Copyright by GuenterDraxler

Archive for the ‘Immobilien’ Category

Zahlen und Fakten zu Immobilien-Crowdinvesting in Deutschland…………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 14, 2019 at 3:12 pm

Zahlen und Fakten zu Immobilien-Crowdinvesting in Deutschland
09. August 2019

Zahlen und Fakten zu Immobilien-Crowdinvesting in Deutschland

crowdinvest.de hat den ersten umfassenden Report für den Immobilien-Crowdinvesting-Markt in Deutschland veröffentlicht. Demnach bleibt Crowdinvesting ein rasanter Wachstumsmarkt, der von wenigen Anbietern beherrscht wird. Auch die tatsächlichen Renditen und die Zahl der Insolvenzen zeigt der Bericht auf.

crowdinvest.de hat den ersten umfassenden Report für den Immobilien-Crowdinvesting-Markt in Deutschland veröffentlicht. Demnach bleibt Crowdinvesting ein rasanter Wachstumsmarkt, der von wenigen Anbietern beherrscht wird. Auch die tatsächlichen Renditen und die Zahl der Insolvenzen zeigt der Bericht auf.

Zahlen und Fakten zu Immobilien-Crowdinvesting in Deutschland

Crowdinvest.de hat mit dem „Crowdinvest Immobilien-Report 2019“ den ersten umfassenden Marktbericht zu Immobilien-Crowdinvestings in Deutschland veröffentlicht. Demnach haben Anleger auf den digitalen Plattformen bis Ende 2018 über 450 Mio. Euro in deutsche und österreichische Projekte investiert. Der Löwenanteil von 400 Mio. Euro entfiel dabei auf Projekte in Deutschland. Insgesamt waren Anleger an der Planung und Errichtung von 9.221 Wohneinheiten in Deutschland beteiligt.

Rasantes Wachstum

Das durch Immobilien-Crowdinvesting vermittelte Kapital steigt nach wie vor rasant. Lag das Marktvolumen im ersten Halbjahr 2017 noch bei 58,2 Mio. Euro, waren es im ersten Halbjahr 2019 schon 155,1 Mio. Euro. Das entspricht beinahe einer Verdreifachung innerhalb von zwei Jahren. Auch auf Jahressicht hat das Marktvolumen immerhin noch um mehr als die Hälfte zugelegt.

Drastischer Wandel bei Anlagevehikeln
Zahlen und Fakten zu Immobilien-Crowdinvesting in Deutschland

Im Gegensatz zu Immobilienfonds oder Einzelinvestments investieren Anleger nicht direkt in Immobilienobjekte, sondern in deren Finanzierungen. Bei den Anlagevehikeln gibt es zudem eine deutliche Verschiebung von Nachrangdarlehen hin zu Forderungen aus Bankdarlehen und Anleihen. Waren Anleihen 2017 noch gar nicht vertreten, standen sie im ersten Halbjahr 2019 für mehr als die Hälfte der Crowdinvestments in Immobilien.

Diese Renditen erzielen Immobilien-Crowdinvestments

Zum Erfolg der Crowdinvestments dürfte nicht zuletzt die in Aussicht gestellten und tatsächlich erzielten Renditen beitragen. Der durchschnittliche jährliche Zinssatz für deutsche Projekte lag 2018 bei 5,65%. Auf der anderen Seite mussten aber auch vier über die Crowd finanzierte deutsche Immobilienprojekte Insolvenz anmelden. Einer annähernden und vereinfachten Vergangenheitsrechnung für deutsche Darlehensprojekte zufolge lag die bislang erzielte Rendite nach Insolvenzen bei 3,78% pro Jahr.

Stark konzentrierter Markt
Zahlen und Fakten zu Immobilien-Crowdinvesting in Deutschland

Auf der Anbieterseite wird der Markt für Immobilien-Crowdinvestments wird in Deutschland weiter stark von einigen wenigen Unternehmen dominiert. Die klare Nummer 1 ist mit deutlichem Abstand Exporo. Das Hamburger Unternehmen verbuchte im ersten Halbjahr 2019 ein Volumen von 105,7 Mio. Euro. Das PropTech steht damit allein für mehr als zwei Drittel des Gesamtmarkts. Mit deutlichem Abstand und Marktanteilen von 13,8 und 9,9% folgen Zinsland und Bergfürst. Zusammen stehen die drei Plattformen bereits für 92% des gesamten Immobilien-Crowdinvestings in Deutschland. (mh)

Über die Studie

Hinter dem Report stehen die Autoren Sebastian Helmrich, Ernst-Eric Gruschwitz und Michel Harms. Sebastian Helmrich promoviert aktuell an der Technischen Universität München zum Thema Immobilien-Crowdinvesting. Ernst-Eric Gruschwitz arbeitet als Family Officer und hat seine Abschlussarbeit am EBS Real Estate Management Institute zu Immobilien-Crowdinvestments geschrieben. Michel Harms ist Herausgeber des Informationsportals crowdfunding.de und Initiator der offenen Datenbank crowdinvest.de.

Weitere Infos und eine Bestellmöglichkeit der Studie gibt es unter www.crowdinvest.de/immobilien-report.

 

Vollständiges Impressum

Immobilienfonds verdoppeln Absatz innerhalb eines Jahres………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 14, 2019 at 3:11 pm

Immobilienfonds verdoppeln Absatz innerhalb eines Jahres
13. August 2019

Immobilienfonds verdoppeln Absatz innerhalb eines Jahres

Der deutschen Fondswirtschaft sind im ersten halben Jahr 42 Mrd. Euro zugeflossen. Das geht aus Zahlen des Fondsverbands BVI hervor. Besonders gut hat sich das Geschäft mit Immobilienfonds entwickelt. Ihr Absatz hat sich in etwa verdoppelt.

Der deutschen Fondswirtschaft sind im ersten halben Jahr 42 Mrd. Euro zugeflossen. Das geht aus Zahlen des Fondsverbands BVI hervor. Besonders gut hat sich das Geschäft mit Immobilienfonds entwickelt. Ihr Absatz hat sich in etwa verdoppelt.

Immobilienfonds verdoppeln Absatz innerhalb eines Jahres

Die deutsche Fondswirtschaft erzielte im ersten Halbjahr ein Neugeschäft von netto 41,9 Mrd. Euro. Das ist sogar noch etwas mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres, als ihr 40,6 Mrd. Euro zuflossen. Das Neugeschäft stammt überwiegend von offenen Spezialfonds, die 38,3 Mrd. Euro einsammelten. In offene Publikumsfonds flossen netto 1,8 Mrd. Euro, in geschlossene Fonds rund 1,7 Mrd. Euro. Freie Mandate verzeichneten dagegen unter dem Strich keine neuen Gelder.

3,23 Bio. Euro verwaltetes Vermögen

Seit Jahresanfang ist das von den Fondsgesellschaften verwaltete Vermögen von 2,95 auf 3,23 Bio. Euro gestiegen. Das entspricht einem Anstieg um 9%. Von dem Gesamtvermögen entfallen 1.772 Mrd. Euro auf offene Spezialfonds, 1.053 Mrd. Euro auf offene Publikumsfonds, 390 Mrd. Euro auf freie Mandate und 11 Mrd. Euro auf geschlossene Fonds.

Immobilienfonds führen Absatzliste der Publikumsfonds an

Bei den offenen Publikumsfonds waren Immobilienfonds mit Abstand am begehrtesten. Von Anfang Januar bis Ende Juni 2019 verbuchten sie Nettfozuflüsse von 6,1 Mrd. Euro. Damit haben sie ihr starkes Vorjahresergebnis von 2,8 Mrd. Euro mehr als doppelt. Insgesamt ist das von Immobilienfonds verwaltete Nettovermögen in den letzten zwölf Monaten um 11% auf 104 Mrd. Euro gewachsen.

Abflüsse bei Renten- und Geldmarktfonds

Aktienfonds erhielten im ersten Halbjahr hingegen netto nur 0,7 Mrd. Euro neue Gelder. Insgesamt verwalten sie mit 385 Mrd. Euro aber weiter das meiste Vermögen innerhalb der offenen Publikumsfonds. Mischfonds verzeichneten 0,3 Mrd. Euro neue Gelder. Rentenfonds und Geldmarktfonds belasteten mit insgesamt 3 Mrd. Euro Abflüssen den Absatz der Publikumsfonds. Allein aus Euro-Kurzläufer-Rentenfonds flossen 7,2 Mrd. Euro. (mh)

Bild: © zephyr_p – stock.adobe.com
                                                                                                          Vollständiges Impressum

Davon werden Immobilienkäufer am häufigsten überrascht………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 14, 2019 at 3:10 pm

Davon werden Immobilienkäufer am häufigsten überrascht
10. August 2019

Davon werden Immobilienkäufer am häufigsten überrascht

Eine Immobilienkauf ist keine alltägliche Sache und zugleich die oft größte Anschaffung im Leben. Entsprechend gut sollte der Kauf vorbereitet sein. Dennoch bleiben Überraschungen nicht immer aus – im positiven wie im negativen Sinne.

Eine Immobilienkauf ist keine alltägliche Sache und zugleich die oft größte Anschaffung im Leben. Entsprechend gut sollte der Kauf vorbereitet sein. Dennoch bleiben Überraschungen nicht immer aus – im positiven wie im negativen Sinne.

Davon werden Immobilienkäufer am häufigsten überrascht

Wer eine Immobilie kauft, der befasst sich in der Regel sehr umfänglich mit den Bedingungen und Herausforderungen des Daseins als zukünftiger Eigentümer. Einige Aspekte überraschen frischgebackene Immobilienbesitzer aber doch. immoverkauf24 hat positive und negative Überraschungen beim Immobilienkauf in zwei Umfragen bei Immobilieneigentümern erfragt. Kaufinteressenten sind demnach auf ihr Dasein als Eigentümer in der Regel gut vorbereitet. 41% der mehr als befragten 1.000 Immobilienbesitzer, haben keine negativen Überraschungen erlebt.

Kaufnebenkosten werden unterschätzt
Davon werden Immobilienkäufer am häufigsten überrascht

Häufig unterschätzt werden allerdings die Kaufnebenkosten. Sie waren für rund 40% der frischgebackenen Immobilienbesitzer eine negative Überraschung. Kein Wunder, schließlich können sie sich auf bis zu 13% des Kaufpreises summieren. Bei Kauf eines Objektes zum Preis von 300.000 Euro müssten Käufer so knapp 40.000 Euro zusätzlich aufbringen. Damit ist laut immoverkauf24 das Eigenkapital vieler Käufer bereits aufgebraucht.

Positive Überraschungen
Davon werden Immobilienkäufer am häufigsten überrascht

Nur 2,4% der Neu-Besitzer fühlen sich hingegen durch die Höhe der Kreditraten eingeschränkt, 5% drücken Finanzierungssorgen wie Trennung, Krankheit oder Arbeitslosigkeit. immoverkauf24 hat aber nicht nur die Schattenseiten des Immobilienkaufs analysiert, sondern auch, was Neu-Eigentümer positiv überrascht hat. Für 54% der Befragten hat das Leben als Neu-Eigentümer nichts Unerwartetes mit sich gebracht. 18,5% haben jedoch nicht vorausgesehen, wie sehr sie die Gestaltungsfreiheit genießen. 16% sind der Ansicht, dass ihnen der neue Besitz mehr Sicherheit verschafft, etwa hinsichtlich der Altersvorsorge. Weitere 10% sind angenehm davon überrascht, wie unabhängig sie sich fühlen. (mh)

Bild: © REDPIXEL – stock.adobe.com

                                                                                                           Vollständiges Impressum

„Jamaika“ will Familien beim Hauskauf unterstützen…………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 14, 2019 at 2:48 pm

„Jamaika“ will Familien beim Hauskauf unterstützen

Gute Nachricht für viele Häuslebauer oder auch -käufer: Die „Jamaika“-Koalition hat sich im Grundsatz darauf verständigt, dass Familien künftig beim Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie unterstützt werden sollen. Bisher gilt Schleswig-Holstein mit einem Grunderwerbssteuersatz in Höhe von 6,5 Prozent bundesweit als Spitzenreiter.

Unterstützung für Familien bei Immobilienkauf

NDR 1 Welle Nord – Nachrichten für Schleswig-Holstein -13.08.2019 17:00 Uhr Autor/in: Stefan Böhnke

Wenn eine Familien eine Immobilie kaufen oder bauen will, soll sie in Zukunft finanziell vom Land unterstützt werden. Wie das passieren soll, ist laut „Jamaika“-Koalition aber noch nicht klar.

Keine generelle Absenkung der Grunderwerbssteuer

Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sagte in Kiel, man habe sich auf eine zielgerichtete Unterstützung von Familien und eine für den Landeshaushalt aufkommensneutrale Förderung geeinigt. Soll heißen: Eine generelle Absenkung des Grunderwerbssteuersatzes wird es wohl nicht geben. Dies hatte Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) zuvor ins Gespräch gebracht.

Eine Senkung um einen halben Prozentpunkt hätte jedoch für den einzelnen Immobilienkäufer eine zu geringe Entlastung gebracht. Eine Eigenheim-Prämie verspricht dagegen interessanter zu sein. Vor konkreten Plänen wartet die Koalition allerdings noch darauf, dass der Bund ein Steuerschlupfloch bei Immobiliengeschäften, bei den sogenannten Share Deals, weitgehend schließt. Das würde auch Geld in die Landeskasse spülen.

Garg: Schritt für familienfreundlicheres SH

Finanzministerin Heinold sagte, man werde jetzt verschiedene Modelle durchrechnen. Und FDP-Chef Heiner Garg betonte, die Förderung des Kaufs einer selbstgenutzten Immobilie sei ein wichtiger Schritt, damit Schleswig-Holstein noch familienfreundlicher werde, und entspreche dem Koalitionsvertrag.

24.05.2019 14:15 Uhr
die nordstory

Häuser sind nicht nur Gebäude, sie sind Orte der Geborgenheit. Vorgestellt werden außergewöhnliche Menschen, die sich einen speziellen Haustraum verwirklicht haben. mehr

                                                              Vollständiges Impressum

 

Ab 1. April 2018: Online-Überwachung im Auto – Neuwagen müssen mit eSIM-Karten ausgerüstet werden……….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 14, 2019 at 6:52 am

Ab 1. April 2018: Online-Überwachung im Auto – Neuwagen müssen mit eSIM-Karten

ausgerüstet werden

Von Kathrin Sumpf 30. März 2018 Aktualisiert: 1. April 2018 14:54
Ab 1. April 2018 müssen alle Neuwagen mit eSIM Karten ausgerüstet werden. Ein Neuwagen wird damit zu einem rollenden Rechenzentrum … und schon 2015 verriet Jim Farley, Vizepräsident bei Ford: „Wir kennen jeden Autofahrer, der die Verkehrsregeln bricht. Und weil GPS in den Autos ist, wissen wir, wo und wie jemand das tut.“

Ab dem 1. April müssen alle Neuwagen mit elektronischen SIM-Karten ausgerüstet werden. Dahinter steckt die gute Absicht, bei Unfällen durch die Rettungskräfte schneller erreicht werden zu können.

So sollen die Autos schnell Hilfe holen, wenn die Airbags ausgelöst wurde – der Bordcomputer spricht dazu mit der Leitstelle der Rettungskräfte und ruft die 112 an (falls er noch funktioniert). Die Daten zum Unfallgeschehen werden automatisch übertragen, darunter auch die Anzahl der (angeschnallten) Insassen.

Die Technik dazu wird fest in die Fahrzeuge eingebaut und sei nicht abschaltbar, erklärt „Netzpolitik.org“. Beschlossen wurde die Möglichkeit des elektronischen Notrufes eCall in der EU-Verordnung (pdf) L123/77 vom 29. April 2015.

In diesem Zusammenhang werden auch der Dieselskandal und Fahrverbote für ältere Autos interessant: Viele Menschen werden mehr oder weniger höflich zu einem Neuwagen oder zumindest zu einer Nachrüstung gezwungen. Es sollte auch nicht vergessen sein, dass Kanzlerin Merkel 2017 erklärte, dass in 20 Jahren die Menschen nur noch mit Sondererlaubnis selbst Autofahren dürfen.

Rollende uns spionierende Rechenzentren

Mit dem eSIM-Verfahren könnten nach EU-Angaben ca. 2.500 Menschen im Straßenverkehr mehr gerettet werden, führt „next-mobility.news“ auf. Gleichzeitig öffnet dies jedoch auch einem möglichen Missbrauch die Tür.

Welche Daten werden in einem Auto ständig abgerufen und gespeichert? Diese Sammlung ist unvollständig:

  • Klimadaten (Temperatur, geöffnete Fenster, Außentemperatur, Fahrtwind)
  • Tempo des Autos (das wissen die Airbags, das ESP, Antiblockiersystem)
  • Beschleunigung und Fahrverhalten, welcher Gang ist eingelegt, wie steht das Gaspedal, Belastung des Motors (Geht es bergauf? Bei höherer Belastung wird ein herunter schalten empfohlen / bei einem Automatikgetriebe schaltet diese selbst) …
  • Tageszeit
  • Anzahl der Personen im Auto (Wie viele Sitze sind belegt, ist derjenige angeschnallt)
  • Kraftstoff (Wie voll ist der Tank?)
  • Reifendruck, Bremsstärke, Abnutzung der Bremsbeläge …

2015 plauderte Jim Farley, damals Ford Europa-Chef und heute Vizepräsident bei Ford in den USA in dem Zusammenhang etwas aus:

Wir kennen jeden Autofahrer, der die Verkehrsregeln bricht. Und weil GPS in den Autos ist, wissen wir, wo und wie jemand das tut.“

Die Zusatzdienste sind das Problem

Volker Lüdemann, Datenschutzexperte von der Uni Osnabrück, weist darauf hin, dass zwar der gesetzliche Notruf datenschutzrechtlich unproblematisch sei. Jedoch „drohen die Zusatzdienste zum Dreh- und Angelpunkt für alle möglichen automobilen Datensammler zu werden.“

Da dann jedes Auto über einen Mobilfunkzugang verfügt, ist eine Ortung problemlos möglich, die Autos sind im Internet und ständig online. Manche der bis zu 80 Steuerdaten, die die Autoelektronik sammelt und auswertet, sind sicherlich für Hacker interessant.

So verfolge „der europäische Gesetzgeber hiermit zugleich industriepolitische Zwecke. Der eCall soll die technische Plattform für die weitere Informatisierung des Autos bilden“.

Nach Angaben der EU-Verordnung sollen rund um das Notrufsystem umfangreiche Zusatzdienste angeboten werden. In diesen läge die eigentliche Gefahr, erklärt der Datenschutzexperte. Die starken Datenschutzbestimmungen gelten ausschließlich für den Notruf – die Zusatzdienste würden davon nicht erfasst.

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES

HIER SPENDEN

Diese dürfen ständig mit dem Netz verbunden sein und könnten uneingeschränkt Daten übermitteln“, erklärt „next-mobility.news“ .

„Wir wissen, wann Sie bei Rot über die Ampel gefahren sind“

Der eCall funktioniert nur, weil jeder Neuwagen neben der eSIM-Karte gleichzeitig ausgerüstet wird mit (Quelle: „next-mobility.news“):

  • einem GPS-Empfänger zur Feststellung der Fahrzeugposition
  • einer GSM-Antenne zum Senden des Notrufs
  • einem Steuergerät zur Meldung des Standorts
  • einem Crash-Sensor zum Erkennen der Unfallart
  • einer Freisprecheinrichtung
  • einer Notstromversorgung
  • einer Taste zur manuellen Auslösung des Notrufs
  • einer Kontrollleuchte, die die Funktionsfähigkeit des Systems anzeigt

Das Auto wird damit zum vollständig überwachten Raum, die SIM-Karte zum Ortungs- und Spionagegerät. Anwälte, Journalisten oder Ärzte – und alle anderen ebenso – können im Auto keine offenen Gespräche mehr führen.

   Vollständiges Impressum

„Panikattacken in der deutschen Klimadiskussion verunsichern die Wirtschaft“………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 13, 2019 at 2:55 pm

„Panikattacken in der deutschen Klimadiskussion verunsichern die Wirtschaft“

 | Lesedauer: 8 Minuten

Die deutsche Autoindustrie erwartet in diesem Jahr einen deutlichen Rückgang der Inlandsproduktion. Rund fünf Prozent weniger Fahrzeuge sollen vom Band rollen. Den Arbeitsmarkt in der Automobilbranche soll das aber nicht beeinträchtigen.    Quelle: WELT / Lukas Axiopoulos

AUTOPLAY
Die Konjunktur wackelt: Aus vielen Branchen kommen immer neue Schreckensnachrichten. Schuld daran sei nicht nur der schwelende Handelskonflikt, sagen Ökonomen. Sondern die deutsche Politik – zum Beispiel mit der Schuldenbremse.

Michael Hüther ist sauer. Nicht auf US-Präsident Donald Trump, der mit seinen Eskapaden im Handelsstreit mit der EU und China die Wirtschaft verunsichert. Nicht auf den britischen Premier Boris Johnson, der droht, mit einem ungeordneten Brexit alle Bindungen an die EU zu zertrümmern. „Die Unsicherheit im Handelsstreit und beim Brexit drücken auf das Wachstum“, sagt Hüther, Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Sauer ist er aber auf die Bundesregierung.

Denn die wahren Probleme sieht er im Inland. „Die Panikattacken in der deutschen Klimadiskussion verunsichern die Wirtschaft“, klagt der Ökonom. Er fordert ein anderes Herangehen an die Probleme. Eines, das die Unternehmen mitnimmt, weil sie es sind, die Innovationen zur Bekämpfung der Erderwärmung entwickeln könnten.

Deutschland im Sommer 2019. Die Konjunktur wackelt. Und zwar ernsthaft, wie das KfW-Ifo-Mittelstandsbarometer zeigt: „Bei den Großunternehmen ist die Stimmung mittlerweile alarmierend schlecht“, schreiben die Autoren. Stimmungsmäßig sei man nur noch wenig von den schlimmsten Zeiten der Euro-Krise entfernt.

Nur ein Durchhänger oder schon eine Rezession?

Die Zahlen sind rot: Im zweiten Quartal sank die Produktion der Metall- und Elektroindustrie um fast zweieinhalb Prozent im Vergleich zum ohnehin schon schwachen Jahresauftakt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging die Produktion in den ersten sechs Monaten sogar um fast fünf Prozent zurück. Im Juni brach der Export gegenüber dem Vorjahresmonat um acht Prozent ein. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall schreibt. „Die Rezession ist da.“

Von Rezession will Hüther noch nicht sprechen: „Wir erleben gerade einen Durchhänger.“ Die Euro-Zone sei robust, der Arbeitsmarkt in Deutschland auch. Deutschland brauche jetzt eine handlungsfähige Regierung. Erstaunlicherweise redet Hüther vom arbeitgebernahen IW nicht in erster Linie Steuersenkungen das Wort. Er fordert auch nicht, dass Arbeitnehmer jetzt den Gürtel enger schnallen. Er will einen „Deutschlandplan für die kommenden zehn Jahre“.

Der Umbau der Klimapolitik sowie alle anderen Investitionen sollen darin enthalten sein. „Diese Aufgaben gliedert man in ein Sondervermögen aus und finanziert sie über neue Schulden, die dank Minuszinsen so billig wie nie sind“, sagt Hüther. „Da macht man keinen Verlust, sondern einen Gewinn.“

Sein Kollege Gabriel Felbermayr vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel sieht die Lage nicht anders: Zwar sei der Handelskonflikt eine Gefahr. „Der Welthandel wird nie wieder so sein, wie wir ihn seit 1990 gekannt haben.“ Nur werde Deutschland sich damit arrangieren, auch wenn es als Exportland stärker betroffen sei als andere Staaten.

Ein großer Teil der jetzigen Probleme sei hausgemacht. „Wir tun so, als sei Donald Trump an unserem schwachen Wachstum schuld“, sagt der Handelsökonom. „Nur geben das die Zahlen nicht her.“ Die Regulierung der Wirtschaft, die schwache Demografie, die Frage, ob Deutschland im Herbst eine Regierung habe – all das belaste den Standort. „Wir machen unser Schicksal immer noch selbst“, sagt Felbermayr.

Hüther will daher Dinge abschaffen, die bislang als selbstverständlich gelten: „Die schwarze Null“ – also die Idee vom Haushalt ohne neue Schulden – sei „heutzutage wirtschaftspolitisch Unsinn.“ Die Schuldenbremse? Sei von ihrer Idee her nicht schlecht, nur investitionspolitisch blind. „Die Schuldenbremse sollte man daher für den normalen Haushalt weiter gelten lassen, nicht aber für das Sondervermögen.“ Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen, so sein Plädoyer.

Autoindustrie steuert auf Katastrophenjahr zu

Ungewöhnlich sind die Zeiten auf jeden Fall. Ausgerechnet für die Spitzenbranche des Landes, die Autoindustrie, läuft es nicht gut. Das kann auch Bernhard Mattes nicht bestreiten. Anfang Juli bemühte sich der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zwar noch, den sprichwörtlichen Silberstreif am Horizont zu erkennen.

Immerhin, so Mattes, liege die Zahl der verkauften Pkw in diesem Jahr sicher noch deutlich über dem Wert für die Krisenjahre 2008 und 2009. Nur waren das eben Katastrophenjahre. Der VDA rechnet für seine drei wichtigsten Absatzmärkte – Europa, die USA und China – jeweils mit einer schrumpfenden Nachfrage. Weltweit prognostizieren die Auto-Lobbyisten ein Minus von zwei Prozent.

In der für Deutschland so wichtigen Branche häufen sich die Probleme: der noch immer nicht ganz verarbeitete Diesel-Skandal. Die Unsicherheit im Handelsstreit. Verschlafene Innovationen bei der E-Mobilität. Und dann die Pannen beim Abgastest-Verfahren WLTP.

Beobachter sind pessimistisch. Von einem Rückgang der Nachfrage um fünf Prozent ist überwiegend die Rede. Gewinnwarnungen quer durch die Branche: Continental, Schaeffler, BMWDaimler. Bosch ist zwar nicht an der Börse, korrigiert die Erwartungen aber ebenfalls nach unten und kündigt an, dass es wohl nicht ohne weiteren Stellenabbau gehen werde.

                                                                                                        Vollständiges Impressum

Rücktritt vom Kaufvertrag, bei Zahlungsverzug aus verschiedenen Gründen..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 13, 2019 at 11:38 am

Rücktritt vom Kaufvertrag

Was tun, wenn der Käufer nicht zahlt?

Der Kaufvertrag ist beim Notar unterzeichnet aber die Kaufsumme wurde nicht beglichen. Ein Horror für jeden Immobilienverkäufer. Gibt es nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags ein Zurück? Wir zeigen, in welchen Fällen die Rückabwicklung möglich ist und was Sie tun können, wenn der Käufer nicht zahlt.

Sie wollen stressfrei verkaufen? Kontaktieren Sie gleich heute kostenlos und unverbindlich einen Makler und lehnen Sie sich entspannt zurück. Denn ein Makler nimmt Ihnen beim Verkauf viel Arbeit ab.



Erster Überblick

  • Verkäufer kann bei Zahlungsverzug vom Kauf zurücktreten
  • So funktioniert die Rückabwicklung
  • Käufer kann bei Mängeln vom Kauf zurücktreten
  • Schadenersatzansprüche bei Mängeln

Verkäufer kann bei Zahlungsverzug vom Kauf zurücktreten


Enthält der Kaufvertrag kein Widerrufs- oder Rücktrittsrecht, so hat der Verkäufer in der Regel nur bei Zahlungsverzug des Käufers die Möglichkeit, vom Kaufvertrag zurückzutreten. Das gilt wohlgemerkt nicht für den Käufer. Hält seine Bank ihn hin oder verweigert gar die Finanzierungszusage, kann er nicht vom Kaufvertrag zurücktreten. Vielmehr muss er mit folgenden Konsequenzen des Verkäufers rechnen:

  • Verzugszinsen:  Dem Immobilienverkäufer stehen laut § 288 BGB Verzugszinsen zu.
  • Rückabwicklung des Kaufvertrags: Der Verkäufer kann vom bereits geschlossenen Immobilienkaufvertrag zurücktreten.
  • Schadenersatzansprüche: Der Verkäufer kann Schadensersatz aufgrund der Verzugsschäden fordern.

Zu den Schadenersatzansprüchen zählen:

 

  • Mahn- und Anwaltskosten
  • der Differenzbetrag – falls der Verkäufer trotz nachgewiesener Bemühungen den vereinbarten Kaufvertrag später nicht erneut erzielen kann
  • entgangene Gewinne – der Käufer muss zum Beispiel dann den Mietwertvorteil zurückerstatten

 


Der kostenlose Maklervergleich

Erhalten Sie kostenlos & unverbindlich passende Maklervorschläge aus Ihrer Region.
Makler vergleichen

So funktioniert die Rückabwicklung

Der Verkäufer beantragt die Rückabwicklung des Kaufvertrags schriftlich beim Notar. Danach kann er Schadensersatz vom Käufer fordern. Mit der Begleichung des Schadenersatzes sollte in finanzieller Hinsicht alles so gestaltet sein, wie es zuträfe, wenn der Immobilienkauf nicht gescheitert wäre.


Käufer kann bei Mängeln vom Kauf zurücktreten

In der Regel wird eine gebrauchte Immobilie „gekauft wie gesehen“, es wird also ein Gewährleistungsausschluss vereinbart. Daher ist für Käufer ein Rücktritt nur möglich, wenn ein Mangel, der für ihn relevant sein würde, dem Verkäufer bekannt war und er den Käufer nicht darüber informiert hat (arglistige Täuschung).

Eine Arglist muss dem Verkäufer allerdings nachgewiesen werden. Nur wenn die Faktoren offensichtlich sind, kann unterstellt werden, dass der Verkäufer davon gewusst hat.


Der kostenlose Nachfrage-Check
Ermitteln Sie mit nur wenigen Klicks wie viele Nutzer auf ImmobilienScout24 nach einer Immobilie wie Ihrer suchen.
Wählen Sie Ihren Immobilientyp:

Schadenersatzansprüche bei Mängeln

Bei wesentlichen Mängeln hat der Käufer Anspruch auf Schadensersatz, wobei zwischen einem kleinen und einem großen Schadenersatz unterschieden wird:

  • Beim kleinen Schadensersatz bleibt der Kaufvertrag unberührt; der Käufer hat die Möglichkeit, die zur Mängelbeseitigung erforderlichen Kosten einzufordern. Dazu zählen auch Gutachterkosten.
  • Beim großen Schadensersatz verlangt der Käufer die Rückabwicklung seines Immobilienkaufs. Er kann alle Aufwendungen zurückfordern, die er für den Immobilienkauf aufgebracht hat.

Zu diesen Aufwendungen zählen:

  • Immobilienkaufpreis
  • Maklerprovision
  • Notar- und Grundbuchkosten
  • Aufwendungen für die Finanzierung
  • Aufwendungen beispielsweise für das Modernisieren der Immobilie
  • Kosten für Anwalt, Gericht, Immobiliensachverständigen etc.

Rücktritt oder Widerruf?

Im notariellen Kaufvertrag kann ein Widerrufsrecht aufgenommen werden. Das hat zur Folge, dass sowohl Käufer als auch Verkäufer ohne Angaben von Gründen innerhalb von 14 Tagen den Vertrag widerrufen können. Eine weitere Möglichkeit ist die Vereinbarung eines Rücktrittsrechts, in dem geregelt wird, unter welchen Umständen die jeweilige Partei vom Kaufvertrag zurücktreten kann und in welcher Form sie von der Gegenseite entschädigt werden muss. Wird nicht explizit ein Rücktrittrecht vereinbart, gilt das gesetzliche Rücktrittsrecht.

Tipp

Die Rückabwicklung eines Kaufvertrags sollte eine gut überlegte Entscheidung sein. Bevor sie endgültig getroffen wird, sollten sich Verkäufer wie Käufer Rat und Unterstützung bei einem Fachanwalt für Wohneigentumsrecht einholen.

 Vollständiges Impressum

Es  ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen……………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 8, 2019 at 4:10 pm

DEBATTE Es  ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen

Die Europäische Union ist keine Demokratie, findet der britische Bestsellerautor und ruft die Deutschen zum Widerstand auf

Prediger beginnen gern mit einem Zitat, um zu verdeutlichen, worüber sie sprechen möchten. Ich will Ihnen keine Predigt halten, ich will Ihnen etwas erklären. Ohne ein Zitat geht es dennoch nicht.

Es wird kaum erwähnt, weil es kaum bekannt ist. Es fiel bei einem privaten Treffen vor mehr als 40 Jahren. Es stammt von Jean Monnet, dem legendären Wegbereiter dessen, was wir heute als Europäische Union kennen. Gut möglich, dass Monnet nicht wollte, dass sein Ausspruch überliefert wird. Aber er wurde es.

In der allgemeinen Erinnerung begann die EU als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Sie war ein gemeinsamer Markt, so heißt es, der die Handelsbeziehungen vereinfachen, den jeweiligen Ländern aber ihre Souveränität lassen sollte, damit diese nach dem Wunsch ihrer Wähler regiert würden.
Wir sollten uns aber auch daran erinnern, dass Jean Monnet, der 1979 starb, zum Präsidenten des „Action Committee for the United States of Europe“ ernannt wurde. Die letzten vier Worte sind entscheidend: Sie umreißen keinen gemeinsamen Markt, keine Gemeinschaft, keine Vereinigung, sondern sind eine direkte Anspielung auf die Vereinigten Staaten von Amerika – eine vereinte Nation.


Wenn das von Anfang an das Ziel war, wie wollte man es erreichen? Jean Monnet machte folgenden Vorschlag: „Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand. Letztendlich führt es aber zu einer unauflösbaren Föderation.“

Nein, ich habe das nicht erfunden. Das war es, was der Gründervater gesagt hat.

In der Realpolitik gibt es vier Methoden, um große Ziele zu erreichen. Die erste heißt Gewalt: Invasion, Eroberung, Besatzung, Nötigung.

Die zweite Methode ist, diejenigen, die sich widersetzen könnten, zu bestechen.

Um Europa zu vereinen, war nach 1945 die erste Methode vollkommen ausgeschlossen. Und für die zweite gibt es einfach nicht genügend Geld. Bleiben die Methoden drei und vier.

Es ist ein honoriger Plan, die verfeindeten Völker unseres Kontinents zu vereinen und Krieg zu ächten. Aber das kann nur unter einer Bedingung gelingen: mit dem Einverständnis der Bürger.

Monnet und alle seine Nachfolger wählten den vierten Weg: Herrschaft durch Täuschung. Verlogenheit durchzieht die EU von oben bis unten, und die größte Lüge lautet, dass Täuschung und Demokratie einander nicht ausschließen. Sie tun es aber.

Betrachten wir kurz das überstrapazierte und diskreditierte Wort „Demokratie“. Abraham Lincoln definierte sie so: „Eine Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk.“ Was ist Demokratie tatsächlich? Sie ist ein politisches System unter vielen. Winston Churchill, mit einem ausgeprägten Hang zur Ironie ausgestattet, nannte sie „das schlechteste System, das wir kennen, ausgenommen alle anderen“. Mit anderen Worten, das beste.

Sie ist eine zarte Blume, die Orchidee unter den Herrschaftssystemen. Wie eine Orchidee benötigt sie bestimmte Bedingungen, um zu gedeihen.

Drei Bedingungen möchte ich Ihnen vorstellen.

Diejenigen, die an der Spitze der Macht sind, müssen von uns, dem Volk, gewählt worden sein. Manipulierte Wahlen, austauschbare Kandidaten und garantierte Ergebnisse sind unvereinbar mit einer Demokratie, aber Kennzeichen der EU.

Ein Referendum durchzuführen und dann, wenn das Ergebnis anders als erwartet ausfällt, die Wähler so lange noch einmal abstimmen zu lassen, bis sie die „richtige“ Entscheidung treffen, hat mit Demokratie ungefähr genauso viel zu tun wie eine Pistole, die einem an die Stirn gedrückt wird.

Wir alle wissen, dass die wirkliche Macht innerhalb der EU bei der Kommission und der Verwaltung liegt. Keine dieser Institutionen wurde gewählt, und beide empfinden nichts als Verachtung für die Menschen.

Die zweite Bedingung lautet: Die Mächtigen müssen für ihren Umgang mit der Macht zur Rechenschaft gezogen werden. Nicht nur alle vier oder fünf Jahre, sondern regelmäßig und in aller Strenge. In meiner Heimat schaffen wir das auf zwei Arten. Zum einen mit Hilfe der politischen Opposition, der Partei, deren Aufgabe es ist, aufzudecken und zu kritisieren. Unsere zweite Methode ist das Parliamentary Standing Committee, ein ständiger Ausschuss des Parlaments. In öffentlichen Sitzungen befragen hier Abgeordnete die Minister und Funktionsträger. In Brüssel wäre so etwas undenkbar.

Bedingung Nummer drei lautet, dass die Mächtigen aus dem Amt entfernt werden können, wenn sie dem Volk missfallen. Auch das wäre in Brüsselundenkbar.

Aus diesen Gründen ist die EU-Regierung keine Demokratie. Sie war von Monnet nie als eine geplant, sie war niemals eine, und es besteht nicht die geringste Absicht, dass sie einmal eine werden soll. Vielmehr erklärte jüngst Kommissionspräsident Barroso, es sei seine Aufgabe, ein neues europäisches „Empire“ zu schaffen.

Wir Briten kennen uns mit Weltreichen gut aus. Die größeren Einheiten sind selbst verwaltete „Dominions“, die kleineren Kolonien. Die juristische Oberhoheit obliegt in jedem Fall der Hauptstadt des Empires.

Das entscheidende Wort heißt „juristisch“. Das Gesetz regiert. Wer die Gesetze und die Währung kontrolliert, beherrscht das Land. Eine sogenannte Nation, die von einer fremden Bank oder einem fremden Gericht überstimmt werden kann, mag sich noch so sehr in Pose werfen, sie ist kein souveräner Staat mehr und wird keiner werden, solange sie nicht die Kontrolle über diese beiden Bereiche zurückerlangt.

Wenn das zutrifft, dann frage ich mich, warum unsere Regierungen so beflissen niederknien und eine staatliche Aufgabe nach der anderen abgeben. Und das heimlich hinter verschlossenen Türen durch Dokumente, die so schwer verständlich sind, dass man nicht erwarten kann, dass das Volk sie liest.

Der Grund ist folgender: Die Brüsseler Herrschaftsmethode hat sich wie eine giftige, aber betörende Pestilenz ausgebreitet und unsere Regierungen infiziert. Die Versuchung zu herrschen, ohne dafür permanent zur Rechenschaft gezogen zu werden, ist überwältigend. In London haben alle drei großen Parteien versprochen, über die Verträge von Lissabon – die europäische Verfassung, die zuvor sowohl die Franzosen als auch die Niederländer abgelehnt hatten – abstimmen zu lassen. Dann brachen sie ihr Wort und verweigerten, was sie zugesagt hatten.

Wir Briten wurden lange als Europas böse Jungs angesehen, die dauernd klagen und opponieren. Es stimmt, unser EUskeptischer Flügel (nicht anti-europäisch, bitte) ist größer als in anderen Ländern. Aber die Zeiten ändern sich. Der Widerstand gegen die Arroganz, Unfähigkeit, Verschwendungssucht und Korruption der Brüsseler Maschinerie nimmt europaweit zu.

Den Deutschen dagegen wurde in den vergangenen 30 Jahren stets dieselbe Lektion erteilt. Es sei ihre heilige Pflicht, den europäischen Traum und das Ziel vom Einheitsstaat mit offenen Armen und permanenter Selbstaufgabe zu akzeptieren – als Wiedergutmachung für jene elenden Jahre von 1933 bis 1945.

In diesem Jahr feiern die Briten den Sieg, den ihre Spitfires und Hurricanes vor 70 Jahren über dem Ärmelkanal errungen haben. Aber das ist pure Nostalgie. Jede Nation erinnert sich gern an ihre Glanzzeit. Dahinter verbirgt sich ein ganz anderes Gefühl.

Es gibt keine Abneigung gegen Deutschland oder die Deutschen. Ein paar Dinosaurier denken vielleicht immer noch so, der allgemeinen Haltung entspricht es nicht, seit Jahren nicht mehr. Die meisten von uns wundern sich über die endlose, den Deutschen auferlegte Verpflichtung, sich bis zum Ende ihrer Tage zu entschuldigen. Es ist seit Jahrzehnten vorbei, um Himmels willen. Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen.

Deutschland hat seit 1950 sehr viel Gutes getan und wird dies weiter tun. Aber welches Deutschland? Ein ins Zaumzeug gespannter Ackergaul, der Tag und Nacht schuftet, um für die Faulenzer unter ihren Olivenbäumen zu bezahlen? Oder eine stolze und anständige Nation, die auf ihrer nationalen Souveränität beharrt, die bereit ist, mit Brüssel zusammenzuarbeiten, sich aber nicht einer undemokratischen Regierung in einer belgischen Stadt unterwirft?

Wenn ich ein Deutscher wäre, hätte ich einen Traum. Die Richter in Karlsruhe änderten die Verfassung, sodass ein Bürgerentscheid möglich wäre. Einer, über dessen Zulässigkeit nicht Politiker entschieden, sondern als Recht nach Schweizer Vorbild. Und ich könnte laut und deutlich sagen: „Ich bin Deutscher, und ich schäme mich nicht dafür. Ich möchte in einem souveränen, demokratisch regierten Staat leben. Und außerdem möchte ich mein Heimatland wiederhaben.“

Aber natürlich wird dies nicht geschehen. Die professionellen Politiker, die weder einen richtigen Beruf ausgeübt noch jemals in der realen Welt gelebt haben, sind am Drücker und leben nach den Regeln von Jean Monnet. Aus diesem Grund hat sich in Deutschland und in Großbritannien eine tiefe Kluft aus Misstrauen und gegenseitiger Abneigung zwischen Regierenden und Regierten aufgetan. Und deshalb, Monnet und Brüssel sei Dank, stirbt auf unserem Kontinent die wahre Demokratie einen langsamen Tod.

                                                                                                              Vollständiges Impressum

Commerzbank vorsichtiger Schwarzer Mittwoch für die Gelbe Bank……………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 8, 2019 at 10:34 am

Commerzbank und Commerzbank-Tower in Frankfurt

Audio

Commerzbank vorsichtiger Schwarzer Mittwoch für die Gelbe Bank

von Angela Göpfert

Stand: 07.08.2019, 11:54 Uhr

Die Commerzbank nennt ihr eigenes Gewinnziel „ambitioniert“. Damit erreicht das Drama um das zweitgrößte deutsche Geldhaus einen neuen Höhepunkt.

Leuchtend gelb strahlt das Logo der Commerzbank. Sei es am Commerzbank Tower in Frankfurt oder an den Fassaden der rund 1.000 Filialen in Deutschland. Doch für das zweitgrößte Geldhaus der Republik sind finstere Zeiten angebrochen.

Das musste nun indirekt auch Vorstandschef Martin Zielke einräumen. Zwar rechnet Zielke für das laufende Jahr weiterhin mit einem etwas höheren Konzernüberschuss im Vergleich zum Vorjahr.

Mehr Geld für faule Kredite

Doch dieses Ziel sei „vor dem Hintergrund der Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr sowie der sich spürbar eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Lage und der zunehmend von Unsicherheit geprägten geopolitischen Situation deutlich ambitionierter geworden“.

Tatsächlich musste die Commerzbank im zweiten Quartal bereits deutlich mehr Geld für faule Kredite zurücklegen als ein Jahr zuvor.

Niedrige Steuern verhindern Gewinneinbruch

Belastet vom Zinstief und faulen Krediten hat die Commerzbank im zweiten Quartal nur dank ungewöhnlich niedriger Steuern einen Gewinneinbruch verhindern können. Das Konzernergebnis stagnierte bei 271 Millionen Euro. Damit blieb die Commerzbank deutlich über den Erwartungen. Analysten hatten im Schnitt nur mit 217 Millionen Euro gerechnet.

Das operative Ergebnis hingegen brach um ein Viertel ein auf 298 Millionen Euro und blieb damit deutlich hinter dem Marktkonsens zurück.

Aktie im Rausch der Tiefe

Die Commerzbank-Aktie rauscht im Laufe des Vormittags bis auf 5,37 Euro in die Tiefe und markiert damit ein neues Zwei-Jahres-Tief. In der Fünf-Jahres-Perspektive hat sich der Kurs der Commerzbank-Aktie nahezu halbiert. Allein in den vergangenen drei Monaten ging es um knapp 30 Prozent abwärts.

Mit einer Marktkapitalisierung von aktuell 6,9 Milliarden Euro ist die Commerzbank im internationalen Vergleich nur noch ein Zwerg. Doch wie konnte es nur soweit kommen? Was steckt hinter diesem Kursverfall?

Commerzbank Chart

Zinskrise und kein Ende in Sicht

EZB-Präsident Mario Draghi

Banken fürchten die finale Zinsattacke von EZB-Präsident Mario Draghi. | Bildquelle: picture alliance / Wiktor Dabkowski

Ein, wenn nicht gar der wichtigste Grund: Die seit der Finanzkrise extrem lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank minimiert die Ertragschancen der europäischen Banken. Bereits seit fünf Jahren müssen sie der EZB Strafzinsen zahlen, wenn sie überschüssiges Geld über Nacht bei ihr horten wollen. Das trifft hauptsächlich deutsche Institute besonders hart.

Erst Ende Juli hatte Noch-EZB-Chef Mario Draghi die Märkte auf weiter fallende Zinsen eingestellt. Damit will er die zu schwache Konjunktur stimulieren.

Gefahr Konjunktureinbruch

Tatsächlich lauert im Geschäftsmodell der Commerzbank eine nicht zu unterschätzende Gefahr, ist das Geldhaus doch stark im deutschen Firmenkundengeschäft verwurzelt. Jede Eintrübung der Konjunktur würde daher für steigende Kreditausfälle sorgen.

Zuletzt hatten sich diverse deutsche Konjunkturindikatoren, vor allem aus der Industrie, eingetrübt. Vor allem aus dem Automobilsektor häuften sich die Hiobsbotschaften in Form von Gewinnwarnungen.

Geplatzte Übernahmefantasie

Anleger lieben Übernahmen. Kein Wunder also, dass die Fusionsgespräche Anfang des Jahres zwischen Deutsche Bank und Commerzbank die Commerzbank-Aktie bis auf 8,26 Euro in die Höhe getrieben hatten.

Seitdem aber die Deutsche Bank die Fusionsgespräche mit der Commerzbank im April abgebrochen hat, ist die Luft raus. Auch ausländische Institute wie ING oder UniCredit, die immer wieder als potenzielle Käufer der Commerzbank gehandelt wurden, haben abgewunken. Eine margenschwache deutsche Großbank? Nein danke!

Martin Zielke, Vorsitzender des Vorstandes Commerzbank AG, Christian Sewing (l.), Vorsitzender des Vorstandes Deutsche Bank AG

Reden jetzt nicht mehr so viel miteinander: Commerzbank-Chef Martin Zielke (l.) und Deutsche-Bank-CEO Christian Sewing. | Bildquelle: Imago

Knackpunkt niedrige Rendite

Commerzbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Kurs
5,34
Differenz relativ
0,00%

Apropos margenschwach: Das wohl größte Problem der Commerzbank ist die extrem niedrige Rendite auf das eingesetzte Kapital. Die Eigenkapitalrendite lag im zweiten Quartal unverändert bei 4,3 Prozent. Ihr mittelfristiges Ziel, im kommenden Jahr eine Rendite von fünf bis sechs Prozent zu erreichen, hatte die Commerzbank bereits nach unten revidiert.

Zum Vergleich: Die Citigroup, die nach JPMorgan und der Bank of America drittgrößte Bank der USA, erwirtschaftete im zweiten Quartal eine Eigenkapitalrendite von 11,9 Prozent.

Die Commerzbank hat ihr Ertragsziel damit im internationalen Vergleich sehr niedrig gesteckt. Allein das dürfte die Aktienkursentwicklung noch für viele Jahre hemmen. Ein Ende der Finsternis – für die Commerzbank ist das im Moment nicht absehbar.

                                                                                                                     Vollständiges Impressum

Zentralbank EZB-Experten warnen vor Immobilienblase in Europa…………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 8, 2019 at 8:23 am

Zentralbank EZB-Experten warnen vor Immobilienblase in Europa

Laut den Risikowächtern der EU gibt es in vielen europäischen Staaten Anzeichen für eine Überbewertung von Immobilien. Den Kreditgebern drohen im Krisenfall heftige Verluste.

Skyline in Frankfurt am Main: Experten sehen eine Überhitzung des europäischen Immobilienmarktes

DPA

Skyline in Frankfurt am Main: Experten sehen eine Überhitzung des europäischen Immobilienmarktes

Ein Expertengremium unter der Leitung von EZB-Chef Mario Draghi warnt vor einer Überhitzung des Immobilienmarktes in Europa. Wie der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) in seinem Jahresbericht mitteilte, gehe der Anstieg der Wohnimmobilenpreise in vielen EU-Staaten mit Anzeichen einer Überbewertung einhergehende Privathaushalte in manchen Ländern zur Finanzierung ihrer Immobilienkäufe zunehmend verschulden. Der Wohnungsmarkt sei dadurch anfällig, sollte sich das wirtschaftliche Umfeld verschlechtern, so der ESRB. Ein deutlicher Abschwung am Immobilienmarkt könnte schließlich Banken und anderen Immobilienfinanzierern Verluste bescheren.

Bei Gewerbeimmobilien sind demnach ebenfalls in den meisten Ländern Anzeichen für eine Überbewertung zu beobachten. Einer der Gründe für den Preisanstieg sei die Renditejagd von Investoren.

Das Wachstum bei der Vergabe von Gewerbeimmobilienkrediten hielt sich aus Sicht der Experten dagegen überwiegend noch in Grenzen. In manchen Ländern wie etwa Deutschland, Italien und Spanien sei es sogar negativ.

Der ESRB wurde 2010 als Reaktion auf die Finanzkrise gegründet. Als Frühwarnsystem soll er auf Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems in der EU hinweisen. Als stärkstes Risiko machte der ESRB in seinem jüngsten Bericht eine Neubewertung von Risikoprämien an den Finanzmärkten aus – also einen Einbruch der Kurse auf breiter Front.

Dazu komme die Bilanzschwäche der Banken und die Gefahr einer zu hohen Verschuldung von Ländern, Firmen und Haushalten. Ein viertes Hauptrisiko seien die von Schattenbanken ausgehenden Gefahren. Dazu zählen Hedge– und Geldmarktfonds, alternative Investmentfonds und spezielle Börsenhändler, die im Unterschied zu klassischen Banken nur wenig reguliert sind.

fek/Reuters                                                                         Vollständiges Impressum

%d Bloggern gefällt das: