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Digitalbankchef: „Ich habe immer ein bisschen Bargeld rumliegen“………

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Digitalbankchef: „Ich habe immer ein bisschen Bargeld rumliegen“

Interview. Ohne Bargeld sind wir aufgeschmissen, im schlimmsten Fall könnte das Land im Chaos versinken, sagt der Fidor-Chef. Trotzdem hat er einen Mobile-Payment-Dienst gestartet.
25. Juni 2018 | Steve Haak

Bargeld ist für Fidor-Chef Matthias Kröner wie ein Reserverad. Man sollte es für den Notfall immer zur Hand haben.

Mobile Payment hat es hierzulande nicht einfach. Beispiele gefällig? Die Otto-Tochter Yapital. Eingestellt. Die Banken-Initiative Paydirekt. Wenig erfolgreichEine aktuelle Studie des Branchenverbandes Bitkom bestätigt: „An der Kasse bleibt das Smartphone meist in der Tasche”. Nur jeder fünfte Handy-Besitzer in Deutschland zahle manchmal per Smartphone im Laden. Dennoch hat die Digitalbank Fidor vor wenigen Tagen ihren Dienst Fidor Pay gestartet, mit dem Kunden genau das können. Wir haben mit Fidor-Chef Matthias Kröner darüber gesprochen, wie er trotzdem erfolgreich sein will.

Herr Kröner, die Deutschen können nicht ohne ihr Bargeld. Wie will die Fidor-Bank ihre Kunden zum Umdenken bringen?

Da werde ich sie jetzt womöglich überraschen. Aber ehrlich gesagt halte ich Bargeld weiterhin für notwendig. Ein Volk und seine Regierung sollten ein Interesse daran haben, dass es eine bestimmte Menge Bargeld gibt, um die Wirtschaft im Falle eines digitalen Zusammenbruchs weiter am Laufen zu halten.

…sagt der Chef einer Digitalbank…

Ja, weil er sich vorstellen kann, was passiert, wenn digitale Prozesse zusammenbrechen und Payment-Funktionen nicht mehr durchgeführt werden können. Stellen Sie sich vor, jemand hackt Internetknoten und legt sie lahm, um eine Volkswirtschaft anzugreifen.

Die Folge wäre, wir könnten unser Leben nicht mehr managen, weil die Payment-Funktionalitäten nicht mehr gegeben sind. Das fängt mit dem Lebensmitteleinkauf im Supermarkt an. Und wenn der Ausfall über eine längere Zeit anhält, könnten Science-Fiction-Szenarien mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen realistisch werden.

Ist das nicht ein Horrorszenario, das sie ausblenden müssen? Sie wollen ja alle Bezahlvorgänge digitalisieren.

Ich kann nur dazu raten, dieses Szenario auf keinen Fall auszublenden. Im Gegenteil. Wir sollten digitale Lösungen entwickeln, die nicht angreifbar sind.

Die gibt es doch schon…

…als Ankündigungen im Rahmen der digitalen Agenda. Bisher ist nichts passiert. Vielleicht ist es auch ganz gut, dass wir hier in Deutschland noch viele Offline-Dienstleistungen haben, um dadurch eben weniger verwundbar zu sein.

Das Gesamtverständnis für solche Themen hierzulande ist doch schon mal demonstriert, wenn sich eine Gesetzgebung eines Landes selber im eigenen Bundestag hacken lässt.

Aber das ist doch nicht der Grund, warum die Deutschen so an ihrem Bargeld hängen.

Nicht direkt. Es gibt trotzdem ein übergeordnetes Interesse daran, Bargeld als Fallback-Lösung zu haben. Ich selbst gehöre zu den Kryptowährungs-Nerds, die trotzdem immer ein bisschen Bargeld rumliegen haben, damit ich mir den Einkauf im nächsten Supermarkt bei einem digitalen Zusammenbruch noch leisten kann. Und dann hoffe ich, dass die Versorgungskette in spätestens fünf Tagen wieder steht.

Aber Sie raten doch nicht ihren Kunden, ihr Bargeld zu behalten, wenn Sie eigentlich wollen, dass alle nur noch mobil zahlen?

Das würde ich sofort machen. Für mich widerspricht sich das nicht.

Ich finde schon. Das ist ja wie der Mail-Anbieter, der seinen Kunden rät, weiter fleißig Briefpapier zu kaufen.

Das sehe ich anders. Wenn man Bargeld mit einem Reserverad vergleicht, wird deutlich, was ich meine. Das Reserverad ist ein dünner Reifen, der hinten im Kofferraum liegt. Damit komme ich zumindest bis zur nächsten Tankstelle, wenn ein Reifen platzt. Der Ersatz ist nicht vollwertig, aber er rettet mich über die kurzfristige Spanne.

Trotzdem will ich natürlich, dass unsere Kunden mobil bezahlen. Wir wollen ihnen dabei helfen, ihren persönlichen Finanzhaushalt zu optimieren. Das können wir nur machen, wenn wir wissen, was für Transaktionen der Kunde tätigt. Je mehr wir wissen desto mehr können wir bei der Optimierung helfen. Natürlich machen wir das im Interesse des Kunden und unter maximalen Sicherheitsvorkehrungen.

„Tech-Bude mit Banklizenz“

Fidor Bank: „Tech-Bude mit Banklizenz“

Die Fidor Bank erhält ein siebenstelliges Investment und verkündet die Kooperation mit Bitcoin. Was steckt hinter der „digitalen Social-Bank“?

Sie werben damit, dass die Fidor-Bank eine Social-Media-Bank ist. Wie würden Sie ihrer Community die Vorteile von mobilen Zahlungslösungen beschreiben?

Einfachheit ist für mich das wichtigste Pro-Argument. Dann kommt der Sicherheitsaspekt in Verbindung mit den verschiedenen Funktionen, die wir anbieten. Beispielsweise kannst Du deine Karte, die für Fidor Pay genutzt wird, sofort sperren lassen. Dazu kommt unsere Geo-Blocking-Funktion. Die Nutzer bestimmen selbst, in welchen Ländern ihre Zahlungen funktionieren.

Einfachheit bedeutet auch eine Reduktion der End-Devices, zu denen für mich Bezahlkarten gehören. Meine Brieftasche ist voll mit diesen Karten. Das fällt beim mobilen Bezahlen weg. Die Karten können zu Hause gelassen werden.

Schauen wir uns die Konkurrenz an. Google Pay startet demnächst in Deutschland. Könnte es die Akzeptanz von Mobile Payment stärken, wenn ein großer Player auf den Markt kommt?

