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Indonesische Studie Große Männer und kleine Frauen ergeben die glücklichsten Paare……………

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Indonesische Studie Große Männer und kleine Frauen ergeben die glücklichsten Paare
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Thor Bjornsson mit seiner Frau

Instagram/Thor BjornssonThor Bjornsson mit seiner Frau

Sind Frauen mit größeren Männern glücklicher? Um diese Frage zu beantworten, analysierte das Forschungsteam um Kitae Sohn zwei Datensätze, die zusammen repräsentativ für die indonesische Bevölkerung sind. Ziel dieser Studie war es, herauszufinden, ob die Behauptung, kleine Frauen und große Männer seien die glücklichsten Paare, wahr ist.

„Ein größerer Höhenunterschied bei einem Paar war positiv mit dem Glück der Frau verbunden“, stellt der indonesische Forscher Kitae Sohn fest. Er und seine Kollegen ergänzen jedoch, dass die Körpergröße und Korrelation des Mannes die Frau zwar zunächst glücklich machten, dieser Einfluss jedoch im Laufe der Zeit nachgelassen hätte.

Der Unilad berichtet, dass weiteren Studien zufolge größere Männer auch bessere Führungsqualitäten hätten. Dadurch wären sie wiederrum attraktiver gegenüber Verehrerinnen. Auch besteht die Vorstellung, dass größere und damit auch breitere Männer stärker sind, wodurch Frauen erneut von ihnen angezogen werden – aus evolutionären Gründen.

Größe wird mit Stärke und Schutz assoziiert

„Evolutionär gesehen könnte man argumentieren, dass ein großer Mann von Frauen bevorzugt wird, denn wenn man dem Argument folgt, wird er stärker und besser in der Lage sein, körperliche Bedrohungen für seine Familie abzuwehren“, erklärt Professorin Susan Krauss Whitbourne der Psychology Today. Allerdings gelte dies nur, wenn größer gleichzeitig auch stärker, schneller und intelligenter bedeute, sonst würde die Höhe allein keinen besonders einzigartigen Vorteil bieten.  „Größere Männer mögen nur deshalb stärker erscheinen, weil wir Größe mit Gewicht und Stärke verbinden“, fährt die Wissenschaftlerin fort. Auf einer unterbewussten Ebene könne allein bereits das zu einem Mann Aufblicken schon dazu führen, dass größere Männer das Gefühl haben, überlegene Eigenschaften zu haben.

Evolutionäre Gründe stehen allerdings nicht an erster Stelle, spielen aber dennoch eine wichtige Rolle, wenn eine Frau einen größeren Mann datet.

Aber aufgepasst Männer: Größe ist nicht alles! In einer Beziehung ist es auch wichtig, ein guter Partner zu sein.

 

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Daniel Prinz: enthüllt – Impfungen sollen Spiritualität ausschalten und uns kontrollieren! (Video)…………

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Daniel Prinz: enthüllt – Impfungen sollen Spiritualität ausschalten und uns kontrollieren! (Video)

Im Zuge der Recherchen zum Thema „Impfungen“ und den in Impfungen enthaltenen schädlichen Giften (Formaldehyd, Quecksilber, Aluminium, Viren etc.), ließ mich der Bericht eines Insiders aufhorchen, wonach Impfungen noch einen ganz anderen Zweck erfüllen sollen.

In seinem Buch „The God Gene“ („Das Gottes-Gen“) enthüllte der Molekularbiologe Dean Hamer, dass ein bestimmtes Gen für religiöse Empfindungen des Menschen verantwortlich sei – das Gen VMAT2.

Unterstützt wird diese Entdeckung durch ein aus dem Jahre 2005 geleaktes Vortragsvideo des Pentagon, in dem ein Wissenschaftler erklärt, dass eine Möglichkeit entwickelt wurde, dieses VMAT2-Gen über ein über die Luft verbreitetes Virus zu unterdrücken, um aus „religiösen Fundamentalisten bzw. Fanatikern“, wie aus dem Vortrag hervorgeht, „normale Menschen“ zu machen.

Der Name dieser Impfung lautet daher auch FUNVAX (Vaccine for fundamentalists / Impfung für Fundamentalisten). In diesem Vortrag wird dieses Gen ebenfalls als „Gottes-Gen“ bezeichnet und es wird deutlich gemacht, dass dieses Virus grundsätzlich in der Lage sein soll, religiöse bzw. gläubige Menschen „umzupolen“, wie an einem Anwendungsbeispiel im Video gezeigt.

DianeDi

Auf dem Portal naturalnews.com stieß ich in einem Artikel auf ein internes Dokument von 2007, wonach bereits sechs Methoden zur Verbreitung solch eines Virus getestet wurden:

  • über die Luft aus einer großen Höhe versprüht

  • Versetzung ins Grundwasser

  • Verbreitung durch Objekte am Boden (z.B. durch Autos/Autogase)

  • Verbreitung über Wasserflaschen

  • Infizierung der Nahrungsmittelkette

  • Ansteckungen über Insekten

Weiterhin solle das Virus nicht nur die religiöse bzw. spirituelle Verbindung unterdrücken, sondern bei den infizierten Leuten auch eine Unzufriedenheit mit Gott oder der Religion auslösen. Aus dem internen Dokument geht hervor, dass 600 Erregerstämme an Menschen bereits getestet wurden, um den „effizientesten“ Stamm zu finden.

Die Entwicklung eines Selbstmord-Gens findet ebenfalls als Vorschlag Erwähnung. Einfach unglaublich!

 

Der Whistleblower Joey Lambardi, der das Pentagon-Video und die Informationen über FUNVAX an die Öffentlichkeit brachte, stellte in einem Interview die Vermutung auf, dass der Virus bereits im Nahen Osten erfolgreich getestet wurde und erwähnte dabei Länder wie den Irak, Iran und Libyen, in denen es ja überraschend zu Revolutionen in den Bevölkerungen gegen ihre religiösen Regime gekommen war. Nach diesem Interview hörte man von Lambardi nichts mehr und sein Verbleib ist seitdem ungeklärt.

Die vorhin erwähnten Funde deckten sich mit weiteren bestätigenden Aussagen, die ich in einem Artikel auf zeitenschrift.com vorfand, die eine Verbindung zwischen Impfungen und der Unterdrückung der Spiritualität treffend aufzeigen. Die schädlichen Inhaltsstoffe in Impfungen, so heißt es im Artikel:

(…) können bis auf die Ebene der Neutrinos (Lichtstoffwechsel in der DNA) einen direkten Einfluss auf die gesunde seelische Entwicklung und spirituelle Öffnung des geimpften Menschen haben. Im Zusammenhang mit den Stoffwechselprozessen kann man nachvollziehen, was im Organismus auch aus feinstofflicher Sicht abläuft.

Mit diesen Kenntnissen ist es nicht mehr verwunderlich, dass durchgeimpfte Menschen oft große Mühe haben, sich für Fakten oder Ansichten außerhalb ihrer engen, oft auch indoktrinierten Denkmuster zu öffnen.

Es gibt Gründe, die für diese ,Blindheit’ verantwortlich sind. (…) Dadurch wird der Mensch vom unermesslichen Wissensschatz, auf den er zugreifen könnte, abgeschnitten, und das bereits im frühesten Säuglingsalter. In einer Zeit also, in welcher die schützende Bluthirnschranke noch nicht geschlossen ist.

Das Perfide daran ist, dass dies dem ,verhinderten’ erwachsenen Menschen gar nicht bewusst werden kann. Er ist nicht fähig, es überhaupt zu erkennen und dann entsprechende Schritte zu tätigen.“

 

Im Anschluss wird ein möglicher Lösungsansatz gezeigt:

Natürlich hat die Natur für Möglichkeiten gesorgt, die solche Verhinderungen zu beseitigen vermögen. Dazu bedarf es aber einer Willensanstrengung des Menschen, um diese Blockaden auflösen zu können und den Draht zur geistigen Welt wieder ,in Betrieb’ zu nehmen – sei es zu Engeln, aufgestiegenen Meistern oder dem eigenen göttlichen Selbst.

Einer solchen Willensanstrengung geht jedoch das Erkennen der Blockierung voraus – und gerade dies ist schwierig, weil es sich um den Bereich des ,ich weiß nicht, dass ich nicht weiß’ handelt. Die Grundlagen für die Verbindung zur geistigen Welt sind jedoch noch immer vorhanden.

Die staatlich unterstützten ,Programmierungen’ erschweren dies jedoch beträchtlich. Mit gutem Grund, ist doch ein frei denkender Mensch laut Gandhi schwerer zu steuern als zehntausend eingelullte und manipulierte Konformisten.“

Der erste Schritt ist also, sich all dessen bewusst zu sein und eine Entscheidung zu treffen, ob man sich selbst und seine Kinder (weiterhin) impfen möchte. Im nächsten Schritt sollte man Gifte aus seinen Körper regelmäßig ausleiten (z.B. mit Algen, Bentonit, Aktivkohle, Zeolith). Als ergänzende Maßnahme können alte Glaubensmuster wieder gelöscht werden (u.a. mit Quantenheilung, Kinesiologie, Meditationen, positiven Affirmationen, Gebeten).

Auf der einen Seite haben wir durch Impfungen Vergiftungen und Schädigungen des Körpers auf physischer Ebene (z.B. Verursachen von AutismusNervenschäden und Krebs; siehe auch hierhier oder hier), auf der anderen Seite Blockaden auf der geistigen und spirituellen Ebene. Es dürfte sicher kein Zufall sein, dass das rapide Aufwachen der Leute weltweit mit ebenso weltweit steigenden Impfkampagnen und Forderungen einer Impfpflicht einhergeht.

Selbst viele Ärzte raten seit Jahren von Impfungen ab oder stehen ihnen zumindest sehr kritisch gegenüber (siehe hierhier und hier).

Die Absicht hinter Impfungen wird immer klarer: potenzieller Widerstand gegen das System soll ausgemerzt und bei allen Neugeborenen schon im Keim erstickt werden. Ein mir bekannter Professor sagte einmal zu mir: „Ich kann allen werdenden Eltern nur anraten, eine Hausgeburt oder eine stationäre Geburt im Krankenhaus durchführen zu lassen. Dabei ist penibelst darauf zu achten, dass das Neugeborene nicht geimpft wird! Dies ist im Notfall vehement zu unterbinden.“

Denn es mehren sich Spekulationen, dass Babys über die ersten Impfungen bereits heute gechippt werden sollen. Von der Größe her kann man Mikrochips heute extrem klein und fürs Auge fast unsichtbar herstellen. Die britische Zeitung „The Sun“ berichtete schon 1989 über einen geheimen Plan, mit beispielsweise einer Schweinegrippe-Impfung jeden Menschen zu chippen, der wiederum mit einem Zentralcomputer verbunden sei!

 

Weitere brisante Hintergründe und Insiderinfos u.a. zu Impfungen, Krebs, Chemtrails, Spionage und Überwachung, zur Entvölkerungsagenda, aber auch zu alternativen Möglichkeiten in allen Bereichen unseres Lebens können Sie in meinen Büchern Wenn das die Deutschen wüssten …“ und „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ nachlesen.

                         

Quelle: connectiv.events – liebeisstleben bedankt sich!

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Schwedens Integrations-Traum ist geplatzt………………….

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Schwedens Integrations-Traum ist geplatzt

Die Sicherheit der Bürger in den Grossstädten ist in Schweden zu einem heissen Politikum geworden. Dass Waffengewalt mehr und mehr von Jugendbanden ausgeht, ist besonders erschreckend.Rudolf Hermann, StockholmMerken  Drucken  Teilen

Nach der Explosion eines Sprengsatzes im Malmöer Viertel Rosengard markiert die Polizei Präsenz. (Bild: Johan Nilsson / Reuters)

Nach der Explosion eines Sprengsatzes im Malmöer Viertel Rosengard markiert die Polizei Präsenz. (Bild: Johan Nilsson / Reuters)

Fast eine Schiesserei pro Tag im Durchschnitt und mehr als 40 Tote als Folge: Das ist, in den Worten von Schwedens sozialdemokratischem Ministerpräsidenten Stefan Löfven, die bedenkliche Bilanz des Jahres 2017 in Schweden. Nicht weniger dramatisch äussert sich der Oppositionsführer Ulf Kristersson. Er spricht von Angriffen auf Polizeiautos, Sprengstoffanschlägen auf Polizeiposten, Schüssen gegen die Wohnung eines Polizisten.

Ein Fall für das Militär?

Und auch im neuen Jahr sind es solche Schlagzeilen, die die Öffentlichkeit in Atem halten. In einer Pizzeria im nordwestlichen Stockholmer Vorort Rinkeby wird am helllichten Tag eine Person niedergeschossen, in Malmö explodiert ein Sprengsatz bei einem Polizeiposten im notorisch bekannten Viertel Rosengard, und in einem Vorort in Stockholms Süden stirbt ein unbeteiligter Mann durch eine Handgranate, die auf einem öffentlichen Platz liegt.

Polizisten führen aus Dänemark angekommene Flüchtlinge durch einen Bahnhof in Schweden. (Bild: Johan Nilsson / Reuters)

Schweden – kein einfaches Land für Zuwanderer

Rudolf Hermann, Stockholm

Einig sind sich Polizei, Politiker und Sicherheitsexperten, dass es sich bei vielen der beobachteten Vorfälle um Auswüchse eines Bandenwesens handelt, das sich nicht nur stetig auszubreiten scheint, sondern auch zunehmend in den öffentlichen Raum drängt. Es ist das Letztere, was in der Bevölkerung besondere Unruhe schürt.

Denn in den nach schwedischer Sprachregelung «sozial besonders stark exponierten Vororten», von welchen es in Stockholm, Göteborg und Malmö insgesamt rund zwei Dutzend gibt, fühlen sich viele nicht mehr sicher auf der Strasse. Die Zeitung «Aftonbladet» schrieb, seit 2011 hätten von 131 tödlichen Schiessereien in den drei Grossstadtregionen mindestens 100 im öffentlichen Raum stattgefunden.

Für die Politik besteht unmittelbarer Handlungsbedarf; umso mehr, als im September ein neues Parlament gewählt wird und Sicherheit zu einem der zentralen Themen des Wahlkampfs werden dürfte. Die rechtsnationalen Schwedendemokraten verlangten bereits, in den Problemquartieren das Militär einzusetzen, wenn die Polizei überfordert sei. Der Vorschlag wirbelte viel Staub auf; Sicherheitsexperten konterten, dass das Militär für solche Aufgaben gar nicht ausgebildet sei.

Mehr noch gab indes zu reden, dass der sozialdemokratische Ministerpräsident Löfven dem Vorstoss keine klare Absage erteilte. Man werde tun, was nötig sei, sagte Löfven. Aus der Parteizentrale wurde zwar eilig nachgeschoben, dass sich der Chef zur Frage eines Militäreinsatzes damit nicht geäussert habe. Ein klares Nein sieht jedoch anders aus.

Es ist dabei nicht so, dass überall in Schweden – oder auch nur in ganz Stockholm oder Malmö – Angst und Unsicherheit herrschten. Die Probleme betreffen spezifische Lokalitäten innerhalb der urbanen Agglomerationen, und schon in einem benachbarten Quartier weiss man davon vielleicht nur aus den Medien.

Wie zum Beispiel in Mälarhöjden in Stockholms Südwesten. In diesem ruhigen, bürgerlichen Quartier mit vielen Einfamilienhäuschen liegt der Anteil von Einwohnern, die ausserhalb Europas geboren sind, bei knapp 6 Prozent. Nur eine Metrostation weiter in Bredäng, wo eine der Problemzonen beginnt, dominieren Mietskasernen; aussereuropäische Einwanderer machen hier 34 Prozent der Bevölkerung aus.

Zementierte Segregation

Bei den landesweit derzeit 61 Quartieren, die von der Polizei als «exponiert» oder «sehr exponiert» eingeschätzt werden und wo rund 200 kriminelle Netzwerke mit insgesamt etwa 5000 Mitgliedern am Werk sein sollen, handelt es sich durchgehend um Stadtgegenden mit hohen Anteilen von Immigranten. Das heisst gleichzeitig, dass es in hohem Masse die Zuwanderer selbst sind, die unter den prekärer gewordenen Sicherheitsverhältnissen leiden – Leute, die vielleicht einst aus Kriegsgebieten flüchteten und nun wieder mit Gewalt konfrontiert sind.

Schweden hat es über Jahrzehnte verpasst, seine explizit humanitär ausgerichtete Migrationspolitik mit effizienten Mechanismen der Integration der Zuwanderer zu unterlegen. Im Gegenteil hat eine Kombination von Faktoren dazu beigetragen, Segregation sogar zu zementieren. Dabei geht es um Eigenheiten der Gesellschaft an sich (siehe Zusatztext), aber auch Charakteristiken etwa des Wohnungs- und Arbeitsmarktes, wo Outsider auf Kosten von Insidern grundsätzlich benachteiligt sind.

Diese Umstände haben der Entstehung von Parallelgesellschaften Vorschub geleistet. Einer Auseinandersetzung mit dem Thema ist die Politik allerdings lange ausgewichen. Erst die Überforderung Schwedens durch die grosse Flüchtlingswelle von 2015 hat eine Debatte dazu in Gang gebracht hat, welche Art Multikulturalität es denn eigentlich anzustreben gelte, was man als Gesellschaft dafür zu leisten bereit sei und was man im Gegenteil von den Zuwanderern als Beitrag einfordern sollte.

Eine Negativspirale droht

Diese Debatte gälte es nüchtern zu führen, doch nun wird sie durch das Thema der Kriminalität aufgeheizt. Dabei wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es viele junge Erwachsene oder gar Teenager sind, die sich an den Bandenkriegen beteiligen. Die Polizei spricht von insgesamt rund 800 jungen Menschen, vorwiegend zwischen 15 und 25, die in Stockholm, Göteborg und Malmö als Mitglieder lokaler Gangs Zugang zu Schusswaffen hätten.

Eine Untersuchung der schwedischen Ombudsstelle für Kinder- und Jugendfragen hat die Umstände beleuchtet, welchen Minderjährige in den sozial exponierten Vorstadt-Gebieten ausgesetzt sind. Gegenüber der Internet-Publikation «The Local» sagte eine Vertreterin des Amtes, für Kinder aus dieser Umgebung seien Bandenkriminalität, Drogenhandel, gewalttätige Auseinandersetzungen und Schiessereien ein Teil des Alltags, in dem sie aufwüchsen; zusammen mit schwierigen Familienverhältnissen und Erfahrungen mit Rassismus. Das erzeuge ein Gefühl der Ausgeschlossenheit, Verletzlichkeit und fehlender Perspektiven. Die Kinder trauten sich keine Schulerfolge zu und verlören das Vertrauen in ihre Zukunft.

Das ist für Schweden eine schlechte Nachricht. Sie zeigt, dass eine Generation von Secondos herangewachsen ist, für die Schweden nicht ein Licht der Hoffnung ist (wie noch für ihre Eltern), sondern ein Land von Ausgrenzung und Perspektivelosigkeit.

Der Bericht war von der Regierung in Auftrag gegeben worden, um das Risikopotenzial für die islamistische Radikalisierung Jugendlicher in diesen Vorstädten einzuschätzen. Er taugt indes ebenso als Erklärung dafür, weshalb sich die Bandenkriminalität ausbreitet und zusehends jüngere Altersschichten erfasst.

Und er deutet auf eine drohende Negativspirale hin. Denn die Jugendlichen, die heute Teil krimineller Banden sind, sind das Resultat einer gescheiterten Integrationspolitik der letzten zwanzig Jahre. Wenn es Schweden jetzt nicht gelingt, das Steuer herumzureissen, wird in den Problem-Vorstädten die Zukunft noch düsterer.

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Verteidigungsministerium behindert Arbeit des Untersuchungsausschusses „Berateraffäre“ – vorsätzliche Täuschung und kriminelle Energie….

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Verteidigungsministerium behindert Arbeit des Untersuchungsausschusses „Berateraffäre“ – vorsätzliche Täuschung und kriminelle Energie

Im Untersuchungsausschuss zur „Berateraffäre von der Leyen“ hat das Verteidigungsministerium dem Bundestag wichtige Beweismittel vorenthalten. Nach Prüfung durch Ausschussmitglieder konnte nachgewiesen werden, dass besonders brisante Passagen in einem vorzulegenden Protokoll durch das BMVg umfassend geschwärzt oder entnommen wurden. Das Dokument wird im Ausschuss als Beweismittel zu irregulären Vergabepraktiken behandelt.

Dazu erklärt Rüdiger Lucassen, AfD-Obmann im Verteidigungsausschuss:

„Die vorsätzliche Täuschung des Bundestags durch Vorenthaltung und Verfälschung von Beweismaterial zeugt von krimineller Energie. Das Verteidigungsministerium verstärkt dadurch den Verdacht, eine Aufklärung der rechtswidrigen Vorgänge unter der ehemaligen Verteidigungsministerin von der Leyen mit allen Mitteln verhindern zu wollen. Dieses Verhalten wirft außerdem die Frage auf, welche anderen Beweismittel dem Bundestag vorenthalten werden. Dazu kommt, dass bereits vernommene Zeugen zu den neuen Erkenntnissen nicht befragt werden konnten.“

Das Verteidigungsministerium hat die ungeschwärzte Version des Dokuments erst nach Aufforderung am letzten Dienstag bereitgestellt. Das entsprechende Protokoll dokumentiert eine Gesellschafterversammlung zur geplanten Privatisierung der Werke der Heeresinstandsetzungslogistik GmbH (HIL) in Verbindung mit der Vergabe von Rechtsberatungs- und Unternehmensberatungsleistungen. Das mittlerweile gestoppte Vorhaben ist einer der zentralen Gegenstände des Untersuchungsausschusses und wird auch Thema der Sitzung des Untersuchungsausschusses am heutigen Donnerstag sein.

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MERKEL IST NICHT DEUTSCHLAND, SONDERN EINE VERRÄTERIN AN UNSERER NATION UND GANZ EUROPA…………

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MERKEL IST NICHT DEUTSCHLAND, SONDERN EINE VERRÄTERIN AN UNSERER NATION UND GANZ EUROPA


Das Nationen mit einem Rest nationaler Autonomie wie Großbritannien, die Schweiz und Norwegen den €uro nicht eingeführt haben, bestätigt diese Tatsache.

Deutschland verlor seine Autonomie vollständig und hat sie bisher nicht zurückerlangt. Der Sozialist Carlo Schmidt, welcher an der Ausarbeitung des „Grundgesetzes“ für die BRD beteiligt war, äußerte sich folgendermaßen über diesen neuen Satellitenstaat der USA:

Diese Organisation als Staats ähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus

Als die USA 1947 ihr „European Recovery Program“ (bei uns v.a. als „Marshall-Plan“ bekannt) starteten, nötigten sie den teilnehmenden Staaten einen begleitenden Wirtschaftsplan auf. Die Kredite wurden unter der Auflage vergeben, dass die amerikanische Wirtschaft von den Ausgaben profitierte.

Die BRD war von 1949 bis 1952 gezwungen, 6,4 Milliarden DM an Krediten aufzunehmen (ca. ein Zehntel der Gesamtsumme) und von 1953 bis 1962 13 Milliarden DM zurückzuzahlen. Das „European Recovery Program“ bereitete den Boden für eine gemeinsame europäische Wirtschaftspolitik und damit verbundene Institutionen vor.

1950 schlug der französische Außenminister Robert Schuman vor, „die gesamte Kohle- und Stahlproduktion Deutschlands und Frankreichs unter eine gemeinsame Oberaufsicht zu stellen“. Im folgenden Jahr wurde die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl („Montanunion“) gebildet, durch die Frankreich Kontrolle über die deutsche Kohle- und Stahlindustrie erhielt.

1957 wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ins Leben gerufen. Sie beinhaltete die Abschaffung von Handelsbarrieren zwischen Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Holland und Luxemburg, die Befolgung einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik gegenüber Drittstaaten und die Schaffung supranationaler Institutionen.

Für die völlige Abschaffung der nationalen Selbstbestimmung der europäischen Staaten war der erste Schritt getan. Die EW wurde dann zur Europäischen Union, welche seither ständig erweitert wurde. Seitdem ist die BRD, ein besetztes Land (noch heute mit ca. 100 000 amerikanischen und britischen Besatzungssoldaten, für welche die deutschen Steuerzahler aufzukommen haben), stets der Zahlmeister gewesen und nie die bestimmende Kraft, auch wenn die Massenmedien einen anderen Eindruck zu erwecken versuchen

Welches Interesse mögen wohl die USA (bzw. die dort ansässigen tonangebenden Kreise) an der Schaffung der „Vereinigten Staaten von Europa“ gehabt haben? Die Hintergründe der €urokrise werden es ans Licht bringen.

Die offiziellen Führungs­personen der EU wie José Manuel Barroso (President der EU-Kommission) oder Jean Claude Juncker (Präsi­dent der €urogruppe) wurden nie von europäischen Bürgern gewählt. Die EU ist alles andere als demokratisch.

Offiziell werden die großen Linien der EU-Politik vom Europäischen Rat festgelegt, einem zweimal jährlich stattfindenden Gipfel der Regierungschefs der Mitgliedstaaten. Dabei muss man wissen, dass die einflußreichen Politiker wie Barroso, Juncker und die Regierungschefs der großen Staaten sich ständig mit Politikern von außerhalb der EU und mit internationalen Wirtschaftsführern (d.h. den Gästen in Davos und auf der Bilderberger Konferenz) hinter verschlossenen Türen treffen.

Das einzige Organ, das einen Gesetzgebungsprozeß starten kann, ist die Europäische Kommission. Die Kommissare sind nicht gewählt, sondern werden von den Mitgliedstaaten entsendet. Natürlich sind sie weisungsgebunden.

Über die Gesetzesentwürfe wird dann im Rat der EU, dessen Mitglieder ebenfalls entsendet und weisungsgebunden sind, abgestimmt. Wichtig zu wissen ist, dass das Stimmgewicht der einzelnen Mitgliedstaaten nicht ihrer wahren Bedeutung, d.h. ihrer Bevölkerung und ihrem finanziellen Beitrag zur EU, entspricht.

Zwei Organe (Kommission und Rat), welche von einigen wenigen Persönlichkeiten dominiert werden, haben also alle Macht. Die einzige demokratisch legitimierte Institution, das Europaparlament, hat bei bedeutenden Entscheidungen nichts zu melden; es handelt sich um eine reine Quasselbude.

Da EU-Recht über nationalem Recht steht, werden die demokratisch gewählten nationalen Parlamente ihrer Macht beraubt. Oft kann man von einer regelrechten Vergewaltigung der einzelnen Mitgliedstaaten sprechen.

Dominiert Deutschland die EU?

Das Stimmgewicht ist folgendermaßen verteilt:

Je 29 Stimmen haben: BR-Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien

Je 27 Stimmen: Polen, Spanien

14 Stimmen: Rumänien

13 Stimmen: Niederlande

Je 12 Stimmen: Belgien, Griechenland, Portugal, Tschechei, Ungarn

Je 10 Stimmen: Österreich, Schweden, Bulgarien

Je 7 Stimmen: Dänemark, Finnland, Irland, Litauen, Slowakei

Je 4 Stimmen: Estland, Lettland, Luxemburg, Slowenien, Zypern

3 Stimmen Malta

Wie erwähnt entspricht das Stimmgewicht nicht der Bevölkerung und den finanziellen Beiträgen der einzelnen Staaten. Laut Franz-Ulrich Willeke (Deutschland, Zahlmeister der EU, 2011) hat Deutschland seit der Wiedervereinigung 324 Milliarden €uro an die EU gezahlt (das entspricht 45,1 % des gesamten EU-Etats!) und nur 178 Milliarden €uro von ihr erhalten – der „Rettungsschirm“ ist hier nicht berücksichtigt.

Das heißt:

Deutschland hat anderen Ländern in diesem Zeitraum 146 Milliarden Euro geschenkt. Aber obwohl die BRD mehr als alle anderen Länder zahlt und der bevölkerungsreichste Mitgliedstaat der EU ist (82 Millionen Einwohner versus 65 in Frankreich, 63 in Großbritannien und 61 in Italien), hat sie nur so viel Stimmgewicht wie die erwähnten Nachbarn und nur eine Stimme mehr als Spanien und Polen. Es ist offensichtlich, dass die BRD immer von Staaten, welche von unserer Rolle als Zahlmeister profitieren, überstimmt werden wird. Seltsamerweise stellen die Massenmedien trotzdem Angela Merkel als starke Frau der EU und Deutschland als die dominante Nation dar.

Der €uro, welcher 2002 als Bargeld eingeführt wurde und der inzwischen die offizielle Währung von 22 Staaten ist, hat der internationalen Hochfinanz dazu gedient, die gegenwärtige „Krise“ auszulösen und damit ganze Nationen zu enteignen. Im Folgenden werden Sie lernen wie dies möglich ist.

Wie funktioniert eine Währung?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Währungen: solche mit Goldstandard, und solche ohne. Goldstandard bedeutet, dass für jeden Geldschein eine entsprechende Menge Gold (d.h. ein wirklicher Wert) bei der Zentralbank hinterlegt ist. In beiden Fällen reflektiert die Währung die wirtschaftliche Kraft und Stabilität eine Staates.

Ohne Goldstandard hängt die Stabilität der Währung allein vom Vertrauen der Teilnehmer am Wirtschaftskreislauf in die Verläßlichkeit des nationalen Wirtschafts- und Geldsystems ab.

Die wirtschaftliche Situation in Europa vor der Währungsunion

Der Wohlstand der verschiedenen Staaten wurde durch ihre Währungen reflektiert. Vor allem die BRD und Großbritannien hatten starke Währungen. Dies bedeutete, dass sie günstig importieren konnten, aber dass sie hochwertige Qualität herstellen mussten, um ihre vergleichsweise teuren Produkte exportieren zu können. Wirtschaftlich schwache Staaten wie Griechenland und Portugal hatten dagegen hohe Inflation: Sie exportierten günstig vergleichsweise minderwertige (bzw. einfache) Produkte und mussten sich verschulden, um hochwertige Produkte zu importieren.

Staaten mit einer gesunden Wirtschaft und einer starken Währung erhalten Kredite mit niedrigen Zinsen. Staaten mit einer schwachen Wirtschaft, Inflation und vielen Schulden müssen hohe Zinsen zahlen, da es ein Risiko ist, ihnen Geld zu leihen. Dieser natürliche Mechanismus hinderte Staaten der zweiten Kategorie daran, in einen Teufelskreis der Verschuldung zu geraten.

Vor dem Hintergrund der beschriebenen Gesetzmäßigkeiten waren folgende Konsequenzen der Währungsunion voraussehbar:

Staaten mit starker Wirtschaft bringt der €uro Inflation und Verarmung der Unterschicht , da sie die Schwäche der anderen Staaten ausgleichen müssen.

Staaten mit schwacher Wirtschaft erhalten Deflation und niedrige Zinsen, wodurch sie Gefahr laufen, in einen Teufelskreis der Verschuldung zu geraten.

Der €uro hat Deutschland Inflation und Verarmung gebracht !

In der BRD war der Wechselkurs ca. 1€ für 2 DM. Vor 2002 kostete ein Brötchen ca. 30 Pfennig und ein Bier in der Kneipe ca. 2,40 DM. Mit Einführung des €uros kostete das Brötchen dann 30 Cent (also 60 Pfennig) und das Bier 2,40 € (also 4,80 DM), jemand der zuvor monatlich 2000 DM verdiente, erhielt nun aber nur 1000 €. Wir alle haben das gespürt, und v.a. Menschen mit geringem Einkommen haben seit Einführung des €uro noch mehr zu kämpfen.

€urolügen und Propaganda

Von deutschen Politikern und den Massenmedien wird eine Reihe an Scheinargumenten ständig wiederholt, um die Bürger von der „Alternativlosigkeit“ des €uros zu überzeugen. Die beiden wichtigsten sind folgende:

„Der €uro ist notwendig für den Frieden in Europa.“ Sehr interessant! Wer würde ohne den €uro wem den Krieg erklären? Frankreich, Großbritannien, die USA oder die internationale Hochfinanz der BRD, weil diese sich nicht mehr ausbeuten lässt?

„Unsere Exporte hängen vom €uro ab. Deutschland hat wirtschaftliche Vorteile.“ Selbst wenn dies wahr wäre: Wir Deutschen haben keine Vorteile; wir sind am verarmen. Allerdings stimmt das Argument überhaupt nicht: Deutsche Firmen hatten nie Probleme, hochwertige Produkte wie Autos oder Maschinen in die ganze Welt zu exportieren. China braucht auch keine Währungsunion, um die Welt mit seinen Waren zu überschwemmen. Argumente zu Gunsten des €uros sind reine Propaganda.

ie Verfassungsklage gegen den €uro

Aufgrund der vorhersehbaren Konsequenzen reichten vier deutsche Professoren (Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider und Joachim Starbatty) eine Verfassungsklage gegen die Einführung des €uros ein. Die Massenmedien berichteten kaum darüber, und anstatt die Argumente der Professoren wiederzugeben, stellten sie diese als „rechtslastig“ und als „Feinde Europas“ dar. Die Klage wurde abgewiesen.

Betrug, Korruption, Goldman Sachs

Die Währungsunion hätte ohnehin negative Folgen für alle teilnehmenden Staaten gehabt. Diese wurden durch Betrug und Korruption noch verschlimmert. Der signifikanteste Fall ist der Griechenlands, einem Staat, der nicht die minimalen Voraussetzungen wirtschaftlicher Stabilität aufwies und daher normalerweise nicht an der Währungsunion hätte teilnehmen dürfen. Goldman Sachs, eine der mächtigsten Banken weltweit, half Griechenland dabei, mit gefälschten Zahlen in die €urozone zu kommen. Mittlerweile gehört Griechenland praktisch Goldman Sachs.

Nach geltendem EU-Recht (Lissabon-Vertrag, 2007) sollte es keinen „bail out“, d.h. keine Haftung eines Lands der €urozone für die Schulden eines anderen Landes, geben. Der „bail out“ und damit das Brechen eigenen Rechts ist in der EU jedoch eine gängige Praxis. Als Griechenland 2009 dem Staatsbankrott nahe war, wurde entschieden, dass die anderen Mitgliedstaaten für die griechischen Schulden garantieren. Als wirtschaftlich stärkster Staat in der EU hat die BRD inzwischen mehr als alle anderen Länder für die Schulden Griechenlands, Irlands, Portugals etc. bezahlt. Das Geld geht von Deutschland (und anderen wirtschaftlich starken Staaten) nach Griechenland (Portugal etc.) und von dort an die Banken.

Gleichzeitig werden Griechenland (Irland, Portugal etc.) dazu gezwungen, Staatsbesitz wie Flughäfen, Autobahnen und sogar die öffentliche Wasserversorgung zu privatisieren (d.h., es an Goldman Sachs und andere „Investoren“ zu verscherbeln). Da die Bürger für diese Infrastruktur mit ihren Steuern bezahlt haben, handelt es sich um nichts anderes als Enteignung und Raub.

Überdies werden durch den „bail out“ nicht einmal die Schulden selbst beglichen, sondern nur ein Teil der Zinsen. Die Schulden sind so hoch, dass sie gar nicht zurückbezahlt werden können. Folglich dient der „bail out“ dazu, weitere Länder in den Teufelskreis der Verschuldung zu treiben und Goldman Sachs et al. Macht über den ganzen Kontinent zu verschaffen.

Den ausländischen Massenmedien zufolge ist Angela Merkel (d.h. wir Deutschen), die „starke Frau der EU“, für diesen Ausverkauf ganzer Nationen verantwortlich. Während Deutschland keinerlei Vorteile hat, sondern sich im Gegenteil immer mehr verschuldet, wird es von anderen Ländern (bzw. den Medien und den Handlangern der Hochfinanz) für die Krise verantwortlich gemacht. Die Deutschen müssen wieder einmal den Sündenbock spielen, wobei die antideutsche Propaganda auf typische Klischees zurückgreift, welche bereits seit dem Ersten Weltkrieg bekannt sind.

Die Version der Medien ist insofern wahr, als daß deutsche Spitzenpolitiker mit der Hochfinanz kooperieren und ihrem Volk ohne Skrupel schaden.
Sie sind Verräter, genauso wie alle anderen europäischen Politiker, die ihre Seele der Hochfinanz verkauft haben.

Die Macht der Hochfinanz tritt deutlich zutage, denn viele Spitzenpositionen wie die Leitung der Europäischen Zentralbank und der Regierungen Griechenlands und Italiens wurden an Goldman-Sachs-Angestellt wie Draghi, Papademos und Monti vergeben.

Der €urobetrug ist notwendig, um die Neue Weltordnung zu errichten

Politiker wie Mario Monti und Wolfgang Schäuble sagen es ganz ungeniert:

Die Krise ist notwendig, um die Europäer dazu zu bringen, eine politische Union und die Abschaffung ihrer Nationen zu schlucken.

Das Ziel ist die „Neue Weltordnung“: eine Welt, eine Regierung

Wie wir gesehen haben, waren die politisch Verantwortlichen (d.h. letztendlich die internationale Hochfinanz) bestens über die voraussehbaren Konsequenzen der Währungsunion informiert. Diese Konsequenzen sind erwünscht und notwendig, um das Ziel der „Neuen Weltordnung“ zu verwirklichen. Wie wir es bereits am eigenen Leib erfahren müssen, bedeutet die „Neue Weltordnung“ Folgendes:

Keine Demokratie, sondern Autoritarismus

Verarmung der gewöhnlichen Bürger versus immenser Reichtum und Macht für eine internationale Elite.

Hass zwischen den Völkern und Kulturen.

In allen europäischen Staaten wurden bereits anti-EU und anti-€uro Bewegungen ins Leben gerufen.

Diese müssen sich gegen die Hochfinanz, das politische Establishment und die Massenmedien durchsetzen. In den nächsten Jahren wird es sich zeigen, ob die „Neue Weltordnung“ in Europa verwirklicht wird, oder ob sie scheitert.

Bitte helft mit, damit letzteres eintritt, indem meine Informationen verbreitet werden !

Deutschland und die EU werden nach Gutdünken Merkels gelenkt, nicht regiert. Demokratie war vorvorgestern.

Heute haben wir in der BRD und der EU ein US-höriges totalitäres Befolgen von Anweisungen

Der Fall Ukraine belegt das jeden Tag. Der Fall Iran ebenso. Der Fall Balkan auch. Der Fall Kaukasus wieder. Merkel ist der Hanswurst der Kriegstreibenden USA, aber ein hochgefährlicher, weil sie gar nicht überblickt, welche zukünftigen internationalen Verstrickungen sie als BRD-Kanzlerin schafft.

– Sie verspielt das Image Deutschlands komplett.

– Sie löst die Nation auf.

– Sie demontiert unsere Wirtschaft.

– Sie verschenkt Geld des deutschen Steuerzahlers an Nazis.

– Sie paktiert mit Nazis.

– Sie unterstützt aber über das Frauenministerium die AntiFa, die besonders gut für Revolten und Schlägereien bei Demonstrationen einzusetzen ist.

– Sie verschenkt Geld des deutschen Steuerzahlers an dubiose EU-Projekte. Sie verschenkt Geld an noch dubiosere Projekte überall auf der Welt – im Namen und im Auftrag der USA.

– Sie agiert nicht nur wie ein europäischer Diktator, sondern auch wie ein hündischer Vasall der USA. Warum eine deutsche Kanzlerin so etwas macht, blieb bis vor wenigen Monaten unergründlich.

– Sie lügt die deutsche Bevölkerung brutalst an hinsichtlich BND und NSA – eine Bruderschaft im Geiste und durch bindende Verträge!

– Sie lügt die Bevölkerung an hinsichtlich des Bundeshaushalts, sie lässt Milliardensummen in Nebenhaushalten versickern. Der offizielle Schuldenstand (inkl. Verpflichtungen der Euro-Rettung) beträgt mittlerweile fast 9 Billionen Euro.

Nun ahnt man es:

Merkels Dossier bei der CIA ist so heiß, dass niemand wagt, auch nur eine Silbe offen darüber zu schreiben.

Sie muss wahrscheinlich eine Agentin für Rußland und für die USA, also eine Doppelagentin mit Kontakten zu allerhöchsten Stellen gewesen sein. Deswegen auch ihre Speed-Karriere, die von keinem Politiker übertroffen wird. Denn ihre bisherigen politischen Leistungen bleiben selbst bei hohem Wohlwollen hinter allen anderen Ministerien zurück. Sie hat bisher ganze Arbeit für Lobbygruppen, Konzerne sowie für die USA geleistet. Ihr Wesensmerkmal ist Wankelmut, Umfall-Option, öffentliches Lügen und Verneinen von Tatsachen, die offensichtlich sind. Sie redet nicht nur dummes Zeug in blöden Halbsätzen, sondern sie versteht auch nicht was sie vorträgt. Egal, ob bei der Cebit, IAA oder anderswo: ihre Ausführungen überschreiten das Niveau von Mittelschülern nie.

Aber sie ist emsig und agil, wenn es um die Sache der USA geht.

Jeder dringende Befehl aus den USA – via Berlin oder via Brüssel – wird sogleich umgesetzt….

Das einzige, das sie bisher einigermaßen rational hinbekommen hat war Minsk-II

– aber selbst dabei hat sie vergessen, die Drahtzieher der Ukraine effektiv an die Kette zu legen; im Gegenteil.

Jeden Tag hören wir neue Botschaften von weiteren Unterstützungen, von weiteren Geldern die fließen, von weiteren Krediten, die gewährt werden, von weiteren Kämpfen, von weiteren Nicht-Einhaltungen aus Kiew.

Sie hat unsere russische Entente zerstört, jahrelange Investments in den Eimer getreten, wohlwollende Politiker diffamiert und auf Dauer in ein „nicht mit Deutschland“ hinein manövriert.

Sie hat auf Geheiß der USA millionenfach Flüchtlinge aus allen Kriegs-Herren Ländern in die Bundesrepublik strömen lassen und forciert das sogar noch, um uns einen wirtschaftlichen Schaden in Billionen anzuhängen.

Sie betreibt die illegitime Vertiefung der EU auf Geheiß der USA, obwohl alle Indikatoren der EU auf negativ zeigen. Die Wirtschaftskraft ist weg, sie ist negativ und anhaltend sinkend. Die politische Einigung ist nicht herzustellen weil die Länder und Völker das nicht wollen. Die Schulden wachsen in allen Ländern. Die Tragfähigkeit am BIP sinkt in allen Ländern.

Die Gesamtsituation aller EU-Länder ist katastrophal.

Selbst die BRD ist davon nicht ausgenommen.

Die gefälschten Wohlstands- und Wachstumszahlen der Kanzlerin sind astreine DDR-Produkte, ebenso wie der Arbeitsmarkt. Wenn 50 Prozent aller Arbeitnehmer keinen Dauerarbeitsvertrag mehr haben, dann ist dies das erste Zeichen für einen ungeregelten part-time-Markt nach USA-Version<.

Das ihre Rentenpolitik dazu führt, dass in nur 14 Jahren von heute wahrscheinlich die Hälfte aller Rentner auf Grundsicherungs-Niveau landet, verschärft die Lage dramatisch, selbst wenn wir nur 4 Prozent Inflation im Wohnungsmarkt haben sollten. Dann können sich ca. 65 Prozent aller Rentner das tägliche Wohnen in der eigenen Wohnung nicht mehr leisten und werden wohnsitzlos.

Die Merkel-Politik führt zwangsläufig zur Demontage Deutschlands<, führt zwangsläufig zu Unruhen in Deutschland, führt zwangsläufig zu innerdeutschen Zwangsmaßnahmen von der Sorte wie sie „drüben“ an der Tagesordnung waren. Auch das ein Planziel der USA!

Erst wenn Deutschland demontiert ist, kann die USA schalten und walten wie sie will.

Merkel wird es machen !

Wie moralisch verwerflich ihre Politik ist, konnte man in ihrer Jahresansprache hören, als sie friedliche Demonstranten öffentlich diffamierte und somit das Grundgesetz ad absurdum führte, denn noch gilt Artikel 5 GG.

Meinungsfreiheit – aber in Paris bei dem scheinheiligen Auftritt der europäischen Unpolitiker in der ersten Reihe in einer Nebenstraße für Charlie Hebdo auftreten!

Der Artikel 23 GG wird vorsätzlich, anhaltend und jeden Tag nicht eingehalten. Die EU wird von Merkel maßgeblich stimuliert und gerichtet, ohne dass ein deutscher Parlamentarier auch nur den Hauch Wissen hätte, was „Deutschland“ und die Kanzlerin vorhat.

Dabei sind der Artikel 23 und das Integrationsveranwortungsgesetz, das EUZBBG und das EUZBLG zwingend, wenn es um Verhandlungen mit der EU geht. Merkel aber betrachtet die EU nur als Lenkungsinstrument der US-Außenpolitik, das durch Sie als Statthalterin der USA manipulieren darf.

Sie verkennt die geopolitische Brisanz völlig, sie mißachtet die demokratischen Notwendigkeiten komplett.

Merkel ist auf dem besten Weg, aus 28 souveränen Staaten Europas 28 echte Vasallen der USA zu machen und sie ist darauf auch noch stolz. Das bringt nur eine FDJ-Sekretärin fertig! Sie zerstört Europa.

Sie regiert für eine andere Nation, sie ist im Auftrag der USA unterwegs.

Sie begeht Hochverrat an Europa, an allen Nationen in Europa und sie treibt Europa in den Krieg.

Wir sind bereits auf dem besten Weg in die totalitäre Abhängigkeit zu den USA

Wir sind auf dem besten Weg in den Krieg der USA mit Rußland<.

Frau Merkel betreibt eine Zerstörungs-Politik einmaliger Art.

Das hat es noch nie in Europa gegeben:

Eine Kanzlerin eines nicht-souveränen Staates (BRD) treibt das ganze souveräne Europa in die insouveräne Abhängigkeit zum größten Verbrecher-Kriegsstaat USA.

Ein Kontinent wird von dieser Diktatorin zum Vasall einer Oligarchen-Diktatur reformiert. Die Menschen in ganz Europa werden durch diese Diktatorin all ihrer Rechte, ihrer Würde, Ihrer Selbständigkeit, ihres Eigentums, ihres freien Willens beraubt und sie werden alle in der Hölle der Hegemonial-Politik der USA schmoren, denn egal wie lange es dauert mit einer EU bis zum Kaukasus: Merkel ist beauftragt, dieses Europa für die USA zu schaffen und gleichzeitig alle Kosten dieser Reform den Bürgen aufzubürden.

Die Diktatorin hat schon den höchsten Orden dafür angeheftet bekommen. Würde sie ihre Orden aus Ihrer Zeit vor 1990 auch anheften, wüßte man wenigstens konkret, wer sie honoriert hatte und wofür.

So aber bleibt uns Bürgern nur übrig, selbst höchst wachsam zu sein und anhaltend Widerstand zu leisten – noch ist es uns erlaubt.

Denn die „gewählte“ Kanzlerin ist in Wahrheit gar keine solche, sie ist nur das Schemen aller Lügen, die uns aufgetischt werden…..

Euer Admin

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AfD: 43 Messer-Taten an nur einem Wochenende: Wer schweigt, stimmt zu! ………………..

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AfD: 43 Messer-Taten an nur einem Wochenende: Wer schweigt, stimmt zu!    PS  10. Dezember 2019   2430   Share

Symbolbild

Ein Wochenende in Deutschland – 43 Messertaten, vier tote, unbescholtene Bürger. Die Dunkelziffer könnte noch viel höher sein. Und die Politik? Ihr ist das Auflösen unserer Ordnung kein Wort wert!

Erinnern Sie sich noch? Innenminister Seehofer verkündete stolz, dass „Deutschland eines der sichersten Länder der Welt“ sei. Vermutlich deshalb, weil weniger Fahrraddiebstähle zur Anzeige gebracht werden. Ansonsten eskaliert die Gewalt von Woche zu Woche. Den Hinterbliebenen der Opfer in Osnabrück, Stuttgart, Lörrach und Lünen – allesamt Frauen – kommen angesichts dieser mangelnden Empathie nur noch bittere Tränen.

Tötungen, Überfälle, Konflikte deutschlandweit – neben den Messer-Morden, wird vor allem der Tod des in Augsburg sinnlos erschlagenen Feuerwehrmannes unter Buntland-Durchhalteparolen betrauert. Ob der am Montagmorgen in München hinterrücks niedergestochene Polizist überleben wird, ist noch ungewiss. Taten wie diese sind inzwischen zum Alltag geworden. Was muss eigentlich noch passieren, damit sich etwas ändert?

Beängstigender als die verrohte, oft tödliche Kriminalität dieser „jungen Männer“ ist der verlogene Umgang der Medien und Behörden mit dem blutigen Ausstand, der unser Land heimsucht. Die Öffentlichkeit soll mit allen propagandistischen Mitteln davon abgelenkt werden, dass uns die Probleme mit jenen über den Kopf wachsen, die zwar mehrheitlich auf Kosten unserer Gemeinschaft leben, diese aber zugleich zutiefst verachten. Wenn dieser Prozess, der sich unter unser aller Augen abspielt, ungebremst weitergeht, wird unsere Gesellschaft zerfallen. Wer schweigt, stimmt zu!

Dein Kommentar dazu………..

Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt „schwerwiegenden Verdacht der Schädigung durch Mobilfunkstrahlung“………………

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Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt „schwerwiegenden Verdacht der Schädigung durch Mobilfunkstrahlung“

Epoch Times11. Dezember 2019 Aktualisiert: 11. Dezember 2019 13:45
Das Bundesamt für Strahlenschutz hat die erste kritische Studie über Mobilfunkstrahlung veröffentlicht. In der in München vorgestellten Baumstudie wurde erstmals offiziell die negative Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Bäume bestätigt.

Im Rahmen des internationalen Workshops des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) über den „Einfluss elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf die belebte Umwelt“ wurde unter anderem die schädigende Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Bäume diskutiert. Bereits 2013 schrieb das BfS:

„Anlässlich ärztlicher Hausbesuche bei erkrankten Anwohnern von Mobilfunksendeanlagen fiel ab dem Jahr 2005 auf, dass häufig gleichzeitig mit den Krankheitssymptomen der Menschen auch Veränderungen an den Bäumen im Umkreis (Krone, Blätter, Stamm, Äste, Wachstum) aufgetreten waren. Laub- und Nadelbäume sowie Sträucher aller Arten waren betroffen. Bei Erkrankungen von Bäumen wird die Diagnose weder durch psychische Einflüsse noch durch Ortswechsel erschwert.“

„Weisen auf schädigende Einflüsse hin“

In den letzten 80 Jahren wurden verschiedene „Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder (Radar, Richtfunk, Rundfunk, Fernsehen) auf Pflanzen“ wissenschaftlich nachgewiesen, so das BfS. Seit 2005 konzentrierten sich Wissenschaftler außerdem auf die Wirkung der beim Mobilfunk verwendeten, modulierten hochfrequenten elektromagnetischen Felder.

In einer ersten wissenschaftlichen Untersuchung wurde nun der Zustand von Bäumen an 620 Mobilfunkstandorten dokumentiert. Im Funkschatten von Gebäuden oder anderen Bäumen blieben die Bäume gesund. Im Strahlungsfeld der Sendeanlagen hingegen wurde das Auftreten von Baumschäden beobachtet. Das BfS schrieb:

Einseitig beginnende Kronenschäden auf der Seite, die dem Sender zugewandt ist, stellen ein weiteres, starkes Indiz für einen kausalen Zusammenhang mit Hochfrequenzimmissionen dar“.

Abschließend hieß es 2013: „Über den Gesundheitszustand von Bäumen im Umkreis von Mobilfunksendeanlagen liegen erst wenige Veröffentlichungen vor. Diese weisen auf schädigende Einflüsse hin.“

Baumstudie bestätigt negativen Einfluss der Mobilfunkstrahlung

Die Ergebnisse der 20-jährigen Studie „Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“ zeigen, das Bäume im direkten Umfeld von Sendeanlagen mittel- bis langfristig Schaden nehmen.

Zudem ergab sich, dass es die bislang einzige Studie zu diesem Thema ist. Diplom-Forstwirt Helmut Breunig und die Ärztin Cornelia Waldmann-Selsam wiesen nach, dass es trotz der Trockenheit 2019 „eine Vielzahl von Bäumen [gab], die gesund waren, volles Laub, gesundes Wachstum hatten“.

Auf der anderen Seite zeigen auch sehr robuste Bäume wie Buchen Schäden, wenn sie „zum Beispiel über ein Dach hinauswachsen und so von der Mobilfunkstrahlung erstmalig getroffen werden.“

Dieses Phänomen zeige sich nicht nur in der Stadt, sondern auch an Bäumen auf dem Land, an Nord- und Südhängen, sowie an Wasserläufen, so die Autoren der Studie. Alle betroffenen Bäume haben eines gemeinsam: Die Schädigungen beginnen fast immer einseitig zum Sendemast hin.

„Schwerwiegender Verdacht der Schädigung durch Mobilfunkstrahlung“

Allein im Stadtzentrum von Darmstadt gibt es laut Bundesnetzagentur 48 Mobilfunksendeanlagen mit insgesamt 638 Sektorantennen. Ihre Reichweite und damit die schädigende Wirkung variiert je nach Bauhöhe und Neigungswinkel. Im Rahmen einer Stadtbegehung mit verschiedenen Interessenten wurden verschiedene Schädigungsgrade beobachtet.

Dr. Waldmann-Selsam hofft nun, dass durch eine Visualisierung der vorhandenen Standorte und den daraus resultierenden Auswirkungen – auch auf Tiere und Menschen – das Ausmaß der Senderdichte anschaulicher und nachvollziehbar wird.

In zwei Briefen an den Oberbürgermeister von Darmstadt Jochen Partsch und Umweltdezernentin Barbara Akdeniz appellierte Frau Dr. Waldmann-Selsam für „die wissenschaftliche Überprüfung des schwerwiegenden Verdachtes“ der Schädigung der Bäume durch Mobilfunkstrahlung.

Ihr Fazit: „Die vorliegenden Beobachtungen […] verbieten es, neue Sendeanlagen, einschließlich 5G, zu installieren und in Betrieb zu nehmen.“ (ts)

Bosch: Von der Leyens „Green Deal“ bricht der deutschen Autobranche das Genick………….

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Bosch: Von der Leyens „Green Deal“ bricht der deutschen Autobranche das Genick

11.12.2019 11:23 

Der Bosch-Vorstandsvorsitzende Volkmar Denner warnt vor den überzogenen CO2-Vorgaben der neuen EU-Kommission. Diese bedeuteten faktisch das Ende des Verbrennungsmotors mit massiven gesellschaftlichen Folgen.

Bosch: Von der Leyens „Green Deal“ bricht der deutschen Autobranche das Genick

Bosch-Chef Volkmar Denner. (Foto: dpa)
Bosch-Chef Volkmar Denner sieht durch die geplanten verschärften CO2-Vorgaben der EU-Kommission zahlreiche Arbeitsplätze in der Autobranche bedroht. „Derartig anspruchsvolle Grenzwerte bedeuten das Ende des klassischen Verbrennungsmotors mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigung der betroffenen Unternehmen“, sagte Denner der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten mit Blick auf die Pläne der neuen EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

Vor Denner hatten bereits der Verband der deutschen AutomobilindustriePeugeot-Chef Carlos Tavares, der Kreditversicherer Euler Hermes sowie der Lkw-Hersteller Man vor den CO2-Vorgaben der EU gewarnt. Diese würden Massenarbeitslosigkeit und den Bankrott ganzer Autobauer nach sich ziehen.

Mit den angedachten Plänen müsse man sich Gedanken über Strukturhilfen in den Autoregionen machen. „Was wir können, ist Strukturwandel. Was wir nicht können, ist Strukturbruch“, sagte der Manager. Ein Veränderungsprozess brauche Zeit. „Wenn man ihn dagegen dogmatisch übers Knie bricht, wird die Industrie den Wandel nicht bewältigen können.“

Denner forderte, sich die CO2-Bilanz der gesamten Prozesskette des Autos, also zum Beispiel auch der Herstellung, anzuschauen. „Dann hätte auch der optimierte Verbrenner wieder eine Chance, genau wie die Brennstoffzelle und synthetische Kraftstoffe.“

Bosch hat in den vergangenen Wochen immer wieder neue Stellenabbaupläne für einzelne Standorte aus dem Automobilbereich angekündigt. Mit der jüngsten Ankündigung geht es nun insgesamt bereits um rund 3500 Arbeitsplätze. Laut Denner sind für diesen Mittwoch und Donnerstag Betriebsversammlungen angesetzt.

Auch dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gehen von der Leyens Pläne zu weit. Die ständige Verschärfung der Klimaziele führe zu einer Verunsicherung der Konsumenten und Unternehmen, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf der Deutschen Presse-Agentur. Das sei „Gift für langlebige Investitionen“.

Von der Leyen stellt am Mittwoch ihren Plan für ein „klimaneutrales“ Europa bis 2050 vor, den sogenannten „Green Deal“. Das Ziel ist, dass von 2050 an keine neuen sogenannten „Treibhausgase“ aus Europa in die Atmosphäre gelangen, um die Erderwärmung bei 1,5 Grad zu stoppen. Dafür muss der größte Teil der Gase, die bei Verbrennung von Kohle, Öl oder Gas und in der Landwirtschaft entstehen, vermieden und der Rest gespeichert werden.

Abseits der Frage, ob der Wandel des Klimas überhaupt monokausal dem Menschen zugeordnet werden kann – schließlich ändert sich das Weltklima seit Jahrmillionen und wichtige Faktoren wie die Sonnenaktivität werden in der öffentlichen Debatte gar nicht angesprochen – wirken die Anstrengungen der EU sonderbar, weil beispielsweise die Energiegewinnung durch Kohle derzeit weltweit einen Boom erfährt. Ein alleiniges Vorpreschen Europas in dieser Frage dürfte mit Blick auf die zu erwartenden Zusammenbrüchen im Sozialgefüge infolge der Massenarbeitslosigkeit überhaupt nur wenig Einfluss auf das Weltklima haben.

Es geht mit Riesenschritten voran: Bis zur nächsten Krise ist das Bargeld abgeschafft……………..

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Gastbeitrag Es geht mit Riesenschritten voran:Bis zur nächsten Krise ist das Bargeld abgeschafft
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Empty wallet in the hands of an elderly man. Business concept.

Getty Images/iStockphoto/SabdiZ

Droht ein Bargeld-Verbot? Die globalen Eliten bereiten sich auf den nächsten großen Crash vor. Sie arbeiten daran, ihre Kontrolle über das Geldsystem und darüber hinaus zu perfektionieren, damit sie – wenn es so weit ist – die Verluste so zuteilen können, wie sie es möchten.

Unter dem Vorwand, die Wirkungsmacht der Geldpolitik bewahren zu wollen, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) Ende April 2019 Empfehlungen veröffentlicht, wie Notenbanken den Bürgern das Bargeld entziehen oder madig machen können. Es ist bereits mindestens die dritte Studie dieser Art in zweieinhalb Jahren. Erst wenige Monate zuvor hatte die Leiterin der Division Geldpolitische Strategie der Europäischen Zentralbank (EZB), Katrin Assenmacher, gemeinsam mit IWF-Beraterin Signe Krogstrup ein ähnliches Papier verfasst.

Ich spreche von den Erfordernissen einer wirksamen Geldpolitik als Vorwand, weil sich der neuerliche Vorstoß gegen das Bargeld in die Strategie zur trickreichen Bargeldbeseitigung einfügt, die in einem IWF-Papier aus dem Jahr 2017 beschrieben ist.

Zur Person

Norbert Häring ist promovierter Volkswirt und Wirtschaftsjournalist.

Mit harmlosen Schritten anfangen

Es lohnt sich, dieses zur Einordnung kurz zu rekapitulieren: In „The Macroeconomics of De-Cashing“ empiehlt der IWF Regierungen, die Bargeld beseitigen wollen, mit harmlos erscheinenden Schritten anzufangen. Man könne zum Beispiel mit der Abschaffung von großen Geldscheinen und Obergrenzen für Barzahlungen beginnen. Es sei vorzuziehen, den Privatsektor mit harmlos erscheinenden Umstellungen vorzuschicken. Direkte staatliche Eingriffe würden angesichts der Vorliebe der Menschen für Bargeld stärker hinterfragt und die Leute könnten stichhaltige Gegenargumente vorbringen. Nötig sei aus diesem Grund auch ein gezieltes PR-Programm, um Misstrauen abzubauen, insbesondere den Verdacht, dass die Regierungen alle Aspekte des Lebens der Menschen kontrollieren oder die persönlichen Ersparnisse in den Bankensektor zwingen wollen. Der Bargeld-Beseitigungsprozess werde besser vorankommen, wenn auf eine Kosten-Nutzen-Abwägung abgestellt werde.

Spannend, aber gerade keine Zeit?

Man beachte: Der Autor hält das Misstrauen nicht etwa für verfehlt. Er zählt die Möglichkeit, alle finanziellen Transaktionen der Menschen zu überwachen, explizit zu den Vorteilen der Bargeldbeseitigung, und auch, dass die Ersparnisse in die Banken gedrängt werden, listet er unter den Vorteilen auf. Christine Lagarde, die IWF-Chefin, unter der diese Papiere entstanden sind, ist schon als neue Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) vereidigt.

Abwertung von Bargeld zu Digitalgeld

In der zuletzt veröffentlichten, 88-seitigen Studie des IWF „Enabling Deep Negative Rates to Fight Recessions: A Guide“ ist die Kosten-Nutzen-Erwägung, auf die abgestellt wird, eine geldpolitische. Es soll den Notenbanken möglich gemacht werden, die Zinsen tief in den negativen Bereich zu drücken. Bisher verhindert die Existenz von Bargeld, dass die Banken tiefe Negativzinsen an ihre Einlagenkunden weitergeben. Denn diese könnten ihre Guthaben bar abheben und zum Nullzins im Tresor lagern.

Gemäß dem IWF-Vorschlag soll dafür gesorgt werden, dass im Fall negativer Zentralbankzinsen Bargeld gegenüber Bankengeld beständig abwertet. Ein Euro Bargeld würde also relativ zu einem Euro Guthaben bei einer Bank immer weniger wert. Wer bar bezahlt, müsste (zunehmend) mehr bezahlen als derjenige, der per Überweisung oder Karte bezahlt. Damit das die beabsichtigte Wirkung hat, soll dafür gesorgt werden, dass alle wesentlichen Preise in digitalem Geld ausgezeichnet werden. Wenn etwas mit zehn Euro ausgezeichnet ist, sollen also Barzahler mehr bezahlen, nicht etwa Digitalzahler weniger. Alte Schuldverhältnisse sollen so umgedeutet werden, dass Rückzahlung in digitalem Geld (Bankengeld) die Schuld tilgt, während bei Barzahlung ein Aufschlag verlangt werden kann.

Damit die Durchsetzung von Digitalgeld als neuer Recheneinheit besser klappt, soll nach der Empfehlung des IWF die Bargeldnutzung weiter zurückgedrängt werden. Ein probates Mittel dafür könne auch die Ausgabe eines allen Bürgern zugänglichen digitalen Zentralbankgeldes sein. „Solche Innovationen dürften die Rolle von Bargeld weiter reduzieren“, lobt gerade der IWF.

Umgesetzt würde der vom IWF bevorzugte „saubere Ansatz“ im Zusammenspiel von Notenbank und Geschäftsbanken. Wenn der EZB-Leitzins zum Beispiel minus vier Prozent betrüge, würde die EZB ankündigen, dass Banken nach einem Jahr für eingezahltes Bargeld vier Prozent weniger bekommen, als sie heute dafür bezahlen müssen. Nach einem Quartal wäre es ein Prozent weniger. Egal ob die Bank das Geld auf dem Konto lässt oder bar abhebt und einlagert, es würde sie in beiden Fällen pro Jahr vier Prozent kosten.

Die Banken sollen die Kosten von Bargeld an ihre Bargeld nutzenden Kunden weitergeben. Sie würden Bargeld am Automaten oder am Schalter laufend billiger machen (in Bankengeld gerechnet). Umgekehrt würden diejenigen, die Bargeld einzahlen, also vor allem die Händler, immer weniger Bankguthaben für das eingezahlte Bargeld bekommen. Die Händler würden dann entweder von Barzahlern höhere Preise verlangen oder Bargeld nicht mehr annehmen.

Wenn Bargeld nicht mehr ohne Weiteres verfügbar ist oder laufend abwertet, ist Bargeldabheben keine Option mehr, um Negativzinsen zu entkommen, und die Banken können ungeniert Negativzinsen an ihre Einlagenkunden weitergeben.

Hinreichend tiefe Negativzinsen zur Enteignung

Verräterisch ist im Abschnitt zum digitalen Zentralbankgeld für Jedermann, das einen positiven, aber auch negativen Zins tragen kann, der verschämte Hinweis: „Um den Menschen die Sicherheit zu geben, dass ihr digitales Zentralbankgeld nicht konfisziert werden wird, wäre es gut, eine ausdrückliche Garantie zu geben, dass der Zins auf dieses digitale Geld nie um mehr als x-Prozentpunkte unterhalb zum Beispiel von der Verzinsung kurzfristiger Staatsanleihen liegen wird.“

Hier wird implizit eingeräumt, dass man mit hinreichend tiefen Negativzinsen die Menschen auch enteignen kann. Bei minus fünf Prozent, einem Satz, der in diesen Kreisen oft genannt wird, hat man nach fünf Jahren ein knappes Viertel seines Guthabens verloren. Für Bankguthaben und Bargeld schlägt der IWF keine solche Garantie vor, ja, er erwähnt das Problem nicht einmal explizit. Letztlich bedeuten tief negative Guthabenzinsen, dass Einleger teilenteignet werden, um Banken zu sanieren, die sich verzockt haben.

Aber wenn Bargeld es nun einmal der Zentralbank unmöglich macht, in der künftigen Niedrigzinswelt ihre gemeinnützige Arbeit der Konjunkturstabilisierung zu machen, dann ist ein ruchloser Egoist, wer sich aus Sorge um sein Erspartes dem entgegenstellt. Das ist die Botschaft des IWF.

Um diese Botschaft zu vermitteln, tun die Autoren so, als wäre Zinspolitik mit dem Umweg über die privaten Geschäftsbanken nicht nur ein wirkungsvolles, sondern auch noch das einzig verfügbare Mittel der Geldpolitik. Schon darüber, ob die traditionelle Zinspolitik besonders wirksam ist, kann man in Anbetracht der sehr mäßigen Ergebnisse der letzten zehn Jahre trefflich ich streiten. Auf keinen Fall aber ist diese Politik alternativlos.

Alternative Helikoptergeld

Da gibt es zum Beispiel den Vorschlag des Helikoptergeldes, der immerhin schon von Nobelpreisträger Milton Friedman und vom ehemaligen US-Notenbankchef Ben Bernanke in die Diskussion gebracht wurde – von Letzterem ausdrücklich als Alternative, wenn die Zinspolitik an die Nullzinsgrenze stößt. Helikoptergeld bedeutet, dass die Zentralbank das neu geschaffene Geld nicht an die Banken gibt, sondern direkt zur Nachfragestimulierung an die Bürger verteilt. Für diese Politik ist die Nullzinsgrenze kein Thema. Sie ist auch ziemlich unumstritten wirkungsvoll für die Konjunkturstabilisierung. Hauptargument der Gegner ist, dass dann die Menschen verstehen würden, wie das Geldsystem funktioniert, und dann würden sie ihr Vertrauen in dieses System verlieren.

In neuerer Zeit haben sich unter anderem Adair Turner, ehemaliger Chef der britischen Finanzaufsicht, Thomas Mayer, der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Mark Blyth (Brown University) und Eric Lonergan, Hedgefondsmanager, Daniel Stelter und (mit Abstrichen) Willem Buiter, Chefvolkswirt der Citigroup, für Helikoptergeld ausgesprochen. Man muss den Vorschlag nicht gut finden, aber ihn bei der Darstellung möglicher Alternativen zur Nullzinspolitik nicht zu erwähnen, ist unseriös.

Der Preis für Gold würde bei einem deutlichen Negativzins, der auch Bargeld erfasst, natürlich in die Höhe schießen. Weil Gold ein prominenter Gradmesser für das Vertrauen in die Buchwährungen gilt, wäre das sehr unschön. Deshalb wäre dafür zu sorgen, dass der Negativzins irgendwie auch auf Gold anzuwenden ist, was schwierig ist, oder die private Goldhaltung wäre zu begrenzen oder zu verbieten. Dazu passt der im Juli 2019 bekannt gewordene Plan der Bundesregierung, die Obergrenze für Goldkäufe ohne Identitätsprüfung von 10.000 Euro auf 2.000 Euro zu senken.

Es geht derzeit in Riesenschritten voran. Bis die Krise kommt, will man soweit sein, dass Bargeldhaltung und Goldhaltung anmeldepflichtig sind und beliebig begrenzt werden können.

Der Text ist ein Auszug aus dem Buch „Der größte Crash aller Zeiten“ von Marc Friedrich und Matthias Weik. Es ist bei Bastei Lübbe erschienen.

 

Hier dein Kommentar dazu……………..

Vierzehn Jahre unter der Raute – Bilanz einer nationalen Katastrophe der Merkel-Gmbh….

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Merkelland ist abgebrannt:

Vierzehn Jahre unter der Raute – Bilanz einer nationalen Katastrophe

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hinterlässt ein kaputtes, zerrissenes Land: Die Fehlentscheidungen der Noch-Regierungschefin werden den Staat noch auf Jahrzehnte hinaus belasten

Den deutschen Bundeskanzlern vor Angela Merkel (CDU) kann man – trotz ihrer individuellen Schwächen und trotz manch historischer Fehlentscheidung – in der Rückschau das staatsmännische Handeln nicht absprechen. Ganz anders liegt der Fall bei der gegenwärtigen Amtsinhaberin: Angela Merkel geht und ging es stets nur um Angela Merkel. Das Land, dessen Nutzen zu mehren sie geschworen hat, geht derweil vor die Hunde.

Es gibt sie immer noch, die bedingungslosen Merkel-Fans. Leute wie den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet, der sie gerne beerben möchte und jeden in den Senkel stellt, der ihre angeblich so großartige Bilanz in Frage stellen möchte. Pfeifen im Walde nennt man solche Stimmen, die sich mehr und mehr anhören wie das verzweifelte Aneinanderklammern der SED-Bonzen im Wandlitzer Ghetto, während draußen der Orkan des Unmuts braust.

Die Kanzler haben die Bundesrepublik Deutschland geprägt. Mit jedem deutschen Bundeskanzler verband sich bislang ein historisches Projekt, für das er mit seinem Namen und seiner Persönlichkeit einstand. Konrad Adenauer war der Kanzler des Wirtschaftswunders und der Westbindung. Willy Brandt war der Kanzler des gesellschaftlichen Aufbruchs und der neuen Ostpolitik. Helmut Schmidt war der pragmatische Lenker, der dem linken Terror mit kühler Konsequenz entgegentrat und in der Sicherheitspolitik verlässlich auf Kurs blieb.

Deutschlands Kanzler und ihre Projekte

Helmut Kohl hatte sich die geschichtspolitische Aussöhnung mit dem Westen auf die Fahne geschrieben und wurde durch die Gunst der Stunde zum Kanzler der Wiedervereinigung. Und Gerhard Schröder, der wohl letzte sozialdemokratische Bundeskanzler, machte sich einen Namen durch selbstbewusste Außenpolitik und durch die »Agenda«-Reformen, mit denen er sozialstaatliche Verkrustungen aufbrach – wie Helmut Schmidt ein Mann, der lieber sein Amt aufgab als seine Überzeugung von dem, was für das Land das Richtige wäre.

Angela Merkel hatte immer nur ein Projekt: Angela Merkel. Nachdem die Dividende der Vorgängerregierungen aufgebraucht war, war ihr keine Volte zu tollkühn und keine Intrige zu abgefeimt, um sich weitere Jahre an der Macht zu sichern.

Ob und wann sie in den nächsten zwei Jahren, für die sie noch gewählt ist, tatsächlich abtritt, ist ungewiss. Sicher ist: Sie hinterlässt ein Trümmerfeld – parteipolitisch, gesellschaftlich, ökonomisch und finanziell. An den Hypotheken, die sie Deutschland aufgebürdet hat, um sich an die Macht zu klammern, werden die Deutschen noch auf Jahrzehnte schwer zu tragen haben.

Die Fehler der anderen

Falsche und kontroverse Entscheidungen haben auch ihre Vorgänger getroffen: Adenauer zementierte als »Kanzler der Alliierten« – so das schneidende Verdikt seines großen sozialdemokratischen Gegenspielers Kurt Schumacher – die deutsche Teilung und hat die familienfeindliche Fehlsteuerung des umlagefinanzierten Rentensystems zu verantworten.

Kanzlergalerie im Bundeskanzleramt: Ob Helmut Kohl (Mitte), Willy Brandt (Gemälde links) oder Helmut Schmidt (Gemälde rechts) – sie alle hatten ihre Fehler, aber sie waren Persönlichkeiten, denen man den rückschauenden Respekt nicht verweigern kann

Brandt warf völkerrechtliches Tafelsilber über Bord, etablierte die Priesterherrschaft der linken Intellektuellen und blähte den Sozialstaat unverantwortlich auf. Schmidt legte die Grundlagen für die Europäische Währungsunion, die sein Nachfolger Kohl durchdrückte und damit die deutsche Wirtschaftskraft zur Plünderung freigab.

Der Pfälzer versäumte die »geistig-moralische Wende«, sah dem Linksrutsch von Partei und Gesellschaft tatenlos zu, belastete die Wiedervereinigung mit ökonomischen Fehlentscheidungen und dem offenen Rechtsbruch der Hinnahme der kommunistischen Enteignungen und erkaufte sich internationales Ansehen mit dem Scheckbuch.

Und unter Schröder und seinem grünen Koalitionspartner wurde die multikulturalistische Auflösung des Staatsvolks und der »Kampf gegen rechts« zur gesellschaftlichen Geißel.

Demokratischer Diskurs und sein »alternativloses« Ende

Den rückschauenden Respekt wird dennoch niemand diesen Persönlichkeiten verweigern. Denn über ihre Weichenstellungen konnte noch leidenschaftlich und kontrovers gestritten werden, Gegenpositionen wurden in Parlament und Gesellschaft vertreten und Kompromisse geschlossen. Das hat die deutsche Nachkriegsdemokratie gestärkt und gefestigt.

In Merkelland dagegen wird nicht mehr diskutiert. Angela Merkel will nicht überzeugen, weder durch Argumente noch durch Erfolge, die die Richtigkeit ihrer Entscheidungen bestätigen könnten. Sie heckt einsam oder mit ihrem Küchenkabinett aus, was ihr für richtig erscheint, und dekretiert das dann als »alternativlos«.

Auf diese Weise hat Merkel ihre eigene Partei inhaltlich bis zur Unkenntlichkeit entkernt, erst sozialdemokratisiert und dann vergrünt. Und sie hat den Rechtsbruch zum politischen Prinzip erhoben. Für die Euro-Architekten Helmut Kohl und Theo Waigel war es vielleicht noch eine echte Enttäuschung, dass die von Anfang an unrealistischen Euro-Regelwerke, die den eigenen Bürgern zur Beschwichtigung dienen sollten, schon bald nicht mehr eingehalten wurden.

Rechtsbruch als Prinzip

Merkel dagegen hat keine Skrupel, das Recht zu brechen und zu beugen, wie es die Opportunität gerade günstig erscheinen lässt: bei der Euro-»Rettung« die eindeutig festgeschriebenen Verbote von kollektiver Staatsschuldenhaftung und Staatsfinanzierung über die Notenbank, bei der schrankenlosen Migration die glasklaren Bestimmungen des Grundgesetzes und das europäische Dublin-Regelwerk, bei der »Energiewende« geltende Verträge und Eigentumsrechte der Energieunternehmen.

Wer kritisiert oder auch nur nach altem demokratischem Brauch diskutieren und andere Ansichten vortragen will, wird niedergemacht. Innerparteiliche Gegner lässt sie durch ihre Kettenhunde wie Ronald Pofalla oder Peter Tauber wie Aussätzige und Verräter niedermachen; da fallen auch mal Beleidigungen wie »Arschlöcher« und anderes. Die Büttel werden belohnt – Pofalla hat einen schönen Versorgungsposten beim Staatskonzern Deutsche Bahn bekommen – widerspenstige Geister wie einst Martin Hohmann oder aktuell Hans-Georg Maaßen mit Schimpf und Schande aus der Partei oder aus dem Amt gejagt. Die Mitläufer ducken sich, weil sie Angst um ihre Posten, Pfründe und Mandate haben.

Gesellschaftliche Spaltung

Auf die gleiche Weise spaltet Merkels Politikstil die ganze Gesellschaft. Merkel hängt ihr Fähnchen stets in den Wind des rot-grün-linken Zeitgeistes, von dem sie sich die Stabilisierung ihrer Macht erhofft. Damit hat sie die regierungsfrommen GEZ-Sender und den Medien-Mainstream als zuverlässige Einpeitscher hinter sich.

Die katastrophalste Entscheidung hat Angela Merkel mit der Grenzöffnung und dem Dulden der illegalen Massenmigration getroffen

Der gesellschaftliche Diskurs, ein Grundpfeiler der »offenen Gesellschaft« im wahren Sinn des Wortes, ist damit plattgemacht. Wer sich in Sachen Migration, Klimaschutz oder Euro-Wahn gegen die Merkel-Linie stellt, hat nicht einfach eine andere Ansicht – solche Abweichler sind »böse«, sind »Hassredner«, sind »rechts«, wobei der Unterschied zwischen freiheitlichen und konservativen Demokraten auf der einen und Extremisten und »Nazis« auf der anderen Seite. Wer nicht für uns ist, ist ein »Faschist«: Das ist die Logik stalinistischer Säuberungen, und es ist kein Zufall, dass dieser Sprachgebrauch des geistigen Bürgerkriegs inzwischen selbst in CDU-Kreisen normal geworden ist.

Je offensichtlicher zutage tritt, dass Merkels politische Fehlentscheidungen nicht halten, was sie versprochen hat, sondern zu katastrophalen Folgen für Staat und Gesellschaft führen, desto giftiger wird die Verfolgung unliebsamer Meinungen.

Ausgehöhlte Institutionen

Absurde Diffamierungen einer Oppositionspartei – der AfD –, die sich als Reaktion auf die politische Geisterfahrt gebildet hat, hemmungslose und meist straffreie politische Gewalt gegen deren Vertreter und Einrichtungen, Einschränkungen der Meinungsfreiheit durch Zensurgesetze und Kriminalisierung legitimer Meinungen als »Hassverbrechen«, eine Jubelpresse, die sich freiwillig selbst gleichschaltet, zunehmend dysfunktionale Justiz und Sicherheitskräfte, die ihr Handeln und Urteilen mehr und mehr am gefühlt politisch Gewünschten als am gesetzlich und rechtsstaatlich Gebotenen – auch das gehört zu den Hinterlassenschaften der Ära Merkel, die uns noch lange beschäftigen werden.

Das Vertrauen in die staatlichen Institutionen ist durch diese Auswirkungen des merkelschen Politikstils nachhaltig erschüttert. Vertrauen ist rasch zerstört und nur mühsam wieder aufgebaut. Um so mehr, als in der Spätphase der Regierung Angela Merkels die »Schmutzarbeit« der illegitimen Bekämpfung von Opposition und Widerspruch mehr und mehr an unkontrollierbare private Akteure ausgelagert wurde.

Privatisierung von Zensur und Propaganda

Die Zensur unliebsamer Meinungen ist an globale Internetkonzerne und mit reichlich Steuergeld gepäppelte Einflussorganisationen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung delegiert, die sinnigerweise von einer gelernten Zersetzungsarbeiterin mit Stasi-Vergangenheit geleitet wird.

Für den Kampf gegen die Automobilindustrie und den industriellen Kern des Landes hält man sich einen von niemand gewählten und kontrollierten »Klimabeirat«, obskure Lobbyorganisationen wie den Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe« und verhätschelt von dubiosen Drahtziehern inszenierte PR-Veranstaltungen wie die Heilige Greta und ihre Freitags-Schulschwänzer, als wären sie die Verkünder unhinterfragbarer letzter Wahrheiten.

Und die Lähmung des Widerstands gegen offene Grenzen und schrankenlose Migration übernehmen ganze Kohorten von sogenannten Nichtregierungsorganisationen, die in Wahrheit auf vielerlei indirekten Kanälen staatsfinanziert sind, linke bis linksextreme Fußtruppen und von der Gunst der Mächtigen angezogene Staatskünstler, die jederzeit für Staatsdemonstrationen und Propagandakonzerte im Format realsozialistischer Massenkundgebungen mobilisierbar sind. Nicht zu vergessen die von der erodierenden Staatsmacht mit Samthandschuhen angefassten »Antifa«-Bataillone, die sich insbesondere im unerklärten Bürgerkrieg gegen die unerwünschte parteipolitische Opposition bewähren.

Das Nebenregime der »Zivilgesellschaft«

Das alles hat Merkel nicht erfunden; das Nebenregime der »Zivilgesellschaft« ist schon in den linken Bestrebungen der neunziger Jahre, der »Lichterketten«-Ideologie und Gerhard Schröders »Aufstand der Anständigen« angelegt. Aber unter den Merkel-Regierungen wurde dieses System perfektioniert und mit einem nie dagewesenen Geldsegen gefördert, der die geistige Machtergreifung grünlinker Ideologen entscheidend vorangetrieben hat.

Das System Merkel: Machterhalt aus Prinzip, Hauptsache regieren, egal mit wem, egal für welche Inhalte

Schon dass der Begriff »Zivilgesellschaft« heute, wie so viele andere kulturmarxistische Kampfbegriffe, positiv besetzt ist, legt davon beredtes Zeugnis ab. Bei dem italienischen Marxisten Antonio Gramsci, einer Hauptinspirationsquelle der marxistischen »Kulturrevolutionäre« des zwanzigsten Jahrhunderts, ist es schwarz auf weiß nachzulesen: »Zivilgesellschaft« ist weder harmlos noch neutral und hat auch nichts mit bürgerschaftlichem Engagement zu tun, sondern ist im Gegenteil ein wesentliches Kampfinstrument zur Schleifung der bürgerlichen Gesellschaft, die der Herrschaft der Linken im Wege steht. Ihre Positionen, die sie in vierzehn Merkel-Jahren erobert und ausgebaut haben, werden ihre Akteure auch nach dem irgendwann denn doch einmal erfolgenden Abgang der bleiernen Kanzlerin nicht kampflos räumen.

Beispiellose Vernichtung von Volksvermögen in Friedenszeiten

Diese gesellschaftlichen Hypotheken summieren sich mit den ökonomischen und finanziellen Erblasten der Merkel-Regierungen zu einem beispiellosen Desaster. »Selten wurde in Friedenszeiten so viel Wohlstand vernichtet wie von den Regierungen unter Angela Merkel. Wirtschaftlich, politisch und sozial stehen uns stürmische Zeiten bevor«, zog der Ökonom Daniel Stelter schon vor einem Jahr im Magazin ›Cicero‹ Bilanz.

Auf eine Summe zwischen 3,7 und 4,7 Billionen Euro schätzte Stelter 2018 die volkswirtschaftlichen Verluste durch Merkels Regierungsjahre. Billion – das ist eine Zahl mit zwölf Nullen. Ein Jahr später sieht die Bilanz kaum besser aus, im Gegenteil: Schien es den Deutschen im vergangenen Jahr aufgrund des mit manipulierten Zinsen erkauften Euro-Strohfeuers noch vordergründig »gut« zu gehen, kommen inzwischen die Auswirkungen mit voller Wucht bei der Mittelschicht und den »ganz normalen Leuten« an: Massenentlassungen und drohende Arbeitslosigkeit, Negativzinsenteignung auch auf Bankkonten, explodierende Energiepreise und Steuerlasten, rapider Verfall der inneren Sicherheit als Folge der unkontrollierten Massenmigration, steigende Sexual-, Raub- und Gewaltkriminalität.

Merkels ökonomisches und finanzielles Sündenregister

Stelter hat die ökonomischen und finanziellen Fehlentscheidungen der Ära Merkel zusammengefasst und mit konkreten Ziffern versehen:

  • Die Euro-Krise – allein die Zinsverluste durch manipulierte Null- und Negativzinsen summieren sich für die Deutschen auf mehr als 250 Milliarden Euro. Den gesamten Wohlstandsabfluss an die Krisenländer schätzt Stelter auf bis zu einer Billion. Bricht der Euro zusammen, weil das Schneeballspiel mit Inflationsgeld und Negativzins nicht ewig weitergehen kann, können durch uneinbringbare Forderungen und Haftungsrisiken leicht zwei Billionen daraus werden.
  • Die Migrationskrise – die Zuwanderung in die Sozialsysteme seit 2015 wird über die kommenden Jahrzehnte Kosten von 900 Milliarden Euro verursachen. Bleiben – wofür leider vieles spricht – auch die Nachkommen der Zuwanderer im Arbeitsmarkt außen vor, werden die Kosten auf 1,5 Billionen steigen.
  • Die »Energiewende« – Subventionen und Fehlinvestitionen in nicht funktionierende Technologien verschlingen zwischen 500 und 1.000 Milliarden Euro. Andere Ökonomen schätzen die Kosten sogar auf das Doppelte.
  • Ungedeckte Versprechen – großzügig verteilte neue »soziale Wohltaten« verursachen immense Folgekosten, die die verdeckte Staatsverschuldung nach oben treiben. Diese liegt insgesamt bereits mindestens bei 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Mindestens ein Drittel davon, also rund eine Billion Euro, geht laut Stelter auf Merkels Konto.
  • Investitionsstau – während großzügig Geld an Klientelgruppen und ideologiepolitische Projekte verschleudert wurde, hat man notwendige Investitionen radikal vernachlässigt. Und das, obwohl sich das Gesamtsteueraufkommen der öffentlichen Hand in vierzehn Merkel-Jahren auf 900 Milliarden Euro jährlich fast verdoppelt hat, Tendenz: weiter steigend. Die Kommunikationsinfrastruktur ist weit zurückgefallen, Straßen-, Schienen- und Wegenetze sind vernachlässigt und marode, die Bundeswehr ist faktisch kaputtgespart und kaum noch einsatzfähig. Die unmittelbaren Schäden beziffert Stelter auf mindestens 250 Milliarden Euro, die wahre Dimension dürfte weit darüber liegen.

Düstere Aussichten

Ob dahinter ein Plan steckt? Schwer zu sagen. Merkel hat Fehlentscheidungen mit gravierenden Auswirkungen aus nichtigen Anlässen getroffen: 2011 reichte die Fukushima-Hysterie über ein Tsunami-Unglück am anderen Ende der Welt für die verhängnisvolle »Energiewende«, 2015 die Angst vor negativen Bildern für Grenzöffnung und Willkommensputsch, 2019 die Klimahysterie für den Generalangriff auf die deutsche Industrie und zur Proklamation der Elektro-Planwirtschaft.

Sicher ist: Die Folgen werden wir noch lange zu tragen haben. »Wie atomarer Müll werden die politischen GAUs dieser langen Amtszeit über Generationen weiterstrahlen, Deutschland im kommenden halben Jahrhundert mit einem schweren Rucksack in die Zukunft schicken«, konstatiert ›Cicero‹-Chefredakteur Christoph Schwennicke.

Bezahlen werden die Deutschen, die gemessen am Vermögen der Privathaushalte jetzt schon im europäischen Vergleich am unteren Ende liegen, mit weiteren massiven Wohlstandsverlusten, Enteignungen und konfiskatorischen Steuern, umfassenden Einschränkungen ihrer wirtschaftlichen, finanziellen und Meinungsfreiheit.

Der dritte deutsche Sozialismus

»Deutschland gleitet ein drittes Mal in den Sozialismus ab«, warnte der ehemalige litauische Staatspräsident Vytautas Landsbergis kürzlich in einem Interview. Zu verdanken haben wir das einer Kanzlerin, die im zweiten deutschen Sozialismus sozialisiert wurde und dessen ökonomischen Irrsinn und Freiheitsverachtung offenkundig tief verinnerlicht hat – und den viel zu vielen opportunistischen Mitläufern und gutgläubigen, obrigkeitshörigen Wählern, die ihr noch immer nicht in den Arm gefallen sind. (fh)

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