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Archive for the ‘Firmenneugruendung’ Category

Geldanlage für 16- bis 24-Jährige per Bausparvertrag……..

In "Wir sind eine Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Mietkauf,Immobilienfinanzierung Marketing und Investoren für Startups und Firmenbeteiligungen!", Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Gewerbliche Finanzierung, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Mietkauf,Immobilienfinanzierung Marketing und Investoren für Startups und Firmenbeteiligungen!", Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 7, 2020 at 11:18 am

Geldanlage für 16- bis 24-Jährige per Bausparvertrag

(26.7.2020) Junge Menschen können Bausparverträge mit Wohnungsbauprämie als reine Geldanlage nutzen: Wer sieben Jahre lang rund 60 Euro im Monat spart, kann bis zu 2,4% Rendite kassieren – zu diesem Ergebnis kommen Berechnungen von Finanztest-Experten.

Normalerweise zahlt der Staat die Wohnungsbauprämie nur, wenn der Bausparer sein angespartes Geld in eine Immobilie investiert. Für junge Menschen gilt allerdings eine Ausnahme: Waren sie bei Vertragsabschluss noch keine 25 Jahre und haben mindestens sieben Jahre lang gespart, bekommen sie die Wohnungsbauprämie – egal, wofür sie das Geld ausgeben.

Junge Leute, die einen Bausparvertrag als reine Geldanlage nutzen wollen, können bei den Bausparkassen um ein Angebot bitten. Dabei sollten sie deutlich machen, dass sie den Vertrag nicht zur Immobilienfinanzierung nutzen wollen. Außerdem sollten sie nach der Wohnungsbauprämie fragen.

Der Test „Bauspartarife“ findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab Seite 58) und ist online unter wwwtest.de/bausparen-junge-leute  abrufbar.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

Stiftung Warentest

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Widerrufsjoker: Halbieren Sie den Zins einer Baufinanzierung – ohne Vorfälligkeitsentschädigung…………

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Widerrufsjoker: Halbieren Sie den Zins einer Baufinanzierung – ohne Vorfälligkeitsentschädigung Gastautor: Roland Klaus  |  31.07.2020, 11:18  |  428   |  0   |  0  Der Widerruf einer Immobilienfinanzierung kann für viele Verbraucher ein Glückstreffer sein. Denn aufgrund von Formfehlern kommen sie aus einem teuren Darlehen raus – trotz Zinsbindung und ohne eine Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen. Für welche Kredite kommt der Widerrufsjoker in Frage? Grundsätzlich kann der Widerrufsjoker bei allen privaten Krediten greifen. Besonders interessant ist er bei Immobilienkrediten, weil man dort vorzeitig und trotz laufender Zinsbindung aus einem teuren Darlehen aussteigen kann, ohne eine Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen. Ebenso spannend ist der Widerruf einer Kfz-Finanzierung (Auto-Kredit oder Privat-Leasing). Hier sind die Chancen für einen Widerruf nach dem EuGH-Urteil besser denn je zuvor. Aus dem Widerruf resultiert bei Kfz-Finanzierungen: Die Bank muss dem Kunden sämtliche Zahlungen erstatten – der Kunde gibt das Fahrzeug zurück. Er hat das Auto somit quasi kostenlos genutzt. Hat der Gesetzgeber den Widerrufsjoker nicht in 2016 abgeschafft? Tatsächlich gab es in 2016 eine Gesetzesänderung, die sich auf Immobilienkredite (nicht auf Kfz-Finanzierungen und andere private Kredite) bezogen hat. Sie besagt, dass Baufinanzierungen, die ab März 2016 abgeschlossen worden sind, auch bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung nur maximal 12 Monate und 14 Tage widerrufen werden können. Daher kommen für den Widerrufsjoker nur Immobilienkredite in Frage, die bis März 2016 unterschrieben worden sind. Auch Darlehen, die vor weniger als einem Jahr abgeschlossen worden sind, können bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung angegriffen werden. Gibt es ein Widerrufsrecht auch für gewerbliche Finanzierungen? Nein, das Widerrufsrecht gilt nur für private Kredit- oder Leasingnehmer. Gewerbliche Finanzierungen sind vom Widerruf ausgenommen. Deswegen finden sich in solchen Verträgen auch keine Widerrufsbelehrungen. Ist nach dem EuGH-Urteil der Widerruf aller Darlehen problemlos möglich? Nein. Das EuGH-Urteil ist kein Freibrief für den Widerruf aller privaten Finanzierungen. Der Bundesgerichtshof hat hier bereits gegengesteuert und das EuGH-Urteil in einigen Bereichen relativiert. Unter dem Strich kann man sagen: Jeder Vertrag muss einzeln auf seine Widerrufbarkeit geprüft werden. Eine solche Prüfung bietet die IG Widerruf kostenlos und unverbindlich an. HIER für Baufinanzierungen und HIER für Kfz-Kredite und Leasing-Verträge. Für welche Kredite ist der Widerruf besonders lukrativ? Neben Immobilienkrediten sind vor allem private Kfz-Darlehen und Leasing-Verträge besonders lukrativ. Besonders gut stehen die Chancen für Auto-Finanzierungen, die nach Juni 2014 abgeschlossen worden sind. Hier muss die Bank sämtliche Zahlungen erstatten. Der Kunde selbst schuldet keine Entschädigung für die Nutzung des Autos. Er hat das Fahrzeug somit bei einem erfolgreichen Widerruf kostenlos genutzt! Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem finanzierten Fahrzeug um einen Diesel oder einen Benziner handelt.

Widerrufsjoker: Halbieren Sie den Zins einer Baufinanzierung – ohne Vorfälligkeitsentschädigung | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12785376-widerrufsjoker-halbieren-zins-baufinanzierung-vorfaelligkeitsentschaedigung

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Corona-Sadismus: Isolations-Haft für Kinder – oder Zwangsunterbringung in geschlossener Einrichtung……………..

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Corona-Sadismus: Isolations-Haft für Kinder – oder Zwangsunterbringung in geschlossener Einrichtung

 7VON KRISTIN VON APPEN AM 7. AUGUST 2020AKTUELLGESUNDHEITHIGHLIGHTSINNENPOLITIK

Aufgrund der aktuell angeblich wieder aufflammenden Ausbreitung des Corona-Virus, die einzig auf den ausgeweiteten Testungen basiert, fordern Gesundheitsämter Eltern dazu auf, ihr Corona-verdächtiges Kind isoliert von ihnen und den Geschwistern in einem Raum zu verwahren. Bei Zuwiderhandlung drohen die Behörden mit Zwangsunterbringung des Kindes in einer geschlossenen Einrichtung.

Getrennt von der Familie, verbannt in einen abgeschiedenen Raum, selbst die Mahlzeiten soll das Kind – egal wie jung – einsam und allein und nicht im Kreis seiner Liebsten einnehmen dürfen, wenn es nach den Anordnungen der Ämter der Landkreise Offenbach (Hessen) und Karlsruhe (Baden-Württemberg) geht. Das ist pervers! Das ist infam! Das ist schizophren.

Wörtlich heißt es in dem Schreiben, das den Eltern zuging und der Neuen Westfälischen vorliegt: „Ihr Kind muss im Haushalt Kontakte zu anderen Haushaltsmitgliedern vermeiden, indem Sie für zeitliche und räumliche Trennung sorgen. Keine gemeinsamen Mahlzeiten. Ihr Kind sollte sich möglichst in einem Raum getrennt von anderen Haushaltsmitgliedern aufhalten.“

Entzug der Sozialkontakte führt zu Traumatisierung

Als wären die Kinder nicht schon traumatisiert genug durch den Entzug ihrer Sozialkontakte dank der Schließungen von Kinderspielplätzen, Kindergärten, Schulen, Turnhallen, Sportvereinen, Musik- und Ballettschulen et cetera, folgt eine Drohung, die den kriminellen Machenschaften im Nazireich und im Unrechtsregime der ehemaligen DDR in nichts nachsteht: „Sollten Sie den die Absonderung betreffenden Anordnungen nicht nachkommen oder ist aufgrund Ihres bisherigen Verhaltens anzunehmen, dass Sie der Anordnung nicht ausreichend Folge leisten, ist eine abgeschlossene Absonderung aufgrund des Bevölkerungsschutzes in einer geeigneten geschlossen Einrichtung erforderlich.“

Die Adressaten der absurden Verfügung, die für den gesamten Zeitraum einer möglichen Quarantäne gilt? Eltern von Kindern zwischen drei und elf Jahren!

Anordnung ist psychische Gewalt gegen Kinder

Hier werden Kinderrechte mit Füßen getreten. Deshalb ist der Kinderschutzbund alarmiert, hat sich eingeschaltet. Den haben bereits Meldungen von betroffenen Eltern erreicht, wie er auf seiner Homepage informiert: „In mindestens einem Fall, der uns vorliegt, wird der Familie bei Zuwiderhandlung mit der Herausnahme aus der Familie des achtjährigen Kindes gedroht.“ Er spricht von „psychischer Gewalt“ gegen Kinder und erklärt: „Die Situation der Quarantäne ist für Familien, insbesondere für Kinder, ohnehin sehr belastend. Kinder in dieser Phase von ihren Eltern und Geschwistern zu isolieren, ist eine Form psychischer Gewalt. Der Kinderschutzbund empfindet diese Maßnahmen als unverhältnismäßig und nicht hinnehmbar.“

Wenig Verständnis für die groteske Behördenwillkür, die an Kindesmisshandung grenzt, zeigt auch der Präsident des Kinderschutzbunds, Heinz Hilgers: „Ich rufe die kommunalen Verantwortungsträgerinnen und -träger auf, in allen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie dem Kindeswohl und den Kinderrechten Vorrang einzuräumen.“

Zur Hysterie gesellt sich zunehmend der Irrsinn: Staat und Behörden schießen weit übers Ziel hinaus, um ihre Macht und Willkür zu stützen. In unserer Sonderausgabe COMPACT-Aktuell „Corona – Was uns der Staat verschweigt“ setzen wir Fakten gegen die Fakes und lassen Experten wie den Lungenarzt Dr. Wolfgang Wodarg, den Epidemiologen Prof. Sucharit Bhakdi oder die Virologin Prof. Dr. Karin Mölling zu Wort kommen. Wir zeigen auf, wie die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung unsere Freiheit, unsere Bürgerrechte und unsere Wirtschaft gefährden. Zudem finden Sie aufschlussreiche Beiträge über die Interessen der Pharmaindustrie und der WHO. Zur Bestellung HIER oder auf das Bild klicken.

Auch der Kieler Kinder- und Jugendpsychotherapeut Prof. Dr. Wolf-Dieter Gerber ist besorgt. Er geht davon aus, dass mehr Kinder infolge der Corona-Krise psychisch erkranken könnten: „Es wird einen Nachhall geben. Wenn Kinder über eine längere Zeit nicht die soziale Gemeinschaft haben, dann ist das dramatisch.“ Kontaktbeschränkungen seien „ein ganz unnatürlicher Prozess in der psychosozialen Entwicklung von Menschen“, erklärte Gerber bereits im Juni gegenüber dem NDR. Seiner Meinung nach sei es ein Fehler gewesen, dass die Spielplätze lange Zeit geschlossen waren. Durch zu wenig Bewegung in Verbindung mit Ängsten hätten die psychosomatischen Folgen bei Kindern zugenommen: Betroffene Kinder würden sich einnässen oder litten an Bauchschmerzen. Die Langzeitfolgen sind noch gar nicht absehbar. Das ist Misshandlung. Das ist Sadismus!

Wenn es die eigenen Kinder betrifft, wacht auch der letzte Schlafmichel auf. Gegen diese infame Behördenwillkür hilft nur eines: eine Wiederholung vom 1. August! Allen Unkenrufen zum Trotz: Dieses Mal sollten die zwei Millionen zu schaffen sein – und gegen eine solche friedliche Riesenmenge wird die Polizei machtlos sein!https://www.youtube.com/embed/llz453RYt4g?feature=oembed

„Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden“: Unter diesem Motto soll die historische Riesendemo vom 1. August („Tag der Freiheit“) nicht nur wiederholt, sondern sogar noch übertroffen werden: Die Siegessäule steht für den Sieg des Volkes, die Loveparade der Querdenker geht weiter, die Fanmeile des Widerstandes wird noch länger! Am 29. August ist die deutsche Hauptstadt das Ziel aller Corona-Skeptiker, Freiheitsfreunde, Wahrheitskrieger und Regimegegner. Wieder lädt die Stuttgarter Initiative Querdenken-711 ein, die schon den vergangenen Sonnabend so glänzend organisiert hat.

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Coronavirus Stuttgart erhöht Bußgelder für Maskenverweigerer…………

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Coronavirus Stuttgart erhöht Bußgelder für Maskenverweigerer

Von red/dpa 06. August 2020 – 18:11 Uhr

Wer sich in Stuttgart weigert, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, wo es vorgeschrieben ist, muss künftig ein deutlich höheres Bußgeld zahlen als bisher. Für Wiederholungstäter kann es sogar noch teurer werden.

Maskenverweigerer müssen in Stuttgart künftig tiefer in die Tasche greifen. (Symbolbild) Foto: dpa/Kay Nietfeld
Maskenverweigerer müssen in Stuttgart künftig tiefer in die Tasche greifen. (Symbolbild)Foto: dpa/Kay Nietfeld

Stuttgart – Maskenverweigerer müssen in Stuttgart künftig ein deutlich höheres Bußgeld zahlen als bisher. „Wird eine Privatperson ohne Mund-Nasen-Bedeckung erwischt, wo sie eine tragen müsste, beträgt die Mindeststrafe jetzt 75 Euro“, teilte die Landeshauptstadt am Donnerstag mit. Bislang lag das Bußgeld bei 25 Euro. Für Menschen im gewerblichen Bereich – beispielsweise für Kellner – liege die Mindeststrafe bei 150 Euro.

Für Wiederholungstäter könne es sogar noch teurer werden, sagte Stuttgarts Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Martin Schairer (CDU). „Der Bußgeldkatalog sieht eine Strafe von bis zu 250 Euro für Personen vor, die sich beharrlich weigern. Wir sind bereit, diesen Rahmen auszuschöpfen, und können im Ausnahmefall sogar darüber hinaus gehen.“ Die Landeshauptstadt hat rund 130 Bußgeldverfahren eingeleitet.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist nach Angaben der Stadt verpflichtend für alle Menschen, die mit Bussen und Bahnen unterwegs sind, in Geschäften einkaufen oder bei der Ausübung ihres Berufs den Mindestabstand nicht einhalten können.

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Folgen der Pandemie Gesamte Branche in Gefahr: Aufgeschobene Insolvenzen bedrohen Deutschlands Banken………………..

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Folgen der Pandemie Gesamte Branche in Gefahr: Aufgeschobene Insolvenzen bedrohen Deutschlands BankenTeilen

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Feierabend in der BankenstadtdpaDie Bankentürme in der Frankfurter Innenstadt

Freitag, 07.08.2020, 09:48

Firmen, die jetzt Insolvenz anmelden würden, müssen das derzeit wegen der Corona-Ausnahmeregelung nicht. Insolvenzverwalter und Politiker schlagen jetzt Alarm. Sie sehen eine Bugwelle von Pleiten auf die deutschen Banken zurollen, Kreditausfälle folgen.

Im Berliner Justizministerium wird derzeit fieberhaft nach einer Lösung für die Folgen einer Insolvenzwelle gesucht, die coronabedingt über Deutschland hereinbrechen könnte. Nach Informationen des WirtschaftsKuriers und von FOCUS Online laufen dazu derzeit Gespräche zwischen allen Beteiligten – unter ihnen neben dem Justizministerium vor allem dem Verband der Insolvenzverwalter, dem bundesweit rund 460 spezialisierte Anwälte angehören.

Nur Staatshilfen halten angeschlagene Firmen über Wasser

Ihr gemeinsames Problem: Die im März beschlossenen Hilfen für Unternehmen haben dazu geführt, dass eine große Zahl von Unternehmen, die längst überschuldet sind, keinen Insolvenzantrag stellen mussten.

Die große Koalition hatte eine Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis September beschlossen, die für Unternehmen gelten sollte, die durch die Corona-Krise in Schieflage geraten waren. Die nicht gestellten Insolvenzanträge stauen sich nun aber auf und können, wenn sie schließlich doch umgesetzt werden müssen, zu massiven Kreditausfällen bei Banken führen. Insbesondere Volksbanken und Sparkassen haben deswegen schon jetzt ihre Vorsorge gegenüber Kreditausfällen deutlich hochgefahren.

Trotz Corona-Krise: Zahl der Insolvenzen zuletzt sogar gesunken

Die im März beschlossene Ausnahme-Regelung zeigte eine Wirkung, die in ihrem Ausmaß so von der Bundesregierung nicht beabsichtigt war: Trotz des massiven Konjunktureinbruchs im Zuge der Corona-Pandemie sank die Zahl der Insolvenzen. Im ersten Halbjahr 2020 verringerte sie sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als acht Prozent auf 8900 Fälle. „Das Insolvenzgeschehen als Seismograph der ökonomischen Entwicklung hat sich damit von der tatsächlichen Situation der deutschen Unternehmen entkoppelt“, heißt es dazu vom Inkasso-Unternehmen Creditreform, das halbjährlich die Insolvenzen in Deutschland analysiert.

Experten warnen vor Zombie-Firmen

Schuld seien die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen, die allerdings zum Teil das Gegenteil von dem bewirkt hätten, was eigentlich passieren sollte. Der vorübergehende Stopp der Insolvenzantragspflicht sollte einen akuten Anstieg der Pleiten, insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen, verhindern und die Insolvenzzahlen stabil halten. „Tatsächlich aber zeigt der Rückgang der Insolvenzen, dass auch solche Unternehmen vorläufig der Insolvenz entgangen sind, die – hätte es die Viruskrise nicht gegeben – den Gang zum Insolvenzgericht angetreten hätten“, analysiert Creditreform.

Auch interessant: Ära der üppigen Dividenden endet – Immer weniger Gründe fürs Investieren: Die Ölmultis schaufeln sich ihr eigenes Grab

Für Christoph Niering, Vorsitzender des Berufsverbandes der Insolvenzverwalter, gibt es deswegen auch jetzt keinen anderen Weg als den: „Wir gehen davon aus, dass die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht nicht über Ende September hinaus verlängert wird, sofern wir in Deutschland keinen erneuten Anstieg der Infektionszahlen verzeichnen. Dann sind insolvente Unternehmen wieder uneingeschränkt verpflichtet einen Insolvenzantrag zu stellen“, fordert er.

Wieder gültige Insolvenzantragspflicht wird ab Oktober Pleitewelle bringen

Niering hat gute Argumente auf seiner Seite. Wolfgang Weber-Thedy, der als Berater Unternehmen in Insolvenzen begleitet und beispielsweise beim Konkurs von Karstadt mit im Boot war, zählt auf: Erstens würden durch die Aufhebung der Insolvenzantragspflicht sämtliche „Errungenschaften“ des modernen Insolvenzrechts weitgehend außer Kraft gesetzt.

Er spricht damit Instrumente wie die Insolvenz in Eigenverwaltung oder das sogenannte Schutzschirmverfahren an, die helfen, angeschlagene Unternehmen zu sanieren. Und zweitens befürchtet auch Weber-Thedy eine Bugwelle: Wenn Insolvenzen weiter aufgeschoben würden, komme es irgendwann zu einer Situation, die nicht mehr beherrschbar sei. Das Außerkraftsetzen der Insolvenzantragspflicht sei wirtschaftsfeindlich und kontraproduktiv. „Eine Verlängerung der Situation ist politisch verantwortungslos“, meint er.

Bundesregierung erwägt Verlängerung der Insolvenz-Aussetzung

Genau das allerdings plant derzeit die große Koalition in Berlin. Sie will die Antragspflicht zunächst bis zum Jahresende weiter aussetzen. Unternehmen, die sich bis hierhin durchgekämpft haben, sollen auch nach September noch Licht am Horizont sehen dürfen”, sagte der rechtspolitische Sprecher der SPD, Johannes Fechner in einem Interview.

Auch die Union zeigt sich offen dafür, die Aussetzung länger gelten zu lassen. Es gehe darum, Unternehmen nicht ohne Not in die Insolvenz zu treiben, meint der justizpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Jan-Marco Luczak. „Wir sperren uns daher nicht grundsätzlich gegen eine Verlängerung des Insolvenz-Moratoriums.” Das Justizministerium kommentierte dazu gegenüber dem WirtschaftsKurier, dass die Entscheidung noch in der Schwebe sei. Die Anhörung aller Beteiligten laufe noch.

FDP-Politiker: „Aussetzung kann keine Dauerlösung sein”

Gegenüber FOCUS Online forderte Stephan Thomae, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP im Bundestag, weitere Maßnahmen von der Bundesregierung, ehe es für eine konstruktive Lösung zu spät ist. „Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht war als schnelle Reaktion auf die erste Phase der Corona-Pandemie im Grundsatz richtig, ist aber keine Dauerlösung”, sagte Thomae.

Die bisherige Regelung benachteilige nämlich Gläuber, und zehre auch am Vertrauen in der Wirtschaft, so der Politiker. Denn: „Vertragspartner müssen befürchten, es mit einem eigentlich zahlungsunfähigen Unternehmen zu tun haben. Schließlich droht eine Insolvenzwelle, sobald die Insolvenzantragspflicht wieder greift.”

Thomae zufolge brauche es nun einen „Schutzschirm light”, der Unternehmen mit im Kern gesunden Geschäftsmodell unbürokratisch eine Sanierung und Rückkehr in die wirtschaftliche Normalität ermöglicht. Die richtigen Instrumente dafür, merkte Thomae an, lägen mit der europäischen Restrukturierungs-Richtlinie schon parat. Diese werde aber erst im Sommer 2021 umgesetzt.

„Wir haben die Bundesregierung aufgefordert, die Umsetzung vorzuziehen und das darin vorgesehene Sanierungsverfahren auch auf Unternehmen anzuwenden, die nur wegen der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht noch keine Insolvenz angemeldet haben”, sagte Thomae. Bislang habe sich aber nichts getan: „Leider hat die Bundesregierung die Zeit seit der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht im März nicht genutzt und scheint die Chance für eine konstruktive Lösung zu verschlafen.”

Industrieverband BDI erwartet schwierigen Herbst

Der Industrieverband BDI erwartet wegen der schweren Folgen der Corona-Krise keine schnelle Erholung der Wirtschaft. „Ohne mehr und zielgerichtetere Hilfen befürchten wir einen deutlichen Anstieg der Insolvenzen ab Herbst», sagte Industriepräsident Dieter Kempf „Die Liquidität muss verbessert werden, die Firmen brauchen Eigenkapital.“ Auf diesem Gebiet müsse dringend gegengesteuert werden, so Kempf. Seine Hauptkritik: „Die Unternehmen sind sehr stark bankenfinanziert.“

So kommentierten FOCUS Online-Leser diesen Beitrag:

„Das Ergebnis der EZB Schuldenpolitik: nur Geld drucken um wertlose Papiere zu kaufen und Pleitebanken am Leben zu erhalten.“

„Wen wundert es? Seit Jahren wird Geld in den Markt gepumpt, welches real nicht existiert. Irgendwann wird sich das immer rächen. Jetzt hat man aber Corona als Ausrede.“

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COMPEON Gewerbeimmobilien Finanzierung: Die günstigste Lösung für Unternehmen…….

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COMPEON Gewerbeimmobilien Finanzierung: Die günstigste Lösung für Unternehmen

  • 06.08.2020 15:22 Uhr
Eine Immobilie ist für ein Unternehmen eine große Investition. Für die Gewerbeimmobilien Finanzierung vertrauen gerade kleine Betriebe und der Mittelstand der Hausbank. Doch ein Vergleich von Bank und Finanzgeber lohnt sich. (Quelle: pixabay/Tama66)

Bürogebäude, Lagerhalle, Produktionsstandort, Versandzentrum: Der Kauf einer Gewerbeimmobilie und die dazu gehörige Finanzierung ist ein großer Schritt für ein Unternehmen. Die Investition ist meist groß und mit der Aufnahme eines Kredits bei der Bank verbunden. Der Aufwand für die Finanzierung der gewerblichen Immobilie ist ebenfalls nicht zu unterschätzen: Termine vor Ort, bei Banken, Gutachtern, beim Notar, Planung und Machbarkeitsuntersuchungen. Für viele Unternehmer sind aber die Aufnahme des Darlehens und der weiteren Teile der Gewerbeimmobilien Finanzierung die Punkte, die am meisten Kopfschmerzen bereiten. Welche Bank fragt man an? Was gibt man als Sicherheit an? Reicht das Eigenkapital für die Immobilie? Sind die Zinsen und Laufzeit günstig? Oder sollte man nochmals einen Vergleich der Konditionen bemühen? Und wie sieht es mit Fördermitteln von KfW und Co für die Immobilienfinanzierung aus?

Die Bausteine: Eigenkapital, Mezzanine-Kapital, Fremdkapital

Sind Wunschobjekt oder Baugrundstück gefunden, geht es um die Gewerbeimmobilien Finanzierung bzw. die Baufinanzierung. Bei Immobilienprojekten im gewerblichen Bereich handelt es sich in der Regel um ungewohnt hohe Summen – auch für Unternehmer. Das reicht weit über klassische Darlehen wie Betriebsmittelkredite oder den Kontokorrentkredit der meisten mittelständischen Unternehmen hinaus. Ein Finanzierungsplan ist absolut erforderlich. Was gehört alles in den Finanzierungsplan?

  • Kostenübersicht für den Kauf (Kaufpreis, Finanzierungskosten, Makler und Notar, Grunderwerbssteuer, usw.)
  • Eigenkapital und Sicherheitenaufstellung
  • Angaben zum Unternehmen (Jahresabschlüsse, aktuelle BWA, Bankenspiegel, usw.)
  • Aufbau der Finanzierung (Aufnahme Fremdkapital, Eigenkapitalstärkung durch Mezzanine, usw.)

Hier ist es absolut ratsam, sich Unterstützung und einen Ratgeber von unabhängiger Seite für die Gewerbeimmobilien Finanzierung mit an Bord zu holen. Real Estate Berater mit Erfahrung und Expertise bei Immobilien sind die beste Wahl und unterstützen differenziert – vor allem, wenn keine einzelne Bank dahintersteht, die natürlich ihre Produkte verkaufen möchte. Ob Baufinanzierung oder Immobilien-Finanzierung: Kein Unternehmer sollte sich alleine und ohne Erfahrung in so ein Projekt wagen.

Den richtigen Partner für die Gewerbeimmobilien Finanzierung finden

Bei ausnahmslos  jeder Gewerbefinanzierung gilt: Man sollte die Finanzierungskonditionen für die neue Gewerbeimmobilie vergleichen. Zins und Laufzeit, Eigenmitteleinsatz und Sicherheiten, Finanzierungsstruktur und Raten – dies alles hat einen Einfluss, ob die Immobilienfinanzierung günstig ist oder ob sie das Unternehmen später belastet.

Der Firmenkredit, der in der Regel ein Baustein der Gewerbeimmobilien Finanzierung ist, muss nicht mehr über den klassischen Weg – also bei Banken – angefragt werden. Man sollte als Unternehmer immer auch Online-Angebote im Blick behalten: Die Digitalisierung bietet vor allem im Real Estate Bereich hervorragende neue Möglichkeiten Zinsen, Sicherheiten und Laufzeiten zu vergleichen. Neue Anbieter abseits klassischer Banken erobern den Markt für Gewerbekredite. Auch für gewerbliche Immobilien sind hier bereits digitale Anbieter, wie beispielsweise das Portal COMPEON aktiv, die bei Firmenkrediten, Leasing, Mietkauf, Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung unterstützen.

Ebenso verhält es sich mit Spezialfinanzierern, die beispielsweise Mezzanine als Eigenkapitalstärkung stellen. Unternehmer verfügen in der Regel nicht über ein Netzwerk mit ausreichendem Vitamin B, um einen Vergleich bei Mezzanine-Kapital-Gebern für die Gewerbeimmobilien Finanzierung durchzuführen. Beratung von bei Immobilienprojekten erfahrenen Experten ist absolut ratsam.

Einfach testen: Gewerbeimmobilien Finanzierung online anfragen

Online heißt nicht gleich ohne persönliche Beratung. Das Finanzportal COMPEON beispielsweise bietet mit dem angeschlossenen Real Estate Team immer eine persönliche Betreuung. Über 250 Banken, Sparkassen, Volksbanken und Spezialfinanzierer (beispielsweise für Mezzanine-Kapital) hat die Plattform online angebunden. So können Unternehmen für ihre gewerbliche Immobilie auf einen ausgeglichenen Vergleich der Konditionen für den Kauf oder auch die Baufinanzierung vertrauen und die beste Lösung finden. Lassen Sie sich einfach von den erfahrenen Immobilien-Profis in einem unverbindlichen Erstgespräch beraten. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich. Halten Sie im besten Fall direkt Ihre Unterlagen für das Projekt und die Immobilie bereit:

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Antifa soll Anschläge auf Polizisten vorbereiten….

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Große Gefahrenanalyse Linksextreme werden radikaler: Antifa soll Anschläge auf Polizisten vorbereiten und dies vom Bund bezahlt.. Teilen

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Linke Demonstration in Wurzen - PolizeidpaGrößere Polizeieinheiten haben in Wurzen immer wieder alle Hände voll zu tun – ob nun Spezialkräfte (Foto) wie bei Demonstrationen linker Akteure oder andere Polizeieinheiten, die bei Streitigkeiten zwischen ausländerfeindlichen Jugendlichen mit Flüchtlingen hinzugerufen werden.

Freitag, 07.08.2020, 06:45

Die linksextremistische „Antifaschistische Aktion“ (Antifa) bereitet sich nach Kenntnis der Sicherheitsbehörden gezielt auf Angriffe gegen Polizisten, politische Gegner und vermeintliche Rechtsextremisten vor.

Dies berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf eine Gefahrenanalyse des Bundesskriminalamts und des Bundesamts für Verfassungsschutz.

Behörden warnen vor „Professionalisierung der Gewaltausübung“

Bei der Antifa und ihren rund 50 regionalen Unterstützergruppen gebe es sei einiger Zeit eine „Professionalisierung der Gewaltausübung“, heißt es laut FOCUS in dem Papier der beiden Behörden. Linksextremisten kalkulierten neuerdings schwerste Verletzungen ihrer Gegner ein. Sogar gezielte Tötungen seien denkbar, berichtet das Nachrichtenmagazin unter Bezug auf eine Studie des Berliner Verfassungsschutzes.

In einem umfassenden Internet-Dossier bekennt sich die Berliner Antifa ausdrücklich zu Dutzenden Angriffen auf politische Gegner sowie zu Feuer- und Farbattacken auf Immobilien und Fahrzeuge. Die in den Texten verhöhnten Opfer waren in den meisten Fällen Politiker rechter Parteien, Burschenschaftler und Journalisten.

Absolvieren Antifa-Mitglieder Kampftraining in Syrien?

Westlichen Nachrichtendiensten liegen unterdessen Hinweise vor, dass deutsche Antifa-Mitglieder bei der linken kurdischen Miliz YPG in Syrien ein Kampftraining absolvieren. Fotos im Internet zeigten junge Europäer mit Sturmgewehren, so FOCUS.

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Mietkauf

Der Erwerb einer Immobilie ist auch ohne Eigenkapital möglich

Doch für Haushalte mit wenig Einkommen rechnet sich das Modell oftmals nicht.Noch 10 Gratis-Artikel diesen Monat.RNZonline Angebote05.08.2020, 13:19 Uhr

Berlin (dpa) – Mieten? Oder kaufen? Wer sich für eine Immobilie interessiert, muss sich nicht immer zwischen beiden Möglichkeiten entscheiden. Denn man kann sie auch verbinden: mit dem Mietkauf. Hinter diesem Modell verbirgt sich ein Mietvertrag, bei dem der Mieter die Option hat, das Mietobjekt auf lange Sicht zu kaufen.

Bei der Ausgestaltung des Vertrags sind mehrere Varianten denkbar. „Normalerweise leistet der Kaufwillige eine Anzahlung auf den Kaufpreis und zieht zunächst als Mieter ein“, erläutert Jutta Hartmann vom Deutschen Mieterbund in Berlin. Die Miete wird dabei zum Teil auf den Kaufpreis angerechnet. Die Parteien legen nun fest, dass der Mieter die Immobilie innerhalb eines bestimmten Zeitraums kauft.

Eine andere mögliche Variante: Der Mieter kann nach Ablauf der vereinbarten Mietdauer entscheiden, ob er kaufen möchte. Lehnt er dies ab, erhält er die Anzahlung zurück. Oder der Mieter kauft die von ihm bewohnte Immobilie zu einem vorher festgelegten Kaufpreis, nach dem dann die Miethöhe berechnet wird.

Modell hat Vor- und Nachteile

Was für das Modell Mietkauf spricht: „Man kauft nicht die Katze im Sack, sondern weiß, worauf man sich beim endgültigen Kauf einlässt“, sagt Julia Wagner vom Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. Zudem ist die Miete beim Mietkauf häufig gleichbleibend vereinbart. Mieter haben also in aller Regel keine Mieterhöhungen zu erwarten.

Allerdings: Mietkaufimmobilien sind laut Wagner häufig teurer als normal finanzierte Immobilien. Da ein Teil der monatlichen Miete auf den Kaufpreis angerechnet wird, kann die Belastung des Mietkäufers höher ausfallen als im ortsüblichen Vergleich. Darüber sollten sich Interessenten im Klaren sein. Kaufwillige sollten in jedem Fall die Konditionen des Mietkaufs mit den üblichen Finanzierungsmöglichkeiten über die Banken vergleichen, empfiehlt Hartmann.

Immobilie gut prüfen

Wer sich für einen Mietkauf entscheidet, sollte bei Vertragsabschluss beachten: Über den Mietkauf können Immobilien im Angebot sein, die auf dem regulären Kaufmarkt nicht interessant sind.

„Der Kaufwillige sollte daher vor Vertragsabschluss im Zweifel einen Gutachter damit beauftragen, den Wert der angebotenen Mietkauf-Immobilie zu ermitteln“, sagt Hartmann. Sie hält es auch für wichtig, die Immobilie auf etwaige Mängel zu untersuchen. Wagner rät, bei Vertragsabschluss unbedingt alle Eventualitäten abzusichern.

Rücktrittsklausel nicht vergessen

Von großer Bedeutung hierbei: eine Rücktrittsklausel. Diese Klausel klärt, was passiert, wenn der Mietkäufer trotz Ablauf der vereinbarten Frist das Objekt nicht abschließend kauft. „Hier ist vor allem zu klären, was mit Anzahlungen und den geleisteten Mieten passiert“, so Wagner.

Auch ist es machbar, Klauseln in den Vertrag aufzunehmen, dass der Mietkaufvertrag auf Dritte übertragen werden kann, ohne dass die gezahlten Raten verfallen. Zudem ist zu regeln, welche Partei während der Mietzeit für Sanierungs- und Modernisierungskosten aufkommt. Und: Was passiert im Falle des Todes von Käufer oder Verkäufer?

Optionsphase sollte nicht zu knapp sein

Bei einer zu kurzen Laufzeit der Optionsphase, etwa bis zu fünf Jahre, besteht die Gefahr, dass das Finanzamt die Gewinnerzielungsabsicht des Vermieters verneint. Dann gilt für den Fiskus die nur kurze Phase der Vermietung als Liebhaberei, so Wagner.

Die Folge: Der Vermieter kann keine Werbungskosten geltend machen, auch wenn er Ausgaben hat, die Werbungskosten wären. Hat indes der Mietkaufvertrag eine Optionsfrist von 20 oder mehr Jahren oder kann der Vermieter per Überschussprognose seine Gewinnabsicht nachweisen, wird der Fiskus in der Regel Werbungskosten voll anerkennen.

„Für Haushalte mit wenig Einkommen rechnet sich der Mietkauf oftmals nicht“, sagt Hartmann. Sie sind durch die Mietzahlung und die Ansparung auf den Kaufpreis überbelastet. Entscheidend ist, welcher Teil der Miete zur Finanzierung des Kaufs angerechnet wird und ob die Miete angemessen ist. „Dies ist oftmals nicht der Fall“, sollte eine Anrechnung der Miete in Form einer Tilgung durchgeführt werden ist eine notarielle Übertragung der Immobilie notwendig. Bei längerem Ausfall der notariellen Rente, welche zinslos als Tilgung vereinbart werden, muss oder eine Rückabwicklung an den Verkäufer des Mietkaufes durchgeführt werden. Eine ZVG (Zwangsversteigerung) ist allerdings ausgeschlossen, da keine Bank involviert ist!

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Schuldenfalle: Durch Corona steigt die Zahl der Privatinsolvenzen

Noch steigt die Zahl der Arbeitslosen nur mäßig an, noch fangen private Rücklagen die Ausfälle der Kurzarbeit auf. Doch Sozialverbände befürchten, dass im Herbst die Zahl der Privatinsolvenzen deutlich ansteigen wird.
Noch steigt die Zahl der Arbeitslosen nur mäßig an, noch fangen private Rücklagen die Ausfälle der Kurzarbeit auf. Doch Sozialverbände befürchten, dass im Herbst die Zahl der Privatinsolvenzen deutlich ansteigen wird.Bild: Roland Weihrauch, dpa (Symbol)

Die drei großen Beratungsstellen von AWO, Caritas und DRK verzeichnen schon jetzt einen deutlichen Zulauf. Die große Welle an Privatinsolvenzen wird ab Herbst erwartet.VONSTEFAN LANGE

Während die Wirtschaft unter den Folgen der Corona-Krise ächzt, werden die finanziellen Folgen für Privathaushalte noch weitgehend durch staatliche Hilfen wie Kurzarbeitergeld sowie durch eigene Rücklagen abgemildert. Doch ein Dauerzustand ist das nicht, wie eine Umfrage unserer Redaktion bei den drei großen Schuldnerberatungen von Arbeiterwohlfahrt, Caritasverband und dem Deutschen Roten Kreuz zeigt. Die Experten rechnen damit, dass ab Herbst eine Welle privater Insolvenzen über Deutschland hereinbrechen wird. Den Kreis der Ratsuchenden hat das Virus schon jetzt deutlich erweitert.

„Viele wenden sich vorsorglich an die Schuldnerberatung, da sie absehen können, dass das Geld nicht ausreichen wird“, sagt etwa Simone Schernich. Sie ist Schuldnerberaterin bei der Caritas in Mainz und berichtet, dass Menschen nach Informationen zum Umgang mit Schulden fragen, „um sich gut gewappnet zu fühlen“. Andere wiederum würden sich melden, weil das Konto gesperrt sei und die Bank kein Geld auszahle.

Corona-Krise: Bedarf an Beratung wird noch steigen

Laut einer Erhebung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) waren schon vor der Corona-Krise fast sieben Millionen Menschen in Deutschland verschuldet. „Infolge der Corona-Pandemie wird der Bedarf an Schuldner- und Insolvenzberatung vermutlich deutlich steigen, denn Einkommensverluste aufgrund von Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit oder Geschäftsschließungen werden die private Überschuldung aller Voraussicht nach verschärfen“, heißt es in einem aktuellen Papier der FES. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes könnten vermeintlich reiche Bundesländer wie Bayern besonders bedroht sein. In der Überschuldungsstatistik steht der Freistaat weit oben und beispielsweise noch vor Berlin oder Brandenburg.

Bei AWO, Caritas und DRK liegen detaillierte Fallzahlen noch nicht vor, der Trend ist jedoch eindeutig. Die Caritas etwa bietet 18 Themenfelder an, in denen sich Ratsuchende digital beraten lassen können – die Schuldnerberatung verzeichnet dabei seit März die meisten Neuregistrierungen von Hilfesuchenden. Von März auf April und von April bis Mai stieg der Beratungsbedarf allein in diesem Bereich um jeweils 13 Prozent.

Höhere Nachfrage beim Roten Kreuz

Ähnlich das Stimmungsbild beim Deutschen Roten Kreuz. Dort gab es teilweise regionale Anstiege von bis zu 15 Prozent im Vergleich zum Jahresbeginn, als die Corona-Krise in Deutschland noch keine nennenswerte Rolle spielte. Das DRK berichtet von einem „spürbaren Zuwachs von persönlicher beziehungsweise telefonischer Schuldner- und Insolvenzberatung“.

Die AWO erhebt im laufenden Jahr keine Fallzahlen. „Das wahre Ausmaß wird erst mit Zeitverzögerung sichtbar werden“, sagt Sabine Weisgram, die zuständige Referentin für Beratung und Migration. Der Grund: Noch seien die Corona-Hilfen nicht ausgelaufen „und Schulden entstehen ja in der Regel nicht von einem Tag auf den anderen, sondern häufen sich langsam an“.

Den großen Ansturm erwarten die Schuldnerberatungen ab dem Herbst, wenn viele staatliche Hilfen absehbar auslaufen und die Ebbe in den privaten Haushaltskassen erst so richtig sichtbar wird. Beim DRK ahnen die Finanzexperten, „dass die Anzahl der Verbraucherinsolvenzen sich aufgrund des oftmals zeitverzögerten coronabedingten Arbeitsplatzverlustes – und damit auch Einkommensverlustes – erst ab Herbst/Winter 2020 beziehungsweise zu Beginn 2021 deutlich erhöhen wird“. Vermutlich werden dann Ratenzahlungen nicht bedient werden können, das DRK geht in der Folge von einer deutlich spürbaren Zunahme bei der Beratung über Pfändungsschutzmaßnahmen aus.

Schulden sind eine psychische Belastung

Schuldenmachen geht häufig mit großen psychischen Belastungen einher. Wie reagieren die Nachbarn, wie sage ich es den Kindern, werde ich zum Sozialfall? Solche und andere Fragen treiben dann besonders Menschen zur Verzweiflung, die sich bis zur Pandemie finanziell auf der sicheren Seite wähnten. „Wir rechnen damit, dass wir im kommenden Frühjahr deutlich mehr Menschen in den Beratungsstellen haben werden“, sagt AWO-Expertin Weisgram. „Und wir gehen auch davon aus, dass wir dann auch auf eine in unseren Beratungsstellen sonst eher unübliche Klientel treffen werden: Menschen aus der Mittelschicht, die bis zur Pandemie gut über die Runden gekommen sind, vielleicht ein Auto oder ein Haus abzahlen müssen und durch Corona völlig unerwartet in eine finanzielle Schieflage geraten.“ Die Schuldnerberater des DRK erwarten einen „deutlichen Zuwachs“ beim Bedarf an „sozial-emotionaler Unterstützung“ für ihre Klienten.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung fordert angesichts steigender Fallzahlen mehr Unterstützung vom Bund: „Eine Stärkung der Sozialen Schuldnerberatung, wie sie von freien Trägern, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden und Verbraucherzentralen angeboten wird“, heißt es bei der SPD-nahen Stiftung, sei „dringend nötig“.

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Chaotische Szenen am Ulmer Hauptbahnhof: Männer schlagen auf Polizisten ein….

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ULM

04.08.2020

Chaotische Szenen am Ulmer Hauptbahnhof: Männer schlagen auf Polizisten ein

Erst mit dem Einsatz von Hunden und Schlagstöcken kann die Polizei die Männer am Ulmer Hauptbahnhof überwältigen.
Erst mit dem Einsatz von Hunden und Schlagstöcken kann die Polizei die Männer am Ulmer Hauptbahnhof überwältigen.Bild: Alexander Kaya (Symbolbild)

Zwei junge, polizeibekannte Männer haben mindestens zwei Reisende in einem Regionalzug zwischen Ulm und Blaubeuren geschlagen. Verletzt wurden auch Polizisten.

Zwei Männer im Alter von 18 und 20 Jahren haben am Montagnachmittag gegen 16.15 Uhr mindestens zwei Reisende in einem Regionalzug geschlagen und verletzt sowie mehrere hierauf eingesetzte Polizisten am Ulmer Hauptbahnhof angegriffen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Bundespolizei sprachen in einer Regionalbahn zwischen Blaubeuren und Ulm offenbar zunächst mehrere Reisende die beiden jungen Männer an, da sie wohl lautstark telefonierten und mehrere Mitfahrer sich dadurch gestört fühlten.

Polizeieinsatz am Ulmer Hauptbahnhof: Fahrgäste durch Schläge verletzt

Hierauf sollen die beiden afghanischen Staatsangehörigen sofort aggressiv reagiert und unvermittelt zwei Fahrgästen ins Gesicht geschlagen haben. Diese erlitten durch die Schläge jeweils mehrere Hämatome im Gesicht sowie Kratzer und Schürfwunden.

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Mit der Einfahrt der Regionalbahn an Bahnsteig sechs des Ulmer Hauptbahnhofs, befanden sich bereits mehrere von Zeugen alarmierte Streifen der Bundes- und Landespolizei vor Ort, um die Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen.

Ulmer Polizei geht mit Hunden gegen die Schläger vor

Als die beiden mit über 1,5 Promille alkoholisierten Männer die Polizisten erkannten, reagierten sie sofort aggressiv und griffen auch diese an. Der 18-jährige professionelle Kampfsportler und sein 20 Jahre alter Begleiter gingen hierbei mittels Schlägen und gezielten Fußtritten gegen die eingesetzten Beamten vor, sodass die Situation am Bahnsteig schließlich erst durch die Hinzuziehung von Diensthunden und mit dem Einsatz von Pfefferspray sowie Schlagstöcken unter Kontrolle gebracht und die beiden Tatverdächtigen vorläufig festgenommen werden konnten.

Während der Angriffe und der anschließenden Festnahme wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt, wovon zwei vorerst nicht mehr dienstfähig sind. Die bereits polizeibekannten Männer erlitten bei der Festnahme Augenreizungen und Hämatome. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am Abend auf freien Fuß gesetzt. Mehrere umstehende Unbeteiligte nahmen die Festnahmesituation am Bahnsteig wahr und filmten diese zum Teil. (az)

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0711) 870350 zu melden und gegebenenfalls ihre Filmaufnahmen für die Ermittlungen der Bundespolizei zur Verfügung zu stellen.

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