Auf jeden Fall. Wenn noch mehr dieser Lösungen kommen, spätestens dann wird sich die klassische Filialbank gewaltig umschauen. Ich höre aus dieser Richtung immer wieder, dass sich durch das Internet nichts verändert hat und dass sogenannte Neo-Banken, also Geldinstitute ohne Filialen, kein vernünftiges Geschäftsmodell haben. Für mich dagegen ist die Digitalisierung im Finanzbereich nicht mehr aufzuhalten.

Sie können da ja auch ganz entspannt sein. Ihre Zielgruppe gilt als sehr technikaffin.

Zum Glück. Und nicht nur die. Die ganz junge Generation wird es gar nicht mehr anders kennen, als ihre Finanzen digital zu regeln. Wenn bei mir zu Hause im Fernsehen die Werbung der Citibank läuft und dort gesagt wird „So geht Banking heute“, dann fängt selbst mein Sohn an zu lachen.

Bild: Mike Zenari

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Wasserstoffantriebe haben viele Vorteile – und trotzdem will sie keiner bauen……….

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Wasserstoffantriebe haben viele Vorteile – und trotzdem will sie keiner bauen

Kolumne. Viele sehen in der Brennstoffzelle die Zukunfstechnologie für den Elektroantrieb. Viel Bewegung gibt es in dem Segment nicht. Die deutsche Industrie sperrt sich.
25. Juni 2018 | Don Dahlmann

Demnächst fahren etliche Wasserstoff-Busse in der Umgebung von Köln.

Die Vor- und Nachteile von Wasserstoff als alternativer Brennstoff sind hinlänglich bekannt. Wasserstoff ist praktisch unendlich vorhanden und bei der Umwandlung entstehen kaum Schadstoffe. Außerdem muss der Wasserstoff nicht aus China importiert werden, wie das zurzeit bei den Batteriezellen der Fall ist. Auf der anderen Seite lohnt die Herstellung von Wasserstoff ökologisch nur, wenn dies mittels regenerativer Energiequellen passiert. Und der Transport sowie der Aufbau einer Infrastruktur ist auch nicht gerade günstig.

Trotz der vielen Vorzüge wird man das Gefühl nicht los, dass die deutsche Industrie die Technologie eher stiefmütterlich behandelt. Von den hiesigen Automobilherstellern wird derzeit kein einziges Fahrzeug mit einem Wasserstoffantrieb angeboten. Erst im Laufe dieses Jahres wird Daimler mit dem GLC Fuelcell in den Markt einsteigen. Immerhin gibt es aus Asien ein paar Wagen im Angebot. Den Toyota Mirai, den Honda Clarity und den Hyundai Nexo kann man heute schon erwerben.

Mit dem Tanken wird es schwierig

Derzeit gibt es etwas mehr als 40 öffentliche Wasserstofftankstellen. Bis zum Ende 2019 sollen es 100 Tankstellen sein. Wirklich Schwung kommt in die Sache bisher nicht. Audi hat zwar gerade eine Kooperation mit Hyundai beschlossen, doch überzeugt scheinen die Hersteller von der Idee nicht zu sein. Die Entscheidung für den Akku und gegen den Wasserstoff scheint bereits in den Vorständen gefallen zu sein. Die Forschung in Sachen Wasserstoff ist teilweise sogar gedrosselt worden.

Was ist mit dem Wasserstoffantrieb für den Schwerlastverkehr? In verschiedenen Gemeinden werden zur Zeit Busse mit der Technologie getestet, zum Teil mit vielversprechenden Ergebnissen wie in Hürth. Die haben dazu geführt, dass der Regionalverkehr Köln und Wuppertal zusammen 40 Wasserstoff-Busse beim niederländischen Hersteller Van Hool bestellt hat.

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Da könnte man schnell auf den Gedanken kommen, dass der Wasserstoffantrieb auch für Lkw interessant sein könnte. Doch das Bundesinnenministerium gibt sich in einer Studie zurückhaltend: „Während ein 40-Tonner mit konventionellem Antrieb eine Reichweite von ca. 2.500 Kilometern hat, müsste ein heutiger Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Lkw mit gleichem Tankvolumen bereits nach 300 bis 400 Kilometern nachtanken.“

Auch wenn es ein paar positive Entwicklungen gibt, scheint es, als ob das Rennen um die bevorzugte Technologie schon entschieden sei – zugunsten der Batterie. Für die Massenmobilität scheint es seitens der Industrie am Wasserstoff kein Interesse zu geben, für den Schwerverkehr macht es hingegen wenig Sinn, eine eigene Tankinfrastruktur aufzubauen. So verlockend der Gedanke auch sein mag, dass man sich mit einer eigenen Wasserstoffproduktion komplett unabhängig machen könnte – da kaum Interesse besteht, wird der Wasserstoff als Energielieferant nur ein Nischendasein fristen.

Don Dahlmann ist seit über 25 Jahren Journalist und seit über zehn Jahren in der Automobilbranche unterwegs. Jeden Montag lest Ihr hier seine Kolumne „Drehmoment“, die einen kritischen Blick auf die Mobility-Branche wirft.

Bild: Van Hool

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Aufhebungsvertrag statt Kündigung – was ist zu beachten?…..

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Aufhebungsvertrag statt Kündigung – was ist zu beachten?

Fachbeitrag. Neben Befristung und Kündigung gibt es noch eine dritte Möglichkeit, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Unser Experte klärt über Vorteile und Fallstricke auf.
25. Juni 2018 | Tobias Grambow

Ein Beitrag von Tobias Grambow, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei der Kanzlei Buse Heberer Fromm in Berlin

Arbeitsverhältnisse enden in der Regel durch Zeitablauf bei einer vereinbarten Befristung oder durch Kündigung. Eine dritte Möglichkeit ist der Aufhebungsvertrag. Anders als bei einer Kündigung wird das Arbeitsverhältnis hierbei nicht einseitig beendet, sondern beide Seiten müssen einverstanden sein. Aber wo liegen die Vorteile und Risiken und was gehört alles in einen guten Aufhebungsvertrag? Nachfolgend ein kurzer Überblick.

Vorteile und Risiken

Der entscheidende Vorteil eines Aufhebungsvertrages ist, dass das Arbeitsverhältnis sicher beendet wird. Gegen eine Kündigung, selbst wenn sie „abgesprochen“ ist, kann der Arbeitnehmer klagen und das Gericht hat dann über die Wirksamkeit der Kündigung zu entscheiden. Oft genug reichen die Kündigungsgründe nicht aus, sodass zum Teil hohe Abfindungen angeboten werden, um den Kündigungsschutzprozess rasch zu beenden und die Unsicherheit zu beseitigen.

Gegen einen Aufhebungsvertrag kann der Arbeitnehmer zwar auch klagen. Erfolgreich wird er damit aber nur sein, wenn formelle Fehler vorliegen oder der Aufhebungsvertrag durch Drohung oder arglistige Täuschung zustande gekommen ist. Die Messlatte liegt hier also deutlich höher.

Risiken birgt der Aufhebungsvertrag nur für den Arbeitnehmer. So kann die Arbeitsagentur eine Sperrzeit für den Bezug von Arbeitslosengeld verhängen, wenn kein hinreichender Grund für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses vorliegt. Sieht der Aufhebungsvertrag eine Abfindung vor, wird aber die Kündigungsfrist nicht eingehalten, so ruht der Anspruch auf Arbeitslosengeld bis zu dem Tag, an dem das Arbeitsverhältnis fristgemäß geendet hätte. Der Arbeitnehmer sollte sich daher vorher gut informieren. Tritt er nahtlos in ein neues Arbeitsverhältnis ein, können diese Nachteile aber in der Regel ignoriert werden.

Formell zu beachten ist, dass der Aufhebungsvertrag schriftlich abgeschlossen werden muss. Das schließt auch Telefax, E-Mail oder dergleichen aus.

Was gehört in einen Aufhebungsvertrag?

  • Beendigung des Arbeitsvertrages
    Der Aufhebungsvertrag kann das Arbeitsverhältnis mit sofortiger Wirkung beenden, aber auch eine Frist (in der Regel entsprechend der Kündigungsfrist des Arbeitgebers) vorsehen. Gerade bei langen Kündigungsfristen, auf deren Einhaltung der Arbeitnehmer oftmals besteht, wenn die Initiative zur Beendigung nicht von ihm ausgeht, kann eine sogenannte „Sprinterklausel“ vereinbart werden. Dadurch kann der Arbeitgeber ein möglichst frühzeitiges Ausscheiden des Arbeitnehmers fördern, indem quasi als „Bonus“ für ein früheres Ausscheiden ein Teil der dadurch nicht mehr zu zahlenden Vergütung als (zusätzliche) Abfindung versprochen wird.
  • Formulierungsvorschlag:
    „Dem Arbeitnehmer wird gestattet, jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist und zu jedem beliebigen Zeitpunkt vor dem xx.xx.xxxx das Arbeitsverhältnis durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Arbeitgeber zu beenden. In diesem Fall erhält der Arbeitnehmer die infolge der vorzeitigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses frei werdenden Bruttobezüge, die ihm im Zeitraum zwischen tatsächlicher Beendigung und dem xx.xx.xxxx zugestanden hätten, zu 85/100 % als Abfindung entsprechend §§ 9, 10 KSchG.“
  • Freistellung und Resturlaub
    Soll der Arbeitnehmer bis zum Beendigungszeitpunkt weiterarbeiten oder freigestellt werden? Auch darüber sollten sich beide Seiten Gedanken machen. Die Freistellung, insbesondere in den letzten Wochen/Monaten, ist erfahrungsgemäß der Regelfall. Hintergrund ist, dass das Unternehmen wenig Interesse daran hat, dem scheidenden Arbeitnehmer weiterhin Zugang zu Kundendaten, Know-how, Innovationen, geplanten Deals etc. zu ermöglichen. Auch eine Regelung zum Urlaub gehört in den Aufhebungsvertrag. Oft werden Freistellung und Urlaubsgewährung hierbei kombiniert. Eine Möglichkeit ist, zunächst den Urlaub zu gewähren und für den anschließenden Zeitraum die Freistellung zu vereinbaren.
  • Abfindung
    Entscheidend für den Arbeitnehmer (aber auch für das Unternehmen) ist die Frage einer Abfindung und von deren Höhe. Der Arbeitnehmer will sich in der Regel seine Zustimmung zum Aufhebungsvertrag durch eine hohe Abfindung vergolden lassen. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung in einem Aufhebungsvertrag gibt es jedoch nicht. Sie kann (beziehungsweise muss) individuell ausgehandelt werden. Hinsichtlich der Höhe einer Abfindung hat sich die – völlig unverbindliche – Formel etabliert: 0,5 x Bruttomonatsgehalt x Beschäftigungsjahr. Auf eine Abfindung ist Lohnsteuer zu zahlen, aber sie ist sozialversicherungsbeitragsfrei.

Dieses Startup weiß, ob dir eine Abfindung zusteht

Gekündigt?: Dieses Startup weiß, ob dir eine Abfindung zusteht

Wenn die Kündigung ins Haus flattert, wissen wahrscheinlich die wenigsten, ob sie Geld vom Chef bekommen würden. Ein Startup will helfen.

  • Nachvertragliche Wettbewerbsverbote
    Ist im Arbeitsvertrag ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot vorgesehen, könnte der Arbeitgeber dies nun bereuen, schließlich muss dann auch eine Karenzentschädigung gezahlt werden. Man sollte sich also überlegen, auf das Wettbewerbsverbot zu verzichten. Hierbei sollte genau auf die Formulierungen geachtet werden. Der Arbeitnehmer wird sich in der Regel den Verlust der Karenzentschädigung durch eine höhere Abfindung abkaufen lassen. Umgekehrt kann auch erst im Aufhebungsvertrag ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot vereinbart werden. Neben der Verpflichtung des Unternehmens, eine Karenzentschädigung zu zahlen, sind hier weitere Fallstricke zu beachten. Ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot sollte daher nicht ohne professionelle Beratung vereinbart werden.
  • Zeugnis
    Der Wert eines Zeugnisses hat aufgrund der Vorgabe der Rechtsprechung, dass es wohlwollend sein muss, immer mehr abgenommen. Gleichwohl legen die meisten Arbeitnehmer nach wie vor gesteigerten Wert auf die Erteilung eines „sehr guten“ Arbeitszeugnisses. Um Streit über die Formulierung zu vermeiden, kann es sinnvoll sein, dem Aufhebungsvertrag einen abgestimmten Zeugnisentwurf beizufügen.

  • Hinweis auf rechtzeitige Arbeitsuchendmeldung
    Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, den Arbeitnehmer darauf hinzuweisen, dass er sich spätestens drei Monate vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses – beziehungsweise innerhalb von drei Tagen bei kürzerer Beendigungsfrist – persönlich bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend melden muss. Ferner muss der Arbeitnehmer auf die Pflicht zur aktiven Beschäftigungssuche hingewiesen werden. Wird dies vergessen, bestehen trotzdem keine Schadenersatzansprüche seitens des Arbeitnehmers. Darüber hinaus sollte klargestellt werden, dass sich der Arbeitnehmer über die sozialversicherungs- und steuerrechtlichen Folgen der Aufhebungsvereinbarung selbst informieren muss.
  • Ausgleichsklausel
    Der Aufhebungsvertrag soll Streit vermeiden und Rechtssicherheit schaffen. Ganz wichtig ist daher, dass mit dem Aufhebungsvertrag alles geregelt ist und nicht später weitere, nicht geregelte Ansprüche geltend gemacht werden können. Es empfiehlt sich, im Aufhebungsvertrag ausdrücklich den Ausschluss weiterer Ansprüche zu regeln. Aber Vorsicht: Auch Schadenersatzansprüche des Unternehmens können dann weg sein.
  • Formulierungsvorschlag:
    „Mit Erfüllung der oben stehenden Verpflichtungen sind sämtliche Ansprüche der Parteien gegeneinander aus dem Arbeitsverhältnis und dessen Beendigung (z. B. wegen Überstunden etc.), soweit sie nicht auf einer unerlaubten Handlung beruhen, ausgeglichen.“
Bild: Getty Images / Peter Dazeley

 

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Die meisten Überstunden macht immer noch der Chef……

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Die meisten Überstunden macht immer noch der Chef

Studie. Wer viel verdient, arbeitet auch viel: Die meisten Überstunden in Deutschland machen Führungskräfte – oft unbezahlt.
25. Juni 2018 | Daniel Eckert (Die Welt)

Feierabend? Für viele Chefs ist das beinahe ein Fremdwort. Im Laufe ihres Lebens sammeln besonders Menschen in hohen Positionen jede Menge Überstunden an. Genau sind es 15.430, zusammengerechnet verbringen sie damit fast zwei Jahre länger im Betrieb als vertraglich vereinbart.

„Führungskräfte tragen viel Verantwortung für Personal und Budgets, wodurch sie nicht selten länger und auch an Wochenenden arbeiten“, sagt Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner. Fachkräfte leisten während ihres Berufslebens im Schnitt auch schon 6562 Stunden Mehrarbeit.

Der Hamburger Vergütungsspezialist hat auf Basis aktueller Daten ausgewertet, wie verbreitet Überstunden in Deutschland sind. Die knappe Antwort lautet: sehr verbreitet, allerdings mit großen Unterschieden.

Zusammenhang zwischen Gehalt und Überstundenzahl

Wie die Experten von Compensation Partner herausfanden, gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen der Höhe des Gehalts und der Zahl der Überstunden. „Wer ein Bruttoeinkommen von mehr als 120.000 Euro bezieht, arbeitet pro Woche durchschnittlich 9,5 Stunden länger“, heißt es in dem „Arbeitszeitmonitor“, der WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt.
Arbeitnehmer mit einem typischen Mittelschichteinkommen von 51.000 bis 60.000 Euro kommen im Durchschnitt auf 3,5 Stunden Zusatzarbeit pro Woche. Beschäftigte mit einem jährlichen Gehalt von weniger als 20.000 Euro sammeln wöchentlich 1,8 Überstunden an.

Wie Compensation Partner ermittelt hat, arbeitet mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland (54 Prozent) regelmäßig länger als vertraglich vereinbart – und längst nicht alle von ihnen erhalten einen Ausgleich dafür. Nach eigenen Angaben bekommen nur 38 Prozent der Beschäftigten ihre Zusatzarbeit vergütet.

Berater arbeiten besonders oft unbezahlt zu lange

Am seltensten ist ein Ausgleich für Überstunden in den Branchen Werbung und PR sowie in der Unternehmensberatung vorgesehen. Beschäftigte in diesem Sektor erbringen durchschnittlich 5,11 Stunden extra pro Woche, so viel wie in keiner anderen Branche – und drei Viertel der Berater bekommen keinen Ausgleich. Böger: „Die Unternehmensberatung ist geprägt von großer Arbeitsbelastung – jedoch auch von guten Karrierechancen und einem überdurchschnittlichen Einkommen, das Überstunden kompensieren soll.“

Die meisten Überstunden erbringen Beschäftigte in den östlichen Bundesländern sowie in Teilen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Sechs Zusatzstunden pro Woche sind hier normal. In den Regionen rund um Nürnberg, Würzburg und Teilen von Thüringen ist der Durchschnittswert am geringsten – hier sind es 5,4 Überstunden.

Ältere Arbeitnehmer machen mehr Überstunden

Noch eines ist aufschlussreich: Je älter Arbeitnehmer sind, desto verbreiteter ist Mehrarbeit. So leisten Beschäftigte unter 20 Jahren zwei Stunden pro Woche über das vertraglich Geforderte hinaus, bei 59-Jährigen sind es 3,7 Stunden.

Die Daten decken sich weitgehend mit einer Erhebung des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden. Die Experten dort fanden heraus, dass mehr als ein Drittel aller Chefs besonders lang im Büro bleibt. Den Statistikern zufolge ist jeder neunte Vollzeiterwerbstätige mehr als 48 Stunden pro Woche für seinen Job im Einsatz. Aus einer Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht hervor, dass sich vor allem Arbeitnehmer mit höheren Bildungsabschlüssen und größerer beruflicher Entscheidungsbefugnis eigentlich wünschen, weniger zu arbeiten. Häufig gelingt das nicht.

Dieser Artikel erschien zuerst bei Die Welt.

Artikelbild: Morsa Images; Infografiken: Die Welt

 

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9 Tipps, um Investoren, Partner und Kunden zu überzeugen………..

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9 Tipps, um Investoren, Partner und Kunden zu überzeugen

Anzeige. Kunden, Investoren und Partner – die alles entscheidenden Big Three der Gründerszene. Aber wie kann man sie vom eigenen Unternehmen restlos überzeugen? Ein Grundlagen-Guide.
21. Juni 2018 | Sponsored Post

Worauf kommt es an, wenn man Kunden, Investoren und Partner überzeugen möchte?

Die heilige Dreifaltigkeit der Startup-Welt

Die unterschiedlichsten Faktoren haben einen Einfluss darauf, ob sich ein Startup erfolgreich am Markt etabliert – oder eben nicht. Doch drei Faktoren entscheiden fast immer über Erfolg oder Niederlage: Startups brauchen KundenInvestoren für die strategische Unterstützung und die Finanzierung und ein starkes Netzwerk.

Klingt simpel – aber in der Realität scheitern viele junge Gründer genau an diesen grundlegenden Anforderungen. Dabei stellen sich immer wieder die gleichen Fragen: Wie kann ich zahlungskräftige Investoren ins Boot holen? Wie kann ich die Kunden von mir überzeugen? Und: Wie komme ich an starke Partner?


Ihr wollt Euer Produkt von Investoren und Kunden auf Herz und Nieren prüfen lassen? Dann lasst Euch die Startupnight am 07. September in Berlin nicht entgehen! Alle Informationen dazu findet Ihr hier!


9 Erfolgs-Tipps, die angehende Gründer unbedingt beherzigen sollten

1. Gute Geschäftsideen durch Feedback zur Reife führen

Vor einer Gründung sollten sich angehende Entrepreneure immer fragen, ob die eigene Idee überhaupt innovativ ist oder einen Mehrwert stiftet. Dafür sollten sich Jungunternehmer das Marktumfeld ganz genau anschauen und sich überlegen, wo sich ihr Startup platzieren könnte und inwieweit ihr Unternehmen sich von anderen Konzepten abhebt. Außerdem ist es unerlässlich, sich mit möglichst vielen Branchenkennern auszutauschen, auch wenn viele Startups befürchten, ihre Geschäftsidee könnte so kopiert werden. Tatsächlich ist die echte Gefahr eine ganz andere: Wer im stillen Kämmerlein vor sich hin entwickelt, riskiert immer, tatsächliche Kundenbedürfnisse und Marktgegebenheiten zu verfehlen. Also: Frühzeitig nach Input und Feedback zu fragen, spart Zeit und Geld, und hat einen positiven Einfluss auf die Produktentwicklung oder Ausgestaltung einer Dienstleistung, die so wirklich Problemlösungen bieten können.

2. Solide Businesspläne ohne Traumtänzerei

Für junge Gründer ist der Businessplan wie eine Bewerbungsmappe: Er sollte möglichen Partnern und Investoren in Kürze zeigen, warum sie gerade in dieses Startup investieren oder mit ihm zusammenarbeiten sollen. In der Realität lesen sich viele Businesspläne von Startups allerdings eher wie Wunschzettel, gespickt mit Fantasie-Wachstumszahlen und weiteren unrealistischen Angaben, die als solche schnell durchschaut werden. Gründliches Arbeiten, saubere Analysen von Märkten, vergleichbaren Geschäftsmodellen und die Berufung auf konkrete Datengrundlagen hingegen sind die Basis für solide Businesspläne.

3. Investoren müssen gekonnt überzeugt werden

Die meisten Startups können sich spätestens mit Eintritt in eine Wachstumsphase nicht mehr selbst finanzieren und sind auf Fremdkapital angewiesen. Dann ist es Zeit für einen Pitch vor Investoren, bei dem vor allem Professionalität und ein authentischer Auftritt entscheidend sind. Gründer auf der Suche nach Finanzspritzen sollten nie vergessen, dass Investoren nicht nur in eine Idee oder ein Produkt, sondern immer auch in die Menschen dahinter investieren. Authentisch zu sein, Begeisterung zu zeigen und dabei bescheiden und sachlich zu bleiben, ist daher genauso wichtig wie umfassende Fachkenntnis der eigenen Kennzahlen, des Marktes und der Kunden. Übrigens: Die Zeit, in der arrogante Rüpel-Gründer Investoren beeindrucken konnten, ist übrigens vorbei. Bei Investoren gefragt sind heute kompetente, sachlich-pragmatisch-visionäre Gründertypen.

4. So gelingt der perfekte Pitch

Ziel eines Pitches ist es, die potenziellen Geldgeber kurz und knapp über die Geschäftsidee, das Geschäftsmodell und das zukünftige Vorgehen zu informieren. Außerdem sollte der Pitch immer an das Publikum angepasst sein: Einen VC interessieren schließlich andere Faktoren als einen Kooperationspartner. Meist ist es von Vorteil, ein Pitch Deck mit den wichtigsten Zahlen und Fakten zu präsentieren. Das macht es nicht nur einfacher, dem Pitch zu folgen, sondern verstärkt auch den Effekt von Schlüsselaussagen und den wichtigsten Kennzahlen.

5. Nur mit Kunden läuft das Geschäft

Ein Startup funktioniert nicht ohne Kunden und besonders in der Gründungsphase müssen diese erst einmal überzeugt werden. Unternehmer sollten also ein Marketingkonzept entwickeln, das auf die Zielgruppe zugeschnitten ist, damit diese erreicht und im optimalen Fall von der Idee überzeugt werden können. Dazu gehört neben konstanter Öffentlichkeitsarbeit und Online Marketing auch ein seriöser und klar strukturierter Webauftritt. Auch Messen sind eine unverzichtbare Plattform, auf der Gründer den Kontakt mit (potenziellen) Kunden pflegen und sie von dem Potenzial des Konzepts, Produkts oder der Dienstleistungen überzeugen können.

6. Expertise von Gründungsberatern einholen

Auf der Startupnight können sich Gründer mit Branchenkennern vernetzen.

Besonders junge Startups haben bei der Führung von Unternehmen wenig Erfahrung und starten häufig mit der Idee, mit flachen Hierarchien – oder auch ganz ohne sie – arbeiten zu wollen. In den meisten Fällen ist dieser Ansatz aber reines Wunschdenken: Mitarbeiter, die dieses Credo ernst nehmen und gestalten wollen, prallen plötzlich mit der sehr spezifischen Vorstellung des Gründers zusammen, der blockiert. Die entstehende Frustration kann für junge Unternehmen schnell zur Zerreißprobe werden.

Um bereits vielfach gemachte Fehler nicht selbst machen zu müssen, ist es für Unternehmer empfehlenswert, Branchenevents zu besuchen und von etablierten Startups zu lernen. In Gesprächen mit anderen Unternehmern können Gründer nicht nur ihr eigenes Netzwerk ausbauen, sondern sich außerdem wertvolles Wissen über die Führung eines erfolgreichen Betriebs aneignen.

7. Kooperationen bilden und in der Szene Fuß fassen

Besonders in den IT-, Tech- oder Softwarebranchen ist der Markt umkämpfter als jemals zuvor. Wichtig ist es deshalb, andere Unternehmen als Partner zu gewinnen und mit ihnen zu kooperieren. So können mehr Kunden gezielt angesprochen und das Startup effizient in den Markt integriert werden. Außerdem können junge Unternehmen von etablierten Partnern nicht nur lernen, sondern auch deren Image und Expertise profitieren.

8. Praktische Erfahrungen sammeln

Vor allem für junge Entrepreneure ist die Gründung eines Startups häufig Neuland. Egal, ob Erfolge oder Niederlagen – beides zählt zum Lernprozess eines Unternehmers und hilft, in Zukunft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Bei Misserfolgen, so schmerzlich sie auch sein mögen, sollten Gründer also nicht gleich die Flinte ins Korn geworfen werden, sondern lieber an den zugrunde liegenden Fehlern gearbeitet werden. Im Business gilt: Jede Erfahrung ist hilfreich – solange aus Fehlern gelernt wird, um so das eigene Geschäft und sich selbst als Unternehmer weiterzuentwickeln.

9. Immer realistisch bleiben

Auch nach der Gründung wird es für Unternehmer immer wieder bessere und schlechtere Zeiten geben. Gründer sollten nicht sofort wieder aufgeben, wenn Umsätze eine Zeit lang zurückgehen, sondern ständig am Ball bleiben. Der finanzielle Puffer, den Startups immer zur Verfügung haben sollten, dient bei solchen Übergangszeiten als Handlungsspielraum, bis der Umsatz wieder ansteigt.

Was die Startupnight so besonders macht

Die Startupnight, Deutschlands größte Startup-Messe und eine Initiative des Telekom Open Space der Deutschen Telekom als Ort für Co-Innovationen, Co-Kreationen und Intrapreneurship, findet am 7. September 2018 zum sechsten Mal statt. Über 250 Startups aus der ganzen Welt und den Bereichen Mobilität, Energie, Kommunikation, Künstliche Intelligenz, Blockchain, Internet of Things, Virtual Reality, Augmented Reality und Fintech präsentieren sich dem Publikum, Risikokapitalgebern und Großkonzernen. Auf nur einer Veranstaltung haben Startups so die Möglichkeit, Kooperationen einzufädeln, Investoren auf sich aufmerksam zu machen und mit potentiellen Kunden ins Gespräch zu kommen.

2018 geht die Startupnight erstmals unter dem Titel Road to Berlin auf Tournee und bietet lokalen Startups aus den Regionen München, Köln und Aachen die Chance, mit ihrem Pitch zu überzeugen, um so jeweils eine von drei Wildcards für die Startupnight in Berlin zu gewinnen. Jetzt bewerben!

 

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Facebook testet Bezahlmodell für Gruppen………..

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Facebook testet Bezahlmodell für Gruppen

Kurznachricht. Gruppen-Administratoren könnten bald monatlich Geld von Mitgliedern verlangen. Facebook testet die Idee zunächst mit ausgewählten Gruppen aus den USA.
21. Juni 2018 | Pauline Schnor
Facebook-Gruppen könnten bald bis zu 30 Dollar kosten.

Facebook-Gruppen könnten bald bis zu 30 Dollar kosten.

Facebook testet ein kostenpflichtiges Abomodell für Gruppen. Das hat das Unternehmen am Mittwoch in einem Blog-Beitrag bekanntgegeben. Gruppen-Administratoren können demnach einen monatlichen Beitrag von Mitgliedern kassieren. Dieser beläuft sich dem Magazin t3n zufolge auf 4,99 bis 29,99 US-Dollar.

„Wir wissen, dass Admins ihre Zeit und Energie investieren, um ihre Gruppen am Laufen zu halten“, heißt es auf dem Facebook-Blog. Viele Betreiber würden schon jetzt Geld von ihren Mitgliedern nehmen – allerdings nicht über ein von Facebook bereitgestelltes Tool, sondern über externe Bezahl-Dienste.

An dieser Stelle will Facebook nun offenbar intervenieren und Mitglieder auf der eigenen Plattform halten. Das soziale Netzwerk testet die Bezahlfunktion zunächst mit den englischsprachigen Gruppen „Declutter My Home“, „Grown and Flown Parents“ und „Meal Planning Central Premium“. Zahlende Mitglieder sollen von mehr und tiefergehenden Inhalten profitieren: Im Gegensatz zu kostenfreien Versionen der Gruppen würden bei den Abo-pflichtigen etwa auch Live-Q&As oder gemeinsame Projekte angeboten, heißt es.

Ob Facebook selbst an dem Bezahlmodell verdient, geht aus dem Blogbeitrag nicht hervor.

 

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So denken die Deutschen über Immobilien……………

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So denken die Deutschen über Immobilien
20. Juni 2018

So denken die Deutschen über Immobilien

Wie stehen die Deutschen zur Immobilie? Das hat Interhyp wieder in der aktuellen Wohntraumstudie untersucht. Der Traum vom eigenen Heim ist demnach noch immer fest verankert. Die Wohnträume erscheinen zudem weiter realistisch und pragmatisch. Die Immobilie bleibt für die Deutschen derweil weit mehr als ein reines Investment.

Was bewegt die Menschen rund um ihr eigenes Zuhause? Wie wohnen sie und welche Wünsche, Ängste und Bedürfnisse haben sie diesbezüglich? Um diese Aspekte besser zu verstehen, führt die Interhyp AG seit 2011 die Wohntraumstudie durch. Die Studie zeichnet ein detailliertes Bild von den Wünschen, Erfahrungen und Erwartungen in Bezug auf Wohn- und Mieteigentum.

Mehr als ein Renditeobjekt

„Die zweistufige Untersuchung zeigt, dass die Immobilie trotz gestiegener Kaufpreise und Wertzuwächse für die Mehrheit kein Renditeobjekt ist. Vielmehr wurde besonders im qualitativen Teil der Studie der große emotionale Bezug der Deutschen zum Zuhause deutlich, der quantitativ bestätigt wurde“, fasst Mirjam Mohr, Vorstandsmitglied der Interhyp AG, die Studienergebnisse zusammen.

Bodenständige Wohnträume

Der Erhebung zufolge hegen die Deutschen solide und unaufgeregte Wohnträume. „Die Menschen haben stets im Hinterkopf, was für sie selbst realistisch ist“, erläutert Mohr. Luxusphantasien gibt es kaum. Der Wohntraum soll stattdessen vor allem hell, praktisch, ordentlich und bodenständig sein. Für die Befragten sei das Zuhause ein wichtiger Rückzugsort und zugleich ein sozialer Ort, der die Menschen mit Freunden und Familie verbindet. „Deshalb sind Lage und Umgebung so wichtig – nicht nur bei der Immobilienwertermittlung der Banken, sondern auch bei der individuellen Bewertung“, erklärt Mohr.

Eigentum macht glücklich

Insgesamt sind die Deutschen der Interhyp-Studie zufolge mit ihrer eigenen Wohnsituation überwiegend zufrieden. Interessant ist laut Interhyp der Zusammenhang zwischen Wohneigentum und Wohnglück. Wer bereits gekauft hat, ist damit sehr zufrieden (91%).  Ungeachtet der Immobilienpreise wollen die Deutschen nicht mehr mieten. Insgesamt hätten 76% gern eine eigene Immobilie.Von Wohneigentum erhoffen sie sich mehr Unabhängigkeit, mehr Gestaltungsspielraum, Mietfreiheit und Absicherung im Alter.

Unberechtigte Sorgen

Gleichzeitig sorgen sich viele derjenigen, die noch nicht gekauft haben, wegen einer möglicherweise zu hohen finanziellen Belastung durch den Kredit und fürchten, kein passendes, bezahlbares Objekt zu finden. Diese Sorge ist laut den Immobilienbesitzern tatsächlich nur sehr selten berechtigt.

Naturnähe gefragt

Aus den qualitativen Interviews ergaben sich zwei Trends. Zudem einen sehnen sich immer mehr Menschen nach Natur, Freiheit und Ruhe. Auf dem Land fühlen sie sich stärker in die Gemeinschaft eingebunden. „Sie wollen raus aus der Großstadt, weg von der schlechten Luft und den überteuerten Immobilienpreisen“, zitiert Mohr aus den Interviews. Diese Tendenzen wurden in den Panels quantitativ bestätigt: naturnahe und ruhige Wohnlagen sind im Trend. Die Großstadt ist hingegen gar nicht so beliebt wie man vermuten könnte. 56% der Befragten bezeichnen sich gar als lärmgeplagt.

Familie vor Arbeit

Der zweite Trend zeigt zur Familie. In den qualitativen Interviews wollten die Teilnehmer auffällig oft in der Nähe ihrer Familie und enger Freunde wohnen, einige haben dafür sogar Kompromisse in Kauf genommen – wie etwa einen weiteren Weg zur Arbeit. Diese Aussagen wurden quantitativ bestätigt. 53% der Befragten ist die Nähe zur Familie sehr wichtig. 2016 sagten das nur 36%. Die Zunahme wundert nicht, sagen doch 84%, dass Familiennähe ihnen Gefühl von Stabilität, Verwurzelung und Heimat gibt. (mh)

 

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Deutsche haben immer weniger Mietschulden
19. Juni 2018

Deutsche haben immer weniger Mietschulden

Die Mietschulden der Deutschen entwickeln sich klar rückläufig. Das geht aus den aktuellen Zahlen des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. hervor. 2017 sind die Mietschulden demnach um ein Zehntel gesunken. Seit 2003 haben sie sich sogar halbiert.

Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen haben 2017 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden verzeichnet. Konkret sind sie im vergangenen Jahr um 9,6% auf 372 Mio. Euro gesunken. Damit haben die Wohnungsunternehmen die Mietschulden seit dem Jahr 2003 um 385 Mio. Euro – und damit um mehr als die Hälfte – reduziert.

Anteil an Mieteinnahmen mehr als halbiert

Folgerichtig ist der Anteil der Mietschulden an den jährlichen Gesamtmieteinnahmen der GdW-Unternehmen ebenfalls rückläufig. Im Jahr 2016 betrugen die Mietschulden 2,0% der Jahressollmiete, 2017 waren es 1,9%. Seit dem Höchststand der Mietschulden im Jahr 2003 hat sich der Anteil der Mietschulden an der Sollmiete von damals 4,4% mehr als halbiert.

Trend dürfte anhalten

„Die positive Entwicklung hängt mit der wirtschaftlich stabilen Lage in Deutschland zusammen“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko. „Dieser Trend wird aller Voraussicht nach weiter anhalten, auch wenn er sich verlangsamen wird.“ Der Rückgang der Mietschulden über die vergangenen Jahre ergibt sich dem GdW zufolge auch aus dem aktiven und sozialen Vermietungs- und Mietschuldenmanagement sowie eigenen Beratungs- und Betreuungsangeboten der Wohnungsunternehmen für säumige Zahler.

Bonitätsauskünfte über Mietbewerber notwendig

Um Mietschulden auch in Zukunft vermeiden zu können, sei es aber wichtig, dass Vermieter bzw. Wohnungsunternehmen rechtzeitig vor Abschluss eines Mietvertrags die Mietbewerber erfolgreich dahingehend prüfen können, ob sie zahlungsfähig sind. Vermieter müssten entsprechende Bonitätsauskünfte über Mietbewerber einholen dürfen, denn sie dienen auch dem Mieter als Schutz vor Überschuldung. (mh)

 

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Bausparkasse Mainz erhält Pfandbrief-Erlaubnis der BaFin……….

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Bausparkasse Mainz erhält Pfandbrief-Erlaubnis der BaFin
20. Juni 2018

Bausparkasse Mainz erhält Pfandbrief-Erlaubnis der BaFin

Die Bausparkasse Mainz (BKM) hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Lizenz zur Begebung von Hypotheken-Pfandbriefen erhalten. Zugleich hat sie die Kernzahlen für das Jahr 2017 bekannt gegeben. Demnach ist das Baufinanzierungsgeschäft stark gewachsen.

Die BKM hat als zweite Bausparkasse in Deutschland die BaFin-Lizenz zur Emission von Pfandbriefen erhalten. Die Bausparkasse will künftig Namenspfandbriefe im Volumen von 5 bis 20 Mio. Euro mit Laufzeiten von fünf bis zwölf Jahren ausgeben. Das jährliche Emissionsvolumen wird auf 100 Mio. Euro geschätzt. Eine erste Transaktion ist für Herbst 2018 geplant.

