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Die harte Wahrheit: Währungsreform ist für Schuldner gefährlich und wie man sie umgeht…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 8, 2016 at 7:50 am

Die privaten Haushalte in Deutschland schieben 1,57 Billionen Schulden vor sich her. Wer glaubt, sich bei einem Währungs-Crash „billig“ zu entschulden, täuscht sich gewaltig. Im Gegenteil: Hohe Verbindlichkeiten sind existenzbedrohend.

Währungen kommen und gehen - die Schulden bleiben. (Foto: DWN)

Währungen kommen und gehen – die Schulden bleiben. (Foto: DWN)

Die Verschuldung der privaten Haushalte wächst. Im Vergleich zum Vorjahr stieg sie um ein Prozent auf rund 1,57 Billionen Euro. Verantwortlich für diese Negativentwicklung ist die wachsende Zahl der Immobilienkredite.

Die seit fünf Jahren anhaltende Krise und die Turbulenzen in der Europäischen Union sorgen für eine allgemeine Verunsicherung und zur Flucht in Sachwerte. Die dauerhaft niedrigen Zinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) verführen zu Investitionen in Eigentum. Die Folge: Immer mehr Menschen verschulden sich. Doch Schulden sind schon in normalen Zeiten wie ein Mühlstein um den Hals und können sogar zu einem gesundheitlichen Problem werden. Dabei geht es nicht immer nur um eine Immobilien-Hypothek oder einen Autokauf, es können auch ganz „normale“ Konsum-Schulden sein.

Keine Entschuldung zum Nulltarif

Viele Menschen gehen davon aus, ihre Schulden im Falle einer Währungsreform „leicht“ los werden, sich quasi zum Nulltarif entschulden. Frei nach dem Motto:„Eine Währungsreform ist doch eine gute Sache, denn dann lösen sich meine Schulden in Luft auf.“ Aber genau das ist ein verhängnisvoller Irrtum.

Die vergangenen Währungsreformen haben gezeigt, dass der Staat mit eigener (neuer) Währung das Geld für alle Verbindlichkeiten festlegt, die öffentlichen wie die privaten. Der Gesetzgeber hat gar kein Interesse, dass sich seine Bürger bei einem Währungsschnitt entschulden. Denn das wäre tödlich für die eigene Volkswirtschaft und auch für den Bankensektor. Privatschulden werden daher nicht erlassen, sondern mit Faktor X auf die neue Währung umgerechnet.

Aufwertungs- und Lastenausgleichsgesetze drohen

Während das Geldvermögen der Menschen abgewertet wird und weitgehend verpufft, bleiben die Schulden konstant oder werden sogar noch aufgewertet. Der Weg dazu: Ein neues „Aufwertungsgesetz“ wie im Jahre 1925. Damals wurden die Hypothekenschulden aus der Weimarer Republik nachträglich aufgewertet. Wer sich gefreut hatte, seine Verbindlichkeiten losgeworden zu sein, wurde zwei Jahre später wieder in Regress genommen.

Die zweite Möglichkeit ist ein neues „Lastenausgleichsgesetz“. Vorbild dafür könnte das „Gesetz über den Lastenausgleich“ von 1952 sein. Damals erfolgte die Umverteilung dadurch, dass diejenigen, denen erhebliches Hab und Gut verblieben war (insbesondere Immobilienbesitzer), die Hälfte ihres Vermögens nach dem Stand vom 21. Juni 1948 in 120 vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in einen Ausgleichsfonds einzahlen mussten. Zu diesem Zweck wurden folgende Maßnahmen eingeführt: Vermögensabgabe, Hypothekengewinnabgabe und Kreditgewinnabgabe.

Diese Gesetze sind schon einmal da gewesen. Gut denkbar, dass ein Staat, der mit dem Rücken zur Wand steht, diese wieder reaktivieren wird.

