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Berufszulassungsregelung für Verwalter und Makler im Bundeskabinett – Bundesregierung beschließt Gesetzentwurf

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 31, 2016 at 8:27 am

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Berufszulassungsregelung für Verwalter und Makler im Bundeskabinett – Bundesregierung beschließt Gesetzentwurf

Verbraucherschutz für Millionen Eigentümer rückt näher / Schutz von Mietern noch offen / Bestand der Regelung dauerhaft

Der Gesetzentwurf zur Einführung beruflicher Zulassungsregelungen für gewerbliche Verwalter von Wohnungseigentum und Immobilienmakler wird heute im Bundeskabinett abschließend beraten und beschlossen. Danach soll eine Erlaubnispflicht in § 34c der Gewerbeordnung eingeführt werden. Diese umfasst neben der erforderlichen Zuverlässigkeit und geordneten Vermögensverhältnissen auch eine verbindliche Sachkundeprüfung für Wohnungseigentumsverwalter und Makler. Ebenso soll für die Erteilung der gewerberechtlichen Erlaubnis auch der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung beim Verwalter vorliegen.

Im Gegensatz zum Referentenentwurf verzichtet der Gesetzgeber aber auf eine entsprechende Versicherung für den Immobilienmakler, da ein erhöhtes Haftungsrisiko fehlt. Ob der Mietverwalter in die Erlaubnispflicht einbezogen wird, soll im weiteren Gesetzgebungsprozess geklärt werden.

Gewerbliche Wohnungseigentumsverwalter und Makler, die bereits sechs Jahre am Markt tätig sind, sollen von der Sachkundeprüfung befreit sein. Dies gilt auch für sich selbstverwaltende Eigentümergemeinschaften oder die nicht gewerbsmäßige Verwaltung durch einen Miteigentümer. Ohne Regelung bleibt auch die bloße Verwaltung eigenen Vermögens, da nicht von einer Gewerbsmäßigkeit ausgegangen wird.

Künftig hat der Gewerbetreibende auch die Pflicht, die Qualifikation seiner Mitarbeiter aktiv zu prüfen, bevor diese tätig werden. Ein Sachkundenachweis ist aber nicht erforderlich, es genügen Abschlüsse, Zertifikate oder Schulungen privater Bildungsträger und Akademien. Dies soll insbesondere dann gelten, wenn eine aktive Mitwirkung bei der Einberufung und Durchführung von Eigentümerversammlungen oder der Erstellung von Wohngeldabrechnungen gegeben ist. Sekretariatsarbeiten, Buchhaltung oder Personalverantwortliche sind davon ausgenommen.
Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) rechnet mit einer Verkündung des Gesetzes spätestens im ersten Quartal 2017, was dann die Ermächtigungsgrundlage für eine Rechtsverordnung nach sich zieht. In dieser werden dann u. a. die Kriterien für den Sachkundenachweis festgelegt. Ende 2017 dürfte dann die Berufszulassungsregelung in Kraft treten. Diese soll dauerhaft eingeführt und innerhalb der ersten fünf Jahre nach Inkrafttreten evaluiert werden. Mit einer Übergangsfrist von 12 Monaten haben Immobilienverwalter und Makler die Möglichkeit nachzuweisen, dass sie von der Sachkunde befreit sind.

Der DDIV als führender Berufsverband der Branche zeigt sich erleichtert. „Wir sind froh, dass nach mehr als einem Jahr Stillstand, dass Gesetzgebungsverfahren wieder Fahrt aufgenommen hat und der politische Wille für mehr Verbraucherschutz deutlich wird. Im parlamentarischen Verfahren werden wir auf Ergänzungen drängen. Insbesondere halten wir weiter am Einschluss des Mietverwalters in die Erlaubnispflicht fest und sehen eine Weiterbildungsverpflichtung für notwendig an. Nur so kann ein hohes Maß an Verbraucherschutz gewährleistet werden”, so DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

 

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Deutsche bunkern Geld im Tresor…………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 30, 2016 at 4:34 pm

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Deutsche bunkern Geld im Tresor
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Als eine Raiffeisenbank von ihren Privatkunden Strafzinsen verlangte, war eine Grenze überschritten. Seither finden Tresore reißenden Absatz. Die Angst ums Geld wächst.

In Deutschland wächst die Sorge ums Geld. In Bayern wird die Niedrigzinspolitik der EZB bereits ungebremst an die Privatanleger durchgereicht.

Ab einer Einlage von 100.000 Euro verlangt die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee von ihren Kunden Strafzinsen. Einige Kunden hätten ihr Geld abgezogen, räumte Bankchef Josef Paul gegenüber dem Bayerischen Rundfunk ein 8Raiffeisenbank verlangt erstmals Strafzinsen von Privatkunden – Banken wollen kostenloses Girokonto auslöschen).

Aber er sagt auch: Wenn eine Million abgezogen wird, spare die Bank dadurch rund 4.000 Euro.[1] Firmenkunden und institutionelle Anleger müssen schon seit fast zwei Jahren Strafzinsen zahlen. Bei Privatkunden waren sie bisher tabu.

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25 Prozent mehr Absatz

Was aber sollen die Sparer tun, wenn die Banken ihnen ihr Geld wegnehmen? Vom Aktienkauf schrecken die meisten Deutschen nach wie vor zurück.
In Staatsanleihen mag heute auch keiner mehr investieren. Das gleiche gilt für Versicherungen, denn sie sind ebenso wie die Banken von der EZB-Geldpolitik betroffen. Wohin also mit dem Ersparten? Unters Kopfkissen?

Tatsächlich steigt die Zahl derjenigen, gehe Geld vor dem Zugriff der Banken retten und im heimischen Tresor unterbringen wollen. „Es lohnt sich nicht, sein Geld auf die Bank zu bringen“, sagte der 82-jährige Rentner Uwe Wiese dem Wall Street Journal.[2] Er kaufte sich einen Tresor und bunkert darin nun rund 53.000 € Bargeld. Darunter befindet sich auch ein Teil seiner Betriebsrente, die er ausgezahlt bekam.

Weil es immer mehr Deutsche so machen wie er, verzeichnet die Burg-Wächter KG einen Umsatzanstieg um 25 Prozent beim Verkauf von Safes.

Der Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr sei vor allem auf die erhöhte Nachfrage von Privatleuten zurückzuführen, sagte Vertriebschef Dietmar Schake dem WSJ. Die Burg-Wächter KG ist Deutschlands größter Tresor-Hersteller.

Wartelisten für Schließfächer

Auch die Konkurrenten Tresorbau GmbH und Hartmann Tresore AG berichten über spürbare Umsatzsteigerungen im zweistelligen Prozentbereich. Zum Teil seien die bestehenden Produktionskapazitäten bereits ausgereizt, sagte Thies Hartmann, Geschäftsführer der Hamburger Stahltresor GmbH. Auch dieses Hamburger Familienunternehmen spricht von einem Umsatzzuwachs im Tresorverkauf von 25 Prozent seit 2014.

 

Angeblich soll es in einigen Großstädten schon Wartelisten für Schließfächer geben, weil die Safes ausverkauft sind. Doch nicht nur Privatpersonen, auch Banken und Versicherungen horten immer mehr Bargeld. So meldete die Münchener Rückversicherung, Sie haben über 20 Millionen € „Cash“ in Ihren Tresors gebunkert – neben einigen Goldbach.

 

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Sale-and-Mietkauf-back – und die abweichende Steuerfestsetzung aus Billigkeitsgründung…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 30, 2016 at 6:56 am

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Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs1 kann beim “Sale-and-lease-back” – Verfahren der Übertragung des zivilrechtlichen Eigentums an dem Leasinggut durch den Leasingnehmer an den Leasinggeber eine bloße Sicherungs- und Finanzierungsfunktion zukommen – mit der Folge, dass weder diese Übertragung noch die Rückübertragung des Eigentums vom Leasinggeber an den Leasingnehmer umsatzsteuerlich als Lieferung zu behandeln ist.

Gleiches gilt auch für die Fälle des “Sale-and-Mietkauf-back” sowie für entsprechende Fälle des Bestelleintritts.

Das Finanzamt kann allerdings verpflichtet sein, die Umsatzsteuern aus Billigkeitsgründen herabzusetzen.

Das ergibt sich aus § 163 Satz 1 AO. Danach können Steuern niedriger festgesetzt werden und einzelne Besteuerungsgrundlagen, die die Steuern erhöhen, können bei der Festsetzung der Steuer unberücksichtigt bleiben, wenn die Erhebung der Steuer nach Lage des einzelnen Falls unbillig wäre.

Diese Voraussetzungen können sowohl hinsichtlich der Fälle des “Sale-and-Mietkauf-back” als auch der Fälle des “Bestelleintritts” gegeben. Darauf, aus welchen Gründen die entsprechenden Umsatzsteuerfestsetzungen hier rechtmäßig sind, kommt es bei einer Billigkeitsmaßnahme nach § 163 Satz 1 AO nicht zwingend an. Entscheidend ist vielmehr, ob die Festsetzung von Steuern bzw. der Ansatz einzelner Besteuerungsgrundlagen im einzelnen Fall unbillig ist, und bei der Beurteilung dieser Frage sind sowohl die Fälle des “Sale-and-Mietkauf-back” als auch die Fälle des “Bestelleintritts” in einem wesentlichen Punkt gleich – nämlich darin, dass ein Sachverhalt als Lieferung und Gegenlieferung sowohl bei dem einen Vertragspartner als auch bei dem anderen behandelt wurden, ohne dass dafür eine rechtliche Grundlage bestand. In beiden Fallkonstellationen blieben also Rechnungen von Unternehmen, in denen unberechtigt Umsatzsteuern ausgewiesen wurden, mit der Konsequenz aus § 14 Abs. 3 Satz 1 UStG in der in den für die streitigen Veranlagungszeiträumen geltenden Fassung – dass, wer in einer Rechnung einen Steuerbetrag gesondert ausweist, obwohl er zum gesonderten Ausweis der Steuer nicht berechtigt ist (unberechtigter Steuerausweis), den ausgewiesenen Betrag schuldet.

Bei diesen – unberechtigt – ausgewiesenen Steuerbeträgen handelt es sich um einzelne Besteuerungsgrundlagen im Sinne des § 163 Satz 1 AO.

Ihr Ansatz ist unbillig – gleichermaßen bei den Fällen des “Sale-and-Mietkauf-back” als auch den Fällen des “Bestelleintritts”. Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs2sind gemäß § 14 Abs. 3 UStG entstandene Umsatzsteuern nach § 227 AO wegen sachlicher Unbilligkeit zwingend zu erlassen, soweit der von den einzelnen Rechnungsempfängern in Anspruch genommene Vorsteuerabzug rückgängig gemacht worden ist und die entsprechenden Beträge tatsächlich zurückgezahlt worden sind. Zwischen Billigkeitsgründen, die die Einziehung festgesetzter Steuern unbillig machen, und Billigkeitsgründen, die eine abweichende Festsetzung von Steuern nach § 163 AO rechtfertigen, besteht grundsätzlich kein Unterschied3. Bei beidem – also sowohl bei § 227 AO als auch bei § 163 AO – ist auch unbillig etwas zu fordern, was zugleich wieder zurückgewährt werden muss – dies verstößt gegen den Grundsatz von Treu und Glauben und stellte damit beispielsweise eine erhebliche Härte im Sinne des § 222 Satz 1 AO dar; erforderlich dazu ist allerdings, dass der zu zahlenden Betrag mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit alsbald zu erstatten sein wird4. Bei “belegbaren, demnächst fällig werdenden Ansprüchen des Steuerschuldners aus einem Steuerschuldverhältnis” kann dann aber gar nach eigener Ansicht der Finanzverwaltung ein Verzicht auf die Erhebung von Stundungszinsen nach § 234 Abs. 2 AO im Einzelfall aus Billigkeitsgründen in Betracht kommen (AEAO, § 234 Nr. 11).

Unter Anlegung dieser Maßstäbe ist es nach Ansicht des Finanzgerichts Düsseldorf im vorliegenden Fall unbillig, dass das Finanzamt hinsichtlich der Fälle des “Sale-and-Mietkauf-back” als auch der Fälle des “Bestelleintritts” die Finanziererin wie auch deren Vertragspartner an deren ursprünglichen Rechnungen mit Umsatzsteuerausweis festgehalten hat. Die jeweiligen Rechnungen konnten unschwer berichtigt werden, weil zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung des Steueraufkommens bestand5 – dies auch schon in den streitigen Veranlagungszeiträumen. Die Finanziererin und ihre Vertragspartner hatten sich wechselseitig Rechnungen mit Umsatzsteuerausweis ausgestellt – die entsprechenden Vorsteuern geltend gemacht – aber auch die aus ihrer Sicht entstandenen Umsatzsteuern erklärt und abgeführt. Dies ist hinsichtlich der Fälle des “Sale-and-Mietkauf-back” unstreitig – und kann so auch hinsichtlich der Fälle des “Bestelleintritts” angenommen werden, denn hinsichtlich der Fälle des “Bestelleintritts” gilt offensichtlich nichts anderes als hinsichtlich der Fälle des “Sale-and-Mietkauf-back”, zumal die Fallkonstellationen sich für eine Billigkeitsentscheidung in einem wesentlichen Punkt nicht unterscheiden – nämlich eben darin, dass ein Sachverhalt als Lieferung und Gegenlieferung sowohl bei dem einen Vertragspartner als auch bei dem anderen behandelt wurden, ohne dass dafür eine rechtliche Grundlage bestand.

Dass die Rechnungen mit unberechtigtem Umsatzsteuerausweis noch nicht in den streitigen Veranlagungszeiträumen berichtigt wurden, hat bei der Frage, ob sich daraus ergebende Umsatzsteuern unbillig sind, aus Sicht des erkennendas Finanzgerichts keine entscheidende Bedeutung – vielmehr kommt es allein darauf an, ob zu irgendeinem Zeitpunkt eine Gefährdung des Steueraufkommens bestand – sowie wann und wie dies mit der dafür erforderlichen Sicherheit festgestellt werden konnte bzw. kann. Damit ähnelt diese Situation derjenigen der sog. Verrechnungsstundung. Bei der sog. Verrechnungsstundung geht der BFH6 davon aus, dass Finanzbehörden das ihnen gemäß § 222 AO eingeräumte Ermessen verkennen, soweit sie annehmen, von einem mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bestehenden Gegenanspruch könne nur dann ausgegangen werden, wenn dieser durch Vorlage einer Steuererklärung nachgewiesen werde bzw. nach summarischer Prüfung der Steuererklärung keine Bedenken gegen das Vorhandensein eines Gegenanspruchs bestünden. Einer Vorlage einer Steuererklärung bedürfe es – so der BFH – dann nicht, wenn das Bestehen des Gegenanspruchs auf andere Weise, etwa durch Vorlage von Urkunden oder durch anderweitige Glaubhaftmachung mit der erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden kann. Dass es hier zu keinem Zeitpunkt zu einer Gefährdung des Steueraufkommens kommen konnte, stand von vorneherein fest und konnte mit der dafür erforderlichen Sicherheit jederzeit festgestellt werden – also auch schon in den streitigen Veranlagungszeiträumen. Eine Gefährdung des Steueraufkommens schied aus der Situation der wechselseitigen Erstellung von Rechnungen mit Umsatzsteuerausweis und ihrer konsequenten Umsetzung aus – sämtliche aus Sicht der Vertragspartner entstandenen Umsatzsteuern wurden unstreitig zeitnah erklärt und abgeführt.

Bei einer abweichenden Steuerfestsetzung aus Billigkeitsgründen nach § 163 Satz 1 AO steht der Finanzverwaltung Ermessen zu, das seitens des erkennendas Finanzgerichts nur im Rahmen der Vorgaben des § 102 FGOüberprüft werden kann. Das beklagte Finanzamt hat zwar eine Billigkeitsentscheidung zu den streitigen Umsatzsteuern getroffen, indem es sowohl in der ablehnenden Entscheidung vom 10.03.2011 als auch in der dazu ergangenen Einspruchsentscheidung auch Billigkeitserwägungen angestellt hat – indem es sich hinsichtlich der streitigen Umsatzsteuerfestsetzungen 2001 – 2004 mit Nichtbeanstandungs- und Übergangsregelungen des BMF auseinandergesetzt hat, die ihrerseits grundsätzlich nur in einem Billigkeitsverfahren berücksichtigt werden können. Dass die jeweiligen Rechnungen hier unschwer auch schon in den streitigen Veranlagungszeiträumen berichtigt werden konnten, weil zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung des Steueraufkommens bestand, blieb allerdings außer Betracht – begründet jedoch aus Sicht des erkennendas Finanzgerichts gar eine Ermessensreduzierung auf Null7 – nämlich auf Herabsetzung der streitigen Umsatzsteuer 2001 – 2004 um die hinsichtlich der Fälle des “Sale-and-Mietkauf-back” und der Fälle des “Bestelleintritts” vom beklagten Finanzamt angenommenen Mehrsteuern.

 

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EXPORO schließt erstes Kölner Projekt innerhalb von nur 8 Tagen über Crowdfunding Portal ab…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 26, 2016 at 11:26 am

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EXPORO schließt erstes Kölner Projekt innerhalb von nur 8 Tagen ab

EXPORO, deutscher Marktführer bei Crowdinvesting für Immobilienfinanzierungen, hat die Fundingphase des ersten Kölner Wohnprojekt in der „Zülpicher Strasse“ nach nur 8 Tagen erfolgreich abgeschlossen. Der renommierte Projektentwickler WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH war erstmals exklusiver Partner von EXPORO.

EXPORO, die bundesweit einzige aktive Immobilien-Crowdinvesting Plattform, die bereits mehr als ein Projekt erfolgreich an seine Investoren zurückzahlen konnte, hat innerhalb von nur 8 Tagen die Fundingphase für das Kölner Wohnprojekt „Zülpicher Strasse“ abgeschlossen. Investoren beteiligten sich mit über 750.000 Euro an der Entwicklung von 46 Wohneinheiten, die sich auf ca. 3.500 Quadratmeter Wohnfläche verteilen. Innerhalb von nur 1,5 Jahren Laufzeit erhalten Investoren 5 Prozent Zinsen pro Jahr.

Die Zusammenarbeit mit dem Projektentwickler WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH stellt dabei einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte der EXPORO dar. „WvM ist der bisher größte und renommierteste Projektentwickler, mit dem wir zusammenarbeiten. Damit kommt auch das Produkt Crowdfunding in eine neue Phase, da sich nun auch große Projektentwickler mit der Schwarmfinanzierung auseinandersetzen“, so Julian Oertzen, Vorstand der EXPORO AG

Über EXPORO

EXPORO ist eine Crowdinvesting-Plattform für Immobilienprojekte. Unter dem Motto „Einfach und direkt in Immobilien investieren“ können sich Investoren bereits mit Beträgen ab 500 Euro an Immobilienprojekten beteiligen, die bisher institutionellen und anderen finanzstarken Investoren vorbehalten waren. Damit führt EXPORO Investoren und Immobilienentwickler zusammen und schafft eine Win-win-Situation: Die Investoren profitieren vom Zugang zu einem zuvor verschlossenen Markt bei transparenten Informationen und schlanker, kostengünstiger Onlineabwicklung, während die Projektträger das nötige Kapital zur Realisierung ihrer Projekte akquirieren können. EXPORO wurde Ende 2013 gegründet und ging im November 2014 mit der Plattform http://www.exporo.de online. Hinter EXPORO stehen die Unternehmer Simon Brunke, Dr. Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke, die zusammen mittlerweile 18 Projekte mit gut 20 Millionen Euro Crowdinvestition begleitet haben. Fünf dieser Projekte wurden bereits planmäßig samt Zinsen an die Anleger zurückbezahlt (5,5 Millionen Euro).

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F+B-Wohn-Index Deutschland Q2/2016: Immobilienpreise steigen deutlich stärker als Mieten….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 26, 2016 at 10:29 am

26.08.2016

F+B-Wohn-Index Deutschland Q2/2016: Immobilienpreise steigen deutlich stärker als Mieten

F+B-Wohn-Index von Mieten und Preisen um 4,7 % gegenüber Vorjahresquartal 2/2015 gewachsen

So verteuerten sich Eigentumswohnungen in bundesweiten Durchschnitt vom ersten zum zweiten Vierteljahr 2016 um 3,0 %, im Vergleich zum 2. Quartal 2015 um 6,3 % und innerhalb der letzten 10 Jahre um 36,8 %. Die Neuvertragsmieten veränderten sich in den gleichen Vergleichszeiträumen um jeweils +1,1%, +2,1 % und 17,6 %. Bestandsmieten wuchsen etwas moderater um jeweils +0,1 % (Q2/2016 zu Q1/2016), +1,1 % (Q2/2016 zu Q2/2015) und +6,3 % (Q2/2016 zu Q2/2006). Zum Vergleich: Der seit 2004 fortgeschriebene F+B-Wohnindex über alle Nutzungsarten bei Wohnimmobilien (Preise und Mieten) stieg im Vergleich der beiden ersten Quartale 2016 um 1,8 %, im Jahresvergleich der jeweiligen zweiten Quartale 2016 und 2015 um 4,7 % und im 10-Jahresvergleich um 21,8 %.

Bei Ein- und Mehrfamilienhäusern zeigte sich im bundesweiten Durchschnitt eine deutlich schwächere Wachstumsdynamik. Bei Einfamilienhäusern wuchs der F+B-Wohnindex für diese Nutzungsart im Vergleich von Q2/2016 zu Q1/2016 um 1,9 %, bei den Mehrfamilienhäusern nur um 0,3 %. Im Jahresvergleich ein ähnliches Bild: + 4,7 % bei den EFH zu +1,5 % bei den MFH. Im 10-Jahresvergleich haben ebenfalls die kleinteiligen EFH mit +19,3 % zu +9,6 % bei den MFH deutlich die Nase vorn. Damit ist die Wachstumsdynamik des gesamten F+B-Wohnindex auch über einen langen Betrachtungszeitraum fast überwiegend durch Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser getrieben. Dagegen verlaufen die Entwicklung der Bestandsmieten und Preise von Mehrfamilienhäusern nach wie vor deutlich unterdurchschnittlich – auch im Langfristvergleich.

Die Analyse der politisch besonders sensiblen Entwicklung der Neuvertragsmieten hat im Bundesdurchschnitt der letzten Jahre Folgendes gezeigt: Während neu abgeschlossene Mietverträge sich zwischen den jeweils zweiten Quartalen 2016 und 2015 um 2,1 % verteuerten, betrugen die Steigerungsraten von Q2/2015 zu Q2/2014 noch +2,9 %, von Q2/2014 zu Q2/2013 waren es +1,2 % und von Q2/13 zu Q2/12 +1,8 %. Trotz dieser Schwankungen wurde die allgemeine Teuerungsrate stets übertroffen. Aktuell scheinen sich die Steigerungsraten aber abzuschwächen.

F+B-Wohn-Index: Top-/Flop 50 der Preise und Mieten

Die Datenanalyse hat gezeigt, dass von 494 Städten und Gemeinden mit über 25.000 Einwohnern mit dem hessischen Lampertheim (31.491 Einwohner, Platz 156 in der Rangliste nach der Miethöhe) nur eine einzige Kommune mehr als 10 % Mietsteigerung zwischen den jeweils zweiten Quartalen 2016 und 2015 zu verzeichnen hatte. Während es im Jahresvergleich häufig deutlich über der Inflationsrate liegende Mietsteigerungen gibt, sind aber auch in den Top 50-Städten Rückgänge bei den Mieten keine Einzelfälle. So reduzierten sich die Mieten in Dachau im Jahresvergleich um -3,8 %, in Ingolstadt um 3,2%, in Esslingen am Neckar um -2,1 % und in Geestland in Niedersachsen sogar um -5,5%.

In München (Rangplatz 1) und in einer Reihe von Gemeinden des Münchener Umlandes werden – wie zu erwarten – nach wie vor die höchsten Eigentumswohnungspreise festgestellt. Durchschnittlich 5.560 € pro Quadratmeter sind mittlerweile in der bayrischen Landeshauptstadt für Eigentumswohnungen zu entrichten. Die begehrten Umlandgemeinden wie u. a. Unterschleißheim (Rang 2 und mit +9,5 % Spitzenreiter im Vergleich des zweiten mit dem ersten Quartal 2016), Germering (Rang 3), Fürstenfeldbruck (Rang 8) oder Freising (Rang 9) folgen im Preisniveau unmittelbar dahinter.

Die Top 7-Metropolen verzeichnen aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage von Selbstnutzern und Kapitalanlegern kontinuierlich wachsende Preise mit kaum veränderten Rangplatzierungen. Nach München folgen auf den Plätzen 12 und 13 Hamburg (3.510 €/m²) und Frankfurt (3.410 €/m²), auf Platz 15 erscheint Stuttgart (3.310 €/m²), Düsseldorf (2.880 €/m²) erst auf Platz 27 und Köln (2.740 €/m²) belegt den Rangplatz 42. Die Eigentumswohnungspreise in Berlin sind qualitätsbereinigt mit durchschnittlich 2.470 €/m² nach wie vor moderat. Berlin hat sich allerdings innerhalb eines Quartals um weitere zwei Rangplätze der Top 500-Städte in Deutschland vorgearbeitet.

Überdurchschnittliche Preissteigerungsraten gegenüber dem Vorjahr verzeichneten Unterschleißheim (+12,0 %), Kempten (+15,0 %), Weißenfels in Sachsen-Anhalt (+27,8 %) und Zittau (+24,7 %). Berlin liegt mit 6,7 % weiterhin über dem Bundesdurchschnitt. In München, Hamburg, Köln, Stuttgart und Düsseldorf ziehen in einer Spanne zwischen 2,7 und 6,2 % die Preise für Eigentumswohnungen wieder an.

