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Gewerbetreibende greifen bis zu 8000 Euro Zuschuss für E-Autos ab………..

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Gewerbetreibende greifen bis zu 8000 Euro Zuschuss für E-Autos ab

Kurznachricht. Berlin treibt den Ausbau der Elektromobilität voran. Gewerbetreibende erhalten fette Zuschüsse, wenn sie einen elektrisch betriebenen Lieferwagen kaufen.
26. Juni 2018 | Jürgen Stüber
Der Lieferwagen Streetscooter Work fährt mit batterieelektrische Antrieb.

Der Lieferwagen Streetscooter Work fährt mit batterieelektrische Antrieb.

4000 Euro Zuschuss für einen Pkw oder bis zu 8000 Euro für leichte Nutzfahrzeuge – diese Fördersummen erhalten Berliner Gewerbetreibende, wenn sie ein Elektrofahrzeug kaufen. Möglich wird das durch die Kumulation eines Landes- und eines Bundesprogramms. Das Land Berlin hatte sich beim Bund im Rahmen des Dieselgipfels dafür eingesetzt, das bislang geltende Verbot von Doppelförderungen zu beenden.

Zuschuss für Mobilitätswende

Die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) sagte am Montag: „Die Elektrifizierung des Wirtschaftsverkehrs ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Mobilitätswende.“ Ferner wolle das Land Berlin den Ausbau der Ladeinfrastruktur fördern. Das Förderprogramm solle Berliner Taxiunternehmer, Handwerker, Gebäude-, Liefer- und Pflegedienste einen Anreiz bieten, auf emissionsarme Antriebe umzusteigen.

 

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Macht.Agilität.Erfolg? – Warum organisationale Agilität ganz oben beginnen muss!………

In Altersvorsorge, Coaching, Finanzierung, Firmenneugruendung, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juni 26, 2018 at 1:54 pm

Macht.Agilität.Erfolg? – Warum organisationale Agilität ganz oben beginnen muss!

In dieser Überschrift stecken drei heute vielleicht mehr denn je bemerkenswerte und beachtenswerte Worte: Macht, Agilität und Erfolg. Ihr Zusammenspiel hat sich in den letzten Jahren so sehr verändert, wie sonst wenig im Managementdenk- und handwerk.

Macht

Ihre alten Insignien der Macht verlieren von Tag zu Tag an Bedeutung. Neue, andere Indikatoren treten an ihre Stelle. “Weiche” Auszeichnungen und Wahrnehmungen sind es, statt weithin sichtbarer Symbole.

Machtvoll zu sein bedeutet, Reichweite und Einfluss zu besitzen. Doch das heutige Einflussgebiet lässt sich immer weniger in schnellen, großen Firmenwagen erfahren oder beim Rundumblick aus dem Eckbüro erfassen. Reichweite ist digital geworden – unscheinbar und zugleich weltumspannend mächtig. Reichweite besitzt, wer andere wirklich erreichen kann, wer durchdringt im Dschungel der Informationen, wer klug und empathisch Kopf und Herz anzusprechen vermag. Egal, ob im persönlichen Gespräch, in der Offline- oder Online-Medienwelt, zu der heute jeder, immer und überall Zugang hat. Als Informations- und Wissensempfänger, genauso wie als machtvoller Sender.

Agilität

Sie ist das Zauberwort der Stunde. Es ist das machtvolle Instrument, um mit den Unwägbarkeiten, den Veränderlichkeiten und der sich beschleunigenden Welt umzugehen, ihnen standzuhalten und ihnen, mit zutiefst menschlichen Fähigkeiten, an einigen Stellen Einhalt zu gebieten. Agilität, das Bewusstsein von Anpassungsfähigkeit, von Teilhabe und Teilgabe in einer Gruppe schafft das Gefühl von Sicherheit und Stabilität. Agilität ist uns dabei so nah und zugleich so weit weg. Sie bezieht ihre Energie aus dem miteinander und hat Mühe sich in der sozialen, zwischenmenschlichen Komplexität des Miteinanders zu etablieren. Sie ist Notwendigkeit und zugleich Fluch, denn sie passt so gar nicht zu dem, wie Macht sich etabliert hat und weiterleben will. Sie stellt sich der erlernten Hilflosigkeit und der gewollten Unsicherheit in den Weg.

Agilität ist mit Blick auf die Art, wie wir es gewohnt sind Unternehmen zu führen zu wenig abwärtskompatibel, sie erlaubt keine Schritte zurück. Agilität einzuführen – egal auf welcher Ebene – ist eine irreversible, tatsächlich fundamental neue Art Zusammenarbeit zu gestalten.

Erfolg

Erfolg ist, wonach wir (gemeinsam) streben. Unternehmen haben lange ihren Erfolg darüber definiert, wie viel Geld sie erwirtschaften und an ihre Investoren ausschütten konnten. Der wirtschaftliche Erfolg war die Triebfeder der letzten 30 Jahre. Doch auch der Erfolg wandelt sein Gesicht. Kunden lassen sich nicht mehr mit altem Erfolg locken. Sie wollen nicht mehr wissen, ob das Produkt ihrer Wahl schon millionenfach verkauft wurde. Sie wollen IHR ganz persönliches Produkt, IHREN 100% individuellen Service. Sie wollen wahr- und ernstgenommen werden.

Erfolg braucht immer mehr Agilität, immer mehr Reichweite und damit die “neue Macht”, um Kunden maximal zu begeistern und damit das Geld zu erwirtschaften, dass das Unternehmen braucht um weiter gut zu existieren.

Heute und in Zukunft gilt: Agilität macht Erfolg(reich).

Falsch verstanden und unvermeidlich

Doch Agilität, dieser neue Schlüssel zum Erfolg, wird zu oft zu falsch verstanden. Viele sehen darin nur eine Methode zur Softwareentwicklung, die in einigen Spielarten auch in anderen Bereichen adaptiert und ausprobiert wird. Noch immer wird es zu selten im Kern der Unternehmen, in ihren Fundamenten verankert. Noch immer wabert es als Experiment auf der Oberfläche, wird mit Argusaugen unter dem Mikroskop betrachtet, um in sicherem Abstand zu untersuchen, was da Neues entsteht.

Doch Agilität ist wie die Digitalisierung: Sie geht nicht wieder weg.

Sie zu implementieren ist dann unvermeidlich, wenn man mit den Entwicklungen mithalten will. Sie will in vollem Umfang verstanden und gelebt werden.

Wer sich traut Agilität in Gänze zu betrachten, erkennt, dass ihre (geheime) Stärke nicht im kleinen begrenzten Projekt oder Team wächst. Das Geheimnis des umfassenden Erfolgs von Agilität steckt in den Köpfen derer, die aus der Ferne fasziniert zuschauen. In den Köpfen derer, in denen der Wunsch entsteht, diese neuen Prinzipien der Zusammenarbeit selbst auf sich und das eigene Tun anzuwenden. Zugleich polarisiert Agilität. Man liebt die freie, selbstbestimmte Arbeit oder man hasst das im Vergleich zu früheren, wohlgeordneten Strukturen zuweilen wahrgenommene Chaos und Durcheinander.

Langstreckenrennen

Viele der vor 10 oder 15 Jahren im Markt nicht wahrnehmbaren und heute marktbeherrschenden Unternehmen existieren in ihrer jetzigen Form, weil sie Agilität nicht einfach vielfach im Kleinen gezüchtet, sondern in Tiefe verankert haben. Apple, Amazon, Spotify, Facebook, Google, Microsoft, Bosch, ING Bank, Netflix, Salesforce, SAP, Tesla, SpaceX, W.L.Gore, Favi, Buurtzorg uvam. haben Agilität in ihre Fundamente eingebettet. Sie haben Strukturen geschaffen, die Agilität nicht nur ermöglichen, sondern, da wo es geeignet ist besser auf die Ziele der Kunden zu reagieren fast erzwingen. Agilität ist in all jenen Bereichen der Status Quo, in denen agiles Handeln und agile Haltung Vorteile gegenüber den alten (Management)Modellen besitzt. Und das sind immer mehr.

Es gibt keine agile Organisation ohne organisationale Agilität.

Wer sich dem Erfolg seines Unternehmens verpflichtet fühlt – und damit meine ich das Management und alle Bereiche und Mitarbeiter, die unternehmerisch handeln wollen und können, die zentral und dezentral die Geschicke lenken – der kann nicht anders, als agiles Denken und Handeln in die Betriebslogik, in die Strukturen und Abläufe, in seine Arbeit einzubetten. Der kann nicht anders, als die alten Managementmodelle und Betriebssysteme auf den Prüfstand zu stellen, sie zu hinterfragen, ihren Nutzen zu reflektieren, um sie dann wo immer möglich zu ersetzen.

Wo beginnen?

Wie so oft beginnt auch die Reise zur Agilität in Ratio und Emotio eines jeden selbst. Wer sich dem dem Erfolg des Unternehmens verpflichtet fühlt, der muss sogar damit beginnen für sich selbst Agiles denken und handeln, das vielbemühte “agile mindset”, erlebbar zu machen, um es später authentisch vorzuleben.

Doch Vorsicht: Irrtümer zu begehen ist gut, hilf- und lehrreich, aber bei Agilität zu scheitern ist keine Option. Zugleich ist die Gefahr groß an den alten Denkmustern zu scheitern. Daran, “agil” allein als neue Methode zu verstehen oder es als schnelles, fokussiertes Projekt wahrzunehmen. Agilität keinen Entwicklungs- und Wachstumsraum zu geben, rächt sich durch zunehmendes Chaos und überfordernde Komplexität.

Agilität ist im besten Sinn bewusstseinserweiternd und wahrnehmungsverändernd.

Wie im echten Leben

Vor allem die klassischen zentralen Unternehmensbereiche sind am anfälligsten dafür, Agilität als Nebenschauplatz und ein PAL, als ein Problem-Anderer-Leute, anzusehen. Allen voran (leider) das Top-Management und HR. Beide waren bislang zu sehr damit beschäftigt, das Unternehmen in Gang zu halten und sich um den AlltagsChange zu kümmern. Sie waren und sind zu okkupiert vom “alten Leben“. Sie waren manchmal zu weit weg von der Wertschöpfung und der Wertschätzung. Sie waren zu weit weg vom echten Leben.

Wie also sollten sie sich befreien, wenn sie der Wert eines anderen Miteinanders erkannt haben, wo es doch auch hier, wie bei den anderen aktuellen Transformationen, keine Blaupausen, keine Kopiervorlagen und Schubladenkonzepte gibt?

Es hilft nichts. Es kommt auch hier, wie im echten Leben auf den Mut und die Volition, den tiefen Wunsch, eines jeden selbst an. Auf den Wunsch und das verstandene, verinnerlichte und gelebte Verständnis für die Tiefe dieser Idee. Dann, mit der Energie eines Ziels, dass über die ersten schwierigen Monate hinweghilft, kann man beginnen.

6 Ansätze

Wenn Sie Agilität wagen UND tatsächlich im Unternehmen verankern wollen, dann, und das ist mein mehr als eindringlicher Rat an alle Manager und zentralen Verantwortlichen in Unternehmen, beginnen Sie JETZT damit:

  • sich selbst mit der Idee einer agilen Haltung auseinanderzusetzen. Zu ergründen, in welchen Bereichen man ohnehin schon agil denkt und handelt, um dies auszuweiten. Dazu gehören auch Themen wie Empathie und emotionale Intelligenz, den es geht darum (zwischen)menschliche Fähigkeiten in und für die Zusammenarbeit zu aktivieren.
  • zu beobachten, welche mentalen Modelle sich etabliert haben und welche inzwischen überholt, falsch und – schlimmer noch – erfolgsverhindernd sind.
  • agile Methoden auszuprobieren, Dailys abzuhalten, Retros und Reviews zu veranstalten, Zum Dialog einzuladen und miteinander auszuprobieren, wie agil tatsächlich funktioniert.
  • sich ein klares Bewusstsein, für das Zusammenspiel von agilen und traditionell agierenden Bereichen zu schaffen. Für die jeweiligen Rahmenbedingungen für Erfolg, für die Leistung, für Stabilität und Erfolg. Für die Segmente, in denen neues entstehen kann, für die in denen altes verbessert wird und die, die beides zum Erfolg führen.
  • die Basis der Zusammenarbeit zu analysieren, sich objektiv vor Augen zu führen, welche Potenziale noch immer nicht genutzt werden könne, weil zu viel einer alten Staub- und Schuttschicht sie überdecken.
  • sich in den Austausch zu begeben, mit jenen, die Neues schon kennen, die verstehen, wie eine neue Zusammenarbeit wirkungsvoll gestartet werden kann und wie die Hoffnung und Rat geben können.

Oder, wenn Sie es konkreter wünschen:

  • Finden Sie einen oder mehrere Mentoren und agile Begleiter (ich nenne sie „Agile-Supervisor“), die ihr Wissen und ihre Erfahrung zu den Themen Agilität, zeitgemäßes Managementdesign, Organisationsstrukturen und -entwicklung, und den zugehörigen „Betriebssystemen“ mit Ihnen teilen. Treffen Sie sich mit (diesen) Kompetenzträgern auf BarCamps und jenseits klassischer Frontalbeschallung und diskutieren Sie Ihre Themen.
  • Überprüfen und analysieren Sie den agilen Status Ihres Unternehmens. Vollständig, umfassend und schonungslos.
  • Setzten Sie sich mit Ihren Geschäftsführungskollegen in Teams zusammen und arbeiten Sie gemeinsam an Problemlösungen und/oder arbeiten Sie Seite an Seite mit anderen, unbekannten in „Co-Working Places“.
  • Probieren Sie im Führungsteam aus, wie sich das alles anfühlt, wie es funktioniert, was Agilität bedeutet. In Bezug auf den Austausch, Entscheidungen und vor allem das Loslassen.
  • Machen Sie (sich selbst) agil, probieren Sie andere Arten der Zusammenarbeit aus – in aller Konsequenz!

Und wenn Sie ganz konkret und sofort und starten wollen:

  • Testen sie Ihre Flexibilität und Anpassungsfähigkeit und tragen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Kalender ein.
  • Nutzen Sie Ihre Reflexionsbereitschaft und arbeiten sie sich durch die 22 Fragen eines Demo Design Checks, der fundamentale agile/dynamische Fähigkeiten Ihrer Organisation erfasst und bewertet (Den Link erhalten Sie nach dem Termineintrag).
  • Zeigen sie Ihre Offenheit für den Dialog, diskutieren Sie mit mir die Ergebnisse Ihres Design Checks und geben Sie mir einen Einblick in Ihre aktuellen Problemstellungen.
  • Wenn wir da angekommen sind, finden wir den Weg, wie Sie Agilität und diese neuen Arten der Zusammenarbeit (er)leben und tief in die Organisation einbetten können.

Alles natürlich und absolut zu 100% vertraulich!

Nichts von alle dem ist wirklich neu. Vieles gehört (eigentlich) zu gutem Managementalltag und doch wird vielen zu oft zu wenig Raum gegeben. Raum, der schlussendlich der Entwicklung des Unternehmens fehlt.

Agilität, die “oben” er- und gelebt wird, findet ungleich schneller den Weg ins Unternehmen, als durch die kleinen Experimente. Organisationale Agilität, wie ich sie in den letzten Wochen hier schon beschrieben habe (s.u.), ist die Grundlage dafür. Sie baut auf die genannten 6 Punkte auf.

Wenn Sie Zweifel haben, warten Sie einfach noch zwei Jahre…. Aber bedenken Sie, dass auch auch Ihre (um)Welt weiterdreht.

Die ersten Schritte zu gehen kostet Sie das wenig, sind aber auch nicht zu leicht, denn sie kosten Überwindung. Aber leicht ist die Zukunft ohnehin nicht – nur erstrebenswert, denn: Erfolg macht agil!

Meine Artikel zum Thema organisationale Agilität und die Rolle von HR und Top-Management finden Sie hier:

 

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Keine erfolgreiche Zukunft ohne klare Vision……..

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Keine erfolgreiche Zukunft ohne klare Vision

Unternehmen brauchen eine klare Vision, wenn sie ihre Zukunft erfolgreich gestalten wollen. Wo möchten Sie mit Ihrem Unternehmen in fünf Jahren stehen? Erfolgreiche Visionen brauchen ein systematisches Vorgehen und kontinuierliche Weiterentwicklung.

In jedem Unternehmen gibt es sie: die Verwalter und die Visionäre. Zwischen deren Ansichten und Denkweisen liegen meist Welten.

Die Verwalter und die Visionäre

Verwalter wollen den Ist-Zustand bewahren. Die bestehenden Strukturen und Prozesse sollen ja nicht hinterfragt werden. Das bestehende Geschäft darf unter keinen Umständen gefährdet werden. So überlegt man sich am liebsten, was man noch mehr oder besser von dem tun könnte, was man schon tut.

Die Visionäre hingegen denken sich laufend neue mögliche Zukunfts­szenarien aus. Sie blicken in die Zukunft und wollen diese aktiv mitgestalten. Visionäre entwerfen mutige – oder teils gar übermütige – Visionen ihres Unternehmens in der Zukunft und arbeiten darauf hin.

Es braucht beide Denkweisen

Nehmen in den strategischen Entscheidungen die Verwalter die überhand, kann dies für das Unter­nehmen relativ schnell existenz­bedrohend werden. Dominieren ausschliesslich Visionäre, kann dies schnell zu Hüftschüssen oder zu nicht umsetzbaren Strategien führen. Diese diametral unter­schied­lichen Denk­weisen werden beide benötigt. Binden Sie daher unbedingt beide Persönlich­keits­typen in den Strategieprozess mit ein.

