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Diese Fallen drohen beim Wohnungskauf…………………

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picture-alliance

Hier ist noch einiges zu tun: Wohnungen aus dem Bestand sind oft günstiger als Neubauobjekte – doch nur wer genau hinschaut, nimmt diesen Vorteil auch wirklich mit

Ein Blick in die bekannten Immobilienportale ist manchmal einfach zum Verzweifeln. Vor allem dann, wenn man eine Neubauwohnung kaufen möchte und das auch noch in einer gefragten Gegend. 13.000 Euro pro Quadratmeter werden aktuell für ein Drei-Zimmer-Penthouse in München-Haidhausen aufgerufen, 8800 Euro für ein Zwei-Zimmer-Apartment in einem Wohnturm im Frankfurter Europaviertel. Und immerhin 5750 Euro für eine Drei-Zimmer-Wohnung in einem keineswegs glamourösen Teil des Berliner Stadtteils Tiergarten. Angesichts solcher Preise ist für viele Kaufinteressenten die einzige Alternative, eine Wohnung im Bestand zu kaufen – also eine Gebrauchtwohnung, wie es Immobilienprofis nennen.

Zwar gibt es an gefragten Standorten auch bei älteren Wohnungen keine echten Schnäppchen mehr. Etwas günstiger kommt man aber doch zur eigenen Immobilie, wie eine Auswertung der Beratungsgesellschaft Empirica zeigt. Demnach wurden in München, dem teuersten Pflaster Deutschlands.

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…………es geht aber auch anders, ohne Fallstricke und Risiken, Hier lesen und downloaden, wetten dass es funktioniert…………   

 

Milliardenboni gefährden das Vertrauen………………

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Die Deutsche Bank verteilt wieder Milliardenboni - zum Unmut vieler. Quelle: AP

Milliardenboni gefährden das Vertrauen

von Cornelius Welp

Die Deutsche Bank zahlt wieder Milliardenboni. Dafür mag es kurzfristig Gründe geben. Doch langfristig gefährdet eine zu großzügige Vergütung ihren Wiederaufstieg.

Jetzt können sich die bestätigt fühlen, die gleich gewarnt haben. Die hat es auch in der Deutschen Bank gegeben. Selbst Teile der obersten Führungsspitze haben vorher bezweifelt, ob das mit den Boni eine gute Idee ist, dass Verlust und Stellenabbau auf der einen, und eine Milliardenausschüttung auf der anderen Seite öffentlich vermittelbar sind. Richtig gekracht hat es deshalb im Vorstand und auch der Aufsichtsrat hat heftig debattiert. Mit dem Ergebnis, dass die Bank für das abgelaufene Jahr nun mehr als eine Milliarde Euro an variabler Vergütung zahlt.

Das ist vermutlich etwas weniger als im Jahr 2015. Doch der Aufruhr ist groß – und für die Bank gefährlich. Als sie noch stark und stolz war, hat sie die Aufregung über möglicherweise unangemessene Vergütung einfach arrogant abperlen lassen. Heute aber ist das Institut ein Sanierungsfall, der nach unzähligen Skandalen um seine Reputation kämpft. Eine großzügige Vergütung kann ein schwerer Rückschlag für dieses Bemühen sein. Die Bank gefährdet ihren langfristigen Erfolg für einen kurzfristigen Effekt.

Sicher ist es populistisch, wenn Politiker jetzt über „goldene Nasen“ schimpfen und die „Solidargemeinschaft“ akut gefährdet sehen. Zumal die Zahlung nicht überraschend kommt. Im vergangenen Jahr hatte das Institut einen großen Teil der Boni gestrichen oder zumindest aufgeschoben. Um die Angestellten nicht vollends zu demotivieren, hatte das Management da aber bereits angekündigt nach einem Jahr wieder zur üblichen Praxis zurückzukehren.

Scharfe Kritik an Deutsche-Bank-Boni„Das schadet unserer Solidargemeinschaft“

Bei der Deutschen Bank endet laut vorläufigen Zahlen auch das dritte Geschäftsjahr unter Sanierer Cryan mit einem Minus. Trotzdem sollen Milliarden-Boni ausgeschüttet werden. Politiker aus Union und SPD reagieren empört.

Deutsche Bank Quelle: dpa

Genau das passiert nun. Das ist auch ein Signal an die skeptische Außenwelt, mit dem die Bank demonstriert, dass sie das Schlimmste hinter sich hat, zur Normalität zurückkehrt und wieder auf Wachstum schaltet. Dabei steht das Investmentbanking weiterhin im Fokus. Dass sie dabei der Logik folgt, dass nur zulegen kann, wer ordentlich Boni zahlt, mag zehn Jahre nach der Finanzkrise bedauerlich sein.

Andererseits stellt sich die Frage, mit welchem Argument das lädierte Institut Finanzfachkräfte sonst von sich überzeugen will. Banker sind selten Idealisten. Stockt die persönliche Vermögensoptimierung, sind sie schnell weg. Das gilt umso mehr im Ausland, wo die Deutsche Bank nur eine von vielen Adressen ist. In den vergangenen Monaten war der Aderlass bereits beachtlich. Ganze Teams haben bei der Konkurrenz angeheuert. Im „People Business“ Banking ist das schmerzhaft. Vermeiden lässt es sich jedoch kaum.

Vor allem die US-Konkurrenz ist so stark, dass sie beim Gehalt im Zweifel immer noch eine Schippe drauflegen kann. Wenn die Deutsche Bank hier ernsthaft in der Breite konkurrieren will, kämpft sie einen Kampf, der ohnehin verloren ist. Und wenn sie mit den Boni bloß das allgemeine Wohlbefinden steigern will, ist das angesichts des gewaltigen Investitionsbedarfs etwa bei der maroden IT teuer erkauft. In den Bereichen, in denen gerade der Stellenabbau läuft, wird sie ohnehin das Gegenteil erreichen. Sinnvoll können höhere Boni überhaupt nur sein, wenn sie mit einer stärkeren Fokussierung einhergehen, etwa gezielt das Geschäft mit großen deutschen Unternehmens stärken.

Variable VergütungDer Bonus ist tot, es lebe der Bonus

Neun von zehn Top-Managern beziehen Boni. Doch viele halten die variable Vergütung für veraltet – selbst Führungskräfte wollen dem System an den Kragen. In Zukunft könnte das Team das Geld bekommen und nicht der Chef.