Schulden können sogar steigen

Im Zuge einer Währungsreform werden die steigenden Lebenshaltungskosten einen immer größeren Teil des verfügbaren Vermögens aufzehren. Für den eigentlichen Schuldendienst bleibt dann immer weniger übrig. Der Nennwert der Schulden bleibt hingegen gleich oder steigt sogar. Dazu ein Beispiel von derWährungsreform im Jahr 1948:

Das Umtauschverhältnis der Reichsmark zur D-Mark betrug damals 100:6,5. Für 10.000 Reichsmark Vermögen erhielt man dementsprechend 650 neue D-Mark. Schuldverschreibungen, Hypotheken und Verbindlichkeiten wurden jedoch im Verhältnis 100:10 umgestellt. Für 10.000 Reichsmark Darlehen waren 1.000 neue D-Mark zu tilgen. Wären die Schulden aber im gleichen Verhältnis wie die Bargeld-Vermögen umgestellt worden, hätten sie nur 650 D-Mark betragen. So aber stiegen die Verbindlichkeiten real um 53,85 Prozent.

Niemand darf deshalb glauben, bei einer Währungsreform mit billig inflationiertem Geld aus Hypotheken- bzw. Grundschulden herauskommen. Im Gegenteil: Einehohe Verschuldung kann gerade dann existenzbedrohend sein.

Man tut also gut daran, im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten zu leben und die Ausgaben zu kontrollieren. Ein Notgroschen für unvorhersehbare Situationen macht das Leben leichter. Neue Schulden zu machen, die langfristig abgetragen werden müssen, ist in der aktuellen Lage nicht ratsam. Lässt sich das nicht vermeiden, sollte mit dem Kreditinstitut die Möglichkeit zu Sondertilgungen vereinbart werden. Im Falle einer Währungsreform wird es auch zum Einbruch der Wirtschaftsleistung kommen. Die Arbeitslosigkeit wird steigen. Sinnvoll ist es daher, die individuelle Finanzsituation jetzt schon so zu planen, dass die Schulden auch dann noch zu tilgen sind, wenn sich das Einkommen reduziert.

Der Notgroschen sollte allerdings nicht nur aus Papiergeld bestehen, sondern aus Edelmetallen wie Gold und Silber in kleinen Grammstücken. Nur so ist gewährleistet das man damit in jedem Laden damit bezahlen kann, bis die Währungsreform stattgefunden hat und ein halbwegs normaler Tagesablauf sich wieder eingespielt hat. Gold in kleinen Mengen, war schon immer die rettende Währung schlechthin in wirtschaftlichen Notzeiten.

Zum eigentlichen Immobilienbesitzer sollte noch sinnvollerweise erwähnen, das die Menschen nach wie vor ein Dach über dem Kopf brauchen. Menschen investieren ihre Einnahmen in einem erheblichen Anteil (bis zu 30% und mehr) an Mietzahlungen. Wer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten aus Mieteinnahmen überleben kann, hat genügend Anfragen von Mietern, während die Gehälter sich verringern. Als Alternative zu reinen Mietzahlungen kann man durchaus Mietkauf in Erwägung ziehen, da hierbei im besten Falle keine Verschuldung stattfindet und die Tilgung ratierlich in monatlichen Raten erfolgt. Wo keine Schulden erzeugt werden, kann man auch nicht enteignet werden.

 

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Altersarmut – muss nicht sein, Edelmetalle helfen Dir über die Krise……………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 7, 2016 at 7:47 am

06. Juli 2016(von Hubert Hüssner) Hallo und einen schönen guten Tag, liebe Querdenker. Mittlerweile haben wir Juli und immer noch keinen richtigen Sommer. Vor einigen Tagen gab es hier im Hunsrück heftigste Regenergüsse, die leider vielen Menschen hier so einiges an Kummer und materiellen Rückschlägen bereitet haben. Wollen wir hoffen, daß das jetzt die letzten Extreme an Wetterkapriolen für diesen Sommer waren.

Heute laß‘ ich mich mal ein wenig aus zum Thema „Rente“.

Die folgende Rechnung hält zwar keinem mathematisch wissenschaftlichen Vergleich stand, denn dazu ist sie viel zu einfach erstellt, aber so ganz daneben dürfte sie nun auch wiederum nicht im Vergleich zur aktuellen Realität liegen. Mir geht es vielmehr darum, hier etwas mit Hilfe der Zahlen grob aufzuzeigen, dessen sich Viele nicht immer so ganz bewusst sind.

Gehen wir einmal von einem durchschnittlichen Bruttoeinkommen von 2.200 EUR aus. Ja … so ganz nebenbei, das waren vor nicht allzu langer Zeit sogar mal 4.440 DM. Damals ein wirklich gutes Gehalt für einen Angestellten, von dem man durchaus gut leben konnte und auch in der Lage war seine Familie zu ernähren. Wobei zu erwähnen wäre, daß die definierte Einkommensmitte von „schwach“ bis „eng“ bemessen bei netto (!) ca. 1.800,- EUR / Monat liegt. „Schwach“ wäre nach dieser Definition für einen Singleverdienst 983,00 EUR und „stark“ läge bei 2.457,00 EUR im Monat. Man beachte: immer noch „eng“ bemessen. Ich kenne schon eine Menge Menschen und ich frage mich, wer diese Zahlen erhebt und anhand welcher Grundlagen.

Nun gehen wir einmal von einem einzuzahlenden Rentenanteil von ca. 18% auf dieses Bruttogehalt (!) gerechnet aus.

Das sind dann mal ca. 400,- schlappe EURonen pro Monat an Rentenabgaben – anteilig 200 EUR vom Arbeitnehmer und 200,- EUR vom Arbeitgeber. Nun multiplizieren wir diesen Betrag auf 45 Jahre Einzahlung hoch. Das wären 4.800 EUR / p.a. und 216.000 EUR / auf 45 Jahre Einzahlung gerechnet. Dabei sind jetzt keinerlei Zinsen als Zugewinn mit einbezogen. Würde man das Geld also schlichtweg monatlich unter die Matratze legen, hätte man nach 45 Jahren dort 216.000 EUR angehäuft. Jetzt wollen wir ja ein wenig realistisch bleiben und rechnen pro Jahr noch einen Verlust von 2% Inflation, dann ziehen wir 22,5% von dem Betrag wieder ab. Bleiben ca. 167.500,- EUR übrig. (Wir wollen ja nicht übertreiben :-)

Jetzt wird es spannend. Die durchschnittliche Lebenserwartung von männlich/weiblich in Deutschland liegt laut Statistik bei ungefähr 80 Lebensjahren. Wenn wir jetzt ab 65 Jahre in Rente gehen würden, würden dann im Durchschnitt 930,00 EUR / Monat Rente zur Verfügung stehen.

Und was bekommen wir zukünftig dafür? Maximal eine Rente so hoch wie die aktuelle Grundsicherung (Sozialhilfe). Das bedeutet ca. 380,00 EUR / Person. Merkt Ihr was?

Natürlich muß man das etwas ausführlicher und natürlich auch komplizierter rechnen, aber darauf läuft es letztendlich hinaus. Die sogenannte Armutsgefährdungsgrenze lag 2012 bei 980€ / Monat bzw. 11.757 € / p.a. (pro Jahr). So ganz nebenbei: Ab 8.004,00 € Einkommen mußte man im Jahr 2012 aber schon eine Einkommensteuer bezahlen. Fällt Euch da was auf?

Die Leute Reden, Menschen, Stehen, Kommunikation

Die goldenen Jahre der guten Renten sind bald vorbei. Dem Großteil der zukünftigen Rentner wird Altersarmut drohen.

Die aktuelle Statistik zeigt, daß fast die Hälfte der deutschen Rentner ihre Altersbezüge unter der definierten Armutsgrenze von ca. 980,- EUR erhält.

Die Zahlen von 2012, entnommen einer Aufstellung aus der „Bildung“ von 2013 wie folgt:

Rentenbezüge gesamt 19,4 Millionen. Davon erhalten ca. 32% < 500,00 EUR / Monat und ca. 16,2% < 700,00 / Monat Rente. Das sind dann schon fast die Hälfte aller Rentner und Rentnerinnen welche somit weit weit weniger als die errechnete Armutsgrenze an Renten beziehen. Wie beschämend ist das denn!

Zum Vergleich, wie fürstlich sich bedient wird, wenn man 2 x eine Legislaturperiode (immerhin nur 8 Jahre) im Politikleben im deutschen Bundestag hingelegt hat …

In Wikipedia findet man wie folgt: „Wenn ein Abgeordneter zwei vierjährige Legislaturperioden Mitglied des Bundestags war, so erhält er 0,025 × 8 × 9.082 € = 1.816,40 € Pension (Anm.: Pro Monat). Der Beginn der Pensionszahlung erfolgt grundsätzlich mit Erreichen des 67. Lebensjahres. Nach acht Jahren Mitgliedschaft im Bundestag reduziert sich die Altersgrenze um je ein Jahr pro weiterem Jahr Mitgliedschaft (bis max. dem 18. Jahr).“

Das sind die Minimalstrechnungen. Ich erspare mir hier jedweden weiteren Kommentar.

Obdachloser, Mann, Alt, Arm, Penner, Clochard

Bei einer Rente unter der Armutsgrenze bleiben nur wenige Möglichkeiten: Arbeiten bis zum tot umfallen, den Kindern zur Last zu fallen, betteln, Obdachlosigkeit und Suppenküche … oder rechtzeitig einen anderen, selbstverantwortlichen Weg einschlagen.

Der Begriff Rente ist aus dem lateinischen Wort rentabel entlehnt. Es wurde gebraucht im Zusammenhang mit Gladiatoren. Der Besitzer eines Gladiatorenstalls erfreute sich im Römischen Reich einer schönen Ren-di-te. Bereits Kaiser Wilhelm II setzte im Jahr 1916 das allgemeine Rentenalter von 70 Jahre auf 65 Jahre herunter.

Was will ich Euch damit sagen?

Die fetten (Renten)-Jahre sind lange vorbei. Ihr solltet lernen, wieder selbst Verantwortung für Euer Leben zu übernehmen. Wenn Ihr das nämlich nicht tut, übernimmt sie jemand anderes für Euch. Ob das dann allerdings so wohltuend ist, stelle ich mal ganz frei hier in Frage. Ihr als interessierte Querdenkerinnen und Querdenker wißt sicherlich was gemeint ist.

Diese hier angestelllten Überlegungen gehen dabei immer noch davon aus, daß es keinen Crash des vollkommen überschuldeten Systems gibt, das jetzt auch noch große Kontingente von Zuwanderern versorgen muß, die in Millionenstärke (zumindest für eine längere Zeit) voll und ganz in die sozialen Netze fallen. Man muß schon ein sehr sonniges Gemüt haben, zu glauben, daß das noch lange gut gehen wird.

Täglich gibt es neue Meldungen von Banken, die gerettet werden müssen, weil sonst binnen weniger Tage das gesamte Bankensystem und damit das Finanzsystem kollabieren würde. Fachleute warnen seit Langem, daß der Zusammenbruch dennoch nicht aufzuhalten sein wird. Genau darum machen die Mächtigen Druck, das Bargeld möglichst bald möglichst weitgehend abzuschaffen. Wenn man kein Bargeld mehr abheben kann, gibt es auch keinen Bankrun. So einfach ist das.

