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Mit deinem eigenen Podcast dein Geschäft forcieren…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Mai 8, 2017 at 2:02 pm

So, Freunde der Nacht! Ab heute gibt es keine Ausreden, keine Entschuldigen und auch keine Ausflüchte mehr!

Ab heute steigst du ins Audiomarketing ein.

Okay, ganz so dogmatisch und erzwingend will ich jetzt auch nicht daher kommen, deswegen nehme ich ein  wenig Druck raus. Denn mit diesem Artikel wirst du zwar in der Lage sein, endlich in die Gänge zu kommen, aber letztendlich entscheidest natürlich du, wann du anfangen willst.

Gnädig von mir, oder?! 😉

Ich stelle mir das so vor: Du suchst dir die Ressourcen raus, die dich ganz besonders interessieren und dann werde ich dir am Ende dieses Artikel einen Weg zeigen, wie du den allerersten und sicheren Schritt gehen kannst.

Deal?!

Deal!

Hier kannst du dir die Episode anhören, herunterladen und teilen. Teilen wäre super. 😉
Gordon Schönwälder        
Wie du noch heute einen eigenen…           Wie du noch heute einen eigenen…          

Du möchtest einen kleinen Überblick über meinen Ansatz im Podcasting?!

Ich bin immer noch ganz besonders stolz auf mein allererstes Interview. Nicht nur als Podcaster, sondern mein ALLERERSTES Interview.

Ich war 2013 zu Gast bei meiner überaus geschätzten Kollegin und sehr guten Freundin Marit Alke und habe ganz offen über Podcasting geplaudert. Es geht aber auch darum, wie man einen eigenen Podcast erstellt, also will ich dir diesen Artikel als Ressource auch nicht vorenthalten: www.coachingprodukte-entwickeln.de/podcast-erstellen

Wie ist das mit dem Equipment für deinen eigenen Podcast?

Es steht und fällt mit dem richtigen Mikrofon. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Ich habe im Laufe der Jahre schon so einige Mikrofon mein eigen genannt und manche waren besser und manche schlechter.

Im Grund empfehle ich daher immer die drei üblichen Verdächtigen, die ich halt immer wieder erwähne. 😉 Das bedeutet natürlich nicht, dass es nicht noch andere geile Mics gibt, aber ich kann auch nur die empfehlen, die ich selber getestet oder bei Klienten erlebt habe. Alles andere wäre aus meiner Sicht nicht in Ordnung.

Hier findest du eine Menge Inspiration und Information dazu:

Wie du deine Stimme optimal präsentierst

Eine der größten Hürden, von der mir meine Klienten berichten, ist die eigene Stimme. Nicht, dass die im Alltag nicht zu gebrauchen wäre, aber auf „Kopfhörer“ wirkt die immer sehr befremdlich und unsexy.

Das liegt daran, dass wir unsere eigene Stimme anders hören, als andere. Wir nehmen sie über die Vibration unserer Schädelknochen war (Du hörst dich auch dumpf mit verschlossenen Ohren) und gleichzeitig über unsere Ohren. Unser Gehirn legt diese beiden Informationen übereinander und lässt sie verschmelzen. Andere hören unsere Stimme nur über die Ohren und somit „anders“.

Damit du aber bestens vorbereitet bist, wenn du an deinen eigenen Podcast gehst, hast du hier eine Menge Ressourcen.

Was ist die richtige Software für dich und wo lädst du deine Audios hoch?

Eine weitere gern genannte Hürde ist die Technik!

Es ist eine Sache, sich mit seiner Stimme anzufreunden und zu wissen, was man sagt. Aber das Ganze dann auch auf MP3 zu bannen und gleichzeitig einen guten Sound zu haben, ist eine andere Sache.

Es gibt zwei Programme, die ich uneingeschränkt empfehlen kann (Natürlich gibt es noch zig weitere, die aber auch gutes Geld kosten).

  1. AUDACITY: Diese kostenlose Software kann alles, was man benötigt und noch mehr. Die Oberfläche ist etwas unsexy und wirkt angestaubt, aber das ist dem Endergebnis vollkommen egal. Es gibt zudem eine Menge an Filtern, Effekten und dergleichen. Vermutlich braucht man als Podcaster nur einen kleinen Bruchteil davon…wenn überhaupt
  2. GARAGEBAND: Diese Software ist ebenfalls kostenlos, von der Oberfläche her deutlich intuitiver und sexier, aber es gibt sie nur für den Mac. PC-User schauen da also in die Röhre.

Ich habe für die Podcast-Helden-Community ein Video-Tutorial zur Verfügung gestellt, in der ich das Aufnehmen mit AUDACITY Schritt für Schritt erkläre. Wenn du dich also dafür interessierst, kannst du am Ende des Artikels der Community mit deiner E-Mail-Adresse eintreten und bekommst alle Infos und Anleitungen, die du brauchst, um deinen eigenen Podcast zu erstellen.

Um deine Audios zu hosten und den Feed für iTunes und Co. zu erstellen empfehle ich immer zwei verschiedene Anbieter.

  1. Libsyn.com: Das ist der amerikanische Platzhirsch und ich glaube, dass jeder englischsprachige Podcast dort gehostet ist. Der größte Anbieter mit einer Menge Funktionen und guten Statistiken. Das lassen die sich aber auch gute bezahlen. Aber mit einem monatlichen Beitrag von 5-7 EUR hat man pro Show schon eine gute Anlaufstelle.
  2. Podcaster.de: Wenn man so wie ich eine Menge Shows hostet, dann wird Libsyn schnell sehr teuer. Deswegen habe ich mich für einen deutschen Anbieter entschieden. Dort hat man auch gute Statistiken und ein verdammt faires Preissystem. Ab 1 EUR pro Monat ist deine Show am Start!

Inhalte mit Mehrwert! Klar, oder?

Wenn es an den Inhalt geht, haben die wenigsten arge Probleme. Zumindest die, mit denen ich zusammen gearbeitet habe. Die meisten haben ihre Zielgruppe einigermaßen klar und haben den Ansatz wirklich, wirklich helfen zu wollen!

Im Endeffekt hast du ein paar Möglichkeiten diesen Mehrwert in Audio zu packen

  1. Du schreibst den Inhalt für eine Podcastepisode individuell: Damit machst du dir natürlich eine Menge Arbeit, aber die Inhalte sind auch perfekt auf Audio zugeschnitten. Damit du deinen Lesern auch entgegen kommen kannst, ist ein Transkript nicht verkehrt. Teuer, aber nicht verkehrt. 😉 Pro Audio-Minute zahlst du bei Transkriptionsdiensten ungefähr 1 EUR.
  2. Du vertonst deine Blogartikel: Das ist die schnellste Möglichkeit, denn du kannst einen Content direkt in zwei Medien packen. Der Nachteil am Anfang ist der, dass du vielleicht zu abgelesen klingst. Das kannst du verhindern, indem du übst oder einfach so schreibst, wie du sprichst. Das ist eine Sache, die auch im Blog immer gut ankommt. 😉
  3. Du holst dir Gäste oder einen Co-Host an Bord: Sobald du jemanden mit einer Expertise in deine Show holst, kannst du den Gang etwas rausnehmen, weil dein Gast für die Inhalte sorgt. Du musst das Ganze nur mit ein paar Fragen steuern

Ich mache eine Mischung aus allen drei Varianten. Je nachdem, wie es kommt. Ich will mich da nicht festlegen. Diesen Artikel gibt es ja auch auf die Ohren. 😉

Hier noch ein paar Ressourcen für den Inhalt:

Wie nimmst du Interviews auf?

Interviews kannst du natürlich auf herkömmliche Art und Weise per Mikrofon aufnehmen, wenn du mit deinem Interviewee an einem Ort bist.

In der Regel sind wir alle knapp mit der Zeit und können nicht für Interviews herumfahren. Deswegen nutzen Podcater Skype für ihre Interviews und in der Regel haben auch die Gäste Skype. Um die Gespräche professionell und auf zwei Spuren aufzunehmen, gibt es Add-Ons oder Tools, die du nutzen kannst.

  1. Supertintin: Die PC-Welt ist voller Programme, um Skype aufzunehmen. Aber die meisten nehmen eine Spur auf. Das hat aber Nachteile. Stell dir vor, dass deine Stimme total laut und die des Gastes sehr leise ist. Da macht das Zuhören keinen Spaß. Besser ist es, wenn du deine Stimme und die des Gastes separat auf einer Spur hast. Dann kannst du die Lautstärken besser angleichen.
  2. Skype Call Recorder for Mac: Wie der Name schon sagt, ist dieses Tool nur für den Mac am Start, aber da ich einen Mac habe, ist mir das egal! :p Nein, im ernst. Das Tool ist einfach zu bedienen, kommt mit ein paar anderen nützlichen Tools und arbeitet sehr zuverlässig. Meine absolute Empfehlung.

Wo sollte dein Podcast zu finden sein?

Wenn man jemanden nach DEM Ort für Podcasts fragt, dann kommt meist diese Antwort: iTunes!

Das ist auch der absolute Platzhirsch und jeder Podcaster, der etwas von sich hält, sollte dort gelistet sein. Es ist ein riesengroßer Marktplatz mit einer Menge Möglichkeiten. Ich denke, dass das bald auch eine Art von Suchmaschine werden könnte. Warten wir es ab.

Neben iTunes sollte dein Podcast auch auf anderen Portalen erreichbar sein, die Android-User nutzen können. Stitcher ist ein solches Portal. Die haben eine App sowohl für iOS, als auch für Android.

Auch wenn ich selber niemals ein Android-Handy nutzen würde (Shitstorm auf 3..2.. ;)), so würde ich die Android-User niemals außen vor lassen, wenn es um mobile Nutzung geht. Mit einem Samsung, HTC oder Co. hat man keinen Zugang zu iTunes!

Abseits von iTunes und Stitcher kann es sinnvoll sein, auch in den lokalen Verzeichnissen zu sein. Beispielsweise gibt es noch www.podcast.de, www.podcast.at, www.podcast.ch und noch viele weitere.

Storytelling in deinem Podcast für mehr Emotion und Leidenschaft

Damit die Inhalte gehirngerecht aufbereitet werden, eignen sich Geschichten natürlich hervorragend. Du weißt vermutlich selber, was ich für ein großer Fan von geilen Stories bin. Nicht nur, weil ich ein bekennender Serienjunkie bin, sondern auch im Rahmen von meinen Artikel und Shows.

Storytelling ist neben einem Mü an sprachlichen Talent auch ein Handwerk, das man erlernen kann, wie eine Software. Gute Geschichten sind in der Regel nach festen Reihenfolgen aufgebaut.

Hier habe ich dir ein paar Info zusammengetragen.

ACHTUNG: Wenn du dich mit Storytelling auseinandersetzt, kann es sein, dass du den Plot von Serien und Filmen mehr oder weniger vorhersehen kannst!

Willst du jetzt deinen eigenen Podcast erstellen und den ersten Schritt dazu gehen?!

Okay, ich freue mich, dass du noch am Start bist. Ich weiß, es gibt einiges, was Einfluss auf deine Podcast-Show hat, aber das Allerwichtigste:

Auch wenn du möglichst gut sein willst! Es ist wichtiger einfach loszulegen. Besser wirst du nur, in dem du dich schon mal auf den Weg machst.

Hier habe ich jetzt ein paar Schritte, mit denen du es dir leicht machen kannst!

  1. Such dir aus deinem bisherigen Content den raus, der die meisten Kommentare und Likes hat. Dadurch kannst du davon ausgehen, dass er einfach gut ist. 😉
  2. Schnapp dir dein Mikro und sprich diesen Artikel einfach ein. Wenn du das Gefühl hast, dass sich manches etwas unrund und künstlich anhört, dann schreib ein paar Passagen so um, dass sie in Alltagssprache geschrieben sind. Das mag sich am Anfang für den eher akademisch-orientierten Schreiber etwas merkwürdig anfühlen, aber das ist eine Gewöhnungssache.
  3. Zeig diese Aufnahme deiner Frau, deiner Mann, der anderen Familie oder deinem Partner. Zeig sie Menschen, die dir wohlgesonnen, aber auch kritikfähig sind. Frag sie, wie diese Aufnahme auf sie wirkt, was ihnen schon gefällt und was nicht.
  4. Wenn du das gemacht hast, dann kannst du den beliebten Artikel „relaunchen“ und mit einem Audioplayer versehen. Weise den Leuten in den Sozialen Medien darauf hin, dass du gerade mit Audio experimentierst und sie dir Feedback geben sollen. Du kannst davon ausgehen, dass du viele positive Rückmeldungen bekommen wirst. Ein paar werden das nicht gut finden, aber das ist egal. Es gibt immer Menschen, die Audio kacke finden! 😉
  5. Wenn du bestärkt aus dieser Aktion heraus gehst, dann nimmst du auch den nächsten Artikel auf, den du schreiben wirst. Wenn du auch da gute Reaktionen bekommst, wirst du genügend Motivation haben, endlich den nächsten Schritt zu gehen und endlich deinen eigenen Podcast erstellen. 😉

[bloggo_optin]

So bekommst du Audio auf deinen Blog

Es gibt eine Menge Möglichkeiten und ich möchte dir die vorstellen, die für den Start sinnvoll und vor allem kostenfrei sind.

Einmal kannst du die Audios einfach auf deinen Server laden und bekommst dann eine URL, wo sie zu finden sind. Diese URL kannst du einfach in deinen Blogartikel reinkopieren und WORDPRESS macht daraus einen Player. Dieser Player ist zwar nicht so sexy, aber er erfüllt seinen Zweck.

Die andere Möglichkeit, die etwas besser aussieht und mehr Funktionen, sowie Statistiken hat, ist ein kostenfreier Account bei Soundcloud.

Audio ein deinen Blog einbinden mit Soundcloud

1

Als allererstes brauchst du einen Account und den erstellst du dir direkt bei Soundcloud.

Wenn du das gemacht hast, kannst du unter UPLOAD (1) zu der angezeigten Maske kommen und dein Audio dort auswählen (2)

2

Bei mir öffnet sich die Auswahl des Macs (1), das mag bei Windows etwas anders aussehen, aber im Endeffekt suchst du hier die Datei aus und gehst auf AUSWÄHLEN (2)

3

Dann lädt die Datei hoch und du kannst jetzt schon die ersten Einstellungen wählen. Du kannst der ganzen Sache schon ein Bild (1), einen Namen (2), Tags (3) und einer kurzen Beschreibung (4) geben. Tags müssen sein, alles andere ist Optional. Ein Titel wäre aber schon gut und je mehr du ausfüllen kannst, desto besser.

4

Ist die Datei hochgeladen, wechselst du auf den Reiter PERMISSIONS (1) und machst den Haken bei ENABLE DOWNLOADS (2), wenn du möchtest, dass deine Hörer deine Datei herunterladen dürfen. Je nachdem, wie „warm“ du schon mit deiner Aufnahme geworden bist, kannst du das anbieten. Hör da auf dein Bauchgefühl.

5

Ist der Track fertig hochgeladen, kannst du ihn dir in der Soundcloud-Oberfläche ansehen. Klicke dafür auf GO TO YOUR TRACK.

6

 

 

Jetzt kommt ein sehr wichtiger, aber auch ein sehr einfacher Schritt. Hier kannst du dir den Code für deine WordPress-Seite holen. Keine Sorge, du musst im Code nichts verändern, sondern nur in deinen Blog einfügen und ich zeige dir gleich, wie das geht. Du gehst auf das Symbol zum Teilen.

7

Dort klickst du dann auf den Reiter EMBED (1) und dann machst du den Haken bei WORDPRESS CODE (2) und kopierst den Code-Schnipsel (3) in die Zwischenablage.

8

Anschließend wechselst du zu WordPress und startest einen neuen Beitrag. Als erstes gehst du dort auf TEXT (1) und fügst dann den Code-Schnippsel in das Feld darunter ein (2). Dann kannst du den Rest des Beitrags schreiben.

9

Wenn du dir die Vorschau deines Beitrags ansiehst, wird aus dem Code-Schnipsel ein Player mit Downloadfunktion und allem drum und dran. Das Coole an diesem Player ist die Verbindung zu Soundcloud und du kannst hier messen, wie viele Menschen sich dein Audio angehört haben. Das zeige ich dir im Bild darunter.

10

Wenn du den Artikel veröffentlich hast, kannst du nahezu in Echtzeit sehen, wie viele von deinem Tribe dir zugehört haben. Aber im Endeffekt ist diese Zahl nicht so wichtig. Viel wichtiger ist es, dass du das direkte Feedback deiner Leute bekommst. Immerhin willst du ja wissen, ob das gut ankommt oder nicht. Da du bei Soundcloud keine Vergleichszahlen hast, ist die Klick- und Downloadzahl dort unerheblich.

Wow, das war eine Menge Stoff! Legst du los?!

Okay, dieser Artikel ist MEGA-EPISCH und MEGA-LANG!

Aber ich denke, damit hast du alle Ressourcen gesammelt auf einer Anlaufstelle und kannst immer wieder danach suchen und vor allem: Schnell finden!

Ich hoffe, ich habe dich nicht erschlagen, sondern konnte dich auch motivieren? Marketing mit Audio ist eine wunderbare Sache und „eigentlich“ hast du jetzt schon fast alle Fähigkeiten, die du brauchst. 😉

Jetzt liegt es an dir!

Bist du dabei und wirst ein Kollege von mir?

Ich freu mich drauf!

In diesem Artikel steckt nicht nur eine große Menge meines Wissens, sondern auch mein gesamtes Herzblut zum Thema „Eigener Podcast starten“. Wenn er dir gefällt, dann schreib mir gerne einen Kommentar. Du darfst nach Herzenslust Fragen stellen, ergänzen oder deine Meinung sagen.

Wie immer freue ich mich auch darüber, wenn du den Artikel teilst und interessierten Menschen in deinem Netzwerk zugänglich machst.

Bis dahin,

Gordon

 

Du willst 2017 so richtig mit deinem Podcast durchstarten und mich an deiner Seite haben?!

Am 30.04.2017 startet der neue Durchgang von WERDE ZUM PODCAST-HELDEN. Sieh dir hier vollkommen unverbindlich an, was die Teilnehmer darin erwartet.

                                                                    Vollständiges Impressum

Danke für dein Abonnieren für meinen Podcast, hier klicken….

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