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Corona-Tests in Betrieben: Wirtschaftsverbände setzen auf Appelle – was für eine Regierung zufrieden???

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Corona-Tests in Betrieben: Wirtschaftsverbände setzen auf Appelle – Regierung zufrieden

Eine Test-Pflicht in Unternehmen ist vom Tisch. Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft teilten am Mittwoch mit, dass Unternehmen Testkapazitäten ausweiten, aber auf freiwilliger Basis.

Die Bundesregierung zeigte sich damit zufrieden. Gewerkschaften sind jedoch kritisch.

Massenhafte Tests sollen die Öffnungsschritte absichern, die Bund und Länder in der vergangenen Woche beschlossen hatten.

Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft wollen eine „vorübergehende substanzielle Ausweitung“ von Coronatests in Unternehmen – allerdings auf freiwilliger Basis. Man appelliere an die Betriebe, ihren Beschäftigten Selbsttests und wo möglich auch Schnelltests mit geschultem Personal anzubieten, teilten die Branchenverbände BDA, BDI, DIHK und ZDH am Dienstag mit. So sollen Infektionen und vor allem größere Ausbrüche frühzeitig erkannt werden. Das Engagement der Unternehmen soll freiwillig bleiben.

Bund und Länder hatten in der vergangenen Woche betont: „Für einen umfassenden Infektionsschutz ist es erforderlich, dass die Unternehmen in Deutschland als gesamtgesellschaftlichen Beitrag ihren in Präsenz Beschäftigten pro Woche das Angebot von mindestens einem kostenlosen Schnelltest machen.“ Danach hatten die Spitzenverbände und die Bundesregierung allerdings um ein Konzept gerungen. Nach Informationen von Business Insider hatte die Bundesregierung eigentlich geplant, Unternehmen ab 19 Mitarbeitern zu einem Testangebot zu verpflichten.

Mit dem Appell der Spitzenverbände zeigte sich die Bundesregierung am Dienstag zunächst zufrieden. „Die heutige Erklärung der Wirtschaft ist eine sehr gute und zentrale Basis, um so vielen Beschäftigten wie möglich ein Angebot zum Testen zu unterbreiten“, erklärte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Staat, Wirtschaft und Gesellschaft trügen gemeinsam Verantwortung, betonte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD).

Der Deutsche Gewerkschaftsbund dagegen äußerte sich enttäuscht. Es dürfe nicht bei Appellen bleiben, sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann. „Arbeitnehmer brauchen Sicherheit. Das geht aber nur, wenn die Arbeitgeber den Gesundheitsschutz ihrer Beschäftigten ernst nehmen.“ Beschäftigten, die in Präsenz arbeiten, müssten kostenlose Tests angeboten werden. Die Kosten für die Tests müssten vom Arbeitgeber getragen werden.

Die Spitzenverbände versprachen: „Wir werden alles Erdenkliche dafür tun, dass die Unternehmen diesem Aufruf folgen und damit einen entscheidenden Beitrag zur Ausweitung der Tests in Deutschland leisten.“ Es gehe um „eine vorübergehende substanzielle Ausweitung der Testung“. Man werde öffentlich fortlaufend über die Zahl der teilnehmenden Unternehmen informieren.

Massenhafte Tests sollen die Öffnungsschritte absichern, die Bund und Länder in der vergangenen Woche beschlossen hatten. Je mehr und umfassender getestet werde, desto mehr Klarheit für weitere Öffnungsschritte könne man gewinnen, betonte Altmaier. Heil erklärte: „Breite Testungen bieten eine Chance, Lockerungen für die Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft zu ermöglichen.“Auch interessant

Wichtiger für die Bekämpfung der Pandemie sind nach Ansicht der Wirtschaftsverbände allerdings Impfungen. Sie verwiesen erneut darauf, dass die Unternehmen angeboten hätten, ihre Betriebsärzte zum Impfen einzusetzen. Vermehrte Tests seien aber „eine wirksame Brücke, die mindestens bis Juni notwendig sein wird“, wenn mehr Menschen geimpft seien.

Die großen Wirtschaftsverbände hatten der Regierung zahlreiche Fragen zu den Tests in den Unternehmen geschickt – darunter auch, welche positiven Anreize es für Unternehmen gebe, solche Tests durchzuführen und ob die Kosten erstattet würden.

Schnelltests werden von Personal durchgeführt, das vor allem darin geschult ist, die dafür verwendeten Wattestäbchen tief in Mund und Nase zu führen und dabei selbst auf Infektionsschutz zu achten. Selbsttests könnten Beschäftigte auch alleine nutzen.

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