Außerdem werden die verschuldeten Staaten die Steuer- und Abgabenschraube immer weiter zudrehen, sie brauchen Unmengen Geld, um das Ganze irgendwie noch weiter am Laufen zu halten. Wir werden – das ist meine Einschätzung – nach der Wahl 2017 – bemerken, daß überall die Abgaben spürbar steigen oder neu eingeführt werden: Benzinsteuer, Mehrwertsteuer, Grundsteuer, Gemeindeabgaben, Hundesteuer, Branntweinsteuer, Autobahnmaut, Gewerbesteuer, Kapitalertragssteuer, Steuer auf ausgezahlte Lebensversicherungen, … wahrscheinlich kommt ein Flüchtlingssoli, Steuern auf Aktien- und Wertpapierbesitz.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man auch zu Vermögensabgaben und Zwangshypotheken greifen, um die hohen Staatsschulden und Sozialkosten zu finanzieren. Praktischerweise kann man diese Zwangsabgaben ja direkt vom Bankkonto abbuchen.

Darüberhinaus wird das bisherige Rezept ausgeweitet, die Geldmenge immer weiter aufzublähen, um die Schulden und damit gleichzeitig die Vermögen der Bürger zu entwerten.

Was bedeutet das alles? Es sind die letzten, verzweifelten Bemühungen, den Kollaps noch aufzuhalten, der letztendlich nicht zu vermeiden sein wird. ist. Dabei wird der Euro zusammen mit allen anderen Papiergeldwährungen letztendlich in einer Hyperinflation untergehen. Welchen „Umtauschkurs“ der Euro in einer Währungsreform hat, weiß niemand. Ein Vermögen in Euro auf der Bank wird dabei ziemlich sicher arg geschliffen werden, vielleicht bishin zum Totalverlust. Also auch derjenige, der sich etwas angespart hat, sei es ein Bankguthaben oder eine Lebensversicherung, um seine magere Rente aufzubessern, wird bitter enttäuscht werden.

Was tun? Der einzige Weg kann sein, das, was man heute für sein Alter als Vermögen aufbaut, außerhalb dieses zum Sterben verdammten Finanzsystems zu tun. Sachwerte, die unabhängig von Papierversprechungen Bestand haben: Immobilien, Grundbesitz, Wald, Ackerland. Doch hier kann eine Zwangshypothek drohen. Kostbare Gegenstände wie Antiquitäten, Porzellan, wertvolle Bilder und Plastiken verlieren in solchen Zeiten erfahrungsgemäß erheblich an Wert und sind auch unpraktisch zur Anschaffung als Wertanlage, wenn man nicht viel Platz hat.

Edelmetalle sind dagegen seit Menschengedenken Geld. Geld, was noch nie wertlos geworden ist, noch nie einer Währungsreform zum Opfer gefallen, immer und überall anerkannt. Es verrottet nicht, es hat eine hohe Wertdichte, man kann ein beachtliches Vermögen auf kleinem Raum unterbringen – und im Zweifelsfall tief genug vergraben, wenn es sein muß. Ihre Kaufkraft ist leicht und sicher zu ermitteln und bedarf keiner Expertisen oder Feilscherei. Ein Gramm Gold hat einen ganz bestimmten Wert.

Supermarkt in Venezuela. Wer nicht bltzschnell und körperlich durchsetzungsfähig ist, kommt gar nicht herein ins Geschäft. Die Alten, die sich am Schluß hineintrauen, gehen leer aus.

Kleine Einheiten sind natürlich in Euro gerechnet teurer, eignen sich aber zum Gebrauch als Geld besser. Nur, um das einmal zu illustrieren: Angenommen, es ist eine Zeit des Umbruchs. Die Geschäfte sind weitgehend leer, für Euro gibt es kaum etwas zu kaufen. Solche Verhältnisse haben wir gerade in Venezuela. Selbst dicke Geldbündel reichen kaum für eine Einkaufstüte voll Lebensmittel. Für Gold und Silber kann man aber vom Filialleiter sehr wohl einiges bekommen, was für den kein Problem ist, hat er doch durch die schwierigen Verhältnisse große Warenverluste durch Diebstahl. Da meldet er eben ein bißchen mehr Verlust und tauscht das, was er abgezweigt hat, gegen Edelmetalle.

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Menschentrauben vor der morgendlichen Öffnung eines der staatlichen Supermarktes, in denen es noch etwas für das fast wertlose Papiergeld zu kaufen gibt. Sobald geöffnet wird, regiert die pure Körperkraft um möglichst bei den ersten zu sein, die hineinkommen. Das geschieht in einem vor kurzen noch friedlichen, zivilisierten Land, in dem es den Menschen gut ging. (Bild: Twitter)

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Danach sieht es dann manchmal so aus in dem Supermarkt … für ältere Leute ein aussichtsloses und gefährliches Unterfangen. (Bild: Facebook)

Das, was Ihr braucht, wäre zehn Gramm Gold wert. Ihr habt aber nur eine Unze Gold. Was wird geschehen? Der Filialleiter lächelt freundlich: Er kann auf die Unze leider nicht herausgeben. Nimm es oder lass es. Zu Hause haben alle Hunger und warten sehnsüchtig. Du kannst einfach nicht mit leeren Händen kommen. Was wirst Du tun? Das könnte ein teurer Einkauf werden. Für diese Zwecke sind Silbermünzen oder kleinere Einheiten Gold weit sinnvoller.

…………Eines ist sicher, wir werden alle älter, ob krank oder gesund können wir nur durch unsere Ernährung beeinflussen, ob wir im Rentenalter auch finanziell fit sind, hängt von unserer Denkweise ab, Hier Klicken und Euro gegen Edelmetalle eintauschen, bevor es zu spät ist………………….  

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Neues Gesetz lässt viele Deutsche um Immobilien-Kredit fürchten……………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 6, 2016 at 2:27 pm

Immobilie, Kredit, Immobilienkredit, Häuslebauer, Eigenheim, Kreditwürdigkeit, EU-Richtlinie

dpa/Peter KneffelEine Neubausiedlung von oben.

Gerade jetzt, wo dank Niedrigzinsen und wirtschaftlichen Glanzzeiten ein regelrechter Bau-Boom herrscht, könnte ein neues Gesetz die Eigenheim-Träume vieler Deutscher frühzeitig begraben.

Aufgrund einer Neuregelung der Kreditvergabe bei Wohnimmobilien dürften künftig bedeutend weniger angehende Häuslebauer für ein Bankdarlehen in Frage kommen. Diese sieht nämlich vor, dass Kreditnehmer das geliehene Geld fortan weitreichender absichern müssen, als dies bisher gängige Praxis war.

Das Gesetz basiert laut„Huffington Post“auf der Wohnimmobilienkredit-Richtlinie der EU, welche durch die Bundesregierung von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt umgesetzt wurde und am 21. März dieses Jahres in Kraft getreten ist. Im Kern zielt die EU-Richtlinie darauf, eine neue Immobilienblase – wie sie 2008 zunächst den US-Markt und anschließend die Weltwirtschaft erschüttert hatte – zu verhindern und einem überbewerteten, weitgehend spekulativen Immobilienmarkt vorzubeugen.

Nachweis der Kreditwürdigkeit wird schwieriger

Der nun in ein Gesetz gegossenen Regelung zufolge sollen sich Geldinstitute bei der Gewährung von Krediten nicht mehr darauf stützen, dass der Wert der betreffenden Immobilie die Summe des Kredits übersteigt. Banken ist es also fortan untersagt, auf den im Vergleich zum Kredit höheren Wert eines Hauses oder einerWohnungzu setzen, um damit das Verlustrisiko bei einem Zahlungsausfall zu minimieren. Stattdessen wird jetzt der Schuldner noch stärker in die Pflicht genommen, den Bedingungen des Kreditvertrags nachzukomm

Für den Kreditnehmer bedeutet dies, dass die Banken nun mehr Sicherheiten verlangen, umeinen Kreditvergeben zu können. Da der potenzielle Verkaufswert einer Immobilie dem neuen Gesetz nach nicht mehr maßgeblich in die Berechnungen bei einer Kreditvergabe einfließen darf, muss der Kreditnehmer entweder viel Eigenkapital aufbringen oder seine Bonität mit

Durchschnittsverdiener und Rentner trifft neues Kredit-Gesetz am härtesten

Wie die „Huffington Post“ berichtet, werden in erster Linie die mittleren Einkommensschichten sowie Rentner unter dieser Neuregelung leiden, da sie mit ihrem bloßen monatlichen Verdienst den Anforderungen an ihre Rückzahlungsfähigkeit nur selten nachkommen können. So gibt etwa die Sprecherin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Melanie Schmergal, zu bedenken, dass das Gesetz im Grundsatz zwar vernünftig sei, es jedoch vorkommen könne, dass wirtschaftlich vertretbare Kreditwünsche von Kunden nicht mehr bedient werden könnten.

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Bereits wenige Wochen nach seiner Einführung würden sich durch das neue Regelwerk schon gravierende Probleme abzeichnen, sagte Schmergal dem Portal. Da auch eine voraussichtliche Wertsteigerung der Immobilie beim Bestimmen der Kreditwürdigkeit nicht mehr herangezogen werden darf, wirkt sich die neue Vergabepraxis auch auf jene aus, die zwar Immobilienvermögen besitzen, allerdings keine laufenden Einnahmen vorweisen können.
Im Laufe der letzen Jahre zeichnete sich die Situation schon ab, die billige Geldvergabe zur Aufrechterhaltung des Konsums durch langfristige Kredite hat sich bewährt. Menschen mit Existenzproblemen kümmern sich nicht um die politische Lage, sondern tun was die Banken von Ihnen verlangen. Auch hier gilt der alte Spruch, alles was kurzfristig erzeugt wird, reguliert sich auf die Dauer von Selbst wieder. Die Folgen für Immobilienbesitzer, welche alles auf eine Karte gesetzt haben, sind die zukünftigen Verlierer dabei. Deshalb sollte man früh genug die Tilgung oder die eigene Produktivität erhöhen.
Auch hier ist eine eindeutige Tendenz zu erkennen, von einem Job kann man seine Existenz nicht mehr bestreiten. Die Selbstständigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung in der BRD-Verwaltung. Verringerte Rentenansprüche aufgrund  längerer Lebensarbeitszeiten und Versorgung von Migranten. Altersrückstellungen und private Altersvorsorgeverträge verringern sich durch die schwindende Verzinsung.
Eine der Lösungen der Überalterung und der zu geringen Rentenansprüche könnte man zukünftig über einen staatlich geförderter Mietkauf realisieren, da hier die Tilgung über eine lebenslange Rente erbracht werden kann.
Die junge Generation bezahlt den Älteren eine lebenslange Rente in Form einer zukünftigen Tilgung für die Immobilie. Der Idealfall wäre eine Einliegerwohnung im Haus für die zukünftigen Rentner, bei dem kein Umzug erforderlich wäre. Der Nebeneffekt dabei, ein Aufgabenbereich der Rentner bleibt im Alter erhalten und evtl. Betreuung kann im gewohnten Umfeld durch Pflegekräfte vorort stattfinden. Hierbei gewinnt der Begriff „altersgerechtes Wohnen“  eine völlig neue Bedeutung, diese Abschiebeheime  (Pflegeheime) gehören zum Großteil der Vergangenheit an. Die Angst der Senioren auf dem Abstellgleis zu landen und nicht mehr gebraucht zu werden erledigt sich dadurch von Selbst.