Auf Wachstumskurs

Neben der BaFin-Erlaubnis hat die BKM auch die Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr verkündet. Das reine Neugeschäft der BKM im Bereich der Baufinanzierung ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 15% gestiegen. Damit sei die Bausparkasse weit über Plan gewachsen. Der Bestand an Baufinanzierungen lag Ende des Geschäftsjahres 2017 bei rund 1,8 Mrd. Euro und damit fast 4% höher als zu Jahresbeginn. Diese positive Geschäftsentwicklung setzt sich nach Aussage der BKM auch 2018 fort. (mh)

 

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Um beruflich erfolgreich zu sein, müssen Sie (noch) nichts können…………

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Um beruflich erfolgreich zu sein, müssen Sie (noch) nichts können

Viele Jobsuchende fokussieren sich im Bewerbungsprozess vor allem auf ihre Hard und Soft Skills als Einstellungsargumente. Doch was Sie bereits können, ist in der Realität gar nicht so wichtig. Worauf kommt es Recruitern stattdessen an?

 

Keine Frage: Qualifikationen, Erfahrungen und Soft Skills dienen Personalern auch als Entscheidungsgrundlage in Bewerbungsprozessen. Wer eine völlig fachfremde Ausbildung absolviert hat oder sich ohne jegliche Berufserfahrung auf eine Führungsposition bewirbt, hat wohl kaum Chancen auf eine Jobzusage. Dennoch sollte Recruitern ebenso wie Bewerbern zunehmend bewusst werden, dass das Können eines Mitarbeiters nicht zwingend mit dessen Erfolg zusammenhängt. Stattdessen findet in deutschen Unternehmen angesichts des Fachkräftemangels aktuell ein Umdenken statt. Den perfekt auf eine Vakanz zugeschnittenen Bewerber gibt es nicht (mehr). Es fehlt an qualifiziertem Nachwuchs und dementsprechend bedarf es neuer Personalgewinnungsstrategien. Das Motto lautet somit immer häufiger: Wo es keine „perfekten“ Bewerber gibt, werden sie schlichtweg selbst generiert. Lebenslanges Lernen lautet das Stichwort.

Definition: Was ist das Besondere am Konzept des lebenslangen Lernens?

Wie der Name bereits vermuten lässt, geht es beim lebenslangen Lernen darum, den Menschen zu befähigen, nicht nur in der Kindheit, der Jugend oder dem frühen Erwachsenenalter zu lernen, sondern über dessen gesamte Lebensspanne hinweg. Innovativ klingt das auf den ersten Blick nicht. Es gilt daher zu verstehen, wie die klassische Berufslaufbahn eines deutschen Arbeitnehmers noch bis vor wenigen Jahren aussah: Er machte einen Schulabschluss, absolvierte eine Ausbildung oder ein Studium, in welchem er sich das für den gewählten Beruf notwendige Wissen aneignete, und arbeitete anschließend bis zur Rente in diesem Beruf. Wenn überhaupt, hat nach dem Berufseinstieg das Lernen nur noch selten und in geringem Ausmaß stattgefunden – im Rahmen einer Weiterbildung beispielsweise oder einer internen Beförderung mit neuen Tätigkeitsbereichen. Lebenslanges Lernen bedeutet stattdessen ein stetiges Lernen über alle (beruflichen) Lebensphasen hinweg. Die anhaltende Fort- und Weiterbildung rückt also zunehmend in den Fokus. Woran liegt das?

Welche Entwicklungen befeuern das lebenslange Lernen?

Durch die Digitalisierung sowie Globalisierung ist unsere moderne Welt in den vergangenen Jahrzehnten deutlich komplexer sowie schnelllebiger geworden. Die Technologie schreitet so rasant voran wie nie zuvor. Ebenso erlangen die verschiedenen Wissenschaften beinahe täglich neue bahnbrechende Erkenntnisse. Die Veränderungen finden nicht nur rasant, sondern auch gravierend statt. Aus diesem Grund reicht das in der Schullaufbahn sowie während der Berufsausbildung und eventuell noch in den ersten Berufsjahren erworbene Wissen heutzutage in kaum noch einem Arbeitsleben aus, um die Berufslaufbahn (erfolgreich) zu bewältigen, geschweige denn in der Hierarchie aufzusteigen oder im Falle einer Arbeitslosigkeit einen neuen Job zu finden. Ein Kfz-Mechatroniker beispielsweise wird von der Technik überholt, wenn er mehrere Jahre nicht in seinem Beruf arbeitet. Er bräuchte dann für einen Wiedereinstieg also theoretisch eine beinahe vollständig neue Ausbildung.

Hinzu kommt der bereits erwähnte Fachkräftemangel, welcher zu einem Umdenken in den Unternehmen führt und bestehende Karrierepfade neu ausrichtet. Das lebenslange Lernen wird in der Belegschaft zunehmend gefördert – und schlichtweg vorausgesetzt. An Bewerber werden daher nicht mehr die Ansprüche gestellt, über das geforderte Knowhow oder die notwendigen Skills bereits in Gänze verfügen zu müssen. Stattdessen verlagert sich der Fokus auf die Lernbereitschaft und Motivation eines Kandidaten. Auch die Recruiting-Abteilung lernt also sprichwörtlich hinzu.

Studie: Bewerber müssen motiviert und lernbereit sein

Studien zum Thema „Lebenslanges Lernen“ gibt es viele und die Ergebnisse decken sich: So kam eine Umfrage im Auftrag der ManpowerGroup Inc. vom Marktforschungsinstitut InfoCorp beispielsweise zu dem Ergebnis, dass die Digitalisierung das lebenslange Lernen zunehmend wichtiger macht. Emotionale Intelligenz, flexibles Denken sowie Kreativität seien dabei neben der Lernbereitschaft und Motivation eines Bewerbers die wichtigsten Eigenschaften. Zudem reife in deutschen Recruiting-Abteilungen zunehmend die Einsicht, perfekt ausgebildete Mitarbeiter seien eine Utopie. Für Sie auf der Jobsuche ist es also wichtig, diese Entwicklungen aktiv zu verfolgen und sich in Ihren Bewerbungen auf die wirklich wichtigen Argumente zu konzentrieren: Ihre Bereitschaft zum lebenslangen Lernen und eine Menge Motivation. Denn jeder erfahrene Recruiter weiß, dass ein motivierter Mitarbeiter beinahe alles lernen kann, wo die Motivation hingegen fehlt, ist Stagnation vorprogrammiert. Motivation und Lernbereitschaft im Sinne des lebenslangen Lernens hängen also untrennbar zusammen – und sollten für Bewerber als Hauptargumente dienen. Und auch, wenn Sie bereits in einer festen Anstellung sind, sind diese die Schlüssel zu einer steileren Karriere. Schlussendlich kommt es also nicht darauf an, was Sie bereits können, sondern was Sie zu lernen bereit sind, um im Berufsleben erfolgreich zu werden.

 

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