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Mit diesen 12 Verhaltensweisen zerstört ihr eure Karriere — ohne dass ihr es merkt……

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 21, 2017 at 8:10 am

stressed office work burned out upset

Jeder hat schlechte Angewohnheiten. Manche kennen wir und versuchen sie zu verstecken. Über andere sind wir uns aber gar nicht so richtig bewusst — und gerade die haben einen enormen Einfluss auf unser Leben oder unsere berufliche Karriere.

„Viele von uns haben Angewohnheiten, die unserer Beziehung, unserer Arbeit oder unserer Produktivität schaden“, sagt Sylvia Hepler. Sie ist Spezialistin für Karrierefragen und Autorin des Buches „Learning Leadership Through Loss“ und kennt sich mit diesem Thema aus. Und sie sagt: „Diese schlechten Angewohnheiten können auch unsere berufliche Zukunft gefährden.“

Damit euch das nicht passiert, solltet ihr die folgenden zwölf Angewohnheiten möglichst schnell ablegen. Denn sie sind weitverbreitet und besonders karriereschädlich.

1. Euren Chef kritisieren

Fast jeder lästert mal über seinen Chef, die meisten tun das aber hinter seinem Rücken. Wenn der Chef das aber doch einmal mitbekommt oder ihr auch ganz offen vor ihm seinen Führungsstil kritisiert oder über eure Aufgaben nörgelt, bringt euch das auf der Karriereleiter nicht weiter nach oben. Ganz im Gegenteil, sagt Expertin Hepler: „Wenn ihr euch so verhaltet, solltet ihr keine Beförderung erwarten. Oder auch nur glauben, dass ihr lange im Unternehmen bleiben werdet.“

2. Sich so verhalten, als ob man nichts mehr lernen könne

Wer glaubt, er könne und wisse schon längst alles — und sich auch noch gegenüber anderen so verhält — gilt schnell als arrogant. Außerdem vermittelt man so den Eindruck, dass man nicht fähig sei, Wachstums- und Entwicklungschancen — wie sie beispielsweise eine Beförderung mit sich bringt — zu ergreifen und zu nutzen, weiß die Expertin.

3. Andere beschuldigen

„Wer mit dem Finger auf andere zeigt, um die Schuld von sich selbst wegzuschieben, egal ob berechtigt oder nicht, gilt ganz schnell als schwierig“, sagt Hepler. „Und solche Menschen kommen im Beruf nur selten voran.“

4. Seine Gefühle zu offen zeigen

Gefühle wie Wut und Frustration sollte man nicht nach außen tragen, vor allem nicht im Büro. Wer das aber dennoch tut und einfach, statt kurz an die frische Luft zu gehen, seinen Schreibtisch zerlegt, der ist normalerweise ein rotes Tuch für Chefs, Kollegen und andere Mitarbeiter, sagt die Experten. „Die anderen könnten glauben, dass ihr eure Gefühle nicht unter Kontrolle habt, und das ist nie ein gutes Zeichen.“

5. Sich einreden, dass man etwas nicht schafft

Mit dieser Haltung schießt ihr euch nur ins eigene Bein. Denn wenn man sich einredet, dass man einer Aufgabe nicht gewachsen ist, dann ist das der erste Schritt hin zum Versagen. Das weiß nicht nur die Karriereexpertin.

6. Auf den ‚perfekten Moment‘ warten

Wartet man wirklich auf den besten Moment, oder schiebt man durch diese Aussage eine unangenehme Aufgabe nicht einfach nur hinaus? Die Expertin hat da eine eindeutige Antwort: „In aller Klarheit: Wer zögert, tut nicht das, was getan werden muss, wenn es getan werden muss“, sagt Hepler. „Wer auf die idealen Begleitumstände wartet, wird nicht bewundert, sondern gilt schnell als jemand, der es nicht schafft, sich der Herausforderung zu stellen.“

7. Sich beschweren

„Wer sich ständig beschwert, fokussiert sich auf die Probleme und nicht auf die möglichen Lösungen“, sagt die Expertin. „Anstatt ständig über die Firmenpolitik, die Abläufe oder andere Menschen zu meckern, solltet ihr das akzeptieren, was ihr nicht ändern könnt oder konstruktive Vorschläge vorbringen, um die Situation zu verbessern.“

8. Sich selbst als minderwertig ansehen

Um eine Karriere voranzutreiben, braucht man Selbstvertrauen. Wer das nicht hat, kommt nur schleppend voran und ist dadurch schnell unzufrieden, sagt Hepler. Wer zögert, zu passiv und schüchtern ist, landet schnell auf dem Abstellgleis.

Man sollte aber auch nicht zu selbstbewusst sein. Das kann vom Chef schnell als Bedrohung oder Überheblichkeit angesehen werden und hilft dann ebenfalls nicht weiter.

9. Seinen aktuellen Job hassen

Nicht jeder liebt seinen Job und kann es kaum erwarten, am nächsten Tag zur Arbeit gehen zu dürfen. Wenn aber die zynischen Gedanken überhand nehmen, bringt ihr in eurem Job schnell nicht mehr die Leistung, für die ihr bezahlt werdet. Und das fällt auf. Ganz abgesehen von der eigenen Motivation, die so auch jeden Tag sinkt und den Gang zur Arbeit nur noch schlimmer macht.

„Man sollte stattdessen besser von ‚negativ‘ auf ‚neutral‘ umstellen und sich auf die erträglichen Seiten des Jobs konzentrieren“, rät die Expertin.

10. Glauben, man fände keinen besseren Job

„Woran wir glauben bestimmt, wie wir handeln“, sagt Hepler. „Ihr solltet daran glauben, dass ihr genau jetzt die Fähigkeiten und die Erfahrung habt, die jemand anderes dringend sucht.“

11. Den Mund halten

„Jedesmal, wenn ihr euch entschließt, eure innovativen Ideen für euch zu behalten, keine klärenden Fragen zu stellen, oder die miese Firmenpolitik zu akzeptieren, zeigt ihr den anderen, dass ihr nicht mehr für euren Job brennt“, so Hepler. „Im Berufsleben werden aber normalerweise verantwortungsbewusstes Verhalten und aktive Teilnahme belohnt.“

12. Es bis zur Rente ruhig angehen lassen

Wenn ihr euch im Büro einfach nur noch treiben lassen wollt, dann denkt am besten an den Eindruck, den ihr damit hinterlassen werdet. „Die anderen werden sich nicht an das erinnern, was ihr letztes Jahr geleistet habt — oder es ist ihnen egal — wenn sie bemerken, dass ihr euch jetzt kaum noch anstrengt“, sagt die Karriereexpertin.

Und wie schafft man es jetzt, nicht so zu werden?

„Meist erkennen wir gar nicht, dass wir uns am Arbeitsplatz karriereschädlich verhalten“, sagt Hepler. „Das ist nur menschlich, denn alle Menschen haben Stellen, an denen sie einfach betriebsblind sind.“

„Um die Angewohnheiten zu finden und zu erkennen, die euch an einem beruflichen Aufstieg hindern, solltet ihr am besten den Rat eines Menschen suchen, dem ihr vertraut“, rät sie. Verabredet euch zum Beispiel zum Mittagessen mit einem Kollegen, mit dem ihr täglich viel zu tun habt. Schafft eine lockere Gesprächsatmosphäre und bittet ihn dann, ehrlich mit euch zu sein. Erklärt ihm, wie seine Beobachtungen euch und dem Unternehmen als Ganzes helfen können.

„Egal welche schlechte Angewohnheit ihr habt, ihr solltet euch klarmachen, dass diese dazu führt, dass andere euch nicht mögen, euch meiden oder euch nicht vertrauen. Wenn das erst einmal passiert ist, dann werden auch die Gelegenheiten unbemerkt an euch vorbeigehen“, warnt Hepler.

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