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Spielraum-Gründerlexikon 2018: Ihr Wegweiser in die Selbständigkeit……………

In Altersvorsorge, Coaching, Finanzierung, Firmenneugruendung, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on März 28, 2018 at 9:56 am

Selbständig zu sein, sein eigener Chef zu werden, seine Ideen umzusetzen – viele Menschen träumen von einer Existenzgründung. Ob Solopreneur, Freiberufler oder Startup-Chef – mit unserem Spielraum-Gründerlexikon 2018 erfahren Sie, wie Sie ihr eigenes Business Schritt für Schritt aufbauen können.

Der erfolgreiche Unternehmer Justin Mateen fasste den Antrieb eines Entrepreneurs einst so zusammen: “Eine Idee ist nur eine Idee. Wann und wie du sie angehst, bestimmt, was daraus wird.”Wer im Jahr 2018 eine Idee angehen möchte, findet in der deutschen Gründerszene zahlreiche erfolgreiche Vorbilder – und damit auch jede Menge Konkurrenz. Umso wichtiger, den Traum vom eigenen Unternehmen auf solidem Grundwissen aufzubauen. Von Social Media über Finanzierung bis hin zu Weiterbildungen: Wir liefern das ultimative Gründerlexikon – inklusive wichtiger Tipps und weiterführender Links. Auf geht’s in Ihr Business-Abenteuer!

A wie Angst

Der Sprung vom festen Job in die Selbstständigkeit wird möglicherweise das Beängstigendste sein, was Sie je erleben werden. Schließlich wirft die Entscheidung für den Start in ein eigenes Businessleben mehr Fragen als Antworten auf – und kaum jemand aus dem eigenen Umfeld kann die folgenden Fragen auf Anhieb beantworten – auch, weil diese sich häufig eben nicht um klar umrissene Hard Facts wie die Finanzierung drehen:

  • Wann sollte ich anfangen?
  • Was, wenn meine Idee schlecht ist?
  • XY ist mit einer ähnlichen Idee baden gegangen – was, wenn mir das auch passiert?
  • Was, wenn ich mich übernehme und tatsächlich scheitere?

Was können Sie tun, wenn Sie die Angst vor der beruflichen Selbstständigkeit davon abhält, ein eigenes Business zu gründen? Die Lösung für diesen ersten Punkt ist ziemlich geradlinig: Nehmen Sie Ihre Ängste an – und setzen Sie sich in aller Ruhe mit ihnen auseinander.

Sorgen Sie sich etwa darum, dass Ihre Idee nicht gut genug sein könnte? Woran könnte das liegen? Analysieren Sie Ihre Mitbewerber und vergleichen Sie deren Geschäftsidee, Umsetzung und Kundenkreis mit Ihren eigenen. Sammeln Sie Erkenntnisse über die Branche, in der Sie aktiv werden wollen, und stellen Sie diese Ihren eigenen Kenntnissen gegenüber: Welche Fähigkeiten bringen Sie mit, die Ihnen dabei helfen können, am Markt zu bestehen? Und welche sollten Sie sich längerfristig aneignen?

Die Formel ist also ziemlich einfach: Je klarer Sie sich über die Kennzahlen Ihres künftigen Business’ und Ihres eigenen Könnens sind, umso kleiner wird die Ungewissheit – und Sie können sich im nächsten Schritt mit den Hard Facts Ihrer Unternehmensgründung beschäftigen.

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B wie Businessplan

Wer die Angst vorm Gründen überwunden hat, sollte seine Geschäftsidee samt Finanzierungsplan, anvisiertem Markt und Wettbewerberanalyse in einem Businessplan festhalten. So können Sie nicht nur einzelne Kapitalausgaben und Kosten identifizieren, sondern auch eine Preisstruktur für jene Produkte und/oder Dienstleistungen festlegen, die Sie anbieten möchten.

Ihr Businessplan liefert dabei nicht nur Ihnen selbst einen guten und detaillierten Überblick über Ihr Business und dessen Durchführbarkeit. Wenn Sie mit Partnern oder Investoren zusammenarbeiten, wird Ihr Businessplan diesen als Anhaltspunkt für die Erfolgsaussichten Ihres Business’ dienen. Genaue Informationen rund um Ihren Businessplan finden Sie beispielsweise auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Wie umfangreich Ihr Businessplan sein sollte, hängt von Ihrer Geschäftsidee ab. Anbei eine mögliche Gliederung, die die wichtigsten Punkte Ihres Businessplans umfasst:

  1. Zusammenfassung inklusive Geschäftsidee, Erfolgs- und Risikofaktoren sowie Zielen
  2. Gründerpersonen inklusive Berufserfahrungen, Branchenkenntnissen und Defiziten
  3. Geschäftsidee inklusive Alleinstellungsmerkmal, Unternehmenszielen und Voraussetzungen
  4. Markt und Wettbewerb inklusive Kunden, Konkurrenz und Standortanalyse
  5. Marketing inklusive Angebot, Preis, Vertrieb und Werbung
  6. Organisation inklusive Unternehmensorganigramm und Mitarbeiter
  7. Rechtsform inklusive Gründen hierfür und Gesellschafterstruktur
  8. Risiken und Chancen inklusive SWOT-Analyse
  9. Finanzplan inklusive Kapitalbedarf, Sicherheiten, Liquiditätsplan und Ertragsvorschau
  10. Unterlagen inklusive Lebenslauf, Verträgen, ggf. Gutachten und Nachweis über Schutzrechte

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B wie Büro

Diskussion um das Homeoffice

Ein Homeoffice bietet gerade für Selbstständige viele Vorteile (©Foto:
Westend61 / Getty Images)

Zu Beginn Ihres Entrepreneur-Daseins werden Sie sich in den meisten Fällen keine eigenen Büroräume leisten können. In diesem Fall haben Sie mehrere Möglichkeiten: Sie können von zuhause arbeiten. Hier feilen Sie in gewohnter Umgebung an Ihrem Business und können zudem am Leben Ihrer Familie teilnehmen. Darüber hinaus profitieren Sie hier von…

  • niedrigen Kosten,
  • einer flexiblen Zeiteinteilung
  • der Reduzierung Ihres Arbeitsweges

In Ihrem gewohnten Umfeld müssen Sie Ihre Arbeit so strukturieren, dass berufliche und private Angelegenheiten voneinander getrennt bleiben. Das ist vor allem eine Frage des Zeitmanagements. Unsere wichtigsten Tipps:

→ Arbeiten Sie nach Möglichkeit in einem abgetrennten Büroraum

→ Legen Sie die Kernarbeitszeiten in jene Tageszeit, in der Sie allein zuhause sind

→ Legen Sie Meetings auf den Nachmittag, um Ihre Produktivität optimal auszunutzen

Sogenannte Co-Working-Spaces sind eine gute Alternative zum Homeoffice. Sie bieten ideale Strukturen, um ein eigenes Business aufzubauen. Hier arbeiten Sie in moderner Atmosphäre mit unterschiedlichsten Entrepreneuren unter einem Dach – allerdings unabhängig voneinander für unterschiedliche Ziele und Unternehmen. In den gemeinsamen Besprechungsräumen, dem Büro oder der Küche können Sie sich mit den anderen Mietern austauschen und Inspirationen für Ihr eigenes Business sammeln. Je nach Region und Bundesland finden Sie hier unterschiedliche Arten und Zahlen passender Co-Working-Spaces (inklusive entsprechender Nutzungsbedingungen) in Ihrer Umgebung.

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F wie Fempreneur

Laut einem Bericht der bundesweiten Gründerinnenagentur bga lag der Anteil an selbstständigen Frauen in Deutschland 2013 bei über 30 Prozent. Nahezu ein Drittel aller Entrepreneure sind also weiblich, viele von ihnen managen zusätzlich den Alltag ihrer Familien. Diese Doppelbelastung fordert und fördert echte Managementqualitäten. Sie sind eine Frau auf dem Sprung zur Unternehmensgründung? Lassen Sie sich von erfolgreichen Vorreiterinnen inspirieren:

Kamales Lardi, Strategieberaterin, Autorin, Rednerin: „Digitale Technologien und Online Channels bieten viel beschäftigten Unternehmerinnen, die eine Balance zwischen beruflichen und persönlichen Zielen finden wollen, große Vorteile. Arbeitende Mütter haben eine limitierte Zeit um zu netzwerken, sich um Kunden zu kümmern und eine persönliche Marke aufzubauen. Mobile Geräte und Apps, Social Media und andere digitale Plattformen helfen diesen Unternehmerinnen, in Verbindung zu bleiben, die Produktivität zu erhöhen und in weitere Regionen vorzudringen, vorausgesetzt diese Mittel werden richtig eingesetzt.“

Julia Hartz, Co-founder & CEO von Eventbrite: „Baue dir eine Gemeinschaft aus Teammitgliedern, Beratern und Investoren auf, die dich jeden Tag aufs Neue inspirieren, antreiben und unterstützen. Lerne, andere um Hilfe zu bitten. Alle denken, es wäre mutig, alles allein machen zu wollen. Ich finde, es ist viel mutiger, um Hilfe zu bitten, wenn du sie brauchst. Mentoren sind wichtig. Ich glaube, die weiblichen Führungskräfte von heute helfen, eine außerordentliche Generation von Unternehmerinnen zu formen durch ihre Bestärkung und Vorbildfunktion.”

Lisa Chuma, Gründerin & CEO von @TheWomensExpo: „Erzähle deinen Kindern in Form einer Geschichte, die sie verstehen können, warum du manchmal nicht zu Hause bist. Beziehe deine Kinder wenn möglich in dein Business mit ein, so dass sie wissen, dass sie ebenfalls zu dieser Geschichte gehören, selbst dann, wenn du nicht bei ihnen bist.“

 Vollständiges Impressum

Mach dein Ding hier hast du die Anleitung, um erfolgreich zu werden, anhören und downloaden…. 

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