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Das sind die wichtigsten Punkte der DSGVO………………

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DATENSCHUTZ IN LETZTER MINUTE

Das sind die wichtigsten Punkte der DSGVO

 Wenke Wensing

  1. Mai 2018

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Eigentlich gilt sie schon seit zwei Jahren, aber am 25. Mai endet die Übergangszeit. Damit ist die DSGVO für alle verpflichtend. Was Sie darüber wissen sollten.

Wer die Datenschutzgrundverordnung bisher ignoriert hat, muss sich jetzt ins Zeug legen. Ein Unternehmensberater erklärt die wichtigsten Punkte.

Vier Buchstaben, 99 Gesetzesartikel – ein großer Haufen Arbeit zeichnet die Datenschutzgrundverordnung aus. Wer sich bis zum 25. Mai nicht mit der DSGVO beschäftigt hat, läuft Gefahr, Bußgelder von bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes zahlen zu müssen und abgemahnt oder gar verklagt zu werden. Jedes Unternehmen, jeder Selbständige und jede Organisation, die Daten von EU-Bürgern verarbeiten, könnte davon betroffen sein. Und die Sorge ist groß: Die Verordnung verlangt, die Daten nach bestem Wissen und Gewissen zu schützen. Was das genau heißt, ist in den 99 Artikeln oft schwammig formuliert.

Die gute Nachricht lautet: „Es ist kein Ding der Unmöglichkeit, sich abzusichern“, sagt der Unternehmensberater Steffen Grabowski. „Aber auf den letzte Drücker wird es stressig.“ Grabowski berät Unternehmen, in allen Fragen zur DSGVO und hat einen Ratgeber mit den wichtigsten Informationen veröffentlicht. Gemeinsam mit WirtschaftsWoche Online, gibt er einen Überblick über die wichtigsten Passagen der DSGVO und erklärt, was sie in der Praxis bedeuten können. Wer in letzter Minute tiefer in die Materie eintauchen muss – und eine gezielte Analyse für das eigene Unternehmen braucht, sollte jedoch darüber nachdenken, einen Experten zur persönlichen Beratung hinzuziehen.

1. Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten
Darum geht es: Verarbeiten Unternehmen Kontaktdaten, Kontoinformationen oder sonstige Daten von Kunden, Mitarbeitern oder Nutzern, müssen sie diese schützen. Zur Verarbeitung zählt bereits das Speichern von E-Mail-Adressen.
Das sagt die DSGVO: „Personenbezogene Daten müssen in einer Weise verarbeitet werden, die eine angemessen Sicherheit […] gewährleistet.“ (Artikel 5)
Das sagt der Experte: „Sie sollten sichergehen, dass Ihre Website geschützt ist und Fremde nicht auf Daten zugreifen können, die Nutzer auf Ihrer Seite eingeben. Dabei hilft beispielsweise eine SSL-Verschlüsselung. Sie stellt sicher, dass sensible Daten nur verschlüsselt von einem Computer zum anderen übertragen werden. Ein grünes Schloss oben links in der Suchleiste verrät, ob die Website darüber verfügt. Die Speicherung von personenbezogenen Daten sollte ebenso stets verschlüsselt erfolgen. Wer Tools wie beispielsweise GoogleAnalytics nutzt, sollte die IP-Adressen der Nutzer anonymisieren. Dabei kann Ihnen am besten der IT-Fachmann helfen, der Ihre Website eingerichtet hat.“´

DSGVOSchlägt nun die Stunde der Abmahnanwälte?

Mit dem 25. Mai ist die Datenschutz-Grundverordnung der EU anwendbar. Unternehmer, Blogbetreiber und Vereine sind in Sorge.

von Thorsten Firlus

  1. Rechtmäßigkeit der Verarbeitung
    Darum geht’s:Wer personenbezogene Daten verarbeitet ohne den Betroffenen zu fragen, begibt sich auf dünnes Eis. Optimalerweise liegt die Einverständniserklärung zur Datenverarbeitung schriftlich vor.
    Das sagt die DSGVO:„Die betroffene Person hat ihre Einwilligung zu der Verarbeitung […] gegeben.“ (Artikel 6) „Bei der Beurteilung, ob die Einwilligung freiwillig erteilt wurde, muss dem Umstand in größtmöglichem Umfang Rechnung getragen werden, ob unter anderem die Erfüllung eines Vertrags […] von der Einwilligung zu einer Verarbeitung von personenbezogenen Daten abhängig ist, die für die Erfüllung des Vertrags nicht erforderlich sind.“ (Artikel 7)
    Das sagt der Experte: „Viele Unternehmen bieten auf ihrer Website an, dass Besucher der Seite einen Newsletter bestellen können. Streng genommen benötigt das Unternehmen dafür nur die E-Mail-Adresse des Nutzers. Verpflichtet das Unternehmen aber auch zu Angaben über Name, Alter oder Geschlecht, geht das zu weit“, sagt Grabowski. Bei allem, was über die Notwendigkeit hinausgehe, müsse der Nutzer die Möglichkeit haben, Angaben zu verweigern, ohne dass ihm der Dienst verwehrt wird. Ähnliches gilt für die Nutzung von Cookies. Cookies werden genutzt, um mit einer Website verbundene Informationen kurzzeitig auf dem Computer zu speichern und dem Server auf Anfrage wieder zu übermitteln. Viele Websites verlangen, dass Nutzer den Cookies zustimmen. Tun sie das nicht, ist die Seite nicht benutzbar. „Mit der DSGVO muss es Besuchern einer Seite möglich sein, Cookies zu deaktivieren und die Seite trotzdem zu nutzen“, sagt Grabowski.
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Feuchte Kellerräume können dauerhaft nutzbar gemacht werden………….

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Feuchte Kellerräume können dauerhaft nutzbar gemacht werden
22. Mai 2018

Feuchte Kellerräume können dauerhaft nutzbar gemacht werden

Muffiger Geruch, abgeplatzter Putz und abblätternde Farbe: Beim Frühjahrscheck entdecken viele Hausbesitzer in ihren Kellern diese altbekannten Probleme. Die Ursache ist klar: Seitlich eindringende Feuchtigkeit, die dem Mauerwerk zusetzt.Verschiedene Problemlösungen stehen parat.

Experten empfehlen bei feuchten Kellerräumen eine professionelle Außenabdichtung oder alternativ eine fachgerechte Innenabdichtung. Eine nicht vorhandene oder unzureichende Außenabdichtung der Kellerwände ist eine weitverbreitete Schwachstelle vor allem älterer Gebäude, so ein Experte des Sanierungsspezialisten ISOTEC. Durch diese ‚Achillesferse‘ dringt ungehindert Feuchtigkeit aus dem seitlich angrenzenden Erdreich in das Kellermauerwerk ein. Erst nach einer Außenabdichtung bzw. Innenabdichtung werden die Kellerräume wieder zu trockenen Lager,- Hobby- und Wohnräumen.

 

Zwei bewährte Verfahren

Für eine Außenabdichtung wird das Kellermauerwerk unter Einsatz eines Baggers freigelegt. In Abhängigkeit von der Kellereinbautiefe wird an den abzudichtenden Wänden ein Graben erstellt. Die ISOTEC-Außenabdichtung gegen seitlich eindringende Feuchte wird dann in einem mehrstufigen Verfahren aufgetragen. Oft lassen ein neu angelegter Garten oder aufwendig gestaltete Außenanlagen rund ums Gebäude die Hausherren von dieser Lösung Abstand nehmen. Oder eine Überbauung mit einer Garage oder eine angrenzende Bebauung wie etwa bei Doppel- oder Reihenhäusern lassen diese Lösung erst gar nicht zu. Dann steht mit der Innenabdichtung eine exzellente Alternative zur Verfügung. (sw)

 

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Beste Chancen zum Netzwerken: Die Immo Night 2018…………..

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Beste Chancen zum Netzwerken: Die Immo Night 2018
22. Mai 2018

Beste Chancen zum Netzwerken: Die Immo Night 2018

Zu einer gelungenen Messe gehört auch ein gelungener Abend. Aus diesem Grund findet am ersten Tag der Deutschen Immobilienmesse 2018 die Immo Night – sponsored by HECTAS Facility Services statt. Im STROBELS am SIGNAL IDUNA PARK werden sich wieder Aussteller und Besucher zu einem gemütlichen Abend einfinden.

Wenn am Abend des 12.06. der erste Tag der Deutschen Immobilienmesse 2018 in den Westfalenhallen dem Ende entgegengeht, eröffnet die Immo Night – sponsored by HECTAS Facility Services wieder Networking-Möglichkeiten auf höchstem Niveau. Ob Führungspersonal, Vertrieb oder Kundendienst – hier kommen alle Branchenteilnehmer in lockerer Atmosphäre zusammen und haben die Möglichkeit, ihre bestehenden Kontakte zu pflegen und vielseitige neue Kontakte zu knüpfen.

 

Den Messetag entspannt ausklingen lassen

Die Immo Night ist die ideale Möglichkeit, um den ersten Messetag entspannt und gemütlich ausklingen zu lassen. Dafür sorgt auch ein kurzer Weg von der Messe zum abendlichen Beisammensein. Die Abendveranstaltung findet in der Partylocation STROBELS direkt gegenüber vom Messegelände am SIGNAL IDUNA PARK statt.

Unterhaltungsprogramm ab 18 Uhr

Vor Ort erwartet die Teilnehmer der Immo Night ab 18 Uhr ein exquisites Barbecue-Buffet sowie ein unterhaltsames Entertainmentprogramm, bevor um 21 Uhr die Messe-Party mit DJ startet und der Tanz in die Nacht beginnt.

Früh buchen zahlt sich aus

Da für die Abendveranstaltung nur ein begrenztes Ticketkontingent zur Verfügung steht, sollten Tickets am besten unter www.deutsche-immobilienmesse.de vorbestellt werden. Bei Online-Buchung erhalten Teilnehmer zudem einen Rabatt von 10 Euro im Vergleich zur Abendkasse. Das Komplettpaket aus Dauerkarte für die Deutsche Immobilienmesse 2018 plus Immo Night gibt es zudem bereits für 99 Euro.

Essen und Trinken bis 24 Uhr frei

Buffet, Getränke und Unterhaltungsprogramm sind für alle Gäste der Immo Night bis 24.00 Uhr im Eintrittspreis inklusive – damit sie sich ganz entspannt um das Wichtigste kümmern können: einen Erfolg versprechenden Abend inmitten ihrer Zielgruppe. (mh)

Mehr Informationen zur Immo Night – sponsored by HECTAS Facility Services finden Sie unter www.deutsche-immobilienmesse.de/immo-night. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Buchungswunsch direkt an Michael Grzonka (Telefon +49 921 75758–78, E-Mail: grzonka@bbg-gruppe.de) wenden.

 

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Vier aktuelle Trends auf dem Berliner Immobilienmarkt………….

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Vier aktuelle Trends auf dem Berliner Immobilienmarkt
22. Mai 2018

Vier aktuelle Trends auf dem Berliner Immobilienmarkt

Der Baufinanzierungsexperte Hüttig & Rompf hat den typischen Immobilienkäufer der Hauptstadt mit dem deutschen Durchschnitt verglichen – und dabei vier Trends auf dem Berliner Immobilienmarkt ausgemacht.

Tagtäglich wechseln Immobilien in Berlin ihren Besitzer. Kaum gebaut, schon verkauft. Doch wer sind diese Personen? Die Antworten auf diese Frage liefert der aktuelle Marktreport „Immobilienfinanzierung Berlin“ des Baufinanzierers Hüttig & Rompf. Vier Trends prägen demnach den Immobilienmarkt der Hauptstadt.

 

Kleinere Immobilien

Besonders spannend wird es, wenn man die Zahlen mit dem typischen Immobilienkäufer in ganz Deutschland vergleicht. Dabei zeigt sich: Der Berliner kommt mit wesentlich weniger Platz aus. 125m2Wohnfläche legt sich der Käufer in Deutschland zu, dem Berliner genügen 101m2. Satte 24m2Unterschied. Noch deutlicher wird die Differenz, wenn der Berliner alleinstehend ist. Ledige Berliner greifen dann zu 77m2, der durchschnittliche ledige Käufer in Deutschland dagegen zu 107m2. Berliner haben also ganze 30 m2 weniger. Wie kommt das?

Eigentumswohnungen

Haus oder Wohnung? Dem typischen Berliner Käufer fällt die Entscheidung leicht. Denn hier liegt mit 72% die Eigentumswohnung ganz vorne. 20% der Berliner wählen ein Reihenhaus bzw. eine Doppelhaushälfte. In ganz Deutschland sieht es deutlich anders aus: 36% der Durchschnittskäufer sagen ja zur Eigentumswohnung. 3% bevorzugen ein Reihenhaus bzw. eine Doppelhaushälfte und 29% ein Einfamilienhaus.

Höhere Investitionen pro Immobilie

Für seine eigene Immobilie greift der Berliner tiefer in die Tasche als der Käufer in Deutschland. Mit rund 392.200 Euro investiert er fast 40.000 Euro mehr als Käufer in Deutschland (354.300 Euro). Das spiegelt sich auch im Eigenkapital wider. So bringt der Berliner in die Baufinanzierung durchschnittlich 140.200 Euro selbst ein. Beim bundesweiten Käufer ist es ein Drittel weniger (92.900 Euro).

Internationaler Käufermarkt

Berlin ist nicht nur bei deutschen Käufern beliebt. Mit 78% bilden sie zwar die größte Gruppe, doch auch bei internationalen Käufern ist die Hauptstadt gefragt. Während bundesweit 7% der Immobilienkäufer aus EU-Ländern stammen, sind es in Berlin mit 13% fast doppelt so viele. (mh)

Kompletter Marktreport als Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Berlin“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport/ kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zum typischen Berliner Immobilienkäufer und seiner Baufinanzierung.

 

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Bleibt Deutschland der stabilste Immobilienmarkt Europas?

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Bleibt Deutschland der stabilste Immobilienmarkt Europas?

Bleibt Deutschland der stabilste Immobilienmarkt Europas?

Bei der Suche nach den stabilsten Immobilienmärkten Europas schauen viele Investoren zuerst nach Deutschland. TH Real Estate hat nun analysiert, ob Deutschland seine Position als Stabilitätsanker der Immobilienmärkte in Europa im aktuellen Marktzyklus halten können wird.

Eine aktuelle Analyse von TH Real Estate, einem der weltweit größten Immobilien-Investmentmanager, zeigt, dass die Volatilität der Immobilienmärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz deutlich geringer ist als anderswo in Europa. Dies lasse sich unter anderem auf die Verkehrswert-Methodik zurückführen, die den langfristigen Fair-Value im Vergleich zu den sonst üblichen Mark-to-Market-Bewertungen betont. Deutschland ist der Analyse zufolge zudem ein polyzentrisches Land. Daher besteht ein Wettbewerb zwischen deutschen Städten, die eine ähnlich kritische Masse aufweisen. Wenn die Mieten einer Stadt sehr stark steigen, können Unternehmen ihre Büros in andere Städte ausweichen.

 

Vielfältige potenzielle Einflussfaktoren

Vielfältige Faktoren können laut TH Real Estate jedoch Deutschlands Ruf als besonders stabiler Markt beeinflussen. Grenzüberschreitende Investitionszuflüsse könnten etwa die Dominanz der Verkehrswert-Bewertung zugunsten von volatileren Methoden, die von ausländischen Investoren verwendet werden, verringern. Darüber hinaus hat der jüngste Zyklus bereits in Märkten wie Berlin zu neuen Rekordhochs geführt. Damit wurde eine potenzielle Fallhöhe geschaffen, die es in Deutschland bisher nie gegeben hat.

Historie vs. Schockszenarien

„Wenn man nach stabilen Immobilienmärkten in Europa sucht, sollte man nach Deutschland schauen. Die Schwankungsbreite der letzten 25 Jahre zeigt, dass deutsche Städte wie Stuttgart, Düsseldorf und Köln zu den am wenigsten volatilen Städten in Europa zählen“, fasst Stefan Wundrak, Head of European Research bei TH Real Estate, unter dem Strich zusammen. Da jedoch die Anfangsrenditen in Deutschland Rekordtiefs erreicht und die Mieten die früheren Höchststände übertroffen haben, könnten wirtschaftliche oder finanzielle Schock zu ungeahnten Marktturbulenzen führen. Daher seien Anleger gut beraten, wieder über das Thema Volatilität nachzudenken. (mh)

 

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Realitätsfern: BFH hält Zinsen der Finanzämter für verfassungswidrig………………

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Realitätsfern: BFH hält Zinsen der Finanzämter für verfassungswidrig

Realitätsfern: BFH hält Zinsen der Finanzämter für verfassungswidrig

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat sich in einem aktuellen Beschluss mit den Zinsen auf Steuernachzahlungen befasst. Die Richter halten die Nachzahlungszinsen der Finanzämter für realitätsfern und zu hoch – und zweifeln daher ihre Verfassungsmäßigkeit an.

Der BFH hält die aktuellen Zinsen auf Steuernachzahlungen für verfassungswidrig. Aktuell werden 6% Zinsen im Jahr auf nicht gezahlte Steuern fällig. Das ist nach Auffassung von BFH-Präsident Rudolf Mellinghoff realitätsfern. Das Bundesgericht hat daher die Vollziehung für Nachzahlungszinsen ausgesetzt – und zwar ab dem Jahr 2015. 2013 wurden die Nachzahlungszinsen von einem anderen Senat des Gerichts noch für unproblematisch gehalten.

 

Verstoß gegen allgemeinen Gleichheitssatz

Der BFH vertritt nun aber die Ansicht, dass ein solcher Zinssatz angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase gegen den allgemeinen Gleichheitssatz verstößt. Eigentlicher Sinn der Zinsen sei schließlich einen finanziellen Vorteil einer verspäteten Steuerzahlung auszugleichen. Einen solchen Vorteil gebe es aber nicht mehr, da der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) seit 2011 durchgehend unter 1% liegt.

Vorläufig ausgesetzt

Im vorliegenden Fall sollte der Kläger nach einer Betriebsprüfung fast 2 Mio. Euro Steuern nachzahlen, wofür das Finanzamt Nachzahlungszinsen in Höhe von rund 240.000 Euro verlangt. Der BFH hat die Zahlungen mit seinem Beschluss im Eilverfahren nun vorläufig ausgesetzt. Das Hauptverfahren steht noch aus. Ob der Zinssatz generell gesenkt werden muss, entscheidet nun das Bundesverfassungsgericht, bei dem bereits mehrere Klagen gegen die Höhe des Nachzahlungszinses vorliegen. (mh)

BFH, Beschluss vom 25.04.2018, Az. IX B 21/18

 

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Jeder vierte Immobilien-Projektentwickler will künftig Crowdfunding nutzen……………….

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Jeder vierte Immobilien-Projektentwickler will künftig Crowdfunding nutzen

Jeder vierte Immobilien-Projektentwickler will künftig Crowdfunding nutzen

Crowdfunding etabliert sich zunehmend als wettbewerbsfähige Finanzierungsalternative bei Immobilienprojekten. Das geht aus einer aktuellen Studie von EY Real Estate hervor. Demnach ist zudem mit dem Markteintritt internationaler Player und einer Konsolidierung der Plattformen zu rechnen.

Crowdfunding ist endgültig auch bei Immobilieninvestments angekommen: Typische Beteiligungen sind bereits nach ein bis zwei Monaten schwarmfinanziert. Tendenziell steht beim Crowdfunding die Neuentwicklung von Immobilienprojekten im Vordergrund und weniger der reine Ankauf von Bestandsgebäuden. Als Asset-Klassen sind vor allem Wohn- und Büroimmobilien geeignet. Das sind Ergebnisse der Immobilien-Crowdfunding-Studie von EY Real Estate, die die Erfahrungen und Ansichten von Investoren, Projektentwicklern und Crowdfunding-Plattformen abgefragt hat.

 

Erstaunlich schnell etabliert

„Das Instrument hat sich in Deutschland erstaunlich schnell etabliert“, sagt Paul von Drygalski, Executive Director bei EY Real Estate und für die Studie verantwortlich. „Neben Kleinanlegern, die im Rahmen der Studie nicht befragt wurden, suchen auch professionelle Investoren eine attraktive Rendite durch Crowdfunding.“ Und auch die Rahmenbedingungen scheinen zu stimmen: „Aus Sicht der meisten Investoren und Projektentwickler sind Aufwand und Konditionen für die Kapitalbeschaffung ähnlich gelagert wie bei einer konventionellen Finanzierung.“ Der Studie zufolge plant bereits jeder vierte befragte Investor und Projektentwickler ein Crowdfunding.

Nur ein Baustein des Eigenkapitals

Das Crowdkapital macht oft weniger als ein Viertel des gesamten Eigenkapitals aus, das die jeweiligen Immobilienunternehmen für ihr Vorhaben aufbieten müssen. Das bestätigen 79% der Investoren und sämtliche befragten Projektentwickler. So kommen abseits des Crowdfundings häufig noch Vermögensverwalter wohlhabender Familien als zusätzliche Anleger ins Spiel. „Institutionelle Investoren wie Versicherungen oder Pensionskassen lassen derzeit noch Vorsicht dabei walten, über die Crowd zu investieren“, so Benedikt Huber, Manager bei EY Real Estate und Mitverantwortlicher der Studie. Nur 10% der Befragten halten es für wahrscheinlich, dass Crowdkapital durch institutionelles Geld ergänzt werden kann.

Co-Investments der Plattformen

Das gesamte Projekteigenkapital, das durch den Immobilienprojektentwickler aufgebracht wird, sollte nach Ansicht der befragten Investoren tendenziell bei mehr als 15% des Gesamtprojektvolumens liegen. Die Mehrzahl der Projektentwickler und auch der Crowdfunding-Plattformen selbst gäbe sich der Umfrage zufolge mit 10% und weniger zufrieden. „Im Sinne des Anlegerschutzes sollte der Eigenkapitalanteil des Immobilienprojektentwicklers so hoch wie möglich sein“, sagt Paul von Drygalski.

Eigenbeteiligung gewünscht

Ebenfalls im Sinne der Anleger wäre es, wenn die Plattformen selbst mit ins Investment gingen – als Bekenntnis zu den Angeboten, die sie vermitteln, und als zusätzlicher Anreiz für die Investoren. Projektentwickler und Investoren befürworten eine derartige Idee (jeweils 72%), während von den Crowdfunding-Plattformen nur 26% zustimmen. „Dass die Plattformen die Idee eher ablehnen, ist verständlich“, so Benedikt Huber. „Bei der teils großen Zahl an Projekten kämen die Plattformen selbst ggf. in Finanzierungsnot.“

Selektive Angebote

Als erstes Kriterium für die Verlässlichkeit der Beteiligungsangebote fordern Investoren, Projektentwickler und Plattformen übereinstimmend, dass ein Kapitalmarktprospekt vorhanden sein muss. Investoren und vor allem die Plattformen betonen zudem, dass sich die Immobilien in einer der Top-7-Städte befinden sollten. Entsprechend selektiv scheinen die Plattformen bei der Auswahl: Neben der Lage und dem zugehörigen Rendite-Risiko-Profil wird vor allem auch der Projektentwickler als Anbieter der Beteiligung unter die Lupe genommen.

Konsolidierung der Anbieter erwartet

Am häufigsten werden Entwickler abgewiesen, die keine projektadäquate Bonität aufweisen, wobei nicht nur die Plattformen nach Anbietern suchen, sondern auch umgekehrt. „Beide Parteien gehen aufeinander zu“, so Paul von Drygalski. Allerdings müssen sich die Marktteilnehmer womöglich schon bald auf neue Player einstellen: Es könnten ausländische Wettbewerber für das Immobilien-Crowdfunding dazukommen. Wie groß der Zuwachs ausfällt, bleibt offen. „Viele hiesige Plattformen rechnen darüber hinaus mittelfristig mit einer Konsolidierung.“ (mh)

Eigentumswohnungen: Berlin ist und bleibt teuer…………..

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Eigentumswohnungen: Berlin bleibt teuer

Wer derzeit eine gebrauchte Eigentumswohnung in Berlin erwerben möchte, muss deutlich tiefer in Tasche greifen als noch vor drei Jahren. Seit 2015 sind die Wohnungspreise in allen Berliner Bezirken jährlich gestiegen – fast überall im zweistelligen Prozentbereich.

Das Institut empirica hat für den LBS-Kaufpreisspiegel der LBS Nord die Preisdaten für den Berliner Immobilienmarkt im ersten Quartal 2018 ermittelt. Der teuerste Bezirk in Berlin ist demnach Mitte. Hier wird jede zweite gebrauchte Eigentumswohnung für mindestens 4.399 Euro pro m2 Wohnfläche inseriert. Bei einem Standardpreis von rund 323.000 Euro muss ein durchschnittlicher Berliner Haushalt fast zehn Jahresnettoeinkommen für den Kauf aufbringen. Für Wohnungen im gehobenen Segment werden in Mitte Quadratmeterpreise von mindestens 5.887 Euro aufgerufen.

 

Standardpreise über 4.000 Euro pro merreichen auch die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf (4.287 Euro/m2) und Friedrichshain-Kreuzberg (4.155 Euro/m2). In Charlottenburg-Wilmersdorf sind die angebotenen Objekte mit durchschnittlich 106 m2Wohnfläche größer als im restlichen Berlin. Dadurch liegt der typische Preis mit 390.000 Euro auch deutlich höher, so dass Käufer sogar rund zwölf Jahresnettoeinkommen aufbringen müssen. Für Angebote in Friedrichshain-Kreuzberg werden für den Wohnungskauf knapp neun Jahresnettoeinkommen fällig.

Gebrauchte Wohnungen überall deutlich teurer

In allen Bezirken Berlins sind gebrauchte Eigentumswohnungen in den vergangenen drei Jahren zum Teil deutlich teurer geworden. Gegenüber dem ersten Quartal 2015 lag die Preissteigerung auf ganz Berlin bezogen bei 12,1% pro Jahr. In einigen Bezirken legten die Preise überdurchschnittlich zu: In Lichtenberg verteuerten sich die Wohnungen sogar um 21,5% pro Jahr. Auch in Reinickendorf (+17,5%), Marzahn-Hellersdorf (+16,9%), Neukölln (+16,5%) und Tempelhof-Schöneberg (+16,2%) lagen die jährlichen Preissteigerungen weit über dem Durchschnitt. Moderat stiegen die Preise in Spandau (+6,9%), Mitte (+7,4%) und Friedrichshain-Kreuzberg (+8,4%).

Spandau verhältnismäßig günstig

Verhältnismäßig günstige Wohnungen können Berliner Käufer noch in Spandau finden. Für gebrauchte Eigentumswohnungen wird hier ein Standardpreis von 2.291 Euro pro m2 verlangt. Das entspricht einem Gegenwert von gut vier Jahresnettoeinkommen. Die preiswertesten Objekte gibt es sogar bereits zu Quadratmeterpreisen unter 2.000 Euro.

Marzahn-Hellersdorf ist mit einem typischen Angebotspreis von 2.357 Euro ebenfalls ein preisgünstiger Standort für Wohnungsinteressenten. Allerdings haben hier in den vergangenen drei Jahren die Preise bereits deutlich zugelegt. Aktuell muss ein Haushalt für den Kauf einer gebrauchten Eigentumswohnung knapp fünf Jahresnettoeinkommen aufbringen.

Wohnungskauf in vier Bezirken besser als Mietwohnung

Die Experten von empirica haben auch berechnet, ob es in Berlin vorteilhafter ist, eine Wohnung zu kaufen oder zu mieten. Dazu verglichen sie die Finanzierung einer Eigentumswohnung mit 25 Prozent Eigenkapital und einer Finanzierungsbelastung von 5% (2% Zins und 3% Tilgung) mit den monatlichen Mietkosten. Berücksichtigt wurden Wohnungen zwischen 60 und 80 m2 Wohnfläche.

Das Ergebnis: Weiterhin ist ein Wohnungskauf trotz wachsender Preise in einem Drittel der Bezirke günstiger als die Miete für eine vergleichbare Wohnung. Am meisten können Käufer in Treptow-Köpenick sparen. Bei einem Wohnungspreis von 182.000 Euro liegt der monatliche Vorteil im Vergleich zur Miete bei 51 Euro. In Spandau sparen Käufer gegenüber Mietern 45 Euro pro Monat. Und auch in Lichtenberg und in Marzahn-Hellersdorf ist die monatliche Finanzierungsbelastung günstiger als die Mietkosten. (sw)

 

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So gelingt jungen Familien der Weg ins Eigenheim…………

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So gelingt jungen Familien der Weg ins Eigenheim

Das Kinderglück junger Familien geht in vielen Fällen einher mit dem Wunsch nach dem eigenen Heim. Die Finanzierung des Eigenheims trauen sie sich oft aber nicht zu, weil ihnen vermeintlich die Voraussetzungen für einen Kredit fehlen. Ein Fehlglaube, wie Stephan Scharfenorth von Baufi24.de erläutert.

Vor allem bei jungen Familien ist der Wunsch nach einem Eigenheim groß, denn die Mietwohnung reicht mit Nachwuchs oft nicht mehr aus. Häufig arbeitet anfangs ein Partner in Voll- und der andere in Teilzeit bis die Kinder größer sind. „Viele informieren sich aber gar nicht erst über ein zukünftiges Zuhause, da sie denken, dass sie keinen Kredit erhalten. Dies ist allerdings in den meisten Fällen ein Irrtum“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de. Doch wie sollen junge Familie bestenfalls vorgehen, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu ermöglichen?

 

Von der Überlegung zur Planung

Wenn die Suche nach einem Grundstück oder einer Immobilie ansteht, ist die Planung das A und O. Eine genaue Analyse der persönlichen Finanzen bildet den Grundstein auf dem Weg ins Eigenheim. Hier verschaffen beispielsweise ein Haushaltsbuch oder eine spezielle App, in der die Ausgaben eingetragen werden können, einen guten Überblick, denn nur so kann das Projekt auch ein Erfolg werden.

Bankenunabhängig beraten lassen

Sobald Interessierte über ihre Finanzsituation Bescheid wissen, rückt die Baufinanzierung in den Vordergrund. Zunächst ist eine individuelle Planung und die damit verbundene bankenunabhängige Beratung entscheidend. Vor allem sollten zukünftige Immobilienbesitzer verschiedene Anbieter vergleichen, denn schon kleine Zinsunterschiede können sich deutlich auf die monatlichen Raten auswirken.

Grundsteine solider Baufinanzierung

Die Wahl der Tilgungshöhe hat große Auswirkungen auf das Leben der jungen Familie in den nächsten Jahren. Jeder Häuslebauer möchte natürlich monatlich so wenig wie möglich abbezahlen, doch gerade in Niedrigzinszeiten ist dies nicht förderlich. So zahlen Kreditnehmer deutlich mehr sowie länger und deshalb ist es in diesem Falle ratsam eine hohe Tilgung zu wählen. Außerdem muss das Augenmerk auf Sondertilgungen, die die Laufzeit deutlich verkürzen können und dafür sorgen weiteres Geld einzusparen, gelegt werden.

Passende Laufzeit wählen

Auch die Zinslaufzeit ist nicht zu vernachlässigen, denn um eine sichere Baufinanzierung auch noch in zehn oder zwanzig Jahren gewährleisten zu können, ist es wichtig, die passende Laufzeit für das Darlehen zu wählen. Gerade bei niedrigen Zinsen sollten Bauherren darauf achten, dass sie sich den Zins so lang wie möglich sichern. Wenn die Zinsen in den nächsten Jahren steigen, sind sie nicht davon betroffen und können zu guten Konditionen den Kredit abbezahlen.

Online-Rechner als Hilfestütze

Mit einem Baufinanzierungsrechner wie etwa von Baufi24 können zukünftige Eigenheimbesitzer individuell die monatliche Rate aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ermitteln. (mh)

 

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DSGVO: Das müssen Mieter und Vermieter wissen…………..

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DSGVO: Das müssen Mieter und Vermieter wissen

Wer Daten über andere Personen verarbeitet, muss ab dem 25.05.2018 die neu eingeführte europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beachten. Sie betrifft nicht nur Unternehmen, sondern auch Vermieter und Mieter. Was diese zur DSGVO wissen müssen, hat der D.A.S. Leistungsservice nun zusammengefasst.

Warum ist die Verordnung für das Mietverhältnis von Bedeutung?

Schon bei der Vertragsanbahnung fragen Vermieter viele Daten von ihren Mietinteressenten ab. So verlangen sie oft eine Schufa-Selbstauskunft, einen Einkommensnachweis sowie diverse Angaben zu den Personen, die einziehen möchten. Nach Vertragsabschluss geht es weiter: Der Ablesedienst für die Heizung beispielsweise erhebt Messwerte und Verbrauchsdaten. Außerdem erhalten Mieter Betriebskostenabrechnungen und stehen per SMS oder E-Mail mit dem Vermieter in Kontakt. Dabei sind immer personenbezogene Daten im Spiel. Nach der neuen DSGVO gelten bereits eine IBAN oder eine IP-Adresse als personenbezogene Daten, die unter den Schutz der Verordnung fallen.

 

Welche Daten darf der Vermieter erheben?

Mieter sollten wissen, dass ihr Vermieter künftig nur noch die Daten erheben darf, die er für seine Tätigkeit zwingend benötigt. Das besagt der „Grundsatz der Datensparsamkeit“. Für den laufenden Mietvertrag notwendig sind zum Beispiel Name, Anschrift, Kontaktdaten, IBAN oder Einverständniserklärung zum SEPA-Lastschriftmandat, eventuell das Geburtsdatum sowie auch die Selbstauskünfte, insbesondere zur Einkommenssituation. Nicht notwendig sind dagegen beispielsweise Angaben zur Religion oder eine Information darüber, ob der Mieter rechtsschutzversichert ist. Will der Vermieter zusätzliche Daten speichern, muss er begründen können, wofür er sie braucht.

Wann muss der Vermieter Daten löschen?

Der Vermieter muss alle Daten löschen, die er nicht mehr unbedingt braucht. Die Daten von Mietinteressenten muss er also löschen, sobald feststeht, dass kein Mietvertrag zustande kommt. Die Daten von Mietern sind zu löschen, sobald das Mietverhältnis beendet ist und alle noch offenen Forderungen, wie die Rückzahlung der Kaution und die letzte Betriebskostenabrechnung, abgewickelt sind. Übrigens muss der Vermieter die Daten auch so gut wie möglich gegen unbefugten Zugriff und unbeabsichtigtes Löschen sichern. Die Verordnung schreibt jedoch nicht vor, wie er das umzusetzen hat.

Welche Informationen muss der Vermieter herausgeben?

Vermieter müssen ihre Mieter künftig über eine ganze Reihe von Punkten aufklären: Zum Beispiel darüber, wer ihre Daten verarbeitet (beispielsweise der Vermieter selbst), zu welchem Zweck er die Daten erhebt, wie lange er sie speichert, auf welcher Rechtsgrundlage er die Daten erhebt (hierfür reicht eine bestehende Vertragsbeziehung aus) und wer sonst noch Zugriff auf die Daten erhält (etwa Ablesedienste oder Hausverwalter). Auch über die folgenden weiteren Rechte des Mieters muss der Vermieter aufklären.

Welche Rechte hat der Mieter im Umgang mit seinen Daten?

Er hat unter anderem das Recht auf Auskunft über gespeicherte Daten, auf Berichtigung falscher Daten und auf Löschung von nicht mehr benötigten oder unberechtigt erhobenen Daten – das sogenannte „Recht auf Vergessenwerden“. Zweifelt er an der Richtigkeit der Daten oder an der Berechtigung, sie zu erheben, kann der Mieter eine zeitweilige Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen – und zwar so lange, bis die Sachlage geklärt ist. Außerdem hat er das Recht, sich über unsachgemäßen Umgang mit seinen Daten bei der zuständigen Datenschutzbehörde zu beschweren. Innerhalb der Landesdatenschutzbehörden sind Beschwerdestellen eingerichtet, bei denen Bürger Datenschutzverstöße durch nicht-öffentliche Stellen melden können. Eine Übersicht aller Adressen finden Verbraucher auf der Website der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.

Welche Folgen drohen bei Missachtung?

Dem Vermieter drohen bei Missachtung der Vorschriften empfindliche Geldbußen durch die Datenschutzbehörde. Die Beweislast dafür, dass er ordnungsgemäß gehandelt hat, liegt bei ihm. Bei unrechtmäßigem Umgang mit ihren Daten haben Mieter Anspruch auf Schadenersatz. (mh)

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