Copyright by GuenterDraxler

Archive for the ‘Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,’ Category

Das ändert sich 2019 beim Immobilienverkauf………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 18, 2019 at 1:16 pm

Das ändert sich 2019 beim Immobilienverkauf


Bekomme ich auch 2019 noch einen guten Preis, wenn ich mein Haus oder meine Wohnung verkaufe? Mit folgenden Änderungen müssen Sie 2019 als Verkäufer rechnen:

Energieausweis verlängern, Marktentwicklung beobachten


Ob 2019 ein guter Zeitpunkt für den Immobilienverkauf ist, hängt vor allem von der Preis- und Zinsentwicklung ab. Dazu gibt es Prognosen, aber keine letzte Sicherheit.

Bekomme ich auch 2019 noch einen guten Preis, wenn ich mein Haus oder meine Wohnung verkaufe? Diese Frage steht für Verkäufer im Vordergrund.


Energieausweise überprüfen


Zu den Unterlagen, die der Verkäufer vorlegen muss, gehört seit Januar 2009 der Energieausweis. Für Wohngebäude mit Baujahr bis 1965 galt diese Pflicht bereits seit Juli 2008. Da der Energieausweis eine Laufzeit von zehn Jahren hat, werden viele Ausweise am 1. Januar 2019 ungültig. Wer in diesem Jahr verkaufen will, sollte den Energieausweis überprüfen und gegebenenfalls erneuern lassen. Können Sie beim Kaufangebot keinen aktuellen Ausweis vorweisen, müssen Sie mit einem Bußgeld von bis zu 15.000 Euro rechnen.


Sie wollen verkaufen?


Makler finden

Bei uns finden Sie den passenden Makler! Unser Netzwerk besteht aus geprüften Immobilienmaklern in ganz Deutschland. Sie erhalten kostenlos Angebote passender Makler und verkaufen stressfrei.

Jetzt Makler finden


Handwerkerarbeiten werden teurer


Manchmal sind noch einige Instandsetzungsarbeiten nötig oder empfehlenswert, damit Haus oder Wohnung einen guten Eindruck bei Kaufinteressenten machen. Wer vor dem Verkauf Handwerker ins Haus holt, muss im kommenden Jahr mit etwas höheren Kosten rechnen. Neben dem allgemeinen Mindestlohn steigen nämlich auch einige für den Bau relevante branchenspezifische Mindestlöhne. Diese werden von Arbeitgebern und Gewerkschaften in Tarifverträgen ausgehandelt und von der Politik für allgemein verbindlich erklärt. So bekommen beispielsweise Dachdecker ab dem 1. Januar 2019 mindestens 13,20 Euro pro Stunde, statt bisher 12,90 Euro, Elektriker mindestens 11,40 Euro statt 10,95 Euro. Die Steigerung der Lohnkosten geben Handwerksbetriebe üblicherweise an ihre Kunden weiter.


Positive Preisprognosen auch für 2019


Niemand kann die Preisentwicklung des kommenden Jahres mit Sicherheit vorhersagen. Immobilienprofis sind jedoch optimistisch, dass der Aufwärtstrend bei den Immobilienpreisen anhalten wird. Das gelte insbesondere für zentrale Innenstadtlagen und umliegende Regionen. Neben den Top-Standorten wie Berlin, Hamburg, München oder Düsseldorf verzeichneten auch kleinere Städte wie Lübeck, Magdeburg oder Fürth im vergangenem Jahr einen deutlichen Preiszuwachs. Auch hier wird erwartet, dass sich die Entwicklung fortsetzt.


Wie geht es weiter mit den Zinsen?


Eine häufig gestellte Frage ist, ob eventuell steigende Zinsen den Immobilienverkäufern einen „Strich durch die Rechnung“ machen könnten. Tatsächlich werden für 2019 höhere Zinsen erwartet. Damit würde Baugeld für Immobilienkäufer teurer. Möglicherweise könnte sich ein Teil der Käufer hochpreisige Immobilien nicht mehr leisten und die Angebotspreise gerieten unter Druck. Immobilienspezialisten erwarten jedoch von moderat teureren Immobilienkrediten keine drastischen Auswirkungen auf die Preise. Tatsächlich könnte 2019 sogar ein gutes Jahr für den Verkauf werden: In Erwartung steigender Zinsen möchte sich mancher Interessent noch schnell den Immobilientraum erfüllen, bevor die Kredite richtig anziehen.

 

  Vollständiges Impressum

Advertisements

Brüssel will Veto-Recht der EU-Länder bei Steuerfragen kippen………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 17, 2019 at 12:04 pm

Brüssel will Veto-Recht der EU-Länder bei Steuerfragen kippen

 | Lesedauer: 4 Minuten

Brüssel will die Abstimmungsregeln in EU-Steuerfragen ändern. Finanzkommissar Pierre Moscovici plädiert für die Einführung einer qualifizierten Mehrheit.

Quelle: WELT/ Sebastian Struwe

AUTOPLAY
In Steuerangelegenheiten müssen die EU-Mitgliedsstaaten einstimmig entscheiden. Das will die Kommission nun ändern – um Reformen schneller vorantreiben zu können. Es gibt allerdings einen entscheidenden Haken.

Nach dem Wunsch der EU-Kommission sollen die Mitgliedstaaten bei einigen Steuerfragen Teile ihrer Souveränität aufgeben und damit die Integration der Union vorantreiben. Brüssel schlägt daher vor, die Abstimmungsregeln zu ändern. Statt der bisher bei Steuerthemen vorgeschriebenen Einstimmigkeit würde schrittweise das Verfahren einer qualifizierten Mehrheit eingeführt. Diesen Vorschlag an den EU-Rat, der WELT vorliegt, wird Finanzkommissar Pierre Moscovici in dieser Woche präsentieren.

Das Ganze hat nur einen Haken: Der Schwenk müsste von den EU-Staaten abgesegnet werden – und zwar einstimmig. Dass das in absehbarer Zukunft geschieht, ist äußerst unwahrscheinlich. In den EU-Staaten, die bisher über die diplomatischen Dienste informiert wurde, halte sich die Zustimmung sehr in Grenzen, hieß es in Brüsseler Kreisen.

Dennoch will die EU-Kommission nicht vorzeitig aufgeben. Ihr Vorschlag solle eine „breite Debatte auslösen“ und sei als Angebot an die EU-Regierungschefs vor der im Mai anstehenden Europawahl gedacht, heißt es in dem Papier.

Bisherige Blockierer werden sich auch diesmal verweigern

Das Veto-Recht der EU-Minister oder Regierungschefs würde mit der Änderung zumindest in Teilen der Steuer-Gesetzgebung entfallen. Bei bestimmten Fragen wäre es nicht mehr länger möglich, dass ein einzelner Staat mit einem „Nein“ den gesamten Gesetzgebungsprozess blockiert. Stattdessen würde eine qualifizierte Mehrheit ausreichen, um beispielsweise bei der Diskussion um eine gemeinsame Bemessungsgrundlage der Körperschaftsteuer voran zu kommen.

Die Festlegung von Steuersätzen selbst soll ausdrücklich Angelegenheit der Nationalstaaten bleiben. Doch wenigstens bei einigen der sieben im Rat festhängenden Steuer-Vorhaben soll es endlich Fortschritte geben, so der Wunsch aus Brüssel. Das betrifft vor allem die Körperschaftsteuer, aber auch Vorhaben wie die Digital- und die Finanztransaktionsteuer oder mehr Steuertransparenz.

Bei einer qualifizierten Mehrheit müssen 55 Prozent der Mitgliedstaaten, die zugleich 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren, ihren Daumen heben. Vor allem kleinere EU-Ländern mit wenigen Einwohnern wäre damit ein großer Teil ihrer Einflussmöglichkeiten genommen.

Trotz der weitreichenden Konsequenzen dieser Entscheidung wäre es aber nicht nötig, dafür eigens die EU-Verträge zu verändern, erklärt die Kommission. Genutzt würde stattdessen die sogenannte Brückenklausel nach Artikel 48 des EU-Vertrages. Mit dieser Passerelle-Regel könnte der EU-Rat sich selbst genehmigen, künftig Entscheidungen, die eigentlich einstimmig getroffen werden müssten, einem Mehrheitsbeschluss zu unterwerfen. Doch dafür ist laut Lissabon-Vertrag erst einmal eine Einstimmigkeit nötig.

Und damit beißt sich die Katze also in den Schwanz. Denn all jene Blockierer, die bisher Reformen verhindern, werden sich wohl auch einem Absegnen des Mehrheitsentscheids in den Weg stellen. Die Brückenklausel ist daher noch nie genutzt worden.

Auch Berlin will keinen Freifahrtschein für die EU

Der grüne EU-Finanzexperte und Angeordnete Sven Giegold hält das Vorhaben daher für eine „Nebelkerze“ der EU-Kommission. „Was aussieht wie ein sinnvoller Schritt zur Überwindung der Blockadehaltung der EU-Regierungen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Scheinriese.“ Die EU-Kommission wolle lediglich kurzfristig Lorbeeren einheimsen, nicht Ergebnisse liefern. „Das Vorhaben, Einstimmigkeitsblockaden mit einem einstimmigen Beschluss überwinden zu wollen, ist absurd und durchsichtig unwirksam.“

Der CSU-Abgeordnete Markus Ferber kann dem Vorpreschen der EU-Kommission dennoch Positives abgewinnen. „Einstimmigkeit hilft am Ende vor allem den Blockierern“, sagt er. „Der einzige Beitrag, den Mitgliedstaaten wie Irland, Luxemburg und die Niederlande derzeit in der Steuerpolitik leisten, besteht darin, jeglichen Fortschritt im Ministerrat systematisch zu blockieren.“ Ferber hält den Mehrheits-Ansatz daher für sinnvoll, um den „Steuersündern“ unter den EU-Ländern die Chance zur Blockade zu nehmen, beim Schließen von Steuerschlupflöchern beispielsweise oder der besseren Zusammenarbeit von Steuerbehörden.

                                                                                                       Vollständiges Impressum

Vermögensschock: Die Deutschen sind die armen Würstchen der EU……………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 14, 2019 at 1:26 pm

Vermögensschock: Die Deutschen sind die armen Würstchen der EU

Der Welt-Reichtums-Report zeigt, wie arm die meisten Deutschen wirklich sind. Von den Ländern der alten EU liegt nur Portugal hinter Deutschland. In den meisten Ländern besitzen die Bürger mehr als doppelt so viel Vermögen wie hierzulande.

Wer im bezahlten Eigentum wohnt, wird in der Statistik reich, wer zur Miete wohnt eher arm.

Wer im bezahlten Eigentum wohnt, wird in der Statistik reich, wer zur Miete wohnt eher arm.

Innerhalb der alten EU-Länder ist Deutschland der arme Mann des Kontinents. Nur die Bevölkerung in den Ländern, die jenseits des Eisernen Vorhangs lagen, ist noch ärmer. Deutlich wird das, wenn man die Medianwerte des Vermögens und nicht den statistischen Durchschnitt betrachtet.

So macht es der renommierte Global Wealth Report des Credit Suisse Research Institute’s, das jährlich die weltweite Vermögensentwicklung analysiert. Beim reinen Durchschnitt heben die vielen Reichen und Superreichen in Deutschland den Wert im Vergleich nach oben, der Medianwert begrenzt den Einfluss von Ausreißern und zeigt die Lebenswirklichkeit der Bevölkerung. Am deutlichsten sieht man den Effekt in den USA, einem Land mit extremen Einkommensunterschieden. Das Durchschnittsvermögen beträgt dort 388.600 Dollar, der Medianwert liegt bei 55.900 Dollar.

Wenig auf der hohen Kante

Der Medianwert des geldwerten Vermögens für die Erwachsenen liegt in Deutschland bei 47.000 Dollar. Schon im krisengebeutelten Griechenland sind es mit 55.000 Euro 8000 Euro pro Nase mehr. Dass die unmittelbaren Nachbarn – Holländer (94.000), Dänen (87.000 Dollar), Belgier (168.000 Dollar) – reicher als die Deutschen sind, kann kaum verwundern. Man sieht es bei jedem Besuch. Erstaunlich allerdings, dass Franzosen (120.000) und Italiener (125.000) mehr als doppelt so reich wie die Deutschen sind. Lichtenstein (168.000) und Schweiz (229.000) bilden erwartungsgemäß die Spitze. In den alten Ländern der EU liegt nur Portugal (38.000) hinter Deutschland. Fairerweise sollte man nicht vergessen, dass das Ranking beim Thema Jahreseinkommen anders aussehen würde. Und das auch, wenn man die Medianwerte betrachten würde.

Für das Finanzamt zählt auch eine Lehrerin zu den Top-Verdienern, für die der Spitzensteuersatz fällig wird.

STEUER-UNGERECHTIGKEIT

Spitzensteuersatz für alle – wie uns der Staat reich rechnet

Spitzensteuern zahlen nur die Reichen – denkt man. Aber in Deutschland müssen auch Lehrer und Facharbeiter den höchsten Steuersatz zahlen. Mit diesem Trick rechnet uns das Finanzamt reich.

Von Gernot Kramper

Geringer Immobilienbesitz

Die Gründe für die ungleiche Verteilung des Reichtums in Europa sind schnell genannt. In Deutschland ist die Stimmung reicher, als die tatsächliche Lage. Der Hauptunterschied im Vermögensaufbau ist das geringe Immobilienvermögen der Privathaushalte. In Deutschland gehören die Immobilien meist den Reichen beziehungsweise ihren Firmen, die normale Bevölkerung wohnt zur Miete. Leider verfügen die Deutschen auch nicht über entsprechend höheres Geldvermögen um die geringen Immobilienwerte ausgleichen zu können.

Ist das ein fairer Maßstab, den die Credit Suisse hier anlegt? Wir denken schon: Wer in Paris eine abbezahlte Wohnung besitzt, ist in diesem Punkt wirklich „reicher“ als ein Mieter in Berlin-Mitte. Und dieser Reichtum zahlt sich aus: Vom monatlichen Einkommen gehen bei einem Paar in Berlin gewiss jeden Monat netto etwa 1000 Euro mehr ab als beim Wohnen in Eigentum. Denn Credit Suisse betrachtet nur den Netto-Wert des Vermögens und zieht etwaige Schulden ab. Eine finanzierte Wohnung macht in dem Ranking niemand reich. Auch beim Thema Kaufkraft dürften die vergleichsweise hohen Einkommen in Deutschland durch die Mietbelastung gemindert werden.

Die Gold Coast in Australien zieht die Reichen magisch an.

EURO-ZONEN-EXIT

Millionäre gehen: Die Nerze verlassen das sinkende Schiff

Die Reichen sehen zu, dass sie die Euro-Zone verlassen. Mehr als 4000 Millionäre sollen allein  Deutschland 2016 verlassen haben, ein paar Jahre zuvor waren es noch nur ein paar Hundert jährlich.

Problem der Rentenbewertung

Eine weitere Verzerrung gibt es beim Thema Alterssicherung. Wird diese als Lebensversicherung oder als Pensions-Sparplan angespart, ist das Geld vorhanden, also wird es zum jeweiligen Wert voll zum Vermögen zugerechnet. Basiert die Altersversorge jedoch auf Ansprüchen, die kommende Generationen erst noch erarbeiten sollen wie beim deutschen Renten- oder Pensionssystem, besteht zum Stichtag der Untersuchung nur ein Anspruch – aber keine Deckung. Gegenüber einigen Staaten ergibt sich hier eine Verzerrung zuungunsten Deutschlands, die man aber nicht allzu hoch ansetzen sollte. Ernüchternd wirkt der Blick nach Österreich. Auch in der Alpenrepublik ist das Medianvermögen 11.000 Dollar höher als in Deutschland. Das Rentensystem wird dort ebenfalls mit einer Generationen-Umlage finanziert, die zu erwartenden Rentenleistungen sind in Österreich allerdings deutlich höher als in Deutschland. Wegen des späten Renteneintrittsalters und der geringen Rentenhöhe in Deutschland dürfte sich die Bewertung der Deutschen kaum verbessern, wenn alle Umlagerenten in dem Ranking berücksichtigt werden.

Riester-Rente, Rechnungen, Fristen: Das sind die sieben schlimmsten Fehler bei der Steuererklärung

In Zukunft ist nicht zu erwarten, dass Deutschland seine schlechte Position verbessern könnte. Denn auch in diesem Jahr speist sich das enorme Wachstum der Vermögen von etwa sechs Prozent nicht aus den Einkommen, die in der Realwirtschaft erzielt werden. Wohstandsmehrend wirken sich höhere Bewertung für Immobilien und Aktienbestände aus. Einfach ausgedrückt: Die Vermögen vermehren sich kräftiger als die Arbeitseinkommen. Wer viel Vermögen hat, profitiert von diesem Umstand weit mehr, als Personen mit geringem Vermögen. Länder mit reichen Bürgern legen kräftig zu, andere nicht.

Tatsächlich belegt Deutschland auch Spitzenpositionen in dem Ranking. Etwa bei der Zahl der neuen Millionäre. Von 2016 zu 2017 schafften zweihundert Deutsche den Sprung über die Millionen-Dollar-Grenze. Das reicht weltweit für Platz Zwei.

Kurze Erläuterung zu Median- und Durchschnittswerten

Nimmt man in Gesellschaften mit sehr ungleicher Verteilung der Vermögen den Durchschnittswert wird das extreme Vermögen weniger Personen die große Zahl der Vermögenslosen „schlagen“ – denn hier ist der Wert „Geld“ entscheidend. Beim Medianwert wird die Anzahl der Personen wichtiger, hier drückt die große Zahl der Personen ohne Vermögen dem ermittelten Wert nach unten. Damit wird die Lebensrealität der Bevölkerung besser getroffen. Genauer wären Untersuchungen, die die prozentuale Verteilung von Vermögensstufen ermitteln, damit lassen sich durch Cluster typische Gruppen und ihr Anteil an der Bevölkerung identifizieren.

                                                                                   Mach dein Ding und werde erfolgreich, downloaden und anwenden, Danke für´s Abonnieren…

Vollständiges Impressum

 

Deutsche Rentner zieht es nach Osteuropa…………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 14, 2019 at 10:48 am

Deutsche Rentner zieht es nach Osteuropa

Frank Stocker

Finanz-Redakteur

Immer mehr Rentner entscheiden sich für einen Altersruhesitz außerhalb Deutschlands. Das geht aus Zahlen der Deutschen Rentenversicherung hervor. Bestimmte Länder werden immer beliebter.

Quelle: WELT/Laura Fritsch

AUTOPLAY
Immer mehr Ruheständler verlegen ihren Sitz ins Ausland. Traditionell waren die Schweiz, Österreich und die USA bevorzugte Ziele. Nun sind osteuropäische Länder im Kommen – aus einem wesentlichen Grund.

Die Zahl der im Ausland lebenden deutschen Rentner ist weiter gestiegen. Nach Zahlen der Deutschen Rentenversicherung, die WELT AM SONNTAG vorliegen, erhöhte sie sich 2017 um rund 3000 auf knapp 237.000.

Die meisten von ihnen leben in den deutschen Nachbarländern oder in Nordamerika. Beliebtester Altersruhesitz ist die Schweiz, wo 26.197 leben, gefolgt von Österreich und den USA mit jeweils rund 24.300 Ruheständlern. Berücksichtigt wurden nur Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit.

Quelle: Infografik WELT

Den stärksten Zuwachs erfuhren jedoch andere Staaten, vor allem in Osteuropa. Die Zahl deutscher Rentner in Ungarn legte um 7,5 Prozent auf 4803 zu, in Tschechien erhöhte sich die Zahl um 5,3 Prozent auf 2783, in Polen um 5,1 Prozent auf 6567. Aber auch Thailand verzeichnete ein Plus von sechs Prozent. Dort leben inzwischen 5415 deutsche Rentner.

Die Länder mit den höchsten Zuwächsen zeichnen sich allesamt dadurch aus, dass dort die Lebenshaltungskosten deutlich geringer sind als in Deutschland. Einen Rückgang bei den Zahlen deutscher Rentner verzeichneten dagegen Länder wie die USA, Kanada, Großbritannien und Australien, die deutlich teurer sind.

 

  Vollständiges Impressum

Quora „Frage und Antwortspiel“ das Marketing mit System…….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 11, 2019 at 2:29 pm

Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater

Die Kunst etwas aufzubauen ohne große Investitionen ist in der heutigen Zeit recht simpel und einfach. Schreiben Sie ihren eigenen Ratgeber in einem bestimmten Fach, wo sie sich auskennen und gefragt ist. Stellen Sie ihre selbst erstellten E-Books und selbst geschriebenen Bücher in Amazon ein. Wenn Sie ihre Aufgabe gut gemacht haben, dann stellt sich auch in relativ kurzer Zeit der Erfolg ein. Das Einzige was sie dann noch benötigen, das sind genügend Mitarbeiter, welche im Internet ihre Bücher mit bewerben. Ausser ihr geringer Zeitaufwand am Schreiben ihrer Bücher haben sie finanziell fast nichts investiert. Lg Günter Draxler

 

Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Sieh Dir bitte einmal die Crowdfundingportale wie z. Bsp. Startnext – Crowdfunding für Ideen, Projekte und Startups , wieviel Projekte allein die letzten paar Jahre damit realisiert werden konnten. Das Internet macht es möglich auch Diejenigen damit zu erreichen, welche ihr Geld auf die Weise zeitlich unabhängig arbeiten lassen. Risiko lässt sich auf die Weise minimieren. Auf die konkreten Projekte kommt es an, im Vergleich zur Gewinnaussicht. Lg Günter Draxler
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater

Investitionen im Immobilienbereich lassen sich relativ einfach in ein renovierungsbedürftiges Objekt mit ein wenig handwerklichem Geschick und das nötige Kleingeld in ein ansprechendes Kleinod verwirklichen. Es gibt heutzutage genügend Interessenten, die Ihnen förmlich die Türe einrennen, auf der Suche nach günstigen Häusern. Lg Günter Draxler

 

Vollständiges Impressum

 

 

 

 

Heimlich durchgewunkenes Lebensmittelgift aus den USA ………………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 8, 2019 at 11:33 am

Heimlich durchgewunkenes Lebensmittelgift aus den USA 


Die Industrie hatte anscheinend keine große Mühe, einen neuen, giftigen Stoff genehmigt zu bekommen. Schon seit Jahren versuchen es die Konzerne und plötzlich, wie aus Zauberhand, wurde Isoglukose von der EU genehmigt! Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde damit der Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt.

 

Seit 2017 ist Isoglukose offiziell als Nahrungsmittelzusatz zugelassen. Letztendlich handelt es sich um einen künstlich hergestellten Zucker, auch wenn Mais ein Bestandteil davon ist. Schon jetzt versucht die Nahrungsmittelindustrie in Europa alles um dieses Thema nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, damit es den Konzernen nicht so ergeht wie den Mitbewerbern in den USA.

 

Hier kauften die Kunden ihre Softdrinkprodukte vermehrt in Mexico, da hier noch Kristallzucker verwendet wird, der wesentlich teurer ist als Isoglukose. Dies wird wohl der Grund sein, dass in Brüssel alles still und heimlich verabschiedet wurde. Alle Beschränkungen für diesen künstlichen Zucker wurden von der EU aufgehoben! In Zukunft wird dieser Stoff in Eis, Schokolade, Brot, Backwaren … und und und enthalten sein. Letzte Untersuchungen zeigen, dass Isoglukose besonders gesundheitsgefährdend ist.

 

Die Europäische Kommission prognostiziert einen dreifachen Anstieg der Isoglukoseproduktion in Europa von 0,7 Millionen Tonnen auf 2,3 Millionen Tonnen.

 

 

In der EU spielt die vor allem aus Mais hergestellte Isoglucose bisher nur eine geringe Rolle – im Gegensatz zu Ländern wie den USA und Kanada. 2017 können z. B. die amerikanischen Produzenten den europäischen Markt mit dem künstlichen Zucker, der vorwiegend aus Maisstärke hergestellt wird und viel gefährlichen Fruchtzucker enthält, regelrecht überzuckern. Besonders schon bei jungen Menschen könnte das vermehrt zu Diabetes Typ 2 führen. Seit 2000 geht der Verbrauch in den USA von Isoglukose aus gesundheitlichen Gründen rapide zurück. Aus diesem Grund mussten viele Fabriken schließen. Mit diesem neuen Boom in Europa wird Isoglukose (aus amerikanischen Monsanto-Produkten hergestellt) bei uns importiert, um die Nachfrage zu decken.

 

Ob es sich auf Dauer vermeiden lässt diesen Stoff aufzunehmen, ist fraglich, denn er wird überall eingesetzt!

Ich habe mir einige Produkte angesehen und er ist in den meisten schon vorhanden. Früher stand „Zucker“ auf der Inhaltsangabe. Isoglukose nennt sich bei uns Glucose-Fructose-Sirup oder Fructose-Glucosesirup! Die meisten Softdrinkhersteller verwenden sehr viel fruchtzuckerhaltigen Getreidesirup zum Süßen des Getränks, das aus GVO-Getreide hergestellt, industriell weiterverarbeitet und mit Chemikalien versetzt wird, um zu einem süßen Sirup zu werden. In einer Flasche Cola befinden sich z.B. 65 Gramm Isoglukose (Fructose-Glucosesirup).

 

Die EU rechnet bis 2023 mit 2 Mio Tonnen jährlich. Somit werden 2 Mio Tonnen Zucker aus den Afrika Staaten weniger importiert, was wiederum zu einer neuen Armuts- und Flüchtlingswelle führen wird. Künstlich hergestellter Fruchtzucker hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker. Das ergab eine neue Studie, die in The Journal of Nutrition veröffentlicht wurde. Der Anstieg der Fettleibigkeit seit den 70er Jahren in den USA ging einher mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt.

 

Ein Tierversuch mit Mäusen zeigte auch die negative Wirksamkeit: 40 Mäuse wurden in 2 Gruppen eingeteilt. Die einen bekamen 25% des täglichen Kalorienbedarfs Kristallzucker und die anderen Fructose. Die Sterberate war bei der Fructosegruppe doppelt so hoch und sie bekamen 26% weniger Nachwuchs.

 

Der Verbrauch von Fructose hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht. Die Studie führt Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung zurück. [1]

Maissirup1

 

HFCS (high fructose corn sirup)  ist ein Zuckerkonzentrat, das enzymatisch aus Stärke von Mais hergestellt wird. Ebenfalls gebräuchlich sind die Abkürzungen GFS.Der Begriff Fruchtzucker (Fructose) hört sich so natürlich an, dabei handelt es sich aber oft nicht um Süße aus Obst oder Honig, sondern um Maissirup. Er steckt zum Beispiel oft in Limonaden, Milchshakes oder Fertiggerichten.

Das Gehirn reagiert auf die fruchtige Süße anders als auf Haushaltszucker – unter anderem bleibt laut einer Studie aus 2013 das Sättigungsgefühl aus. Fructose verursacht kein Sättigungsgefühl wie Haushaltszucker, so eine Studie der US-Forscherin Kathleen Page von der Yale-Universität. In einer Studie mit 20 Personen zeigte sie, dass Hirnregionen, die den Appetit steuern, nicht auf Fruchtzucker reagieren. Im Blut der Probanden fand sie zudem weniger Insulin, das unter anderem als Sättigungshormon wirkt.

Fazit: Die zunehmende Verwendung von Fruktose in Lebensmitteln fördert übermäßiges Essen und somit Übergewicht.Auch die neue Studie, veröffentlicht im Januar 2015 von Forschern der University of Utah in Salt Lake City kommt zu einem erschütterten Ergebnis. Sie finden die Studie in Englisch: Fructose More Toxic than Table Sugar in Mice.HFCS hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker, dieses ergab eine neue Studie, die vor ein paar Tagen in der The Journal of Nutrition veröffentlicht wurde.Die Studie konnte erklären, warum die Zahl der Fettleibigen seit Mitte der 1970-er-Jahre vor allem in den USA anstieg. Der Anstieg kam mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt.Die Wissenschaftler fütterten Hausmäuse 40 Wochen lang so, dass 25 Prozent der Kalorien entweder als Monosaccharide (Maissirup) oder aber als Disaccharide (Haushaltszucker) zugeführt wurden. Danach wurden die Tiere in eine Umgebung entlassen, die ihrem natürlichen Lebensraum nahekommt. Hier mussten sie acht Monate lang um Nahrung, Territorium und Partner wetteifern.

Sterberate war fast doppelt so hoch

Ergebnis: Die Sterberate jener Weibchen, die Maissirup bekamen, war fast doppelt so hochwie die ihrer Artgenossinnen, die Haushaltszucker bekommen hatten. Außerdem hatte diese Gruppe rund 26 Prozent weniger Nachwuchs. Im Gegensatz zu den Weibchen zeigten die Männchen keine solchen Unterschiede. Die Forscher vermuten, dass bei ihnen beide Zuckerarten ähnlich ungesund sind.

 

Die neue Studie baut auf eine ähnliche Forschung im Jahr 2013 auf, die ergab, dass männliche Mäuse bei stark zuckerhaltiger Ernährung weniger gut ihr Territorium verteidigen oder sich fortpflanzen. Den Unterschied zwischen beiden Geschlechtern erklären die Wissenschaftler damit, dass weibliche Mäuse mehr Energie brauchen: Sie paaren sich, tragen die Jungen aus und versorgen den ersten Nachwuchs, während sie bereits den zweiten erwarten. Unabhängig vom Geschlecht der Tiere fanden die Forscher keine Unterschiede in Bezug auf die Menge der aufgenommenen Nahrung oder eine Gewichtszunahme. Zweifachzucker wird vom Körper vor der Aufnahme in Einfachzucker aufgespalten: Was auch immer die unterschiedlichen Folgen auslöse, müsse vor oder während der Aufnahme passieren, glauben die Forscher. Sie vermuten, dass die verschiedenen Zuckerarten unterschiedlich mit den Mikroben im Darm der Mäuse reagieren.

 

Der Verbrauch von HFCS hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht. Die Studie führt den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung auf die Insulinresistenz, Typ-2-DiabetesFettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück. Quelle 

 

 

Auswirkung auf den Blutdruck

Bereit 2009 stellten Forscher aus Denver im Jahr 2009 eine Studie vor, dass Fruchtzucker (=Fructose) eine signifikante Auswirkung auf den Blutdruck hat. Bei einer Aufnahmemenge ab 74 g Fruchtzucker am Tag (2,5 Softdrinks) steigt das Risiko, an Bluthochdruck zu leiden.

 

Das Team um Dr. Jalal fand heraus, dass bei Menschen, die mehr als 74 Gramm Fructose pro Tag  aßen und tranken, das Risiko für Bluthochdruck signifikant erhöht war. So führte eine Diät von mehr als 74 Gramm Fructose pro Tag zu einem um 28 % höheren Risiko für 135/85 mmHg, 36 % höheren Risiko für 40/90 mmHg und einem um 87 % höheren Risiko für einen Blutdruck von 160/100 mmHg.

 

Zucker und Fructose wirken im Körper völlig unterschiedlich – der wichtigste Unterschied ist, dass Fructose keine Insulinproduktion bewirkt – daher wurde Fruchtzucker früher zum Süßen von Diätprodukten für Diabetiker genommen. Inzwischen sind jedoch viele negative Eigenschaften der Fructose bekannt: Sie dämpft nicht das Hungergefühl, wie es durch Glucose passiert – dadurch entsteht Übergewicht, die Blutfettwerte werden erhöht, und sie steigert den Harnsäureanteil im Blut, was zu Bluthochdruck führt. Studie auf Englisch High fructose intake from added sugars: An independent association with hypertension [2]

Vollständiges Impressum

Frauen sind glücklicher mit weniger attraktiven Männern………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 7, 2019 at 8:38 am

Laut Studie: Frauen sind glücklicher mit weniger attraktiven Männern

Artikel von MONA TEHRANI

So wirst du in deiner Beziehung glücklich

Wenn du dich schon immer gefragt hast, ob du jemals wirklich glücklich in einer Beziehung werden wirst, dann solltest du jetzt weiterlesen: Eine Studie der Florida State University fand kürzlich heraus, dass die glücklichsten Beziehungen von Paaren geführt werden, die nicht gleich attraktiv sind- sie sollte hübscher sein als er.

Dafür wurden 113 frisch verheiratete Paare in ihren Mitt- bis Endzwanzigern nach ihrer Attraktivität bewertet und gebeten, einen Fragebogen auszufüllen, der die Dringlichkeit einordnet, wie fit und sexy deren Partner sein sollten.

Happy Wife Happy Life

Dabei fand man heraus, dass Männern, deren Partnerin attraktiver ist als sie selbst, mehr daran liegt, sie glücklich zu machen. Sie investieren viel Zeit in ihre Beziehung und sind insgesamt super engagiert. Ganz schön fies: Männer mit weniger attraktiven Partnerinnen hingegen stecken im Umkehrschluss weniger Aufwand in ihre Beziehung.

Frauen sind eher eingeschüchtert, wenn ihr Partner attraktiver ist als sie selbst. Sie verspüren dann den Drang, begehrenswert bleiben zu müssen und machen sich mit extremem Workouts und Crash-Diäten unglücklich.

Ladies, die insgeheim auf #dadbods stehen, machen also im Grunde alles richtig. Wer hätte gedacht, dass ein weniger attraktiver Partner der Schlüssel zum Liebesglück sein könnte?

 

Vollständiges Impressum

 

ARD und ZDF sollten sich Wettbewerb stellen – ohne Pflichtbeitrag……………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 4, 2019 at 4:32 pm

ARD & ZDF sollten sich ohne Rundfunkbeitrag Wettbewerb stellen Quelle: imago

ARD und ZDF sollten sich Wettbewerb stellen – ohne Pflichtbeitrag

Hauke Reimer

Hauke ReimerStellvertretender Chefredakteur WirtschaftsWoche

Die öffentlich-rechtlichen Sender sollten, statt wie selbstverständlich höhere Gebühren zu fordern, sich dem Wettbewerb auch ökonomisch stellen. 04. Januar 2019

Das vorweg: ARD und ZDF sind wichtig. Das Gerede vom „Staatsfunk“ geht an der Realität vorbei. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist grundgesetzlich legitimiert und höchstrichterlich bestätigt. Fraglich ist aber, ob Helene-Fischer-Konzerte, Fußballübertragungen und Spielfilme, die bei Privatsendern und vor allem im Netz im Überfluss angeboten werden, wirklich der „Grundversorgung“, der „Sicherung der Meinungsvielfalt“ dienen. Angesichts dessen stört die ritualisierte Selbstverständlichkeit, mit der die Sender zur Jahreswende Gebührenerhöhungen fordern, statt über Sparmaßnahmen und andere Finanzierungswege nachzudenken.

Öffentlich-rechtliches Qualitätsfernsehen ist ohne Pflichtbeiträge möglich. Der dänische Sender TV2 macht das vor. Viele journalistische und kulturelle Angebote von ARD und ZDF können sich im Wettbewerb behaupten. Statt sich der Konkurrenz auch ökonomisch zu stellen, betreiben Intendanten aber lieber Lobbying. Sie wissen, wie man Debatten steuert: Kaum jemand diskutiert darüber, ob sie mehr Geld bekommen sollen – sondern nur noch darüber, wie viel es denn sein soll.

Die dialektischen Verrenkungen dabei sind abenteuerlich. Eigentlich müsse der Beitrag schon heute deutlich höher liegen, weil die Sender ihre Rücklagen verzehrten, heißt es. Auf dem Tisch liegt eine Kopplung des Beitrags an die Inflationsrate. Sie würde den Sendern einen von der Nachfrage unabhängigen, kontinuierlich steigenden Umsatz garantieren. Doch die Intendanten wollen mehr, viel mehr, schließlich seien die Kosten für Film- und Sportrechte ja viel schneller gestiegen als andere Preise.

ARD-Chef Ulrich Wilhelm droht sogar mit Verfassungsklage. Nach dem Grundsatzurteil des Verfassungsgerichts, auch Nicht-Nutzern seien Rundfunkgebühren abzuverlangen, rechnet er sich für den Fall der Fälle wohl gute Chancen aus. Wenn ihr nicht spurt, liebe Politiker, die Erhöhung der Beiträge nicht durchwinkt, wird Karlsruhe euch schon zwingen – mit diesem Duktus erinnert Wilhelm an den Vorsitzenden eines Inkassobetriebs. Oder an die Geldeintreiber der Gebühreneinzugszentrale.

Die GEZ heißt zwar heute „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“. An ihren teils rüden Methoden aber hat sie wenig geändert. So zählen zum „Service“ auch 1,3 Millionen gerichtliche Vollstreckungsverfahren pro Jahr. Nicht nur manchem Sender, sondern auch dem „Beitragsservice“ täte es daher gut, wenn er tatsächlich einmal um Kunden werben müsste – so wie in Dänemark.

 

Vollständiges Impressum

 

Das römische Reich ging wie Europa unter………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 4, 2019 at 3:42 pm

Das römische Reich ging wie Europa unter

Der folgende Text stammt von Professor Dr. Alexander Demandt, er lehrt Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. 

Im Frühjahr 376 n. Chr. erschien am römischen Kaiserhof im syrischen Antiochia eine Gesandtschaft der Westgoten aus der Provinz Moesia nahe der Donaumündung. Die Germanen berichteten, aus Innerasien sei ein wildes Reitervolk, die Hunnen, erschienen, habe die Ostgoten nördlich des Schwarzen Meeres besiegt und den Westgoten ein gleiches Schicksal angedroht. Diese seien geflohen, stünden jetzt am Nordufer der Donau und bäten als friedliche Flüchtlinge um Aufnahme ins Reich.

Im Kronrat wurden Bedenken laut, aber die Fürsprecher setzten sich durch. Das Reich konnte Zuwanderer als Siedler, Steuerzahler und Söldner brauchen, und zudem habe der Kaiser die Pflicht, in christlicher Nächstenliebe nicht nur an das Wohl der Römer zu denken, sondern für alle Hilfsbedürftigen Sorge zu tragen. Die Genehmigung wurde erteilt, die Grenze geöffnet, und die Goten kamen. Der römische Statthalter suchte die Ankömmlinge zu zählen, aber die Aktion geriet außer Kontrolle. Tag für Tag pendelten die Fähren über den Fluss, der Zeitgenosse Ammianus Marcellinus schreibt: zahllos wie die Funken des Ätnas.

Sehr bald gab es Versorgungsprobleme. Römische Geschäftsleute verlangten überhöhte Preise, man verlangte, schreibt Ammian, für einen toten Hund einen Fürstensohn. Die Goten begannen zu plündern, es kam zu Scharmützeln. Verstärkung erhielten die Goten aus den römischen Bergwerken, in denen große Zahlen von germanischen Gefangenen arbeiteten. Sie schlossen sich den Landsleuten an. Es gab Kämpfe, die Grenztruppen wurden geschlagen, der Kaiser um Hilfe gerufen. Valens erschien mit dem Reichsheer des Ostens. Am 9. August 378 kam es bei Adrianopel, dem heute türkischen Edirne, zur Schlacht. Das römische Heer wurde von den Germanen zusammengehauen, der Kaiser fiel. Sein Nachfolger Theodosius musste den Fremden 382 Land anweisen, wo sie nach eigenem Recht lebten. Die Donaugrenze aber war und blieb offen. Immer neue Scharen drangen ins Reich. Im Jahre 406 war auch die Rheingrenze nicht mehr zu halten. Die Völkerwanderung war im Gang. Die Landnahme endete erst mit dem Einbruch der Langobarden in Italien 568.

Die Aufnahme der gotischen Flüchtlinge 376 war politisch nichts Neues. Rom war immer fremdenfreundlich. Schließlich war nach der Überlieferung schon Äneas, der Stammvater, selbst ein Zuwanderer aus Troja gewesen. Als Romulus die Stadt gründete, eröffnete er auf dem Palatin ein Asyl, bevölkerte es mit Asylanten beliebiger Herkunft und machte sie zu Römern. In folgender, historischer Zeit war es ein Grundsatz römischer Politik, jeden, der tüchtig war, aufzunehmen. Dazu zählte unter anderem das große, hochberühmte Patriziergeschlecht der Claudier, aus dem später vier Kaiser hervorgingen. Einer von ihnen, Kaiser Claudius, hat unter Hinweis darauf den Galliern das volle Bürgerrecht verliehen.

Die regionale Ausdehnung des Römerreiches brachte es mit sich, dass die Römer keine ethnische Nation, sondern eine Rechtsgemeinschaft waren, verbunden durch Kaiser, Heer und Verwaltung, durch die Sprache und eine hochentwickelte Zivilisation. Die Wirtschaft blühte auf, erregte aber nun auch die Begehrlichkeit der Barbaren jenseits der Grenzen, zumal der Germanen. Sie waren arm, kinderreich, kriegerisch und wanderfreudig und strebten ins Imperium, wo Land und Beute lockten. Das begann um 100 v. Chr. mit den Kimbern und Teutonen, die mit Weib und Kind von der Nordsee loszogen und nur mit Mühe abzuwehren waren.

Seit Cäsar schwankte die Germanenpolitik zwischen Abwehr und Aufnahme, der Bevölkerungsdruck aus dem Norden war Dauerthema. Cäsar vertrieb den nach Gallien eingedrungenen Swebenkönig Ariovist, heuerte aber germanische Reiter für seine Hilfstruppen an. Unter Augustus kam es zur ersten Übernahme ganzer Stämme, so der Ubier ins Hinterland von Köln. Die Kaiser bis zu Nero hielten sich eine germanische Leibwache, weitere Ansiedlungen folgten, unter Tiberius vierzigtausend, unter Nero angeblich hunderttausend. Das setzte sich fort. Die Neulinge erhielten Land und lebten als Bauern. Durch Handel mit den Städten und den Kriegsdienst lernten sie Latein, sie vermischten sich mit den Provinzialen, verehrten die gleichen Götter wie sie und waren in der zweiten Generation integriert. Mit der Constitutio Antoniniana 212 erhielten sie das römische Bürgerrecht.

Die Einbürgerung der Germanen minderte den Bevölkerungsdruck auf die Grenzen, konnte ihn aber nicht beheben. Von Augustus bis Domitian kam es immer wieder zu Einfällen. Der Plan, Germanien bis zur Elbe zu unterwerfen, scheiterte im Teutoburger Wald. Domitian sah sich um 80 n. Chr. genötigt, den Limes zu errichten, eine Militärgrenze gegen das unkontrollierte Eindringen der Fremden. Ganz zu verhindern war es nicht. Seit Marc Aurel gingen die Plünderungszüge wieder los und wurden bedrohlich, als im 3. Jahrhundert sich die Großstämme der Alamannen, Franken und Sachsen bildeten, den Limes durchbrachen, Gallien und Italien heimsuchten, während im Osten die Goten hausten und 251 Kaiser Decius besiegten. Kriegstechnisch waren die Römer immer überlegen, aber durch den Söldnerdienst und den Zugriff auf römische Waffen waren die Germanen nun auf gleichem Niveau. Sie modernisierten ihr Kriegswesen gewissermaßen mit römischer Entwicklungshilfe.

Die Römer versuchten das Problem mit den Fremden homöopathisch zu lösen, indem sie nach altbewährter Manier Germanen gegen Germanen einsetzten. Das machte keine Schwierigkeiten, denn bei den Stammesfehden im Inneren Germaniens kämpften sowieso stets Germanen gegen Germanen. Der Einsatz von Söldnern war ökonomisch sinnvoll. Die Provinzialen, bei denen der Kriegsdienst höchst unbeliebt war, konnten sich der Produktion widmen; und die Germanen, die lieber Blut als Schweiß vergossen, dienten und verdienten im Heer.

Während immer größere Kontingente angeworben wurden, konnte es nicht ausbleiben, dass germanische Krieger in Kommandostellen aufrückten. Unter Constantin finden wir die ersten germanischen Heermeister im Generalsrang. Auf der Führungsebene kam es zu Verschwägerungen, sogar mit dem Kaiserhaus. Es entstand eine römisch-germanische Militäraristokratie, ein genealogisches Netzwerk von Verbindungen, durch die alle Entscheidungsträger irgendwie miteinander versippt waren. Während der letzten hundert Jahre des Gesamtreiches lag die politische Führung bei Germanen wie Merobaudes, Bauto, Stilicho, Rikimer und Gundobad. Die Kaiser in ihren gut beheizten Palästen in Ravenna, Rom und Konstantinopel verloren die Verbindung zur Armee und damit ihre Macht. 476 schickte Odovakar als römischer Offizier den letzten Kaiser des Westens in den Ruhestand.

Man sollte nun annehmen, dass die Einbürgerung der Fremden zu einer Integration führen müsste, wie es dreihundert Jahre lang der Fall war. Aber je mehr Germanen kamen und je höhere Posten sie errangen, desto schwieriger wurde das. Neid kam auf. Ressentiments machten sich bemerkbar. Die bärtigen Germanen in ihren langen Hosen und Pelzen wurden das Odium des Barbarentums nicht los, ihr Aussehen grenzte sie als Fremde aus und ihr arianisches Bekenntnis galt als Ketzerei. Gesetze gegen Mischehen, fremde Tracht und falschen Glauben zeigen die Stimmung. Fremdenfeindliche Literatur, Massaker und Mordaktionen richteten sich gegen die Germanen, die man aber nicht mehr loswurde und auf die man auch nicht verzichten konnte, denn sie stellten die besten Kontingente. Die Regierung verlor die Kontrolle über die Provinzen, das staatliche Waffenmonopol war nicht aufrecht zu erhalten. Eine Unzahl an Verordnungen erging, aber sie wurden nicht mehr ausgeführt, die Exekutive versagte, die überkomplizierte Bürokratie brach zusammen.

Die Sachsen übernahmen Britannien, die Franken Gallien, die Alamannen Obergermanien. Italien wurde von den Ostgoten, Spanien von den Westgoten, Nordafrika von den Vandalen besetzt. Auf dem Balkan herrschte Turbulenz, der Osten war durch Glaubenskämpfe zerrissen. Die Provinzialen, überall in der großen Mehrheit, waren politisch handlungsunfähig, im langen Kaiserfrieden gewöhnt, regiert und geschützt zu werden. Jetzt in der Not gewann die Sorge um das Seelenheil Vorrang. Die Kirche ersetzte den Staat, die Klöster bewahrten die Reste des Bildungsgutes. Die Städte, in denen die Grundbesitzer wohnten, verarmten. Das kulturtragende Bürgertum verschwand – die Germanen interessierten sich mehr für Waffen als für Bücher –, das Bildungswesen blieb ihnen als Fremden fremd. Die Verkehrswege zu Land wie zu Wasser waren nicht mehr sicher, der für den Wohlstand wichtige Fernhandel erlahmte. Naturalwirtschaft machte sich breit. Die Wasserleitungen zerfielen, die Bäder konnten nicht mehr beheizt, Straßen und Brücken nicht mehr ausgebessert werden, über den Rhein gab es nur noch Fähren.

Es ist eine alte Frage, weshalb die reiche, hochentwickelte römische Zivilisation dem Druck armer, barbarischer Nachbarn nicht standgehalten hat. Man liest von Dekadenz, von einer im Wohlstand bequem gewordenen Gesellschaft, die das süße Leben des Einzelnen erstrebte, aber den vitalen und aktiven Germanenhorden nichts entgegenzusetzen hatte, als diese, von der Not getrieben, über die Grenze strömten. Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.

Kurzinterview und Quelle: www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/untergang-des-roemischen-reichs-das-ende-der-alten-ordnung-14024912-p3.html

 

 Vollständiges Impressum

Referenzen zu Quora: „Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat!“

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Januar 3, 2019 at 8:51 am

Erfolg im Leben muss man sich hart erarbeiten,
der Weg dorthin basiert auf kontinuierlicher Aufbauarbeit, was durch die eigene Praxis „Working by Doing“ sich verselbstständigt. Erst wirst du belächelt, dann wirst du bekämpft und danach beneidet. Coaching zur Förderung von Partnern und Kundenorientierung für zukünftige Startups.  Das konkrete Marketing, der Bussinessplan, das Crowdfunding und die notwendigen Investoren machen dein Startup zu einem vorhersehbaren Projekt. Deine Zuversicht und Erfahrenheit gibt dir die Sicherheit zum Erfolg, Fragen und Antworten zu den gen. Themen….
14 AntwortenNeueste / Alle Aufrufe
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Ein Grossteil der deutschen Bundesbürger hat sich mit dem Finanzbereich in den letzten Jahrzehnten relativ wenig damit beschäftigt. Daher auch die konservative Haltung gegenüber den Aktien. Von Angst und Unwissenheit gesteuert kann man nichts anderes erwarten, risiko- orientierte Produkte wie Fondspolicen oder Immobilienfonds sind die Obergrenze der Spekulation. Nur was man in kurzer Zeit wieder zu Geld machen kann ist gutes Geld, auch wenn die Rendite auf der Strecke bleibt. Lg Günter Draxler
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Am Besten und Einfachsten gehst du in Google und gibt`s Crowdfunding-portale ein, dort findest du genügend Portale bzw.Investoren wie zum Bspl. Startnext – Crowdfunding für Ideen, Projekte und Startups Lg Günter Draxler
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Wir leben in einem Schuldsystem, nicht in einem Eigenkapitalsystem, das Schuldsystem produziert Menschen, welche nur dem dem Konsum nachrennen. Da Geld nun mal nicht mehr mit Gold unterlegt ist, GILT es nur solange, wie wir dem Papier (Währung) vertrauen. Wenn von dem Papier immer mehr benötigt wird wie sein Gegenwert, führt dies unweigerlich zu einem Verfall der Währung und vernichtet die mühselig aufgebaute Substanz. Dies ist wiederum auf das faule Geldsystem zurück zu führen. Die Gewinner sind die Banken, während für den Verlust der Bürger (bürgen) aufkommen muss. (Sachwert schlägt Geldwert).
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
“Wer Wohnungen zum Wohnen sucht, der benötigt keine Häuser zum Leben!”
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Inflation bedeutet den Teuerungsausgleich durch Zugewinn wieder auszugleichen, dabei ist es durchaus sinnvoll sein Geld in den Umlauf zu bringen, allerdings beeinflusst dies nicht unbedingt die Inflation. Im Gegensatz dazu sind Investmentkonten durchaus sinnvoll Gelder zu parken um keinen Verlust zu generieren.
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Die Grundvoraussetzungen um dies zu verstehen, liegt nicht an den Preisen oder Angeboten, sondern in erster Linie auch am fehlenden Verständnis dafür! Es gibt eine zutreffende Weissheit was nach wie vor gültig ist: Du brauchst deine Kinder nicht erziehen, sie tun eh nur das was sie an Dir sehen!” um es andersrum zu sagen, was lernen unsere Kinder in der Schule , zumeist Dinge die sie für ihr zukünftiges Leben nicht unbedingt weiter bringen. Was nutzt das ganze verfehlte Schulwissen, wenn man als Eltern die Praxis nicht vorlebt und frühzeitig lernt vorzusorgen, dazu gehört nun mal auch das Dach über dem Kopf. Je geringer das Verständnis umso geringer die Einsicht etwas zu tun.
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Zu jedem Geschäft gehört auch ein gewisses Verantwortungsbewusstsein dazu, man sollte sich zuallererst mal die Frage stellen, was will ich mit der Investition erreichen. Finanziell unabhängig zu sein, bedeutet auch Risiken eingehen, um auf Dauer Gewinne in Form von Mietzahlungen bzw. Renditen zu erzielen. Die Bereitschaft dort zu investieren, was überschaubar ist, lieber Risiken minimieren und auf Dauer als Gewinner hervor gehen. Dies kann man auch mit Kleinsummen realisieren wie z. Bsp. ältere Immobilien erwerben, ausbauen und wieder verkaufen. Wenn man dies nicht Selbst renovieren kann, eben mit Hilfe von Baufirmen, die Nachfrage von Wohnraum ist unendlich. Lg Günter Draxler
Guenter Draxler
Guenter Draxler, Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Die Frage kann man sich selbst beantworten, das Leben lang Miete zu bezahlen oder die Freiheit geniessen für sich Selbst vorzusorgen. Der finanzielle Aufwand muss auf beiden Seiten erbracht werden, ob Miete oder Eigentum. Es stellt sich lediglich die Frage, inwieweit ein Fass ohne Boden deiner Unfreiheit dient oder du dich selbst weiter entwickeln kannst.
Früher Versicherungs. Fachwirt / bzw. Unternehmensberater
Studierte Versg. und Bankkfm. Unternehmensberatung bei BerufsbildunsgwerkAbschluss: 1985
Wohnort: 89150 Laichingen2016-jetzt Weiß Bescheid über Englisch Weiß Bescheid überBearbeiten

Vollständiges Impressum

%d Bloggern gefällt das: