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„Schenkungswelle“ erfasst Deutschland………….

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„Schenkungswelle“ erfasst Deutschland
24. Mai 2018

„Schenkungswelle“ erfasst Deutschland

Einer YouGov-Studie zufolge, die zusammen mit der Quirin Privatbank veröffentlicht wurde, kommen Geschenke als vorgezogenes Erbe in Deutschland immer mehr in Mode. Auch Immobilien erfreuen sich als Geschenke zunehmender Beliebtheit.

Geschenke als vorgezogenes Erbe erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit: Schon mehr als jede fünfte Schenkung in Höhe von mindestens 1.000 Euro wurde bislang ausdrücklich als vorweggenommene Erbschaft vergeben. In Baden-Württemberg und Thüringen waren es sogar gut 30%. Das sind Ergebnisse einer deutschlandweiten Studie der Quirin Privatbank AG zusammen mit dem Marktforschungsinstitut YouGov.

 

Demnach hat fast die Hälfte aller Erwachsenen (43%) in Deutschland ab 18 Jahren schon mindestens einmal ein Geschenk im Wert ab 1.000 Euro erhalten. Am häufigsten ging es dabei um Bargeld oder Überweisungen (60%). Fast jedes sechste Geschenk enthielt aber auch schon Immobilien (15%). Insgesamt hatte mehr als jede vierte Schenkung in Deutschland (27%) bereits einen Umfang von mehr als 10.000 Euro, in Bayern sogar jede dritte. Und die Häufigkeit sowie die Umfänge von Schenkungen können künftig weiter bundesweit stark zunehmen.

Immobilien treiben Wahrscheinlichkeit sechsstelliger Geschenke nach oben

In Bayern geht es schon bei jeder vierten künftigen Schenkung um mindestens 100.000 Euro. In Berlin und Thüringen ist das nur in jedem zehnten Fall so. Bundesweit kann eine sechsstellige Schenkung in jedem sechsten Fall anstehen (17%). Zum Vergleich: Unter bisherigen Geschenken wurde diese Größenordnung in Deutschland nur in 6% aller Fälle erreicht. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank, erläutert: „Immobilien sind ein wesentlicher Grund, dass die Wahrscheinlichkeit sechsstelliger Geschenke in Deutschland künftig auf fast das Dreifache steigen kann.“

Aktien oder Fonds sind der neue Schmuck

Nur 6% aller Schenkungen ab 1.000 Euro Umfang enthielten bislang Aktien oder Fonds. Waren die Beschenkten unter 35 Jahre, lag der Aktien- und Fondsanteil mit 10% aber schon fast doppelt so hoch. Bei künftigen Schenkungen könnten nun in bundesweit 20% aller Fälle Aktien oder Fonds enthalten sein. Damit kann die Bedeutung von Wertpapieren als Geschenk um mehr als das Dreifache ansteigen. Zum Vergleich: Auf ebenfalls 20% Anteil kommen Schmuck oder Diamanten bei künftigen Schenkungen. Sie waren bislang aber schon zu 16% in Schenkungen vertreten.

Steuersparmotiv gewinnt an Bedeutung

Die Motive zur Vergabe größerer Geschenke sind in den Bundesländern unterschiedlich ausgeprägt. Nirgends wollen so viele wie in Bayern mit Geschenken vor allem Steuern vermeiden – den Berlinern und Saarländern ist das nur etwa halb so wichtig (30 zu jeweils 18%). Bundesweit aber gewinnt das Steuersparmotiv kräftig an Bedeutung: Spielte es bisher bei Schenkungen ab 1.000 Euro nur in 4% aller Fälle eine Rolle, soll darauf künftig schon bei jeder vierten Schenkung (24%) geachtet werden. Damit stellen die Deutschen, die etwas verschenken wollen, das Steuersparmotiv auf dieselbe Stufe wie den Wunsch, mit dem Geschenk primär Sympathie auszudrücken (23%). (ad)

 

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Suche dein Super-Talent, latente Talente……………

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Mattheus Ferrero, www.unsphlash.com
Mattheus Ferrero, http://www.unsphlash.com

Suche dein Super-Talent

Caterine Schwierz

Caterine Schwierz

COO bei von Rundstedt | Expertin für moderne Karrieren | Co-Creator MondayMakers

Das Super-Talent der Oprah Winfrey

Zu Hilfe kommt mir Oprah Winfrey, deren Buch „Was ich vom Leben gelernt habe“ ich vor kurzem gelesen habe. Oprah Winfrey spricht im Singular. Von dem einen großen Talent. Das finde ich interessant und sehr stimmig. Was bezeichnet sie als ihr großes Talent? Erfolgreich ein Unternehmen zu führen? Kreativität? Ihre Willenskraft? Nein. Ihr wichtigstes Talent ist eine Atmosphäre zu schaffen, in der Menschen Vertrauen schöpfen, sich öffnen und wahrhaftig sind. Das macht sie so gut wie keine Zweite. Natürlich verfügt sie auch über die anderen erwähnten Gaben, aber die setzen ihr wichtigstes Talent ins rechte Licht.

Die bemerkenswerten Autoren Marcus Buckingham und Donald O. Clifton erklären in ihrem Buch „Entdecken Sie Ihre Stärken jetzt“, was ein Talent ist, nämlich

„jedes nachhaltige Denk-, Gefühls- oder Verhaltensmuster, das produktiv eingesetzt werden kann.“

In vielen schönen Geschichten erzählen sie von der Magie des Talents. Schauen wir nochmal auf das wichtigste Talent von Oprah Winfrey: eine Atmosphäre zu schaffen, in der Menschen Vertrauen schöpfen, sich öffnen und wahrhaftig sind. Dieses Talent, das sie zu einer berühmtesten Frauen der Welt gemacht hat, kann man leicht übersehen. Das ist doch nichts Besonderes, könnte jemand denken. Wie oft werten wir unser größtes Talent ab und geben ihm nicht die Bühne, die es verdient!

Halte dein Talent nicht für selbstverständlich

Buckingham und Clifton schreiben, dass erfolgreiche Menschen sich dafür entscheiden, ihre Talente nicht für selbstverständlich zu halten. Diese Sichtweise gibt ihnen das Selbstbewusstsein, nicht an ihren Schwächen herumzudoktern. Sondern sie gestalten ihre Aufgabe so, dass sie ihre Stärken die meiste Zeit nutzen können. Nur der Vollständigkeit halber will ich auf die Nebenwirkungen hinweisen, die mit dieser Klarheit verbunden sind. In ihren Untersuchungen trafen die Autoren Menschen mit Ecken und Kanten, die nicht nur Harmonie ausstrahlten. Das Bekenntnis zu den eigenen Talenten ist verbunden mit einem großen Arbeitsglück, aber eben auch der Abschied vom Mainstream.

Hab den Mut zum Singular!

Nun aber wieder in den Singular. In mir wuchs die Erkenntnis, dass es das eine Talent gibt, das alle anderen überstrahlt. Das Talent, das einem beim Ausüben einen tiefen Sinn und Befriedigung vermittelt. Das so wichtig ist, dass wir es immer weiter entwickeln wollen. Dieses Talent ist so mit uns verschmolzen, dass die Gefahr besteht, dass wir es tatsächlich übersehen. Deshalb heißt es genau hinschauen. Ich bin noch nicht am Ziel, aber habe gute Fragen von Buckingham und Clifton mit auf den Weg bekommen:

  1. Was sind meine spontanen Reaktionen in bestimmten Situationen? Wenn ich in einem Konflikt agiere? Wenn ich auf unbekannte Menschen treffe? Wenn ein unvorhergesehenes Problem auftritt? Gibt es den Reflex, sich zurückzuziehen, oder gehe ich voll hinein in die Herausforderung? Fühle ich mich zum Handeln aufgerufen? Kremple ich die Ärmel hoch oder bleibe ich uninteressiert am Spielfeldrand stehen?
  2. Was sind und waren meine Sehnsüchte? Wovon habe ich als Kind geträumt? Von welchen Spielen und Situationen wurde ich magnetisch angezogen? Was davon hat sich bis heute erhalten? Wann fühle ich mich wie ein Pinguin im Wasser?
  3. Was und wann habe ich schnell gelernt? Eine steile Lernkurve ist ein Hinweis auf ein besonderes Talent.
  4. In welchen Situationen, bei welcher Tätigkeit empfinde ich eine tiefe Freude und Befriedigung? Welcher Aspekt meiner Arbeit macht mir am meisten Freude? Was genau tue ich dann? Was genau beobachte ich an mir?

Ich bin noch nicht am Ende meiner Reise zu meinem Super-Talent. Aber ich bin gut unterwegs – und ich freue mich, wenn ich dich mitnehmen kann. Die Fragen sind eine gute Leitschnur. Du kannst den oben erwähnten Charakterstärken-Test zur Unterstützung heranziehen. Oder den Strengthsfinder-Test von Buckingham und Clifton, einer meiner Favoriten.

Auf zum Super-Talent!

Ich bin COO bei von Rundstedt und Co-Creator der MondayMakers. Meine Mission: Ich unterstütze Menschen, glücklich bei ihrer Arbeit zu sein. Hier schreibe ich über die Zutaten, die zum Glück bei der Arbeit gehören. Wenn Sie mich bei meiner Mission unterstützen wollen, dann folgen Sie mir und geben Sie mir Feedback. Alle Artikel finden Sie hier.

 

Auch wenn du kein Supertalent bist, kann aus dir Eines werden, anhören und Abonnieren, Danke..

 

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Neue Studien belegen: Zu wenig Gehalt macht krank und arm………….

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Neue Studien belegen: Zu wenig Gehalt macht krank

Eine ungerechte Bezahlung wirkt sich nicht nur negativ auf den Kontostand aus. Auch die Gesundheit wird in Mitleidenschaft gezogen. So haben Wissenschaftler der Hochschule Ravensburg-Weingarten herausgefunden: Wer sich ungerecht bezahlt fühlt, leidet häufiger unter Stresserkrankungen.

Die Experten analysierten Daten von insgesamt über 5.600 Beschäftigten. Um zu erfahren, welche Folgen die Bezahlung für das Wohlergehen hat, befragten sie die Beschäftigten über einen Zeitraum von rund acht Jahren immer wieder hinsichtlich der Frage, welche Einkommenshöhe aus ihrer Sicht gerecht sei. Darüber hinaus betrachteten die Wissenschaftler, ob die Personen beispielsweise an Erkrankungen wie Depressionen oder Bluthochdruck und anderen Erkrankungen, die häufig in Verbindung mit Stress auftreten, litten.

Ergebnis: Besonders Frauen, die sich schlecht bezahlt fühlten, waren häufiger von Stresserkrankungen betroffen. Insgesamt sei das Risiko, an Depressionen und anderen Stresserkrankungen zu leiden, bei Menschen, die ihr Einkommen als ungerecht wahrnehmen, um 64 Prozent höher als bei jenen, die mit ihrem Gehalt zufrieden sind und es als gerecht empfinden.

Unfaire Bezahlung wird zum Schlafkiller

Welche Folgen eine ungerechte Bezahlung auf einen Menschen haben kann, fand auch Christian Pfeifer heraus. Der Ökonom an der Leuphana Universität Lüneburg analysierte dazu Befragungsdaten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. „Für die Sekundärdaten-Analyse habe ich Regressionsverfahren genutzt, die die Unterschiede anderer Einflussfaktoren kontrollieren, um so den Einfluss der fairen Entlohnung möglichst isoliert zu betrachten“, erklärt er.

Pfeifer kam zu der Erkenntnis, dass gar nicht der eigentliche Stundenlohn ausschlaggebend ist, sondern das individuelle Gefühl der Betroffenen. Aber welche Folgen hat zu wenig Schlaf? Wie wirkt sich dieser Umstand auf die Betroffenen selbst und ihre Leistungsfähigkeit aus? „Zu wenig Schlaf und Erholung, ebenso wie mit unfairer Bezahlung einhergehender psychischer Stress, sind sicherlich schädlich für die Produktivität. So ergaben Studien – unabhängig von fairer Entlohnung – in Krankenhäusern, dass besser organisierte Schichtdienste hinsichtlich Erholungsphasen und Schlaf zu einer Besserung der medizinischen Betreuung führen und zu weniger Fehlern. Zudem konnte für LKW-Fahrer nachgewiesen werden, dass ‚besserer‘ Schlaf die Fahrsicherheit erhöht.“ Im Umkehrschluss bedeutet das: Wer zu wenig schläft, weil er sich ungerecht bezahlt fühlt, macht mehr Fehler und ist weniger leistungsfähig.

Wissen, was die eigene Arbeitsleistung wert ist

Damit Sie selbst einschätzen können, ob Sie gerecht bezahlt werden oder ob Sie eigentlich mehr verdienen müssten, ist es wichtig, dass Sie den Wert Ihrer Arbeit genau kennen.

Ausschlaggebend sind unterschiedliche Faktoren:

  • Ihre Berufserfahrung: Ein Mensch, der bereits seit mehreren Jahren im Berufsleben steht, kann in der Regel mehr Geld erwarten als ein junger, unerfahrener Berufseinsteiger.
  • Ihre Qualifikationen: Haben Sie einen guten Hochschulabschluss oder Ihre Ausbildung in einem bekannten Unternehmen absolviert, steigert dies den Wert Ihrer Arbeitsleistung.
  • Ihre Alleinstellungsmerkmale: Was bringen Sie mit, was andere nicht haben? Haben Sie möglicherweise schon Projekte geleitet? Sind Sie in der Ausbildung tätig? Je mehr Verantwortung Sie tragen, desto mehr Geld dürfen Sie erwarten.

Fühlen Sie sich ungerecht bezahlt, lohnt sich immer auch ein Gehaltsvergleich. Denn Zahlen sprechen bekanntlich für sich. Schauen Sie daher nach seriösen Internetseiten zum Gehaltsvergleich. Dort sind die üblichen Verdienstmöglichkeiten in unterschiedlichen Branchen aufgeführt.

Stellen Sie fest, dass Sie nicht angemessen bezahlt werden, sollten Sie ein Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten einfordern. Überlegen Sie sich im Vorfeld, welche Argumente Sie anbringen können, um endlich das Gehalt zu bekommen, welches Ihnen tatsächlich zusteht.

Text: Daniela Lukaßen-Held

 

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Als Millionär in Rente……?

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Altersvorsorge: So gehen Sie als Millionär in Rente Quelle: Imago

SPARPLANAls Millionär in Rente

von Kristina Antonia Schäfer

  1. Mai 2018

Wer sein Alter als Millionär verbringen will, muss früh anfangen zu sparen – oder auf ein Erbe hoffen

Bild:  Imago

Für die meisten scheint es unvorstellbar, jemals Millionär zu werden. Dabei kann jeder die Million zu Rentenbeginn erreichen – zumindest rein rechnerisch. Wir zeigen, wer wie viel zurücklegen müsste.

In Deutschland leben immer mehr Millionäre: Voriges Jahr waren es knapp 1,3 Millionen, ganze 300.000 mehr als noch 2013. Damit besitzen etwa 1,6 Prozent aller Deutschen mindestens eine Million Euro – Sachbesitz nicht eingerechnet. Wer auch zu diesem elitären Club gehören möchte, sollte früh anfangen zu sparen. Dann ist die Million tatsächlich erreichbar, vorausgesetzt, man hat in so jungen Jahren schon genug Geld zum Sparen übrig. Mit steigendem Alter steigen auch die Sparraten, bis die Million allein über einen Sparplan schließlich kaum noch zu erreichen ist.

Gehen wir von einer Frau Mustermann aus, kinderlos und alleinstehend, die ihr Alter in finanziellem Komfort genießen will; in Zahlen: Sie will bei ihrem Renteneintritt mit 67 Jahren eine Million Euro auf dem Konto haben. Wie viel muss sie sparen, um diese Summe zu erreichen?

Szenario 1: Sparbeginn mit 20 Jahren

LEBENSSTANDARD HALTENSo viel Geld sollten Sie fürs Alter zurücklegen

Die meisten wünschen sich, auch im Alter ihren Lebensstandard halten zu können. Dafür müssten sie jedoch privat vorsorgen. Wir zeigen, wer wann wie viel zurücklegen müsste, um auch im Alter genug Geld zu haben.

von Kristina Antonia Schäfer

Beginnt Frau Mustermann ihren Eine-Million-Sparplan bereits mit 20 Jahren, hat sie je nach Budget und Anlageform durchaus realistische Chancen, die Million zu erreichen. Bei einem durchschnittlichen Zinssatz von drei Prozent– historisch betrachtet durchaus ein üblicher Wert – muss Frau Mustermann Monat für Monat 988 Euro zurücklegen. Legt sie ihr Geld hingegen zu einem Zins von sechs Prozent an, beträgt die monatliche Sparrate nur 514 Euro. Das wäre erfahrungsgemäß etwa mit einem ETF-Sparplan auf den Dax möglich, der jährlich Renditen um die sechs Prozent abwirft, Dividenden nicht eingerechnet.
In den Rechenbeispielen bereits eingepreist ist die Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge von 25 Prozent, die ab einem Freibetrag von 801 Euro anfällt. Nicht eingerechnet sind hingegen der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer, die nach heutigem Stand ebenfalls anfallen können, sowie mögliche Bankgebühren.

Szenario 2: Sparbeginn mit 30 Jahren

Schon bei einem Sparbeginn zehn Jahre später ist die Million deutlich schwerer zu erreichen. Nimmt man dieselben Grundvoraussetzungen wie im ersten Beispiel, so ergeben sich folgende Sparraten: Bei einem Zinssatz von drei Prozent muss Frau Mustermann nun 1433 Euro im Monat zurücklegen, bei sechs Prozent sind es 878 Euro.

Szenario 3: Sparbeginn mit 40 Jahren

Beginnt Frau Mustermann erst mit 40 Jahren, auf die Million zu sparen, sollte sie jeden Monat größere Summen erübrigen können. Bei einem Zinssatz von drei Prozent müsste sie 2233 Euro monatlich zurücklegen, bei sechs Prozent immer noch 1588 Euro.

DER TRAUM VOM HAUSKostenfalle Eigenheim

Immobilienbesitz ist populär wie nie. Angesichts der Niedrigzinsen gilt das Eigenheim als die beste Altersvorsorge. Doch immer öfter entpuppt sich die vermeintliche Sicherheit als finanzielles Debakel.

von Kristina Antonia Schäfer

Szenario 4: Sparbeginn mit 50 Jahren

Nahezu unmöglich wird der Weg zur Spar-Million, wenn Frau Mustermann ihren Sparplan erst mit 50 Jahren beginnt. Um innerhalb von 17 Jahren Millionärin zu werden, müsste sie bei einem Zinssatz von drei Prozent stolze 4013 Euro im Monat zurücklegen. Bei sechs Prozent wären es 3272 Euro.

Alleine über das Sparen Millionär zu werden, ist freilich auch ambitioniert – umso mehr, wenn man von normalen Arbeitseinkommen ausgeht. Die meisten der 1,3 Millionen Millionäre in Deutschland verfügen denn auch über Einnahmen aus Unternehmens- oder Immobilienbesitz. Den immerhin könnte theoretisch auch Frau Mustermann erreichen. Schwieriger zu beeinflussen ist jedoch der Hauptfaktor, der den Reichtum der deutschen Millionäre ausmacht: Drei Viertel von ihnen haben ihr Vermögen zumindest in Teilen geerbt.

Kristina Antonia Schäfer

Redakteurin Finanzen und Politik WirtschaftsWoche Online

 

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Es wird keine „Abmahnwelle“ durch die DSGVO geben – sagen Abmahnanwälte………….

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DATENSCHUTZ

Es wird keine „Abmahnwelle“ durch die DSGVO geben – sagen Abmahnanwälte

Newsartikel. Werden bald massenhaft böse Briefe an Webseiten-Betreiber verschickt, die gegen Datenschutzregeln verstoßen? Wahrscheinlich nicht, sagen Juristen, die sich auskennen.
25. Mai 2018 | Timo Brücken

Glück gehabt, doch keine Abmahnung im Postfach.

Ab heute müssen die Regeln der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) angewendet werden. Eine der größten Ängste für Unternehmen: dass einschlägige Kanzleien nun massenhaft Abmahnungen verschicken. Wer seine Website oder seinen Newsletter nicht 100-prozentig DSGVO-konform gestaltet hat, so die Befürchtung, muss Post mit Zahlungsaufforderung vom Anwalt fürchten. Aber stimmt das?

„Das große Momentum, das die DSGVO nicht nur bei europaweit fast allen Unternehmen, sondern mittlerweile auch in den Medien aufgenommen hat, spricht dafür, dass es durchaus zu einer erhöhten Zahl an Abmahnungen kommen wird“, sagt Benedikt Schweinfurth, Datenschutzexperte bei der Berliner Anwaltskanzlei Hyazinth, im Gespräch mit Gründerszene. „Eine entscheidende Rolle wird hierbei die große Rechtsunsicherheit spielen. Viele Vorschriften arbeiten mit weiten, teils noch nicht ausreichend konturierten Formulierungen.“

Doch wenn man Kollegen von Schweinfurth fragt, die selbst Abmahnungen schreiben, hört es sich etwas anders an: „Wir rechnen nicht damit, dass es zu einer ‚Abmahnwelle‘ kommen wird. Das halten wir für Panikmache“, sagt Christian Weber von WeSaveYourCopyrights aus Frankfurt. Seine Kanzlei, die zum Beispiel im Auftrag der Musikindustrie abmahnt, gehe nicht davon aus, in den kommenden Wochen und Monaten in großer Zahl „wegen Datenschutzverstößen mandatiert“ zu werden.

„Das ist juristisch kein Geschäftsmodell, das man ernsthaft befürchten müsste“, sagt auch Björn Frommer von Waldorf Frommer aus München, eine der größten Abmahnkanzleien Deutschlands. Massenhaft kleine Verstöße abzumahnen – etwa wegen einer falsch formulierten Datenschutzerklärung auf der Website, wie es nun vielfach befürchtet wird – hält er aus anwaltlicher Sicht für viel zu aufwendig. „Viele Fragen lassen sich selbst von Experten nicht eindeutig beantworten. Anwälte, die hier ein Abmahnmodell für sich sehen, werden sicher schnell, spätestens vor Gericht, ihr blaues Wunder erleben.“ Auch Benedikt Schweinfurth bemerkt zudem, dass es fraglich sei, „ob die Vorschriften der DSGVO überhaupt wettbewerbsrechtlich abmahnbar sind – und wenn ja, welche“. Klarheit könnten hier nur Gerichtsurteile schaffen.

DSGVO-Panik? Ein Software-Startup verspricht Last-Minute-Hilfe

Ecomply.io: DSGVO-Panik? Ein Software-Startup verspricht Last-Minute-Hilfe

Sie haben aus der neuen Verordnung ein Business entwickelt: Das Tool von zwei Gründern soll Unternehmer schrittweise durch die notwendigen Maßnahmen führen.

Sicher würden einzelne Unternehmen nun versuchen, ihren Wettbewerbern mit Abmahnungen von Datenschutzverstößen zu schaden, sagen die Experten. Eine „Welle“ im großen Stil sei aber nicht zu erwarten. „Bei den Verstößen, die wir alle vor Augen haben, den vielen kleinen Unsicherheiten über Datenschutzerklärungen oder Ähnliches, sehe ich dafür kein relevantes Potenzial“, sagt Frommer.

Schließlich bedürfe es, bevor es überhaupt zur Abmahnung kommen kann, „immer eines Geschädigten, eines abmahnfähigen Datenschutzverstoßes und einer entsprechenden Beauftragung“, erklärt Weber das aufwendige Verfahren. Dass findige Abmahn-Anwälte nun gezielt auf potenzielle Betroffene zugehen werden, damit diese ihnen Aufträge erteilen, glaubt er nicht. Ein solches Vorgehen sei „berufsrechtswidrig“.

Abmahnungen als Folge der DSGVO sind also offenbar möglich, aber kein Geschäftsmodell – sagen zumindest Juristen, die sich mit der Thematik auskennen. Etwas Gutes kann Frommer der Debatte aber abgewinnen: „Es ist positiv, dass alle sensibilisiert sind und jeder sich jetzt mal überlegt, wie Datenschutz funktionieren soll“, sagt der Rechtsanwalt aus München. „Aber die Hysterie ist vollkommen übertrieben.“

Bild: Getty Images / PeopleImages

 

Mietkauf als Alternative zur Sofortfinanzierung, anhören und abonnieren, Danke…….   

 

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Warum wir im Stadtverkehr die Notbremse ziehen müssen…………….

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Warum wir im Stadtverkehr die Notbremse ziehen müssen

Anzeige. Wir Deutschen und unsere Autos – eine innige Liebe, die uns teuer zu stehen kommen könnte. Warum wir genau jetzt auf Mobility-Innovationen setzen müssen.
25. Mai 2018 | Sponsored Post

Stehenbleiben: Auf diesen Verkehrsinfarkt entwickeln wir uns zu

Berlin, 25. Mai 2033. Knapp vier Millionen Menschen leben mittlerweile in der Hauptstadt und ein gutes Drittel von ihnen tritt den täglichen Weg zur Arbeit mit dem eigenen Auto an. Dazu kommen Taxen, Busse, Motorräder, Chauffeurdienste und abertausende PKWs von Berufspendlern aus Brandenburg. Die Konsequenz: Die Straßen sind überfüllt, Staus sind an der Tagesordnung, an jeder Ampel steht man, der Stresspegel steigt.

Bei knapp zwei Millionen Fahrzeugen auf Berlins Straßen wächst die Abgasbelastung in Form von dicken dunklen Wolken ins schier Unermessliche, und auch vor lauten Hupkonzerten und schreienden Verkehrsteilnehmern sind die Berliner nicht sicher. Wer meint, nach der Fahrt zum Arbeitsplatz sei der Horror vorbei, der irrt. Denn die elendig lange Suche nach einem Parkplatz gibt den meisten Autofahrern den Rest, sodass sie sich völlig ausgelaugt auf den Schreibtischstuhl fallen lassen.

Unter dieser Verkehrsbelastung leidet nicht nur das eigene Nervenkostüm, sondern auch der Geldbeutel des Staates. Allein in Berlin kosten die zahlreichen Unfälle jedes Jahr mehr als eine Milliarde Euro. Und aufgrund neuer EU-Richtlinien wird Deutschland auch für den Ausstoß von Millionen Tonnen klimaschädlicher Gase zur Kasse gebeten. Ein teures Unterfangen zuliebe der Umwelt – bei dem innovative Startups noch das fünfte Rad am Wagen spielen. Leider, denn viele junge Unternehmen könnten unseren Verkehr ins Zeitalter echter Nachhaltigkeit holen.


Egal, ob Mobility-Lösungen oder andere innovative Projekte: Das Gründer-Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) EXIST steht Studierenden und Absolventen, die ihr Startup ankurbeln wollen, zur Seite. Alle Informationen dazu findet Ihr hier!


Grünes Licht: So nachhaltig kann Mobility dank Startups zukünftig sein

Das gleiche Szenario kann allerdings auch ganz anders aussehen: Statt gut 500 Autos pro 1.000 Einwohnern gibt es nur noch 250. Berliner und Brandenburger Berufspendler setzen vermehrt auf den öffentlichen Nahverkehr, Elektroroller oder das Fahrrad – auch begünstigt durch die vielen neuen, breiten Radwege.

Diejenigen, die nicht aufs Auto verzichten möchten, setzen auf Sharing-Dienste oder Mitfahrgelegenheiten und schonen so nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Die Parkplatzsuche wird dank Apps mit Künstlicher Intelligenz zum Kinderspiel und der Lieferverkehr, der aktuell immer mindestens eine Spur auf den ohnehin überfüllten Straßen blockiert, wird durch smarte Lieferdrohnen ersetzt. So kommt man entspannt und mit reinem Gewissen zur Arbeit.

Warum die Regierung mit ihren Ideen im Stau steht

Damit dieses Szenario tatsächlich seinen utopischen Charakter verliert, sind Politik und Wirtschaft dazu aufgefordert, Mobility-Ideen verstärkt zu fördern. Denn: Startups, die wegweisende Produkte und Services auf den Weg bringen möchten, brauchen dazu eine funktionierende Infrastruktur. Ansonsten endet das Ganze ähnlich wie man es derzeit bei Elektroautos beobachten kann: Die Technologie ist da, genügend Ladestationen nicht.

Erfreuliche Aussichten gibt es trotzdem, denn der Bund will bis 2020 300 Millionen Euro in den Ausbau der Ladestationennetze stecken. Um die Schadstoffbelastung weiter zu senken, versucht die Bundesregierung außerdem, mit Hilfe eines Umweltbonus von bis zu 2.000 Euro mehr Deutsche zum Kauf eines Elektroautos zu bewegen. Grundlage des Ganzen ist das Regierungsprogramm Elektromobilität – doch das allein reicht nicht aus. Denn moderne Mobilität braucht neben neuen Antrieben fürs Auto auch progressive Ideen für den Verkehr an sich.

Wie kann richtungsweisende Mobilität funktionieren?

„Wir sind überzeugt, dass Informationen der Schlüssel zu effizienter Mobilität sind”, meint Julian Glaab, Mitgründer und CEO von AIPARK. Das junge Startup entwickelt eine auf künstlicher Intelligenz basierende App für die Parkplatzsuche und ist dank der Unterstützung von EXIST aus einem Studentenprojekt der TU Braunschweig hervorgegangen. „Hauptsächlich aus Eigenbedarf heraus, weil uns die Parksituation an der Uni schon immer genervt hat.” Eine Idee, die gefruchtet hat. „Wir verarbeiten jeden Tag und in Echtzeit extrem große Mengen an Verkehrsdaten und Informationen zur Parkplatzverfügbarkeit. Bereits heute trägt knapp jeder fünfte deutsche Autofahrer per Crowdsensing zur ParkingCloud von AIPARK bei. Dies geschieht über Daten zur Ein- und Ausparkposition der Fahrzeuge, die wir in anonymisierter Form von Städten, Kunden und Partnern erhalten. Mithilfe von künstlichen neuronalen Netzen ziehen wir aus diesen Daten und zahlreichen Kontextfaktoren Schlüsse über die Parkverfügbarkeit – sowohl in Echtzeit, als auch prognostiziert für den Zeitpunkt der Ankunft am Zielort”, erklärt Glaab das Prinzip hinter der App.

 „Wir sind davon überzeugt, dass Informationen der Schlüssel zu effizienter Mobilität sind”
– Julian Glaab, CEO von AIPARK

Das Startup steht beispielhaft für die neue Mentalität, die in der Mobility-Branche Einzug hält – oder halten muss. „Der einzige Lösungsansatz besteht unserer Ansicht nach in digitalen Lösungen, welche eine effizientere Nutzung der bestehenden Infrastruktur erlauben, wie zum Beispiel Ride-Sharing, datengetriebene Verkehrssteuerung, sowie natürlich ein konsequentes und vor allem flächendeckendes Management des zur Verfügung stehendes Parkraums.”


Du willst nach der Uni mit Deiner Innovation durchstarten? Dann bewirb Dich hier für das Gründerstipendium von EXIST!


Warum EXIST für Studierende mit Gründungsambitionen ein Muss ist

Wie tausende andere Startups erhielt auch AIPARK bei der Gründung Unterstützung von EXIST. „Das Programm war eine großartige Möglichkeit, um gemeinsam mit unseren Pilotkunden den Produkt-Markt-Fit zu optimieren und eine skalierbare Infrastruktur für den Rollout aufzubauen. Innerhalb eines Jahres konnten wir mit AIPARK in 140 Städten live gehen. Wir werden über unsere Partner demnächst bereits die Marke von einer Million monatlich aktiven Nutzern überschreiten”, sagt Glaab.

Mit den drei Fördersäulen ForschungstransferGründungskultur und Gründerstipendium bietet das Startup-Programm des BMWi Studierenden und Absolventen zahlreiche Möglichkeiten, ihr Gründerpotenzial voll auszuschöpfen – und das bereits seit mehr als zehn Jahren.

Artikelbild: Eyeem
Bild: AIPARK

 

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Karlsruher Technologieinvestor schließt Fonds mit 200 Millionen Euro…………

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LEA PARTNERS

Karlsruher Technologieinvestor schließt Fonds mit 200 Millionen Euro

Kurznachricht. Mit dem neuen Fonds will Lea Partners vor allem in Unternehmen mit einem B2B-Fokus investieren. 10 bis 40 Millionen Euro sollen pro Startup fließen.
25. Mai 2018 | Christina Kyriasoglou

Sebastian Müller (links) und Christian Roth leiten Lea Partners

Viel Kapital für neue Investments: Der Karlsruher Wagniskapitalgeber Lea Partners hat seinen ersten Fonds mit 200 Millionen Euro geschlossen. Das Geld soll in „innovative und wachstumsstarke B2B-Tech-Unternehmen im deutschsprachigen Raum“ fließen, heißt es in einer Mitteilung.

In den Fonds selbst haben nach Angaben des VCs Kreditinstitute, Versorgungswerke, Versicherungen und Unternehmerfamilien Kapital gegeben. Maßgeblich beteiligt hat sich die L-Bank, die hinter Lea Partners steht. Ursprünglich hatte Lea ausschließlich das Beteiligungsportfolio für die L-Bank gemanagt.

Die Investitionssumme pro Startup soll zwischen 10 und 40 Millionen Euro liegen. Dabei würden sowohl Mehrheits- als auch Minderheitsbeteiligungen eingegangen. Bisher hat sich der neue Fonds an zwei Unternehmen beteiligt: an Aoe, einem Anbieter von Dienstleistungen und Enterprise-Open-Source-Lösungen und Bellin, das webbasierte Treasury-Software entwickelt.

Lakestar soll Milliarden-Fonds planen

Zürcher VC: Lakestar soll Milliarden-Fonds planen

Der Risikokapitalgeber Lakestar ist offenbar dabei, für seinen neuen Fonds eine Milliarde Euro einzusammeln. Es wäre einer der größten Tech-Fonds Europas.

Bild: Lea Partners

 

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Das sind die wichtigsten Punkte der DSGVO………………

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DATENSCHUTZ IN LETZTER MINUTE

Das sind die wichtigsten Punkte der DSGVO

 Wenke Wensing

  1. Mai 2018

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Eigentlich gilt sie schon seit zwei Jahren, aber am 25. Mai endet die Übergangszeit. Damit ist die DSGVO für alle verpflichtend. Was Sie darüber wissen sollten.

Wer die Datenschutzgrundverordnung bisher ignoriert hat, muss sich jetzt ins Zeug legen. Ein Unternehmensberater erklärt die wichtigsten Punkte.

Vier Buchstaben, 99 Gesetzesartikel – ein großer Haufen Arbeit zeichnet die Datenschutzgrundverordnung aus. Wer sich bis zum 25. Mai nicht mit der DSGVO beschäftigt hat, läuft Gefahr, Bußgelder von bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes zahlen zu müssen und abgemahnt oder gar verklagt zu werden. Jedes Unternehmen, jeder Selbständige und jede Organisation, die Daten von EU-Bürgern verarbeiten, könnte davon betroffen sein. Und die Sorge ist groß: Die Verordnung verlangt, die Daten nach bestem Wissen und Gewissen zu schützen. Was das genau heißt, ist in den 99 Artikeln oft schwammig formuliert.

Die gute Nachricht lautet: „Es ist kein Ding der Unmöglichkeit, sich abzusichern“, sagt der Unternehmensberater Steffen Grabowski. „Aber auf den letzte Drücker wird es stressig.“ Grabowski berät Unternehmen, in allen Fragen zur DSGVO und hat einen Ratgeber mit den wichtigsten Informationen veröffentlicht. Gemeinsam mit WirtschaftsWoche Online, gibt er einen Überblick über die wichtigsten Passagen der DSGVO und erklärt, was sie in der Praxis bedeuten können. Wer in letzter Minute tiefer in die Materie eintauchen muss – und eine gezielte Analyse für das eigene Unternehmen braucht, sollte jedoch darüber nachdenken, einen Experten zur persönlichen Beratung hinzuziehen.

1. Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten
Darum geht es: Verarbeiten Unternehmen Kontaktdaten, Kontoinformationen oder sonstige Daten von Kunden, Mitarbeitern oder Nutzern, müssen sie diese schützen. Zur Verarbeitung zählt bereits das Speichern von E-Mail-Adressen.
Das sagt die DSGVO: „Personenbezogene Daten müssen in einer Weise verarbeitet werden, die eine angemessen Sicherheit […] gewährleistet.“ (Artikel 5)
Das sagt der Experte: „Sie sollten sichergehen, dass Ihre Website geschützt ist und Fremde nicht auf Daten zugreifen können, die Nutzer auf Ihrer Seite eingeben. Dabei hilft beispielsweise eine SSL-Verschlüsselung. Sie stellt sicher, dass sensible Daten nur verschlüsselt von einem Computer zum anderen übertragen werden. Ein grünes Schloss oben links in der Suchleiste verrät, ob die Website darüber verfügt. Die Speicherung von personenbezogenen Daten sollte ebenso stets verschlüsselt erfolgen. Wer Tools wie beispielsweise GoogleAnalytics nutzt, sollte die IP-Adressen der Nutzer anonymisieren. Dabei kann Ihnen am besten der IT-Fachmann helfen, der Ihre Website eingerichtet hat.“´

DSGVOSchlägt nun die Stunde der Abmahnanwälte?

Mit dem 25. Mai ist die Datenschutz-Grundverordnung der EU anwendbar. Unternehmer, Blogbetreiber und Vereine sind in Sorge.

von Thorsten Firlus

  1. Rechtmäßigkeit der Verarbeitung
    Darum geht’s:Wer personenbezogene Daten verarbeitet ohne den Betroffenen zu fragen, begibt sich auf dünnes Eis. Optimalerweise liegt die Einverständniserklärung zur Datenverarbeitung schriftlich vor.
    Das sagt die DSGVO:„Die betroffene Person hat ihre Einwilligung zu der Verarbeitung […] gegeben.“ (Artikel 6) „Bei der Beurteilung, ob die Einwilligung freiwillig erteilt wurde, muss dem Umstand in größtmöglichem Umfang Rechnung getragen werden, ob unter anderem die Erfüllung eines Vertrags […] von der Einwilligung zu einer Verarbeitung von personenbezogenen Daten abhängig ist, die für die Erfüllung des Vertrags nicht erforderlich sind.“ (Artikel 7)
    Das sagt der Experte: „Viele Unternehmen bieten auf ihrer Website an, dass Besucher der Seite einen Newsletter bestellen können. Streng genommen benötigt das Unternehmen dafür nur die E-Mail-Adresse des Nutzers. Verpflichtet das Unternehmen aber auch zu Angaben über Name, Alter oder Geschlecht, geht das zu weit“, sagt Grabowski. Bei allem, was über die Notwendigkeit hinausgehe, müsse der Nutzer die Möglichkeit haben, Angaben zu verweigern, ohne dass ihm der Dienst verwehrt wird. Ähnliches gilt für die Nutzung von Cookies. Cookies werden genutzt, um mit einer Website verbundene Informationen kurzzeitig auf dem Computer zu speichern und dem Server auf Anfrage wieder zu übermitteln. Viele Websites verlangen, dass Nutzer den Cookies zustimmen. Tun sie das nicht, ist die Seite nicht benutzbar. „Mit der DSGVO muss es Besuchern einer Seite möglich sein, Cookies zu deaktivieren und die Seite trotzdem zu nutzen“, sagt Grabowski.
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Feuchte Kellerräume können dauerhaft nutzbar gemacht werden………….

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Feuchte Kellerräume können dauerhaft nutzbar gemacht werden
22. Mai 2018

Feuchte Kellerräume können dauerhaft nutzbar gemacht werden

Muffiger Geruch, abgeplatzter Putz und abblätternde Farbe: Beim Frühjahrscheck entdecken viele Hausbesitzer in ihren Kellern diese altbekannten Probleme. Die Ursache ist klar: Seitlich eindringende Feuchtigkeit, die dem Mauerwerk zusetzt.Verschiedene Problemlösungen stehen parat.

Experten empfehlen bei feuchten Kellerräumen eine professionelle Außenabdichtung oder alternativ eine fachgerechte Innenabdichtung. Eine nicht vorhandene oder unzureichende Außenabdichtung der Kellerwände ist eine weitverbreitete Schwachstelle vor allem älterer Gebäude, so ein Experte des Sanierungsspezialisten ISOTEC. Durch diese ‚Achillesferse‘ dringt ungehindert Feuchtigkeit aus dem seitlich angrenzenden Erdreich in das Kellermauerwerk ein. Erst nach einer Außenabdichtung bzw. Innenabdichtung werden die Kellerräume wieder zu trockenen Lager,- Hobby- und Wohnräumen.

 

Zwei bewährte Verfahren

Für eine Außenabdichtung wird das Kellermauerwerk unter Einsatz eines Baggers freigelegt. In Abhängigkeit von der Kellereinbautiefe wird an den abzudichtenden Wänden ein Graben erstellt. Die ISOTEC-Außenabdichtung gegen seitlich eindringende Feuchte wird dann in einem mehrstufigen Verfahren aufgetragen. Oft lassen ein neu angelegter Garten oder aufwendig gestaltete Außenanlagen rund ums Gebäude die Hausherren von dieser Lösung Abstand nehmen. Oder eine Überbauung mit einer Garage oder eine angrenzende Bebauung wie etwa bei Doppel- oder Reihenhäusern lassen diese Lösung erst gar nicht zu. Dann steht mit der Innenabdichtung eine exzellente Alternative zur Verfügung. (sw)

 

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Beste Chancen zum Netzwerken: Die Immo Night 2018…………..

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Beste Chancen zum Netzwerken: Die Immo Night 2018
22. Mai 2018

Beste Chancen zum Netzwerken: Die Immo Night 2018

Zu einer gelungenen Messe gehört auch ein gelungener Abend. Aus diesem Grund findet am ersten Tag der Deutschen Immobilienmesse 2018 die Immo Night – sponsored by HECTAS Facility Services statt. Im STROBELS am SIGNAL IDUNA PARK werden sich wieder Aussteller und Besucher zu einem gemütlichen Abend einfinden.

Wenn am Abend des 12.06. der erste Tag der Deutschen Immobilienmesse 2018 in den Westfalenhallen dem Ende entgegengeht, eröffnet die Immo Night – sponsored by HECTAS Facility Services wieder Networking-Möglichkeiten auf höchstem Niveau. Ob Führungspersonal, Vertrieb oder Kundendienst – hier kommen alle Branchenteilnehmer in lockerer Atmosphäre zusammen und haben die Möglichkeit, ihre bestehenden Kontakte zu pflegen und vielseitige neue Kontakte zu knüpfen.

 

Den Messetag entspannt ausklingen lassen

Die Immo Night ist die ideale Möglichkeit, um den ersten Messetag entspannt und gemütlich ausklingen zu lassen. Dafür sorgt auch ein kurzer Weg von der Messe zum abendlichen Beisammensein. Die Abendveranstaltung findet in der Partylocation STROBELS direkt gegenüber vom Messegelände am SIGNAL IDUNA PARK statt.

Unterhaltungsprogramm ab 18 Uhr

Vor Ort erwartet die Teilnehmer der Immo Night ab 18 Uhr ein exquisites Barbecue-Buffet sowie ein unterhaltsames Entertainmentprogramm, bevor um 21 Uhr die Messe-Party mit DJ startet und der Tanz in die Nacht beginnt.

Früh buchen zahlt sich aus

Da für die Abendveranstaltung nur ein begrenztes Ticketkontingent zur Verfügung steht, sollten Tickets am besten unter www.deutsche-immobilienmesse.de vorbestellt werden. Bei Online-Buchung erhalten Teilnehmer zudem einen Rabatt von 10 Euro im Vergleich zur Abendkasse. Das Komplettpaket aus Dauerkarte für die Deutsche Immobilienmesse 2018 plus Immo Night gibt es zudem bereits für 99 Euro.

Essen und Trinken bis 24 Uhr frei

Buffet, Getränke und Unterhaltungsprogramm sind für alle Gäste der Immo Night bis 24.00 Uhr im Eintrittspreis inklusive – damit sie sich ganz entspannt um das Wichtigste kümmern können: einen Erfolg versprechenden Abend inmitten ihrer Zielgruppe. (mh)

Mehr Informationen zur Immo Night – sponsored by HECTAS Facility Services finden Sie unter www.deutsche-immobilienmesse.de/immo-night. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Buchungswunsch direkt an Michael Grzonka (Telefon +49 921 75758–78, E-Mail: grzonka@bbg-gruppe.de) wenden.

 

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