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Archive for the ‘Altersvorsorge’ Category

Stimmung der Immobilienfinanzierer verbessert sich stark……………..

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Stimmung der Immobilienfinanzierer verbessert sich stark
20. August 2019

Stimmung der Immobilienfinanzierer verbessert sich stark

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung befindet sich seit Längerem im Stimmungstief. Das aktuelle BF.Quartalsbarometer weist nun allerdings eine deutlich Verbesserung auf. Demnach ist die Stimmung innerhalb der Branche im dritten Quartal 2019 nur noch leicht negativ.

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung befindet sich seit Längerem im Stimmungstief. Das aktuelle BF.Quartalsbarometer weist nun allerdings eine deutlich Verbesserung auf. Demnach ist die Stimmung innerhalb der Branche im dritten Quartal 2019 nur noch leicht negativ.

Stimmung der Immobilienfinanzierer verbessert sich stark

Die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern macht im dritten Quartal 2019 einen deutlichen Sprung nach oben. Das BF.Quartalsbarometer ist von –3,4 Punkten im zweiten Quartal auf –1,3 gestiegen. Damit liegt die Stimmung innerhalb der Branche nur noch leicht im negativen Bereich.

Drei maßgebliche Verbesserungen

Für die Erholung sind im Wesentlichen drei verbesserte Einschätzungen maßgeblich: Erstens schätzen mit 28,1% (+5,5) der Befragten wieder mehr Institute den Markt als progressiver ein. Zweitens hat der Anteil der Finanzierer, der von einem wachsenden Neugeschäft ausgeht, deutlich zugenommen. Er ist auf 42% (+14,3) gestiegen. Drittens geben mit 19,4% (-4,8) deutlich weniger Institute an, dass die Liquiditätskosten (Refinanzierungsaufschläge) steigen.

Stimmungsverbesserung auf breiter Front

„Insgesamt lässt sich eine Verbesserung der Stimmung auf breiter Front beobachten. Dies zeigt sich auch in den jüngsten Pressemitteilungen verschiedener Finanzierer zum Halbjahr 2019“, kommentiert Prof. Dr. Steffen Sebastian, Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienfinanzierung an der IREBS und wissenschaftlicher Berater des BF.Quartalsbarometers, die aktuellen Stimmungszahlen. Die Margen sind relativ stabil geblieben. So sind zwar die Bestandsmargen leicht auf 119 Basispunkte gesunken, die Projektentwicklungsmargen dagegen leicht auf 203 Basispunkte gestiegen. (mh)

Bild: © vegefox.com – stock.adobe.com                    

 

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Immobilienmakler können durch Nachlässigkeit ihre Vergütung verwirken………….

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Immobilienmakler können durch Nachlässigkeit ihre Vergütung verwirken
16. August 2019

Immobilienmakler können durch Nachlässigkeit ihre Vergütung verwirken

Das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz hat beschlossen, dass Immobilienmakler den Anspruch auf ihre Courtage verlieren können, wenn sie ihre Kunden in maßgeblichen Punkten falsch informieren – auch wenn dies auf Nachlässigkeit zurückzuführen ist.

Das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz hat beschlossen, dass Immobilienmakler den Anspruch auf ihre Courtage verlieren können, wenn sie ihre Kunden in maßgeblichen Punkten falsch informieren – auch wenn dies auf Nachlässigkeit zurückzuführen ist.

Immobilienmakler können durch Nachlässigkeit ihre Vergütung verwirken

Das OLG Koblenz hat eine aktuelle Pressemitteilung veröffentlicht, die auf den Beschluss vom 02.05.2019 Bezug nimmt. In diesem hatte das Gericht entschieden, dass Immobilienmakler ihren Anspruch auf Vergütung verlieren können, wenn sie ihre Kunden in relevanten Punkten aus Nachlässigkeit falsch informiert haben.

Nachlässigkeit ist kein Rechtfertigungsgrund

Bereits das Landgericht Mainz hatte am 13.11.2018 erstinstanzlich geurteilt, dass dem Immobilienmakler dann keine Zahlung zusteht, wenn er seinen Kunden in für die Kaufentscheidung bedeutsamen Punkten falsch informiert. Diese Auffassung bestätigte das OLG Koblenz in seinem Beschluss. Der Makler könne sich auch nach Meinung des 2. Zivilsenats nicht darauf berufen, dass die Falschinformationen lediglich durch organisatorische Mängel in seinem Büro zustande kamen. Vielmehr ist das nachlässige Verhalten des Immobilienmaklers Verfehlung genug, um die Verwirkung seiner Maklercourtage gemäß § 654 BGB zu rechtfertigen.

Im konkreten Fall ging es um den Kauf einer Eigentumswohnung, die der Immobilienmakler dem Beklagten vermittelt hatte. Der Kunde hatte den Wunsch, dass er als Eigentümer der Wohnung bei der Eigentümerversammlung nicht überstimmt werden könne. Der Makler habe daraufhin laut Gericht grob fahrlässig geantwortet, dass es nur einen weiteren Eigentümer in besagtem Haus gäbe und er somit nicht überstimmt werden könne. In der Tat handelte es sich jedoch um zwei weitere Eigentümer. Über diese Falschinformation unterrichtet, verwehrte der Beklagte dem Immobilienmakler die Courtage, woraufhin dieser zuerst das Verfahren vor dem Landgericht Mainz und schließlich die Berufung vor dem OLG Koblenz anstrengte.

Kunde muss sich auf den Immobilienmakler verlassen können

Die fehlerhafte Annahme, es handele sich lediglich um einen anstatt zwei weitere Eigentümer, ergab sich daraus, dass der bisherige einzige andere Eigentümer in besagtem Haus eine Teilungserklärung unterzeichnet hatte, wodurch sich die Mehrheitsverhältnisse veränderten. Der Kläger gab vor, dass ihm diese Information zum Zeitpunkt seiner Aussage noch nicht zugetragen worden war. Nachweislich habe sie jedoch seinem Sohn vorgelegen, der mit ihm in seinem Büro arbeitete. Zur Verteidigung gegen diesen Vorwurf, hatte der Kläger angegeben, dass er aufgrund der schlecht organisierten Abläufe in seinem Büro, erst viel später von dem Vorliegen der Information erfahren habe.

Das OLG begründete weiterhin, dass der Kunde nicht nachweisen müsse, dass ihm ein Schaden entstanden sei. Die Verwirkung der Maklercourtage sei laut OLG Koblenz eine Strafmaßnahme, die den Immobilienmakler zur Einhaltung seiner Treuepflichten animieren solle. Ein Schadensfall für den Kunden sei hierfür nicht von Bedeutung. Auch eine nachträgliche Prüfung der durch den Makler gemachten Angaben, könne dem Kunden nicht auferlegt werden. „Der Beklagte darf sich als Kunde auf die Angaben und die Beratung des Maklers i.d.R. ohne Weiteres verlassen“, ist der Urteilsbegründung zu entnehmen. Darüber hinaus habe der Kläger die Abläufe in seinem Büro so zu organisieren, dass ein ordnungsgemäßer Informationsaustausch zwischen ihm und seinem Sohn gewährleistet sei. Die seinem Sohn vorliegenden Informationen müssten auch ihm zur Verfügung stehen. (tku)

Bild: © Sergey Yarochkin – stock.adobe.com

OLG Koblenz, Beschluss vom 02.05.2019, Az.: 2 U 1482/18

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Bauzinsen setzen Abwärtstrend fort………………….

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Bauzinsen setzen Abwärtstrend fort
16. August 2019

Bauzinsen setzen Abwärtstrend fort

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält an ihrem Kurs des billigen Geldes fest. Dass sie den Leitzins unverändert gelassen hat, schlägt sich auch bei den Bauzinsen nieder. Die Bestzinsen für Baufinanzierungen befinden sich wieder klar im Abwärtstrend.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält an ihrem Kurs des billigen Geldes fest. Dass sie den Leitzins unverändert gelassen hat, schlägt sich auch bei den Bauzinsen nieder. Die Bestzinsen für Baufinanzierungen befinden sich wieder klar im Abwärtstrend.

Bauzinsen setzen Abwärtstrend fort

Die Bestzinsen für Baufinanzierungen befinden sich weiter im Sinkflug. Das bestätigen aktuelle Zahlen von Qualitypool. Lagen sie Anfang Juli 2019 für 10-jährige Zinsbindungen noch bei 0,71%, waren es Anfang August nur noch 0,51%. Die 15-jährigen Zinsbindungen gingen zunächst weniger stark zurück von 1,04 auf 1,01%. Dann nahmen aber auch sie Fahrt auf und sanken auf 0,94%.

Begünstigende Rahmenbedingungen

„Der Einbruch der Bauzinsen, den wir seit Juli erleben, zeichnet sich selbstverständlich auch im Anleihenmarkt ab, der der Entwicklung der Bauzinsen immer einen Schritt voraus ist. Zuletzt sorgte die Nachricht für Aufmerksamkeit, dass die skandinavische Nordea-Bank festverzinsliche Anleihen mit 20 Jahren Laufzeit ohne Zinsbelastung anbieten will“, kommentiert Jörg Haffner, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH, die Entwicklung. Ganz so weit sei man in Deutschland noch nicht. Dennoch zeige sich auch an Bundesanleihen ganz klar, dass die Anleger momentan auf Sicherheit setzen. „Wir erleben derzeit eine außergewöhnliche Entwicklung, die natürlich mit großen Zinsvorteilen für Baufinanzierungskunden verbunden ist“, so Haffner.

Bauzinsen setzen Abwärtstrend fort
EZB befeuert Abwärtstrend

Neue Rückenwind bekam der Abwärtstrend der Bauzinsen nicht zuletzt von der EZB. Die Notenbank des Euroraum entschied auf ihrer letzten Zinssitzung Ende Juli, den Leitzins nicht anzupassen. Es wurde stattdessen sogar angedeutet, dass tiefere Zinssätze als bisher möglich wären. Zudem prüft die Zentralbank den Einsatz weiterer geldpolitischer Maßnahmen wie zum Beispiel Staffelzinsen oder ein neues Anleihenkaufprogramm. (mh)

© ronstik – stock.adobe.com

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Google Programmierer veröffentlicht fast 1.000 interne Dokumente, als Beleg für Vorurteile, Manipulation und Zensur……………

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Ein ehemaliger Google-Ingenieur hat fast 1.000 Dokumente veröffentlicht, von denen er sagt, dass sie beweisen, dass das Unternehmen, zumindest in einigen seiner Produkte, heimlich Inhalte auf der Grundlage dessen, was es für wahr oder falsch hält, verstärkt oder herabstuft. Öffentlich behauptet Google jedoch, eine neutrale Plattform zu sein.

Der Software-Ingenieur Zach Vorhies stellte die Dokumente zunächst Project Veritas, einer investigativen Journalismus-Nonprofit-Organisation, sowie der Kartellabteilung des Justizministeriums zur Verfügung. Diese hat Google wegen potenziell wettbewerbswidrigen Verhaltens untersucht.

„Ich dachte, dass unser Wahlsystem für immer von dieser Firma kompromittiert werden wird, die der amerikanischen Öffentlichkeit immer sagte, dass sie nichts Böses tun würde“, sagte er Project Veritas in einem Video, das am 14. August veröffentlicht wurde. „Und ich sah, dass sie sehr schnelle Aktionen durchführten. …. Sie wollten die Perspektive auf die Informationslandschaft so manipulieren, dass sie ihre eigene Version von dem, was objektiv ‚wahr sei‘, erstellen können.“

Veröffentlichung

Vorhies sagte, dass er acht Jahre lang für Google arbeitete und 260.000 Dollar pro Jahr verdiente, wenn er die Gewinne aus seinem Google-Aktienbestand mitzähle.

„Ich hatte jeden Anreiz auf der Welt, in der Firma zu bleiben und einfach den Gehaltsscheck zu kassieren“, sagte er und bemerkte, dass die meisten anderen das tun würden.

„Aber ich könnte nie damit leben zu wissen, dass ich, wenn Google in der Lage wäre, das was sie planten, auch umzusetzen, in dem Moment als ich die Wahl hatte, nichts getan habe, weil ich egoistisch war.“

Vorhies kam vor mehr als einem Monat zu Projekt Veritas, enthüllte einige Dokumente und beantwortete Fragen, wobei sein Gesicht verborgen blieb und seine Stimme verfälscht wurde.

Als er jedoch wieder zur Arbeit ging, schickte Google ihm einen Brief, in dem Google unter anderem forderte, dass er seinen Mitarbeiterausweis und seinen Arbeits-Laptop aushändigt, was er tat, und „es unterlässt“, „jegliche nicht-öffentlichen Google-Dateien“ offenzulegen. Aus Angst um seine Sicherheit postete er auf Twitter, dass, wenn ihm etwas zustoßen würde, alle Dokumente, die er mitgenommen hatte, für die Öffentlichkeit freigegeben werden.

Google verübte dann einen „Wellness-Check“ [Check im Sinne des Bodycheckfouls] gegen ihn, sagte er. Die Polizei von San Francisco erhielt einen Anruf, dass Vorhies möglicherweise psychisch krank sei. Eine Gruppe von Beamten wartete vor seinem Haus auf ihn und legte ihn in Handschellen. „Das ist eine sehr weitreichende Art und Weise, wie sie ihre Mitarbeiter einschüchtern, die das Unternehmen verärgern“, sagte er.

Vorhies entschied dann, dass es sicherer für ihn wäre, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Vorhies nannte Google eine „politische Maschine“, die darauf abzielt, Personen wie Präsident Donald Trump daran zu hindern, wieder gewählt zu werden. Er sagte, dass es andere Google-Mitarbeiter gibt, die „sehen, was los ist und sie haben wirklich Angst“.

Die Veränderungen in der Firma, die ihn beunruhigten, begannen 2016, sagte er.

Die Dokumente zeigen, dass Google den Schwerpunkt auf die Unterdrückung dessen gelegt hat, was es als „Fake News“ betrachtet. Das hat dazu geführt, dass es Nachrichteninhalte mit einer Vielzahl von manuellen und automatisierten Mitteln überprüft hat, um Aussagen darüber zu machen, was wahr und was „Fehlinformationen“ sind und die Ergebnisse entsprechend zu sortieren.

Die meisten Dokumente scheinen sich auf Google News zu beziehen, einen Aggregator, der oben auf der Seite für nachrichtenbezogene Suchergebnisse an erster Stelle steht.

Google News

Ein Dokument beschreibt „Project Purple Rain: Krisenreaktion und Eskalation“, deren Ziel es ist, „Prozesse zur Erkennung und Behandlung von Fehlinformationen in Krisenzeiten produktübergreifend zu etablieren“ und „ein 24/7-Team von geschulten Analysten zu installieren, das bereit ist, politische Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen auf Nachrichtenseiten wie News, News 360 und Feed zu ergreifen“.

„News“ scheint sich auf „Google News“ und „Feed“ zu beziehen, eine Umfirmierung des früheren Produkts „Google Now“, die Nachrichtenartikel unterhalb der Suchleiste der Google Mobile App anzeigt.

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Ein weiteres Dokument, eine Präsentation, die auf Ende 2017 datiert, erklärt, dass Websites, die in die Ergebnisse von Google News aufgenommen werden sollen, eine automatisierte Überprüfung durchlaufen müssen, die ihre technischen Parameter überprüft, sowie eine manuelle Überprüfung ihrer „Prozesse, Richtlinien und redaktionellen Richtlinien“. Bei Akzeptanz werden die Seiten dann wiederholt überprüft und mit „Abwertungsstrafen“ für Verstöße belegt.

Dann stellt die Präsentation jedoch „potenzielle“ nächste Schritte vor, zu denen die Erweiterung ihrer Screening-Richtlinien auf „Rand/Kontroverse“ Inhalte gehörte, wie z.B. solche, die „sachlich falsch, gefälscht, irrelevant“ sind. Darüber hinaus schlägt das Dokument vor, dass Google auch „sensible“ Inhalte „behandeln“ sollte, wie z.B. solche, die „Hass“, „Vielfalt“ und „Verzerrung“ beinhalten oder „geopolitisch sensibel“ sind.

Eines der Ziele der Bemühungen war ein „sauberer und regelmäßig desinfizierter Nachrichtenkorpus“, heißt es dort.

Es ist nicht klar, ob diese Schritte umgesetzt wurden.

Rangliste “Randbereich Ranking“

Eines der Dokumente besagt, dass Paul Haahr, Googles leitender Ingenieur, die Bemühungen um ein „Randbereich-Ranking“ mit dem Ziel leitet, „keine gefälschten Nachrichten, Hassreden, Verschwörungstheorien oder wissenschaftliche, medizinische oder historische Leugnung zu zeigen, es sei denn, wir sind sicher, dass der Benutzer das will“.

In Kombination mit Informationen aus anderen Dokumenten scheint das „Randbereich-Ranking“ zu bedeuten, dass Google dem Benutzer alles, was es als „gefälschte Nachrichten, Hassreden, Verschwörungstheorien oder Verleugnung von Wissenschaft/Medizin/Geschichte“ bezeichnet, vorenthält. Solche Informationen würden dann effektiv vor Benutzern verborgen bleiben, die noch nicht damit in Berührung gekommen sind, es sei denn sie würden speziell danach suchen.

Schwarze Liste der Feeds

Ein weiteres Dokument listet Websites auf, deren Inhalt manuell vom Erscheinen im „Feed“ ausgeschlossen ist.

Es umfasst eine Reihe von Webseiten der politisch äußerst Rechten, die bekannteren darunter thegatewaypundit.com, truepundit.com und redstate.com.

Es beinhaltet auch einige Seiten der linken Seite, einschließlich mediamatters.org, forwardprogressives.com, occupydemocrats.com und learnprogress.org.

Aber es beinhaltet auch relativ populäre rechtsorientierte Websites wie dailycaller.com, louderwithcrowder.com und newsbusters.org.

Die Liste zeigt an, dass es sich um „Websites mit hoher Benutzer-Blockierrate“ handelt. Es ist jedoch nicht klar, warum diese Websites manuell auf die schwarze Liste gesetzt werden müssen, wenn eine hohe Blockrate schon darin besteht, sie automatisch auf die schwarze Liste zu setzen.

Manuell bewertete Videos

Eine Präsentationsfolie, die scheinbar von einem Computerbildschirm abfotografiert wurde, trägt den Titel „Fake News & andere Randbereiche: Mülliges rekapituliert“ und besagt, dass „jeden Tag die 250 Top Videos [auf YouTube] in den 26 wichtigsten Lokalitäten [internationalen Standorten] von mehreren menschlichen Bewertern bewertet werden“ und dass „Müllfilterung auf [YouTubes] Home [page], Such, Trend[list] und Vorgeschlagene [videos list] gestartet wird“. Dies habe zu einem Rückgang der Benutzerbeschwerden um 50 Prozent geführt, heißt es.

Technologieunternehmen, die zu leicht vor Beschwerden zurückschrecken, wurden von einigen Konservativen als einer der zugrundeliegenden Gründe für eine unverhältnismäßige Zensur von rechtsgerichteten Inhalten genannt. Menschen auf der politischen Linken nennen eine Vielzahl von Aussagen viel eher „hasserfüllt“, während die auf der rechten Seite dazu neigen, dieselben Aussagen „beleidigend, aber nicht hasserfüllt“ zu nennen, wie eine Cato-Umfrage von 2017 ergab (pdf).

Google, sowie andere große Technologieunternehmen, verbieten Inhalte, die sie als „Hassrede“ betrachten; ein subjektiver Standard, der nicht fair durchgesetzt werden kann, so Nadine Strossen, Rechtsprofessorin und ehemalige Präsidentin der American Civil Liberties Union.

Google hat auf eine Anfrage nach einem Kommentar nicht geantwortet.

Voreingenommenheit

Die Dokumente, die Vorhies zuvor zur Verfügung gestellt hat, sowie seine Erklärungen und versteckte Filmaufnahmen anderer Google-Mitarbeiter von Project Veritas deuten darauf hin, dass das Unternehmen ein Konzept der „Fairness“ geschaffen hat, mit dem es die politischen Präferenzen seiner meist linksgerichteten Mitarbeiter in seine Produkte einfließen lässt.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass insbesondere Google News nach links ausgerichtet ist.

Google hat wiederholt politische Vorurteile in seinen Produkten geleugnet. Vorhies vermutete jedoch, dass Google versucht, sich als neutrale Plattform zur Wahrung des Rechtsschutzes nach § 230 zu präsentieren, der die Internetdienste vor der Haftung für nutzergenerierte Inhalte schützt.

„Google spielt auf beiden Seiten des Spiels“, sagte er. „Auf der einen Seite sagen sie, dass sie eine Plattform sind und dass sie immun sind gegen Klagen wegen der Inhalte, die sie auf ihrer Website hosten. Auf der anderen Seite agieren sie als Verleger, in dem sie die redaktionelle Agenda dieser bestimmten Unternehmen bestimmen, und die wenden diese [daraufhin] an. Wenn die Leute nicht mit ihrer redaktionellen Agenda übereinstimmen, dann werden ihre Nachrichtenartikel nicht nach oben befördert und im Ranking herabgestuft. Und wenn die Leute mit Googles redaktioneller Agenda übereinstimmen, werden sie angehoben und an die Spitze gebracht.“

Robert Epstein, ein Psychologe, der jahrelang den Einfluss von Google auf seine Nutzer untersucht hat, hat Untersuchungen veröffentlicht, die zeigen, dass das Unternehmen allein durch die Entscheidung über die Reihenfolge der besten Suchergebnisse unentschlossene Wähler beeinflussen kann.

Epstein stellte fest, dass dies zu einer Verschiebung von 2,6 Millionen Stimmen bei den Präsidentschaftswahlen 2016 zu Trumps Gegnerin, der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton, geführt hat. Er warnte davor, dass Unternehmen wie Google und Facebook im Jahr 2020, wenn sie alle den gleichen Kandidaten unterstützen, 15 Millionen Stimmen verschieben können – weit über die Stimmenmehrheiten hinaus, den die meisten Präsidenten jemals gewonnen haben.

Trump soll an einem Erlass gearbeitet haben, um die politisch verzerrte Zensur von Social Media Unternehmen anzugehen.


Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Google Engineer Leaks Nearly 1,000 Internal Documents, Alleging Bias, Censorship

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Altkanzler H. Schmidt 2005/ Zuwanderung“ weitere Zuwanderung sofort unterbinden………

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Altkanzler/Zuwanderung„Weitere Zuwanderung unterbinden“  Es war damals schon die verkehrte Richtung im Vergleich ist es Genozid am eigenen deutschen Volk, bewusst herbei geführt durch die Merkel Gmbh. Selbst Hunderte von Strafanzeigen gegen die Kanzlerin „Merkel“ laufen ins Leere bzw. decken diese Straftat (Mord am eigenen Volk). Das Ende ihrer Tage sind gezählt, es wiederholen sich die Vorkommnisse, wie bereist damals nach Ende des 2. WWK werden Tribunale dafür sorgen, das all Diejenigen zur Verantwortung gezogen werden und deren Köpfe gefordert zur Wiedergutmachung der unsagbaren Morde am eigenen Volk um die Welt von Diktatoren zu befreien.
Helmut Schmidt

dpaPolitisches Urgestein, das sich gern äußert

Der Ex-Bundeskanzler verlangt im FOCUS einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik.

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

„Fehlerhafte Entwicklung“

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

Änderungen verlangte Schmidt auch in der Politik für die neuen Länder. „Wir müssen der Wertschöpfung in Ostdeutschland einen Vorsprung einräumen“, forderte der Altkanzler im FOCUS-Interview, „zum Beispiel durch die Halbierung der Mehrwertsteuer“ oder „durch Befreiung von Tausenden bürokratischen Genehmigungsvorschriften, die ein normaler Handwerksmeister oder ein Einzelhändler nicht durchschauen kann“.

Unmut über den Westen

Bislang seien diese Ansätze gescheitert, weil die westdeutschen Ministerpräsidenten dieselben Änderungen auch für ihre Länder verlangt hätten. „Die ökonomische Vereinigung ist bisher nicht wirklich geglückt. Weil die große Mehrheit in Westdeutschland sich dagegen wehrt, dass der Osten einen Vorteil bekommt, hat sie verhindert, dass der Aufholprozess des Ostens wieder in Gang gesetzt wird.“

Schmidt kritisierte auch die Einstellung zahlreicher Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmerten. „Die Politiker sind zum Dienst am öffentlichen Wohl berufen – dazu sind sie gewählt.“ Manche gingen aber heutzutage in die Politik „um was zu werden, oder was zu sein. Heute gibt es zu viele, die vor allem Karriere machen wollen“, kritisierte der SPD-Politiker. Dazu trage auch das „Riesenparlament mit 600 Abgeordneten“ und das Wahlrecht bei, das eine positive Auslese erschwere. „300 in Wahlkreisen direkt gewählte Abgeordnete würden völlig genügen.“

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Zu hohe Vorausdarlehen von der Bausparkasse………………..

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Zu hohe Vorausdarlehen von der Bausparkasse

Sie möchten den Bau Ihres Hauses oder den Kauf Ihrer Wohnung über eine Bausparkasse finanzieren? Dann rechnen Sie beim Vorfinanzierungsdarlehen besser mit spitzem Bleistift und ermitteln Sie genau, wie viel Geld Sie wirklich brauchen! Bausparkassen sind hier gerne großzügig – und das kann Sie viel Geld kosten.

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DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
  1. Bausparkassen empfehlen immer mehr Verbrauchern zu hohe Vorfinanzierungs- bzw. Vorausdarlehen.
  2. Mit einem überhöhten Vorfinanzierungsdarlehen steigt auch die zu zahlende Zinslast, und es erhöhen sich die Abschlusskosten. Zudem müssen Darlehensnehmer im Falle eines vorzeitigen Verkaufs der Immobilie eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung zahlen.
  3. Die Verbraucherzentrale Hamburg rät, beim Abschluss eines Bausparvertrags kein höheres Vorfinanzierungsdarlehen aufzunehmen, als für den Kauf oder Bau einer Immobilie benötigt wird.
Stand: 19.08.2019

Immer mehr Verbraucher berichten uns in der Beratung, dass ihnen von Seiten ihrer Bausparkasse beim Abschluss eines Bausparvertrags zu einem weitaus höheren Vorfinanzierungsdarlehen geraten worden sei, als es für den Bau oder Kauf einer Immobilie nötig gewesen wäre. Der überschießende Betrag wird in Form einer Einmalzahlung in den Bausparvertrag eingezahlt, sodass entweder keine oder nur niedrige Sparraten anfallen oder der Bausparvertrag schneller zuteilungsreif wird.

Vorfinanzierungsdarlehen bzw. Vorausfinanzierungsdarlehen oder Vorausdarlehen sind Immobilienkredite, die in der Regel für die Dauer von zehn bis 15 Jahren geschlossen werden, um die Wartezeit bis zur Aufnahme des eigentlichen Bauspardarlehens zu überbrücken.

Warum zu hohe Vorfinanzierungsdarlehen ein Problem sind

Abschlusskosten steigen: Fällt das Vorausdarlehen höher aus, steigt gleichzeitig die Bausparsumme des dazugehörigen Bausparvertrags. Dies wiederum führt dazu, dass die Kosten für den Abschluss des Bausparvertrags nach oben gehen, weil diese in Prozent von der Bausparsumme bemessen werden.

Teure Zinsen: Die Zinsen für Vorfinanzierungsdarlehen sind vergleichsweise teuer. Je größer die Summe des Vorfinanzierungsdarlehens, desto höher die Zinsen – während das Bausparguthaben in der Regel nur mit 0,1 Prozent verzinst wird. Der Kauf oder der Bau einer Immobilie verteuert sich so spürbar.

Höhere Vorfälligkeitsentschädigung: Je größer das Gesamtvolumen des Vorfinanzierungsdarlehens, desto höher die Vorfälligkeitsentschädigung, die Darlehensnehmer beim vorzeitigen Verkauf der Immobilie an die Bausparkasse zurückzahlen müssen.

GUT ZU WISSEN

Wie funktioniert eine Bausparsofortfinanzierung mit Vorfinanzierungsdarlehen? Bei einer Bausparsofortfinanzierung nehmen Sie mit der Unterzeichnung eines Bausparvertrags in Höhe des benötigten Geldbetrags ein sogenanntes Vorausdarlehen oder Vorfinanzierungsdarlehen auf. Der Kreditbetrag daraus fließt an Sie, um die Baukosten oder den Kaufpreis der Immobilie zu finanzieren. In der Folgezeit zahlen Sie für den Kredit Zinsen, aber keine Tilgung. Denn zur Tilgung wird parallel der Bausparvertrag angespart. Ihre Belastung besteht in dieser Phase also aus den Zinsraten und den Bausparbeiträgen.

Die Bausparkassen locken mit niedrigen Sparraten und der Aussicht, das eigentliche Bauspardarlehen früher ausgezahlt zu bekommen. Doch die Rechnung geht für Verbraucher meistens nicht auf. Von den höheren Zinsbeträgen des Vorausdarlehens profitieren allein die Unternehmen.

Beitragseinahmen der privaten Bausparkassen steigen

Laut Geschäftsbericht des Verbandes der privaten Bausparkassen für das Jahr 2018 sind die Beitragseinnahmen der Bausparkassen in Hamburg im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent gestiegen. Bundesweit lag der Zuwachs im Durchschnitt nur bei 0,4 Prozent. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass hinter den uns vorliegenden Fällen tatsächlich eine – zumindest in Hamburg – verbreitete Praxis der Bausparkassen steht.

UNSER ANGEBOT

Ob die Höhe des Vorfinanzierungsdarlehens gemessen an dem Volumen der Immobilien im Sinne des Verbrauchers optimal berechnet ist, ist für die meisten Menschen nicht nachvollziehbar. Darum empfehlen wir allen Betroffenen, sich vor dem Abschluss eines Bausparvertrags oder einer Finanzierung unabhängig beraten zu lassen. Wir unterstützen Sie gerne, bei der Auswahl einer passenden Finanzierung.

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Immobilienfinanzierungen: Margen bleiben stabil, LTV mit Tiefststand……….

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Immobilienfinanzierungen: Margen bleiben stabil, LTV mit Tiefststand

 

 

Die Stimmung der Immobilienfinanzierer verbessert sich laut BF.Quartalsbarometer deutlich, bleibt aber leicht negativ.

Die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern macht im dritten Quartal einen deutlichen Sprung nach oben. Sie bleibt allerdings leicht im negativen Bereich. Das BF.Quartalsbarometer steigt von -3,4 Punkten im zweiten Quartal auf -1,3 (+2,1 Punkte) im dritten Quartal. Für die Erholung sind im Wesentlichen drei verbesserte Einschätzungen maßgeblich: Erstens schätzen mit 28,1 Prozent der Befragten (+5,5 Prozent) wieder mehr Institute den Markt als progressiver ein. Zweitens hat der Anteil der Finanzierer, der von einem wachsenden Neugeschäft ausgeht, deutlich zugenommen. Er ist auf 42 Prozent (+14,3 Prozent) gestiegen. Drittens geben mit 19,4 Prozent (-4,8 Prozent) deutlich weniger Institute an, dass die Liquiditätskosten (Refinanzierungsaufschläge) steigen.

Prof. Dr. Steffen Sebastian, Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienfinanzierung an der IREBS und wissenschaftlicher Berater des BF.Quartalsbarometers, erläutert: „Insgesamt lässt sich eine Verbesserung der Stimmung auf breiter Front beobachten. Dies zeigt sich auch in den jüngsten Pressemitteilungen verschiedener Finanzierer zum Halbjahr 2019.“

Die Margen bleiben im dritten Quartal relativ stabil. Die Bestandsmargen sinken leicht auf 119 Basispunkte (-3 Basispunkte), die Projektentwicklungsmargen klettern dagegen leicht auf 203 Basispunkte (+3 Basispunkte). Francesco Fedele, CEO der BF.direkt AG, ergänzt: „Auffällig ist, dass der durchschnittliche Loan-to-Value (LTV) mit 68,3 Prozent (-1,6 Prozent) deutlich gesunken ist und beinahe ein Allzeittief erreicht hat. Meines Erachtens liegt dies aber nicht an einer konservativeren Herangehensweise der Banken, sondern vielmehr an den in der Vergangenheit deutlich gestiegenen Preisen. Die Beleihungswerte der Banken hinken den Preisanstieg hinterher, was im Ergebnis zu niedrigeren LTVs führt.“

Zudem fördert die Zusatzfrage nach den Gründen für nicht zustande gekommene Finanzierungen ein anderes interessantes Problem aus der Praxis zutage: Die divergierenden Interessen von Erstrang- und Nachrangkapitalgeber bereiten immer wieder Probleme. Einige Finanzierer beklagen die hohen Absicherungsansprüche der Mezzanine-Kapitalgeber. Diese würden teilweise eine grundbuchliche Absicherung oder eine Verpfändung der Gesellschaftsanteile an der Projektgesellschaft verlangen.

Francesco Fedele dazu: „Diese Bedenken der Banken basieren naturgemäß auf ihrer subjektiven Sichtweise. Meiner Meinung nach haben Erstrangfinanzierer jedoch durchaus Spielräume, um den Nachrangkreditgebern entgegen zu kommen. Wir beobachten hier große Unterschiede in der Handhabung. Wenn die Kreditgeber von Senior- und Junior-Tranche ein Projekt wirklich realisieren wollen, findet sich in der Regel immer eine Lösung. Erstrangfinanzierer können beispielsweise der Verpfändung von Geschäftsanteilen zustimmen. Auch beim Thema Grundschuld gibt es Möglichkeiten einer flexibleren Handhabung.“

Die BF.direkt AG, der Spezialist für die Finanzierung von Immobilienprojekten, veröffentlicht vierteljährlich das BF.Quartalsbarometer, das durch die bulwiengesa AG erarbeitet wird. Der Index gibt die Stimmung und das Geschäftsklima der Immobilienfinanzierer in Deutschland umfassend wieder. Der Quartalsbarometerwert wird aus verschiedenen Einzelwerten errechnet.

19.08.2019                                                                                 Vollständiges Impressum

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Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmensberatung (1985-2019)

Der Euro war von Anfang an ein geplantes Mittel was zur Einführung einer gemeinsamen Währung verordnet wurde im Rahmen der EU. Tatsächlich war das jetzige Ergebnis vorhersehbar. Die BRD bzw. deren Bundesbürger werden zukünftig für die angehäuften Schulden durch Enteignungen und sonstige geeignete Maßnahmen nun zur Kasse gebeten. Hätte man von Anfang an dagegen aufbegehrt, hätten wir Heute vergoldete Bordsteinkanten und wären nach die wie vor das produktivste Land überhaupt. Mittlerweile ist unsere Wirtschaft am Boden angelangt und keiner will wie üblich dafür verantwortlich sein. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmensberatung (1985-2019)

Es fällt mir im Regelfall relativ einfach auf sinnvolle Fragen zu antworten, allerdings bin ich hier ein wenig sprachlos. Was bitte, wenn nicht nach Angebot und Nachfrage, nur wenn es die notwendige Anzahl von Interessenten gibt, steigert sich der Preis automatisch nach Oben. Das Kundeninteresse orientiert sich natürlich auch an der Lage der Immobilie, wo sich zwangsläufig auch am Preis wieder bemerkbar macht. Alles in allem ein natürlicher Vorgang. Dies kann man nur dadurch beeinflussen, wenn man sich von den Hotspots fernhält. Lg Günter Draxler

 

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmensberatung (1985-2019)

So pauschal kann man das nicht sagen, die Immobilien sind nur deshalb teurer weil die meisten Menschen kurioserweise die Stadtnähe suchen. Im ländlichen Bereich sind die Preise eher beständig, zum Teil wesentlich günstiger. Woran liegt das wohl, die Menschen konzentrieren sich in Städten aufgrund Arbeitsnähe. Dabei darf man nicht vergessen, das der reale Wert einer Immobilie sich nicht nur an der Entfernung zum nächsten Ort misst. Künstlich hochgezüchtete Kaufpreise reduzieren sich in der nächsten Krise von Selbst wieder, spätestens dann kommt das große Erwachen. „Lieber ein Haus mit Grund und ausrechend Wohnfläche, anstatt notgedrungen ein Haus in der Stadt was den Sinn und Zweck nicht erfüllt!“ Lg Günter Draxler

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Neue Snowden-EnthüllungBritischer Geheimdienst manipuliert Online-Abstimmungen und Klickzahlen………..

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Neue Snowden-EnthüllungBritischer Geheimdienst manipuliert Online-Abstimmungen und Klickzahlen

Laut Informationen aus dem Fundus Edward Snowdens verfügt der britische Geheimdienst GCHQ über enorme Fähigkeiten, um Internet-Inhalte zu manipulieren. Demnach können Abstimmungen verfälscht und Videos zensiert werden.

GCHQ-Gebäude in Cheltenham: Neue Enthüllung über britischen Geheimdienst

REUTERS

GCHQ-Gebäude in Cheltenham: Neue Enthüllung über britischen Geheimdienst

Hamburg/London – Der britische Geheimdienst GCHQ kann mit eigenen Programmen Inhalte im Internet beeinflussen. So besitze die Organisation etwa die Fähigkeiten, Online-Abstimmungen und Klickzahlen zu manipulieren, das Netz mit Propaganda zu fluten sowie Inhalte auf Videoplattformen zu zensieren. Das berichtet der US-Journalist Glenn Greenwald auf seiner Plattform „The Intercept“ unter Berufung auf Unterlagen des Ex-NSA-Mitarbeiters Edward Snowden.

Die Programme sind demnach von einer Abteilung des GCHQ eigens entwickelt worden. Greenwald beschreibt die Tools als „einige der erstaunlichsten Methoden von Propaganda und Täuschung im Internet“, die im Snowden-Archiv enthalten seien. Der „Intercept“-Bericht enthält eine detaillierte Auflistung der Programme.

Die Enthüllung kommt pünktlich zu einer Debatte im britischen Parlament über neue Kompetenzen für Geheimdienste. Die Regierung in London will mit Eilgesetzen die Überwachung von Telefon- und Internetverbindungen im Land neu regeln. Whistleblower Snowden meldete sich am Wochenende zu Wort, um diese Überwachungspläne zu kritisieren.

Geheimdienste vor Gericht

Zugleich müssen sich die britischen Geheimdienste seit Montag vor Gericht gegen den Vorwurf von zehn einheimischen und ausländischen Bürgerrechtsgruppen wehren: Die von Snowden enthüllte Massenüberwachung verstoße gegen Menschenrechtsgesetze. Vor dem im Jahr 2000 geschaffenen Geheimdiensttribunal begann eine Serie von Anhörungen, die die Bürgerrechtsorganisationen als historisch werteten.

Eine Regierungssprecherin lehnte am Montag eine Stellungnahme zu den konkreten Fällen ab. Sie betonte aber, die britischen Ausspäh-Regeln stünden in Einklang mit der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Die britischen Organisationen Liberty, Amnesty International und Privacy International fechten – gemeinsam mit sieben ausländischen Organisationen – die Position der Regierung an, wonach das mutmaßliche massive Abfangen von Kommunikationsdaten, die Speicherung, Analyse und der Datenaustausch mit den USA legal seien.

fab/AFP

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CoPlannery: Neues PropTech will Immobilienverkauf optimieren……………….

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CoPlannery: Neues PropTech will Immobilienverkauf optimieren
08. August 2019

CoPlannery: Neues PropTech will Immobilienverkauf optimieren

Mithilfe eines Tools die Bedarfsplanung und Vermarktung von Neubauimmobilien optimieren sowie die Kosten senken und die Verkaufsprozesse beschleunigen? Das neue Berliner PropTech CoPlannery will das ab sofort ermöglichen.

Mithilfe eines Tools die Bedarfsplanung und Vermarktung von Neubauimmobilien optimieren sowie die Kosten senken und die Verkaufsprozesse beschleunigen? Das neue Berliner PropTech CoPlannery will das ab sofort ermöglichen.

CoPlannery: Neues PropTech will Immobilienverkauf optimieren

Die Planung, Vermarktung und Realisierung von Wohnimmobilien erfolgt bisher meist nach einem standardisierten Prozess. Das PropTech CoPlannery möchte das nun mit einem auf den Bedarf abgestimmten, digitalen Angebot ändern. Durch neue Funktionen und die Einbeziehung des Immobilienkäufers soll der Gesamtprozess nicht nur schlanker, sondern auch effizienter und kostengünstiger werden.

Anbieter und Käufer näher zusammenbringen

CoPlannery ist eine digitale Plattform für bedarfsoptimierte Planung und den Vertrieb von Neubauimmobilien. Sie wurde von Nadir Benkhellouf, Thomas Gawlitta und Jakob Pupke gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Anbieter von Neubauimmobilien mit den Immobilienkäufern näher zusammenzubringen. Interessierte Anbieter erhalten Zugang zu CoPlannerys Plattform und können darin Projekte anlegen, die entweder vermarktet oder vorvermarktet werden sollen. Zudem erhalten sie über ihren Account Zugang zu Echtzeitdaten über die Performance der Kampagnen samt Endkäuferdaten und Konfiguration.

Frühzeitige Einbindung der zukünftigen Eigentümer

Zukünftige Eigentümer eines neuen Gebäudes können hingegen dezidiert in die Gestaltung ihres Hauses eingebunden werden und so maßgeschneiderte Wohnungen entstehen. Zudem begegnet CoPlannery Bauträgern mit der Bereitstellung eines digitalen Tools zur Digitalisierung der Vermarktungsprozesse, mit dessen Hilfe Interessenten laut CoPlannery nicht nur schneller zu Endkäufern konvertiert werden. Darüber hinaus könne auch eine enge Beziehung zum Kunden aufgebaut werden. (mh)

Bild: © CoPlannery                                                          Vollständiges Impressum

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