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Archive for the ‘Immobilienfinanzierung’ Category

Verkauf von vier Millionen Lebensversicherungen-der langsame Zerfall der privaten Altersvorsorge………..

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Verkauf von vier Millionen Lebensversicherungen
Der langsame Zerfall der privaten Altersvorsorge
Generali Deutschland verkauft Millionen Lebensversicherungsverträge. Die Entscheidung zeigt, wie schlecht es um die private Altersvorsorge mittlerweile steht. Verbraucher müssen nun noch besser aufpassen.

Ein Kommentar von Anne Seith
Zwei Männer wechseln Schriftzug an einer Fassade aus
DPA
Zwei Männer wechseln Schriftzug an einer Fassade aus

Zwei Männer wechseln Schriftzug an einer Fassade aus

Freitag, 06.07.2018 01:12 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedbackKommentieren
Der Deutschland-Chef des italienischen Versicherungskonzerns Generali hat seine ganz eigene Lesart der jüngsten Entscheidung. „Den Kunden wird bald klar sein, dass das die beste Lösung ist“, sagt Giovanni Liverani. So viel Optimismus muss man erst einmal aufbringen.

Das Unternehmen hat am Donnerstag bekannt gegeben, sich weitgehend von seiner Tochter Generali Leben zu trennen – und damit von vier Millionen Lebensversicherungskunden. Ihre Verträge werden, sofern die Finanzaufsicht BaFin zustimmt, fast vollständig von dem wenig bekannten Unternehmen Viridium übernommen, das sich auf die Abwicklung von Versicherungsbeständen spezialisiert hat. Solche sogenannten Run-off-Gesellschaften wollen über kluges Kostenmanagement Erträge generieren, die herkömmliche Anbieter nicht erreichen können.

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Selbst wenn das möglich sein sollte – und Skepsis ist durchaus angebracht – ändert das nichts daran, dass die Kunden abgeschoben werden. Weil sie für die Generali wirtschaftlich nicht mehr attraktiv sind. Das hat in dieser Größenordnung noch kein Konzern gewagt. Auch Generali-Manager Liverani weiß, welche Symbolkraft in dieser Entscheidung liegt. Denn sowohl die private als auch die betriebliche Altersvorsorge, so wie sie jahrzehntelang in Deutschland betrieben wurden, drohen gerade in sich zusammenzufallen.

Die Regierung müsste bessere Rahmenbedingungen schaffen

Die niedrigen Zinsen treffen Kunden wie Anbieter hart, die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. 34 von 84 Lebensversicherern stehen bereits unter „intensivierter Aufsicht“ der BaFin, von den 137 Pensionskassen rund ein Drittel. Etliche Versicherer haben deshalb entschieden, künftig keine klassischen Lebensversicherungen mehr anzubieten. Stattdessen haben sie allerlei neue Produkte erfunden, die chancenreicher für die Kunden sein sollen, die aber eben auch riskanter sind – und vor allem oft noch intransparenter.

In einem Land, in dem im Schnitt jeder Bundesbürger eine Lebensversicherung hat, sollten langsam alle Alarmglocken schrillen. Das gilt sowohl für die Politik, als auch für die Bürger selbst. Eine Regierung, die von ihren Bürgern verlangt, privat vorzusorgen, muss auch die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Laien dabei nicht massenweise über den Tisch gezogen werden.

Die gerade erfolgte Ankündigung der Bundesregierung, die Provisionen der Versicherungsvermittler zu deckeln, kann da allenfalls ein Anfang sein, sie kommt aber auch Jahre zu spät. Für den Einzelnen bedeutet das, sich endlich klarzumachen, dass er sich mit dem Thema Altersvorsorge selbst beschäftigen und irgendwie eine Lösung finden muss. Inhaber von Lebensversicherungen müssen außerdem Nerven bewahren. Andere Anbieter werden in den nächsten Tagen sehr genau beobachten, wie die Entscheidung der Generali in der Öffentlichkeit ankommt. Hält sich der Aufschrei in Grenzen, werden womöglich viele Konkurrenten nachziehen.Video abspielen...

Video: Wenn die Rente nicht zum Leben reicht

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Deutsche Welle

 

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Vergleichsportal FinanzcheckWarum Scout24 für ein defizitäres Start-up 285 Millionen Euro ausgibt…………

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Vergleichsportal FinanzcheckWarum Scout24 für ein defizitäres Start-up 285 Millionen Euro ausgibt

Scout24-CEO Greg Ellis

Das Vergleichsportal Finanzcheck.de gibt es seit acht Jahren – Gewinn erzielt das Hamburger Unternehmen allerdings nicht. Trotzdem nimmt der MDax-Konzern Scout24 285 Millionen Euro in die Hand, um das Portal zu kaufen.

Durch die Übernahme will das Unternehmen sein Wachstum ankurbeln, besonders bei den Dienstleistungen, die Scout24 seinen Kunden anbietet. Als vielversprechend sieht das Unternehmen Ratenkredite für den Autokauf, denn Scout24 betreibt die Kleinanzeigenbörse AutoScout24, wo nun verstärkt Finanzierungsmöglichkeiten für die inserierten Gebrauchtwagen angeboten werden sollen.

In den nächsten fünf Jahren soll das Geschäft mit solchen Dienstleistungen auf 250 Millionen Euro wachsen, sagte Scout24-Finanzvorstand Christian Gisy am Mittwoch. Dieses Ziel sei „aggressiv, aber erreichbar“. Bisher setzt Scout24 in dem Segment rund 87 Millionen Euro um.

Der Millionen-Kaufpreis für Finanzcheck zeigt, wie viel Hoffnung der neue Eigner in das Start-up als Treiber setzt. Ein Sprecher erklärt, die hohe Summe zahle Scout24, da man in ein stark wachsendes Marktfeld investiere. Außerdem würden die Finanzcheck-Angebote die von Scout24 maßgeblich ergänzen.

Scout24 reduziert Rendite-Prognose leicht

Dafür nimmt Scout24 in Kauf, dass es seine operative Umsatzrendite für dieses Geschäftsjahr nach unten korrigieren muss. Statt bis zu 57,5 Prozent soll sie noch zwischen 54 und 56 Prozent betragen. Aber: Finanzcheck soll noch in diesem Jahr 12 Millionen Euro zum Umsatz beitragen. Scout24 geht davon aus, dass die Transaktion bis zum Ende des dritten Quartals vollzogen ist.

Wie hoch die Verluste von Finanzcheck sind, legen die beiden Parteien nicht offen. Auf Nachfrage heißt es von Scout24 nur, für das Jahr 2018 rechne man bei Finanzcheck mit einer Ebitda-Marge von minus 13 Prozent. Der letzte öffentliche Jahresabschluss im Bundesanzeiger von 2015 zeigt, dass Finanzcheck einen Fehlbetrag von knapp 7,2 Millionen Euro schrieb.

Das Unternehmen ist allerdings seitdem stark gewachsen. Nach eigenen Angaben steigerte es seinen Umsatz in den vergangenen drei Jahren um je 35 Prozent. 2017 lag er bei 35 Millionen Euro.

Der Wettbewerb ist kostspielig

Auf dem Markt ist die Konkurrenz für die Hamburger stark: durch die Anbieter Smava und Check24. Der Berliner Kreditvermittler Smava ist deutlich stärker kapitalisiert als Finanzcheck. Während Smava seit der Gründung 2007 von Investoren insgesamt rund 115 Millionen Euro erhalten hat, wurde Finanzcheck mit 46 Millionen Euro finanziert.

Check24, das nicht nur Kreditangebote vergleicht, sondern auch Konditionen für Stromlieferanten, Handyanbieter oder Versicherungen, ist breiter aufgestellt. Der Konzern erwirtschaftete laut Bundesanzeiger im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Konzernjahresüberschuss von knapp 70 Millionen Euro.

Für Finanzcheck ist es also sinnvoll, sich von einem finanzkräftigen Konzern kaufen zu lassen. Wie hart der Wettbewerb unter den Kreditvermittlern ist, demonstrierten in diesem Jahr mehrere Zinsschlachten. Smava und Check24 warben mit einem Zinssatz von minus 5 Prozent auf ihre Kredite. Finanzcheck setzte dann einen drauf – und verschenkte 1000 Kredite über 1000 Euro gleich ganz. Eine Marketingstrategie, für die das Unternehmen tiefe Taschen braucht.

 

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Der Aggro-Faktor: Ziehen Sie nie wieder den Kürzeren! Über den notwendigen Biss im Business

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Der Aggro-Faktor: Ziehen Sie nie wieder den Kürzeren! Über den notwendigen Biss im Business

Pixabay
Nie wieder Opfer von Machtspielen im Business!

Wollen Sie nie wieder im Berufsleben den Kürzeren ziehen? Dann aktivieren Sie Ihren Aggro-Faktor, denn der gibt seriösen, fachlich versierten Menschen den Segen, sich im Arbeitsumfeld bissig positionieren zu dürfen – wenn es um eine gute Sache geht, etwa ein zukunftsweisendes Projekt. Mit dem Aggro-Faktor wird eine Lebenseinstellung beschrieben, die erfolgsorientiert ist, keiner Wettbewerbssituation aus dem Weg geht, Grenzen setzt und das Wort ‚nein‘ schätzt.

Vielen Fachleuten fällt diese Haltung allerdings schwer. Sie arbeiten engagiert, kümmern sich um Inhalte und ignorieren Machtspiele, weil diese sie nur Zeit kosten. Deswegen werden sie von Ellenbogen-Karrieristen untergebuttert oder übervorteilt, werden bei Beförderungen übergangen oder mit ihren Leistungen nicht angemessen gewürdigt. Genau diese Menschen möchte der Aggro-Faktor mit Lust pushen. Frei nach dem Motto: „Teamplaying ist, wenn fünf Füchse und ein Hase über das Abendessen abstimmen. Intelligenz ist, wenn der Hase bei der Abstimmung eine Schrotflinte in der Pfote hält“. Der Hase hat den drohenden Ärger antizipiert und für sich entschieden, die Opferrolle kraftvoll und überzeugend zu verlassen. Der Intelligenzbegriff passt also!

Ein ethikfreies Arbeiten soll damit natürlich nicht propagiert werden, aber Sie sollen ermutigt werden Klartext zu sprechen, wenn es beruflich angemessen erscheint, etwa weil Kollegen vom ‚Stamme Nimm‘ anfangen, Sie mit Arbeit zu überlasten, weil diese Meister im Delegieren sind und sie deren Hinterhältigkeit nicht sofort durchschauen. Das klappt übrigens wunderbar, vorausgesetzt sie beachten einige zentrale Macht- und Kommunikationsregeln der Berufswelt, von denen ich Ihnen heute zunächst eine vorstellen möchte: das Paradoxon der Macht.

Das Paradoxon der Macht beschreibt, einfach formuliert, dass Chefs (XING Leser natürlich ausgenommen) unter der Angst der Machtbeschneidung leiden. Für Aufstiegsorientierte heißt das: Wenn Sie Ihrem Chef diese Beschneidungsangst nehmen, liegt dieser Ihnen im besten Fall zu Füßen, im schlechtesten Fall werden Ihre Bahnen wenigstens nicht gestört. Wie das geht? Ganz einfach: Stimmen Sie grundsätzlich all Ihr Handeln, das den Chef-Radius berühren könnte (und besonders das, das nach Ärger riecht) vorab informell unter vier Augen kurz mit ihm ab. Holen Sie sich einfach das ok und zwar genau so lange, bis sie zu hören bekommen: „Sie brauchen nicht immer vorher Bescheid sagen, Sie machen das schon…!“ Erst jetzt steht das Vertrauensverhältnis und erst jetzt geht die Beschneidungsangst des Chefs verloren. „Das ist ja anbiedernd“, entgegnete mir trotzig die Nachwuchskraft Peer Lahr im Forschungs-Interview. Diese Entgegnung ist nachvollziehbar, ignoriert aber eine wichtige und zunächst irritierende Vorgesetzten-Regel: Je statushöher und machtvoller Ihre Vorgesetzten sind, desto überempfindlicher die Reaktion, wenn etwas nicht mit ihnen abgestimmt wird. Es wächst dann die Befürchtung beim Chef, die Kontrolle verlieren zu können und die steigert sich nicht selten bis zu der Panik, den Laden nicht mehr im Griff zu haben. Für diese Panikattacken sollten Sie besser nicht verantwortlich sein!

Der Aggro-Faktor sensibilisiert für derartige Interaktionen. Beispiele gefällig?

  • Sie sollen nicht mehr auf die beliebtesten Gemeinheiten hereinfallen, wenn man Ihnen die hoffnungslosesten Projekte als ‚innovative Chance‘ verkauft, obwohl alle schon vorher wissen, dass Sie vermutlich verlieren werden.
  • Oder man Ihnen gerade den Problemfall zur Betreuung nahelegt (weil Sie ja so sozial kompetent sind), von dem man ahnt, dass der nicht zu betreuen ist, weil er zu den psychischen Grenzfällen zählt.
  • Sie sollen sich zukünftig mit einem Grundmisstrauen (die Wissenschaft spricht von pessimistischer Anthropologie) durch die Arbeitswelt bewegen. Bleiben Sie aber immer bereit, sich vom positiven Gegenteil überzeugen zu lassen. Erst Hobbes, dann Rousseau sollte Ihre anthropologische Reihenfolge werden.
  • Und Sie sollen sozialethische Maßstäbe erfüllen, weil dieses Aggro-Denken Macht-Interaktionen transparent und letztlich damit auch überflüssig macht: Machtspiele zu Ihrem Nachteil funktionieren nicht, wenn Sie die Spielregeln durchschauen.
Sie lieben den Hasen mit Schrotflinte? Willkommen beim Aggro-Faktor!
Weidner, J.: Hart, aber unfair. CAMPUS Verlag

Bitte merken Sie sich daher für heute folgende Regeln:

  1. Sie wissen Team-Playing mit Schrotflinte zu schätzen, wenn es hart auf hart kommt.
  2. Sie beachten das Paradoxon der Macht und nehmen Ihrem Chef aktiv seine Beschneidungsangst.
  3. Sie stimmen Dinge, die nach Ärger riechen könnten, immer vorab informell mit dem Chef ab.
  4. Sie entwickeln nicht nur Skepsis, sondern sichern sich auch ab, wenn man Ihnen ‚innovative Chancen‘ anbietet, weil die Misserfolgsgefahr extrem hoch ist.
  5. Sie pflegen Ihre pessimistische Anthropologie, also Ihr Grundmisstrauen und messen Berufskollegen nicht nach ihrem Gerede, sondern nach ihrem realen Handeln.

Halten Sie sich an diese Leitsätze, dann werden sie noch erfolgreicher. Vor allem: Seien Sie Willkommen beim Aggro-Faktor!

 

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Neuseeländisches Unternehmen führt die Vier-Tage-Woche ein……………..

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Neuseeländisches Unternehmen führt die Vier-Tage-Woche ein

  • AKTUALISIERT AM 

Mehr Engagement, größere Zufriedenheit: Eine Fondsgesellschaft hat ausprobiert, was passiert, wenn die Mitarbeiter einen Tag mehr Wochenende haben. Hier kommt das Ergebnis.

Ein neuseeländisches Unternehmen will nach einem erfolgreichen achtwöchigen Test die Vier-Tage-Woche für seine Mitarbeiter dauerhaft einführen. „Die Produktivität stieg geringfügig an, der Stresslevel sank“, sagte der Geschäftsführer der Fondsgesellschaft Perpetual Guardian, Andrew Barnes, im neuseeländischen Rundfunk.

Im März hatte das Unternehmen das Experiment für alle 240 Mitarbeitern gestartet – bei vollem Lohnausgleich. Ein Forscherteam der Auckland-Universität begleitete den Test, um den Einfluss auf die Belegschaft zu überwachen.

Barnes sagte der Zeitung „New Zealand Herald“, man habe ein massiv ansteigendes Engagement und eine deutlich größere Zufriedenheit der Belegschaft festgestellt. Die Produktivität sei demgegenüber nicht zurück gegangen.

Während vor dem Test 54 Prozent der Angestellten mit dem Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben zufrieden gewesen seien, sei diese Zahl während des Tests auf 78 Prozent gestiegen. Es habe sich gezeigt, dass die reduzierte Stundenanzahl keinen Einfluss auf die wöchentliche Produktivität gehabt habe. Er, Barnes, würde jedem Unternehmen in Neuseeland empfehlen, die Vier-Tage-Woche zu erproben.

 

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Zu hohe Erwartungen an den Job erzeugen Frust………..

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Zu hohe Erwartungen an den Job erzeugen Frust

Im Traumberuf arbeiten, diesen Wunsch haben viele. Doch der Arbeitsalltag sieht oft anders aus – und enttäuscht. Aber nicht immer ist der Job die Ursache für so eine Frustration.

Nach der Schule, nach der Uni und manchmal auch im Laufe des Berufslebens taucht die Frage auf: «Was ist der richtige Job für mich?» Doch eigentlich ist bereits die Fragestellung verkehrt.

„Denn den einen Beruf, der einen immer glücklich macht, gibt es nicht“, sagt Madeleine Leitner, Diplom-Psychologin und Karriereberaterin aus München. Diesen Anspruch kann in der Regel kein Job erfüllen. Um Frustration zu vermeiden, sollte man besser realistisch rangehen und überlegen, in welchem Job man zufrieden ist. „Ein Partner kann einen ja auch nicht immer glücklich machen.“

Wichtig bei der Suche nach einem Beruf: „Überlegen Sie, was zu ihnen passt“, rät Leitner. Dabei sollte man auch Ausschlusskriterien berücksichtigen, die einen stören. „Entwickeln Sie dazu ein positives Gegenmodell„, sagt sie. Wer etwa frustriert ist, dass er den ganzen Tag im Büro sitzt, sollte über eine Tätigkeit im Außendienst oder im Freien nachdenken.

Immer wieder begegnet Leitner auch Menschen, die mit ihrem derzeitigen Beruf unzufrieden sind und über einen kompletten Berufswechsel nachdenken. „Im Laufe des Gespräches kristallisiert sich oft heraus, es sind vielmehr die Strukturen, das Team und die Rahmenbedingungen, die nicht passen“, erklärt Leitner und nennt ein Beispiel: „Es ist viel verlangt, wenn ein Morgenmuffel früh morgens um sieben Uhr schon fröhlich am Telefon klingen soll.“ Solche Probleme lassen sich oft mit wenig Aufwand ändern – etwa durch einen späteren Arbeitsbeginn oder eine andere Aufgabenverteilung.

„Wenn die Chemie zwischen Kollegen oder mit dem Chef nicht stimmen, kann ein Teamwechsel die Lösung sein.“ Statt einen kompletten Berufswechsel voranzutreiben, sollten Arbeitnehmer sich erstmal die störenden Faktoren klar machen. Fallen diese weg, gehen viele wieder zufriedener in die Arbeit. Das wichtigste bei der Suche nach einem Arbeitsplatz sei: „Man sollte sich bei keinem Job verbiegenmüssen.“

 

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Fehlendes Kapital: Viele Mittelständler setzen auf Mietkauf………..

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Fehlendes Kapital: Viele Mittelständler setzen auf Mietkauf

Geld für Anschaffungen sind beim Mittelstand oft knapp / Mietkauf mindert Druck der Kapitalbeschaffung

Vielen Mittelständlern fehlen die Mittel für betriebliche Investitionen. (Foto: dpa)

Vielen Mittelständlern fehlen die Mittel für betriebliche Investitionen. (Foto: dpa)

Mehr als jedes siebte mittelständische Unternehmen in Deutschland hat Schwierigkeiten, die für den Betriebsablauf notwendigen Innovationen zu finanzieren. Weder verfügen sie über das dafür notwendige Kapital, noch sind sie in der Lage, sich dieses Kapital per Kredit zu verschaffen. Das hat eine Studie von „Censuswide“ ergeben, für die das in London ansässige Markforschungsinstitut knapp 500 Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern befragt hat.

Eine zunehmende Zahl von Unternehmen setzt daher auf Mietkauf. Darunter ist ein Mietvertrag zu verstehen, bei dem der Vermieter dem Mieter das Recht einräumt, innerhalb einer bestimmten Frist das Mietobjekt käuflich zu erwerben. Die bis dahin gezahlte Miete wird dabei ganz oder teilweise auf den Kaufpreis angerechnet.

Abwägen von Vor- und Nachteilen

Der Vorteil dieser Finanzierungsvariante liegt auf der Hand: Der Mieter muss die zum Erwerb des Investitionsguts erforderlich Summe nicht sofort zahlen. Allerdings sind mit dem Mietkauf auch Nachteile verbunden. In der Regel fällt die vereinbarte Kaufsumme zum Ende des Mietverhältnisses vergleichsweise hoch aus. Weiterhin verlangen die Unternehmen, die Mietkäufe anbieten, relativ hohe Gebühren. Darüber hinaus bleibt derjenige, der das Objekt überlässt, dessen Eigentümer, bis der Mieter die letzte Zahlung geleistet hat. Das stellt für den Mieter insofern ein Risiko dar, als dass das Mietobjekt im Fall der Insolvenz des Vermieters in die Insolvenzmasse übergeht und der Mieter jegliche weitere Rechte verliert. Und schließlich wird selbstverständlich von Seiten der Vermieter die Bonität des Mieters geprüft. Für Mieter mit eher schlechter Bonität fallen die Mietraten demensprechend hoch aus.

Positiv beim Mietkauf ist, dass das Mietobjekt in der Bilanz des Mieters erscheint und die sich daraus ergebenen Abschreibungen seine Steuerlast mindern. Je nach Fall können sich weitere steuerliche Vorteile ergeben. Tatsache ist das die Bankenwelt ihre Pflichten den Selbstständigen und mittelständischen Betrieben gegenüber nicht ausreichend erfüllt. Während der 3-Jahresphase zu Beginn des Startups bzw. Betriebsneugründungen ist der Kapitalbedarf extrem hoch. Hilfe zur Selbsthilfe führt hier zu positiven Ergebnissen, welche den Banken ein Dorm im Auge ist. Es gibt genügend Selbstständige, welche im Laufe des Arbeitslebens viel zu geringe Rentenvorsorge betrieben haben, welche die Hilfe in Form einer lebenslangen Tilgung für ihre Gewerbeimmobilie ( Rückwärtshypothek) durch einen notariellen Rente dankend annehmen. Der gravierende Vorteil der Kapitalbeschaffung durch einen Mietkauf liegt unter anderem auch darin, das eine Zwangsversteigerung bei Nichteinhaltung der Beitragszahlungen tabu ist, denn hierfür ist lediglich eine Rückabwicklung oder Nachzahlung des Saldos üblich. Die Profiteure aus deren ZVG-Geschäften fördern nur unnötige Insolvenzen und ruinierte Existenzen, was für die Allgemeinheit nur unproduktive Wirtschaftskraft produziert.

Wenn man tatsächlich die (ZDF) Zahlen, Daten, Fakten zur Sofortfinanzierung miteinander vergleicht ist es allemal erstrebenswert größere finanzielle Anschaffungen wie Immobilien oder andere Sachwerte durch Anzahlungen bzw. Überschüsse welche nachweislich erwirtschaftet wurden und damit Steuervorteile zu schaffen. Vollfinanzierungen bzw. Sofortfinanzierungen sind gravierend dem Risiko des Scheiterns ausgestzt. Eine systematische Planung durch ratierliche Zahlung von Teilbeträgen für die Anschaffungswerte sichert die Bonität und bildet gleichzeitig Guthaben auf dem Mietkaufkonto.  Das Resümee aus deren Bankgeschäfte, lieber Guthaben durch Teilzahlungen bilden, anstatt Zinsen zu bezahlen für Anschaffungen die im Nachhinein nur belasten. Da die Mietkaufalternative anfänglich oder gar nicht nicht durch den Verkauf von Darlehen zustande kommt, wurde sie von Beginn an von der Bankenwelt getadelt und zerredet, denn von was sollten denn auch die Banker bezahlt werden. Wenn die breite Masse der Bundesbürger bemerken würde, das ihre Darlehen aus dem Nichts (Giralgeld) geschöpft werden, würde dieses Missverhältnis der banküblichen Eigenkapitalquote von 2-4% sofort wie ein Kartenhaus zusammen brechen.

 

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Experten warnen: Der Welt geht das Gold aus, und es gibt keinen Ersatz…………

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Experten warnen: Der Welt geht das Gold aus, und es gibt keinen Ersatz

Unternehmen, die für die Versorgung der Welt mit Gold verantwortlich sind, schlagen Alarm und sagen, dass die Entdeckungen des Edelmetalls schrumpfen und es keinen vernünftigen Ersatz gibt.

Bergbauunternehmen finden keine neuen Goldvorkommen mehr, um ihre alternden Minen zu ersetzen. Südafrikas 140 Jahre alte Goldindustrie – einst die größte der Welt – befindet sich derzeit in einer schweren Krise. Der Mineralien-Rat des Landes erklärte, dass 75 Prozent der Goldminen unrentabel geworden seien oder kaum Geld verdienen würden.

Wir sprachen alle darüber, wie die Produktion jedes Jahr steigen würde. Ich denke, diese Zeiten sind wahrscheinlich vorbei“,

sagte Nick Holland, CEO von Südafrikas größtem Goldproduzenten Gold Fields.

Der Aussage stimmte Rudy Fronk, Chairman und CEO von Seabridge Gold, zu, der feststellte, dass der Scheitelpunkt der Goldgewinnung die neue Realität im Goldgeschäft sei und die Reserven jetzt viel schneller abgebaut als ersetzt werden.

Laut Kevin Dushnisky, Präsident des Bergbaugiganten Barrick Gold, haben „sinkende Qualität und Produktionsniveaus, fehlende Neuentdeckungen und verlängerte Projektentwicklungszeiten eine steigende Tendenz für die mittel- und langfristigen Goldpreisaussichten“.

Die größte Warnung kommt vom Bergbaumeister Ian Telfer, dem Vorsitzenden von Goldcorp. In einem Interview mit der Financial Post betonte er:

Wenn ich einen Satz über den Goldbergbau sagen darf. […] Es ist so, dass in meinem Leben die aus Minen geförderte Goldmenge seit 40 Jahren ziemlich stetig anstieg. Nun fängt sie entweder dieses oder nächstes Jahr an zu sinken. Oder sie ist schon dabei zu sinken […]. Wir sind hier auf dem Scheitelpunkt der Goldgewinnung.“

Einer der angesehensten und kenntnisreichsten Bergbauexperten der Welt, Pierre Lassonde, spricht auch davon, dass man den Scheitelpunkt der Goldgewinnung erreicht hätte.

Wenn man auf die 1970er, 1980er und 1990er Jahre zurückblickt, fand die Industrie in jedem dieser Jahrzehnte mindestens eine Goldlagerstätte mit über 50 Millionen Unzen, mindestens zehn Lagerstätten mit über 30 Millionen Unzen und unzählige Lagerstätten mit fünf bis zehn Millionen Unzen. Aber, wenn Sie die letzten 15 Jahre betrachten, fanden wir keine 50 Millionen Unzen-Goldlagerstätte, keine 30 Millionen Unzen-Vorkommen und nur sehr wenige 15 Millionen Unzen-Lagerstätten“,

so Lassonde, Milliardärgründer des Goldlizenzriesen Franco-Nevada und ehemaliger Kopf von Newmont Bergbau.

 

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Internationale Experten warnen vor Immobilienblase in Deutschland………….

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Internationale Experten warnen vor Immobilienblase in Deutschland
16. Juli 2018

Internationale Experten warnen vor Immobilienblase in Deutschland

Trotz der Streitigkeiten in der Großen Koalition brummt die Wirtschaft in Deutschland weiterhin. Und auch die Immobilienmärkte boomen unverändert. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat nun allerdings vor einer Immobilienblase gewarnt. Die Preisentwicklung müsse daher genau beobachtet werden.

Geht es nach dem IWF, gibt es in Deutschland Anzeichen einer Immobilienblase. „Der Preisanstieg bei Hauspreisen in Deutschlands dynamischsten Städten verdient eine genaue Beobachtung“, so der Währungsfonds in seinem jährlichen Bericht zu Deutschland. Zwar steigen die Immobilienpreise in Deutschland insgesamt eher moderat. In einigen Hotspots gebe es aber zweistellige prozentuale Zuwachsraten.


Zu wenig Neubau in den Hot-Spots

Zu diesen Hotspots zählt der IWF allen voran Frankfurt, Hamburg, Hannover und München. Auch in Stuttgart und Düsseldorf würden niedrige Zinsen, Zuwanderung und steigende Einkommen die Nachfrage nach Immobilien stark antreiben. Das Immobilienangebot bleibe wegen niedriger Neubauquoten hingegen spärlich gesät. Der IWF begründet dies unter anderem mit strengen Vorschriften in Bezug auf den Umweltschutz sowie mit der starken Auslastung des Bausektors.

Wirtschaftsboom vor dem Ende?

Problematisch sieht der Währungsfonds vor allem, dass Deutschlands Wirtschaft mittel- und langfristig vor erheblichen Wachstumsproblemen stehe. Für 2018 nahm der IWF unter anderem wegen des Handelsstreits mit den USA seine Prognose um 0,3 auf 2,2% zurück. Für 2019 prognostizieren die Experten noch ein Plus von 2,1%. Danach werde es aber kontinuierlich bergab gehen. Im Jahr 2023 werde Deutschland nur noch ein Wachstum von 1,1% erleben.

Auch kurzfristig in Gefahr

Auch kurzfristig gebe es schon große Gefahren. Grund sind die erheblichen außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte. Weitere Unsicherheitsfaktoren seien der zunehmende Protektionismus in der Welt sowie geopolitische Unsicherheiten und die Gefahr eines Wiederaufflammens der Euro-Staatsschuldenkrise. Dieser Mix gefährde die deutschen Exporte und Investitionen – und damit auch die Immobilienmärkte. (mh)

 

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Baupreise in Deutschland verbuchen stärksten Anstieg seit über zehn Jahren……….

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Baupreise in Deutschland verbuchen stärksten Anstieg seit über zehn Jahren
12. Juli 2018

Baupreise in Deutschland verbuchen stärksten Anstieg seit über zehn Jahren

Während die Bauzinsen auf historisch niedrigem Niveau verharren, ziehen die Baupreise in Deutschland weiter kräftig an. Den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Folge haben sie sogar den stärksten Anstieg seit mehr als zehn Jahren verbucht.

Deutsche Bauherren müssen für den Traum vom eigenen Heim immer tiefer in die Tasche greifen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach sind die Baupreise für Wohngebäude im Mai 2018 gegenüber dem Vorjahr um 4,1% gestiegen. Hintergrund ist die anhaltend hohe Nachfrage nach Immobilien, unter anderem aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsen.

Höchster Anstieg seit November 2007

Die Auftragsbücher der Baubranche sind durch den Immobilienboom prall gefüllt, sodass die Unternehmen bei der Preisgestaltung gut Karten haben. Der Anstieg um 4,1% ist der höchste seit über zehn Jahren. Ein noch stärkeres Plus hatte es zuletzt im November 2007 gegeben. Damals lag der Anstieg bei mit 5,8%. (mh)

 

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Baufinanzierungspartner Prohyp startet neuen Markenauftritt………

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Baufinanzierungspartner Prohyp startet neuen Markenauftritt
16. Juli 2018

Baufinanzierungspartner Prohyp startet neuen Markenauftritt

Prohyp ist einer der führenden Baufinanzierungspartner für Finanzdienstleister in Deutschland. Der Anbieter will das nun mit einem überarbeiteten Markenauftritt herausstellen. Vier Punkte sollen dabei das Leistungsspektrum des Baufinanzierungsspezialisten symbolisieren.

Mit einem vermittelten Volumen von 8,5 Mrd. Euro in 2017 ist die Prohyp GmbH einer der führenden Baufinanzierungspartner für Finanzdienstleister in Deutschland. Der Antrieb hinter diesem Erfolg ist es, Prohyp-Partnern einen messbaren Mehrwert zu bieten und sie in der Baufinanzierungsberatung und -vermittlung erfolgreicher zu machen. Das soll ein überarbeiteter Markenauftritt nun herausstellen.

Leistungsspektrum aus vier Punkten

Im Mittelpunkt des neuen Auftritts steht der sogenannte Prohyp-Effekt. Dahinter verbirgt sich das Versprechen, dass die Zusammenarbeit mit Prohyp spürbar auf das eigene Geschäft einzahlt. Den Beleg für den Prohyp-Effekt soll vier Punkte das Leistungsspektrum von Prohyp symbolisieren: eine über 400 Banken umfassendste Produktauswahl, mit eHyp eine leistungsfähige Technologieplattform, kompetente Fachberatung durch Spezialisten im Hintergrund und die sich daraus ergebenden Umsatzchancen.

15.000 Finanzdienstleister

Im Sommer 2000 an den Start gegangen, betreut Prohyp mittlerweile 15.000 Finanzdienstleister und hat seit Gründung Finanzierungen mit einem Volumen von mehr als 52 Mrd. Euro erfolgreich an die mehr als 400 Darlehensgeber auf der Plattform vermittelt. Oberstes Ziel des Baufinanzierungspartners war und ist es, kompetente Fachberatung und Unterstützung durch Baufinanzierungsspezialisten mit besten digitalen Angeboten und effizienten Prozessen zu vereinen. Den Grad der persönlichen Unterstützung sollen Prohyp-Partner dabei ganz nach ihrem Bedarf wählen. Hierzu hat Prohyp in den letzten Jahren die technische und physische Präsenz ausgebaut und ist dadurch heute an sechs Standorten mit über 100 Beratern auch vor Ort für die Partner da. (mh)

 

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