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Euro-Crash und geplante Bargeldabschaffung zur kompletten Unterwerfung der Menschheit…………..

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Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Euro-Crash und geplante Bargeldabschaffung zur kompletten Unterwerfung der Menschheit

19. Juli 2019 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

von Daniel Prinz

Mit der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde ist eine starke Verfechterin der Abschaffung des Bargelds an die Spitze der Europäischen Zentralbank gelangt. Das Bargeld einfach so abzuschaffen, dürfte in einigen Ländern allerdings für große Volksaufstände sorgen, daher versucht man es Stück für Stück mit der Salamitaktik.

So wurden in mehreren EU-Ländern bereits recht niedrige Bargeldobergrenzen gesetzlich durchgesetzt. So liegt die Höchstgrenze bei Bargeldzahlungen in Frankreich seit dem 1. September 2015 bei gerade mal 1.000 Euro. Möchte man Waren bezahlen, die teurer sind, so geht das nur noch elektronisch per EC- bzw. Kreditkarte oder Banküberweisung. Bargeldzahlungen unter Privatpersonen sind aktuell nicht begrenzt, doch müssen bei Beträgen über 1.500 Euro Rechnungen ausgestellt werden, um eine Zahlung nachweisen zu können. In folgenden Ländern gelten momentan folgende Bargeldobergrenzen beim Wareneinkauf laut des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland:

  • Spanien: 2.500 Euro – bei Verstößen kann eine Strafe in Höhe von 25% der Barzahlung verhängt werden
  • Portugal: 1.000 Euro – bei Privatpersonen untereinander noch keine Obergrenze
  • Italien: 2.999,99 Euro – Bei Verstößen beträgt die Mindeststrafe 3.000 Euro oder bis zu 40% der Barzahlung
  • Belgien: 3.000 Euro – beim Immobilienerwerb sind Bargeldzahlungen untersagt.
    Verstöße werden mit einer Geldstrafe zwischen 250 Euro und 250.000 Euro geahndet.
  • Slowakei: 5.000 Euro unter Händlern sowie zwischen Verbraucher und Händler.
    Unter Privatpersonen liegt die Grenze bei 15.000 Euro
  • Tschechische Republik: Beträge bis 350.000 tschechischen Kronen (umgerechnet ca. 13.000 Euro) können pro Tag in bar bezahlt werden
  • Bulgarien: seit 1. Januar 2016 9.999 Lew (umgerechnet ca. 5.100 Euro)
  • Rumänien: 10.000 RON (umgerechnet ca. 2.260 Euro)
  • Polen: 15.000 Euro
  • Griechenland: 500 Euro (nach bereits voriger Absetzung auf 1.500 EUR) – beim Autokauf bestehen noch keine Obergrenzen, es gibt jedoch bereits Gesetzesvorschläge, um dies zu ändern
  • Kroatien: 15.000 Euro

Das Bundesfinanzministerium des Merkel-Regimes plant jedoch, in Deutschland die Obergrenze für Barzahlungen auf 5.000 Euro abzusenken, wie die FAZ Anfang 2016 berichtete. Der damalige Finanzminister Wolfgang „Schäubletto“ hat es hier besonders eilig. Als Grund für diese drastische Maßnahme wurde die erhöhte „Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus“ genannt, insbesondere durch den Islamischen Staat (IS). Als Zwischenschritt wurde im Juli 2017 die Bargeld-Obergrenze, bis zu der man sich nicht ausweisen musste, von 15.000 Euro auf 10.000 Euro herabgesenkt.

Der 500-Euro-Schein, so der Entschluss der Europäischen Zentralbank, wird bereits ab Ende 2018 nicht mehr ausgegeben. Die Begründung ist auch hier, dass der große Schein „ein Instrument für illegale Aktivitäten“ sei, wie diepresse.comschreibt.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch der 200er und der 100er aus dem Verkehr gezogen werden. Dann braucht man für „größere“ Beträge Beutel und Koffer. Da das zu umständlich ist, sollen die Leute mit diesem Schritt dazu bewogen werden, das Geld wieder aufs Konto einzuzahlen.
Beliebte „Argumente“ sind natürlich stets „Bekämpfung des Terrorismus“ (Terrorismus,
den das System selbst erzeugt, Stichwort: „falsche Flagge“) und „Bekämpfung der Steuerhinterziehung bzw. Geldwäsche“.

Der Grund der Terrorismusbekämpfung ist völliger Blödsinn, denn weder Waffen- oder Drogenhändler sind im heutigen Zeitalter ausschließlich auf Bargeld angewiesen. Das läuft in diesen Milieus dann eher über Edelmetalle, Edelsteine, teure Kunstwerke und Überweisungen über mehrere in der Welt verstreute Briefkastenfirmen, Stiftungen und Trusts ab. Zudem auch über dezentrale elektronische Währungen wie Bitcoin, welche aber zunehmend reguliert und kontrolliert sowie zurückverfolgt werden können. Terrororganisationen wie der IS nutzen für Bargeldabwicklungen ein eigenes Geldtransfersystem, das Hawala-System, bei dem Geld nicht überwiesen, sondern mittels Kuriere – auch grenzübergreifend – transferiert (geschmuggelt) wird (siehe Spiegel.de Bericht).

Im Nahen Osten interessiert sich daher niemand für irgendwelche EU-Gesetze. Des Weiteren arbeiten und bezahlen Terroristen häufig nicht mit ihrem echten Namen, sondern mit gefälschten oder geklauten Identitäten. Dies haben sie schon immer getan und daran wird sich auch nichts ändern. Wie wir also sehen, ist das Argument der „Terrorismusbekämpfung“ nicht nur absurd, sondern dreiste Verdummung des Bürgers.

Skandinavien Vorreiter der Bargeldabschaffung

Was die Abschaffung des Bargelds betrifft, so sind die Skandinavier in der EU Vorreiter. So hat die größte schwedische Bank Swedbank schon 2013 verkündet, kein Bargeld mehr auszuzahlen oder entgegenzunehmen. Andere schwedische Banken zogen nach. Laut dem Schwedischen Bankenverband sind von den rund 1.800 Bankfilialen im Land bereits knapp die Hälfte bargeldlos, wie das Finanzportal finanzen.net berichtete. Und dieser Trend setzt sich auch bei Händlern stark durch. In vielen Bussen, U-Bahnen, Kneipen oder im Einzelhandel kann man bereits nicht mehr mit Bargeld zahlen. Händler und Firmen haben das Recht, die Annahme von Bargeld zu verweigern.

In Norwegen dasselbe Bild. Dort hat die größte norwegische Bank DNB ASA Anfang 2016 verkündet, das Bargeld ebenfalls komplett abzuschaffen. Der norwegischen Zeitung VG Nyheter sagte der Chef der DNB, dass „Norwegen kein Bargeld braucht“. Seine Begründung: „60% des Geldes, das in Norwegen im Umlauf ist, ist außerhalb unserer Kontrolle.“ Seiner Meinung nach sei es naheliegend, dass dieses Geld in der Geldwäsche kursiere. Als VG Nyheter erstaunt nachhakte, gestand er, dass es nur teilweise Schwarzgeld sei: „Ein Teil dieses Geldes liegt bei den Leuten unter der Matratze. Es ist Geld, das wir nicht sehen.“

Aha, damit ließ er die Katze aus dem Sack, worum es bei der Bargeldabschaffung ebenfalls geht, nämlich darum, das Vermögen der Bevölkerung einzukassieren! Dänemark macht es seinen Brüdern und Schwestern nach und will das Bargeld in seinem Land ebenfalls komplett abschaffen, zumindest die Pflicht für den Einzelhandel, Bargeld akzeptieren zu müssen. Der Vorstoß kommt hier von der dänischen Regierung. Das Hantieren mit Bargeld sei eben teuer und zeitaufwendig, und so soll das neue Gesetz die Wirtschaft ankurbeln.

Eine andere Methode, den Leuten das Bargeld madig zu machen, wäre die Einführung von Negativzinsen und hier kommt wieder die EZB-Chefin Lagarde ins Spiel. In einem Artikel schreibt Die Presse dazu, wie solch ein Plan der EZB aussieht: „Eine Trennung von Bar- und elektronischem Geld, wobei Bargeld gegenüber den mit Negativzinsen belasteten Einlagen jährlich um den Wert dieser Negativzinsen abgewertet würde. Ein zu Hause gebunkerter 100-Euro-Schein wäre ein Jahr später zwar immer noch ein 100-Euro-Schein, man würde dafür aber nur noch Waren im Wert von 94 Euro bekommen. Genial aus Sicht des IWF, ein Tiefschlag gegen alle, die sich ein bisschen zur Seite gelegt haben.“

Währungsreform und die größten Gefahren einer Bargeldabschaffung

Dass eine Währungsreform kommen wird, ja, kommen muss, das pfeifen die Spatzen schon seit Jahren von den Dächern. Nach Brexit stehen schon die nächsten Länder in den Startlöchern zum Austritt aus der EU. Hierbei könnten Italien und Ungarn dem Beispiel Großbritanniens sehr bald folgen. Durch die Abschaffung von Bargeld kann über jeden Bürger ein haargenaues Profiling erstellt werden. Denn bei elektronischen Zahlungen kann von jedem Bürger ein aussagekräftiges Profil erstellt werden. Regierung und Konzerne wissen jederzeit, wo man einkauft, was und wie viel man einkauft, wo man unterwegs ist, zu wem man fährt usw., und kennen dadurch die Vorlieben und „Schwächen“ eines jeden Einzelnen. Welche Art von Büchern kauft jemand? Wer ist wie politisch gesinnt und somit evtl. ein „Feind des Systems“? Was sind seine sexuellen Vorlieben? All das und noch so viel mehr kann über jeden Einzelnen über sein Konsumverhalten herausgefunden werden.

Im Falle einer Währungsreform können zudem alle Bankkonten um z.B. 90% rasiert werden. Eine Gegenwehr ist zwecklos, da nicht mehr möglich. Denn Bargeld gibt es nicht mehr, man kann es also nicht mehr abheben. Ersparnisse zuhause hat man ja ebenfalls keine mehr. Man steht dann mittellos da und ist auf die Gunst der Regierung und Schattenregierung (tiefer Staat/deep state) angewiesen.

https://www.amazon.de/gp/product/3938656891/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i0Ein weiterer wichtiger Aspekt, den heute alle Bargeldlosbefürworter außer Acht lassen, ist, wenn Geld nur noch elektronisch vorhanden ist, so kann die Regierung „unliebsamen“ Bürger jederzeit auf „Knopfdruck“ sämtliche Konten sperren und Guthaben einfrieren. Und was dann? Zahlungen von Kunden gehen aufs Bankkonto ein, Lohn vom Arbeitgeber ebenfalls sowie sämtliche staatliche Leistungen (Renten, Kindergeld, Bafög, Arbeitslosengeld usw.). Plötzlich können Sie Miete, Strom und andere Lebenshaltungskosten nicht mehr begleichen, auch nicht notfalls mit Bargeld. Jetzt können Sie ganz sicher davon ausgehen, dass auch Edelmetalle verboten sein werden und sämtliche Zahlungen damit, so wie der bloße Versuch, strafrechtlich geahndet werden. Vielleicht ist der Vermieter gnädig und stundet die fälligen Mietzahlungen einen Monat lang oder zwei. Womöglich nimmt er auch Ihre Möbel und sonstige Sachwerte zeitweise als „Pfand“ entgegen. Aber macht das jeder Vermieter mit? Sicher nicht. Sie denken jetzt an Flucht mit Ihrem Auto und Ihrem letztes Hab und Gut? Sie kommen bei Familie oder Freunden unter? Dann haben Sie noch einmal Glück gehabt. Aber der Vermieter wird spätestens nach ein paar Monaten die Justiz auf Sie ansetzen, da Sie rückständig mit den Mietzahlungen sind. Sind Sie in der Zwischenzeit überhaupt noch zur Arbeit gegangen?

Da Sie kein Geld mehr empfangen können, lohnt es sich da überhaupt noch zu arbeiten? Wurden Sie mittlerweile bereits fristlos entlassen, weil die Firma z.B. eh keine „Reichsbürger“ bei sich haben will? Jetzt wird Ihnen von den Behörden aufgrund rückständiger Zahlungen (Miete, Strom, Telefon,Versicherungen etc.) alles gepfändet. Nun steht man mittellos da. Wenn Sie nicht ins Gefängnis müssen, dürfen Sie den Rest der Schulden auf Raten abzahlen. Vielleicht wird nun Ihr Bankkonto wieder freigeschaltet, damit Sie diese restlichen Raten auch abzahlen können. Jetzt können Sie zur Behörde gehen und endlich Arbeitslosengeld beantragen, denn Sie können wieder Geld empfangen und sich wieder einen neuen Job suchen. Sie fragen sich zu diesem Zeitpunkt, ob Sie nicht lieber mit dem Auto hätten ins Ausland fliehen sollen, als es noch möglich war. Doch schnell verwerfen Sie den Gedanken wieder, denn Sie erinnern sich daran, dass man das Benzin an den Tankstellen nur noch mit Karte bezahlen kann, und mit der lückenlosen Überwachung auf Straßen und Autobahnen Sie ohnehin nicht weit gekommen wären. Auch die Bankkarte Ihrer Verwandten hätten Sie nicht gebrauchen können, da bei jedem Zahlungsvorgang die Identität des Kontoinhabers biometrisch abgeglichen wird.

Dies alles mag recht dystopisch klingen, aber nicht unrealistisch, denn dies sind zumindest die Pläne. Dieses Szenario muss nicht bloß auf „unliebsame“ Bürger gemünzt sein. Es könnte auch im Falle eines Hackerangriffs, Programmierfehlers oder eines Stromausfalls passieren, der Sie individuell oder im schlimmsten Falle eine Stadt, Region oder das ganze Land trifft. Auch andere Szenarien sind möglich, dies sollten nur ein paar Beispiele gewesen sein. Der hauptsächliche Sinn und Zweck hinter dieser ganzen Bargeldabschaffung ist nämlich der: dass keiner aus dem Volk aufbegehrt und alle schön brav obrigkeitstreu bleiben und für die Regierung dankbar auf den Knien herumrutschen. Das Resultat ist dann der perfekte gläserne und zu 100% hörige Sklave, der es nicht wagen wird, seinem „Herren“ zu widersprechen oder sich gegen ihn aufzulehnen bzw. die Hand zu schlagen, die ihn füttert.

Gibt es einen Ausweg aus dieser Lage?

Ja, den gibt es! Klären wir erst einmal unser Umfeld darüber auf, denn Wissen ist der erste wichtige Schritt, um ein neues Bewusstsein zu verankern und einen anderen, friedlicheren und gerechten Ausgang zu manifestieren. In einigen Kreisen wird der kommende Währungscrash für 2020/2021 prognostiziert. Daher könnten wir jetzt schon anfangen, z.B. staatlich unabhängige Versorgungs- und Kommunikationsnetzwerke sowie Tauschringe zu etablieren: Waren gegen Waren, Waren gegen Dienstleistungen. Zugegeben, dies wird nur begrenzt möglich sein, da Miete, Strom und andere Nebenkosten noch direkt in der aktuellen Währung beglichen werden müssen. Der Rest könnte aber Stück für Stück umgesetzt werden, erst einmal 10%, dann 20% und mehr seiner aktuellen monatlichen „Ausgaben“. Die Investition und der Ausbau in Schrebergärten u.ä. kann die Abhängigkeit von Lebensmittel-Käufen reduzieren. Um tiefer in diese Thematik einzusteigen, sei Michael Tellingers Kurzvortrag über das „Ubuntu“-Prinzip (Eine Welt ohne Geld) an dieser Stelle wärmstens empfohlen! Es ist des weiteren sehr ratsam, sich ausreichend Vorräte zuzulegen – für wenigstens drei Monate, wenn möglich – sowie einen Teil seines Vermögens in Edelmetalle und andere Nicht-EU-Währungen vorzuhalten.

https://www.amazon.de/gp/product/3938656271/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i1Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen. Auch beim Kopp-Verlag erhältlich.

 

 

 

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