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Gold, in Krisenzeiten schützt nur etwas Handfestes wie Sachwerte…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 17, 2015 at 10:01 am

gold-and-silver-bullionWeil schon bald auch Privatanleger Strafzinsen zahlen werden und wegen des Aufflackerns der Euro-Schuldenkrise wächst das Interesse der Investoren an Gold. Anleger, die ihr Vermögen langfristig erhalten wollen, investieren in das physische Metall. Das sollten Sie dabei beachten.

Hohe Volatilität beim Goldpreis: Zuletzt haben die überraschend guten US-Arbeitsmarktdaten die Notierung des Edelmetalls belastet. Sie machen es wahrscheinlicher, dass die US-Notenbank Mitte des Jahres die Zinsen anheben wird. Da Gold keine Zinsen oder Dividenden abwirft, verliert das Edelmetall in dem Umfeld etwas an Attraktivität. In Europa wächst hingegen das Interesse an Gold zusehends. Denn Bundesanleihen werfen inzwischen negative „Renditen“ ab. Und die Zinsen für 5jährige Schweizer Anleihen liegen bei minus 0,45 Prozent. Bei einem Investment in Gold umgehen Anleger hingegen die Strafzinsen und haben die Chance auf Kursgewinne. Das zunehmende Gelddrucken der weltweiten Notenbanken belastet hingegen den Goldpreis. Denn es ermöglicht, dass die Weltwirtschaft noch eine Weile weiterläuft, ohne dass es zu einer größeren Krise kommt. Viele Investoren übersehen allerdings, dass das Gelddrucken mittel- und langfristig für deutlich höhere Goldpreise spricht, weil wegen der Geldschwemme der Wert des Geldes sinken wird. Entsprechend mehr davon müssen die Investoren dann später für eine Unze Gold auf den Tisch legen – sprich der Goldpreis steigt.

Gold erhält das Vermögen

Obwohl der Goldpreis deutlich unter dem Rekordhoch notiert, hat das Edelmetall das Vermögen der Anleger seit Jahrhunderten hervorragend geschützt. In den 1920er-Jahren kostete ein Herrenanzug in den USA ebenso viel wie eine Unze Gold, die damals bei 20,67 Dollar je Unze notiert hatte. Bei aktuellen Kursen um die 1230 Dollar je Unze kann man heutzutage einen hervorragenden Herrenanzug kaufen. Hingegen kann man mit 20 Dollar nicht mehr gerade viel einkaufen. Wegen dieser Werterhaltungsfunktion flüchten Investoren in Krisenzeiten verstärkt in Gold. So ist der Preis nach der Pleite von Lehman Brothers im September 2008 bis zum Rekordhoch im Jahr 2011 von knapp 800 Dollar bis auf Kurse von mehr als 1900 Dollar nach oben geschossen. Sollte es in den nächsten Jahren zu Turbulenzen am Finanzmarkt kommen, weil die Wirtschaft ohne das massive Gelddrucken nicht mehr auskommt, könnten die Aktienmarkte deutlich nach unten und im Gegenzug der Goldpreis stark nach oben drehen. Entsprechend sollte das Edelmetall seiner Rolle als sicherer Hafen in Krisenzeiten einmal mehr nachkommen. Experten empfehlen daher, dass der Goldanteil bis zu 15 Prozent des Finanzvermögens ausmacht.

Auf physisches Gold setzen

Wenn es um den Materialwert geht, zahlen Goldanleger beim Kauf von Münzen drauf.
Wenn es um den Materialwert geht, zahlen Goldanleger beim Kauf von Münzen drauf. (©shutterstock.com/Krasowit)

Anleger können sich entscheiden, ob sie in das physische Metall oder in Papier-Gold, sprich in Gold-Zertifikate oder –ETCs, investieren. Ein Gold-Zertifikat ist eine Inhaberschuldverschreibung, also eine Anleihe, die einen Zahlungsanspruch verbrieft, dessen Höhe vom Goldpreis abhängt. Das Papier hängt also von der Bonität des Emittenten ab. Bei physischem Gold haben Anleger hingegen kein Kontrahentenrisiko, weshalb sich das physische Edelmetall in Form von Barren als langfristige Anlage hervorragend eignet. Goldmünzen eignen sich hierfür weniger, weil der Preis deutlich höher ist als der Metallwert, womit die Anlage in Gold verwässert wird. Beim Kauf sollten Anleger Barren mit großen Einheiten bevorzugen. So ist der Aufschlag auf den Goldpreis bei einem Barren von einer Unze (31,1 Gramm) deutlich niedriger als bei einem Barren von lediglich einem Gramm. Die Wahl des Goldhändlers ist absolute Vertrauenssache, immerhin überweist man ihm eine Menge Geld in der Hoffnung, dass man später das bestellte Gold bekommt. Vertrauenswürdig sind Händler, die von Trusted Shops, dem Marktführer für sicheres Einkaufen in Europa, zertifiziert werden. Dabei müssen die Edelmetallhändler – unter anderem – genaue Auskunft über ihre Bonität und den Schutz der Kundendaten geben. Anleger sollten zudem darauf achten, dass der Vertragspartner seinen Firmensitz in Deutschland hat, damit man hier einfacher und schneller seine Rechte durchsetzen kann.

Der Besitz von Gold ist steuerlich attraktiv

Beim Kauf von Goldbarren fällt in Deutschland keine Mehrwertsteuer an. Dazu müssen die Barren einen Feingehalt von mindestens 995/1000 haben. Zudem unterliegt physisches Gold nicht der Abgeltungssteuer. Wenn es nach dem Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr verkauft wird, sind die Gewinne steuerfrei. Bei der Aufbewahrung von Gold, beispielsweise im Tresor einer Bank, fallen allerdings Kosten an. Gold-Fans, die das Edelmetall lieber zuhause lagern wollen, sollten frühzeitig klären, ob es durch die Hausratversicherung gegen Diebstahl geschützt ist.

Anleger die befürchten, dass das massive Gelddrucken irgendwann kräftig die Inflation anheizen wird, sollten rechtzeitig ein Teil ihres Geldes in physisches Gold umschichten. Es erhält schon seit Jahrtausenden das Vermögen der Anleger und sollte bei erneuten Turbulenzen am Finanzmarkt seine Qualität einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Von Egmond Haidt
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Bundesbank lehnt Abschaffung von Bargeld strikt ab…..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 14, 2015 at 10:12 am

11822782_939997409390008_931065174351861878_nDie Bundesbank lehnt die Abschaffung von Bargeld ebenso ab wie Beschränkungen der Verwendung von Bargeld. Die Bundesbank will offenbar die Sorge zerstreuen, dass der Trend aus anderen Ländern Europas auch auf Deutschland übergreifen könnte.

Die Bundesbank hat Forderungen zur Abschaffung von Bargeld erneut eine deutliche Absage erteilt. Eine Zurückdrängung oder Einstellung des Bargelds sei nicht sinnvoll und widerspreche auch den Wünschen der Bevölkerung, sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele am Dienstag auf einer Veranstaltung in Stuttgart laut Redetext. „Ich möchte es hier ganz deutlich sagen: Die Deutsche Bundesbank lehnt die Forderung nach einer Abschaffung des Bargelds ebenso ab wie Restriktionen für die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen mit Bargeld“, sagte Thiele.

Zuletzt hatten einige Volkswirte dafür argumentiert, Scheine und Münzen abzuschaffen – etwa der Wirtschaftsweise Peter Bofinger und der US-Ökonom Kenneth Rogoff. Eine ihrer Ideen: In einer Welt ohne Bargeld könnten Notenbanken leichter von den Geschäftsbanken und diese wiederum von ihren Kunden Zinsen für Guthaben verlangen. Geld zu horten würde sich nicht mehr lohnen, was stärkere Anreize für Investitionen und mehr Konsum schaffen würde. Geldpolitik wäre dann wirksamer. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hatte sich bereits kritisch zu diesen Argumenten geäußert.

In seiner Rede verwies Thiele auf eine Studie der Bundesbank zum Zahlungsverhalten in Deutschland 2014, nach der gemessen am Umsatz hierzulande nach wie vor 53 Prozent der Waren und Dienstleistungen beim Einkauf bar bezahlt werden. Mittelfristig rechnet allerdings auch die Bundesbank laut Thiele damit, dass an der Ladenkasse der Anteil des Barbezahlens unter die 50-Prozent-Marke sinken wird. In anderen Ländern wie Großbritannien oder in Skandinavien sind neue Bezahlformen über das Internet oder mittels des Smartphone bereits viel stärker verbreitet als in Deutschland. Thiele führte als Beispiel Dänemark an. Dort wolle die dänische Notenbank wegen fehlender Nachfrage ab 2016 voraussichtlich keine neuen Banknoten mehr drucken. Es werde dort auch erwogen, einige kleine Läden vom Annahmezwang von Bargeld zu befreien. Eine solche Einschränkung des Bargelds als gesetzliches Zahlungsmittel sei in Deutschland aus seiner Sicht aber nicht denkbar, sagte Thiele.

Quellenverzeichnis:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/14/bundesbank-lehnt-abschaffung-von-bargeld-strikt-ab/

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Investoren (Wikipedia) suchen nach Renditen und locken mit Investitionen….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 6, 2015 at 3:06 pm

Der Kapitalmarkt für Investoren war noch nie so schwierig, halbwegs akzeptable Zinsen zu erwirtschaften, wie zum jetzigen Zeitpunkt. Die Bereitschaft der Investments ihre zukünftigen Renditen in Startups und in Sachwerte wie Immobilienprojekte (Hotels oder ähnl.Objekte) zu investieren, war noch nie so hoch angesiedelt. Zumeist handelt es sich um aussereuropäischen Investoren, welche ihre zukünftige Renditen in deutsche Immobilienanlagen planen.

Chinesen, Kanadier, Australien usw. die arabischen Emirate wollen zukünftig mehr in Europa investieren, vornehmlich in der BRD. Dies wirkt sich durchaus positiv für Verkäufer von gewerblichen Immobilien, aber auch Firmenübernahmen aus, welche durch Überalterung abgegeben werden. Die Chancen für zukünftige Geschäftsführer ein Schnäppchen zu machen, durch die Risikoübernahme von finanzkräftige Investoren, bilden die Grundlage des Fortbestehens unzähliger Firmen in der BRD.

Die deutschen Banken hingegen, halten sich schon aufgrund des permanenten Geldmangels, bzw. der Wirtschaftskrise, größtenteils ihre Finger aus solchen Projekten heraus. Die einzig realistische Chance den Verkauf von Firmenanteilen sowie deren Immobilien zu forcieren, liegt in der aktuellen Zeitqualität bei finanzkräftige Investoren. Ein mittel bis langfristiger Zeitraum des Investitionskapitals von 10-20 Jahren bei 2,5-3% Zinsen ist für den Betreiber ein günstiger Faktor, der die zukünftige Planung mitunter erleichtert.

„Den Letzten beissen die Hunde“  oder andersrum gesagt, wenn Sie in der glücklichen Lage sind so ein Vorhaben in Planung zu haben, lassen Sie es uns wissen. Sie können sich weiterhin auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während wir für Sie die Vorabgespräche und den notwendigen Kauf/Verkauf einleiten, was im Regelfall nicht von Heute auf Morgen geschieht.

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So lösen sich Schulden in Nichts auf………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 3, 2015 at 10:43 am

Ein Geldsystem, in dem nur noch die Notenbanken Geld schöpfen dürfen: Diese Idee lotet gerade die isländische Regierung aus. Auch in der Schweiz trommeln Anhänger des sogenannten Vollgeldsystems zum Volksentscheid. Der Vorschlag hat Charme – auch für Deutschland

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In Island zeichnet sich eine Revolution ab. Im Auftrag des Ministerpräsidenten Sigmundur Davíð Gunnlaugsson hat eine Kommission einen Reformvorschlag für das isländische Geld- und Bankwesen gemacht. Grundidee: den Banken das Recht zur Geldschöpfung zu nehmen und dieses nur noch der Notenbank zu überlassen. Ein solches Geldsystem nennt man englisch „Sovereign Money“, auf Deutsch etwas blumiger „Vollgeld“.

Der Bericht stammt von einem Abgeordneten der regierenden Fortschrittspartei und trägt den Titel „Ein besseres Geldsystem für Island“. Ministerpräsident Gunnlaugsson bezeichnete die Ergebnisse als „einen wichtigen Beitrag zu den bevorstehenden Gesprächen“.

Im heutigen Geldsystem können Banken beliebig viel Geld aus dem Nichts schaffen. Wenn ein Kunde einen Kredit von seiner Bank bekommt, so leiht ihm die Bank nicht die vorhandenen Guthaben von Sparern aus, sondern schreibt ihm einfach Geld auf dem Konto gut. Damit steigt gleichzeitig die Geldmenge in der Volkswirtschaft. Nur ein Bruchteil des Geldes, welches im Umlauf ist, stammt von der Notenbank, also von der EZB oder der Federal Reserve in den USA. Der größte Teil des Geldes wurde von den Banken im Rahmen der Kreditgewährung geschaffen.

Seit der Aufhebung der letzten Bindung unseres Geldes an Gold in den 1970er Jahren hat sich die Kredit- und damit Geldschöpfung immer mehr von der realwirtschaftlichen Entwicklung entfernt. Ein Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) zählt in diesem Zeitraum 147 teils folgenschwere Bankenkrisen in 114 Ländern weltweit. Das Kreditwachstum lag und liegt um ein Vielfaches höher als das Wachstum der Wirtschaft, wie zuletzt auch eine Studie von McKinsey gezeigt hat.

Das Dilemma der EZB: Die Geldmenge steigt nicht

Die Notenbanken können nur indirekt diesen Prozess der Geldschaffung beeinflussen: durch die Bestimmung des Zinsniveaus und indirekt durch den Aufkauf von Wertpapieren.

Das steckt auch hinter dem heutigen Dilemma der EZB: Sosehr sie sich auch bemüht, die Geldmenge (richtiger müsste man sagen „Kreditmenge“) zu steigern, es gelingt nicht. Wenn die Banken nicht wollen oder wegen schwacher Bilanzen nicht können, kann die EZB wenig tun. Sie kann ihnen höchstens die schlechten Aktiva abkaufen, damit Sie wieder Raum haben für neue Kredite. Denn im bestehenden System der bankengesteuerten Geldschöpfung ist die Eigenkapitalquote – selbst wenn diese nur sehr gering sein muss – die letzte Bremse.

Ist ein guter Teil des Eigenkapitals schon weg, weil die vergebenen Kredite nicht mehr bedient werden, kann die Bank nicht mehr weitere Kredite vergeben. Genau deshalb werden „alternative Instrumente“ der Geldpolitik so aktiv diskutiert. Das derzeitige Programm des Aufkaufs von Staatsanleihen hilft hierbei nicht. Banken müssen für diese ohnehin kein Eigenkapital vorhalten, weshalb die Möglichkeit Kredite zu geben, die Eigenkapital erfordern, nicht gestärkt wird. Will die EZB der Wirtschaft und den Banken wirklich helfen, wird sie um den Aufkauf zweifelhafterer Assets nicht herumkommen.

Das Bankensystem an sich wird nicht hinterfragt

Allen vordergründigen Diskussionen zu einer Reform des Bankenwesens zum Trotz ist nichts Grundlegendes geschehen, um dieses System in Frage zu stellen. Alle Maßnahmen dienen dazu, die Banken bei Beibehaltung des heutigen Systems weniger anfällig für Krisen zu machen. Dabei stößt die Regulierung an ihre Grenzen: Als in Folge der Großen Depression in den 1930er Jahren in den USA die Bankenregulierung verschärft wurde – der sogenannte Glass-Steagall-Act – genügten dafür 37 Seiten. Die heutige Regulierung, der Dodd-Frank-Act, benötigt hingegen 848 Seiten für den Versuch, die Bankrisiken zu begrenzen. Inklusive Ausführungsbestimmungen wird er auf 30.000 Seiten geschätzt. Deutlicher Beweis dafür, dass wir mit der Regulierung nicht in der Lage sind, die vielfältigen Ausweichreaktionen der Banken zu verhindern.

Konsequent zu Ende gedacht setzt eine wirkungsvolle Regulierung voraus, dass Banken bei Fehlmanagement Pleite gehen können. Solange dies nicht der Fall ist, profitieren sie von der impliziten Garantie des Staates, im Zweifel doch wieder einzuspringen. Die bisherigen Bemühungen, einen geordneten Abwicklungsprozess für Banken in Europa einzuführen, gehen zwar in die richtige Richtung. Sie bleiben jedoch angesichts von bis zu drei Billionen Euro an faulen Schulden in Europa immer nur ein Feigenblatt. Wenn es hart auf hart kommt, wird man doch die Steuerzahler zur Kasse bitten, um eine unkontrollierte Panik zu verhindern.

Es ist nicht das erste Mal in der Wirtschaftsgeschichte, dass eine Überschuldungssituation zu erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten führt. Auf der Suche nach einem eleganten Weg kamen die Professoren Henry Simons und Irving Fisher im Jahre 1936 auf eine neue Idee: das Verbot der Geldschaffung durch die Geschäftsbanken. Die Banken dürften nur noch jenes Geld verleihen, welches sie wirklich als Einlagen in den Büchern haben. Diese Einlagen würden zu 100 Prozent von der staatlichen Zentralbank zur Verfügung gestellt. Die beiden Professoren sahen darin einen Weg, das Geld – gleich Kreditwachstum einer Volkswirtschaft – zu stabilisieren und Zyklen aus Boom und Krise zu verhindern.

Quellenangabe:http://www.cicero.de/kapital/vollgeldsystem-holt-islands-monetaere-revolution-nach-deutschland/59091

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Gebrauchsanweisung zur eigenen Immobilie, auf dem günstigsten Weg…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 2, 2015 at 4:04 pm

„Wie im Leben üblich ,gibt es für jedes Spiel bestimmte Spielregeln, die es zu beachten gilt.“  Wenn du die Regeln der eigenen Immobilie kennst, wirst du am Ende auch dabei gewinnen.  Als erste Regel merke Dir auf zwei Füssen steht man stabiler, als auf einem Bein. Dein Einkommen kannst du multiplizieren durch eine steuerlich sinnvolle Nebentätigkeit, bei dem du einen Teil deiner Kosten dem Finanzamt übergibst.(Büro). Wenn du Investitionskosten für deinen Nebenjob benötigst, besuche einige der sinnvollen Portale, welche ein Grossteil deiner Freunde sponsern. (Crowdfunding).

Deinen Informationspflichten für deine zukünftigen Geschäftspartner, bediene dich einfach eines der kostenfreien WordPress-Blogs, deine Sponsoren danken es Dir.  Deine Dachwohnung kannst du als Haushaltshilfe deiner Schwiegermutter übergeben, dadurch ersparst du Dir einen Hund. Die Kaufnebenkosten erhältst du von deiner lahmenden Lebens,- oder Riesterrente, welche eh nur den Politikern zur Entnahme dient, ihrer digitalen Schulden.

Deiner besseren Bonität zugrunde, hilft Dir dabei selbst Hand anzulegen um deine Eigenkapitalquote zu verbessern, damit sich deine Belastung verringert.

Last not Least kannst du deine Ehefrau als Geschäftsführerin einstellen, damit du weisst, für wen du arbeitest, um nach Ende deiner Arbeit dein Einfamilienhaus der Firma zu übertragen.  Die zukünftig, günstige Finanzierung besorgt am sich über eines der günstigsten Finanzierungsportale (Investor) . damit du keine Grossbank unanständig fütterst.

Am Ende deiner Arbeit bzw. deiner Tage verschenkst du dein Haus einer Stiftung deiner Wahl in Luxemburg oder Liechtenstein, um friedlich vom steuerfreien Erlös zu leben. Dein lebenslanges Nutzungsrecht in deinem eigenen Haus sicherst Du dich gegen unzulässige Einquartierung von nichtdeutschen Facharbeitern ab.

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