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Mit diesen 12 Verhaltensweisen zerstört ihr eure Karriere — ohne dass ihr es merkt……

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 21, 2017 at 8:10 am

stressed office work burned out upset

Jeder hat schlechte Angewohnheiten. Manche kennen wir und versuchen sie zu verstecken. Über andere sind wir uns aber gar nicht so richtig bewusst — und gerade die haben einen enormen Einfluss auf unser Leben oder unsere berufliche Karriere.

„Viele von uns haben Angewohnheiten, die unserer Beziehung, unserer Arbeit oder unserer Produktivität schaden“, sagt Sylvia Hepler. Sie ist Spezialistin für Karrierefragen und Autorin des Buches „Learning Leadership Through Loss“ und kennt sich mit diesem Thema aus. Und sie sagt: „Diese schlechten Angewohnheiten können auch unsere berufliche Zukunft gefährden.“

Damit euch das nicht passiert, solltet ihr die folgenden zwölf Angewohnheiten möglichst schnell ablegen. Denn sie sind weitverbreitet und besonders karriereschädlich.

1. Euren Chef kritisieren

Fast jeder lästert mal über seinen Chef, die meisten tun das aber hinter seinem Rücken. Wenn der Chef das aber doch einmal mitbekommt oder ihr auch ganz offen vor ihm seinen Führungsstil kritisiert oder über eure Aufgaben nörgelt, bringt euch das auf der Karriereleiter nicht weiter nach oben. Ganz im Gegenteil, sagt Expertin Hepler: „Wenn ihr euch so verhaltet, solltet ihr keine Beförderung erwarten. Oder auch nur glauben, dass ihr lange im Unternehmen bleiben werdet.“

2. Sich so verhalten, als ob man nichts mehr lernen könne

Wer glaubt, er könne und wisse schon längst alles — und sich auch noch gegenüber anderen so verhält — gilt schnell als arrogant. Außerdem vermittelt man so den Eindruck, dass man nicht fähig sei, Wachstums- und Entwicklungschancen — wie sie beispielsweise eine Beförderung mit sich bringt — zu ergreifen und zu nutzen, weiß die Expertin.

3. Andere beschuldigen

„Wer mit dem Finger auf andere zeigt, um die Schuld von sich selbst wegzuschieben, egal ob berechtigt oder nicht, gilt ganz schnell als schwierig“, sagt Hepler. „Und solche Menschen kommen im Beruf nur selten voran.“

4. Seine Gefühle zu offen zeigen

Gefühle wie Wut und Frustration sollte man nicht nach außen tragen, vor allem nicht im Büro. Wer das aber dennoch tut und einfach, statt kurz an die frische Luft zu gehen, seinen Schreibtisch zerlegt, der ist normalerweise ein rotes Tuch für Chefs, Kollegen und andere Mitarbeiter, sagt die Experten. „Die anderen könnten glauben, dass ihr eure Gefühle nicht unter Kontrolle habt, und das ist nie ein gutes Zeichen.“

5. Sich einreden, dass man etwas nicht schafft

Mit dieser Haltung schießt ihr euch nur ins eigene Bein. Denn wenn man sich einredet, dass man einer Aufgabe nicht gewachsen ist, dann ist das der erste Schritt hin zum Versagen. Das weiß nicht nur die Karriereexpertin.

6. Auf den ‚perfekten Moment‘ warten

Wartet man wirklich auf den besten Moment, oder schiebt man durch diese Aussage eine unangenehme Aufgabe nicht einfach nur hinaus? Die Expertin hat da eine eindeutige Antwort: „In aller Klarheit: Wer zögert, tut nicht das, was getan werden muss, wenn es getan werden muss“, sagt Hepler. „Wer auf die idealen Begleitumstände wartet, wird nicht bewundert, sondern gilt schnell als jemand, der es nicht schafft, sich der Herausforderung zu stellen.“

7. Sich beschweren

„Wer sich ständig beschwert, fokussiert sich auf die Probleme und nicht auf die möglichen Lösungen“, sagt die Expertin. „Anstatt ständig über die Firmenpolitik, die Abläufe oder andere Menschen zu meckern, solltet ihr das akzeptieren, was ihr nicht ändern könnt oder konstruktive Vorschläge vorbringen, um die Situation zu verbessern.“

8. Sich selbst als minderwertig ansehen

Um eine Karriere voranzutreiben, braucht man Selbstvertrauen. Wer das nicht hat, kommt nur schleppend voran und ist dadurch schnell unzufrieden, sagt Hepler. Wer zögert, zu passiv und schüchtern ist, landet schnell auf dem Abstellgleis.

Man sollte aber auch nicht zu selbstbewusst sein. Das kann vom Chef schnell als Bedrohung oder Überheblichkeit angesehen werden und hilft dann ebenfalls nicht weiter.

9. Seinen aktuellen Job hassen

Nicht jeder liebt seinen Job und kann es kaum erwarten, am nächsten Tag zur Arbeit gehen zu dürfen. Wenn aber die zynischen Gedanken überhand nehmen, bringt ihr in eurem Job schnell nicht mehr die Leistung, für die ihr bezahlt werdet. Und das fällt auf. Ganz abgesehen von der eigenen Motivation, die so auch jeden Tag sinkt und den Gang zur Arbeit nur noch schlimmer macht.

„Man sollte stattdessen besser von ‚negativ‘ auf ‚neutral‘ umstellen und sich auf die erträglichen Seiten des Jobs konzentrieren“, rät die Expertin.

10. Glauben, man fände keinen besseren Job

„Woran wir glauben bestimmt, wie wir handeln“, sagt Hepler. „Ihr solltet daran glauben, dass ihr genau jetzt die Fähigkeiten und die Erfahrung habt, die jemand anderes dringend sucht.“

11. Den Mund halten

„Jedesmal, wenn ihr euch entschließt, eure innovativen Ideen für euch zu behalten, keine klärenden Fragen zu stellen, oder die miese Firmenpolitik zu akzeptieren, zeigt ihr den anderen, dass ihr nicht mehr für euren Job brennt“, so Hepler. „Im Berufsleben werden aber normalerweise verantwortungsbewusstes Verhalten und aktive Teilnahme belohnt.“

12. Es bis zur Rente ruhig angehen lassen

Wenn ihr euch im Büro einfach nur noch treiben lassen wollt, dann denkt am besten an den Eindruck, den ihr damit hinterlassen werdet. „Die anderen werden sich nicht an das erinnern, was ihr letztes Jahr geleistet habt — oder es ist ihnen egal — wenn sie bemerken, dass ihr euch jetzt kaum noch anstrengt“, sagt die Karriereexpertin.

