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“Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“…….

In Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Januar 19, 2021 at 4:18 pm

Jetzt wird Dir jeglicher Humor vergehen: Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dolores Cahill: Warum COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben werden. Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Chahill [1] erklärt im Video anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“ [2], warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden sind. Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren.

Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet. Die französische Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude (ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinsische Forschung, Inserm) [3] fordert: Die Öffentlichkeit muss vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden. Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 Impfstoff-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” [4] und deren klinische Implikationen:

Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden. Ebenso müssen die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung muss an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilliung der Patienten zu erfüllen. mRNA-Impfungen schützen nicht vor Coronaviren, sondern machen sie zu einer tödlichen Gefahr! Es gilt also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verbirgt.

In jedem Fall werden die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen, die Nebenwirkungen (aus militärischer Sicht: Hauptwirkungen) der mRNA-Impfung auf ein mutiertes Virus abzuschieben. Die Pandemie-Macher werden die infolge der mRNA-Impfung Verstorbenen zu COVID-21-Toten umdeuten. Dies gilt es durch Autopsien zu verhindern – denn die Impf-Opfer sollen ihnen als Rechtfertigung für knallharte Massnahmen dienen sowie für eine extreme Massen-Panik, die sie via Massen-Medien zu schüren wissen. Ihr Ziel – durch Zwangsimpfungen die Zahl der Toten zu maximieren – wird in seiner ganzen Skrupellosigkeit erkennbar. Für die Pandemie-Macher ist es zugleich von strategischer Bedeutung, die Kontrollgruppe der Ungeimpften zu eliminieren – und dies möglichst schnell.

Andernfalls würde rasch erkennbar, dass nur Geimpfte sterben. Deshalb sollen alle, die sich den hoch riskanten mRNA-Impfstoff nicht spritzen lassen, isoliert und als “Gefährder” in Quarantäne-Lager deportiert werden. Nun wird klar, warum Bill Gates im Juni 2020 mit einem hämischen Grinsen ankündigte: “Das nächste Virus wird Aufmerksamkeit erregen” [5] – und warum Michael Ryan als Direktor des “Notfallprogramms” der WHO am 30. März 2020 Massen-Deportationen in Corona Quarantäne-Lager ankündigte: «Wir müssen in die Häuser eindringen und Mitglieder Eurer Familien mitnehmen». [6] Wir (eine Gruppe von Politikern und Ärzten) untersuchen zur Zeit, ob auch die PCR-Massen-Tests dazu missbraucht werden, die Ungeimpften als Kontrollgruppe zu eliminieren: Der COVID-19 PCR-Test – Ein Schuss Nanopartikel für Ihr Gehirn – aktivierbar z.B. durch Bestrahlung der Nanopartikel mit 5G-Mikrowellen? [7]

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Geringer Zeiteinsatz, große Ersparnis: Tipps und Vorsätze für das noch junge Immobilienjahr 2021……….

In Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Januar 19, 2021 at 3:49 pm

Geringer Zeiteinsatz, große Ersparnis: Tipps und Vorsätze für das noch junge Immobilienjahr 2021

München (ots)

Mit fünf einfach umsetzbaren Kniffen können Käufer und Eigentümer viel Geld sparen

Das neue Immobilienjahr eröffnet nicht nur für künftige Immobilienbesitzer Sparchancen, sondern ebenso für Eigentümer mit laufenden Krediten. Darauf weist die Interhyp AG hin, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen. „Der zeitliche Aufwand hält sich in Grenzen und gerade zum Jahresbeginn zahlt sich der Vorsatz oft aus, sich mit der geplanten oder laufenden Immobilienfinanzierung zu beschäftigen“, sagt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft bei der Interhyp AG. Durch geschickte Planung und individuelle Anpassungen lassen sich bei Erst- und Anschlussfinanzierungen oft mehrere Tausend Euro über die Laufzeit des Kredits sparen: Für den geplanten Erwerb sollten Interessenten schon jetzt Vorausberatungen nutzen, frühzeitig Angebote vergleichen und Fördermöglichkeiten prüfen. Bei laufenden Krediten zahlen sich zum Jahresbeginn eingebrachte Sondertilgungen besonders aus. Bei auslaufenden Darlehen lassen sich oftmals bessere Konditionen erzielen und Kreditkosten durch eine höhere Tilgung vermeiden. Nachfolgend ein Überblick mit den fünf besten Spartipps.

Spartipp 1: Jahreskontoauszug checken und Finanzierung optimieren

Viele Eigenheimbesitzer mit bestehenden Krediten erhalten im Januar den Jahreskontoauszug zu ihrem Darlehen. „Der Januar als Monat der guten Vorsätze ist auch ein guter Zeitpunkt, um die Sparchancen des laufenden Kredits zu prüfen“, sagt Mirjam Mohr. Das gilt besonders für jene, die zwischen 2011 und 2012 eine Immobilie gekauft und Zinsfixierungen von mindestens zehn Jahren vereinbart haben. Doch auch bei 15-jähriger Kreditlaufzeit lohnt eine Prüfung, da es laut BGB nach zehn Jahren ein Sonderkündigungsrecht gibt. „Wer 2011 ein Darlehen für seine Immobilie abgeschlossen hatte, bezahlte bei einer zehnjährigen Zinsbindung rund vier Prozent Zinsen pro Jahr – heute lassen sich zehnjährige Kredite mit Zinsen unter einem Prozent abschließen“, berichtet Mirjam Mohr. Das ermögliche bei der Anschlussfinanzierung leicht ein erhebliches Sparpotenzial von mehreren Tausend Euro und verkürze die Rückzahlungsdauer deutlich. Einen Blick in ihre Unterlagen werfen sollten ebenso Käufer aus den Jahren 2013 und 2014, die meist Zinsen zwischen zwei und drei Prozent für ihre Darlehen gezahlt haben. Auch sie können ihre Anschlussfinanzierung bereits in 2021 regeln, indem sie günstige Zinssätze mit sogenannten Forward-Darlehen für den Zeitpunkt des Auslaufens ihrer Zinsbindung festschreiben. Mirjam Mohr: „Auch hier ist das Timing entscheidend. Mit Blick auf Impfstofferfolge und eine anziehende Konjunktur halten wir im Jahresverlauf leicht steigende Konditionen für möglich.“

Spartipp 2: Sondertilgungsoption überhaupt und frühzeitig nutzen

Ob Coronabonus, ein Bonus zum Jahresanfang, Einsparungen durch weniger Konsum und Urlaubsreisen oder eine Gehaltserhöhung – einmalige Beträge können über Sondertilgungen zur Entschuldung genutzt werden. Laut Interhyp haben viele Darlehensnehmer Sondertilgungsoptionen vereinbart. Oft kann ein bestimmter Prozentanteil der ursprünglichen Darlehenssumme, zum Beispiel fünf Prozent, pro Jahr kostenfrei getilgt werden. „Viele Immobilienbesitzer denken nicht an diese Sparchance und verschenken dadurch Geld“, sagt Mirjam Mohr. Beispiel: Wer vor fünf bis zehn Jahren ein Darlehen über drei Prozent Zinsen pro Jahr aufgenommen hat, spart bei einer einmaligen Sondertilgung in Höhe von 10.000 Euro noch jedes Jahr rund 300 Euro Zinskosten. Tipp: Jetzt prüfen, wie viel Geld für Sondertilgungen bereitsteht. Denn je früher eine Sondertilgung vorgenommen wird, desto besser – am Jahresbeginn ist der Spareffekt noch größer als am Jahresende.

Spartipp 3: Kreditvergleich trotz Niedrigzins

Die aktuellen Niedrigzinsen sollten Immobilienkäufer nicht dazu verleiten, das erstbeste Kreditangebot zu unterzeichnen. Denn: Die Konditionen für ein und denselben Kredit können erheblich schwanken. Da ein Darlehen oft jahrzehntelang bedient werden muss, summieren sich selbst scheinbar kleine Konditionsunterschiede. Laut Interhyp liegen die Zinsen für die Mehrheit der Kreditnehmer bei den üblichen zehnjährigen Zinsbindungen aktuell bei rund 0,7 Prozent pro Jahr, Bestkonditionen liegen oft noch darunter. Konditionsunterschiede von 0,2 Prozentpunkten zwischen den Angeboten sind durchaus möglich. Ein Beispiel: Bei einem Kredit über 300.000 Euro lassen sich binnen zehn Jahren rund 5.000 Euro an Zinskosten sparen, wenn man ein Angebot für Zinsen von 0,6 Prozent pro Jahr erhält statt für 0,8 Prozent. „Ein Kreditvergleich dauert nicht lange und birgt enormes Sparpotenzial“, sagt Mirjam Mohr. Mit kostenlosen Tools zum Beispiel auf der Interhyp Website lasse sich ein erster Überblick über mögliche Zinssätze und Kreditkosten gewinnen. Interessenten können auch über Interhyp Home, dem persönlichen Bereich der Website, ihre Angebote ganz einfach selbst vergleichen und von Expertentipps profitieren.

Spartipp 4: Beim Kaufen statt Mieten frühzeitig informieren

Die aktuell günstigen Zinsen erleichtern vielen Menschen die Finanzierung eines Immobilienkaufs. „Wer ein Objekt im Auge hat, sollte die Gunst der Stunde nutzen und die historisch niedrigen Konditionen jetzt für zehn Jahre oder länger festschreiben“, erklärt Mirjam Mohr. Wie günstig Darlehen sind, zeigt spätestens ein Blick in die Vergangenheit. Vor zehn Jahren lagen die Zinsen beim Vier- bis Fünffachen der aktuellen Konditionen. Beim Abschluss im Jahr 2010 zahlten Darlehensnehmer über zehn Jahre für einen 300.000-Euro-Kredit oft insgesamt über 100.000 Euro an Zinskosten, heute sind es oft unter 20.000 Euro. Zugleich hat sich der Wert des finanzierten Wohneigentums in vielen Regionen deutlich erhöht – damit aber auch die Kaufpreise. Diese werden sich voraussichtlich auch 2021 weiter auf hohem Niveau bewegen. Mirjam Mohr: „Viele Experten und auch wir rechnen weiterhin mit einer starken Nachfrage nach Wohneigentum.“ Die Preisentwicklung sei regional unterschiedlich. Vor allem in den Metropolen und Ballungszentren sind die Kaufpreise hoch und der Markt umkämpft. „Um sich bessere Chancen beim Kauf zu sichern, sollten Kaufinteressenten ihren finanziellen Rahmen für einen Immobilienkredit schon frühzeitig prüfen“, rät Mirjam Mohr. Interhyp bietet Immobilieninteressenten deshalb eine Finanzierungsberatung bereits an, ohne dass das Objekt feststeht. „Wer seinen finanziellen Rahmen gut kennt, tut sich leichter bei der Suche einer passenden Immobilie“, so Mirjam Mohr. Damit Interessenten einen ersten Überblick über mögliche Kaufpreise in bestimmten Regionen erhalten, bietet Interhyp gemeinsam mit dem Partner Scoperty auf der Interhyp-Website zur ersten Orientierung ein kostenloses Onlinetool über den Schätzwert einer Immobilie. Eine genauere Einschätzung ist mithilfe eines Sachverständigen möglich. Mehr Infos dazu bietet Interhyp unter https://www.interhyp.de/ratgeber/was-moechte-ich/immobilienbewertung.html auf der Website des Unternehmens.

Spartipp 5: Auf Energieeffizienz achten und Fördermittel nutzen

Der Bund und viele Länder fördern die Energieeffizienz von Gebäuden, sei es beim Neubau oder Umbau. Förderprogramme der Förderbank KfW bieten niedrige Zinsen für wohnwirtschaftliche Darlehen und attraktive Tilgungszuschüsse. Doch nicht nur klimaverbessernde Maßnahmen können sich lohnen. So können private Eigentümer bei der KfW auch Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung beantragen. 2021 stehen dafür laut KfW sogar mehr Fördermittel zur Verfügung. Zudem ist der Förderzeitraum für das Baukindergeld bis Ende März 2021 verlängert worden. Das Baukindergeld kann einer Familie mit zwei Kindern zusätzlich 24.000 Euro binnen zehn Jahren bringen – wenn bis Ende März 2021 eine Baugenehmigung erteilt wurde, Baubeginn war oder der Abschluss des Kaufvertrages vorliegt. „Der Countdown für das Baukindergeld läuft. Wer jetzt eine Finanzierung plant, sollte diese Förderung wenn möglich noch für sich nutzen“, rät Mirjam Mohr. Das Baukindergeld könne zum Beispiel gut über Sondertilgungen in die Finanzierung einfließen.

Über Interhyp

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2019 ein Baufinanzierungsvolumen von 24,5 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen rund 500 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.600 Mitarbeiter und ist an über 100 Standorten in Deutschland sowie in Österreich mit der Zweig-Niederlassung in Wien präsent.

Pressekontakt:

Britta Barlage, Pressesprecherin B2C, Interhyp AG, Domagkstraße 34, 80807 München, Telefon: +49 (89) 20307 1325, E-Mail: britta.barlage@interhyp.dehttps://interhyp.de

Original-Content von: Interhyp AG, übermittelt durch news aktuell

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Die Realität schreit nach dem sofortigen Ende des Lockdowns………………..

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Die Realität schreit nach dem sofortigen Ende des Lockdowns

VON AIR TÜRKIS

Mo, 18. Januar 2021

Die Zahlen sinken, es kommen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Lockdowns auf. Die Regierung zaubert mit der angeblich so gefährlichen Corona Mutante ein Luftschloss – und steht zusehends alleine da. 

imago images / photothek

Die Zahl der festgestellten Corona-Neuinfektionen stieg in der letzten Woche wieder, wird aber hauptsächlich von der Zahl der durchgeführten Tests bestimmt, eine Information über tatsächliche Entwicklungen haben wir kaum noch – das zeigt die Grafik unten. Die Infektionszahlen ohne den Kontext der Anzahl der Testungen als bare Münze zu nehmen und dann an der daraus resultierenden Inzidenz die Corona-Politik für 80 Mio Bundesbürger abzuleiten – das ist schon Realsatire.

Viel aussagekräftiger sind dagegen die Zahlen in den Krankenhäusern. Politik und Wissenschaft haben sich bei ihrer Lockdownargumentation immer nur auf die Verhinderung der Triage und der Überlastung des Gesundheitssystems bezogen. Infektionen kann man auf der langen Bahn durch einen Lockdown nicht verhindern und Tote somit auch nicht – das war immer die Argumentation. Also müssen wir den Lockdown im Wesentlichen an einer Zahl bemessen: Der Auslastung der Intensivbetten. Diese Zahl ist auch die zuverlässigste und präziseste, die wir haben. 

Und hier setzt sich das Bild weiter fort, seit Anfang des Jahres sinken die Zahlen kontinuierlich.

Da auch zuvor keine Triage nötig wurde, ist sie jetzt quasi ausgeschlossen. Allein das muss für eine Lockerungsdebatte sorgen.

Die Zahl der Corona-Toten stagniert weiter auf dem bis dato Höchststand. Aber gestorben wird in den Altersheimen. Laut BILD-Nachfrage bei den Bundesländern waren bis zu 89% der Corona-Toten Altersheimbewohner. Doch die Altersheimbewohner infizieren sich nicht im Restaurant oder im Einzelhandel – der Lockdown mag die Zahl der Infizierten in der Gesamtbevölkerung drücken, auf die Heime hat er aber kaum einen Effekt. Im Gegenteil: Während die Politik das Jahr über mit einem Lockdown nach dem andere alle Aufmerksamkeit auf sich zog, ging völlig unter, dass man bis Dezember keine effektive Teststrategie für die Heime entwickelt hat. Das ohnehin schon völlig überlastete Pflegepersonal wurde mit den Problemen alleine gelassen, die Altersheime durchseucht und aus den steigenden Todeszahlen der nächste Lockdown abgeleitet. Es sterben mehr Menschen über 80 an Corona als unter 80.

Und dieser Effekt mildert sich nicht ab, im Gegenteil: Der Anteil der Hochbetagten an den Gesamttoten steigt weiter. Die Lage in den Pflegeheimen spitzt sich also immer weiter zu.

Die Mutante

Doch während alle Realität für Lockerungen spricht, will die Politik verschärfen – wegen der theoretischen Gefahr der neuen Corona-Mutante B.1.1.7..

Das ist zunächst mal insofern bemerkenswert, weil die Mutante als neues Corona-Thema als Testballon im Dezember aufkam und eigentlich systematisch für nicht so wichtig befunden wurde – von der versammelten Presse und selbst von den Promi-Virologen von Streeck bis Drosten. Weil es einfach ziemlich lächerlich war: Es gibt über 4.000 Corona-Mutationen. Eine einzige Punktmutation soll in diesem Fall dafür sorgen, dass das Virus besser an die menschliche Wirtszelle andocken kann? Das ist aber bisher auch nur das Ergebnis von Laborexperimenten und Metaüberlegungen wie „in Irland steigen die Zahlen auf einmal so drastisch“.

Eine Chronologie dieser Mutante stellt die dramatische Gefahr sehr in Frage: Im September wohlgemerkt wurde die Mutante bereits in einer Probe in Großbritannien entnommen, in einer Probe aus dem November bereits in Deutschland. Mitte Dezember wurde es in Großbritannien dann aber erst publik, und Boris Johnson trat mit einer – laut Drosten – aus der Luft gegriffenen Zahl von 70% höherer Ansteckungsgefahr an die Öffentlichkeit (weil er eine Begründung ohne Gesichtsverlust für einen Strategiewechsel brauchte). Die Bundesregierung schloss die Flughäfen. 

Erinnern Sie sich an den Jahresanfang: Wie schnell es von der Entdeckung des Virus bis zum Lockdown ging. Und dieses angeblich noch ansteckendere, mutierte Virus soll jetzt – 4 1/2 Monate nach erstem Auftreten –  „vereinzelt“ in Deutschland sein? Und wenn wir jetzt Maßnahmen ergreifen, können wir die Einschleppung verhindern?

HEFT 02-2021Tichys Einblick 02-2021: 2021 – Endlich wieder lebenSelbst wenn die Mutante erheblich einfacher durch die Mutation an den Spike-Proteinen an die menschliche Wirtszelle andocken kann, muss das im Ergebnis nicht viel verändern. Denn zur Übertragung sind andere Faktoren viel enstcheidender: Wie kommt das Virus überhaupt von einem zum anderen Körper?

Nach verschiedenen Untersuchungen soll das mutierte Virus in Irland und Großbritannien einen erheblichen Teil der Infektionen ausmachen – aber auch das lässt wenig Rückschlüsse auf die Gefährlichkeit des Virus zu. Selbst bei höherer Ansteckungsgefahr: Erstmal würden die mutierten die herkömmlichen Viren verdrängen, so wäre eine hohe Verbreitung der Mutante ebenfalls zu erklären. Eine geringere Letalität, was bei neuen Mutationen eher die Regel ist, führt auch zu höherer Verbreitung, da der Wirt ja nicht stirbt und daher weitere Personen anstecken kann. Und selbst bei keiner erheblichen Veränderung kann sich das mutierte Virus rein statistisch gesehen neben dem herkömmlichen ausbreiten. 

Und schließlich ist es sogar möglich, dass sich dieses mutierte Virus eher in den oberen Luftwegen als in der Lunge manifestiert und damit harmloser wird, gibt der Mediziner Jochen Maas, Vizepräsident des House of Pharma and Healthcare, zu bedenken. Selbst Drosten sagte, es sei positiv zu werten, dass der neuen Variante ein bestimmtes Gen fehle, das die Krankheitsschwere verstärkt. 

Dass die Zahlen in Irland so steigen, lässt hingegen viel eher auf die begrenzte Wirksamkeit des Lockdowns schließen. Während man Ende letzten Jahres die Zahlen stark drücken konnte, explodierten sie, sobald man im Dezember lockerte – weil keine Immunität in der Bevölkerung entstanden war. Diesen Gedanken muss man sich immer wieder vor Augen führen, denn das haben auch die Lockdown-Befürworter nie anders gesagt: Das Virus wird auf lange Sicht sowieso durch die Bevölkerung gehen, es kann nur darum gehen, die Verbreitung zum Schutz des Gesundheitssystems zu verschleppen.

Bringt der Lockdown überhaupt etwas?

Über die Wirksamkeit des Lockdowns wurde viel disktutiert, insbesondere über das Beispiel Schweden, das ohne Lockdown einfach nicht zum Toten-Hotspot von Europa wurde, sondern im Gegenteil unter europäischem Durchschnitt blieb. Eine neu veröffentlichte Meta-Studie von John Ioannidis, Professor für Medizin und Epidemeologie an der Standford-University, stellt die Wirksamkeit des Lockdowns im Generellen in Frage. Die Studie beschäftigt sich mit den Auswirkungen von „restriktivsten nicht-pharmazeutischen Interventionen“ (NPIs), also obligatorisches Stay-at-home und Geschäftsschließungen – die zentralen Maßnahmen des Lockdowns. Die Wissenschaftler untersuchten das Covid-19-Fallwachstum in 10 Ländern darunter Schweden, Südkorea, Deutschland und die USA und versuchten, durch Herausrechnen der Effekte von schwächeren Maßnahmen und epidemeologischer Dynamik die Effekte der harten Corona-Maßnahmen zu isolieren.

Das Ergebnis: „Nach Abzug der epidemischen und lrNPI-Effekte [Effekte weniger harter Corona-Maßnahmen] finden wir in keinem Land einen klaren, signifikanten positiven Effekt von mrNPIs [restriktiven Corona-Maßnahmen] auf das Fallwachstum.“ 

Außerdem weisen die Wissenschaftler auf die schwerwiegenden Folgen harter Corona-Maßnahmen hin. Sie sagen: „Die Berücksichtigung von Schäden sollte bei politischen Entscheidungen eine herausragende Rolle spielen, insbesondere wenn es sich um solche NPIs handelt – unwirksam bei der Verringerung der Ausbreitung von Infektionen.“ 

SKANDALÖSE VORGÄNGEBundesländer planen Zwangseinweisung für Quarantäne-Brecher und MaßnahmenverweigererDas bringt die renommierten Wissenschaftler (Ioannidis ist einer der meist-zitiertstesten Wissenschaftler der Welt) zu dem Fazit: „Während kleine Vorteile nicht ausgeschlossen werden können, finden wir keine signifikanten Vorteile restriktiverer NPIs [harte Corona-Maßnahmen]. Ähnliche Reduzierungen des Fallwachstums können mit weniger restriktiven Interventionen erreicht werden.“

Was spricht also überhaupt noch für den Lockdown? Wenn man einen solchen einführen bzw. beibehalten will, müssen zwei Kriterien erfüllt sein: er muss a) wirksam und zielführend und b) notwendig und verhältnismäßig sein.

Nach einem Jahr Corona haben wir hier eine ziemlich klare Evidenz: Beides ist eindeutig nicht gegeben. Der Lockdown hat in der Realität keinerlei Grundlage mehr, und das ist mittlerweile auch der de facto Stand jener Mainstream-Wissenschaft, auf der der Lockdown einst gegründet wurde. 

Die Impfung

Nun werden neue Probleme mit der Impfung bekannt. Während die Verhinderung einer Infektion bei gesunden und jüngeren Patienten in Studien belegt wurde, ist die Wirkung bei den Risikogruppen fraglich. Denn man kann ein Immunsystem nicht durch einen Impfstoff aufbauen, wenn das Immunsystem so geschwächt ist, dass es die nötige Immunreaktion gar nicht mehr vollbringen kann. Jetzt wurden in Norwegen zudem weitere Risiken für diese Gruppen bekannt. So sorgen Nebenwirkungen, die bei der normalen Bevölkerung nicht weiter tragisch sind, bei den Hochrisikogruppen für schwere Schäden. Den Informationen des norwegischen Gesundheitsamtes zufolge sind bislang 23 Menschen im Land kurze Zeit nach ihrer ersten Impfdosis gestorben. 13 dieser Toten wurden untersucht, und diese Untersuchungen legen nahe, dass sie unter Nebeneffekten der Impfung litten, wie sie vom Hersteller angegeben wurden. Daraufhin änderte das norwegische Gesundheitsamt seine Empfehlungen: Menschen mit „schwerster Gebrechlichkeit“ wird jetzt von einer Impfung eher abgeraten. Die Behörde rät bei sehr alten Menschen zur Vorsicht.

ZEROCOVIDZeroCovid: Das Manifest der Gesellschaftszerstörer in Medien und PolitikIm Ergebnis ist das natürlich dann wieder völlig sinnbefreit: Jetzt werden jüngere Menschen geimpft, für die Corona in den allermeisten Fällen keine große Gefahr darstellt, und diejenigen, die wirklich vor Corona geschützt werde müssten, kann man nicht schützen. Hinzu kommt, dass das Pflegepersonal beim Impfen auch skeptisch ist, und verschiedenen Schätzungen zufolge ist das Meinungsbild hierzulande etwa so, dass sich lediglich ein Drittel impfen lassen will, der Rest will sich entweder gar nicht impfen lassen oder erstmal abwarten. Die Liebe zu den „Pflegehelden“, zu deren Schutz wir das ja alles angeblich machen, schwenkte dann doch ganz schnell um: Verschiedene Politiker brachten gleich eine Impfpflicht für Pfleger ins Spiel. Das war klar: Wenn man dieser Berufsgruppe wirklich helfen wollte, würde man sich schließlich für eine Erhöhung der skandalös niedrigen Bezahlung und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen einsetzen.

Dass ein Impfstoff grundsätzlich einmal eine gute Sache ist, ist klar, aber als alleinige Lösungsstrategie taugt er eben nicht. Denn, wann immer dann eine neue Epidemie auftritt (was in der jetzigen Größenordnung durchaus öfter passieren kann bspw. durch eine schwere Grippewelle), muss man mindestens ein Jahr auf den Impfstoff warten und ein weiteres Jahr bis ausreichend Menschen geimpft sind.

Dennoch setzt man hierzulande voll auf die Impfung – und scheitert dabei. Bisher wurden in Deutschland 1.048.160 Menschen geimpft, In den letzten 7 Tagen wurden täglich im Schnitt 73.612 Impfdosen verabreicht. Wenn in diesem Tempo weitergeimpft wird, sind in 1.567 Tagen genug Menschen doppelt geimpft, um die angestrebten 70% der Bevölkerung geimpft zu haben – dann sind wir im Mai 2025.

Die Politik betrachtet den Impfstoff als Wunderheilmittel – hat die Einführung aber dermaßen in den Sand gesetzt, dass es nicht zum Einsatz kommt und seine Wirkung nicht entfalten kann. Allein die daraus theoretisch resultierenden Toten und wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen müssten – wenn die Regierung ihre eigenen Aussagen glaubt – zum Rücktritt führen. Dass man die Bürger jetzt für dieses Versagen mit einem noch drastischeren Lockdown in Haftung nehmen will, sorgt zurecht für große Empörung gerade bei Menschen, die bisher die Maßnahmen der Regierung mittrugen.


Wie auch immer: Morgen treten die Ministerpräsidenten zusammen und beschließen neue Corona-Maßnahmen, es wird wahrscheinlich verschärft, mindestens verlängert – fernab von der Realität der Menschen im Land, aber auch fernab des wissenschaftlichen Kenntnisstands zu Corona. Die Regierenden erinnern an Mediziner des 18. Jahrhunderts, die bei Kranken und Gesunden jeder Couleur immer nur eines anordnen: den Aderlass. Und wenn es nicht wirkt, dann liegt es daran, dass zu wenig zur Ader gelassen wurde. Das fatale Ergebnis dieser Spirale droht uns jetzt auch.

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„Corona-Abi“ ohne Prüfungen? Vorschlag stößt auf Skepsis……………

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"Ruhezone Abitur - Kein Durchgang" steht auf einer Absperrung in einer Schule.

1915.01.2021, 14:28 Uhr

„Corona-Abi“ ohne Prüfungen? Vorschlag stößt auf Skepsis

Schulabschluss ohne Prüfungen – der Vorschlag der Gewerkschaft GEW kommt bei Schülern und Lehrern in Bayern nicht gut an. Der Elternverband fordert einen „Freischuss“. Für Diskussionsstoff sorgt auch die Frage, ob Schüler sitzenbleiben müssen.

Unterrichtsausfall, Fernunterricht und Ungewissheit: Die Corona-Pandemie stellt gerade die Abschlussjahrgänge an Bayerns Schulen vor Herausforderungen. Den Vorschlag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), in diesem Schuljahr notfalls auf die Abschlussprüfungen für das Abitur und die Mittlere Reife zu verzichten, lehnen der bayerische Landesschülerrat und der Lehrerverband allerdings ab.

Landesschülerrat befürchtet Abwertung der Abschlüsse

„Die Schülerinnen und Schüler aus den Abschlussjahrgängen sind schon genug gebrandmarkt mit dem Corona-Abitur“, sagte der Koordinator des Landesschülerrats, Joshua Grasmüller dem BR. „Da gibt es schon die Befürchtung, dass unser Abitur weniger wert ist, wenn die Prüfungen ausfallen.“ Sofern es das Infektionsgeschehen zulasse, sollten die Prüfungen auf jeden Fall stattfinden.

Das allgemeine Niveau müsse das Gleiche bleiben – eine Lösung könne aber sein, inhaltlich andere Schwerpunkte zu setzen mit Themen, die im Distanzunterricht gut abgedeckt wurden. Mehr Flexibilität bei der Auswahl der Prüfungsaufgaben hatte zuletzt auch der Deutsche Philologenverband gefordert.

Lehrerverband warnt vor „Corona-Stempel“

Ähnlich argumentierte der Präsident des Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger. „Wir sollten alles tun, um den Schülerinnen und Schülern den Makel eines Not-Abiturs oder eines Not-Realschulabschlusses zu ersparen“, sagte der Lehrer aus dem niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn der „Passauer Neuen Presse“.

Sollten die Abschlussprüfungen ausfallen, seien die Zeugnisse der Absolventen nicht vergleichbar und weniger wert. „Da droht dann der unsichtbare, aber verhängnisvolle Corona-Stempel auf den Abschlusszertifikaten“, warnte Meidinger. Im Zweifel sollten die Prüfungen lieber noch einmal verschoben werden.

Bundesbildungsministerin: Abschlüsse müssen vergleichbar sein

Die Bundesbildungsministerin Karliczek betonte, dass die Pandemie keine Bildungsverlierer produzieren dürfe. Zugleich müsse die Vergleichbarkeit der Abschlüsse gewährleistet werden. „Das ist wichtig für die jungen Leute. Das ist genauso wichtig für die Hochschulen und die Betriebe“, sagte Karliczek der „Rheinischen Post“.

Die GEW hatte sich dafür ausgesprochen, dass Schüler das Abitur und den Mittleren Abschluss notfalls auch ohne Prüfung ablegen können – etwa, indem die Vorleistungen, die bereits erbracht worden sind, gewertet werden.

Bayerischer Elternverband fordert „Freischuss“

Der Bayerische Elternverband fordert einen „Freischuss“ bei den Abschlussprüfungen nach dem Vorbild der Universitäten. Die Schüler könnten die Prüfungen dann in diesem Jahr mitschreiben, hätten aber ein Jahr später noch einmal die Möglichkeit, die Prüfungen zu absolvieren. „Unterricht unterschiedlichster Qualität oder überhaupt keiner, das kann niemals zu gerechten Chancen führen“, begründete die stellvertretende Landesvorsitzende Henrike Paede den Vorschlag.

Paede kritisierte gegenüber dem BR, dass die Frage, wie schriftliche Prüfungen im Distanzunterricht abgehalten werden können, noch immer nicht gelöst sei. „Man hat versäumt, ein digitales Format für schriftliche Prüfungen zu schaffen. Da hätte man jetzt wirklich genug Zeit gehabt dafür.“ Schriftliche Noten seien aber in der Schulordnung vorgesehen.

Kultusministerium kündigt weitere Maßnahmen an

Das bayerische Kultusministerium kündigte weitere Maßnahmen für die Abschlussjahrgänge an. „Die Schülerinnen und Schüler sollen auch in diesem Schuljahr faire Bedingungen bekommen“, sagte ein Sprecher auf Anfrage des BR. Kultusminister Michael Piazolo stehe dazu in enger Abstimmung mit den Verbänden der Schulfamilien aller Schularten. Die Ergebnisse sollen demnach Anfang nächster Woche bekannt gegeben werden.

Debatte um Sitzenbleiben im Corona-Schuljahr

Auf gemischte Reaktionen stieß ein zweiter Vorschlag von GEW-Chefin Marlis Tepe: Sie hatte gefordert, dass aufgrund der Corona-Umstände in diesem Schuljahr niemand sitzenbleiben dürfe. Der Landesschülerrat in Bayern begrüßte den Vorschlag grundsätzlich. Man müsse zwar differenzieren, ob ein Schüler wegen der Corona-Situation sitzenbleibe oder aus anderen Gründen, sagte der Koordinator des Landesschülerrats, Joshua Grasmüller. „Wir halten es grundsätzlich aber für eine gute Idee, hier großzügige Regelungen anzuwenden.“

Bundesbildungsministerin Karliczek und Lehrerverbandspräsident Meidinger äußerten sich kritischer. „Ich halte nichts davon, diese Möglichkeit generell auszuschließen“, sagte Karliczek. Mit der Wiederholung eines Schuljahres solle die Chance verbunden werden, wieder einen besseren Anschluss an den Lernstoff zu bekommen.

Lehrerverband schlägt Zusatzjahr vor

Meidinger zeigte sich in der „Passauer Neuen Presse“ ebenfalls skeptisch: Er bezweifle, ob es sinnvoll sei, wenn die Schüler in diesem Jahr erneut weitgehend unabhängig von den Leistungen in die nächste Jahrgangsstufe vorrückten – „obwohl ein Teil davon keine Chance hat, den Anschluss zu schaffen“.

Der Lehrerverbandspräsident plädierte dagegen erneut für die Option auf ein Extra-Schuljahr: „Wahrscheinlich werden wir einem Teil der Schüler auch mehr Zeit einräumen müssen, also die Chance auf ein freiwilliges Zusatzjahr.“

Schüler und Eltern in Bayern besorgt

Für Eltern und Schüler in Bayern ist das Corona-Schuljahr mit viel Unsicherheit verbunden – das zeigte auch eine Diskussion mit Hörern auf Bayern 3. „Für mich ist es ehrlich gesagt ziemlich doof zu entscheiden, in welchem Fach man denn jetzt Abi machen wird“, erzählte eine 18 Jahre alte Gymnasiastin mit Blick auf die Corona-Umstände. Ein Vater schlug vor, die mündlichen Abiturprüfungen zu streichen – das sei ein guter Kompromiss.

Auch beim Thema Sitzenbleiben plädierten die Hörer für flexible Lösungen. „Am besten wäre es, wenn man den Schülern die Chance geben würde, entweder zu wiederholen oder mit dem Durchschnitt aus dem letzten Jahr vorzurücken“, sagte etwa eine Hörerin. Ein Vater zeigte sich dagegen überzeugt, dass der Stoff trotz der Corona-Umstände zu bewältigen sei: „Generell ist mein Eindruck, dass eher die Eltern mit dem Homeschooling überfordert sind und nicht die Kinder.“

Mit Informationen von Rüdiger Kronthaler, KNA und dpa

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Deutschland vor Komplett-Lockdown: Termin für früheren Merkel-Gipfel fix – zwei Verschärfungen im Vordergrund..

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Deutschland vor Komplett-Lockdown: Termin für früheren Merkel-Gipfel fix – zwei Verschärfungen im Vordergrund

Der aktuelle Corona-Lockdown könnte nun nicht nur verlängert, sondern auch massiv verschärft werden. Merkel prüft offenbar einschneidende neue Regeln.

  • Einige Politiker fordern weitere Maßnahmen, um das Coronavirusbesser in den Griff zu bekommen.
  • Als Grund werden die nach wie vor hohen Infektionszahlen sowie die auftretenden Corona-Mutationen angeführt.
  • Angela Merkel prüft wohl aktuell einschneidende neue Corona-Regeln.
  • Dieser News-Ticker wird regelmäßig aktualisiert.

Update vom 15. Januar, 11.35 Uhr: Der Termin für die vorgezogenen Corona-Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten steht fest: Am Dienstag (19. Januar) um 14 Uhr soll beraten werden. Das hat Regierungssprecher Steffen Seibert soeben bestätigt. „Alle sind sich bewusst: Entscheidungen stehen an, wenn sie anstehen“, betonte er. Aktuell können nicht auf den vorgesehenen Termin am 25. Januar gewartet werden – die Zahlen seien dank der Einschränkungen zwar im Sinken begriffen, näherten sich aber nur sehr langsam der Ziel-Inzidenz.

Es gebe die Notwendigkeit, Kontakte weiter zu reduzieren, sagte Seibert. Er wolle aber nicht mit der Nennung konkreter Maßnahmen den Beratungen vorgreifen. Als einen wichtigen Punkt in der derzeitigen Lage nannte er aber die Arbeit in Homeoffice.

Corona-Lockdown: Machen Sie mit und stimmen ab

Corona-Lockdown in Deutschland: Merkel-Pläne durchgesickert? Kretschmer bremst

Update vom 15. Januar, 10.50 Uhr: Kanzlerin Angela Merkel und einige Ministerpräsidenten denken offenbar an schärfere Corona-Regeln – doch bei den vorgezogenen Beratungen dürften sie auch auf Widerstand stoßen. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) etwa will vor allem über eine strikte Umsetzung der geltenden Regeln sprechen, wie er am Vormittag erklärte.

Insgesamt müsste die Mobilität reduziert werden, weil diese am Ende Kontakte zwischen Menschen bedeute, forderte der Ministerpräsident. Dafür müsse zum Beispiel mehr im Homeoffice gearbeitet werden. Kretschmer sprach sich gegen ein Herunterfahren der Wirtschaft aus – wie schon am Vorabend im ZDF-Talk „Maybrit Illner“*. Der sächsische Regierungschef bestätigte auch, dass ein Spitzentreffen für die nächste Woche geplant ist. Einen Termin gebe es aber noch nicht.

Die Zustimmung zu den Corona-Maßnahmen ist unterdessen zuletzt offenbar gestiegen. Im neuen ZDF-“Politbarometer“ sagten 51 Prozent der Befragten, die derzeit geltenden Maßnahmen seien gerade richtig, wie der Sender am Freitag mitteilte. Das sind 16 Prozentpunkte mehr als Anfang Dezember, als weniger einschneidende Beschränkungen galten. In der neuen Erhebung gaben 28 Prozent der Umfrageteilnehmer an, sie fänden eine weitere Verschärfung richtig.

Deutschland vor Komplett-Lockdown: Neue Corona-Pläne durchgesickert – kommt die Ein-Freund-Regel?

Update vom 15. Januar, 9.40 Uhr: Wohl schon kommende Woche – und damit früher als geplant – werden Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten über mögliche Verschärfungen der Corona-Maßnahmen debattieren. Auch eine mögliche konkrete Regeländerung ist offenbar bereits durchgesickert: Laut einem Bericht könnten die Einschränkungen privater Kontakte in Deutschland nochmals drastischer ausfallen.

Aus Regierungskreisen will das Portal Business Insider erfahren haben, dass aus der Maßgabe, maximal jeweils eine nicht zum Haushalt gehörige Person zu treffen, eine strikte „Ein-Freund-Regel“ werden könnte. Entsprechend könnten die Menschen in Deutschland dann nur noch stets denselben „haushaltsfremden“ Menschen treffen. Allerdings gebe es aus den Bundesländern Zweifel an der Umsetzbarkeit.

Konsensfähig auch unter den Landeschefs sei hingegen eine FFP2-Maskenpflicht nach bayerischem Beispiel – sofern die Versorgung mit den Masken sichergestellt sei. Debattiert wird laut Business Insider zudem eine weitgehende Einstellung des überregionalen Bahn- und Flugverkehrs. Keine Rolle spielen hingegen auch nach Angaben von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak Überlegungen, den öffentlichen Nahverkehr einzustellen. „Es gab ja Meldungen, die Politik will den öffentlichen Personennahverkehr komplett einstellen. Sowas ist natürlich nicht richtig. Das hat auch niemand vorgeschlagen“, erklärte er den Sendern RTL und n-tv.

Update vom 15. Januar, 7.40 Uhr: Kanzlerin Angela Merkel warnt vor der Corona-Mutation warnt und geht von scharfen Maßnahmen bis Ostern aus. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sieht es anders. Er hat davon abgeraten, schon jetzt über einen Lockdown bis Ostern zu reden. „So weit möchte ich nicht gehen. Gelingt es uns, schnell und nachhaltig unter den Inzidenzwert von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner und Woche zu kommen, müssen wir nicht den Frühlingsanfang abwarten, um darüber zu reden, wie wir wieder mehr Normalität schaffen“, sagte er der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung am Freitag. „Aber jetzt schon zu sagen, wir sehen uns Ostern wieder, das hielte ich für übertrieben.“ Er wolle nicht „der Resignation zu viel Raum geben“.

Entscheidend sei nicht das Datum, sondern die Inzidenzwerte. „Dass wir in der kalten Jahreszeit ein höheres Risiko haben, ist unumstritten“, meinte der SPD-Politiker. Er glaube aber nicht, dass bei der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Lockerungen besprochen werden.

Kompletter Corona-Lockdown mit massiven Verschärfungen? Merkel leitet erste Schritte ein und dementiert eine Regel

Update vom 14. Januar, 21.25 Uhr: Angela Merkel soll sich laut einem neuen Bericht der Bild-Zeitung während der CDU-Präsidiumssitzung über das weitere Vorgehen in der Bekämpfung der Corona-Pandemie geäußert haben. Laut dem Bericht habe Merkel gesagt: „Wir müssen etwas tun.“ Merkel verwies damit auf die Situation in Irland und England, Experten seien „sehr beunruhigt“, so die Kanzlerin. Dort sei die Situation „dramatisch“.

„Die Situation hat sich verändert“, wird Merkel weiter zitiert. Das Geschehen auf der Insel ist nun wohl der Grund für die schnelle Reaktion. Weiterhin solle an den strengen Regeln festgehalten werden, Menschen sollten vermehrt im Homeoffice arbeiten, so die Kanzlerin. Eine Schließung des öffentlichen Nahverkehrs komme allerdings nicht in Frage. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans wählte dem Bericht zufolge dramatische Worte: „Wir müssen auf die Mutation reagieren. Sonst werden uns das die Bürger nicht verzeihen.“

Während der Konferenz nahm Merkel ausdrücklich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Schutz und bescheinigte ihm, „mit Weitblick“ sehr früh große Mengen des Biontech-Impfstoffs bestellt zu haben und auch dabei gesorgt zu haben, dass in Marburg ein weiteres Werk in Produktion gehe.

Kompletter Corona-Lockdown mit massiven Verschärfungen? Merkel leitet erste Schritte ein

Update vom 14. Januar, 20.31 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel will schon kommende Woche mit den Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Das machte Merkel am Donnerstagabend in der Online-Sitzung des CDU-Präsidiums nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur deutlich. Es gebe derzeit keinen Spielraum für Öffnungen. Einen Termin für die nächste Runde mit den Regierungschefs der Länder nannte Merkel demnach nicht.

In der kommenden Woche solle die Entwicklung der Pandemie zudem auf europäischer Ebene mit allen EU-Staats- und Regierungschefs diskutiert werden, sagte die Kanzlerin nach diesen Angaben weiter. Die in Großbritannien aufgetauchte Variante des Coronavirus verbreite sich viel schneller als die ursprüngliche Form, Wissenschaftler seien in großer Sorge. Die Mutation des Virus sei nach Ansicht aller sehr aggressiv, deren Verbreitung müsse verlangsamt werden. Man müsse jetzt handeln.

Corona-Gipfel: Montag oder Dienstag als Termin im Gespräch

Nach weiteren Angaben sind Montag oder Dienstag kommender Woche als Termin für die nächste Ministerpräsidentenkonferenz mit Merkel im Gespräch. Eine Festlegung gebe es aber noch nicht. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier sagte nach diesen Informationen, die nächste Sitzung solle so bald wie möglich stattfinden. Ein Schwerpunkt der Beratungen müsse auf die Altenheime gelegt werden.

Einen Bericht der Bild-Zeitung, wonach im Kanzleramt über die Einstellung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs nachgedacht werde, wies Merkel nach Angaben mehrerer Teilnehmer zurück. Gesundheitsminister Jens Spahn sagte nach diesen Angaben in der Sitzung, man sei in der schwersten Phase der Pandemie. Auch im Ausland sehe man, dass auch Corona-Impfungen einen Lockdown nicht verhindert hätten.

Corona-Paukenschlag: Merkel prüft wohl kompletten Shutdown

Update vom 14. Januar, 17.29 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel will wohl schon in der kommenden Woche in einer Ministerpräsidentenkonferenz die bestehenden Maßnahmen im ganzen Land vereinheitlichen und teilweise sogar noch verschärfen. Das berichtete die Bild-Zeitung. Wegen der britischen Corona-Mutation soll das Land nahezu komplett heruntergefahren werden.

Das Kanzleramt denke laut dem Bericht über die Einstellung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs nach. Sogar eine tatsächliche Ausgangssperre und eine Homeoffice-Pflicht seien im Gespräch. Endgültig entschieden sei dabei noch nichts. Laut einer nicht näher genannte Quelle aus einem SPD-geführten Bundesland soll der neue Lockdown bis Ende Februar dauern.

Laut Informationen der Zeitung soll im Verkehrsministerium gerade geprüft werden, welche Konsequenzen das für die Logistik und Mobilität im Land hätte. Ein Kabinetts-Mitglied sagte der Bild: „Es herrscht die blanke Angst wegen der Mutation.“ Auch die Forderung nach einer landesweiten FFP2-Maskenpflicht wird diskutiert. Unklar ist allerdings, ob es ausreichend Masken für alle gibt.

Merkel-Gipfel schon früher? Verschärfter Oster-Lockdown gefordert – „Wenn das richtig aus dem Ruder läuft“

Update vom 14. Januar, 16.00 Uhr: „Wir haben jetzt monatelang immer mehr über Lockerungen gesprochen als über die Einhaltung der Regeln, die wir uns selbst gegeben haben“, sagte Ralph Brinkhaus am Donnerstag in der Sendung Frühstart von ntv. Darin machte er deutlich, dass er momentan keine Alternative zu den geltenden Corona-Maßnahmen sehe. „Wir haben noch viel zu viel Mobilität im Land“, betonte der CDU/CSU-Bundestagsfraktions-Vorsitzende.

Ralph Brinkhaus zu Corona-Maßnahmen: Appell an Kultusminister zu Verkürzung der Sommerferien

Eine Debatte über Lockerungen halte er für verfrüht. Bei Einhaltung der Maßnahmen und angesichts der Corona-Impfungen und den kommenden Frühlingsmonaten habe man jedoch eine „ganz gute Perspektive.“ „Wir müssen sehr vorsichtig sein, insbesondere vor der britischen Mutation dieses Virus.“ Zu den „Hotspots“ Alten- und Pflegeheime sagte Brinkhaus: „Das muss uns auch wirklich berühren, dass dort so viele Menschen sterben.“ Man habe viel über Lockerungen gesprochen, aber wahrscheinlich zu wenig über den Schutz besonders vulnerabler Gruppen. Auch an die Kultusminister der Bundesländer hat Brinkhaus einen Appell: Man solle über eine Verkürzung der Sommerferien nachdenken, damit die Kinder den Lernstoff aufholen könnten. „Es geht um die Zukunft unserer Kinder“.

Corona-Lockdown in Deutschland: Armin Laschet schließt Verlängerung bis Ostern nicht aus

Erstmeldung vom 14. Januar, 13:40 Uhr: Berlin – Eine Vielzahl an Politikern hat sich zuletzt für die Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns zur Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens ausgesprochen. So schließt Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet*(CDU) eine Verlängerung des Lockdowns bis Ostern nicht aus. Das geht aus einem Interview hervor, dass er dem Kölner Stadt-Anzeiger gegeben hat. Er äußerte, dass die Lage sehr ernst sei. „Es wäre falsch, jetzt etwas auszuschließen“, so Laschet in dem Interview vom Donnerstag. Erst ab kommender Woche könne man sich nach der Zeit der Feiertage ein „realistisches Bild“ über das aktuelle Infektionsgeschehen machen.

Laschet übte darüber hinaus scharfe Kritik an der vielerorts verhältnismäßig geringen Impfbereitschaft des medizinischen Personals in Kliniken und Pflegeheimen. Diese sei bei Pflegekräften noch zu gering. „Die Impfbereitschaft muss deutlich besser werden“, sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident.

Lockdown in Deutschland: Ministerpräsident Baden-Württemberg will Angela Merkel zu früheren Konferenz bewegen

Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schleswig hält eine Verlängerung des Lockdowns bis Ostern für wahrscheinlich. Das machte sie am Donnerstag im ZDF-Morgenmagazin deutlich: „Es ist so, dass jeder weiß, wenn die Zahlen so bleiben wie jetzt, dass der Shutdown fortgesetzt werden muss.“ Im Falle einer Verbreitung von Virus-Mutationen*wie in Großbritannien, sei möglicherweise sogar eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen nötig.

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hält eine Verlängerung der Corona-Beschränkungen über Januar hinaus ebenfalls für notwendig. „Wir müssen davon ausgehen, dass wir den Lockdown verlängern müssen“, sagte er am Donnerstag in Stuttgart. Der Grünen-Politiker werde sich für „weitere und schärfere Maßnahmen“ einsetzen. Darüber hinaus will der Regierungschef bei Angela Merkel* (CDU) darauf drängen, die ursprünglich für den 25. Januar geplante Ministerpräsidenten-Konferenz auf kommende Woche vorzuziehen. Zuletzt warnte Merkel, dass es womöglich bis Ostern hart bleibe.

Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns: Virus-Mutationen auch in Deutschland

Eine Verlängerung des Lockdowns sei wegen der fortwährend hohen Infektionszahlen sowie der neuen Virus-Varianten aus Großbritannien und Südafrika notwendig. Kretschmann will nun bereits vorsorglich schärfere Beschränkungen einführen. Er plädiert dafür, mehr Menschen im Homeoffice arbeiten zu lassen und bei weiter steigenden Infektionszahlen schärfere Ausgangsbeschränkungen durchzusetzen. „Wenn das richtig aus dem Ruder läuft, wie wir das in London oder so sehen, und wenn das Gesundheitswesen kollabiert, dann muss man drastische Ausgangssperren machen. Das ist dann das einzige Mittel, das noch wirksam ist“, sagte er am Dienstagabend.

Die Kultusministerin aus Baden-Württemberg, Susanne Eisenmann, (CDU*) stimmt mit diesen Äußerungen überein. Sie sagte am Donnerstag, dass es richtig sei, dass der Lockdown als Ganzes fortgesetzt werde. Dabei machte sie jedoch auch auf darauf aufmerksam, dass durch eine fortgesetzte Schließung von Schulen mit längerfristigen Schäden gerechnet werden müsse. Am Donnerstagmittag wurde bekannt, dass Baden-Württemberg Grundschulen und Kitas nun doch zumindest bis Ende Januar geschlossen halten will und damit angesichts der weiter hohen Corona-Infektionszahlen auf einen angedachten Sonderweg verzichtet.

Lockdown: Auch das RKI fordert ein schärferes Vorgehen

Auch das Robert-Koch-Institut* (RKI) sieht in Bezug auf die aktuellen Corona-Maßnahmen weiteren Handlungsbedarf. Angesichts der derzeitigen Infektionslage solle der bisherige Lockdownweiter verschärft werden. Der RKI-Epidemiologe Dirk Brockmann sagte am Donnerstag in Berlin, dass die Maßnahmen weiter verschärft werden müssten, um das Infektionsgeschehen eindämmen zu können. Das sei eine „totale Konsensaussage“ aller Modellberechnungen. Auch der RKI-Präsident Lothar Wieler sprach sich für eine Verschärfung als Handlungsoption aus. Die aktuellen Corona-Beschränkungen gelten erstmal bis zum 31. Januar.

Der Epidemiologe und Virologe Klaus Stöhr äußerte sich derweil kritisch über die aktuelle Corona-Politik. In einem Bild-Interview vom Mittwoch sagte Stöhr, der bereits bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unter anderem als Leiter der Pandemievorbereitung arbeitete, dass das Ziel, eine Inzidenz* von 50 zu erreichen und zu halten, „realitätsfern und demotivierend“ sei.

Kritik an Corona-Politik: Ziele „realitätsfern und demotivierend“

Seiner Meinung nach fehlt eine „Positiv-Agenda“ mit einem erreichbaren Ziel, wann die Beschränkungen abgebaut werden können. Es fehle ein Kompromiss zwischen „den Werten Gesundheit, Freiheit und Wirtschaft“. Er plädiert dafür, eine Inzidenz von 130 oder 150 anzustreben. Mit dieser könne Deutschland gut umgehen. Besonders kritisiert er, dass sich die Politik bisher nicht ausreichend auf den Schutz der eigentlichen Risikogruppen konzentriert habe. Die Öffnung von Kindergärten und die Rückkehr zum Präsenzunterricht hält er wiederum für notwendig.

Die in Großbritannien grassierende Variante des Corona-Virus* hält Stöhr nicht für einen ausreichenden Grund für verschärfte Maßnahmen. Denn aktuell könne man noch nicht beurteilen, wie sich diese Mutationen genau auf das Infektionsgeschehen ausgewirkt haben. (at) *Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Christoph Hardt/www.imago-images.de

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Rundfunkbeitrag-Streit: Deutschlandradio kündigt Tarifverträge………

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Medien:

Rundfunkbeitrag-Streit: Deutschlandradio kündigt Tarifverträge

Nach der blockierten Erhöhung um 86 Cent auf 18,36 Euro gibt es beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk erste Konsequenzen.

15.1.2021 – 09:18, eb/dpaArtikel anhören

Foto: imago images/Horst GaluschkaDen Rundfunkbeitrag verwaltet der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio.

KölnNach der von Sachsen-Anhalt blockierten Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent auf 18,36 Euro gibt es beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk erste Konsequenzen. Das Deutschlandradio machte von einem Sonderkündigungsrecht der laufenden Tarifverträge Gebrauch, wie es auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) bestätigte. Intendant Stefan Raue sagte: „Die Kündigung des laufenden Tarifvertrags ist für Deutschlandradio eine leider notwendige Maßnahme, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel abverlangt.“ Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisierte den Schritt – sein Bundesvorsitzender Frank Überall sagte der dpa: „Das könnte eine Vorreiterrolle mit sich bringen, die zu einem Flächenbrand führt“.

Durch die Kündigung der laufenden Tarifverträge wird es dem Deutschlandradio zufolge vorerst nicht mehr wie für April geplant zu einer Anhebung der Vergütung um 2,25 Prozent kommen. Die Tarifverträge haben eigentlich noch eine Laufzeit bis Ende März 2022. Beim Deutschlandradio arbeiten derzeit 725 festangestellte Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit – das entspricht 640 Vollzeit-Stellen. Zudem gibt es 685 arbeitnehmerähnliche Beschäftigungsverhältnisse und zwischen 5000 und 6000 freie Mitarbeiter auf Honorarbasis. Hauptstandorte sind Berlin und Köln.

DJV-Vorsitzender gegen Stellenstreichung 

Das Deutschlandradio beschloss darüber hinaus weitere Maßnahmen: So soll zum Beispiel der Ausbau des DAB+-Sendernetzes unterbrochen oder zeitlich verschoben werden. Die Rundfunkanstalt entschied sich nach eigenen Angaben dafür, um mögliche Einschnitte im Programm zu vermeiden und den betrieblichen Ablauf zu sichern. Man habe sich auf kurzfristig umsetzbare Maßnahmen fokussiert, hieß es. Raue betonte, Priorität für die Entscheidungsfindung habe gehabt, dass man bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Hauptverfahren keine Schritte beschließen wollte, „die den Programmauftrag maßgeblich beeinträchtigt hätten“.Streit um RundfunkgebührenCDU wird ihr „Nein“ zum höheren Rundfunkbeitrag nicht aufgeben

Der DJV-Bundesvorsitzende Überall sagte: „Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts sorgt für große Verunsicherung, sowohl bei den festen freien MitarbeiterInnen als auch bei den festangestellten.“ Man habe beim DJV die Befürchtung, dass die Sender „große Streichorgien“ vornehmen, „die sich negativ auf das Programm und die Beschäftigten auswirken“.

Überall ist selbst auch als freier Mitarbeiter für den Westdeutschen Rundfunk (WDR) tätig ist. Er warnte davor, dass Aufträge für die frei angestellten Mitarbeiter wegfallen und womöglich auch Stellen gestrichen werden könnten: „Das auf dem Rücken der Beschäftigten auszutragen, ist für mich der falsche Weg“. Konkrete Anzeichen für mögliche Stellenstreichungen hat der DJV nach eigenen Angaben derzeit aber nicht. Überall plädierte dafür, dass die Sender weiterhin ihren Auftrag als öffentlich-rechtliche Anstalten erfüllen und dabei notfalls mit einem Minus in diesem Jahr abschließen.

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Charisma lernen: 13 Tipps für mehr Ausstrahlung…………..

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Charisma lernen: 13 Tipps für mehr Ausstrahlung

VON MIRIJAM FRANKE

Eine von Gott verliehene besondere Gabe soll es laut Definition sein. Eine unwiderstehliche Kraft, die abseits von Schönheit oder Rhetorik die Menschen in ihren Bann zieht. Ein Wundermittel für den beruflichen Erfolg und den beinahe mühelosen Aufstieg bis an die Spitze der Macht. Die Rede ist vom Charisma. Doch was, wenn Gott Sie bei der Bescherung übersehen hat und Sie nicht mit der „besonderen Gabe“ gesegnet wurden? Wir verraten Ihnen, was sich hinter dem Begriff Charisma wirklich verbirgt und wie Sie eine charismatische Ausstrahlung erlernen können.

Frau mit Charisma
Bildnachweis: Photo by Rachel Pfuetzner on Unsplash

Inhalt
1. Definition: Charisma kommt und Charisma geht
2. Wie äußert sich das Persönlichkeitsmerkmal „Charisma“?
3. Charismatische Menschen sind die geborenen Führungspersönlichkeiten
4. Charisma und Narzissmus liegen oft nah beieinander
5. Der Versuch einer Erklärung: Charisma basiert auf sieben Säulen
6. Erste Säule: Selbstliebe, aber keine Selbstverliebtheit
7. Zweite Säule: Zufriedenheit in einer unzufriedenen Gesellschaft
8. Dritte Säule: Gesundes Selbstbewusstsein
9. Vierte Säule: Ansteckende Zielstrebigkeit
10. Fünfte Säule: Mitreißende Energie
11. Sechste Säule: Automatische Extrovertiertheit
12. Siebte Säule: Kommunikationsgenie
13. Charismatiker sind gegen Charisma „immun“
14. Checkliste: In 13 Schritten von „unscheinbar“ zu CharismaAnzeige

Definition: Charisma kommt und Charisma geht

So schön die Definition „eine von Gott verliehene besondere Gabe“ auch klingen mag, so unrealistisch ist sie leider auch – oder sagen wir lieber „zum Glück“. In Wahrheit ist Charisma nämlich keine angeborene Gabe, die eine Person entweder besitzt oder eben nicht.

Charisma ist ein Persönlichkeitsmerkmal, welches sowohl angeboren als auch erworben sein kann.

Es tritt in der Regel nicht dauerhaft, sondern nur in bestimmten Situationen auf und besteht lediglich in der Fremdwahrnehmung. Charisma wird Ihnen also von Ihrem Gegenüber zugeschrieben – oder auch nicht. Im Gegensatz zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen wie der Intelligenz eines Menschen, ist Charisma daher situationsabhängig und veränderbar. Simpel gesagt: Charisma kommt und Charisma geht!

Wie äußert sich das Persönlichkeitsmerkmal „Charisma“?

Dennoch bleibt der Begriff „Charisma“ irgendwie schwer zu fassen. Die Lexika scheinen sich mit einer einheitlichen Definition schwer zu tun und auch die religiöse Beschreibung der „besonderen Gabe“ oder die Bezeichnung des „gewissen Etwas“ geben nicht viel Aufschluss. Jeder von Ihnen dürfte Charisma kennen und entweder bereits selbst erlebt haben oder sogar in entsprechenden Situationen beherrschen. Sie können die Augen kaum von einer charismatischen Person abwenden, saugen jedes Wort aus ihrem Mund gierig auf und fühlen sich hinterher beeindruckt – oder besser: inspiriert.Anzeige

„Charisma ist im Menschen wie das Brennen beim Feuer,
das Leuchten bei der Kerze,
das Funkeln bei kostbaren Steinen, Gold und Silber.
Es ist etwas Geistiges.“
(Li Liweng)

Charismatische Personen wirken fesselnd auf ihre Mitmenschen. Sie erhalten quasi automatisch deren gesamte Aufmerksamkeit, wirken freundlich, offen, selbstbewusst und faszinierend durch ihre Ausstrahlung. Schnell werden sie so zum Vorbild für ihr soziales Umfeld und nehmen gewollt oder ungewollt eine Führungsrolle ein. Woran das aber nun genau liegt und was Charisma exakt ist, bleibt ein Rätsel. Ein Rätsel, welches wir gemeinsam lösen werden!

Charismatische Menschen sind die geborenen Führungspersönlichkeiten

Aber erst einmal wollen wir uns kurz mit der ökonomischen Theorie zum Thema „Charisma“ beschäftigen. Diese Führungsrolle, welche soeben beschrieben wurde, ist nämlich auch in der Managementtheorie verankert und hört auf den Namen „Transformationale Führung“. Demnach können Menschen sich mit einer charismatischen Führungspersönlichkeit identifizieren. Es entsteht Vertrauen innerhalb der Gruppe sowie eine positive Gruppendynamik. Ihre Leistung steigt und mit ihr auch die Zufriedenheit der einzelnen Gruppenmitglieder. Charismatiker sind daher die geborenen Führungspersönlichkeiten.

„Charisma ist die Kunst, andere zu verzaubern.
Charisma und Motivation hängen eng zusammen.“
(Nikolaus B. Enkelmann)

Achtung: Der hohe Grad an Identifikation, welchen eine charismatische Führungsperson in einer Gruppe erwirkt, kann in eine schädliche Konformität umschlagen. Mehr hierzu erfahren Sie im Artikel „Von wegen Schwarmintelligenz: Konformität macht dumm!“.Anzeige

Charisma und Narzissmus liegen oft nah beieinander

Und noch ein weiterer Aspekt gibt Grund zur Vorsicht: Charisma ist zwar ein weitestgehend positiv behafteter Begriff, Wirtschaftspsychologen sehen die Eigenschaft aber in vielen Fällen nah am Narzissmus. Tatsächlich werden narzisstische Persönlichkeiten von ihrem Umfeld häufig als äußerst charismatisch wahrgenommen. Dies liegt unter anderem an ihrem (scheinbar) gesteigerten Selbstbewusstsein. Bei der Beförderung eines Mitarbeiters in eine Führungsposition, sollten Unternehmen deshalb bei charismatischen Persönlichkeiten genauer hinsehen:

Alle Narzissten wirken auf ihr Umfeld charismatisch. Nicht alle Charismatiker sind aber unbedingt narzisstisch veranlagt.

Charisma kann also ein Indiz für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung sein – muss es aber nicht. Ein zweiter Blick auf eine besonders charismatische Person kann aber gewiss nicht schaden!

Der Versuch einer Erklärung: Charisma basiert auf sieben Säulen

Charisma ist auch deshalb ein so schwer zu fassender Begriff, da er auf vielen verschiedenen Persönlichkeitsmerkmalen aufbaut und erst durch deren Mischung zu einem großen Ganzen wird, dem „gewissen Etwas“. Über die Art und Anzahl dieser Merkmale herrscht Uneinigkeit. Wer sich jedoch intensiver mit dem Thema beschäftigt, wird immer auf plus minus diesselben sieben Säulen stoßen:

  1. Selbstliebe
  2. Zufriedenheit
  3. Selbstbewusstsein
  4. Zielstrebigkeit
  5. Energie
  6. Extrovertiertheit
  7. Kommunikation

Erste Säule: Selbstliebe, aber keine Selbstverliebtheit

In einer Welt mit ausgeprägtem Konkurrenzdenken, sind viele Menschen heutzutage mit sich unzufrieden. Die Kollegin ist schlanker, der Nachbar reicher, die beste Freundin klüger – unsere Gesellschaft verfällt zunehmend in einen Selbstoptimierungswahn. Was verloren geht, ist die einfache Kunst der Zufriedenheit. Vielleicht liegt gerade hierin die Faszination eines charismatischen Menschen. Denn dieser verfügt über Selbstliebe und dadurch einen tiefen inneren Frieden. Er ist eins mit sich selbst, trotz all seiner Unperfektion. Eine Eigenschaft, nach der sich viele Menschen sehnen und welche sie deshalb an ihrem charismatischen Gegenüber ganz besonders bewundern.

Doch Vorsicht: Selbstliebe stellt eine tiefe Akzeptanz für sich selbst und häufig auch das soziale Umfeld dar, nicht aber eine übersteigerte Selbstverliebtheit. Wer sich für perfekt hält, ja gar für etwas „Besseres“, ist vermutlich narzisstisch veranlagt und nicht charismatisch. Ein kleiner aber feiner Unterschied!

Zweite Säule: Zufriedenheit in einer unzufriedenen Gesellschaft

Dadurch, dass sich ein Charismatiker mit all seinen Makeln und Macken annehmen und lieben kann, strahlt er eine tiefe Zufriedenheit und Gelassenheit aus. Er wirkt zuversichtlich, vertraut auf das Leben, in die Zukunft und vor allem auf sich selbst. Eine solche Zufriedenheit ist in unserer unzufriedenen Gesellschaft schwierig zu finden. Aus diesem Grund wirkt sie anziehend auf das soziale Umfeld eines charismatischen Menschen. Zufrieden wollen wir schließlich alle sein – und vielleicht lässt sich an dieser Stelle von dem Charismatiker noch etwas lernen.

Dritte Säule: Gesundes Selbstbewusstsein

Diese Zufriedenheit und Gelassenheit resultieren aus einem gesunden Selbstbewusstsein. Wer sich selbst annehmen und lieben kann, entwickelt auch Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ein charismatischer Mensch weiß um seine Talente und Stärken, aber auch um seine Schwächen und Grenzen. Dadurch erreicht er ein gesundes Maß an Selbstvertrauen, kann Aufgaben realistischer einschätzen, voller Zuversicht anpacken und schlussendlich zum Erfolg führen. Nur, wer an sich selbst glaubt, lässt schließlich auch andere an sich glauben. Ein Phänomen, welches sich bei vielen als charismatisch erlebten Führungspersönlichkeiten beobachten ließ: Von John F. Kennedy über Barack Obama bis hin zu Mahatma Gandhi.

Vierte Säule: Ansteckende Zielstrebigkeit

Arbeiten wir um zu leben oder leben wir um zu arbeiten?
Bild: Arbeits-ABC/Canva.com

Und noch etwas hatten all diese Personen gemeinsam: Sie hatten eine Mission. Gerade Menschen, welche scheinbar ziellos im Becken des Lebens dümpeln, lassen sich von einer solchen Mission nur allzu gerne anstecken. Die Suche nach einem Sinn – sei es im Leben oder einfach in der Arbeit – ist nämlich tief im Menschen verankert und vermutlich der Grund für die frühe Entstehung der verschiedenen Weltreligionen.

Doch es scheint die Qual der Wahl zu sein, welche die Menschen momentan geradezu erschlägt. In einer Welt voller Möglichkeiten wirken sie so orientierungslos wie nie zuvor. Wer alles haben kann, weiß vielleicht einfach nicht, was er will. So jagt der Eine dem großen Reichtum nach, der Zweite der steilen Karriere und der Dritte seinem privaten Familienglück. Manch einer wird darin einen „Sinn“ finden können, viele jedoch enden in einem Gefühl der Leere.

Und genau hier dockt der Charismatiker an. Er setzt sich Ziele, verfolgt diese diszipliniert und lässt sie Realität werden. Bei alledem bleibt er – wie zuvor beschrieben – gelassen und zufrieden. Er strahlt Motivation, einen festen Glauben an die Erreichbarkeit dieser Ziele und eine überwältigende Vorfreude aus. Kein Wunder, dass er auf eine getriebene, rastlose und vor allem sinnentleerte Gesellschaft so anziehend wirkt.

Lesetipp: Zielstrebigkeit: Ziele richtig setzen und erreichen

Fünfte Säule: Mitreißende Energie

Aus dieser grundlegenden Zufriedenheit mit sich selbst und seinem Umfeld, dem Vertrauen in die Zukunft und der unbändigen Vorfreude auf seine selbstgesteckten Ziele, welche ihm einen Sinn im Leben verleihen, schöpft der charismatische Mensch eine einzigartige Energie. Klar geht er vielleicht am Morgen gerne Joggen oder legt in der Mittagspause einen kurzen Power-Nap ein. Eventuell helfen auch die vier Tassen Kaffee pro Tag nach. Doch die Energie eines Charismatikers ist nicht vergleichbar mit einer solchen rein körperlichen Energie.

Es geht vielmehr um einen geistigen Tatendrang, der auch auf das Umfeld mitreißend wirkt. Dazu gehören ein hohes Maß an Lernbereitschaft, fachliches und soziales Interesse, die bereits erwähnte Zielstrebigkeit, Organisation, Disziplin sowie Zufriedenheit und ein strahlendes Lächeln auf den Lippen. Aus dieser Energie resultiert schlussendlich die transformationale Führung, welche bei Individuen und Gruppen so eine große Motivation hervorrufen kann. Diese Energie ist auch Ergebnis der Säulen Selbstliebe und Zufriedenheit, denn diese wirken gesundheitsfördernd auf Körper und Psyche. Eine ungewohnte Erscheinung in einer Arbeitswelt, die von Erschöpfung, Sinnlosigkeit, ÜberforderungStress und Ausgebranntsein geprägt ist.

Sechste Säule: Automatische Extrovertiertheit

Mitreißend wirkt diese Energie eines Charismatikers aber vor allem, weil er sie nach außen trägt und sein soziales Umfeld daran teilhaben lässt. Er wird quasi zur Energiequelle seines Gegenübers, eventuell sogar einer ganzen Gruppe, eines gesamten Unternehmens oder als Politiker sogar für ein Land. Ein charismatischer Mensch wirkt offen, zugänglich und authentisch. Er ist der Inbegriff von Extrovertiertheit und gewinnt spielend leicht das Vertrauen seines sozialen Umfelds. Er rückt völlig automatisch in den Mittelpunkt einer sozialen Gruppierung. In Fällen eines charismatischen Narzissten birgt das leider auch eine große Gefahr.

Siebte Säule: Kommunikationsgenie

Kommunikation ist das A und O. Durch sein extrovertiertes Wesen sucht der Charismatiker das Gespräch mit seinem Gegenüber. Dabei zeigt er – bei Narzissten meist nur vorgespieltes – Interesse an der anderen Person. Er versucht seinen Gesprächspartner tatsächlich zu verstehen, ohne dabei halbherzig auf das Smartphone zu schielen. Charismatiker sind in der Regel wahre Kommunikationsgenies. Sie sind wortgewandt und wissen ihre Körpersprache zu kontrollieren. Sie setzen – unbewusst oder bewusst – Power Poses ein, um das Gegenüber in ihren Bann zu ziehen und nehmen es sinnbildlich an die Hand.https://www.youtube-nocookie.com/embed/3lF8zZtzvM0?feature=oembed

Charismatiker sind gegen Charisma „immun“

Kurz gesagt: Charismatiker wecken starke positive Gefühle in anderen Menschen. Je „schwächer“ ein Mensch emotional oder in seiner Persönlichkeit ist, umso anfälliger ist er für das Charisma. Das bedeutet: Umso mehr sich ein Mensch nach jemandem sehnt, der ihn „an die Hand nimmt“, desto eher wird sich dieser einen Charismatiker als Führungsperson suchen, sei es im Berufs- oder im Privatleben. Geht das Charisma mit einer Persönlichkeitsstörung einher, zum Beispiel narzisstischer oder psychopathischer Art, kann das durchaus gefährlich werden, wie so häufig bei Sekten beobachtet. Spannend ist, dass Charismatiker selbst scheinbar gegen Charisma „immun“ sind. Als Resultat ihrer gesunden Selbstliebe und ihrer generellen Lebenszufriedenheit, lassen sie sich in der Regel nicht (stark) von außen beeinflussen. Sie neigen daher auch eher selten zur Konformität.

Checkliste: In 13 Schritten von „unscheinbar“ zu Charisma

Doch Sie haben ja bereits gelernt: Charisma ist eine Momentaufnahme. Manch einer hat es immer, ein anderer niemals. Die meisten Personen verfügen jedoch hin und wieder über Charisma. Sie blühen zum Beispiel angesichts einer Krise zur Hochform auf oder stecken durch ihre Motivation im neuen Job die alteingesessenen Kollegen an. Wer sich bewusst mit dem Thema beschäftigt, kann sein Charisma aber von einem situationsbedingten zu einem dauerhaften Persönlichkeitsmerkmal weiterentwickeln. Und keine Sorge: Auch, wenn Sie nicht über das Glück der „angeborenen Gabe“ verfügen, können Sie Charisma erlernen. Wie? Wir verraten es Ihnen:

Checkliste: In 13 Schritten von „unscheinbar“ zu Charisma
Bild: Arbeits-ABC/Canva.com

Diese Checkliste können Sie, wie von uns gewohnt, hier kostenlos downloaden.https://www.youtube-nocookie.com/embed/fhOy0ckFgks?feature=oembed

Probieren Sie es aus und werden auch Sie zu einem charismatischen Menschen mit dem „gewissen Etwas“. Welche positiven Effekte hat Ihr neugewonnenes Charisma auf Ihr Berufs- und vielleicht auch das Privatleben? Wann nehmen Sie einen Menschen als charismatisch wahr und was denken Sie, wie diese „besondere Gabe“ entsteht? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Meinungen und Erfahrungen zum Thema Charisma in den Kommentaren.

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Deutschland vor Komplett-Lockdown: Neue Corona-Pläne durchgesickert – kommt die Ein-Freund-Regel?

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aktualisiert: 15.01.202110:10

„BLANKE ANGST VOR MUTATION“

Deutschland vor Komplett-Lockdown: Neue Corona-Pläne durchgesickert – kommt die Ein-Freund-Regel?

der aktuelle Corona-Lockdown könnte nun nicht nur verlängert, sondern auch massiv verschärft werden. Merkel prüft offenbar einschneidende neue Regeln.

  • Einige Politiker fordern weitere Maßnahmen, um das Coronavirusbesser in den Griff zu bekommen.
  • Als Grund werden die nach wie vor hohen Infektionszahlen sowie die auftretenden Corona-Mutationen angeführt.
  • Angela Merkel prüft wohl aktuell einschneidende neue Corona-Regeln.
  • Dieser News-Ticker wird regelmäßig aktualisiert.

Update vom 15. Januar, 9.40 Uhr: Wohl schon kommende Woche – und damit früher als geplant – werden Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten über mögliche Verschärfungen der Corona-Maßnahmen debattieren. Auch eine mögliche konkrete Regeländerung ist offenbar bereits durchgesickert: Laut einem Bericht könnten die Einschränkungen privater Kontakte in Deutschland nochmals drastischer ausfallen.

Aus Regierungskreisen will das Portal Business Insider erfahren haben, dass aus der Maßgabe, maximal jeweils eine nicht zum Haushalt gehörige Person zu treffen, eine strikte „Ein-Freund-Regel“ werden könnte. Entsprechend könnten die Menschen in Deutschland dann nur noch stets denselben „haushaltsfremden“ Menschen treffen. Allerdings gebe es aus den Bundesländern Zweifel an der Umsetzbarkeit.

Konsensfähig auch unter den Landeschefs sei hingegen eine FFP2-Maskenpflicht nach bayerischem Beispiel – sofern die Versorgung mit den Masken sichergestellt sei. Debattiert wird laut Business Insider zudem eine weitgehende Einstellung des überregionalen Bahn- und Flugverkehrs. Keine Rolle spielen hingegen auch nach Angaben von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak Überlegungen, den öffentlichen Nahverkehr einzustellen. „Es gab ja Meldungen, die Politik will den öffentlichen Personennahverkehr komplett einstellen. Sowas ist natürlich nicht richtig. Das hat auch niemand vorgeschlagen“, erklärte er den Sendern RTL und n-tv.

Update vom 15. Januar, 7.40 Uhr: Kanzlerin Angela Merkel warnt vor der Corona-Mutation warnt und geht von scharfen Maßnahmen bis Ostern aus. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sieht es anders. Er hat davon abgeraten, schon jetzt über einen Lockdown bis Ostern zu reden. „So weit möchte ich nicht gehen. Gelingt es uns, schnell und nachhaltig unter den Inzidenzwert von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner und Woche zu kommen, müssen wir nicht den Frühlingsanfang abwarten, um darüber zu reden, wie wir wieder mehr Normalität schaffen“, sagte er der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung am Freitag. „Aber jetzt schon zu sagen, wir sehen uns Ostern wieder, das hielte ich für übertrieben.“ Er wolle nicht „der Resignation zu viel Raum geben“.

Entscheidend sei nicht das Datum, sondern die Inzidenzwerte. „Dass wir in der kalten Jahreszeit ein höheres Risiko haben, ist unumstritten“, meinte der SPD-Politiker. Er glaube aber nicht, dass bei der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Lockerungen besprochen werden.

Kompletter Corona-Lockdown mit massiven Verschärfungen? Merkel leitet erste Schritte ein und dementiert eine Regel

Update vom 14. Januar, 21.25 Uhr: Angela Merkel soll sich laut einem neuen Bericht der Bild-Zeitung während der CDU-Präsidiumssitzung über das weitere Vorgehen in der Bekämpfung der Corona-Pandemie geäußert haben. Laut dem Bericht habe Merkel gesagt: „Wir müssen etwas tun.“ Merkel verwies damit auf die Situation in Irland und England, Experten seien „sehr beunruhigt“, so die Kanzlerin. Dort sei die Situation „dramatisch“.

„Die Situation hat sich verändert“, wird Merkel weiter zitiert. Das Geschehen auf der Insel ist nun wohl der Grund für die schnelle Reaktion. Weiterhin solle an den strengen Regeln festgehalten werden, Menschen sollten vermehrt im Homeoffice arbeiten, so die Kanzlerin. Eine Schließung des öffentlichen Nahverkehrs komme allerdings nicht in Frage. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans wählte dem Bericht zufolge dramatische Worte: „Wir müssen auf die Mutation reagieren. Sonst werden uns das die Bürger nicht verzeihen.“

Während der Konferenz nahm Merkel ausdrücklich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Schutz und bescheinigte ihm, „mit Weitblick“ sehr früh große Mengen des Biontech-Impfstoffs bestellt zu haben und auch dabei gesorgt zu haben, dass in Marburg ein weiteres Werk in Produktion gehe.

Kompletter Corona-Lockdown mit massiven Verschärfungen? Merkel leitet erste Schritte ein

Update vom 14. Januar, 20.31 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel will schon kommende Woche mit den Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Das machte Merkel am Donnerstagabend in der Online-Sitzung des CDU-Präsidiums nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur deutlich. Es gebe derzeit keinen Spielraum für Öffnungen. Einen Termin für die nächste Runde mit den Regierungschefs der Länder nannte Merkel demnach nicht.

In der kommenden Woche solle die Entwicklung der Pandemie zudem auf europäischer Ebene mit allen EU-Staats- und Regierungschefs diskutiert werden, sagte die Kanzlerin nach diesen Angaben weiter. Die in Großbritannien aufgetauchte Variante des Coronavirus verbreite sich viel schneller als die ursprüngliche Form, Wissenschaftler seien in großer Sorge. Die Mutation des Virus sei nach Ansicht aller sehr aggressiv, deren Verbreitung müsse verlangsamt werden. Man müsse jetzt handeln.

Corona-Gipfel: Montag oder Dienstag als Termin im Gespräch

Nach weiteren Angaben sind Montag oder Dienstag kommender Woche als Termin für die nächste Ministerpräsidentenkonferenz mit Merkel im Gespräch. Eine Festlegung gebe es aber noch nicht. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier sagte nach diesen Informationen, die nächste Sitzung solle so bald wie möglich stattfinden. Ein Schwerpunkt der Beratungen müsse auf die Altenheime gelegt werden.

Einen Bericht der Bild-Zeitung, wonach im Kanzleramt über die Einstellung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs nachgedacht werde, wies Merkel nach Angaben mehrerer Teilnehmer zurück. Gesundheitsminister Jens Spahn sagte nach diesen Angaben in der Sitzung, man sei in der schwersten Phase der Pandemie. Auch im Ausland sehe man, dass auch Corona-Impfungen einen Lockdown nicht verhindert hätten.

Corona-Paukenschlag: Merkel prüft wohl kompletten Shutdown

Update vom 14. Januar, 17.29 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel will wohl schon in der kommenden Woche in einer Ministerpräsidentenkonferenz die bestehenden Maßnahmen im ganzen Land vereinheitlichen und teilweise sogar noch verschärfen. Das berichtete die Bild-Zeitung. Wegen der britischen Corona-Mutation soll das Land nahezu komplett heruntergefahren werden.

Das Kanzleramt denke laut dem Bericht über die Einstellung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs nach. Sogar eine tatsächliche Ausgangssperre und eine Homeoffice-Pflicht seien im Gespräch. Endgültig entschieden sei dabei noch nichts. Laut einer nicht näher genannte Quelle aus einem SPD-geführten Bundesland soll der neue Lockdown bis Ende Februar dauern.

Laut Informationen der Zeitung soll im Verkehrsministerium gerade geprüft werden, welche Konsequenzen das für die Logistik und Mobilität im Land hätte. Ein Kabinetts-Mitglied sagte der Bild: „Es herrscht die blanke Angst wegen der Mutation.“ Auch die Forderung nach einer landesweiten FFP2-Maskenpflicht wird diskutiert. Unklar ist allerdings, ob es ausreichend Masken für alle gibt.

Merkel-Gipfel schon früher? Verschärfter Oster-Lockdown gefordert – „Wenn das richtig aus dem Ruder läuft“

Update vom 14. Januar, 16.00 Uhr: „Wir haben jetzt monatelang immer mehr über Lockerungen gesprochen als über die Einhaltung der Regeln, die wir uns selbst gegeben haben“, sagte Ralph Brinkhaus am Donnerstag in der Sendung Frühstart von ntv. Darin machte er deutlich, dass er momentan keine Alternative zu den geltenden Corona-Maßnahmen sehe. „Wir haben noch viel zu viel Mobilität im Land“, betonte der CDU/CSU-Bundestagsfraktions-Vorsitzende.

Ralph Brinkhaus zu Corona-Maßnahmen: Appell an Kultusminister zu Verkürzung der Sommerferien

Eine Debatte über Lockerungen halte er für verfrüht. Bei Einhaltung der Maßnahmen und angesichts der Corona-Impfungen und den kommenden Frühlingsmonaten habe man jedoch eine „ganz gute Perspektive.“ „Wir müssen sehr vorsichtig sein, insbesondere vor der britischen Mutation dieses Virus.“ Zu den „Hotspots“ Alten- und Pflegeheime sagte Brinkhaus: „Das muss uns auch wirklich berühren, dass dort so viele Menschen sterben.“ Man habe viel über Lockerungen gesprochen, aber wahrscheinlich zu wenig über den Schutz besonders vulnerabler Gruppen. Auch an die Kultusminister der Bundesländer hat Brinkhaus einen Appell: Man solle über eine Verkürzung der Sommerferien nachdenken, damit die Kinder den Lernstoff aufholen könnten. „Es geht um die Zukunft unserer Kinder“.

Corona-Lockdown in Deutschland: Armin Laschet schließt Verlängerung bis Ostern nicht aus

Erstmeldung vom 14. Januar, 13:40 Uhr: Berlin – Eine Vielzahl an Politikern hat sich zuletzt für die Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns zur Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens ausgesprochen. So schließt Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet*(CDU) eine Verlängerung des Lockdowns bis Ostern nicht aus. Das geht aus einem Interview hervor, dass er dem Kölner Stadt-Anzeiger gegeben hat. Er äußerte, dass die Lage sehr ernst sei. „Es wäre falsch, jetzt etwas auszuschließen“, so Laschet in dem Interview vom Donnerstag. Erst ab kommender Woche könne man sich nach der Zeit der Feiertage ein „realistisches Bild“ über das aktuelle Infektionsgeschehen machen.

Laschet übte darüber hinaus scharfe Kritik an der vielerorts verhältnismäßig geringen Impfbereitschaft des medizinischen Personals in Kliniken und Pflegeheimen. Diese sei bei Pflegekräften noch zu gering. „Die Impfbereitschaft muss deutlich besser werden“, sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident.

Lockdown in Deutschland: Ministerpräsident Baden-Württemberg will Angela Merkel zu früheren Konferenz bewegen

Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schleswig hält eine Verlängerung des Lockdowns bis Ostern für wahrscheinlich. Das machte sie am Donnerstag im ZDF-Morgenmagazin deutlich: „Es ist so, dass jeder weiß, wenn die Zahlen so bleiben wie jetzt, dass der Shutdown fortgesetzt werden muss.“ Im Falle einer Verbreitung von Virus-Mutationen*wie in Großbritannien, sei möglicherweise sogar eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen nötig.

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hält eine Verlängerung der Corona-Beschränkungen über Januar hinaus ebenfalls für notwendig. „Wir müssen davon ausgehen, dass wir den Lockdown verlängern müssen“, sagte er am Donnerstag in Stuttgart. Der Grünen-Politiker werde sich für „weitere und schärfere Maßnahmen“ einsetzen. Darüber hinaus will der Regierungschef bei Angela Merkel* (CDU) darauf drängen, die ursprünglich für den 25. Januar geplante Ministerpräsidenten-Konferenz auf kommende Woche vorzuziehen. Zuletzt warnte Merkel, dass es womöglich bis Ostern hart bleibe.

Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns: Virus-Mutationen auch in Deutschland

Eine Verlängerung des Lockdowns sei wegen der fortwährend hohen Infektionszahlen sowie der neuen Virus-Varianten aus Großbritannien und Südafrika notwendig. Kretschmann will nun bereits vorsorglich schärfere Beschränkungen einführen. Er plädiert dafür, mehr Menschen im Homeoffice arbeiten zu lassen und bei weiter steigenden Infektionszahlen schärfere Ausgangsbeschränkungen durchzusetzen. „Wenn das richtig aus dem Ruder läuft, wie wir das in London oder so sehen, und wenn das Gesundheitswesen kollabiert, dann muss man drastische Ausgangssperren machen. Das ist dann das einzige Mittel, das noch wirksam ist“, sagte er am Dienstagabend.

Die Kultusministerin aus Baden-Württemberg, Susanne Eisenmann, (CDU*) stimmt mit diesen Äußerungen überein. Sie sagte am Donnerstag, dass es richtig sei, dass der Lockdown als Ganzes fortgesetzt werde. Dabei machte sie jedoch auch auf darauf aufmerksam, dass durch eine fortgesetzte Schließung von Schulen mit längerfristigen Schäden gerechnet werden müsse. Am Donnerstagmittag wurde bekannt, dass Baden-Württemberg Grundschulen und Kitas nun doch zumindest bis Ende Januar geschlossen halten will und damit angesichts der weiter hohen Corona-Infektionszahlen auf einen angedachten Sonderweg verzichtet.

Lockdown: Auch das RKI fordert ein schärferes Vorgehen

Auch das Robert-Koch-Institut* (RKI) sieht in Bezug auf die aktuellen Corona-Maßnahmen weiteren Handlungsbedarf. Angesichts der derzeitigen Infektionslage solle der bisherige Lockdownweiter verschärft werden. Der RKI-Epidemiologe Dirk Brockmann sagte am Donnerstag in Berlin, dass die Maßnahmen weiter verschärft werden müssten, um das Infektionsgeschehen eindämmen zu können. Das sei eine „totale Konsensaussage“ aller Modellberechnungen. Auch der RKI-Präsident Lothar Wieler sprach sich für eine Verschärfung als Handlungsoption aus. Die aktuellen Corona-Beschränkungen gelten erstmal bis zum 31. Januar.

Der Epidemiologe und Virologe Klaus Stöhr äußerte sich derweil kritisch über die aktuelle Corona-Politik. In einem Bild-Interview vom Mittwoch sagte Stöhr, der bereits bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unter anderem als Leiter der Pandemievorbereitung arbeitete, dass das Ziel, eine Inzidenz* von 50 zu erreichen und zu halten, „realitätsfern und demotivierend“ sei.

Kritik an Corona-Politik: Ziele „realitätsfern und demotivierend“

Seiner Meinung nach fehlt eine „Positiv-Agenda“ mit einem erreichbaren Ziel, wann die Beschränkungen abgebaut werden können. Es fehle ein Kompromiss zwischen „den Werten Gesundheit, Freiheit und Wirtschaft“. Er plädiert dafür, eine Inzidenz von 130 oder 150 anzustreben. Mit dieser könne Deutschland gut umgehen. Besonders kritisiert er, dass sich die Politik bisher nicht ausreichend auf den Schutz der eigentlichen Risikogruppen konzentriert habe. Die Öffnung von Kindergärten und die Rückkehr zum Präsenzunterricht hält er wiederum für notwendig.

Die in Großbritannien grassierende Variante des Corona-Virus* hält Stöhr nicht für einen ausreichenden Grund für verschärfte Maßnahmen. Denn aktuell könne man noch nicht beurteilen, wie sich diese Mutationen genau auf das Infektionsgeschehen ausgewirkt haben. (at) *Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Christoph Hardt/www.imago-images.de

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2021: Dritter Weltkrieg hat begonnen………

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2021: Dritter Weltkrieg hat begonnen

By Fluke667January 13, 2021

Die meisten Leute merken nicht, dass wir uns mitten im dritten Weltkrieg befinden. Wir sind gerade Zeitzeugen eines historisch präzedenzlosen Vorgangs, der es als ein Ereignis in die Geschichtsbücher schaffen wird, das die Welt für immer verändert hat. Wahrscheinlich sogar mehr als jedes andere historische Ereignis zuvor.

Es ist der Versuch der Machtergreifung einer Handvoll BigTech-Konzerne über die Informationshoheit und den Informationsfluss der gesamten westlichen Welt. Es ist die Overtüre zum letzten Akt des Kampfes Gut gegen Böse, Freiheit gegen Totalitarismus.

Es ist Krieg. Und zwar der gefährlichste Krieg der Menschheitsgeschichte – aus dem Grund, weil er der erste Krieg ist, bei dem die meisten noch nicht einmal realisieren, dass er gerade stattfindet. Sie können es auch gar nicht erkennen, weil sie darauf programmiert wurden, einen Krieg erst als solchen wahrzunehmen, wenn Panzer durch die Straßen rollen, wenn Soldaten in Tarnanzügen durch den Schlamm robben, wenn es Bomben aus Kampfjets hagelt und wenn ihnen die Artillerie einer ausländischen Armee um die Ohren fliegt.

Doch das ist Schnee von gestern, so führt man heute keine Kriege mehr, zumindest keine von wirklicher Bedeutung. Man marschiert nicht mehr unter großen Verlusten, Kosten und Risiken irgendwo ein. Man schaltet auch keinen US-Präsidenten mehr mit einem Heckenschützen aus, sondern mit einem Informationskrieg, und der finale Rettungsschuss ist dann ganz einfach, ihm den Saft abzudrehen. Und das auch noch unter dem Jubel des Pöbels. Das ist viel eleganter, als ihn abzuknallen – das macht keinen guten Eindruck, das wirft unangenehme Fragen auf.

Der initiierende kriegerische Akt war nicht ein bewaffneter Angriff einer Armee auf ein Land, sondern dass sie einen verdienten US-Präsidenten, der in seiner Amtszeit Frieden, sowie einen deutlichen Zuwachs an Freiheit und Wohlstand gebracht hat, vor den Augen der gesamten Welt um seine verdiente Wiederwahl betrogen haben, zugunsten einer schwerstkriminellen, zutiefst verkommenen, machtgierigen Clique mit einer totalitären Agenda.

Trumps „Verbrechen“ war, dass er durch die Einhaltung der meisten seiner Wahlversprechen und mit seiner Politik fürs Volk all die Lügner und Betrüger vorgeführt und entlarvt hat, die immer wortreich erklären, warum das angeblich nicht möglich ist. Sein „Fehler“ war, dass er sich gegen diese Clique gestellt hat, dass er sich nicht hat korrumpieren lassen, dass er sein Land von diesem Sumpf befreien wollte. Er ist verdammt weit gekommen bisher.

Sie haben die älteste funktionierende Demokratie der Welt korrumpiert, oder besser gesagt, gehackt. Das war ein kriegerischer Akt.

Dass sie es geschafft haben, es so aussehen zu lassen, als sei es genau umgekehrt, ist ein kriegerischer Akt.

Dass sie nun allen, die das Spiel nicht mitspielen wollen, auf den von ihnen kontrollierten sozialen Plattformen den Saft abdrehen und die alternativen Kommunikationswege kappen, ist ein kriegerischer Akt.

Dass sie durch Wording, Framing, Nudging, MKultra und Propaganda-Dauerfeuer auf allen Kanälen dafür gesorgt haben, dass die Mehrheit der Menschen diejenigen, die verstehen oder zumindest ahnen, was hier gerade passiert, und es offen aussprechen, als durchgeknallte Spinner oder „Aluhüte“ oder Verschwörungstheoretiker wahrnimmt, ist ein kriegerischer Akt.

Die Bösen wissen ganz genau, dass ihre Macht einzig und allein darauf beruht, dass ihr Lügengebäude Bestand hat. In dem Moment, wo die Mehrheit kapiert, was gerade wirklich passiert, ist das Spiel nämlich sofort aus. Finito. Game over.

Genauso wie unser ungedecktes Falschgeldsystem sofort zu einem wertlosen Haufen Papier und noch wertloseren Nullen und Einsen auf Halbleitern verfallen würde, wenn eine Mehrheit verstünde, dass es sich nur um ein ungedecktes Falschgeldsystem handelt.

Deswegen tun sie alles, um das zu verhindern. Und genau DAS passiert gerade. Vor unser aller Augen. Auch vor den Augen derer, die es aus Angst oder Bequemlichkeit oder Opportunismus nicht sehen wollen und daher verkrampft wegsehen. Diese weit verbreitete menschliche Charakterschwäche hat bisher jedes totalitäre System, jede blutrünstige Schreckensherrschaft überhaupt erst möglich gemacht.

Ich kann nur wiederholen, was ich eingangs gesagt habe: Wir alle sind gerade Zeitzeugen des wohl einschneidensten Vorgangs in der bisherigen Geschichte der Menschheit. Leider sind die meisten dieser Zeitzeugen derzeit noch entweder mit völliger Blindheit geschlagen oder mit Feigheit.

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Der Countdown des US-Präsidentschaftswahlkrimi läuft: Der «Tiefe Staat (Deep State)»…

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Der Countdown des US-Präsidentschaftswahlkrimi läuft: Der «Tiefe Staat (Deep State)» fällt zeitgleich weltweit, Hintergrund von Q (fast) enthüllt. Folgend der Verlauf des schöpferisch-befreienden Szenarios: Die voraussichtlich letzten sieben Tage dieser Amtszeit sind für US-Präsident Donald J. Trump die turbulentesten und für Amerika und die Welt jene mit den weitreichenden Folgen. Eine Einschätzung von mir des möglichen Verlaufs des GUTEN Szenarios unter dem Lead von Trump.Der Startschuss für das Ende des «Tiefen Staat (Deep State)» ist in der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 11. Auf den 12. Januar 2012, gefallen. Die Entsiegelung der Anklagen wurde eingeleitet und die Verhaftungen sind in vollem Gange. Eine wirtschaftliche Kriegserklärung an China läuft parallel mit der Ausrufung des „Insurrection Act“ wegen der Aufstände. Der Einsatz des Militärs in Washington DC hat begonnen. Ausserdem verspricht Donald Trump ein völlig neues Amerika.Donald Trump hat 75 Millionen Freunde und unzählige Feinde, ab heute hat er noch einen Erzfeind mehr – die Weltmacht China: In all den Unsicherheiten um seinen Abgang fährt er gegen seinen grössten wirtschaftlichen Rivalen noch ein ganz grosses Geschütz auf. Der Präsident hatte schon im November 2020 die Executive Order Nummer 13959 unterschrieben, am 11. Januar 2021 ist sie in Kraft getreten ist. Diese Executive Order verbietet allen US-Investoren (sowohl institutionellen als auch Privatanlegern), Wertpapiere von Unternehmen zu kaufen oder in diese zu investieren, die von der US-Regierung als „kommunistische chinesische Militärunternehmen“ identifiziert wurden. Das Verbot trat am 11. Januar 2021 in Kraft. Mit diesem Akt müssen wir uns auf jeden Fall auf massive Turbulenzen einstellen, eventuell sogar einen kurzen Blackout. Umwälzungen und Veränderungen dieser Grössenordnung verlaufen nicht ohne Kollateralschäden.

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Sie sind richtungsweisend nicht nur für die USA, sondern für die ganze Welt. Momentan laufen auf allen Kanälen aufgeregte Berichte über Trumps Amtsenthebung – aber wir wissen ja… alles Fake News: Völlig unaufgeregt dagegen berichtet der Brite Simon Parkes spät in der Nacht vom 11. auf den 12. Januar 2021 das, worauf wir alle von den alternativen Medien schon so lange hin gefiebert haben. Was wir schon oft versprochen haben, und wofür wir immer wieder ausgelacht wurden. Parkes kommt aus Geheimdienstkreisen um MI5 und MI6 und ist ebenso gut informiert wie freundlich und seriös. Parkes hat eine halbe Million Follower. 1,5 Millionen Menschen haben sein Video bisher auf Youtube gesehen. Seine Kontakte reichen bis zum Umfeld von «Q». Bisher ist allerdings nichts Nennenswertes passiert. Oder doch! Joe Biden hat sich impfen lassen! Mit Vitamin B sagt Parkes, damit er nicht einschläft….Google, Facebook und alle anderen aus dem Silikon Valley gehören zum «Tiefen Staat (Deep State)». Die wollen scheinbar bzw. verständlicherweise ihren eigenen Untergang nicht auch noch selbst berichten. „Alle sassen da und warteten darauf, dass Präsident Trump sein angekündigtes Statement geben würde. Da entschieden sich auch die bisher Trump freundlichen Fox News, es nicht zu bringen. Also gehören sie vermutlich auch zum «Tiefen Staat (Deep State)». Das Trump-Team hat dann die Rede um 24 Stunden verschoben. Also schauten wir uns Mike Pompeo an und während der Aufmerksamkeit aller auf Mike Pompeo gerichtet war und im Hintergrund geschah etwas ganz anderes. Worüber er sprach, war nicht das, was das Publikum hören wollte.“Die Leute wollten hören, dass die Fahnen fliegen und die Panzer rollen. Aber Pompeo vermittelte nur den Eindruck, dass alles ruhig ist im «Weissen Haus». Der Präsident ist nicht zurückgetreten und alles ist okay… während die Welt das betrachtete, änderten sich aber die Tweets. Und zwar die Abstände zwischen zwei Tweets. Leider sagt Parkes nicht wessen Tweets, aber die von Trump können es ja wirklich nicht sein. „Sie gingen von 30 Minuten auf 10 bis fünf Minuten. Dann mehrmals nur fünf Minuten und dann war Funkstille.“ Es ging nicht um den Inhalt der Tweets. Die Abstände waren gewissermassen ein Signal für die eingeweihten bereitstehenden Einsatzkräfte in all jenen Ländern der Welt, in denen der «Tiefe Staat (Deep State)» noch aktiv ist. Die Massnahmen sind mit den „Guten“ der jeweiligen Staaten, den „White Hats“ abgesprochen.Jetzt kommen endlich die über 220 000 versiegelten Anklageschriften zum Einsatz. Weltweit und absolut zur selben Zeit. Einen Moloch wie den «Tiefen Staat (Deep State)» kann man nicht nach und nach zu Fall bringen…: Für den Einsatz von zusätzlichen Hilfskräften durch das US-Militär im Falle von Widerstand der Angeklagten ist auch gesorgt und durch eine Executive Order vom Dezember 2017 rechtlich gedeckt. Sie haben die ganze Ausrüstung parat, alles ist fertig und sie können loslegen. Jeder weiss was er zu tun hat und wer sein Zielobjekt ist. Digitale Signale könnten gehackt werden. Innerhalb von Minuten nach dem Startsignal werden Umschläge zugestellt. Viele der Adressaten dürften es bereits geahnt haben, aber sie kennen nicht die genauen Umstände. Eine Flucht ins Ausland war also auch keine Rettung. Die NSA arbeitet garantiert immer noch zuverlässig. Denn „Abhören unter Freunden“ geht doch…„Ich habe eineinhalb Stunden mit dem “echten Q“ gesprochen sagt Simon Parkes. Q Anon ist eine mehrheitlich militärische Gruppe, die durch kryptische Veröffentlichung von knappen internen Ankündigungen direkt aus dem Umfeld des «Weissen Hauses», oft auch nur durch Fragen, die Neugier von wissbegierigen Trump-Fans geweckt hat. Seit dem ersten Drop genannten Post dieses Whistleblowers ist die Anhängerschaft von Q auf hunderttausende Fans weltweit gewachsen. Denn viele seiner Vorhersagen sind schon eingetroffen.Die Bezeichnung Q und die Bewegung geht im Grunde auf den Mord an John F. Kennedy durch den «Tiefen Staat (Deep State)» zurück – jetzt kommt sie in die finale Phase. Aber Parkes sagt er hätte selbst nicht gewusst, dass sogar 200 Generäle damals beschlossen hätten, dieses Übel zu bekämpfen. Das geht nicht in fünf Jahren, das geht auch nicht in zehn Jahren und auch nicht in zwanzig. Es ist eine Langzeitoperation. Aber JFK ist nicht umsonst gestorben. Was jetzt als filmreifer Coup in wenigen Tagen abläuft, wurde über Jahrzehnte akribisch vorbereitet.Als sie einen Frontman brauchten, sind sie an Donald Trump herangetreten. Der hat nicht lange überlegt. Q ist nicht eine Einzelperson. Es ist eine Gruppe. Man würde nicht alles auf eine Karte setzen. Der echte Q hat kein Gesicht. Er kann es nicht riskieren, in die Öffentlichkeit zu treten. Das Militär steht zu hundert Prozent hinter Trump. Fällt er, fallen die Generäle auch. Das Militär würde niemals einen Oberbefehlshaber Biden akzeptieren. Sie kennen ihn nur zu gut aus den ebenso sinnlosen wie völkerrechtswidrigen Kriegen der Ära Obama, die nicht auf Sieg ausgerichtet waren, sondern auf Zerstörung. Als Trump ehrlicher Weise nicht abgedankt, sondern nur einen geordneten Übergang versprochen hat, meinte er von Donald Trump zu Donald Trump! Der Deep State war sich seiner Sache zu sicher. Über Jahrzehnte hatte er durch Republikaner wie Demokraten gleichermassen seine diabolischen Ziele der Ausbeutung der Menschheit und der Beherrschung der Welt durch nur eine Währung, eine Religion, eine Regierung verfolgt. Die Demokratie war das Feigenblatt für das Volk. Zwischen den Wahlen wurden durch Erpressung, Bestechung und unzählige Morde die eigenen Ziele verfolgt. Hier waren echte Satanisten am Werk. Sie praktizierten abartige Rituale an Kindern, mit denen sie Satan huldigten. Und der Vatikan ist das Zentrum der Macht. Der Papst soll bereits verhaftet worden sein. Willfährige Medien tragen als Kollaborateure und Propaganda – Maschinerie des Deep State dessen düstere Agenda bis zum heutigen Tage unerbittlich mit. Zwei Jahre vor seinem Tod hatte John F. Kennedy 1961 in New York im Waldorf Astoria in einen flammenden Appell, die Zeitungsverleger an Ihre Verantwortung für die Demokratie als kontrollierende Instanz erinnert. Er bezeichnete als erster den «Tiefen Staat (Deep State)» als „monolithische und ruchlose weltweite Verschwörung“ Es war völlig umsonst. In diesen Tagen werden die Intendanten, Redakteure, und Journalisten mit jenen der Gerechtigkeit zum Opfer fallen, denen sie Jahrzehntelang die Steigbügel gehalten haben. Kennedys Rede und sein Vorhaben, die sittenwidrig – weil im Privatbesitz der Rothschilds und Rockefellers befindliche Dollarfabrik «Fed (private Rothschild US-Zentralbank)» abzuschaffen, kostete ihn das Leben. US-Präsident Donald J. Trump hat die Fed bereits in einem Handstreich entmachtet. An den Medien arbeitet er sich seit dem Tag der Verkündung seiner Kandidatur ab. Er ist kurz vor dem Ziel. John F. Kennedys Sohn JFK Junior war drei Jahre alt als sein Vater ermordet wurde. Er salutierte wie die Generäle am Sarge seines Vaters. Später schwor sich der charismatische junge Mann, dass er das Lebenswerk seines Vaters vollenden würde. Wenn JFK Junior das kommende Szenario noch erlebt hätte, wäre sein Traum in Erfüllung gegangen. Vergangene Nacht ist mit dem Countdown der Tweets der Startschuss gefallen. Die Aktion verläuft derzeit noch im Verborgenen. Als erstes würden wohl die Medien fallen, sagt Parkes, und das wäre der Zeitpunkt, zu dem es auch der Öffentlichkeit nicht mehr verborgen bleibt. Dann kommt mangels Zugangs zu Facebook Twitter und Co. die Aktivierung des Notfallsystems «Emergenca Alert System (EAS)» zum Tragen. Damit sind wir in der heissen Phase der Aufdeckungen. Wenn Sie also oben am Bildschirmrand einen grünen Streifen mit Lauftext sehen, spricht der aktuelle und zukünftige Präsident der Vereinigten Staaten direkt zu Ihnen und erklärt Ihnen die Lage. Aktuell befindet sich Trump mit den Generälen und Q in einem Militärbunker in Texas.„Wir haben schon gewonnen, aber wir wissen es noch nicht“ sagt Simon Parkes. Die seit einem Jahr vom Deep State mit seiner selbst konstruierten Pandemie und den völlig überzogenen Maßnahmen so sehr gebeutelte Weltgemeinschaft hat allen Grund zur Hoffnung auf bessere Zeiten! US-Präsident Donald J. Trump hat hinter den Kulissen bereits den Petro-Dollar und das Fiat-Geld-System – zumindest in den USA – abgeschafft. Das Neue Amerika ist eines mit Goldstandard und neuem System der transparenten Geldschöpfung mittels Quantenfinanzsystem.

Es wird ein holpriger Weg bis dahin sagt Parkes. Wir sollten aber keinesfalls den Glauben an den Erfolg verlieren und brauchen keine Angst zu haben! Ein völlig neues und gerechtes Wirtschaftssystem namens GESARA (Global Economic Security and Reform Act) ist in Arbeit. Es beginnt mit einem schrittweisen, aber kompletten Schuldenerlass. Keine Einkommensteuer und Wohlfahrt für alle sind kein unrealistischer Traum mehr! Das Ende aller militärischen Interventionen der USA ist auch beschlossene Sache. Und selbst am Weltfrieden wird schon gearbeitet. Zahlreiche Friedensverträge zwischen bisher verfeindeten Staaten im Nahen Osten schafften es aber leider nur als Randnotizen auf die hinteren Seiten der Mainstream-Blätter. Und ja, ich denke, sogar einem aussichtslosen Kandidaten wie dem von der für Europa beauftragten Chefstrategin des «Tiefen Staat (Deep State)» zerstörten Deutschland wird es schon bald wieder besser gehen!

Trump ist immerhin zur Hälfte Deutscher und im Gegensatz zu vielen Deutschen traut er sich auch, Patriot zu sein. Vielleicht hat er seinen Siegeszug gegen den „unsichtbaren“ Feind wegen seiner guten Gene so perfekt organisiert und so gründlich umgesetzt. Er hat die Ärmel hochgekrempelt – es kann losgehen… Das an dieser Stelle gedachte Video zum folgenden Text (mit einer stimmigen Collage aus Stationen seiner Amtszeit) wurde von Youtube inzwischen gelöscht. Hat vielleicht bei denen Brechreiz ausgelöst…„Die Zeit für Ausreden ist jetzt vorbei. Jetzt ist die Zeit für Kraft, wenn Sie wollen, Frieden.“ „Du musst immer stark sein. Die Zeit für leere Gespräche ist vorbei. Jetzt kommt die Stunde des Handelns. Heute beendet ihr ein Kapitel, aber ihr seid im Begriff, am 20. Januar 2021 das grösste Abenteuer eures Lebens zu beginnen. Der 20. Januar 2021 wird als der Tag der Menschheit in Erinnerung bleiben. Sie wurden wieder die Herrscher dieser Nation, dieser Welt Erde. Dank einer Bewegung, wie sie die Welt hat noch nie gesehen hat!

Jetzt fordern wir ein grosses Wiedererwachen. Wenn anständige Menschen und Nationen Zuschauer der Geschichte werden, sammeln die Zerstörungskräfte nur wieder Kraft und Stärke. Unterschätzt uns nicht und fordert uns nicht heraus. Dies nicht wäre eine fatale Fehleinschätzung. Es geht nicht darum, welche Partei unsere Regierung kontrolliert, sondern ob unsere Regierung von den Menschen kontrolliert wird. Niemand braucht Angst zu haben, wir sind geschützt. Wir werden von Gott beschützt. Ich weiss, dass jeder von euch ein Krieger für die Wahrheit sein wird, denn die Wahrheit wird ein Krieger für uns sein, für unser Land und für unsere Familien. Ich weiss, dass jeder von uns, das tun wird, was richtig ist, nicht was einfach ist. Unsere Antwort wird die Wiedergeburt der Hingabe sein, um die Feinde der Menschheit zu besiegen. Das ist eine andere Verwaltung als sie die Vereinigten Staaten (USA) in der Vergangenheit je gehabt haben.“Die «Deep State Globalisten» wollen dem Nationalisten Trump seine restliche Amtszeit möglichst schwer machen. Die 36 grössten Unternehmen der Welt haben angekündigt, keine Politiker mehr zu unterstützen, die die Anerkennung der Wahl von Joe Biden abgelehnt haben. Damit werden sie zum grossen Teil finanziell ausgetrocknet und ihre Stimmen schwächer. Gegen Joe Biden liegen allerdings Beweise für Wahlbetrug vor. Sein „Wahlsieg“ wird von beispiellosen Akten der Zensur begleitet. David Rothschild kann das Ende der Trump -Präsidentschaft kaum erwarten und hat auf seiner Twitter-Seite einen Countdown eingeleitet. Ich fürchte und hoffe – er wird sehr enttäuscht sein. Wetten werden noch angenommen…Sobald es mir zeitlich reicht, werde ich neben diesem schöpferisch-befreienden Szenario, noch das satanisch-versklavende Szenario beschreiben. Denn der Machtkampf zwischen dem BÖSEN und FALSCHEN versus dem GUTEN und RICHTIGEN – wird noch länger nicht zu Ende sein, da keine der beiden Seiten einfach so aufgeben wird!Quellen: Dieser Post basiert auf einigen zuverlässigen Quellen, die ich jedoch aus vertraulichen, rechtlichen und Gründen der Zensur, wie auch für meinen eigenen Schutz, hier nicht veröffentlichen möchte. Danke Dir herzlich für Dein Verständnis.

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