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Urteil: Vermietung vor Verkauf………….

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Urteil: Vermietung vor Verkauf

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Der Eigentümer einer Wohnung in Baden-Württemberg verkaufte seine bislang fast durchgehend selbstgenutzte Immobilie innerhalb von zehn Jahren nach Erwerb. Das Finanzamt witterte einen steuerpflichtigen Veräußerungsgewinn und bat ihn zur Kasse. Muss er zahlen?

Der Fall


2006 hatte der spätere Kläger seine Eigentumswohnung in Baden-Württemberg für 87.000 EUR gekauft und bis April 2014 selbst bewohnt. Von Mai bis Dezember 2014 vermietete er seine Wohnung und mit notariellem Kaufvertrag vom 17. Dezember 2014 verkaufte er sie schließlich zum Kaufpreis von 139.000 EUR.

Das Finanzamt ermittelte daraus einen steuerpflichtigen Veräußerungsgewinn in Höhe von 44.338 Euro. Der ehemalige Wohnungsbesitzer konnte es kaum fassen, erhob Einspruch und verklagte das Finanzamt. Seiner Ansicht nach musste er für die Veräußerung keine Steuern zahlen, da er die Wohnung im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorausgegangenen Jahren selbst bewohnt hatte. § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 Alt. 2 EStG erfordere keine „ausschließliche“ Nutzung zu eigenen Wohnzwecken.

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Kippt der Immobilienmarkt?………….

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Kippt der Immobilienmarkt?

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Experten sind uneins. Während einige bereits „Alarmstufe-Gelb“ ausrufen und vor einer spekulativen Übertreibung am Immobilienmarkt warnen, sagen andere ein weiteres Wachstum voraus.

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Immobilienblase – ja oder nein?

Wenn sich die Kaufpreise von den Mieten entfernen, liegt Blasenduft in der Luft. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) aus Berlin setzte in seiner Studie Anfang August die Alarmstufe für eine spekulative Übertreibung am Immobilienmarkt auf „Gelb“. Ganz anders tönt es aus dem hohen Norden: Die Forscher des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) wiegeln ab – und behaupten das Gegenteil: Die Ergebnisse des IfW zeigten, „dass aus mikroökonomischer Sicht keinerlei Hinweise auf das Vorliegen einer Spekulationsblase existieren.“ Trotz dieser Entwarnung sind die Forscher des IfW dennoch vorsichtig: Die steigenden Preise und die Ausweitung des Kreditvolumens seien „gute Indikatoren für bevorstehende Finanzkrisen.“ Also doch.


Dynamik der Kaufpreise gibt nach

In den großen Metropolen Deutschlands brannte die Lunte der Preisentwicklungs-Bombe in der Vergangenheit immer besonders schnell. Der Immobiliendienstleister Jones Lang LaSalle (JLL) stellt in seinem Halbjahresbericht allerdings fest, dass sich das Tempo nun deutlich verlangsamt habe: „Einiges spricht dafür, dass die Hochphase des Miet- und Kaufpreisanstiegs hinter uns liegt.“ Das Wachstum der Mieten in den Top-8-Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart und Leipzig habe sich im ersten Halbjahr 2019 deutlich abgeschwächt (von 5,0 Prozent im Fünfjahresdurchschnitt auf nun 2,3 Prozent) und auch die Dynamik der Kaufpreise musste Federn lassen.

Wachstum der Mieten in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart und Leipzig
Jahresdurchschnitt der letzten 5 Jahre 5,0 %
1. Halbjahr 2019 2,3 %

„Insgesamt gehen wir von einer Verlangsamung der Kaufpreisdynamik aus. In Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart und Leipzig, den Städten mit der langjährig höchsten Kaufpreisdynamik, registrieren wir einen unterdurchschnittlichen Anstieg und erwarten eine Marktkonsolidierung“, vermuten die Analysten von JLL.

Höhere Preissensibilität bei den Käufern

Lediglich in Köln konnten die Kaufpreise für Immobilien noch ein zweistelliges Wachstum im Vergleich zum Vorjahr aufweisen (+10,3 Prozent). Im Durchschnitt stiegen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen um 6,7 Prozent. So lässt sich festhalten: Im Eigentumsmarkt ist noch deutlich mehr Musik als im Mietmarkt. Die Entkopplung von Mieten und Kaufpreisen führt aber auch zu einer höheren Preissensibilität bei den Käufern.

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Vorsicht: So verbrennt Ihre Immobilie am Markt…………….

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Vorsicht: So verbrennt Ihre Immobilie am Markt

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Ein Albtraum für jeden Verkäufer: Sie wollen verkaufen, doch interessierte Käufer bleiben aus. Es melden sich nur wenig Interessenten, die sich das Objekt vielleicht sogar anschauen, zu seriösen Verkaufsverhandlungen kommt es nicht. Woran liegt das und wie können Sie verhindern, dass Ihnen das passiert?

Immobilien mit langer Marktverweildauer sind „verbrannt“


Als privater Verkäufer ist es nicht leicht, den richtigen Preis für die eigene Immobilie festzulegen. Doch gerade bei der Preisfindung sollte man sich Zeit nehmen und bei Unsicherheit unbedingt einen Profi zu Rate ziehen. Geht man mit einem zu hohen Preis an den Markt, besteht die Gefahr, die Immobilie in den Augen der Käufer zu „verbrennen“.

Je länger Käufer nach Objekten suchen, umso mehr entwickeln sie ein feines Gefühl für angemessene oder überzogene Immobilienpreise. Stoßen sie auf Objekte, die ihrer Erfahrung nach deutlich überteuert sind, hinterlässt das einen bitteren Nachgeschmack bei den Suchenden. In vielen Fällen bleiben die Interessenten für das Objekt aus. Je länger die Immobilie dann auf dem Markt angeboten wird, umso eher ist sie in den Augen der potentiellen Käufer „verbrannt“.

Stehen sie als Verkäufer unter Zeitdruck, kann es daher sein, dass sie deutlich mit dem Verkaufspreis runter gehen müssen, um am Ende einen Käufer zu finden. Senkt der Verkäufer den Preis, bestätigt das möglicherweise den Eindruck, dass ja wohl etwas mit dem Objekt nicht stimmen kann.

Eine empirische Studie der Kreissparkasse Köln, untersuchte den Zusammenhang von Marktwert, Angebotspreis, tatsächlichem Verkaufspreis und der Angebotsverweildauer. Die Fragestellung lautete: Wie verändert sich der Verkaufserlös, wenn der Angebotspreis variiert wird? Hierzu wurden über 1.000 Verkaufsangebote für Immobilien unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind erstaunlich: Wird ein Preisaufschlag von 20 Prozent auf den Marktwert aufgerufen, wird am Ende ein durchschnittlicher Erlös von nur 85 Prozent des Marktwerts erzielt. Ein Verlust von 15 Prozent also.

Das bedeutet: Die Wahl des ersten Angebotspreises ist extrem wichtig für einen hohen Verkaufserlös.                          Vollständiges Impressum

Nationaler US-Sicherheitsberater: Atomkrieg kein Weltuntergang, könnte uns als Nation sogar stärken………

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Nationaler US-Sicherheitsberater: Atomkrieg kein Weltuntergang, könnte uns als Nation sogar stärken

Nationaler US-Sicherheitsberater: Atomkrieg kein Weltuntergang, könnte uns als Nation sogar stärken

Symbolbild: Atompilz nach Atombomben-Test auf dem Mururoa-Atoll 1973
Vom Regen in die Traufe? Der vorübergehende Nachfolger des vom Posten als Nationaler Sicherheitsberater Donald Trumps gefeuerten John Bolton beschrieb 1982 in einem Interview, das ein Atomkrieg mit der Sowjetunion „größtenteils ein physikalisches Problem“ wäre.

Diese Aussage Charles Kuppermans holt ihn 37 Jahre später wieder ein, nachdem ihn US-Präsident Trump zum geschäftsführenden Nationalen Sicherheitsberater ernannt hatte. Kupperman wurde von John Bolton als Berater in den Sicherheitsrat geholt und gilt als islamophober Kalter Krieger, der bereits in der Regierung von Ronald Reagan in leitender Position arbeitete.

Während allgemein davon ausgegangen wird, dass ein Atomkrieg die gegenseitige Zerstörung der Gegner hervorrufen würde und dass dies die jeweiligen Regierungen davon abschreckt, überhaupt zu diesem Mittel zu greifen, vertrat Kupperman 1982 eine ganz andere Meinung. Das Beispiel von Hiroshima habe gezeigt, dass die Stadt trotz der Zerstörung durch den Abwurf einer Atombombe bereits „drei Tage später wieder lebendig war“.

Ein strategischer B-52H-Langstreckenbomber der US-Luftwaffe wird während des Fluges betankt. Der Flugzeugtyp ist Teil der

Mit genügend Planung und zivildienstlichen Maßnahmen ließen sich die Auswirkungen eines atomaren Schlages minimieren. Natürlich wäre ein Atomkrieg eine „zerstörerische Sache“, aber kein Weltuntergang. Selbst wenn 20 Millionen Menschen dabei sterben würden, wäre die Nation immer noch stark genug, um gestärkt aus diesem Krieg hervorzugehen, weshalb die USA den Krieg gegen die damalige Sowjetunion „im klassischen Sinne“ gewinnen könnten. Nicht nur würden sie den Sieg davontragen, die USA würden am Ende als Nation sogar gestärkt aus dieser Katastrophe hervorgehen:

Es könnte 15 Jahre dauern, aber meine Güte, schauen Sie, wie lange Europa gebraucht hat, um sich vom Zweiten Weltkrieg zu erholen …

Diese kontroversen Aussagen machte Kupperman in einem Interview mit Robert Scheer für sein Buch „With Enough Shovels: Reagan, Bush, and Nuclear War“. Zu diesem Zeitpunkt war er Direktor von Reagans Allgemeinem Beraterausschuss für Rüstungskontrolle und Abrüstung, weshalb eine solche Betrachtungsweise für noch mehr Aufregung sorgte, als sie es ohnehin schon getan hätte.

Dr. Jeremy Stone, damals Präsident der Federation of American Scientists (Vereinigung amerikanischer Wissenschaftler), nahm Kuppermans Zitate in seinem Bericht über Reagans Verteidigungspolitik 1983 auf und meinte:

Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass Verrückte für die Atombomben verantwortlich sind.

Nachdem Kupperman zum geschäftsführenden Nationalen Sicherheitsberater ernannt wurde, sah er sich umgehend mit Rücktrittsforderungen des Amerikanisch-Islamischen Rates konfrontiert. Der neue Berater von Präsident Trump saß von 2001 bis 2010 im Vorstand des Center for Security Policy (CSP). Die Denkfabrik fiel vor allem während der Regierungszeit von Barack Obama durch Verschwörungstheorien gegen Muslime in den Vereinigten Staaten von Amerika auf. So behauptete das CSP beispielsweise, dass Obama selbst ein Muslim sei und seine Regierung die Scharia einführen wolle.

Am Mittwoch teilte US-Präsident Donald Trump mit, dass Kuppermann als Nationaler Sicherheitsberater zeitnah durch den Geiselspezialisten Robert C. O’Brien ersetzt werden wird:

Donald J. Trump

@realDonaldTrump

I am pleased to announce that I will name Robert C. O’Brien, currently serving as the very successful Special Presidential Envoy for Hostage Affairs at the State Department, as our new National Security Advisor. I have worked long & hard with Robert. He will do a great job!

12.100 Nutzer sprechen darüber

Mehr zum Thema – UN-Abrüstungsforscher warnen: Hohes Risiko von Atomwaffeneinsatz

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Dort wird an Pocken und Ebola geforscht Explosion in Viren-Labor in Russland – angeblich keine Gefahr für Bevölkerung…….

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Dort wird an Pocken und Ebola geforscht Explosion in Viren-Labor in Russland – angeblich keine Gefahr für Bevölkerung
Pocken

dpa/Patrick PleulPocken-Viren

In einem Viren- und Biowaffen-Labor in der sibirischen Stadt Koltsowo nahe Nowosibirsk hat sich offenbar am Montag eine Gasexplosion ereignet. Dabei seien Glasscheiben zerborsten. Ein Großaufgebot von Feuerwehrleuten soll im Einsatz gewesen sein, um den folgenden Brand zu löschen. Das hat das Labor selbst bekannt gegeben.

Im State Research Centre of Virology and Biotechnology (Vector) wird unter anderem an Pocken, Ebola und Milzbrand geforscht. Laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass soll es sich bei der Einrichtung um eines der führenden Forschungslabore weltweit handeln. Hier sei beispielsweise ein Ebola-Impfstoff entwickelt worden. Pocken-Viren lagern sonst nur noch in der US-Stadt Atlanta.

Ein Mitarbeiter habe Verbrennungen dritten Grades erlitten, heißt es.

Explosion in russischem Biowaffen-Labor: „Keine Gefahr für die Bevölkerung“

Wie Tass berichtet, sollen sich die Explosion allerdings nicht in dem Gebäudeteil ereignet haben, in dem die gefährlichen Stoffe lagern. Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung, so ein hochrangiger Beamter der Stadt.

Bisher gibt es für diese Einschätzung keine Bestätigung durch staatsunabhängige Quellen. Zuletzt kam es in Russland zu einem Zwischenfall an einer Atomanlage auf einem Militärgelände im Norden Russlands. Erst nach und nach kam heraus, dass anschließend eine erhöhte Strahlung rund um die Anlage festgestellt wurde.

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Neun Bundesländer liefern Zahlen Messerattacken in Deutschland nehmen zu…………

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Neun Bundesländer liefern Zahlen Messerattacken in Deutschland nehmen zu

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Im Gegensatz zu Schusswaffen werden Messer als Tatwerkzeuge in einigen Bundesländern nicht statistisch erfasst.

(Foto: imago/Agentur 54 Grad)

Tödliche Messerangriffe in Berlin, Kandel und Dortmund sorgten zuletzt für Entsetzen. Die Zahl der Übergriffe mit Stichwaffen nimmt statistisch gesehen in mehreren Bundesländern zu – besonders in Berlin und Hessen.

Seit 2014 sind bei tätlichen Angriffen in Deutschland immer häufiger Messer eingesetzt worden. Das berichtet der Sender RBB. Demnach hätten Messerdelikte in den neun Bundesländern, die Daten zur Verfügung gestellt hatten, zugenommen.

Laut Berliner Kriminalstatistik gab es bei Auseinandersetzungen und Taten, bei denen Messer eingesetzt wurden, einen Anstieg um 13 Prozent, in Hessen stieg die Zahl sogar um 29 Prozent. Nur vier Bundesländer lieferten laut dem Bericht Zahlen zur Nationalität der Beteiligten. Dort waren häufiger Nicht-Deutsche oder Flüchtlinge unter den Tatverdächtigen.

Nach Angaben der Leipziger Polizei würden sich eine Vielzahl dieser Delikte in Gemeinschaftsunterkünften, im häuslichen Umfeld von und unter Asylbewerbern abspielen. Opfer von Messerdelikten seien daher überproportional auch häufig nicht-deutscher Herkunft.

In den vergangenen Monaten kam es in Deutschland mehrfach zu tödlichen Messerattacken unter Jugendlichen oder jungen Erwachsenen. „Messer sind leicht verfügbar, schnell zu besorgen und leicht zu transportieren und werden insbesondere von jungen Männern gebraucht“, erklärte die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) die Vorliebe der Täter für Stichwaffen. Die Polizeigewerkschaft sprach ebenfalls davon, dass die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern „auffallend“ sei.

Im Rahmen der ansteigenden Zahl von Messerdelikten forderte die DPolG bereits eine härtere Bestrafung. Gezielte Stiche gegen andere Menschen sollten als versuchtes Tötungsdelikt und nicht nur als gefährliche Körperverletzung eingestuft werden. Aus Sicht der Gewerkschaft sollten Attacken mit Messern und ähnlichen Gegenständen ein Verbrechenstatbestand mit mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe sein. Für Attacken mit Messern ohne Todesfolge gebe es zwar eine Höchststrafe, aber keine Mindeststrafe.

Quelle: n-tv.de, mba

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US-Botschafter erinnert Bundesregierung an fehlende Souveränität…………..

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US-Botschafter erinnert Bundesregierung an fehlende Souveränität

von Vertrauliche Mitteilungen, 30.08.2019, 11:25 Uhr

Washingtons Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, sorgte mit einem Interview für die Nachrichtenagentur FNA für Aufsehen. Dort erinnerte er Berlins Machthaber daran, daß „trotz der Zwei-Plus-Vier-Verträge die Amerikaner in Deutschland nach wie vor umfangreiche Befugnisse haben“, daß „sie die Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen etwas genauer unter die Lupe nehmen und vielleicht zusätzliche 200 000 Soldaten in Deutschland stationieren müssten“, wenn deutsche Politiker die Anweisungen aus Washington nicht befolgten.

Ist Deutschland ein US-Protektorat?

Bislang hätte man stets „mit Freundlichkeit“ versucht, Berlins Machthaber „an ihre Verpflichtungen gegenüber Washington zu erinnern“. Grenell selbst stehe aber eher für den „direkten Weg, ohne Umschweife“, denn dies alles sei schließlich kein „Wunschkonzert“: „Wenn die Amerikaner sagen, ‚Ihr kauft kein russisches Gas, sondern amerikanisches Gas‘, dann wird das so gemacht. Und wenn die Amerikaner sagen, ‚Ihr Deutschen erhöht das Rüstungsbudget auf 2 % der Wirtschaftsleistung‘, dann sind das keine 1,23 %. Die Deutschen sollten sich nicht länger der Illusion hingeben, souverän zu sein. Akzeptiert es endlich: Deutschland ist immer noch ein US-Protektorat!“

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Manipulation durch Weglassen?

Mit aller Deutlichkeit brachte Grenell damit in die Öffentlichkeit, was unter Experten bereits seit Langem vermutet und in der Bevölkerung befürchtet war. Berlins Machthaber taten zwar diese Zusammenhänge bislang immer als „Verschwörungstheorien“ ab, scheinen nun aber dem US-Botschafter keine entsprechende Antwort geben zu können. Die politische Realität zeigt jedenfalls, daß derartige Befehle aus Washington in der Vergangenheit tatsächlich befolgt wurden, wie man aktuell an der Forderung einer „2 %-Rüstungsausgaben-Bestimmung“, die parteiübergreifend im Bundestag befürwortet wird, sehen kann. Bezeichnend ist, daß die sogenannten „Qualitätsmedien“ den genauen Inhalt dieses Interviews bisher verschwiegen und nur nebulös über die dadurch ausgelöste Empörung berichteten.

Auch interessant: Lügen, Mythen, Halbwahrheiten: Die Propaganda für das 2-Prozent-Ziel der Nato wird immer dreister

Wenn der US-Präsident das oft kriminelle Rechtsgebaren im Zusammenhang mit der ungehinderten Immigration nach Deutschland als „nationales Sicherheitsrisiko“ auch für die USA bezeichnet, dürfte diese Aussage unter den vorgenannten Hintergründen eine besondere Brisanz erlangen. Möglicherweise ist es vor diesem Hintergrund aber gar nicht so schlecht, wenn auch in diesem Zusammenhang Washingtons Verordnungen richtungsweisend sind . . . (eh)


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Sozialdemokraten wollen „rassistischen Händedruck“ abschaffen – Kniefall vor Moslems?…………

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Das Händeschütteln hat in westlichen und christlichen Ländern eine jahrhundertealte Tradition – genau das gefällt den dänischen Sozialisten nicht.

pexels.com   Politik    12. September 2019 / 23:51  Dänemark

Sozialdemokraten wollen „rassistischen Händedruck“ abschaffen – Kniefall vor Moslems?In Dänemark ist ein formaler Händedruck der Abschluss einer Verleihung der Staatsbürgerschaft. So ist es gesetzlich festgelegt. Den Sozialdemokraten ist dies zu „rassistisch“. Sie wollen das Gesetz abschaffen.

In Dänemark ist das Händeschütteln Gesetz

Das Händeschütteln gilt seit Menschengedenken in der europäischen Kultur – nicht umsonst heißt es, jemand hat „Handschlag-Qualität“. Es ist ein Symbol der Höflichkeit, des Friedens, des Respekts, des Anstandes. Aber auch darüber hinaus hat es Bedeutung. So galt und gilt es teilweise heute noch als Besiegelung eines Vertrags, zum Beispiel eines Kaufvertrages. Was in Österreich symbolisch aus Tradition praktiziert wird, gilt in anderen westlichen Gebieten wie in Teilen der Vereinigten Staaten von Amerika bis heute als Gesetz. Auch in Dänemark hat der Handschlag eine ebensolche gesetzliche Bedeutung beim Abschluss des Prozesses zur Erhaltung der dänischen Staatsbürgerschaft. Der neue Staatsbürger gibt hier zum Abschluss als Geste die Hand. So ist es im Gesetz festgeschrieben.

Sozialdemokratie sieht rot
Die Sozialdemokraten nutzen nun dieses Gesetz, um sich einmal mehr in ihrer Verbotskultur zu überbieten. Seit der Wahl im vergangenen Sommer wird Dänemark von einem „roten Block“, angeführt von den Sozialdemokraten, regiert. Wie „Der Nordschleswiger“ berichtet, haben bei einem Kongress der Sozialdemokraten vergangenes Wochenende zahlreiche Parteimitglieder den neuen roten Ausländer- und Integrationsminister, Mattias Tesfaye, aufgefordert, das „Händedruck-Gesetz“ abzuschaffen. So äußerte sich Schou Rasmussen, ein roter Bürgermeister, eher wirr:

(…) ich lehne es ab. Es steht weder für Offenheit, noch für Freiheit. Dieses Gesetz muss abgeschafft werden. Es ist lediglich da, um einige kulturelle Minderheiten zu treffen, die sich die dänische Staatsbürgerschaft wünschen. (…)

Der Islam lehnt die Berührung ab

Welche Minderheiten hier einmal mehr von den Sozialdemokraten hofiert werden, ist eindeutig. Das Christentum ist es nicht, das eine Berührung der Hände zwischen Mann und Frau verteufelt. Es ist – welch Überraschung – der Islam. So stammt ein Zitat von Mohammed, dem von Moslems verehrten Propheten, selbst:

Es ist besser, dass einer von euch mit einem Eisenstachel in den Kopf gestochen wird, als dass er eine Frau berührt, die er nicht berühren darf.

Der Europäer könnte nun meinen, dass sich dieses Zitat ähnlich anhört wie das „Du sollst nicht verlangen nach der Frau deines Nächsten“ aus den zehn Geboten. Der im Mittelalter stehengebliebene Islam sieht dies natürlich anders.

Handschlag führe zur „Verdorbenheit“

So steht auf „islamfatwa“, einer islamischen Rechtsauskunft, als Regel:

Es ist einem muslimischen Mann verboten (haram) den Körper einer Nicht-Mahram Frau (Frau, die einem zur Ehe erlaubt ist) zu berühren, weil dies zur Verbreitung von Fitnah (Versuchung) und Verdorbenheit führt.

Man darf sich als Europäer durchaus fragen, was für eine Art Mann der Moslem ist, der sich so nicht im Griff hat, dass er durch bloßes Händeschütteln zur „Verdorbenheit“ und damit in die sexuelle Kriminalität getrieben wird. Auf die Frage, ob wir uns diesen unfassbaren Sitten beugen, oder klar sagen, dass wir solche Regeln in Europa nicht haben wollen, scheint die dänische Sozialdemokratie eine eindeutige Antwort zu haben: Sie will das Händedruck-Gesetz abschaffen.

 

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Ein ungeheuerlicher Skandal: BKA-Statistik manipuliert – Merkel-Regime vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen………..

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Ein ungeheuerlicher Skandal: BKA-Statistik manipuliert – Merkel-Regime vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen

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Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«, wie beispielsweise die Zeit titelte. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation. (Autor: Von Stefan Schubert)

Wenn es nach Angela Merkel ginge, würde das Thema der Flüchtlingskriminalität auch im Wahlkampf komplett totgeschwiegen werden. Doch egal ob beim TV-Duell mit Martin Schulz oder bei repräsentativen Umfragen, eines wird deutlich, es ist das Thema welches sämtliche gesellschaftlichen Debatten überlagert. Umso strikter wurde ein öffentlicher Druck aufgebaut, der die Meinung der Bevölkerung in entsprechende Bahnen lenken soll. Bei tagesschau.de heißt es etwa, »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Mit ähnlich klingenden Schlagzeilen könnte man einen separaten Artikel füllen. Aber kommen wir zu dem »vertraulichen BKA-Bericht«, von der Tagesschau, der so vertraulich ist, dass das Bundeskriminalamt die Studie quartalsweise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, wo es auch für jedermann als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung steht.

Unterschiedliche Manipulationsarten
In der Studie werden nach Auskunft des BKA nur »aufgeklärte Straftaten« durch Flüchtlinge erfasst. Auf Seite 4 der BKA-Studie heißt es dazu »Grundlage … des Lagebildes sind… lediglich aufgeklärte Fälle… bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.« Also Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.

Auch der Titel, »Bundeslagebild 2016 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« ist irreführend. Denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderung« im Zusammenhang mit Asylbewerbern, obwohl nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen. Aber bleiben wir bei den harten Fakten.

Flüchtlinge verüben jeden Tag 804 Straftaten
Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden. Dies bedeutet, dass jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlinge begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.

Doch meine nachfolgenden Recherchen belegen, dass diese Zahlen nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wiedergeben. In den Vorbemerkungen zur Studie bin ich auf Seite 2 über folgendem Passus gestolpert, »Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) werden in der PKS unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden.«

Als erstes stellt sich die Frage, wie viele Personen sich hinter diesen behördlichen Umschreibungen verstecken. Die Beantwortung stellte sich jedoch schwieriger heraus als gedacht, da das BKA andere Begrifflichkeiten als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verwendet.

Warum das BKA hier andere Begriffe benutzt, ist eine entscheidende Frage, ist dies einem anhaltendem Behörden-Chaos geschuldet oder handelt es sich um eine gezielte Irreführung der Öffentlichkeit, um die eigene Statistikmanipulation zu verschleiern?

Es bedurfte mehrere Anfragen an die Pressestelle des BKA, die sich zudem über Wochen hinzogen, um eine genaue Definition der einzelnen Flüchtlingsgruppen in Erfahrung zu bringen, die das BKA nicht in der Studie zur Flüchtlingskriminalität erfasst. Im Anschluss lieferte die Pressestelle des BAMF die exakte Personenanzahl, die sich hinter den Umschreibungen des Bundeskriminalamtes verstecken, denn das BKA selbst behauptete nicht über diese Zahlen und Kenntnisse zu verfügen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beantwortete die angefragten Zahlen, indem sie die Zahlen aus der Bundesdrucksache 18/11388 des Deutschen Bundestages verwendete.

Ein Dokument welches sicherlich auch dem BKA bekannt sein dürfte. Bei der Bundesdrucksache handelt es sich um eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, über in Deutschland lebende Flüchtlinge zum Stand des 31. Dezember 2016.

BKA-Studie verliert jegliche Aussagekraft
Im Anschluss folgen ausschließlich Flüchtlingsgruppen, die in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt werden:

 39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,
 452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,
 37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und
73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz)

Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden. Jede Straftat, jede Vergewaltigung, jede sexuelle Belästigung, jede Messerstecherei, jede Körperverletzung, jeder Raub, jeder Totschlag und jeder Mord, den einer dieser 602.613 Flüchtlinge begeht, wird dadurch in der BKA-Statistik zur Flüchtlingskriminalität nicht aufgeführt. Die Taten werden so vor der Öffentlichkeit vertuscht.

Mit der Antwort auf eine eingeforderte Stellungnahme zu diesem Skandal, ließ das BKA einen zugesagten Termin mehrfach verstreichen. Doch die verspätet eingegangene Antwort hätte sich die Leitung des Bundeskriminalamtes auch sparen können. So gut wie jede Frage blieb unbeantwortet, dabei hatte ich den Fragekatalog bewusst kurz und knapp gehalten. Fragen zur Stellungnahme an das BKA:

 Bestätigt das BKA diese Zahlen des BAMF?
 Sind und wenn ja, seit wann sind dem BKA diese Hintergründe bekannt?
 Wie lautet Ihre Erklärung auf 600.000 nicht berücksichtigte Flüchtlinge?
 Welche Beweggründe hat das BKA zu der Entscheidung veranlasst, 600.000 Flüchtlinge in der Studie zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung nicht zu berücksichtigen?
 Wie hoch schätzen Sie die Aussagekraft der Studie jetzt noch ein?
 Steht diese Entscheidung in einem Zusammenhang mit der stattfindenden Bundestagswahl?

BKA-Präsident Holger Münch nicht mehr tragbar
Im Wesentlichen ist festzustellen, dass es vonseiten des BKA keinerlei Dementi gab, die Pressestelle sich jedoch konkreter Antworten verweigerte. Die Stellungnahme des BKA beschränkte sich inhaltlich auf einen Satz:

„Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen.“

Die gigantische Statistikmanipulation wird somit eingeräumt, jedoch fallen nicht Begriffe wie Manipulation, Lüge oder Betrug, sondern das feine Wort der Extraktion wird als Ausrede missbraucht. Das aus dem lateinischen stammenden Wort wird meist zur Erklärung von physikalischen Verfahren gebraucht und bedeutet so viel wie »herausziehen« oder »entnehmen«. Bei dieser Statistikmanipulation handelt es sich also nicht um eine Manipulation, sondern um eine »Extraktion«, so die Rechtfertigungsversuche des BKA.

Dabei wäre es ein leichtes für das BKA Transparenz für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler herzustellen, der im Übrigen diese Studie und die Gehälter der BKA-Führung auch noch bezahlen darf. Diese Statistikmanipulation wurde genauso bereits im Jahr 2015 durchgeführt, das BKA verfügt somit über vergleichbare Daten, die die Behörde hätte öffentlich machen können, wenn es denn ein Wille für eine ehrliche Studie gegeben hätte.

Zum Stichtag 31.12.2015 wurden zuvor 530.000 Flüchtlinge vom BKA aus der Statistik zur Flüchtlingskriminalität entfernt, ohne dass dies der Bevölkerung kenntlich gemacht wurde.

So wirken diese Manipulationen auf mich, wie eine gezielte Desinformationskampagne des Bundes, um vor der Bundestagswahl, das erschreckende Ausmaß der Flüchtlingskriminalität vor der Bevölkerung zu vertuschen. Der BKA Präsident Holger Münch gilt in Sicherheitskreisen als 100% SPD-Mann, der eng mit Angela Merkels Kanzleramt zusammenarbeitet. Die verhängnisvolle Politik der großen Koalition steckt also auch hinter dieser Statistikmanipulation.

Resümee: Der gesamte Vorgang ist ein ungeheuerlicher Skandal!
BKA-Präsident Holger Münch ist untragbar und muss umgehend entlassen werden. Die Bundesbehörde vertuscht in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität die Straftaten von 600.000 Flüchtlingen und verbreitet dann diese manipulierte Studie über alle Kanäle im gesamten Land. Die Medien erweisen sich in der Flüchtlingskrise einmal mehr als regierungskonforme Handlanger und verbreiten ungeprüft verfälschte Regierungspropaganda eins zu eins millionenfach weiter. Für interessierte Journalisten oder selbsternannte Fake News Jäger stelle ich gerne meine Rechercheergebnisse und Korrespondenz mit dem BKA und dem BAMF zur Verfügung.

Quellen: BKA-Statistik, Deutscher Bundestag Drucksache 18/11388, http://www.anonymousnews, http://www.unzensuriert.de

Autor: Uwe Melzer
In Deutschland sind derzeit 12,08 % der Bevölkerung Ausländer.
Die Zahl der Menschen in Deutschland, die ausschließlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, hat einen Höchststand erreicht. Im Ausländerzentralregister (AZR) waren am Ende des vergangenen Jahres gut 10 Millionen Menschen registriert. Das gab das Statistische Bundesamt 2017 bekannt. Die Einwohnerzahl Deutschlands hat einen neuen Höchststand erreicht. Ende vergangenen Jahres habe sie 82,8 Millionen betragen, schätzt das Statistische Bundesamt.

Ein Anzeichen dafür, dass die BKA-Straftaten-Statistik manipuliert ist, zeigt auch die Gefängnisbelegung in Deutschland. Die meisten Gefängnisse sind überbelegt. Und der Ausländeranteil beträgt teilweise bis zu 80 % und das bei einem Einwohneranteil von nur 12,08 %. Da kann jeder Leser seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

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BABYS OHNE FINGER UND HÄNDE…………………

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BABYS OHNE FINGER UND HÄNDE

Missbildungen bei Babys wegen Elektrosmog?

Gehäufte Fälle von Missbildungen bei Babys halten die Medien in Atem. Die Ursache ist nicht bekannt. In Deutschland hat das Landesministerium Nordrhein-Westfalen jetzt eine Untersuchung eingeleitet. Unklar ist, ob Elektrosmog eine Rolle spielt. Bei Tieren wurden Fehlbildungen nachweislich durch elektromagnetische Strahlung hervorgerufen.

Babys ohne Finger – jetzt laufen Untersuchungen.

Hilfe, unser Baby hat kein Händchen – dies ist eine Schlagzeile, die zurzeit in den Medien die Runde macht. Eine unerklärliche Häufung von Fehlbildungen bei Neugeborenen in der Nähe von Köln bewegt betroffene Eltern in ganz Deutschland. Für Eltern ist ein Baby ohne Hand ein Schock.

Fachleute vermuten nun, dass es Hunderte ungeklärte Fälle gibt. Nach den Medienberichten meldeten sich in Spitälern Dutzende von Eltern, die über fehlende Finger, Hände oder Arme berichteten.

UNTERSUCHUNG EINGELEITET

Dem Bundesgesundheitsministerium liegen keine Erkenntnisse zu den gehäuften Missbildungen bei Babys in Nordrhein-Westfalen vor. Indes leitete das Landesministerium eine Untersuchung ein. Nun muss sich auf Anfragen von Medien und Eltern der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit der auffälligen Häufung von Fehlbildungen beschäftigen. Diskutiert wird auch über ein nationales Fehlbildungs-Register. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rief Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der „Bild“-Zeitung auf, „dringend eine Studie in Auftrag zu geben, die systematisch die Daten der Kliniken und die Häufigkeit der Fälle erfasst“.

ELEKTROSMOG ALS URSACHE FÜR FEHLBILDUNGEN?

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 6.884 Kinder mit Fehlbildungen in Krankenhäusern geboren. Damit hatten etwa 0,89 Prozent der Neugeborenen Fehlbildungen. Die Statistik liefert jedoch keine Informationen zur Art der Fehlbildung. Mögliche Gründe sind Medikamente, Giftstoffe in der Nahrung, Gendefekte. Kaum je wurden elektromagnetische Strahlen als mögliche Ursache genannt. Dabei gibt es durchaus Hinweise auf den Einfluss von Elektrosmog auf frühe Fehlbildungen im Mutterleib – zumindest bei Tieren.

In der Schweiz beschäftigte sich vor zwei Jahren der Bauernverband mit Fehlbildungen bei Kühen. Der Verband sprach sich gegen die bedingungslose Erhöhung der Mobilfunkgrenzwerte in der Schweiz aus. Die Ablehnung des Bauernverbands gründete auf Fällen wie jener von Bauer Hans Sturzenegger.

Bauer Hans Sturzenegger in der Schweiz: Seine Kühe bekamen nachweislich Fehlbildungen an den Augen wegen einer Handyantenne.

Fotos aus einem Medienbericht in Deutschland: Eltern mit Babys, die an Fehlbildungen an den Händen leiden.

KÜHE MIT WEISSEN PUPILLEN

Der Landwirt sorgte für Schlagzeilen, weil seine Kühe nach der Installation einer Handyantenne krank wurden. Rund zwölf Monate nachdem auf seinem Scheunendach die Handyantenne funkte, gebar die erste Kuh ein Kalb mit weissen Pupillen. Anfangs schöpfte Sturzenegger, seit 1974 Landwirt, keinen Verdacht.

KÄLBER MIT AUGENSCHÄDEN

Doch wenig später kamen ein drittes und viertes Kalb mit Augenschäden zur Welt. Er wurde misstrauisch. Der Bauer beobachtete, wie sich bei einigen seiner Kühe die Klauen lösten und die Euter entzündeten. Die Behörden nahmen den Bauer anfangs als Querulanten wahr, als er die Fehlbildungen mit der Handyantenne in Verbindung brachte. Er würde sich das alles einbilden.

Doch IBES kennt mehrere Landwirtschaftsbetriebe, die missgebildete Kälber und Tiere hatten, nachdem im Bereich weiterer elektromagnetischer Spannungs- und Stromquellen dort Mobilfunkantennen aufgestellt wurden. Niemand hat dabei beachtet, wieviele weitere Quellen in deren Umfeld vorhanden waren. IBES kann aus Erfahrung empfehlen, genau hinzuschauen, ob und wieviele Quellen elektromagnetischer Emissionen im Lebensumfeld wirksam sind.

KÜHE: STUDIEN DER UNIVERSITÄT ZÜRICH

Auf den Fall Bauer Sturzenegger wurde Michael Hässig, Professor für Veterinärmedizin an der Universität Zürich ausmerksam. Der Wissenschaftler stutzte ob der Häufung der Augenfehler. Bei Bauer Sturzenegger kam ein Drittel der Kälber mit dem grauen Star zur Welt. Der Wissenschafter wollte mehr erfahren: Er lancierte fünf Studien, um die Auswirkungen von Elektrosmog auf Kühe und Kälber zu untersuchen.

EMBRYOS: ELEKTROSMOG HAT EINFLUSS

Hässig und sein Team befragten er Landwirte. Sie stellten drei Antennen in einem Stall auf, um die Auswirkungen des Elektrosmog zu untersuchen. Ihre Erkenntnis: Der Elektrosmog hat tatsächlich einen gewisse Einfluss. Das Blutbild der Kühe veränderte sich durch die Bestrahlung. Der Wissenschaftler schlussfolgerte: «Bei trächtigen Tieren führte dies bei den Embryos zu vermehrten Schäden in der Augenbildung.»

SIGNIFIKANZ IST BEWIESEN

Laut Hässig ist die Signifikanz bewiesen – es besteht also erwiesenermassen ein Zusammenhang zu der Antenne. Er schränkt jedoch ein, dass der Effekt bei gesunden Kühen geringer ausfalle. Zudem: Der Hof von Bauer Sturzenegger liegt unter einer Hochspannungsleitung und neben einer S-Bahn-Linie. Diese Häufung verschiedener Strahlenherde sei eine mögliche Erklärung, weshalb die Tiere dort so stark auf die Handyantenne reagierten. «Insbesondere die Magnetfelder der Züge dürfen nicht unterschätzt werden», sagte Hässig der Zeitung «Schweiz am Wochenende». Hässig wollte weiter forschen, doch er konnte seine geplante Studie nicht realisieren. Der Antrag zur Finanzierung wurde abgelehnt.

30 BAUERN MELDETEN SICH

Für Hans Sturzenegger hingegen ist die Sachlage klar: Bei ihm meldeten sich um die 30 Bauern, die von ähnlichen Fehlbildungen bei ihren Kühen berichteten. Als er sie auf ihren Höfen besuchte, stellte er fest: Die Krankheitsbilder der Tiere ähneln sich frappant. Die Landwirte hatten zudem ähnliche Alltagsprobleme: hohe Tierarztrechnungen, keine Aussichten auf Schadenersatz, langwierige Streitigkeiten mit den Mobilfunkanbietern. Sturzeneggers Kühen geht es bestens, seit die Antenne entfernt wurde.

MESSEN SIE SELBST!

Verschaffen Sie sich Gewissheit und messen Sie selbst nach: Mit einem Elektrosmog-Messgerät können Sie Strahlungsquellen ausfindig machen und sich die konkrete Strahlenbelastung anzeigen lassen, beispielsweise von Mobilfunkantennen, Smartphones, Mikrowellen oder Stromleitungen.

Messung Elektrosmog Messgerät

IBES empfiehlt dieses Messgerät, das bezahlbar ist und direkt Auskunft über vorhandene Strahlung von Handyantennen, Hochspannungsleitungen und Geräte und Leitungen im Haus gibt. Die Geräte erfassen niederfrequente sowie hochfrequente elektromagnetische Strahlung gleichzeitig und geben die Werte auf einem Display an.

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