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Vollstreckungsschutz in einem Zwangsversteigerungsverfahren – und die Suizidgefahr……………

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Vollstreckungsschutz in einem Zwangsversteigerungsverfahren – und die Suizidgefahr

Lehnt ein Vollstreckungsgericht eine einstweilige Einstellung der Zwangsversteigerung mit der Begründung ab, dass der Gefahr eines Suizids des Betroffenen durch dessen zeitweilige Unterbringung vor Erteilung des Zuschlags begegnet werden könne, muss es sicherstellen, dass die zuständigen Stellen rechtzeitig tätig werden.

Vollstreckungsschutz in einem Zwangsversteigerungsverfahren - und die SuizidgefahrMit dieser Begründung hat das Bundesverfassungsgericht der Verfassungsbeschwerde einer Vollstreckungsschuldnerin stattgegeben, der im Zwangsversteigerungsverfahren Vollstreckungsschutzgemäß § 765a ZPO versagt worden war. Das Bundesverfassungsgericht hat den entsprechenden Beschluss des Landgerichts Dessau-Roßlau aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung dorthin zurückverwiesen: Der Beschluss lasse nicht erkennen, dass das Gericht geeignete – der Suizidgefahr effektiv entgegenwirkende – Vorkehrungen sorgfältig geprüft und insbesondere deren Vornahme sichergestellt habe.

Der Ausgangssachverhalt[↑]

Die 53-jährige alleinstehende Schuldnerin beantragte im Rahmen des Zwangsversteigerungsverfahrens ihres Hausgrundstückes Vollstreckungsschutz gemäß § 765a ZPO. Die Fortführung des Versteigerungsverfahrens gefährde ihre Gesundheit und ihr Leben akut. Der mit dem Zuschlagverbundene Verlust ihres Hausgrundstücks werde eine unkontrollierbare psychische Überbelastung verursachen und lebensbeendende Suizidhandlungen sehr wahrscheinlich machen. Zum Beweis ihres Vortrags bot die Schuldnerin die Einholung eines Sachverständigengutachtens an. In dem zugrunde liegenden Zwangsversteigerungsverfahren führte das Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen den bereits angesetzten Versteigerungstermin durch. In einem gesonderten Verkündungstermin wies es den Vollstreckungsschutzantrag zurück und erteilte dem Meistbietenden den Zuschlag1. Die Suizidgefahr sei nicht ausreichend vorgetragen und glaubhaft gemacht worden. Zudem fehle es an Vortrag, wie die Schuldnerin selbst zur Verbesserung ihres Gesundheitszustands beitrage. Auf die sofortige Beschwerdeder Schuldnerin stellte das Landgericht Dessau-Roßlau die Zwangsvollstreckung aus dem Zuschlagsbeschluss einstweilen ein und ordnete die Einholung eines Sachverständigengutachtens an. Die Gutachterin kam zu dem Ergebnis, dass der Verlust des Hauses bei dem aktuellen psychischen Zustand der Schuldnerin geeignet sei, eine lebensbeendende Handlung sehr wahrscheinlich zu machen. Das Landgericht Dessau-Roßlau wies die sofortigen Beschwerden gegen die Beschlüsse des Amtsgerichts sowie die Anhörungsrüge der Schuldnerin gleichwohl zurück2

Die Rechtsansicht des Bundesgerichtshofs[↑]

Die Präsidentin des Bundesgerichtshofs hat eine Stellungnahme des V. Zivilsenats übermittelt, nach der die Verfassungsbeschwerde begründet ist, weil der Beschluss des Landgerichts der Bedeutung des Grundrechts der Schuldnerin aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG nicht gerecht werde. Bei der Abwägung der Interessen der Schuldnerin mit dem Vollstreckungsinteresse der Gläubigerinnen berücksichtigte es die Interessen der Schuldnerin nicht in gebotener Weise. Zwar sei sorgfältig zu prüfen, ob der Gefahr der Selbsttötung auf andere Weise als durch Einstellung begegnet werden könne. Die bloße Möglichkeit, die Schuldnerin unterzubringen, genüge aber nicht. Vielmehr müsse sichergestellt werden, dass für eine Unterbringung der Schuldnerin gesorgt sei; dabei wären hierauf gerichtete Maßnahmen (sofern verhältnismäßig) sogleich erforderlich gewesen, wenn das Gericht davon ausgehe, dass die Suizidgefahr gerade durch die Erteilung des Zuschlags beziehungsweise dessen Bestätigung in der Beschwerdeinstanz ausgelöst werde.

Grundrechte im Zwangsvollstreckungsverfahren[↑]

Das Grundrecht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG verpflichtet die Vollstreckungsgerichte, bei der Prüfung der Voraussetzungen des § 765a ZPO auch die Wertentscheidungen des Grundgesetzes und die dem Schuldner in der Zwangsvollstreckung gewährleisteten Grundrechte zu berücksichtigen. Eine unter Beachtung dieser Grundsätze vorgenommene Würdigung aller Umstände kann in besonders gelagerten Einzelfällen dazu führen, dass die Vollstreckung für einen längeren Zeitraum und – in absoluten Ausnahmefällen – auf unbestimmte Zeit einzustellen ist. Ergibt die erforderliche Abwägung, dass die der Zwangsvollstreckung entgegenstehenden, unmittelbar der Erhaltung von Leben und Gesundheit dienenden Interessen des Schuldners im konkreten Fall ersichtlich schwerer wiegen als die Belange, deren Wahrung die Vollstreckungsmaßnahme dienen soll, so kann der trotzdem erfolgende Eingriff das Prinzip der Verhältnismäßigkeit und das Grundrecht des Schuldners aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GGverletzen3.

Die Vollstreckungsgerichte haben in ihrer Verfahrensgestaltung die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, damit Verfassungsverletzungen durch Zwangsvollstreckungsmaßnahmen ausgeschlossen werden und dadurch der sich aus dem Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ergebenden Schutzpflicht staatlicher Organe Genüge getan wird. Dies kann es erfordern, dass Beweisangeboten des Schuldners, ihm drohten schwerwiegende Gesundheitsbeeinträchtigungen, besonders sorgfältig nachgegangen wird4. Ein Verweis auf die für den Lebensschutz primär zuständigen Behörden und Betreuungsgerichte kann allenfalls dann verfassungsrechtlich tragfähig sein, wenn diese entweder Maßnahmen zum Schutz des Betroffenen getroffen oder aber eine erhebliche Suizidgefahr gerade für das diese Gefahr auslösende Moment nach sorgfältiger Prüfung abschließend verneint haben5. Liegt eine solche Situation nicht vor und gelangt das Vollstreckungsgericht zu dem Schluss, dass eine zeitweilige Unterbringung des Betroffenen vor Erteilung des Zuschlags zum Schutz seines Lebens geboten ist und andere Schutzmaßnahmen – wie etwa eine einstweilige Einstellung der Zwangsversteigerung, gegebenenfalls gegen Auflagen – nicht in Betracht kommen, muss es sicherstellen, dass die zuständigen öffentlichen Stellen rechtzeitig tätig werden6.

Anwendung im konkreten Fall:[↑]

Nach diesen Maßstäben ist der Beschluss des Landgerichts vom 27.09.2018 mit dem Grundrecht der Schuldnerin auf Leben und körperliche Unversehrtheit nicht zu vereinbaren. Zwar hat das Landgericht dieses Grundrecht bei seiner Entscheidung berücksichtigt und eine Abwägung mit dem Vollstreckungsinteresse der Gläubigerinnen vorgenommen, diese genügt den verfassungsrechtlichen Anforderungen jedoch nicht.

Obwohl das Landgericht selbst von der Suizidgefahr der Schuldnerin nicht überzeugt war, hat es eine Abwägung der Interessen der Schuldnerin mit den Interessen der Gläubigerinnen vorgenommen und dafür die vom Gutachten angenommene Suizidgefahr unterstellt. Eine vorübergehende Einstellung lehnt das Landgericht jedoch mit der Begründung ab, dass der Gefahr der Selbsttötung auf andere Weise als durch Einstellung der Zwangsversteigerung begegnet werden könne. Dies hält der verfassungsrechtlichen Überprüfung nicht stand, weil die Interessen der Schuldnerin nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

Es ist zwar richtig, dass eine Einstellung der Zwangsvollstreckung nicht notwendig ist, wenn der Gefahr der Selbsttötung durch geeignete Maßnahmen begegnet werden kann7. Der angegriffene Beschluss stellt insoweit auf die von der Sachverständigen aufgezeigte Möglichkeit der Herausnahme der Schuldnerin aus ihrem häuslichen Umfeld durch vorübergehende Unterbringung während der Dauerdes Zwangsversteigerungsverfahrens gegen ihren Willen als in diesem Sinne geeignete Maßnahme ab.

Hierbei missachtet das Landgericht jedoch zum einen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit8. Denn es verkennt, dass die Sachverständige die (unfreiwillige) Unterbringung erst als zweiten Schritt nach einer zunächst ambulanten, bei Fehlen entsprechender Hilfen einer tagesklinischen oder stationären Behandlung in einem psychiatrischen Krankenhaus oder einer psychiatrischen Abteilung eines Allgemeinkrankenhauses empfiehlt. Für eine stationäre Behandlung gegen den Willen der Schuldnerin spricht sich die Sachverständige hingegen erst für den Fall aus, dass es der Schuldnerin nicht möglich sein sollte, innerhalb von sechs Monaten entsprechende Fortschritte zu machen. Die angegriffene Entscheidung enthält keine Ausführungen dazu, warum eine einstweilige Einstellung unter der Erteilung von Auflagen im Hinblick auf die von der Sachverständigen angeführten Therapiemöglichkeiten nicht in Betracht kommt9, zumal die Sachverständige diese offenbar für erfolgversprechend hält.

Zum anderen lässt der angegriffene Beschluss nicht erkennen, dass das Landgericht geeignete – der Suizidgefahr effektiv entgegenwirkende – Vorkehrungen sorgfältig geprüft und insbesondere deren Vornahme sichergestellt hat10. Allein der Verweis auf die Möglichkeit der Unterbringung genügt nicht. Vielmehr hat das Vollstreckungsgericht sicherzustellen, dass die für eine Unterbringung nach polizeirechtlichen oder betreuungsrechtlichen Vorschriften zuständigen Stellen Maßnahmen zum Schutz des Lebens des Schuldners getroffen haben.

Soweit das Landgericht die Einschätzung der Sachverständigen hinsichtlich der für den Fall des Hausverlustes bestehenden Suizidgefahr in Frage stellt, durfte es nicht ohne Darlegung eigener Sachkunde und ohne Beratung durch einen anderen Sachverständigen von den fachkundigen Feststellungen und Einschätzungen der von ihm gerade wegen seiner fehlenden medizinischen Sachkunde beauftragten Gutachterin abweichen11. Der Beschluss erweist sich deshalb auch nicht wegen einer weiteren, möglicherweise selbstständig tragenden Begründung als verfassungsgemäß.

Der Beschluss des Landgerichts Dessau-Roßlau vom 27.09.2018 war wegen des Verstoßes gegen Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG aufzuheben (§ 93c Abs. 2 in Verbindung mit § 95 Abs. 2 BVerfGG). Die Zurückverweisung der Sache an das Landgericht beruht auf § 95 Abs. 2 BVerfGG.

Im Übrigen wird die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen. Aufgrund der Zurückverweisung der Sache an das Landgericht steht der Rechtsweg zur Entscheidung über die verfassungsrechtlichen Einwendungen gegen die Entscheidungen des Amtsgerichts wieder offen, so dass die Verfassungsbeschwerde insoweit nach dem in § 90 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG zum Ausdruck kommenden Grundsatz der Subsidiarität nicht zur Entscheidung anzunehmen war12.

Da allein die Aufhebung des Beschlusses des Landgerichts Dessau-Roßlau vom 27.09.2018 noch nicht zu einer Einstellung des Zwangsversteigerungsverfahrens führt, war die einstweilige Aussetzung der Vollziehung des Zuschlagsbeschlusses bis zum Erlass einer erneuten Entscheidung des Landgerichts zu verlängern13.

Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 15. Mai 2019 – 2 BvR 2425/18

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Das luxuriöse Leben von EU-Abgeordneten……………..

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Das luxuriöse Leben von EU-Abgeordneten

 | Lesedauer: 5 Minuten
Die Ausstattung der EU-Parlamentarier gilt als üppig – weshalb sie immer wieder Anfeindungen ausgesetzt sindDie Ausstattung der EU-Parlamentarier gilt als üppig – weshalb sie immer wieder Anfeindungen ausgesetzt sind
Die Ausstattung der EU-Parlamentarier gilt als üppig – weshalb sie immer wieder Anfeindungen ausgesetzt sind
Quelle: dpa/mpc
Die Mandatsträger in Straßburg und Brüssel fliegen Business Class, bekommen Anwesenheitsgeld und nach fünf Jahren mehr Rente als ein Durchschnittsarbeitnehmer. Mancher hält das für übertrieben.

Wenn das Europaparlament zusammenkommt, steht den Abgeordneten für ihre Teilnahme an den Beratungen pro Tag ein Tagegeld von 304 Euro zu. So etwas gibt es weder im Bundestag noch in den Landtagen. Und der Grünen-Europaabgeordnete Sven Giegold findet, dass auch das Europaparlament durchaus darauf verzichten könnte. „Ein Tagegeld von 304 Euro ist absurd“, sagt der Deutsche. Zwar nehme auch er das Geld in Anspruch, spende aber einen Teil der an ihn ausgezahlten Pauschale. Den Rest verwende er für seine politische Arbeit.

Das Tagegeld zahlt die Europäische Union ihren Abgeordneten für jeden Tag, „an dem das Mitglied an offiziellen Arbeitstagen des Parlaments anwesend ist“, heißt es in den Statuten. Das bedeutet, der Parlamentarier muss sich in die Anwesenheitsliste eintragen, dann wird das Tagegeld automatisch überwiesen. Für Sitzungen außerhalb der EU erhalten die Abgeordneten pro Tag 152 Euro zuzüglich ihrer Ausgaben für die Übernachtung. Auch hier gilt: Der Abgeordnete muss die offizielle Anwesenheitsliste für die Sitzung unterschrieben haben.

Giegolds Kritik fügt sich nahtlos ein in die Debatte über Privilegien von Europaabgeordneten, die sich an den Reisekosten der EU-Parlamentarier entzündete. Ist das Tagegeld tatsächlich ein überflüssiges Privileg, wie Giegold meint?

Kein schlichtes Ja oder Nein

Seine Parteifreundin und europäische Spitzenkandidatin der Grünen, Ska Keller, sagte zu dem Thema auf Anfrage der „Welt“ nur so viel: Sie habe „Sitzungsgelder beansprucht“, sofern sie anwesend gewesen sei. CSU-Spitzenkandidat Markus Ferber, der seit 1994 im EU-Parlament sitzt, reagierte auf die Anfrage mit einer längeren Stellungnahme: „Alle Mitglieder des Europäischen Parlaments bekommen an den Tagen, an denen Sie parlamentarisch tätig sind, ein Tagegeld. Dieses erhält man automatisch, es muss nicht beantragt werden“, schrieb er per Mail zwischen seinen Wahlkampfauftritten.

Und weiter: „Das Tagegeld dient zur Deckung des Aufwands für Übernachtung und Verpflegung. Je nach Kosten für Hotel, Wohnung und Verpflegung in Brüssel und Straßburg, die deutlich über denen etwa in Berlin liegen, kann im Einzelfall eine Differenz entstehen, die ich dann für meine parlamentarische Arbeit verwende.“

Auch der Vorsitzende der SPD-Abgeordneten im EU-Parlament, Udo Bullmann, mag auf die Frage, ob er die 304 Euro in Anspruch nehme, nicht mit einem schlichten Ja oder Nein antworten, sondern erklärt zunächst einmal: „Im Europäischen Parlament gibt es keine Sitzungsgelder. Sitzungen gehören zur selbstverständlichen Alltagstätigkeit jedes Abgeordneten, wofür es natürlich keine Sondervergütungen gibt.“

Ständiges Pendeln ist üblich

Da Europaabgeordnete im ständigen Sitzungsrhythmus zwischen ihrem Wahlkreis sowie den Tagungen in Brüssel und Straßburg pendelten, fielen „allerdings erhebliche Kosten für mehrfache Haushaltsführung“ an. „Anders als andere Steuerzahlerinnen und Steuerzahler können Abgeordnete keine Werbungskosten gegenüber dem Finanzamt geltend machen“, sagt Bullmann.

Deshalb gebe es zur Abgeltung der anfallenden Kosten für mehrfache Haushaltsführung Tagegelder. Diese unterlägen „den Bestimmungen der Artikel 11 und 12 der Kostenerstattungs- und Vergütungsregelungen des Europäischen Parlaments in der Fassung vom 1.2.2009“.

Danach zahle das Parlament eine Pauschalvergütung in Höhe von 304 Euro je Tag, an dem ein Abgeordneter an offiziellen Arbeitstagen anwesend sei. „Ähnlich wie im Deutschen Bundestag (Paragraf 13 Absatz 2 GO DBT) erfolgt der Nachweis der Anwesenheit über Eintrag ins Zentralregister oder den ausliegenden Listen in den Sitzungsräumen. Soweit ich davon Gebrauch mache, verwende ich die Pauschale bestimmungsgemäß“, so der SPD-Politiker.

„19 persönliche Assistenten“

Das Tagegeld macht nur einen vergleichsweise kleinen Teil der Zuwendungen aus, die den EU-Parlamentariern zustehen. Zum Einkommen der Abgeordneten zählt seit 2009 zunächst einmal ein einheitliches steuerpflichtiges Gehalt von derzeit 8021 Euro im Monat. Nach Abzug der EU-Steuer bleiben davon 6250,37 Euro.

Damit sie sich ein Büro anmieten und Telefonrechnungen bezahlen können, werden ihnen monatlich 4299 Euro überwiesen. „Für persönliche Mitarbeiter erhält jeder Abgeordnete auf Nachweis bis zu 21.209 Euro monatlich“, schrieb vor Kurzem der Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim. „Damit beschäftigt zum Beispiel der rumänische EU-Abgeordnete George Sabin Cutas neben seinen beiden in Brüssel akkreditierten Assistenten 19 weitere Mitarbeiter in seinem Heimatland. Deutsche Mitglieder des Europäischen Parlaments können sich in der Regel zu Hause lediglich drei Assistenten leisten, und das reicht ja auch.“

Wenn sie krank sind, haben die Abgeordneten Anspruch auf Erstattung von zwei Dritteln ihrer Ausgaben für medizinische Versorgung, und sollten sie nicht wiedergewählt werden, steht ihnen für maximal zwei Jahre eine „Übergangsvergütung in Höhe eines Monatsgehalts pro Jahr ihrer Amtszeit zu“. Mit nur einer Amtszeit erwerben sie einen Altersversorgungsanspruch von monatlich 1405 Euro. Diesen Betrag erreicht der deutsche Durchschnittsrentner nicht einmal nach 45 Jahren Arbeit – er kommt auf 1175 Euro.

Außerdem dürfen EU-Parlamentarier noch erster Klasse reisen mit der Begründung, dass sie erstens sehr viel in der EU unterwegs sind und zweitens häufig während der Bahnfahrten und Flüge arbeiten. Den Steuerzahler kosten diese Reisen jährlich 14 Millionen Euro, errechnete die „Bild“-Zeitung. Allein für die Flüge zwischen dem Heimatwahlkreis und Brüssel fallen demnach 6,34 Millionen Euro Reisekosten an. Weitere fünf Millionen Euro pro Jahr kosten ihre Auslandsreisen.

AfD hält Zweite-Klasse-Tickets für ausreichend

„Das ist eine völlig überflüssige Verschwendung von Steuergeldern“, findet AfD-Chef Bernd Lucke. Darum solle die EU den Abgeordneten nur „die notwendigen Reisekosten ersetzen – also die der zweiten Klasse“. Wer komfortabler reisen wolle, könne den Aufpreis für die erste Klasse „aus seinem ja nicht so knappen Einkommen als Europaparlamentarier bestreiten“. Lucke: „Aber jeder sollte auch bedenken, dass es einem Volksvertreter nicht schlecht zu Gesicht steht, so zu reisen, wie es das normale Volk auch tut – in der zweiten Klasse.“

Die AfD-Europakandidaten rechnen sich offenbar zum „normalen Volk“, weshalb sie sich bereits vor dem Einzug ins Parlament dazu verpflichten, während ihrer Amtszeit keine Reisekostenerstattungen für die erste Klasse in Anspruch zu nehmen. „Wir appellieren an alle Kollegen im EU-Parlament, im Bundestag und in den Länderparlamenten, unserem Vorbild zu folgen“, sagt Lucke und ruft zugleich dazu auf, auch hohen Beamten grundsätzlich nur Reisen zweiter Klasse zu genehmigen. „Auch hohe Beamte sind gegebenenfalls imstande, einen Aufpreis für die erste Klasse aus eigener Tasche zu bezahlen“, sagt der AfD-Chef.

Worauf die potenziellen AfD-Abgeordneten aber nicht verzichten wollen, ist die Pauschale von 304 Euro pro Parlamentssitzung. Wenn man das Einkommen der EU-Abgeordneten beschneiden wolle, solle man eher bei den leistungsunabhängigen Einkommenskomponenten ansetzen – den Diäten und Kostenpauschalen.

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Nach der EU-Wahl kommt bei uns das große Beben…………..

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Gastbeitrag von Marc Friedrich und Matthias WeikMittelstand wird abkassiert: Nach der EU-Wahl kommt bei uns das große Beben
Matthias Weik und Marc Friedrich haben mit ihrem Buch Der Crash ist die Lösung einen Beststeller gelandet

Christian Staehle, AspergMarc Friedrich (l.) und Matthias Weik haben mit ihrem Buch „Der Crash ist die Lösung“ einen Beststeller gelandet   FOCUS-Online-Experte 

Die kommende EU-Wahl wird so spannend wie nie zuvor. Zu keiner Zeit war die EU mit mehr existenziellen Problemen konfrontiert als in den letzten Jahren: Brexit, Euro, Migration, Steueroasen, Arbeitslosigkeit – eine Krise folgt der anderen. Und keine wurde gelöst. Die Quittung gibt es nach der Wahl.

Mit Bangen erwarten die „großen Volksparteien“ CDU/CSU und SPD das Ergebnis der EU-Parlamentswahl. Die Frage ist schon lange nicht mehr, ob es eine Klatsche von den Wählern gibt, sondern lediglich wie groß diese sein wird.

Warum kommt die rote Karte von den Wählern?

Die Bürger Deutschlands und Europas fühlen sich schon lange nicht mehr von den Politikern im fernen Brüssel abgeholt. Der Brexit war ein drastischer Warnschuss, welcher von Brüssel leider nicht verstanden wurde. Der EU-Ratspräsident fragt sich ernsthaft, wie der „besondere Platz in der Hölle“ für die radikalen Brexit-Befürworter aussieht.  Der Brexit ist der Anfang vom Ende der EU in ihrer jetzigen Form.

Über die Autoren

Marc Friedrich und Matthias Weik sind studierte Ökonomen. Sie halten Vorträge und schreiben Bücher („Der Crash ist die Lösung“). Außerdem bieten sie als Honorarberater Beratung zur Vermögenssicherung an.

Das Märchen vom reichen Land

Laufend wird uns von der Politik eingebläut, dass Deutschland ein reiches Land ist. Folglich ist Deutschland der Zahlmeister der EU (19,59 Mrd. Euro 2017). In Deutschland gibt es zweifellos viele Reiche und Superreiche, im Durchschnitt ist der Deutsche jedoch wesentlich ärmer als viele seiner europäischen Nachbarn. Nur die Bevölkerung der ehemaligen Ostblockländer ist noch ärmer.

Ersichtlich wird das, wenn man die Medianwerte des Vermögens und nicht den statistischen Durchschnitt betrachtet. Laut dem renommierten Global Wealth Report des Credit Suisse Research Institutes, heben beim reinen Durchschnitt die vielen Reichen und Superreichen in Deutschland den Wert im Vergleich nach oben. Der Medianwert zeigt die Lebenswirklichkeit der Bevölkerung. In Deutschland liegt der Medianwert des geldwerten Vermögens für Erwachsene bei 47.000 Dollar, in Griechenland bei 55.000 Dollar, in Frankreich bei 120.000 Dollar und Italien sogar bei 125.000 Dollar. In den USA liegt das Durchschnittsvermögen bei 388.600 Dollar, der Medianwert liegt bei nur 55.900 Dollar.

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Alles gleich – außer Steuern

In der EU gibt es die gleiche Gurkenlänge, die gleichen Glühlampen, das gleiche Geld – zumindest in der Eurozone – aber nicht dieselben Steuersätze! Warum musste 2017 eine deutsche Familie mit zwei Kindern und einem Verdiener im Schnitt 21,7 Prozent Steuern bezahlen und eine irische Familie nur 1,2 Prozent und eine polnische sogar -4,8 Prozent? Wie viel würde Deutschland eigentlich als größter Nettozahler an die EU überweisen, wenn wir in Deutschland irische Steuersätze hätten? Warum fließt deutsches Steuerzahlergeld nach Polen, Griechenland, Portugaloder Italien, wo die Bürger in diesen Ländern doch viel weniger Steuern bezahlen müssen? Warum fließt das Geld nicht erst, wenn jeder EU-Bürger den gleichen Steuersatz bezahlt?

Unsere Politiker fordern von uns Bürgern immer Solidarität für Europa. Solange aber keine einheitlichen Steuersätze in ganz Europa herrschen und manche Bürger Europas viel weniger Steuern bezahlen und trotzdem alle Vorzüge der EU genießen, ist diese Forderung äußerst heuchlerisch. Warum fordert kein Politiker in Deutschland irische Steuersätze? Warum will Emmanuel Macron in Frankreich die Einkommensteuer deutlich senken und Angela Merkel in Deutschland nicht? Schon jetzt haben wir in Deutschland mit Belgien zusammen die höchste Abgaben- und Steuerlast weltweit!

Warum sollen hochqualifizierte Fachkräfte in das EU-Land Deutschland kommen?

Von der Politik wird immer großspurig verkündet, dass Fachkräfte und Experten nach Deutschland kommen sollen. Die Frage stellt sich jedoch: Warum sollten sie das tun?

Ein Land in dem es mehr Funklöcher gibt als Bunker in der Schweiz, und das nachweislich das langsamste und teuerste Internet Europas hat? Während zum Beispiel die Finnen pro GB 30 Cent zahlen sind es in Deutschland stolze 5 Euro, dank der UMTS Versteigerung unter der Regierung Schröder. Gegenwärtig begehen wir denselben Fehler mit 5G. Dies wird wieder dazu führen, dass beim Ausbau gespart wird und die Unternehmen mit horrenden Preisen die Unkosten wieder reinholen müssen und wir Verbraucher abermals die Zeche bezahlen werden.

Zurück zum Fachkräftemangel: Ein junger IT-Experte beispielsweise, welcher global gesucht wird, wird sich mit Sicherheit nicht Deutschland aussuchen. Wenn junge hochqualifizierte Fachkräfte ihre Familie, ihre Freunde und Heimat verlassen, dann machen sie dies zumeist aus einem Grund: Um mehr Geld zu verdienen – und zwar netto. Und hier ist Deutschland vollkommen uninteressant für High Potentials.

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Solange fleißige Experten in Deutschland gnadenlos abkassiert werden, dürfen wir uns nicht wundern, wenn eben diese nicht kommen und immer mehr hochqualifizierte und hochmotivierte junge Menschen in Deutschland die Koffer packen. Solange Deutschland die jetzige Steuerpolitik weiter beibehält und die Fleißigen gnadenlos zur Kasse bittet, werden immer mehr helle Köpfe Deutschland verlassen – und unser Land bestimmt nicht die Fachkräfte anziehen, die es benötigt. In puncto IT haben wir das Rennen längst verloren. Für die meisten Top-ITler, egal ob aus Deutschland oder sonstwo, steht unser Land gewiss nicht an erster Stelle.

Steueroasen für Konzerne und der Mittelstand wird abkassiert

Es ist dem Bürger nicht mehr zu vermitteln, dass Großkonzerne in Steueroasen mitten in der EU – wie Irland, Holland und Luxemburg – kaum Steuern bezahlen, während der Mittelstand gnadenlos abkassiert wird. Etliche EU-Staaten hatten schon vor 2013 – also in Junckers Zeit als Premier- und Finanzminister – Schritte gegen die Steuervermeidung vorgeschlagen. Diese wurden von Luxemburg abgelehnt und damit blockiert.

Fakt ist: Luxemburg hat während der Amtszeit des EU-Kommissionspräsidenten den Kampf der EU-Staaten gegen Steuervermeidung und -hinterziehung gebremst. Christ- und Sozialdemokraten haben einen echten Untersuchungsausschuss zu LuxLeaks verhindert. Insbesondere SPD-Mann Martin Schulz hat offensichtlich alle Hebel in Bewegung gesetzt, um größeres Unheil von Juncker abzuhalten. Anstatt Juncker vom Hof zu jagen und gegen Steueroasen rigoros vorzugehen ist dieser Mann noch immer im Amt.

Wundern sich CDU/ CSU und SPD tatsächlich, wenn die Bürger und ehrliche Steuerzahler die Nase gestrichen voll haben? Warum liegt der gesetzliche Steuersatz für Unternehmen in Deutschland bei 30 Prozent, tatsächlich zahlten die Konzerne nur 20 Prozent? In Luxemburg sogar nur zwei statt 29 Prozent.

Gehaltscheck: Zum Brutto-Netto-Rechner 2019

Die politische Geschäftsführerin von Lobbycontrol, Imke Dierßen, stellt fest, dass Europa zulasse, dass Unternehmen massiv Steuern sparten, wodurch den EU-Ländern „jedes Jahr 50 bis 70 Milliarden Euro an Steuereinnahmen“ entgingen. „Das ist das fünf- bis sechsfache dessen, was die EU insgesamt pro Jahr für Forschung und Bildung ausgibt“. Zweifellos ist die EU für Konzerne und gegen kleine Unternehmen.

EU – Lobbyisten an der Macht

25.000 Lobbyisten mit einem Budget von 1,5 Milliarden Euro arbeiten in Brüssel, „zwei Drittel davon vertreten Unternehmensinteressen“ laut Lobbycontrol. Den 454 Nichtregierungsorganisationen stehen 948 Unternehmens- und Branchenverbände, 645 Unternehmen und Unternehmensgruppen sowie 444 Lobbyagenturen und Lobbykanzleien gegenüber.

Lobbycontrol hat bei der Auswertung von 22 der 28 EU-Kommissare festgestellt, dass jeder Dritte sich mit Wirtschaftsvertretern getroffen habe. Das Klima- und Energieressort treffe acht Mal Konzernvertreter, bevor es eine Umweltorganisation treffe. Völlig überraschend hat der EU-Kommissar für Klimaschutz und Energie, Miguel Arias Canete, während seiner Amtszeit vor allem Gas-Infrastrukturprojekte gefördert. Der EU-Kommissar für Haushalt und Personal Günther Oettinger lädt auch mal gerne handverlesene Gäste aus der Wirtschaft zu einem „Mini-Davos“ in den mondänen Skiort Lech am Arlberg ein.

Finanzexperte schreibt Brandbrief: „Was habt ihr mit unserer Kohle gemacht?“

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Die Euro-Lüge

Der größte Unfug ist die Aussage Angela Merkels: Scheitert der Euro, dann scheitert Europa. Erstens ist Europa ein Kontinent – für uns der beste der Welt – und nicht gleichzusetzen mit der EU geschweige denn dem Euro. Zweitens trennt der Euro die EU anstatt sie zu einen, da er viel zu stark für den Süden Europas und viel zu schwach für Deutschland ist. Unter dem Euro werden weder Italien, noch Griechenland oder Frankreich wirtschaftlich auf die Beine kommen. Der Euro ist politisch gewollt und wird bis zum bitteren Ende verteidigt.

Die meisten Deutschen profitieren aber nicht vom Euro. Zweifellos ist der Euro ein Subventionsprogramm für die exportorientierte Industrie in Deutschland. Folglich profitieren insbesondere die Aktionäre und (weniger) die Mitarbeiter dieser Branchen. Der Anteil nicht-deutscher Eigentümer an den Dax-Konzernen liegt bei über 50 Prozent. Folglich fließt ein Großteil der Dividenden außer Landes. Ferner sind erhebliche Wohlstandsverluste für andere zu verzeichnen. Wir Konsumenten können nicht mehr wie früher von der höheren Kaufkraft der eigenen Währung profitieren, wenn wir beispielsweise im Euroraum Urlaub machen, müssen dafür aber keinen Ausweis mehr an der Grenze vorzeigen.

Der schwache Euro und das wegen der Rettungspolitik der EZB tiefe Zinsniveau haben den Wettbewerbsdruck für die deutsche Wirtschaft erheblich gesenkt und in Folge dessen sind die Produktivitätszuwächse in Deutschland deutlich zurückgegangen. Es wurde weniger in Deutschland investiert. Es gab weniger technischen Fortschritt und zusätzlich ist Deutschland besonders in den weniger produktiven Bereichen gewachsen. Kontinuierlich erodiert so unsere Wettbewerbsfähigkeit. Dies wird in Zukunft zu einem Rückgang des Wachstums in Deutschland führen.

Altersarmut ist vorprogrammiert

Obendrein stellt sich die Frage, ob Deutschland tatsächlich etwas von den Handelsüberschüssen hat, die es mit den anderen Ländern des Euroraumes erzielt. Diese Überschüsse bedeuten, dass Deutschland immer höhere Forderungen gegen Länder aufbaut, die oftmals bis zur Halskrause verschuldet sind. Die zins- und tilgungsfreien Target2-Krediteder Bundesbank sind mittlerweile bis auf knapp eine Billion Euro angeschwollen. Die Target 2 Salden unterstreichen die Dysfunktionalität der Kunstwährung. Sie sind als Fieberkurve der Eurozone zu sehen. Die Chance, dass Deutschland einen großen Teil des Geldes nie wieder sieht ist unserer Ansicht sicher.

Der Euro zwingt Deutschland zur zinslosen Kreditvergabe an Schuldner – wie beispielsweise Italien, Griechenland… – welche oftmals faktisch bankrott sind. Eigentlich könnten wir unsere Waren auch gleich verschenken. Die EZB forciert ebenfalls die Umverteilung in der Eurozone. Extrem niedrige Zinsen belasten die Halter von Finanzforderungen (Deutschland) und begünstigen Schuldner und Besitzer von Sachvermögen (Italiener, Franzosen…). Dies werden die Deutschen jedoch erst dann erkennen, wenn es bereits zu spät ist, nämlich dann, wenn Millionen von Deutschen ihre Lebensversicherungen ausgezahlt bekommen. Altersarmut ist vorprogrammiert!

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Der Euro und die Eurozone befinden sich immer noch auf der Intensivstation, am Leben gehalten mit Billionen an frisch gedruckten Euros. Die vollkommen irrsinnige Politik der Europäischen Notenbank hält einerseits faktisch bankrotte Staaten und Zombieunternehmen wie italienische Banken am Leben und sorgt andererseits für eine gigantische Immobilienblase in Deutschland. Sie hat mit dafür gesorgt, dass Wohnen zum Luxusgut geworden ist. Obendrein werden noch immer Sparer dank der historisch einmaligen Nullzinsphase enteignet und der europäischeBankensektor vollkommen zerstört.

Nach der Wahl knallt’s

Auf Grund der oben aufgeführten Gründe – es handelt sich nur um eine kleine Auswahl – werden die Regierungsparteien berechtigterweise verheerende Ergebnisse einfahren. Angela Merkel wird voraussichtlich das Zepter der Macht an Annegret Kramp-Karrenbauer übergeben und bei der SPD wird nach einem unterirdischen Wahlergebnis Andrea Nahles nicht mehr haltbar sein. Wie lange die GroKo dieses Beben aushalten wird, steht in den Sternen. Der einzige Grund, warum die SPD noch an der GroKo festhält, ist die Angst vor einem desaströsen Wahlergebnis bei Neuwahlen und dem damit einhergehenden Verlust zahlloser gut dotierter Pöstchen.

EU- und Eurokritische Parteien weiter auf dem Vormarsch

In ganz Europa werden extreme und EU-kritische Kräfte starke Gewinne verzeichnen. Dieser Trend wird auch insgesamt anhalten, solange die Politik sich nicht grundlegend ändert. Den etablierten Parteien läuft das Wahlvolk immer mehr davon – und verstärkt auch die Wirtschaft. Egal ob in Frankreich, Italien, Großbritannien, Ungarn, Österreich: Es werden immer mehr EU-Gegner in das EU-Parlament einziehen und dementsprechend das Machtgefüge erheblich verschieben. Die Brexit-Partei von Nigel Frage hat es bei den Umfragen auf Anhieb auf Platz 1 geschafft.

Die Menschen wollen endlich Klarheit, keine Beruhigungspillen und Sonntagsreden. Unsere Demokratie befindet sich in einem bedrohlichen Zustand. Wenn sich jetzt nicht radikal etwas ändern wird, dann knallt‘s.

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Auf der Suche: Zehn Berühmtheiten, die nun in Russland zuhause sind…………….

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Auf der Suche: Zehn Berühmtheiten, die nun in Russland zuhause sind

Actor Gerard Depardieu after tasting Crimean wines in a Moscow restaurant.

Actor Gerard Depardieu after tasting Crimean wines in a Moscow restaurant.

Evgeny Biyatov/RIA Novosti

Heimat ist ein sehr individuelles Konzept: Einige ausländische Sportler und Berühmtheiten scheinen diese in Russland gefunden zu haben. RBTH stellt zehn von ihnen vor und erzählt, was sie zu diesem Schritt motiviert hat.

Letzte Woche genehmigte Präsident Wladimir Putin die Einbürgerung des in Australien geborenen Radrennfahrers Shane Perkins. Der Bronzemedaillengewinner bei Olympia und zweifache Weltmeister hat keine direkte Verbindung zu Russland. Nachdem er lange um eine Aufnahme ins australische Team gekämpft hatte, entschied er sich, unter russischer Flagge an den Start zu gehen.  Der ehemals australische Sportler ist nicht der erste Ausländer, der sich einbürgern ließ. In den vergangenen 20 Jahren stellte das Land vielen Sportlern und Berühmtheiten einen russischen Pass aus. RBTH stellt zehn glückliche Personen vor, denen die russische Staatsbürgerschaft bereits zugesprochen wurde oder wohl zugesprochen werden soll.

Yuko Kawaguti (2008)

Yuko Kawaguti und Alexander Smirnow / APYuko Kawaguti und Alexander Smirnow / AP

Die Eiskunstläuferin aus Japan nahm 2008 die russische Staatsbürgerschaft an, um so ihren Kindheitstraum von einer Olympiateilnahme zu erfüllen. Yuko Kawaguti begann ihre Karriere als Einzelläuferin, wechselte dann aber in den Paarlauf, nachdem Elena Bereschnaja sie dazu inspiriert hatte. Sie bat Russlands Trainerin Tamara Moskwina, sie zu trainieren, und folgte ihr schließlich zunächst in die USA und dann nach Sankt Petersburg.

2006 tat sie sich dann mit dem russischen Eiskunstläufer Alexander Smirnow zusammen und musste 2008 ihre Staatsbürgerschaft wechseln, um an den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver teilnehmen zu können. Das Paar überzeugte in zahlreichen Wettbewerben: zwei Mal wurden sie Europameister und sie gewannen zwei Bronzemedaillen bei Weltmeisterschaften. Kawaguti trainiert auch weiterhin mit Smirnow und hat keine Pläne, ihre Karriere alsbald zu beenden.

Sergej Karjakin (2009)

/ Sergei Savostyanov/TASS/ Sergei Savostyanov/TASS

Der weltweit jüngste Großmeister im Schach, Sergej Karjakin, kam in Simferopol auf der Halbinsel Krim zur Welt, gab seine ukrainische Staatsbürgerschaft 2009 jedoch im Tausch gegen einen russischen Pass auf. Der russische Schachverband bot ihm eine bessere Förderung und Sponsoren, woraufhin er nach Russland übersiedelte. Nach der Eingliederung der Krim an Russland 2014 äußerte er sich positiv über die Entscheidung und vertritt das Land weiterhin in weltweit ausgetragenen Schachturnieren.

Vic Wild (2011)

/ Mikhail Mokrushin/RIA Novosti/ Mikhail Mokrushin/RIA Novosti

Der einstige amerikanische Olympiateilnehmer im Snowboarden, Vic Wild, wechselte 2011 die Staatsbürgerschaft, nachdem er seine russische Freundin Alena Sawarzina, ebenfalls eine Snowboarderin, geheiratet hatte. Der Entscheidung lag vor allem die fehlende Förderung durch den amerikanischen Ski- und Snowboard-Verband zugrunde: Die Spezialdisziplinen Wilds, Parallel-Slalom und Parallel-Riesenslalom, spielten dort eine untergeordnete Rolle.

2014 gewann er Gold bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi und wird das Land auch bei den anstehenden Olympischen Spielen in Pyeongchang vertreten.

Victor Ahn (2012)

/ Vladimir Trefilov/RIA Novosti / Vladimir Trefilov/RIA Novosti

Nachdem er 2011 aus dem Shorttrack-Team Südkoreas geflogen war, beantragte Victor Ahn 2012 die russische Staatsbürgerschaft, um seine Karriere so am Leben zu halten. Nachdem er bereits drei olympische Goldmedaillen gewonnen hatte, fühlte er sich vom südkoreanischen Verband schlecht behandelt: Aufgrund einer Knieverletzung sowie der hohen Konkurrenz wurde er nicht mehr berücksichtigt.

Nachdem er in Russland mit offenen Armen aufgenommen worden war, gewann er bei den Olympischen Spielen in Sotschi weitere drei Mal Gold. Auch bei den Spielen 2018 wird er für das russische Shorttrack-Team auflaufen.

Gérard Depardieu (2013)

/ Evgeny Biyatov/RIA Novosti/ Evgeny Biyatov/RIA Novosti

Nachdem Gérard Depardieu aus Frankreich geflohen war, um einer neuen Reichensteuer zu entgehen, erhielt er einen russischen Pass und tauchte ins russische Leben ein. Neben der neuen Staatsbürgerschaft erhielt er von den Behörden zusätzlich zwei Wohnungen im Land: eine in Tschetschenien und eine in der Stadt Saransk in der Republik Mordwinien.

In den folgenden Jahren eröffnete Depardieu ein Kino und ein Kulturzentrum in Saransk, spielte in einigen russischen Filmen und TV-Serien mit und gewann ein Gerichtsverfahren wegen Betruges gegen eine russische Geschäftsfrau, um dann, so sagen es Zeitungsberichte, seine Wohnungen in Russland zu verkaufen und nach Belgien zu gehen. Laut einigen Quellen plant er nun eine Reise auf die Krim, um dort eine Weinerei zu kaufen.

Roy Jones Jr. (2015)

/ Grigoriy Sisoev/RIA Novosti/ Grigoriy Sisoev/RIA Novosti

Der amerikanische Profiboxer und vierfache Weltmeister bat um die russische Staatsbürgerschaft während eines Treffens mit dem russischen Präsidenten. „Ich möchte ein Bürger Russlands werden. Ich liebe die Menschen Russlands genauso wie sie mich lieben. Staatsbürger zu werden würde mir helfen, den Abgrund zwischen Russland und den USA zu überbrücken“, schrieb er in seinem Antrag.

Die Behörden gaben disem statt unter der Bedingung, dass Jones einen Großteil seiner Zeit in Russland verbringe und dass der Boxer seine Versprechen wahrmache. Noch im gleichen Jahr eröffnete er eine Boxschule in der Stadt Chimki, direkt am Stadtrand Moskaus. Auch in Odintsowo, ebenfalls nahe Moskau gelegen, will er eine Schule aufbauen.

Ursprünglich plante Jones, sechs Monate im Jahr in Russland zu verbringen und sich in der Region Krasnodar niederzulassen. Nun wird er aber wohl näher an Moskau wohnen, da ihm die Stadt so gut gefällt. Seine professionelle Karriere setzt der Boxer derweil fort: Im Februar gewann er in Wilmington, Delaware, gegen Bobby Gunn und errang so den Weltmeistergürtel im Cruisergewicht.

Cary-Hiroyuki Tagawa (2016)

/ Maksim Blinov/RIA Novosti/ Maksim Blinov/RIA Novosti

Der amerikanische Schauspieler mit japanischen Wurzeln ist besonders durch die Mortal-Kombat-Filme bekannt. Cary-Hiroyuki Tagawa nahm nicht nur die russische Staatsbürgerschaft an, sondern ließ sichnoch vor der Antragsstellung in einer orthodoxen Kirche taufen.

Als er den russischen Film „Der geehrte Priester“ filmte, zeigte er sich tief beeindruckt von der russischen Seele und der orthodoxen Lehre. „Russen sind sehr stark in ihrem Glauben an Gott. So etwas habe ich nirgends sonst gesehen“, sagte er 2016 gegenüber der Presse.

Nun dreht der Schauspieler gerade den neuen Film „Sky Sharks” und spielt immer mal wieder kleinere Rollen im russischen Fernsehen. 2015 nahm er gar an der Dating-Sendung „Lass uns heiraten!“ teil. Zudem wird er für die Hauptrolle in einem tschetschenischen Actionfilm gehandelt.

Steven Seagal (2016)

/ Alexei Druzhinin/RIA Novosti/ Alexei Druzhinin/RIA Novosti

Als Hollywood-Star und Meister des Aikido mit russischen Wurzeln wurde Steven Seagal 2016 vom russischen Präsidenten eingebürgert. Putin selbst hatte er in diesem Zusammenhang als „einen der größten, wenn nicht gar den größten zurzeit lebenden Weltpolitiker“ beschrieben. Seagal ist regelmäßig in Russland, traf sich bereits mit dem tschetschenischen Führer Ramsan Kadyrow und nahm am Östlichen Wirtschafsforum in Wladiwostok teil.

Nachdem er offiziell russischer Staatsbürger geworden war, spielte der Schauspieler in einem Werbespot für einen russischen Telekommunikationsanbieter und wurde zum geschäftsführenden Partner eines Einzelhandelsunternehmens. Dennoch möchte er nicht nach Russland ziehen: „ Ich bin oft in Russland, aber ich plane nicht, mich hier dauerhaft niederzulassen. Ich reise gerne und habe viele Drehtermine in den USA, Japan, Thailand und anderen Ländern“, sagte er russischen Medien im März.

Mario Fernandes (2016)

 / Vladimir Pesnya/RIA Novosti/ Vladimir Pesnya/RIA Novosti

Der in Brasilien geborene Fußballer Mario Fernandes wurde im vergangenen Jahr eingebürgert. Nachdem er bereits fünf Jahre lang das Trikot des Moskauer Vereins ZSKA trug, darf er nun auch offiziell für die russische Nationalmannschaft auflaufen. Seit er 2012 nach Russland kam, gewann er drei Ligatitel und je einmal den russischen Pokal sowie den russischen Supercup. Als eingebürgerter Russe könnte er nun der erste Feldspieler in der russischen Nationalmannschaft werden, der im Ausland zur Welt kam.

Jeff Monson (im Prozess)

/ Alexey Filippov/RIA Novosti/ Alexey Filippov/RIA Novosti

Ein weiterer alternder Kampfsportler aus den USA, Jeff Monson, bewarb sich 2015 um die russische Staatsbürgerschaft. Entgegen der oft wiederholten Annahme, das Verfahren sei bereits abgeschlossen, gibt es in seinem Fall noch keine Entscheidung. Monson hofft jedoch, bis Oktober den neuen Pass in seinen Händen zu halten. Allerdings bekam der Mixed-Martial-Arts-Kämpfer bereits die „Staatsbürgerschaft“ der sogenannten Volksrepublik Lugansk in der Ost-Ukraine und plant derweil seine Zukunft in Russland. So will er Mitglied der Kommunistischen Partei Russlands werden und mit seiner Erfahrung im Sport jungen Menschen helfen.

„Ich komme seit fünf Jahren regelmäßig nach Russland und es war Liebe auf den ersten Blick. Sofort habe ich tief in meinem Innersten gespürt, dass dies meine Heimat ist; der eine Ort, an dem ich mich als vollständig und ausgeglichen fühle – mit mir selbst und meiner Umgebung“, erzählte er RBTH in einem exklusiven Interview 2015.

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Achtung Baumwolle, hier kommt Hanf!…………….

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Hanf könnte Baumwolle als nachhaltige Alternative in der Textilindustrie ablösen

Das beste Superfood der Welt: Die erstaunlichen, heilenden Eigenschaften des Apfels…………

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GESUNDHEIT

Das beste Superfood der Welt: Die erstaunlichen, heilenden Eigenschaften des Apfels

Dieses häufig übersehene Superfood schützt den Körper vor nuklearem Niederschlag, tötet eine Vielzahl von Krebsarten und hält die Arterien frei – um nur einige experimentell bestätigte Wege zu nennen, auf die der Apfel Ihren inneren Arzt weckt.

Warum Apfel eines der am meisten heilenden Superfoods der Welt ist

„Ein Apfel am Tag hält den Arzt fern.“ Dieses uralte Sprichwort hat sich nie mit größerem Versprechen und Autorität als heute geäußert.

Während einige diesen Eröffnungsspruch als bloße Volksmedizinphantasie betrachten, ist es Fakt, dass die medizinischen Eigenschaften vonÄpfeln in der medizinischen Literatur gut dokumentiert sind.

Zu Äpfeln bestehen sehr viele eindrucksvolle Studien, welche die heilenden Eigenschaften des beliebten Obstes belegen.

Zum Beispiel war der Konsum von Äpfeln Gegenstand zahlreicher Studien zur Verringerung des Darmkrebsrisikos.  Andere Krebsarten, an denen Apfelbestandteile in der vorklinischen Forschung untersucht wurden, umfassen:

  • Leberkrebs: Apfelsaft,  Apfelpektin  und Apfelschale wurden experimentell bestätigt, dass sie Leberkrebs abtöten.
  • Brustkrebs: Es wurde gefunden, dass Äpfel Brustkrebs im Tiermodell sowohl verhindern als auch unterdrücken.
  • Multi-medikamentenresistenter Krebs: Von Apfel gewonnene Carotinoide hemmen die Proliferation von medikamentenresistenten Krebszelllinien.
  • Speiseröhrenkrebs: Ein aus Apfel gewonnenes Procyanidin wurde gefunden, um Speiseröhrenkrebs zu unterdrücken.
  • Magenkrebs: Apfelbestandteile verhindern Magenkrebs unter anderem durch die Hemmung von Helicobacter pylori, einem der wichtigsten Infektionserreger, die sowohl mit Ulkus als auch mit Magenkrebs in Verbindung stehen.  Aber auch Apfelsäure Procyanidin wurde auf seine Fähigkeit untersucht induziert direkt den programmierten Zelltod in Magenkrebszellen.

Es ist wahrscheinlich, dass viele der grundlegenden Prozesse, die an der Krebsentstehung und -förderung beteiligt sind, durch Äpfel und ihre Bestandteile gehemmt werden. Äpfel können daher vor weitaus mehr Krebserkrankungen schützen, als oben angegeben. Es hat den Anschein, dass unabhängig davon, welcher Teil des Apfels untersucht wird, er Antitumor-Eigenschaften hat. Es wurde zum Beispiel gefunden, dass Apfelessig eine Anti-Tumor-Verbindung enthält, die aus dem Essigsäure-Fermentationsprozess resultiert, der als  Alpha-Glycan bekannt ist .

Ein Apfel am Tag hält den Arzt fern – Ein altes deutsches Sprichwort.

Eine weitere bewährte Methode, mit der Äpfel das Krebsrisiko senken können, besteht in ihrer Fähigkeit, krebserregende Radioisotope zu entfernen, die sich in unserem Körper infolge des Ausfalls von Atomwaffen,   Munition mit abgereichertem Uran und der Kernenergie sowie der durch die Katastrophe verursachten Verschmutzung, z. B. Tschernobyl, gebildet haben und  Fukushima .

Nach Tschernobyl zum Beispiel wurde Apfelpektin zur Senkung des Cäsium-137-Spiegels in exponierten Kindern verwendet, in einigen Fällen um mehr als 60%. Von 1996 bis 2007 erhielten insgesamt über 160.000 Kinder aus Tschernobyl Pektin-Nahrung Additive. Infolgedessen nahmen die Cs-137-Gehalte in den Organen von Kindern nach jeder Gabe von Pektinadditiven um durchschnittlich 30-40% ab. Deutliche Abnahmen wurden in einem Zeitraum von nur 16 Tagen festgestellt.  Apfelpektin Es wurde sogar gefunden, dass das tödlichste und vollständig vom Menschen gemachte Radioisotop, Plutonium-239, im Magen-Darm-Trakt der Tiere, die es fütterte, absorbiert wird.nseren Aphorismus des Apfels daher modernisieren, indem wir sagen: „Ein Apfel am Tag hält den nuklearen Niederschlag fern“. Und wirklich, es gibt nur sehr wenige andere natürliche oder synthetische Substanzen, die je  gegen Plutonium geschützt wurden . Äpfel sind daher in dieser Hinsicht wirklich Super-Lebensmittel.

Andere bemerkenswerte „evidenzbasierte“ medizinische Eigenschaften von Äpfeln umfassen:

  • Durchfall: In Kombination mit Kamille verkürzt Apfel den Verlauf von unspezifischem Durchfall bei Kindern.
  • Härtung der Arterien (Atherosklerose): Präklinische Untersuchungen haben gezeigt, dass Apfel Verbindungen enthält, die die Bildung von Plaque in den Arterien verhindern.  Eine Kaninchenstudie beispielsweise hat festgestellt, dass Apfelsaft das Fortschreiten der Atherosklerose in einem hohen Stadium verhindern kann Cholesterindiät-induziertes Modell der Atherosklerose.
  • Übergewicht: Eine menschliche Studie ergab einen signifikanten Gewichtsverlust, der mit einer täglichen Einnahme von drei Äpfeln oder drei Birnen bei übergewichtigen Frauen einherging.
  • Anti-Aging (Brain): Äpfel verhindern oxidative Schäden und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit des Labyrinths ] sowie die Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit bei alternden Mäusen.  Auch bei einer an Mäusen durchgeführten Studie wurde festgestellt, dass Apfelsaft tatsächlich reduziert ist die Produktion pathologischer Amyloid-beta-Spiegel (im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit) im Gehirn von Mäusen.
  • Darmentzündung:Präklinische Untersuchungen haben ergeben, dass Apfel-Procyanidine die Darmentzündung reduzieren.
  • Impfstoff-induzierte Toxizität:Es wurde festgestellt, dass viele natürliche Substanzen,  einschließlich Muttermilch , die   mit Impfstoffen und ihren Hilfsstoffen verbundene synthetisch erzeugte Immunreaktion verringern . Apple Polyphenol zählt zu diesen, und es wurde gefunden, dass es verhindert, dass Choleratoxin verwendet wird, wenn es als Immunstimulans in Impfstoffen verwendet wird, so viel Schaden zu verursachen, als es sonst tun würde.
  • Parodontitis: Wir alle kennen die Empfindung, die sich aus dem Essen eines Apfels ergibt – der adstringierenden Eigenschaft, bei der sich unser Zahnfleisch quietschend rein fühlt. Dies ist zum Teil auf Quercetin zurückzuführen, das beispielsweise in Äpfeln, Tee und Zwiebeln vorkommt. Es besitzt signifikante antimikrobielle Eigenschaften. Apple Polyphenol schützt auch vor der Zerstörung parodontaler Bänder, die mit Porphyromonas gingivalis, einer pathogenen anaeroben Bakterieninfektion, verbunden ist.
  • Advanced Glycation End-Products (AGEs): AGEs werden hauptsächlich mit der Oxidation von Blutzucker in Verbindung gebracht. Diese Zucker werden karamellisiert, wenn sie Oxidationsmitteln ausgesetzt werden, und binden sich dann an Zellstrukturen, z. B. Fette / Proteine, wodurch sie Schaden nehmen. Es hat sich gezeigt, dass Apfelblätter eine signifikante Anti-AGE-Aktivität aufweisen, einschließlich der Vasokonstriktion, die mit AGE-induzierter endothelialer Dysfunktion assoziiert ist.
  • Haarausfall:. Bemerkenswert ist , ein Procyanidin, die mit B-2, aus Äpfeln fördert das Haarwachstum, im Zellmodell
  • Infektionen mit Staphylokokken: Es wurde gezeigt, dass Apfelpektin die Synthese von Staphylokokken-Enterotoxinen vom Typ A und B hemmt, die zu schweren Körperschäden führen können.
  • Influenza-Infektion: Vor über 60 Jahren fanden Forscher heraus, dass die komplexen Kohlenhydrate, aus denen Apfelpektin besteht, die Infektiosität des Influenza-A-Virus in Hühnerblut sowie in embryonierten Eiern hemmen, was auf seine potenziellen Anti-Influenza-Eigenschaften hinweist.

Die Liste der evidenzbasierten therapeutischen Eigenschaften von Apfel ist ziemlich umfangreich. Um die gesamte Palette der experimentell bestätigten Vorteile anzuzeigen, sehen Sie sie hier:  Apples Health Benefits .

Letztendlich zeigt diese Forschung an Äpfeln, wie wichtig Vollwertkost für unsere allgemeine Gesundheit ist. Äpfel sind keine Medizin, sondern  Mittel, mit denen Medikamente überflüssig werden . Durch authentische Ernährung und Entgiftung – beides Funktionen, die uns durch die meisten Früchte zur Verfügung gestellt werden – verhindern und behandeln wir  Krankheiten. Früchte sind auch archetypisch nützliche Nahrungsmittel für die menschliche Spezies; Wir haben über 300 experimentell bestätigte gesundheitliche Vorteile von Obstindiziert  bisher in unserer Datenbank. Unser evolutionäres Erbe (bestätigt durch moderne Gentests *) weist darauf hin, dass unsere vormenschlichen Vorfahren in einem Dschungel lebten, in dem das ganze Jahr über Obst verfügbar gewesen wäre.

Dies würde in der Tat erklären, warum wir Vitamin C nicht mehr  aus Glukose synthetisieren  – wir waren so sehr von der Fülle an Früchten „verdorben“, dass wir so lange aufgegeben hatten, dass wir (durch genetische Mutation oder Atavismus) unsere Fähigkeit aufgaben, es uns selbst zur Verfügung zu stellen . Pflanzen und Tiere leben in Symbiose. Aus dem gleichen Grund, aus dem unsere Lungen Sauerstoff aufnehmen und Kohlendioxid abgeben (das den Pflanzen lebendig ist), liefern die Früchte dieser Pflanzen einen Samen (den wir helfen zu zerstreuen) und ein Fleisch, das uns zum Verzehr anregt . Obst ist daher eine Nahrungsquelle, die so alt ist wie der Ursprung des Menschen. Könnte dies ein Grund sein, warum Äpfel für diese erstaunlichen Heilungstendenzen geeignet erscheinen? Vielleicht.

Wenn Sie das nächste Mal zu einem frischen, frischen Bio-Apfel knirschen, sollten Sie alles, was es zu bieten hat, nicht theoretisch, sondern dezent betrachten. Erleben Sie die Freude (das Wort Frucht stammt etymologisch aus dem lateinischen Wort  frui ( ENJOY)) aus erster Hand. Wenn Sie noch nie zuvor eine Monodiät mit Apfeln gemacht haben, sollten Sie sie in Betracht ziehen. Es ist nicht so sehr eine Frucht, als ein Fest. Schnappen Sie sich eine Tüte Bio-Äpfel und essen Sie wann immer Sie Hunger haben. Sie werden überrascht sein, wie schnell Sie satt werden und wie reinigend und befreiend auf den Körper der ausschließliche Konsum eines so einfachen, perfekten Lebensmittels wie des Apfels ist. Mit diesem Ansatz kann man leicht ein oder zwei Tage gehen, oft mit dem Ergebnis, dass man sich völlig erneuert und erfrischt fühlt.

Anmerkung: Es ist eine wenig bekannte und unterbewertete Tatsache, dass alle Menschen mit einem schweren, lebensbedrohlichen Gendefekt geboren werden: nämlich der Unfähigkeit, Vitamin C herzustellen.  Dieser Defekt trat vor ungefähr 63 Millionen Jahren auf, als unser Haplorrhini ( „Simple Nosed“ – Vorläufer der Primaten verloren das Gen (Gulnolactone oxidase pseudogen – GULOP), das für die Herstellung von Vitamin C aus Glukose verantwortlich ist. Die Fähigkeit, Vitamin C zu synthetisieren, ist in der Tat mehrfach bei Wirbeltieren verloren gegangen, z. B. bei Meerschweinchen, einigen Fledermäusen, einigen Fischen, Paßvögeln und bei Primaten der Unterordnung Haplorrhini, zu denen Mönche, Menschenaffen und Menschen gehören.

Verweise:

 

Quelle: world.com

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Rückkehr zur D-Mark und Abschaffung der DSGVO: Das will die AfD für Europa…………..

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Rückkehr zur D-Mark und Abschaffung der DSGVO: Das will die AfD für Europa

Einblick. Die AfD hält den Ausstieg Deutschlands aus der EU für prüfenswert, schreibt sie in ihrem Wahlprogramm. Und wie steht die Partei zu Startup-Themen?
16. Mai 2019 | Pauline Schnor
Menschenfeindliche Personen würden die AfD „niemals kapern“, sagte Jörg Meuthen im Februar auf einem Parteitag.

Menschenfeindliche Personen würden die AfD „niemals kapern“, sagte der AfD-Politiker Jörg Meuthen im Februar auf einem Parteitag.

Am 26. Mai ist Europawahl. Das heißt: Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union wählen, welche Politiker ins Europäische Parlament einziehen.

Jeder und jede Deutsche hat eine Stimme bei der Europawahl. Du bist trotz Wahl-O-Mat und Wahlswiper noch unsicher, wem du deine geben sollst? Wir haben uns die Europawahlprogramme der sieben größten deutschen Parteien durchgelesen und geschaut: Wie stehen die Politikerinnen und Politiker zu den für die Gründerszene relevanten Themen? Wollen sie Startups und Innovationen fördern? Wie sehen sie das Thema Löhne und Arbeit der Zukunft? Wie wollen sie dagegen vorgehen, dass multinationale Tech-Konzerne in der EU weniger Steuern zahlen als hiesige Firmen? Und wie wichtig ist ihnen die Gleichberechtigung der Geschlechter in der Wirtschaft? In den nächsten Tagen findet ihr auf Gründerszene nacheinander die Übersichten der wichtigsten Wahlprogramme.

AfD

Spitzenkandidat

Jörg Meuthen (57) ist seit 2013 AfD-Mitglied und deren Bundessprecher. Er bemüht sich öffentlich, sich vom rechten Flügel seiner Partei zu distanzieren.

Startups

Für Startups will die AfD die Finanzierung und die Rahmenbedingungen EU-weit erleichtern:

  • Sie will etwa eine Reduzierung des bürokratischen Aufwands für kleine Unternehmen, damit mehr Firmen gegründet werden und digitale Produkte schneller auf den Markt kommen.
  • Unternehmen sollen durch Beratungsdienste bei ihrer Anschubfinanzierung unterstützt werden.
  • Die Förderung „kleiner oder forschungsstarker Unternehmen“ soll auch über Bürgschaften, Darlehen oder Steuernachlässe erfolgen.
Ein europäisches Facebook und 12 Euro Mindestlohn: Das will die SPD für Europa

Wahlprogramm-Check: Ein europäisches Facebook und 12 Euro Mindestlohn: Das will die SPD für Europa

„Macht Europa stark“, fordert die SPD in ihrem Europawahlprogramm. Und wie sieht die Partei die für die Gründerszene relevanten Themen? Wir haben sie herausgefiltert.

Internet & Digitalisierung

Beim Thema Digitalisierung geht es der AfD vor allem um Regulierung. Zu viel Digitalisierung birgt ihrer Meinung nach die Gefahr von Spionage und Überwachung.

  • Bargeld ist Online-Zahlungssystemen vorzuziehen, heißt es im Parteiprogramm.
  • Die DSGVO soll sofort abgeschafft werden, stattdessen sollen wieder nationale Gesetze gelten und das EU-Recht novelliert werden.
  • Die Partei will gegen Upload-Filter eintreten.
  • Als einzige große Partei nimmt die AfD das Thema Digitalisierung in Schulen auf: Dort soll der Umgang mit digitalen Medien erlernt werden, findet sie. Sie sollen etwa für die „Anschaulichkeit von Sachverhalten und für die Präsentation“ genutzt werden. Lehrer sollen aber auf keinen Fall durch digitale Medien ersetzt werden.
  • Die CDU/CSU sieht das „Smart Home“ als besonders wichtiges Forschungsfeld. Die AfD dagegen will „Richtlinien und Verordnungen zum verbindlichen Einsatz von Smart Metern in Privatwohnungen“ sofort streichen.
  • Sie fordert einen Rechtsanspruch auf Sicherheitsupdates für digitale Geräte.

Innovation & Forschung

In Sachen Forschung hebt sich die AfD nicht sonderlich von anderen Parteien ab. Zum Thema Mobilität der Zukunft hat die Partei eine klare Meinung.

  • EU-Länder sollen bei der Forschung an Schlüsseltechnologien zusammenarbeiten.
  • Zur Entwicklung von „Hochtechnologien“ sollen mehr Fördergelder bereitgestellt werden, etwa für Raumfahrt und KI. Es soll etwa der Europäische Fonds für regionale Entwicklung erweitert werden.
  • Diesel-Fahrverbote sieht die AfD als falsche Strategie in Sachen Mobilität der Zukunft. Auch die E-Mobilität sieht sie kritisch, etwa wegen hoher Anschaffungskosten für die Batterien und deren kurzer Lebensdauer. „Unabhängige Forscher auf dem Gebiet der Elektro-Chemie zu Batterien bestätigen, dass in überschaubaren Zeiträumen kein entscheidender Durchbruch zu leistungsfähigeren Batterien zu erwarten ist“, schreibt die Partei.

Steuerproblematik bei Tech-Konzernen aus dem Ausland

Dass Tech-Konzerne wenig Steuern zahlen, sieht die AfD als Problem – aber nicht als eines der Europäischen Union.

  • Sie findet, dass nicht die EU für Steuerhinterziehung und Steuerbetrug zuständig ist, sondern die internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
  • Es soll keine EU-weiten Regelungen für die Unternehmenssteuern geben: „Entscheidungen eines Landes, durch geringere Steuersätze ihre Standortnachteile auszugleichen, sind gerade für Länder mit niedriger Wirtschaftsleistung überlebensnotwendig“, findet die AfD.
Keinen Upload-Filter, dafür einen Hyperloop: Das will die CDU/CSU für Europa

Wahlprogramm-Check: Keinen Upload-Filter, dafür einen Hyperloop: Das will die CDU/CSU für Europa

Die Union will sich für „Frieden und Wohlstand“ einsetzen, schreibt sie im Europawahlprogramm. Aber wie sehen die Parteien die für die Gründerszene relevanten Themen?

Frauen

Die AfD will sich für „Chancengleichheit“ für Männer und Frauen einsetzen, nennt aber keine Maßnahmen, wie sie das machen will.

Sonstiges

Die AfD plädiert für eine Rückkehr zur Deutschen Mark, gegebenenfalls unter Beibehaltung des Euro. Auch alle anderen EU-Staaten sollen ihrer Ansicht nach zu eigener Währung zurückkehren. Sie hält einen „Dexit“ – den Austritt Deutschlands aus der EU – für notwendig, falls die Europäische Union nicht nach den Vorstellungen der AfD reformiert wird. Auch eine „geordnete Auflösung“ der EU nennt sie als Option.

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Gesetzentwurf gegen Missbrauch urheberrechtlicher Abmahnungen………….

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Gesetzentwurf gegen Missbrauch urheberrechtlicher Abmahnungen

  • von Jürgen Engelberth  22 Mai, 2019

Das Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf gegen Missbrauch urheberrechtlicher Abmahnungen

Das Bundeskabinett will einen Missbrauch urheberrechtliche Abmahnungen künftig verhindern und hat dazu am 15.05.2019 einen entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen. Das geplante Gesetz soll insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen schützen.

https://rsw.beck.de/aktuell/meldung/bundeskabinett-beschliesst-gesetzentwurf-gegen-missbrauch-urheberrechtlicher-abmahnungen

Dass der Deutsche Anwaltverein den Gesetzentwurf kritisiert und keinen Handlungsbedarf sieht, war abzusehen, gehen doch auch unterbeschäftigten Anwälten gute Einnahmequellen verloren.

https://rsw.beck.de/aktuell/meldung/dav-kritisiert-gesetzentwurf-gegen-missbrauch-von-abmahnungen

Es bleibt abzuwarten, ob in diesem Falle die Politik bei ihrer Linie bleibt.

Entwurf eines Gesetztes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs   >>> PDF Anzeigen <<<

 

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Schon mehrere Todesfälle in Europa Lidl ruft in Deutschland Tiefkühlgemüse zurück…………..

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Schon mehrere Todesfälle in Europa Lidl ruft in Deutschland Tiefkühlgemüse zurück
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Rückruf: Todesgefahr durch Keime: Lidl-, Penny-, Rewe-Produkte infiziert!

FOLRückruf: Todesgefahr durch Keime: Lidl-, Penny-, Rewe-Produkte infiziert!
Freitag, 06.07.2018, 15:31
Seit dem Jahr 2015 plagt ein Ausbruch von gefährlichen Listeria monocytogenes mehrere Länder in Europa. Auch Todesfälle wurden gemeldet. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (efsa) warnt vor Tiefkühlgemüse als wahrscheinlicher Auslöser.

Nach Dänemark, Finnland, Österreich, Schweden und dem Vereinigten Königreich trifft es jetzt auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nun ruft auch Discounterriese Lidl infizierte Tiefkühlprodukte in Deutschland zurück.

Wegen der Gefahr einer Kontaminierung ruft der belgische Hersteller Greenyard Frozen Belgium N.V. den „Freshona Gemüsemix, 1000g“ unabhängig vom Mindesthaltbarkeitsdatum zurück. Das Produkt wurde in Deutschland, der Schweiz und Österreich in Lidl-Filialen verkauft. Penny und Billa rufen im Ausland mehrere Tiefkühl-Produkte zurück.

Diese Artikel sind betroffen:

Deutschland

„Freshona Gemüsemix“

Wizelife

Greenyard Gefahr durch Listerien in diesem TiefkühlgemüseWizelife

Verpackung: 1000g

Mindesthaltbarkeitsdatum: Alle

Verkauf bei: Lidl

Hersteller: Greenyard Frozen Belgium N.V.

Schweiz

„Freshona Gemüsemix“

Wizelife

Greenyard TK-Gemüse wird zurückgerufenWizelife

Verpackung: 1000g

Mindesthaltbarkeitsdatum/Charge: Alle

Verkauf bei: Lidl

Hersteller: Greenyard Frozen Belgium N.V.

Österreich

„Freshona Gemüsemix“

Verpackung: 1000g

Mindesthaltbarkeitsdatum/Charge: Alle

Verkauf bei: Lidl

Hersteller: Greenyard Frozen Belgium N.V.

„PENNY Fisolen“

Verpackung: 1000 g

„PENNY Pusztagemüse“

Verpackung: 1000 g

„PENNY Gemüsemischung klassich“

Verpackung: 1000 g

PENNY Pfannengemüse Mexicana“

Verpackung: 750g

„PENNY Pfannengemüse Burgund“

Verpackung: 750g

„Echt Bio Erbsen“

Verpackung: 750g

Mindesthaltbarkeitsdatum/Charge: Alle

Verkauf bei: Penny

„Clever Balkangemüse“ Verpackung: 1000g

Mindesthaltbarkeitsdatum/Charge: Alle

Verkauf bei: BILLA, MERKUR, Sutterlüty, ADEG, AGM

„Economy Zuckermais Tiefkühl“

Wizelife

Transgurmet Zuckermais betroffenWizelife

Verpackung: 5kg

Chargen: Produktion im Zeitraum 13.08.2016 bis 05.07.18

Verkauf bei: Transgourmet / mein c+c

Rückruf

Die betroffenen Produkte wurden aus dem Verkauf genommen. Käufer werden gebeten, die Artikel zu ihrer Verkaufsstelle zurückzugeben. Der Kaufpreis wird erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Gefährliche Keime

Listeria monocytogenes können schwere Magen-Darmerkrankungen auslösen und grippeähnliche Symptome hervorrufen. Besonders Schwangere, Kinder, ältere Menschen und Immungeschwächte sind bedroht. Eine Infektion könnte bei diesen Menschen schwere Folgen haben. Bis zum Juni 2018 wurden bereits 47 Fälle gemeldet – 9 Menschen sollen an der Infektion in Europa bereits verstorben sein.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit nimmt an, dass gefrorener Mais die Quelle des Ausbruchs von Listeria monocytogenes ist.

Der Mais wurde in Polen verpackt und in Ungarn erzeugt. Auch Lebensmittelunternehmer in Estland, Finnland, Polen und Schweden haben die betroffenen Produkte vom Markt genommen und zurückgerufen.

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Verstärkung für das Baufi24-Team
21. Mai 2019

Verstärkung für das Baufi24-Team

Daniel Fischer unterstützt seit 01.05.2019 als Mitglied der Geschäftsleitung – Vertrieb die Baufi24 Partnervertrieb GmbH. Er ist nun, gemeinsam mit Oliver Pöhlmann, für die Akquise und Anbindung neuer Franchisenehmer verantwortlich.

Daniel Fischer unterstützt seit 01.05.2019 als Mitglied der Geschäftsleitung – Vertrieb die Baufi24 Partnervertrieb GmbH. Er ist nun, gemeinsam mit Oliver Pöhlmann, für die Akquise und Anbindung neuer Franchisenehmer verantwortlich.

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Das Vermittlungs- und Beratungsportal für Baufinanzierungen Baufi24 erweitert seinen Vertrieb und nimmt einen internen Umbau vor, der das stationäre Franchise-Geschäft des Unternehmens weiter vorantreiben soll: Seit dem 01.05.2019 unterstützt Daniel Fischer als Mitglied der Geschäftsleitung – Vertrieb die Baufi24 Partnervertrieb GmbH. Zusammen mit Oliver Pöhlmann ist er für die Akquise und Anbindung neuer Franchisenehmer verantwortlich. Die Betreuung der Partner wird in diesem Rahmen erstmals nach Regionen aufgeteilt: Während Fischer für den Norden und Osten zuständig ist, betreut Pöhlmann den Süden und Westen Deutschlands.

Im Zuge der Personalerweiterung werden zudem die Bereiche „Geschäftsstellenausbau“ und „Qualifizierung“ voneinander getrennt. So übernimmt Michael Schmidt, der zuvor gemeinsam mit Oliver Pöhlmann die Vertriebsaktivitäten verantwortete, als Mitglied der Geschäftsleitung – Vertrieb die Weiterentwicklung und Schulung der Partner. (ad)

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