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Kommt das globale Goldverbot schon 2016?

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Januar 11, 2016 at 8:02 am

Seit einigen Jahren werden immer wieder Stimmen laut, die von einem möglichen Goldverbot sprechen. Und nun scheint das Goldverbot ein großes Stück näher gerückt zu sein, denn der Islamische Staat (IS) plant eine eigene Währung aus Goldmünzen, Silbermünzen und Kupfermünzen. Damit wäre die Terrororganisation IS der erste und einzige Staat mit einem Goldstandard.

Goldmuenzen

Da die internationalen Geldströme im Zuge der Terrorismusbekämpfung stark kontrolliert und reglementiert werden, ist das Ausweichen des IS auf eine eigene Gold- und Silberwährung die logische Konsequenz. Laut IS wird die neue Goldwährung zur besseren Finanzierung der Expansion beitragen und die Terroristen von der Unterdrückung und Gewaltherrschaft des westlichen Geldsystems befreien. Hierfür will der IS zwei Goldmünzen, drei Silbermünzen und zwei Kupfermünzen herausgeben.

Gold – die Währung von Terroristen?

Seit der Weltwirtschaftskrise vor einigen Jahren sind sich immer mehr Menschen darüber bewusst geworden, wie das Geldsystem funktioniert und dass das globale Finanzsystem früher oder später zusammenbrechen muss. Im Zuge dessen haben viele Leute ihre Lebensversicherungen gekündigt und ihr Geld in Gold und Silber investiert, um ihre Ersparnisse vor dem Papiergeldcrash zu retten. Dieser Schritt schien sehr vernünftig zu sein.

Womit die Goldinvestoren jedoch mehrheitlich nicht gerechnet haben, sind die brutalen Goldpreisdrückungen der letzten Jahre. Mit Hilfe von Derivaten wurden sowohl die Goldpreise, als auch die Silberpreise stark nach unten manipuliert. Die Hoffnung und die Erwartung der Goldanleger, dass die Preise für Gold und Silber früher oder später stark ansteigen werden, wird jetzt wahrscheinlich dadurch zunichte gemacht, dass Gold in Zukunft als Währung der Terroristen gebrandmarkt wird.

Wer würde am Meisten von einem Goldverbot profitieren?

Der US-Dollar ist nach wie vor Weltleitwährung, da sowohl Ölgeschäfte, als auch Goldgeschäfte in der Vergangenheit nur in US-Dollar abgewickelt werden durften. Dieses Monopol ist der einzige Grund, warum die USA noch nicht pleite sind. Wer dieses Monopol in der Vergangenheit angegriffen hat, musste in der Regel mit seinem Leben dafür bezahlen. Doch nun wird der Widerstand gegen die Leitwährung immer größer. Mittlerweile haben die BRICS-Staaten eine eigene Entwicklungsbank gegründet. Immer mehr Staaten bevorzugen den Euro und den Juan als Zahlungsmittel im internationalen Zahlungsverkehr. Das setzt die US-Regierung stark unter Druck, denn wenn der US-Dollar als Weltleitwährung abgelöst wird, fällt das ganze US-Imperium wie ein Kartenhaus zusammen.

Abgesehen davon steht das globale Finanzsystem am Abgrund. Bisher konnte das Geldsystem nur durch massive Geldmengenausweitungen der Zentralbanken am Leben gehalten werden. Doch jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, an dem die Geldspritzen der EZB und der Fed keine Wirkung mehr zeigen. Daher wurden von der EZB sogar schon Negativzinsen in Höhe von -0,2 Prozent für Geschäftsbanken beschlossen, um die Kreditwirtschaft anzukurbeln.

Dieser Vorstoß blieb jedoch auch nahezu wirkungslos. Aufgrund dieser aus Bankensicht äußerst bedrohlichen Situation haben die großen Investmentbanken ein großes Interesse daran, das Bargeld abzuschaffen. In einigen EU-Staaten wurden Bargeldzahlungen schon stark eingeschränkt und der bargeldlose Zahlungsverkehr ist auf dem Vormarsch. Damit die Bürger nicht in Gold und Silber flüchten können, um dem Bargeldverbot zu entkommen, wäre es aus Sicht der Banken sinnvoll, wenn ein Verbot des Besitzes von Gold und Silber erlassen würde.

Denn wer die Macht über die Währung hat, bestimmt die Gesetze. Und dies sind die privaten Zentralbanken rund um den Globus – allen voran die Fed. Könnten die Bürger mit Goldmünzen und Silbermünzen ihre eigene von Banken und Staaten unabhängige Währung nutzen, wäre die Macht des Staates und der Banken gebrochen. Um dies zu verhindern liegt es auf der Hand, unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung ein Goldverbot zu erlassen.

In diesem Zusammenhang lässt sich derzeit ein Wettlauf der Zentralbanken um das Gold beobachten. Die BRICS-Staaten kaufen so viel physisches Gold ein, wie sie nur können. Russlands Zentralbank hat alleine im dritten Quartal 2014 mehr Gold gekauft, als alle anderen Zentralbanken zusammen. Doch auch in Europa gibt es beachtliche Gold-Bewegungen. In der Schweiz hat am 30. November 2014 eine Abstimmung stattgefunden, in der es unter anderem um Goldzukäufe der Zentralbank ging. Daneben haben die Niederlande bereits 120 Tonnen Gold auf ihren Boden zurückgeholt und auch Frankreich zieht jetzt nach. Marine Le Pen forderte einen sofortigen Stopp der Goldverkäufe und die Rückführung aller Goldreserven nach Frankreich.

In Deutschland ist der Vorstoß, die Goldreserven aus den USA heim zu holen, vorerst wegen angeblichen Logistikproblemen gescheitert. In Belgien ist neuerdings auch im Gespräch, die gesamten Goldbestände aus dem Ausland heim zu holen. Noch alarmierender ist allerdings der Vorschlag von Analysten der Deutschen Bank, dass die Zentralbanken den Privatanlegern ihre Goldbestände abkaufen sollten. Der End-Kampf um das Gold hat offensichtlich begonnen.

Von der Goldprovokation über die Goldbekämpfung bis zum Goldverbot

In den letzten Jahren rieben sich einige Goldbugs verwundert die Augen, als einige Banken und sogar Supermarktketten damit begonnen hatten, für den Kauf von Silber- und Goldmünzen zu werben. Aus Angst vor der Inflation sind viele Kunden auf dieses Angebot eingegangen und haben Silber und Gold gekauft. Anschließend wurden die Goldpreise massiv gedrückt und nun entwickeln sich die Gold- und Silbermünzen zur Währung der Terroristen. In naher Zukunft kann also damit gerechnet werden, dass Goldbesitzer als verdächtig eingestuft werden.

Möglicherweise werden Besitzer von Gold und Silber in Zukunft benachteiligt, indem sie unverhältnismäßige Kontrollen über sich ergehen lassen müssen. Dieses Vorgehen könnte viele Goldanleger dazu veranlassen, ihre Goldbestände tatsächlich zu verkaufen. Allerdings kommt das Goldverbot mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von heute auf Morgen, sondern per Salami-Taktik. Genau wie bei dem Bargeldverbot, das auch nur Schrittweise eingeführt wird, um die Menschen langsam an die Veränderung zu gewöhnen.

Noch können Silber- und Goldmünzen zu einem annehmbaren Preis verkauft werden, was sich durch eine Ächtung der Edelmetalle im negativen Sinne ändern könnte. Es gibt jedoch kein Grund zur Panik, denn auch im Falle eines Goldverbotes können in der Regel alle Silber- und Goldbestände gegen Geld eingetauscht werden. Nur schade, dass das Geld nicht im geringsten dem Wert des Edelmetalls entspricht. Die Tragik an dem kommenden Goldverbot ist schließlich die vollständige Enteignung der Bürger.

Bargeldverbot, Goldverbot, RFID-Chip-Implantat

Da laut Planung des IS im Jahr 2016 die totale Konfrontation zwischen Gläubigen und Ungläubigen ansteht, kann davon ausgegangen werden, dass das Bargeld- und Goldverbot spätestens 2016 praktisch umgesetzt wird. Im Zuge der Terrorismusgefahren könnten die Regierungen dann zu drastischen Maßnahmen gezwungen sein, um die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten zu können.

In dem Zusammenhang kann es dann auch angeblich notwendig werden, dass sich jeder Mensch einen RFID-Chip implantieren lässt (das berühmte Malzeichen aus der Offenbarung der Bibel). Ohne RFID-Chip-Implantat wird ein Leben in unserer Gesellschaft irgendwann nicht mehr möglich sein, da sich dann jeder Bürger permanent identifizieren muss. Das Kaufen und Verkaufen wird dann ohne RF-Identifikation nicht mehr möglich sein.

Das Goldverbot soll alle Systemkritiker außer Gefecht setzen

Gerade dann, wenn systemkritische Menschen die totale Kontrolle per RFID-Chip-Implantat ablehnen wollen, werden sie auf Grund des Goldverbotes kein alternatives Zahlungsmittel mehr vorfinden. Sowohl Bargeldverbot als auch Goldverbot dienen nur diesem einen Zweck, alle Menschen unter die totale Kontrolle des Staates zu bringen. Wer dem jedoch zustimmt und das RFID-Chip-Implantat annimmt, wird laut dem Buch der Offenbarung aus der Bibel die Hölle durchmachen. Daher ist es wichtig, diese Informationen ernst zu nehmen und weiter zu verbreiten, um so viele Menschen wie möglich vor diesem Schicksal zu bewahren.

 

……..nach bekannter Salamitaktik, Scheibchen für Scheibchen wird die persönliche Freiheit eingekrenzt, Hier kannst du etwas dagegen tun oder es über Dich ergehen lassen………  

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Rückkehr zur D-Mark, lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Januar 5, 2016 at 10:44 am

Die Währungsunion ist ein Bund für die Ewigkeit. Doch nehmen wir kurz an, Deutschland könne austreten – was brächte die D-Mark? Wohl vor allem einen gigantischen Schuldenerlass auf unsere Kosten.

Vergessen wir einmal Recht und Politik. Tun wir so, als wären ein Austritt Deutschlands aus der Europäischen Währungsunion und eine Rückkehr zur D-Mark rechtlich möglich, obwohl der Euro Ende der 90er-Jahre ganz bewusst als Bund auf Ewigkeit geschlossen wurde und eine Scheidung juristisch nicht vorgesehen ist.

Ebenso seien alle politischen Bedenken zur Seite geschoben, was wohl mit der Europäischen Union geschähe, wenn Deutschland einseitig gemeinsame Verträge aufbricht. Die Illusion werde Wirklichkeit und die Europäische Union kehre nach einem Austritt Deutschlands aus dem Euro und einer Rückkehr zu nationalen Währungen zum Business as Usual zurück, es werde also am Konzept des gemeinsamen Binnenmarktes mit Freihandel und Freizügigkeit für Arbeit und Kapital ohne Abstriche oder Protektionismus festgehalten.

Konzentrieren wir uns also, einmal losgelöst von der politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Realität, auf die ökonomischen Folgen einer Rückkehr zur D-Mark. Was wären die Vor- und Nachteile dieser Lösung der Euro-Krise?

Vielleicht hilft es für eine Antwort, zwischen den unmittelbaren Kosten der Wiedereinführung nationaler Währungen und den etwas längerfristigen Wirkungen für Wachstum und Beschäftigung zu unterscheiden.

Im ersten Fall geht es primär um die Frage, wie Deutschland aus dem Euro kommt und wer welche Auflösungskosten zu tragen hat. Bei der zweiten Frage interessiert, wie sich in Deutschland und Europa Beschäftigung und Wachstum entwickeln werden, wenn hierzulande wieder mit der D-Mark bezahlt würde.

Die technischen Hürden wären zu bewältigen

Bei den Auflösungskosten sollen nicht die technischen Kosten im Vordergrund stehen, die mit dem Neudruck von Banknoten, der Münzprägung, der Umstellung und Bargeldversorgung von (Bank-)Automaten und einer Anpassung alter Verträge ans neue Geld anfallen. Wer sich an die mehrjährigen Vorbereitungen bei der Einführung des Euro erinnert, weiß, wie teuer ein Wechsel der Währung in der Praxis ist.

Das wären technisch-organisatorische Herausforderungen, die sich jedoch mit viel Aufwand bewältigen ließen. Letztlich aber sind das doch Einmalkosten, die gemessen am großen Ganzen eher bescheiden bleiben. Deshalb sollten sie auch nicht als Totschlagargument gegen eine Rückkehr zur D-Mark dienen.

Spannender ist die Frage, was wohl mit den Billionen-Euro-Forderungen werden wird, die zur Zeit deutsche Gläubiger gegenüber ausländischen Schuldnern offen haben. Hierzu bedarf es einer Erwartung, wie sich wohl die Wechselkurse einer D-Mark zu den übrig bleibenden Euro-Ländern entwickeln werden.

Die deutsche Bundesbank dürfte wohl zum Starttag der neuen D-Mark einen Wechselkurs gegenüber dem alten Euro beziehungsweise anderen neuen nationalen Währungen festlegen. Welcher Kurs gewählt wird, ist dabei belanglos. Entscheidend ist, was dann passiert. Und da erwarten wohl alle richtigerweise (weil das ja auch das Ziel einer D-Mark-Strategie ist), dass die neue D-Mark mit jedem Tag gegenüber dem alten Euro beziehungsweise den übrigen nationalen Währungen des Euro-Raums stärker werden dürfte.

Schuldenerlass auf deutsche Kosten

Vereinfacht dargestellt, wird folgendes passieren. Haben die Deutschen den Euro verlassen, werden die übrigen Euro-Länder im Tempo, das die Druckmaschinen hergeben, kistenweise neue Euro-Scheine drucken. Mit den neu gedruckten Euro-Scheinen werden dann ganz schlicht die heute bestehenden, alten Forderungen deutscher Gläubiger beglichen.

Man wird also Kisten voller neu gedruckter Euro-Noten aus den übrigen 16 Euro-Ländern in die Tresorräume deutscher Banken, des Finanzministeriums und der Bundesbank bringen und dafür die alten Schuldscheine der übrigen Euro-Staaten und Firmen zurückkaufen.

Die Vermehrung der Euro-Banknoten über die Notenpresse wird den deutschlandbefreiten Euro abwerten und damit den Wert der Euro-Geldkisten in deutschen Tresoren entwerten. Niemand wird dieses ohne reale Grundlage gedruckte Monopoly-Geld mehr haben wollen und die Euro-Forderungen deutscher Gläubiger werden nicht mehr viel Wert sein. Auf den Punkt gebracht: die erwartete Aufwertung der neuen D-Mark entspricht einem riesigen Schuldenerlass aller andern Euro-Länder auf deutsche Kosten.

Fakt ist somit, dass einzig und allein deutsche Gläubiger mit einer Rückkehr zur D-Mark mehr oder weniger schlagartig eine immense Wertberichtigung vornehmen müssten. Alle Deutschen, die gegenüber Ausländern Euro-Gläubiger sind, müssten große Anteile ihrer heutigen Forderungen abschreiben. Darüber würden sich die übrigen Euro-Länder freuen, die sich ohne Gegenleistung über Nacht eines Großteils ihrer Schuldenlast entledigen könnten.

Für Deutschland wäre eine so starke Abschreibung in so kurzer Zeit eine Schocktherapie, die selbst eine an sich gesunde Wirtschaft nachhaltig schädigen würde. Die Abschreibungen wären die Kosten eines Euro-Endes mit Schrecken und müssten dem heute von vielen befürchteten Schrecken ohne Euro-Ende gegenübergestellt werden.

Probleme für den Export

Mit der Aufwertung der D-Mark sind auch realwirtschaftliche Folgen verbunden. Deutsche Güter werden gegenüber ihren ausländischen Konkurrenten teurer. Das gilt nicht nur innerhalb der anderen Euro-Länder. Es gilt gegenüber allen italienischen, spanischen oder französischen Wettbewerbern ebenso auf dem deutschen Heimatmarkt und in allen anderen Weltregionen.

Überall auf der Welt werden deutsche Anbieter gegenüber Konkurrenten aus dem Euro-Raum an preislicher Attraktivität verlieren. Es bleibt Spekulation, ob hoch innovative deutsche Hersteller in der Lage sein werden, diesen Nachteil durch neue Prozesse aufzufangen, oder ob dadurch hierzulande Beschäftigung und Wachstum beeinträchtigt werden.

Schließlich ist abzuschätzen, wie sich nach einer Rückkehr Deutschlands zur D-Mark die Wirtschaft der übrigen Euro-Länder entwickeln würde. Der Schuldenerlass und die Abwertung der nationalen Währungen dürften ohne Zweifel einen Neustart erleichtern. Wie lange es aber dauern kann, bis nach einer Transformation tatsächlich blühende Landschaften entstehen, wissen die Deutschen aus der Erfahrung der Wiedervereinigung nur zu genau.

Ob die Menschen in Südeuropa so viel Geduld haben, ist genau so unsicher wie die Erwartung, dass Investoren in Deutschland nur darauf warten, ihr Geld wieder in Lira oder Drachmen anlegen zu können. Das würden vielleicht reine Finanzspekulanten tun. Ob aber auch der deutsche Mittelstand Niederlassungen und Produktionsstätten am Mittelmeer errichten würde?

Vor allem aber wird den Südeuropäern mit ihrer schwachen Währung das Geld fehlen, um weiterhin teure deutsche Qualitätsprodukte zu kaufen. Auf Jahre hinaus würde davon der deutsche Export betroffen sein. Das ist deshalb nicht trivial, weil trotz Globalisierung der Handel zwischen Nachbarn immer noch bei weitem stärker ist als der Austausch zwischen Fremden. Deutsche Firmen werden deshalb noch lange Zeit auf die europäischen Märkte als Absatzraum angewiesen sein. Auch daran müssen sich Alternativen für Deutschland messen lassen.

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Banken von wegen Drogenhandel und Korruption, warum das Bargeld wirklich abgeschafft werden soll.

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Januar 4, 2016 at 8:26 am

Der Vorschlag klingt zunächst absurd, doch er ist völlig ernst gemeint. Volkswirte und Zentralbanken wollen das Bargeld abschaffen. Zum Beispiel, um Korruption zu bekämpfen. Doch die Bürger würden damit ihre freiheitlichen Rechte verlieren, warntFOCUS-MONEY-Chefredakteur Frank Pöpsel.

Auf den ersten Blick klingt der Vorschlag ganz harmlos. Der WirtschaftsweisePeter Bofinger forderte in der vergangenen Woche ganz offen, „in Deutschland das Bargeld abzuschaffen“. Unterstützt wird er dabei von Kenneth Rogoff, US-Ökonom, Harvard- Professor und ehemaliger Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds.

Bargeld, so ihre Argumentation, sei ohnehin mehr als antiquiert. Es fördere die Schwarzarbeit, die Korruption, den Drogenhandel und führe zu Banküberfällen.Schwedenhabe den Bargeldbesitz bereits drastisch eingeschränkt – mit Erfolg. Und Gerüchten zufolge soll auch die EU-Kommission bereits Pläne in der Schublade haben, den Bargeldverkehr in der EU ab 2018 komplett zu verbieten.

Unbegrenzter Zugriff auf das Geld der Bürger

Sie sind kein Bankräuber oder Drogenhändler? Sie haben mit Korruption nichts am Hut und zahlen die Rechnung Ihrer Putzfrau per Überweisung? Nun, dann haben Sie bei einem Bargeldverbot nichts zu befürchten. Oder doch?

„Geld ist geprägte Freiheit“, erkannte bereits vor mehr als 150 Jahren derrussischeSchriftsteller Fjodor Dostojewski. Denn Geld hat für die Menschen seit Jahrtausenden zwei Eigenschaften: Es ist Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel zugleich. Letztere Funktion würde es bei einem Bargeldverbot völlig verlieren.

Wir befinden uns in der Endrunde der geplanten NWO, Bargeldverbot entrechtet sämtliche Bürger und macht sie zum Werkzeug der Eliten, wer jetzt nicht aufhorcht wird im Nachhinein ein böses Erwachen haben. „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.“

………lassen Sie es nicht so weit kommen, es gibt wie üblich verschiedene Wege und Mittel um dem zu entgehen, hier einklinken und lösen…..

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