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Erschweren Immobilienmakler den Hauskauf………………..?

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Januar 19, 2017 at 11:00 am

Erschweren Immobilienmakler den Hauskauf?

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) macht sich bei deutschen Immobilienmaklern derzeit nicht gerade beliebt. Nachdem die Wissenschaftler in den vergangenen Tage bereits eine Ausdehnung des Bestellerprinzips auf Immobilienkäufe begrüßt haben, konkretisieren sie nun den Vorschlag – und stellen Makler sogar als Problem beim Hauskauf dar.  dsc_0091

Die Nebenkosten beim Hauskauf steigen seit Jahren. Vor allem aufgrund der in vielen Bundesländern stetig steigenden Grunderwerbssteuern. Das IW prangert nun aber auch die Rolle der Makler an. So würden Maklergebühren viele Geschäfte verhindern. Den vermeintlich hohen Maklergebühren zu entkommen, sei fast unmöglich, da 59% aller Immobilien in Deutschland von Maklern angeboten werden. In der Hauptstadt Berlin werden laut der Studie sogar rund 80% der Wohnungen von Maklern angeboten, in Düsseldorf immerhin 76%.

Die Maklergebühr schlage bei Käufern besonders ins Gewicht, da sie je nach Bundesland bei 6% des Immobilienpreises (zuzüglich Mehrwertsteuer) liegt. Für ein Haus in Berlin im Wert von 200.000 Euro müssen also beispielsweise gut 14.000 Euro an den Makler gezahlt werden – allerdings nur teilweise von den Käufern.
„Unnötige Erschwerung“

„Das macht vielen Menschen den Hauskauf unnötig schwer“, meint IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer. Die hohen Nebenkosten führen laut dem Institut maßgeblich dazu, dass nur 45% der Deutschen in den eigenen vier Wänden wohnen und dass trotz Niedrigzinsphase sich nicht mehr Deutsche Wohneigentum anschaffen. Bei Haushalten mit niedrigem Einkommen nehme die Quote sogar seit Jahren ab.

Bestellerprinzip als Lösungsansatz

Als Lösung schlägt das IW Köln, wie schon in den vergangenen Tagen gefordert, die Einführung des Bestellerprinzips auf Immobilienverkäufe vor. Dann zahle derjenige den Makler, der ihn beauftragt, also in der Regel der Hausbesitzer. „Die Käufer könnten damit entlastet werden, Immobilien würden besser finanzierbar“, meint Voigtländer. Der Verkäufer habe zudem mehr Marktmacht und könne leicht günstigere Maklergebühren aushandeln. Dadurch steige der Wettbewerbsdruck auf die Makler und die Gebühren könnten sinken. Das zeige nicht zuletzt ein Blick in die Niederlande, wo das Bestellerprinzip seit vielen Jahren bereits gilt. Dort liegt die Maklerprovision im Schnitt nur bei 1 bis 2% des Kaufpreises. (mh)

Was sagen Sie dazu als Hausbesitzer oder Diejenigen die zukünftig vorhaben eine Immobilie zu erwerben. Wir bitten Sie um ihre ehrliche Meinung dazu, was glauben Sie wirkt sich allgemein das Bestellerprinzip aus. Wenn die Gebühren vom Immobilienbesitzer bezahlt werden sollten, der Ihn beauftragt ist das Einkommen des Maklers nach wie vor gesichert. Die Chancen der zukünftigen Immobilienerwerber könnten sich drastisch erhöhen, vor allem auch junge Familien bekämen die Möglichkeit ihre eigene Immobilie zu erwerben. Der chronische Geldmangel von jungen Familien hat dies bisher erfolgreich verhindert hat. Wir bitten Sie dazu ihre eigene Meinung abzugeben. Dies wird natürlich nicht veröffentlicht bzw. ihre Privatsphäre gesichert.

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