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Soziale Frage Darum geht es in der Debatte um den privaten Wohnungsmarkt…………

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Soziale Frage Darum geht es in der Debatte um den privaten Wohnungsmarkt

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Schreibt die Parole an jede Wand.

Foto:

imago/Müller-Stauffenberg

„Grund und Boden (…) können zum Zwecke der Vergesellschaftung in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden.“ Ein Passus aus der DDR-Verfassung? Nein, Artikel 15 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Mit diesem Artikel sollen jetzt nach Willen der Linkspartei Immobilienunternehmen mit 3000 oder mehr Wohnungen vergesellschaftet werden. Ein Volksbegehren will dazu ab April Unterschriften sammeln und später damit das Parlament dazu auffordern, ein entsprechendes Gesetz zu beschließen. Doch die Skepsis darüber, dass dies mit Hilfe von Artikel 15 gelingen mag, ist selbst in der Regierungskoalition groß. Die Opposition aus CDU, AfD und FDP lehnt die Idee ohnehin ab.

Ja, aber. Das ist die Haltung der Koalitionspartner SPD und Grüne zum Vorstoß der Linke. Beide haben – wie die Linke – das Thema bezahlbares Wohnen längst als eine zentrale soziale Frage in einer Großstadt wie Berlin erkannt. Doch beide halten den Weg für fragwürdig. Anders als Artikel 14 („Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Allgemeinwohl dienen“), der die Enteignung etwa für den Bau von Autobahnen seit Jahrzehnten rechtssicher regelt, ist Artikel 15 noch nie angewendet worden.

Sozialismus pur?

Der angesehene Verfassungsrechtler Ulrich Battis hält Artikel 15 für Sozialismus pur. Der frühere Direktor an der Humboldt-Universität erinnert an die Entstehung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat im Jahr 1948. Im Jahr zuvor hatte selbst die CDU vor dem Hintergrund des zu Ende gegangenen Zweiten Weltkriegs in ihrem Ahlener Programm geschrieben, dass „Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes“ sein könne. SPD und KPD waren naturgemäß noch radikaler. „Das war der Zeitgeist“, sagt Battis.

Auch heute noch hält Battis Artikel 15 „für längst nicht erledigt“. Das Land habe in diesem Fall Gesetzgebungskompetenz. Schließlich habe sich der Bund bisher zurückgehalten, das EU-Recht sei ausreichend flexibel („Unter Mitterrand wurden in Frankreich alle Banken verstaatlicht“), und auch die Menschenrechtskonventionen der Vereinten Nationen, die das Eigentum formal schützen, seien keine Hürde.

Marktmacht der Privaten

Battis kann nur nicht erkennen, wer Artikel 15 anwenden wolle, außer den Linken. Die Grüne als bürgerliche Partei schieden da ebenso aus wie die Volkspartei SPD. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die SPD das mitmacht – wenn doch, sind sie bald bei 7 Prozent.“ Und auch Berlin würde aus seiner Sicht Schaden nehmen, wenn es ein solches Gesetz beschließen würde – ausgerechnet die Hauptstadt: „Was wäre das für ein Signal?“

Auf 7 Prozent hat die SPD sicher keine Lust. Dennoch sagt Daniel Buchholz, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Fraktion im Abgeordnetenhaus, er sehe die Initiative „durchaus mit großer Sympathie“. Er sei dafür, den Bestand der kommunalen Wohnungsbauunternehmen von derzeit 300.000 Wohnungen möglichst schnell auf 400.000 zu erhöhen, um der Marktmacht der Privaten etwas entgegenzusetzen. Doch bei der Umsetzung mit Hilfe von Vergesellschaftung sei er überaus skeptisch.

Keine populistischen Versprechen

Allein die Vorstellung, die Unternehmen nach Marktwert zu entschädigen, hält Buchholz für illusorisch. Die Initiatoren des Volksbegehrens „Deutsche Wohnen und Co enteignen“ – die Deutsche Wohnen ist mit aktuell 115.000 Wohnungen der größte Immobilienkonzern in der Stadt – gehen von 14 Milliarden Euro aus. „Das ist ein irrer Betrag“, sagt Buchholz – und selbst diesen halten Skeptiker für unrealistisch niedrig. Dabei wären selbst 14 Milliarden Euro in Zeiten der Schuldenbremse selbst über diverse Haushalte verteilt kaum stemmbar.

Buchholz’ Kollegin Katrin Schmidberger von den Grünen hält die Initiative ebenfalls für hoch interessant. Auch sie wolle „langfristig einen gemeinwohlorientierten Wohnungsmarkt“. Sie sei gegen Denkverbote, wenn es darum gehe, „börsennotierte Unternehmen im Streben nach maximalem Gewinn einzudämmen“. Schließlich habe sie nicht zuletzt in Verhandlungen mit der Deutsche Wohnen gelernt: „Wir als Politik sind nicht auf Augenhöhe – aber da müssen wir hin.“ Dennoch gehe es in politischer Arbeit auch darum, „keine falsche populistischen Versprechen zu geben“. Sicher ist in jedem Fall, dass es sich keiner leicht machen wird. „Wir reden von einer Entscheidung von der Dimension des Atomausstiegs“, sagt Schmidberger.

 

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Banken führen neue Gebühr ein: Geld abheben kostet bald 15 Euro!………….

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Banken führen neue Gebühr ein: Geld abheben kostet bald 15 Euro!

Banken führen Gebühren beim Geldabheben ein

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Im Video: Was Sie zu den neuen Gebühren wissen müssen.
Verbraucherschützer schlagen Alarm: Drei Direktbanken haben es schon getan, weitere könnten folgen. Mit einer neuen Gebühr bestrafen sie Kunden, die wenig Geld am Automaten abheben.
Wer geringe Beträge am Geldautomaten abhebt, soll zahlen. So lautet das neue Geschäftsmodell vieler Banken.
Während Kunden der Comdirect nur noch ab 50 Euro aufwärts am Automaten abheben können, verlangt die DKB 15 Euro monatlich für den neueingeführten Service „Mini-Bargeld-Option“.
Die ING Diba verlangt zehn Euro. Nennt das Konzept „Kleinbetrags-Option“.

Wann wird die Wucher-Gebühr fällig?

Wer unter 50 Euro abhebt, zahlt fortan drauf. Verbraucherschützer glauben, das sei nur der Anfang. 2019 könnten viele Kreditinstitute weiter an der Preisschraube drehen.
Neben höheren monatlichen Kontoführungskosten könnte die Zusatzleistung „Mini-Gebühr“ die Runde machen.
Damit wollen Banken, dass Kunden höhere Bargeldsummen abheben und ihre Geschäfte hauptsächlich über Karte oder App erledigen.
Girokonto im großen CHIP-Vergleich: Das sind starke Banken für Ihre Online-Geld-Geschäfte

Sparkassen führten Abhebegebühr erstmals ein

In einer Auswertung aus dem Jahr 2017 hat sich gezeigt, dass viele Sparkassen ihren Kunden einen Riegel beim Abheben vorschieben. Monatlich sind je nach Kontomodell zwei bis fünf Abhebungen pro Monat möglich.
Wer dann nochmal an den Automaten muss, zahlt zwischen einem und 1,20 Euro pro Auszahlung. 20 Sparkassen kassierten damals ihre eigenen Kunden sogar bei jeder Nutzung am Geldautomaten ab.

Wie erklären die Banken die hohen Gebühren?

Selbstverständlich gibt es für die neuen Servicegebühren auch Erklärungen. Die hohen Kosten für die Wartung der Bankautomaten und der Transport des Bargelds zählen dazu.
Auf der Kehrseite verdienen Banken aufgrund der Zinsflaute nur wenig Geld. Daher müssen die Verbraucher nun die Zeche zahlen.

Wie kann ich mich gegen die Wucher-Gebühren wehren?

Um mehr Wettbewerb zwischen den Banken und Sparkassen zu erreichen, gibt es seit vielen Monaten gesetzliche Regelungen zum Wechsel von Girokonten. Besonders wichtig ist die Kontowechselhilfe.
Um die Kontenwechselhilfe der Bank nutzen zu können, müssen Sie Ihrer neuen Bank, bei der Sie Ihr neues Konto eröffnet haben, eine entsprechende Ermächtigung erteilen. Dies sollte schriftlich erfolgen. Hier finden Sie ein Musterformular.
Zudem gibt es Apps, die Ihnen den Kontowechsel erheblich erleichtern. Dazu zählt etwa Finreach.
Im Video finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema Kontowechsel.
* In einer früheren Version dieses Artikels waren Sparkassen genannt, die bei jeder Geldabbuchung am Automaten Gebühren erheben. Dabei wurde fälschlicherweise auch die Sparkasse Vorpommern genannt. Diese Sparkasse erhebt nur dann Gebühren, wenn Kunden über fünfmal Geld am Schalter („Kasse“) oder Automaten abheben. *
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BGH : Lebensversicherungen dürfen Kunden weniger auszahlen……………

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BGH:Lebensversicherungen dürfen Kunden weniger auszahlen

Anbieter von Lebensversicherungen kürzen wegen einer Neuregelung häufiger die Beteiligung an den Bewertungsreserven. Laut Bundesgerichtshof ist die Praxis rechtens.

Die Neuregelung zur Beteiligung von Kunden der Lebensversicherungenan den sogenannten stillen Reserven im Versicherungsvertragsgesetz sind verfassungsgemäß. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) im Fall eines Kunden, dessen Beteiligung massiv gekürzt worden war (Az. IV ZR 201/17).

Die Entscheidung folgte auf eine Klage des Bunds der Versicherten (BdV), der damit mehr Geld für ausscheidende Kunden von Lebensversicherungen erstreiten wollte. Im Mittelpunkt standen dabei die sogenannten Bewertungsreserven, Gewinne also, die die Versicherungsunternehmen erwirtschaften, indem sie das Geld ihrer Kunden am Kapitalmarkt anlegen, größtenteils in festverzinsliche Papiere wie Staatsanleihen. An den Gewinnen werden die Kunden beteiligt – laut BdV in letzter Zeit allerdings unzureichend.

Hintergrund ist eine Gesetzesänderung aus dem Jahr 2014. Damals reagierte der Gesetzgeber auf die historisch niedrigen Zinsen, deckelte den größten Teil dieser besonderen Ausschüttung und half damit der Versicherungswirtschaft, ihre Garantiezusagen einhalten zu können. Der BdV spricht indes von einer „verfassungswidrigen Enteignung“, da nur noch denjenigen Versicherten eine bestimmte Summe garantiert wird, deren Verträge noch länger laufen. Um das sicherzustellen, ist den ausscheidenden Kunden die Beteiligung im Zweifel zu kürzen.

148,95 statt 2.821,35 Euro

Als Beispiel brachten die Verbraucherschützer den Fall eines Kunden der zum Ergo-Konzern gehörenden Victoria Lebensversicherung vor die obersten deutschen Zivilrichter. Er hatte anstelle der ursprünglich in Aussicht gestellten 2.821,35 Euro nur 148,95 Euro aus den Bewertungsreserven erhalten. Für den BdV ein Fall von vielen: „Es geht um Milliarden im zweistelligen Bereich, die den Versicherten vorenthalten werden sollen“, sagte Vorstandssprecher Axel Kleinlein laut einer Mitteilung.

Dieser Auffassung folgten die BGH-Richter nur teilweise. Wie sie es schon in einer vorherigen Verhandlung zu erkennen gegeben hatten, erklärten sie die Neuregelung für verfassungsgemäß – rügten aber die Versicherungswirtschaft für ihre Intransparenz. Künftig müssen die Unternehmen ihre betroffenen Kunden über eventuell abweichende Summen informieren und zwar so, dass zu erkennen ist, dass die Kürzungen tatsächlich durch die wirtschaftliche Situation der Versicherung gerechtfertigt sind.

Auch deshalb wies der BGH den konkreten Rechtsstreit um die Lebensversicherung des Victoria-Kunden zurück an das Landgericht Düsseldorf. Die Richter dort sollen noch einmal genauer schauen, ob die Kürzungen tatsächlich gerechtfertigt waren.

 

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Regierung erschwert Firmenübernahmen durch ausländische Investoren…………..

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Regierung erschwert Firmenübernahmen durch ausländische Investoren

Künftig will die Bundesregierung auch kleinere Anteilserwerbe durch ausländische Investoren prüfen. Der Beschluss richtet sich vor allem gegen Übernahmen aus China.
Unternehmensbeteiligung: Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU)
Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) © Michele Tantussi/Getty Images

Die Bundesregierung hat striktere Regeln für den Erwerb von Anteilen an deutschen Unternehmen in sensiblen Bereichen beschlossen. Auf ihrer Kabinettssitzung beschloss sie eine Änderung der Außenwirtschaftsverordnung. Angestrebt hatte diese Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Er wollte sich bei einer Pressekonferenz am Mittag zu den Details äußern.

Wie vorab bekannt geworden war, soll die Schwelle, ab der die Bundesregierung einen Anteilserwerb durch einen Investor außerhalb der EU prüfen und gegebenenfalls untersagen kann, von derzeit 25 Prozent auf zehn Prozent gesenkt werden. Diese Schwelle bezieht sich aber nur auf sicherheitsrelevante Bereiche, also etwa den Bereich der Verteidigung oder die sogenannten kritischen Infrastrukturen. Dazu zählen Energieversorger, aber auch Lebensmittelproduzenten ab einer bestimmten Größe.

Hintergrund der Pläne sind vor allem Firmenübernahmen durch chinesische Investoren. So hatte die Bundesregierung den Einstieg eines chinesischen Konzerns in die deutsche Stromversorgung nur mit Mühe verhindert. Daher werden die Regeln für Übernahmeversuche in sensiblen Bereichen verschärft. Ziel ist, dass die Bundesregierung frühzeitiger mitreden kann, ob legitime Sicherheitsinteressen Deutschlands betroffen sein könnten.

Im Sommer 2017 hatte die Bundesregierung die Außenwirtschaftsverordnung schon einmal verschärft. Seitdem kann sie Firmenübernahmen verbieten, wenn sie kritische Infrastrukturen in Gefahr sieht.

BDI gegen striktere Außenwirtschaftsverordnung

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) wandte sich gegen Verschärfungen der Außenwirtschaftsverordnung im Jahresrhythmus. Die Regierung habe seit der Novelle 2017 bereits ein „wirksames Instrument, um die nationale Sicherheit und kritische Infrastrukturen zu schützen“, erklärte der Verband. Die Absenkung der Prüfschwelle müsse auf „eindeutig definierte nationale Sicherheitsinteressen begrenzt bleiben“.

Der BDI forderte von der Bundesregierung indes, das Wettbewerbsrecht und die Subventionskontrolle nachzubessern. „Wenn ausländische Investoren mit Zuschüssen ihres Staates in Deutschland Technologieunternehmen kaufen, ist das keine Gefährdung der nationalen Sicherheit.“

 

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BU: Dachdecker kann auf Rettungsassistenten verwiesen werden…………

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BU: Dachdecker kann auf Rettungsassistenten verwiesen werden
18. Dezember 2018

BU: Dachdecker kann auf Rettungsassistenten verwiesen werden

Ob ein Dachdeckergeselle in der Berufsunfähigkeitsversicherung auf den Beruf des Rettungsassistenten verwiesen werden kann, hat das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden. Die Lebensstellung der beiden sei jedenfalls vergleichbar.

Ein gelernter Dachdeckergeselle kann in der Berufsunfähigkeitsversicherung auf den Beruf eines Rettungsassistenten verwiesen werden. Das hat das Oberlandesgericht Düsseldorf in einem aktuellen Urteil entschieden. Zur Begründung gab das Gericht an, dass der Dachdecker mit dem Rettungsassistenten in seiner bisherigen Lebensstellung gemäß § 2 Abs. 1 BUZ vergleichbar sei. Unter „Beruf“ sei die konkrete Erwerbstätigkeit des Versicherten zu verstehen, durch die er bei Eintritt des Versicherungsfalles sein Einkommen verdiente. Dieses Einkommen begründete bis dahin die Grundlage seiner Lebensstellung.

Zulagen bei der Vergütung werden bei Verweisung berücksichtigt

Im Vergleich der Vergütung sind laut dem Gericht auch Zulagen zu berücksichtigen. Allerdings nur dann, wenn sie regelmäßig und verlässlich gezahlt werden und die Einkommenssituation und somit auch die Lebensstellung prägen. Das Gericht hat in seinem Leitsatzurteil außerdem klargestellt, dass geringe Einkommensverluste im Rahmen der Verweisung sowie Abweichungen bei der Arbeitszeit und -aufteilung in zumutbarem Umfang vom Versicherungsnehmer hinzunehmen sind. (tos)

OLG Düsseldorf, Hinweisbeschluss vom 22.10.2018, Az.: I-24 U 4/18

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HousingAnywhere startet neue Features für die Wohnungsvermietung………..

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HousingAnywhere startet neue Features für die Wohnungsvermietung
19. Dezember 2018

HousingAnywhere startet neue Features für die Wohnungsvermietung

HousingAnywhere.com, die schnell wachsende, internationale Wohnungsplattform für Studenten und Young Professionals, führt mehrere Beta-Funktionen für Mieter und Vermieter ein. Mieter gewinnen ab sofort Zeit durch Sofortbuchungen und bekommen noch mehr Filteroptionen. Vermieter haben dagegen in Echtzeit Zugriff auf Transaktionsinformationen.

Der Prozess der Mietersuche kann lange dauern und zieht sich unter Umständen mehrere Wochen hin. Dank eines Matching-Systems zwischen Mietern und Vermietern hat HousingAnywhere diesen Zeitraum bereits auf 48 Stunden verkürzt. Die neue Funktion zur Sofortbuchung geht jedoch noch einen Schritt weiter. Nutzer können ein Zimmer oder eine Wohnung reservieren, ohne vorher eine Nachricht an den Vermieter zu senden. Der Mieter kann die Unterkunft einfach und schnell mieten und der Besitzer muss nicht mehr zahlreiche Anfragen zur Vermietung beantworten. Anbieter können die Sofortbuchung für jede einzelne Anzeige aktivieren, welche dann mit dem Button „Sofortbuchung“ gekennzeichnet ist.

Filterung der Mieter

Vermieter, die die Sofortbuchungsfunktion nutzen, können steuern, wer die Wohnung mietet, indem sie potenzielle Mieter nach Alter und Geschlecht filtern. Dies eignet sich insbesondere für Wohngemeinschaften, die für eine bestimmte Mietergruppe gedacht sind. Doch die Option kann auch für einzelne Unterkünfte genutzt werden, wenn die Wohnung oder das Gebäude besonders für eine bestimmte Zielgruppe geeignet ist.

Transaktionshistorie für Mietzahlungen

Vermieter haben jetzt in Echtzeit einen Einblick in alle Transaktionen und können jederzeit den Status aller getätigten und zukünftigen Zahlungen ihrer Mieter digital und automatisiert einsehen. „Die Eigentümer rufen uns regelmäßig mit Fragen bezüglich des Status ihrer Zahlungen an”, sagt Seelmann. „Jetzt haben sie diesen Einblick sofort – eine willkommene Ergänzung der Plattform für viele Vermieter. Dabei sind wir die Ersten, denn dieser Service wird derzeit von niemand anderem im Markt angeboten.“

Weitere Features geplant

Die Transaktions-Historie ist der nächste Schritt in der Strategie von HousingAnywhere, hin zu einer Plattform für den gesamten Zahlungsverkehr und soll gleichzeitig nur ein kleiner Ausblick auf die kommende Entwicklung sein. In den nächsten Monaten sind schrittweise zusätzliche Features geplant, die den Zahlungsprozess zwischen Mietern und Vermietern weiter vereinfachen sollen.

Digitaler Komfort

„Die neuen Beta-Funktionen stehen derzeit allen Anwendern zur Verfügung und geben nur einen Einblick in die Innovationen, die uns noch erwarten“, sagt Seelmann. „Das Serviceniveau, das die Trendsetter der Tourismusbranche wie Airbnb und Booking.com bieten, wird derzeit von niemandem in der Immobilienbranche erreicht. Wir versuchen, unseren Nutzern mit Funktionen wie Sofortbuchung und Transaktions-Historie den gleichen Mehrwert zu bieten, damit auch sie von der Einfachheit und Geschwindigkeit digitaler Prozesse profitieren können.“ (mh)

 

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Die Immobilienbranche steht vor der zweiten Digitalisierungswelle………..

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Die Immobilienbranche steht vor der zweiten Digitalisierungswelle
19. Dezember 2018

Die Immobilienbranche steht vor der zweiten Digitalisierungswelle

Makler nutzen digitale Anwendungen bisher vor allem zur Prozessoptimierung. Nun steht die Immobilienbranche aber vor einer zweiten Digitalisierungswelle. Die Digitalisierung wird künftig Gebäude und Nutzung stärker verändern – und Wissen über Digitalisierung zur Schlüsselqualifikation für Makler.

Optimierte Prozesse, vereinfachte Planung, Qualitätssteigerung und Kostenreduktion: Münchens Makler erwarten von der Digitalisierung in der Immobilienbranche bisher vor allem Effizienzgewinne. Im Berufsalltag reichen die digitalen Werkzeuge aktuell von Smart-Data-Anwendungen zu Preisberechnungen und Nachfrageentwicklungen über automatisierte ERP-Systeme bis hin zu visuellen 360-Grad-Rundgängen durch Virtual Reality. „In Zukunft wird die Digitalisierung jedoch die Gebäude selbst stärker verändern“, fasst Michael Schwaiger, Geschäftsführer der Schwaiger Group, die Ergebnisse der ersten Schwaiger Maklerlounge zusammen. Im Rahmen der Veranstaltung haben sich Makler, Projektentwickler und Digitalisierungsexperten in München über den Status quo der Digitalisierung in der Immobilienindustrie ausgetauscht. Fazit: Der Trend geht hin zum autonomen Wohnen und einer Gebäudeplanung basierend auf der individuellen Nutzung.

Schneller und transparenter

„Zurzeit legen Unternehmen der Immobilienbranche den Fokus noch auf die interne Prozessautomatisierung“, sagt Christian Bruch, Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW). Die Vereinfachung essentieller Kernprozesse durch die umfassende Datenerfassung im Unternehmen führe derzeit zu einer höheren Geschwindigkeit, mehr Transparenz und reibungsloseren Abläufen. „Die Maklerlounge hat gezeigt, dass renommierte Münchner Maklerhäuser die Vorteile der Digitalisierung heute vor allem in der Prozessoptimierung sehen“, meint Schwaiger.

Potenzial für mehr

Nach Auffassung von Christian Bruch bietet die Digitalisierung allerdings Potenzial für mehr. „Ob schlüsselloser Zugang, effiziente Verkehrsleitsysteme (Smart Parking), moderne Energie-Management-Lösungen oder Bauteile mit integrierten Chips: Die nächste Stufe der Digitalisierung wird das Objekt selbst verändern. Die Digitalisierung schafft bei Gewerbeimmobilien neue Nutzungsmöglichkeiten“, erklärt Bruch. Schwaiger: „Die Chancen für das Geschäft mit den Immobilien von morgen liegen auf der Hand: Die Digitalisierung verhilft der Branche nicht zuletzt, stetig neue Miet- und Kaufanreize für Kunden zu schaffen.“ Je länger Unternehmen warten, desto höher seien im Nachhinein die Investitionskosten, um nicht den Anschluss zu verlieren.

Digitalisierungswissen wir zur Schlüsselqualifikation

Wie die Veranstaltung gezeigt hat, setzen viele Makler heute bereits auf digitale Instrumente im Berufsalltag – vor allem in den Bereichen HR, Marketing und im Kundenmanagement. Bruch hält das Digitalisierungswissen der Makler für eine künftige Schlüsselqualifikation. „Neue Aufgabenfelder bringen neue Anforderungen an die Makler mit sich. Einerseits erleichtern durchgängige IT-Systeme und digitalisierte Prozesse die Handhabung des Immobiliengeschäfts, andererseits ist es unerlässlich, das entsprechende Know-how im Umgang mit den neuen Entwicklungen anzureichern, um eine fachkundige Auskunft geben zu können.“ Das Wissen um digitale Technologien sei oft vorhanden, es fehle nur an der Umsetzungskenntnis. (mh)

 

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„Das Bestellerprinzip entlastet Immobilienkäufer nur scheinbar“…………….

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„Das Bestellerprinzip entlastet Immobilienkäufer nur scheinbar“
19. Dezember 2018

„Das Bestellerprinzip entlastet Immobilienkäufer nur scheinbar“

Wer bestellt, der soll künftig auch zahlen. So lautet die Devise der amtierenden Bundesjustizministerin Katharina Barley, die damit Immobilienkäufer in Deutschland entlasten will. Laut Kurt Friedl, CEO von RE/MAX Germany, entlastet eine solche Lösung den Käufer aber nur scheinbar.

Kurt Friedl, CEO von RE/MAX Germany, sieht das Bestellerprinzip beim Immobilienkauf als Fehler an. Das Vorhaben führe in die falsche Richtung. Eine solche Lösung entlastet den Käufer nur scheinbar“, so Friedl. „Dass Verkäufer die Provision auf den Kaufpreis aufschlagen, liegt auf der Hand. Damit steigt also nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die Grunderwerbssteuer. Der Käufer zahlt drauf und das gleich doppelt.“

Provisionsteilung sinnvoller

Eine sinnvolle Lösung sei vielmehr die wie in den meisten deutschen Bundesländern bewährte Praxis der Provisionsteilung. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Pläne der Politik forderte RE/MAX daher mit einer Reform der Grunderwerbssteuer eine Alternative, die eine spürbare Entlastung für Käufer nach sich ziehen würde.

Bewährtes Praxismodell

„Wir haben die vergangenen Wochen für intensive Gespräche mit den Immobilienverbänden und anderen Branchenorganisationen genutzt und sind gemeinsam zu einer Lösung gekommen, von der alle profitieren: Käufer, Verkäufer und Makler“, sagt Friedl. „In Baden-Württemberg ist eine Provisionsteilung schon seit Jahrzehnten bewährte Praxis. Warum sollte sie nicht auch bundesweit funktionieren?“ Bei einer Provisionsteilung wie von den Organisationen vorgeschlagen, würden Käufer künftig eine Provision in Höhe von 3% zuzüglich Mehrwertsteuer zahlen. Verkäufer würden ebenfalls Provision an den Makler zahlen, die Höhe soll zwischen den Parteien individuell festzulegen sein.

Massive Auswirkungen für die gesamte Branche

„Das Vorhaben der Politik, Käufer entlasten zu wollen, in allen Ehren, nur dürfen wir bei diesem Schritt nicht außer Acht lassen, dass eine Deckelung der Maklerprovision massive Auswirkungen für die ganze Branche nach sich ziehen könnte“, warnt Friedl, der die angedachte Maximalvergütung für Makler für existenzbedrohend hält. „Wir dürfen nicht zulassen, dass wir zum Spielball der Politik werden, sondern müssen an unserem Qualitätsanspruch festhalten, Partner für beide Seiten zu bleiben, Verkäufer und Käufer.“

Makler sorgen für faire Preise

Der Immobilienerwerb sei für den Käufer meist die größte finanzielle Entscheidung seines Lebens. „Umso wertvoller sind fachliche Expertise und professionelle Unterstützung, die Käufer durch einen Makler erfahren – diese gehen oft über die reine Suche und Vermittlung passender Objekte hinaus“, so Friedl. Oft lägen gut und gerne 20% Unterschied zwischen dem Marktpreis und dem Wunschpreis des Verkäufers. Erst die Marktanalyse des Maklers führe zu einem gerechten Angebotspreis für den Käufer. Diese erhalten darüber hinaus Unterstützung in finanziellen und rechtlichen Fragen.

Vertrauen auf beiden Seiten nicht gefährden

„Wir wissen, dass unsere Branche sich in den vergangenen Jahren Kritik gefallen lassen musste und das Image zu leiden hatte. Die aktuelle Diskussion ist nicht zuletzt auf eine unzureichende Transparenz und Qualitätssicherung innerhalb der Maklerbranche zurückzuführen. Umso wichtiger ist es, das Vertrauen beider Kundenseiten nicht zu gefährden“, mahnt Friedl. „Eine solche Provisionsteilung wäre ein erster Schritt hin zu mehr Transparenz und würde für mehr Klarheit hinsichtlich des Preis-Leistungsverhältnisses sorgen.“

Qualität durch bessere Fortbildungsstandards erhöhen

Auch die 2018 eingeführte Fortbildungspflicht schafft übergreifend eine erste Grundlage für einheitliche Standards, die ebenfalls Gegenstand der Diskussion sind. „Wir wollen die bestmögliche Beratungsqualität bieten. Das ist der Anspruch, den wir seit über 40 Jahren an uns stellen. Leidenschaft für den Beruf alleine macht noch keinen ausgezeichneten Makler. Jeder neue Mitarbeiter absolviert bei uns deshalb eine praxisnahe Fachausbildung im Rahmen des RE/MAX Ausbildungssystems und schließt mit einer Prüfung bei der IHK ab. So können wir jedem Kunden eine einheitliche Beratungsqualität bieten“, erklärt der RE/MAX CEO. (mh)

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Chemotherapie – Eine MTA (med. techn. Assistentin) packt aus!…………

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Chemotherapie – Eine MTA (med. techn. Assistentin) packt aus!

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von der Medizinisch-technischen-Assistentin Susi Sauerland persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Die Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt, sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischer Weise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommt eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw. Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heißt das: Wenn in der Verwandtschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften, wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt. Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschließbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

  • Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.
  • Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.
  • bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).
  • Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –Bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapie-Patienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüßen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiß, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, dass wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern.

Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muss. Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt.

Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9 jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreißen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, dass wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!! (Auch in Österreich hatten wir den Fall Olivia, die zwangsbehandelt wurde)

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muss davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtig machende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

Wieso weiß niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann? Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten Vitaminen, Sauerstofftherapie, Entsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden.

Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtig machenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht! So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiter denken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen.

Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer uns selbst, werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre Susi Sauerland (MTA)

(Quelle: mutter-natur.net)

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Fördermittel für Handwerker: Günstiger zur Finanzierung

Neue Werk­zeuge, Be­triebs­mittel zur Vor­finanzierung von Auf­trägen, neue Fahr­zeuge: Hand­werker be­nötigen häufig frische Mittel, um konkurrenz­fähig zu bleiben. Förder­mittel bieten sich dafür mit günstigen Kon­di­tionen an.

Die Vorteile einer Finanzierung mit Fördermitteln

Förder­mittel sind für Hand­werks­be­triebe eine günstige Lösung zur Finanzierung. Sie sind in der Regel nicht nur günstiger als ein Kredit über eine Bank oder die regel­mäßige Nutzung des Konto­korrent­kredits, sondern bieten auch ab­seits des Zins­satzes gute Kon­ditionen – häufig gehören geringere Sicher­heiten­for­derungen und tilgungs­freie An­lauf­zeiten mit zum Förder­pro­gramm. Das heißt, dass in den ersten Monaten lediglich die Zinsen ge­zahlt werden müssen, während die eigentliche Rück­zahlung erst später erfolgt, bei­spiels­weise nach den Zahlungs­eingängen der Kunden.

Passende Förderprogramme für Handwerker

In Deutsch­land gibt es über 1.700 Förder­pro­gramme, die Unter­nehmen nutzen können – doch nicht alle kommen auch für Hand­werks­be­triebe in Frage. Je nach Vor­haben sollten Hand­werker darauf achten, das richtige Förder­programm für die passende Investition zu nutzen.

Finanzierung des Betriebs

Die Kredit­anstalt für Wieder­auf­bau (kurz KfW) ist die größte Förder­bank in Deutsch­land und bietet unter­schied­liche Finanzierungs­lösungen für Unter­nehmen an, die auch für Hand­werks­betriebe in Frage kommen – wie bei­spiels­weise der KfW-Unternehmer­kredit. Damit wird die An­schaffung von Maschinen, Werk­zeugen, Fahr­zeugen sowie Betriebs­aus­stattung aktiv ge­fördert. Auch Betriebs­mittel oder der Auf­bau eines Waren­lagers können mit dem Unter­nehmer­kredit der KfW häufig günstiger finanziert werden.

Neben den deutsch­land­weit über­greifenden Förder­pro­grammen bieten auch regionale Förder­banken Lösungen an, die Be­triebe in einem bestimmten Bundes­land nutzen können. In Nordrhein-Westfalen unter­stützt die NRW.BANK als Förder­bank die Unter­nehmen vor Ort – bei­spiels­weise mit dem NRW.BANK.Mittelstandskredit oder dem NRW.BANK.Universalkredit. In Berlin bietet die Investitions­bank Berlin (IBB) den Berlin Kredit für Unter­nehmer an. Kleinere Summen bis zu 25.000 Euro können dort auch mit dem IBB Mikro­kredit finanziert werden. Jedes Bundes­land besitzt eine eigene Förder­bank, die für Förderungen in ihrer Region zuständig ist.

Weiterbildungsförderungen

Neben Förder­krediten können Hand­werker auch für Weiter­bildungen Förder­mittel in An­spruch nehmen. Zur beruflichen Qualifizierung – bei­spiels­weise zum Erwerb eines Meister­titels – können Hand­werker das soge­nannte „Aufstiegs-BAföG“ des Bundes­ministeriums für Bildung und Forschung nutzen. Das Ministerium fördert so beispiels­weise die Weiter­bildung zum Meister, Fach­wirt, Techniker oder Betriebs­wirt mit bis zu 15.000 Euro. Diese Förderung kann über Beratungs­stellen des Ministeriums in An­spruch ge­nommen werden.

Übernahme des Hand­werks­betriebs finanzieren

Bei vielen Hand­werks­betrieben steht in den kommenden Jahren eine Über­gabe bzw. Nach­folge­regelung ins Haus. Als verdienter Hand­werker, der lange Jahre den eigenen Betrieb auf­ge­baut hat, möchte man diesen in der Regel in die richtigen Hände über­geben. Häufig scheitert diese Über­gabe dann am Kauf­preis, die der Käufer – oft ein Ange­stellter des eigenen Betriebs – nicht aufbringen kann. Die KfW bietet speziell für diese Fälle das ERP-Kapital für Gründer zu besonders günstigen Konditionen – eine Förderung, die viele Über­nahmen erst er­möglicht.

Der Weg zur Förderung für Handwerks­betriebe

Förderbanken arbeiten in den meisten Fällen nach dem Durch­leitungs­prinzip. Das heißt, dass Hand­werker, die Förder­mittel nutzen wollen, nicht direkt eine Förderung bei einer Förder­bank anfragen können, sondern dass immer der Weg über eine Geschäfts­bank gewählt werden muss. Da die Finanzierung über Förder­pro­gramme für Geschäfts­banken, beispiels­weise die Haus­bank, weniger gewinn­ver­sprechend als „normale“ Finanzierungen wie Kredite sind, unter­stützen viele Finanz­dienst­leister die Finanzierung mit Förder­mitteln eher stief­mütterlich. Die Suche nach einem An­bieter, der einen Hand­werks­betrieb auf dem Weg zu einem Förder­kredit unter­stützt, gestaltet sich daher oftmals schwierig.

Finanz­platt­formen sind dabei häufig eine gute Alternative: Hand­werker können so viele Finanz­anbieter gesammelt ansprechen – die Chance auf eine Finanzierung mit einem passenden Förder­programm und günstigen Konditionen steigt.

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