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Diese 5 Reparaturen steigern Ihren Verkaufswert!………..

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Diese 5 Reparaturen steigern Ihren Verkaufswert!

Immobilie verkaufen? Jetzt passenden Makler finden!
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Die Zeiten sind gut, um Immobilien gewinnbringend und schnell zu verkaufen. Wir zeigen Ihnen 5 lohnenswerte Reparaturen, mit denen Sie Ihre Immobilie vor dem Verkauf noch einmal deutlich aufwerten können.

Achtung! Einige Renovierungsarbeiten lohnen nicht

Lohnen sich Renovierungsarbeiten, die sich auf Böden, Wände, Küchen oder Bäder beziehen? Sofern hier keine offensichtlichen Mängel vorhanden sind, sollten Verkäufer eher davon absehen, einen neuen Fußboden zu verlegen oder eine besonders raffinierte Wandgestaltung vorzunehmen. „Da Wand- und Bodenbeläge stark geschmacksabhängig sind, sollte sich der Aufwand in Grenzen halten“, empfiehlt Alexander Krolzik, der als Abteilungsleiter Immobilienfinanzierung im Bereich „Bau- und Kaufvertrag“ Bauherren für die Verbraucherzentrale Hamburg berät. Niemand weiß, ob den Käufern das schöne Eichenparkett überhaupt gefällt. Wenn seine erste Handlung nach Übernahme des Hauses darin besteht, Wände und Böden sowieso neu zu machen, ist jede Arbeit des Verkäufers für die Katz.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten: Deshalb ist es auch keine gute Idee, kurz vorm Verkauf die Bäder oder Küchen zu modernisieren. Auch das sind Geschmacksfragen, welche die neuen Besitzer gern selbst klären würden. Krolzik: „Es gibt Käufer für die ist am wichtigsten, dass sie erst einmal einziehen können. Für diese Käufergruppe muss alles funktionieren und in einem guten Zustand sein. Geschmackliche Veränderungen kommen erst später.“

Kleiner Handgriff – große Wirkung

Selbstverständlich sollte die Immobilie nicht total verwohnt aussehen. Ein gepflegter Eindruck spielt eine große Rolle. Bei der Renovierung sei es ein wenig wie beim Verkauf eines Gebrauchtwagens, meint Alexander Krolzik: „Verkaufen Sie den Wagen ungewaschen, bekommen Sie vielleicht 1.000 Euro weniger, als wenn Sie den Wagen ordentlich und sauber verkaufen – obwohl es im Grunde genommen immer noch derselbe Wagen ist.“

Insbesondere bei teuren Immobilien kann es sich sogar lohnen, ein wenig Geld ins sogenannte „Home Staging“ zu investieren. Dafür gibt es spezialisierte Anbieter. Ziel dabei ist es, das Haus oder die Wohnung so neutral wie möglich herzurichten, sodass sich möglichst viele Käufer vorstellen könnten, darin zu wohnen. Also raus mit der Zinntellersammlung aus dem Regal und weg mit dem schrumpeligen Kuhfell auf dem Boden – und her mit sachlicher Deko, die gleichermaßen einer jungen Familie wie einem anspruchsvollen älteren Paar gefallen könnte. Viele langjährige Eigentümer können meist gar nicht nachvollziehen, dass ihr Einrichtungsgeschmack nicht derjenige anderer Menschen ist. Deshalb ist es hilfreich, wenn neutrale Personen, etwa Freunde oder der Makler, das Herrichten und Verkaufsgespräch übernehmen.

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Verkaufswert steigern bedeutet: Preisabschläge vermeiden


Kann ich mit zusätzlichen Investition eine deutliche Wertsteigerung beim Verkauf erzielen? Diese Frage stellen sich viele Eigentümer, die jetzt oder bald ihre Immobilie verkaufen wollen. So einfach funktioniert es allerdings nicht, wie Vivien Rehder, Pressesprecherin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, verrät: „Man kann nicht pauschal sagen, in welchem Maß sich Sanierungsmaßnahmen auf den Verkaufspreis auswirken oder welche sich dabei besonders lohnen. Dafür hängt der Verkaufspreis von zu vielen verschiedenen Faktoren ab.“ Es ist unrealistisch, dass Verkäufer eine Wohnung oder ein Haus extra für den Verkauf sanieren. Es macht mehr Sinn, das Haus fortwährend an den aktuellen Stand der Technik anzupassen. Wenn der Verkauf dann ansteht, sind die Immobilien dieser Eigentümer bereits auf der Höhe der Zeit.

Das meint auch Alexander Krolzik: „Es ist eher unwahrscheinlich, dass man die zusätzliche Investition in voller Höhe als ´Aufschlag´ auf den Verkaufspreis wieder rausbekommt.“ Es gehe vielmehr um etwas anderes: „Wurden notwendige Modernisierungen vernachlässigt, können sie vom Käufer als Mangel und damit als preismindernd betrachtet werden“, ergänzt Krolzik.

Top 5: Sinnvollen Modernisierungsmaßnahmen

Die richtigen Maßnahmen zur Verbesserung und zum Erhalt der bestehenden Immobilie schlagen sich später in klingender Münze beim Verkauf nieder. Und welche Maßnahmen sind die wichtigsten? „Aus unserer Energieberatung wissen wir, dass Käufer auf Energieeffizienz und Wärmeschutz achten“, berichtet Vivien Rehder über die lohnenswertesten Investitionen. Vor allem weil die gesetzlichen Vorgaben schrittweise verschärft werden und auch das Thema Klimaschutz sowie der Verzicht auf fossile Brennstoffe immer wichtiger werden.

Ein Blick in die von der Deutschen Energie-Agentur (dena) 2015 veröffentlichte Auswertung der Förderstatistik der KfW-Bank zeigt, welche fünf Modernisierungsmaßnahmen am häufigsten durchgeführt werden:

1. Heizungstausch: Der Austausch alter Heizkessel gegen neue Brennwertkessel, Wärmepumpen, Solarthermieanlagen oder Pelletheizungen sind die an den häufigsten durchgeführten Maßnahmen. Und sie bringt auch am meisten im Verkaufsgespräch: „Eine veraltete Heizung schlägt sich schnell in einem Abzug von 10.000 bis 15.000 Euro im Verkaufspreis nieder“, erklärt Alexander Krolzik, sodass sich hier Modernisierungen besonders lohnen.

2. Neue Fenster mit moderner Wärmeschutzverglasung werden am zweithäufigsten gefördert. Der Einbau neuer Fenster bringt nicht nur mehr Komfort und Effizienz, sondern wertet das Haus gleichzeitig auch optisch auf. „Das fällt schon auf den Fotos im Verkaufsexposé ins Gewicht und wirkt sich sicherlich auch auf den Preis aus“, ist sich Vivien Rehder sicher.

3. Dachdämmung verhindert den Wärmeverlust über den Dachboden. Fälle aus der Beratungspraxis der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zeigen, dass beim Wärmeschutz einiges im Argen liegt.

4. Fassadendämmung: “Man kann bei potenziellen Käufern punkten, wenn das angebotene Haus gut gedämmt ist. Außerdem muss man beim Verkauf einen Energieausweis vorlegen. Daraus kann der Käufer ablesen, wie energieeffizient die Immobilie ist – gutes Argumentationsrüstzeug für Preisverhandlungen“, sagt Vivien Rehder.

5. Mit Optimierung der bestehenden Heizung, zum Beispiel im Rahmen eines hydraulischen Abgleichs, der die Wärmeverteilung in einem Haus stark verbessert, können Sie beim Verkauf zusätzlich punkten.

Nutzen Sie Fördermittel und günstige Zinskonditionen für die Modernisierung Ihrer Immobilie!

Ganz egal, ob Sie Ihr Haus auf einen zeitgemäßen Stand bringen wollen, um es besser verkaufen zu können, oder noch mehrere Jahre warten und die Segnungen eines geringeren Energieverbrauchs selbst nutzen wollen: Fördermittel wie das Programm „Energieeffizient Sanieren“ der KfW-Bankengruppe bietet neben günstigen Krediten auch hohe Investitionszuschüsse. Diese werde beispielsweise durch das „Anreizprogramm Energieeffizienz“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

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In schusssicherer Weste werden Hundebesitzer kontrolliert………….

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In schusssicherer Weste werden Hundebesitzer kontrolliert

Teaser-Bild

Auf frischer Tat erwischt! Die Besitzerin von Hund „Keule“ zeigt sich im Gespräch einsichtig und meint: „Der Umgang mit mir war vollkommen in Ordnung.“

Foto: Olaf Selchow

Berlin – Hundebesitzer aufgepasst: Das Ordnungsamt greift in Sachen Hundegesetz durch. Hund nicht angeleint? Es drohen Bußgelder von bis zu 500 Euro!

Ausgestattet mit Schlagstock, Pfefferspray, schusssicherer Weste und Chip-Lesegerät brachen die Mitarbeiterinnen des Ordnungsamts Mitte, Corinna Rosenthal (43) und Janine Jäger (30), Montag zur großen Hunde-Kontrolle auf.

Teaser-Bild

Janine Jäger (30) hat einen eigenen Hund und weiß deshalb, wie man mit Tieren umgeht

Foto: Olaf Selchow

Die ganze Woche lang soll im Rahmen einer gemeinsamen Schwerpunktaktion aller Berliner Ordnungsämter auf die Einhaltung des Hundegesetzes geachtet werden. Allein 20 der 40 Mitarbeiter des Ordnungsamtes Mitte werden durchgängig versuchen, die Übeltäter zu überführen.

„Für Wiederholungstäter wird es teuer“

„Null Ermessensspielraum, jeder Verstoß wird geahndet“, lautet die Ansage vom Leiter des Ordnungsamts Mitte, Lorenz Kummert. „Los geht es bei 35 Euro für erstmalige Verstöße gegen die Leinenpflicht außerhalb von Auslaufbereichen. Für Wiederholungstäter wird es teurer. Bei gefährlichen und bissigen Hunden können Verstöße bis zu 500 Euro kosten.“

Koordinatorin Janine Jäger ergänzt: „Wir setzen nicht nur die Leinenpflicht durch. Auch kontrollieren wir, ob eine gültige Steuermarke und ein Halternachweis vorliegt und der Hund gechipt ist.“

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„Lasst mich hier raus“ – Stimme rief bei Beerdigung aus dem Sarg…………..

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Kuriose Bestattung in Irland

„Lasst mich hier raus“ – Stimme rief bei Beerdigung aus dem Sarg

Auf seiner eigenen Beerdigung hat sich der verstorbene Shay Bradley noch einen Spaß erlaubt
Auf seiner eigenen Beerdigung hat sich der verstorbene Shay Bradley noch einen Spaß erlaubtFoto: Facebook/Screenshot
14. Oktober 2019 18:48   Bereich:   Panorama

In Irland hatte Shay Bradley auch kurz vor seinem Ableben den Humor noch nicht verloren. Bei seiner eigenen Beerdigung sorgte er für viel Gelächter, wie ein Video zeigt.

Ein Mann aus Irland hat mit einer Botschaft aus dem Sarg bei seiner Beerdigung für großes Gelächter gesorgt. Als der Sarg in die Grube gelassen wurde, trauten die Trauergästen ihren Ohren nicht. Sie hörten Klopfgeräusche am Sarg und plötzlich begann der verstorbene Shay Bradley aus eben demselben an zu sprechen.

„Wo verdammt noch mal bin ich? Lasst mich hier raus. Es ist verdammt dunkel hier. Ist das der Priester, den ich höre? Hier ist Shay, ich bin in der Kiste!“ Nach anfänglicher Verblüffung lachten die Trauernden, wie ein Video auf Facebook zeigte, das sich schnell in sozialen Medien verbreitete.


Der Ire hatte lange an einer schweren Erkrankung gelitten und die Aufnahme vor seinem Tod angefertigt. Sie wurde vier Tage später mit Hilfe eines Lautsprechers im Sarg bei der Beerdigung in Kilnamanagh abgespielt.

Er würde sich freuen, wenn er wüsste, wie viele Menschen er zum Lachen gebracht habe, sagte die Tochter des Gestorbenen.

Lasst uns alle eine rauchen! Was Sie nicht über Tabak wissen (VIDEO)…………..

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Lasst uns alle eine rauchen! Was Sie nicht über Tabak wissen (VIDEO)

Jeder weiß, dass Rauchen ungesund ist. Sogar die Tabakindustrie verhält sich in einer Art und Weise, die dies nahelegt.
Historisch wurde das Rauchen jedoch oftmals als nützlich betrachtet. Doch heute wissen wir alles besser, richtig?

Unser heutiges Allgemeinwissen über das Rauchen ist von den Interessen unserer Regierungen und von Big Pharma geprägt. Kann man ihnen vertrauen, uns die Wahrheit über das Rauchen zu präsentieren? Wie das folgende Sott.net Video zeigt, ist dem nicht so.

Tatsächlich kann das Rauchen sogar von Vorteil sein.

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„Die Wissenschaft ist nicht immer eine neutrale, selbstlose Suche nach Wissen, auch wenn dies für den Au­ßen­ste­hen­den oft so erscheinen mag. Manchmal kann die Geschichte ganz anders aussehen.““ Dr. JR Johnstone, und P. D. Fink, emeritierter Professor für mathematische Statistik

Wir alle wissen, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist. Die Regierung sagt es, medizinische Experten sagen es und selbst die Tabakunternehmen verhalten sich in einer Weise, die dies nahelegt.

Aber unterstützt die Wissenschaft dieses Argument?

Erinnern wir uns daran, dass vor 400 Jahren die Mehrheit der Menschen und Experten gleichermaßen dachten, dass die Erde flach ist. Doch dann stellte sich heraus, dass dies nicht der Wahrheit entspricht.

Lassen Sie uns einen Blick auf die Wissenschaft hinter dem Rauchen werfen.

Durch die Geschichte hindurch gab es immer wieder Menschen, die das Rauchen als etwas Nützliches betrachteten, das Asthma lindern und Infektionen abwehren kann, während andere es als ekelhaft, gefährlich und auf lange Sicht hin tödlich betrachteten.

Diese Meinungen für oder auch gegen das Rauchen wurden nicht durch viele Beweise gestützt. Erst im Jahr 1950 unternahm die Medizinwissenschaft ihren ersten Versuch diese Frage ernsthaft zu untersuchen.

In diesem Jahr veröffentlichten Richard Doll und Bradford Hill eine Studie, in der sie zeigten, dass Raucher anscheinend eher an Lungenkrebs erkranken.

Dies war der Beginn der Anti-Raucher-Bewegung.

Kurz nach dieser Veröffentlichung bemerkte ein kluger Statistiker, Sir Ronald Fisher, eine seltsame Anomalie in den Ergebnissen dieser Studie:

Sie hatten ihre Probanden gefragt, ob sie den Rauch ihrer Zigaretten einatmeten oder nicht.

Fisher zeigte, dass es für die Probanden, die den Zigarettenrauch einatmeten, weniger wahrscheinlich war an Lungenkrebs zu erkranken als für diejenigen, die dies nicht taten.

Fisher drückte es so aus: „Selbst ein gleiches Ergebnis wäre ein fairer K.O.-Schlag für die Theorie, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht.“

„1968 wurde eine weitere Studie – die Whitehall-Studie – durchgeführt, in der 1.400 rauchende britische Beamte teilnahmen, die in zwei ähnliche Gruppen aufgeteilt wurden: Die eine Gruppe wurde dazu ermutigt und ihr der Rat gegeben das Rauchen zu beenden, während die andere Gruppe sich selbst überlassen wurde.“

Beide Gruppen wurden 10 Jahre lang studiert, und die Ergebnisse waren überraschend:

  • Die Gruppe, die mit dem Rauchen aufgehört hatte zeigte keine Verbesserung der Lebenserwartung, und auch keine Veränderung in der Häufigkeit von Todesfällen durch Krebs oder Herzinfarkt; mit einer Ausnahme: Bestimmte Krebsarten waren mehr als doppelt so häufig im Vergleich zu der Gruppe, die weiter rauchte.

Die Studie wurde 20 Jahre lang weitergeführt, und führte zu den gleichen Ergebnissen.

Diese Art der Studie nennt man eine randomisierte kontrollierte Interventionsstudie und sie ist der „Goldstandard“, um eine neue Behandlung mit einer anderen – oder gar keiner Behandlung – zu vergleichen.

Sie soll subjektive Verzerrungen bei Beobachtungsstudien vermeiden. Im Gegensatz dazu haben Doll und Hill ihre Studie verzerrt, indem sie ihre Probanden selbst entscheiden ließen, ob sie mit dem Rauchen aufhören oder weiter machen wollen.

Sechs weitere Nachfolgestudien dieser Art wurden mit einem kombinierten Datenvolumen von knapp 800.000 Patientenjahren durchgeführt – alle mit dem gleichen Ergebnis: Es besteht kein Zusammenhang zwischen Rauchen und der Lebenserwartung, Todesfällen durch Krebs oder irgendeiner anderen Ursache.

  • Die medizinische Literatur hat uns gezeigt, dass das Rauchen nicht mit einem vorzeitigen Tod in Verbindung zu stehen scheint. Aber gibt es irgendwelche potenziell nützlichen Eigenschaften für die Gesundheit durch das Rauchen?

Diese Liste ist sogar sehr lang…

Es gibt starke Hinweise darauf, dass Rauchen das Risiko an Parkinson und Alzheimer zu erkranken um bis zu 60% senkt.

Entgegen der Bilder auf Ihren Zigarettenschachteln ist es viel unwahrscheinlicher, dass Raucher an schweren Zahnfleischerkrankungen erkranken.

Bei Männern senkt Rauchen das Risiko einen künstlichen Gelenkersatz zu benötigen um bis zu 50%.

Außerdem fand Saleh Naser, Professor für Mikrobiologie und Molekularbiologie an der UCF in Labortests heraus, dass Nikotin das Wachstum von Tuberkulose stoppt, auch wenn es nur in kleinen Mengen verwendet wurde. Desweiteren schien Nikotin besser als etwa 10 andere Substanzen zu wirken, die ebenfalls getestet wurden.

  • Die Nutzung von Nikotin hat auch gezeigt, dass es vielfältige Vorteile für die kognitive Leistungsfähigkeit des Gehirns hat. Zum Beispiel schnelle Informationsverarbeitung, kurz- und langzeitige Verbesserungen des Gedächtnisses und der Fähigkeiten zur Problemlösung.

Raucher zeigen eine verminderte Häufigkeit der Colitis ulcerosa, einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung.

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Warum gibt es einen Unterschied zwischen den Studien, die in den 1960er Jahren bis in die 1980er Jahre durchgeführt wurden, die zeigten, dass das Rauchen das Krankheitsrisiko nicht erhöht – im Vergleich mit neueren Studien, die das Gegenteil zu zeigen scheinen?

Wahrscheinlich gibt es dafür zwei Gründe.

Der erste Grund ist, dass die Tabakindustrie immer stärker dazu übergegangen ist, Tabakprodukten Zusatzstoffe zuzufügen, um sie „attraktiver“ und stärker suchterzeugend für Raucher zu machen.

Die Liste, die die Tabakhersteller dem US Ministerium für Gesundheit bereitgestellt hat, enthält 599 Substanzen, die möglicherweise in einer bestimmten Marke verwendet werden können.

Diese Substanzen wurden als „Lebensmittelzusatzstoffe“ genehmigt, jedoch wurden sie nicht auf das Verbrennen getestet und was dies für Konsequenzen haben könnte.

Wenn diese Stoffe verbrannt werden, entstehen mehr als 4000 chemische Verbindungen.

Dies ist das Hauptargument dafür, warum das Rauchen von Tabak ohne Zusatzstoffe zweifellos gesünder ist als handelsübliche Zigaretten.

Der andere Grund ist, dass die Forschungen für die „Gefahren“ des Rauchens vor allem durch die pharmazeutische Industrie gesponsert werden, die Nikotin-Ersatz-Therapien und Medikamente zur erleichternden Raucherentwöhnung verkaufen.

Und diejenigen, die für diese Forschungen zahlen, haben auch das Sagen!

Übrigens wurde durch unabhängige Forschungen auch belegt, dass diese Pharma-Therapien die Raten der Rauchentwöhnung nicht verbessern.

Aber trotzdem sind diese Therapien immer noch ein Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie.

Zu gu­ter Letzt sei daran erinnert, dass seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs mindestens 528 Atombomben in der Erdatmosphäre und weitere 1525 Atombomben unterirdisch gezündet wurden, was dazu führte, dass Tonnen von radioaktiven Partikeln (vor allem Plutonium) hoch in die Atmosphäre geschleudert wurden und durch den Jet Stream auf der ganzen Welt verteilt wurden.

Das Verschlucken oder Einatmen solcher Partikel erhöht das Krebsrisiko massiv und es befindet sich mittlerweile genug Plutonium in der Atmosphäre, um jeden einzelnen Menschen auf der Erde gleich mehrfach töten zu können.

  • Tabak ist der Sündenbock für Krebserkrankungen, die durch andere Faktoren unserer modernen Gesellschaft verursacht wurden – und zwar seitdem die Anti-Raucher-Propaganda in Gang gesetzt wurde.

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Lasst uns alle eine rauchen.

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Zusammenfassend gibt es wenig wissenschaftliche Beweise dafür, dass das Rauchen von Tabak ohne Zusatzstoffe eine Gesundheitsgefahr darstellt, so wie es uns die Mainstream-Schulmediziner weismachen wollen.

Tatsächlich kann das Rauchen sogar von Vorteil sein.

Ich hoffe, dass das obige kurze Video ein paar Fragen beantwortet hat.

Zögern Sie nicht, dieses Video in jeglicher Form zu teilen und diese Arbeit zu unterstützen.

Wenn Sie dieses Video mögen, dann teilen Sie es bitte mit anderen.

Dazu auch:

Schützt Rauchen wirklich vor Lungenkrebs? >>> 

Quelle:de.sott            

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Berlin will Migranten per Gesetz bevorzugen………….

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Berlin will Migranten per Gesetz bevorzugen

 | Lesedauer: 4 Minuten
Ein Gesetz soll Migranten in Berlin bei Bewerbungen und bei der Vergabe von Aufträgen bevorzugenEin Gesetz soll Migranten in Berlin bei Bewerbungen und bei der Vergabe von Aufträgen bevorzugen
Ein Gesetz soll Migranten in Berlin bei Bewerbungen und bei der Vergabe von Aufträgen bevorzugen
Quelle: picture-alliance / Sueddeutsche/Haas, Robert/Haas, Robert
Die rot-rote Regierung in Berlin plant ein „Integrations- und Partizipationsgesetz“, das Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst bevorzugen soll. Auf diese Weise will Berlin seine „Rolle als Schrittmacher in der Integrationspolitik unterstreichen“. Rechtliche Hürden will die Stadt umgehen.

Der Berliner Senat bereitet ein Gesetz vor, das Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst und bei der Vergabe von Aufträgen gegenüber anderen Bewerbern und Anbietern bessere Chancen sichern soll.

Entsprechende Regelungen will die rot-rote Koalition in einem „Integrations- und Partizipationsgesetz“ festhalten, das der Senat bis zum Ende dieses Jahres erarbeiten will und das bis März 2011 vom Abgeordnetenhaus beschlossen werden soll.

Nach Angaben von Integrationssenatorin Carola Bluhm (Linke) wäre Berlin das erste Bundesland mit einem solchen Gesetz. Die Stadt würde damit ihre „Rolle als Schrittmacher in der Integrationspolitik unterstreichen“, heißt es in einer Besprechungsunterlage der Senatorin für den Senat.

Weil es rechtlich nicht möglich sei, die Einstellung von Menschen mit Migrationshintergrund in den Behörden und öffentlichen Betrieben durch Quoten zu regeln, will der Senat die Anforderungsprofile für zu besetzende Stellen neu formulieren.

So sollen häufiger als bisher „Sprachkenntnisse“, „Mehrsprachigkeit“ oder „interkulturelle Kompetenz“ verlangt werden. Im Vergaberecht will der Senat prüfen, ob von Migranten geführte Firmen gegenüber anderen bevorzugt werden können.

Vorbild ist die bereits praktizierte Bevorzugung von Ausbildungsbetrieben: Bisher dürfen in Berlin solche Firmen eher Aufträge erhalten, die Jugendliche ausbilden.

Weiterhin soll das Integrationsgesetz Artikel enthalten, die die Teilhabe und Aktivierung der Einwanderer in der Stadt stärken.

So soll unter anderem der Zwang, Verstorbene in einem Sarg zu bestatten, mit Rücksicht auf die Gebräuche der muslimischen Gemeinschaft entfallen. Zudem wird geprüft, ob Verstorbene – wie bei den Muslimen üblich – schon innerhalb von 24 Stunden beerdigt werden dürften.

Außerdem wird der Begriff der „kirchlichen Feiertage“ aus den Gesetzestexten gestrichen und ersetzt durch den Passus „religiöse Feiertage“, die von christlichen Kirchen, den muslimischen Glaubensgemeinschaften, der jüdischen Gemeinde und anderen Religionsgemeinschaften begangen werden.

Die Forderungen der offiziellen Migranten-Lobby an ein Berliner Integrationsgesetz sind weit gefasst. Nach dem Vorbild der Affirmative Action, mit der die USA die benachteiligten Schwarzen in staatlichen Institutionen unterbrachten, sollen auch Migranten offen bevorzugt werden.

So weit will die rot-rote Koalition wohl nicht gehen in ihrem „Integrations- und Partizipationsgesetz“, das die Senatsverwaltungen derzeit in eifrigen Schriftwechseln untereinander abstimmen.

Die von Ehrhart Körting (SPD) geführte Innenverwaltung macht immer wieder rechtliche Bedenken gegen Quoten geltend. Auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ist dagegen, bestimmte Migranten-Anteile in öffentlichen Einrichtungen vorzuschreiben.

Die Behördenchefs kennen die praktischen Probleme, die sich aus einer expliziten Förderung ergeben. Allein schon die Definition von „Migrant“ bereitet Probleme und so tun sich die Berliner Senatsverwaltungen auch schwer, die einzelnen Artikel für das geplante Integrationsgesetz zu formulieren.

Einige praktische Erleichterungen werden kommen: So will auch der Innensenator, dass sich Muslime in Berlin künftig ohne Sarg bestatten lassen dürfen. Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner kündigt an, im Hochschulgesetz eine Regelung zur Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse aufzunehmen.

Weiterhin besteht Einigkeit in dem Ziel, die Interessenvertretung der Migranten auf Senats- und Bezirksebene festzuschreiben.

Kritiker halten das Integrationsgesetz, mit dem die rot-rote Koalition im Wahljahr 2011 seine Meinungsführerschaft in der integrationspolitischen Debatte belegen will, vor allem für ein Schaufenstergesetz.

All diese Regeln könne der Senat auch ohne eigenes Gesetz einführen, sagte Badr Mohammed, ein früherer Sozialdemokrat, der heute für die CDU arbeitet und im Präsidium der Islamkonferenz sitzt. „Ich habe keine Erklärung, was das Gesetz soll“, sagte er.

Auch innerhalb der Koalition erschließt sich nicht allen der Sinn. Es gehe vor allem darum, den Einfluss der Migrantenlobby zu sichern, sagt die Abgeordnete Bilkay Öney, die von den Grünen zur SPD gewechselt ist. Sie bezweifelt grundsätzlich, ob sich ein so komplexer Vorgang wie Integration durch Gesetze regeln lasse.

Die Unsicherheit über die Ausgestaltung des Integrationsgesetzes zeigte sich auch bei einer gut besuchten Diskussionsveranstaltung der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus.

Landes- und Fraktionschef Michael Müller sagte, es gehe darum, das Berliner Integrationskonzept zum Gesetz „weiter zu entwickeln“, um damit bundesweit Vorreiter zu sein.

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit sagte, viele Probleme der Integration hätten nichts mit der Herkunft der Menschen zutun, sondern mit Armut und Ausgrenzung. Es könne nicht nur um mehr Geld gehen. Es sei auch zu fragen, ob die „Systeme richtig gestrickt“ seien, sagte Wowereit:

„Sprachförderung von der Geburt bis zum Abitur kann nicht die Lösung sein.“ Das Ziel müsse sein, dass die Familien selbst einen Beitrag zur Integration setzen.

„Der Aufstiegswillen ist verschüttet, bei ausländischen und deutschen Familien“, sagte Wowereit. Dieser müsse wieder geweckt werden. Wir bitten sie diesbezüglich um ihren Kommentar dazu um deren Meinung der Bundesbürger zu erfahren, wie man dies mittel bis langfristig ändern kann?

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Vermietung „nur an Deutsche“ – Prozess in Augsburg……………

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Zettel mit der Aufschrift "Wohnung gesucht" (Symbolbild)BILD
  • Vermietung „nur an Deutsche“ – Prozess in Augsburg

Am Amtsgericht Augsburg findet am Nachmittag ein Zivilprozess gegen einen Vermieter wegen möglicher Diskriminierung statt. Er soll Ende April ein Inserat bei einem Immobilienportal aufgegeben haben. Darin stand, er vermiete nur „an Deutsche“.

Ein Vermieter soll Ende April ein Inserat bei einem Immobilienportal aufgegeben und dazu geschrieben haben, dass er nur „an Deutsche“ vermiete. Ein Mietinteressent mit afrikanischem Migrationshintergrund hatte dies zunächst gar nicht bemerkt und wollte sich nach der Wohnung erkundigen. Laut eigener Schilderung wurde er bei dem Anruf gefragt, ob er „Ausländer“ sei. Der Vermieter soll dann das Telefonat einseitig beendet haben. Der Mietinteressent hat nun einen Zivilprozess gegen den Vermieter vor dem Amtsgericht Augsburg angestrengt.

Anklage: Diskriminierende Absichten

Das Vorgehen zeige rassistische und diskriminierende Absichten, eine Ungleichbehandlung sei sachlich nicht zu rechtfertigen, so der Kläger. Er hat den Vermieter daher zur Zahlung einer Entschädigung aufgefordert. Auch soll der Vermieter Wohnungsanzeigen mit rassistischem und diskriminierenden Inhalt künftig unterlassen.

Studien: Benachteiligung ethnischer Minderheiten

Studien zeigen, dass ethnische Minderheiten mit deutlichen Nachteilen auf dem Mietwohnungsmarkt zu kämpfen haben. Sie leben durchschnittlich in kleineren Wohnungen und bezahlen höhere Preise pro Quadratmeter. Laut einer gemeinsamen Analyse von Datenjournalisten des „Spiegel“ und des Bayerischen Rundfunks vor zwei Jahren werden Wohnungssuchende mit türkischem oder arabischem Namen besonders stark diskriminiert. Bei Bewerbungen gingen sie in jedem vierten Fall leer aus, in denen ein deutscher Interessent eine positive Rückmeldung bekam.

Vermieter müssen sich grundsätzlich nicht zu Vergabekriterien äußern. Sie müssen ihre Entscheidung erst dann begründen, wenn sie von einem abgewiesenen Bewerber verklagt oder vor ein Schiedsgericht zitiert werden.

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Deutscher Mediziner: „Die häufigste Todesursache in Deutschland ist die Medizin“…………..

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Deutscher Mediziner: „Die häufigste Todesursache in Deutschland ist die Medizin“

Deutscher Mediziner: „Die häufigste Todesursache in Deutschland ist die Medizin“

Von den jährlich 930.000 Sterbefällen werden rund 300.000 durch medizinische Behandlungen verursacht, schätzt Radiologe und Facharzt Dr. Gerd Reuther. Damit ist die Medizin die häufigste Todesursache.

Wie die meisten jungen Mediziner, erklärt Reuther vertrat auch er nach der Medizinausbildung die Ansicht, dass 90 Prozent dessen, was in der Medizin passiere, tatsächlich richtig gut und von Nutzen für den Patienten wäre.

Nun, nach 30 Jahren Berufspraxis sieht er dies anders. Er ist der Meinung, das Vertrauen auf die Selbstheilung hat die Medizin dem Menschen ziemlich ausgetrieben.
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Die Medizin-Mafia ist allmächtig. Der Wettbewerb wird eliminiert. Forscher werden umorientiert. Andersdenkende werden ins Gefängnis gesperrt oder zum Schweigen gebracht. Alternative Produkte werden von multinationalen Konzernen unterdrückt. Die Entlarvung der Gesundheitspolitik >>>.

Wirksamkeit von medizinischen Behandlungen oftmals nicht belegt

Ein langes und glückliches Leben in Gesundheit steht auf der Wunschliste der meisten Menschen ganz oben.

Doch wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt.

Für den 60-jährigen Facharzt mit Lehrbefugnis kommen in der Medizin Behandlungen zu kurz, deren Wirksamkeit tatsächlich wissenschaftlich gesichert und sinnvoll für den Patienten sind. Und das würden Zahlen belegen.

So würden jährlich 2,5 Prozent der Deutschen – laut einer europaweiten Studie – innerhalb von 30 Tagen nach einer Operation sterben, verdeutlicht Reuther.

An Medikamenten würden zudem 0,3 Prozent aller Klinikpatienten in Deutschland zu Tode kommen, was bei rund 20 Mio. Klinikpatienten im Jahr 60.000 bis 70.000 Todesfälle bedeutet.

Hinzu kämen dann noch die Todesfälle nach Klinikinfektionen. Diese lägen bei 30.000 bis 40.000 pro Jahr in Deutschland, laut den Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, führt der Mediziner aus.

Insgesamt, schätzt der Radiologe, würden von den jährlich 930.000 Sterbefällen in Deutschland rund 300.000 durch medizinische Behandlungen verursacht.

Zu wenig Obduktionen nach ungeklärten Todesfällen

In diesem Zusammenhang kritisiert Reuther, dass es bei unklaren Todesfällen in Kliniken oftmals gar keine Obduktion durchgeführt würde. Daran hätten die Ärzte häufig kein Interesse – und häufig auch die Angehörigen nicht.

Seitens der Angehörigen beruht das geringe Interesse nach Ansicht von Reuther oftmals darauf, dass viele Angehörige nicht wüssten, dass der Totenschein nur Auskunft über die Todesart gäbe, aber nicht über die Todesursache.

Doch in der Medizin sollte es ganz normal sein, dass bei unklaren Todesfällen eine Obduktion durchgeführt wird. Für Reuther wären diese Obduktionen eine Art Qualitätssicherung, wie sie in anderen Berufsfeldern ja auch existiert und ohne die keine Verbesserung möglich wäre.
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 Die Macht der Gedanken ist wirkungsvoller als jede Medizin. Lernen Sie, auf das »Flüstern« Ihres Körpers zu hören, bevor es zum lebensbedrohlichen »Schreien« wird. Die Kraft der Selbstheilung >>>.

Vertrauen in die Selbstheilungskräfte fehlt

Für ihn fehlt in unserer Gesellschaft massiv das Selbstvertrauen in die Selbstheilungskräfte des Körpers. Insbesondere den Einsatz von Antibiotika und von Schmerzmedikamenten sieht der Mediziner kritisch. Der Einsatz von Antibiotika macht für Reuther fast nie Sinn.

Der häufige Gebrauch von Schmerzmedikamenten steht bei ihm ebenfalls in der Kritik. Es heißt, dass der Herzinfarkt eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland sei, doch es würde verschwiegen, dass Schmerzmedikamente mit dem Wirkstoff Diclofenac beispielsweise (z. B. bei Voltaren) das Herzinfarktrisiko um 50 Prozent erhöhen, erklärt Reuther.

Das Vertrauen auf die Selbstheilung hat die Medizin dem Menschen ziemlich ausgetrieben und stattdessen den Glauben erweckt, dass man ohne Behandlung nicht gesund werden würde, was nicht stimme.

Bezogen auf sein Buch „Die Kunst möglich lange zu leben“ verdeutlicht er im Gespräch mit Nicole Köster vom SWR1, dass mittlerweile 90 Prozent der medizinischen Behandlungen mehr schaden als nützen würden.

Dr. Gert Reuther: Die häufigste Todesursache in Deutschland ist die Medizin

Guter Arzt bedrängt den Patienten nicht und macht keine Angst

Für Dr. Reuther macht einen guten Arzt aus, dass dieser ohne Rückfragen und von sich aus objektiv alle Behandlungsmöglichkeiten aufzeigt, einschließlich der Möglichkeit der Nicht-Behandlung.

Dies schließt mit ein, dass der Arzt beispielsweise sagt, dass bei einer Nicht-Behandlung die Ergebnisse gar nicht schlecht sein müssen. Und dann könne der Patient entscheiden, was er tun will. Denn es ist nicht der Arzt, der entscheide, sondern der Patient – denn er trüge die Komplikationen, so Reuther.

Und der Arzt sollte zudem deutlich machen: „Egal, wie sie sich entscheiden, ich stehe ihnen zur Seite“, erklärt der Facharzt. Doch diese Haltung wäre leider heutzutage die Ausnahme, so Reuther.

Er rät von Ärzten ab, die Druck machen, sich zu entscheiden oder Angstszenarien nutzen würden.
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Großteil der Gegner von Dr. Reuther schweigt ihn einfach tot

Für seine Thesen würde er nur von wenigen bekämpft, der Großteil schweigt ihn lieber tot, erklärt der Facharzt, der in mehreren Kliniken in leitender Funktion tätig war.

Er empfiehlt eine gesunde Einstellung zum Leben mit möglichst wenig Ängsten und Stress, eine gesunde Ernährung, kein Übergewicht und harmonische Beziehungen zu seinen Mitmenschen.

Auch die Luftqualität spielt für ihn bei der Gesundheit eine Rolle.

Quelle: Epoch Times – Die Alpenschau bedankt sich!

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Deutsche Renten vs. Europa – Deutsche Renten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern…………….

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Deutsche Renten vs. Europa – Deutsche Renten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern.
europa-rente
Gerade die aktuellen Diskussionen darum, ob die Deutschen nun ärmer sind als der Rest der EU oder doch nicht, macht eine Betrachtung und einen Vergleich der deutsche Renten in den einzelnen Mitgliedsländern so brisant. Die heftig umstrittene Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) vom April 2013, die den Deutschen statistisch gesehen das kleinste Vermögen im EU-Raum konstatierte, wurde wegen der fehlenden Berücksichtigung der Rentenansprüche kritisiert und als verzerrt bezeichnet.

Nun stellt sich die berechtigte Frage, wie die deutschen Rentenansprüche innerhalb der EU wirklich einzuordnen sind. Belastbare Zahlen wurden von der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) schon 2010 erhoben und 2011 veröffentlicht. Allerdings sprechen die Ergebnisse nicht für unsere Regierung, denn Deutschland steht wiederum schlecht da. Ein wichtiges Kriterium der Studie ist die Rentenhöhe, die im Verhältnis zum Einkommen als Ersatzquote berechnet wird. Und da geht es schon los:

Werden in anderen Ländern die Einkommen der fünf bis fünfzehn Jahre vor Renteneintritt als Berechnungsgrundlage für die Altersbezüge herangezogen, bestimmen in Deutschland die Einkünfte des gesamten Erwerbslebens die Höhe der Ansprüche aus der GRV. Naturgemäß wird aber zur Rente hin mehr verdient, weil beispielsweise die Karriere dann ihren Höhepunkt erreicht hat oder weil die Zugehörigkeit zu einer Firma honoriert wird. Somit muss es schon Verzerrungen durch die verschiedenen Berechnungsgrundlagen geben – und diese zu Ungunsten der deutschen Rentner.

DEUTSCHE RENTEN SOGAR UNTER OECD-DURCHSCHNITT

Die durchschnittliche Ersatzquote, also das Verhältnis der Rente zum Einkommen, in den OECD-Ländern, zu denen neben den europäischen Industrienationen beispielsweise auch die USA, Japan, Australien und Neuseeland gehören, beträgt 69 Prozent, d. h. die durchschnittliche Rentenhöhe in den OECD-Ländern beträgt 69 Prozent des Einkommens. Unter diesem Durchschnitt liegt neben Schweden, Großbritannien und Irland auch Deutschland mit gerade einmal 58 Prozent. Die Studie bescheinigt dagegen den italienischen Rentnern eine Ersatzquote von 76 Prozent, den Spaniern gut 84 Prozent und den griechischen Rentnern sogar 110 Prozent des Einkommens. Angesichts der Banken- und Schuldenkrise und der daraus resultierenden Haftungsrisiken für Deutschland ist diese Tatsache kaum zu verstehen.

Die Unterversorgung in Deutschland war Gegenstand einer aktuellen Studie der Ruhr-Universität Bochum, die vom Investmenthaus Fidelity in Auftrag gegeben worden war. Demnach sind schon die angestrebten 70 Prozent Ersatzquote als Rentenbezug für eine annähernde Sicherung des Lebensstandards erheblich zu niedrig angesetzt. Realistisch betrachtet würden rund 87 Prozent benötigt, so dass derzeit bereits 650 Euro monatlich in der Rentenleistung fehlen – eine Abweichung von bisherigen Berechnungen in Höhe von 350 Euro im Monat. Wenn man nun die OECD-Daten zugrunde legt, ist die Differenz noch viel dramatischer, von der ungerechten Verteilung innerhalb der EU-Mitgliedsländer einmal ganz abgesehen.

DEUTSCHE RENTNER MÜSSEN AUCH LÄNGER ARBEITEN

Um in Deutschland eine gesetzliche Rente ohne Abzüge zu erhalten, muss eine Arbeitszeit von 45 Jahren absolviert werden. Auch hier schneidet Deutschland gegenüber anderen europäischen Ländern schlecht ab, denn in Frankreich reichen 41 Arbeitsjahre bei einem Renteneintritt im Alter von 62 Jahren, Italiener müssen 40 Jahre arbeiten, für Spanier und Griechen genügten bisher 35 Arbeitsjahre. Allerdings wurden in verschiedenen Ländern aufgrund der massiven Defizite in den Rentensystemen bereits Reformen angeschoben, die das Renteneintrittsalter nach hinten verlegen. Die Unterschiede zwischen den europäischen Ländern machen sich auch im Anteil der älteren Bevölkerung an den Erwerbstätigen bemerkbar.

Gehen in Deutschland noch rund 60 Prozent der 55- bis 64-Jährigen einer Arbeit nach, beträgt dieser Anteil in Frankreich nur 41, in Italien und Griechenland sogar weniger als 40 Prozent. Die OECD geht aber davon aus, dass es keine Verbesserungen in Deutschland geben wird und für die bislang besser gestellten europäischen Länder drastische Einschnitte erfolgen müssen. Berücksichtigt man bei diesen Überlegungen noch die Tatsache, dass das durchschnittliche Renteneintrittsalter in Deutschland laut OECD bei 61,8 Jahren liegt und somit erhebliche Kürzungen in der Rentenleistung hingenommen werden müssen, verdeutlicht dies die dramatische Versorgungslücke, die die deutschen Rentner hinnehmen müssen.

DEUTSCHE RENTEN – DRASTISCHE RENTENENTWICKLUNG ERWARTET

Die von der Politik immer wieder verkündete Stabilität des gesetzlichen Rentenversicherungssystems und die versprochenen regelmäßigen Anpassungen dürfen angesichts der aktuellen Entwicklungen zweifellos in Frage gestellt werden. Die Tatsachen sprechen für sich und können auch durch kosmetische Verschönerungen nicht wegdiskutiert werden. Eine Stärkung der umlagefinanzierten GRV, bei der die jetzt Erwerbstätigen für die heutigen Rentner aufkommen, ist nicht in Sicht. Der demografische Wandel lässt nichts Gutes erwarten, denn die Geburtenraten steigen trotz aller politischen Bemühungen und streitbaren Vergünstigungen für junge Eltern nicht nachhaltig an, auf der anderen Seite wächst die Anzahl der Arbeitsverhältnisse ohne  oder mit nur geringer Sozialversicherungspflicht immer weiter.

Ohne eine dramatische Belebung des Arbeitsmarktes mit einem erheblichen Anstieg des Lohnniveaus ist eine Entspannung in der Rentenkasse aber nicht zu erwarten. Dagegen wirken sich die Verlagerung von Produktionskapazitäten ins preiswertere Ausland, die anhaltende Arbeitslosigkeit und längeren Lebens- und Ausbildungsdauern negativ auf die Qualität und Quantität der Rentenleistungen aus. Im Kontext mit der finanziellen Situation in der Europäischen Union sieht die Perspektive noch schlechter aus, denn die Niedrigzinspolitik der EZB macht das Risiko einer Inflation größer und die Erträge der Sparanlagen und Altersversorgungsinstrumente werden so zudem noch drastisch reduziert.

DEUTSCHE RENTEN IM EU-KONTEXT

Natürlich hängt die Entwicklung der deutsche Renten auch mit der weiteren Politik hinsichtlich der Staatsschulden und der Schieflage von Banken im EU-Raum ab. Wird die bisherige Politik des Sparens weiter betrieben, kann kein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgen und somit die Rentenkasse nicht gestärkt werden. Es ist dann im Gegenteil mit einem Schuldenschnitt zu rechnen, der die Ersparnisse und Guthaben in privaten Versicherungen und anderen Altersversorgungsmodellen massiv beeinträchtigen und teilweise vernichten wird. Eine weit verbreitete Altersarmut ist somit selbst für Beitragszahler und Sparer vorprogrammiert.

Stimmt die Politik hingegen Eurobonds zu, haften deutsche Sparer ebenfalls für die Schulden in anderen EU-Ländern und die Staatsverschuldung in Deutschland wird weiter erhöht. Das Risiko eines Ausfalls betrifft somit alle und auch die Leistungen aus der Rentenversicherung. Erschwerend kommt hinzu, dass die Einlagensicherung für Ersparnisse und Bankguthaben auch in Deutschland nur gilt, solange die Staaten in Europa noch zahlungsfähig sind – so der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in einem Interview am 25.3.2013 (http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/03/51148/). Deutsche Renten, egal ob gesetzlich oder privat, sind demzufolge alles andere als sicher.

 

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Landgericht TübingenNiederlage für GEZ-Eintreiber: Zwangsvollstreckung ist unrechtmäßig

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Oktober 14, 2019 at 3:41 pm

Landgericht TübingenNiederlage für GEZ-Eintreiber: Zwangsvollstreckung ist unrechtmäßig

Rückschlag für den Beitragsservice: Die Praxis, Zwangsvollstreckungen wie der Staat vorzunehmen, ist nicht legal – denn die Rundfunkanstalten sind Unternehmen und keine Staats-Behörden, sagt das Landesgericht in Tübingen.

Die GEZ-Gebühr wirkt wie eine Steuer: In Deutschland muss jeder für ARD und ZDF bezahlen, auch wenn er die Sender nicht ansieht.

Fullscreen

Die GEZ-Gebühr wirkt wie eine Steuer: In Deutschland muss jeder für ARD und ZDF bezahlen, auch wenn er die Sender nicht ansieht.

Kaum eine Institution ist in Deutschland so verhasst wie die GEZ-Eintreiber der Rundfunkanstalten. Auch das Renaming der GEZ in das unschuldige Wort „Beitragsservice“ hat nichts daran ändern können, dass es dem Rundfunk mitunter an attraktiven Sendungen mangelt – aber nie an Gebührenverweigerern, GEZ-Gegnern und überzeugten Schwarzsehern.

Abstimmung

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Ich nutze das Angebot -finde ich angemessen
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GEZ bislang vor Gericht erfolgreich

Im ewigen Kampf gegen diese Personen, die die Segnungen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks nicht mit ihren Gebühren unterstützen wollen, haben die Geldeintreiber eine empfindliche Niederlage einstecken müssen, als die 5. Zivilkammer des LG Tübingen nun eine Zwangsvollstreckung in Höhe von 572,96 Euro für nicht legal erklärte. Der Tenor des Urteils: „Auf die Beschwerde des Schuldners wird der Beschluss des Amtsgerichts Bad Urach vom 11.7.2016 aufgehoben und die Zwangsvollstreckung aus dem Vollstreckungsersuchen der Gläubigerin vom 4.3.2015 für unzulässig erklärt.“

GEZ: Ein Mann Protestiert mit einem Schild gegen die Rundfunkgebühren

MAHNVERFAHREN

Was passiert, wenn Sie die GEZ-Gebühren nicht zahlen?

Der schnelle Weg zur Zwangsvollstreckung

Die Niederlage ist überraschend, denn alle Klagen, die sich grundsätzlich gegen die Berechtigung der Rundfunkabgabe wandten, waren bisher nicht erfolgreich. Im Urteil vom 16. September 2016 der 5. Zivilkammer des LG Tübingen ging es nicht ums große Ganze, sondern um einen unscheinbaren Teilaspekt, der aber Sprengwirkung hat. Das Gericht monierte die Praxis der Rundfunkanstalten, sich die Kompetenzen einer staatlichen Behörde anzumaßen. Konkret ging es darum, dass die Rundfunkanstalten bei ausstehenden Zahlungen nicht den gleichen Weg wie ein normaler Gläubiger einschlagen, sondern den schnellen Weg bevorzugen, der allein staatlichen Behörden zusteht.

GEZ handelt in staatlicher Eigenmächtigkeit

Wie eine Gemeinde wickeln die Anstalten Rechnungstellung, Mahnung und Zwangsvollstreckung eigenmächtig ab. Eine Verwaltungsvollstreckung kann aber nur eine staatliche Behörde vornehmen, so die Kammer. Dem Südwestrundfunk mangele es jedoch schlicht „an der Behördeneigenschaft im Sinne des Vollstreckungsrechts“. In der Tat wirkt es für den Laien merkwürdig, dass die Öffentlich-Rechtlichen einerseits Staatsferne und Unabhängigkeit herauskehren, wenn es ums Geld geht aber die Vorteile eine Staats-Behörde beanspruchen.

Das Urteil deckt die Widersprüche geradezu genüsslich auf. Besonders peinlich wirkt, dass der Südwestrundfunk – um den es hier geht – sich schon in der Eigendarstellung nicht als Behörde, sondern als modernes Unternehmen präsentiert.

Nichts sagen, nichts hören, nichts sehen: Ein GEZ-Rebell zahlt keine Gebühren.

AUS DEM LEBEN EINES NICHT-ZAHLERS

„Ich sehe schwarz und habe noch nie GEZahlt“

Kammer liebt die Öffentlich-Rechtlichen nicht

Auch wird das Fehlen behördentypischer Ausgestaltungen wie bei der Gehaltsstruktur für den öffentlichen Dienst moniert. Aus einem Satz wie „Die Bezüge des Intendanten übersteigen diejenigen von sämtlichen Behördenleitern, selbst diejenigen eines Ministerpräsidenten oder Kanzlers, erheblich“ kann man ablesen, dass der SWR nicht gerade auf eine wohlmeinende Kammer stieß. 

Zusammengefasst kann man das Urteil so interpretieren, dass der Südwestrundfunk die Kürze und Eigenmächtigkeit des Behördenwegs beschreiten wollte, dabei aber die zahlreichen Normen und Fesseln einer staatlichen Gebührenfestsetzung nicht einhielt. Es wurde gewissermaßen Rosinenpicken aus den Bereichen kaufmännische Rechnung und staatliche Gebühr betrieben – immer mit dem Ziel, den Rechtsschutz der Schuldnerin auszuhebeln.

Rundfunkbeitrag

RUNDFUNKGEBÜHREN

Erste GEZ-Verweigererin sitzt im Gefängnis

Zwangsgebühr bleibt

Doch die GEZ-Hasser dürfen sich nicht zu sehr freuen: Das Urteil weist allein den Weg zurück, wie die GEZ zu Zwangsvollstreckungen kommen will. Einfach gesagt: Auch wenn diese Rechtsprechung sich bundesweit durchsetzen sollte, bedeutet das nur, dass die Eintreiber in Zukunft mehr Arbeit haben werden, aber nicht, dass irgendjemand der Zwangsgebühr entkommt.

Auszüge aus dem Urteil

Auch sprachlich wird schnell klar: Im Landgericht Tübingen urteilen offenbar keine großen GEZ-Fans. Hier einige Passagen des Urteils:

„Typische Merkmale einer Behörde sind gesetzlich festgelegte Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten sowie die transparente Regelung wesentlicher Handlungsabläufe, Gestaltungsmöglichkeiten und Eingriffsbefugnisse durch Gesetz, Verordnung oder Satzung. Erforderlich ist zudem, dass das Handeln der Behörde als Verwaltungshandeln erkennbar ist, dass sich Behörde und Behördenmitarbeiter als solche erkennbar verhalten. Die formale Bezeichnung als Behörde – beispielsweise im Staatsvertrag – kann danach nicht zur Begründung einer materiellen Behördeneigenschaft ausreichen, wenn zugleich alle (materiellen) rechtlichen Voraussetzungen und Vorgaben fehlen.

29

a) Gemessen an diesen Maßstäben fehlt es bei der Gläubigerin an der Behördeneigenschaft. Die Gläubigerin tritt nach außen in ihrem Erscheinungsbild nicht als Behörde auf, sondern als Unternehmen. Bereits die Homepage http://www.swr.de ist mit „Unternehmen“ überschrieben, von einer Behörde ist nicht die Rede. Die Rubrik „Der SWR“ führt als Menüpunkt „Unternehmen“, nicht „Behörde“ auf. Die Unterseite Unternehmen bzw. Organisation weist einen Geschäftsleiter und eine Geschäftsleitung aus, ein Management. Eine Behörde oder ein Behördenleiter sind nicht angegeben, statt dessen – behördenuntypisch – unternehmerische Beteiligungen.

30

b) Das wesentliche Handeln und Gestalten der Gläubigerin ist unternehmerisch.

31

c) Eine Bindung an behördentypische Ausgestaltungen (Geltung des Besoldungsrechts oder der Tarifverträge bzw. der Gehaltsstrukturen) für den öffentlichen Dienst) fehlt völlig. Die Bezüge des Intendanten übersteigen diejenigen von sämtlichen Behördenleitern, selbst diejenigen eines Ministerpräsidenten oder Kanzlers, erheblich. Ein eigener Tarifvertrag besteht.

32

d) Die Tätigkeit wird nicht vom öffentlichen Dienst im Sinne von Art. 71 LV ausgeübt.

33

e) Öffentlich-rechtliche Vergabevorschriften beim Einkauf von Senderechten oder Unterhaltungsmaterial werden nicht angewandt, die Bezahlung freier Mitarbeiter und fest angestellter Sprecher entspricht nicht ansatzweise dem öffentlichen Dienst.

34

f) Eine Behörde wird nie im Kernbereich ihrer Aufgaben gewerblich tätig, so aber die Gläubigerin (Werbezeitenverkauf). Einer Behörde ist die Annahme Gelder Dritter auch in Form von „Sponsoring“ oder Produktplatzierung streng untersagt. Als Trägerin der Informationsgrundrechte unterliegt die Gläubigerin der Pflicht zur staatsfernen, objektiven Berichterstattung, auch über wirtschaftliche Unternehmen. Als Beitragsgläubigerin macht sie gegenüber wirtschaftlichen Unternehmen erhebliche Zahlungsforderungen geltend und vollstreckt diese als „Behörde“. Es ist mit staatlicher Verwaltung unvereinbar, wenn – abgesehen von dem Interessenkonflikt bei der Berichterstattung – die Vollstreckungs“behörde“ auf dem Umweg über eine Tochter-GmbH (SWR M. GmbH) von Unternehmen als Beitragsschuldnern Geld für Werbung (oder für per staatsvertraglicher Definition als Nicht-Werbung bezeichnetes Sponsoring) nimmt.

 

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Bis zu neun Milliarden EuroVerein will Geld von vergessenen Konten in soziale Zwecke investieren ………………

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Bis zu neun Milliarden EuroVerein will Geld von vergessenen Konten in soziale Zwecke investieren 

Das Geld verwaister Bankkonten geht bisher nach 30 Jahren an die Banken. Ein Verein will nun, dass dieses Geld für gemeinnützige Zwecke ausgegeben wird.

Bargeld

DPA/ Zoll Düsseldorf

Bargeld

Der Verein Social Entrepreneurship Network Deutschland (Send) fordert, dass künftig Gelder von herrenlosen Konten in einen Sozialfonds investiert werden. Dies geht aus einem Papier des Netzwerks hervor.

Demnach könnten hierzulande bis zu neun Milliarden Euro auf sogenannten nachrichtenlosen Bankkoten liegen. Das sind Konten, bei denen die Banken den Kundenkontakt verloren haben, weil zum Beispiel deren Eigentümer verstorben ist und die Erben von den Konten nichts wissen. Bislang fallen die Gelder nach 30 Jahren den Banken zu.

Das Netzwerk der Sozialunternehmer aber möchte, dass diese ungenutzten Gelder investiert werden können. In anderen Ländern ist dies längst der Fall.

In Großbritannien überweisen Banken seit 2008 das Geld solcher Konten in einen Fonds, wenn sich 15 Jahre lang niemand gemeldet halt. 40 Prozent dieses Geldes wird risikoarm investiert, zum Beispiel in Staatsanleihen, falls es doch noch Erben geben sollte, die Ansprüche anmelden. Die restlichen 60 Prozent fließen in einen Fonds, der für gemeinnützige Zwecke verwendet wird, zum Beispiel werden Sozialunternehmen damit aufgebaut.

Dem Send-Netzwerk schwebt ein ähnliches Modell vor: Die staatliche Förderbank Kfw solle künftig ein Melderegister führen, das den Erben die Suche ermöglicht. Nach einer Frist von zehn Jahren soll das Geld automatisch an den zu gründenden Social Impact Fonds fließen.

Das Bundesfinanzministerium teilte auf Nachfrage des „Handelsblatt“ mit, dass man das Thema „Nachrichtenlose Konten“ eng im Blick habe. Es gebe allerdings derzeit keine Planungen, eine gesetzliche Regelung einzuführen. Hinzu kommen noch viele erbrechtliche Fragen und Datenschutzthemen, die vorher geklärt werden müssten, wenn man eine Verwendung der nachrichtenlosen Konten auf den Weg bringen wolle.

Deutschland ist derzeit das einzige der G7-Länder, das über keine gesetzliche Regelung für nachrichtenlose Konten verfügt.

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