Auch bei den Neuvermietungsmieten ist München mit Marktmieten von durchschnittlich 12,90 €/m² für zehn Jahre alte, 75 m² große Wohnungen nach wie vor Spitzenreiter. Der Mietenanstieg im letzten Jahr war mit 1,6 % aber wieder leicht anziehend. Die Mieten in Frankfurt (10,80 €/m², Rangplatz 4) und Hamburg (10,10 €/m², Rangplatz 11) stiegen im vergangenen Jahr ebenfalls nur geringfügig um jeweils 1,2 %. Die Mietpreissteigerungen in Stuttgart (Rangplatz 8) weisen mit 1,8 % und durchschnittlich 10,20 €/m², in Köln (Rangplatz 23) mit 1,7 % und 9,50 €/m² und Düsseldorf (Rangplatz 28, +2,1 %, 9,40 €/m²) allesamt Werte auf, die unterhalb des bundesdurchschnittlichen F+B-Wohnindexwertes für die Neuvertragsmieten von 2,1 % im Jahresvergleich liegen.

Nach wie vor günstig sind die Mieten in Berlin innerhalb der Gruppe der Top 7-Standorte. Mit 7,90 €/m² für die Standardwohnung liegt die Stadt mittlerweile auf dem Rangplatz 109. In der Hauptstadt verzeichneten die Marktmieten im letzten Jahr mit plus 1,9 % eine wieder signifikante Aufwärtsbewegung.

Datengrundlage und Methodik des F+B-Wohn-Index Deutschland
Der F+B-Wohn-Index Deutschland kombiniert deutschlandweit die Miet- und Preisentwicklung von Eigentumswohnungen, Ein- und Zweifamilienhäusern, Doppel- und Reihenhäusern mit den Trends von Neuvertrags- und Bestandsmieten von Wohnungen und den Ertragswerten von Mehrfamilienhäusern. Der Index ermittelt somit quartalsweise eine zusammenfassende Betrachtung des gesamten Wohnsegments in Deutschland, die bis auf die Postleitzahl und Straßenabschnittsebene reicht. Grundlage zum F+B-Wohn-Index Deutschland sind Angebotsdaten von knapp 30 Mio. Objekten, der größten Preis- und Marktdatenbank in Deutschland. Die Preisdaten werden korrigiert um empirische Transaktionsabschläge und durch Georeferenzierung und Überprüfung auf Angebots-Dubletten und Fortläufer bereinigt. Die Schätzung der regionalen Zeitreihen für die zu Grunde liegenden Objektarten erfolgt mittels der hedonischen Regression, einem komplexen Verfahren der Ökonometrie und Statistik. Die Aggregation zu den Bundesindizes richtet sich nach dem Wohnungsbestand.

Über F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH
F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt zählt mit rd. 20 Mitarbeitern und einem bundesweiten Netzwerk von Immobilienfachleuten zu den großen, unabhängigen Forschungs- und Beratungsunternehmen mit Produktfeldern in der Wohnungs- und Immobilienmarktforschung, der Portfolioanalyse und -bewertung, der Stadt- und Regionalentwicklung sowie der Umweltforschung. Zum Kundenstamm des Unternehmens zählen sowohl Wohnungs- und Immobilienunternehmen als auch Banken und Bausparkassen, Städte/Gemeinden sowie Bundes- und Landesbehörden. Mit bundesweiten Marktdaten, Analysen und Studien etabliert F+B mehr Transparenz über die sich immer stärker ausdifferenzierenden Märkte und gewährleistet so den Akteuren mehr Entscheidungssicherheit. F+B gibt seit 1996 den F+B-Mietspiegel-index heraus, die wichtigste empirische Grundlage über das Niveau der Mieten im Wohnungsbestand. Der F+B-Wohn-Index, als Kombination von Indizes für alle Objektarten, wird seit 2011 vierteljährlich vorgelegt mit einer Datenreihe, die bis zum Jahre 2004 zurückreicht und damit langfristige Vergleiche ermöglicht.

Die Immobilienpreise entsprechen dem Gesetz von Angebot und Nachfrage, der allgemeine Wohnungsmangel in den Ballungsgebieten sorgt explizit für die Teuerungsraten. Dies führt mittel bis langfristig zu Engpässe für junge Familien, die ein Grossteil ihrer Einkünfte in Mietzahlungen bzw. in Zins und Tilgungsleistungen investieren, welche den monatlichen Etat noch weiter einschränken.

Es stellt sich bewusst die Frage, warum gleich heiraten (kaufen), wenn man die Frau (Immobilie) noch nicht ausreichend kennt. Eine Lösung des zukünftigen Immobilienerwerbs könnte im Rahmen von anrechenbaren Mietzahlungen in Form eines Mietkaufes sein. (Mietkaufvertrag mit Kaufoption) Eigenleistungen anstatt Eigenkapital, während der Mietphase bildet sich systematisch Guthaben, welches am Ende der Mietphase entweder Barkapital oder für die Kaufnebenkosten verwendet werden. Eine Verschuldung durch Vollfinanzierungen käme dadurch nicht mehr zustande, was wiederum zu einem überschaubaren Investment sich entwickelt.

 

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Peter Thiel finanziert das Klage-Startup Legalist und wie man es richtig macht……..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 25, 2016 at 11:26 am

höhle der löwen

Guten Morgen!

Unsere Lieblingsgeschichte von gestern? Neun Folien genügten dem-Startup Vettery, um sich neun Millionen Dollar von Investoren zu sichern. Häufig sehen wir Pitches, die viel zu kompliziert sind. Die Folien von Vettery sind ein guter Anhaltspunkt für Startups, wenn es um die Erstellung einer erfolgreichen Präsentation geht. Sie sollten eingängig, nachvollziehbar und prägnant sein. Keine Ablenkung. Konzentration auf das Wesentliche. Dann klappt es auch mit den Investoren.

Scheitern gehört allerdings auch dazu. Deswegen starten wir eine kleine Rubrik, in der Gründer von ihren Misserfolgen berichten. Den Anfang macht Vanessa Lewerenz-Bourmer von der Hundesitter-Plattform Leinentausch, die Anfang des Jahres Insolvenz anmelden musste. Sie spricht über ihr ganz persönliches Desaster, Pitching-Slides und den neuen Job ihrer Hunde.

Außerdem verraten wir euch neun Dinge, die sich bei Freeletics geändert haben. Funfact: Die Fitness-App ist in Japan sehr populär und deshalb gibt es bald eine japanische App. Und das Startup hat auf die Kritik zu der Modelinie reagiert.

Und während wir geschlafen haben wurde in anderen Teilen der Welt gearbeitet

Ein YCombinator-Startup, das auf Basis eines Algorithmus Rechtsverfahren finanzieren will, zählt unter anderem Peter Thiel zu seinen Investoren. Die Gründer von Legalist sind Teil des Thiel Fellowships, das der Unternehmer für junge Gründer anbietet. Anhand von historischen Daten will Legalist herausfinden, ob eine Klage erfolgreich sein wird und prognostiziert die Dauer des Rechtstreits. Einen Prozess, den das Startup mit 75.000 US-Dollar finanziert hat, soll eine Million Dollar einbringen. Gründerin Eva Shang betont jedoch, nicht „Peter Thiel in Startup-Form“ werden zu wollen. Der Investor war kürzlich mit der Finanzierung der Hulk-Hogan-Klage gegen Gawker in den Schlagzeilen. [Mehr dazu bei Business Insider]

YouTube arbeitet offenbar an einem Feature namens „Backstage“, das den sozialen Charakter des Videoportals mit der Einbindung von Fotos und Texten erhöhen soll.  [Mehr dazu bei VentureBeat]

Buzzfeed organisiert sich neu und teilt das Unternehmen in die Bereiche News und Entertainment auf. Damit soll die Video-Offensive des Medien-Startups vorangetrieben werden. [Mehr dazu bei Fortune]

Uber bietet seinen Fahrern künftig Altersvorsorge an. Der Ridesharing-Dienst befindet sich in einem rechtlichen Verfahren um die Beschäftigungsverhältnisse der freien Mitarbeiter zu klären.  [Mehr dazu bei TechCrunch]

Die VC-Firma Charles River Ventures sagt offen „F*ck Trump“ und startet ein Fellowship, um internationalen Gründern den Weg in die USA zu erleichtern. [Mehr dazu bei Medium]

Einen schönen Donnerstag!

Eure Gründerszene-Redaktion

 

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Mittelstand droht bei Digitalisierung den Anschluss zu verlieren………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 23, 2016 at 7:37 am

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Etwa ein Drittel der Mittelständler befinde sich erst in einem „Grundstadium“ der Digitalisierung.
Bild: Corbis

Industrie 4.0, Nutzung von großen Datenmengen – die Digitalisierung gilt als wesentlicher Treiber für die künftige Wettbewerbsfähigkeit. Mittelständler in Deutschland hinken zum Teil noch hinterher, so eine Befragung im Auftrag der KfW-Bankengruppe.

Deutschlands Mittelstand droht einer Studie zufolge bei der Digitalisierung den Anschluss zu verlieren. „Die mittelständische Wirtschaft schöpft das Potenzial der Digitalisierung bisher bei weitem noch nicht aus“, sagte Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe in Frankfurt. Etwa ein Drittel der Mittelständler befinde sich in einem „Grundstadium“ der Digitalisierung – selbst Anwendungen wie ein eigener Internetauftritt seien bei ihnen unterdurchschnittlich verbreitet. Vor allem Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern zählten zu den „Digitalisierungsnachzüglern“.

Vor allem kleinere Unternehmen mit Nachholbedarf

Zwar haben den Angaben zufolge vier von fünf kleinen und mittleren Unternehmen in den vergangenen drei Jahren Projekte umgesetzt und in neue Technologien investiert, der Umfang der Vorhaben sei jedoch meist überschaubar. Die Digitalisierung sei in der Breite im Mittelstand zwar angekommen, aber noch auf niedrigem Niveau, sagte Zeuner. Knapp die Hälfte gibt den Angaben zufolge weniger als 10.000 Euro pro Jahr für Digitalisierungsprojekte, neue Technologien oder die Verbesserung der IT-Kompetenz der Belegschaft aus. Das gilt vor allem für kleinere Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten. Die Ausgaben des gesamten deutschen Mittelstandes bezifferte die staatseigene KfW auf hochgerechnet etwa 10 Milliarden Euro im Jahr. Bis zum Jahr 2018 seien jährlich zusätzlich mindestens 3 Milliarden Euro notwendig, damit die Nachzügler aufholen könnten, sagte Zeuner.

Auch in Wissen investieren

Finanziert werden die Projekte zu 77 Prozent aus den laufenden Einnahmen der Unternehmen. Bankkredite spielen mit 4 Prozent eine untergeordnete Rolle. „Für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands geht kein Weg an der Digitalisierung vorbei“, sagte Zeuner. Dafür müsse nicht nur in Soft- und Hardware, sondern auch in Wissen investiert werden. Bisher stecken die Unternehmen der Studie zufolge mehr Geld in die Technologie als in den Wissensaufbau. Zugleich beklagen 67 Prozent der Firmen, dass es ihren Beschäftigten an IT-Kompetenzen mangele. Als weitere Hemmnisse einer weitergehenden Digitalisierung nannten die Befragten Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit (62 Prozent) sowie die mangelhafte Geschwindigkeit der Internetverbindung (58 Prozent).

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Kreditnachfrage bei Gewerbeimmobilien sinkt drastisch, warum wohl?

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 19, 2016 at 9:14 am

19.08.2016

Kreditnachfrage bei Gewerbeimmobilien sinkt drastisch

– Darlehensbestand seit Ende 2010 um circa 14 Prozent gesunken

– Investment- und Transaktionsmarkt nicht vom Kreditmarkt getrieben

– Sinkende Finanzierungsausläufe und geringere Kreditnachfrage treffen insbesondere den großvolumigen Bereich

– Hoher Eigenkapitalanteil bei großvolumigen Geschäften

Auf den Gewerbeimmobilienmärkten ist dagegen eine langanhaltende Aufwärtsbewegung des Investmenttransaktionsvolumens zu beobachten. Das jährliche Investmenttransaktionsvolumen ist von Ende 2010 bis Ende 2015 um den Faktor 2,9 auf zuletzt 55,2 Milliarden Euro gestiegen. „Die derzeitigen Entwicklungen zeigen, dass ein steigendes Investitionsvolumen nicht automatisch eine steigende Kreditnachfrage nach sich zieht“, sagt Jan Linsin, Head of Research bei CBRE. „Im gewerblichen Immobiliensegment wird weniger Fremdfinanzierung nachgefragt und dafür mehr Eigenkapital eingesetzt. Als Konsequenz ist bei steigenden Investitionsaktivitäten das Kreditvolumen signifikant zurückgegangen“, ergänzt Dirk Richolt, Head of Real Estate Finance bei CBRE. „Das aktuelle Finanzierungsumfeld hat zu einem stärker eigenkapitalbasierten Immobilienmarkt geführt“, so Richolt.