Zu wenig durchdachte Visionen sind brandgefährlich

Vor gut 20 Jahren kam das erste Smartphone auf den Markt: der Nokia 9000 Communicator. Smartphones haben die Welt verändert. Ein Leben und Arbeiten ohne Smartphone ist für uns kaum mehr vorstellbar. Nokia hatte seine Vision vom „Büro in der Tasche“ umgesetzt: telefonieren, E-Mails erledigen, im Internet surfen, foto­grafieren. Sie erinnern sich sicherlich und haben vielleicht damals selbst eines besessen.

Nokia verpasste es jedoch über Jahre hinweg, seine Vision systematisch und grundlegend weiter­zu­entwickeln. Apple lancierte dann 2007 das iPhone: ein revolutionäres Smartphone mit Touch-Bedienung, neu konzipierter Internetbedienung und vielem mehr. Damit krempelte Apple den Markt um und weitete diesen massiv aus. Nokias Niedergang nahm seinen Lauf. Ebenso kalt erwischt es Jahr für Jahr unzählige KMU, die wegen mangelnder Vision und Strategie ihren Betrieb letztendlich aufgeben müssen. Dies lässt sich verhindern:

Vision in 5 Schritten systematisch entwickeln

Folgende fünf Schritte haben sich in der Praxis bewährt:

  1. Vision: Wohin wollen wir? Wie soll die Situation des Unter­nehmens in fünf Jahren aussehen?
  2. Umwelt­analyse
  3. Stakeholder-Analyse
  4. Unternehmens­analyse
  5. Situation auf halbem Weg zur Vision

Besonders wichtig ist es, die Abhängigkeiten zwischen den fünf Elementen zu erfassen. Damit lässt sich den im ersten Schritt definierten Entwurf einer Vision in den Folge­schritten sukzessive verbessern.

Zukunft richtig anpacken

Die Zukunft kommt auf jeden Fall. Die Frage ist nur, ob auch Sie die Zukunft Ihres Unter­nehmens aktiv anpacken. Die Erfahrung zeigt: Systematik und neutrale Aussensicht sind dabei unerlässlich. Nur frei von blinden Flecken und interner Politik erreichen Sie eine erfolgreiche Zukunftsvision für Ihr Unternehmen.

(Dieser Artikel erschien ursprünglich auf ledergerber-partner.ch)

 

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Baukindergeld: Überraschender Rückzieher der Bundesregierung…………….

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Baukindergeld: Überraschender Rückzieher der Bundesregierung
25. Juni 2018

Baukindergeld: Überraschender Rückzieher der Bundesregierung

Die Bundesregierung will den Bau von selbst genutztem Wohnraum fördern. Zentrales Element ist das Baukindergeld. Nun macht die Regierung aber genau hierbei einen Rückzieher. Offenbar aus Angst vor zu hohen Kosten, soll die Fördermaßnahme eine entscheidende Einschränkung erhalten.

Das von der Bundesregierung geplante Baukindergeld soll Familien mit bis zu 36.000 Euro beim Bau oder Erwerb von Wohneigentum unterstützen. Konkret erhalten Familien über einen Zeitraum von zehn Jahren 1.200 Euro pro Kind und Jahr. Bei einen Kind sind das insgesamt 12.000, bei zwei Kindern 24.000 Euro und bei drei Kindern 36.000 Euro. Nachdem sich die Regierungsparteien noch im Mai sogar auf eine rückwirkende Einführung dieser Maßnahme zum 01.01.2018 geeinigt hatten, folgt nun übereinstimmenden Medienberichten zufolge der Rückzieher.

Deckelung der Wohnfläche

Weil das Baukindergeld den Budgetrahmen zu sprengen droht, soll die Wohnfläche gedeckelt werden. Bei einer vierköpfigen Familie sollen nun nur noch Häuser und Wohnungen bis zu 120mgefördert werden. Wer größer baut, bekommt nichts. Ein bedeutender Einschnitt. Schließlich werden die meisten Einfamilienhäuser mit mindestens um die 130m2 geplant werden. Sie wären damit für eine vierköpfige Familie nicht mehr förderfähig. Einzig Großfamilien könnten dann noch das Baukindergeld erhalten, denn für jedes weitere Kind sind 10m2 mehr erlaubt. (mh)

Laut den Richtlinien bezieht sich der Begriff „Wohnfläche“ auf die tatsächlich ausgebaute Wohnfläche, was ergo bedeutet, das das zukünftige Dachgeschoss der Rohbaukeller und Vorratsräume nicht zutrifft. Ebenso kann sich eine angebaute Garage mit Stauraum in Stehhöhe befinden, was ebenfalls später ausbaufähigen weiteren Wohnraum /Hobbyraum bietet. Man kann davon ausgehen das auf die Weise die Wohnraumbegrenzung nicht greift. So könnte man durchaus die Richtlinien schlicht umgehen ohne eine Konsequenz zu befürchten. Wer schläft schon gern in einem unfertigen Dachstock, was dem Begriff Wohnfläche nicht rechtfertigt. „Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat.“

 

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Share Deals bei Immobilien vor dem Aus?…………..

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Share Deals bei Immobilien vor dem Aus?
21. Juni 2018

Share Deals bei Immobilien vor dem Aus?

Share Deals sind umstritten, vor allem bei Immobilieninvestments. Die Finanzministerkonferenz hat sich daher nun für strengere Regelungen ausgesprochen. Sie sieht darin ein Steuervermeidungsmodell gegen das vorgegangen werden müsse. Stehen die Share Deals damit vor dem Aus?

Die Finanzministerkonferenz hat sich mehrheitlich für strengere Regeln für Share Deals bei Immobiliengeschäften ausgesprochen. Bei diesen Geschäften wir die Immobilie nicht direkt erworben. Die Käufer erwerben stattdessen Geschäftsanteile an einer Gesellschaft. Hat ein Käufer weniger als 95% der Gesellschaft, wird die Grunderwerbssteuer von bis zu 6,5% nicht fällig. Dieses Vorgehen ist bisher vollkommen legal und kann bei einem Immobiliengeschäft von 1 Mio. Euro bis zu 65.000 Euro sparen.

Wichtiges Signal

Der Politik sind die Share Deals ein Dorn im Auge. Die Finanzministerinnen Edith Sitzmann aus Baden-Württemberg, Monika Heinold aus Schleswig-Holstein und Bremens Finanzsenatorin Karoline Linnert begrüßen daher den Beschluss der Finanzministerkonferenz als einen ersten guten Schritt. Er sei ein wichtiges Signal, dass der Staat aktiv gegen Steuervermeidungsmodelle vorgehe und zu mehr Steuergerechtigkeit beitrage.

Tricksereien eindämmen

Der Vorschlag der Konferenz sieht vor, dass der indirekte Erwerb von Grundstücken über die Beteiligung an einer grundstückhaltenden Gesellschaft nur dann nicht von der Grunderwerbsteuer erfasst wird, wenn weniger als 90% der Beteiligung an der Gesellschaft erworben werden und mindestens zehn Jahre keine weitere Beteiligung erworben wird. Bislang liegt die Haltefrist bei fünf Jahren. Die geplanten Verschärfungen sollen die „Tricksereien“ eindämmen und Share Deals so unattraktiv wie möglich. Verbieten lassen sich Share Deals offenbar nicht, da das Grundgesetz enge Grenzen vorgibt.

Nicht in puren Aktionismus verfallen

Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) warnt derweil davor, mit den geplanten Verschärfungen den Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland zu schwächen und die Kosten für Immobiliennutzer weiter zu erhöhen. Share Deals seien keine missbräuchlichen Steuergestaltungen, wie einige Politiker sie darzustellen versuchen. Vielmehr können durch sie laut dem ZIA Mehrfachbesteuerungen eines Grundstücks vermieden und diese Kostenvorteile an die Immobiliennutzer weitergegeben werden. Sollte diese Möglichkeit wegfallen, werde dies zu einer weiteren Kostensteigerung von Wohn-, Arbeits- und Produktionsflächen führen. Die Finanzminister sollten daher nicht in puren Aktionismus verfallen. (mh)

 

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Kündigungsklausel in Bausparverträgen unwirksam………..

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Kündigungsklausel in Bausparverträgen unwirksam
25. Juni 2018

Kündigungsklausel in Bausparverträgen unwirksam

Ein neues Verfahren zu Bausparverträgen ist jetzt vom Oberlandesgericht Karlsruhe verhandelt worden. Diesmal ging es um eine Klausel zur Kündigung seitens einer Bausparkasse in den Allgemeinen Bausparbedingungen.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat in einem Rechtsstreit zwischen einer Bausparkasse und eine Verbraucherschutzverband geurteilt, dass eine Klausel zur Kündigung des Vertrages in den Allgemeinen Bausparbedingungen (ABB) einer Bausparkasse unwirksam ist. Sie besagt, dass die Bausparkasse berechtigt ist, den Bausparvertrag binnen eines Monats zu kündigen, wenn nicht spätestens 15 Jahre nach Vertragsbeginn die Zuteilungsvoraussetzungen erfüllt und die Annahme der Zuteilung erklärt wurde. Laut dem Kläger, einem Verbraucherschutzverband, weiche die von der beklagten Bausparkasse eingesetzte Klausel von den Musterbedingungen des Verbands der Privaten Bausparkassen e.V. ab.

Klausel kann zur erzwungenen Annahme der Zuteilung führen

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat die Berufung der Bausparkasse nunmehr zurückgewiesen. Die angefochtene Klausel halte der Inhaltskontrolle nach § 307 BGB selbst bei einer engen Auslegung der darin genannten Kündigungsgründe nicht stand. Die Klausel benachteilige Bausparer unangemessen, weil sie mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung nach § 307 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB, nicht zu vereinbaren sei. Sie ermögliche die Kündigung auch in Fällen, in denen der Bausparer zwar nicht innerhalb von 15 Jahren nach Vertragsbeginn, wohl aber auf die Mitteilung der Kündigungsabsicht hin später die Zuteilungsvoraussetzungen erfüllt habe, dann aber die Zuteilung nicht annimmt. Damit seien laut dem Gericht Fälle denkbar, in denen der Bausparer zur Vermeidung der Kündigung die Zuteilung annehmen muss, selbst wenn er zu diesem Zeitpunkt noch kein Bauspardarlehen benötigt.

Ausreichend lange Überlegungsfrist für Bauspardarlehen

Nach dem Gesetz (§ 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB) hat der Bausparer jedoch eine entsprechend ausreichend lange Überlegungsfrist, um zu entscheiden, ob er das Bauspardarlehen in Anspruch nehmen will. Eine praktisch auf Null verkürzbare Frist laufe laut dem Urteil der vom Gesetzgeber vorgesehenen Dispositionsfreiheit des Bausparers im Hinblick auf die Inanspruchnahme eines Bauspardarlehens entgegen und vereitele damit zugleich den Zweck des Bausparvertrages.

Die Revision zum Bundesgerichtshof ist wegen grundsätzlicher Bedeutung der Sache zugelassen. (tos)

Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 12.06.2018, Az.: 17 U 131/17

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Solarthermie: Deutsche lassen Milliarden auf ihren Dächern liegen………..

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Solarthermie: Deutsche lassen Milliarden auf ihren Dächern liegen
22. Juni 2018

Solarthermie: Deutsche lassen Milliarden auf ihren Dächern liegen

Zwei von drei Solarthermieanlagen verschenken Energie. Ihre Optimierung ist ein nocht oft unterschätzter Faktor der Energiewende. Durch sie ließe sich der Heizbedarf von rund 200.000 Menschen decken.

Etwa 1,4 Milliarden Kilowattstunden Sonnenenergie verschenken Solarthermie-Besitzer jedes Jahr ohne es zu bemerken, weil ihre Anlagen nicht optimal funktionieren. Das entspricht der Menge Energie, die zum Heizen von Wohngebäuden in einer rund 200.000 Einwohner großen Stadt wie Kassel benötigt wird.

Immenses Einsparpotenzial

Mit optimierten Solarthermieanlagen könnten die Hausbesitzer allein in Deutschland jährlich etwa 66 Mo. Euro sparen und 340.000 Tonnen klimaschädliches CO2 vermeiden. Das zeigen der Praxistest Solarthermie und eine Stichprobe aus der Gebäudedatenbank der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Demzufolge laufen etwa zwei Drittel der rund 2,3 Millionen Solarthermieanlagen in Deutschland nicht optimal. Dies deckt sich mit den Auswertungen der Verbraucherzentrale Energieberatung zum Beratungsangebot Solarwärme-Check. Auf www.co2online.de/solarthermie finden Hausbesitzer Tipps, um ihre Solarthermieanlage zu optimieren.

Bestandsanlagen optimieren

Optimierung im Bestand ist der Hidden Champion der Energiewende. Die Potenziale liegen auf dem Dach, ohne dass die Besitzer es wissen. Nachbesserungen können sofort angegangen werden und sind oft hoch wirtschaftlich. Jetzt müssen wir es nur noch machen. Solarthermie habe große Potenziale und erziele wichtige Einsparungen, wenn sie richtig geplant, installiert und gewartet werde. Allein durch sechs Praxistestanlagen seien 2017 mehr als 17 Tonnen CO2 vermieden worden.

Wichtiger Teil der Wärmewende sei deshalb nicht nur die Neuinstallation von Technik, sondern auch die Optimierung bestehender Anlagen. Hausbesitzer sollten deshalb ihre Solarthermieanlage mit dem Energiesparkonto überwachen und das Beratungsangebot Solarwärme-Check der Verbraucherzentrale nutzen, rät co2online.

5 Tipps: So können Hausbesitzer Solarthermie optimieren
  • Heizung im Sommer abschalten: Eine Solarthermieanlage sollte den Warmwasserbedarf eines Haushalts im Sommer vollständig decken. Wenn Hausbesitzer im Sommer den Heizkessel abschalten, vermeiden sie ein unnötiges Nachheizen des Wassers und sparen den Betriebsstrom für den Kessel. Steht wegen schlechten Wetters nicht genug Warmwasser zur Verfügung, kann die Heizung jederzeit per Hand eingeschaltet werden.
  • Regelung gemeinsam mit Handwerker optimieren: Die Regelung einer Solarthermieanlage sollte optimal auf die Nutzungsgewohnheiten und den Standort eingestellt sein. Dabei betreffen manche Einstellungen die Solarthermieanlage selbst – zum Beispiel die Maximaltemperatur des Speichers; andere beziehen sich auf das Zusammenspiel zwischen Heizung und Solarthermie – etwa die Nachheizzeiten für das warme Wasser.
  • Erträge und Einsparungen kontrollieren: Sind die eigenen Heizkosten durch Solarthermie wirklich gesunken oder muss ich optimieren? Um diese Frage zu beantworten, müssen Hausbesitzer regelmäßig den Heizenergieverbrauch und die solaren Erträge der Anlage notieren. Dafür sollte ein Wärmemengenzähler installiert sein. Die Daten können im kostenlosen Online-Portal www.energiesparkonto.de dokumentiert und ausgewertet werden.
  • Regelmäßige Inspektion und Wartung: Solarthermieanlagen sollten einmal im Jahr inspiziert und alle drei bis fünf Jahre gewartet werden. Vor allem dann, wenn Hausbesitzer ihre Erträge nicht regelmäßig kontrollieren. Andernfalls kann es passieren, dass die Anlage komplett ausfällt und die Heizung unbemerkt die gesamte Wärmeversorgung übernimmt.
  • Spülmaschine und Waschmaschine ans Warmwasser anschließen: Viele moderne Spül- und Waschmaschinen lassen sich ans warme Wasser anschließen. Dadurch sparen Solarthermie-Besitzer Strom, weil die Maschinen das Wasser nicht mehr selbst erwärmen müssen. Außerdem können im Sommer die solaren Gewinne steigen, weil mehr warmes Wasser abgenommen wird und so im Solarspeicher wieder mehr Platz für neue Sonnenenergie ist.

Heizen mit Solarthermie ist ein Schwerpunkt der Kampagne „Mein Klimaschutz“. Dazu gehört der Praxistest Solarthermie (www.praxistest-solarthermie.de), bei dem co2online zwei Jahre lang Solarthermie-Besitzer bei Planung, Installation und Alltagsbetrieb ihrer Anlage begleitet hat. Aus den Ergebnissen des Praxistests wurde ein Online-Leitfaden entwickelt, der Hausbesitzer Schritt für Schritt auf dem Weg zur Solarthermie begleitet. Außerdem wurden Solarthermie-Interessierte mehrmals zu Entscheidungskriterien für oder gegen Solarthermie befragt. (sw)

 

 Als Startup mit eigener Immobilie starten, erfolgreich deine Zukunft gestalten, Danke für ´s Abonnieren meines Kanals…

 

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Swiss Life übernimmt deutsche Immobiliengesellschaft BEOS……….

In Altersvorsorge, Coaching, Finanzierung, Firmenneugruendung, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juni 26, 2018 at 8:18 am

Swiss Life übernimmt deutsche Immobiliengesellschaft BEOS
25. Juni 2018

Swiss Life übernimmt deutsche Immobiliengesellschaft BEOS

Swiss Life baut die Position im deutschen Immobilienmarkt durch eine neue Übernahme aus. Der Schweizer Lebensversicherer übernimmt die Berliner BEOS AG, einen führenden Investment-Manager von Unternehmensimmobilien in Deutschland.

Die BEOS AG wird Teil von Swiss Life. Die Berliner Gesellschaft ist in Deutschland einer der führenden Investment-Manager von Unternehmensimmobilien. Das 1997 gegründete Unternehmen beschäftigt heute 150 Mitarbeiter in der Zentrale sowie in den Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart. BEOS entwickelt und managt gemischt genutzte Gewerbeobjekte aus den Bereichen Büro, Produktion, Service und Logistik.

Schneller Vollzug geplant

BEOS verwaltete per Ende 2017 Immobilien im Wert von 2,6 Mrd. Euro und erwirtschaftete damit einen Umsatz von rund 30 Mio. Euro. Über den Verkaufspreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden soll die Transaktion im dritten Quartal 2018 vollzogen werden. Die Gesellschaft soll unverändert und eigenständig fortgeführt werden. Auch alle Standorte, Arbeitsplätze und Funktionen sollen erhalten bleiben.

Teil der Wachstumsstrategie

„BEOS wird uns dabei unterstützen, die erfolgreiche Wachstumsstrategie von Swiss Life Asset Managers im Bereich des Third Party Asset Managements weiter voranzubringen und uns Zugang zu neuen institutionellen Kunden zu eröffnen“, kommentiert Stefan Mächler, Chief Investment Officer der Swiss Life-Gruppe, die Übernahme. Die Transaktion unterstreiche die Ambition von Swiss Life, die Position als führender europäischer Immobilien-Asset-Manager auszubauen. (mh)

 

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Fertighaus statt Luftschloss: Fördermöglichkeiten für den Weg ins Eigenheim……….

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Fertighaus statt Luftschloss: Fördermöglichkeiten für den Weg ins Eigenheim
22. Juni 2018

Fertighaus statt Luftschloss: Fördermöglichkeiten für den Weg ins Eigenheim

Die finanzielle Planung spielt für Bauherren meist eine besonders wichtige Rolle. Damit der Traum vom Eigenheim nicht wie eine Seifenblase zerplatzt, sollten einige Dinge beachtet werden. Viel Geld kann beim Bau der eigenen vier Wände mit Krediten der KfW-Bank gespart werden.

Die KfW-Bank fördert in ihren Programmen auch eine energieeffiziente Bauweise. So lassen sich beispielsweise Fertighäuser, die zum Teil bereits standardmäßig als Energieeffizienzhaus 55 realisiert werden, günstig über Kredite von Hausbank und Förderbank finanzieren. Die energieeffiziente Bauweise macht sich langfristig zusätzlich bezahlt: So benötigt beispielsweise das Energieeffizienzhaus 55 höchstens 55% der Energie eines Neubaus, der den Mindestanforderungen entspricht, so ein Experte des Fertighausherstellers Hanlo-Haus. Eine energieeffiziente Bauweise zahlt sich doppelt aus: Zum einen sorgt sie für niedrige Energiekosten, zum anderen eröffnet sie zusätzliche Möglichkeiten bei der Eigenheimfinanzierung.

Denn die bundeseigene Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) vergibt für Häuslebauer mit hohem energetischem Anspruch besonders günstige Kredite. Insbesondere für sogenannte „Effizienzhäuser“ erhalten Bauherren günstige Zinskonditionen und Tilgungszuschüsse zum Kredit. Der Weg zum KfW-Kredit führt dabei meist über die Hausbank, die die Finanzierung prüft und den Kreditvertrag mit dem zukünftigen Hausbesitzer abschließt. Sie haftet dann gegenüber der KfW für die Rückzahlung. Die KfW selbst vergibt die Kredite nicht direkt, setzt aber die Höchstzinssätze fest. Viele Banken bieten auch günstigere Konditionen an – meist unter der Prämisse, dass für die restliche, benötigte Summe ein Kredit bei ihnen aufgenommen wird.
Unterstützung bei der Finanzierung

Ein Haus gehört zu den größten Investitionen, die wir in unserem Leben tätigen – da liegt es auf der Hand, dass die Frage nach der Finanzierung meist eine der ersten ist. Beratend zur Seite stehen dem zukünftigen Hausbesitzer auch die einzelnen Haushersteller. In Beratungsbüros und Musterhausaustellungen stehen Experten für Fragen der Finanzierung zur Verfügung – und geben Tipps, mit welchem energetischen Standard die entsprechende Förderung erzielt werden kann. Wand, Dach, Fenster und Türen werden auf ein Gesamtkonzept abgestimmt, das mit niedrigen Energiekosten für den Hausbesitzer aufwarten kann. So wird bei der Planung besonderen Wert auf die Reduzierung von Wärmebrücken gelegt, um im Bereich der Bauteileanschlüsse Wärmeverluste zu minimieren.

KfW-Förderung

Standardmäßig als Effizienzhaus 55 geplant, eignen sich Fertighäuser wie von Hanlo für Baufamilien, die eine KfW-Förderung anstreben. Die tragende Struktur der Häuser besteht dabei aus Holz aus heimischen Wäldern und stellt damit eine besonders ökologische Bauweise dar. Die Beheizung erfolgt über eine Wärmepumpenheizung, die beispielsweise aus der Erdwärme Energie entzieht und diese nutzt, um eine komfortable Fußbodenheizung zu betreiben. Ideal ergänzt werden kann das Konzept durch eine Solar- und Photovoltaikanlage.

Kommunale Förderungen

Neben den klassischen KfW-Förderangeboten bieten inzwischen auch immer mehr Kommunen jungen, bauwilligen Familien Fördermittel zum Kauf von Grundstücken oder für den Bau eines Hauses an. Um auch die Rahmenbedingungen vor Ort und den jeweiligen Standortfaktor zu fördern, übernehmen einige Städte und Gemeinden darüber hinaus sogar auch weitere Kosten wie etwa die Kindergartenbeiträge. Unterstützung gibt es für potenzielle Bauherren außerdem von „unerwarteter Seite“: Denn auch die katholische und evangelische Kirche greifen Familien bei der Baufinanzierung unter die Arme. Die Möglichkeiten der Finanzierung sind vielfältig – häufig lohnt es sich auch, die derzeitige Miete mit der möglichen Ratenzahlung zu vergleichen. Oftmals wird sich zeigen, dass sich der Weg in die eigenen vier Wände auszahlt. (sw)

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So machen Gründer, Angels und VCs ihre Startup-Anteile liquide………..

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So machen Gründer, Angels und VCs ihre Startup-Anteile liquide

Anzeige. Als Gründer geht man durch Höhen und Tiefen – und hofft stets, dass sich der Aufwand am Ende auch finanziell lohnt. Wie eine Online-Plattform Liquidität bieten will.
23. Juni 2018 | Sponsored Post

Gründer, Business Angel oder Investor – und trotzdem arm dran?

Gründer und Investoren sind oft Millionäre – allerdings oft nur auf dem Papier, denn der große Zahltag lässt häufig jahrelang auf sich warten. Tatsächlich zahlt sich der Startup-Boom in Deutschland für Anteilseigner erst dann aus, wenn die aufstrebenden Unternehmen den Schritt an die Börse wagen oder der Exit bevorsteht – denn erst dann fließt das Geld aus den Anteilen auch in die eigenen Taschen. Dieses Kunststück gelingt allerdings nur wenigen Startups.

In Wahrheit schweben sogar noch dunklere Wolken über der deutschen Startup-Landschaft, denn vielen innovativen Jungunternehmen fehlt schlichtweg das Wachstumskapital, vor allem in der so wichtigen Later Stage, in der sich die Spreu vom Weizen trennt und sich zeigt, ob das Unternehmen den Markt wirklich durchdringen kann. Im Vergleich mit dem Innovationspionier USA zeigt sich, wie sehr Deutschland in puncto VC-Investitionen hinterherhinkt: Während Wachstumsunternehmen in den Staaten im Schnitt 24 Millionen Euro bekommen, um sich in ihrem jeweiligen Markt zu behaupten, sind es in Deutschland lediglich durchschnittlich 3,3 Millionen, was einen Börsengang oder Exit zu einer seltenen Angelegenheit werden lässt. Gründer, Angels und Investoren sitzen allerdings häufig auf Anteilen und damit de facto auf Kapital – „flüssig“ sind sie aber nicht. Wie also kommen die am Unternehmen beteiligten Gründer, Business Angels und VC Fonds auch tatsächlich an ihr Geld?


Ihr wollt Eure Anteile nicht mehr auf der hohen Kante haben, sondern den Cashflow auch wirklich spüren? Dann lasst Euch von den Experten der G|S Market™ beraten!


Wie G|S Market™ Startup-Anteile flüssig macht

Genau das ermöglicht G|S Market™ die erste deutsche Online-Plattform für Anbieter und Nachfrager von Secondary Shares, die es Gründern, aber auch Business Angels, VC-Fonds und Investoren erlaubt, ihre Anteile zu liquidieren und so auch finanziell von ihren Startup-Anteilen zu profitieren. Das Prinzip, auf dem der Online-Marktplatz der German Startups Group (GSG) basiert, ist simpel: Anteilseigner und an Tech Assets interessierte Anleger registrieren sich auf der Webseite, werden überprüft und können anschließend Offerten hochladen beziehungsweise nach vielversprechenden Anlagemöglichkeiten Ausschau halten.

Ein Beispiel: Max Müller ist Gründer und möchte gern ein Haus bauen. Die Bank ist kritisch eingestellt, weil Startup-Unternehmer in ihren Augen kein nachhaltiger Beruf ist. Doch obwohl es seinem Startup gut geht, fehlen ihm für sein Vorhaben die finanziellen Mittel. Den Traum vom schicken Eigenheim muss Max allerdings trotz allem nicht aufgeben. Da er Anteile an seinem eigenen Startup hält, beschließt er, einen Teil dieser für eine Million Euro auf G|S Market™ interessierten Anlegern zum Verkauf anzubieten. Auch für den Fall, dass sich kein Anleger findet, der den Gesamtbetrag der Offerte selbst stemmen möchte, ist die Online-Plattform gewappnet: So ist es möglich, mehrere interessierte Anleger mit kleineren Teilbeträgen zu bündeln und so den gewünschten Betrag einzufahren.

Damit schließt G|S Market™ eine bisher klaffende Lücke im Markt. Denn während Anteilseigner Zugang zu Liquidität bekommen, profitieren Anleger von einem umfangreichen Portfolio an ungelisteten, privaten deutschen Assets und können durch Pooling auch kleinere Beträge als üblich investieren – schon ab 200.000 Euro Investment erhalten sie Zugang zu der gesamten German Tech-Assetklasse. Auch andere Anlageformen wie zum Beispiels Anteile an VC-Fonds, Wandeldarlehen und Venture Loans sollen zukünftig auf der Matchmaking-Plattform zur Verfügung stehen. Bis zum Jahresende sollen hier über 50 Beteiligungen etablierter Startups verfügbar sein; aktuell stehen bereits zehn Assets von knapp zehn Millionen Euro als Anlagemöglichkeiten in der Assetklasse German Tech zur Auswahl.


Ihr wollt nicht zehn Jahre lang auf den Exit warten? Dann ist G|S Market™ die ideale Plattform, um Euch mit Anlegern zu vernetzen! Hier findet Ihr alle Informationen!


Dank Matchmaking zu mehr Gründeraktivität und Innovation

Tatsächlich bietet sich mit G|S Market™ für Deutschland die Chance, den Vorsprung zwischen Startup-Deutschland und dem amerikanischen Vorbild zu schmälern – schließlich können Privatpersonen auf der Plattform bereits wesentlich früher in erfolgsversprechende Startups investieren als bisher: „Mit G|S Market™ werden wir einen wichtigen Beitrag für die Startup-Kultur in Deutschland leisten“, ist Christoph Gerlinger, Gründer und CEO von G|S Market™ und der German Startups Group, überzeugt. „Ein funktionsfähiger Sekundärmarkt macht illiquide Startup-Anteile flüssig und verringert so das Risiko für Gründer und Angel Investments, gerade angesichts der hierzulande oft etwas längeren Zeitspanne bis zum Exit. So soll ein solcher Markt die Gründeraktivität und Innovationsfähigkeit in Deutschland stärken. Ein Zweitmarkt trägt dazu bei, die gewaltige VC-Lücke in Deutschland etwas weiter zu schließen.“


Euch fehlen die richtigen Kontakte, um Eure Anteile zu veräußern? Auf G|S Market™ könnt Ihr Euch mit Anlegern als Kaufinteressenten vernetzten. Wie das geht, erfahrt Ihr hier!


Artikelbild: German Startups Group

 

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