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Sozialdemokraten wollen „rassistischen Händedruck“ abschaffen – Kniefall vor Moslems?…………

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Das Händeschütteln hat in westlichen und christlichen Ländern eine jahrhundertealte Tradition – genau das gefällt den dänischen Sozialisten nicht.

pexels.com   Politik    12. September 2019 / 23:51  Dänemark

Sozialdemokraten wollen „rassistischen Händedruck“ abschaffen – Kniefall vor Moslems?In Dänemark ist ein formaler Händedruck der Abschluss einer Verleihung der Staatsbürgerschaft. So ist es gesetzlich festgelegt. Den Sozialdemokraten ist dies zu „rassistisch“. Sie wollen das Gesetz abschaffen.

In Dänemark ist das Händeschütteln Gesetz

Das Händeschütteln gilt seit Menschengedenken in der europäischen Kultur – nicht umsonst heißt es, jemand hat „Handschlag-Qualität“. Es ist ein Symbol der Höflichkeit, des Friedens, des Respekts, des Anstandes. Aber auch darüber hinaus hat es Bedeutung. So galt und gilt es teilweise heute noch als Besiegelung eines Vertrags, zum Beispiel eines Kaufvertrages. Was in Österreich symbolisch aus Tradition praktiziert wird, gilt in anderen westlichen Gebieten wie in Teilen der Vereinigten Staaten von Amerika bis heute als Gesetz. Auch in Dänemark hat der Handschlag eine ebensolche gesetzliche Bedeutung beim Abschluss des Prozesses zur Erhaltung der dänischen Staatsbürgerschaft. Der neue Staatsbürger gibt hier zum Abschluss als Geste die Hand. So ist es im Gesetz festgeschrieben.

Sozialdemokratie sieht rot
Die Sozialdemokraten nutzen nun dieses Gesetz, um sich einmal mehr in ihrer Verbotskultur zu überbieten. Seit der Wahl im vergangenen Sommer wird Dänemark von einem „roten Block“, angeführt von den Sozialdemokraten, regiert. Wie „Der Nordschleswiger“ berichtet, haben bei einem Kongress der Sozialdemokraten vergangenes Wochenende zahlreiche Parteimitglieder den neuen roten Ausländer- und Integrationsminister, Mattias Tesfaye, aufgefordert, das „Händedruck-Gesetz“ abzuschaffen. So äußerte sich Schou Rasmussen, ein roter Bürgermeister, eher wirr:

(…) ich lehne es ab. Es steht weder für Offenheit, noch für Freiheit. Dieses Gesetz muss abgeschafft werden. Es ist lediglich da, um einige kulturelle Minderheiten zu treffen, die sich die dänische Staatsbürgerschaft wünschen. (…)

Der Islam lehnt die Berührung ab

Welche Minderheiten hier einmal mehr von den Sozialdemokraten hofiert werden, ist eindeutig. Das Christentum ist es nicht, das eine Berührung der Hände zwischen Mann und Frau verteufelt. Es ist – welch Überraschung – der Islam. So stammt ein Zitat von Mohammed, dem von Moslems verehrten Propheten, selbst:

Es ist besser, dass einer von euch mit einem Eisenstachel in den Kopf gestochen wird, als dass er eine Frau berührt, die er nicht berühren darf.

Der Europäer könnte nun meinen, dass sich dieses Zitat ähnlich anhört wie das „Du sollst nicht verlangen nach der Frau deines Nächsten“ aus den zehn Geboten. Der im Mittelalter stehengebliebene Islam sieht dies natürlich anders.

Handschlag führe zur „Verdorbenheit“

So steht auf „islamfatwa“, einer islamischen Rechtsauskunft, als Regel:

Es ist einem muslimischen Mann verboten (haram) den Körper einer Nicht-Mahram Frau (Frau, die einem zur Ehe erlaubt ist) zu berühren, weil dies zur Verbreitung von Fitnah (Versuchung) und Verdorbenheit führt.

Man darf sich als Europäer durchaus fragen, was für eine Art Mann der Moslem ist, der sich so nicht im Griff hat, dass er durch bloßes Händeschütteln zur „Verdorbenheit“ und damit in die sexuelle Kriminalität getrieben wird. Auf die Frage, ob wir uns diesen unfassbaren Sitten beugen, oder klar sagen, dass wir solche Regeln in Europa nicht haben wollen, scheint die dänische Sozialdemokratie eine eindeutige Antwort zu haben: Sie will das Händedruck-Gesetz abschaffen.

 

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Ein ungeheuerlicher Skandal: BKA-Statistik manipuliert – Merkel-Regime vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen………..

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Ein ungeheuerlicher Skandal: BKA-Statistik manipuliert – Merkel-Regime vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen

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Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«, wie beispielsweise die Zeit titelte. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation. (Autor: Von Stefan Schubert)

Wenn es nach Angela Merkel ginge, würde das Thema der Flüchtlingskriminalität auch im Wahlkampf komplett totgeschwiegen werden. Doch egal ob beim TV-Duell mit Martin Schulz oder bei repräsentativen Umfragen, eines wird deutlich, es ist das Thema welches sämtliche gesellschaftlichen Debatten überlagert. Umso strikter wurde ein öffentlicher Druck aufgebaut, der die Meinung der Bevölkerung in entsprechende Bahnen lenken soll. Bei tagesschau.de heißt es etwa, »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Mit ähnlich klingenden Schlagzeilen könnte man einen separaten Artikel füllen. Aber kommen wir zu dem »vertraulichen BKA-Bericht«, von der Tagesschau, der so vertraulich ist, dass das Bundeskriminalamt die Studie quartalsweise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, wo es auch für jedermann als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung steht.

Unterschiedliche Manipulationsarten
In der Studie werden nach Auskunft des BKA nur »aufgeklärte Straftaten« durch Flüchtlinge erfasst. Auf Seite 4 der BKA-Studie heißt es dazu »Grundlage … des Lagebildes sind… lediglich aufgeklärte Fälle… bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.« Also Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.

Auch der Titel, »Bundeslagebild 2016 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« ist irreführend. Denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderung« im Zusammenhang mit Asylbewerbern, obwohl nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen. Aber bleiben wir bei den harten Fakten.

Flüchtlinge verüben jeden Tag 804 Straftaten
Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden. Dies bedeutet, dass jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlinge begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.

Doch meine nachfolgenden Recherchen belegen, dass diese Zahlen nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wiedergeben. In den Vorbemerkungen zur Studie bin ich auf Seite 2 über folgendem Passus gestolpert, »Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) werden in der PKS unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden.«

Als erstes stellt sich die Frage, wie viele Personen sich hinter diesen behördlichen Umschreibungen verstecken. Die Beantwortung stellte sich jedoch schwieriger heraus als gedacht, da das BKA andere Begrifflichkeiten als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verwendet.

Warum das BKA hier andere Begriffe benutzt, ist eine entscheidende Frage, ist dies einem anhaltendem Behörden-Chaos geschuldet oder handelt es sich um eine gezielte Irreführung der Öffentlichkeit, um die eigene Statistikmanipulation zu verschleiern?

Es bedurfte mehrere Anfragen an die Pressestelle des BKA, die sich zudem über Wochen hinzogen, um eine genaue Definition der einzelnen Flüchtlingsgruppen in Erfahrung zu bringen, die das BKA nicht in der Studie zur Flüchtlingskriminalität erfasst. Im Anschluss lieferte die Pressestelle des BAMF die exakte Personenanzahl, die sich hinter den Umschreibungen des Bundeskriminalamtes verstecken, denn das BKA selbst behauptete nicht über diese Zahlen und Kenntnisse zu verfügen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beantwortete die angefragten Zahlen, indem sie die Zahlen aus der Bundesdrucksache 18/11388 des Deutschen Bundestages verwendete.

Ein Dokument welches sicherlich auch dem BKA bekannt sein dürfte. Bei der Bundesdrucksache handelt es sich um eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, über in Deutschland lebende Flüchtlinge zum Stand des 31. Dezember 2016.

BKA-Studie verliert jegliche Aussagekraft
Im Anschluss folgen ausschließlich Flüchtlingsgruppen, die in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt werden:

 39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,
 452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,
 37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und
73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz)

Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden. Jede Straftat, jede Vergewaltigung, jede sexuelle Belästigung, jede Messerstecherei, jede Körperverletzung, jeder Raub, jeder Totschlag und jeder Mord, den einer dieser 602.613 Flüchtlinge begeht, wird dadurch in der BKA-Statistik zur Flüchtlingskriminalität nicht aufgeführt. Die Taten werden so vor der Öffentlichkeit vertuscht.

Mit der Antwort auf eine eingeforderte Stellungnahme zu diesem Skandal, ließ das BKA einen zugesagten Termin mehrfach verstreichen. Doch die verspätet eingegangene Antwort hätte sich die Leitung des Bundeskriminalamtes auch sparen können. So gut wie jede Frage blieb unbeantwortet, dabei hatte ich den Fragekatalog bewusst kurz und knapp gehalten. Fragen zur Stellungnahme an das BKA:

 Bestätigt das BKA diese Zahlen des BAMF?
 Sind und wenn ja, seit wann sind dem BKA diese Hintergründe bekannt?
 Wie lautet Ihre Erklärung auf 600.000 nicht berücksichtigte Flüchtlinge?
 Welche Beweggründe hat das BKA zu der Entscheidung veranlasst, 600.000 Flüchtlinge in der Studie zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung nicht zu berücksichtigen?
 Wie hoch schätzen Sie die Aussagekraft der Studie jetzt noch ein?
 Steht diese Entscheidung in einem Zusammenhang mit der stattfindenden Bundestagswahl?

BKA-Präsident Holger Münch nicht mehr tragbar
Im Wesentlichen ist festzustellen, dass es vonseiten des BKA keinerlei Dementi gab, die Pressestelle sich jedoch konkreter Antworten verweigerte. Die Stellungnahme des BKA beschränkte sich inhaltlich auf einen Satz:

„Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen.“

Die gigantische Statistikmanipulation wird somit eingeräumt, jedoch fallen nicht Begriffe wie Manipulation, Lüge oder Betrug, sondern das feine Wort der Extraktion wird als Ausrede missbraucht. Das aus dem lateinischen stammenden Wort wird meist zur Erklärung von physikalischen Verfahren gebraucht und bedeutet so viel wie »herausziehen« oder »entnehmen«. Bei dieser Statistikmanipulation handelt es sich also nicht um eine Manipulation, sondern um eine »Extraktion«, so die Rechtfertigungsversuche des BKA.

Dabei wäre es ein leichtes für das BKA Transparenz für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler herzustellen, der im Übrigen diese Studie und die Gehälter der BKA-Führung auch noch bezahlen darf. Diese Statistikmanipulation wurde genauso bereits im Jahr 2015 durchgeführt, das BKA verfügt somit über vergleichbare Daten, die die Behörde hätte öffentlich machen können, wenn es denn ein Wille für eine ehrliche Studie gegeben hätte.

Zum Stichtag 31.12.2015 wurden zuvor 530.000 Flüchtlinge vom BKA aus der Statistik zur Flüchtlingskriminalität entfernt, ohne dass dies der Bevölkerung kenntlich gemacht wurde.

So wirken diese Manipulationen auf mich, wie eine gezielte Desinformationskampagne des Bundes, um vor der Bundestagswahl, das erschreckende Ausmaß der Flüchtlingskriminalität vor der Bevölkerung zu vertuschen. Der BKA Präsident Holger Münch gilt in Sicherheitskreisen als 100% SPD-Mann, der eng mit Angela Merkels Kanzleramt zusammenarbeitet. Die verhängnisvolle Politik der großen Koalition steckt also auch hinter dieser Statistikmanipulation.

Resümee: Der gesamte Vorgang ist ein ungeheuerlicher Skandal!
BKA-Präsident Holger Münch ist untragbar und muss umgehend entlassen werden. Die Bundesbehörde vertuscht in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität die Straftaten von 600.000 Flüchtlingen und verbreitet dann diese manipulierte Studie über alle Kanäle im gesamten Land. Die Medien erweisen sich in der Flüchtlingskrise einmal mehr als regierungskonforme Handlanger und verbreiten ungeprüft verfälschte Regierungspropaganda eins zu eins millionenfach weiter. Für interessierte Journalisten oder selbsternannte Fake News Jäger stelle ich gerne meine Rechercheergebnisse und Korrespondenz mit dem BKA und dem BAMF zur Verfügung.

Quellen: BKA-Statistik, Deutscher Bundestag Drucksache 18/11388, http://www.anonymousnews, http://www.unzensuriert.de

Autor: Uwe Melzer
In Deutschland sind derzeit 12,08 % der Bevölkerung Ausländer.
Die Zahl der Menschen in Deutschland, die ausschließlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, hat einen Höchststand erreicht. Im Ausländerzentralregister (AZR) waren am Ende des vergangenen Jahres gut 10 Millionen Menschen registriert. Das gab das Statistische Bundesamt 2017 bekannt. Die Einwohnerzahl Deutschlands hat einen neuen Höchststand erreicht. Ende vergangenen Jahres habe sie 82,8 Millionen betragen, schätzt das Statistische Bundesamt.

Ein Anzeichen dafür, dass die BKA-Straftaten-Statistik manipuliert ist, zeigt auch die Gefängnisbelegung in Deutschland. Die meisten Gefängnisse sind überbelegt. Und der Ausländeranteil beträgt teilweise bis zu 80 % und das bei einem Einwohneranteil von nur 12,08 %. Da kann jeder Leser seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

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BABYS OHNE FINGER UND HÄNDE…………………

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BABYS OHNE FINGER UND HÄNDE

Missbildungen bei Babys wegen Elektrosmog?

Gehäufte Fälle von Missbildungen bei Babys halten die Medien in Atem. Die Ursache ist nicht bekannt. In Deutschland hat das Landesministerium Nordrhein-Westfalen jetzt eine Untersuchung eingeleitet. Unklar ist, ob Elektrosmog eine Rolle spielt. Bei Tieren wurden Fehlbildungen nachweislich durch elektromagnetische Strahlung hervorgerufen.

Babys ohne Finger – jetzt laufen Untersuchungen.

Hilfe, unser Baby hat kein Händchen – dies ist eine Schlagzeile, die zurzeit in den Medien die Runde macht. Eine unerklärliche Häufung von Fehlbildungen bei Neugeborenen in der Nähe von Köln bewegt betroffene Eltern in ganz Deutschland. Für Eltern ist ein Baby ohne Hand ein Schock.

Fachleute vermuten nun, dass es Hunderte ungeklärte Fälle gibt. Nach den Medienberichten meldeten sich in Spitälern Dutzende von Eltern, die über fehlende Finger, Hände oder Arme berichteten.

UNTERSUCHUNG EINGELEITET

Dem Bundesgesundheitsministerium liegen keine Erkenntnisse zu den gehäuften Missbildungen bei Babys in Nordrhein-Westfalen vor. Indes leitete das Landesministerium eine Untersuchung ein. Nun muss sich auf Anfragen von Medien und Eltern der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit der auffälligen Häufung von Fehlbildungen beschäftigen. Diskutiert wird auch über ein nationales Fehlbildungs-Register. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rief Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der „Bild“-Zeitung auf, „dringend eine Studie in Auftrag zu geben, die systematisch die Daten der Kliniken und die Häufigkeit der Fälle erfasst“.

ELEKTROSMOG ALS URSACHE FÜR FEHLBILDUNGEN?

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 6.884 Kinder mit Fehlbildungen in Krankenhäusern geboren. Damit hatten etwa 0,89 Prozent der Neugeborenen Fehlbildungen. Die Statistik liefert jedoch keine Informationen zur Art der Fehlbildung. Mögliche Gründe sind Medikamente, Giftstoffe in der Nahrung, Gendefekte. Kaum je wurden elektromagnetische Strahlen als mögliche Ursache genannt. Dabei gibt es durchaus Hinweise auf den Einfluss von Elektrosmog auf frühe Fehlbildungen im Mutterleib – zumindest bei Tieren.

In der Schweiz beschäftigte sich vor zwei Jahren der Bauernverband mit Fehlbildungen bei Kühen. Der Verband sprach sich gegen die bedingungslose Erhöhung der Mobilfunkgrenzwerte in der Schweiz aus. Die Ablehnung des Bauernverbands gründete auf Fällen wie jener von Bauer Hans Sturzenegger.

Bauer Hans Sturzenegger in der Schweiz: Seine Kühe bekamen nachweislich Fehlbildungen an den Augen wegen einer Handyantenne.

Fotos aus einem Medienbericht in Deutschland: Eltern mit Babys, die an Fehlbildungen an den Händen leiden.

KÜHE MIT WEISSEN PUPILLEN

Der Landwirt sorgte für Schlagzeilen, weil seine Kühe nach der Installation einer Handyantenne krank wurden. Rund zwölf Monate nachdem auf seinem Scheunendach die Handyantenne funkte, gebar die erste Kuh ein Kalb mit weissen Pupillen. Anfangs schöpfte Sturzenegger, seit 1974 Landwirt, keinen Verdacht.

KÄLBER MIT AUGENSCHÄDEN

Doch wenig später kamen ein drittes und viertes Kalb mit Augenschäden zur Welt. Er wurde misstrauisch. Der Bauer beobachtete, wie sich bei einigen seiner Kühe die Klauen lösten und die Euter entzündeten. Die Behörden nahmen den Bauer anfangs als Querulanten wahr, als er die Fehlbildungen mit der Handyantenne in Verbindung brachte. Er würde sich das alles einbilden.

Doch IBES kennt mehrere Landwirtschaftsbetriebe, die missgebildete Kälber und Tiere hatten, nachdem im Bereich weiterer elektromagnetischer Spannungs- und Stromquellen dort Mobilfunkantennen aufgestellt wurden. Niemand hat dabei beachtet, wieviele weitere Quellen in deren Umfeld vorhanden waren. IBES kann aus Erfahrung empfehlen, genau hinzuschauen, ob und wieviele Quellen elektromagnetischer Emissionen im Lebensumfeld wirksam sind.

KÜHE: STUDIEN DER UNIVERSITÄT ZÜRICH

Auf den Fall Bauer Sturzenegger wurde Michael Hässig, Professor für Veterinärmedizin an der Universität Zürich ausmerksam. Der Wissenschaftler stutzte ob der Häufung der Augenfehler. Bei Bauer Sturzenegger kam ein Drittel der Kälber mit dem grauen Star zur Welt. Der Wissenschafter wollte mehr erfahren: Er lancierte fünf Studien, um die Auswirkungen von Elektrosmog auf Kühe und Kälber zu untersuchen.

EMBRYOS: ELEKTROSMOG HAT EINFLUSS

Hässig und sein Team befragten er Landwirte. Sie stellten drei Antennen in einem Stall auf, um die Auswirkungen des Elektrosmog zu untersuchen. Ihre Erkenntnis: Der Elektrosmog hat tatsächlich einen gewisse Einfluss. Das Blutbild der Kühe veränderte sich durch die Bestrahlung. Der Wissenschaftler schlussfolgerte: «Bei trächtigen Tieren führte dies bei den Embryos zu vermehrten Schäden in der Augenbildung.»

SIGNIFIKANZ IST BEWIESEN

Laut Hässig ist die Signifikanz bewiesen – es besteht also erwiesenermassen ein Zusammenhang zu der Antenne. Er schränkt jedoch ein, dass der Effekt bei gesunden Kühen geringer ausfalle. Zudem: Der Hof von Bauer Sturzenegger liegt unter einer Hochspannungsleitung und neben einer S-Bahn-Linie. Diese Häufung verschiedener Strahlenherde sei eine mögliche Erklärung, weshalb die Tiere dort so stark auf die Handyantenne reagierten. «Insbesondere die Magnetfelder der Züge dürfen nicht unterschätzt werden», sagte Hässig der Zeitung «Schweiz am Wochenende». Hässig wollte weiter forschen, doch er konnte seine geplante Studie nicht realisieren. Der Antrag zur Finanzierung wurde abgelehnt.

30 BAUERN MELDETEN SICH

Für Hans Sturzenegger hingegen ist die Sachlage klar: Bei ihm meldeten sich um die 30 Bauern, die von ähnlichen Fehlbildungen bei ihren Kühen berichteten. Als er sie auf ihren Höfen besuchte, stellte er fest: Die Krankheitsbilder der Tiere ähneln sich frappant. Die Landwirte hatten zudem ähnliche Alltagsprobleme: hohe Tierarztrechnungen, keine Aussichten auf Schadenersatz, langwierige Streitigkeiten mit den Mobilfunkanbietern. Sturzeneggers Kühen geht es bestens, seit die Antenne entfernt wurde.

MESSEN SIE SELBST!

Verschaffen Sie sich Gewissheit und messen Sie selbst nach: Mit einem Elektrosmog-Messgerät können Sie Strahlungsquellen ausfindig machen und sich die konkrete Strahlenbelastung anzeigen lassen, beispielsweise von Mobilfunkantennen, Smartphones, Mikrowellen oder Stromleitungen.

Messung Elektrosmog Messgerät

IBES empfiehlt dieses Messgerät, das bezahlbar ist und direkt Auskunft über vorhandene Strahlung von Handyantennen, Hochspannungsleitungen und Geräte und Leitungen im Haus gibt. Die Geräte erfassen niederfrequente sowie hochfrequente elektromagnetische Strahlung gleichzeitig und geben die Werte auf einem Display an.

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Schädigen Pestizide die Babys schon im Bauch?………….

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Schädigen Pestizide die Babys schon im Bauch?

Drei Landstriche in Frankreich. Wenige Tausend Einwohner. Und seit Jahren immer wieder Neugeborene ohne Arme oder Hände. Erst jetzt fiel es auf – und alle sind ratlos.
Fehlbildungen bei Neugeborenen: Dieses Baby wurde gesund geboren. In Frankreich häufen sich seit Jahren in drei Départements Fälle, in denen Neugeborenen eine Hand oder die Arme fehlen.
Dieses Baby wurde gesund geboren. In Frankreich häufen sich seit Jahren in drei Departements Fälle, in denen Neugeborenen eine Hand oder die Arme fehlen. © Jessica Love

25 Neugeborene, denen mindestens eine Hand, ein Unterarm oder ganze Arme fehlen. Zur Welt gekommen innerhalb von 15 Jahren in Ain, Loire-Atlantique und Morbihan, drei der 101 Departements Frankreichs. Das klingt nach wenigen und zufälligen Einzelschicksalen und deckt sich eigentlich mit der normalen Fehlbildungsrate. Und doch spricht die französische Gesundheitsbehörde Santé publique France (SPF) nun von „statistisch auffälligen“ Häufungen.

Der Grund: Alle Mütter der betroffenen Neugeborenen wohnten nah beieinander, in kleinen Dörfern auf dem Land. Deshalb wird jetzt, Jahre nach den ersten Anzeichen, nach Gründen gesucht: Was könnte Babys schon im Mutterleib geschädigt haben? Waren es womöglich Pestizide von den Feldern, giftige Rückstände aus der Nahrung oder unsichtbare Schadstoffe aus der Luft?

Frankreichs Gesundheitsministerin Agnès Buzyn hat den Verdacht, ein Umweltgift könne die Ursache sein, nun durch öffentliche Aussagen geschürt: Die hohe Anzahl von Kindern mit fehlenden Armen oder Händen könne möglicherweise mit Mitteln in der Landwirtschaft zusammenhängen. Auf der Suche nach der Ursache wolle man keine Richtung ausschließen. Möglicherweise sei die Spur in der Umwelt zu suchen. „Vielleicht liegt es an etwas, das die Schwangeren gegessen, getrunken oder eingeatmet haben,“ sagte die Ministerin. Zum jetzigen Zeitpunkt wisse man das nicht.

Niemand weiß genau, wo Fehlbildungen wie oft auftreten

Erst kürzlich war bekannt geworden, dass allein in einem Umkreis von 17 Kilometern um das westfranzösische Dorf Druillat im Departement Ain in den Jahren 2000 bis 2014 18 Kinder zur Welt gekommen waren, denen mindestens eine Hand oder ein Arm fehlte. Ein weiterer Verdachtsfall aus Ain, den die Zeitung Le Monde öffentlich gemacht hatte, wird nach Behördenangaben noch geprüft. Hinzu kommen vier Fälle aus der kleinen Bretagneregion Morbihan (dort kamen die Kinder in den Jahren 2011 bis 2013 zur Welt) und drei aus der benachbarten Region Loire-Atlantique, geboren 2007 und 2008.

Bei dem Versuch, die aktuell bekannt gewordenen Fälle statistisch seriös einzuordnen, offenbart sich in Frankreich ein Problem, das in Deutschland ebenso besteht: Es fehlt eine landesweite zuverlässige und rasche Erfassung aller Neugeborenen mit Fehlbildungen. Nur mit so einem nationalen Register jedoch könnten bedenkliche Entwicklungen in bestimmten Regionen schneller entdeckt werden. Außerdem sind mögliche Schadstoffe in der Umwelt, die Föten im Mutterleib schädigen können, offenbar noch zu wenig erforscht.

Für den aktuellen Fall bedeutet das: Ganze zehn Jahre lang fiel den französischen Behörden die lokale Häufung der betroffenen Kinder nicht auf – bis ein Gynäkologe nach zwei Geburten von Säuglingen, denen Arme fehlten, das Registre des Malformations en Rhône-Alpes, kurz Remera, alarmierte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses öffentlich finanzierten Registers für kindliche Fehlbildungen allein für das Département Ain hatten schon 2015 einen Bericht für die in Paris ansässige nationale Gesundheitsbehörde (SPF) über sieben registrierte Fehlbildungen verfasst. Darin stand: „Die wahrscheinlichste Hypothese ist, dass die betroffenen Schwangeren einer „Substanz in der Landwirtschaft oder der Tiermedizin“ ausgesetzt wurden.

Ein Faktor, der bislang aber nicht untersucht wurde. Laut der betroffenen Eltern nahmen die Behörden nach der Geburt vor allem das Verhalten der Mütter unter die Lupe – etwa, welche Gesichtscremes sie während der Schwangerschaft benutzten, welche Putzmittel sie verwendeten und was sie gegessen hätten. Mögliche Schadstoffe aus der Umwelt seien zu wenig beachtet worden. „Wir fordern eine tiefergehende Untersuchung“, sagte Isabelle Taymans-Grassin im französischen Radio. Sie ist die Mutter eines Mädchens, das ohne linken Unterarm geboren wurde.

Ihre Tochter ist inzwischen sieben Jahre alt. Bis heute hat der französische Staat ihrer Fehlbildung keine besondere Beachtung geschenkt. So wie ihr ging es mehreren Familien in Frankreich. Doch die Eltern fingen an, sich zu vernetzen. Im Laufe der Jahre lernten sich Väter und Mütter in den entsprechenden Kommunen kennen – in den betroffenen Dörfern leben nur wenige tausend Menschen. Und sie stellten fest: Viele Schwangere wohnten oder wohnen noch heute an Feldern, auf denen Raps oder Sonnenblumen angebaut wurden. Als die Regierung schließlich Kündigungsbriefe an die Mitarbeiter von Remera verschickte und das lokale Register in diesem Herbst aus Spargründen geschlossen werden sollte, wehrten sich die Eltern öffentlich, wandten sich an Zeitungen, das Radio und ans Fernsehen. Erst dadurch wurden ihre Kinder neu gezählt und registriert. Plötzlich fand die Gesundheitsbehörde SPF elf weitere Kinder mit Fehlbildungen in der Region Ain. Und schließlich wurde auch die Gesundheitsministerin Agnès Buzyn aktiv. „Es ist inakzeptabel für die Eltern und unser Land, nicht zu wissen, warum Babys ohne Arme und Beine geboren werden“, hieß ihre neue Losung.

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„Finanztest“-Untersuchung mit diesen Konten und Depots können Sie für Ihre Kinder sparen……..

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„Finanztest“-Untersuchung mit diesen Konten und Depots können Sie für Ihre Kinder sparen

Wie können Eltern am besten Geld für ihren Nachwuchs zurücklegen? Die Zeitschrift „Finanztest“ hat untersucht, welche Anlagen es gibt – und was sie kosten.

Welche Anlageform ist für Kinder die beste?

Guido Mieth / Getty Images

Welche Anlageform ist für Kinder die beste?

Eigene Kinder sind keine gute Geldanlage. Mit zunehmendem Alter des Nachwuchses steigen die Lebenshaltungskosten und die Ansprüche, vor allem die Ausbildung geht richtig ins Geld.

Deshalb ist es sinnvoll, von Anfang an für die eigenen Kinder vorzusorgen. Aber welche Anlageform ist die beste? Und gibt es für Kinder die gleichen Angebote wie für Erwachsene?

Die Zeitschrift „Finanztest“ der Stiftung Warentest ist diesen Fragen nachgegangen und hat Angebote der Banken untersucht. Das Ergebnis: Eltern, die für eine längere Zeit für ihre Kinder sparen wollen, sollten auf Aktienfonds setzen. Um die Schwankungen überschaubar zu halten, eignen sich ETF. Das sind börsengehandelte Fonds, die einen breit gestreuten Aktienindex abbilden. ETF sind kostengünstig und pflegeleicht. Der Sparplan sollte mindestens zehn Jahre laufen, um die unvermeidlichen Kursschwankungen aussitzen zu können (mehr dazu lesen Sie hier).

Young Money – Finanztipps für Einsteiger. Bestellen Sie hier den Newsletter:

Wer monatlich zum Beispiel 18 Jahre lang fünfzig Euro einzahlt, kommt bei einer Rendite von fünf Prozent auf eine Sparsumme von 17.336 Euro. Geld, das das erwachsene Kind dann zum Beispiel für den Führerschein oder das Studium verwenden kann.

Insgesamt gibt es laut „Finanztest“ 18 Wertpapierdepots speziell für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Die Depotführung selbst ist überall kostenlos, allerdings kostet die Ausführung der Sparpläne Geld. Der Untersuchung zufolge gibt es zwölf Angebote, die bei einer monatlichen Sparrate von 50 Euro weniger als 12 Euro pro Jahr kosten. Dazu zählen die Angebote vieler Onlinedepots, aber auch das der Postbank. Deutlich teurer sind dagegen die Produkte von 1822 direkt und der Commerzbank, die bei solchen Sparraten mehr als 30 Euro pro Jahr verlangen (Die vollständigen Testergebnisse finden Sie hier).

Die günstigsten Wertpapierdepots für Kinder und Jugendliche

Anbieter Depot Gesamtkosten pro Jahr* (in Euro)
Comdirect JuniorDepot 9,00
Consorsbank Junior-Depot 9,00
Deutsche Bank Maxblue Maxblue Depot 7,50
DWS DWS Depot Classic 0,00
Finvesto Finvesto Depot U18 1,20
Augsburger Aktienbank Sparplandepot Junior 1,20
Ebase Depot 4Kids 1,20
FIL Fondsbank FFB FondsdepotJunior 2,70

* Bei einer Sparrate von 50 Euro monatlich

Quelle: Stiftung Warentest

Geld, das auf einem Konto oder einem Depot liegt, welches auf den Namen des Kindes lautet, gehört dem Kind. Eltern können es sich nicht mehr einfach zurückholen. Sobald die Kinder volljährig werden, können sie mit dem Geld machen, was sie wollen.

Wer auf eigenen Namen sparen will, vermeidet zwar, ein weiteres Konto zu eröffnen, muss aber auch die Kapitaleinkünfte selbst versteuern. „Erträge auf Kinderkonten hingegen bleiben bis zu 10.005 Euro steuerfrei, wenn das Kind keine weiteren Einkünfte hat“, schreibt „Finanztest“.

Wer jegliches Risiko meiden will oder weniger als zehn Jahre sparen will, sollte für seine Kinder auf Festgeld oder auf Girokonten setzen, die kleine Sparbeträge verzinsen.

Kostenlose bundesweite Girokonten für Kinder und Jugendliche

Anbieter Guthabenzins (Prozent) …bis Anlagebetrag (in Euro) Maximaler Zinsertrag aus Guthabenzins pro Jahr (in Euro)
Baden-Württembergische Bank 0,50 5000 25,00
BBBank 1,00 1000 10,00
Sparkasse Leipzig 1,00 1000 10,00
VR Bank Niederbayern-Oberpfalz 1,50 1000 15,00

Quelle: Stiftung Warentest

Solche Konten gibt es bei vielen Sparkassen und Volksbanken, einige Angebote sind überregional (siehe Tabelle). Die Förde Sparkasse, die Sparkassen in Berlin und Hamburg sowie die Volksbank Dresden-Bautzen bieten auf das Guthaben drei Prozent Zinsen pro Jahr – allerdings nur bis zu einem Betrag von höchstens 500 beziehungsweise 1000 Euro. Das sind Zinssätze, von denen erwachsene Anleger nur träumen können.

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Cannabis reduziert deutlich Depression, Angst und Stress……………

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ANGST UND STRESS

Cannabis reduziert deutlich Depression, Angst und Stress

In einer ersten Studie untersuchten Wissenschaftler der Washington State University, wie die selbst gemeldete Stress-, Angst- und Depressionsbelastung der Menschen durch das Rauchen verschiedener Sorten und Mengen von Cannabis zu Hause beeinflusst wurde.

Angst und Depression sind Pathologien, die den Menschen in vielen Bereichen des Lebens betreffen, einschließlich des sozialen Lebens, der Produktivität und der Gesundheit. Cannabidiol (CBD) ist ein nicht-psychotomimetischer Bestandteil von Cannabis Sativa mit einem großen psychiatrischen Potenzial, einschließlich der Verwendung als antidepressivumähnliche und antianxietyähnliche Verbindung.

Cannabis wirkt auf beide Rezeptortypen, die hauptsächlich im Gehirn und im Immunsystem verteilt sind. Im Gehirn werden CB1-Rezeptoren auch von endogenen Cannabinoiden (dh Endocannabinoiden) angegriffen.

Diese neue Studie ist einer der ersten Versuche von US-amerikanischen Wissenschaftlern, zu bewerten, wie Cannabis-Stämme mit unterschiedlichen Konzentrationen der chemischen Verbindungen Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) das Wohlbefinden von Cannabiskonsumenten beeinflussen, wenn sie außerhalb eines Labors geraucht werden.

„Bestehende Untersuchungen zu den Auswirkungen von Cannabis auf Depressionen, Angstzustände und Stress sind sehr selten und wurden fast ausschließlich mit oral verabreichten THC-Pillen in einem Labor durchgeführt“, sagte Carrie Cuttler, klinischer Assistenzprofessor für Psychologie an der WSU und Hauptautor der Studie . „Das Einzigartige an unserer Studie ist, dass wir tatsächlich inhalierten Cannabis von medizinischen Marihuana-Patienten untersuchten, die es in den eigenen vier Wänden und nicht in einem Labor verwendet haben.“

Zum Beispiel stellte das WSU-Forschungsteam fest, dass ein Cannabis-Zug mit hohem CBD- und THC-Gehalt optimal zur Verringerung der Depressionssymptome war. Zwei Hauche eines beliebigen Cannabis-Typs reichten aus, um die Angstsymptome zu reduzieren, während 10 oder mehr Puffe Cannabis-Puffe auftrat Ein hoher CBD- und ein hoher THC-Gehalt führten zu den größten Stressreduzierungen.

„Viele Verbraucher scheinen unter der falschen Annahme zu sein, dass mehr THC immer besser ist“,sagte Cuttler. „Unsere Studie zeigt, dass CBD auch ein sehr wichtiger Bestandteil von Cannabis ist und möglicherweise die positiven Auswirkungen von THC verstärkt.“

Die Forscher fanden auch heraus, dass Frauen bei beiden Geschlechtern nach dem Konsum von Cannabis eine Abnahme vermeldeten. Frauen berichteten jedoch über eine deutlich stärkere Abnahme der Angstzustände nach Cannabiskonsum.

Die Daten für die Studie wurden aus der als Strainprint markenrechtlich geschützten App übernommen, mit der medizinische Cannabiskonsumenten verfolgt werden können, wie verschiedene Dosen und Arten von Cannabis eine Vielzahl von Symptomen des Wohlbefindens beeinflussen.

Strainprint-Benutzer bewerten die Symptome vor der Verwendung von Cannabis auf einer Skala von 1 bis 10 und geben dann Informationen zum verwendeten Cannabis-Typ ein. Zwanzig Minuten nach dem Rauchen werden sie aufgefordert, zu melden, wie viele Züge sie genommen haben, und die Schwere ihrer Symptome zu wiederholen.

Die Kollegen von Cuttler und WSU, Alexander Spradlin und Ryan McLaughlin, verwendeten eine Form der statistischen Analyse, die als Multilevel-Modellierung bezeichnet wurde, um rund 12.000 anonyme Strainprint-Einträge auf Depressionen, Angstzustände und Stress zu analysieren. Die Forscher erhielten keinen der Strainprint-Benutzer, die Informationen für ihre Arbeit persönlich identifizierten.

„Dies ist meines Wissens eine der ersten wissenschaftlichen Studien, die Hinweise auf die Belastungen und Mengen von Cannabis-Menschen gibt, die nach Stress und Angstzuständen und Depressionen suchen sollten“, sagte Cuttler. „Derzeit verlassen sich Cannabiskonsumenten im Bereich Medizin und Freizeit auf die Ratschläge von Knospengebern, deren Empfehlungen auf Anekdoten basieren und nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen.“

Die Studie gehört zu mehreren Forschungsprojekten im Zusammenhang mit Cannabis, die derzeit an der WSU durchgeführt werden, alle im Einklang mit den Bundesgesetzen stehen und viele davon mit Cannabissteuern und Alkohollizenzgebühren des US-Bundesstaates Washington finanziert werden.

Quelle: world.com                

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Diese riesige Spinne macht es sich in Österreich gemütlich……………..

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Diese riesige Spinne macht
es sich in Österreich gemütlich

„Giftig ist sie zwar schon, aber für Menschen unbedenklich“

Ungewöhnlich - Diese riesige Spinne macht es sich in Österreich gemütlich© Bild: Screenshort/Facebook/Schütz

Mit dem Herbst kommen die Spinnen – und was für welche! Die giftige südrussische Tarantel ist ein Exemplar, das es hierzulande noch nicht so lange gibt. Und sie breitet sich immer weiter aus – Schuld daran ist der KlimawandelPanische Angst vor den haarigen Achtbeinern in stolzer Größe braucht man trotzdem nicht zu haben: Das Gift ist für den Menschen Unbedenklich, die Tiere leben sehr verborgen.

Auch interessant: Das sind die giftigsten Tiere Österreichs

Mit bis zu 4 cm Körperlänge ist sie die größte Spinne Mitteleuropas. Neben dem imposanten Erscheinungsbild fasziniert die Südrussische Tarantel durch ihre Lebensweise in selbst gegrabenen Erdröhren. Ihr Biss kann zwar schmerzhaft sein, führt jedoch allenfalls zu lokaler Schwellung und Rötung, in seltenen Fällen zu Benommenheit und Atemnot.

Wo ist die Spinne in Österreich zu finden?

Die Südrussische Tarantel lebt im Seewinkel im Uferbereich von Salzlacken sowie auch in etwas höher gelegenen beweideten Trockenrasen. Die größten Vorkommen konnten in den Bereichen Illmitzer Zicksee, Geiselsteller und Seevorgelände-Hölle dokumentiert werden. Daneben wurde die Spinne auch in Niederösterreich (Marchfeld, vermutlich auch im Weinviertel) gesichtet. Auch in Kittsee und Bruck an der Leitha breitet sich das Tier aus.

»Giftig ist sie zwar schon, aber für Menschen unbedenklich «

Bernhard Schütz, Umweltgemeinderat aus Bruckneudorf, informierte seine User auf Facebook über die Sichtungen. Laut dem Naturschutzbund dürfte das Auftauchen der Spinne mit dem Klimawandel zusammenhängen. „Giftig ist sie zwar schon, aber für Menschen unbedenklich“, heißt es vom Naturschutzbund auf Facebook. Am besten sollte man das Tier einfach wieder freilassen.

Passend zum Thema: Arachnophobie – Spinnenangst ade!

Tipps zur Beobachtung

Die Südrussische Tarantel lebt sehr verborgen und ist schwer zu Beobachten. Gute Chancen bestehen während der Paarungszeit im Herbst, wenn die Spinnen zwecks Partnersuche zu wandern beginnen. Dann können Schotterwege entlang von Weideflächen und Salzlacken mögliche Beobachtungsplätze sein.

 

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BGH-Urteil: Abrechnung der Mietkaution…………………

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BGH-Urteil: Abrechnung der Mietkaution

Wird das Mietverhältnis beendet, kann der Vermieter auch wegen streitiger Forderungen auf die Mietkaution zugreifen. Das hat der Bundesgerichtshof klargestellt. Zugleich stellte das Gericht fest, dass eine Kautionsabrechnung auch durch schlüssiges Verhalten des Vermieters erfolgen kann.   Der Fall    Das Urteil


Mieter einer Wohnung leisteten beim Einzug im Jahr 2005 eine Mietkaution von 1.680 Euro in bar. Seit Mai 2014 stritten sie mit dem Vermieter über angebliche Mängel der Wohnung und zahlten über mehrere Monate nur eine geminderte Miete. Im Februar 2015 endete das Mietverhältnis mit der außerordentlichen Kündigung des Mieters.

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Daraufhin klagte der Vermieter auf Zahlung der einbehaltenen Miete, einen Mietausfallschaden, Ersatz von Gutachter- und Renovierungskosten sowie Nebenkostennachforderungen. Die geforderte Summe belief sich auf rund 6.000 Euro.

Das Amtsgericht verurteilte die Mieter zur Zahlung von rund 5.000 Euro. Das Landgericht reduzierte diesen Betrag um rund 1.700 Euro; unter anderem deshalb, weil die Mieter in zweiter Instanz mit einem Anspruch auf Rückzahlung der zu Beginn des Mietverhältnisses gezahlten Barkaution aufgerechnet hatten.

Kautionsrückzahlung wird mit Aufrechnung fällig


Der Vermieter geht daraufhin in Revision, allerdings ohne Erfolg. Der Bundesgerichtshof stimmt der Auffassung des Landgerichts zu, dass der Anspruch auf Rückzahlung der Mietkaution zum Zeitpunkt der Aufrechnung fällig war. Eine als Mietsicherheit gewährte Barkaution kann auch durch schlüssiges Verhalten abgerechnet werden. Das liegt vor, wenn beispielsweise vom Vermieter – ohne den Vorbehalt, weitere Ansprüche geltend zu machen – eine erklärte Aufrechnung oder Klageerhebung vorliegt. Auf diese Weise bringt der Vermieter zum Ausdruck, dass sich sein „Verwertungsinteresse auf die in der Forderungsaufstellung bezeichneten beziehungsweise aufgerechneten oder klageweise geltend gemachten Forderungen beschränkt“.

Mit Zustellung der Klage war im beschriebenen Streitfall diese Voraussetzung erfüllt. Von dem Zeitpunkt an waren sowohl der Vermieter als auch die Mieter befugt, die Kaution bzw. den Anspruch auf deren Rückzahlung mit Forderungen des Vermieters zu verrechnen.

BGH, Urteil v. 24.7.2019, VIII ZR 141/17                                                             Vollständiges Impressum

Dexit günstiger als Erhalt: Es ist jetzt an der Zeit, den Euro abzuwickeln…………

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Gastkommentar  Dexit günstiger als Erhalt: Es ist jetzt an der Zeit, den Euro abzuwickeln
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Euro-Skulptur

dpa/Boris RoesslerEuro-Skulptur in Frankfurt am Main

Ungeachtet der Gefahren macht die EZB mit ihrer Geldpolitik weiter. Dabei ist klar, dass der Euro nicht funktioniert. Auch wenn es ein harter Weg wird: Die Gemeinschaftswährung muss abgewickelt werden, bevor alles noch schlimmer wird.

Es gibt dieses schöne Zitat: „Wahnsinn ist, wenn man immer wieder das Gleiche tut, aber andere Resultate erwartet.“ Exakt dies scheint seit der Finanzkrise 2008 das Motto der Europäischen Zentralbank (EZB) zu sein. Anders kann man sich die immer gleiche und doch nicht wirkende Medikation der Notenbank nicht erklären. Denn die letzte Krise entstand auf Grund zu niedriger Zinsen und zu viel billigen Geldes. Nichtsdestotrotz lautet die Devise der EZB: noch niedrigere Zinsen und noch mehr billiges Geld. Diese irrsinnige Politik wird gnadenlos scheitern. Man kann Probleme mit der Druckpresse in die Zukunft verschieben, jedoch keinesfalls lösen.

Im Gegensatz zu den US-Kollegen der Fed hat die EZB die Zinsen nach der Krise nicht wieder erhöht. Ganz im Gegenteil. Draghi wird in die Geschichtsbücher eingehen als der erste EZB-Chef, der die Zinsen nie erhöht, sondern immer nur gesenkt hat. Somit haben wir seit 2016 den Nullzins, und die Banken zahlen sogar Strafzinsen für ihre Einlagen bei der EZB.

Über die Autoren

Marc Friedrich und Matthias Weik sind studierte Ökonomen. Sie halten Vorträge und schreiben Bücher („Der Crash ist die Lösung„). Außerdem bieten sie als Honorarberater Beratung zur Vermögenssicherung an.

Die Auswirkungen sind seit Jahren zu spüren. Viele Banken haben Kontoführungsgebühren eingeführt, Filialen werden geschlossen, Bankautomaten abgebaut, der Service eingedampft und Fusionen finden statt. Zuletzt sogar zwischen einer Sparkasse und einer Volksbank! Und jetzt hat Draghi uns ein bitteres Abschiedsgeschenk bzw. seiner Nachfolgerin Christine Lagarde ein Willkommensgeschenk gemacht. Er hat den Einlagenzins abermals gesenkt auf minus 0,5 Prozent, und ab November beginnt das neue Aufkaufprogramm im Volumen von 20 Milliarden Euro pro Monat. Das letzte Aufkaufprogramm hatte ein Volumen von 2,59 Billionen Euro und wurde erst Ende 2018 beendet. Keine neun Monate später sieht man sich schon wieder gezwungen, ein neues Programm zu starten. Wie viele Beweise benötigen unsere Politiker noch für die Einsicht, dass der Euro sterbenskrank ist?

Ab dem 1. November wird die EZB dann, unter ihrer neuen Herrscherin Christine Lagarde, mit per Computer selbst erschaffenem Geld noch mehr Anleihen von faktisch bankrotten Staaten wie beispielsweise Italien oder Griechenland sowie Anleihen von sogenannten Zombie-Unternehmen, welche längst pleite sein müssten, kaufen. Kurzum, die EZB wird alles unternehmen, um die Insolvenzverschleppungweiter voranzutreiben und das zum Scheitern verurteilte Währungsexperiment Euro am Leben zu erhalten.

Der Euro zerstört Europa, unseren Wohlstand und unsere Banken

Fakt ist: Der Euro trennt Europa, anstatt es zu einen. Der Euro ist viel zu schwach für Deutschland und viel zu stark für die Länder Südeuropas. Damit die Länder Südeuropas wieder Wettbewerbsfähigkeit erlangen können, müssten sie ihre eigenen Währungen kräftig abwerten können. Dies ist im Zins- und Währungskorsett der Eurozone jedoch unmöglich. Folglich werden die Länder Südeuropas unter dem Euro volkswirtschaftlich niemals auf die Beine kommen. Es ist also vollkommen egal, wie viel Geld noch von Nord-in Richtung Südeuropa transferiert wird.

Der Euro ist alles andere als eine stabile Währung. Seit seiner Einführung hat er bereits 30 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Auf Grund der Niedrigzinsphase bluten nicht nur Sparbuchbesitzer, Lebensversicherer, sondern auch Kranken-, Renten- und Pensionskassen.

Der Sparer ist der Dumme – Altersarmut vorprogrammiert

Die Folgen der EZB-Politik sind schwerwiegend. Wer spart wird bestraft. Wer Schulden macht wird belohnt. Sollten die Menschen in Deutschland tatsächlich anfangen, nicht nur ihr Erspartes zu verkonsumieren, sondern auch noch Schulden zu machen und folglich nichts mehr für das Alter zurückzulegen, dann wird eine Altersarmutswelle auf uns zukommen, die jegliche Vorstellungskraft übersteigt. Wer das in Kauf nimmt, um den zum Scheitern verurteilten Euro am Leben zu erhalten, der handelt nicht nur unvorstellbar unverantwortlich, sondern hochgradig unsozial.

Aktien- und Immobilienpreise werden weiter nach oben getrieben

Mehr denn je werden die Banken gezwungen sein, noch großzügiger bei der Kreditvergabe zu sein. Folglich werden sich noch mehr Bürger vollkommen überteuerte Immobilien kaufen, die sie sich überhaupt nicht leisten können, mit Geld, das sie eigentlich gar nicht haben und auch niemals bekommen dürften. Die Preise für Eigentumswohnungen haben sich bereits in den sieben größten Städten seit 2009 beinahe verdoppelt. Dieser Trend wird weiterhin anhalten, bis die Blase platzt.

Die gravierenden Folgen einer geplatzten Immobilienblase mussten viele Menschen insbesondere in den USA, Irland, Spanien und anderen Landen am eigenen Leibe erfahren. Parteien, die sich einerseits über steigende Mieten beschweren und den Mietpreisdeckel fordern und andererseits den Euro unterstützen, haben jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Böse Zungen würden diese sogar als Heuchler bezeichnen.

Auch an den Aktienmärkten wird das viele billige Geld für eine noch größere Blase sorgen. Die ETF-Fonds haben sich seit der Finanzkrise sogar verfünfeinhalbfacht (von 716 Milliarden auf über 4,68 Billionen Dollar). Das Platzen der Blase an den Aktienmärkten wird 2009 bei weitem in den Schatten stellen.

Drastische Negativzinsen, Aufkauf von Aktien und Bankenunion werden kommen

Anstatt das Währungsexperiment Euro zu beenden, müssen wir uns auf weitere drakonische Maßnahmen gefasst machen. Die EZB und die EU werden alles unternehmen, um den Euro um jeden Preis so lange wie möglich am Leben zu erhalten und ihr eigenes Scheitern soweit wie möglich in die Zukunft hinauszuschieben. Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis die Zinsen kontinuierlich weiter gesenkt werden und die Aufkaufprogramme weiter nach oben gefahren werden. Wir gehen von einem Negativzinssatz von bis zu minus 5 Prozent aus. Dies ist jedoch ausschließlich möglich, wenn Bargeld massiv begrenzt wird. Bargeldabhebungsbeschränkungen werden die Folge sein. Mit Sicherheit wird das Aufkaufprogramm weiter nach oben gefahren. Die EZB wird zukünftig nicht nur Anleihen, sondern so wie die Schweizer Nationalbank (SNB) auch noch Aktien kaufen.

Die SNB besitzt mittlerweile Aktien von 6600 Unternehmen. Allein der Wert des Bestands an US-Aktien beläuft sich auf knapp 90 Milliarden Dollar. Spätestens dann sind dem Wahnsinn Tor und Tür geöffnet und wir leben endgültig im Zeitalter der Planwirtschaft der Notenbanken. Ferner wird die deutsche Politik die Bankenunion in Zukunft nicht mehr aufhalten. Dies bedeutet, dass wir Sparer in Zukunft auch für die maroden Banken Südeuropas haften werden. Spätestens dann ist es unabdingbar, sein Erspartes von der Bank zu nehmen. Vorausgesetzt, dass dies zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch möglich sein sollte.

Unsere Prognosen:

  • Sobald die Rezession in der Eurozone voll einschlägt, werden die Zinsen weiter erheblich gesenkt
  • die Aufkaufprogramme werden drastisch nach oben gefahren
  • die Target2 Verbindlichkeiten Deutschlands werden die eine Billionenmarke reißen
  • Immer mehr Banken werden in Europa von der Bildfläche verschwinden und die Großbanken Europas werden vollkommen den Anschluss an die Weltspitze verlieren
  • Die Finanzmarktblasen werden weiter aufgepumpt – Aktien, Anleihen, ETFs und Immobilien

Dexit langfristig weniger teuer

Offenkundig wird bis zum bitteren Ende am Euro festgehalten. Wie lange wird es noch dauern, bis die Politiker erkennen, dass das Währungsexperiment Euro zum Scheitern verurteilt ist? Eine zweite Rezession wird der Euro nicht überleben und die EZB nicht auffangen können. Wann werden die Politiker endlich erkennen, dass der Euro Europa trennt, anstatt es zu einen? Wie lange wird die volkswirtschaftliche Schadensmaximierung noch vorangetrieben? Wann wird sich die Erkenntnis durchsetzen, dass der Dexit aus der Eurozone die langfristig definitiv weniger teure Lösung sein wird?

Es ist jetzt an der Zeit, den Euro kontrolliert abzuwickeln, denn kollabiert der Euro unkontrolliert, werden die Kosten – gesellschaftlich wie monetär – um ein Vielfaches höher. Zweifellos wird uns ein Dexit viele eisenharte und verlorene Jahre bescheren. Ein unkontrollierter Zusammenbruch der Eurozone jedoch Chaos und weit mehr als eine verlorene Dekade. Es ist an der Zeit, der Realität ins Auge zu blicken und noch größeren Schaden von Deutschland und Europa abzuwenden. Wie lange werden die Bürger dieses Landes das Experiment Euro noch mittragen, oder besser gesagt: Wie lange sind sie noch gewillt, für den Irrsinn zu bezahlen?

Anlegertipps

Jetzt heißt die Devise: Absichern, Gegengewichte aufbauen und Diversifikation! Raus aus festverzinslichen Wertpapieren und rein in Sachwerte. Solange es noch möglich ist Geldmetalle (Gold und Silber) kaufen, denn die EZB kann unendlich viele Euros aber kein Gramm Gold oder Silber drucken. Solange Geld gedruckt wird, werden die Aktienmärkte weiter steigen. Dennoch kann das Platzen der Blase nicht auf Ewigkeit in die Zukunft gedruckt werden. Dasselbe gilt für Immobilien. Wer jetzt noch kauft, der muss sich überlegen, ob er in Zukunft noch einen dummen Käufer findet, der noch mehr dafür bezahlt.

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Meckern oder handeln: EZB schafft italienische Verhältnisse………….

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Meckern oder handeln: EZB schafft italienische Verhältnisse

Schon wieder schwarze Tage für Sparer! Also das Übliche. Und davon kommen noch viele. Wer immer noch glaubt, dass es irgendwann wieder Zinsen auf Guthaben gibt, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Vladimir Wrangel / Shutterstock.com
Vladimir Wrangel / Shutterstock.com

Die EZB bleibt locker, sagte ein Börsenkommentator. Eigentlich macht sie den Leuten da draußen klar: das mit höheren Zinsen wird erst mal nix. Und auch nicht mit einer Normalisierung der Geldpolitik. Sie bleibt übersetzt: Gefangen im Krisenmodus.

Alles, was uns bei der Einführung des Euro versprochen wurde, kam anders. Der Euro sollte so stark bleiben wie die D-Mark. Erzählt wurde uns auch, die eigentliche Aufgabe der EZB sei die Erhaltung der Geldwertstabilität. Sonst nix. Gar nix! Dabei bedeutet diese vermeintliche Geldwertstabilität, dass am Ende eines Jahres der Euro planmäßig zwei Prozent seiner Kaufkraft verloren hat. Tolle Stabilität! Die Götter hatten viel zu lachen und es kam auch immer wieder etwas dazwischen.

Seit fast einem Jahrzehnt hält die EZB auch ganz im Eigeninteresse den Euro zusammen. Scheitert er, bräuchte man auch keine EZB mehr. Der Euro war, ist und bleibt eine Kunstwährung, die ohne Dauerrettung zusammengefallen wäre. Wie immer, wenn die Politik große Pläne gegen den Markt hat, wird es anschließend teuer, der Schaden größer. Was wäre die Alternative? Und ich wette, die Mehrheit der Leute hätte daran kein Interesse.

Eine große Zeitung titelte in der letzten Woche, Graf Draghila würde durch seine Nullzinsen die Konten leer saugen. Das ist natürlich Quatsch. Die EZB hat nur den Zins ausgeschaltet, weil dieser nicht mehr zu den hohen Schuldenbergen passt.

Die Botschaft an die Sparer ist, sich von alten Gewohnheiten, sprich, sich von Sparbuch, Spar – und Festgeld und dem Herkömmlichen zu trennen. In Italien hat man die Lira auch nicht gespart, sondern ausgegeben bzw. sie in etwas Besseres und Dauerhafteres getauscht, solange sie noch etwas wert war – beispielsweise Immobilien und Aktien.

Auch Goldschmuck stand dort immer hoch im Kurs. Die Italiener wussten mit ihrer schwachen Währung umzugehen. Die Deutschen werden das noch lernen müssen. Das Lehrgeld beträgt einige Milliarden Euro im Jahr. Wir haben hierzulande nicht dieses schöne italienische Wetter und auch im Kochtopf sieht es anders aus. Aber wir haben italienische Finanzverhältnisse.

Der Euro ist im Grunde genommen nichts anderes, quasi die neue Lira, oder nennen Sie die Währung wie Sie wollen – auch wenn das die Deutschen immer noch nicht glauben wollen. Ist man aber der EZB ganz hilflos ausgesetzt? Nicht ganz. Es gibt bessere Währungen, und damit ist nicht der US-Dollar gemeint.

Es ist schon doof, wenn man heute etwas Geld zur Seite legt, was man erst in 20 oder 30 Jahren verbrauchen will. Denn was man heute nicht ausgibt, muss man später nicht erarbeiten, wobei eines klar ist: Mehr wird es nicht. Der Zins ist abgeschafft. Die Inflation schlägt zu. Was nun?

Die Zahl auf den Geldscheinen wird immer die Gleiche bleiben, nicht aber die Kaufkraft. Der Euro taugt zum Bezahlen und Ausgeben, aber nicht zum Sparen. Man wird wohl nicht drum herum kommen, sich langsam mal mit dem Thema Börse und Aktien – oder Fondssparen zu beschäftigen. Danke, EZB! Darauf eine Vermögenssteuer!

 

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