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Abgasnorm Euro 7 schon in Vorbereitung Milliarden-Bußgelder und neue Grenzwerte: Wie die EU Elektroautos erzwingt……….

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Abgasnorm Euro 7 schon in Vorbereitung Milliarden-Bußgelder und neue Grenzwerte: Wie die EU Elektroautos erzwingt
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Die Menge der Luftschadstoffe in Deutschland (im Beispiel Stickstoffdioxid) ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Doch es werden immer noch Grenzwerte überschritten - daran hat direkt in den Innenstädten der Verkehr einen erheblichen Anteil

UmweltbundesamtDie Menge der Luftschadstoffe in Deutschland (im Beispiel Stickstoffdioxid) ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Doch es werden immer noch Grenzwerte überschritten – daran hat direkt in den Innenstädten der Verkehr einen erheblichen Anteil

Wegen angeblich dramatisch schlechter Luft wird Deutschland, größter Nettozahler der EU, jetzt von ihr verklagt. Es drohen enorme Bußgelder. Das Ziel ist offensichtlich die Elektrifizierung des Verkehrs – um jeden Preis. Auch den der Wahrheit. Ein Kommentar.

Es ist soweit: Die EU-Kommission will die Bundesregierung mit einer Klage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Einhaltung der Grenzwerte zwingen. Es geht um Stickoxide, die an verkehrsnahen Messstellen zu einem großen Teil von Dieselfahrzeugen verursacht werden. Brüssel spricht von 400.000 sogenannten vorzeitigen Todesfällen durch Stickoxide – selbst unter Umweltmedizinern ist diese Rechnung höchst umstritten. Dazu kommen Zweifel, ob bei den Messungen der verkehrsnahen Stickoxid-Konzentration wirklich alles mit rechten Dingen zugeht .

Im permanenten Panik-Modus

Fakt ist, dass die Belastung mit Schadstoffen insgesamt und auch mit Stickoxiden in deutschen Städten seit Jahren sinkt und nicht steigt. Selbst die Deutsche Umwelthilfe, eine von Bundesumweltministerium und Bundeswirtschaftsministerium mit Millionen Steuergeldern finanzierte Organisation, die im Wesentlichen permanenten Alarmismus produziert , musste bei einer privaten Stickoxid-Messung indirekt zugeben: Das Zerrbild der angeblich dramatisch schlechten Luft quer durch Deutschland lässt sich nur dann aufrechterhalten, wenn man kurzerhand die Grenzwerte halbiert . Ein wahrer Taschenspielertrick.

Späte Rache aus Brüssel?

Nun steht außer Frage, dass viele Autohersteller durch zu laxe Auslegung der Zulassungsbestimmungen und zum Teil durch illegale Manipulationen ihrer Verantwortung nicht immer gerecht geworden sind – unterstützt durch mangelhafte Überwachung deutscher Behörden . Doch dieses Problem endete spätestens mit der Abgasnorm Euro 6 d-temp, für die sich die Autohersteller gerade ziemlich strecken müssen .

Die angekündigte Klage aus Brüssel kann man nun als Erziehungsmaßnahme verstehen. Es drohen hohe Strafzahlungen in die EU-Kassen, die ohnehin schon von Deutschland als dem größten Nettozahler prall befüllt werden. Doch bedürfte es dazu einer permanenten Panikmache vor angeblich dramatisch schlechter Luft? Wohl kaum – denn hinter der Aktion steht noch etwas anderes. Die EU will die Elektrifizierung des Verkehrs nicht dem Stand der Technik oder der Entwicklung des Marktes überlassen. Sie will sie geradezu planwirtschaftlich erzwingen.

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Euro 7: Neue Grenzwerte schon in Vorbereitung

Denn längst gibt es Pläne für neue, noch schärfere Abgasnormen. Bis dahin bleibt die aktuelle Euro 6-Norm in Kraft. Nach 2021 könnte dann aber Euro 7 anstehen. Und nach Informationen von FOCUS Online aus Verhandler-Kreisen müssen sich die Autohersteller warm anziehen:

  • Es soll einheitliche Grenzwerte für Diesel und Benziner geben. Bisher hatte der Dieselmotor Vorteil, dem man ihm unter anderen wegen seiner besseren CO2-Bilanz gewährte. Die Bilanz wird allerdings dadurch getrübt, dass Dieselmotoren besonders in großen und schweren Autos wie SUV zum Einsatz kommen . Mit der Sonderbehandlung des Selbstzünders ist künftig Schluss. Das trifft vor allem die klassischen Diesel-Märkte wie Deutschland oder Frankreich.
  • Bei den Stickoxiden wird wieder eine deutliche Absenkung des Limits erwartet. Aktuell sind noch 80 mg pro Kilometer für Diesel und 60 mg/km für Benziner erlaubt. Selbst das wird in der Realität von vielen Autos überschritten. In China soll künftig ein NOx-Limit von 35 mg gelten – und nach Informationen von FOCUS Online hat man in der EU offenbar den Ehrgeiz, diesen Grenzwert noch zu unterbieten. Denkbar wäre sogar ein Limit von 20 mg.
  • Das wäre quasi gleichzusetzen mit dem Ende des Dieselmotors in vielen PKW. Denn um diesen Grenzwert einzuhalten, wäre eine extrem aufwändige Abgasnachbehandlung notwendig. Zwar hat der Zulieferer Bosch kürzlich eine verbesserte Technik vorgestellt, mit der selbst dieses Limit unterschreitbar wäre . Doch ob irgendein Autohersteller nach der aktuell gültigen Euro 6 d-temp-Norm noch weitere Investitionen in die Diesel-Technik tätigt, bleibt zweifelhaft. Denn die nächste Grenzwert-Runde kommt bestimmt.

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Die EU will das totale Verbrenner-Aus

Selbst wenn die EU keine verpflichtenden Elektroauto-Quoten vorschreibt, tut sie dies indirekt durch die Verschärfung der Grenzwerte. Das gilt übrigens auch für LKW. Weil bei denen die Abgasreinigung in der Praxis im Grundsatz gut funktioniert, läuft es dort über den Umweg CO2: Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um ein knappes Drittel reduziert werden, Ausgangspunkt ist dabei das Jahr 2019. Auch hier ist die Stoßrichtung klar: Die Hersteller sollen sich auf die Komplett-Elektrifizierung vorbereiten. Immerhin wird die beim LKW noch dauern, denn vorerst dürften noch andere Maßnahmen eine Einhaltung der neuen Grenzwerte gerade so ermöglichen.

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Bleibt die Frage: Werden das die Autokäufer akzeptieren? Denn bei allen Fortschritten und Milliarden-Investitionen, die gerade im Bereich Elektromobilität getätigt werden, bleibt das E-Auto für viele Kunden entweder zu teuer oder für ihre persönlichen Einsatzbereiche nicht überzeugend genug. Dazu kommt: Die versprochenen Katalog-Reichweiten hält quasi kein Stromer ein. Ein astreiner Reichweiten-Betrug, der komischerweise von der EU nicht geahndet wird.

Zweierlei Maß

Wenn die EU derart mit zweierlei Maß misst, macht sie sich unglaubwürdig. Das große Vorbild ist offenbar China. Im Reich der Mitte ist man aber wenigstens so konsequent, gleich verbindliche Stromer-Quoten einzuführen , anstatt der Bevölkerung mit einer generalstabsmäßig zelebrierten Schadstoff-Hysterie etwas zu verkaufen. Etwas, von dem sie erst bessere, massentaugliche und vor allem auch ohne permanenten Förder-Tropf bezahlbare Fahrzeuge wirklich überzeugen werden.

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