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Was die Regierung verschweigt und die Medien nicht wissen wollen: Kinderkliniken als Folge der Corona-Maßnahmen am Limit………………

In Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on November 3, 2021 at 10:58 am

Was die Regierung verschweigt und die Medien nicht wissen wollen: Kinderkliniken als Folge der Corona-Maßnahmen am Limit

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Nachdem Maskenpflicht und Ausgangssperren die Abwehrkräfte der Kinder zerstört haben, sind die Kinderklinken am Limit.

Seit Tagen droht die nur noch geschäftsmäßig im Amt befindliche Bundesregierung von Kanzlerin Merkel erneut einen Lockdown zu verhängen. Schon wird wieder zum konsequenten Maskentragen aufgerufen. Es fehlt nicht viel und die 64-jährige Kanzlerin erklärt ihrem Volk neuerlich, wie man sich die Hände wäscht.

Während dieser Panikmache füllen sich, unbeachtet von Medien und Regierungspolitikern, die Kinderkliniken mit schwer erkrankten Kleinkindern und Babys. Sie sind nicht an Corona erkrankt. Bekanntlich ist dieses Virus für Kinder praktisch unschädlich.

Dafür werden sie von einem anderen, dem respiratorischen Synzytialvirus, kurz RSV, in die Knie gezwungen. Babys bekommen keine Luft mehr, Kleinkinder kämpfen mit schwerer Atemnot.

Weltweit sterben im Jahr etwa 120.000 Kinder an der Infektion. In Deutschland enden die Krankheitsverläufe bei 20 bis 30 Kindern tödlich. Das Vielfache der tödlichen Verläufe bei Corona. Bisher!(Geben Covid-„Impfstoffe“ AIDS weiter? Die Funktionen des Immunsystems nimmt jede Woche um etwa 5 % bei Geimpften ab)

Denn in diesem Jahr ist alles anders. Während die Fallzahlen für gewöhnlich erst im November ansteigen, begann die Epidemie schon im Sommer. »Alle Betten voll«, titelt der Münchner Merkur unter Berufung auf den Chef der Kinderklinik in Erlangen.

»Eine derartig große Welle habe ich noch nicht erlebt«, pflichtet Hans Kössel, der Chefarzt einer Klinik in Potsdam. Aus Berlin musste erste Patienten bereits nach Cottbus verlegt werden, als die Kapazitäten der Hauptstadt ihre Grenze erreichten.

Der Grund für die Epidemie ist leicht zu nennen: Nach weit über eineinhalb Jahren von der Regierung Merkel verhängten Corona-Maßnahmen, zeitigen diese Maßnahmen nun ihre Folgen. Nicht Corona verschwindet.(Die kindlichen Impfopfer haben einen Namen, ein Leben, ein Gesicht und verzweifelte Eltern (Video))

Aber die Abwehrkräfte vieler Kinder sind am Ende. Der kleinste Infekt hat leichtes Spiel mit den Kleinsten, derweil die Regierung in den Alters- und Pflegeheimen mit den Senioren werbewirksam den hundertsten Geburtstag feiert.

Überlastet sind die Kinderkliniken aber nicht etwa aus Mangel an Betten. Abgewiesen werden Väter und Mütter mit ihren Kindern, weil den Krankenhäusern auf den Stationen Pfleger fehlen. Besonders perfide:

Der Bundesgesundheitsminister hat über die Krankenhäuser eine Untergrenze für die Zahl der Pfleger pro Patienten verhängt. Wer sich nicht daran hält, wird mit Bußgeldern in jährlich 6-stelliger Höhe bestraft. Die Folge: Die Häuser schicken Eltern mit ihren Kindern wieder weg.

Wer jetzt noch kranke Kinder aufnimmt, bekommt demnächst eine Rechnung von Minister Spahn.

Komplett wird das Desaster im Gesundheitsbereich von Kindern- und Kleinkindern als Folge der Überlastung: Die kleinen Patienten werden viel zu früh nach Hause geschickt.

Da die Krankenkassen aber nur zahlen, wenn die Kinder eine bestimmte Zeit im Krankenhaus waren, stehen die Ärzte vor einer schweren Entscheidung: Sie können ein Bett für einen neuen Patienten freiräumen, um das nächste kranke Kind aufzunehmen, und riskieren fehlende Einnahmen – oder sie achten auf die Einnahmen, die zum Weiterbetrieb notwendig sind und schicken die Eltern nach Hause.

Derweil organisiert die 64-jährige Kanzlerin mit ihrem ebenfalls kinderlosen Gesundheitsminister Jens Spahn die nächste Runde der Corona-Maßnahmen: Maskenpflicht und Ausgangssperre; am besten auch in Kitas und Schulen.

Dass die Kinder darunter leiden, interessiert niemanden mehr. Im Kampf gegen Corona wird die Gesundheit und das Leben der Jüngsten riskiert und vielfach zerstört.

Weltweit werden Auffrischungs- und Kinderimpfungen vorangetrieben

In Chile erhalten Kinder ab sechs Jahren «Impfungen», in China ab drei Jahren. Wer in Chile die dritte «Impfung» verweigert, dem wird der «Mobilitätspass» gesperrt. Wer in China aufmuckt, der wird verhaftet.

Wenn es um die Verabreichung der dritten experimentellen Injektion und der «Impfung» von Kindern geht, marschieren die Regierungen der Welt im Gleichschritt. Dabei gehen die politischen Entscheidungsträger mit perfidem Druck vor.

In Chile hat die Staatssekretärin für Gesundheit, Paula Daza, angekündigt, dass Bürgern, die sich gegen die dritte Dosis entscheiden, ab dem 1. Dezember der «Mobilitätspass» gesperrt wird. Dies berichtet die Tageszeitung La Tercera.

In einem Interview mit Radio Duna habe Daza zudem erklärt, dass ihre Regierung «glaube», dass einmal im Jahr eine neue Dosis gebraucht werde. Das gehe aus einer Analyse von Wissenschaftlern hervor, die in Chile und weltweit durchgeführt worden sei. Die Politikerin fügte hinzu:

«Wir glauben, dass dies höchstwahrscheinlich notwendig sein wird, so wie es bei der Grippe der Fall ist, weil es sich um Viren handelt, die sich verändern, Viren, die mutieren, und weil neue Varianten auftauchen.»

In Bezug auf die Kinder, die in Chile bereits ab dem sechsten Lebensjahr geimpft werden können, sagte sie: «Wir müssen sehen, was mit ihrer Immunität nach fünf oder sechs Monaten geschieht.»

Zeitgleich wird die Auffrischungsimpfung auch in China vorangetrieben. Darüber jedenfalls informiert der Ableger der spanischen Tageszeitung El País in Costa Rica.

In der chinesischen Hauptstadt Peking habe man die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, des Baugewerbes und der als besonders gefährdet geltenden Sektoren aufgefordert, sich «angesichts des aktuellen Ausbruchs» eine dritte Dosis des Covid-19-Impfstoffs verabreichen zu lassen.

Die örtliche Regierung habe erklärt, sie versuche, «den Immunschutz der Bevölkerung zu verbessern», da es bereits 27 Patienten mit der Krankheit gebe und einige von ihnen Arbeiter seien, die die Stadt in letzter Zeit nicht einmal verlassen hätten.(Polen: Pfizer testet angeblich seinen Impfstoff Covid-19 an Waisenkindern)

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