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Bundesbank lehnt Abschaffung von Bargeld strikt ab…..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 14, 2015 at 10:12 am

11822782_939997409390008_931065174351861878_nDie Bundesbank lehnt die Abschaffung von Bargeld ebenso ab wie Beschränkungen der Verwendung von Bargeld. Die Bundesbank will offenbar die Sorge zerstreuen, dass der Trend aus anderen Ländern Europas auch auf Deutschland übergreifen könnte.

Die Bundesbank hat Forderungen zur Abschaffung von Bargeld erneut eine deutliche Absage erteilt. Eine Zurückdrängung oder Einstellung des Bargelds sei nicht sinnvoll und widerspreche auch den Wünschen der Bevölkerung, sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele am Dienstag auf einer Veranstaltung in Stuttgart laut Redetext. „Ich möchte es hier ganz deutlich sagen: Die Deutsche Bundesbank lehnt die Forderung nach einer Abschaffung des Bargelds ebenso ab wie Restriktionen für die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen mit Bargeld“, sagte Thiele.

Zuletzt hatten einige Volkswirte dafür argumentiert, Scheine und Münzen abzuschaffen – etwa der Wirtschaftsweise Peter Bofinger und der US-Ökonom Kenneth Rogoff. Eine ihrer Ideen: In einer Welt ohne Bargeld könnten Notenbanken leichter von den Geschäftsbanken und diese wiederum von ihren Kunden Zinsen für Guthaben verlangen. Geld zu horten würde sich nicht mehr lohnen, was stärkere Anreize für Investitionen und mehr Konsum schaffen würde. Geldpolitik wäre dann wirksamer. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hatte sich bereits kritisch zu diesen Argumenten geäußert.

In seiner Rede verwies Thiele auf eine Studie der Bundesbank zum Zahlungsverhalten in Deutschland 2014, nach der gemessen am Umsatz hierzulande nach wie vor 53 Prozent der Waren und Dienstleistungen beim Einkauf bar bezahlt werden. Mittelfristig rechnet allerdings auch die Bundesbank laut Thiele damit, dass an der Ladenkasse der Anteil des Barbezahlens unter die 50-Prozent-Marke sinken wird. In anderen Ländern wie Großbritannien oder in Skandinavien sind neue Bezahlformen über das Internet oder mittels des Smartphone bereits viel stärker verbreitet als in Deutschland. Thiele führte als Beispiel Dänemark an. Dort wolle die dänische Notenbank wegen fehlender Nachfrage ab 2016 voraussichtlich keine neuen Banknoten mehr drucken. Es werde dort auch erwogen, einige kleine Läden vom Annahmezwang von Bargeld zu befreien. Eine solche Einschränkung des Bargelds als gesetzliches Zahlungsmittel sei in Deutschland aus seiner Sicht aber nicht denkbar, sagte Thiele.

Quellenverzeichnis:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/14/bundesbank-lehnt-abschaffung-von-bargeld-strikt-ab/

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Investoren (Wikipedia) suchen nach Renditen und locken mit Investitionen….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 6, 2015 at 3:06 pm

Der Kapitalmarkt für Investoren war noch nie so schwierig, halbwegs akzeptable Zinsen zu erwirtschaften, wie zum jetzigen Zeitpunkt. Die Bereitschaft der Investments ihre zukünftigen Renditen in Startups und in Sachwerte wie Immobilienprojekte (Hotels oder ähnl.Objekte) zu investieren, war noch nie so hoch angesiedelt. Zumeist handelt es sich um aussereuropäischen Investoren, welche ihre zukünftige Renditen in deutsche Immobilienanlagen planen.

Chinesen, Kanadier, Australien usw. die arabischen Emirate wollen zukünftig mehr in Europa investieren, vornehmlich in der BRD. Dies wirkt sich durchaus positiv für Verkäufer von gewerblichen Immobilien, aber auch Firmenübernahmen aus, welche durch Überalterung abgegeben werden. Die Chancen für zukünftige Geschäftsführer ein Schnäppchen zu machen, durch die Risikoübernahme von finanzkräftige Investoren, bilden die Grundlage des Fortbestehens unzähliger Firmen in der BRD.

Die deutschen Banken hingegen, halten sich schon aufgrund des permanenten Geldmangels, bzw. der Wirtschaftskrise, größtenteils ihre Finger aus solchen Projekten heraus. Die einzig realistische Chance den Verkauf von Firmenanteilen sowie deren Immobilien zu forcieren, liegt in der aktuellen Zeitqualität bei finanzkräftige Investoren. Ein mittel bis langfristiger Zeitraum des Investitionskapitals von 10-20 Jahren bei 2,5-3% Zinsen ist für den Betreiber ein günstiger Faktor, der die zukünftige Planung mitunter erleichtert.

„Den Letzten beissen die Hunde“  oder andersrum gesagt, wenn Sie in der glücklichen Lage sind so ein Vorhaben in Planung zu haben, lassen Sie es uns wissen. Sie können sich weiterhin auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während wir für Sie die Vorabgespräche und den notwendigen Kauf/Verkauf einleiten, was im Regelfall nicht von Heute auf Morgen geschieht.

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So lösen sich Schulden in Nichts auf………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 3, 2015 at 10:43 am

Ein Geldsystem, in dem nur noch die Notenbanken Geld schöpfen dürfen: Diese Idee lotet gerade die isländische Regierung aus. Auch in der Schweiz trommeln Anhänger des sogenannten Vollgeldsystems zum Volksentscheid. Der Vorschlag hat Charme – auch für Deutschland

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In Island zeichnet sich eine Revolution ab. Im Auftrag des Ministerpräsidenten Sigmundur Davíð Gunnlaugsson hat eine Kommission einen Reformvorschlag für das isländische Geld- und Bankwesen gemacht. Grundidee: den Banken das Recht zur Geldschöpfung zu nehmen und dieses nur noch der Notenbank zu überlassen. Ein solches Geldsystem nennt man englisch „Sovereign Money“, auf Deutsch etwas blumiger „Vollgeld“.

Der Bericht stammt von einem Abgeordneten der regierenden Fortschrittspartei und trägt den Titel „Ein besseres Geldsystem für Island“. Ministerpräsident Gunnlaugsson bezeichnete die Ergebnisse als „einen wichtigen Beitrag zu den bevorstehenden Gesprächen“.

Im heutigen Geldsystem können Banken beliebig viel Geld aus dem Nichts schaffen. Wenn ein Kunde einen Kredit von seiner Bank bekommt, so leiht ihm die Bank nicht die vorhandenen Guthaben von Sparern aus, sondern schreibt ihm einfach Geld auf dem Konto gut. Damit steigt gleichzeitig die Geldmenge in der Volkswirtschaft. Nur ein Bruchteil des Geldes, welches im Umlauf ist, stammt von der Notenbank, also von der EZB oder der Federal Reserve in den USA. Der größte Teil des Geldes wurde von den Banken im Rahmen der Kreditgewährung geschaffen.

Seit der Aufhebung der letzten Bindung unseres Geldes an Gold in den 1970er Jahren hat sich die Kredit- und damit Geldschöpfung immer mehr von der realwirtschaftlichen Entwicklung entfernt. Ein Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) zählt in diesem Zeitraum 147 teils folgenschwere Bankenkrisen in 114 Ländern weltweit. Das Kreditwachstum lag und liegt um ein Vielfaches höher als das Wachstum der Wirtschaft, wie zuletzt auch eine Studie von McKinsey gezeigt hat.

Das Dilemma der EZB: Die Geldmenge steigt nicht

Die Notenbanken können nur indirekt diesen Prozess der Geldschaffung beeinflussen: durch die Bestimmung des Zinsniveaus und indirekt durch den Aufkauf von Wertpapieren.

Das steckt auch hinter dem heutigen Dilemma der EZB: Sosehr sie sich auch bemüht, die Geldmenge (richtiger müsste man sagen „Kreditmenge“) zu steigern, es gelingt nicht. Wenn die Banken nicht wollen oder wegen schwacher Bilanzen nicht können, kann die EZB wenig tun. Sie kann ihnen höchstens die schlechten Aktiva abkaufen, damit Sie wieder Raum haben für neue Kredite. Denn im bestehenden System der bankengesteuerten Geldschöpfung ist die Eigenkapitalquote – selbst wenn diese nur sehr gering sein muss – die letzte Bremse.

Ist ein guter Teil des Eigenkapitals schon weg, weil die vergebenen Kredite nicht mehr bedient werden, kann die Bank nicht mehr weitere Kredite vergeben. Genau deshalb werden „alternative Instrumente“ der Geldpolitik so aktiv diskutiert. Das derzeitige Programm des Aufkaufs von Staatsanleihen hilft hierbei nicht. Banken müssen für diese ohnehin kein Eigenkapital vorhalten, weshalb die Möglichkeit Kredite zu geben, die Eigenkapital erfordern, nicht gestärkt wird. Will die EZB der Wirtschaft und den Banken wirklich helfen, wird sie um den Aufkauf zweifelhafterer Assets nicht herumkommen.

Das Bankensystem an sich wird nicht hinterfragt

Allen vordergründigen Diskussionen zu einer Reform des Bankenwesens zum Trotz ist nichts Grundlegendes geschehen, um dieses System in Frage zu stellen. Alle Maßnahmen dienen dazu, die Banken bei Beibehaltung des heutigen Systems weniger anfällig für Krisen zu machen. Dabei stößt die Regulierung an ihre Grenzen: Als in Folge der Großen Depression in den 1930er Jahren in den USA die Bankenregulierung verschärft wurde – der sogenannte Glass-Steagall-Act – genügten dafür 37 Seiten. Die heutige Regulierung, der Dodd-Frank-Act, benötigt hingegen 848 Seiten für den Versuch, die Bankrisiken zu begrenzen. Inklusive Ausführungsbestimmungen wird er auf 30.000 Seiten geschätzt. Deutlicher Beweis dafür, dass wir mit der Regulierung nicht in der Lage sind, die vielfältigen Ausweichreaktionen der Banken zu verhindern.

Konsequent zu Ende gedacht setzt eine wirkungsvolle Regulierung voraus, dass Banken bei Fehlmanagement Pleite gehen können. Solange dies nicht der Fall ist, profitieren sie von der impliziten Garantie des Staates, im Zweifel doch wieder einzuspringen. Die bisherigen Bemühungen, einen geordneten Abwicklungsprozess für Banken in Europa einzuführen, gehen zwar in die richtige Richtung. Sie bleiben jedoch angesichts von bis zu drei Billionen Euro an faulen Schulden in Europa immer nur ein Feigenblatt. Wenn es hart auf hart kommt, wird man doch die Steuerzahler zur Kasse bitten, um eine unkontrollierte Panik zu verhindern.

Es ist nicht das erste Mal in der Wirtschaftsgeschichte, dass eine Überschuldungssituation zu erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten führt. Auf der Suche nach einem eleganten Weg kamen die Professoren Henry Simons und Irving Fisher im Jahre 1936 auf eine neue Idee: das Verbot der Geldschaffung durch die Geschäftsbanken. Die Banken dürften nur noch jenes Geld verleihen, welches sie wirklich als Einlagen in den Büchern haben. Diese Einlagen würden zu 100 Prozent von der staatlichen Zentralbank zur Verfügung gestellt. Die beiden Professoren sahen darin einen Weg, das Geld – gleich Kreditwachstum einer Volkswirtschaft – zu stabilisieren und Zyklen aus Boom und Krise zu verhindern.

Quellenangabe:http://www.cicero.de/kapital/vollgeldsystem-holt-islands-monetaere-revolution-nach-deutschland/59091

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Gebrauchsanweisung zur eigenen Immobilie, auf dem günstigsten Weg…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 2, 2015 at 4:04 pm

„Wie im Leben üblich ,gibt es für jedes Spiel bestimmte Spielregeln, die es zu beachten gilt.“  Wenn du die Regeln der eigenen Immobilie kennst, wirst du am Ende auch dabei gewinnen.  Als erste Regel merke Dir auf zwei Füssen steht man stabiler, als auf einem Bein. Dein Einkommen kannst du multiplizieren durch eine steuerlich sinnvolle Nebentätigkeit, bei dem du einen Teil deiner Kosten dem Finanzamt übergibst.(Büro). Wenn du Investitionskosten für deinen Nebenjob benötigst, besuche einige der sinnvollen Portale, welche ein Grossteil deiner Freunde sponsern. (Crowdfunding).

Deinen Informationspflichten für deine zukünftigen Geschäftspartner, bediene dich einfach eines der kostenfreien WordPress-Blogs, deine Sponsoren danken es Dir.  Deine Dachwohnung kannst du als Haushaltshilfe deiner Schwiegermutter übergeben, dadurch ersparst du Dir einen Hund. Die Kaufnebenkosten erhältst du von deiner lahmenden Lebens,- oder Riesterrente, welche eh nur den Politikern zur Entnahme dient, ihrer digitalen Schulden.

Deiner besseren Bonität zugrunde, hilft Dir dabei selbst Hand anzulegen um deine Eigenkapitalquote zu verbessern, damit sich deine Belastung verringert.

Last not Least kannst du deine Ehefrau als Geschäftsführerin einstellen, damit du weisst, für wen du arbeitest, um nach Ende deiner Arbeit dein Einfamilienhaus der Firma zu übertragen.  Die zukünftig, günstige Finanzierung besorgt am sich über eines der günstigsten Finanzierungsportale (Investor) . damit du keine Grossbank unanständig fütterst.

Am Ende deiner Arbeit bzw. deiner Tage verschenkst du dein Haus einer Stiftung deiner Wahl in Luxemburg oder Liechtenstein, um friedlich vom steuerfreien Erlös zu leben. Dein lebenslanges Nutzungsrecht in deinem eigenen Haus sicherst Du dich gegen unzulässige Einquartierung von nichtdeutschen Facharbeitern ab.

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Check24 Kreditrechner (Wikipedia), wieviel Geld braucht der Mensch…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 28, 2015 at 3:30 pm

Check24 Kreditrechner (Wikipedia), wieviel Geld braucht der Mensch…

Wieviel Geld braucht der Mensch… „Erst wenn alle Bäume gerodet und alle Meere verseucht sind, werdet Ihr danach feststellen, das man Geld nicht essen kann.“ …aber womit sollen wir denn unsere Waren bezahlen, sollen wir zum Tauschhandel zurück kehren. Ob die Währung Euro oder DM heisst, bleibt sich letztendlich gleich, obwohl die stabile deutsche Mark mit Sicherheit, jedem deutschen Bundesbürger wieder lieber wäre. Wir sind darauf angewiesen, das wir eine Währung haben, die es uns wert ist und einen Gegenwert unserer Ware liefert. Nur wenn der Geldwert auch in Form eines Darlehens, für Jedermann zugänglich gemacht werden kann, ist ein gleichmäßiger Handel gewährleistet.

Deshalb sollte man auf keinen Fall den Geldumlauf in Form eines Darlehens verdammen, dies führt nach wie vor zu Neuanschaffungen, welche zumeist unerwartet vor der Türe steht. Ob sich ein Kühlschrank, eine Waschmaschine oder ein Herd seinen Dienst quittiert, wir benötigen dafür ein Ersatzgerät. Wir sollen uns deshalb nicht versklaven, wenn unerwartete Kosten uns heimsuchen. Dafür erfüllen diese Kreditportale durchaus ihre Daseinsberechtigung, denn es produziert immer zwei Gewinner, den Käufer und den Verkäufer. Eine Prüfung von Verbraucherschutzverbände wie „Stiftung Warentest“ oder ähnliche Institute sichern uns zumindest einen gewissenhaften Handel.

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Aktueller Kreditkarten-Vergleich (Wikipedia), mit und ohne Kreditrahmen (Pre Paid)….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 24, 2015 at 2:37 pm

Eine Kreditkarte (in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstandene Lehnübersetzung aus dem englischen credit card) ist eine Karte zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen. Die meisten Kreditkarten sind weltweit einsetzbar, sowohl im realen täglichen Geschäfts- wie Privatleben als auch bei Online-Geldtransaktionen. Sie wird im Fall vonMasterCard oder Visa von Banken in Zusammenarbeit mit den Kreditkartenorganisationen ausgegeben, oder – im Falle vonDiners und American Express – direkt von der Kartengesellschaft. Diese vier Gesellschaften teilen sich nahezu den gesamten europäischen Kreditkartenmarkt. Der Name Kreditkarte entstand aus der Tatsache, dass Kreditkarten dem Karteninhaber oftmals einen Kredit gewähren.

Die ersten Kreditkarten

Erwähnt wurde der Begriff Kreditkarte das erste Mal im Jahre 1887 im Science-Fiction-Roman Looking Backward von Edward Bellamy.

Die Kreditkartenidee kommt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten, wo es bereits seit 1894 Kreditkarten gibt. Die ersten wurden von Hotels an gute Gäste ausgegeben. In den 1920er Jahren folgten dann Mineralölkonzerne und Kaufhausgesellschaften, andere Branchen wie Restaurantketten und Fluglinien begannen erst nach 1945 damit. Diese Kundenkreditkarten – heute Spezialkreditkarten (Proprietary Credit Cards) – ermöglichen Kreditkäufe, Leistung jetzt/Zahlung später, ausschließlich bei dem Unternehmen, das sie ausgegeben hat. Sie sollten die Zahlung erleichtern und die Marken- bzw. Firmentreue festigen.

Zu echten Kreditkarten – Universalkreditkarten (General Purpose Credit Cards) – kam es erst etwas später, und zwar wieder in den Vereinigten Staaten. Diese werden an Konsumenten mit entsprechender Bonität ausgegeben und können nicht nur bei einem Unternehmen zur Zahlung eingesetzt werden, sondern bei allen, die einen Akzeptanzvertrag für die jeweilige Kreditkarte abgeschlossen haben. Die erste derartige Universalkreditkarte war die des Diners Club, der im Februar 1950 in Form eines Clubs gegründet wurde. Sie sollte – wie der Name sagt – vorerst lediglich von den Clubmitgliedern – Freunden und Bekannten der zwei Gründer Frank McNamara und Ralph Schneider – in circa zwei Dutzend ausgewählten New Yorker Restaurants zum Speisen auf Kredit eingesetzt werden.Doch bald wurden die enge Zielgruppendefinition sowie Branchen- und Ländergrenzen überwunden. Die nächste Universalkreditkarte war im August 1951 die der Franklin National Bank von Rockville Center auf Long Island im Staate New York. Hier ging es primär darum, das Konsumentenkreditgeschäft zu forcieren und einfacher zu administrieren.

Bankkreditkarten

Bankkreditkarten sind von der Grundidee her primär auf das Konsumentenkreditgeschäft ausgerichtet. Derartige Kreditkarten sind üblicherweise mit einem revolvierenden Kredit ausgestattet, wobei die ausgebende Bank Kreditzinsen für den Betrag berechnet, der innerhalb einer festgelegten Frist nicht abgedeckt worden ist. Vertragsunternehmen gab es zunächst nur im lokalen bzw. regionalen Einzugsbereich der ausgebenden Bank.

Die Franklin National Bank von Rockville Center blieb mit ihrer Bankkreditkarte nicht lange allein. Viele Banken der damals noch stärker als heute fragmentierten Bankenlandschaft folgten. 1958 stieß die Bank of America mit ihrer BankAmericard und 1959 die Chase Manhattan Bank mit ihrer Bank Charge Card hinzu. 1968 hatte jede zehnte US-Bank ein Kreditkartenprogramm laufen, doch war der räumlich begrenzte Akzeptanzbereich unbefriedigend. Eine Ausdehnung der Gültigkeit der Bankkreditkarten wurden mit mehreren Interchange-Abkommen – vorerst national, später international – erreicht, aus denen sich schließlich die MasterCard- und die Visa-Organisation entwickelt haben.

Nachdem in den USA der massenhafte Versand von Kreditkarten per Post ohne Überprüfung der Kreditwürdigkeit der Adressaten die Vertrauenswürdigkeit des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Verruf gebracht hatte, führte die Regierung zwischen den Jahren 1968 und 1974 mehrere Gesetze ein, die den Wildwuchs, nicht zuletzt auch die vielen Betrugsfälle, eindämmen sollten.[4] Eine zentrale Funktion fielen dabei dem Truth in Lending Act (1968) und dem Fair Credit Reporting Act(1970) zu; beide Regelungen verpflichteten die Banken zu mehr Transparenz bei der Vergabe und Handhabung von Kreditkarten.

Die MasterCard ist eine der beiden großen Bankkreditkarten, an deren Beginn 1966 der Zusammenschluss mehrerer regionaler US-Bankkreditkartenvereinigungen zur Interbank Card Association stand. In der Folge schlossen sich eine große Anzahl von Banken aus allen Teilen des Landes an. Aber auch eine rasche Internationalisierung folgte. So wurde bereits 1968 durch ein Kooperationsabkommen mit Eurocard International, einer Gesellschaft europäischer Banken, die Kartenausgabe und -akzeptanz in Europa sichergestellt. 1981 in MasterCard International umbenannt ist dieses Kreditkartensystem heute auf allen Kontinenten vertreten – in Europa aufgrund eines Alliance Agreements durch Europay International, der Nachfolgeorganisation von Eurocard International.

Die Visa-Kreditkarte hat ihren Ursprung in der BankAmericard, die erstmals 1958 von der Bank of America ausgegeben wurde. Von 1966 an vergab diese Lizenzverträge an andere Banken in den USA und in anderen Ländern. 1970 wurde die Kreditkarte national und 1974 international unter dem Namen Ibanco verselbständigt, wobei alle Mitgliedsbanken vertreten waren. 1977 übernahm Ibanco den Namen Visa für alle Karten und Aktivitäten.

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Deine neben /hauptberufliche Existenz mit kostenfreiem WordPress-Blog…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 22, 2015 at 2:05 pm

Kennst du die Formel 40/40/40 , nein dann lass es mir Dir erklären: Ein Grossteil aller Menschen arbeiten 40 stunden in der Woche und dies 40 Jahre ihres Lebens um dann im Rentenalter  mit 40% deines letzten Gehaltes als Sozialfall in die Rente zu gehen. Dies nennt man dann deutschen Wohlstand oder soziale Vorsorge. Dabei kann es so einfach sein, nämlich die Ruder selbst in die Hand zu nehmen und dein Schiff in den Wind zu drehen und dorthin zu segeln, wo es Dir Spaß macht.  Für diesen Job  musst du nicht einmal dein Büro verlassen, das Risiko deiner anfänglichen Schriftstellerkarriere ist zudem noch völlig kosten- und risikofrei. Der grösste Anteil der Blogschreiber/innen sind in Amerika, wie soll es auch anders sein, in dem die Hausfrauen so ziemlich alles in ihrem Blog verfassen, um dann ihre Lösung für eine angemessene Kostenpauschale einzubringen.

Wenn  man bedenkt, das es Menschen gibt die für ein paar Euros zum Putzmonster mutieren, hört sich diese Art und Weise der Verselbstständigung wie eine Befreiung an. Es gibt im Übrigen hunderte wenn nicht sogar tausende Firmen, welche völlig kostenfreie Produkte für junge Familien verschenken. Von den Windeln bis zum Probefertigessen gibt es fast keine Firma die nicht dankbar für den neuen Kundenkontakt dich fürstlich belohnt, obwohl Du noch nichts verkauft hast.

Die Masse macht das Geschäft, bei nur 10 000 Leser auf deinem Blog, bedeutet dies für dich eine stets sprudelnde Quelle deines Einkommens. Diese Geldquelle gilt es nur anzuzapfen. in Form von z. Bsp. beitragsfreien Produkten, dann hast du am Ende des Monats unter Umständen mehr verdient, als mancher Facharbeiter.

Interessant wird es natürlich, wenn man bestimmte Nischenprodukte ausfindig macht und dafür auch gleichzeitig eine passende Lösung dafür anbietet. Wenn du danach genügend schreibwütige Frauen und egofreie Männer in deiner zukünftigen Gruppe aufgenommen hast, welche alle diesselbe Motivation haben, machst du dich zum Angestellten deines eigenen Verlages. Gratuliere so etwas nennt sich dann Networking auf bayerisch „ned wörking“ sondern die Pflichten auf deine Mitarbeiter verteilen. Es gibt genügend Firmen, welche für solch interessante Blog-Einträge bares Geld dafür bezahlen.

Wenn du nun anhand der mannigfaltigen Beispiele in Google erkannt hast, das es hier um einen Neben- oder gar Fulltimejob handeln könnte, der auch enorme Chancen bietet bist du reif für unser Coaching  oder eine langjährige Zusammenarbeit.

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Wie man seine eigene oder zukünftige Immobilie absichert, vor dem Zugriff anderer…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 17, 2015 at 10:19 am

„Morgens um 7.00 h ist die Welt noch in Ordnung.“

so lautete mein erstes Buch, was man immer wieder gerne mit der heutigen Zeit vergleicht. Wenn da nicht gewisse Einflüsse in der Umwelt sind, die uns klar machen wollen, das sich etwas gravierend verändert hat. Die unbeschwerte Zeit sich tagsüber mit seinem Lieblingsbuch im Haus zu verkriechen scheint wohl vorbei zu sein. Die Medien sorgen schon dafür, das wir tagtäglich daran erinnert werden, das eine schwarze Flut von Migranten unser Land überschwemmt. Die Angst der Bundesbürger nimmt enorm zu, irgendwann von den verantwortungslosen Politikern, das eigene Haus besetzen zu lassen.

„Nichts dagegen zu tun, ist genau so, als wäre man damit einverstanden.“

 Wenn man meint, dies betrifft mich nicht, ich lebe auf dem Lande, dort ist dies nicht möglich. Der oder Diejenige sollte sich im Klaren sein, das selbst Turnhallen und Schulen vor dem Wahn nicht mehr sicher sind. Sollten Sie auch auf der Suche nach einer Immobilie sein oder gar leerstehende Häuser bzw. vermietete Häuser, mit verhältnismäßig großer Wohnfläche haben? Diesen Enteignungen bzw. Beschlagnahmungen kann auf vielen Wegen entgegen gewirkt werden. Warum nicht deutschen jungen oder mittleren Familien ihr Haus durch ein lebenslanges Mietrecht in Form eines notariellen Mietkaufvertrages und gleichzeitigem eigenem Wohnrecht zu übertragen.

 „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.“

Umgekehrt ist es ebenfalls sinnvoll, es gibt genügend Häuser, welche unter Umständen leerstehen, welche ein gefundenes Fressen dieser mafiosen Besetzungen gleichkommt. Retten Sie ihr Elternhaus oder Gehöft vor der Verwahrlosung von desinteressierten Mietern, dessen einziges Ziel es ist, billig zu wohnen. Auch dort hilft ein Mietkaufvertrag mit Kaufoption und der systematischen Renovierung vom Mietkaufinhaber, um ihre eigene lebenslange Rente aufzubessern. Es gibt sicherlich noch viele Varianten, bei dem der einfache Trick eines Mietkaufvertrages ohne eine Bankfinanzierung wahre Wunder wirkt. Gleichzeitig verschaffen Sie sich ein gutes Gewissen, das eigenen Haus in die Hände von dankbaren Familien zu übergeben.

Lassen Sie sich einfach den Weg aufzeigen, wie sie dies mit Hilfe des Mietkaufvertrages ihre Immobilie absichern. Hier bitte klicken und anfragen, Mitarbeiter sind ebenfalls willkommen… 

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Der Tag der Wahrheit ist da: Bargeldverbot in Deutschland kommt!

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 8, 2015 at 1:55 pm

Bargeld ist Freiheit. Kein Bargeld ist TOTALE UNFREIHEIT, ist Totalitarismus pur. Das ist die Politik der EU, die Politik der EZB und es ist die erklärte Politik der Bundesregierung. Die Demokratie ist schon zu 50 Prozent aufgelöst, nun folgt der letzte Schritt zur totalitären Versklavung: das Bargeldverbot. Wie immer bei kriminellen Gesetzesvorlagen wird dem Bürger eine vermeintliche Vorteilsgebung breit erläutert, wohingegen die Nachteile geschickt verschwiegen werden.

Im Fall des Bargeldverbotes wird auf die Schwarzarbeit, den Bankraub sowie den persönlichen Überfall auf Bürger mit Portemonnaies verwiesen und natürlich auf eine strukturierte und viel besser ausbalancierte Geldpolitik der Zentralbank. Das alles sind Lügenmärchen! Nichts davon ist als Argument zu gebrauchen. Schwarzarbeit findet nicht wegen Bargeld statt, sondern wegen illegaler Umgehung von Sozialgesetzen. Bankraub findet so gut wie keiner mehr statt, weil keine großen Geldmengen mehr bei den Banken vorrätig sind. Und der Überfall auf Personen wegen vermeintlichen Bargeldsummen ist statistisch so gut wie nicht nachweisbar. Bleibt die verbesserte Geldpolitik der Zentralbanken – und genau das ist der allergrößte Betrug: es existiert keine Geldpolitik der Zentralbank zur optimalen Versorgung der Banken und Firmen sowie Bürgern.

Seit Gründung der EZB als Zentralbank des Euro-Systems und des Euro-Raums ist eine strukturierte Versorgung des Marktes aufgehoben worden zugunsten der riskanten Finanzierung und Verschuldung globaler Spekulanten, maroder, nicht ertragsfähiger Staaten sowie Refinanzierung über den IWF respektive das Dollar-System. Im Prinzip ist die EZB der Refinanzierer des Dollar-Raumes, weil die dumme EZB-Befürwortung überaus großzügiger Kreditierungen (…egal über welchen Mechanismus!) von insolventen Staaten über die kostentreibenden Refinanzierungen (…egal über welche Regeln!) des IWF laufen. Je mehr sich die EU und der Euro-Raum verschulden, desto höher wachsen die Schulden und Zinsbelastungen beim Schuldner, beim IWF (= Dollarraum). Egal wie banktechnisch neu, hochwissenschaftliche Bankinstrumente auch benannt werden, im Prinzip ist die EZB ein Durchlauferhitzer für die Schuldenpolitik der EU und ein Dollar-Vermehrungssystem für die FED, IWF und USA.

Diese Schuldenspirale ist das Planspiel der USA, wie man ganz Europa in Form der EU an die Hegemonie der USA kettet und das Planspiel geht auf. Die Regierungs-Chefs der EU und die Finanzminister sind alle – WIDER BESSEREN WISSENS – auf dieses Planspiel eingestiegen, weil sie keine eigene Verantwortung für die Schuldenmaximierung tragen, sondern weil sie in erster Linie am „Erfolg“ der Geldmengenausweitung partizipieren und der Geldregen ja auf fruchtbare Böden der EU-Länder fällt: Korruption, Geldgeschenke, Maßnahmen-Pläne und EU-Fördermechanismen sorgen für steten Zulauf an Barem – was daraus sinnvoll an Wertschöpfung und Rendite zustande kommt, interessiert nicht: das Fluss-Prinzip macht’s. Immer mehr und immer öfter wird die Gießkanne ausgeleert. Die „reichen“ Länder zahlen ja dafür, dass die „armen“ Länder ganz solidarisch Geld fressen dürfen, weil gleichzeitig die regelhafte Austerität (Spar-Zwang) vom IWF verordnet wurde. Die Schuldner müssen nicht nur noch höhere Schulden ertragen, sondern sie werden auch ihrer tatsächlichen Werte enteignet.

Diese IWF-EU-US-Kriminellen Mafiosi-Politik hat überall Einzug gehalten, weil es den Politikern unumschränkte „Spezialisten-Macht“ einräumt, die immer und jeden Tag durch „Sachzwang“ und „technicalities“ erklärt werden kann. Speziell im Bundestag können sich die Abgeordneten recht einfach und erfolgreich von ihrer Volks-Verantwortung frei sprechen, da sie durch Fraktionszwang ( =verboten!), Listen-Mandat (verfassungswidrig!), durch Falschinformation der Fraktionsleitung (Parteien-Raison!) und zu späte Komplettinformation (teilweise geschwärzt oder fehlende Inhalte!) nicht in die Lage versetzt werden, eine tatsächlich fundierte Entscheidung frei treffen zu können. So wissen von allen Abgeordneten nur circa 4 Prozent, was der ESM wirklich war, den sie mit großer Mehrheit verabschiedet hatten.

Die Bankenrettung, uns immer als Eurorettung angeboten, ist weder das Eine noch das Andere. Der Euro hat im Außenverhältnis eine gute Stellung, er braucht keine Rettung. Wenn der Euro damals mit freien Wechselkursen in allen EU-Staaten eingeführt worden wäre, hätten wir kein Problem. Das Problem ist entstanden, weil a) Deutschland 50 Prozent seiner Wirtschaftskraft in Form von 50 Prozent Währungsverlust solidarisch an die Euro-Gemeinschaft abgeben sollte und b) weil die „nicht-ertragreichen“ Euro-Länder einen Vorteil in Form von Niedrigst-Zinsen sowie ein positive Parität auf Kosten der „Ertragreichen“ zugebilligt bekamen. Die Bankenrettung ist im Prinzip die Vergemeinschaftung aller bis heute aufgelaufenen (kumulierten) Währungs-Disparitäten und Schuldenspiralen der EZB. Zum Wohle der Schuldenländer! Die werden ihre Schulden im Prinzip alle los oder wie bisher werden die Schulden auf den Sankt-Nimmerleinstag prolongiert, während die zu aktivierenden Schulden den Deutschen aufgehalst werden – solidarisch. Die Pläne für die Vergemeinschaftung der Sozialkassen, der Arbeitslosenversicherung, der Rentenversicherungen, der Krankenkassen ist schon beschlossene EU-Sache. Alle schwachen Länder dürfen sich jetzt an den deutschen Ersparnissen von Generationen laben, weil die EU (also unsere Kanzlerin!) sagt, dass es keine Alternative dazu gäbe.

Dieser hier dargelegte Währungs-Mist (anders kann man diese heroischen Fehlentscheidungen alle nicht bezeichnen) hat zu einer komplett überschuldeten Wirtschaftsleistung aller EU-Staaten geführt, hat fast alle EU-Länder in nie gekannte Schuldenspiralen gebracht, hat bisher nie gekannte Belastungen gefordert und kann letztlich nur gelöst werden, in dem alle Bürger enteignet werden. Die Bürger deshalb, weil sie so schlau / oder dumm/ oder clever/ oder unüberlegt/ oder vorsichtig/ oder zukunftsorientiert/ oder risikobewusst gespart hatten. Sie haben (O-Ton Geld-Spezialisten!) der Wirtschaft das Wachstum entzogen, weil sie nicht alles Geld in den Konsum gepumpt hatten, sondern gespart haben. Das ist im geldpolitischen Sinn ein „Verbrechen“, weil das Wachstum der Banken, das Wachstum der Banker-Boni NUR über Wachstum der Kapitalflüsse entstehen kann – und das hat der sparende Bürger verkleinert. Die Banker also sind die Gekniffenen, sie haben weniger Super-Boni erhalten. Die Sparer also sollen daran schuld sein, weil sie mit Vernunft agiert haben, während die Banker ohne Vernunft gezockt und nun den Schlamassel bewirkt haben. Wie das so ist im Kapitalismus: derjenige, der Bruch gebaut hat, muss halt irgendeinen Dummen finden, der die Zeche zahlt. Das ist der Bürger.

Also werden seine Ersparnisse dazu benutzt den Schuldenberg abzutragen, damit die Banker und Staaten über die Banken weiter zocken dürfen. Zuerst werden die Zinsen auf Null gesetzt. Schluss mit Ersparnissen. Dann werden die Steuern angehoben. Danach werden Kapitalverkehrskontrollen eingeführt. Dann wird das Bargeld verboten, alles Geld darf nur noch im Bankenfluss verwendet werden, Abhebungen nur bis zum Betrag X, Rest wird konfisziert. Dann kommen Zwangshypotheken auf alle Häuser und Grundstücke. Danach wird es Gold-Besteuerung oder Konfiszierungen geben. Zum Schluss wird Geld überhaupt verboten oder es gibt doch noch eine neue Währung und alle werden gleich mit 50.- „abcde-Währung“ versorgt.

Sie erschrecken oder halten das für Geschwätz. Bitte, es bleibt Ihnen unbenommen. Aber es ist so sicher wie das Amen in der Kirche; wir in der EU stehen vor der dritten Währungsreform und werden alle enteignet. Die Schuldenkrise lässt sich nicht mehr beherrschen, die Bankenunion ist kein Zusammenschluss der Banken – die Bankenunion ist die Schuldenunion, also die Vergesellschaftung aller Schulden, um von den Bürgern bezahlt zu werden. Das Bargeldverbot ist das Startsignal der Währungsreform. Der Wirtschaftsweise Bofinger hat es auf Anordnung der Kanzlerin verkündet (vermutlich!). Bargeldverbot heißt, das der Bürger zum Gefangenen der Bankenmacht vulgo Staats-Knechtschaft vulgo Verbrechersyndikat erklärt wird. Er ist völlig machtlos. Er kann jede Sekunde seiner ganzen Möglichkeiten beraubt werden, er kann jederzeit zum Toten erklärt werden, er kann jederzeit zum Asozialen erklärt werden, er kann jederzeit zum Mittellosen definiert werden, er kann jederzeit zum Gefangenen gemacht werden – er hat NULL Macht – wenn er wie bisher schweigt oder Merkel gut findet.

Wer kein Bargeld in der Hand hat, ist völlig macht- und mittellos. Wenn der Bürger Geld bei der Bank holen will, bekommt er innerhalb der Zeitspanne Monat „X“ die Summe „Y“. Das kann er für Zigaretten, Saft oder ein Stengel Eis verwenden – ansonsten bekommt er Nichts, denn alle Kosten laufen über Bank-Transaktionen, die der Bank Einnahmen bringen. Seine Kreditkarte, die er unbedingt benötigt zum Lebensmittel kaufen, kostet ihn auch Geld, das sofort abgebucht wird. Im Prinzip lebt er ab Bargeldverbot nur mit Kredit – und der kostet. Das Ergebnis dieses „Geschäfts“ sorgt für den Turbo-Kapitalismus des Bank-Staatswesens: Löhne können jederzeit gekürzt werden, weil der Bürger machtlos ist, Rechtsanwälte kann er sich nicht mehr leisten. Protest? Wo denn bitteschön und womit? Eisenbahn nach Sonstwohin ist nicht mehr. Tanken fürs Privatauto wird eingeschränkt. Musikkonzerte geht nicht mehr, weil keine Band mehr auftritt. Das Privatleben existiert nicht mehr. Sparen gibt’s nicht mehr. Nur noch Arbeit gegen Hungerlohn, staatlich dirigiert und ausgefertigt. Jeder Überschuss-Groschen muss erklärt werden, ist im Prinzip illegal. Jeder der Bargeld annimmt, handelt illegal. Jeder, der Bargeld anhäuft, handelt illegal und bekommt es spätestens bei der Währungsreform eingezogen.

Steuern können täglich abgerufen und erhöht werden. Löhne können täglich verändert oder auch nicht gezahlt werden. Man kann nicht mehr zur Bank gehen und Geld holen. Man bekommt keins mehr! Laut GG ist Bargeld das einzige Zahlungsmittel. Deswegen, genau deswegen wird es weggenommen. Ohne rechtmäßiges Gesetz. Die Einzigen, die von diesem Sklaven-Tun Vorteile haben, sind die Politiker und Banker. Politiker werden immer in erster Linie versorgt, weil Staat. Der Staat muss doch funktionieren. Und Banker können sich frei bedienen und das Geld im Ausland horten, verstecken, ausgeben. Sie werden nicht kontrolliert – sie kontrollieren den Staat und die Bürger.

Der Plan ist aufgegangen. Das Ziel der EU war, Europa unter US-Herrschaft zu zwingen. Das Ziel des Euro war, alles Geld und alle Werte Europas unter den Herrschenden, also Bankleuten der USA auf zu teilen, in deren Besitz zu überführen. Das ist gelungen. Sie glauben das nicht? Dann glauben Sie es einfach nicht.

Max Otte (ein bekannter Investment-Guru) sagt dazu:.. Was so als schöne neue bequeme Welt ohne Kriminalität daherkommt, erweist sich bei näherem Hinsehen als Schreckensvision der totalen Überwachung. Ohne Bargeld sind wir restlos manipulierbar und steuerbar. Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich politisch unbeliebt gemacht: kein Problem, Ihr Konto wird gesperrt. Oder man sperrt Ihnen nur einige wenige Ausgaben. Alkoholikern könnte man an der Kasse einfach den Kauf von Alkohol verbieten. Das klingt gut, aber genauso könnten Sie jedem anderen an jeder Stelle den Kauf jeder beliebigen Ware verbieten. Die bargeldlose Welt macht es auch viel einfacher, Steuern und Zwangsabgaben zu erheben. Die Bürger können sich dann gar nicht mehr gegen die Selbstbedienung der Politikerkaste wehren. Eine neue Steuer wird eingeführt und im selben Moment auch schon einkassiert. Es geht aber noch weiter: wenn Bargeld als legales Zahlungsmittel abgeschafft oder in Randzonen verdrängt wurde, ist die Preistransparenz weitgehend Makulatur. Jeder Großkonzern oder jede Gruppe von Konzernen kann sich dann für die eigenen Waren eigene Maßeinheiten oder Bezeichnungen zulegen. Es wird dann sehr schwer, Preise zwischen den verschiedenen Waren, sagen wir Kaffee von Nestlé, Jacobs und Unilever, zu vergleichen, weil es keinen echten Markt zwischen diesen Waren mehr gibt. Da man auch schwer von einer Konzernwelt in die andere wechseln kann, ohne erworbene Vorteile oder Rabatte aufzugeben, fehlt die Vergleichbarkeit bald völlig. Mehr und mehr werden dann die Menschen „Eigentum“ einer oder mehrerer Konzerngruppen, wie es sich jetzt bei den Bonuskarten schon abzeichnet….

Die Banker vulgo Zocker haben mit dem Giralgeld und den ausufernden Kreditgeschäften weltweit ein globales Kasino vom mehreren Billionen aufgerichtet. Der realen Wirtschaft, die nur ein kleiner Bruchteil dieses Kasino umfasst, wurden dadurch die notwendigen Investmentsummen entzogen, so dass auch kein Wirtschaftswachstum mehr entstehen kann. Die Banker beklagen dies und bezeichnen den „enttäuschenden Zustand“ jetzt als Ursache für den Welt-Schuldenturm! Das darf man sich ruhig auf der Zunge mehrfach zergehen lassen: eine Bande von kriminellen Zockern – ja, das sind die Geld-Spekulanten – hat das Geld anderer Leute im ultragroßem Stil verzockt oder gestohlen und nun da die Welt-Krise da ist, stempeln sie die kleinen Kreditgeber und gebeutelten Firmen als die Schuldigen! Die Perversion nimmt pathogene Züge an: USA verpulvert Billionen in überflüssiger Rüstung, um Staaten „den Arm umzudrehen“ und beschwert sich gleichzeitig bei den friedlichen Staaten über Inaktivität und schlechte Demokratien. Die BRD verpulvert Milliarden an Flüchtlingsgeldern für unsinnigste Zuwandererpolitik und beschimpft gleichzeitig die Bürger als Konsummuffel und rechtsradikale Rassisten und Fremdenfeinde. Die BRD strukturiert das Steuersystem so um, dass fast alle Steuerzahler im Höchstsatz landen und beschimpft gleichzeitig diese des Konsumverzichts und der Kinderlosigkeit.

Die Politik hat sich – besonders seit Merkel Kanzlerin ist – pervertiert und zum Raubstaat entwickelt. Der Staat bricht Gesetze, macht grundgesetzwidrige Gesetze, bricht die Regeln der EU und vertieft die EU zum totalitären Staat ohne Verfassung und ohne Legitimität. Gleichzeitig betreibt er vordergründig die Schuldenbremse, die in Wahrheit eine Schuldenausuferung ersten Ranges ist, aber im Verborgenen blüht. Der Rechtsbruch wird zur Staatsmethode: Schäuble ist, obwohl er Minister ist und laut Gesetz keinen Job haben darf, beim ESM als Gouverneur mit Millionengehalt angestellt – steuerfrei und regelfrei, immun bis ans Lebensende ohne Informations- und Rechtfertigungsgesetz! Die Kanzlerin betreibt US-Politik, Bankenpolitik und mafiöse Geheimdienstpolitik. Wer denkt, ins Ausland abwandern zu können, hat sich geirrt – ab sofort gelten die neuen Abgeltungssteuern für Auslandsflüchter: nix mitnemma! Alles hierlasse! Lebensversicherung zu Bargeld  machen? Nix da – Steuern drauf zahlen!

Wann endlich werden die Michel und vor allem die AfD wach! Wir rasen direkt ohne Bremsen auf den totalen Kollaps der BRD zu. Wir werden alle enteignet. Wir werden in ein totalitäres Zwangsregime namens „Vereinigte Staaten von Europa“ gezwängt ohne Mitbestimmung. Wir werden damit zur astreinen Diktatur und verlieren alles, was das einstige Europa ausmachte. Am 3. Oktober feiert der Staat die Zusammenführung der DDR mit der BRD in Frankfurt am Main. Schon ein paar Tage danach feiert die EZB die angeordnete Staatenfinanzierung der schwachen Länder und die BRD-Regierung das Bargeldverbot als Ultima Ratio der Schuldenkrise!

Merkel schafft in drei Legislaturen, wozu Diktatoren früher eine Generation benötigten – insofern ist sie die beste Regierung die wir je hatten. Sie hat es uns gesagt. Sie hat es gemacht. Sie ist der beste Diktator, den die neue DDR = BRD je hatte.

Quellenverzeichnis:  http://www.contra-magazin.com/2015/05/der-tag-der-wahrheit-ist-da-bargeldverbot-in-deutschland-kommt/

….Man kann dabei zusehen oder etwas dagegen unternehmen, Nichts zu tun ist die schlechteste Alternative. reagieren und agieren, Hier klicken……  

 

Vollständiges Impressum

 

13 Gründe für ein Offshorekonto, wo ein Wille ist, gibt es auch einen Weg dahin…….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on August 20, 2015 at 3:04 pm

Immer wieder schreiben mich Interessierte an und fragen, wozu denn dieses ganze Offshore-Banking gut sei. Ich muss dann  zugeben, dass ich darüber noch nie sie wirklich geschrieben habe. Während Steuer-Aspekte und Offshore-Unternehmen recht ausführlich abgehandelt wurden, gibt es zwar bereits konkrete Angebote für Offshore-Konten (die einige Leser bereits auch in Anspruch genommen haben) und 4 Wege wie man Geld auf sie bekommt, aber nur eine kleine Ausführung der Gründe für ein Offshore-Konto. Diese wollen wir heute ausführlicher thematisieren.

WAS DEFINIERT EIN OFFSHORE-KONTO?

Ein Offshore-Konto definiert sich durch seine zwei Bausteine „Offshore“ und „Konto“.„Konto“ bedeutet schlicht und ergreifend ein Depot einer Bank, in der Dein Guthaben physisch oder eher virtuell gesichert wird. Das Konto unterscheidet sich dabei kaum von dem normaler Banken. Du hast in der Regel vollen Zugriff durch Online-Banking, kannst Geld per Debit-Karte abheben und im vollen Umfang Überweisungen tätigen. Lediglich fallen für diese und andere Dienste oft höhere Gebühren an, weil sich viele Offshore-Banken eher über Gebühren finanzieren als dass sie Geld verleihen. Dieses ist ein Grund für Offshore-Konten, den wir im Grund „Sicherheit“ noch näher beleuchten.

Kommen wir zum ersten Baustein „Offshore“. „Offshore“ bedeutet „außerhalb der Küste“ und spielt auf Inselnationen an. Dies ist freilich nur die halbe Wahrheit. Wenngleich viele kleine Inseln Offshore-Dienstleistungen anbieten, tun sie es nicht ausschließlich. Mal sind es auch Festlandstaaten mit Meerzugang wie Belize und Panama, mal auch nur kleine „Inseln“ in den Bergen wie Liechtenstein und Andorra. Generell lässt sich hinsichtlich Offshore-Dienstleistungen jedoch durchaus sagen, dass mit zunehmender Kleinheit eines Staates die Wahrscheinlichkeit von Offshore-Dienstleistungen zunehmen wird. Diese sind wegen fehlenden Ressourcen, Arbeitskraft und Kapital nämlich gerade auf Branchen wie Finanzdienstleistungen angewiesen, die die fehlenden Faktoren ausbügeln können. Falls „Offshore“ in größeren Flächenstaaten eine Rolle spielt, dann fast immer nur auf abhängigen kleinen Inseln aus der Kolonialvergangenheit der Länder (z.B. Curacao, Königreich Niederlande, Vereinigtes Königreich).

Zusammen ergeben „Offshore“ und „Konto“ eine Reihe von Vorteilen, die sie herkömmlichen Konten bei herkömmlichen Banken überlegen machen. Diese Überlegenheit ist freilich nur in bestimmten Situationen zu sehen. Wäre die Welt ein Paradies, bräuchte man kein Offshore-Banking. Leider ist sie aber kein Paradies. All das, was Banken eigentlich leisten sollten, wird von ihrem eigenen Gewinnstreben und der Politik zunehmend korrumpiert.

Noch mag man in Deutschland über einige der fortan angeführten Grunde lächeln – doch nicht mehr all zu lange.

Selbst wenn – und das bleibt zu hoffen – niemals Kapitalverkehrskontrollen, Bargeldverbote und Enteignungen (die gibt es ja bereits durch Inflation) nach Deutschland kommen werden – man kann sich nie vor ihnen sicher sein. Und sich mit einem Teil seines Vermögens vor etwaigen Eventualitäten abzusichern hat noch niemanden geschadet.

Würde es Dir schaden?

13 GRÜNDE FÜR EIN OFFSHORE-KONTO

Im Folgenden widme ich mich 13 Gründe für ein Offshore-Konto. Manche von ihnen sind immer, manche nur in Krisenzeiten interessant. Alle sind aber realistischer als wie Du vielleicht noch denkst. Und während nicht alle immer gleichzeitig auf jede Offshore-Bank zutreffen müssen, sind sie doch bei fast jeder in unterschiedlicher Gewichtung gegeben. Grundsätzlich sind Gründe für ein Offshore-Konto zwei Kategorien zuzuteilen: der Absicherung von Risiken und der Ermöglichung von Chancen. Hinzu kommt eine moralische Komponente. Im Dreiklang ist ein Offshore-Konto also völlig überzeugend – eröffnet es schließlich ähnliche Möglichkeiten wie ein normales Bank-Konto – aber noch so viel mehr. Mehr zu einzelnen Standorten und Banken gibt es übrigens regelmäßig in meinem Newsletter:

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1. UMGEHUNG VON KAPITALVERKEHRSKONTROLLEN

Stell Dir vor, Du bist gerade Grieche und hast kein Konto außerhalb Deines Heimatlandes. Du bist limitiert 60€ am Tag abzuheben und kannst keine internationalen Überweisungen tätigen. Amazon und Co. fällt für Dich also flach. Paypal, Western Union & Co. haben ihren Betrieb aufgrund staatlicher Schranken eingestellt. Abgesehen von Bitcoin und anderen Krypto-Währungen kannst Du Geld nur bar in und aus dem Land bringen. Jede zu hohe Summe wird Dir freilich direkt wieder geraubt werden.

Es ist eine unglückliche Situation, wenn Kapitalverkehrskontrollen herschen. Nicht nur Du als Einzelperson leidest darunter, Unternehmen leiden noch viel mehr. Sie können kaum noch importieren geschweige denn exportieren. Durch den Ausfall von Zahlungsdienstleistern können viele Kunden ihre Produkte nicht mehr bezahlen. Belastet durch ohnehin wahnsinnige Bürokratie und Steuern trödelt die letzte verbliebene hellenische Industrie nun langsam ihren Ende entgegen.

Kapitalverkehrskontrollen sind alles andere als ein selten eingesetztes Mittel von Staaten – aber ein verheerendes.

Das Ziel von ihnen ist verständlich: Geldflucht ins Ausland stoppen. Die Nebenwirkungen sind jedoch beträchtlich – das betreffende Land wird fast vollständig vom Weltmarkt mit seinen vielen Anbietern abgeschnitten.

Die Beschränkungen gelten freilich nur für Griechen – oder viel mehr Griechen, die ihr Geld nicht in Sicherheit gebracht haben. Touristen können weiterhin ein Vielfaches von 60€ täglich abheben – genauso wie die Griechen, die ihr Geld wohlweislich auf ausländische Konten gepackt haben.

Eines der Gründe für ein Offshore-Konto ist nämlich genau die Umgehung von Kapitalverkehrskontrollen. Oft gelten diese nicht total, sondern nur inlandsbezogen auf Geldflüsse ins Ausland. Eines der letzten Einnahmequellen  – den Tourismus – abzuwürgen fällt auch den Griechen nicht ein. Doch Touristen brauchen Geld – und Griechen wollen, dass sie es ausgeben. Ihnen ein Limit zu geben wäre unökonomisch für beide Seiten. Dadurch haben aber nicht nur Touristen, sondern auch Griechen weiterhin vollen Zugriff auf ihre Konten, sofern sie denn im Ausland sind. Von 60€ am Tag verhungern keine Griechen – doch wer weiß wie eng Kapitalverkehrskontrollen in der Zukunft geschnürt werden?

Mit einem Offshore-Konto braucht man sich um all diese Fragen keine  Sorgen machen. Eine weise gewählte Offshore-Jurisdiktion wird nämlich mit Sicherheit keine Kapitalverkehrskontrollen einführen. Im Falle einer in Deinem Land kannst Du so vermutlich weiterhin unbegrenzt Geld abheben oder Zugriff auf Anbieter aus dem Weltmarkt wie Amazon haben.

Und viel wichtiger: Du kannst, erfordert es die Situation, auch aus dem Land flüchten. Wenn Dein ganzes Mittel in einem Land lagert und strikte Kapitalverkehrskontrollen eingeführt werden, so bist Du letztlich im Land gefangen. Ohne Finanzmittel kannst Du nicht einmal ausreisen – selbst bei geglückter Flucht würde Dir dein Vermögen vermutlich gepfändet werden. In der Geschichte war dies bereits einige Male der Fall. Offshore-Konten haben so auch bereits Leben gerettet.

Was ist Dein Leben und Schutz Deines Vermögens im Vergleich zum minimalen Aufwand zur Eröffnung eines Offshore-Kontos?

2. SCHUTZ VOR BARGELDVERBOT

Über ein Bargeldverbot hat Staatenlos bereits geschrieben. Dieses wird momentan von vielen „führenden“ Ökonomen und Politikern zunehmend diskutiert. Gründe wie Verhinderung von Geldwäsche sind dabei nur vorgeschoben. Im Kern geht es darum die Fluchtmöglichkeiten von Inlandskonten weiter zu begrenzen, sodass diese noch leichter enteignet werden können – nicht unbedingt direkt, sondern viel mehr durch Negativzinsen und Inflation. Das merkt der normale Bürger schließlich kaum. Das Geld ist weg – aber an negativen Zinsen und Inflation hat allenfalls der Kapitalismus schuld, nicht die Regierung – denkt er sich. Viel falscher könnte er nicht liegen, wo die Zentralbanken den Zins manipulieren und die Inflation in die Höhe treiben.

Doch noch gelingt es ihnen dies meisterhaft zu vertuschen.

Ein Offshore-Konto kann nicht direkt vor dem Bargeldverbot schützen. Werden Bar-Besitz und Bar-Zahlungen in einem Land untersagt, so kann man auch von ausländischen Konten kein Cash mehr abheben. Indirekt ist man jedoch weiterhin geschützt. Gerade da ein Bargeldverbot gerne mit anziehenden Kapitalverkehrskontrollen kombiniert wird, ist es dann fast unmöglich sein Erspartes außer Landes zu bringen. Mit einem Offshore-Konto hat man es jedoch bereits getan. Man weiß sein Geld sicher und kann Fluchtpläne schmieden und sich mit seinem Vermögen woanders einfach eine neue Existenz aufbauen.

3. KEINE INDIREKTE ENTEIGNUNG DURCH INFLATION

Bereits erwähnt wurde der Inflationsschutz.

Solange Zentralbanken die Wirtschaft manipulieren, wird es immer Inflation geben. Solange monetaristische Gottspieler im Sattel sitzen, werden die Märkte diese immer überlisten.

Während Deflation völlig ungerechtfertigt verteufelt wird, wird geringe Inflation regelrecht gelobt. Obwohl sie für Deine Ersparnisse Gift ist und sie langsam aber stetig aufzehrt…

Noch hält sich die Inflation bei uns im Rahmen – angesichts der Zentralbankpolitik verwunderlich, doch angesichts anderer deflationärer Tendenzen im Ausgleich verständlich. Doch wie lange wird es noch gut gehen? In anderen Ländern sieht es nicht so rosig aus. Venezuela erlebt gerade eine Inflation von über 800% innerhalb eines Jahres. Inlandsvermögen schmelzen damit geradezu dahin. Bis zu Simbabwes Trillionen-Dollar-Scheinen scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

Gründe für ein Offshore-Konto sind auch im Schutz davor zu finden. Inflation betrifft immer eine Währung. Hältst Du Dein Geld in einer anderen Währung, bist du von der Inflation der einen weitgehend isoliert. Auch offshore kann Inflation natürlich eine Rolle spielen. Wenn Du Dir einen passenden Standort ausgesucht hast, wird sie es wahrscheinlich aber nicht. Abgesehen von der Währung Deines Offshore-Zielortes kannst Du nämlich bei fast jeder Offshore-Bank kostenfrei ein multiples Währungskonto eröffnen. Das heißt, Du bestimmt selbst in welchen Währungen Du Dein Geld hältst und kannst auf anziehende Inflationen schnell reagieren. Nicht alle Währungen der Welt werden gleichzeitig den Bach hinuntergehen  – die ein oder andere wird mit Sicherheit profitieren. Du könntest sie halten und mitverdienen…

4. KEINE DIREKTE ENTEIGNUNG DURCH POLITIK

Enteignungen kann es auch per Dekret durch den Staat geben. Wie es so schön im Grundgesetz heißt: „Eigentum verpflichtet“. Enteignung des Eigentums ist deshalb nicht auszuschließen.

Mal betrifft es Deine Wochenend-Villa. weil eine neue Autobahn gebaut werden soll – mal betrifft es Dein Konto, weil sich die Regierung dafür schon wieder mal verschuldet hat.

Eine direkte Enteignung ist zwar unwahrscheinlicher als indirekte Wege über Inflation und Negativzinsen, aber keineswegs ausgeschlossen. Ein europäisches Beispiel ist das Land Zypern in 2013. Selbst ein Offshore-Standort für reiche Russen wurden zypriotische Konten vor allem auf Druck der Europäischen Unio enteignet. Kunden der Laiki Bank verloren alles oberhalb von 100.000€, Kunden der Bank of Cyprus wird 50% eingefroren und die andere Hälfte in Aktienausgezahlt.

Zypern, eine nicht allzu große Insel, trifft dies natürlich besonders stark, weil das Land auf Finanzdienstleistungen angewiesen war und ist. Eine Enteignung in jüngerer Geschichte wirkt sich da nicht gerade besonders vertrauenswürdig auf potentielle Neukunden aus. Doch Zypern hat viele seiner ausländischen Anleger entsprecht entschädigt – eine Tatsache die sonst gerne verschwiegen wird. Einem Großteil der russischen Anleger mit hohen Verlusten wurde die Staatsbürgerschaft Zyperns angeboten – als EU-Staat sehr verlockend, Viele Russen nahm dies auch in Anspruch.

Sicher ist, dass diese Enteignung kaum die letzte gewesen sein wird.

Während Griechenland noch darum herumkommt, wird es nicht mehr allzu lange dauern bis es drankommt. Das hochverschuldete Rest-Europa wird sich ebenfalls um sie Gedanken machen.

Noch schützt die Tatsache, dass direkte Enteignungen nur unschwer vertuscht werden können. Der Räuber ist hier ganz klar der Staat. Mit Negativzinsen und Inflation kann die Regierung hingegen Schulden durch die Notenpresse und Zinsmanipulation abbauen ohne dass der Verdacht direkt auf sie fällt. Viel mehr kann man die Schuld dem Kapitalismus in die Schuhe schieben, was der ökonomisch ungebildete Normalbürger allzu gerne glaubt.

5. LEGALE STEUERVERMEIDUNG

Gründe für ein Offshore-Konto können auch die legale Vermeidung von Steuern sein. Gerade in diesem Zusammenhang kommen Offshore-Konten meist ja auch in die Medien. Von Steuerhinterziehung ist dabei die Rede – doch dies betrifft allenfalls wenige Prozent aller Offshore-Konten. Denn in Zeiten angesichts zunehmenden Informationsaustausches ist versuchte Steuerhinterziehung nur noch dumm.

Früher oder später trifft es jeden, der etwas verbergen möchte…

Doch legale Steuervermeidung boomt – und das völlig zu Recht. Bei immer höheren Steuersätzen ist es völlig gerechtfertigt, dass Bürger sich nach einer Alternative umsehen. Inwiefern ihre Steuersparmodelle legal sind, hängt dabei natürlich immer von ihrem Einzelfall ab. Generelle Aussagen können wir an dieser Stelle nicht treffen. Mit einem fachkundigen Steuer-Anwalt an der Seite wird aber fast jede Einzelperson Optimierungspotential in seinen Steuerangelegenheiten finden, bei dem ein Offshore-Konto eines der Bausteine für mehr Netto-Vermögen sein wird.

6. STEUERFREIER ZUSATZVERDIENST DURCH ONLINE-UNTERNEHMEN

Eine spezifischere Aussage lässt sich im Fall von Online-Unternehmen treffen. Wer auf irgendeine Weise im weiten Internet Geld verdient oder noch verdienen möchte, der kann sich diese harte Arbeit steuerfrei vergüten lassen. Einzige Bedingung ist, dass er, solange er noch steuerpflichtig in seinem Heimatland ist, den erarbeiteten Gewinn nicht abschöpft. Belässt er den Gewinn im Unternehmen ist es völlig legal sein natürlich auch offshore registriertes Unternehmen zu führen und im Falle einer Abmeldung aus Deutschland sich die angesparte Summe schließlich steuerfrei auszahlen zu lassen.

Online-Unternehmer also aufgepasst:

Habt ihr eine andere Haupteinnahmequelle. so könnte sich dieses Modell für Euch sehr auszahlen, wenn ihr ohnehin Deutschland irgendwann verlassen wollt.

Gleiches gilt für alle, die ihre Digitale Nomaden-Karriere vorbereiten wollen. Wer neben der Arbeit an seinem Online-Unternehmen arbeitet tut gut daran es bereits offshore aufzusetzen, sobald es den entsprechenden Umsatz generiert. Wenn es dann endlich in die weite Welt hinaus geht, winkt ein ordentliches steuerfreies Einmal-Taschengeld.

Bedingung dabei ist, dass das Online-Unternehmen außer dem Gründer keine physische Betriebsstätte oder Beschäftigte innerhalb des Heimatlandes hat. Das Internet als „Betriebsstätte“ zählt freilich nicht dazu. Wer also auf die Früchte seiner Arbeit warten kann, der kann umso mehr von ihnen kriegen.

7. VORSORGE FÜR KATASTROPHEN

Gründe für ein Offshore-Konto können auch die Absicherung vor Katastrophen sein. Damit sind nicht die staatsgemachten Katastrophen von Hyperinflation, Kapitalverkehrsbeschränkungen und Enteignung gemeint, sondern eher die der Naturgewalten.

Denn wenn ein Orkan sich austobt, ein Erdbeben das Land zerstört oder eine Tsunami es flutet, kann es durchaus zum Zusammenbruch des Bankwesens kommen.

Wenn Plünderer durch die Gassen ziehen (wie etwa in New Orleans) hilft das Geld unter dem Kopfkissen nur noch wenig. In Bürgerkriegen mag es gar das Todesurteil sein, Apropos Bürgerkrieg oder gar zwischenstaatlicher Krieg. Möchte man diesem entfliehen, so sind ausländische Guthaben zur Aufbau einer neuen Existenz äußerst wichtig.  Ohne ein Offshore-Konto wird Flucht wieder schwierig – und wenn sie gelingt landet man mittellos in elenden Flüchtlingslagern statt sich eine angemessene Unterkunft leisten zu können.

8. SICHERERE BANKEN

Offshore-Konten dienen jedoch nicht nur der Absicherung externer, sondern auch interner Risiken. Eines der Gründe für ein Offshore-Konto ist auch sicherlich, dass Offshore-Banken meist die sichereren Banken sind. Denn Offshore-Banken machen oft vieles anderes als einheimische Geschäftsbanken.

In erster Linie haben Offshore-Banken eine sehr viel höhere Eigenkapitalisierung. In manchen von ihnen beträgt sie sogar 100% – das heißt sämtliches gelagertes Vermögen ist 100% physisch auch gedeckt. Die Deckungsquote in herkömmlichen Banken und Sparkassen liegt hingegen eher im Bereich weniger Prozentpunkte.

Chancen bestehen, dass sich manche Offshore-Banken deshalb auch nicht am betrügerischen Teilreserve-System beteiligen.

Fractional Reserve Banking ist das Stichwort, über das man noch ellenlange Aufsätze schreiben kann. Kurz gesagt geht es um die Geldvermehrung durch die Geschäftsbanken selbst, indem sie Geld verleihen. Wer kein Wirtschaft studiert hat, kann diesen Prozess an dieser Stelle nachlesen.

Zwar geben Staaten in Ländern wie Deutschland eine Garantie auf Spareinlagen – doch was ist eine gesetzliche Einlagenversicherung wert, wenn der Staat wegen seiner finanziellen Situation auf Enteignung aus ist? Auf änderbare Gesetze sollte man sich daher lieber nicht verlassen. Eine hohe Eigenkapitalquote hingehen ist ein guter Indikator für die Sicherheit des Geldes auf einer Bank. Denn umso mehr Geld gedeckt ist, umso mehr ist auch tatsächlich da. Selbst wenn es zu einem Bank Run kommen sollte, würde dieser keine negativen Auswirkungen haben außer für dien Bank selbst. Sie ist dann nämlich vielleicht pleite – aber jeder Kunde hat sein Vermögen sicher.

Leider zählen in unserer heutigen Welt die Banken mehr als die Kunden. Sie werden gerettet, indem ihre Kunden enteignet werden. Offshore-Banken rettet niemand. Dort wirst Du aber auch nicht enteignet werden. Wähle also weise, für welche Bank Du dich entscheidest!

Abgesehen von Eigenkapitalisierung spielt Sicherheit natürlich auch in anderen Aspekten noch eine Rolle. So nehmen viele Offshore-Banken Transaktionen etwa immer noch manuell vor, was Betrug und Fehler deutlich verringert. Ihr Online-Banking ist oft mit neuester Technik gesichert und der Datenverkehr anonym und vor Überwachung geschützt.

Während das Bankgeheimnis in vielen Ländern immer mehr aufgeweicht wird, so ist es an vielen Offshore-Standorten dennoch immer noch recht stark. Was nicht nur beim Staat, sondern auch der geldgierigen Ex-Ehefrau oder -mann eine Rolle spielen könnte…

9. INNOVATIVERE FINANZPRODUKTE

Offshore-Banken sind auch reguliert, jedoch im beträchtlich kleinerem Umfang als unsere vertrauten Banken. Das macht es für sie einfacher neue, oft innovative Finanzprodukte zu entwerfen, von denen deutsche Kunden nur träumen können.

Ein Beispiel ist etwa das 100% Gold und Silber gedeckte Konto der Euro Pacific Bank. Damit lassen sich die Vorteile von Edelmetallen mit den Vorteilen von Währungen kombinieren, während viele Nachteile verschwinden.

Gold wird auf einmal völlig mobil und flexibel, während Papiergeld endlich einen Wert besitzt.

Auch viele andere Möglichkeiten gibt es. Multiple Währungskonten sind bei vielen Offshore-Banken längst Standard – etwas wo man bei deutschen Banken oft teuer drauf zahlen muss. Brokerage und viele maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen sind bei kleinen Offshore-Banken oft viel einfacher umsetzbar, da viel weniger genehmigt werden muss.

10. BESSERE BETREUUNG DURCH PRIVATBANKER

Schließlich ist eines der Gründe für ein Offshore-Konto auch die Betreuung. Während niedereres Bankpersonal aufgrund der geografischen Offshore-Positionen oft weniger gebildet sein wird als im europäischen Vergleich, ist die persönliche Betreuung bei Offshore-Banken oft um Längen besser. Hier gibt es noch die Privatbanker, die allein das Interesse ihres Kunden im Auge haben.

In vielen Sparkassen und Banken werden die Betreuer nach Komission gezahlt. Ihr Anreiz einer guten Beratung kommt nur an zweiter Stelle, an erster Stelle stehen ihre Einnahmen durch verkaufte Finanzprodukte. Oft sind diese umso höher als umso riskanter diese Finanzprodukte sind.

Die hohen Verluste vieler Kleinanleger zum Beginn der letzten Wirtschaftskrise lassen sich in erster Linie auf diese windigen Berater zurückführen.

Mittlerweile mögen Regulierungen dem Treiben Einhalt gebieten, doch machen sie das Ganze umso nerviger. Tausende Regeln beim Gespräch müssen beachtet und Formulare ausgefüllt werden. So macht Banking keinen Spaß.

Welche Wonne es doch hingegen ist mit einem qualifizierten Privatbanker über seine Finanzen zu sprechen, der sich bestens mit der eigenen Situation auskennt. Privatbanker haben in der Regel ein hohes Festgehalt , kassieren kaum bis gar keine Komissionen und handeln ganz im Sinne ihrer Kunden. Sie wollen sie schließlich an ihre Bank ketten. Privatbanker sind nicht rund um die Uhr, aber fast jederzeit ob mit Telefon, Fax, Email oder per Skype ohne vorherige Anmeldung erreichbar und kümmern sich um die Wünsche ihrer Kunden. Etwas, das man bei vielen deutschen Banken lange suchen kann…

11. HÖHERE ZINSEN

Von Negativzinsen war bereits die Rede. Mehr als 1% Zinsen auf seine Erparnisse zu bekommen ist derzeit auch schwierig. Zumindest in Deutschland. In anderen Ländern sieht die Lage anders aus. Schauen wir uns etwa einmal an, was man in anderen Ländern der Welt für seine Ersparnisse bekommt.

Nur wenige Flugstunden entfernt bieten türkische Online-Banken über 10% Zinsen an. 7-8% ist selbst bei guten großen Banken dort immer noch die Regel.

Etwas mehr Abenteuerlust? Uganda, Bangladesch oder die Mongolei bieten um die 12% Zinsen.

Für ganz Mutige winkt noch die Ukraine. 20% Zinsen auf 3-monatige Anleihen kommen mit entsprechendem Zahlungsausfall-Risiko.

Doch selbst bei geringstem Risiko können Zinsen immer noch passabel sein. An vielen Offshore-Standorten liegen sie um die 4 bis 8 Prozent, was eine sichere und gute Vermögensmehrung bedeutet. Freilich gibt es natürlich nicht bei allen Offshore-Banken Zinsen. Banken, die kein Geld verleihen, werden auch keine Zinsen an ihre Kunden auszahlen.

Die höchste Sicherheit geht also gewissermaßen mit niedrigeren Zinsen einher.

Außer bei Negativzinsen – da sollten die Alarmglocken schrillen. Doch bei niedrigen Zinsen bleiben schließlich immer noch Anlagemöglichkeiten in die globalen Aktien- und Devisenmärkte.

12. LEICHTERER ZUGANG IN BESTIMMTE MÄRKTE

Gerade für Unternehmer, aber auch für einige Privatinvestoren interessant, ist der leichtere Zugang in bestimmte Märkte ein Argument. Gründe für ein Offshore-Konto können darin bestehen, dass die Offshore-Bank mit Kontakten zu örtlichen Produzenten oder Abnehmern glänzen kann. Alternativ kann sich eine Offshore-Bank anbieten Transaktionen in einer wenig bekannten Währung abzuwickeln, die aufgrund ihrer Kursentwicklung für Investoren jedoch äußerst interessant ist.

Die Möglichkeiten, die einem ein Offshore-Konto bieten kann, sind vielfältig.

Mit der geschickten Wahl von Bank und Standort haben Investoren Möglichkeiten, von denen sie vorher nur geträumt haben.

Ein leichterer Zugang in boomende Märkte kann sich dabei vor allem finanziell für sie auszahlen!

13. UNTERSTÜTZUNG BÜRGERFREUNDLICHER KLEINSTAATEN

Zu guter letzt ist Offshore-Banking auch eine moralische Überlegung wert.

Stützt man Banken, deren System des Geldverleihens auf dem betrügerischen Teilreserve-System aufbaut oder zieht man jene vor, die mit ehrlichen Mitteln das Bankgeschäft betreiben? Unterstützt man Großbanken, die Kriege finanzieren, Kleinanleger prellen und Politiker bestechen? Oder legt man sein Geld bei nachhaltigen regionalen Arbeitgebern an?

Was für Banken gilt, gilt noch mehr für Staaten.

Wählst Du eine Jurisdiktion, die den den Bürger als Kunde oder als Untertan sieht?

Offshore bist du König, Onshore bist Du Sklave. Offshore-Destinationen haben schlicht keine andere Möglichkeit sowohl Bürger als auch Fremde gut zu behandeln. Sie sind aus entsprechenden Mangel von Ressourcen, Kapital und Arbeitskraft darauf angewiesen, das Touristen für den Urlaub und Fremde generell für andere Dienstleistungen Devisen ins Land bringen. Sie in irgendeiner Weise zu verärgern lautet schnell den Untergang des Landes ein. Das wissen sie selbst. Aufgrund ihrer Kleinheit spielen sie in der Geopolitik meist keine Rolle, führen weder Kriege noch haben sie Bürgerkriege und überwachen ihre Bürger nur geringfügig. Steuern sind auf erträglichem Maß für Einheimische und auf bestem Maß für Dich. Du wärst dumm, würdest Du nicht die Chance ergreifen!

Gründe für Offshore-Konto können also in vielfacher Form daher kommen.

Im Kern versicherst Du damit gegen Risiken, eröffnest Dir neue Chancen und handelst je nach eigener politischer Präferenz vielleicht auch ethischer!

Ein Offshore-Konto zu eröffnen ist nicht schwer – Du kannst heute noch starten um Dich vor morgen zu schützen.

Welcher Grund gefällt Dir am besten? Welchen habe ich noch ausgelassen? Schreibe mir, was Du noch über Offshore-Konten wissen möchtest!

Falls Du Interesse an einem Offshore-Konto hast, aber maßgeschneiderte Ratschläge nach Offshore-Ort, Wahl der Bank und/oder Verwendung wofür hast, dann zögere nicht meine Internationalisierungs-Analyse in Anspruch nehmen.

via 13 Gründe für ein Offshore-Konto – Staatenlos.

 

           …lass dich vom System der BRD-Gmbh nicht einsperren, sondern nutze deine reale Chance…..  

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