Und wie schafft man es jetzt, nicht so zu werden?

„Meist erkennen wir gar nicht, dass wir uns am Arbeitsplatz karriereschädlich verhalten“, sagt Hepler. „Das ist nur menschlich, denn alle Menschen haben Stellen, an denen sie einfach betriebsblind sind.“

„Um die Angewohnheiten zu finden und zu erkennen, die euch an einem beruflichen Aufstieg hindern, solltet ihr am besten den Rat eines Menschen suchen, dem ihr vertraut“, rät sie. Verabredet euch zum Beispiel zum Mittagessen mit einem Kollegen, mit dem ihr täglich viel zu tun habt. Schafft eine lockere Gesprächsatmosphäre und bittet ihn dann, ehrlich mit euch zu sein. Erklärt ihm, wie seine Beobachtungen euch und dem Unternehmen als Ganzes helfen können.

„Egal welche schlechte Angewohnheit ihr habt, ihr solltet euch klarmachen, dass diese dazu führt, dass andere euch nicht mögen, euch meiden oder euch nicht vertrauen. Wenn das erst einmal passiert ist, dann werden auch die Gelegenheiten unbemerkt an euch vorbeigehen“, warnt Hepler.

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Bevorstehende Massenpleite zerstört den Euro, was bereits geplant war……….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 21, 2017 at 7:59 am

Bevorstehende Massenpleite zerstört den Euro, was bereits geplant war um Gewinne zu ernten (siehe damaliger Währungstausch DM)…

So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen, was wiederum schon lange geplant ist, der letzte Akt ist das Bargeldverbot…

 

WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet… Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst!

Klicken Sie jetzt dringend HIER um nicht enteignet zu werden!

Läuft im Hintergrund innerhalb der Euro-Zone eine große Vertuschungsaktion? Gerade in diesen Tagen wird darüber berichtet, wie sicher die Banken in Deutschland sind. Schon geht es auf der anderen Seite drunter und drüber.

Denn die Finanzminister der EU beraten inzwischen über einen sogenannten „Aktionsplan“ anlässlich des hohen Volumens sogenannter „fauler Kredite“ in den Banken der Euro-Zone. 

Wir berichtet bereits darüber, dass Italien hoch verschuldet sind und wie schlecht es um die Banken in Italien steht. Jetzt wird über diesen Aktionsplan beraten. Es geht um annähernd –

Achtung! – 1 Billion €. Diese Summe steht im Raum, wenn es um die sogenannten faulen Kredite geht.

Also Darlehen, bei denen die Zahlungsfristen bis dato um zumindest 90 Tage überschritten worden sind oder jene Zahlungsverpflichtungen, bei denen die hinterlegten Sicherheiten tatsächlich genutzt werden müssten.

Es kann jederzeit zu einem erneuten Ausbruch der schlimmsten Finanzkrisen kommen – und Sie sollten alle Hintergründe kennen sowie sich dafür schützen. Gold ist zurzeit ein sehr probates Mittel.

Vorsicht: Gut 5 % der Kredite sind faul

Die gewaltige Zahl von fast 1 Billion Euro ist vielleicht nicht greifbar. Dagegen sollte eine andere Zahl deutlich machen, wie es aussieht. 5,1 % der vergebenen Darlehen sind im oben genannten Sinne „faul“.

Da hilft es nichts, wenn die Zahlen in den vergangenen Jahren ähnlich hoch waren. Die Sorge von Bankexperten bezieht sich darauf, dass es kaum gelingt, das Volumen der faulen Darlehen ernsthaft abzubauen.

Noch eine Zahl zum Vergleich:

In den USA sowie auch bei der asiatischen Konkurrenz in Japan sind ungefähr 1,6 % bis 1,7 % der vergebenen Darlehen in diesem Sinne „faul“. Also ist die Sorge in der EU begründet. Die Anzahl fauler Kredite ist 3(!)mal höher als bei den anderen Großmächten. Dramatisch ist das Bild auch mit Blick auf die Länder, in denen dies passiert.

Griechenland sowie Zypern haben einen Anteilswert in Höhe von mehr als 40 %. Italien weist noch immer 14,8 % faule Kredite bezogen auf alle Darlehen aus. In Portugal beträgt dieser Anteil sogar 18,5 %.

  

„Aktionsplan“

Jetzt soll es dazu einen Aktionsplan geben. Wie soll dies aussehen: Die Finanzminister wenden sich an die EU-Kommission, unter anderem, um „Bad Banks“ zu gründen. Das sind am Ende staatliche oder überstaatliche Organisationen, die faule Kredite aufkaufen. Am Ende die finanziellen Müllhalden, die wir Steuerzahler bedienen müssen.

Zudem soll die EU-Kommission angeblich darüber nachdenken, die Kreditvergabe selbst zu regulieren. Dabei könnte der Anteil „fauler Kredite“ die Kreditsumme der Geschäftsbanken einschränken. Bis es so weit ist, werden allerdings noch Monate ins Land gehen.

Die Folgen für die Wirtschaft wären nicht unbedingt besser als aktuell. Dann wäre der Kreditbedarf in der Euro-Zone, gerade in den Krisenländern, genauso hoch wie bislang.

Wahrscheinlich wäre damit zu rechnen, dass die EZB (Europäische Zentralbank) dann noch mehr Kredite selbst vergibt, in dem sie marode Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen aufkauft. Das Geld wird dann per Knopfdruck einfach selbst produziert.

Alarmstimmung für Private

Diese „Lösungen“ verdrängen das eigentliche Problem: Die Kreditvergabe insgesamt dürfte nich mit immer neu produziertem Geld (durch die Zentralbank) unendlich ausgedehnt werden.

Dies wäre schmerzhaft, dennoch käme ein Selbstreinigungsprozess in Gang. Geld darf nicht unendlich neu produziert und dann über „faule“ Kredite wieder abgeschrieben werden.

Der hohe Unterschied zu den USA und Japan jedoch zeigt auch von dieser Warte aus, in welcher Situation sich die Euro-Zone befindet. Wie wertvoll oder wertlos Ihr Geld ist. Deshalb benötigen Sie für Ihre Sicherung wahrscheinlich auch andere Mittel.

Derzeit ist Gold ein probates Mittel:

Der Goldpreis ist wieder stark gesunken. Da auch Silber immer weiter fällt, erhalten Sie Edelmetalle so günstig wie lange nicht mehr.

Zentralbanken häufen dennoch Edelmetalle. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die niedrigen Preise schlicht Spekulation sind. Weil am Markt kleine Mengen gehandelt werden.

Noch gibt es kein Goldkaufverbot in Deutschland.

Aktuell finden Sie bei einigen Banken zudem noch Schließfächer vor.

Händler bieten zudem an, das Gold in der Schweiz in sogenannten Zollfreilagern verwalten zu lassen.
Schließlich sind Goldgewinne derzeit nach einem Jahr Haltedauer auch nicht mehr steuerpflichtig. Das kann sich schon bald ändern (Heimliche Enteignung: Merkel-Regierung senkt Obergrenzen für Bargeld und Goldkäufe weiter nach unten).

Es spricht derzeit alles dafür, die zumindest drohende Katastrophe rund um unseren Euro mit Gold teilweise abzufangen.

Der „Aktionsplan“ der EU-Finanzminister ist mit hoher Sicherheit lediglich ein schwaches und kleines Trostpflaster.

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Negativzinsen sind rechtswidrig………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 20, 2017 at 8:48 am

Negativzinsen sind rechtswidrig

Niels Nauhauser

Verbraucherschützer, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Niels Nauhauser
  • Einige Banken haben Negativzinsen für bestimmte Geldanlagen eingeführt
  • Angeblich sei das notwendig, weil wegen des Zinstiefs die Erträge wegbrächen
  • Wir halten allerdings Negativzinsen bei Geldanlagen für rechtswidrig

4.391 Reaktionen

Finanzinstitute werden immer kreativer, wenn es darum geht, neue Einnahmequellen zu finden oder teure Verträge loszuwerden. Beschwerden von Verbrauchern über das Verhalten von Banken und Bausparkassen in der Niedrigzinsphase sind zurzeit der Renner in unserer Beratung. Der neueste Versuchsballon sind negative Zinsen auf Geldanlagen für Privatkonten. Für viel Aufsehen sorgte zuletzt die Volksbank Reutlingen: Mittels Preisaushang ließ die Bank ihre Kunden wissen, dass für bestimmte Geldanlagen künftig negative Zinsen in Höhe von bis zu 0,5 Prozent per annum fällig würden. Der Negativzins würde je nach Geldanlage bereits ab 10.000 beziehungsweise 25.000 Euro Guthaben gelten.

Die Volksbank Reutlingen begründete ihr Verhalten in einem offenen Brief wie folgt: „Dies geschieht, um die mittlerweile anfallenden Kosten für die Annahme und Verwahrung großer Guthaben nicht auf alle Kunden umzulegen.“ Wenn einer Bank nichts Besseres einfällt, als die eingesammelten Kundeneinlagen bei der Zentralbank zu parken, muss man sich fragen, wozu man so eine Bank überhaupt braucht. Sie erfüllt keine einzige der klassischen Funktionen eines Kreditinstituts. Weder schafft sie einen Ausgleich zwischen dem Angebot vieler kleiner Einlagen und der Nachfrage nach großen Krediten (Losgrößentransformation), noch bringt sie unterschiedliche Laufzeitinteressen von Schuldnern und Sparern in Einklang (Fristentransformation). Und auch von einer Risikotransformation kann nicht die Rede sein.

Die Argumentation der wegbrechenden Ertragslage ist nicht stichhaltig

Unabhängig davon ist immer wieder zu lesen, dass die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank die Ertragslage der Kreditinstitute wegbrechen ließe und das Geschäftsmodell der Banken bedrohe. Die Argumentation ist aber nicht durch entsprechende Zahlen gedeckt, wie schon ein Blick auf die weiterhin stabile Ertragslage der Finanzinstitute zeigt. So heißt es etwa in einer Pressemitteilung des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken vom 11. Juli 2017: „Mit 8,3 Milliarden Euro vor Steuern weiterhin auf hohem Ertragsniveau.“ Und die Sparkassen in Baden-Württemberg ließen im Februar mitteilen: „Starkes Kundengeschäft sorgt für ordentliches Ergebnis“, und vermeldeten ein Jahresergebnis von 1,3 Milliarden Euro.

Wir sehen also keine stichhaltige Argumentation, mit der Negativzinsen für Geldanlagen von Verbrauchern gerechtfertigt werden könnten. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und vertreten die Auffassung, dass ein Negativzins rechtswidrig ist – Negativzinsen bei Geldanlagen sind schlicht und ergreifend mit dem Gesetz nicht zu vereinbaren: Nach §488 BGB wird (nur) der Darlehensnehmer verpflichtet, den geschuldeten Zins zu zahlen. Verbraucher sind in diesem Fall jedoch Darlehensgeber und können somit nicht verpflichtet werden, Zinsen zu zahlen.

Wir klagen gegen Negativzinsen

Gegen die Volksbank Reutlingen und die Einführung von Negativzinsen für bestimmte Geldanlagen haben wir eine Unterlassungsklage eingereicht. Zunächst hatten wir die Bank mit einer Abmahnung aufgefordert, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Zwar zog die Bank daraufhin ihren Preisaushang und damit den Negativzins zurück, doch eine Wiederholungsgefahr kann damit nicht wirksam ausgeschlossen werden. Die notwendige Rechtssicherheit kann nur mit einer Unterlassungserklärung oder einem Urteil hergestellt werden. Wir gehen auch davon aus, dass sich aus dem anstehenden Verfahren Grundsätze ableiten lassen, die auf andere Sachverhalte übertragbar sind.

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3 Tipps, mit denen Startups zu Global Playern werden…………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 20, 2017 at 8:43 am

Global zu expandieren ist der Traum vieler Gründer – doch nicht allen gelingt es. Der Gründer des AgTech-Startups Peat verrät seine Taktiken zur Erschließung internationaler Märkte.

wie startups weltweit expandieren - Peat scale11

Pierre Munzel (Co-Founder Peat) und Simone Strey (CEO Peat) nehmen den CEBIT Innovation Award für ihre App Plantix entgegen.

Mehr Länder, mehr Möglichkeiten? Nach den ersten Erfolgen im Heimatland dreht sich in vielen Startups alles um die internationale Expansion. Auch das Startup Peat aus Hannover hat diesen Schritt gewagt – und gelernt, worauf Gründer dabei achten müssen.

„Wir wollten schon von jeher Menschen auf der ganzen Welt helfen, ihre Pflanzen und Ernten zu sichern“, sagt Pierre Munzel, CFO und Mitgründer von Peat. Dazu entwickelten er und sein Team eine Software, mit der Nutzer Pflanzenkrankheiten exakt bestimmen und ihnen sogar vorbeugen können. Die Technik im Hintergrund: eine Bilderkennungs-Software, neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz, die dank einer umfassenden Datenbank in nur wenigen Sekunden ein Bild der erkrankten Pflanze analysieren und die entsprechende Diagnose stellen.

Globales Interesse am digitalen grünen Daumen

Mit der App Plantix wandelt das junge Hannoveraner Unternehmen fernab der üblichen Startup-Branchen wie FinTech oder E-Commerce. Für die Gründer war die Thematik aber mehr als nur eine Geschäftsmöglichkeit: Sie arbeiteten zuvor in NGOs und führten Studien zur CO2-Freisetzung bei der Abholzung des Regenwalds in Brasilien durch. Dort fassten sie auch den endgültigen Beschluss zur Gründung von Peat: „Der Inhalt der Forschung war für die brasilianischen Landwirte meist nebensächlich. Für sie gab es dringendere Fragen, wie: Welche Krankheit hat meine Pflanze – und was kann ich dagegen tun?“, erläutert Munzel.

Der Bedarf an einer Software zur Bestimmung dieser Krankheiten besteht aber bei weitem nicht nur in wirtschaftlich schwächeren Regionen wie der brasilianischen Provinz. „Auch ein Großteil der Agrarproduzenten in Industrieländern kann von unserer Lösung profitieren“, so Munzel. Die Landwirte können mit den Diagnosen und Behandlungsvorschlägen der Plantix-App Schädlingsbefall oder Krankheit fundiert bestimmen und punktuell behandeln. Das Resultat: weniger Chemikalieneinsatz, geringere Kosten, mehr Zeit. Für diese Leistung holte Peat Anfang 2017 den CEBIT Innovation Award nach Hannover.

Mit Pflanzenschutz zum internationalen Erfolg

Ihr Konzept traf auf einen kaum erschlossenen Markt mit großem Potenzial, und konnte deswegen auch international überzeugen. „Wir waren sehr froh darüber, dass es weltweit so viel Interesse an Plantix gab. Immerhin war die Lösung von Anfang an darauf ausgerichtet, weltweit Anwendung zu finden“, bestätigt Munzel. Die Software verzeichnet mittlerweile rund 140.000 monatliche Nutzungen und eine Datenbank mit über 700.000 Symptombildern – und wird stets weiter mit Nutzerdaten aus der ganzen Welt aktualisiert. Eine Erfolgsgeschichte, die durch eine engagierte, globale Community bestätigt wird.

Welche Lehren können Startups, die international durchstarten wollen, aus Peats Werdegang ziehen?

Tipp 1: Die Nische finden und besetzen

Die Expansion im Ausland ist gerade für Startups eine zusätzliche Belastung zum normalen Tagesgeschäft. Gründer sollten hier keine Energie darauf verschwenden, die potenziellen Märkte und Zielgruppen nach dem Trial-and-Error-Prinzip zu testen. Viel wichtiger ist hier, die eigene Nische zu erkennen und mit dem eigenen Produkt genau diese Nische zu besetzen.

Mit dieser Strategie war Peat enorm erfolgreich: „Ähnlich effektive Angebote zur automatischen Erkennung von Pflanzenkrankheiten existieren quasi nicht“, meint Munzel. „So hatten wir schnell eine große Nutzerbasis etabliert – gerade in Ländern wie Brasilien oder Indien, in denen es viele Kleinbauern gibt.“

Tipp 2: Offen für Neues bleiben

Startups haben großen, etablierten Unternehmen eines voraus: Sie sind agil und wandelbar. Das kommt ihnen beim Erschließen von neuen Märkten zugute – denn wo ein Weltkonzern aufgrund starrer Prozesse nur langsam mit den wechselnden Anforderungen im Ausland arbeiten kann, haben Gründer die Möglichkeit, sich flexibel an die Gegebenheiten anzupassen.

Wichtig dabei: aufgeschlossen bleiben für den Input von außen. Denn was in Deutschland funktioniert, muss nicht gleichzeitig internationalen Erfolg bedeuten. Schon eine Anpassung von grundlegenden Dingen, zum Beispiel den Marketing-Maßnahmen oder dem Produktnamen, kann hier über Durchbruch oder Fehlschlag entscheiden.

Tipp 3: Hilfe suchen ist keine Schande

Gründer sind Macher, wagen Neues, nehmen Risiken auf sich. Dennoch: Ohne vorherige Erfahrung im Ausland bleibt der Erfolg der Business-Expansion reine Glückssache. Startups stehen für ihr Vorhaben meist diverse Ansprechpartner mit Kontakten in das jeweilige Land zur Verfügung. Die Deutschen Auslandshandelskammern (AHK) zum Beispiel haben Standorte in über 130 Nationen. Sie beraten Gründer mit wertvollen Hinweisen zur Startup-Szene und vermitteln passende Geschäftspartner für die Expansion.

„Gerade in der Anfangsphase profitiert man unglaublich von einem kompetenten Partner im Ausland“, bekräftigt Munzel. Der Co-Gründer von Peat und sein Team kooperieren in Indien zum Beispiel mit dem indischen Forschungsinstitut ICRISAT, veranstalten Schulungen und Weiterbildungen für ihre Lösung und akquirieren ständig neue Daten für ihr System. „Networking ist auch bei der Expansion in neue Märkte Pflichtprogramm. So kommen die wichtigen Kontakte zustande, mit denen man in einer eigentlich fremden Szene seinen Durchbruch feiern kann.“

scale11: Schauplatz für disruptive Business-Ideen

Den richtigen Partner für die Expansion zu finden kann kostbare Zeit in Anspruch nehmen. Eine effektive Alternative dafür sind Branchenevents, bei denen Gründer direkt auf potenzielle Investoren und Geschäftspartner treffen – wie zum Beispiel die scale11, die Startup-Ausstellung der CEBIT. Ab 2018 ist die scale11 Teil des neuen Messe-Formats d!tec, wo disruptive Startup-Ideen auf erfahrene Branchenveteranen treffen.

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Deutsche Gründer benötigen weniger eigene Ersparnisse……………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 20, 2017 at 8:36 am

Studie. Deutsche Gründer investieren immer noch viel Erspartes in ihr Startup – doch der Anteil wird kleiner. Mehr und mehr erschließen sie andere Geldquellen.

Euro

Was Kapitalmittel für Gründer anbelangt, liegt Deutschland zwar immernoch weit abgeschlagen hinter den USA, aber laut einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft PWC gibt es Hoffnung.

Zwar bleibt die wichtigste Finanzierungsquelle hierzulande mit 84 Prozent das Eigenmittel – also privates Ersparnisse oder Geld aus dem näheren Umfeld. Ein knappes Fünftel der Befragten finanzieren sich komplett aus Eigenmitteln. Bei einer vergleichbaren Studie im Vorjahr waren es noch 27 Prozent.

Trotz der hohen Selbstbeteiligung haben mittlerweile gut 60 Prozent der Gründer Zugang zu Bankkrediten. Ein Viertel nutzt öffentliche Fördermittel. Und fünf Prozent greifen auf alternative Kapitalquellen wie Crowdfunding und Kreditplattformen zurück. Laut der Umfrage kommt Risikokapital dabei vermehrt von anderen Unternehmen und weniger von Venture-Capital-Fonds.

Der Mix aus Eigen- und Fremdfinanzierung sei von 53 auf 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Einfach ist es aber nicht, von außen Kapital zu erhalten: Rund die Hälfte der Befragten sagte, dass es schwierig gewesen sei, Geldgeber von ihrem Konzept zu überzeugen. Als Gründe dafür nannten sie, dass sie das Geschäftsmodell nicht richtig vermittelt hätten oder die Unternehmensplanung zu kurzfristig gewesen sei.

Generell scheinen die Befragten aber mit ihrem jeweiligen Standort zufrieden zu sein. Zwei Drittel von ihnen empfinden die dortigen Rahmenbedingungen als eher gut, ein Fünftel sogar als sehr gut. Den Fachkräftemangel schätzt ein Drittel der Befragten allerdings als riskant für ihr Startup ein. Ebenso kritisch sehen viele die Schuldenkrise in Europa und strengere Vorgaben beim Datenschutz. Für die Studie wurden 450 deutsche Startups befragt.

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Von jedem Euro lässt der Staat dem Bürger nur noch 45,4 Cent übrig…………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 20, 2017 at 8:29 am

Heute ist Steuerzahlergedenktag

Von jedem Euro lässt der Staat dem Bürger nur noch 45,4 Cent übrig

Noch nie mussten die Deutschen so lange für Steuern und Abgaben arbeiten wie dieses Jahr. Waren letztes Jahr am 12. Juli alle Verpflichtungen an den Staat erfüllt, ist es jetzt der 19. Juli, ab dem wir unser eigenes Jahreseinkommen erwirtschaften dürfen.

Foto: stux/ pixabay.com
Veröffentlicht: 19.07.2017 – 07:45 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: SteuerzahlerSteuerzahlergedenktagBund der SteuerzahlerBdStEinkommenEinkommensbelastungSteuernAbgaben
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Am heutigen Mittwoch ist Steuerzahlergedenktag. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler (BdSt) arbeiten die deutschen Bürger und Betriebe seit 3.27 Uhr wieder für ihren eigenen Geldbeutel. Das gesamte Einkommen, welches die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde bisher rechnerisch an den Staat abgeführt.

Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastung im Jahr 2017 bereits bei voraussichtlich 54,6 Prozent. Die Quote ist so hoch wie noch nie, denn von jedem verdienten Euro bleiben nur 45,4 Cent zur freien Verfügung, also nicht einmal mehr die Hälfte übrig.

Ursache der hohe Quote sind vor allem heimliche Steuererhöhungen. Die allgemein gute Lohn- und Einkommensentwicklung treibt die Bürger in immer höhere Steuersätze. Eine Rolle spielt dabei die kalte Progression. Der BdSt richtet daher an die Politik die Forderung für die drei drängendsten steuerpolitischen Problemen eine Lösung zu formulieren.

Das eine ist eine gründliche Reform für den Einkommensteuertarif, damit vor allem die Mittelschicht in Deutschland spürbar und umfassend entlastet wird. Immer mehr Facharbeiter mit Berufserfahrung oder gut verdienende Angestellte rutschen in den Spitzensteuersatz rutschen, ohne tatsächlich Topverdiener zu sein.

Im weiteren wird endlich eine Abschaffung des Solidaritätszuschlages gefordert, der nach einem Vierteljahrhundert ausgedient habe und bis Ende 2019 abgeschafft gehöre, wenn die Finanzhilfen für den Aufbau Ost ohnehin auslaufen. Der Zuschlag soll demnach für alle Steuerzahler und auch für Unternehmen abgeschafft werden.

Der Steuerzahlerbund plädiert zu guter letzt für eine Senkung der Wohnkosten, denn Steuern und Abgaben, aber auch immer neue Vorschriften, machen Wohnen immer teurer. Der Staat agiert als Preistreiber bei Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, hohen Stromnebenkosten oder steigenden Müllgebühren, egal ob für Mieter oder Eigentümer.

Im letzten Jahr fiel der Steuergedenktag noch auf den 12. Juli. Da blieben noch von einem Euro 47,1 Cent. Im Vorjahr 2015 war  es der 11. Juli, während sich davor mehrere Jahre der 8. Juli hielt. Binnen eines Jahres müssen die Steuerjahre jetzt mit dem 19. Juli eine ganze Woche mehr für den Staat arbeiten, bis sie etwas von ihrem erwirtschafteten Geld haben.

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Deutschland überholt Großbritannien als wichtigster Investitionsmotor der Region…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 19, 2017 at 11:08 am

Deutschland überholt Großbritannien als wichtigster Investitionsmotor der Region

Immobilien angesichts verbesserter konjunktureller und politischer Stabilität in Kontinentaleuropa robust

MÜNCHEN (18. Juli 2017) – Der Immobilienmarkt in Europa bleibt aktiv, nachdem die Region die konjunkturelle und politische Unsicherheit der letzten Jahre weitgehend abschüttelt. Zu diesem Ergebnis kommt LaSalle Investment Management im Halbjahres-Investment Strategy Annual („ISA“) 2017. Der ISA kommt auch zu dem Ergebnis, dass sich die größten Volkwirtschaften der Welt in den letzten 18 Monaten stabilisiert haben, wobei die USA, China, Deutschland und Japan im Verlauf des Jahres erwartungsgemäß gewachsen sind. Im Falle von Deutschland ist diese Stabilität absolut positiv für die europäischen Immobilienmärkte, und es hat Großbritannien als wichtigsten Treiber der Investitionstätigkeit in der Region überholt.

In Kontinentaleuropa hat die erste Jahreshälfte einige erfreuliche Konjunkturdaten hervorgebracht – insbesondere in der Eurozone. Die immobilienwirtschaftlichen Rahmendaten reagieren auf das verbesserte konjunkturelle Umfeld und die Büro- und Logistik-Immobiliensektoren verzeichnen die stärkste Performance, so der ISA. Selbst in Großbritannien, das unter einem hinter den Erwartungen zurückbleibenden Wachstum und politischer Unsicherheit aufgrund des Brexit und der jüngsten Parlamentswahlen leidet, beobachtet der ISA ein Wiederaufleben der Investitionstätigkeit, dynamisiert durch ausländisches Kapital, das durch das schwache britische Pfund und mehr verkaufsbereite Verkäufer angezogen wird.

Der zweimal jährlich erscheinende ISA von LaSalle untersucht Investitions-Trends rund um die Welt und unterstreicht die besten Investitionsgelegenheiten in der Zukunft. Mahdi Mokrane, Head Research und Strategie LaSalle Investment Management Europa: „Es gibt nach wie vor einige vielversprechende Gelegenheiten auf den europäischen Immobilienmärkten. Wir haben gesehen, wie politische Ereignisse in Europa weiter prägend dafür sind, wie Investoren die mittelfristigen Aussichten der immobilienwirtschaftlichen Rahmendaten in der Region betrachten sollten. Wir empfehlen Investoren, sich auf Städte und Regionen zu konzentrieren, die Widerstandsfähigkeit und ein starkes langfristiges Wachstumspotential aufweisen, insbesondere dort, wo die DTU+E-Faktoren (Demografie, Technologie, Urbanisierung und Umwelt)) sich noch nicht im Preis niedergeschlagen haben. Insofern glauben wir in Deutschland fest an die langfristigen Treiber von Wohnbau-Projektentwicklungen, Stadterneuerung via Build-to-Core-Büroimmobilien und die Gewährung von Mezzanine- und Gesamtdarlehen.”

Für Europa stellt der ISA Folgendes fest:

  • Büroflächen und Einkaufsstraßen in DTU+E-reichen Lagen: Investoren, die auf defensive Strategien in dieser reifen Phase des Kapitalmarkt-Zyklus fixiert sind, sollten sich auf zentral gelegene Büro-Teilmärkte und Einzelhandelsimmobilien in Einkaufsstraßen von Städten wie Paris, Kopenhagen-Malmö, Amsterdam und Frankfurt konzentrieren
  • Stadterneuerung durch Build-to-Core-Büroimmobilien: Zu den besten ertragsstarken Strategien zählt die Vorfinanzierung von Büroimmobilien, einschließlich Co-Working-Flächen und Büroflächen mit Serviceleistungen, in den stärksten Teilmärkten von Frankreich und Deutschland
  • Wohnbau-Projektentwicklungen: Wir bevorzugen weiterhin Wohnbau-Projektentwicklungen in den Niederlanden und in Deutschland, da wir in unseren Prognosen davon ausgehen, dass die Mieten entsprechend der starken wirtschaftlichen Performance und des niedrigen Angebots steigen werden. Investoren sollten jedoch Planungsrisiken meiden
  • Mezzanine- und Gesamtdarlehen: Die derzeitige und bevorstehende Bankenregulierung hat zu einem relativen Rückzug traditioneller Kreditgeber aus der Projekt-Finanzierung und für Darlehen mit einem höheren Beleihungsauslauf geführt. Dies wird weiterhin Gelegenheiten für nichttraditionelle Immobilien-Kreditgeber schaffen, die soliden und erfahrenen Geldgebern sowohl Mezzanine-Darlehen mit einem höheren Beleihungsauslauf als auch Gesamtdarlehen gewähren können. Deutschland, Belgien, die Niederlande und Luxemburg bieten die besten risikoangepassten Aussichten
  • Nachdem qualitativ hochwertige Einzelhandelsimmobilien immer schwieriger zugänglich sind, sollten Core+-Strategien mittelgroße städtische oder lokal dominante Einkaufs-Destinationen ins Visier nehmen, die irgendeine Form von Asset-Management bedürfen, insbesondere in Frankreich, Spanien und Polen
  • Die Nachfrage nach urbanen Logistikzentren dürfte weiter zunehmen und bei guter Wahl der Lage ist anzunehmen, dass die zugrundeliegenden Grundstückswerte steigen werden, sobald Bevölkerung und urbane Strukturen wachsen

In den USA haben mehrere Faktoren, wie z.B. eine träge Konjunktur, ein nachlassendes Mietpreiswachstum und ein Rückgang des Transaktionsvolumens zu einer Abschwächung der US-merikanischen Immobilienwerte und –erträge geführt. Trotz anhaltender Stabilität ist dieser Trend eine Abkehr von dem starken Wachstum der vergangenen sechs Jahre. Der Halbjahres-ISA zeigt, dass die Kapitalströme in USamerikanische Immobilien nachlassen und dass das Transaktionsvolumen bis April 15-20% gesunken ist, wenngleich das Gesamtjahresvolumen 2017 weniger stark in Mitleidenschaft gezogen werden dürfte.

Jacques Gordon, Global Head of Research and Strategy bei LaSalle: „Immobilien haben das Jahr mit einem relativ niedrigen Transaktionsvolumen – was typisch für das erste Quartal ist – und einem gleichzeitigen Aussetzen des schnellen Aufwärtstrends von Preisen und Marktgrundlagen begonnen, was kennzeichnend für einen Großteil des vergangenen Jahres gewesen war. Die Grundlagen von Angebot und Nachfrage sind nicht besonders volatil und reagieren weitgehend auf die strukturellen Veränderungen überall auf der Welt, wie von uns vor sechs Monaten prognostiziert. Langfristige Trends, die wir seit Jahren beobachten, erfahren 2017 mehr Aufmerksamkeit denn je, wie zum Beispiel die Zunahme des Internet-Handels, das Älterwerden der „Millennials” und der Baby-Boomer-Generation, eine Tendenz hin zu urbanen Zentren und großen Metropolen innerhalb der letzten Neubau-Runde, und die zunehmende Bedeutung von Umwelt-Faktoren bei der Mieternachfrage und den Immobilien-Preisen. Dieser Report plädiert auch verstärkt dafür, neben den DTU-Faktoren (Demografie, Technologie und Urbanisierung) auch Umweltfaktoren („E“ wie „Environmental“) als langfristige Treiber der Immobiliennachfrage zu berücksichtigen. Wir glauben nicht, dass die US-amerikanische Aufkündigung des Pariser Klimaschutzabkommens Auswirkungen auf die langfristige Bedeutung dieser Faktoren haben wird.”

„Unserer Meinung nach übt die allmähliche Anerkennung der DTU+E Faktoren neuen Druck auf Investoren aus, Bereiche bislang unentdeckter Schätze an weniger offensichtlichen Orten zu heben. In einigen Fällen kann das bedeuten, dass man sich Vorstadt-Märkte oder innerstädtische Märkte genauer anschauen muss, auf die das „große Geld” noch nicht aufmerksam geworden ist.“

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1,25 Milliarden Euro Projektvolumen gemanagt – Pegasus Capital Partners zieht positive Bilanz..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 19, 2017 at 11:02 am

Dr.-Matthias-Hubert (c) Pegasus Capital Partners

• 800 Millionen Assets under Management

• 250 Millionen Euro Zuwachs an Projektvolumen prognostiziert

• 165 Millionen Euro Mezzanine-Finanzierung

Erlangen, 19. Juli 2017. Der Mezzanine-Finanzierer und Immobilien-Spezialist Pegasus Capital Partners zieht im dritten vollen Geschäftsjahr seit der Gründung eine positive Bilanz. Das Unternehmen managte seitdem ein Projektvolumen von rund 1,25 Milliarden Euro. Dazu trugen unter anderem Projekte wie das größte Motel One Europas am Berliner Alexanderplatz, ein Wiener Studentenwohnheim mit 633 Wohneinheiten und der aktuelle Neubau des GfK Headquarters am Kohlenhof in Nürnberg bei. Mit insgesamt 19 Beteiligungen – davon acht bereits abgeschlossenen – kann der vorwiegend im süddeutschen Raum sowie in Wien tätige Kapitalgeber seinen Erfolg dokumentieren.

Dr. Matthias Hubert, geschäftsführender Gesellschafter von Pegasus Capital Partners, spricht von einem kontinuierlich starken Wachstum: „Wir begleiten mittlerweile ein Gesamtvolumen von 1,25 Milliarden Euro und sind seit dem ersten Geschäftsjahr profitabel. Hubert erklärt, dass Pegasus vor drei Jahren mit sechs Mitarbeitern und einer klaren Vision gestartet sei. „Wir wollten unseren Partnern mit unserem Ansatz Mezz & More einen klaren Mehrwert bieten. Unsere Strategie ging auf und wir sind stolz darauf, dass wir nunmehr mit 28 hochqualifizierten Beschäftigten diesen Weg weitergehen“, gibt sich der bekennende Franke optimistisch. Pegasus hat im Bereich Mezzanine-Finanzierung bisher über 165 Millionen Euro eingesammelt und erfolgreich investiert.

Mit strategischen und langfristigen Partnerschaften, vor allem im Bereich Projektentwicklung, hätten sich viele Möglichkeiten eröffnet, sagt Hubert. Als Beispiel nennt er die fruchtbare Zusammenarbeit mit Art Invest und Aurelis beim neuen Headquarter der GfK in Nürnberg. Das moderne Gebäude ermöglicht zukunftsfähige Arbeitswelten auf einer Gesamtmietfläche von über 38.000 m2 und wird zukünftig zentraler Firmensitz der GfK SE sein. Das Projekt umfasst darüber hinaus ein Parkhaus mit 825 Stellplätzen. Das Unternehmen mit insgesamt 13.500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro ist derzeit das größte Marktforschungsinstitut in Deutschland und rangiert weltweit auf Platz fünf. „Wir haben hier einmal mehr sehr erfolgreich kooperiert. Durch die Bündelung der jeweiligen Kompetenzen konnten wir ein sehr gutes Ergebnis erzielen, das auch Nürnbergs Rolle als ökonomisches Zentrum der Metropolregion, Rechnung trägt.“ Dieses Projekt spiegle zudem die strategische Ausrichtung von Pegasus Capital Partners für die kommenden Jahre wider. „Bei Großprojekten setzten wir auch weiterhin auf Joint-Venture-Strukturen. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht und konnten nachhaltig wachsen.“ Aktuell seien fünf weitere Projekte mit einem Gesamtvolumen von 250 Millionen Euro in der Planung. Hubert dazu: „So viel kann ich verraten – wir bleiben unserer regionalen Ausrichtung treu und sind auch dabei wieder in Süddeutschland und Wien aktiv.“

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JLL baut strategisches Engagement für Proptech-Startups aus…………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 19, 2017 at 10:57 am

Quelle JLL / Mihir Shah

„JLL Spark“ und die Plattform „Concrete“ bündeln digitale Expertise

LONDON/FRANKFURT, 19. Juli 2017 – JLL baut seine weltweite Proptech-Kompetenz weiter aus und gründet „JLL Spark“. Die neue Abteilung identifiziert technologische Serviceangebote für die Immobilienbranche und entwickelt eigene Produkte, die den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Die Leitung von „JLL Spark“ (zu Deutsch: Zündfunke) übernehmen Mihir Shah und Yishai Lerner, zwei erfahrene Gründer und Entwickler aus dem Silicon Valley. Mihir Shah kommt von Groupon, wo er zuletzt Geschäftsführer für mobile Produkte war. Yishai Lerner hat unter anderem die Startups Detour und CarrierIQ gegründet, die vom Telekommunikationskonzern AT&T übernommen wurden.

Christian Ulbrich, CEO JLL: „Mit Spark unterstreicht JLL seine Ambition, weltweit als Vorreiter digitaler Serviceleistungen in der Immobilienbranche die Entwicklung an vorderster Front zu gestalten. Die Kombination aus globaler JLL-Expertise und den Erfahrungen von Mihir Shah und Yishai Lerner schaffen die Voraussetzungen, noch mehr digitale Werkzeuge und Marktkennzahlen für unsere Kunden zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Gründergeist ragt JLL aus dem gesamten Wettbewerbsumfeld heraus. Neue Lösungen für unsere Kunden sind die Konsequenz dieser synergetisch entwickelten digitalen Kompetenz.“

In Europa richtet JLL den Blick insbesondere auf Proptech-Startups. Eine strategische Beteiligung an der Plattform „Concrete” schafft die Basis für deren mögliche Integration. Zusammen mit dem Startup-Spezialisten Seedcamp und dem Private-Equity-Investor Starwood Capital Group will JLL die vielversprechendsten Startups frühzeitig identifizieren und fördern.

Erste Investitionen sind bereits in die Workspace-Plattform HubbleHQ, die Sensorik-Firma Opensensors.io und den Entwickler von künstlicher Intelligenz Beagle.ai geflossen. JLL wird darüber hinaus von Experten der beteiligten Firmen dabei unterstützt, die digitale Transformation des Immobiliensektors voranzutreiben.

Guy Grainger, CEO JLL EMEA: „Concrete ermöglicht es uns, an der Spitze des Fortschritts bei der technologischen Entwicklung in der Immobilienbranche zu stehen. Die Allianz hilft uns, unseren strategischen Zielen näher zu kommen und unseren Kunden technikbasierte Vorteile zu bieten.“

Weiterführende Informationen

http://www.jll.de

LONDON/FRANKFURT, 19. Juli 2017 – JLL baut seine weltweite Proptech-Kompetenz weiter aus und gründet „JLL Spark“. Die neue Abteilung identifiziert technologische Serviceangebote für die Immobilienbranche und entwickelt eigene Produkte, die den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Die Leitung von „JLL Spark“ (zu Deutsch: Zündfunke) übernehmen Mihir Shah und Yishai Lerner, zwei erfahrene Gründer und Entwickler aus dem Silicon Valley. Mihir Shah kommt von Groupon, wo er zuletzt Geschäftsführer für mobile Produkte war. Yishai Lerner hat unter anderem die Startups Detour und CarrierIQ gegründet, die vom Telekommunikationskonzern AT&T übernommen wurden.

Christian Ulbrich, CEO JLL: „Mit Spark unterstreicht JLL seine Ambition, weltweit als Vorreiter digitaler Serviceleistungen in der Immobilienbranche die Entwicklung an vorderster Front zu gestalten. Die Kombination aus globaler JLL-Expertise und den Erfahrungen von Mihir Shah und Yishai Lerner schaffen die Voraussetzungen, noch mehr digitale Werkzeuge und Marktkennzahlen für unsere Kunden zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Gründergeist ragt JLL aus dem gesamten Wettbewerbsumfeld heraus. Neue Lösungen für unsere Kunden sind die Konsequenz dieser synergetisch entwickelten digitalen Kompetenz.“

In Europa richtet JLL den Blick insbesondere auf Proptech-Startups. Eine strategische Beteiligung an der Plattform „Concrete” schafft die Basis für deren mögliche Integration. Zusammen mit dem Startup-Spezialisten Seedcamp und dem Private-Equity-Investor Starwood Capital Group will JLL die vielversprechendsten Startups frühzeitig identifizieren und fördern.

Erste Investitionen sind bereits in die Workspace-Plattform HubbleHQ, die Sensorik-Firma Opensensors.io und den Entwickler von künstlicher Intelligenz Beagle.ai geflossen. JLL wird darüber hinaus von Experten der beteiligten Firmen dabei unterstützt, die digitale Transformation des Immobiliensektors voranzutreiben.

Guy Grainger, CEO JLL EMEA: „Concrete ermöglicht es uns, an der Spitze des Fortschritts bei der technologischen Entwicklung in der Immobilienbranche zu stehen. Die Allianz hilft uns, unseren strategischen Zielen näher zu kommen und unseren Kunden technikbasierte Vorteile zu bieten.“

Weiterführende Informationen

http://www.jll.de

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Chinas Wirtschaft wächst wie geplant, die zukünftige Weltmacht……………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 18, 2017 at 8:37 am

Die offiziellen Wirtschaftsdaten sind gut. Aber hohe Schulden, Überkapazitäten und ein Häusermarkt, der heiß läuft zeigen: In der zweitgrößten Wirtschaft der Welt häufen sich die Probleme.

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Als am Montagmorgen um Punkt zehn Uhr chinesischer Zeit das Pekinger Statistikamt verkündete, um wieviel Prozent die Wirtschaft des Landes in den Monaten zwischen April und Juni gewachsen war, war dies für Zeitungskorrespondenten ein höchst vorhersehbarer Moment.

Hendrik AnkenbrandFolgen:

Wenige Sekunden, nachdem der Wachstumswert von 6,9 Prozent für das vergangene Quartal bekannt gegeben worden war, hatten manch ausländische Medien bereits lange Analysen auf ihren Webseiten platziert. Denn das Chinas Wirtschaft zwar leicht schwächer als im Vorquartal an Größe zugelegt hatte, sich dieses Wachstum aber immer noch im Rahmen des von Ministerpräsident Li Keqiang vorgegebenen Ziels von „6,5 Prozent oder mehr“ befand, ist wahrlich alles andere als eine Überraschung.

Im Herbst findet in Peking das wichtigste innenpolitische Treffen Chinas seit fünf Jahren statt: der 19. Parteikongress. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Präsident Xi Jinping, erhält dann das Mandat für eine zweite Amtszeit. Was noch wichtiger ist: Chinas mächtiger Führer will viele der ranghöchsten Machtposten im Ein-Parteien-System der Volksrepublik mit Getreuen neu besetzen.

Vor der Tagung des Volkskongresses im Frühjahr, Chinas Scheinparlament, auf dem das Wachstumsziel für das laufende Jahr von den Delegierten abgenickt worden ist, hatte Parteiführer Xi als Losung für die kommenden Monate bis zum Parteikongress im Herbst „Stabilität“ ausgegeben.

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Was das für Konsequenzen hat, kann man an der aktuellen Wachstumsstatistik ablesen. Zwar sind die Schulden von Chinas regionalen und lokalen Gebietskörperschaften gewaltig hoch und werden im Ausmaß nur noch von den ausstehenden Krediten an die oftmals wenig bis gar nicht profitablen Staatskonzerne im Land übertroffen, die enorme Überkapazitäten aufgebaut haben.

Das hat die Zentralregierung zur Ankündigung veranlasst, man wolle das Kreditwachstum stärker begrenzen. Auch für den Kauf von Eigentumswohnungen hat Peking neue Restriktionen erlassen, damit die rasant steigenden Preise auf dem Häusermarkt in den großen Städten an der Ostküste Chinas langsamer anziehen und nicht etwa noch eine Blase platzt in diesem politisch so wichtigen Jahr.

Doch so streng war die Regulierung des Wohnungsmarkts dann doch wieder nicht. Die Käufer aus Chinas Mittelschicht haben sich davon jedenfalls nicht beeindrucken lassen; die Preise sind zwar jüngst leicht zurückgegangen, über das erste Halbjahr jedoch weiter gestiegen.

Auch das Kreditwachstum haben die Pekinger Geldpolitiker der von der Regierung weisungsabhängigen Zentralbank nur gemäßigt eingeschränkt. Viel zu groß ist die Angst in der Partei, das Wachstum könne abgewürgt werden. Dann stünden viele verlustreiche staatliche Eisenminen und Stahlwerke wohl vor dem Aus; und hunderttausende Beschäftigte stünden auf der Straße – und könnten protestieren. Unruhen aber will Xi Jinping während seiner andauernden Transformation zum mächtigsten chinesischen Führer seit Jahrzehnten – vielleicht sogar seit Mao Tse-tung – unbedingt vermeiden.

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