Managerboni sind ein heißes Eisen. Mittlerweile wollen auch viele Führungskräfte ein anderes Vergütungssystem. Quelle: dpa

Denn erholen kann sich die Bank nur, wenn sie deren verlorenes Vertrauen zurückgewinnt. Das macht sie sich nun selbst schwer. Denn Boni trotz Verlusten sind nicht nur bei Politikern, sondern auch bei vielen Industrieunternehmen schwer vermittelbar. Viele dürfte es irritieren, wenn nur der Anschein entsteht, dass die Bank zu alten Verhaltensmustern zurückkehrt. Dass dem nicht so ist, müssen die Deutschbanker jetzt erklären. Und Erklärungsbedarf ist kein gutes Zeichen.

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Warum dieser Gründer erst Mitarbeiter einstellt, wenn er Gewinne erzielt…………..

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Startup-Scanner. Tobias Theil hat ein Tool entwickelt, das Unternehmen helfen soll, ihr Wissen zu managen. 35 Kunden hat das Startup bereits – aber keine Mitarbeiter.

Tobias Theil arbeitet seit 2016 an seinem Wiki-Tool Stiki

Tobias Theil arbeitet seit 2016 an seinem Wiki-Tool Stiki

Es wäre „schon schön“, wenn er sein Produkt mal mit seinem eigenen Team verwenden könnte, sagt Tobias Theil. Doch dazu fehlt dem Gründer des Tech-Startups Stiki etwas Entscheidendes: Das Team. Theil entwickelt sein Tool für Wissensmanagement in Unternehmen im Alleingang.

2016 hat Theil die Arbeit an Stiki aufgenommen. Alleine war er da noch nicht – der damalige Mitgründer sprang jedoch schnell ab. Auch für Theil war das überraschend: „Ich habe mir nicht ausgesucht, alleine zu gründen“, lacht er, als er davon erzählt. Jetzt ist Theil nicht nur für die Produktentwicklung, sondern auch für Vermarktung, Sales, Kundenbetreuung und Administration zuständig. „Es beschäftigt mich rund um die Uhr“, sagt er.

Nicht innovativ – aber dafür zukunftweisend?

Theil glaubt an den Erfolg seines Produkts. Dabei ist das nicht unbedingt innovativ: Mit Stiki können Unternehmen eigene Online-Wikis erstellen. Es lassen sich Text- Video- und Audiodateien ablegen und Twitter- sowie Instagram-Posts integrieren. „Solche Systeme gibt es seit Jahren“, gibt der Gründer zu. ConfluenceWikispacesund Notion sind nur drei der zahlreichen Anbieter.

Theil wagte sich trotzdem auf den Markt – er ist sicher, dass Tools wie seines nur der Anfang einer neuen Art des Arbeitens sind. „Je globaler wir arbeiten, desto wichtiger wird es, dass wir asynchron miteinander kommunizieren können. Das heißt, du legst dein Wissen online ab, bevor es dein Kollege benötigt“, sagt er. Insbesondere Startups mit hoher Fluktuationsrate könnten von einem onlinebasierten Wissensmanagement profitieren, sagt Theil: „Wenn man ständig neue Mitarbeiter hat, hilft es, einen Ort zu haben, wo man Wissen ablegen kann“.

Das alles überschattende Ziel: Profitabilität

35 Unternehmen würden Stiki derzeit nutzen, darunter Factory Berlin, Spinlab und Getaway. Allein seit November vorigen Jahres seien 25 Kunden dazugekommen. Für die Nutzung zahlen die Firmen 99 Dollar pro Monat. Gewinnbringend ist das Geschäft nicht – noch nicht. „Mein Startup profitabel zu bekommen, wird die nächste große Hürde, die auf mich zukommt. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass das Ende des Jahres passiert sein wird“, so Theil. Investoren hat er bisher nicht, derzeit finanziert er Stiki mit Rücklagen aus seinem vorherigen Startup, einer Softwarefirma.

Über eine Finanzierungsrunde will Theil erst nachdenken, wenn er sich selbst Lohn auszahlen kann. Dasselbe gilt für Kollegen: „Ich habe natürlich schon oft überlegt, mir einen Mitgründer zu suchen. Das Problem ist, dass meine Zeit extrem limitiert ist – und die möchte ich gerade eher nutzen, um die Firma profitabel zu bekommen“, sagt er. Jemanden zu finden, mit dem die Zusammenarbeit wirklich gut funktioniert, sei derzeit zu aufwendig. Doch manchmal fehlt ihm der Austausch mit einem Partner. „Wenn man alleine ist, muss man Gedanken nicht artikulieren. Das ist nicht gut“, so der Gründer.

Dennoch bereut er es nicht, allein gegründet zu haben. „Auch wenn es krass anstrengend ist, bin ich zufrieden mit der Entscheidung. Allein der Lerneffekt ist unbezahlbar“, sagt er. Um seine ambitionierten Ziele für dieses Jahr zu erreichen, sei jetzt vor allem eines wichtig: Nicht in der Flut von Aufgaben untergehen. „Dazu muss ich mich fokussieren, strukturieren und mental fit bleiben“.
Bild: Tobias Theil                                                                                                                                               Vollständiges Impressum

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Was Euch diese Woche erwartet – die Startup-Events……………..

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Gründerszene Events der Woche

Übersicht. Events, Workshops & Meetups quer durch die Republik! Jede Woche neu.

Was Euch diese Woche erwartet: 29.01. – 02.02.2018


ICO Windminer

Zeit: 30. Januar 2018
Ort: Moskau
Kosten: 0,5 ETH
Veranstaltungsseite: xpowerminer.net

WindMiner ist der erste Anbieter von kostenlosem Ökostrom für Windgeneratoren. Wir erzielen damit 100% kostenlosen und grünen Strom – also ohne Energiepreise, der günstiger ist als anderswo auf der Welt und gleichzeitig umweltfreundlich. WindMiner bietet den offiziellen Verkauf von XPS Tokens am 30. Januar 2018 an.


Berlin Tech Meetup

Zeit: 30. Februar 2018
Ort: Berlin
Kosten: Kostenlos
Veranstaltungsseitemeetup.com

This Berlin Tech Meetup focuses on product market fit (PMF) in deep tech startups. As always, hosted by Fly Ventures (http://www.fly.vc/) and Vertical Media (http://vmpublishing.com/).