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Immobilienfinanzierung: Situation verschlechtert sich leicht…………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 4, 2016 at 8:08 am

Immobilienfinanzierung: Situation verschlechtert sich leicht
Die Stimmung am Immobilienfinanzierungsmarkt trübt sich leicht ein     bild-003
Bild: angelika.s…k…. ⁄

Nach einem kurzen Zwischenhoch zum Jahresende 2015 und Jahresbeginn 2016 steht der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nach dem ersten Halbjahr 2016 bei 8,3 Punkten. Das sind rund 20 Punkte weniger als vor einem Jahr. Im zweiten Quartal 2016 sank der Index um 6,7 Punkte gegenüber dem Vorjahresquartal.

Der Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen bezüglich der Entwicklung der Finanzierungssituation geht um 6,2 Punkte zurück, verbleibt aber mit 25,5 Punkten immer noch im positiven Bereich. Bei den Finanzierungserwartungen sinkt der Saldo im Blick auf die kommenden sechs Monate um 7,3 auf minus neun Punkte.

Logistik- und Einzelhandelsimmobilien verlieren besonders

Bei Einzelhandelsimmobilien sinkt der Saldo der aktuellen Situationseinschätzungen um 8,4 auf 13,3 Punkte, bei Logistikimmobilien sogar um 13,4 auf 21,3 Punkte.

Hinsichtlich der Erwartungen an die Finanzierungsbedingungen über die kommenden sechs Monate sinken die Salden bei allen Nutzungsarten. Auch hier sind die Rückgänge bei Einzelhandels- und Logistikimmobilien in Größenordnungen von 13,7 auf minus 18,3 Punkte beziehungsweise von 11,1 auf minus 13,4 Punkte am stärksten ausgeprägt.

Aufhellung an den Refinanzierungsmärkten

Der in den vorherigen Quartalen beobachtete Abwärtstrend bei den Experteneinschätzungen zur Entwicklung der Refinanzierungsmärkte beginnt sich den Untersuchungen von JLL und ZEW zufolge teilweise umzukehren.

Das größte Erwartungsplus auf Sicht von sechs Monaten verzeichnen gegenüber dem Vorquartal Immobilienaktienmärkte: der entsprechende Saldo legt um 15,8 Punkte zu, verharrt jedoch mit minus 11,2 Punkten weiter im Negativbereich.

Innerhalb der letzten ca. 5 Jahren verändern sich die Finanzierungsmodalitäten in Richtung Vollfinanzierung ohne Eigenkapital, was  in gewisser Weise von den Banken bewusst genehmigt wird.Wer sich verschuldet handelt in Sinne des Wirtschaftswachstums, allerdings kann sich dieser Rechenfehler schnell zum Nachteil auswirken. Billiges Geld muss auch wieder getilgt werden. Der Finanzierungsplan bedarf einer höheren  Tilgung , ansonsten kann sich die Schuld nicht verringern, sondern das Gegenteil ist der Fall, die Schulden steigen weiter an.

Eine bevorstehende Zinserhöhung von nur 1-2% bringt den Darlehensnehmer rasch an den Rand des Machbaren. Nach Ablauf der Zinsbindungen muss zwangsläufig eine höhere Tilgung vereinbart werden. Wirtschaftliche Verschlechterungen  in Form von Einkommensverlusten führen zu finanzielle Engpässe, was wiederum den Banken zugute kommt. Die Immobilie gerät dadurch geradewegs in Richtung einer Zwangsversteigerung, was den Banken durch den Verkauf der Immobilie, Neugeschäft in schwindelnde Höhen treibt. Die Erhöhung der Eigenkapitalraten der Banken ist damit gelöst.

Ein System das sich selbst finanziert, so etwas nennt man dann wohl „Perpeto Mobile.“ einfach perfekt ausgedacht.

 

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