Klassische Immobilienfinanzierer verlieren an Bedeutung / Versicherungen legen zu

Insbesondere bei klassischen Immobilienfinanzierern wie Hypothekenbanken und Landesbanken sind die Kreditbestände sehr deutlich zurückgegangen. Diese Banken stemmen vor allem großvolumige Transaktionen. So ist der Kreditbestand bei Hypothekenbanken seit Ende 2010 um 43 Prozent und bei den Landesbanken um 22 Prozent zurückgegangen. Darüber hinaus wurden alte Darlehen von ausländischen Banken weitgehend abgebaut. Dies gilt auch für Verbriefungen (CMBS). Zugelegt haben dagegen Versicherungsgesellschaften. Diese treten zunehmend als Kreditgeber auf. So legte der Kreditbestand im Gewerbeimmobilienbereich bei Versicherungen um 27 Prozent zu. Ein Kreditwachstum hat es zudem bei Sparkassen (+10 Prozent) und Volksbanken (+56 Prozent) gegeben. Diese Banken finanzieren eher private, lokale oder kleinere überregionale Immobilieninvestoren.

Negative Renditen auf Bundesanleihen verstärken Trend zu Eigenkapitaleinsatz

„Der hohe Eigenkapitaleinsatz bei großvolumigen Transaktionen und das Wachstum der kredtifinanzierten Immobilieninvestitionen im privaten Bereich machen den Anlagenotstand sehr deutlich“, erklärt Richolt. „Institutionelle Investoren müssen in Anbetracht inflationierter Wertpapiervermögen ihre Immobilienanalagen erhöhen, um die Allokationsquoten zumindest beizubehalten. Private Investoren nutzen das Niedrigzinsumfeld, um ihre Immobilienanlage zu hebeln“, so Richolt. Dieser Trend habe sich in letzter Zeit durch negative Renditen auf Bundesanleihen bis in den zehnjährigen Bereich noch verstärkt.

Weitere Informationen zu CBRE:

CBRE Group, Inc. (NYSE:CBG), das Fortune 500- und S&P 500-Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles, Kalifornien, ist das – in Bezug auf den Umsatz im Geschäftsjahr 2015 – weltweit größte Dienstleistungsunternehmen auf dem gewerblichen Immobiliensektor. Mit über 70.000 Mitarbeitern in über 400 Büros weltweit (exklusive Beteiligungsgesellschaften und Verbundunternehmen) ist CBRE Immobiliendienstleister für Eigentümer, Investoren und Nutzer von gewerblichen Immobilien. Die Dienstleistungsschwerpunkte umfassen die Bereiche Capital Markets, Vermietung, Valuation, Corporate Services, Research, Retail, Investment Management, Property- und Project-Management sowie Building Consultancy. Seit 1973 ist CBRE Deutschland mit seiner Zentrale in Frankfurt am Main vertreten, weitere Niederlassungen befinden sich in Berlin, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart. http://www.cbre.de

Weiterführende Informationen

https://researchgateway.cbre.com/layouts/GKCSearch/DownLoadFile.ashx?PublicationID=MzU2Njg%253D&user=Y2JyZUB6aXRlbG1hbm4uY29t

 

Wieso sollten sich Unternehmer weiterhin an Banken halten, welche ohnehin zu hohe Erwartungen an Liquidität der Firmen haben, es gibt nach wie vor genügend ausländische Investoren (Crowdfunding / Crowdinvesting ) die ihre Investitionen in stabile bzw. in Start ups investieren….Hier klicken und sein eigenes Projekt eingeben..

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Stärkere Verantwortung des Bundes bei sozialer Wohnraumförderung: BID begrüßt Vorschlag der Bundesbauministerin…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 17, 2016 at 9:29 am

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Für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Deutschland sind Sozialwohnungen ein wichtiger Baustein. Es werden nach wie vor nicht genügend Sozialwohnungen gebaut – nicht nur, weil in den vergangenen Jahren zu wenig investiert wurde. Vielmehr können die Länder die großen Herausforderungen beim Sozialen Wohnungsbau nicht alleine bewältigen und damit ihrer alleinigen Verantwortung bei der sozialen Wohnraumförderung nicht gerecht werden. Nachdem der Bund nun eine Erhöhung der Kompensationsmittel angekündigt hat, ist es deshalb vollkommen folgerichtig, jetzt auch über Kompetenzänderungen nachzudenken und den Bund bei der Verantwortung für den Sozialen Wohnungsbau mit ins Boot zu holen“, sagte Andreas Ibel, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID), heute in Berlin.

Ibel bezog sich dabei auf ein Interview von Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks. Darin hatte die Ministerin eine Änderung des Grundgesetzes ins Gespräch gebracht, damit sich die Bundesregierung stärker bei der sozialen Wohnraumförderung engagieren könne. Seit der Föderalismusreform im Jahr 2007 ist dies Ländersache. Dabei werden die Bundesländer vom Bund jährlich mit Zuschüssen – den sogenannten Kompensationsmitteln – unterstützt. Diese wurde für dieses Jahr auf rund eine Milliarde Euro und ab 2017 bis 2019 auf 1,5 Milliarden Euro pro Jahr erhöht.

Wichtig sei jedoch auch, so der BID-Vorsitzende, dass man sich künftig nicht nur auf die soziale Wohnraumförderung und auf Ballungsregionen konzentriere. „Jetzt muss verstärkt in den B- und C-Städten gebaut werden, um zügig Wohnraum zu schaffen. Letztendlich geht es auch darum, eine volkswirtschaftlich unrentable Überkonzentration in den Wachstumsregionen zu vermeiden und lebendige Zentren in anderen Regionen fördern. Hier steht die Politik zudem vor der Aufgabe, die Infrastruktur in diesen Städten zu verbessern, um das Wohnen auch hier attraktiver zu gestalten“, so Ibel.

Notwendig sei hierbei auch eine mutigere Reform des Baugesetzbuches und der Baunutzungsverordnung, so Ibel: „Schlanke und schnelle Verfahren in Chancenstädten könnten ein zusätzlicher Vorteil für Wohnen und Gewerbe sein und dadurch für Entlastung der Ballungszentren sorgen. Davon ist der bisherige Entwurf des Bundesbauministeriums jedoch weit entfernt.“

Neben dem Vorschlag zur sozialen Wohnraumförderung stützt die BID auch weiterhin die Forderung des Bundesbauministeriums nach einer verbindlichen Musterbauordnung. „Eine verbindliche, bundesweit vereinheitlichte Bauordnung schafft Planungssicherheit für öffentliche und private Bauträger und Projektentwickler“, sagte der BID-Vorsitzende. „Sowohl den Bundesländern als auch der Bundesregierung sollte daran gelegen sein, bestehende bürokratische Hürden abzubauen, die eben auch auf regionalen Unterschieden in der Rechtslage beruhen. Eine verbindliche Musterbauordnung wäre ein guter Schritt in die richtige Richtung.“

In der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland arbeiten die Verbände BFW, DDIV, GdW, IVD, vdp, und ZIA zusammen, um mit gebündelten Kräften gemeinsam inhaltliche Positionen effektiver in der Öffentlichkeit zu vertreten. Mit der BID steht der Politik und anderen Wirtschaftszweigen sowie weiteren Verbänden ein unterstützender und durchsetzungsfähiger immobilienwirtschaftlicher Partner zur Seite. Weitere Informationen über die BID finden Sie im Internet unter http://www.bid.info

Weiterführende Informationen

http://www.bid.info/

………..Leider haben ein Grossteil der Politiker immer noch nicht bemerkt, das das Hauptproblem der notleidenden Wirtschaft die Banken es selbst verursacht haben, Bankenrettungen ist wie Feuer mit Öl zu löschen, anstatt das Übel an der Wurzel zu packen. Sozialer Wohnungsbau hat etwas mit sozial zu tun und nicht Verteilung von Unten nach Oben. Allein die Mietkosten verursachen ein Grossteil der Kosten vom monatlichen Einkommens. (40-50%). Eine Förderung in Form eines bezuschussten Mietkaufanteils auf die Mietzinsen würde den Wohnungsmangel systematisch beheben, ohne eine ständige Neuverschuldung zu verursachen. Die private Altersvorsorge in Immobilienwerte würde sprunghaft ansteigen ohne Risiken einer Überschuldung bei gleichzeitiger Steigerung der Rentenansprüche, soziale Engpässe aufgrund zu geringer Rentenvorsorge wären damit ebenfalls gelöst.

Vor allem auch der Anteil von Geringverdienern, was im Laufe der letzten Jahrzehnte einen ständig steigenden Anteil der Bevölkerung ausmacht, kämen damit ebenfalls in den Genuss von eigenen Immobilienwerten, was sich im Rentenalter wieder  positiv bemerkbar macht durch mietfreies Wohnen. Der Fokus auf kurzfristigen Erfolg durch Verschuldung bewirkt im Gegenzug die Vernichtung von angesammeltem Kapital, was im sich im Nachhinein durch Insolvenzen und Enteignungen in Luft auflöst, siehe Wirtschaftskrise. Eine Nachhaltigkeit der Resourcen durch langfristige Planung ergibt einen Selbstläufer in Form des Perpeto Mobile, ohne das sich das System selbst zerstört. (BRD-Verwaltung).

 

 

………………….um Neues zu zu verankern, gilt es den alten, ausgetretenen  Wegen zu verlassen und neue Wege einzuschlagen, dies geschieht nur durch die Einsicht der Gesamtheit, Hier Klicken und neue Alternativen nachhaltig nutzen….         

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Europas Bankensystem bricht zusammen………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 17, 2016 at 8:13 am

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Die großen europäischen Banken sind am Mittwoch auf neue Rekordtiefs abgestürzt, darunter Deutsche Bank, Credit Suisse, Unicredit und Societe Generale. Das gesamte Bankensystem wackelt. Politiker, Investoren und Banker fordern dringend staatliche Rettungsgelder.

Europas Bankensystem bricht zusammen
Das Bankensystem steht vor dem Kollaps. Investoren und Banker fordern schnelle staatliche Rettungen. (Foto: Public Domain)

Der Kurs der Deutschen Bank fiel am Mittwoch auf ein neues Rekordtief. Eine Aktie kostete erstmals weniger als 12 Euro. Auch der Aktienkurs der Credit Suisse ist auf am Mittwoch auf ein neues Rekordtief gestürzt. Dasselbe gilt für Italiens größte Bank, die Unicredit, und für Frankreichs größte Bank, die Societe Generale.

Ausgehend von Italien droht das gesamte europäische Bankensystem zusammenzubrechen. Die italienischen Banken haben faule Kredite im Umfang von rund 360 Milliarden Euro in den Büchern. Das entspricht rund 17 Prozent aller ausstehenden Kredite italienischer Banken.

Italien will Großbank MPS mit Steuergeld retten

Die Regierung des Landes plant gerade einen weiteren Rettungsfonds im Umfang von bis zu 6 Milliarden Euro, berichtet La Repubblica. Das Geld dafür soll zumindest zu einem erheblichen Teil aus Steuergeldern kommen.

Der neue Hilfsfonds könnte vor allem die faulen Kredite der angeschlagenen Großbank Monte dei Paschi di Siena (MPS) aufkaufen sowie eine Kapitalerhöhung der Bank finanzieren. Am Dienstag hat die Bank ihren bisher niedrigsten Aktienkurs verzeichnet. Nur ein Verbot von Leerverkäufen konnte am Mittwoch einen weiteren Absturz vorerst aufhalten.

Italiens Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi bemüht sich derzeit um eine schnelle Genehmigung auf europäischer Ebene, um den anhaltenden Kurssturz der Bank aufzuhalten. Denn eine Rettung mit Mitteln aus dem Staatshaushalt ist eigentlich nicht mehr erlaubt.

Laut der seit 2015 geltenden EU-Bankenabwicklungsrichtlinie haften bei Schieflagen einer Bank zuerst deren Aktionäre und Gläubiger. Sogar die Sparguthaben über 100.000 Euro können gepfändet werden, bevor Steuergelder zum Einsatz kommen. Ein solches Szenario will Ministerpräsident Matteo Renzi unbedingt vermeiden.

Allerdings sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am Mittwoch in Berlin, sein italienischer Amtskollege Pier Carlo Padoan habe ihm gesagt, dass Italien sich an die Regeln in der Europäischen Bankenunion halten werde.

Investoren und Banker fordern staatliche Gelder, um Bankensystem zu retten

Doch nicht nur Italiens Regierung, sondern auch führende Investoren und Banker drängen bereits auf staatliche Rettungen, um Schlimmeres zu verhindern. So forderte etwa der Vizechef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock, Philipp Hildebrand, in der Financial Times mutige Entscheidungen.

„Das ganze Bankensystem steht unter Druck“, sagte das frühere EZB-Direktoriumsmitglied Lorenzo Bini Smaghi am Mittwoch zu Bloomberg. Daher müssten die beschlossenen Regeln für den Umgang mit öffentlichen Geldern neu bewertet werden.

 

………..Während die Banken für ihr wertloses Giralgeld auch noch Zinsen verlangen, schieben Sie nun die Verantwortung dem Volk zu. Schauen Sie nicht länger dabei zu, Geld runter vom Konto und Off Shorekonto eröffnen Hier klicken und reagieren bevor es zu spät ist…….

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