HR Dinner Köln: Future of HR by Personio

Zeit: 30. Februar 2018
Ort: Köln
Kosten: Kostenlos / Bewerbung
Veranstaltungsseitehr.personio.de

In unserer Eventreihe bringen wir inspirierende, relevante Persönlichkeiten der HR-Szene zusammen, um in einen ungezwungenen Dialog zu treten. Dabei zielen die Veranstaltungen auf die Förderung und Emanzipation der Human Resources Community ab und möchten moderne HR Professionals, im speziellen aus kleinen und mittleren Unternehmen, miteinander verknüpfen. Wir sind davon überzeugt, dass eine lebendige Fachgemeinschaft über Industrien hinweg Vorteile für alle Unternehmen bereithält.


Start&Spread – Startup Event by Manage&More

Zeit: 30. Januar 2018
Ort:  München
Kosten: Kostenlos
Veranstaltungsseite: eventbrite.com

Am 30. Januar 2018 ist es wieder soweit und die Gründerszene trifft sich über den Dächern Münchens zum Start&Spread-Event.
Euch erwarten spannende Pitches mehrerer Gründungsteams und inspirierende Vorträge von namhaften Speakern. Obendrauf gibt es abgefahrenes Essen, spritzige Getränke, lässige Beats und interessante Gespräche. Startet eure Kalenderapps, blockt den 30. Januar und holt euch eure Tickets. Spreaded den Termin bei all euren Bekannten, Freunden und Gründungsinteressierten!


Digital Demo Day 2018

Zeit: 01. Februar 2018
Ort: Düsseldorf
Kosten: ab 6,00 Euro
Veranstaltungsseite: digihub.de

Erlebe innovative Digitalprodukte und neueste Technologien und lerne mehr als 50 Startups aus den Bereichen Virtual Reality, Augmented Reality, Drohnen, Smart Devices, Robotik, IoT und Cyber Security kennen.
Neben unseren Tech-Startups haben wir spannende Keynotes, Live-Hacks & Expertengespräche mit inspirierenden Speakern aus der Tech & Digital Szene im Programm.


Discover the Ironhack Coding Bootcamp and meet our cofounder

Zeit: 01. Februar 2018
Ort: Berlin
Kosten: Kostenlos
Veranstaltungsseitemeetup.com

Want to know more about coding? Looking for a career change? Come have a beer with us on February 1st and meet our cofounder, Gonzalo Manrique. We will explain how we are revolutionising tech education, how our 9 week Web Development Bootcamp (http://bit.ly/2F5I4Nq) works, and answer any questions you may have.


Tech Talk: Alternative Approaches to Frontend Development

Zeit: 01. Februar 2018
Ort: Berlin
Kosten: Kostenlos
Veranstaltungsseitemeetup.com

7:10pm: Henri Podolski, Aperto’s Lead Mobile Developer, will discuss „“The Evolution of Web Front-End Development“, where he will explore the differences regarding technologies, specifications and frameworks between now and then.

7.40pm: Following Henry, Peter Szerzo, frontend developer at Contiamo will take a deeper dive into React and will show us how to take your Framework Dancing, by exploring nontraditional ways to use React.

7.50pm: As the final talk of the evening: Sebastian Fitzner


SAP-Event mit Holiday on Ice

Zeit: 02. Februar 2018
Ort: Mannheim
Kosten: Anmeldung / Bewerbung
Veranstaltungsseite: careerloft.de

Freue dich auf eine spannende Mischung aus Infovermittlung und Eiskunstshow. In einem interaktiven Workshop erhältst du eine intensive Einführung in das Thema emotionale Intelligenz. Ab 19 Uhr steht die spektakuläre Holiday-on-Ice-Show auf dem Programm. Die Eis- und Luftakrobaten nehmen dich mit in die zauberhafte Welt von Atlantis und du verfolgst die Show bei leckerem Essen und guten Getränken von den besten Plätzen der SAP Arena.


Demnächst


Growth Confessions Funding & The End Game

Zeit: 06. Februar 2018
Ort: Berlin
Kosten: Kostenlos
Veranstaltungsseiteeventbrite.co.uk

On our quest to support growing startups and innovators to scale excellent products in local and international markets, we invite experienced professionals and entrepreneurs to share their insights. Continuing our series in 2018 we will have a great line-up of speakers covering both Fundraising and Exit strategies.


Schutzrechte im Überblick

Zeit: 06. Februar 2018
Ort: Berlin
Kosten: Kostenlos
Veranstaltungsseitedpma.de

In diesem zweistündigen Seminar im DPMA/IDZ Berlin schärfen wir bei allen Einsteigern mit geringen bis keinen Vorkenntnissen das Problembewusstsein im Bereich geistiges Eigentum/gewerbliche Schutzrechte. Es werden Schutzmöglichkeiten von Marken, Designs, Gebrauchsmustern und Patenten praxisnah erläutert, Informations- und Recherchemöglichkeiten beim DPMA vorgestellt und nützliche Kontakte vermittelt. Es fallen keine Teilnehmergebühren an.


Webinar: Crowdfunding 1×1: So bereitest du deine Kampagne vor

Zeit: 07. Februar 2018
Ort: Berlin
Kosten: Kostenlos
Veranstaltungsseitestartnext.clickmeeting.com

In diesem zweistündigen Seminar im DPMA/IDZ Berlin schärfen wir bei allen Einsteigern mit geringen bis keinen Vorkenntnissen das Problembewusstsein im Bereich geistiges Eigentum/gewerbliche Schutzrechte. Es werden Schutzmöglichkeiten von Marken, Designs, Gebrauchsmustern und Patenten praxisnah erläutert, Informations- und Recherchemöglichkeiten beim DPMA vorgestellt und nützliche Kontakte vermittelt. Es fallen keine Teilnehmergebühren an.


Hinterland of Things

Zeit: 08. Februar 2018
Ort: Bielefeld
Kosten: Ab 15,00 Euro
Veranstaltungsseite: hinterland-of-things.de

Im Herzen des deutschen Mittelstands mit weltbekannten Global Playern wie Bertelsmann, Miele, Dr. Oetker, Gerry Weber, Schüco oder Claas entwickelt sich Ostwestfalen-Lippe immer mehr zum „Industrie Hot Spot 4.0“ in Deutschland. Am 8. Februar kommen Hidden Champions, Innovatoren der Digitalszene, Start-Ups und große Persönlichkeiten zusammen. Sie alle wollen die digitale Zukunft mit einem Schulterschluss des Mittelstands gemeinsam mit Start-Ups und Digital-Experten weiterführen.


Start-ups go international

Zeit: 08. Februar 2018
Ort: München
Kosten: Kostenlos
Veranstaltungsseiteeventbrite.fr

Spannenden Diskussionsabend : Start-up Internationalization – What are the best practices? Do’s and dont’s?


Mobility.Pioneers

Zeit: 08. Februar 2018
Ort: München
Kosten: Ab 583,10 Euro
Veranstaltungsseiteeventbrite.co.uk

The ultimate meeting point for tech innovators; where OEMs, manufacturers, mobility providers meet the 120 most promising seed and Series A Startups working on truly game changing technologies. Bringing together 500 decision makers under one roof to have the important conversations in an exclusive milieu and make the introductions that have the potential of driving the industry forward.


Looking for Female Co-Founders Meetup

Zeit: 08. Februar 2018
Ort: Berlin
Kosten: Kostenlos
Veranstaltungsseitemeetup.com

Netzwerken mit potentiellen Female Co-Foundern plus Interview mit Stephanie, Co-Founder & COO bei adspert.de, zur eigenen Positionierung in einem Gründerteam.


Unternehmer SEIN Tage

Zeit: 09. Februar 2018
Ort: Berlin
Kosten: Ab 99,00 Euro
Veranstaltungsseite: sein-unternehmensberatung.de

Du wirst von 10 Experten intensiv dabei unterstützt, den Wert deiner Firma 2018 massiv zu steigern. Nutze das „Unternehmer SEIN Paket“ im Wert von 2000 Euro für deinen Erfolg.


Skilling me Softly – Vertragsmanagement

Zeit: 13. Februar 2018
Ort:  Berlin
Kosten: Kostenlos / Bewerbung
Veranstaltungsseite: eventbrite.de

Skilling Me Softly ist die kostenfreie Schulungsserie für Gründer von KPMG Smart Start. In unseren regelmäßigen Workshops behandeln unsere spezialisierten Berater relevante Themen wie z.B. Tax, Legal, HR, Financial Planning, Valuation oder Exit. Das Smart Start Team kennt die Herausforderungen eines Start-ups und unterstützt euch in jeder Phase des Business Life Cycles.


E-Commerce Berlin Expo 2018

Zeit: 15. Februar 2018
Ort:  Berlin
Kosten: Kostenlos / Anmeldung
Veranstaltungsseite: ecommerceberlin.com

Die E-Commerce Berlin Expo findet am 15. Februar, 2018 im Station, Berlin statt. Die jährliche Veranstaltung zog für die ersten zwei Editionen, 2016 und 2017, bereits eine Vielzahl an Teilnehmern an und soll auch für die kommende Veranstaltung nicht enttäuschen. Erwartet werden mehr als 4000 Besucher und 100 Aussteller mit Vertretern von Google, Facebook und L’Oreal. Verteilt auf 4 Bühnen werden Branchenführer über die neuesten Trends und Challenges der E-Commerce Industrie diskutieren.


PR-Hackathon „REBOOT PR“

Zeit: 15 – 17. Februar 2018
Ort:  Hamburg
Kosten: Kostenlos / Anmeldung
Veranstaltungsseite: eventbrite.de

Der PR-Hackathon geht in die nächste Runde! Auch 2018 bringen die dpa-Tochter news aktuell und der next media accelerator Kommunikations-Profis, Entwickler und Designer zusammen, um an den digitalen Herausforderungen der PR-Branche zu arbeiten. Dann heißt es: Alles auf Anfang – REBOOT PR!


Digination@DB Management Consulting

Zeit: 16. Februar
Ort:  Frankfurt am Main
Kosten: Kostenlos / Anmeldung
Veranstaltungsseite: karriere.deutschebahn.com

Du gewinnst einen Einblick in unsere Mitarbeit an der digitalen Top-Agenda der DB und die Vielseitigkeit unserer digitalen, innovativen Beratungsprojekte. Dazu gehört bspw. die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und Plattformen für ein optimales Reiseerlebnis. Du lernst unser Digi Expertenteam, unsere Arbeitsweise und unsere offene Teamkultur kennen.

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Wie Fake-Follower die Profile echter Menschen klauen…………

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Kurznachricht. Die US-Firma Devumi soll insgesamt 200 Millionen Fake-Follower verkauft haben. Häufig nehmen die Bots dabei die Identität von echten Nutzern an.

Dass es gekaufte Follower auf Twitter, Facebook oder Instagram gibt, sollte niemanden mehr überraschen. Eine kurze Suche bei Google nach Phrasen wie „Follower kaufen“ offenbart, wie groß der Markt sein muss.

Der Dienst Social Media Daily aus Berlin etwa wirbt mit Instagram-Likes ab einem Preis von 0,009 Euro. Die Likes und Follower seien echt, schreibt das Unternehmen in seinen FAQs, der Nutzen aber begrenzt. „Der Kauf von Abonnenten hat vor allem einen kosmetischen Nutzen“, heißt es auf der Firmenseite. „Je mehr Follower Sie haben, desto folgenswerter scheint Ihr Profil auch zu sein – vorausgesetzt, Sie haben auch tolle Inhalte und viel Interaktion auf Ihren Tweets.“

Der Dienst ist also vor allem für die sogenannten Influencer spannend, die für Werbeposts je nach Followerzahl mehrere tausend Euro verlangen können. Aber auch Promis oder Unternehmen, die ihren Wert durch Follower steigern wollen, kommen als Kunden infrage.

Dass es sich bei gekauften Followern aber nicht immer um echte Menschen handeln muss, ist die New York Times in ihrem Artikel „The Follower Factory“ nachgegangen. So soll etwa das Unternehmen Devumi Millionen von Follower verkauft haben, die in Wirklichkeit Bots sind, also computergesteuerte Programme, die sich als echte Menschen ausgeben. Zu den Kunden sollen etwa Dell-Gründer Michael Dell oder Schauspieler Ryan Hurst zählen.

Um die Bots möglichst authentisch wirken zu lassen, kopierten diese auch die Online-Profile echter Menschen, inklusive der darauf hochgeladenen Bilder oder Profil-Beschreibungen. So fand die New York Times etwa den kopierten Bot-Account der Teenagerin Jessica Rychly, der ohne ihr Wissen Tweets von Immobilienfirmen oder Pornoseiten in ihrem Namen retweetete.

Und so wie der unbekannten Teenagerin geht es vielen. Etwa 3,5 Millionen falsche Accounts gehören zu Devumi, so die NYT. Damit verfüge die Firma insgesamt über 200 Millionen Fake-Follower. Das macht Devumi zu einem der größten Influencer weltweit.

Bild: Getty Images / Jason Hetherington

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Hier starten angehende Gründer mit ihrer Idee durch………….

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Hier starten angehende Gründer mit ihrer Idee durch

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29. Januar 2018 | Sponsored Post
start2grow Gründungswettbewerb

Von der Idee zum Startup: Warum die ersten Schritte so wichtig sind

Am Anfang steht die Idee. Zumindest meistens. Manchmal ist auch der Entschluss, sich selbständig zu machen, der Anfang einer Gründerkarriere – und erst danach wird überlegt, wie das alles eigentlich klappen kann. In jedem Fall aber hängt der Geschäftserfolg maßgeblich von den einzelnen Schritten und Entscheidungen in der Anfangsphase ab: Denn hier wird die Grundlage für das zukünftige Unternehmen gelegt – und wer hier nur halbherzig arbeitet, ärgert sich früher oder später.

start2grow gibt Gründern Starthilfe

Gründern die besten Bedingungen für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit zu bieten, ist das erklärte Ziel des Gründungswettbewerbs start2grow. Durch individuelles Coaching, Seminare und Workshops erhalten Gründer hier das nötige Wissen, um ihren Business-Plan auszuarbeiten und dann richtig loszulegen. Und die Teilnahme lohnt sich: Den Gewinnern winken 15.000 Euro! Außerdem gibt es in diesem Jahr Sonderpreise für besonders vielversprechende technologische Geschäftsideen sowie digitale Business-Modelle von Frauen. Die Teilnahme am start2grow-Programm ist kostenlos.


Hier können sich Gründer ab sofort für die nächste Runde des Wettbewerbs bewerben! Die Anmeldung ist kostenlos und jederzeit möglich.


Das start2grow-Programm: Ein Komplettpaket für Gründer

Gründer aus ganz Deutschland können sich jederzeit bei start2grow anmelden. Direkt nach der Anmeldung haben sie die Möglichkeit, sich über die Online Coaching Area aus über 600 Experten verschiedenster Fachbereiche ihre persönlichen Coaches auszusuchen und Kontakt zu ihnen aufzunehmen. Auf Wunsch bekommen sie außerdem einen Mentor vermittelt.

Das Herzstück des Gründungswettbewerbs start2grow ist eben dieses Coaching-Netzwerk. Hier engagieren sich die ehrenamtlichen Gründungsberater und erfahrenen Unternehmer mit einer Menge Know-how. Ihre Motivation? Der Spaß daran, junge Gründer zu unterstützen und Unternehmertum zu fördern. Sie stehen beratend zur Seite, und unterstützen bei der Klärung offener Fragen, der Entwicklung des Business-Plans und der Umsetzung der Geschäftsidee.


Hier stellen sich einige der Coaches vor und erklären, warum sie Teil von start2grow sind.

Im Rahmen des zweitägigen start2grow-Camps können Teilnehmer Veranstaltungen zu den Themen Unternehmensgründung und Business-Plan-Erstellung besuchen. Mithilfe der Coaches und Mentoren sowie den Inhalten der Events schreiben die Gründer ihren Business-Plan, den sie dann beim start2grow-Proof noch einmal auf Herz und Nieren prüfen. In individuellen Einzelgesprächen mit Experten können Gründer letzte Fragen klären oder Anpassungen vornehmen.

Die Experten des start2grow-Netzwerks bewerten anschließend die Business-Pläne nach ihrem Potenzial für einen erfolgreichen Markteintritt und geben jedem Teilnehmer schriftliches Feedback. Falls die Gründer nach dem Begutachtungsverfahren zu den Top 20 des Wettbewerbs zählen, bekommen sie die Chance zur Präsentation beim Pitch-Event.


Bewerbt euch jetzt, überzeugt die Jury beim großen Pitch mit eurer Geschäftsidee – und sichert euch 15.000 Euro Preisgeld!


Pitch and Party ist das finale Event des Gründungswettbewerbs: Vormittags pitchen die zwanzig Gründer-Teams mit den vielversprechendsten Business-Plänen, mittags fällt die Entscheidung der Jury, und abends werden die Sieger gekürt und gefeiert. Bei Bedarf verknüpft start2grow die Gründer im Nachhinein zudem mit potentiellen Geldgebern.

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Schäuble gab vor einem Jahr deutsche Sparguthaben zur Euro-Sicherung frei – in unauffälligem FAZ-Artikel!……………

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Das Thema kocht gerade hoch: Die EU-Banken können seit Anfang 2016 geschätzte 2.000 Milliarden Euro deutsches Sparer-Vermögen als Sicherheit betrachten. Damals hatte Bundesfinanzminister Schäuble mitgeteilt, dass die gemeinsame europäische Einlagensicherung kommt. Der Artikel hatte für die Banken die juristische Gültigkeit eines offiziellen Schreibens des für sie weisungsbefugten Finanzministers. „Die deutschen Sparer wurden, ohne gefragt zu werden und sogar ohne es überhaupt zu wissen, zu den neuen Banken-Rettern.“

Am 25. Januar 2016 erschien in der FAZ ein Artikel „von Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen“. In einem langweiligen Fachjargon spricht Schäuble darin über „Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit“. Am Ende des Artikels äußert sich Schäuble zur von der EU geplanten „Vergemeinschaftung von Haftung“ – jenem Prinzip, nach dem zum Beispiel deutsches Sparer-Vermögen für die Rettung italienischer Banken benutzt werden könnte.

Zitat vom 26.01.2016: „Mit seinen Ausführungen gibt der Bundesfinanzminister der Bankpraxis in allen Währungsunionsländern schon heute freie Hand, den Zugriff auf das Geldvermögen der deutschen Sparer in Kreditentscheidungen belastbar einzuplanen.“

Schäubles Ausführungen dazu sind nebulöser Politiker-Sprech: Für den Laien klingen sie oberflächlich vernünftig, Fachleute können daraus aber zwischen den Zeilen lesen, dass der Finanzminister hiermit die deutschen Spareinlagen zur Absicherung der Euro-Risiken freigegeben hat, denn er ist als Finanzminister weisungsbefugt. Die DWN vermutet, dass Banker nun feiern und den historisch bedeutsamen Artikel ausschneiden und einrahmen werden.

Bundestagsbeschluss braucht es nicht mehr

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten schrieben dazu: „Die Folgen sind gravierend und bedeuten, dass es weder eines EU- oder Bundestagsbeschlusses bedarf, um den EU-Banken schon heute die Möglichkeit zu geben, 2.000 Milliarden Euro der deutschen Sparer als Kredit-Sicherheiten zu verwenden. Die Banken werden in der Praxis bei der Kredit-Vergabe auf den Schäuble-Text verweisen und können so über die deutschen Sparguthaben verfügen. Ein Banker sagt: „Eine derartige Mitteilung des Bundesfinanzministers ist rechtlich für uns wasserdicht. Sie bedeutet für die Banken bares Geld.“

Die DWN fragte bei verschiedenen Instituten nach, wie sie Schäubles Text auffassen und erhielt bestätigende Antworten von Bankern. Zum Beispiel diese: Die Botschaft des Finanzministers in einem öffentlich jedermann zugänglichen Druckmedium sei „eine aufsichtsrechtlich voll anerkannte Unterlage“, um Geschäfte hinsichtlich ihres Risikogehaltes zu erklären und abzusichern.

Die EU-Kommission verfolgt derzeit den Plan, die Vergemeinschaftung der Sparer-Mithaftung in der Währungsunion einzuführen. Sie soll bis 2024 in drei Schritten realisiert werden.

Da Schäuble in dem Text keine aufschiebende Bedingung formuliert, sondern Sätze sagt wie: „So spricht beispielsweise viel für eine gemeinsame Einlagensicherung in unserer Bankenunion“, kommuniziert er, dass die gemeinsame Sparer-Haftung kommen wird – und zwar im vorgesehenen Zeitrahmen. Wenn er schwadroniert, dass wir „zwischenstaatlich genau verabreden“ müssten, „was jeder zu leisten hat, bevor wir die nächste Stufe von Vergemeinschaftung betreten“, dann nur um den Laien-Leser in Sicherheit zu wiegen.

Die überschuldeten Staaten in der EU drängen seit Monaten auf die Vergemeinschaftung der Sparer-Haftung. Die italienischen Banken müsste man zum Beispiel seit dem 1.1.2016 wegen neuer EU-Regeln per Bail-in retten (Konfiszierung des Vermögens der dortigen Sparer) – doch dies wird durch die italienische Regierung aufgeschoben, damit die institutionellen Anleger nicht in Panik geraten.

Die DWN konstatiert:

„Die deutschen Sparer werden, ohne gefragt zu werden – und sogar ohne es überhaupt zu wissen – zu den neuen Banken-Rettern. Schäuble seinerseits hat mit seiner Mitteilung den Euro gerettet. Wie viel die Operation kosten wird, werden die deutschen Sparer ab 2024 erfahren.“ (rf)

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Ein Wort am Anfang eurer Mail kann dafür sorgen, dass sie öfter beantwortet wird…………..

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Ein Wort am Anfang eurer Mail kann dafür sorgen, dass sie öfter beantwortet wird

Arbeit Computer Laptop MannKeine Antwort auf eure E-Mail bekommen? Vielleicht ist die Grußformel der Grund.Jacob Lund/Shutterstock

Ihr hasst es, wenn ihr auf eine E-Mail keine Antwort bekommt, obwohl ihr ewig an der perfekten Formulierung gefeilt habt? Damit seid ihr nicht allein.

Dass ihr keine Antwort auf eure Mail bekommt, kann viele Gründe haben. Einer davon ist die Einleitung: Wie begrüßt ihr den Empfänger? Mit einem formellen „Sehr geehrter“, oder doch lieber ein freundliches „Hallo“?

Tatsächlich ist es so, dass die Grußformel bereits den Empfänger in seiner Entscheidung beeinflussen kann, ob dieser euch antworten wird oder nicht.

Boomerang“, ein Karriere-Portal, das Tipps rund um das Verfassen von E-Mails gibt, hat mehr als 300.000 Mails analysiert, die in Online-Foren veröffentlicht wurden. Anhand der Antwortrate fand das Portal heraus, welche Grußformel die höchste Rückmeldungsquote hat. Hier sind sie:

atlas_Hy87skxrM@2xBoomerang Analysis/Quartz/Atlas

Auf den ersten Blick fällt sofort auf, dass die Antwortrate bei E-Mails mit informellen Grußformeln deutlich höher liegt als bei formellen Formulierungen.

Aber das heißt natürlich nicht, dass ihr ab sofort jede E-Mail mit „Hey“, „Hallo“ oder „Hi“ beginnen solltet — und zwar nicht nur, weil diese Analyse lediglich die englischen Grußformeln untersucht hat. Wie Boomerang-Autor Brendan Greenley schreibt:

„Behaltet im Hinterkopf, dass die Daten, die wir analysiert haben, womöglich nicht repräsentativ für alle E-Mails im Allgemeinen sind. Online-Communitys neigen dazu, informeller zu sein, also könnten die Grußformeln und Antwortraten in einem formelleren Umfeld anders ausfallen.“

Am wichtigsten ist also, dass ihr eure Zielgruppe im Kopf behaltet, wenn ihr eine neue Nachricht verfasst. Wenn ihr wisst, dass das Verhältnis zum Empfänger eher locker und informell ist, könnt ihr eure E-Mail problemlos mit „Hi“, „Hey“ oder „Hallo“ beginnen.

Merkt euch: Dialogorientierte Einstiege führen zu mehr Antworten.

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Wie das genau geht, seht Ihr Hier den Profis über die Schulter um es nachmachen zu können….

 

Millionen Beschäftigte erhalten weniger als den Mindestlohn…………..

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Unternehmen umgehen den Mindestlohn laut einer Studie häufiger als bisher angenommen. Im Hotel- und Gaststättengewerbe ist das Problem demnach besonders groß.

Arbeitsmarkt: Frau, gering ausgebildet, Hotelgewerbe: einige Angestellte haben weniger Chancen auf den Mindestlohn.
Frau, gering ausgebildet, Hotelgewerbe: einige Angestellte haben weniger Chancen auf den Mindestlohn. ©Daniel Reinhardt/dpa

Betriebe ohne Betriebsrat und Tarifvertrag unterlaufen laut einer Studie besonders oft den Mindestlohn. 18,6 Prozent der Beschäftigten in diesen Betrieben werden unter Mindestlohn bezahlt, berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ). Bei Betrieben mit Arbeitnehmervertretung seien es dagegen nur 3,2 Prozent. Die Zeitung beruft sich auf eine Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2016. Der DGB zeigte sich empört. Das Ergebnis sollte Vertretern von Arbeitgebern und Politik „die Schamesröte ins Gesicht treiben“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell der SZ

Am häufigsten betroffen waren Branchen mit vielen Kleinbetrieben und Minijobs. Angestellte in privaten Haushalten bekamen beispielsweise zu rund 43 Prozent weniger als den Mindestlohn. Im Hotel- und Gaststättengewerbe waren 38 Prozent, im Einzelhandel 20 Prozent der Angestellten betroffen. Insgesamt bekamen 2,7 Millionen Beschäftigte weniger als das Minimum von  8,50 Euro pro Stunde. Überdurchschnittlich oft betroffen sind Frauen und Menschen mit geringen Bildungsabschlüssen.

Rund 2.500 Ermittlungsverfahren

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hatte schon im Dezember festgestellt, dass mindestens 1,8 Millionen Beschäftigte unter Mindestlohn bezahlt werden. Dass die Berechnungen des WSI deutlich höher liegen hat laut SZ methodische Gründe. So seinen zum Beispiel Überstundenzuschläge in die Berechnung eingeflossen. Die Studienergebnisse beruhen auf dem sozio-ökonomischen Panel. Dabei werden jedes Jahr in Deutschland etwa 30.000 Menschen in fast 11.000 Haushalten befragt, was sie arbeiten und verdienen.

Das Statistische Bundesamt hatte im vergangenen Jahr ebenfalls Daten aus 2016 ausgewertet: allerdings Angaben von Unternehmen und Daten der Bundesagentur für Arbeit. Danach erhielten 2016 nur 750.000 Arbeitnehmer weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Eingeschlossen waren dabei auch die etwa 100.000 Beschäftigte jener Branchen, für die bis Ende dieses Jahres noch Übergangsregeln gelten – etwa die Zeitungszusteller.

Verstöße gegen den gesetzlichen Mindestlohn kosteten die Unternehmen im vergangenen Jahr Bußgelder von mehr als 4,2 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linken hervor. Demnach leitete der Zoll rund 2.500 Ermittlungsverfahren ein, weil Arbeitgeber gegen das Mindestlohngesetz verstießen, in jedem zweiten Fall musste der Betrieb zahlen.

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Warum Postmeister keine Eisenbahnen gründen würden…….

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Warum Postmeister keine Eisenbahnen gründen

romanosky77
https://pixabay.com/de/lampe-strom-energie-birne-tapete-3043886/

Woran die Transformation von Geschäftsmodellen scheitert

Allein BMW und Daimler haben 2016 einen Gewinn von ca. 22,3 Milliarden Euro eingefahren. Die EBIT-Marge der deutschen Automobilhersteller lag im 1. Halbjahr 2017 bei 9,1% (vgl. Statista 2017a). Zum Vergleich: japanische Automobilhersteller kommen da mit 6,5-7% EBIT-Marge nicht kaum hinterher (vgl. Statista 2017b). Und jetzt soll es plötzlich um das Überleben gehen und der Umbau des kompletten Geschäftsmodells angesagt sein?

Führt man sich Zahlen wie die obigen vor Augen, kann man nachvollziehen, warum manche Auto-Manager und Mitarbeiter keine wirkliche Bedrohung des Geschäftsmodells sehen. Ähnlich ging es jenen, die über die Postwagen zum Personentransport, Paket- und Brieftransport herrschten und über die Josef A. Schumpeter Anfang des 20. Jahrhunderts schrieb: „Es waren … im allgemeinen nicht die Postmeister, welche die Eisenbahnen gründeten“ (1934: 101). Die Antwort auf die Frage, warum die Transformation von Geschäftsmodellen scheitert ist also: weil Unternehmenslenker zu sehr an Bewährtem festhalten und Innovationen verschlafen.

Ganz so einfach ist es aber nicht. Schließlich hat z.B. BMW schon 1999 „digitale“ Zusatzdienste unter dem Namen „BMW Assist“ eingeführt. Seit 2010 wird mit dem „Project i“ der Bau von Elektroautos vorangetrieben und 2017 hat BMW nur ca. 3400 Elektroautos weniger abgesetzt als Tesla (vgl. Statista 2017a,c).

Auch ein anderes Beispiel zeigt, dass „verschlafen“ nur eine unzureichende Erklärung ist: Kodak. Warum war Kodak über 100 Jahre lang erfolgreich und musste 2012 Konkurs anmelden? Die gängige Antwort lautet: weil sie die Digitalisierung der Fotografie verschlafen haben und die Disruption des Marktes von neuen Anbietern kam. Die Wahrheit aber ist: Schon Mitte der 1970er Jahre entwickelten Kodak-Ingenieure die weltweit erste Digitalkamera und ca. zehn Jahre später die erste digitale Spiegelreflexkamera. Außerdem war Kodak mit weiteren Produkten in den 1990ern einer der Pioniere im Digitalfotobereich. Von „verschlafen“ kann deshalb kaum die Rede sein.

Eine umfassendere Antwort ergibt sich mit Blick in die jüngere Forschung zu den Gründen, warum die Transformation von Geschäftsmodellen so oft scheitert: (1) Pfadabhängigkeit, (2) Führungsversagen und (3) Widerstand der Betroffenen gegen sowie (4) Unkenntnis des Neuen. In Kenntnis dieser Scheitergründe lassen sich Handlungsoptionen für Manager formulieren und Tools bereitstellen.

Pfadabhängigkeit

Firmen scheitern nicht trotz, sondern wegen ihrer historisch gewachsenen Kernkompetenzen, weil sie einen einmal eingeschlagenen Pfad nicht verlassen können (vgl. Gärtner & Schön 2016). Kodak war führend und sehr erfolgreich in der analogen Fototechnik, weil die Wertschöpfung genau darauf ausgerichtet war: von der Forschung und Entwicklung (Patente, Ingenieure) über die Produktion (Anlagen zur chemischen Filmproduktion) bis hin zum Vertrieb (spezialisierte Zwischenhändler). Dadurch erwirtschaftete Kodak hohe Margen (bis zu 70%). Analoge Fototechnik zahlte sich nicht nur aus, sondern versprach einen höheren Return on Investment als digitale Fotografie, weshalb weiter in analoge Produkte investiert wurde.

Sowohl aus Sicht des Managements als auch der Belegschaft gibt es dann gute – ökonomische – Gründe den Wechsel als mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden zu verstehen. Beispielsweise hätten bei Kodak Projekte gestoppt, Werke geschlossen und Mitarbeiter entlassen oder umgeschult werden müssen, wenn nun statt chemischer Filmproduktion der Fokus auf digitalen Produkten und damit Software gelegen hätte. Verbreiten sich jedoch effizientere Technologien und Produkte, so führt der Pfad in die Insolvenz (vgl. Gärtner 2013).

Manager sollten kritisch analysieren, wie hoch der Anteil an Produkten und Dienstleistungen ist, die bisher die Erfolgsbasis bildeten, ob der Vertriebsaufwand, um die Umsatzerlöse zu halten, immer mehr zu nimmt, und ob bereits Ideen aus Angst vor Kannibalisierung verworfen wurden. Als Gegenmaßnahmen sollten strategisch-qualitative und langfristig ausgelegte Kriterien in die Investitionsregeln sowie Anreiz- und Karrieresysteme aufgenommen werden.

Führungsversagen

Bei Pfadabhängigkeit liegen die Gründe des Scheiterns im Wertschöpfungssystem und nicht in einzelnen Personen. Dennoch spielt das Versagen von Führungskräften eine Rolle. Dabei wurzeln Managementfehler in drei Faktoren (vgl. Finkelstein 2004):

• kognitive Verzerrungen

• Kommunikationsprobleme

• Beharrungstendenzen

Eine verzerrte Wahrnehmung resultiert aus einem übersteigerten Selbstvertrauen und dem Wunsch, Märkte und Menschen zu dominieren. Unternehmenslenker, die volles Vertrauen haben, dass auch das schwierigste Problem gelöst werden kann und dass die Produkte der Firma anderen überlegen sind, laufen Gefahr, abzuheben und dann umso tiefer zu stürzen. Wenn Führungskräfte zusätzlich immer sofort eine Antwort haben, es sogar besser wissen und Hinweise auf Probleme oder Kritik ignorieren, dann hat eine Organisation gravierende Kommunikationsprobleme – und es wird extrem schwierig, den Managern ihre kognitive Verzerrungen vor Augen zu führen. Beharrungstendenzen speisen sich aus dem Vertrauen auf bewährte Erfolgsrezepte („Das haben wir schon immer so gemacht“), einer starken Identifikation mit dem Unternehmen („Was ich will, ist nur im Sinne des Unternehmens“) und der Neigung an einmal getroffenen Entscheidungen festzuhalten („Wir müssen das nur besser machen, dann funktioniert es schon“).

Zur Vermeidung von Wahrnehmungsverzerrungen empfiehlt sich ein systematischer Einbezug fremder Perspektiver, z.B. durch die Auswertung von Kundenfeedbacks, den Einsatz von Beratern, der Einrichtung von Beiräten oder wechselseitige Hospitationen von Managern unterschiedlicher Firmen. Offene Kommunikationskulturen sind ebenso hilfreich wie schwer zu erzeugen. Bei der Boston Consulting Group gibt es beispielsweise die „Verpflichtung zum Dissens“, d.h. alle Berater werden dazu ermutigt, abweichende Meinungen zu vertreten. Regeln für die maximale Verweildauer im (Top-)Management und die Etablierung alternativer Karrierepfade (z.B. Projektkarrieren) können Beharrungstendenzen reduzieren.

Widerstand

Dass Veränderungen oft mit Widerstand einhergehen, ist keine Neuigkeit. Dass Widerstand von „Dienst nach Vorschrift“ bis zu aktiver Sabotage reichen kann, ist ebenfalls bekannt. Weniger bekannt ist, welche und wie viele der Betroffenen nicht nur abwarten, sondern aktiv opponieren bzw. unterstützen. Bei einer wirklichen Transformation des Geschäftsmodells sind aber nahezu alle Mitarbeiter betroffen und die Zahl der Gegner ist größer als die der Unterstützer bzw. Zögerer. Ein Grund dafür ist, dass die zu erwarteten Verluste (z.B. Verlust des Arbeitsplatzes, von Statussymbolen und Macht oder der Zerstörung vertrauter Beziehungsmuster) konkreter sind als die potenziellen Gewinne, die irgendwann in der Zukunft realisiert werden könnten. Für nicht wenige ergeben sich gar keine Gewinne. So hat beispielsweise hat der Stahlhandelskonzern Klöckner & Co im Laufe seiner Transformation zum „Amazon des Stahlhandels“ in den letzten fünf Jahren ca. 3.000 Arbeitsplätze gestrichen.

Die Ängste kann man Mitarbeitern bei einer Geschäftsmodelltransformation kaum nehmen. Aber Führungskräfte und Veränderungsmanager können durch eine umfassende Begleitung den Veränderungsschmerz lindern. Neben Kommunikationsmaßnahmen wie Großgruppenveranstaltungen, runden Tischen und Online-Informationen, gilt es, Strukturen, Anreizsysteme und Prozesse anzupassen sowie entsprechende Weiterbildungen anzubieten. Dazu gehören auch Vermittlungsmaßnahmen und Abfindungspakete für Mitarbeiter, die entlassen werden sollen.

Unkenntnis des Neuen

Soll das eigene Geschäftsmodell von Grund auf erneuert werden, wissen selbst Top-Manager nicht immer, wo es lang gehen soll – und sie können dies auch gar nicht. Denn die Suche nach dem Neuen hat etwas Widersinniges, wie schon Platon wusste: Wenn die Lösung eines Problems nicht bekannt ist, kann es auch keine Suche geben, die auf die Lösung zielt. Weiß man aber, wo(nach) man suchen muss, so liegt kein Problem mehr vor (vgl. Ortmann 2004). Zu wissen, was das „nächste große Ding“ ist, kann vernünftigerweise niemand behaupten. Aber es gibt Trends, Ahnungen, Bauchgefühle und das Quäntchen Glück, auf das es am Ende immer wieder ankommt – und das dennoch so oft unterschätzt wird (vgl. Liu & de Rond 2016).

Um dem Glück, das nächste große Ding zu erkennen, etwas auf die Sprünge zu helfen, sollten Wissen, Fähigkeiten und Produkte breit aufgestellt sein. Weil man nicht weiß, wo einen das Neue trifft und welche Qualifikationen oder Produkte sich mit ihm zu Erfolg verbinden. Dennoch kann man scheitern. So wie Kodak, die ihre chemischen Kompetenzen in der Pharma- und Kosmetikindustrie zu Geld machen wollten, den Bereich in den 1990ern aber aufgrund mangelnden Erfolgs abstießen. Fuji hatte ein glücklicheres Händchen: mit den Antioxidantien, die verhindern, dass die Farbe von Fotoabzügen verblasst, produziert die Tochterfirma Astalift auch heute noch erfolgreich Kosmetikartikel. Den „Fuji-Postmeistern“ gelang es also immerhin neue Pferde zu satteln, wenn auch nicht vollständig umzusatteln. Ähnliches ist von zukünftigen Geschäftsmodellen der Automobilhersteller zu erwarten.

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  Glück und Unglück hängt nur von der Perspektive ab, wie man es Selbst sieht, Hier gibt es Glück zum Lesen und Downloaden………….

 

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