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„Das Bestellerprinzip entlastet Immobilienkäufer nur scheinbar“…………….

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„Das Bestellerprinzip entlastet Immobilienkäufer nur scheinbar“
19. Dezember 2018

„Das Bestellerprinzip entlastet Immobilienkäufer nur scheinbar“

Wer bestellt, der soll künftig auch zahlen. So lautet die Devise der amtierenden Bundesjustizministerin Katharina Barley, die damit Immobilienkäufer in Deutschland entlasten will. Laut Kurt Friedl, CEO von RE/MAX Germany, entlastet eine solche Lösung den Käufer aber nur scheinbar.

Kurt Friedl, CEO von RE/MAX Germany, sieht das Bestellerprinzip beim Immobilienkauf als Fehler an. Das Vorhaben führe in die falsche Richtung. Eine solche Lösung entlastet den Käufer nur scheinbar“, so Friedl. „Dass Verkäufer die Provision auf den Kaufpreis aufschlagen, liegt auf der Hand. Damit steigt also nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die Grunderwerbssteuer. Der Käufer zahlt drauf und das gleich doppelt.“

Provisionsteilung sinnvoller

Eine sinnvolle Lösung sei vielmehr die wie in den meisten deutschen Bundesländern bewährte Praxis der Provisionsteilung. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Pläne der Politik forderte RE/MAX daher mit einer Reform der Grunderwerbssteuer eine Alternative, die eine spürbare Entlastung für Käufer nach sich ziehen würde.

Bewährtes Praxismodell

„Wir haben die vergangenen Wochen für intensive Gespräche mit den Immobilienverbänden und anderen Branchenorganisationen genutzt und sind gemeinsam zu einer Lösung gekommen, von der alle profitieren: Käufer, Verkäufer und Makler“, sagt Friedl. „In Baden-Württemberg ist eine Provisionsteilung schon seit Jahrzehnten bewährte Praxis. Warum sollte sie nicht auch bundesweit funktionieren?“ Bei einer Provisionsteilung wie von den Organisationen vorgeschlagen, würden Käufer künftig eine Provision in Höhe von 3% zuzüglich Mehrwertsteuer zahlen. Verkäufer würden ebenfalls Provision an den Makler zahlen, die Höhe soll zwischen den Parteien individuell festzulegen sein.

Massive Auswirkungen für die gesamte Branche

„Das Vorhaben der Politik, Käufer entlasten zu wollen, in allen Ehren, nur dürfen wir bei diesem Schritt nicht außer Acht lassen, dass eine Deckelung der Maklerprovision massive Auswirkungen für die ganze Branche nach sich ziehen könnte“, warnt Friedl, der die angedachte Maximalvergütung für Makler für existenzbedrohend hält. „Wir dürfen nicht zulassen, dass wir zum Spielball der Politik werden, sondern müssen an unserem Qualitätsanspruch festhalten, Partner für beide Seiten zu bleiben, Verkäufer und Käufer.“

Makler sorgen für faire Preise

Der Immobilienerwerb sei für den Käufer meist die größte finanzielle Entscheidung seines Lebens. „Umso wertvoller sind fachliche Expertise und professionelle Unterstützung, die Käufer durch einen Makler erfahren – diese gehen oft über die reine Suche und Vermittlung passender Objekte hinaus“, so Friedl. Oft lägen gut und gerne 20% Unterschied zwischen dem Marktpreis und dem Wunschpreis des Verkäufers. Erst die Marktanalyse des Maklers führe zu einem gerechten Angebotspreis für den Käufer. Diese erhalten darüber hinaus Unterstützung in finanziellen und rechtlichen Fragen.

Vertrauen auf beiden Seiten nicht gefährden

„Wir wissen, dass unsere Branche sich in den vergangenen Jahren Kritik gefallen lassen musste und das Image zu leiden hatte. Die aktuelle Diskussion ist nicht zuletzt auf eine unzureichende Transparenz und Qualitätssicherung innerhalb der Maklerbranche zurückzuführen. Umso wichtiger ist es, das Vertrauen beider Kundenseiten nicht zu gefährden“, mahnt Friedl. „Eine solche Provisionsteilung wäre ein erster Schritt hin zu mehr Transparenz und würde für mehr Klarheit hinsichtlich des Preis-Leistungsverhältnisses sorgen.“

Qualität durch bessere Fortbildungsstandards erhöhen

Auch die 2018 eingeführte Fortbildungspflicht schafft übergreifend eine erste Grundlage für einheitliche Standards, die ebenfalls Gegenstand der Diskussion sind. „Wir wollen die bestmögliche Beratungsqualität bieten. Das ist der Anspruch, den wir seit über 40 Jahren an uns stellen. Leidenschaft für den Beruf alleine macht noch keinen ausgezeichneten Makler. Jeder neue Mitarbeiter absolviert bei uns deshalb eine praxisnahe Fachausbildung im Rahmen des RE/MAX Ausbildungssystems und schließt mit einer Prüfung bei der IHK ab. So können wir jedem Kunden eine einheitliche Beratungsqualität bieten“, erklärt der RE/MAX CEO. (mh)

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