draxler1

Mittelstand droht bei Digitalisierung den Anschluss zu verlieren………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 23, 2016 at 7:37 am

bild-003

Etwa ein Drittel der Mittelständler befinde sich erst in einem „Grundstadium“ der Digitalisierung.
Bild: Corbis

Industrie 4.0, Nutzung von großen Datenmengen – die Digitalisierung gilt als wesentlicher Treiber für die künftige Wettbewerbsfähigkeit. Mittelständler in Deutschland hinken zum Teil noch hinterher, so eine Befragung im Auftrag der KfW-Bankengruppe.

Deutschlands Mittelstand droht einer Studie zufolge bei der Digitalisierung den Anschluss zu verlieren. „Die mittelständische Wirtschaft schöpft das Potenzial der Digitalisierung bisher bei weitem noch nicht aus“, sagte Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe in Frankfurt. Etwa ein Drittel der Mittelständler befinde sich in einem „Grundstadium“ der Digitalisierung – selbst Anwendungen wie ein eigener Internetauftritt seien bei ihnen unterdurchschnittlich verbreitet. Vor allem Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern zählten zu den „Digitalisierungsnachzüglern“.

Vor allem kleinere Unternehmen mit Nachholbedarf

Zwar haben den Angaben zufolge vier von fünf kleinen und mittleren Unternehmen in den vergangenen drei Jahren Projekte umgesetzt und in neue Technologien investiert, der Umfang der Vorhaben sei jedoch meist überschaubar. Die Digitalisierung sei in der Breite im Mittelstand zwar angekommen, aber noch auf niedrigem Niveau, sagte Zeuner. Knapp die Hälfte gibt den Angaben zufolge weniger als 10.000 Euro pro Jahr für Digitalisierungsprojekte, neue Technologien oder die Verbesserung der IT-Kompetenz der Belegschaft aus. Das gilt vor allem für kleinere Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten. Die Ausgaben des gesamten deutschen Mittelstandes bezifferte die staatseigene KfW auf hochgerechnet etwa 10 Milliarden Euro im Jahr. Bis zum Jahr 2018 seien jährlich zusätzlich mindestens 3 Milliarden Euro notwendig, damit die Nachzügler aufholen könnten, sagte Zeuner.

Auch in Wissen investieren

Finanziert werden die Projekte zu 77 Prozent aus den laufenden Einnahmen der Unternehmen. Bankkredite spielen mit 4 Prozent eine untergeordnete Rolle. „Für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands geht kein Weg an der Digitalisierung vorbei“, sagte Zeuner. Dafür müsse nicht nur in Soft- und Hardware, sondern auch in Wissen investiert werden. Bisher stecken die Unternehmen der Studie zufolge mehr Geld in die Technologie als in den Wissensaufbau. Zugleich beklagen 67 Prozent der Firmen, dass es ihren Beschäftigten an IT-Kompetenzen mangele. Als weitere Hemmnisse einer weitergehenden Digitalisierung nannten die Befragten Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit (62 Prozent) sowie die mangelhafte Geschwindigkeit der Internetverbindung (58 Prozent).

>> Das könnte Sie auch interessieren:

 

…………Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat.  „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“ Hier klicken und seine persönliche bzw. geschäftliche Situation verbessern, Nichts ist schlimmer als dem Erfolg nach zu laufen. Klicken und reagieren…..    

Vollständiges Impressum

 

 

Advertisements

Einen inspirierenden Tag lieber Leser wir bedanken uns für ihren positiven Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: