Copyright by GuenterDraxler

Archive for the ‘Mietkauf’ Category

Paradoxes Ergebnis bei Ifo-Studie Staat giert, Käufer profitiert: Höhere Grunderwerbsteuer macht Immobilien billiger………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 21, 2019 at 4:42 pm

Paradoxes Ergebnis bei Ifo-Studie Staat giert, Käufer profitiert: Höhere Grunderwerbsteuer macht Immobilien billiger
Blick auf Freifläche vor Häusern

dpa/Uwe Anspach/dpa-tmnWer eine Immobilie erwirbt, muss Grunderwerbsteuer zahlen.

Seit 2006 kann jedes Land selbst über die Höhe der Grunderwerbsteuer entscheiden. Die Folge: Fast alle haben den Steuersatz deutlich angehoben. Blöd für die Käufer, würde man meinen. Forscher stellen jetzt aber das Gegenteil fest: Je mehr der Staat will, desto billiger werden Häuser und Wohnungen.

Jedes Mal, wenn eine Immobilie den Besitzer wechselt, kassiert der Staat mit – dank der sogenannten Grunderwerbsteuer, die der Käufer beim Erwerb eines Hauses, eines Grundstücks oder einer Wohnung zahlen muss. Während bis 2006 ein bundesweit einheitlicher Satz von 3,5 Prozent galt, können die Länder seither selbst bestimmen, wie hoch die Steuer ausfallen soll.

Tatsächlich haben fast alle Bundesländer den Steuersatz inzwischen erhöht, teilweise mehrfach. Am höchsten ist er mit 6,5 Prozent aktuell in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen. Lediglich Bayern und Sachsen haben den alten Satz beibehalten.

Höhe der Grunderwerbsteuer nach Bundesland.

PostbankHöhe der Grunderwerbsteuer nach Bundesland.

Paradox: Höhere Grunderwerbsteuer macht Immobilien billiger

Immer aber gilt: Je höher der Preis der Immobilie, desto höher fällt auch die Steuer aus. Gerade in Zeiten des Immobilienbooms mit seinen unaufhaltsam steigenden Rekordpreisen für Häuser und Wohnungenentpuppte sich die Grunderwerbsteuer als lukrative Einnahmequelle für die öffentliche Hand: Allein im vergangenen Jahr kamen insgesamt etwa 14 Milliarden Euro zusammen, die an die Bundesländer flossen.

Forscher des Münchner Ifo-Instituts kommen nun aber zu einer erstaunlichen Erkenntnis: Die Erhöhung der Grunderwerbsteuer macht Immobilien nicht etwa noch teurer – sondern billiger: „Die Grunderwerbsteuer führt zu einer Verringerung der Immobilienpreise“, heißt es wörtlich in einer Studie des Ifo-Instituts, die am Montag veröffentlicht wurde.

Kaufen, Mieten oder Bauen? (Anzeige)

Verkäufer müssen im Preis runtergehen, damit Gesamtpreis stimmt

„Da die Grunderwerbsteuer von den Käufern einer Immobilie zu zahlen ist, verringert sie deren Zahlungsbereitschaft“, erläutert Ifo-Präsident Clemens Fuest, der zu den Autoren der Studie zählt. Mit anderen Worten: Was der Staat an Steuern verlangt, können sich potentielle Käufer nicht zusätzlich leisten. Die Verkäufer müssen also im Preis runtergehen, damit der Gesamtpreis am Ende stimmt.

Doch damit nicht genug: Der Preisrückgang fällt der Berechnung zufolgemeist deutlich größer aus als die zusätzliche Steuerbelastung, die der Käufer stemmen muss. Konkret heißt das: Legt der Grunderwerbsteuersatz um einen Prozentpunkt zu, sinken die Immobilienpreise im Schnitt um etwa 3,5 Prozent.

Immobilienkäufer zahlen die Steuer und sparen trotzdem

Als Begründung führen die Forscher an, dass bei einem künftigen Wiederverkauf erneut Grunderwerbsteuer gezahlt werden muss. Das macht sich insbesondere bei Objekten bemerkbar, die häufiger den Besitzer wechseln: „Der Preisrückgang einer Immobilie fällt umso größer aus, je kürzer die Haltedauer der Immobilie ist“, so Fuest weiter.

So finanzieren Sie Ihr Eigenheim
Unser PDF-Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie günstige Kredite finden, Fallstricke umgehen und Geld vom Staat bekommen.

Der paradoxe Effekt der Grunderwerbsteuer macht sich vor allem für Immobilienkäufer bezahlt: Zwar müssen sie die Steuer begleichen. Doch gleichzeitig profitieren sie noch stärker von sinkenden Kaufpreisen für Immobilien.

Die Verkäufer dagegen haben das Nachsehen: Sie müssen auf Geld verzichten, das stattdessen der Staat kassiert. Somit tragen sie effektiv die Last der Steuer, betonen die Experten.

Käufer mit zu wenig Eigenkapital verschwinden vom Markt

Die Folgen einer höheren Grunderwerbsteuer gehen der Studie zufolge allerdings noch weiter – und dann sieht es auch für Teile der potentiellen Käufer schlecht aus. Denn bringen sie nicht genügend Eigenkapital mit, würden sie aus dem Markt verdrängt, stellen die Experten außerdem fest.

Hintergrund ist, dass Banken in der Regel nur Teile des Nettokaufpreises finanzieren. Steuern und andere Kaufnebenkosten muss hingegen jeder selbst stemmen. Eine höhere Grunderwerbsteuer bedeutet also eine zusätzliche Belastung – die manche überfordert. Der daraus resultierende Nachfrageschwund lasse die Preise am Markt zusätzlich absinken, so die Ifo-Forscher.

Mehr zum Thema im Video:

FOCUS Online/WochitAuf die Nebenkosten kommt es an: Experte erklärt, wie viel Eigenkapital Sie brauchen

Kaufnebenkosten nirgendwo in Europa so hoch wie in Deutschland

Hohe Kaufnebenkosten erweisen sich in Deutschland gerade für junge Familien oft als unüberwindbares Hindernis beim Traum von den eigenen vier Wänden. Mit mehr als 10 Prozent des Kaufpreises sind sie praktisch nirgendwo in Europa so hoch wie hierzulande. Zahlreiche Experten fordern deshalb unter anderem eine Absenkung der Grunderwerbsteuer.

Wie das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut kürzlich in einer Modellrechnung zeigte, würden Käufer einer durchschnittlichen 70-Quadratmeter-Wohnung in 23 von insgesamt 401 deutschen Kreisen monatlich mindestens 40 Euro sparen, wenn die Grunderwerbsteuer deutschlandweit auf zwei Prozent gesenkt. In jedem vierten Kreis sind es demnach immerhin noch mindestens 30 Euro.

So gingen die Ifo-Forscher vor

Für die Studie berufen sich die Ifo-Forscher auf eine Auswertung von Datensätzen zu knapp 18 Millionen Eigentumswohnungen sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser aus der gesamten Bundesrepublik. Die Immobilien wurden demnach zwischen Januar 2005 und Dezember 2018 auf insgesamt 140 verschiedenen Portalen und in Zeitungen angeboten.

FOCUS Online/Wochit Was ist daran gerecht? Firmen umgehen mit einfachem Trick die Grunderwerbsteuer – Privatleute zahlen
                                                                              Vollständiges Impressum

Wird der Immobilienmakler vom Markt verschwinden?……………………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 21, 2019 at 2:40 pm

Wird der Immobilienmakler vom Markt verschwinden?
17. August 2019

Wird der Immobilienmakler vom Markt verschwinden?

Immobilienmakler müssen sich nicht nur ständig neuen Regulierungen stellen, sondern auch einem anhaltend starken Wettbewerb. Nicht zuletzt die digitale Konkurrenz stellt sie vor neue Herausforderungen. Einige Branchenexperten prophezeien sogar bereits das Ende der gesamten Maklerschaft.

 

Wird der Immobilienmakler vom Markt verschwinden?
Von Björn Dahler, Geschäftsführer von Dahler & Company

Wir befinden uns seit jeher in einer Zeit des stetigen Wandels, angetrieben durch den Wunsch nach Weiterentwicklung und Präzision – das gilt sowohl gesellschaftlich als auch ökonomisch und ökologisch. Immer höher, immer schneller, immer weiter. An vorderster Front steht die Digitalisierung, die vermehrt Einzug in unser Leben erhält, eine neue Basis des Miteinanders mit vermeintlich unbegrenzten Möglichkeiten.

Leben auf Knopfdruck

Die Essensbestellung im Restaurant kann über ein Tablet erfolgen und ein Roboter kann theoretisch die Speise zum Tisch bringen. Durch Same-Day-Delivery erreicht das dringendst ersehnte Paket in Windeseile den Kunden – zukünftig vielleicht gar mit einer Drohne. Das Zuhause kann per Stimme gesteuert werden, selbst wenn man nicht daheim ist. Die Testfahrt des neuen Wagens kann dank Virtual-Reality-Brille vom Sofa aus stattfinden. Im Supermarkt gibt es nur noch Visualisierungen der Produkte und das Paket wird zusammengestellt. Es scheinen viele Dienstleistungsbereiche durch digitale Prozesse an Relevanz zu verlieren oder gar komplett obsolet zu werden. Doch was bedeuten Digitalisierung und Disruption im Detail für die Immobilienbranche?

Die PropTech-Revolution

Die aufstrebenden PropTechs, die unter anderem vom Facility-Management über das Portfolio-Management bis hin zur Vermarktung von Objekten reichen, erobern immer mehr Bereiche der Branche. Allein in Deutschland sind 500 solcher technologischen Entwicklungen zu finden und ein Drittel davon beschäftigt sich mit der Immobilienvermittlung. Trotz technologischer Neuheiten und der ständigen Weiterentwicklung kann man davon ausgehen, dass der Immobilienmakler an sich, der Vermittler und Berater aus Fleisch und Blut, nicht komplett ablösbar sein wird. Im Laufe der vergangenen Jahre war erkennbar, dass die Offline- und Online-Welten immer mehr zueinanderfinden.

 

    Mach dein Ding und werde erfolgreich, anhören und anwenden, Danke für´s Abonnieren…

 

Vollständiges Impressum

Bestellerprinzip und Mietpreisbremse: Darauf hat sich die GroKo nun geeinigt…………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 21, 2019 at 2:38 pm

Bestellerprinzip und Mietpreisbremse: Darauf hat sich die GroKo nun geeinigt
19. August 2019

Bestellerprinzip und Mietpreisbremse: Darauf hat sich die GroKo nun geeinigt

Die Große Koalition ist aus der Sommerpause zurück. Der Koalitionsausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Mietern und Immobilienkäufern beschlossen. Sie beinhalten auch die umstrittenen Punkte Bestellerprinzip und Mietpreisbremse.

Die Große Koalition ist aus der Sommerpause zurück. Der Koalitionsausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Mietern und Immobilienkäufern beschlossen. Sie beinhalten auch die umstrittenen Punkte Bestellerprinzip und Mietpreisbremse.

Bestellerprinzip und Mietpreisbremse: Darauf hat sich die GroKo nun geeinigt

Die Mietpreisbremse wird verlängert. Darauf haben sich die Spitzen von Union und SPD im Koalitionsausschuss geeinigt. Die Große Koalition wird die umstrittene Maßnahme um fünf Jahre verlängern. Bis 2025 dürfen demnach die Mieten in angespannten Wohnungsmärkten gedeckelt werden. Dort dürfen sie nicht mehr als 10% über der örtlichen Vergleichsmiete liegen. Das bestätigten Bundesjustizministerin Christine Lambrecht von der SPD und Bundesbauminister Horst Seehofer von der CSU.

Bis zu 30 Monate rückwirkend einforderbar

Im Falle eines Verstoßes können Mieter die zu viel gezahlte Miete rückwirkend für bis zu 2,5 Jahre nach Vertragsschluss zurückfordern. Die SPD hatte im Vorfeld einen noch längeren Zeitraum gefordert. Eine wichtige Änderung haben die Regierungsparteien bei der Berechnung beschlossen. Der Betrachtungszeitraum für die ortsübliche Vergleichsmiete wird von vier auf sechs Jahre ausgedehnt. Horst Seehofer verspricht sich dadurch eine weitere Dämpfung der Mieten.

Kompromisslösung statt reines Bestellerprinzip

Geeinigt haben sich die Spitzen von Union und SPD auch in der Frage, wer den Immobilienmakler beim Kauf bzw. Verkauf von Immobilien bezahlt. Die SPD hatte die Einführung des Bestellerprinzips gefordert. Danach würde der Besteller des Immobilienmaklers die Kosten zu 100% tragen. In der Regel wäre das der Verkäufer der Immobilie. Dazu kommt es nun aber nicht. Stattdessen haben die Koalitionsspitzen eine Kompromisslösung vorgestellt.

Nicht-Besteller muss maximal 50% zahlen

Beim Kauf von Wohneigentum muss derjenige, der den Makler nicht beauftragt hat in Zukunft nur noch maximal 50% der Maklergebühr zahlen. Den Rest trägt der Besteller. Der Nichtbesteller muss die Gebühr darüber hinaus nur dann zahlen, wenn der Auftraggeber seinen Anteil bezahlt hat. Zahlt beispielsweise der Verkäufer keine Maklergebühren, dürften somit auch dem Käufer keine Kosten in Rechnung gestellt werden.

Maßnahmen für beschleunigten Wohnungsbau

Neben Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Mietern und Immobilienkäufern wollen die Koalitionsspitzen auch den Mietwohnungsbau stärker fördern, um den Forderungen nach der schnelleren und einfacheren Schaffung von mehr Wohnraum nachzukommen. Dazu soll unter anderem beitragen, dass die Bahn ihre Grundstücke in Zukunft verbilligt für Mietwohnungsbau zur Verfügung stellt. Zudem sollen aus dem Bundeshaushalt 100 Mio. Euro zur Reaktivierung von Brachflächen für den Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus soll das Baugesetz geändert werden, damit dichter und höher gebaut werden kann. (mh)

Bild: © Marco2811 – stock.adobe.com

 

  Mach dein Ding und werde erfolgreich, anhören und anwenden, Danke für´ s Abonnieren….

 

 Vollständiges Impressum

 

Mietpreisbremse verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden………………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 21, 2019 at 2:33 pm

Mietpreisbremse verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden
21. August 2019

Mietpreisbremse verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat entschieden, dass die 2015 eingeführte Mietpreisbremse nicht gegen das Grundgesetz verstößt. Sie verletze weder die Eigentumsgarantie, noch die Vertragsfreiheit oder den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz.

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat entschieden, dass die 2015 eingeführte Mietpreisbremse nicht gegen das Grundgesetz verstößt. Sie verletze weder die Eigentumsgarantie, noch die Vertragsfreiheit oder den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz.

Mietpreisbremse verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden

Die große Koalition hatte sich kürzlich darauf geeinigt, die Maßnahmen der sogenannten Mietpreisbremse, die ursprünglich 2020 auslaufen sollte, um weitere fünf Jahre zu verlängern. Das BVerfG hat nun in einem aktuellen Beschluss, den es am Dienstag veröffentlichte, verdeutlicht, dass die 2015 geschaffenen Vorschriften nicht gegen das Grundgesetz verstoßen. Die Mietpreisbremse (§ 556d BGB) verletze weder die Garantie des Eigentums, noch die Vertragsfreiheit oder den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz.

Eine Verfassungsbeschwerde und zwei Normenkontrollklagen

Zu besagter Entscheidung des BVerG kam es, da einerseits eine Verfassungsbeschwerde einer Vermieterin aus Berlin vorlag, die von ihrer Mieterin verklagt wurde. Ziel war es hierbei eine Mietrückzahlung zu erhalten und eine Absenkung der geltenden Miete festzustellen. Die Vermieterin sah sich daraufhin in ihrem Grundrecht auf Eigentum und ihrer allgemeinen Handlungsfreiheit beeinträchtigt. Außerdem betrachtete sie den allgemeinen Gleichheitssatz als verletzt.

Andererseits waren zwei Normenkontrollverfahren anhängig, die die Verfassungsmäßigkeit der Mietpreisbremse hinterfragten. Angestoßen wurden diese vom Landgericht Berlin, vor dem sich Berliner Mieter gegen überzogene Kosten zu Beginn des Mietverhältnisses wandten. Das Landgericht setzte das Verfahren aus und legte dem BVerfG die Frage vor, inwiefern § 556d BGB mit dem Grundgesetz vereinbar sei.

Eingriff ins Eigentumsrecht durch öffentliches Interesse begründet

Aus Karlsruhe kam nun der Beschluss, dass die Mietpreisbremse nicht gegen das Grundgesetz verstößt. Die Verfassungsbeschwerde der Vermieterin wurde nicht zugelassen, da das Gericht keine Verletzung der Vertragsfreiheit oder der Eigentumsgarantie sah. Zwar handele es sich bei dem Eingriff ins Eigentumsrecht um eine Einschränkung, diese sei jedoch nicht unverhältnismäßig, da ein berechtigtes öffentliches Interesse bestehe, der Verdrängung von wirtschaftlich weniger gut situierten Bevölkerungsgruppen entgegenzuwirken. Auch den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz sah das oberste deutsche Gericht nicht als verletzt an.

Die Normenkontrollklage wiederum wurde abgewiesen, da sie vom Landgericht Berlin nicht ausreichend begründet worden war. In den Vorlagen zur Normenkontrollüberprüfung sei nicht deutlich geworden, inwiefern die Entscheidung im vorliegenden Rechtsstreit davon abhängig ist, ob eine anzuwendende Rechtvorschrift Gültigkeit hat oder nicht. Des Weiteren sei aus den Vorlagen nicht zu entnehmen, in welchen Punkten das Landgericht davon ausgeht, dass eine Verfassungswidrigkeit vorläge. (tku)

BVerfG: Beschluss vom 18.07.2019, Az.: 1 BvL 1/18, 1 BvR 1595/18 und 1 BvL 4/18

Lesen Sie hierzu auch: Bestellerprinzip und Mietpreisbremse: Darauf hat sich die GroKo nun geeinigt

Bild: © Zerbor – stock.adobe.com

 Vollständiges Impressum

„In der Finanzierungsvermittlung zählen Schnelligkeit und Verbindlichkeit“……………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 21, 2019 at 2:32 pm

„In der Finanzierungsvermittlung zählen Schnelligkeit und Verbindlichkeit“
15. August 2019

„In der Finanzierungsvermittlung zählen Schnelligkeit und Verbindlichkeit“

Immer mehr Kunden sehen freie Finanzierungsvermittler als eine interessante Alternative zum stationären Bankenvertrieb. BAUFINEX, ein neuer digitaler Marktplatz für private Baufinanzierung, bietet seit Oktober letzten Jahres eine Antwort darauf. Ein Gespräch mit Carsten Hengst, der bei BAUFINEX den Vertrieb verantwortet.

Immer mehr Kunden sehen freie Finanzierungsvermittler als eine interessante Alternative zum stationären Bankenvertrieb. BAUFINEX, ein neuer digitaler Marktplatz für private Baufinanzierung, bietet seit Oktober letzten Jahres eine Antwort darauf. Ein Gespräch mit Carsten Hengst, der bei BAUFINEX den Vertrieb verantwortet.

„In der Finanzierungsvermittlung zählen Schnelligkeit und Verbindlichkeit“

Herr Hengst, warum ein weiterer digitaler Marktplatz? Welchen Mehrwert bietet BAUFINEX den Vermittlern?

Das Angebot des digitalen Marktplatzes BAUFINEX richtet sich an ungebundene Vermittler privater Baufinanzierungen. Wesentlicher Vorteil ist neben der Produktvielfalt und den attraktiven Konditionen der persönliche Ansprechpartner vor Ort. Damit erhält der Vermittler einen exklusiven Zugang zu unserem genossenschaftlichen Expertennetzwerk. Gerade dieser Zugang zur Bank vor Ort – in jeder Region Deutschlands – unterscheidet uns von anderen Marktplätzen, die für die Beratung in der Regel die Kanäle Mail und Telefon anbieten.

Der Vermittler kann sich in einer Filiale einer normalen Volksbank beraten lassen?

Genau. Jeder über BAUFINEX angebundene Vermittler erhält einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort, der ihn mit seiner Produkt- und Markterfahrung unterstützt. Der Betreuer orga­nisiert auch die Anbindung an den Marktplatz. Mit ihm oder ihr können Vermittler schwierigere Finanzierungslösungen vorab besprechen. Außerdem kann der Vermittlerbetreuer durch sein Netzwerk relevante Informationen zu Marktentwicklung, Finanzierungslösungen oder Vertriebsaktionen der Bank bieten. Für viele Produkte der Genossenschaftlichen FinanzGruppe kann der Vermittlerbetreuer sofort eine Kreditentscheidung herbeiführen – ein deutlicher Geschwindigkeitsvorteil. In der Finanzierungs­vermittlung zählen Schnelligkeit und Verbindlichkeit, damit kann der Vermittler auch bei seinem Kunden punkten.

Welches Profil hat so ein Vermittlerbetreuer?

Die Vermittlerbetreuung kann ein Experte oder eine Ex­pertin der Bank oder der Bausparkasse Schwäbisch Hall übernehmen. Immer sind das erfahrene Baufinanzierungsexperten. Das ist ganz wichtig, denn die Vermittler erwarten als Kunden Kompetenz, hohe Geschwindigkeit, schnelle Reaktionen und gute Erreichbarkeit.

 

Mach dein Ding und werde erfolgreich, anhören und anwenden, Danke für´s Abonnieren……      

 

 Vollständiges Impressum

Stimmung der Immobilienfinanzierer verbessert sich stark……………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 21, 2019 at 2:30 pm

Stimmung der Immobilienfinanzierer verbessert sich stark
20. August 2019

Stimmung der Immobilienfinanzierer verbessert sich stark

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung befindet sich seit Längerem im Stimmungstief. Das aktuelle BF.Quartalsbarometer weist nun allerdings eine deutlich Verbesserung auf. Demnach ist die Stimmung innerhalb der Branche im dritten Quartal 2019 nur noch leicht negativ.

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung befindet sich seit Längerem im Stimmungstief. Das aktuelle BF.Quartalsbarometer weist nun allerdings eine deutlich Verbesserung auf. Demnach ist die Stimmung innerhalb der Branche im dritten Quartal 2019 nur noch leicht negativ.

Stimmung der Immobilienfinanzierer verbessert sich stark

Die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern macht im dritten Quartal 2019 einen deutlichen Sprung nach oben. Das BF.Quartalsbarometer ist von –3,4 Punkten im zweiten Quartal auf –1,3 gestiegen. Damit liegt die Stimmung innerhalb der Branche nur noch leicht im negativen Bereich.

Drei maßgebliche Verbesserungen

Für die Erholung sind im Wesentlichen drei verbesserte Einschätzungen maßgeblich: Erstens schätzen mit 28,1% (+5,5) der Befragten wieder mehr Institute den Markt als progressiver ein. Zweitens hat der Anteil der Finanzierer, der von einem wachsenden Neugeschäft ausgeht, deutlich zugenommen. Er ist auf 42% (+14,3) gestiegen. Drittens geben mit 19,4% (-4,8) deutlich weniger Institute an, dass die Liquiditätskosten (Refinanzierungsaufschläge) steigen.

Stimmungsverbesserung auf breiter Front

„Insgesamt lässt sich eine Verbesserung der Stimmung auf breiter Front beobachten. Dies zeigt sich auch in den jüngsten Pressemitteilungen verschiedener Finanzierer zum Halbjahr 2019“, kommentiert Prof. Dr. Steffen Sebastian, Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienfinanzierung an der IREBS und wissenschaftlicher Berater des BF.Quartalsbarometers, die aktuellen Stimmungszahlen. Die Margen sind relativ stabil geblieben. So sind zwar die Bestandsmargen leicht auf 119 Basispunkte gesunken, die Projektentwicklungsmargen dagegen leicht auf 203 Basispunkte gestiegen. (mh)

Bild: © vegefox.com – stock.adobe.com                    

 

 Mietkauf als Alternative zur Sofortfinanzierung, klicken und durchführen, Danke für`s Abonnieren…

 

 Vollständiges Impressum

Immobilienmakler können durch Nachlässigkeit ihre Vergütung verwirken………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 21, 2019 at 2:29 pm

Immobilienmakler können durch Nachlässigkeit ihre Vergütung verwirken
16. August 2019

Immobilienmakler können durch Nachlässigkeit ihre Vergütung verwirken

Das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz hat beschlossen, dass Immobilienmakler den Anspruch auf ihre Courtage verlieren können, wenn sie ihre Kunden in maßgeblichen Punkten falsch informieren – auch wenn dies auf Nachlässigkeit zurückzuführen ist.

Das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz hat beschlossen, dass Immobilienmakler den Anspruch auf ihre Courtage verlieren können, wenn sie ihre Kunden in maßgeblichen Punkten falsch informieren – auch wenn dies auf Nachlässigkeit zurückzuführen ist.

Immobilienmakler können durch Nachlässigkeit ihre Vergütung verwirken

Das OLG Koblenz hat eine aktuelle Pressemitteilung veröffentlicht, die auf den Beschluss vom 02.05.2019 Bezug nimmt. In diesem hatte das Gericht entschieden, dass Immobilienmakler ihren Anspruch auf Vergütung verlieren können, wenn sie ihre Kunden in relevanten Punkten aus Nachlässigkeit falsch informiert haben.

Nachlässigkeit ist kein Rechtfertigungsgrund

Bereits das Landgericht Mainz hatte am 13.11.2018 erstinstanzlich geurteilt, dass dem Immobilienmakler dann keine Zahlung zusteht, wenn er seinen Kunden in für die Kaufentscheidung bedeutsamen Punkten falsch informiert. Diese Auffassung bestätigte das OLG Koblenz in seinem Beschluss. Der Makler könne sich auch nach Meinung des 2. Zivilsenats nicht darauf berufen, dass die Falschinformationen lediglich durch organisatorische Mängel in seinem Büro zustande kamen. Vielmehr ist das nachlässige Verhalten des Immobilienmaklers Verfehlung genug, um die Verwirkung seiner Maklercourtage gemäß § 654 BGB zu rechtfertigen.

Im konkreten Fall ging es um den Kauf einer Eigentumswohnung, die der Immobilienmakler dem Beklagten vermittelt hatte. Der Kunde hatte den Wunsch, dass er als Eigentümer der Wohnung bei der Eigentümerversammlung nicht überstimmt werden könne. Der Makler habe daraufhin laut Gericht grob fahrlässig geantwortet, dass es nur einen weiteren Eigentümer in besagtem Haus gäbe und er somit nicht überstimmt werden könne. In der Tat handelte es sich jedoch um zwei weitere Eigentümer. Über diese Falschinformation unterrichtet, verwehrte der Beklagte dem Immobilienmakler die Courtage, woraufhin dieser zuerst das Verfahren vor dem Landgericht Mainz und schließlich die Berufung vor dem OLG Koblenz anstrengte.

Kunde muss sich auf den Immobilienmakler verlassen können

Die fehlerhafte Annahme, es handele sich lediglich um einen anstatt zwei weitere Eigentümer, ergab sich daraus, dass der bisherige einzige andere Eigentümer in besagtem Haus eine Teilungserklärung unterzeichnet hatte, wodurch sich die Mehrheitsverhältnisse veränderten. Der Kläger gab vor, dass ihm diese Information zum Zeitpunkt seiner Aussage noch nicht zugetragen worden war. Nachweislich habe sie jedoch seinem Sohn vorgelegen, der mit ihm in seinem Büro arbeitete. Zur Verteidigung gegen diesen Vorwurf, hatte der Kläger angegeben, dass er aufgrund der schlecht organisierten Abläufe in seinem Büro, erst viel später von dem Vorliegen der Information erfahren habe.

Das OLG begründete weiterhin, dass der Kunde nicht nachweisen müsse, dass ihm ein Schaden entstanden sei. Die Verwirkung der Maklercourtage sei laut OLG Koblenz eine Strafmaßnahme, die den Immobilienmakler zur Einhaltung seiner Treuepflichten animieren solle. Ein Schadensfall für den Kunden sei hierfür nicht von Bedeutung. Auch eine nachträgliche Prüfung der durch den Makler gemachten Angaben, könne dem Kunden nicht auferlegt werden. „Der Beklagte darf sich als Kunde auf die Angaben und die Beratung des Maklers i.d.R. ohne Weiteres verlassen“, ist der Urteilsbegründung zu entnehmen. Darüber hinaus habe der Kläger die Abläufe in seinem Büro so zu organisieren, dass ein ordnungsgemäßer Informationsaustausch zwischen ihm und seinem Sohn gewährleistet sei. Die seinem Sohn vorliegenden Informationen müssten auch ihm zur Verfügung stehen. (tku)

Bild: © Sergey Yarochkin – stock.adobe.com

OLG Koblenz, Beschluss vom 02.05.2019, Az.: 2 U 1482/18

 Vollständiges Impressum

Bauzinsen setzen Abwärtstrend fort………………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 21, 2019 at 2:26 pm

Bauzinsen setzen Abwärtstrend fort
16. August 2019

Bauzinsen setzen Abwärtstrend fort

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält an ihrem Kurs des billigen Geldes fest. Dass sie den Leitzins unverändert gelassen hat, schlägt sich auch bei den Bauzinsen nieder. Die Bestzinsen für Baufinanzierungen befinden sich wieder klar im Abwärtstrend.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält an ihrem Kurs des billigen Geldes fest. Dass sie den Leitzins unverändert gelassen hat, schlägt sich auch bei den Bauzinsen nieder. Die Bestzinsen für Baufinanzierungen befinden sich wieder klar im Abwärtstrend.

Bauzinsen setzen Abwärtstrend fort

Die Bestzinsen für Baufinanzierungen befinden sich weiter im Sinkflug. Das bestätigen aktuelle Zahlen von Qualitypool. Lagen sie Anfang Juli 2019 für 10-jährige Zinsbindungen noch bei 0,71%, waren es Anfang August nur noch 0,51%. Die 15-jährigen Zinsbindungen gingen zunächst weniger stark zurück von 1,04 auf 1,01%. Dann nahmen aber auch sie Fahrt auf und sanken auf 0,94%.

Begünstigende Rahmenbedingungen

„Der Einbruch der Bauzinsen, den wir seit Juli erleben, zeichnet sich selbstverständlich auch im Anleihenmarkt ab, der der Entwicklung der Bauzinsen immer einen Schritt voraus ist. Zuletzt sorgte die Nachricht für Aufmerksamkeit, dass die skandinavische Nordea-Bank festverzinsliche Anleihen mit 20 Jahren Laufzeit ohne Zinsbelastung anbieten will“, kommentiert Jörg Haffner, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH, die Entwicklung. Ganz so weit sei man in Deutschland noch nicht. Dennoch zeige sich auch an Bundesanleihen ganz klar, dass die Anleger momentan auf Sicherheit setzen. „Wir erleben derzeit eine außergewöhnliche Entwicklung, die natürlich mit großen Zinsvorteilen für Baufinanzierungskunden verbunden ist“, so Haffner.

Bauzinsen setzen Abwärtstrend fort
EZB befeuert Abwärtstrend

Neue Rückenwind bekam der Abwärtstrend der Bauzinsen nicht zuletzt von der EZB. Die Notenbank des Euroraum entschied auf ihrer letzten Zinssitzung Ende Juli, den Leitzins nicht anzupassen. Es wurde stattdessen sogar angedeutet, dass tiefere Zinssätze als bisher möglich wären. Zudem prüft die Zentralbank den Einsatz weiterer geldpolitischer Maßnahmen wie zum Beispiel Staffelzinsen oder ein neues Anleihenkaufprogramm. (mh)

© ronstik – stock.adobe.com

 Mietkauf als Alternative zur Sofortfinanzierung, austesten und anwenden, Danke für´s Abonnieren….

 

     Vollständiges Impressum

 

Google Programmierer veröffentlicht fast 1.000 interne Dokumente, als Beleg für Vorurteile, Manipulation und Zensur……………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 21, 2019 at 8:46 am

Ein ehemaliger Google-Ingenieur hat fast 1.000 Dokumente veröffentlicht, von denen er sagt, dass sie beweisen, dass das Unternehmen, zumindest in einigen seiner Produkte, heimlich Inhalte auf der Grundlage dessen, was es für wahr oder falsch hält, verstärkt oder herabstuft. Öffentlich behauptet Google jedoch, eine neutrale Plattform zu sein.

Der Software-Ingenieur Zach Vorhies stellte die Dokumente zunächst Project Veritas, einer investigativen Journalismus-Nonprofit-Organisation, sowie der Kartellabteilung des Justizministeriums zur Verfügung. Diese hat Google wegen potenziell wettbewerbswidrigen Verhaltens untersucht.

„Ich dachte, dass unser Wahlsystem für immer von dieser Firma kompromittiert werden wird, die der amerikanischen Öffentlichkeit immer sagte, dass sie nichts Böses tun würde“, sagte er Project Veritas in einem Video, das am 14. August veröffentlicht wurde. „Und ich sah, dass sie sehr schnelle Aktionen durchführten. …. Sie wollten die Perspektive auf die Informationslandschaft so manipulieren, dass sie ihre eigene Version von dem, was objektiv ‚wahr sei‘, erstellen können.“

Veröffentlichung

Vorhies sagte, dass er acht Jahre lang für Google arbeitete und 260.000 Dollar pro Jahr verdiente, wenn er die Gewinne aus seinem Google-Aktienbestand mitzähle.

„Ich hatte jeden Anreiz auf der Welt, in der Firma zu bleiben und einfach den Gehaltsscheck zu kassieren“, sagte er und bemerkte, dass die meisten anderen das tun würden.

„Aber ich könnte nie damit leben zu wissen, dass ich, wenn Google in der Lage wäre, das was sie planten, auch umzusetzen, in dem Moment als ich die Wahl hatte, nichts getan habe, weil ich egoistisch war.“

Vorhies kam vor mehr als einem Monat zu Projekt Veritas, enthüllte einige Dokumente und beantwortete Fragen, wobei sein Gesicht verborgen blieb und seine Stimme verfälscht wurde.

Als er jedoch wieder zur Arbeit ging, schickte Google ihm einen Brief, in dem Google unter anderem forderte, dass er seinen Mitarbeiterausweis und seinen Arbeits-Laptop aushändigt, was er tat, und „es unterlässt“, „jegliche nicht-öffentlichen Google-Dateien“ offenzulegen. Aus Angst um seine Sicherheit postete er auf Twitter, dass, wenn ihm etwas zustoßen würde, alle Dokumente, die er mitgenommen hatte, für die Öffentlichkeit freigegeben werden.

Google verübte dann einen „Wellness-Check“ [Check im Sinne des Bodycheckfouls] gegen ihn, sagte er. Die Polizei von San Francisco erhielt einen Anruf, dass Vorhies möglicherweise psychisch krank sei. Eine Gruppe von Beamten wartete vor seinem Haus auf ihn und legte ihn in Handschellen. „Das ist eine sehr weitreichende Art und Weise, wie sie ihre Mitarbeiter einschüchtern, die das Unternehmen verärgern“, sagte er.

Vorhies entschied dann, dass es sicherer für ihn wäre, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Vorhies nannte Google eine „politische Maschine“, die darauf abzielt, Personen wie Präsident Donald Trump daran zu hindern, wieder gewählt zu werden. Er sagte, dass es andere Google-Mitarbeiter gibt, die „sehen, was los ist und sie haben wirklich Angst“.

Die Veränderungen in der Firma, die ihn beunruhigten, begannen 2016, sagte er.

Die Dokumente zeigen, dass Google den Schwerpunkt auf die Unterdrückung dessen gelegt hat, was es als „Fake News“ betrachtet. Das hat dazu geführt, dass es Nachrichteninhalte mit einer Vielzahl von manuellen und automatisierten Mitteln überprüft hat, um Aussagen darüber zu machen, was wahr und was „Fehlinformationen“ sind und die Ergebnisse entsprechend zu sortieren.

Die meisten Dokumente scheinen sich auf Google News zu beziehen, einen Aggregator, der oben auf der Seite für nachrichtenbezogene Suchergebnisse an erster Stelle steht.

Google News

Ein Dokument beschreibt „Project Purple Rain: Krisenreaktion und Eskalation“, deren Ziel es ist, „Prozesse zur Erkennung und Behandlung von Fehlinformationen in Krisenzeiten produktübergreifend zu etablieren“ und „ein 24/7-Team von geschulten Analysten zu installieren, das bereit ist, politische Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen auf Nachrichtenseiten wie News, News 360 und Feed zu ergreifen“.

„News“ scheint sich auf „Google News“ und „Feed“ zu beziehen, eine Umfirmierung des früheren Produkts „Google Now“, die Nachrichtenartikel unterhalb der Suchleiste der Google Mobile App anzeigt.

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES

HIER SPENDEN

Ein weiteres Dokument, eine Präsentation, die auf Ende 2017 datiert, erklärt, dass Websites, die in die Ergebnisse von Google News aufgenommen werden sollen, eine automatisierte Überprüfung durchlaufen müssen, die ihre technischen Parameter überprüft, sowie eine manuelle Überprüfung ihrer „Prozesse, Richtlinien und redaktionellen Richtlinien“. Bei Akzeptanz werden die Seiten dann wiederholt überprüft und mit „Abwertungsstrafen“ für Verstöße belegt.

Dann stellt die Präsentation jedoch „potenzielle“ nächste Schritte vor, zu denen die Erweiterung ihrer Screening-Richtlinien auf „Rand/Kontroverse“ Inhalte gehörte, wie z.B. solche, die „sachlich falsch, gefälscht, irrelevant“ sind. Darüber hinaus schlägt das Dokument vor, dass Google auch „sensible“ Inhalte „behandeln“ sollte, wie z.B. solche, die „Hass“, „Vielfalt“ und „Verzerrung“ beinhalten oder „geopolitisch sensibel“ sind.

Eines der Ziele der Bemühungen war ein „sauberer und regelmäßig desinfizierter Nachrichtenkorpus“, heißt es dort.

Es ist nicht klar, ob diese Schritte umgesetzt wurden.

Rangliste “Randbereich Ranking“

Eines der Dokumente besagt, dass Paul Haahr, Googles leitender Ingenieur, die Bemühungen um ein „Randbereich-Ranking“ mit dem Ziel leitet, „keine gefälschten Nachrichten, Hassreden, Verschwörungstheorien oder wissenschaftliche, medizinische oder historische Leugnung zu zeigen, es sei denn, wir sind sicher, dass der Benutzer das will“.

In Kombination mit Informationen aus anderen Dokumenten scheint das „Randbereich-Ranking“ zu bedeuten, dass Google dem Benutzer alles, was es als „gefälschte Nachrichten, Hassreden, Verschwörungstheorien oder Verleugnung von Wissenschaft/Medizin/Geschichte“ bezeichnet, vorenthält. Solche Informationen würden dann effektiv vor Benutzern verborgen bleiben, die noch nicht damit in Berührung gekommen sind, es sei denn sie würden speziell danach suchen.

Schwarze Liste der Feeds

Ein weiteres Dokument listet Websites auf, deren Inhalt manuell vom Erscheinen im „Feed“ ausgeschlossen ist.

Es umfasst eine Reihe von Webseiten der politisch äußerst Rechten, die bekannteren darunter thegatewaypundit.com, truepundit.com und redstate.com.

Es beinhaltet auch einige Seiten der linken Seite, einschließlich mediamatters.org, forwardprogressives.com, occupydemocrats.com und learnprogress.org.

Aber es beinhaltet auch relativ populäre rechtsorientierte Websites wie dailycaller.com, louderwithcrowder.com und newsbusters.org.

Die Liste zeigt an, dass es sich um „Websites mit hoher Benutzer-Blockierrate“ handelt. Es ist jedoch nicht klar, warum diese Websites manuell auf die schwarze Liste gesetzt werden müssen, wenn eine hohe Blockrate schon darin besteht, sie automatisch auf die schwarze Liste zu setzen.

Manuell bewertete Videos

Eine Präsentationsfolie, die scheinbar von einem Computerbildschirm abfotografiert wurde, trägt den Titel „Fake News & andere Randbereiche: Mülliges rekapituliert“ und besagt, dass „jeden Tag die 250 Top Videos [auf YouTube] in den 26 wichtigsten Lokalitäten [internationalen Standorten] von mehreren menschlichen Bewertern bewertet werden“ und dass „Müllfilterung auf [YouTubes] Home [page], Such, Trend[list] und Vorgeschlagene [videos list] gestartet wird“. Dies habe zu einem Rückgang der Benutzerbeschwerden um 50 Prozent geführt, heißt es.

Technologieunternehmen, die zu leicht vor Beschwerden zurückschrecken, wurden von einigen Konservativen als einer der zugrundeliegenden Gründe für eine unverhältnismäßige Zensur von rechtsgerichteten Inhalten genannt. Menschen auf der politischen Linken nennen eine Vielzahl von Aussagen viel eher „hasserfüllt“, während die auf der rechten Seite dazu neigen, dieselben Aussagen „beleidigend, aber nicht hasserfüllt“ zu nennen, wie eine Cato-Umfrage von 2017 ergab (pdf).

Google, sowie andere große Technologieunternehmen, verbieten Inhalte, die sie als „Hassrede“ betrachten; ein subjektiver Standard, der nicht fair durchgesetzt werden kann, so Nadine Strossen, Rechtsprofessorin und ehemalige Präsidentin der American Civil Liberties Union.

Google hat auf eine Anfrage nach einem Kommentar nicht geantwortet.

Voreingenommenheit

Die Dokumente, die Vorhies zuvor zur Verfügung gestellt hat, sowie seine Erklärungen und versteckte Filmaufnahmen anderer Google-Mitarbeiter von Project Veritas deuten darauf hin, dass das Unternehmen ein Konzept der „Fairness“ geschaffen hat, mit dem es die politischen Präferenzen seiner meist linksgerichteten Mitarbeiter in seine Produkte einfließen lässt.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass insbesondere Google News nach links ausgerichtet ist.

Google hat wiederholt politische Vorurteile in seinen Produkten geleugnet. Vorhies vermutete jedoch, dass Google versucht, sich als neutrale Plattform zur Wahrung des Rechtsschutzes nach § 230 zu präsentieren, der die Internetdienste vor der Haftung für nutzergenerierte Inhalte schützt.

„Google spielt auf beiden Seiten des Spiels“, sagte er. „Auf der einen Seite sagen sie, dass sie eine Plattform sind und dass sie immun sind gegen Klagen wegen der Inhalte, die sie auf ihrer Website hosten. Auf der anderen Seite agieren sie als Verleger, in dem sie die redaktionelle Agenda dieser bestimmten Unternehmen bestimmen, und die wenden diese [daraufhin] an. Wenn die Leute nicht mit ihrer redaktionellen Agenda übereinstimmen, dann werden ihre Nachrichtenartikel nicht nach oben befördert und im Ranking herabgestuft. Und wenn die Leute mit Googles redaktioneller Agenda übereinstimmen, werden sie angehoben und an die Spitze gebracht.“

Robert Epstein, ein Psychologe, der jahrelang den Einfluss von Google auf seine Nutzer untersucht hat, hat Untersuchungen veröffentlicht, die zeigen, dass das Unternehmen allein durch die Entscheidung über die Reihenfolge der besten Suchergebnisse unentschlossene Wähler beeinflussen kann.

Epstein stellte fest, dass dies zu einer Verschiebung von 2,6 Millionen Stimmen bei den Präsidentschaftswahlen 2016 zu Trumps Gegnerin, der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton, geführt hat. Er warnte davor, dass Unternehmen wie Google und Facebook im Jahr 2020, wenn sie alle den gleichen Kandidaten unterstützen, 15 Millionen Stimmen verschieben können – weit über die Stimmenmehrheiten hinaus, den die meisten Präsidenten jemals gewonnen haben.

Trump soll an einem Erlass gearbeitet haben, um die politisch verzerrte Zensur von Social Media Unternehmen anzugehen.


Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Google Engineer Leaks Nearly 1,000 Internal Documents, Alleging Bias, Censorship

     Vollständiges Impressum

Altkanzler H. Schmidt 2005/ Zuwanderung“ weitere Zuwanderung sofort unterbinden………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 21, 2019 at 8:25 am

Altkanzler/Zuwanderung„Weitere Zuwanderung unterbinden“  Es war damals schon die verkehrte Richtung im Vergleich ist es Genozid am eigenen deutschen Volk, bewusst herbei geführt durch die Merkel Gmbh. Selbst Hunderte von Strafanzeigen gegen die Kanzlerin „Merkel“ laufen ins Leere bzw. decken diese Straftat (Mord am eigenen Volk). Das Ende ihrer Tage sind gezählt, es wiederholen sich die Vorkommnisse, wie bereist damals nach Ende des 2. WWK werden Tribunale dafür sorgen, das all Diejenigen zur Verantwortung gezogen werden und deren Köpfe gefordert zur Wiedergutmachung der unsagbaren Morde am eigenen Volk um die Welt von Diktatoren zu befreien.
Helmut Schmidt

dpaPolitisches Urgestein, das sich gern äußert

Der Ex-Bundeskanzler verlangt im FOCUS einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik.

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

„Fehlerhafte Entwicklung“

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

Änderungen verlangte Schmidt auch in der Politik für die neuen Länder. „Wir müssen der Wertschöpfung in Ostdeutschland einen Vorsprung einräumen“, forderte der Altkanzler im FOCUS-Interview, „zum Beispiel durch die Halbierung der Mehrwertsteuer“ oder „durch Befreiung von Tausenden bürokratischen Genehmigungsvorschriften, die ein normaler Handwerksmeister oder ein Einzelhändler nicht durchschauen kann“.

Unmut über den Westen

Bislang seien diese Ansätze gescheitert, weil die westdeutschen Ministerpräsidenten dieselben Änderungen auch für ihre Länder verlangt hätten. „Die ökonomische Vereinigung ist bisher nicht wirklich geglückt. Weil die große Mehrheit in Westdeutschland sich dagegen wehrt, dass der Osten einen Vorteil bekommt, hat sie verhindert, dass der Aufholprozess des Ostens wieder in Gang gesetzt wird.“

Schmidt kritisierte auch die Einstellung zahlreicher Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmerten. „Die Politiker sind zum Dienst am öffentlichen Wohl berufen – dazu sind sie gewählt.“ Manche gingen aber heutzutage in die Politik „um was zu werden, oder was zu sein. Heute gibt es zu viele, die vor allem Karriere machen wollen“, kritisierte der SPD-Politiker. Dazu trage auch das „Riesenparlament mit 600 Abgeordneten“ und das Wahlrecht bei, das eine positive Auslese erschwere. „300 in Wahlkreisen direkt gewählte Abgeordnete würden völlig genügen.“

                                                                                   Vollständiges Impressum
%d Bloggern gefällt das: