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Orban: „Wir wollen keine Mischbevölkerung, darum sind wir gegen Einwanderung!“……….

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Orban: „Wir wollen keine Mischbevölkerung, darum sind wir gegen Einwanderung!“

In einem Interview mit der ungarischen Tageszeitung Magyar Idok verteidigte der ungarische Präsident das neue Arbeitsgesetz und die ungarische Einwanderungspolitik. Ungarn wolle keine Mischbevölkerung und nicht das Gesellschaftsexperiment der westlichen Staaten nachahmen, so Orban. Die Opposition verbreite gezielt Lügen über das neue Arbeitsgesetz, die Alternative dazu würde nur in der Einwanderung bestehen.

Von Alexander Markovics

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Wir denken nicht an 2019, sondern an 2030!

Angesprochen auf die Wahlen im kommenden Jahr, gab sich Orban siegessicher. Die vergangenen acht Jahre haben in Ungarn in eine neue Ära begründet. Der Präsident schaue daher nicht so sehr auf die kommende Parlamentswahl am 08.04.2019, sondern denke in größeren Zeiträumen.

Arbeit, Familie und Sicherheit gegen Aggression, Gewalt und Einwanderung

Angesprochen auf die gegenwärtigen Proteste in Ungarn sagte Orban, dass er Verständnis für Proteste habe, da diese zur Demokratie dazugehören. Für den Vandalismus und die Gewalt aus Oppositionskreisen habe er hingegen kein Verständnis. Während die ungarische Regierung für Arbeit, Familie und Sicherheit eintrete, stünde die Opposition für Aggression, Gewalt, Einwanderung und Steuererhöhungen.

Neues Arbeitsgesetz: Höhere Löhne, welche monatlich ausgezahlt werden müssen

Entgegen der Behauptungen der Opposition würde das neue Arbeitsgesetz nicht zu niedrigeren, sondern zu höheren Löhnen führen. Überstunden müssen in Zukunft monatlich ausgezahlt werden, im Gegensatz zu den Behauptungen der Opposition, so Orban.

Orban: Wir wollen keine Mischbevölkerung in unserem Land, deswegen verteidigen wir unsere Grenzen!“

Angesprochen auf den Sinn der ungarischen Einwanderungspolitik, bezog Orban Stellung. Die Ungarn wollen keine Mischbevölkerung, deswegen würden sie ihre Grenzen schützen und sich gegen Einwanderung aussprechen. Der Westen respektiere diese Entscheidung Ungarns nicht und würde alles versuchen, um das Land von Innen zu schwächen. Bei der ungarischen Opposition handle es sich dabei um Marionetten George Soros, die dessen Agenda umsetzen wollen.

Kommende EU-Parlamentswahlen als Kampf zwischen christlichem Europa und Einwanderungslobby

Die kommenden Parlamentswahlen würden einen Meilenstein in diesem Kampf zwischen dem christlichen Europa und der Einwanderungslobby darstellen, so Orban. Die Einwanderung führe zur Koexistenz von verschiedenen Zivilisationen in Europa. Europa sei vielleicht nicht dazu in der Lage mit dieser Situation fertig zu werden.

Wir glauben daran, dass die Familien der Schlüssel zur Fortsetzung der ungarischen Geschichte sind!

Der Schlüssel zur Zukunft des ungarischen Volkes liege in den Familien. Ungarn könne sich nur auf sich selbst verlassen, deswegen habe er eine landesweite Konsultation zur Stärkung der Familie initiiert, so der ungarische Präsident. Bei dem Thema handle es sich um die wichtigste Angelegenheit der ungarischen Politik, so Orban.

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Nach einer Job-Absage solltet ihr diese E-Mail schreiben, sagt eine Chefin, die hunderte Absagen einkassieren musste, bevor sie erfolgreich wurde

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Nach einer Job-Absage solltet ihr diese E-Mail schreiben, sagt eine Chefin, die hunderte Absagen einkassieren musste, bevor sie erfolgreich wurde

maria hatzistefanis rodialMaria Hatzistefanis, die Gründerin und Vorsitzende von Rodial.Andrew Toth/Getty Images for Rodial

Maria Hatzistefanis hat im Laufe ihrer Karriere schon Hunderte Male eine Absage bekommen.

Seitdem sie 1999 Rodial — eine auf Hautpflege spezialisierte Firma — gegründet hat, hat sie von zahlreichen Geschäften, die ihr Produkt nicht verkaufen wollten, immer wieder ein „Nein“ bekommen. Doch 20 Jahre später sind Produkte von Rodial in mehr als 20.000 Geschäften in 35 Ländern erhältlich, darunter Ulta Beauty, Nordstrom, Bluemercury und Bloomingdales.

Den Erfolg hat Hatzistefanis genutzt, um ein Buch und einen eigenen Podcast auf den Markt zu bringen. Sie schaffte es sogar, ihrer Firma eine begehrte Kooperation zu mit Kylie Jenner zu verschaffen.

Hatzistefanis sagt, dass sie einen großen Teil ihres Erfolgs einer wichtigen Fähigkeit zu verdanken hat, die sie im Laufe der Jahre gelernt hat: Wie man ein „Nein“ in ein „Ja“ verwandelt. „Ich wurde immer von einem Nein weiter motiviert“, sagt Hatzistefanis gegenüber Business Insider. 

Selbstreflektion ist der Schlüssel zum Erfolg

Laut der Geschäftsführerin ist der Schlüssel zum Erfolg die Fähigkeit, darüber zu reflektieren, weshalb ihr abgelehnt wurdet. Hatzistefanis sah zu Beginn ihrer Karriere die Fehler bei einer Absage nie bei sich selbst und zweifelte sogar am Urteilsvermögen der anderen.

„Wenn ihr Jungunternehmer seid, wollt ihr die Abweisung am liebsten rückgängig machen, indem ihr sagt: ‚Oh nein, mein Produkt ist das beste und Sie liegen mit ihrer Einschätzung falsch‘“, sagt Hatzistefanis und fügt hinzu: „Doch ich habe gelernt, dass ihr nie eure Kontakte vergraulen solltet — auch dann, wenn es euch nicht gefällt, was die andere Partei sagt.“

„Versucht einfach daraus zu lernen. Versucht, das Ganze ohne Emotionenzu betrachten und analysiert die Situation, um herauszufinden, was ihr in Zukunft anders machen könnt, um euch selbst, euer Produkt oder eure Firma zu verbessern und beim nächsten Mal ein Ja zu erhalten.“

Lasst der anderen Partei genügend Zeit

Hatzistefanis sagt, dass sie nach der Absage eines potenziellen Kunden immer einen Tag abwartet und danach eine E-Mail schreibt, in der sie sich dafür bedankt, dass der Kunde sie als Zulieferer in Betracht gezogen hat. Zudem schreibt sie, dass sie darauf hofft, in Zukunft noch die Chance zu bekommen, sein Geschäftspartner werden zu können.

„Ich sage meistens: Danke für Ihre schnelle Antwort, ich verstehe Ihre aktuelle Lage und dass derzeit eine Zusammenarbeit nicht möglich ist, aber ich würde gerne mit Ihnen im Kontakt bleiben und mich in 12 Monaten nochmal bei Ihnen erkundigen. Ich werde Ihnen meinen Fortschritt präsentieren und hoffe, dass wir erneut über eine Zusammenarbeit sprechen können“, sagt sie.

„Zeit kann einiges ändern“, so Hatzistefanis. „Es ist schwer, aber ihr müsst dem Ganzen genügend Zeit geben und solltet auf keinen Fall vorschnell reagieren.“

Mit ihrer wohlüberlegten E-Mail hat es die Unternehmerin geschafft, dass ihre Produkte in den Regalen von Harvey Nichols landen — ein Luxuskaufhaus in London, das Hatzistefanis ihr „Traumgeschäft“ nennt.

„Ich habe sieben Jahre gebraucht, um es zu schaffen“, so Hatzistefanis. „Es geht in erster Linie darum, hartnäckig zu sein. Ihr werdet immer wieder ein Nein erhalten und mitbekommen, wie euch die Tür vor der Nase zugeschlagen wird. Ihr müsst aber unnachgiebig sein, immer weitermachen und an euch glauben.“

 

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Landlust? Wie Unternehmen Fachkräfte in die Provinz locken…………

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Landlust? Wie Unternehmen Fachkräfte in die Provinz locken

Alle wollen aufs Land? Unternehmen wie SAP, Adidas, Audi oder Zeiss wissen es besser: Um qualifizierte Leute anstellen zu können, müssen sie viel bieten.
Binnenmigration: Gute Aussichten?
Gute Aussichten? © Benjamin Manley/unsplash.com

Florian Nachtigall hat so manche Probleme mit Walldorf. Er will nicht jeden Abend im Pfälzer Hof seine Pommes bestellen und sonntags in der Schlange beim Bäcker Stumpf jeden einzelnen Nachbarn begrüßen müssen. Er will hier nicht wohnen, er will dort nicht unnötig Zeit verbringen. Aber er arbeitet hier, bei SAP, dem großen deutschen Softwareunternehmen.

Nachtigall, 22 Jahre alt, hat vor vier Jahren sein Duales Studium bei SAP begonnen und ist dort seit einem Jahr fest angestellt als Associate Developer in der technischen Entwicklung. Von Hamburg, wo er aufgewachsen ist, ist er für die Arbeit umgezogen. Er wollte diesen Job, aber dafür in die 15.000-Einwohner-Stadt Walldorf zu ziehen, kam für ihn nicht infrage. Er entschied sich, nach Mannheim zu ziehen: 30 Kilometer von Walldorf entfernt, immerhin 300.000 Einwohner. „Das ist für mich die absolute Untergrenze“, sagt er. In einer noch kleineren Stadt zu leben, kann er sich nicht vorstellen. Dafür ist er täglich zwei Stunden mit Bus und Bahn unterwegs.

Stricken, Waldkräuter sammeln und Marmelade einkochen?

VW, Adidas, Audi, Bertelsmann, Lidl, Zeiss oder eben zum Beispiel SAP sind Unternehmen, die ihre Firmensitze in kleinen Städten haben, in denen sie meist der einzige große Arbeitgeber sind. Viel wurde in den vergangenen Jahren darüber geschrieben, dass immer mehr jungeMenschen aufs Land ziehen wollen. Weil sie dort Kinder bekommen wollen, weil sie keine Lust mehr haben, in den Großstädten hohe Mieten zu zahlen. Weil sie wieder in die Nähe ihrer Familie ziehen wollen. Die angebliche Landlust von jungen Großstädtern schlägt sich seit Jahren als Lebensgefühl nieder im Erfolg von Zeitschriften wie Liebes Land oder eben Landlust, in Trends wie Stricken, Wildkräutersammeln oder Marmelade-Einkochen. Und tatsächlich: 2014 sind zum ersten Mal mehr Menschen aus den größten deutschen Städten weggezogen als hinzugekommen, so Ergebnisse des Statistischen Bundesamts.

Und die Tendenz setzt sich fort. Laut eines Marktberichts des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung sind es vor allem 30- bis 50-Jährige, die das Weite suchen – oft Menschen also, die mitten im Leben stehen, womöglich Karriere machen und vielleicht gerade darum nicht mehr ständig im Mittendrin sein wollen. Eine aktuelle Bertelsmann-Studie besagt: Während Ausbildung und Studium liegen Großstädte im Trend, danach punkten Klein- und Mittelstädte. Die Gründe sind auch hier fast immer dieselben: Anbindung an die Familie. Billige Mieten. Mehr Platz. Mehr Kitaplätze. Mehr Ruhe. Mehr Grün.

Heißt das nun, dass sich die Arbeitgeber in der Provinz kaum retten können vor Bewerbern? Im Gegenteil. Valeria Manca, HR-Referentin beim Personaldienstleiter Adecco Germany Holding, hat Erfahrung damit, Berufstätige aufs Land zu locken. Sie ist zuständig für die Rekrutierung im Bereich Vertrieb und weiß, dass es schwierig ist, Mitarbeiter zu finden, die bereit sind, für die Karriere in einen kleinen Ort zu ziehen. „Die Infrastruktur und die Auswahl an verschiedenen Arbeitgebern machen Großstädte für junge Leute immer noch hochinteressant.“

Flexible Arbeitszeiten helfen beim Pendeln

Dieselben Probleme kennt auch Florian Mezger nur zu gut. Er ist Head of Recruiting des Optik-Unternehmens Carl Zeiss AG. Sitz: Oberkochen, 8.000 Einwohner stark. Wie kriegt man Menschen in die schwäbische Provinz? „Natürlich bekommen wir Absagen wegen des Standorts“, sagt Mezger. Echte Großstadtfans, diese Erfahrung hat er gemacht, bekämen sie einfach nicht her. Es mache auch gar keinen Sinn, diese Menschen anzusprechen: „Die suchen ein anderes Umfeld und das ist dann eben so.“

Bei den Kandidaten, die nicht unter allen Umständen in Berlin oder München leben wollen, versucht er zu hinterfragen, was sie fürchten zu vermissen, was sie abschreckt von Oberkochen. Wer sich partout nicht von der Großstadt lösen kann, den versucht er mit den Großstädten im Umfeld zu locken. „Rund 30 Prozent der Mitarbeiter hier am Hauptstandort pendeln“, erzählt er. Manche nur knapp 60 Kilometer nach Ulm, andere mehr als 80 Kilometer bis nach Stuttgart. Firmen, die nicht mit dem Standort locken können, müssen anderes überzeugen: Zeiss versucht seinen Mitarbeiter mit flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten das Pendeln oder die Entscheidung für Oberkochen leichter zu machen.

 

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Russland bald stärkste Volkswirtschaft Europas und fünftgrößte der Welt?…………

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Russland bald stärkste Volkswirtschaft Europas und fünftgrößte der Welt?

 

Grafik: CC0

Wie sich Wladimir Putin die wirtschaftliche Zukunft seines Landes vorstellt

Nach dem Fall der UdSSR in 1992 drohte Russland unter Jelzin (1991-2000) ein Dritte Welt-Staat zu werden. Putin brachte die Wende. Auf der letzten Pressekonferenz gab er an, Russland werde bald, noch vor Deutschland, fünfstärkste Volkswirtschaft der Welt werden. Das nach der Kaufkraftparität (PPP) gerechnete Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat sich seit 2000 mehr als verdreifacht. Auch andere volkswirtschaftlichen Indikatoren konnten sich deutlich verbessern. Nach PricewaterhouseCoopers wird Russland Deutschland 2030 als die stärkste Wirtschaft Europas ablösen und die Führerschaft nicht mehr abgeben. Wie realistisch ist dieses Szenario? Was sind die Risiken, was die Chancen dieser Prognose? Ist es denkbar, dass dieses Überholungsmanöver sogar früher gelingt?

Kapitalismus „von oben“ funktioniert, Volkswirtschaft geht vor Betriebswirtschaft

Daran kann zunächst gezweifelt werden. Denn die staatlichen Eliten sind wenig am betriebswirtschaftlich und renditeorientierten „Kapitalismus von unten“ interessiert. Die Apparatschiks der Neuzeit fürchten aus Angst vor Machtverlust diese fremde ökonomische Denkweise und lassen eine Demokratisierung der Wirtschaft nur zögerlich zu. Politiker und Verwalter sind bekanntlich keine Manager. Mittelstand und Existenzgründungen werden kaum gefördert, Korruption und Rechtsunsicherheit bleiben weiterhin stark präsent, die Konsumgesellschaft steckt noch in den Kinderschuhen.

Ungeachtet dieser Mängel feiert der russische „Kapitalismus von oben“ auf dem Weltmarkt nicht nur beim Rüstungsexport punktuelle Erfolge, sondern auch in der Raumfahrt oder beim Bau von Kernkraftwerken. Ohne die russischen Sojuz-Raketen könnte unser Astro-Alex nicht zur ISS fliegen. Umgekehrt wird man im Forbes-Ranking der globalen Konsumgüter- und Dienstleistungskonzerne keine Russen finden. Der hiesige Staatskapitalismus ist vielmehr vergleichbar mit den erfolgreichen Emerging Markets, wie China oder Vietnam, die allerdings mehr „Kapitalismus von unten“ zulassen. Keinesfalls ähnelt er einem Rentierstaat (OPEC- und Golfländer), der primär von Rohstoffexporten „lebt“. Russland verfügt über eine breite Produktionsbasis und konnte dank dieser Diversifikation trotz Ölpreisverfall und Westsanktionen die Krise von 2015/2016 wirtschaftlich besser überstehen als z.B. Saudi-Arabien.

Russische Großkonzerne (Gazprom, Lukoil, Rosneft, Sberbank) in den Schlüsselsektoren Öl/Gas, Banken und Bergbau befinden sich mehrheitlich im Staatsbesitz. An Gazprom, dessen Aktie an Westbörsen notiert sind, besitzt der Staat 50,1%. Der Multi spielt in der russischen Wirtschaft eine hyperaktive Rolle nicht nur in ordnungspolitischen Fragen (Subventionen, Regulierungen, Staatsaufträge), wie viele seiner Pendants im Westen. In sicherheitsrelevanten Wirtschaftsbereichen ist der Unterschied zum Westen nur marginal.

Auch hat der junge Staatskapitalismus viel weniger Berührungspunkte mit dem Turbokapitalismus als die osteuropäischen EU-Neulinge, die heute kleine Wirtschaftswunder feiern dürfen. Viel Gemeinsamkeit mit Westeuropa gibt es dagegen bei der Unternehmensfinanzierung aus Gewinnen und Bankkrediten. Die im Vergleich zur Realwirtschaft unterentwickelten Kapitalmärkte bringen einige Vorteile: Sie schützten die Russen – denen vereinzelte Bankkrisen nicht unbekannt sind – vor den extremen Auswüchsen der Börsen, des Investmentbankings, der Hedgefonds und vor den Milliarden für Bankenrettungen.

In betriebswirtschaftlicher Hinsicht bringt der Staatkapitalismus allerdings viele Nachteile mit sich. Das Denken in Produktions- statt in Gewinnkategorien – in Sowjetzeiten als „Tonnenideologie“ bekannt – bleibt noch stark verbreitet. Großkonzerne der Rohstoff- und Energiewirtschaft arbeiten wegen fehlendem Wettbewerb ineffizient und erwirtschaften nur dünne Margen. Die Folge sind Misswirtschaft, extreme Kosten, (Energie-)Vergeudung, Innovationsmangel und ein schwach ausgeprägtes Leistungsprinzip. Ob der hier als Musterbeispiel oft zitierte überteuerte russische Straßenbau ein Mythos sei oder nicht, soll dahingestellt bleiben. Dennoch scheint summa summarum die These, die westlichen Sanktionen hätten den Russen geholfen mehr betriebswirtschaftlich zu denken (Stichwort Importsubstitution) nicht ganz falsch zu sein.

Beim BIP Deutschland 2017 fast eingeholt – Überholen in fünf Jahren wahrscheinlich?

Kann ein Land mit so vielen Defiziten das moderne Deutschland bald wirtschaftlich ein- und überholen? Wenn vielen Beobachtern Deutschland wesentlich reicher als Russland vorkommt, so hat der richtige Befund zwei Gründe. Zum einen muss das BIP pro Kopf aufgrund der um 77% höheren Bevölkerungszahl Russlands dort um den gleichen Prozentsatz niedriger ausfallen. Die Deutschen besitzen zudem 12 bis 15 Mal mehr Vermögen, dass sie in Zeiten des Wirtschaftswunders in der Nachkriegszeit akkumuliert haben und das den Russen während der sowjetischen Misswirtschaft zu bilden versagt blieb.

Andererseits ist der in absoluten Größen gemessene deutsche BIP-Vorsprung auf der Kaufkraftparitätsbasis (PPP) mit 4,17 Bill. USD (5. Platz in der Welt) gegenüber 4,01 Bill. USD (6. Platz) in 2017 denkbar gering. Diese vom IWF für Länder mit unterschiedlichen Preisstrukturen entwickelte Berechnungsmethode liefert ein objektives Leistungsbild eines Landes und fördert interessante Ergebnisse zutage. Zum Beispiel, dass China die USA beim BIP mit 23,2 Bill. USD von der Weltspitze verdrängt hat. Würde demgegenüber nach der konkurrierenden USD-Methode (Basis: US-Preise) gerechnet, ergibt sich für die Schwellen- und Entwicklungsländer ein verzerrtes Bild. Russland fällt hiernach sechs Plätze zurück und liegt mit 1,53 Bill. USD in 2017 sogar hinter Kanada und Südkorea (!).

Wachstumspotentiale vorhanden, deren Umsetzung bis 2030 aber ungewiss

Allein mit den bescheidenen Wachstumsraten wird die Ein- und Überholung Deutschlands kaum gelingen. Laut Prognosen soll das Land bis 2020 mit Jahresraten von unter 2%, ähnlich stark wie Deutschland, wachsen. Es sei denn, wir geraten durch den drohenden Handelskrieg in eine langjährige Konjunkturflaute. PwC untersucht den Zeithorizont bis 2030, sodass in der Dekade 2021-2030 noch viel passieren kann.

Es kommt also darauf an, ob es Russland gelingt, seine vorhandenen materiellen und finanziellen Potentiale zu aktivieren. Die Zeichen stehen per Saldo gut, wenngleich viele Kennzahlen und kontroverse Trends den Beobachter verwirren.

Hierzu folgender Kurzbericht: Das Industrieland diversifiziert und modernisiert seine Wirtschaft nur langsam. Der BIP-Anteil der Dienstleistungen stagniert seit Jahren bei 65%. Die Regierung konzentriert sich, wie zu Sowjetzeiten, auf die Beseitigung langfristiger Wachstumsbremsen und weniger auf die Förderung der Konsumwirtschaft. Im Fokus stehen Großprojekte im Bereich der Infrastruktur, zu denen, heute wie damals, westliche Konzerne eingeladen werden. Wesentlich günstiger gestaltet sich die finanzielle Basis. Zu den trotz Sanktionen und Ölpreisflauten auf 462 Mrd. USD aufgestockten Devisen- und Goldreserven kommen jährlich gut 100 Mrd. USD Handelsbilanzüberschuss (2017 weltweit Platz 3) zu. Auch die sanktionsbedingte Zuwendung zu China, der Türkei und dem Iran wird die außenwirtschaftliche Position Russlands begünstigen. Das Wirtschaftsklima ist gut. Nach dem IWF 2018 verbesserte sich das Land beim Indikator Doing Business um fünf Stellen und liegt mit Platz 31 schon vor Belgien und Italien.

Die Risiken der Entwicklung

Die größte ordnungspolitische Schwachstelle bleibt der fehlende „Kapitalismus von unten“. Das Land besitzt kaum kapitalistische Tradition (kurze Industrialisierungszeit, keine Unternehmer von Weltrang) und das Arbeitsethos soll nicht das Beste sein. Dem Regime ist das letzte Manko aufgefallen und es versucht mit materiellen Incentives (Wohnungsbau, soziale Absicherung) ein „soziales Herz“ zu zeigen. Mit zwei Stabilisierungsfonds, die aus einem Teil der Exporteinnahmen aus Öl und Gas gespeist werden, sorgt der Staat für die Zukunft vor. Moskauer Eliten ist es nicht entgangen, dass auch die Russen als Volk langsam „aussterben“, wenn keine freundliche Familienpolitik betrieben wird. Die zu Jelzins Zeiten stark rückläufige Einwohnerzahl konnte sich bei 145 Millionen stabilisieren. Vielleicht machen es die Russen so wie die Chinesen und öffnen die Börse für Kleinanleger und Existenzgründer durch mehr Neuemissionen und Privatisierungen. Kapitalismus macht bekanntlich erfinderisch und stärkt den Unternehmensgeist.

In jüngster Zeit taucht die Gefahr eines neuen Rüstungswettlaufs auf, den sich Russland angeblich nicht leisten kann. Dies ist fraglich. In Sowjetzeit ging dieser bei einer Armeestärke von 3 Millionen Soldaten und einer teuren Doktrin des „Revolutionsexports“ mit einem Ressourcenentzug in anderen Wirtschaftszweigen einher. Viele würden ihn heute im kapitalistischen Russland mit einer Million Soldaten und dem Primat der erhöhten Waffentechnologie eher als ein Konjunkturprogramm sehen.

Ölpreiszerfall hin, Wettrüsten her, Russland wird seinen Weg des – noch extensiven Wachstums – fortsetzen, egal ob wir das Putin-System mögen oder hassen. Das Land gegenwärtig noch als einen wirtschaftlichen Zwerg und einen militärischen Riesen (Helmut Schmidt „Obervolta mit Atomraketen“) zu sehen, entspricht nicht mehr der Realität. Auch wenn der Vergleich bevölkerungsbedingt ein wenig hinken mag, der 1979 durch Deng Xiaoping initiierte Aufstieg Chinas zur rotkapitalistischen Wirtschaftsmacht wurde im Westen ebenso lange Zeit ignoriert.(Viktor Heese)

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„Die Arbeitsmärkte waren in Deutschland noch nie in einem so schlechten Zustand“………….

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„Die Arbeitsmärkte waren in Deutschland noch nie in einem so schlechten Zustand“

 
INHALTSVERZEICHNIS
  1. „Die Arbeitsmärkte waren in Deutschland noch nie in einem so schlechten Zustand“
  2. Die AfD steht wie die CDU für einen marktradikal-neoliberalen und asozialen Kurs
  3. Bedingungsloses Grundeinkommen: Luftschlossforderung von naiven Sozialromantikern
  4. Auf einer Seite lesen

Der Ökonom Heinz-Josef Bontrup über geschönte Arbeitslosenzahlen, die Folgen der Digitalisierung und ein bedingungsloses Grundeinkommen

 Herr Bontrup, „Es läuft – Deutschland nähert sich der Vollbeschäftigung“ textete die Frankfurter Allgemeine noch im Juni 2018. Und Sie werden seit Jahren nicht müde, von Massenarbeitslosigkeit zu sprechen. Können Sie diesen Widerspruch aufklären?
Heinz-Josef Bontrup: Nur Demagogen und Populisten reden von einer fast erreichten Vollbeschäftigung. Mit der Realität hat das leider nichts zu tun. Wir haben weiter Massenarbeitslosigkeit im Land und ich gehe noch weiter: Die Arbeitsmärkte waren in Deutschland, zählt man das gesamte Prekariat der Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten, die befristet Beschäftigten, die Praktikantenverträge und die Leiharbeiter dazu, noch nie in einem so schlechten Zustand.
Die registrierten Arbeitslosenzahlen sind zwar zurückgegangen und die Erwerbsarbeit hat zugelegt. Immer liegt aber die registrierte Arbeitslosenzahl noch bei gut 2 Millionen Menschen. Hinzu kommt fast eine Million statistisch wegdefinierte Arbeitslosigkeit. Die Bundesagentur für Arbeit spricht hier mystifizierend von einer Unterbeschäftigung. Menschen, die sich als Arbeitslose krank gemeldet haben oder sich als Arbeitslose in Weiterbildungsmaßnahmen befinden oder Ein-Euro-Jobber und andere, tauchen in Folge bei den registrierten Arbeitslosen nicht auf. Es hat von der Politik seit Mitte der 1980er Jahre 17 gesetzliche Definitionsveränderungen im Hinblick auf Arbeitslosigkeit gegeben. Immer ging es der Politik dabei nur um Schönrechnerei, um die Arbeitslosenzahlen künstlich klein zu rechnen.
 Die digitale Revolution liefert aktuell eine Disruption nach der anderen. Spätestens seit dem Oxford-Paper „The Future of Employment: How Susceptible are Jobs to Computerisation?“ von Carl Benedikt Frey und Michael A. Osborne aus dem Jahr 2013 verlagert sich die Debatte um die Digitale Revolution hin zu einer erwarteten massiven Arbeitsplatzvernichtung. Diese Debatte wird zudem nicht unwesentlich aus dem Silicon Valley angetrieben. Es wird – als Segen und Fluch – prophezeit, dass Robotik, Automatisierung und künstliche Intelligenz vielen Erwerbstätigkeiten den Garaus machen werden, dass unangenehme, z.B. körperlich schwere Arbeiten, automatisiert, aber auch dass viele Kopfarbeitstätigkeiten mit Routinen wie z.B. Steuerberatung der Automatisierung sowie einer entsprechenden Künstlichen Intelligenz (KI) zum Opfer fallen werden.
Heinz-Josef Bontrup: Für Karl Marx ist in keiner anderen Ordnung der technische Fortschritt so stark ausgeprägt worden wie im Kapitalismus. Er erwähnt dabei auch die historischen Leistungen der Erfinder, aber natürlich auch die „Sucht nach steigendem Profit“ als das bewegende kapitalistisch inhärente Motiv.
Jetzt stehen wir vor der vierten technischen Revolution, einer zunehmenden Digitalisierung. Natürlich wird auch sie, wie alle anderen zuvor, die Arbeitswelt insgesamt massiv verändern. Ob es im Saldo, und nur der ist entscheidend, zu einer gravierenden Arbeitsplatzvernichtung kommt, kann ich nicht sagen. Und denen, die das angeblich können, spreche ich jede Seriosität ab.
Was bei der ganzen Debatte aber viel wichtiger ist, darüber schweigt man sich weitgehend aus. Nämlich, wer erhält die aus der Digitalisierung mit Sicherheit erwachsenen Produktivitätsgewinne? Wenn diese überwiegend bei den Kapitaleignern landen, dann wird es ökonomisch und in Folge gesellschaftlich-politisch mehr als problematisch. Kommt es dagegen einigermaßen zu einer Gleichverteilung der Digitalisierungsdividenden zwischen Kapital und Arbeit, dann sehe ich mehr Vorteile als Nachteile. Was nicht heißt, dass damit mehr oder weniger starke friktionelle Anpassungsprobleme verbunden sein werden.

„Kein Mangel an Fachkräften, sondern an Zahlungsbereitschaft“

 Parallel zur Vollbeschäftigung wird vieler Orten und in einigen Branchen von Fachkräftemangel gesprochen.
Heinz-Josef Bontrup: Einen flächendeckenden Fachkräftemangel gibt es in Deutschland nicht. Das auf Teilarbeitsmärkten oder auch auf regionalen Arbeitsmärkten Verknappungen auftreten können, ist eine ökonomisch allenfalls triviale Feststellung. So kann es beispielsweise auf dem Teilarbeitsmarkt der Chirurgen zu wenige Ärzte geben und gleichzeitig gibt es zu viele HNO-Ärzte. Verknappungen auf Teilarbeitsmärkten widersprechen auch keiner insgesamt in einer Volkswirtschaft vorliegenden Massenarbeitslosigkeit.
Eine jüngst veröffentlichte Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) kommt zu dem Befund, dass insbesondere die Klagen der Unternehmerverbände widersprüchlich und deutlich überhöht sind. Die Klagen sind mehr Ausdruck eines Bestrebens, die Arbeitseinkommen niedrig zu halten. „Ursächlich ist also kein Mangel an Fachkräften, sondern an Zahlungsbereitschaft.“ Der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaft, Paul Krugman, hat US-amerikanischen Unternehmern bezüglich ihres Jammerns für fehlende Arbeitskräfte geantwortet: „Zahlen Sie anständig, dann werden Sie auch schnell ihre benötigten Arbeitskräfte finden.“
 Die Bundesregierung hat am 19. Dezember ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz auf den Weg gebracht. Wie bewerten Sie das Abwerben von Fachkräften im Ausland vor dem Hintergrund der innerhalb und außerhalb der EU immer wieder beschworenen Solidarität unter Nationalstaaten als Partnern? Führt sich hier nicht die Funktionslogik des Konstrukts Nationalstaat selbst ad absurdum? Unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten, welche möglichen Auswege sehen Sie?
Heinz-Josef Bontrup: Hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland abzuwerben, führt zu einer Fehlallokation und entspricht in der Tat einem egoistischen nationalstaatlichen Denken. Denn, die Fachkräfte werden vielmehr zum Aufbau in ihren Herkunftsländern gebraucht. Wenn sie dann noch in das Land des Exportweltmeisters Deutschland gelockt werden, ist dies besonders verwerflich und gleichzeitig ökonomisch völlig irrational.
Wer bitteschön soll nämlich, bei immer mehr sich in Deutschland verschuldenden Ländern, aus denen die Fachkräfte überwiegend kommen, die deutschen Exporte noch nachfragen bzw. bezahlen? Gleichzeitig geben wir Entwicklungshilfe in die ökonomisch schwachen und ausgebeuteten Länder. Mehr Widerspruch geht nicht.
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Der Euro zerstört Europa und unseren Wohlstand……………

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Der Euro zerstört Europa und unseren Wohlstand

Grafik: TP

Ein Kommentar

Mittlerweile dämmert es immer mehr Bürgern, dass der Euro uns offensichtlich nicht das bringt, was uns von der Politik versprochen wurde. Dennoch halten die Protagonisten in Brüssel, Strasbourg und Berlin krampfhaft an einem Währungsexperiment fest, welches scheitern wird. Für die Realitätsverweigerung, der Politiker in ihren Elfenbeintürmen, werden die Bürger der Eurozone in Zukunft noch bitter bezahlen.

Zur Bewältigung der Krise hat die EZB diverse Kaufprogramme aufgelegt. Sie haben das Ziel, Zinsen zu drücken und Geld leichter verfügbar zu machen. Dadurch sollten die Wirtschaft und die Inflation angekurbelt werden. Allein im Rahmen des Teilprogramms PSPP hat die EZB, seit März 2015, Wertpapiere des öffentlichen Sektors im Volumen von über 2.500 Milliarden gekauft. Mittlerweile ist die Bilanzsumme der EZB auf ein Rekordhoch von 4,66 Billionen Euro angestiegen. Dies entspricht irrsinnigen 41,6 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung der kompletten Euro-Zone. Die EZB und somit auch indirekt die Bundesbank – welche zu 18,37 Prozent an der EZB beteiligt ist – sind dank des EZB-Kaufprogramm mittlerweile zum größten Gläubiger der Euro-Staaten aufgestiegen.

Bundesverfassungsgericht hatte nicht den Mumm

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte nicht den Mumm dem zum Scheitern verurteilten Treiben der EZB ein Ende zu setzen, sondern hat sich anstatt dessen aus der Affäre gezogen, indem es den Europäische Gerichtshof (EuGH) um eine rechtliche Bewertung gebeten hat. Nicht nur aus Sicht des Bundesverfassungsgerichts könnte das Programm das Mandat der EZB sowie Zuständigkeiten der EU-Staaten verletzen. Die Kläger kritisieren, dass die EZB durch das Kaufprogramm massiv die Staatsverschuldung finanziert.

Europäischer Gerichtshof hält den EZB-Wahnsinn am Laufen

Laut dem Urteil – Az: EugH C-493/17 – des obersten EU-Gerichts sind die in großem Stil getätigten Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) rechtens. Die EZB verstößt damit nicht gegen das Verbot der Staatsfinanzierung und nicht gegen ihr Mandat. Dem EuGH zur Folge gebe es an dem Kaufprogramm nichts zu beanstanden, denn die EZB habe als oberste Prämisse die Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent zu erreichen. Dafür seien die Anleihenkäufe gerechtfertigt. Ferner würden keine Staaten bevorzugt. Das Kaufprogramm ist nach den Finanzierungsbedürfnissen der Länder ausgerichtet und die Käufe erfolgen über einen festgelegten Schlüssel. Ergänzend sei der Kauf von Papieren mit einem hohen Risiko nicht erlaubt.

Wir haben in diesem Fall auch keine andere Entscheidung erwartet, denn wer sägt schon auf dem Ast auf dem er sitzt. Die Ankäufe mögen nun vielleicht rechtens sein aber sie sind Irre, da sie die volkswirtschaftliche Schadensmaximierung vorantreiben. Dieses Urteil ist für uns ein weiterer Indikator, dass mit allen Mitteln an einer zum Scheitern verurteilten Währung festgehalten wird.

Europäischer Gerichtshof leidet unter Realitätsverlust

Wir sehen den Sachverhalt grundlegend anders. Italien beispielsweise kommt nicht aus der Krise heraus. Das Land leidet weiter unter hoher Arbeitslosigkeit, extrem hoher Jugendarbeitslosigkeit und ist verschuldet bis unter das Dach. Dennoch kann sich das Land Dank der EZB und der Mitgliedschaft in der Eurozone wesentlich günstiger verschulden als vor 20 Jahren. Dies ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn.

Das Land wird mit immer niedrigeren Zinsen dafür belohnt, dass die Verschuldung exorbitant steigt und die Industrieproduktion sich mittlerweile auf einem Niveau von vor knapp 20 Jahren befindet. Damit lassen sich keinesfalls die Schulden von 2018 bezahlen. Normalerweise wäre das Land – ohne die Hilfe der EZB -längst bankrottgegangen.

Da Italien als Mitglied der Eurozone seine Währung, wie zu Lirazeiten möglich und kontinuierlich umgesetzt, nicht mehr abwerten kann, wird das Land wirtschaftlich nicht auf die Beine kommen. Das gleiche gilt für Griechenland, Frankreich…

Rezession kommt und EZB wird weiter Gelddrucken

Am 13.12.2018 hat die EZB beschlossen, ihr Aufkaufprogramm von Staats- und Unternehmensanleihen zu beenden. Verbunden ist damit jedoch keine geldpolitische Wende, denn die Zinsen werden weiter im Keller bleiben. Fraglich ist:

1. Wer wird in Zukunft die Anleihen, von faktisch bankrotten Staaten, aufkaufen? Momentan finden sich außer der EZB und von der EZB, nicht unerheblich am Leben erhaltenen, italienischen Banken keine Interessenten.

2. Wer die Wertpapiere des öffentlichen Sektors, von Ländern wie beispielsweise Italien, jemals von der EZB kaufen wird ist fraglich. Nicht einmal Exportweltmeister Deutschland zahlt aktiv seine Schulden zurück. Wer kann dies also von Ländern wie Griechenland, Italien, Frankreich…, erwarten? Folglich wird die EZB den größten Anteil des Geldes voraussichtlich niemals wieder sehen.

Wir gehen davon aus, dass die EZB auch 2019 weiter massiv Geld drucken wird. Spätestens wenn die Milliardenkredite für Italien auslaufen im Jahr 2020 und 2021 wird die EZB wieder zugreifen müssen, um die Investquote stabil zu halten. Die EZB wird dann mindestens 170 Milliarden pro Jahr zusätzlich in die Hand nehmen müssen. Auch erwarten wir nach wie vor eine Rezession. Bald werden nicht nur marode Banken jede Menge Geld von der EZB benötigen – und das nicht nur in Italien – sondern auch im brodelnden Frankreich (Marcon wird viel Geld verteilen müssen, welches er nicht hat, um sich an der Macht zu halten) und selbstredend im bankrotten Griechenland aber auch in Deutschland.

Deutsche bezahlen bitter für den Euro

Die EZB, hat unter der Ägide Mario Draghis, mit ihrer realitätsfernen Politik („Whatever it takes“) erreicht, dass in Deutschland die Immobilien- und Aktienmärkte explodiert sind, Wohnen zum Luxus geworden ist, die Reichen noch reicher geworden sind, Sparer dank der Niedrigzinsphase und der Inflation bei mittlerweile über 2 Prozent enteignet werden, jungen Menschen die Möglichkeit einer adäquaten Altersvorsorge genommen wird und solide wirtschaftende Banken wie Volksbanken, Raiffeisenbanken und Sparkassen sukzessive zerstört werden. Fakt ist: Super Mario hat mit seinen Worten damals die Eurokrise beendet aber nicht gelöst sondern lediglich in die Zukunft verschoben und weiter aufgebläht.

Wann werden die Eurobefürworter endlich erkennen, dass der Euro viel zu schwach für Deutschland und viel zu stark für Südeuropa ist und dass sich dieser Sachverhalt auch nicht ändern wird. Wann werden sie lernen, dass wirtschaftshistorisch bisher alle Währungsunionen gescheitert sind? Wann werden sie den teuren Fehler sich eingestehen und die Verarmung der EU-Bürger beenden? Der Europa zerstört Europa anstatt es zu einen! Wie lange ist der Deutsche Bürger noch bereit für eine zum Scheitern verurteilte Währung zu bezahlen? Wie lange können die Eurobefürworter die Bevölkerung noch über diese Tatsachen hinwegtäuschen? Brauchen wir weitere gelbe Westen in ganz Europa?

(Matthias Weik und Marc Friedrich)

 

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Was macht die erfolgreichsten deutschen Gründer aus?………….

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Was macht die erfolgreichsten deutschen Gründer aus?

Infografik. Sie sind männlich, haben einen hohen Bildungsgrad und sitzen in Berlin. Der Deutsche Startup-Verband hat sich die Top 100 Unternehmer angeschaut und verglichen.
20. Dezember 2018 | Lisa Ksienrzyk

Jan Beckers, Outfittery-Gründerin Julia Bösch sowie die Auto1-Gründer Christian Bertermann und Hakan Koc zählen zu den erfolgreichsten deutschen Unternehmern.

Welchen Werdegang haben die Gründer der erfolgreichsten deutschen Startups hingelegt und was können sich andere junge Entrepreneure von ihnen abschauen? Das wollte der Bundesverband Deutsche Startups in einer Studie wissen. Dafür hat das Team um den Vorsitzenden Florian Nöll die Gründer untersucht, deren Unternehmen von Investoren das meiste Kapital eingesammelt haben. 

Auf der Liste stehen die Macher von Delivery Hero, Auto1, Zalando und 37 weitere Unternehmen mehr. Diese Top-Startups sind im Schnitt mehr als sechs Jahre alt. Knapp ein Viertel der Unternehmen sind Fintechs, dicht gefolgt von E-Commerce-Anbietern. 70 Prozent der meist finanzierten Startups sitzen in Berlin, jedes Zehnte in München.

Doch wer steht hinter diesen Firmen. Die Studie fasst zusammen, was die Gründer dieser Startups auszeichnet.

  • 96 Prozent der Top-Gründer sind männlich. Lediglich das Outfittery-Duo Anna Alex und Julia Bösch, Jessica Nilsson von HelloFresh sowie die Glossybox-Mitgründerin Janna Schmidt-Holtz fallen in die Auflistung des Verbands.
  • Die Gründer haben einen hohen Bildungsgrad: 99 Prozent verfügen über einen Hochschulabschluss. Mehr als die Hälfte hat den Master gemacht, 14 Prozent haben sogar promoviert. Die meisten Gründer kommen von der WHU und der TU Berlin. Aber auch an internationalen Eliteuniversitäten wie Harvard und Oxford haben die Unternehmer studiert. Das beliebteste Studienfach ist dabei Wirtschaftswissenschaften.
ValuesWas haben die Top 100 Gründer studiert?Verteilung der Bachelorabschlüsse nach dem WissenschaftsgebietStudienabschlüsseWirtschafts-wissenschaftenIngenieurs-wissenschaftenNatur-wissenschaftenSozial-wissenschaftenPolitik-wissenschaften0204060Bundesverband Deutsche Startups

 

  • Fast alle Top 100 Gründer haben vorher in anderen Firmen gearbeitet. Im Schnitt hatten die Unternehmer 3,7 Angestelltenverhältnisse vor ihrem jetzigen Posten. Die Gründer von Lilium Aviation sind direkt nach dem Studium durchgestartet. Delivery-Hero-Mitgründer Markus Fuhrmann hatte im Gegensatz dazu vorher elf Jobs. Mehr als jeder dritte Gründer hat bereits Erfahrungen in einer geschäftsführenden oder leitenden Tätigkeit sammeln können, knapp ein Drittel als Unternehmensberater. Die am häufigsten genannten Arbeitgeber sind McKinsey, Rocket Internet und Boston Consulting Group.
  • 43 Prozent der Unternehmer haben mehrfach gegründet. Fuhrmann und der Hitfox-Gründer Jan Beckers sind mit sieben Gründungen Spitzenreiter.
Wie viele Startups haben die Top 100 Unternehmergegründet?Anteil der Seriengründer in ProzentEinsZweiDreiVier oder mehr0 %20 %40 %60 %Bundesverband Deutsche StartupsZwei● Anteil: 28

 

  • Mehr als ein Drittel der untersuchten Personen tritt auch als Investor auf. Der Großteil beteiligte sich nur an einem Startup. Lukasz Gadowski ist mit 13 Finanzierungen der aktivste Business Angel.
  • 29 Prozent der Gründer haben eine Rolle als Berater oder sitzen im Beirat eines Unternehmens – dabei aber nicht zwingend in ihrem eigenen Startup.
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Vorsicht, Zombies! Auch in Deutschland………..

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Vorsicht, Zombies! Auch in Deutschland

Copyright / Bildrechte: Finn Gross Maure / Unsplash
Zombie Unternehmen gibt es nicht nur in China, sondern auch in Deutschland.

Bei „Zombie“ Unternehmen denkt man aktuell fast automatisch an China. Dort haben die Staats- und teilweise auch Regionalregierungen Unternehmen jahrelang mit Krediten fast zum Nulltarif künstlich am Leben erhalten.

Seit einigen Jahren allerdings hat sich der Fokus der chinesischen Regierung verschoben. Sie hat sich einen gezielten Strukturwandel zum Ziel gesetzt und will die Wertschöpfungskette hinaufklettern: weg vom billigen Produktionsland, hin zu einer vom Dienstleistungssektor geprägten Wirtschaft.

Das bedeutet: Viele Branchen, die in der Vergangenheit gefördert wurden, stehen nun nicht mehr im strategischen Fokus des Staats – und die Regierung hat keine Angst mehr, diese pleitegehen zu lassen. Das „Zombie-Sterben“ ist in China im vollen Gange.

Das zeigen die Pleitezahlen deutlich: Lag der Zuwachs bei den Insolvenzen 2016 noch bei 11%, waren es 2017 zusätzliche 74% und 2018 vermutlich nochmals 60% mehr. Auch 2019 wird sich dieser Trend mit voraussichtlich etwa 20% mehr Pleiten weiter fortsetzen.

Ohne staatliche Hilfe aufgeschmissen

Unternehmen mit geringer Wertschöpfung im Bergbau, Baugewerbe und Verarbeitendem Gewerbe, insbesondere in der Metall- und Stahlindustrie, finden sich in einem gänzlich anderen Umfeld wieder, dem sie nicht trotzen können. Durch die hohe Verschuldung und die inzwischen vergleichsweise hohen Löhne im Land sind zahlreiche Betriebe nicht mehr wettbewerbsfähig, um sich ohne die staatliche Hilfe zu behaupten.

Billiges Geld macht „Zombies“ – auch in Deutschland

Doch wie sieht es hier in Deutschland aus? Auch hier gibt es überraschend viele unprofitable  „Zombie-Unternehmen“. Das Vorkommen ist zwar mit China absolut nicht vergleichbar, aber trotzdem sind scheintote Unternehmen nicht nur ein Exportrisiko, sondern auch hierzulande ein Problem für Lieferanten, das sie besser im Auge behalten sollten.

Der Grund: Das billige Geld. Das Niedrigzinsumfeld führt dazu, dass Zombies nicht vom Markt verschwinden. Sie retten sich dadurch gerade so, binden Kapital und Arbeitskräfte – und bündeln Risiken. Unter „normalen“ Bedingungen wären sie vermutlich schon vom Markt verschwunden. Die Frage ist allerdings: Wie lange noch, wenn die Zinsen wieder anziehen und das Wirtschaftswachstum an Dynamik verliert?

Das Handelsblatt hat zu diesem Thema übrigens eine sehr interessante interaktive Grafik erstellt. Der Blick darauf lohnt sich. Aktuell sind etwa 7% aller Unternehmen in Deutschland „Zombies“ und hatten zwischen 2014 und 2016 ein permanent negatives Vorsteuerergebnis. Tendenz steigend. Besonders auffällig übrigens auch: Kleine Unternehmen haben den höchsten Zombie-Faktor.

2019: Trendwende und steigende Risiken

Diese Aussagen passen zu unserer Einschätzung bei der Insolvenzentwicklung in Deutschland: Zwar sind die Fallzahlen seit Jahren rückläufig, aber die Schäden sind seit 2015 bereits drastisch angestiegen, durchschnittliche Schäden pro Insolvenz haben sich sogar verdoppelt. Der Trend setzt sich auch 2018 fort.

Für 2019 erwarten wir erstmal auch wieder stagnierende Fallzahlen in Deutschland – weltweit ist das schon seit zwei Jahren die Realität. Kreditrisiken sind also auf dem Vormarsch und der Preis des Risikos steigt: Insbesondere die Kosten für Wachstum, Handel und Investitionen nehmen in der aktuellen Situation zu. Neben der leicht verlangsamten Wachstumsdynamik beobachten wir eine Verschärfung der finanziellen Bedingungen und eingeschränkte Handelsmöglichkeiten.

Das hat seinen Preis. Für Zombies wird es also schwerer – nicht nur in China.

 

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Die 700 Millarden € Plünderung der Rentenkasse – der große Rentenbetrug…………

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Die 700 Millarden € Plünderung der Rentenkasse – der große Rentenbetrug

Die Rentenkasse: Ein Schattenhaushalt, aus dem sich der Staat bedient, wenn er die Steuern nicht erhöhen will oder nicht erhöhen kann

Schon öfter wurde das Thema Renten und Generationenvertrag hier im Forum besprochen. Zumeist gegen Rentner gerichtet und zunächst verständlich, da die jüngere Generation immer höher mit Sozialabgaben belastet wird.Was aber immer wieder besonders in der Presse verschwiegen wird:
Die Deutsche Rentenversicherung ist eine Versicherung !!! Auf diese hat man eigentlich Rechtsansprüche. Aber immer wieder wird unaufhörlich an ihr herumgebastelt und so getan, als ob Renten ein Geschenk des Staates und eine Wohltat für arme Leute sei.Die Renten für Russland-Aussiedler und für die ehemaligen DDR-Rentner hätten niemals als der Rentenkasse sondern aus dem Steueraufkommen bezahlt werden müssen. Dann wären unsere heutigen Renten nicht derart niedriger wie die Renten in Österreich und anderen EU-Ländern.

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Der Tabelle unten ist zu entnehmen, dass Deutschland, das wirtschaftlich stärkste Land in Europa, die niedrigsten Renten bezahlt – eine Schande und ein Skandal, der darauf beruht, dass in Deutschland in den letzten Jahrzehnten über 700 Milliarden Euro der Rentenkasse für versicherungsfremde Leitungen entnommen wurden, die eigentlich aus dem Steueraufkommen zu begleichen gewesen wären.

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Eine unerhörtes Vergehen gegen Recht, Wahrheit und die Würde des alternden Menschen.

Unter Kanzler Adenauer ist das Rentensystem umgestellt worden von einem echten Deckungssystem zum Umlageverfahren, aus rein wahltaktischen Motiven – die Stimmen der CDU gingen permanent zurück.Dieses, obwohl die verkrüppelte Alterspyramide jedem Schuljungen klar war: Millionen Deutsche im mittleren Lebensalter verloren im Krieg ihr Leben, die Pyramide wurde ein Baum.

Seither haben nahezu alle Regierungen ungehemmt und willkürlich nach Kassenlage in die Rücklagen und Substanz der RV gegriffen und versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse bezahlt:

Die Tabelle unten zeigt die Entwicklung der Rentenausgaben und der seit
1957 aufgelaufenen nicht durch Bundesmittel gedeckten versicherungsfremden
Leistungen. Sie stellt die vom Bund seit 1957 an die Träger der Arbeiter- und
Angestelltenrentenversicherung gezahlten Mittel den jeweiligen versicherungsfremden Leistungen gegenüber.  Diese Bundesmittel enthalten bis einschließlich 1997 im wesentlichen die Zahlungen des Bundes, ab 1998 die zusätzlichen Zahlungen des Bundes aus der Erhöhung der Mehrwertsteuer zum 1.4.1998 sowie Teilen der Ökosteuer ab 1999.

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Im Jahre 1994 hat das Institut der Deutschen Wirtschaft bereits darauf hingewiesen,dass „Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung für die versicherungsfremden Leistungen pro Jahr mehr als 170 Milliarden DM aufwenden
müssen. Der Bund als Verursacher dieser Zahlungen beteilige
sich daran nur mit 70 Milliarden DM, auf den restlichen 100 Milliarden
DM blieben mithin die Beitragszahler sitzen, also Arbeitnehmer und
Arbeitgeber. Würden auch die restlichen 100 Milliarden DM über Steuermittel
und nicht aus Beiträgen finanziert, könnten – so das Institut – die
Beitragssätze zur Sozialversicherung um mehr als acht Prozentpunkte
gesenkt werden.“ (Professor Dr. Franz Ruland (VDR) am 21.11.1994 in Würzburg)
9) 10)

Insgesamt wurde auf diese Weise die Rentenkasse um über 700 Milliarden Euro geplündert.

Selbst Kanzler Helmut Schmidt, der letzte gute SPD-Politiker, hatte keine Hemmungen, 1978 die RV um 100 Mrd. DM zu erleichtern.

Noch einige Beispiele:

— Hunderttausende Postbeamte wurden frühzeitig in Pension geschickt.
— Hunderttausende Bahnbeamte wurden zT. mit 55 Jahren in Pension geschickt.
— Hunderttausende Arbeitslose wurden mit Sozialprogrammen in Rente geschickt.
— Hunderttausende Arbeitslose der neuen Länder erhielten ab 55 Jahren Übergangsgeld, rentensteigernd!!
— Millionen Rentner der neuen Länder erhielten Zug um Zug etwa westdeutsches Rentenniveau.
— Zug um Zug wurde die Mindestreserve von 1 Jahr auf wenige Wochen verkürzt !!!.
— Kriegsfolgelasten wurden aus den Rentenkassen bestritten.

— Das alles ohne vergleichbare Zahlungen in die Rentenkassen —

Grob geschätzt wurden seit 1957 rd.
700 000 000 000 € (Siebenhundert Milliarden)
mehr aus der RV genommen als eingezahlt.

Zusammengefasst:

Die Deutsche Rentenversicherung wurde seit Jahrzehnten ausgeplündert und Einzahlungen der Deutschen Bürger, die Sozialabgaben entrichten, versicherungsfremd eingesetzt.

Die Geschichte der gesetzlichen Rentenversicherung

Um zu sehen, wie es im Laufe der Zeit zu diesen Belastungen gekommen ist, soll
hier ein kurzer Blick in die Geschichte der gesetzlichen Rentenversicherung
geworfen werden:

1891: Einführung der Renten- und Invalidenversicherung der Arbeiter; rechtliche
Basis ab 1911: RVO (Reichsversicherungsordnung bis 1991).

1911: Gründung einer Angestelltenversicherung, rechtliche Basis: Versicherungsgesetz
für Angestellte (VGfA).

1. und 2. Weltkrieg: Zwangsweise Enteignung des Vermögens und der Rücklagen
der Rentenversicherungsträger zugunsten der Kriegskassen.

1955: Kriegsfolgenschlussgesetz: Endgültige Enteignung der Rentenversicherungsträger
zugunsten der Staatskasse, Begründung: „Der Rentenversicherung
der Arbeiter und der Rentenversicherung der Angestellten ist in Artikel
120 GG die Garantie gewährt worden, dass ihre Leistungsfähigkeit notfalls
durch den Einsatz von Haushaltsmitteln des Bundes sichergestellt
wird. Damit besteht keine finanzielle Notwendigkeit, die verbrieften
Forderungen dieser Träger der Sozialversicherung, die sich auf rund
14,5 Milliarden Mark belaufen, in die Ablösungsberechtigung einzubeziehen“.5)
6) Das entsprach damals dem halben Bundeshaushalt.

1957: Rentenreformgesetz: Übergang vom Kapitaldeckungs- zum Abschnittsdeckungsverfahren
(Umlageverfahren mit zusätzlicher Rücklagenbildung aus den
Beitragsüberschüssen).

Ab 1957: Abschöpfung der Überschüsse der Rentenversicherungsträger durch
sukzessive Kürzung des Bundeszuschusses von ca. 32% auf unter 20% bis 1969
und damit entsprechende Unterdeckung der versicherungsfremden Leistungen,
die nach VDR immer in der Größenordnung von einem Drittel der Rentenausgaben
lagen.

1969: Einführung des reinen Umlageverfahrens.

Ab 1974: Die Angestelltenversicherung haftet für die Defizite der Arbeiterrentenversicherung.
Bis einschließlich 2002 hat die Angestelltenversicherung inzwischen insgesamt
etwa 195 Milliarden DM an sogenannter Liquiditätshilfe an die Arbeiterrentenversicherung überwiesen.

18.05.1990: Überführung der Rentenversicherung der DDR, einschließlich Zusatz- und
Sonderversorgungssystemen, in die gesetzliche Rentenversicherung. Die
DDR-Vermögenswerte, aus denen bis dahin auch die DDR-Renten gezahlt wurden,
wurden vom Bundesfinanzminister übernommen.
Dagegen muss die gesetzliche Rentenversicherung zusätzlich für die Renten aller
Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes der DDR (Mitarbeiter der Regierung und
Ministerien, aller Behörden, der Volkspolizei, der Nationalen Volksarmee, der
Staatssicherheit, der Schulen, Hochschulen und wissenschaftlichen Institute usw.)
aufkommen, deren Nachfolger als Beamte selbstverständlich keine Beiträge mehr
zahlen, die aber aufgrund der Zusatz- und Sonderversorgungssysteme vergleichsweise
hohe Rentenansprüche haben bzw. Renten beziehen.

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Niederländer bekommen mehr Rente als Gehalt – wie funktioniert das?……….

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Niederländer bekommen mehr Rente als Gehalt – wie funktioniert das?

von Kristina Antonia Schäfer

  1. September 2018
  2. Rentensystem: Niederländer bekommen mehr Rente als Gehalt Quelle: Fotolia

In den Niederlanden bekommen Angestellte über 100 Prozent ihres früheren Einkommens als Rente.

Bild:  Fotolia

In den Niederlanden bekommen Angestellte über 100 Prozent ihres früheren Einkommens als Rente. Trotzdem sind die Rentenkassen gut für die Zukunft aufgestellt. Wie das funktioniert – und was Deutschland daraus lernen kann.

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Es ist eine Zahl, die unglaublich klingt: Wer in den Niederlanden in Rente geht, bekommt mehr als 100 Prozent seines letzten Einkommens als Altersbezug. Seine Rente liegt also über seinem vorherigen Gehalt. Und diese Zahlen stammen nicht von irgendwem, sondern wurden hochoffiziell von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) errechnet. Im Melbourne Mercer Pension Index belegen die Niederlande folgerichtig regelmäßig einen der Top-Plätze. Wie schaffen sie dieses Kunststück, während Deutsche im Schnitt nur etwa die Hälfte ihres letzten Gehalts bekommen? Und was kann Deutschland davon lernen?

Wenn deutsche Rentenexperten über die Niederlande schreiben, dann gebrauchen sie gerne den Begriff „Cappuccino“. In die imaginäre Renten-Kaffeetasse fließt dabei zunächst Kaffee in Form einer gesetzlichen Grundrente. Danach folgt, je nach kulinarischer Präferenz des Experten, Sahne oder Milch, die die Betriebsrente symbolisieren sollen. Garniert wird das Ganze mit Kakao oder Schokostreuseln, Sinnbild für die private Vorsorge.

Wer sich weniger für Kaffee interessiert, könnte auch sagen, die Niederländer setzen auf ein Drei-Säulen-Modell aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge. Das hört sich im ersten Moment gar nicht so anders an als in Deutschland. Tatsächlich gibt es jedoch existenzielle Unterschiede.

STATT RENTENNIVEAU BIS 2040Wie die Rente wirklich gerettet werden könnte

Die SPD erntet viel Kritik für ihren Vorschlag, das Rentenniveau bis 2040 zu stabilisieren. Zu Recht. Viel interessanter ist jedoch, was stattdessen geschehen müsste.

von Kristina Antonia Schäfer

Der erste besteht darin, dass die gesetzliche Rente der Niederländer nicht von ihrem vorherigen Gehalt abhängt oder auch nur von der Frage, ob sie sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren. Stattdessen bekommt jeder, der zwischen seinem 15. und seinem 65. Lebensjahr in den Niederlanden gelebt hat, eine Grundrente. Die beträgt bei Singles 70 Prozent des Mindestlohns und bei Paaren pro Partner 50 Prozent des Mindestlohns. Aktuell sind das für einen Single knapp 1232 Euro.

Da jeder Anspruch auf diese Summen hat, ist Altersarmut in den Niederlanden kaum ein Thema. Weniger als vier Prozent der Über-66-Jährigen dort sind laut OECD armutsgefährdet gegenüber 12,5 Prozent im OECD-Schnitt und 9,5 Prozent in Deutschland. Johannes Geyer, der am Wirtschaftsforschungsinstitut DIW Berlin zum Thema Rente forscht, nennt das niederländische System denn auch „sehr erfolgreich in der Armutsbekämpfung“: „Die Grundrente garantiert ein hohes Maß an Umverteilung, weil alle dasselbe erhalten und sogar einen relativ hohen Betrag.“

Grundrente und Pflichtbeiträge an Pensionskassen

Doch 70 Prozent des Mindestlohns schließen ja noch keine Rentenlücke. Hier kommt die zweite Säule ins Spiel: die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Anders als in Deutschland ist die für praktisch alle Angestellten verpflichtend, sodass 90 Prozent aller Niederländer in eine Betriebsrente einzahlen. Die dritte Säule, die private Vorsorge, spielt hingegen keine entscheidende Rolle und fließt auch nicht in die OECD-Berechnungen ein.

Doch wie kommt die OECD aus diesen Zahlen auf ein Niveau von über 100 Prozent? Wie OECD-Rentenexperte Christian Geppert erklärt, handelt es sich um ein in die Zukunft gerichtetes Szenario. Es geht also nicht um heutige Rentner, sondern um heute 20-Jährige. Da die Niederlande das Rentenalter schrittweise von den heute geltenden 66 Jahren anheben wollen, müsste dieser 20-Jährige arbeiten, bis er 71 ist. In dieser Zeit würde er auch höhere Ansprüche aus der bAV erwerben.

SPARPLANAls Millionär in Rente

Für die meisten scheint es unvorstellbar, jemals Millionär zu werden. Dabei kann jeder die Million zu Rentenbeginn erreichen – zumindest rein rechnerisch. Wir zeigen, wer wie viel zurücklegen müsste.

von Kristina Antonia Schäfer

Ein Geringverdiener käme so laut OECD auf eine sogenannte Nettoersatzquote von 105 Prozent. Er hätte also, nach Steuern und Sozialabgaben, etwas mehr Geld zur Verfügung als vor der Rente. Bei Durchschnittsverdienern sind es 101 Prozent, bei Gutverdienern mit dem anderthalbfachen Durchschnittseinkommen noch 100 Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland läge die Nettoersatzquote im selben Szenario bei 55 Prozent (Geringverdiener), 51 Prozent (Durchschnittsverdiener) und 50 Prozent (Gutverdiener).

Während 20-Jährige in Deutschland heute also auf eine immense Rentenlücke zusteuern, können ihre niederländischen Altersgenossen entspannt in die Zukunft blicken. Zumindest dann, wenn sie durchgängig arbeiten und das auch möglichst lange. Im Szenario der OECD macht die Betriebsrente nämlich 70 Prozent des Alterseinkommens aus und die Grundrente gerade einmal 30 Prozent. Sind die Niederländer hingegen zwischendurch länger arbeitslos, im Ausland oder gehen schlicht früher in Rente, sinkt ihr Anspruch aus der Betriebsrente. Und das ist gar nicht so unrealistisch: Auch OECD-Experte Geppert räumt ein, dass „heutige Karrieren häufig kürzer sind und sich daraus etwas geringere Ersatzquoten ergeben“.

Die Kosten explodieren – in Deutschland, nicht in den Niederlanden

Und es lauert noch eine weitere Gefahr im großen Gewicht der Betriebsrenten. Während die niederländische Grundrente wie in Deutschland umlagefinanziert ist, arbeiten die Betriebsrentenkassen kapitalgedeckt. Das Geld wird also in Fonds verwaltet und an der Börse angelegt. Der Wert dieser Fonds beträgt mehr als eine Billion Euro.

Wer versuchen wolle, das niederländische Modell auf Deutschland zu übertragen, müsse das berücksichtigen, sagt DIW-Experte Geyer. In Deutschland mit fast fünfmal so vielen Einwohnern wäre natürlich auch diese Summe deutlich höher. „Damit trägt man in hohem Maße Kapitalmarktrisiken“, warnt DIW-Experte Geyer. So hätten die niederländischen Fonds in der Finanzkrise deutlich an Wert eingebüßt.

Geyer hält allein die Idee, dass Deutschland das niederländische System mit bAV und insbesondere Bürgerrente übernehmen könnte, für einen „echten Systembruch und deswegen schwer vorstellbar“. Eine tiefgreifende Reform wird Deutschland indes langfristig nicht vermeiden können. Dabei ist zudem gar nicht gesagt, ob eine bessere Absicherung Zusatzkosten verursachen würde. Selbst das mickrige Rentenniveau von 50 Prozent, das Deutsche in Zukunft erwartet, lässt sich nur unter enormem Aufwand stemmen: Die OECD prognostiziert, dass die Rentenausgaben in Deutschland von heute etwa zehn Prozent des BIPs auf knapp 13 Prozent im Jahr 2060 steigen werden.

In den Niederlanden, die dann immer noch eine Rente von über 100 Prozent hätten, lägen die Kosten selbst dann noch bei weniger als acht Prozent.

 

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