draxler1

Bis zu 9,5%: Hohe Renditen mit Ferienimmobilien………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juni 6, 2017 at 11:50 am

Bis zu 9,5%: Hohe Renditen mit Ferienimmobilien

Bis zu 9,5% Bruttorendite lassen sich mit einem Ferienhaus pro Jahr erwirtschaften. Das zeigt die „Marktstudie private Ferienimmobilien 2017“ von Deutschlands führendem Ferienhausportal FeWo-direkt und Engel & Völkers. Das Ausland verliert demnach zwar an Beliebtheit, punktet aber mit attraktiven Renditen.

Knapp zwei Drittel der Deutschen mit Ferienimmobilienbesitz erwarben ihr Ferienhaus oder ihre Ferienwohnung hierzulande in den vergangenen sechs Jahren. Damit sind die Immobilieninvestitionen am Standort Deutschland um zehn Prozentpunkte angestiegen. Investoren sollten sich laut der Marktstudie private Ferienimmobilien 2017 jedoch auch im Ausland umschauen, denn hier könnten höhere Mieteinnahmen und eine gute Auslastung für attraktive Renditen sorgen.

Höhere Durchschnittseinnahmen

Obwohl Standorte im Ausland seit 2011 an Beliebtheit verlieren, sollten Investoren sich den Markt genauer ansehen. Denn durchschnittliche Mieteinnahmen von 18.000 Euro pro Jahr (Deutschland: 16.700 Euro) und gleiche oder gar bessere Bruttorenditen als in Deutschland machen Auslandsimmobilien der Studie zufolge durchaus attraktiv.

Attraktives Nachbarland

Vor allem Österreich hat sich hinsichtlich dieser Faktoren positiv entwickelt: Im Vergleich zum Vorjahr ist der durchschnittliche Kaufpreis deutlich auf 204.000 Euro gesunken (2016: 221.000 Euro), so dass das Verhältnis zu den Mieteinnahmen von durchschnittlich 19.400 Euro pro Jahr sehr günstig ist und eine Bruttorendite von 9,5% ermöglicht. Auch eine Immobilie in Spanien lohne sich und steht bei einer Bruttorendite von 8% an zweiter Stelle im Ranking der von deutschen Investoren präferierten Standorte für Ferienimmobilien.

Hoher Eigenkapitalanteil erhöht Rentabilität

Zu der guten Rentabilität von Ferienimmobilien im Ausland tragen die präferierten Finanzierungsarten der Käufer bei. Für Objekte im Ausland ist ein höherer Eigenkapitalanteil festzustellen als für Ferienimmobilien hierzulande: Etwa 39% der Investoren im Ausland haben ihr Feriendomizil zu 100% mit eigenen Mitteln erworben. Weitere 43% setzen auf eine gemischte Form bei der Finanzierung mit Eigen- und Fremdkapitalanteil. Zum Vergleich: Deutsche Objekte werden von nur 18% mittels eines hundertprozentigen Eigenkapitaleinsatzes und durch die derzeit günstigen Zinsbedingungen eher verstärkt per Mischfinanzierung (56%) oder Darlehen (18%) finanziert.

Mieteinnahmen nicht zur Schuldentilgung nötig

„Im Ausland setzen Käufer auf Eigenkapital oder eine Mischfinanzierung, weniger aber auf eine vollständige Fremdfinanzierung. Interessanterweise tun sie dies, obwohl im Ausland höhere durchschnittliche Mieteinnahmen möglich sind, die für eine Refinanzierung herangezogen werden könnten“, kommentiert Aye Helsig, Regional Director Central Europe von FeWo-direkt. „Dadurch tragen Eigentümer mit Objekten im Ausland aber auch zu einer guten Gewinnerzielung bei, da die entsprechenden Mieteinahmen nicht zur Schuldentilgung verwendet werden müssen.“ (mh)

Vollständiges Impressum
Blogverzeichnis

Advertisements

Einen inspirierenden Tag lieber Leser wir bedanken uns für ihren positiven Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: