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Gefahr für Deutschland Einfallstor Mittelstand: Deutsche Wirtschaft wird zum Spielball ausländischer Mächte…….

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Gefahr für Deutschland Einfallstor Mittelstand: Deutsche Wirtschaft wird zum Spielball ausländischer Mächte
Merkel in China

dpa/Soeren StacheHerbst 2015: Chinas Staatschef Xi Jinping begrüßt Kanzlerin Angela Merkel in Peking.

Deutschland verbietet Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien, zugleich investieren die Scheichs großflächig in Deutschland. Gleiches gilt für China. Ausgerechnet Mächte, mit denen die deutsche Regierung wenig zu tun haben will, schöpfen also immer häufiger Kerntechnologien ab. Das könnte für Deutschland noch teuer werden.

Deutschlands Wirtschaft ist bekannt für seine „Hidden Champions“ – mittelständische Firmen, die in ihrem Bereich weltweite Technologieführer sind. Das weckt das Interesse ausländischer Investoren – zumal aus China und Saudi Arabien. Denn das Reich der Mitte und der Öl-Staat haben ehrgeizige Ziele und pushen ihre Wirtschaft mit Milliardensummen aus Regierungstöpfen.

Kein anderes Industrieland weist so viele Hidden Champions auf wie Deutschland.

IW KölnKein anderes Industrieland weist so viele Hidden Champions auf wie Deutschland.

Ein Beispiel ist Kuka, Hersteller von Industrierobotern für die Automobilbranche. 2017 übernahm der chinesische Midea-Konzern die Mehrheit beim Augsburger Maschinenbauer. Damit hat sich Midea einen dicken Fisch geangelt: Kuka plante für 2018 einen Umsatz von mehr als 3,5 Milliarden Euro, im Jahr 2013 lag er gerade einmal bei der Hälfte. 14.256 Mitarbeiter arbeiten in dem Unternehmen (Stand 31.12.2017). Für die Aktionäre hat sich der Deal übrigens kaum gelohnt. Nach einem Zwischenhoch dümpelt die Aktie heute unter dem Stand vom Zeitpunkt vor der Übernahme. Auch eine Folge schwacher Unternehmenszahlen für 2018. Aber das steht nicht im Zentrum der Interessen der chinesischen Investoren. Ihnen geht es weniger um Geld, sondern mehr um die Technologie.

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Der künftige E-Smart entsteht in China

Jüngstes Beispiel des großen Hungers des chinesischen Drachens ist die Beteiligung des Daimler-Großaktionärs Geely an der Mercedes-Tochter Smart. Das 50:50-Joint-Venture rechnet sich für die Chinesen: Die nächste Smart-Generation – ein reines E-Fahrzeug – wird in China gebaut. Dafür entsteht eine ganz neue Fabrik. Zwar entwirft das Mercedes-Benz-Design-Netzwerk den E-Smart – doch gefertigt wird er in Asien.

Allein 2018 hat sich China in 36 deutsche Firmen eingekauft, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Dazu gehört unter anderem die Beteiligung des Mischkonzerns HNA an der Deutschen Bank. Die Bundesregierung reagierte auf die Kauf-Offensive mit Abwehr: Wirtschaftsminister Peter Altmaier sorgte dafür, dass Unternehmens-Beteiligungen aus dem Ausland einfacher verboten werden können.

Ströme ausländischer Direktinvestitionen zwischen China und Deutschland, 2004–2017 (in Mio. US-Dollar)

China (gelbe Linke) investiert inzwischen mehr Kapital in Deutschland als umgekehrt Deutschland im Reich der Mitte.

Bertelsmann-StiftungChina (gelbe Linke) investiert inzwischen mehr Kapital in Deutschland als umgekehrt Deutschland im Reich der Mitte.

China hat noch mehr vor

Das genannten chinesischen Investments sind erst der Anfang. Staatschef Xi hat epochale Pläne: „Made in China 2025“ (MIC 2025) heißt sein Mega-Projekt, besser bekannt unter dem Begriff „die neue Seidenstraße“. Sie soll von Peking über Russland und Polen bis nach Duisburg reichen. Der Hafen der Ruhrgebietsstadt soll einen Endpunkt der tausende Kilometer langen Route bilden. Von Duisburg gelangen Waren dann weiter zu den Nordseehäfen in Hamburg und Rotterdam.

Mit dem Riesenprojekt MIC will China die Führung bei der vierten industriellen Revolution übernehmen – gemeint ist die Digitalisierung. Ein wesentliches Mittel für den Marsch an die technologische Spitze sind Übernahmen interessanter Unternehmen. Wie Kuka zum Beispiel.

Chinesische Firmenbeteiligungen in Deutschland nach Branchen, 2014–2017 (in Prozent)

Bertelsmann-Stfitung

Auch Saudi-Arabien kauft gerne „Made in Germany“

Neben China pflegt auch Saudi Arabien enge wirtschaftliche Beziehungen zu Deutschland – zumindest von saudi-arabischer Seite aus. Deutschlands Politiker tun sich mit dem Land nicht so leicht, seit bekannt wurde, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman die Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi angeordnet haben dürfte. Das will zumindest die CIA herausgefunden haben.

Laut Informationen des deutschen Außenministeriums ist Saudi-Arabien „Deutschlands zweitwichtigster arabischer Handelspartner“. Auf der Liste der wichtigsten Importstaaten der Saudis liegt Deutschland auf Rang vier. Wichtigste deutsche Güter „sind Maschinen, Fahrzeuge, chemische, elektrotechnische, feinmechanische und optische Er­zeug­nisse“. Die Rüstungsgüter listet das Außenamt nicht eigens auf. Deutschland exportiert jedenfalls viel mehr nach Saudi-Arabien, als unser Land von dort bezieht: „2017 betrugen die deutschen Exporte nach Saudi-Arabien 6,6 Milliarden Euro, die Importe aus Saudi-Arabien nach Deutschland lagen bei 803 Millionen Euro“, stellt das Außenamt fest.

Auch die Saudis verfolgen ehrgeizige wirtschaftliche Ziele, sie wollen sich unabhängiger vom Exportgut Rohöl machen. Dafür haben sie die „Vision 2030“ entwickelt. Das Programm umfasst ein ganzes Bündel von Reformen: Investitionen von 72 Milliarden Dollar sollen die Wirtschaft des Königreichs modern und zukunftsfähig machen. Der Plan sieht vor, 450.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Die saudischen Firmenbeteiligungen fallen jedoch deutlicher geringer aus als die von China. Der Spezialchemie-Konzern Lanxess hatte vorübergehend ein Kautschuk-Gemeinschaftsunternehmen mit dem Ölriesen Saudi Aramco betrieben.

Was genau wollen China und Saudi Arabien mit ihren Milliarden erreichen?

China investiert massiv in westlichen Industriestaaten, Deutschland steht dabei weit oben. Was bezwecken die Investoren aus Fernost mit ihrem Aufkaufprogramm genau?

Die Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte 2018 eine Studie mit dem Titel „Kauft China systematisch Schlüsseltechnologien auf?“. Die Autorin Cora Jungbluth kommt zu dem Urteil: „64 Prozent der 175 hier betrachteten chinesischen Beteiligungen an deutschen Firmen zwischen 2014 und 2017 lassen sich einer der zehn Schlüsselbranchen zuordnen, in denen China mithilfe von MIC 2025 die weltweite Technologieführerschaft übernehmen will.“ Dazu gehören alternative Auto-Antriebstechnologien, Roboter-Technik und Biomedizin.

Das bedeutet im Klartext: Deutschland läuft Gefahr, einige seiner technologisch führenden Unternehmen an – unter anderem – China zu verlieren und zum Spielball ausländischer Mächte zu werden. Lässt sich das überhaupt noch verhindern?

Experten empfehlen schärfere Gesetze gegen unerwünschte Auslandsbeteiligungen

Christian Rusche, Experte für Industrieökonomik bei IW Köln, betont im Gespräch mit FOCUS Online, dass die Gefahr eines gezielten Marktzugriffs durch chinesische Unternehmen existiere. Der Ökonom empfiehlt, die gesetzlichen Regelungen bei ausländischen Investments zu verschärfen. „Da ist auch schon viel passiert. Beispielsweise hat Wirtschaftsminister Altmaier die Außenwirtschaftsverordnung angepasst“, so der Fachmann. Früher waren erst ab einem Beteiligungsumfang von 25 Prozent Interventionen möglich, jetzt reichen bereits zehn Prozent. „Außerdem kann jetzt ein Verbot ausgesprochen werden, wenn Sicherheitsinteressen oder wichtige Zukunftstechnologien bedroht sind,“ so Experte Rusche.

Dennoch gibt der Ökonom keine Entwarnung: „Chinesische Investoren sind trotz verschärfter Regulierung und Staatseingriffen in Deutschland weiterhin sehr aktiv und werden es voraussichtlich auch in Zukunft sein,“ schreibt er in einem kürzlich erschienenen Aufsatz.

Bertelsmann-Expertin Jungbluth gibt in ihrer Studie ebenfalls Antworten, wie „der Angst vor einem staatlich orchestrierten Technologietransfer nach China“ begegnet werden kann.

  • Deutschland sollte sich gegenüber ausländischen Direktinvestitionen nicht verschließen. Jungbluth resümiert: Ausländische Investments „bringen positive Effekte zum Beispiel in Form von Arbeitsplätzen und tragen zu Deutschlands internationaler Verflechtung bei“.
  • Diese Offenheit müsste aber politisch flankiert werden, „um Wettbewerbsverzerrungen durch staatliche Einflussnahme zu verhindern“, so die Studie. In diesem Punkt gibt Autorin Jungbluth Wirtschaftsminister Altmaier Recht, der die Schwelle für Prüfverfahren bei ausländischen Beteiligungen gesenkt hat.
  • Als dritten Ratschlag nennt die Studie einen elementaren Punkt: Deutschland und die Europäische Union sollten sich „selbstbewusst für faire Rahmenbedingungen in den gegenseitigen Investitionsbeziehungen mit China einsetzen“. Das bedeutet im Klartext: Die Politik soll darauf drängen, dass China seine Wirtschaft weiter öffnet und bald ein Maß an Offenheit erreicht, das in Westeuropa bereits seit längerem gilt. Hier setzt die Studie große Hoffnungen auf einen erfolgreichen Abschluss des EU-China Investitionsabkommens, über das bereits seit Jahren verhandelt wird. Nur so könne dem weltweit aufkeimendem Protektionismus die Stirn geboten werden: Beide Seiten müssten eine verlässliche Partnerschaft entwickeln, indem sie „sich aktiv für die Aufrechterhaltung einer internationalen regelbasierten Wirtschaftsordnung“ einsetzen.

Damit rät die Studie Deutschland, weiter auf die Globalisierung zu setzen. Denn als Exportweltmeister profitiert unser Land in hohem Maß von engen internationalen Wirtschaftskontakten. Ein Abschotten, auch gegen die Wirtschaftsmacht China, könnte uns somit mehr schaden als nutzen.

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Warum sich die Kirchen dem Islam unterwerfen………….

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Warum sich die Kirchen dem Islam unterwerfen

Michael Wolfssohn fragt, ob Juden wie er die letzten Verteidiger des Christentums seien. Leser M.E.S. ergänzt: „Nicht nur die Juden müssen bald die Bewahrer des Christentums sein, sondern auch die aus den Kirchen Ausgetretenen.“

© Peter Macdiarmid/Getty Images

„Warum sind die christlichen Kirchenvertreter, allen voran ihre ‚Chefs‘, plötzlich so ‚unchristlich‘?“ fragt Leser Walter Eiden. Bezug nehmend auf meinen Text „Das Reformationsjubiläum und die Unterwerfung der Kirchen unter den Islam“ vom 19. November erhielt ich viele hoch interessante, gedankenreiche und auch leidenschaftliche Leserkommentare. Der Austausch mit den Lesern ist bei Tichys Einblick immer sehr anregend und motivierend für weiteres Nachdenken. Walter Eiden und Alfred E. vermissen z.B. zu Recht einen Ansatz auf die Frage WARUM sich die Kirchen so verhalten. Viele andere Beiträge suchen selber nach Gründen.

Der Großinquisitor

Doch bevor ich näher darauf eingehe, möchte ich gerne auf einen Text von Fjodor Dostojewskij Bezug nehmen, der mir bei Fragen der christlichen Religion immer wieder in den Sinn kommt und vielleicht parabelhaft einige Antworten in sich trägt. Es handelt sich um ein Kapitel aus dem Roman „Die Brüder Karamasow“ mit dem Titel „Der Großinquisitor“.

Diese Binnenerzählung des großen Romans handelt davon, dass Jesus im Sevilla des 16. Jahrhunderts auf die Erde zurückkehrt. Es ist das Zeitalter der Inquisition: Hunderte von Ketzern werden unter Qualen hingerichtet. Obwohl Jesus kaum spricht, erkennen ihn die Menschen. Doch schließlich wird auch der greise Großinquisitor auf ihn aufmerksam und lässt ihn in den Kerker werfen – mit der Absicht, ihn am nächsten Morgen auf dem Scheiterhaufen verbrennen zu lassen. In einem nächtlichen Monolog teilt er Jesus mit, dass dieser kein Recht gehabt habe, die weltliche Macht, die ihm einst der Satan angeboten hatte, zurückzuweisen und somit dem Einzelnen eine Freiheit zuzumuten, die dieser nicht zu tragen vermöge, weil er unmündig und wankelmütig sei. Es läge in der Natur des Menschen, sich unterzuordnen. Und es sei daher die Aufgabe der Kirche, dem Menschen die ihm von Christus zugemutete Freiheit wieder zu nehmen und sein an sich chaotisches Leben für ihn – unter Androhung und Ausübung von drastischen Mitteln bis zur Gewalt – zu ordnen. Die römisch-katholische Kirche habe sich diese Bürde zum Wohle der Menschen wissentlich auf die Schultern geladen. – Daraufhin verlässt Jesus schweigend den Kerker – mit der Anweisung des Großinquisitors, niemals wiederzukommen.

Ein Text, der einem – wenn man ihn einmal gelesen hat – nicht mehr aus dem Kopf geht, weil er die Strukturen der Macht der kirchlichen Institutionen beispielhaft vorführt und deutlich macht: Die scheinheilige Ummäntelung ihrer wahren Motive mit menschlichenfreundlichen Absichten. Die Doppelmoral. Die Abwendung von Jesus‘ wahrer Lehre. Der Verrat an seinen Worten „So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“

Der Glaube ist für die Herde

„Glauben heißt, nicht wissen“, schreibt Gerd Sommer und fährt fort: „Ich denke, […] alle drei Religionen haben in meinen Augen großes Interesse an unwissenden, ‚gläubigen‘, sich unterordnenden Menschen. Und das Geschäftsmodell ‚Kassiere hier und jetzt und liefere im Jenseits‘ bewährt sich wohl, seit es die Menschheit gibt.“ – Das trifft es genau. Glauben ist für die Herde und die kleineren Chargen, während die weltliche Macht in den Händen ihrer vor Prunk strotzenden Institutionen liegt.

Luther hat an diesem heuchlerischen Machtanspruch gerüttelt. Aber er war nicht der Einzige. ZurückzurVernunft kommentiert: „In den letzten 500 Jahren seit der Renaissance haben Naturwissenschaftler wie Keppler, Kopernikus, Galileo Galilei und Darwin die Kirchen wesentlich mehr verändert als Luther. Sie sind die wahren Reformatoren“.

Die Aufklärung hat die Kirche in ihre Schranken verwiesen und ihr die weltliche Macht geraubt. Immanuel Kant und seine Zeitgenossen befreiten den Menschen von seiner „selbst verschuldeten Unmündigkeit“ und ermutigten ihn, sich „seines Verstandes ohne Leitung eines anderen“ zu bedienen. Damit hatten die Kirchen ihren Machtanspruch verloren. Welche Demütigung!

Auftritt Islam

Doch plötzlich erscheint nun eine noch sehr lebendige und aggressive Kraft auf der Bildfläche. Ein Ansturm von sich Unterwerfenden, der auch noch von der politischen Clique hofiert und willkommen geheißen wird, die sich schon bald mit ihren institutionellen Vertretern – den islamischen Verbänden – verbündet. Eine neue Machtstruktur, deren „Heiliges Buch“ ausdrücklich Gewalt legitimiert. Was liegt näher, als sich dieser Macht mit fliegenden Fahnen anzuschließen und die eigene sichtlich versiegende Kraft aus deren Selbstbewusstsein neu zu beleben.

Eine Kraft, die – wie die Kirche des Mittelalters – keine Zweifel und keinen Widerspruch duldet und diesen Anspruch mit allen Mitteln durchzusetzen weiß. Ein Beispiel: Im September 2006 hielt Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg eine (als Mahnung gedachte?) Vorlesung. Er zitierte eine Aussage, die der byzantinischen Kaiser Manuel II (1350-1424) bei einem Gespräch mit einem persischen Gelehrten machte:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. „Gott hat kein Gefallen am Blut“, sagt er, „und nicht vernunftgemäß, […], zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider.“

KREUZLOS
Das Reformationsjubiläum und die Unterwerfung der Kirchen unter den Islam

Wir erinnern uns an den Aufruhr, den dieses Zitat damals überall hervorrief. Sofort verurteilten Vertreter des Islam weltweit diese Universitätsvorlesung als „Hasspredigt“. Ayatollah Chamenei bezeichnete die Papstrede als „das letzte Glied eines Komplotts für einen Kreuzzug“ und Al-Quaida folgte mit einer Morddrohung, um nur einige der völlig unangemessenen Reaktionen zu nennen. Seitens der Kirche wand man sich –  verniedlichte, relativierte, erklärte; Kardinal Lehmann sprach sich wieder mal für einen ersthaften Dialog zwischen Christentum und Islam aus. Leser PeWi fragt: „Haben die ‚christlichen‘ Würdenträger nicht bemerkt, dass sie Ungläubige im Koran sind? Menschen 2. Klasse, entweder zur Sklavenarbeit oder zum Tod verurteilt?“„Die Kirchen haben sich immer in der Geschichte den Mächtigen angegliedert.“, kommentiert Veronika Deutsch und gibt uns den Tipp, mal „CRISLAM“ zu googeln. Ich finde da u.a. folgenden Erfahrungbericht einer Mutter über den Einschulungsgottesdienst ihrer Tochter:

„Der katholische Priester begrüßte alle Kinder gleichermaßen und erzählte dann etwas vom Regenbogen, wie er entsteht. Durch viel Regen und Sonne – dabei kam er auf Gott und Noah und die Arche zu sprechen. Danach kündigte er den Imam an. Dieser kam direkt ans Mikrofon und fing sofort an, einige Suren aus dem Koran zu singen. Ich dachte mir nur: Oh Gott, was ist das? Ein Imam singt in einer Kirche? Nach dem Imam kam dann eine türkische Frau, sehr verschleiert. Sie las einige Abschnitte aus dem Koran: ‚Allah ist groß, Allah ist mächtig und Allah hat uns alle erschaffen. Allahs Wille geschehe, und Allahs Willen widersetzt man sich nicht.‘ Und das Ganze wurde dann natürlich in Türkisch und in Deutsch vorgelesen.“

Aussichten

Wir erleben, wie sich die Kirchen – entgegen der Mahnung des Papstes zur Auseinandersetzung – völlig unkritisch mit dem Islam verbinden und ihren angestammten Gemeinde nur ausgelaugte Floskeln über die Gebote seines Propheten vermitteln. Haben sie eigentlich den Koran überhaupt mal gelesen und sich kritisch mit dessen Ideologie auseinandergesetzt? Z.B. mal ein Buch von Hamed Abdel Samad gekauft? Die Abgründe ausgelotet, die Christus‘ Lehre von der Mohammeds trennt? Oder ist für sie nur wichtig, doch noch einen Zipfel ihrer Jahrtausende lang ausgeübten Autorität festzuhalten, der ihnen schon entglitten war, so dass ihnen sogar die zunehmenden Austritte egal zu sein scheinen. Und nicht zu vergessen, wasFriedrich-Wilhelm Becker erwähnt: „Die kirchlichen Hilfsorganisationen […] verdienen an den Migranten – ist doch die sogenannte Asylindustrie die heutzutage profitabelste Unternehmensform.“ Erinnert man sich nicht, dass Martin Luthers Protest zunächst auf den Ablasshandel zielte, auf Gelder, die Gläubige zahlten, um dem Fegefeuer zu entgehen?

Wie jedes Phänomen hat auch dieses viele Facetten, und auf das WARUM? gibt es viele Antworten. Der Geist von Jesus‘ Lehre (Mein Reich ist nicht von dieser Welt) lebt noch, ist aber – wie im Nationalsozialismus – schon lange nur noch in Nischen sichtbar. (Ein wundervolles Beispiel dafür wird in dem Film „Von Menschen und Göttern“ erzählt.) Die Institutionen verbreiten in Form von „Event“-Gottesdiensten Leere und verzichten zunehmend auf ihre Symbole und Inhalte.

Professor Michael Wolfssohn beklagt das und zeigt sich tief besorgt, was das kulturelle Erbe des Christentums angeht. Er stellt die bange Frage, ob Juden wie er jetzt die letzten Verteidiger des Christentums seien. Leser M.E.S. ergänzt sehr richtig: „Nicht nur die Juden müssen bald die Bewahrer des Christentums sein, sondern auch die aus den Kirchen Ausgetretenen.“

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Rundfunklizenz: Landesmedienanstalt Bayern untersagt „Drachenlord“-Livestream………..

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Rundfunklizenz: Landesmedienanstalt Bayern untersagt „Drachenlord“-Livestream

Der Livestream des Youtubers Rainer „Drachenlord“ Winkler trage zur Meinungsbildung bei und braucht eine Rundfunklizenz, findet die Landesmedienanstalt Bayern.

Von Axel Kannenberg

Der Livestream des Youtubers Rainer „Drachenlord“ Winkler trage zur Meinungsbildung bei und braucht eine Rundfunklizenz, findet die Landesmedienanstalt Bayern.

Von Axel Kannenberg
Rundfunklizenz: Landesmedienanstalt Bayern untersagt "Drachenlord" den Livestream

Rainer „Drachenlord“ Winkler

Die Bayrische Landesmedienanstalt hat dem Youtuber Rainer „Drachenlord“ Winkler wegen einer fehlenden Rundfunklizenz das Livestreaming über seinen Kanal „Drache_Offiziell“ untersagt. Winkler habe täglich über das Portal Younow Livestreams verbreitet, in denen er sich an die Allgemeinheit richte, erhaltene Chat-Nachrichten kommentiere und beantworte und damit zur öffentlichen Meinungsbildung beitrage, argumentiert die Behörde. Damit sei „Drache_Offiziell“ als Rundfunk zu bewerten.

Der Entscheid gilt ab sofort. Winkler alias Drachenlord kann laut Mitteilung der Medienanstalt nun noch binnen eines Monats Rechtsmittel dagegen einlegen. Winkler brachte es vor allem durch seine sehr aktive Szene von Hatern zur größerer Bekanntheit. Im vergangenen Jahr kam es in seinem Heimatort etwa zu Hass-Demos gegen ihn, bei denen sich mehrere hundert Personen versammelten. Die Polizei sprach Platzverweise aus. Zuvor hatte Winkler unter Nennung seiner Adresse seine Kritiker zu Klärung von Angesicht zu Angesicht aufgefordert.

In seinen Videos thematisiert Winkler unter anderem seinen Alltag und provoziert dabei auch mit extremen Meinungen – einmal bezeichnete er etwa den Holocaust als „nice Sache“. Seine Kritiker beschimpfen ihn und machen sich unter anderem über sein Aussehen, sein Gewicht und seine Ansichten lustig.

Ärger wegen Rundfunklizenz gibt es für die Contentschaffenden auf den Videoplattformen immer wieder. Unter anderem forderten die Behörden Lizenzen von den Machern von Let‘s-Play-Videos, etwa von dem in Deutschland sehr populären „Gronkh“. Daran entzündete sich eine Debatte, ob ein kommentierter Gamingstream überhaupt eine Lizenz erfordere.

Laut Paragraf 2 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) wird Rundfunk mit Lizenzpflicht folgendermaßen definiert:
• Als Rundfunkangebot gilt jeder lineare Informations- und Kommunikationsdienst, der sich an die Allgemeinheit richtet, durch die Nutzer weder zeitlich noch inhaltlich beeinflusst werden kann und entlang eines Sendeplans verbreitet wird.
• Das Angebot richtet sich an mehr als potenziell 500 gleichzeitige Nutzer
• Das Angebot ist journalistisch/redaktionell gestaltet
• Das Angebot dient nicht ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken

Auch heise online musste für die #heiseshow eine Rundfunklizenz beantragen. Mit einem regelmäßigen Live-Streaming-Format war für die Landesmedienanstalt klar: Ja, ihr seid Rundfunkanbieter. Und ihr benötigt eine Lizenz!

Ein Entwurf für eine Neufassung des Rundfunkstaatsvertrages sieht eine Klausel für sogenannten Bagatellrundfunk vor. Wer in diese Kategorie fällt, ist von der Lizenzpflicht befreit – und dazu gehören auch Rundfunkprogramme im Internet, die „vorwiegend dem Vorführen und Kommentieren des Spielens eines virtuellen Spiels dienen.“ Ebenfalls fallen unter diese Kategorie auch „Rundfunkprogramme, die jedenfalls weniger als 5000 Nutzern zum zeitgleichen Empfang angeboten werden“ und solche Angebote, „die regelmäßig im Monatsdurchschnitt weniger als 20.000 Zuschauer erreichen.“

Aber dieser Entwurf ist noch längst nicht final abgestimmt und verabschiedet. Am 30. September endete eine Phase, in der Bürger und Organisationen Vorschläge für eine Reform der Medienordnung einreichen konnten. Die Anregungen werden derzeit noch ausgewertet. (axk)

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Wer nicht widerspricht, soll künftig Organspender werden……………….

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Wer nicht widerspricht, soll künftig Organspender werden

Politiker der Union, SPD und Linken planen eine neue Regelung zur Organspende: Künftig sollen Patienten, die zu Lebzeiten einer Spende nicht widersprechen, automatisch zu Organspendern werden.

Pathaloge hält Menschenherz in den Händen

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Ein Transplantationsmediziner hält in der Pathologie des Südstadt-Klinikums das Herz eines Verstorbenen in den Händen, das kurz zuvor entnommen wurde.

Abgeordnete von Union, SPD und Linken wollen am Montag einen neuen Gesetzentwurf zur Organspende vorstellen. Vorgeschlagen werden soll die sogenannte Widerspruchslösung. Im Kern besagt diese, dass man widersprochen haben müsse, wenn man seine Organe nicht spenden wolle, teilte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach am Freitag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. „Spiegel Online“ hatte zuerst darüber berichtet.

Auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unterstützt diese Lösung und will den Gesetzentwurf am Montag mit präsentieren. Spahn handele dabei als einfacher Abgeordneter, sagte ein Ministeriumssprecher.

Widerspruchslösung zu Organspende geplant

Der Bundestag wolle ergebnisoffen und ohne Fraktionszwang über eine Neuregelung zur Organspende abstimmen. Derzeit gilt die sogenannte Entscheidungslösung, nach der jeder zu Lebzeiten die Möglichkeit hat, sich für eine Organspende zu entscheiden und eine Entscheidung etwa in einem Organspendeausweis zu dokumentieren.

Lebensretterin: Ganz große Geste: Kindermädchen spendet Leber für betreutes Kleinkind

LEBENSRETTERIN
Ganz große Geste: Kindermädchen spendet Leber für betreutes Kleinkind
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Lebende Fasern werden über Chemtrails aus dem Himmel gesprüht……………..

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Haben Sie sich jemals gefragt, warum der Himmel an manchen Tagen seine normale blaue Farbe hat und vielleicht ein paar bauschige Wolken vorbeiziehen, während der Himmel an anderen Tagen von Aerosol-„Streamer“ -Wolken bedeckt ist, die von Flugzeugen ausgehen und sich kreuz und quer durcheinander ziehen sie ersticken die Atmosphäre in einer weißen Decke?

Viele Leute nennen dieses letztere Phänomen „Chemtrails“. Ein kürzlich auf REAL.video veröffentlichtes Video zum Aufsehen erregenden Augenschein zeigt, wie diese Chemtrail-Vorgänge so genannte „lebende Fasern“ zu sprühen scheinen, die auf Landschaften, Kulturfeldern und Pflanzen erscheinen sogar in den Häusern der Menschen.

Der Truth-Patriot-Kanal hat Filmmaterial hochgeladen, das anscheinend winzige lebende Faserfäden auf Grashalmen zu sein scheint. Wenn das Gras still steht, werden diese Fasern wie lebendig herumgewirbelt.

Es gibt auch Aufnahmen von winzigen Partikeln, die an einem ansonsten klaren Tag vom Himmel herabgestrahlt wurden, und die Personen, die sie filmen, zeigen an, wie sie aus dem Nichts kommen.

„Wir sind mit diesen Chemtrail-Fasern einer Bedrohung ausgesetzt, und nur wenige bemerken sie“, erklärt Truth Patriot bei der Untersuchung von in Deutschland aufgenommenem Filmmaterial und versucht herauszufinden, was passiert.

„Dieses Zeug fällt vom Himmel… es scheint überall zu sein und sie haben vielleicht die Form und die Zusammensetzung dieses Zeuges verändert, und vielleicht ist es intelligent, und es wird von bestimmten Dingen mehr angezogen, und so kommt dieser Typ heraus und in unser Körper und möglicherweise Morgellons-Krankheit verursachen . “

Muss beobachten: Morgellons Opfer hat makellose Mikroskopaufnahmen von„ schwarzen Fasern, die aus der Haut austreten “

Es ist ein Angriff auf die Bio-Kriegsführung: Chemtrails enthält

lebende Organismen Lebende Fasern im Gras scheinen intelligent zu sein, erklärt der Beobachter.

Während der Interviewung eines Gastes über seine Sichtweise, woraus die lebenden Fasern im Gras bestehen, wird Truth Patriot gesagt, dass er dies zu haben scheint eine Art Eigenleben.

„Für mich sieht es nicht natürlich aus“, verrät der Gast. „Es sieht so aus, als hätte es eine kleine Intelligenz. Wenn es sich bewegt, bewegen sich alle Teile mit. “

Truth Patriot stimmt zu und antwortet, dass sich die Fasern scheinbar„ wie ein Schwan “

bewegen.„ Sie bewegen sich irgendwie in das Licht der Sonne und auch hier in Richtung Finger Fügt er hinzu, wie sich die Fasern in der Nähe der menschlichen Haut zu bewegen scheinen.

Wahrheit Patriot sagt, er könne mit der Person sprechen, die das Filmmaterial in Deutschland aufgenommen hat, und offenbar enthüllte sie, dass auch sie die „lebensechte“ Natur der Fasern gesehen hat, als sie im Gras herumlungerten, um zu sehen, wie sie sich benahmen.

„Die Person, die dieses Filmmaterial aufgenommen hat, hat mit ihr gesprochen, und sie hat erklärt, dass dies vom Himmel gefallen sein muss, von den Chemtrails oder so“, sagt Truth Patriot. „Und sie sind nicht natürlich und sie bewegen sich und sie sind überall im Gras.“

Es gibt viele angebliche Gründe für das Besprühen dieser Partikel, darunter chemische Waffen, die zur Entvölkerung eingesetzt werden .

Während die Regierung nun behauptet, es gehe nur um „Geoengineering“, um sich gegen „globale Erwärmung“ und „Klimawandel“ zu schützen, scheint diese Ausrede den Geruchstest im Hinblick auf Gültigkeit oder Rechtmäßigkeit nicht zu bestehen.

Lebende Fasern scheinen schließlich nichts mit Klimaschutz zu tun zu haben und alles, was mit chemischer und biologischer Kriegsführung zu tun hat, vielleicht auf die Nahrungsmittelversorgung sowie auf die Menschen und ihre Familien.

„Sie scheinen LED-Licht zu mögen… und Mikrofasern und Kleidung von unnatürlichen Typen“, sagt Truth Patriot über die lebenden Fasern.

Quellen: NaturalNews.com ; Real.Video

Quelle : http://humansarefree.com

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May scheitert im dritten AnlaufBritisches Parlament schmettert Brexit-Deal erneut ab……….

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May scheitert im dritten AnlaufBritisches Parlament schmettert Brexit-Deal erneut ab

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Das Unterhaus der Briten besteht aus 650 Mitgliedern.

(Foto: picture alliance/dpa)

Auch im dritten Anlauf kann Theresa May ihren mit der EU ausgehandelten Austrittsvertrag nicht im Parlament durchbringen. Die Abgeordneten lehnen das Abkommen mit 344 zu 286 Stimmen ab. Nach Ansicht der EU nähern sich die Briten damit weiter einem chaotischen Brexit.

Das britische Parlament hat den mit der EU ausgehandelten Austrittsvertrag erneut abgelehnt. 344 stimmten gegen das Brexit-Abkommen, 286 stimmten dafür. Durch die erneute Ablehnung des Vertrags droht ein chaotisches Ausscheiden Großbritanniens aus der EU zum 12. April oder eine lange Verschiebung des Brexits mit Teilnahme des Landes an der Europawahl Ende Mai.

Premierministerin Theresa May sagte unmittelbar nach der Abstimmung, das Votum werde „schwere“ Folgen haben. Nach Mays Ansicht bliebe nicht mehr genug Zeit, um einen Chaotischen Brexit zu vermeiden. Oppositionsführer Jeremy Corbyn forderte hingegen Mays Rücktritt und sprach von Neuwahlen. Die Befürchtungen der britischen Premierministerin werden von der EU-Kommission geteilt. In Brüssel hält man jetzt einen Brexit ohne Vertrag am 12. April für wahrscheinlich, wie ein Kommissionssprecher mitteilte.

EU-Ratspräsident Donald Tusk hatte unmittelbar nach der Entscheidung im britischen Unterhaus einen EU-Sondergipfel einberufen. „In Anbetracht der Ablehnung des Rücktrittsabkommens durch das House of Commons habe ich beschlossen, am 10. April einen Europäischen Rat einzuberufen“, schrieb Tusk auf Twitter.

Briten basteln am Plan B

Für May ist das Nein des Parlaments ein weiterer herber Rückschlag. Drei Mal wurde der Deal nun abgeschmettert. Für den Fall eines Erfolgs hatte sie ihren baldigen Rücktritt in Aussicht gestellt. Doch auch eine weitere Verschiebung des EU-Austritts wollte sie eigentlich nicht verantworten. Kann sie sich noch im Amt halten?

Theoretisch könnte May einen weiteren Versuch unternehmen, ihr Brexit-Abkommen durchs Parlament zu bringen. Doch der Druck auf die Regierungschefin scheint jetzt schon unerträglich hoch. Die Abgeordneten arbeiten bereits auf eigene Faust an einem Plan B zu Mays Brexit-Deal. Am Montag soll das Parlament eine zweite Runde an Testabstimmungen über Alternativen zu dem Abkommen abhalten. Bei der ersten Runde hatten sich die Parlamentarier noch nicht auf eine Option einigen können – alle acht zur Abstimmung stehenden Vorschläge wurden abgelehnt.

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Quelle: n-tv.de, mba/dpa

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Tschüss Zahnimplantate! Zahnarzt lässt in nur 9 Wochen neue Zähne wachsen……….

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Tschüss Zahnimplantate! Zahnarzt lässt in nur 9 Wochen neue Zähne wachsen

Wenn Sie jemals das Unglück hatten, einen Zahn zu verlieren, haben Sie in der Vergangenheit möglicherweise Zahnimplantate in Betracht gezogen. Sie waren vielleicht auch überrascht zu erfahren, wie teuer sie sind und dass oft Materialien wie Quecksilber oder Silber dabei verwendet werden.

Aber was wäre eigentlich, wenn unsere Zähne tatsächlich nachwachsen könnten? Glücklicherweise gibt es eine unglaubliche neue Entwicklung in der Mundgesundheit, die das Thema völlig verändern könnte.

Die eigenen Zähne nachwachsen lassen

Dr. Jeremy Mao und seinem Team an der Columbia Universität ist es gelungen Zähne mithilfe von Stammzellen als „Gerüst“ nachwachsen lassen, damit der neue Zahn darüberwachsen kann.

Dr. Mao erklärt weiter: „Der fehlende Zahn wird durch Stammzellen aus Ihrem Körper ersetzt, und der Zahn beginnt, mit dem umgebenden Gewebe zu verschmelzen. Dies beschleunigt den Regenerationsprozess und führt zu einem erneuten Wachstum des Zahns in Rekordzeit. “ Im Wesentlichen könnte dies in naher Zukunft das Ende teurer Zahnarztpraxen bedeuten, deren Geschäft der Ersatz beschädigter oder fehlender Zähne ist.

Dies wäre eine willkommene Änderung im Bereich der Zahngesundheit angesichts der aktuellen Risiken, die mit Zahnimplantaten verbunden sind:

Studien zeigen, dass sie das Risiko einer Anfälligkeit für künftige Krankheiten wie Herz-, Leber- und Nierenerkrankungen und noch mehr erhöhen können.

Derzeit werden Implantate ohne jegliche Biokompatibilitätsprüfung eingesetzt, das heißt, ohne die Eigenschaften von Materialien daraufhin zu prüfen, ob sie biologisch mit den Geweben in unserem Körper verträglich sind. Dieser Test stellt sicher, dass Materialien, die in unseren Körper eingebracht werden, für uns auch sicher sind.

Implantate werden häufig an Stellen eingesetzt, an denen sich bereits Kavitationen (Entzündungen) entwickeln. Autoimmunkrankheiten scheinen sich oftmals zu verschlimmern oder beginnen gar erst nach dem Einsetzen von Metallimplantaten. Ein Ereignis namens oraler Galvanismus tritt auf, wenn Sie zwei unterschiedliche Metalle in den Mund einbringen. Dadurch wird im Wesentlichen der Effekt einer Batterie erzeugt, bei der die Ionen der Metalle in den Mund gelangen und auch Elektrizität erzeugen. Unser Körper ist auf elektrische Signale angewiesen, um biologische Systeme zu betreiben. Wenn wir ein neues, fremdes elektrisches Signal einführen, kann es diese Prozesse stören und Ungleichgewichte verursachen, die zu Gesundheitsproblemen beitragen können.

Das Spiel in der Zahnarzt-Branche Ändern 

Gegenwärtig sind die Zahnärzte auf die heute zur Verfügung stehenden Verfahren beschränkt, aber Dr. Mao und sein Team nutzen die neue Stammzellforschung, um ihre Erkenntnisse weiterzuentwickeln. Diese Forschung könnte schließlich auch zur Behandlung von Knochenbrüchen bis hin zu genetischen Störungen eingesetzt werden.

Obwohl das Nachwachsen von Zähnen 9 Wochen dauert, was länger ist als bei einem herkömmlichen Verfahren, ist es jedoch plausibel anzunehmen, dass die Menschen lieber einen neuen Zahn aus ihrer eigenen DNA bekommen, als eine fremde Substanz, die ihre Mund- und allgemeine Gesundheit gefährdet.

Dr. Mao sagt, dass sich das Verfahren derzeit in der Forschungsphase befindet und der Öffentlichkeit noch nicht zugänglich ist, es sollte jedoch in naher Zukunft verfügbar werden. Wenn Sie konventionelle Behandlungen vermeiden möchten, die schädlich sein könnten, sollten Sie sich bis dahin nach einem guten biologisch-arbeitenden Zahnarzt umsehen.

Eine gute Mundgesundheit fängt mit einer guten Gesamtgesundheit an. Passen Sie also gut auf Ihren Körper auf, und er wird Ihnen gute Dienste erweisen!

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EU macht ernst und will CBD Verbot: Freier Handel von CBD Extrakt kann von heute auf morgen unterbunden werden!……

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EU macht ernst und will CBD Verbot: Freier Handel von CBD Extrakt kann von heute auf morgen unterbunden werden!


Der boomende CBD-Markt in Europa läuft Gefahr, starke Umsatzeinbußen hinnehmen zu müssen, nachdem die europäischen Lebensmittelbehörden Cannabidiol als sogenannten Novel Food  klassifizieren und damit seinen Verkauf in der gesamten Europäischen Union zu unterbinden versuchen.

 

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit erklärte, dass die CBD-Produkte vor ihrer Zulassung erst weiteren Tests unterzogen werden müssten bis sie freigegeben werden sollen, demnach noch bis zu zwei Jahre vergehen.

 

CBD-Extrakte sollen vorläufig in der EU nicht verkauft werden dürfen

Für die Klassifizierung von CBD und das dadurch provozierte vorläufige Handelsverbot ist eine Arbeitsgruppe der Europäischen Kommission verantwortlich. In Großbritannien sind zuvor ähnliche Dinge abgelaufen, als die Food Standards Agency (FSA) für CBD ein Großhandelsverbot forderte. Nach dem EU-Katalog für Novel Food ist CBD nun offiziell ein neuartiges und noch nicht zugelassenes Lebensmittel. Dies gilt genau genommen für alle Cannabinoide, auch wenn sie aus anderen Pflanzen gewonnen worden sind.

 


Siehe auch: CBD-Öl mit Vollspektrum – Ein Dorn im Auge der Pharmaindustrie 


In Sachen CBD geht die Gesetzgebung an der Realität vorbei

Der europäische Gesetzgeber und die nationalen Regierungen, die diese Entscheidung mittragen, können sich unmöglich vorstellen, welche Folgen eine strikte Durchsetzung der EU-Verordnung hätte. Wenn die CBD-Branche für zwei Jahre ausgebremst würde. Mittlerweile hängen viele Jobs und auch einige Steuereinnahmen an dem neuen Wirtschaftszweig. Daneben schwören zahlreiche Menschen auf Cannabidiol zur Behandlung ihrer Erkrankungen. Zahlen der Cannabis Trade Association UK gehen aktuell von etwa einer viertel Millionen Nutzern von CBD-haltigen Produkten allein im Vereinigten Königreich aus. Diese Zahl soll sich innerhalb eines Jahres verdoppelt haben. Aus Deutschland liegen derzeit gerade keine Zahlen vor, man kann jedoch in der gesamten EU davon ausgehen, dass CBD für die Gesundheit und die Wirtschaft ein Riesenerfolg ist. Die EU-Mitgliedsstaaten Österreich und Spanien haben bereits auf die Verordnung reagiert und haben den Verkauf von CBD-Extrakten und anderen Produkten untersagt. Hierbei berufen sie sich auf die Klassifizierung als Novel Food der Europäischen Lebensmittelbehörden.

 

 

Was bedeutet eigentlich der Status Novel Food

Als Novel Food werden nach europäischen Normen diejenigen Lebensmittel bezeichnet, die vor dem 15. Mai 1997 nicht in erheblichem Maße von den EU-Bürgern konsumiert wurden. Dies ist das Datum, in welchem die Novel Food Verordnung in Kraft trat. Sie bezieht sich auf alle möglichen Nahrungsmittel, egal ob tierischen, pflanzlichen oder synthetischen Ursprungs. Lebensmittel, auf die dies zutrifft, müssen in Europa spezielle Zulassungsverfahren durchlaufen und werden diversen Untersuchungen unterzogen. Auch überprüft man sie hinsichtlich bestimmter Regeln für die Angaben auf der Verpackung und gesundheitlicher Nachteile.

 

 

Der europäische CBD-Markt wird nicht kampflos aufgegeben

Allgemein ist die Haltung der EU gegenüber CBD oder Lebensmitteln, und auch ihre Novel Food Verordnung, mehr als eigenartig. Würde ein Burger der großen Fast Food Ketten heute die gleichen Zulassungsverfahren durchlaufen müssen, die nun für CBD notwendig sein sollen, wie wahrscheinlich wäre wohl, dass er diese erfolgreich besteht? Die CBD-Branche zeigt sich auf jeden Fall verärgert über den EU-Beschluss, genau so wie die Cannabis Lobby allgemein. Die Restriktion gegen CBD scheint kaum durch den Gedanken an die Volksgesundheit motiviert zu sein. Manche Unternehmen in Österreich und Spanien wollen nun gerichtlich gegen die Verbote vorgehen.

Quelle:

Hanf-Magazin

 

Vermutlich wird es nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird aber bei diesem EU-Wahnsinn ist mit allem zu rechnen!

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Blackout-Kriegsführung: China und Russland bereiten sich auf EMP-Angriffe vor………….

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Blackout-Kriegsführung: China und Russland bereiten sich auf EMP-Angriffe vor

Mittels EMP-Bomben wollen China und Russland in künftigen Kriegen die militärische Oberhand gewinnen. Ein Schlag, und in Nordamerika und Europa gehen die Lichter aus.

Von Marco Maier

Russland, China und mehrere anderen Nationen entwickeln leistungsstarke Atombomben in großer Höhe, die super-elektromagnetische Impulswellen (EMP-Wellen) erzeugen können, die kritische elektronische Infrastruktur abschießen können, heißt es in mehreren Berichten aus dem Jahr 2017 der inzwischen nicht mehr existierenden Kommission zur Beurteilung der Bedrohung für die Vereinigten Staaten von EMP Attacken.

„Ausländische Kontrahenten können einen nuklearen EMP-Angriff in Betracht ziehen, eine Waffe, die die USA durch einen Angriff auf ihren technischen Achillesferse schwer beschädigen kann, ohne sich dem US-Militär stellen zu müssen“, heißt es in dem Bericht, der besagt, wie ausländische Akteure EMP-Angriffe praktisch überall in der Welt einsetzen könnten.

„Super-EMP“-Waffen, wie sie von Russland bezeichnet werden, sind Nuklearwaffen, die speziell dazu entworfen wurden, ein außerordentlich starkes E1-EMP-Feld zu erzeugen. Super-EMP-Gefechtsköpfe erzeugen Gammastrahlen, die den E1-EMP-Effekt erzeugen, aber keine große Explosion und normalerweise nur sehr geringe Sprengleistungen von nur 1 bis 10 Kilotonnen haben. Sogar die gegen EMP abgeschirmten strategischen Kräfte der USA und die Führung, Kontrolle, Kommunikations- und Nachrichtensysteme (C3I) sind potenziell anfällig für eine solche Bedrohung, heißt es darin.

„Nukleare EMP-Angriffe sind Teil der militärischen Doktrinen, Pläne und Übungen Russlands, Chinas, Nordkoreas und des Iran für eine revolutionäre neue Art der Kriegsführung gegen militärische Kräfte und zivile kritische Infrastrukturen durch Cyber, Sabotage und EMP“, heißt es in dem Bericht weiter.

„Die Kommission betrachtet den durch die Explosion in der Höhe erzeugten hochenergetischen elektromagnetischen Impuls als existenzielle Bedrohung für das Überleben der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten, die von großen Nuklearmächten und kleinen Atomwaffenmächten, einschließlich Nordkoreas und staatliche Akteure wie nuklearbewaffnete Terroristen.“

Strategisch platziert, könnten EMP-Bomben die wichtigsten Regionen verdunkeln.

Wenn man nun bedenkt, dass sowohl Russland als auch China mit Hyperschallraketen experimentieren, die von der Luftraumabwehr der NATO-Staaten nicht abgefangen werden können, wird klar, dass der Westen gegen solch einen Angriff machtlos ist. Hier in dem verlinkten Video wird deutlich, welche Auswirkungen ein solcher EMP-Angriff hat.

Vielleicht sollten die Amerikaner und die NATO einfach einmal damit aufhören, Chinesen und Russen bis aufs Letzte zu reizen und nicht mehr dafür zu sorgen, dass die Welt am Rande eines dritten Weltkriegs steht. Das würde die Gefahr des Einsatzes solcher Waffen deutlich reduzieren.

Diese 3 Dinge müssen Sie noch heute beachten!

Die etablierten Medien verschweigen es, dabei steht so viel auf dem Spiel! Immer mehr der deutschen Reichen und Schönen verlassen unser Land! Denn sie wissen etwas, was unsereins noch nicht weiß! Es geht um eine Gefahr, die jetzt unsere Sicherheit bedroht!>> Erfahren Sie HIER GRATIS mehr!

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1987: WHO gibt zu, dass Pockenimpfung AIDS verursacht – WHO lässt weg, dass es den Virus förderte………….

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Autor: Redaktion

1987: WHO gibt zu, dass Pockenimpfung AIDS verursacht – WHO lässt weg, dass es den Virus förderte

Ein Bericht von 1972 (Bulletin, Ausgabe 47), der von der WHO herausgegeben wurde…bezieht sich darauf, dass es eines immunologischen Virus bedarf, der gezielt das menschliche T-Zellen-System zerstören würde und in Verbindung mit einem flächendeckenden Impfprogramm verbreitet wird, „um die Ergebnisse  zu überwachen“.

WHO gibt zu, dass Pockenimpfung AIDS verursacht

Dies stimmt exakt mit dem ausgedehnten Pocken-Impfprogramm in Zentralafrika überein, das dem Ausbruch von AIDS in Afrika, Amerika und andernorts vorangegangen war. Die ausschlaggebende Rolle beim Ausbruch von Aids bei Betroffenen spielt das T-Zellen-System des Körpers.

Auf http://www.thepetitionsite.com/1/a-universal-declaration-of-resistance-to-mandatory-vaccinations/

Nachfolgend beschreibt ein Artikel, wie die WHO versucht jenen gerecht zu werden, die die offensichtliche Verbindung zwischen der massiven Pockenimpf-Kampagne und dem Ausbruch von AIDS an allen Orten, wo sie stattfand, sahen und hinterfragten.

Bevor Sie den nachfolgenden Artikel über die WHO und die Pockenimpfung lesen, seien Sie sich der nachfolgenden sieben Fakten bewusst:

  1. Leute sahen plötzliche Ebola-Ausbrüche an allen Orten, wo die WHO (und UN, UNICEF sowie Ärzte ohne Grenzen) kurz zuvor in Westafrika Impfkampagnen durchgeführt hatten.
  2. Ebola ist eine durch den Menschen geschaffene Biowaffe, die im Besitz und patentiert von der US-Regierung und Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) ist.
  3. Die WHO plant nun auf Grundlage der Ebola-Ausbrüche, die sich gleichzeitig mit ihrer eigenen Impfkampagne ereigneten, verstärkte Impfkampagnen gegen Ebola mit ungetesteten Impfungen, die den Ebola-Virus (eine Biowaffe) enthalten wird, der Ebola und ein Massensterben verursachen kann.
  4. Die USA interessiert sich für Öl, Diamanten und Mineralien in Westafrika und wurde von den dort lebenden Menschen aufgehalten. Jedoch aufgrund des „Ebola-Notfalls“, wie die WHO angibt, nachdem es dortige WHO-Impfkampagnen gab und es zu Ebola-Ausbrüchen kam, befinden sich nun tausende Streitkräfte in Westafrika.
  5. Die USA und andere Länder, die der WHO angehören, waren ebenso am Mineralreichtum Zentralafrikas interessiert bevor es die WHO-Pockenimpf-Kampagne gab.
  6. Die Pharmaindustrie, die als Hitlers größter Befürworter galt und großes Interesse am Genozid hegte, wurde auch zum größten Unterstützer der WHO (deren Gründung unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg stattfand) und war involviert in den Mord von Millionen Menschen mittels Pockenimpfung. Gleichzeitig machte sie ein immenses Vermögen mit AIDS-Medikamenten und Forschungsförderungsmitteln und gab während der gesamten Zeit nicht preis, dass die WHO einen AIDS-artigen Virus gefordert hatte und zwar genau exakt bevor die Pharmaindustrie die Pockenimpfungen herstellte und AIDS unmittelbar danach ausbrach.
  7. Das Problem der WHO-Impfkampagne ist kein historisches Problem, da Bushs Seuchengesetze und die internationalen Gesundheitsvorschriften die WHO-Impfungen jetzt zur Pflicht machen würden, wenn die WHO eine Pandemie ausriefe (es bedarf keines Nachweises) – und selbst wenn das die Leute glauben würden, könnten sie mehr AIDS und Ebola mit tödlichem Ausgang verursachen. Dann wären es nicht nur die Afrikaner, sondern auch die Amerikaner, die sich vor Impfungen oder „Impf-Tötungskommandos“ verstecken würden, denn die Impfungen töten gerade zehntausende Kinder.

Auf http://www.wanttoknow.info/870511vaccineaids

London Times
Ausgabe 1 von Montag, dem 11. Mai 1987

Pockenimpfung ‘erzeugte AIDS-Virus’

VON PEARCE WRIGHT, WISSENSCHAFTSREDAKTEUR

“Die AIDS-Epidemie könnte durch die Massenimpfkampagne, die die Pocken ausrottete, ausgelöst worden sein. Die Weltgesundheitsorganisation, die sich die 13 Jahre andauernde Impfkampagne ausdachte, untersucht neue wissenschaftliche Belege, die nahe legen, dass die Immunisierung mittels Pockenimpfung  den unerwarteten, ruhenden humanen Immundefizienzvirus  (HIV) zum Erwachen bringen könnte.“

“Einige Experten befürchten, dass durch die Ausrottung einer Krankheit eine andere hervorgebracht wurde – von einer endemischen Krankheit der Dritten Welt zu einer aktuell pandemischen. Während Ärzte nun anerkennen, dass Impfstoffe andere Viren aktivieren können, teilt sich ihre Meinung in dem Punkt, ob es der primäre Auslöser der AIDS-Epidemie war.

Ein Berater der WHO, der das Problem offen legte, äußerte gegenüber The Times jedoch: ‚Ich dachte es wäre lediglich ein Zufall bis wir die neuesten Erkenntnisse über Reaktionen studierten, die durch Impfungen ausgelöst werden können. Nun bin ich der Annahme, dass die Pocken-Impftheorie die Erklärung für den Aids-Ausbruch ist.‘ Durch die Ausrottung einer Krankheit wurde eine andere geschaffen.“

„Weitere Beweise stammen vom Walter Reed Militärkrankenhaus aus Washington. Während die Pockenimpfung nicht länger für den gesundheitlichen Zweck der Öffentlichkeit bestimmt ist, werden nun die neuen Rekruten der amerikanischen Streitkräfte als Vorsichtsmaßnahme bei möglicherweise stattfindender biologischer Kriegsführung immunisiert. Eine routinemäßige Impfung eines 19-jährigen Rekruten triggerte das ruhende HIV-Virus und löste AIDS aus.

Die Entdeckung, dass Leute mit subklinischen HIV-Infektionen ( = mit geringen klinischen Krankheitszeichen) dem Risiko ausgesetzt sind sehr schnell AIDS als eine impfbedingte Erkrankung zu entwickeln, geht auf  das Ärzteteam um Dr. Robert Redfield vom Walter Reed Militärkrankenhaus zurück. Der Rekrut, der AIDS nach der Impfung ausbildete, war während durch die gesamte High School-Zeit hinweg gesund. Ihm wurden vielfach Immunisierungen verabreicht, denen dann die erste Pockenimpfung folgte.

Zweieinhalb Wochen später bekam er Fieber, Kopfschmerzen, Nackensteifheit und nächtliche Schweißausbrüche. Drei Wochen später wurde er mit Meningitis und AIDS-Symptomen, die rapide voranschritten, im Walter Reed Krankenhaus aufgenommen. Nachdem er kurze Zeit auf die medikamentöse Behandlung ansprach, starb er.  Es gab keine Hinweise darauf, dass der Rekrut in homosexuelle Aktivitäten involviert gewesen ist.

Ihre Entdeckung wurde schriftlich festgehalten, welche im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde. 14 Tage zuvor sprach das Walter Reed Team eine Warnung bezüglich der Vorhaben aus modifizierte Versionen der Pockenimpfung zu nutzen, um andere Erkrankungen in Entwicklungsländern zu bekämpfen.

Andere Ärzte, die die Verbindung zwischen der Anti-Pockenkampagne und der AIDS-Epidemie anerkennen, sehen nun Antworten auf die Fragen, die sie vor Rätsel gestellt hatten. Z.B. wie der AIDS-Organismus, der durch Wissenschaftler zuvor als ‚schwach, langsam und angreifbar‘ erachtet wurde, anfing sich wie eine Art zu verhalten, die im Stande ist Plaque zu erzeugen.

Viele Spezialisten zögern in der öffentlichen Unterstützung dieser Theorie, da sie vermuten es könnte als ungerechtfertigte Kritik an der WHO ausgelegt werden. Darüber hinaus sind sie beunruhigt bezüglich der Auswirkungen auf andere öffentliche Gesundheitskampagnen mit Impfstoffen, wie etwa gegen Diphterie und der weiterführenden Verwendung von Impfstoffen  in der potentiellen AIDS-Forschung.

Die Koinzidenz zwischen der Anti-Pockenkampagne und dem Anstieg von AIDS wurde im vergangenen Jahr nichtöffentlich von Experten bei der WHO diskutiert. Die Möglichkeit wurde mit der Begründung, dass es nicht zufriedenstellende Beweise gäbe, abgelehnt. Berater der Organisation glaubten außerdem, dass durch die Medien zu viel Aufmerksamkeit auf AIDS gerichtet werden würde.

Man glaubt nun, dass sich früher Zweifel aufgetan hätten, wenn die Gesundheitsbehörde in Afrika der WHO bereitwilliger über die Infektionsstatistiken berichtet hätte. Stattdessen ignorierten einige afrikanische Länder weiter die Existenz von Aids, selbst nachdem US-Ärzte die Welt darauf aufmerksam machten als die Infektion sich in den Vereinigten Staaten ausbreitete.

Während Epidemiologen jedoch mehr Informationen über Aids aus zögernden zentralafrikanischen Ländern zusammentragen, tauchten Hinweise aus neuen Forschungsergebnissen auf, die gegenüber der Fülle von Einzelheiten, die über Pocken bekannt sind, begutachtet  wurden, wie in dem Abschlussbericht der „Weltkommission für die Zertifizierung der Pockenausrottung“ (nicht verifizierbar – Global Commission for the Certification of Smallpox Eradication) dokumentiert ist.

Die Pockenimpftheorie würde die Position aller sieben zentralafrikanischen Nationen belegen, die in der Rangliste unter den meistbetroffenen Länder sind, auch warum Brasilien zum meist heimgesuchten lateinamerikanischen Land wurde und wie Haiti zur Wegstrecke  für die Ausbreitung von Aids bis hin zu den Vereinigten Staaten wurde. Ebenso hält es eine Erklärung bereit, wie die Infektion sich gleichmäßiger zwischen Männern und Frauen in Afrika gegenüber dem Westen verbreitete und warum es geringere Infektionsanzeichen unter den fünf- bis 11jährigen in Zentralafrika gibt.

Obwohl keine genauen Zahlen verfügbar sind, deuteten die Informationen der WHO darauf hin, dass die Aids-Tabelle von Zentralafrika mit der Impfdichte übereinstimmt. Die größte Ausbreitung von HIV-Infektionen kongruiert mit den intensivsten Impfprogrammen entsprechend der Zahlen immunisierter Menschen wie folgt: Zaire 36.878.000; Sambia 19.060.000; Tansania 14.972.000; Uganda 11.616.000; Malawi 8.118.000; Ruanda 3.382.000 und Burundi 3.274.000.

Brasilien als einziges südamerikanisches Land, das durch die Bekämpfungskampagne mit abgedeckt wurde, verfügt über die höchste Auftretenshäufigkeit von AIDS in dieser Region. Ungefähr 14.000 Haitianer, die von den Vereinten Nationen nach Zentralafrika abgeordnet wurden, wurden von der Kampagne erfasst. Sie begannen zu einer Zeit zurück nach Hause zu kehren als Haiti zu einer beliebten Spielwiese für Homosexuelle aus San Francisco wurde.

Dr. Robert Gello, der als erster den AIDS-Virus in den USA identifizierte, berichtete The Times: ‚Der Zusammenhang zwischen dem WHO-Programm und der Epidemie in Afrika stellt eine interessante und bedeutsame Hypothese auf. Ich kann nicht  sagen, dass es tatsächlich passiert ist, aber ich sage  seit einigen Jahren, dass die Verwendung von Lebendimpfstoffen, wie sie für die Pockenimpfung benutzt werden, eine inaktive Infektion wie HIV auslösen kann. Der WHO kann keine Schuld gegeben werden, wenn die Hypothese jedoch stimmt, ist das eine tragische Situation und eine Warnung, die wir nicht ignorieren können.‘

Über AIDS wurde aus San Francisco erstmals offiziell im Jahr 1981 berichtet. Ungefähr zwei Jahre nachdem die zentralafrikanischen Staaten voranschritten. Es ist nun bekannt, dass diese Staaten bereits in den späten 70ern zu einem Reservoir für AIDS wurden.

Wenngleich genaue Zahlen von AIDS-Fällen in Afrika schwer zu erfassen sind, häufen sich in den Ländern, wo die Pockenimpfprogramme am intensivsten waren nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation mehr als zwei Millionen Träger und 50.000 Todesfälle. Die 13jährige Ausrottungskampagne endete im Jahr 1980 mit der Rettung von zwei Millionen Menschenleben pro Jahr und 15 Millionen Infektionen. In die globale Rettung vor der Ausrottung wurde jährlich 1.000 Millionen Dollar investiert.

Wohltätigkeitsorganisationen und Gesundheitspersonal sind überzeugt, dass Millionen neuer AIDS-Fälle Südafrika erreichen werden. Nach einem Treffen von 50 Experten in der Nähe von Genf in diesem Monat wurde enthüllt, dass innerhalb der nächsten fünf Jahre bis zu 75 Millionen, ein Drittel der Bevölkerung, von dieser Erkrankung betroffen sein könnte.

Einige Organisationen, die Afrika näher untersucht haben, wie War on Want, glauben, dass Südafrikas schwarze Bevölkerung, die bisher weitgehend von der Krankheit verschont blieb, am schlimmsten betroffen sein könnte, da es Wanderarbeiter aus schlimmer betroffenen Gebieten weiter nördlich einschleppen. Die Rassentrennungspolitik, die sie voraussagen, wird den Ausbruch durch die Abgrenzung der Gruppen in vergleichsweise kleine, dicht besiedelte Städte verstärken, wo es beinahe unmöglich  sein wird die Verbreitung einzudämmen.

Die WHO sagt aus, dass die Pocken die „unerwartete, schlafende Humane Immundefizienz-Virusinfektion (HIV) erweckte.“ Es wird nicht darüber berichtet, dass von der Pharmaindustrie nach einem solchen Virus verlangt wurde kurz bevor sie ihre Impfkampagne starteten.

Warum “erweckte” vor der Impfkampagne von der WHO in Zentralafrika im Jahre 1972
keine andere Pockenimpfung nirgends in der Welt HIV, wo sie für mehr als ein Jahrhundert verabreicht wurde?

Oder ist der Körper ganz plötzlich voller schlummernder Krankheiten, die Impfungen auslösen können – jedoch nicht vor 1972? Wenn dies so ist, was bleibt dann von den Impfungen übrig?

Und die WHO sieht gerade nicht sehr wohlwollend aus, jetzt wo ihre Kodierungen zum Köpfen und für Massenmorde im Rahmen von Obamacare ans Licht gekommen sind.

Die Impfmittelindustrie zwingt den Menschen in Afrika die Impfungen mit vorgehaltener Waffe auf.

Wird man US-Truppen nutzen, um “Ebola”-Impfungen mit vorgehaltener Waffe in Westafrika zu erzwingen? Wurden die Pockenimpfungen in Zentralafrika erzwungen? Werden die Ebola-Impfstoffe genauso tödlich sein?

Bushs Seuchengesetze würden zu “Ebola”-Impfungen aller Menschen in den USA ermächtigen, WENN die WHO – jene WHO, welche weltweit AIDS verursacht hat, nachdem sie den Virus anforderten, jene WHO, die aus Unternehmen der Pharmabranche besteht, die den Genozid während des 2. Weltkriegs verursacht hat und ihn dann 1972 mit Pockenimpfungen erzeugte, eine pandemische Notsituation ausruft. Es bedarf keiner Nachweise. Bushs Seuchengesetze wurden in den Vereinigten Staaten nach den Milzbrandmorden, welche nach 9/11 folgten, auf den Weg gebracht. Es wurde herausgefunden, dass der Milzbrand aus dem USAMRIID Biowaffen-Labor in Fort Detrick, Maryland, stammt. Dieses USAMRIID DOD Biowaffen-Labor stellt derzeit eine Impfung gegen Ebola her, obwohl es kurz zuvor eine durch Biotechnik erzeugte, luftübertragbare Ebola-Lassa-Mischform in Westafrika freigab. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Tulane Universität, die die Polio-Impfung mit dem CIA in den 1960ern zu einer Waffe machte.

Die WHO scheint ein sehr merkwürdiger Verein zu sein, um jemanden vor Ebola oder irgendetwas anderem zu schützen.

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