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Neue Bezahlmethoden Deutsche bevorzugen Bargeld – noch

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Kassiervorgang in einem Supermarkt | Bildquelle: dpa

Neue BezahlmethodenDeutsche bevorzugen Bargeld – noch

Stand: 29.01.2019 13:22 Uhr

Ob im Taxi oder an der Supermarktkasse – oft können Kunden inzwischen mit dem Handy oder einer Smartwatch bezahlen. Doch hierzulande nutzen das bisher nur wenige. Das könnte sich bald ändern.

„Nur Bares ist Wahres“ – das scheint in Deutschland weiter zu gelten: Mehr als die Hälfte der Bundesbürger kann sich einer Umfrage zufolge nicht vorstellen, auf Münzen und Scheine zu verzichten. Zugleich aber wächst der Anteil derjenigen, die mit Karten und mobil mit dem Handy bezahlen: 44 Prozent der Bundesbürger würden nach eigener Aussage inzwischen auch komplett auf Bargeld verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie des Digitalverbands Bitkom. „Schon bald werden sich auch bei uns digitale Bezahlformen durchsetzen“, prognostizierte Bitkom-Präsident Achim Berg.

Fast jeder Dritte hat der Umfrage zufolge schon mindestens einmal mit dem Handy oder einer Multifunktionsuhr bezahlt – vor allem im Supermarkt. Das mobile, kontaktlose Bezahlen spare Zeit und reduziere lange Schlangen an Kassen oder Fahrkartenautomaten, warb Berg. Wer noch nicht mobil bezahlt, hat der Umfrage zufolge allerdings häufig Sicherheitsbedenken.

So sicher wie die Kreditkarte?

Verbraucherministerin Katarina Barley forderte Anbieter von mobilen Bezahldiensten auf, Datensicherheit von Anfang an mitzudenken. „Verbraucherinnen und Verbraucher werden neue Bezahlmethoden erst akzeptieren, wenn sie ihnen vertrauen und das Bezahlen damit gleichzeitig unkompliziert möglich ist“, sagte die SPD-Politikerin. Mehr als jeder vierte Verbraucher habe Bedenken, was mit seinen Daten passiere, wenn er mobil bezahle.

Bitkom-Präsident Berg warb für das Bezahlen mit dem Smartphone, die Mobile-Zahlfunktion sei mindestens so sicher wie eine Kreditkarte.

„Zahlen ohne Datenspur muss möglich bleiben“

Mittlerweile kann man in Deutschland in fast allen Supermärkten nicht nur mit Giro- und Kreditkarte, sondern auch mit technisch entsprechend ausgerüsteten Smartphones bezahlen.

Trotzdem müssten Verbraucher weiterhin auch immer die Möglichkeit haben, bar zu zahlen, forderte Barley. „Wir dürfen nicht gezwungen werden, Datenspuren zu hinterlassen, wo es nicht unbedingt nötig ist“, sagte sie. Der Umfrage zufolge geht fast die Hälfte der Bundesbürger allerdings davon aus, dass Bargeld in fünf bis zehn Jahren nicht mehr das dominierende Zahlungsmittel in Deutschland sein wird.

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„Eine Verlängerung der Mietpreisbremse ist der falsche Ansatz“……………….

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BFW: „Eine Verlängerung der Mietpreisbremse ist der falsche Ansatz“
28. Januar 2019

BFW: „Eine Verlängerung der Mietpreisbremse ist der falsche Ansatz“

Die Mietpreisbremse sorgt in der Immobilienwirtschaft weiter für Unmut. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. hat sich nun kritisch zur geplanten Verlängerung der eigentlich bis 2020 befristeten Maßnahme geäußert.

Die Mietpreisbremse sorgt in der Immobilienwirtschaft weiter für Unmut. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. hat sich nun kritisch zur geplanten Verlängerung der eigentlich bis 2020 befristeten Maßnahme geäußert.

BFW: „Eine Verlängerung der Mietpreisbremse ist der falsche Ansatz“

„Die Mietpreisbremse bestand ursprünglich aus zwei Komponenten: Der Begrenzung der Mieten und den Maßnahmen für beschleunigten Neubau. Eine Evaluation dieser Fördermaßnahmen sucht man im Gutachten vergeblich. Eine lückenhafte Analyse darf aber nicht die Grundlage für gesetzliche Vorhaben zur Mietpreisbremse sein“, kritisierte BFW-Präsident Andreas Ibel heute in Berlin. Dort stellte das Bundesjustizministerium ein Gutachten vor, in dem die Wirkung der Mietpreisbremse evaluiert wird. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) forderte dabei eine Verlängerung der bis 2020 befristeten Maßnahme.

Nur als befristetes Element geplant

„Das Gutachten schreibt den einseitigen politischen Fokus bei der Umsetzung der Mietpreisbremse fort“, kritisiert Ibel. Die Mietpreisbremse sei gemäß Baugesetzbuch (§ 556d) lediglich als ergänzendes, befristetes Instrument geplant, damit der Wohnungsmarkt in der Zwischenzeit durch Fördermaßnahmen wieder angekurbelt werden kann.

Falsche Wohnungspolitik

Passiert sei hier jedoch kaum etwas. Statt den Neubau zu fördern und zu vereinfachen, treibe die Politik die Kosten in die Höhe – etwa durch steigende Abgaben, überzogene Forderungen in städtebaulichen Verträgen und dem Ausschluss von privaten Investoren bei der Grundstücksvergabe. „Die Mietpreisbremse kann jedoch nicht nachhaltig Mieten bremsen, wenn die Politik gleichzeitig den Neubau verteuert, statt ihn zu fördern“, meint Ibel. „Bezahlbaren Wohnraum erreichen wir nur durch eine Ausweitung des Angebots. Daran wird auch eine Verlängerung oder flächendeckende Einführung der Mietpreisbremse nichts ändern.“ (mh)

 

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PATRIZIA startet neuen Fonds für Gesundheitsimmobilien………….

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PATRIZIA startet neuen Fonds für Gesundheitsimmobilien
29. Januar 2019

PATRIZIA startet neuen Fonds für Gesundheitsimmobilien

Die PATRIZIA Immobilien AG hat zum dritten Mal einen Fonds aufgelegt, der in Health Care Immobilien investiert. Grund ist die anhaltend starke Nachfrage der Investoren nach Investments in Pflegeimmobilien. Die erste Akquisition ist bereits erfolgt und umfasst drei Objekten.

Die PATRIZIA Immobilien AG hat zum dritten Mal einen Fonds aufgelegt, der in Health Care Immobilien investiert. Grund ist die anhaltend starke Nachfrage der Investoren nach Investments in Pflegeimmobilien. Die erste Akquisition ist bereits erfolgt und umfasst drei Objekten.

PATRIZIA startet neuen Fonds für Gesundheitsimmobilien

PATRIZIA Immobilien bringt mit dem PATRIZIA Social Care Fund III ihren dritten Health Care Fund auf den Markt. Der neue Fonds der Augsburger Gesellschaft hat ein Zielvolumen von zunächst 300 Mio. Euro. Die erste Akquisition ist bereits getätigt. Sie beinhaltet ein Portfolio von drei deutschen Pflegeheimen mit einem hohen Wohnanteil. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Starke Investorennachfrage

PATRIZIA verwaltet bisher 56 Health Care Immobilien im Wert von mehr als 900 Mio. Euro im Rahmen zweier früher aufgelegter Health Care Funds. Die Gesellschaft ist damit einer der führenden Spezialfonds-Anbieter in diesem Bereich. „Der neue Fonds baut auf unserer bisherigen Expertise im deutschen Pflegeheimsektor auf, einem Markt, der weiterhin eine starke Investorennachfrage verzeichnet“, kommentiert Jan-Hendrik Jessen, Head of Fund Management Operated Properties bei PATRIZIA, die Fondsauflage.

Langfristige Mietverträge

Der PATRIZIA Social Care Fund III strebt einen Anteil von rund 50% betreutem Wohnen an und sieht eine Beimischung von Objekten in ausgewählten europäischen Ländern vor. Das Startportfolio besteht aus Objekten in Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Die drei Objekte werden insgesamt 128 Wohneinheiten und 196 Pflegeplätze umfassen und 2020 fertiggestellt. Die Häuser sind über 25-jährige Mietverträge an die Betreiber Kursana, QualiVita-Gruppe und Advita vermietet. (mh)

 

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Initiative für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt gestartet……………

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Initiative für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt gestartet
28. Januar 2019

Initiative für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt gestartet

Eine neue Brancheninitiative will den deutschen Immobilienmarkt transparenter machen. Ziel ist der kostenfreie Zugang zu qualitativ hochwertigen, aktuellen Immobiliendaten für alle. Dazu haben die Initiatoren unter anderem eine neue Transaktions-Datenbank gestartet.

Eine neue Brancheninitiative will den deutschen Immobilienmarkt transparenter machen. Ziel ist der kostenfreie Zugang zu qualitativ hochwertigen, aktuellen Immobiliendaten für alle. Dazu haben die Initiatoren unter anderem eine neue Transaktions-Datenbank gestartet.

Initiative für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt gestartet

„Umdenken. Mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt.“ Unter diesem Motto sind Unternehmen und Verbände aufgerufen, sich für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt einzusetzen. Initiatoren der Initiative sind das auf Immobilienmarkt- und Portfolioanalysen spezialisierte PropTech realxdata und der Immobilien Manager.

Hochwertige und aktuellen Immobiliendaten für alle

Ziel ist der kostenfreie Zugang zu qualitativ hochwertigen, aktuellen Immobiliendaten für alle. Die Initiative startet mit einem ersten Produkt: einer übersichtlichen Transaktions-Datenbank für Immobilien, die ab sofort unter www.transaktionsdatenbank.de online ist. Vergleichbare Datenbanken sind den Initiatoren zufolge bislang ausschließlich kostenpflichtig und richten sich hauptsächlich an Fachpublikum.

Daten zusammenführen und aufbereiten

Für die freie Transaktionsdatenbank führen die Fachzeitschrift Immobilien Manager und realxdata marktrelevante Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen zusammen und bereiten diese Informationen grafisch auf. Zu den Daten zählen unter anderem Angaben über den Ort, die Art der Immobilientransaktion, die Nutzung der Immobilie, die Fläche und den Preis. Außerdem bietet die Datenbank detaillierte Einsicht in die Geschäftsbeziehungen innerhalb der Branche.

Breite Zielgruppe

Neben Fachleuten aus der Immobilien- und Finanzbranche gehören auch Politik und Verwaltung, Verbände und interessierte Privatpersonen zu den erwarteten Nutzern der Transaktionsdatenbank. Sie erhalten einen neutralen Überblick über Bewegungen auf dem Immobilienmarkt, ohne selbst auf Informationssuche gehen zu müssen. (mh)

 

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Die Erbschaftsteuer und ihre Folgen für die Mieten………….

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Die Erbschaftsteuer und ihre Folgen für die Mieten
28. Januar 2019

Die Erbschaftsteuer und ihre Folgen für die Mieten

Bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer gibt es Vergünstigungen, wenn es um zu Wohnzwecken vermietete Grundstücke geht. Das und die Hintergründe dazu teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag mit.

Bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer gibt es Vergünstigungen, wenn es um zu Wohnzwecken vermietete Grundstücke geht. Das und die Hintergründe dazu teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag mit.

Die Erbschaftsteuer und ihre Folgen für die Mieten

In einer Kleinen Anfrage im Bundestag wollte die FDP von der Bundesregierung wissen, welche Auswirkungen die Erbschaft- und Schenkungsteuer auf die Entwicklung der Mieten hat. Die Regierung antwortete darauf, dass es bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer Vergünstigungen gibt, wenn es um zu Wohnzwecken vermietete Grundstücke geht.

Reduzierung und Stundung möglich

Die Regierung erläuterte, dass zu Wohnzwecken vermietete Grundstücke nur mit 90% ihres Wertes angesetzt werden. Hintergrund ist der sogenannte Befreiungsabschlag nach § 13d Erbschaftsteuergesetz (ErbStG). Daneben bestehe nach § 28 Absatz 3 des ErbStG die Möglichkeit, die Steuer auf zu Wohnzwecken vermietete Grundstücke über zehn Jahre zu stunden, bei Erwerben von Todes wegen sogar zinslos. Voraussetzung für die Stundung sei, dass der Erwerber sonst das Objekt veräußern müsste, weil er die Steuer nicht anderweitig finanzieren könne.

2009 auf Gemeinwohlgründen eingeführt

Die Begünstigungen wurden nach Angaben der Bundesregierung durch das Erbschaftsteuerreformgesetz 2009 aus Gemeinwohlgründen eingeführt und sollen gewährleisten, dass vermietete Immobilien im Privatbesitz bleiben können und nicht aufgrund der Erbschaft- und Schenkungsteuer veräußert werden müssen, weil die Steuer sofort fällig wird. Der Gesetzgeber wollte damit einen funktionierenden Markt auf dem Wohnungssektor erhalten, bei dem gerade das Angebot einer Vielzahl von Mietwohnungen durch private Eigentümer einen Gegenpol gegen die Marktmacht großer institutioneller Anbieter setze.

Ertrags- und Verwaltungskompetenz bei den Ländern

Auf die Frage, ob Sachverhalte bekannt sind, bei denen die Erbschaft- oder Schenkungsteuer bei der Übertragung von verbilligt überlassenem Wohnraum zu steigenden Mieten führt, antwortete die Bundesregierung, dass die Ertrags- und Verwaltungskompetenz für die Erbschaft- und Schenkungsteuer den Ländern obliege. Der Bundesregierung lägen daher keine über die gegenwärtige Medienberichterstattung hinausgehenden Erkenntnisse zu diesem Thema vor. (mh)

 

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Stadtbewohnern droht höhere Belastung durch neue Grundsteuer……….

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Stadtbewohnern droht höhere Belastung durch neue Grundsteuer  von Michael FabriciusLeitender Redakteur Immobilien

Am Freitag könnte es eine Einigung über eine neue Grundsteuer geben. Das Bundesverfassungsgericht hatte eine Neuregelung für 36 Millionen Immobilien angeordnet. Der Vorschlag von Finanzminister Scholz stößt in den Ländern aber auf Widerstand.
Quelle: WELT/ Achim Unser

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Die Einigung über die Neuregelung der Grundsteuer steht kurz bevor. Am Freitag könnte es so weit sein. Das von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) bevorzugte Modell bedeutet für Stadtbewohner eine höhere Belastung.

Nur noch wenige Tage, dann könnte es eine Einigung über eine neue Grundsteuer geben. Am kommenden Freitag, dem 1. Februar, tagen die Finanzminister von Bund und Ländern erneut und suchen nach einer Steuerformel für Millionen von Immobilienbesitzern und Mietern in Deutschland.

Es gibt erste Anzeichen für einen Kompromiss. Die gute Nachricht: Die Steuer könnte weniger bürokratisch ausfallen als befürchtet. Die schlechte: Bewohner in teuren Stadtlagen müssen künftig höchstwahrscheinlich mehr Geld an den Fiskus zahlen als bisher.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte im November vergangenen Jahres zwei verschiedene Vorschläge gemacht. In einem der beiden würde nur noch die Fläche eines Gebäudes in die Berechnung der Grundsteuer einfließen.

Quelle: Infografik WELT
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Dieses wertunabhängige Modell wäre sehr einfach für die Finanzämter zu handhaben, hätte aber einen großen Nachteil: Ein 200 Quadratmeter großes Eigenheim aus den 1960er-Jahren in Sachsen-Anhalt würde steuerlich im Prinzip genauso behandelt wie eine 200 Quadratmeter große Villa in München-Bogenhausen.

Diese offensichtliche Schieflage hält Scholz für kaum vermittlungsfähig. Der Finanzminister favorisiert deshalb ein wertabhängiges Modell, in das fünf Komponenten einfließen sollen: die Grundstücks- und Gebäudefläche, das Baujahr, der Bodenrichtwert und die Nettokaltmiete beziehungsweise – im Falle von Eigentümern, die ihre eigene Immobilie bewohnen – eine extra berechnete fiktive Mieteinnahme.

Neuregelung der Grundsteuer ist ein Kraftakt
Allein schon wegen des letzten Punktes halten einige Bundesländer das Scholz-Modell für schwer umsetzbar, und auch die Union sperrt sich neuerdings dagegen. Die Neuregelung der Grundsteuer ist deshalb inzwischen zu einem Kraftakt geworden, in dem die Bundesländer unterschiedliche Positionen einnehmen, die Koalitionspartner ebenso und Immobilien- und Mieterverbände sowieso. Die SPD hat außerdem noch ins Gespräch gebracht, dass Eigentümer die Grundsteuer womöglich nicht mehr auf die Mieter abwälzen können. Das Chaos ist fast perfekt.

Die Grundsatzfrage lautet: Wie lässt sich verhindern, dass Mieter und Eigentümer in teuren Lagen plötzlich deutlich mehr bezahlen müssen, und wie lässt sich andererseits gewährleisten, dass die Bewohner von Villen in Top-Lagen angemessen an der kommunalen Daseinsvorsorge beteiligt werden? Und, drittens, dass die Kommunen nicht weniger Geld einnehmen als bisher, aber auch nicht viel mehr?

ERSTE BEISPIELRECHNUNG
So teuer wird die neue Grundsteuer für Mieter und Vermieter
Das wertabhängige Scholz-Modell nämlich birgt eine gewisse Gefahr. Weil hier Bodenrichtwerte und Mieten in die Berechnung einfließen, würde sich der Preisboom in den Städten der vergangenen Jahre in der Steuer niederschlagen. Mieter in Top-Lagen etwa würden wesentlich stärker zur Kasse gebeten werden als am Stadtrand.

Um das zu verhindern, müssten die Gemeinden ihre Hebesätze absenken. Freiwillig. Doch viele Städte haben diese Hebesätze gerade erst zum Teil deutlich angehoben, um ihre Kassenlage aufzubessern. Wer soll nun dafür garantieren, dass sie diese wieder herabsetzen und damit auf zusätzliche Einnahmen verzichten?

SPD: Keine Alternative zu wertabhängigem Modell
Nach Ansicht von Bernhard Daldrup, Obmann der SPD-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen, gibt es trotz allem keine Alternative zu einem wertabhängigen Modell. „Aus unserer Sicht ist es unabdingbar, dass die wirtschaftliche Verwertbarkeit einer Immobilie in die Besteuerung einfließt. Das müsste auch der Union klar sein. Ein Modell mit Wertbezug würde auch dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gerecht werden“, sagt er.

Seit einigen Tagen ist nun die Rede von einem Kompromiss, bei dem Mieten und Baujahr nicht mehr mit einfließen sollen. Das würde die Sache vereinfachen. Aber nicht unbedingt verbilligen.

IMMOBILIENBESITZER
Wen eine Grundsteuerreform am härtesten träfe
Die Verfassungsrichter hatten die Grundsteuer im April vergangenen Jahres für verfassungswidrig erklärt und eine Neuregelung bis Ende 2019 gefordert. Hauptkritikpunkt waren veraltete Einheitswerte der Immobilien, die in Westdeutschland noch aus dem Jahr 1964 stammen, im Osten aus 1935.

Neue Immobilienwerte müssten erhoben werden, und zwar regelmäßig. Würde man ohne neue Werte arbeiten, müsste man das Grundgesetz ändern, bemängelt SPD-Experte Daldrup: „Wir sollten eine Lösung finden, die unter den gegebenen Bedingungen verfassungskonform sein kann und nicht eine erneute Grundgesetzänderung erfordert.“

Haus & Grund gegen Berücksichtigung des Bodenrichtwerts
Der Eigentümerverband Haus & Grund will von einer Berücksichtigung des Bodenrichtwerts gar nichts wissen. „Sämtliche Modellvarianten, die Bodenrichtwerte enthalten, sind ungeeignet“, heißt es in einer Stellungnahme.

„Bodenrichtwerte sind nicht flächendeckend ausreichend aktuell verfügbar, ihre Ermittlung erfolgt auf Basis von gezahlten Kaufpreisen und der groben Herausrechnung des Gebäudeanteils, wenn ein bebautes Grundstück verkauft wurde.

BEZAHLBARER WOHNRAUM
„Wem gehört die Stadt?“ – Berlin stellt die Grundsatzfrage
Die Methodik ist nicht unumstritten und manipulierbar, Unterschiede im Wert von bis zu 30 Prozent für die gleiche Immobilie sind je nach Gutachter durchaus möglich.“ Der Verband favorisiert eine Grundsteuer, die nur anhand der Flächen ermittelt wird. Dafür allerdings, das steht schon fest, müsste das Grundgesetz geändert werden. Was eigentlich auch keiner will.

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Google verrät die drei Eckpfeiler seiner internen SEO-Strategie……………

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Google verrät die drei Eckpfeiler seiner internen SEO-Strategie

Google gibt seltene Einblicke in die eigene SEO-Strategie und erklärt Best Practices, die sich auch auf deine Website übertragen lassen.

© Paweł Czerwiński – Unsplash

In einem aktuellen Beitrag auf dem Think with Google-Blog erklärt Sean O’Keefe, Data Scientist von Google, welchen grundlegenden Regeln das interne SEO-Team folgt. Schließlich sei Search Engine Optimization neben anderen Optionen wie Anzeigen schalten oder ähnlichem „eine wichtige – und kosteneffiziente – Strategie für organisches Wachstum“.

Auch Google unterliegt den Kriterien des Algorithmus

So war die Google-Suche vergangenes Jahr für die Hälfte des Traffics im Portfolio der Analyseplattform Parse.ly verantwortlich. Darin befinden sich einige der größten Medienunternehmen der Welt wie The Wall Street Journal, NBC, Bloomberg oder auch der SPIEGEL. Mit 7.000 Websites, die jeden Tag über 200 mal verändert werden, steht Google vor der gleichen Herausforderung wie alle anderen. Denn der Algorithmus macht beim Ranking keine Ausnahme für Googles Produktseiten.

Alle Googlemitarbeiter folgen bei der Suchmaschinenoptimierung diesen drei Maximen:

I. Fange klein an für große SEO-Ergebnisse

Es lohnt bei der Optimierung, sich auf die kleinen, grundlegenden Dinge zu konzentrieren. Die Google My Business-Website konnte O’Keefe zufolge ihren Traffic verdoppeln, indem Basics wie bespielsweise Canonical-Tags überarbeitet wurden. Er verweist in dem Zusammenhang auf die Funamentals vom Developer-Blog.

Traffic-Wachstum von Google My Business, © Google

Außerdem empfiehlt er das URL Inspection Tool in der neuen Search Console, um einen ersten Eindruck der Performance zu erhalten und etwaige Probleme zu identifizieren.

Das URL Inspection Tool gibt dir einen ersten Überblick, eigener Screenshot

II. Hab keine Angst vor Veränderungen – wage Experimente

Google entwickelt seine Suche immer weiter und es kann schwer erscheinen, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Es gilt jedoch nicht zu verzweifeln, sondern mit den Neuerungen zu experimentieren.

O’Keefe veranschaulicht dies an der Think with Google-Seite selbst. Vergangenes Jahr hat sein Team versucht sämtliche Search Console-Fehler zu beheben sowie Strukturierte Daten und AMP-Technologie zu implementieren. Nachdem sie einen kleinen AMP-Fehler auf einigen URLs behoben hatten, sind die Impressions um satte 200 Prozent angestiegen. Darüber hinaus führte die Maßnahme dazu, dass dank Featured Snippets 1.000 neue Impressions täglich generiert werden konnten. Diese führt O’Keefe direkt auf die Überarbeitung des Blogs zurück.

Die Impressions des Think with Google-Blogs, © Google

III. Konsolidiere soweit wie möglich

Verschiedene Landingpages für unterschiedliche Kunden, Regionen oder Marketingziele scheinen eine gute Idee zu sein (Stichwort Personalisierung). Allerdings musste O’Keefe feststellen, dass sich im Laufe der Zeit bei Google sehr viele Seiten angesammelt haben, die alle ähnlichen Content aufwiesen. Duplicate Content verwirrt jedoch die Suchmaschinen und schadet den Rankings:

Eine einzige gute Seite zu erstellen, anstatt mehrere Microsites zu betreiben, ist der beste Weg, um langfristig organisches Wachstum anzustoßen.

Als Beispiel führt er Google for Retail an. Nachdem der Content von sechs Seiten konsolidiert und in einer einzigen, umfassenden Website zusammengefasst wurde, verdoppelte sich die CTR des CTA. Der organische Traffic ist um 64 Prozent angewachsen. Seine Lektion hieraus: Auch wenn die Performance der einzelnen Seiten wichtig ist, geht es darum eine holistische SEO-Strategie für die gesamte Präsenz zu entwickeln. 

Über Anton Priebe

Anton Priebe

Anton Priebe ist Redaktionsleiter und seit Ende 2013 bei OnlineMarketing.de aktiv. Der studierte Germanist und Soziologe fokussiert sich auf Technologie, kreative Marketingstrategien und SEO. In seiner Freizeit klettert Anton gerne Wände hoch, bereist die Welt und freut sich über gutes Essen oder neue Musik.

 

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Immobilienpreise in den Mittelstädten stark gestiegen……………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 29, 2019 at 1:54 pm

Immobilienpreise in den Mittelstädten stark gestiegen

 

von Andreas Toller

  1. Januar 2019

Nirgendwo in Deutschland sind die Preise für Wohneigentum schneller gestiegen als im sächsischen Görlitz.

Bild:  imago

Die Nachfrage nach Häusern und Eigentumswohnungen hat 2018 die Immobilienpreise in einigen Regionen Deutschlands um deutlich mehr als zehn Prozent steigen lassen. Die höchsten Preissteigerungen gab es jenseits der sieben größten Städte.

 

Die sächsische Stadt Görlitz an der deutsch-polnischen Grenze zählt rund 56.000 Einwohner. Doch offenbar könnten es mehr sein. Denn Zahlen zur Entwicklung des Immobilienmarkts 2018 in den 200 größten Städten zeigen, dass nirgendwo in Deutschland die Preise für Wohneigentum schneller gestiegen sind als in Görlitz. Dort stiegen die Preise für Eigentumswohnungen aufgrund der hohen Nachfrage um 19,4 Prozent. Das Preisniveau war mit einem Anstieg von 620 auf 740 Euro je Quadratmeter allerdings noch immer niedrig. Zu den Boomstädten zählen aber auch Halle (Saale), Greifswald, Kempten (Allgäu), Heilbronn, Leipzig, Baden-Baden, Neuss und Ratingen mit Preissteigerungen jenseits der Zehn-Prozent-Marke gegenüber dem Vorjahr.

Die Auswertung der Marktpreisdaten der vergangenen fünf Jahre durch das Maklerunternehmen Homeday zeigt, dass der Markt für Wohneigentum in Deutschland in vielen Städten und Regionen noch immer von Knappheit und dynamischen Preiserhöhungen geprägt ist. Dafür hat der Kooperationspartner der WirtschaftsWoche rund zehn Millionen Angebotsdaten ausgewertet.

Bei den Kaufpreisen für Einfamilienhäuser verzeichnete Rüsselsheim die größte Steigerungsrate mit einem Plus von 14,7 Prozent. In der Stadt am Main kletterten die Quadratmeterpreise von 2510 auf 2880 Euro. Auch in diesem Segment waren die Preissteigerungen in Städten wie Hanau, Peine, Herford, Dormagen, Flensburg, Bad Oeynhausen, Worms, Kempten (Allgäu) und Potsdam mit einem Plus von mehr als zehn Prozent besonders hoch.

Unter den zehn Städten mit den größten Preissteigerungen findet sich in diesem Jahr keine der sieben Metropolstädte. Bei diesen zeigte sich die mit Abstand dynamischste Preisentwicklung erneut in der Bundeshauptstadt Berlin mit einem Anstieg um 10,2 Prozent für Eigentumswohnungen.

Auch die übrigen der Top-7-Städte verzeichneten weiterhin kräftige Preiserhöhungen zwischen plus 4,7 Prozent (Hamburg) und plus 10,2 Prozent (München). Im Punkto Preisdynamik liegen sie mit Ausnahme Berlins im Vergleich der 200 größten deutschen Städte aber nur im Mittelfeld. Gemessen an den Kaufpreisen pro Quadratmeter gibt es die teuersten Wohnungen in München, Frankfurt am Main sowie Freiburg. Dort müssen Immobilienkäufer mehr als 4000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche hinblättern, wobei München mit mehr als 7000 Euro je Quadratmeter weiter einsamer Spitzenreiter bleibt.

Kaufpreise Wohnungen
(größte Preissteigerungen gegenüber 2017)

Stadt

Einwohner

Kaufpreise Wohnungen
(Euro/m²)

Änderung

 

2018

2017

Görlitz

55.904

740

620

+19,4%

Halle (Saale)

238.005

1.220

1.060

+15,1%

Greifswald

57.985

1.780

1.560

+14,1%

Kempten (Allgäu)

67.529

2.800

2.480

+12,9%

Heilbronn

123.771

2.660

2.370

+12,2%

Leipzig

571.088

1.760

1.570

+12,1%

Baden-Baden

54.307

3.070

2.750

+11,6%

Neuss

152.882

2.190

1.970

+11,2%

Ratingen

87.158

2.330

2.100

+11,0%

Salzgitter

103.668

920

830

+10,8%

„Eine schnelle Abkühlung des Immobilienmarktes zeichnet sich bislang nicht ab“, erklärt Steffen Wicker, Gründer und Geschäftsführer von Homeday. „Insgesamt wird die Preisschere zwischen attraktiven Standorten und ländlichen Regionen mit schlechter infrastruktureller Anbindung aber weiter auseinander gehen“, so der Immobilien-Experte.

Mit Blick auf den gesamten deutschen Immobilienmarkt war nahezu durchgängig ein Anstieg der Wohneigentumspreise zu verzeichnen. In knapp der Hälfte der untersuchten Städte stiegen die Immobilienpreise zwischen drei und sechs Prozent. Nur in zehn der untersuchten 200 Städte war ein leichter Preisrückgang zu beobachten, darunter Städte wie Euskirchen, Cottbus, Jena, Schwerin und Weimar.

Kaufpreise Häuser
(größte Preissteigerungen gegenüber 2017)

Stadt

Einwohner

Kaufpreise Häuser
(Euro/m²)

Änderung

 

2018

2017

Rüsselsheim am Main

64.022

2.880

2.510

+14,7%

Hanau

95.370

2.710

2.370

+14,3%

Peine

49.676

1.370

1.220

+12,3%

Herford

66.514

1.590

1.420

+12,0%

Dormagen

64.016

2.410

2.160

+11,6%

Flensburg

87.432

2.090

1.880

+11,2%

Bad Oeynhausen

48.846

1.400

1.260

+11,1%

Worms

82.595

1.870

1.690

+10,7%

Kempten (Allgäu)

67.529

3.020

2.730

+10,6%

Potsdam

171.810

3.470

3.150

+10,2%

Und wie viel Haus können Sie sich leisten? Was für Anleger noch drin ist, wenn sie ehrlich rechnen und solide finanzieren wollen, lesen Sie in der großen WirtschaftsWoche-Analyse.

Andreas Toller

Redakteur Finanzen WirtschaftsWoche Online

 

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Deutsche Bank: Der schleichende Untergang der Täuschebank

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Deutsche Bank: Der schleichende Untergang der Täuschebank

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Inhaltsverzeichnis [Anzeigen]

Ist die Deutsche Bank „rock solid“ – also so fest wie der Fels in der Brandung?

Ist die Deutsche Bank „rock solid“ – also so fest wie der Fels in der Brandung? Bleib ruhig! Das war nur ein schlechter Witz! Ich bin halt ab und zu ein Witzbold, sprich ich neige manchmal zu komischen Wortdurchfällen und zu Sarkasmus, aber ich möchte dennoch schon bei der Wahrheit bleiben – der Wahrheit, dass, wenn die Deutsche Bank Pleite geht, dies an den Finanzmärkten einen Sturm ohnegleichen auslösen würde. Kurz und knapp: Die Pleite der Deutschen Bank wäre der Sargnagel des Euros! Schrei nicht so laut, denn ich kann noch ganz gut hören und verstehe natürlich Deine Erregung. Ich verstehe auch, dass das, was ich nun aufs Papier schmiere, Dein Weltbild arg ins Wanken bringen wird.

Aber was hilft es, wenn Du der Realität nicht ins Auge blicken willst und die Tatsachen ausblendest? Nichts, außer wenn das Unglaubliche passiert ist, sich später an den Kopf zu fassen und laut zu schreien: „Wie konnte ich nur so blöd sein und die Warnhinweise, die der Martin von sich gab, ignorieren?“

Nun, noch ist in der Deutsche Bank ein Hauch von Leben zu erkennen! Aber trotzdem sind hier 2 Fragen legitim. Die Frage „Wie lange kann der Konkurs noch verschleiert werden“, bzw. die Frage: „Wie lange dauert es noch bis auch das letzte Schlafschaf verstanden hat, dass das Finanzsystem ein Verfallsdatum hat?“ Und, wenn Du Dich nun weiter fragst, was denn der finale Finanzcrash mit der Täuschebank zu tun hat, dann schenke mir bitte für ein paar Minuten Deine geballte Aufmerksamkeit.

Ist die Deutsche Bank das Hirn der Firma „Deutsch“ GmbH?

Aber wo fange ich am besten an? Am besten fange ich damit an, dass der Deutschen Bank bisher nachgesagt wurde das sie das Hirn der Firma „Deutsch“ GmbH ist. Okay, das war gestern, denn mittlerweile ist es so, dass die Deutsche Bank ein bankrotter Laden ist. Okay, Du kannst mir jetzt mit voller Inbrunst zurufen, dass ich mich gewaltig irre. Du bleibst auch dabei, dass die Deutsche Bank das Flaggschiff der Deutschen Wirtschaft ist.

Nun, ich respektiere Deine Meinung, aber mal ehrlich ist es wirklich noch so? Nein, denn wenn Du mal einen Blick auf die Entwicklung der Aktie dieser Bank wirfst, dann siehst Du mittlerweile ein Bild des Schreckens. Du siehst nur noch ein Bild der Titanic, die am Untergehen ist. Diese Deutsche Bank, welche mal als das Hirn der Firma „Deutsch“ GmbH bezeichnet wurde, steht gerade wie ein angeschlagener Boxer in der Ring Ecke und wartet nur noch auf den entscheidenden Knockout.

Die Schaltzentrale des Kraftwerks der Firma “deutsch”, welches im Herzen Europas – in Frankfurt – agiert, ist aber schon vor diesem letzten Schlag klinisch tot. Auch wenn das Deine Vorstellungskraft übersteigt, führt selbst eine Notoperation am offenen Herzen, sprich, eine Fusion mit einer anderen toten Bank, zum Tod! Lach nicht – lies einfach weiter, denn genau das ist der nächste Schritt, den diese marode Bank nun gehen möchte. Dazu gleich mehr – also bleib dran. Ich mache erst einmal weiter mit meiner Annahme, dass dieses Geldinstitut wegen Zahlungsunfähigkeit seine Pforten für immer schließen muss, bzw. dass am Ende des Desasters eine Verstaatlichung der Bank steht.

Ist die Deutsche Bank die Blaupause von Lehman Brothers?

Also malen wir uns doch mal gemeinsam weiter aus, was passieren würde, wenn die Deutsche Bank tatsächlich eine Blaupause von Lehman Brothers wird. Wie müssen wir uns die Pleite der Deutschen Bank vorstellen? Vielleicht so: Zunächst einmal müssten sich weltweit Menschen, die in diesem Gewerbe anschaffen gehen, um einen neuen Job kümmern. So ca. 100.000 Menschen müssten sich, wohl aber auch aus Verzweiflung, aus dem Fenster schmeißen, oder sich mit ehrlicher Arbeit ihre Ein- und Auskommen sichern.Okay, so ca. 600.000 Aktionäre würden auch dumm aus der Wäsche gucken. Na klar, wenn sie es merken, dass sie eine Aktienleiche im Depot haben, dann werden sie vor Wut überschäumen. Nun, das ist nicht weiter schlimm! Weit schlimmer wäre die Tatsache, dass es bei einem Bankrott Millionen Bankkunden treffen würde. Beseelte Lebewesen, die beim Ableben der Täuschebank erstens ihr Bankkonto verlieren, und zweitens, was noch weit schlimmer ist, ihr eingelegtes Fiat-Money nicht mehr wiedersehen.

Systemrelevant oder systemisch gefährlich?

Ich weiß, dass dieses Horrorszenario für Dich ziemlich bitter klingt, aber was wäre wenn dieses Szenario lediglich nur die Spitze eines Eisbergs darstellen würde, was dann? Ja, was wäre wenn das, was ich gerade vor meinem geistigen Auge sehe, Wirklichkeit wird? Ich möchte Dich jetzt nicht mit Fragen überfordern, welches Deine Vorstellungskraft übersteigt, sondern gleich Tacheles reden. Hier die Antwort. Am Schicksal der Deutschen Bank hängt auch das Schicksal des Euros. Die Bank, welche als systemisch relevant gilt, ist in Wirklichkeit systemisch gefährlich. Für das bessere Verständnis übergebe ich mich. Hier lies, was ich dazu gefunden habe:

„Die Deutsche Bank ist eines von 30 „systemisch relevanten Finanzinstituten“, und als europäisches Schwergewicht der Branche mitverantwortlich für die Referenzzinssätze LIBOR und EURIBOR und wichtig für ein laufendes Interbankengeschäft. Bräche letzteres wegen einer zahlungsunfähigen Deutschen Bank zusammen – wie Beispiel bei der Lehman-Pleite – würden schlagartig eine ganze Reihe europäischer Bank in kurzfristigen Refinanzierungs- und Liquiditätsschwierigkeiten kommen. Ein Domino-Effekt à la Lehman-Panik wäre die Folge.“[1]

Gefahr für Mittel- und Kleinunternehmen

Kannst Du mir so weit folgen, oder übertrifft auch dies Deine Vorstellungskraft? Wenn ja, dann ist das auch nicht weiter schlimm. Hauptsache Du liest weiter. Es ist auch nicht weiter schlimm, wenn die Deutsche Bank Pleite geht. Weit schlimmer ist, dass hier eine Bank wegbrechen würde, welche bisher eine Heerschar deutscher Mittel- und Kleinunternehmer finanziert hat. Es würde die Hauptaufgabe der Deutschen Bank, nämlich die deutsche Konjunkturlokomotive auf Trab zu halten, wegfallen. Nur eine düstere Prognose? Nein, die Deutsche Bank liegt auf dem Sterbebett und der Tod ist nicht mehr zu verhindern. Wahrlich kein „Spekulatius“, nein, das ist die traurige Aussicht für das Jahr 2019. Halt stopp, das ist nicht meine prophetische Schau, was dieses Jahr auf uns zukommt, sondern nur das, was eh schon die Spatzen von den Dächern pfeifen. Guckst Du Video!

Wird mit dem Untergang der Deutschen Bank der Euro gleich mituntergehen?

Also nochmals für Schwerfällige: Wenn die Deutsche Bank stirbt, dann stirbt auch der Euro, die Wirtschaft, der schräge Vogel – Du und ich! Und alle, die bisher in einem Weltbild verhaftet sind, dass das Unvorstellbare niemals eintreten wird, die trifft es natürlich auch. Nun, damit uns das Unvorstellbare nicht gleich heute zufällt, dürfte die bunte Regierung „deutsch“ Maßnahmen ergreifen, welche der Deutschen Bank noch etwas Luft verschafft. So einfach in den Untergang reinschlittern lassen, das geht gar nicht. Dumm ist nur, dass unsere Politdarsteller die Deutsche Bank nicht so einfach retten können.

Auch die Commerzbank hängt am Haken

Das gilt auch für die angeschlagene Commerzbank, welche genauso wie die Deutsche Bank seit längerer Zeit auf der Intensivstation verweilt. Trotzdem krochen die Bosse der Deutschen Bank und der Commerzbank bei den bunten Experten der Firma „deutsch“ zu Kreuze. Okay, 23 Mal trafen sich die Chefs der Geldhäuser mit dem bunten Finanzminister Scholz, um die angeschlagenen Banken doch noch irgendwie zu retten. [2]

Nun, als Ergebnis kam dabei rum, dass diese Pleite-Banken erst einmal mit einer Fusion den Konkurs auf ein paar Monate nach hinten verschieben sollen. Da frage ich mich: Muss man jetzt die Finanz-Mathematik neu definieren? Gilt ab sofort, dass Minus plus Minus ein sattes Plus ergibt?

Falls ich mich verrechnet habe und Du mit einer Handstandüberschlagsberechnung zu einem besseren Ergebnis kommst, dann kannst Du mir ja Deine spezielle Mathematik um die Ohren hauen. Ich bleibe dennoch dabei, dass die Fusion nur ein Zwischenschritt zur Verstaatlichung dieser Banken ist.

Und was das für Mutti Merkels Regierung bedeutet, das kannst Du sicher erahnen. Die Alternativlosigkeit in Person wird alle Schuld von sich weisen und die Schulden alternativlos an ihre Untertanen weitergeben. Waren die Mittel, um das Volk zu enteignen, bisher moderat, so wird danach die Enteignung richtig Fahrt aufnehmen. Nachzulesen in meinem Beitrag „Schleichende Enteignung, aber wer merkt das schon?“

Auslöser des Konkurses

Ein nicht mehr überschaubarer Berg an Derivaten

Und wenn Du mich nun fragst, was denn der Auslöser dieser großen Katastrophe sein wird, dann möchte ich auch diese Frage beantworten. Erst einmal zum „Ist-Zustand“, dem Zustand, dass die Deutsche Bank auf einem Derivate-Monsterberg sitzt. Ein Berg von Verbindlichkeiten aus Kontrakten, welche sich in eine Höhe hochgeschaukelt hat, die kein vernunftbegabtes Lebewesen noch irgendwie vom Verstand her erfassen kann.

