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Experte verrät: Wie Sie mit schwierigen Kollegen richtig kommunizieren………..

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Experte verrät: Wie Sie mit schwierigen Kollegen richtig kommunizieren

Über den Autor

Ilonka lütjen foto.128x128Ilonka LütjenWork-Life-Balance, Kommunikations-Coaching, Konfliktcoaching, Life-Coaching
Bewerbungstraining, Kommunikationstraining, Persönlichkeitstraining, Telefontraining, Train the Trainer
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Tara Moore / DigitalVision / Getty Images

Kennen Sie Menschen, bei denen Ihnen der Knopf zum Abstellen fehlt?
Natürlich sind Sie zu gut erzogen, um das “Stopp!” einfach laut auszusprechen. Ihre Gedanken aber lassen sich nicht so leicht abstellen. Und schon geht es los: “Das haben Sie mir doch bereits fünf mal erzählt.” Wie Sie aus dieser Nummer rauskommen? Verwenden Sie eine “Verständnisformel”.

Denn manchmal hilft es, solche deutlichen Worte nicht nur zu denken, sondern auch laut auszusprechen. Bevor Sie jedoch zu starken Worten greifen müssen, können Sie es auf eine andere Art und Weise versuchen. Lassen Sie uns das für drei verschiedene Fälle einmal durchgehen.

1. Lassen Sie uns zuerst über die Menschen sprechen, die Ihnen immer wieder dasselbe erzählen.

Menschen tun das, wenn sie vermuten, dass Sie sie nicht verstanden haben. Mit Ihnen persönlich muss das Ganze übrigens nichts zu tun haben. Es gibt verschiedene Szenarien, warum Sie jedoch diese Dauerschleife beenden mögen: Sie möchten den Worten vielleicht nur nicht zustimmen, weil Ihre Meinung nicht mit der des Kollegen übereinstimmen; Sie die Konfrontation scheuen; das Thema zu unwichtig für Sie ist oder Sie die Hoffnung haben, dass der andere bald aufhört, wenn Sie nichts erwidern. Es gibt einen kleinen Trick. Dieser funktioniert fast immer und sorgt dafür, dass sich Ihr Gesprächspartner endlich verstanden fühlt und aufhört, Ihnen in Dauerschleife dasselbe zu erzählen. Gebrauchen Sie eine sogenannte Verständnisformel. Davon haben Sie vielleicht schon gehört. Sagen Sie dem Kollegen, dass Sie seine Ansicht nachvollziehen können. Spätestens nach der zweiten Wiederholung seiner Äußerung sollten Sie eine Verständnisformel anwenden. Aber es heißt Formel, da Sie den Ausdruck wie eine Formel verwenden. Sie gebrauchen die Formulierung auch dann, wenn Sie kein Verständnis für die fremde Situation haben. Eine Verständnisformel kann heißen:

„Oh ja, dass kann ich gut nachvollziehen. Ich wäre bestimmt auch sauer; würde mich angegriffen fühlen; würde mich übergangen fühlen. Ich finde es auch unpassend, was Frau/ Herr …. gesagt oder getan hat“.

Nach diesem Prinzip wird eine Verständnisformel gebildet. Sie sagen dem anderen, dass Sie seine Worte wahrgenommen haben und seine Ansicht, seinen Eindruck oder seine Emotion nachvollziehen können. Denken Sie bitte daran: Sie können seine Realität nachvollziehen. Es ist nicht Ihre Realität. Anstatt jetzt gemeinsam zu leiden, sagen Sie anschließend unbedingt:

„Lassen Sie uns jetzt überlegen, wie wir dieses Thema lösen können!“

Sie ergreifen die Initiative und stellen fest, ob der andere nur einen Zuhörer brauchte oder nach einer Lösung sucht. Auch wenn Sie bereits ahnen, dass es keine Lösung gibt, können Sie sich auf die gemeinsame Lösungssuche begeben. Nach der vergeblichen Suche zu sagen, dass es keine Lösung gibt, wird dem anderen besser gefallen, als wenn Sie ihm sofort mitteilen, dass das Thema aussichtslos ist. Natürlich können Sie das aber auch sofort sagen, wenn Ihnen das besser gefällt. Hierfür gibt es keine allgemeingültige Faustregel. Sie werden sich und den anderen einschätzen können. Es macht natürlich einen Unterschied, ob derjenige ein langjähriger Kollege oder ein neues Mitglied des Teams ist. Auf jeden Fall wird eine Verständnisformel dafür sorgen, dass der andere weiß, dass Sie seine Worte wahrgenommen haben. Damit Ihnen eine Verständnisformel auch in kniffligen Situationen einfach über die Lippen kommt, ist es hilfreich, sich bereits vorher ganz entspannt für die Formulierung zu entscheiden, die Ihnen am meisten entspricht.

2. Gelegentlich führt Kommunikation zu einem trotzigen „Kleinkind-Verhalten“.

Mich erinnern verschiedene Gespräche immer wieder an die Situation mit Kindern, in der diese sich verstecken wollen und andere sie suchen. Gelegentlich stellt sich dann ein Kind mitten in dem Raum, ist für alle sichtbar und hält sich die Augen zu und sagt: „Such mich mal!“ Es geht davon aus, dass die anderen es auch nicht wahrnehmen können, weil es die anderen nicht mehr sehen kann. Einige Erwachsene verhalten sich ähnlich. Zumindest kommt es mir so vor. Wenn sie die Tatsachen nicht wahrhaben wollen, weil ihnen diese nicht gefallen, erklären sie diese für „nicht existent“. Sie selber haben vielleicht den Eindruck, dass Sie in fremden Zungen sprechen, zu leise oder zu laut sind oder eine andere Formulierung gebrauchen sollten. Fragen Sie den anderen:
– was er befürchtet
– wie Sie bestimmte Dinge formulieren sollen, damit er das als Tatsache annehmen kann
–  ob er noch Fragen hat, die Sie beantworten können.
–  wie etwas sein müsste, damit es ihm gefällt?
– danach sagen Sie ihm, wenn es diese Möglichkeit nicht gibt.

Sie können ihn, diesen schwierigen Typ, fragen, was er sich anders wünscht.

3. Kennen Sie Menschen, die immer wieder ähnliche Situationen magisch anziehen und dann davon ausgehen, dass das Ganze überhaupt nichts mit Ihnen selber zu tun hat?

Dabei ist es egal, ob es die Freundin, der Freund, ein Mitarbeiter, Kollege oder ein Kunde ist.
Der neue Chef wurde anfangs hoch gelobt, verhält sich mit der Zeit aber genauso, wie der alte Chef. Der neue Job ist plötzlich doch nicht so toll, wie anfangs angenommen. Der neue Partner verhält sich, genauso wie der alte Partner. Nur sieht er anders aus. Eigentlich ist nur die Optik anders. Die Geschichten über diese Personen aber bleiben gleich. Sie könnten sich das einfach immer wieder anhören und “auf Durchzug“ schalten. Sie könnten im Extremfall den Kontakt abbrechen, weil Sie sich das nicht mehr antun wollen, oder Sie können Fragen stellen. Fragen, die so ähnlich aussehen wie:
– Woran würden Sie feststellen, dass dieser Mensch wieder genauso agiert, wie der früherer Chef; Mitarbeiter; Kunde; Partner?
– Was tun Sie dann? (Erstellen Sie dann gemeinsam einen Handlungsplan.)

Oder fragen Sie:
– Was könnte das mit Ihnen zu tun haben? (Ich höre schon den empörten Ausruf: „Mit mir? Nichts!“)
– Woran würden Sie feststellen, dass alles wieder genauso ist, wie in der Vergangenheit?
– Wenn Sie das feststellen, was machen Sie dann? Wie könnte eine Lösung/ eine Veränderung aussehen?
– Was müsste passieren, damit Sie froh sind?“ (Machen Sie einen Plan.)

Fazit: Versuchen Sie, mit dem anderen zu sprechen. Es könnte klappen. Vielleicht aber braucht er einen neutralen, verbalen Sparringspartner. Sie können sich auf jeden Fall sicher sein, wenn Sie so handeln, dass Sie alles Wichtige versucht haben.

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Gesetzesänderungen 2019Das ändert sich 2019 für Unternehmer……………

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Gesetzesänderungen 2019Das ändert sich 2019 für Unternehmer

Am 1. Januar 2019 treten jede Menge neue Gesetze und Gesetzesänderungen in Kraft.

Am 1. Januar 2019 treten jede Menge neue Gesetze und Gesetzesänderungen in Kraft.© Marlene Gollasch / impulse

Am 1. Januar 2019 treten in Deutschland zahlreiche Gesetzesänderungen und neue Gesetze in Kraft. Was Unternehmer jetzt wissen sollten und wo sie entlastet oder belastet werden.

Gesetzesänderungen in der Sozialversicherung

Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt

Ab dem 1. Januar 2019 sinkt der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung von 3,0 auf 2,5 Prozent. Da die Beiträge von Arbeitgebern und Beschäftigten jeweils zur Hälfte getragen werden, werden Arbeitgeber um 0,25 Prozent entlastet.

Die Senkung auf 2,5 Prozent gilt bis zum 31.12.2022, danach steigt der Beitragssatz dann auf 2,6 Prozent.

Mindestbeitrag für die Krankenkasse sinkt für Selbstständige

Für Selbstständige mit geringem Einkommen sinkt der Mindestbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung ab dem 1. Januar 2019 deutlich. Er beträgt dann inklusive Pflegebeitrag nur noch rund 171 Euro im Monat. Bisher mussten Selbstständige, die sich freiwillig gesetzlich krankenversicherten, monatlich mindestens 423 Euro für die Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Dass sie ab 2019 weniger bezahlen müssen, liegt daran, dass die Bemessungsgrundlage von bisher 2.284 Euro auf 1.038 Euro abgesenkt wurde. Davon profitieren alle Selbstständigen, die weniger als 2.284 Euro im Monat verdienen.

Krankenversicherungsbeiträge werden wieder paritätisch finanziert

Der Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung wird 2019 unverändert bei 14,6 Prozent liegen. Dazu kommt der Zusatzbeitrag, den jede Krankenkasse entsprechend ihres Finanzbedarfs von den Versicherten erhebt. Bisher mussten die Versicherten den Zusatzbeitrag alleine tragen. Dies ändert sich ab dem 1. Januar 2019. Er wird dann wieder paritätisch, also zur Hälfte von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, finanziert. Da der durchschnittliche Zusatzbetrag 2019 bei 0,9 Prozent liegt, steigt die Belastung für Arbeitgeber im Schnitt um rund 0,5 Prozent.

Höhere Beiträge in der Pflegeversicherung

Der Beitrag für die Pflegeversicherung steigt zum 1. Januar 2019 um 0,5 Prozent auf dann 3,05 Prozent. Finanziert wird er je zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Arbeitgeber werden also um 0,25 Prozent mehr belastet.

Gesetzesänderungen und neue Gesetze für Unternehmer

Mindestlohn steigt

2019 steigt der gesetzliche Mindestlohn von derzeit 8,84 Euro auf 9,19 Euro. Ab 2020 müssen Arbeitgeber dann mindestens 9,35 Euro brutto pro Stunde bezahlen. Auch etliche Branchenmindestlöhne steigen, zum Beispiel im Dachdeckerhandwerk, im Elektrohandwerk, im Gebäudereinigerhandwerk, bei Zeitarbeitern und in der Pflegebranche.

Recht auf befristete Teilzeit kommt

Ab dem 1. Januar erhalten Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit, auch Brückenteilzeit genannt. Arbeitnehmer haben dadurch die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit für einen bestimmten Zeitraum zu reduzieren und danach wieder zu ihrer ursprünglichen Arbeitszeit zurückzukehren. Das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TZBfG) sieht vor, dass Arbeitnehmer, die länger als sechs Monate in einem Unternehmen beschäftigt sind, ihre Arbeitszeit für einen Zeitraum von mindestens einem und höchstens fünf Jahre reduzieren können. Der Rechtsanspruch gilt allerdings nur für Beschäftigte in Betrieben mit mindestens 45 Arbeitnehmern.

Neues Verpackungsgesetz

Die bisher gültige Verpackungsverordnung (VerpackV) wird ab dem 1. Januar durch das Verpackungsgesetz (VerpackG) abgelöst. Seine Vorschriften gelten für alle, die Verpackungen gewerbsmäßig in den Verkehr bringen – also für Produzenten verpackter Waren und für Online-Händler. Ziel des Gesetzes ist es, die Recycling-Quoten bei verschiedenen Arten von Verpackungsmaterialien zu erhöhen sowie das gesamte Abfallaufkommen zu verringern. Das Gesetz umfasst im wesentlichen zwei Pflichten: Jeder Betroffene muss bei der „Zentralen Stelle Verpackungsregister“ vor dem erstmaligen Inverkehrbringen von Verpackungen eine Registrierungsnummer beantragen. Und jeder Betroffene muss sich an einem oder mehreren dualen Systemen beteiligen, die sich um die Rücknahme und Verwertung von Verpackungen kümmern.

Lkw-Maut steigt

Bereits seit dem 1. Juli 2018 gilt die Lkw-Mautpflicht nicht nur auf Autobahnen, sondern auch auf allen Bundesstraßen. Ab dem 1. Januar werden die Mautgebühren erhöht. Vor allem für laute und schwere Lastwagen wird die Fahrt auf Autobahnen und Bundesstraßen teurer. Die Kosten der Lärmbelastung durch Lastwagen werden erstmals mit in die Berechnung der Mauttarife einbezogen. 18-Tonner sind besonders von der Erhöhung betroffen. Elektro-Lkw und gasbetriebene Fahrzeuge werden dagegen von der Maut befreit.

Steuervorteile für privat genutzte E-Dienstwagen

Wer einen E- oder Hybrid-Dienstwagen auch privat nutzt, muss monatlich nicht mehr ein Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern, sondern nur noch 0,5 Prozent. Die Regelung gilt für Fahrzeuge, die zwischen dem 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2021 angeschafft oder geleast werden.

Änderungen bei Midijobs

Ab dem 1. Juli 2019 können Midijobber statt bisher maximal 850 Euro dann bis zu 1300 Euro verdienen und müssen dafür nur reduzierte Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Durch die Rentenreform erwerben sie dennoch volle Rentenansprüche. Grund dafür ist, dass die so genannte Gleitzone für die Sozialversicherungsbeiträge dann zum „Übergangsbereich“ wird. Der Arbeitgeberanteil bleibt unverändert und ist in Höhe des halben Beitragssatzes zu zahlen. Für Arbeitgeber ändert sich nur, dass sie  künftig das erzielte und das beitragspflichtige Entgelt an die Rentenversicherung melden müssen.

Betriebliche Altersvorsorge: Arbeitgeber müssen Zuschuss zahlen

Viele Arbeitgeber zahlen ihren Angestellten bereits jetzt Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge. Ab 2019 wird ein Zuschuss Pflicht, wenn Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung ihrer Mitarbeiter Sozialversicherungsbeiträge einsparen. Der Zuschuss beträgt 15 Prozent des Sparbeitrags, den die Arbeitnehmer durch Umwandlung eines Teiles ihres Gehalts in einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder eine Direktversicherung einzahlen. Wenn also eine Mitarbeiterin 3000 Euro brutto pro Monat verdient und davon 100 Euro in eine Direktversicherung einzahlt, dann spart der Arbeitgeber dadurch 19,43 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen. Ab 2019 muss er der Mitarbeiterin 15 Euro zur Direktversicherung zuschießen, so dass sie 115 Euro in ihre Altersvorsorge einzahlen kann.

Diese Verpflichtung gilt zunächst für Neuzusagen ab dem 1. Januar 2019, ab 2022 dann für alle bestehenden Verträge. Von dieser Regelung kann allerdings in Tarifverträgen abgewichen werden.

Drittes Geschlecht

Nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom Oktober 2017 wird es ab Januar 2019 für Intersexuelle ein drittes Geschlecht im Personenstandsregister geben: Neben „männlich“ und „weiblich“ kann dort dann auch „divers“ stehen. Für Arbeitgeber ist das vor allem im Hinblick auf  Stellenanzeigen relevant. Wer etwa einen Ingenieur sucht, muss künftig einen „Ingenieur (m/w/d)“ inserieren – das  „d“ steht für divers. Wer dagegen verstößt, dem könnte nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz eine Strafe wegen Diskriminierung drohen.

 

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Dr. Peters Group startet Hotelfonds………….

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Dr. Peters Group startet Hotelfonds
27. November 2018

Dr. Peters Group startet Hotelfonds

Hotelimmobilien haben bei Investoren in den vergangenen Jahren an Beliebtheit gewonnen. Die Dr. Peters Group kommt dem steigenden Interesse nun mit der Auflage eines Hotelfonds nach. Mit ihm können sich Anleger an einem Business-Hotel im Raum München beteiligen. Die geplanten Auszahlungen betragen 5,5% pro Jahr.

Die Dr. Peters Group bietet mit dem neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ privaten und institutionellen Anlegern ab sofort ein attraktives Immobilieninvestment an. Anteilseigner erhalten bis zum Ende der Laufzeit im Jahr 2030 eine jährliche Auszahlung von 5,5%. Der gesamte Kapitalrückfluss soll nach gut zwölf Jahren 184% vor Steuern betragen. Die Mindestbeteiligung beträgt 20.000 Euro plus 5% Ausgabeaufschlag.

Die Lage

Das im Mai 2018 eröffnete Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sonderflughafen Oberpfaffenhofen im Landkreis Starnberg. Neben zahlreichen Forschungsunternehmen sind am Technologiestandort auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie innovative Start-ups angesiedelt. Die Münchener Innenstadt ist mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln in gut einer halben Stunde zu erreichen.

Der Pächter

Pächter und Betreiber des Hotels ist eine hundertprozentige Tochter der renommierten Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden. Der Pachtvertrag für das Hotel wurde mit der Realotel Oberpfaffenhofen Hotelbetriebs GmbH über eine Laufzeit von 20 Jahren geschlossen. Der Pächter hat die Option, zweimal um jeweils fünf Jahre zu verlängern. Realotel übernimmt als Pächter wesentliche Betriebskosten sowie Wartungs- und Instandhaltungskosten.

Die Immobilie

Das Marriott-Hotel gehört dem 4-Sterne-Segment an und hat 174 moderne Zimmer inklusive 20 „Long-Stay-Apartments“, Restaurant mit Show-Küche, Bar, Wellness- und Fitnessbereich sowie diverse Tagungsmöglichkeiten. Bestehende Kontingentverträge mit umliegenden Unternehmen bescherten dem Hotel bereits eine ansehnliche Auslastung. In Bewertungsportalen wie booking.com rangiert das Haus als „Gästefavorit“ und „Bestseller“ mit 375 Bewertungen als „fabelhaft“.

Die Franchise

Die als Franchisegeber fungierende Marriott-Gruppe ist mit mehr als 1,25 Millionen Zimmern und 6.500 Hotels in 127 Ländern die weltweit größte Hotelkette und steht für anspruchsvolle Gäste und angesehene Dienstleistungen. Courtyard ist eine der größten von insgesamt 30 Marken der Hotelgruppe und verfügt über 1.156 Hotels in 47 Ländern. (mh)

 

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Leasing-Wirtschaft: Neugeschäft steigt auf 70 Mrd. Euro………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on November 27, 2018 at 10:26 am

Leasing-Wirtschaft: Neugeschäft steigt auf 70 Mrd. Euro

Maschinenleasing boomt. WLTP-bedingte Lieferengpässe bremsen Fahrzeugleasing. Digitalisierung als Wachstumschance.
Leasing-Wirtschaft: Neugeschäft steigt auf 70 Mrd. Euro © Pixabay / geralt

Das Neugeschäft der Leasing-Wirtschaft wächst 2018 nach zwei Rekordjahren erneut um 4,5 Prozent. Für 69,7 Mrd. Euro realisierten die Leasing-Gesellschaften in Deutschland Investitionen für ihre Kunden in Immobilien, Maschinen, Fahrzeuge, IT-Equipment und andere Wirtschaftsgüter, davon 9,1 Mrd. Euro mittels Mietkauf (+11 Prozent).

Besonders gut entwickelte sich das Neugeschäft mit Maschinen; es stieg um 9 Prozent im Vorjahresvergleich. Das IT-Leasing erholte sich nach schwierigen Jahren und verzeichnet 2018 wieder einen Zuwachs (+2 Prozent). Überdurchschnittlich mit 7 Prozent wuchsen die übrigen Leasing-Güter, u.a. Nachrichten- und Signaltechnik sowie Medizintechnik. Zu spüren bekam die Branche jedoch die Auswirkungen des neuen Abgastestverfahrens WLTP: Lieferengpässe infolge der gedrosselten Fahrzeugproduktion bremsten das Fahrzeugleasing, das im laufenden Jahr nur moderat um +3 Prozent wächst. Da Fahrzeuge das Leasing-Neugeschäft dominieren, wirkt sich deren Entwicklung auf das gesamte Mobilien-Leasing aus; es steigt 2018 um 3,1 Prozent.

„Wir gehen davon aus, dass sich das Fahrzeuggeschäft ins kommende Jahr verschiebt, denn die Auftragsbücher der Gesellschaften sind gut gefüllt“, erklärt Kai Ostermann, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). In Anbetracht dieses Sondereffekts und der beiden zurückliegenden Rekordjahre mit hoher Dynamik sei die Branche mit dem Jahr 2018 zufrieden. Die Leasing-Nachfrage sei ungebrochen hoch. Dies zeige auch der Anteil an den außenfinanzierten Investitionen: Rund 54 Prozent wurden dieses Jahr über Leasing realisiert. „Damit dominiert Leasing alle Finanzierungsformen.“

Ausblick 2019

Für 2019 schätzt die Branche ein Leasing-Wachstum von 3 – 4 Prozent und eine dynamischere Entwicklung als die der Ausrüstungsinvestitionen, die um knapp 3 Prozent steigen sollen. „Größere Wachstumsraten sind angesichts der konjunkturellen Aussichten nicht zu erwarten, denn Leasing atmet mit der Konjunktur“, erläutert Ostermann. Und jüngst haben die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute und der Sachverständigenrat ihre Prognosen gesenkt. Danach wird die deutsche Wirtschaft 2019 zwar weiter wachsen, aber geringer als erwartet. Insbesondere trübt sich die Investitionsstimmung ein. „Investitionen, vor allem die Unternehmensinvestitionen, bleiben die zentrale Schwachstelle, die Achillesferse, der deutschen Wirtschaft“, erklärt der BDL-Präsident und fordert von der Bundesregierung Maßnahmen, um Deutschland als Investitionsstandort zu stärken.

Investitionsstandort Deutschland stärken

Der Handlungsbedarf liegt auf der Hand, wie internationale Maßstäbe zeigen: Frankreich, Großbritannien und nicht zuletzt die USA senken ihre Steuern und verbessern die Standortbedingungen für dort ansässige Unternehmen. Deutschland ist im internationalen Vergleich Hochsteuerland mit einer durchschnittlichen Gesamtsteuerbelastung der Unternehmen von 32 Prozent. Der EU-Durchschnitt beträgt 22 Prozent. „Wenn die Bundesregierung die Abwanderung von Investitionen ins Ausland verhindern will, sollte sie handeln. Denn Steuerpolitik ist Standortpolitik. Wir appellieren daher, das ‚wirtschaftspolitische Aktionsprogramm‘ von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier aufzugreifen und umzusetzen“, fordert Ostermann. Das Programm enthält eine Reihe von steuerpolitischen Maßnahmen, wie die Abschaffung des Soli und die Verbesserung von Abschreibungsbedingungen. Auch bürokratische Belastungen sollen abgebaut werden. Die vollständige Umsetzung würde Unternehmen in Deutschland um 20 Mrd. Euro pro Jahr steuerlich entlasten.

Wachstumschancen durch Digitalisierung

Wachstumschancen sieht die Leasing-Wirtschaft in der Digitalisierung. Leasing-Gesellschaften sind prädestiniert, die Investitionen ihrer Kunden in den digitalen Wandel zu realisieren. Eine Studie im Auftrag der KfW belegt, dass Leasing nach dem Cashflow die zweithäufigste Finanzierungsform für Digitalisierungsprojekte ist. Zudem wird die Grundidee des Leasing – Nutzen statt Eigentum – durch die Digitalisierung neu aufgeladen und kann neue Kundengruppen und Marktpotenziale für Leasing erschließen. Ostermann: „Eine neue Ära des Leasing bricht an.“

Die Digitalisierung wirkt als Treiber für nutzungsbasierte Abrechnungen beim Leasing, denn sie ermöglicht neue Finanzierungs- und Servicemodelle durch die Erfassung und den Austausch nutzungsbasierter Daten. Der Leasing-Kunde zahlt in Abhängigkeit von der tatsächlichen Nutzung des Wirtschaftsguts. Was beim Kopierer bereits gang und gäbe ist, lässt sich auch auf andere Objekte und Branchen übertragen. Mit pay-per-use-Modellen kann der Nutzer die Leistung gemäß seines tatsächlichen Bedarfs an Betriebsstunden, Kopien, Scans oder Speicherplatz in der Cloud abrufen. Er spart Anschaffungskosten, laufende Kosten und bindet kein Kapital.

Somit verschafft das Zusammenwirken von Big Data und Leasing den Kunden einen echten Mehrwert. „Hierfür benötigen wir jedoch verlässliche Rahmenbedingungen für den Datenaustausch – dies gilt für die Infrastruktur, die den stabilen Austausch der enormen Datenmengen in Echtzeit ermöglichen muss, sowie für den rechtlichen Rahmen in Bezug auf Themen wie Urheberrecht, Datenschutz oder Haftungsfragen“, erklärt der BDL-Präsident.

2019 kehren die Krisen zurück…………..

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2019 kehren die Krisen zurück

Euro-Krise: Nicht nur Italien, Brexit und Handelskrieg sorgen für Unruhe

Finanz- und Eurokrise wurden in den letzten Jahren erfolgreich unterdrückt. Doch 2019 dürften die Illusionen platzen. Deutschland steht vor einem Schock.

Die Börsen wittern es. Keine der wichtigen Weltbörsen liegt in diesem Jahr noch im Plus. Wie im Frühjahr vorhergesagt, wurde es kein gutes Aktienjahr. Selbst die Wall Street, die bis vor Kurzem noch von den Technologiewerten gezogen wurde, liegt deutlich unter den im Laufe des Jahres erreichten Höchstständen. Die FAANGs, lange die eigentliche Lokomotive des Börsenaufschwungs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google), haben deutlich nachgegeben und sind nach gängiger Definition mit Verlusten von mehr als 20 Prozent in einem Bärenmarkt. Wichtige charttechnische Hürden wurden durchbrochen und der Weg nach unten ist offen. Daran würde auch eine etwaige Jahresendrallye nichts ändern.

Die Konjunktur in Euroland schwächelt

Derweil mehren sich die Anzeichen, dass der Konjunktur in der Eurozone der Schwung ausgeht. Die Stimmung der Einkaufsmanager, gemessen am IHS Markit Eurozone Composite PMI ist im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen, im Subsegment der Industrie gar auf ein Niveau, das für eine Rezession spricht. Besonders getroffen von der Entwicklung sind Italien und Deutschland. In Italien mag man es mit der Unsicherheit bezüglich der neuen Regierung und der Spannungen, die mit Brüssel bestehen, begründen und in Deutschland mit den Folgen der Umstellung auf härteren Abgastest.

Richtig ist, dass weitere Anzeichen für einen Abschwung sprechen, nicht zuletzt der deutliche Rückgang der Exportnachfrage. Die Eurozone als Ganzes und vor allem natürlich Deutschland sind in hohem Maße abhängig von den Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und hier zeichnet sich überdeutlich eine Abkühlung ab.

China unter Druck – die Schulden wachsen zu schnell

Daniel Stelter

Da ist die nicht mehr zu leugnende Abkühlung in China. Das Reich der Mitte stand für einen Großteil des Weltwirtschaftswachstums seit der Finanzkrise. Aus Angst vor sozialen Verwerfungen hat die chinesische Regierung ab 2009 mit einem gigantischen schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm nicht nur die eigene Konjunktur stimuliert, sondern die ganze Welt mitgezogen. Der Preis für diesen Boom ist erheblich. Immer mehr Schulden wurden gemacht, die immer weniger realwirtschaftlichen Effekt hatten: Überkapazitäten, Geisterstädte und Fehlinvestitionen waren die unweigerliche Folge.

Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise.

Wie in den anderen Fällen auch, betonen die Optimisten, dass in China „alles anders wäre“. Diese Beschwichtigung ist für sich genommen schon ein Alarmzeichen erster Güte. Natürlich ist das Land autoritär geführt, natürlich ist die Staatsverschuldung noch moderat und der Staat kann das machen, was man als Staat in einem solchen Fall macht: die privaten Schulden übernehmen.

Warum China das Schicksal Japans droht

Doch wie man am Beispiel Japans beobachten kann, ist es damit nicht getan. Schon fast drei Jahrzehnte ist Japan in einer Periode der Dauerstagnation gefangen. Eine wesentliche Ähnlichkeit mit Japan wird dabei von China-Beobachtern gerne vergessen: Auch China steht vor einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigenzahl – Folge der Ein-Kind-Politik.

Die chinesische Regierung scheint die Gefahr erkannt zu haben und versucht das hemmungslose Kreditwachstum unter Kontrolle zu bekommen und abzubremsen. Dazu gehört das rigorose Vorgehen gegen die Schattenbanken. In die gleiche Richtung geht der Versuch, die Abhängigkeit des Landes von Exporten und Investitionen zu reduzieren und die Konsumnachfrage zu stärken. Eine Umstellung, die leicht klingt, in der Praxis jedoch bei Weitem nicht so leicht zu bewältigen ist. Zu groß die Gefahr, dass die hoch verschuldeten Unternehmen, die zudem auf erheblichen Überkapazitäten sitzen dadurch noch tiefer in die Krise gestürzt werden.

So oder so ist unstrittig, dass China vor einer Phase geringeren Wachstums steht, was entsprechend negativ auf die Welt ausstrahlt. Der deutliche Rückgang der Autoverkäufe in China, auch abzulesen an den Ankündigungen für Preissenkungen, ist gerade aus deutscher Sicht ein Alarmsignal erster Güte.

China war für unsere Exportindustrie nicht nur die größte Stütze in den letzten Jahren, sondern auch der Haupt-Gewinntreiber. Dreht sich dies nun um, schlägt es unweigerlich auf die Konjunktur hierzulande durch.

Geldanlage in Pflegeimmobilien: Die clevere Kapitalanlage?

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Geldanlage in Pflegeimmobilien: Die clevere Kapitalanlage
26. November 2018

Geldanlage in Pflegeimmobilien: Die clevere Kapitalanlage

Pflege ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre und Jahrzehnte. Um sie zu meistern sind Pflegeimmobilien ein wichtiger Bestandteil. Bei Investoren stehen sie aber nicht nur deshalb immer höher im Kurs, denn Pflegeimmobilien sind eine risikoarme und zugleich sozialverantwortliche Anlage.

Von Thomas Arnold, Vertriebsleiter der WI-IMMOGroup

Wer sein Geld heute gut anlegen möchte, sucht zweierlei: Eine attraktive Rendite und eine hohe Sicherheit. Fragt man erfahrene Investoren nach Investments, die diese Kriterien am ehesten erfüllen, lautet die Antwort meist: Immobilien. Als Sachwert stellt eine Wohnung oder auch ein Mehrparteienhaus eine Geldanlage dar, die nie gänzlich an Wert verliert, sondern statistisch gesehen auf lange Sicht sogar an Wert gewinnt. Zudem lassen sich durch eine Vermietung Einnahmen erzielen. Unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung sind für private Anleger heutzutage vor allem die Pflegeimmobilien eine nahezu sichere Kapitalanlage mit einer attraktiven Rendite.

Warum Pflegeimmobilien hoch im Kurs stehen

Ein wesentlicher Faktor, der dafür spricht, jetzt ein Pflegeappartement zu kaufen, ist auf den demografischen Wandel zurückzuführen. Denn die deutsche Gesellschaft altert. Der Anteil der Rentner an der Gesamtbevölkerung erhöht sich von Jahr zu Jahr. So wird es beispielsweise in den nächsten Jahren voraussichtlich zu einer Unterdeckung von 300.000 Pflegeplätzen kommen. Außerdem leben heute schon viele der über 60-jährigen alleine ohne Familienangehörige. Dieser Nachfrageüberhang ist es auch, der überall in Deutschland neue Pflegeeinrichtungen entstehen lässt. In der Vergangenheit wurden diese meist von Investoren wie Investmentfondsgesellschaften, Banken und Versicherungen unter soliden langfristigen Renditegesichtspunkten erworben.

Die WI-IMMOGroup aus Hildesheim hat mit der Aufteilung der Objekte in Teileigentum analog zum Wohnungsmarkt das Angebot in eine neue Richtung gelenkt und damit auch für Privatanleger äußerst lukrativ gemacht.

Soziales Investment in eine pflegeleichte Immobilie

Für eine Pflegeeinrichtung als sichere und renditestarke Kapitalanlage, muss der wirtschaftlich effiziente Betrieb gewährleistet sein. Damit die Investoren und Anleger nachhaltig von einem Investment profitieren bedient die WI-IMMOGroup die komplette Wertschöpfungskette einer Pflegeimmobilie, von der Projektentwicklung über die Realisierung sowie der Vertriebskoordination bis hin zur anschließenden Verwaltung der Eigentumseinheiten der Käufer, und bietet dadurch zusätzliche Sicherheiten.

Wirtschaftlichkeit durch eigene Standortanalysen

Pflegeeinrichtungen entstehen dort, wo sie benötigt werden. Die auf Pflegeimmobilien spezialisierte Unternehmensgruppe aus Hildesheim führt daher eigenverantwortlich vorab intensive Standortanalysen anhand demografischer Daten, dem bestehenden Angebot an Versorgungseinrichtungen sowie der jeweiligen Entwicklung der Bevölkerung durch und bewertet die Wirtschaftlichkeit des Standortes in Hinblick auf eine neue Pflegeeinrichtung. Mit der Wahl des Standortes wird nicht nur dem demografischen Wandel Rechnung getragen und eine lukrative Kapitalanlage für Investoren geschaffen, darüber hinaus entstehen auch neue Arbeitsplätze in der Region. Somit ist die Kapitalanlage in Pflegeimmobilien gleich mehrfach ein soziales Investment.

Langfristige Pachtverträge sichern monatliche Mietzahlungen

Die Grundlage für die monatlichen Mietzahlungen und die solide Rendite der Pflegeappartements stellen langfristige Pachtverträge dar, die mit dem jeweiligen Betreiber auf mindestens 20 Jahre abgeschlossen werden. Dieser wiederum erhält seine Einnahmen durch die Bewohner, die in dem Pflegeheim wohnen. Für Anleger macht es daher keinen Unterschied, ob das Pflegeappartement gerade belegt ist oder nicht.

Grundbuchamtliche Absicherung ohne Mieterkontakt

Käufer einer Pflegeimmobilie erwerben ein Appartement mit eigenem Grundbuch – analog des Kaufs einer Eigentumswohnung. Somit können sie das erworbene Pflegeappartement jederzeit verkaufen, verschenken oder beleihen sowie vererben. Ein bedeutenden Vorteil gegenüber der herkömmlichen Eigentumswohnung stellt jedoch der geringe Arbeitsaufwand dar. Denn für die Belegung der Pflegeappartements ist der Betreiber der Einrichtung verantwortlich. Ebenso übernimmt dieser einen Großteil der Kosten für die Wartung und Instandhaltung. Das Risiko schwankender Bonität privater Mieter entfällt, aufgrund der langfristigen Pachtverträge mit renommierten Betreibergesellschaften, gänzlich.

Optimale Betreuung durch spezialisierte Hausverwaltung

Die WI-Hausverwaltung ist ein auf Pflegeimmobilien spezialisierter Verwalter und konzentriert sich deutschlandweit auf die nachhaltige Verwaltung von Teileigentum reiner Pflegeheime sowie gemischter Objekte (Pflege und Betreutes Wohnen). Durch die Verwaltung werden sämtliche Dienstleistungen erbracht, die für den weiteren wirtschaftlich effizienten Betrieb der erworbenen Immobilie benötigt werden. Hierdurch wird nachhaltig der Erfolg des Investments gesichert.

Zusätzliche Sicherheit im Alter

Wer in ein Pflegeappartement investiert, erhält ein bevorzugtes Belegungsrecht in allen Einrichtungen des Betreibers und kürzt damit gegebenenfalls die Wartezeit auf einen entsprechenden Pflegeplatz deutlich ab. Hinsichtlich langer Wartefristen ist dies ein nicht zu vernachlässigender Aspekt, der die Nachhaltigkeit der Pflegeimmobilien noch einmal unterstreicht. Das bevorzugte Belegungsrecht schließt neben der Inanspruchnahme für sich selbst auch Familienangehörige mit ein. Die Geldanlage in Pflegeimmobilien stellt somit eine risikoarme und zeitgleich sozial verantwortliche Kapitalanlage dar, mit der neue Pflegeplätze in Deutschland entstehen.

 

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Preise für deutsche Wohnimmobilien ziehen wieder kräftiger an……………

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Preise für deutsche Wohnimmobilien ziehen wieder kräftiger an
26. November 2018

Preise für deutsche Wohnimmobilien ziehen wieder kräftiger an

Nachdem die Preisdynamik bei Wohnimmobilien in Deutschland zuletzt etwas abgenommen hatte, hat sich das Blatt im Oktober wieder gewendet. Die Preise haben auf Monatssicht kräftig zugelegt – und zwar sowohl bei Eigentumswohnungen als auch bei neuen wie bestehenden Häusern.

Die Preise für Wohnimmobilien haben im Oktober im bundesdeutschen Durchschnitt zugelegt. Im Oktober fiel laut der aktuellen Auswertung des EUROPACE-Hauspreis-Index EPX der Anstieg über die drei Segmente Eigentumswohnungen (+1,55%), neue Ein- und Zweifamilienhäuser (+0.96%) und Bestandshäuser (+0,99%) deutlich stärker aus als in den Vormonaten. Der Anstieg des Gesamtindexes um 1,17% war sogar der dritthöchste seit Ende 2016.

Traditionell eher schwacher Monat

Ein Blick auf die Entwicklung des EPX in den letzten Jahren zeigt, dass der Oktober traditionell ein eher schwacher Monat ist. In den letzten zehn Jahren gab es im Oktober 2011 (+1,30%) ein einziges Mal einen etwas höheren Anstieg als 2018. Sonst hat der Gesamtindex im Oktober immer nur um deutlich unter 0,50% zugelegt – häufig sogar nachgegeben.

Lage bleibt spannend

Spricht das nun für eine Jahresendrallye? „In den letzten beiden Monaten des Jahres fallen die Preisanstiege bei Wohnimmobilien in der Regel eher schwächer aus“, weiß Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG. „Durch die dauerhaften Preisanstiege in den letzten Jahren, gerade in Stadtlagen, haben wir diese Abschwächung zum Jahresende aber oft nicht mehr gesehen.“ Es bleibt also spannend. „Fakt ist: Es besteht gerade in Großstädten, aber auch in Klein- und Mittelstädten, weiterhin ein hoher Bedarf an zusätzlichem Wohnraum. Der Trend ist ungebrochen und treibt die Preise.“

Nur Neubau kann Rallye stoppen

Auch die gerade erst vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. veröffentlichte Studie „Wohntrends 2035“ zeige, dass der Zuzug in die Städte auch in den nächsten Jahren nicht nachlassen wird. Wenn nicht deutlich mehr gebaut werde, dürften die Immobilienpreise daher zwangsläufig weiter steigen. (mh)

 

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Diese Gefahren fürchten deutsche Hausbesitzer am Meisten………….

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Diese Gefahren fürchten deutsche Hausbesitzer am meisten
26. November 2018

Diese Gefahren fürchten deutsche Hausbesitzer am meisten

Sturm, Hagel und Starkregen zählen zu den Gefahren, die Hausbesitzer am meisten fürchten. Dies geht aus einer Studie im Auftrag der Gothaer hervor. Die große Mehrheit fühlt sich besser abgesichert, als es ihrem tatsächlichen Versicherungsschutz entspricht. Schutz vor Feuer ist Hausbesitzern besonders wichtig.

Die Wetterkapriolen des Jahres 2018 haben bei den Hausbesitzern in Deutschland Spuren hinterlassen. So zeigt eine forsa-Studie im Auftrag der Gothaer Versicheurng: Die Hausbesitzer fürchten Schäden durch Unwetter. Schreckgespenst Nummer 1 ist dabei Sturm. 85% der Befragten halten einen Sturmschaden an ihrer Immobilie für wahrscheinlich. Zu den Gefahren, vor denen sich Hausbesitzer neben Sturm am meisten fürchten, zählen Hagel und Starkregen. 77% erachten es als wahrscheinlich, einmal von einem Hagelschaden betroffen zu sein. 75% haben Angst vor Starkregen. Schneedruck auf dem Dach (22%), ein Erdrutsch (12%), Erdbeben (8%) oder eine Lawine (1%) werden dagegen als weniger wahrscheinlich betrachtet.

Wohngebäudeversicherung als häufigste Police

Um sich gegen Unwetter abzusichern, haben laut Studie 90% der Befragten eine Wohngebäudeversicherung abgeschlossen. Häufig ist dies verpflichtend, um beispielsweise ein Darlehen von der Bank zu bekommen. Bei der Absicherung rangiert die Hausratversicherung auf Rang 2 mit 82%. Wie die Gothaer unterstreicht, sind diese beiden Policen zum Schutz des Eigenheims in einigen Fällen aber nicht ausreichend. „Wohngebäude- und Hausratversicherung schützen Gebäude und Inventar zwar vor Schäden durch Feuer oder Sturm, Überschwemmungen oder Rückstau, die zu vollgelaufenen Kellern führen, sind allerdings weder von der Hausrat-, noch von der Wohngebäudeversicherung gedeckt“, erklärt Gothaer-Expertin Petra Schindler. Um sich gegen solche Schäden und Risiken wie Hochwasser, Hagel, Erdrutsch oder Schneedruck abzusichern, ist eine zusätzliche Elementarschadenversicherung ratsam.

Weniger als die Hälfte der Wohngebäude umfänglich geschützt

Lediglich 64% der Hausbesitzer hierzulande verfügen nach eigenen Angaben über eine Elementarschadenversicherung. Zahlen des GDV deuten darauf hin, dass nicht einmal die Hälfte der Wohngebäude in Deutschland umfänglich gegen Naturgefahren geschützt sind. Im Rahmen der Umfrage sind 95% der Meinung, eine Elementarschadenversicherung würde ihr Haus gegen Schäden durch Naturgefahren schützen. Von der Wohngebäudeversicherung glauben dies 91%, von der Hausratversicherung 66%.

Hausbesitzer halten sich für besser abgesichert als sie sind

Wie die Ergebnisse der Studie außerdem zeigen, bestehen große Unterschiede zwischen dem gefühlten und dem tatsächlichen Versicherungsschutz. Sosieht sich die große Mehrheit der deutschen Hausbesitzer gut geschützt. 92% geben an, dass sie sich gut oder sogar sehr gut gegen mögliche Schäden durch Naturgefahren abgesichert fühlen. Doch da laut Umfrage 36% der Befragten über keine Elementarschadenversicherung verfügen, könnten sie im Ernstfall ein existenzbedrohendes Risiko eingehen.

Schutz vor Feuer am wichtigsten

96% der Hausbesitzer betrachten Versicherungsschutz vor Feuer als wichtigste Absicherung, gefolgt von Wasserrohrbruch (93%) und Sturmschäden (93%). 83% halten es für wichtig, gegen Schäden aufgrund von Starkregen versichert zu sein, bei Hagelschäden sind es 81%. Eine ausreichende Absicherung gegen Überschwemmungsschäden ist dagegen nur für 51% wichtig bzw. sehr wichtig. (tk)

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Wohnfläche richtig berechnen und Kosten sparen…………….

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Wohnfläche richtig berechnen und Kosten sparen
26. November 2018

Wohnfläche richtig berechnen und Kosten sparen

Der Kaufpreis einer Immobilie, die Höhe der Miete, aber auch Nebenkosten und Hausratversicherung sind meist abhängig von den Quadratmetern. Doch je nach Methode kann die Berechnung ganz unterschiedlich ausfallen und damit hohe Kosten verursachen. Die Experten von ARAG zeigen, worauf es bei der Berechnung ankommt.

Berechnungsmethoden

Zurzeit gibt es zwei Methoden zur Wohnflächenberechnung, die auch vor Gericht anerkannt sind. Doch während die DIN-Norm 277 kaum Anwendung findet, wird in den meisten Verträgen die Wohnflächenverordnung zu Grunde gelegt, die im sozialen Wohnungsbau sogar verpflichtend ist.

Welche Flächen zählen?

Nach der Wohnflächenverordnung zählen nur die Grundflächen der Räume, die ausschließlich zur betreffenden Wohnung gehören. Das können neben den Wohnräumen beispielsweise auch die Grundflächen von Wintergärten, Schwimmbädern und ähnlich geschlossenen Räumen sein. Auch Balkone, Loggien, Dachgärten und Terrassen zählen dazu. Ebenso mit eingerechnet werden fest eingebaute Gegenstände wie z.B. Flächen von Tür- und Fensterrahmen, Einbaumöbel und Öfen. Nicht zur Wohnfläche gehören hingegen so genannte Zubehörräume wie etwa Keller- oder Abstellräume, Waschküchen, Dachbodenräume, Garagen oder Geschäftsräume.

Wie wird berechnet?

Nur Räume und Raumteile mit einer Höhe von mindestens zwei Metern werden zu 100% zur Wohnraumfläche gezählt. Bei schrägen Wänden bis zu zwei Metern Höhe wird erst alles ab einem Meter Raumhöhe berechnet, aber nur zu 50%. Flächen unter einem Meter werden außer Acht gelassen. Für den Raum unterhalb von Treppen gilt das Gleiche: Erst bei einer Höhe ab einem Meter bzw. ab der dritten Treppenstufe wird die Hälfte der Fläche angerechnet. Ebenso unbeheizbare Wintergärten, Schwimmbäder und Co.: Sie werden nur zu 50% angerechnet. Bei Balkonen, Loggien und Terrassen beispielsweise hängt es vom Vertrag ab: In der Regel wird ein Viertel ihrer Fläche eingerechnet, höchstens aber die Hälfte. Bei Tür-, Fenster- und Wandnischen kommt es darauf an, ob sie bis zum Boden reichen: Erst dann und mit einer Mindesttiefe von 13 Zentimetern werden sie auf die Wohnfläche angerechnet.

Mehr zum Thema unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurtei…

 

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Brandschaden: Wann Vermieter sich an Wohngebäudeversicherung halten muss………

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Brandschaden: Wann Vermieter sich an Wohngebäudeversicherung halten muss
26. November 2018

Brandschaden: Wann Vermieter sich an Wohngebäudeversicherung halten muss

Verursacht ein Mieter nur fahrlässig einen Brand, muss sich der Vermieter dann an seine Wohngebäudeversicherung wenden und kann diese den Mieter in Regress nehmen? Dazu hat das Amtsgericht München ein Urteil gefällt.

Der Vermieter muss sich bei der Regulierung eines durch den Mieter nur fahrlässig verursachten Brandschadens allein an seine Wohngebäudeversicherung halten. Diese kann den Mieter in einem solchen Fall auch nicht in Regress nehmen. Dies hat das Amtsgericht München entschieden und damit im konkreten Fall die Erstattung von Brandsanierungskosten in Höhe von über 13.000 Euro abgewiesen.

Brandschaden durch überhitzte Pfanne

Eine Frau, die von Mietern in deren Mietshaus aufgenommen worden war, hatte einen erheblichen Brandschaden durch Überhitzung einer unbeaufsichtigten Pfanne mit Fett verursacht. Daraufhin musste die Küche sowie Fenster mit Rollläden und Türen entsorgt werden. Auch darüber hinaus waren Schäden und Reinigungskosten entstanden. Die Sanierungskosten beliefen sich auf den eingeklagten Betrag. Ein Strafverfahren gegen die Frau wegen fahrlässiger Brandstiftung war gegen eine Geldauflage von 600 Euro eingestellt worden.

Die Vermieterin meldete den Schaden ihrer Wohngebäudeversicherung, die zunächst auch zahlte. Die Vermieterin gab bei der Versicherung, angeblich nur irrtümlich, an, die Küche sei ihr Eigentum. Die Versicherung fand aber heraus, dass sie den Mietern gehörte. Daraufhin zahlte die Vermieterin einen Teilbetrag zurück. Die Versicherung verlangte dann auch den gesamten Restbetrag zurück. Vor Gericht hält die Klägerin den Mietern vor, dass sie nicht richtig gestellt hatten, dass die Küche ihnen gehört hatte.

Wohngebäudeversicherung muss in Anspruch genommen werden

Das Gericht gab den Mietern Recht. Ein Vermieter müsse die Wohngebäudeversicherung auf Leistung in Anspruch nehmen ohne dass dieser bei den Mietern Regress nehmen kann. Wenn der Vermieter die Versicherung nicht in Anspruch nimmt und Schadensersatz vom Mieter verlangt, würde der Mieter in seiner Erwartung enttäuscht als Gegenleistung für die gezahlten Versicherungskosten einen Nutzen von der Gebäudeversicherung zu haben. Der Vermieter habe laut dem Amtsgericht im Regelfall kein Interesse daran, den Schadensausgleich durch den Mieter zu suchen, obwohl dieser bereits durch die Zahlung der Versicherungsprämie zur Deckung des Schadens beigetragen hat.

Mieter hat Schadensersatzanspruch

Verletzt der Vermieter die Pflicht, die Wohngebäudeversicherung in Anspruch zu nehmen, steht dem Mieter seinerseits ein Schadensersatzanspruch zu. Die unstrittige Tatsache, dass die Klägerin bei der Versicherung falsche Angaben gemacht hat, dürfe nicht zu Lasten der Beklagten gehen. Das Urteil ist rechtskräftig. (tos)

AG München, Urteil vom 17.05.2018, Az.: 412 C 24937/17

 

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