„Insgesamt belaufen sich die möglichen Verbindlichkeiten aus diesen Kontrakten auf die Summe von 52 Millionen Millionen Euro, oder 52.000 Milliarden Euro, oder 52 Billionen Euro – alles zu finden in der letzten vollständigen Bilanz aus dem Jahr 2014, Abschnitt 1, Seite 125. Zur Jahresbilanz 2014 der Deutschen Bank“ [3]

„Das Gefährliche an diesem Derivatemonstrum ist allerdings, dass 47 Billionen Euro davon außerbörslich (OTC, Over-The-Counter) gehandelt sind – man weiß also nicht, mit wem die Deutsche Bank da um was gewettet oder wen gegen was gehedgt hat. Mit hoher Garantie laufen diese Derivate-Wetten aber auf alle Assetklassen und vor allem mit allen anderen großen Spielern – also dem Rest der systemisch wichtigen Institute.“[4]

Wenn nur ein Bruchteil der Derivate schiefgeht, dann ….

So, und jetzt? Jetzt braucht es eine weitere Vorstellungskraft. Stell Dir nun also vor was passiert, wenn nur ein Bruchteil der Derivate schiefgeht? Eben genau das, was ich oben als Horrorszenario beschrieben habe. Die Deutsche Bank wird, weil sie kilometerweise bei anderen Großbanken in der Kreide steht, sofort zahlungsunfähig. Die Deutsche Bank könnte, auch wenn nur einige Milliarden an möglichen Verbindlichkeiten fällig werden, solch eine Summe aus eigener Kraft nicht mehr stemmen. Und schon sind wir da wohin die Reise geht. Die Verstaatlichung der Deutschen Bank ist die logische Konsequenz.

Noch was! Der Derivate-Ausfall würde eine Kettenreaktion nach sich ziehen. Und das heißt nichts anderes, dass auch andere Banken fallen werden. Der Tod der Deutschen Bank hat das Potential eine weltweite Pandemie auszulösen. Ist Dir dieses Szenario in Dein Bewusstsein gefallen? Wenn nein, dann ist auch das nicht weiter schlimm. Schlimm ist halt nur, dass wenn Du weiter nur bequem in Deinem Sessel bei einer Flasche Bier vor der Glotze sitzt, dass Dich dann die kommende Krise mit voller Härte treffen wird. Nun, falls für Dich dieser Beitrag ein Wachmacher ist, dann ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. Es gibt durchaus Möglichkeiten dem Horrorszenario einigermaßen unfallfrei zu entkommen.

Zeit für Umdenken und Zeit in die Lösung zu gehen!

Erkennen, dass die fetten Jahre vorbei sind

Dazu bedarf es jedoch eines radikalen Umdenkens. Du musst erst einmal erkennen, dass die heile Welt, wie Du sie Dir erdacht hast, nur eine Illusion von Wirklichkeit ist. Und wenn Du das erkannt hast, dann wird sicher schnell die Realität in Dein Bewusstsein fallen. Die Realität, dass die fetten Jahre endgültig vorbei sind. Dir wird dann auch bewusst, dass die Zahl der Insolvenzen im Jahre 2019 weltweit, aber hauptsächlich in China, steigen wird.

Zu diesem Schluss kommt der Kreditversicherer Euler Hermes (eine Allianz-Tochter). Ein global agierendes Unternehmen, das gewissermaßen an der Kreditquelle sitzt, weiß genau wie es um die Kreditwürdigkeit der Unternehmen tatsächlich bestellt ist. Und diese Firma weiß auch wie groß der Anteil der Unternehmen ist, welche demnächst in die Pleite rutschen wird. Bisher leben diese Zombies noch, aber das wird sich schnell ändern. Und warum? Hier lies:

„Nun hat – wie stets auch Dr. Markus Krall betont – die ultralaxe Geldpolitik etwa der EZB Zombie-Unternehmen geschaffen, also Unternehmen, die bei „normalen“ Zinssätzen nicht am Markt überleben würden, weil sie nicht das liefern, was der Markt will oder braucht.“[5]

Kurz und knapp: Zinserhöhungen werden diese Zombies vom Markt fegen! Also denke um und verstehe nun auch, dass die ersten Pleite-Kandidaten bereits schon vor der Türe stehen.

Sehe, dass die ersten Pleite-Kandidaten bereits schon vor der Türe stehen

Und das gilt vor allem im Lande der Chinesen, wo die Insolvenzen in 2019 um locker 20 % zunehmen dürften. Nun, bilde Dir jetzt nur nicht ein, dass die Firma BRD-GmbH außen vorbleibt. Nein, es wird weltweit zu solchen stark ansteigenden Pleitewellen kommen. Und wenn Dir durch Umdenken auch noch der Gedanke zufällt, dass durch diese Pleiten die Masse Mensch ohne Arbeit und Brot dasteht, dann liegst Du gar nicht so verkehrt. Du liegst goldrichtig!

In die Lösung gehen – das heißt sich vor der schleichenden Enteignung zu befreien

Und wenn Du durch Umdenken dieses Schreckensszenario verstanden hast, dann wirst Du sicher durch gute Gedanken eine Lösung finden, wie Du aus dieser Nummer wieder einigermaßen unfallfrei rauskommst. Ich denke da zum Beispiel daran das Ersparte, das Guthaben, von der Bank abzuheben und nur so viel auf den Konten zu belassen um die monatlichen festen Kosten zu begleichen. Das ist sicher nicht verkehrt.

Denn Dir ist ja jetzt, nach dem Lesen dieses Beitrages, bewusst geworden, dass Dein „Vermögen“ auf der Bank nicht sicher ist. Ich könnte jetzt noch weitere Vermögensretter anführen, aber da ich mich darüber schon in anderen Beiträgen wie „Schleichende Enteignung, aber wer merkt das schon?“ ausführlich geäußert habe, setzte ich hier nun einen Schlusspunkt – nein, ein dickes Ausrufezeichen!

Beste Grüße Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

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