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„Wir werden von einer Betäubungstechnologie bestrahlt, die die Massen mit Radiofrequenzen hypnotisiert, die in das Stromnetz eingespeist werden.“

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Italienischer Forscher verurteilt: „Wir werden von einer Betäubungstechnologie bestrahlt, die die Massen mit Radiofrequenzen hypnotisiert, die in das Stromnetz eingespeist werden.“

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Emiliano Babilonia, Forscher und menschliches Meerschweinchen, hat nach vielen Tests und Analysen, die Sie auf Youtube finden – Angeli Custodi mk ultra Italia -, eine Betäubungstechnologie entwickelt, die die Massen mit den Funkfrequenzen des nationalen Stromnetzes hypnotisiert.

„Diese Frequenzen – erklärt Emiliano Babilonia – manipulieren wiederum die BETA-Frequenz (von 50/60 Hz) von kontinuierlich zu alternierend, was einen ähnlichen Effekt hat wie ein kontinuierlicher Elektroschock, der mit dem zentralen Nervensystem interagiert und uns zu Zimo-funkgesteuerten Animoidi-Zombies macht. Wenn wir den katatonischen Zustand verlassen, hören wir die Stimmen und verlieren so sofort die Glaubwürdigkeit und werden sofort als schizophren und psychisch krank eingestuft, stattdessen sind wir nur bewusste menschliche Meerschweinchen mit kontinuierlicher Gehirnwäsche. „

VERBÄNDE gegen geistige Manipulationen

Die Häufigkeit des Phänomens in der Allgemeinbevölkerung ist jedoch so hoch, dass in verschiedenen Ländern Vereinigungen von Menschen gegründet wurden, die „die Stimmen hören“. Verbände, die kürzlich dem Netzwerk beigetreten sind.

Das Web begrüßt Dutzende ähnlicher Geschichten, die anonym in Blogs erzählt werden. Auf der Suche nach ähnlichen. Sich nicht alleine und abnormal zu fühlen. Während des Kongresses der Italienischen Gesellschaft für Psychopathologie (Sopsi) wurden im vergangenen Februar in Rom verbale Halluzinationen gesprochen. Anwesend war auch der weltweit führende Experte auf diesem Gebiet: Ralph Hoffman von der Yale University. Er untersucht mit funktioneller Magnetresonanz die verschiedenen Gehirnregionen, die zu dem Zeitpunkt aktiviert werden, an dem die Stimmen zu hören sind: Wenn keine psychotische Störung vorliegt, handelt es sich um dieselben, die im Schlaf-Wach-Zustand „aktiviert“ werden. Diejenigen, die Alphawellen aussenden, die durch das Elektroenzephalogramm aufgezeichnet werden können. Das selbe aufgeregt beim Betreten der Meditation.

WER LEIDET?

In Italien leiden mehr als zwei Millionen Menschen mehr oder weniger offiziell an Gehörhalluzinationen. Es wird jedoch geschätzt, dass sie auch doppelt so hoch sein können, gerade weil wir dazu neigen, nicht darüber zu sprechen. Das Gleiche gilt auf planetarischer Ebene:  Über 140 Millionen, von denen viele unbekannt sind .

Und wie man ihnen die Schuld gibt: In der Vergangenheit haben viele ihr Leben in einer Anstalt dafür beendet. Es ist seit Anbeginn der Zeit immer geschehen, wenn man nicht als Cassandras oder Subjekte in direkter Linie mit den Gottheiten betrachtet wurde. Andere werden einfach geduldet, weil sie brillant sind: Maler wie Vincent Van Gogh und Ligabue sind Beispiele dafür. Stimmen oder Geräusche, die nicht von außen kommen, sondern aus dem eigenen Inneren.

die Halluzination

Der Forscher Emiliano Babilonia sagt nach zahlreichen Tests, die Sie im Internet finden können – mit zahlreichen Zeugnissen und direktem Webradio (Emiliano Babilonia Spreaker), wir seien alle künstliche Auriden funkgesteuerter Piloten.

Halluzination ist eine Wahrnehmung, die sich in der Abwesenheit einer echten Stimulation des relativen Sinnesorgans manifestiert: Die Person fühlt oder sieht oder nimmt mit Geruch, Geschmack oder Berührung etwas wahr, das in Wirklichkeit nicht da ist. „Unter den Halluzinationen treten solche mit verbalen Inhalten (Stimmen) bei 70% der mit Schizophrenie diagnostizierten Menschen auf“, sagt Mario Maj, Neuropsychiater an der Universität von Neapel und Präsident der European Psychiatry Society. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie mit einer psychischen Störung in Verbindung gebracht werden können.

Giuseppe Tissi, Leiter des psychosozialen Zentrums des Sacco-Krankenhauses in Mailand: «Die Studien von Marius Romme, Universität Maastricht, an 15.000 Menschen haben gezeigt, dass ein Prozentsatz zwischen 2 und 4% der Bevölkerung liegt beteiligt ist. Und in zwei Dritteln davon gibt es keine psychiatrische Pathologie ». Maj erklärt: „Traditionell wurde immer davon ausgegangen, dass das Auftreten von verbalen Gehörhalluzinationen ausschließlich im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen, Gehirnerkrankungen (wie Epilepsie und Hirntumoren) oder Vergiftungszuständen auftrat. Außerhalb dieser Situationen galt es bislang als „normal“, die Stimmen in den Phasen des Einschlafens oder Aufwachens (bis zu 25% der Gesamtbevölkerung) oder nach dem Tod eines geliebten Menschen (Hören der Stimme des Verstorbenen) zu hören.

In den letzten Jahren haben jedoch mehrere Studien dokumentiert, dass im Wachzustand und außerhalb der Trauer auch bei Menschen, die keine anderen Symptome der Geisteskrankheit aufweisen und sozial funktionsfähig sind, Hörhalluzinationen mit verbalem Inhalt auftreten können und arbeiten völlig normal und fühlen sich in Bezug auf das Symptom nicht unwohl (8-15% der Bevölkerung). Für sie Stimmen, die beraten, leiten, ermutigen oder kritisieren.

Manchmal bekommen sie eine „spirituelle“ Bedeutung „.

Sei aber vorsichtig.

Die Ursache könnte auch traumatischer Natur sein: ein sexueller Übergriff, eine Aggression, eine Naturkatastrophe. Es ist sehr wichtig und fast nie einfach, dieses Trauma zu identifizieren, das im Gedächtnis der Person verborgen ist. Anscheinend unzugänglich.

Maj betont: „Eine Geschichte, die in Vergessenheit geraten ist, was jüngsten Studien zufolge mit einem doppelten Risiko verbunden ist, verbale Gehörhalluzinationen zu haben und etwa sechsmal so groß wie das Hören von Stimmen, die kommentieren oder befehlen“. Gedanken und Erinnerungen werden als äußerlich interpretiert. Scheinbar in Vergessenheit geraten, in Wirklichkeit ein „Auswendiglernen“ über verschiedene Gehirnkanäle.

Aber welche Stimmen sind zu hören, wenn es wirklich eine mentale Pathologie gibt?

Häufig haben sie „Dialoge miteinander“ oder „Beziehen sich auf das Thema in der dritten Person“, oft einen negativen emotionalen Wert. Typisch für psychotische Patienten ist die Interpretation von Stimmen in einem delirierten Schlüssel: zum Beispiel aufgrund von Geräten, die in ihr Gehirn implantiert sind.

Emiliano Babilonia, nach so vielen Tests und Analysen, die er gemacht hat, dass Sie auf YouTube finden – Angeli Custodi mk ultra Italia – Emiliano Babilonia – er sagt, wir werden von einer Betäubungstechnologie ausgestrahlt, die die Massen mit den Funkfrequenzen des nationalen Stromnetzes hypnotisiert, das die BETA-Frequenz von 50 manipuliert / 60 Hz von kontinuierlich zu alternierend als kontinuierlicher Elektroschock im Gehirn, der mit dem Zentralnervensystem interagiert und uns zu funkgesteuerten Zombies macht. Wenn wir den katatonischen Zustand verlassen, hören wir die Stimmen und verlieren sofort die Glaubwürdigkeit und werden sofort als schizophren und psychisch krank definiert .

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Welche Experten erklären uns bei ARD und ZDF, wer unsere aktuellen Feindbilder sein sollen?…………..

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Welche Experten erklären uns bei ARD und ZDF, wer unsere aktuellen Feindbilder sein sollen?

Was die deutschen Medien über die aktuellen Vorfälle im Golf von Oman abliefern, spottet jeder Beschreibung und kann nur als Kriegspropaganda bezeichnet werden.

Die deutschen Medien stellen zunächst einmal nicht die Frage, wem die Anschläge auf die Tanker nutzen. Und wenn sie diese Frage doch mal einem „Experten“ stellen, dann hört man einen Blödsinn, der seinesgleichen sucht. Vor allem lohnt es sich immer, sich einmal den „Experten“ anzuschauen und wer ihn bezahlt.

Klaus Kleber zeigte sich gestern bei dem Thema im Heute-Journal wieder mal bestens in Form. Im Gespräch mit den Korrespondenten in Washington und Istanbul versuchte er, den Zuschauer die Sorgen und Zweifel an der US-Version zu nehmen und er fragte den Washington-Korrespondenten sogar nach Zweifeln an der offiziellen Version in den USA. Und der machte seinen US-treuen, transatlantischen Job perfekt. Er räumte Zweifel in den USA ein, aber die seien nur ein Produkt der „Lügen der Administration in anderen Bereichen“. Mit anderen Worten: Die Menschen haben an der US-Version nur Zweifel, weil Trump so viel lügt. Oder noch deutlicher: Die USA haben mit dem Lügen erst unter Trump angefangen und deshalb gibt es Zweifel.

Dass die letzten US-Kriege alle auf Lügen aufgebaut waren und dass darin der Grund für die Zweifel bestehen könnte, wurde geschickt umgangen. Dabei sind die Parallelen zur Irak-Krieg offensichtlich: Die USA präsentieren schon wieder zweifelhafte Beweise und berufen sich auf Geheimdiensterkenntnisse.

Und als „Experte“ kam mal wieder jemand von der Stiftung Wissenschaft und Politik zu Wort. Achten Sie mal drauf, immer, wenn die USA gegen einen Feind wettern, egal, ob Russland, China, Syrien oder jetzt der Iran, dann darf bei ARD und ZDF ein „Experte“ dieser Stiftung begründen, warum das gerade unser Feind ist. Und das ist auch kein Zufall, denn diese Stiftung mit dem unschuldig klingenden Namen wurde 1962 unter Regie der CIA gegründet. Früher konnte man das noch bei Wikipedia lesen, heute steht davon nichts mehr dort. Die Gründung erfolgte unter der Regie von Klaus Ritter, einem der Gründer des BND, und zwar nachdem er ein Jahr in den USA gewesen war und sich dort in die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Geheimdienst-kontrollierte Think Tanks mit schönen Namen informiert hat. Angespornt wurde er dabei von US-Eliten, wie dem damals aufstrebenden Henry Kissinger.

Auch beim gestrigen Heute-Journal durfte also ein „Experte“ der Stiftung uns erklären, warum es für den Iran Gründe geben könnte, Tanker anzugreifen. Und das war schon wirklich abstrus, denn dieser „Experte“ verdächtigte die Revolutionsgarden, die aber den „Konflikt momentan gar nicht eskalieren wollen“ (seine Worte), weshalb sie keine US-Schiffe angreifen. Wenn die Revolutionsgarden den Konflikt nicht eskalieren wollen, wie der „Experte“ selbst behauptet, warum sollten sie dann Tanker angreifen und damit eine Eskalation der Situation herbeiführen? Seine Antwort: „Sie wollen einfach nur zeigen, dass sie da sind“ und dass sie die Schifffahrt in der Straße von Hormus schädigen können.

Klingt das überzeugend?

Die Schifffahrt in der Straße von Hormus kann jedes Schulkind mit ein paar Minen schädigen. Diese Meerenge ist weniger als 40 Kilometer breit, die zu verminen, ist für niemanden ein Problem und das kann niemand auch wirklich verhindern. Wenn aber, wie der „Experte“ behauptet, es darum ginge, dass die Revolutionsgarden ihre Fähigkeit zeigen wollen, diese Meerenge zu blockieren, dann würden sie das auch dort tun und nicht zwei Tanker auf dem offenen Meer draußen im Golf von Oman angreifen. Schon die benötigten Fähigkeiten sind völlig andere.

Wenn es aber nicht der Iran war, sondern die CIA oder Geheimdienste aus Saudi-Arabien oder Israel, dann würden die es sicher nicht in der Straße von Hormus tun. Die ist nämlich gut überwacht und man könnte es nur schwer unentdeckt tun.

Genau das würden ja aber die Revolutionsgarden wollen, wenn man dem „Experten“ glaubt: Zeigen, dass sie es können und dafür wäre die Straße von Hormus viel besser geeignet, als das offene Meer.

Aber solche „Experten“ präsentieren uns ARD und ZDF regelmäßig. Und weil sie „Experten“ sind, glauben viele Zuschauer den Unsinn, den die erzählen.

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Bei Rückruf Abzocke: So reagieren Sie bei Ping-Anrufen……………..

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Bei Rückruf Abzocke: So reagieren Sie bei Ping-Anrufen

Ping-Anrufe wollen Verbrau­cher zum Rückruf locken. Wer das macht, zahlt oft hohe Gebühren. Tatsäch­lich kann man die Nummern aber gut enttarnen – und sich entstan­dene Kosten oft zurück­holen.
Von dpa / 
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Betrüger wollen mit Lockanrufen einen Rückruf provozierenBetrüger wollen mit Lockanrufen einen Rückruf provozierenDas Telefon klin­gelt nur kurz. So schnell ranzu­gehen, schafft kaum jemand. Auf dem Display erscheint ein Anruf in Abwe­senheit. Viele rufen jetzt instinktiv zurück. Und tappen so in die Kosten­falle. Dahinter steckt die Masche der Ping-Anrufe.

Betrüger wollen mit diesen Lock­anrufen einen Rückruf provo­zieren – und auf diese Weise Geld machen. Das Ganze funk­tioniert sowohl über das Smart­phone als auch über Fest­netz-Anschlüsse. Das Problem: Viele Verbrau­cher merken gar nicht, dass sie abge­zockt werden.

Wer zurück­ruft, hört am anderen Ende der Leitung manchmal nichts, legt auf und denkt sich nichts weiter dabei. In anderen Fällen gibt es Band­ansagen, etwa zu angeb­lichen Paket­liefe­rungen. Das Ziel: Den Nutzer möglichst lange in der Leitung halten. Das böse Erwa­chen folgt bei Vertrags­kunden dann auf der Tele­fonrech­nung. Prepaid-Nutzer bemerken die Abzocke unter Umständen gar nicht.

Verwechs­lungs­gefahr: Vorwahlen aus dem Ausland

Doch Verbrau­cher können vorbeugen – vor allem, indem sie sich die Nummer des Anru­fers genau ansehen. Ping-Anrufe haben fast immer eine Vorwahl aus dem Ausland, erkennbar an einem „+“ oder den Ziffern „00“ zu Beginn der Nummer.

Viele Beschwerden gab es zuletzt vor allem über Anrufe aus Burundi und Tune­sien. Die Tücke: Die Vorwahlen der Länder – 00 257 und 00 216 – ähneln denen von Emsdetten (02572) und Mönchen­glad­bach (02161). So ist es auch bei vielen anderen Vorwahlen von meist eher exoti­schen Ländern: Sie lassen sich leicht mit Städte-Vorwahlen verwech­seln.

Dazu kommen unab­hängige Nummern, die von Mobil­funk­anbie­tern vergeben werden. Sie beginnen häufig mit „+88“. „Diese Nummern erin­nern an baye­rische Vorwahlen oder 0800er-Nummern“, erklärt Kathrin Körber, Juristin bei der Verbrau­cher­zentrale Nieder­sachsen.

Der Tipp: Wer einen unbe­kannten Anruf erhält, sollte die ange­rufene Nummer in jedem Fall genau prüfen und über­legen, ob man über­haupt einen Anruf erwartet, zum Beispiel auf dem Ausland. „Wenn es wichtig ist, wird sich der Anrufer nochmal melden“, sagt Körber.

Anlauf­stelle: Bundes­netz­agentur

Wer unsi­cher ist, kann die Nummer auch auf der Website der Bundes­netz­agenturüber­prüfen. Dort sind viele Nummern gelistet, gegen die die Behörde bereits Maßnahmen einge­leitet hat. Wer schon zurück­gerufen und die Abzocke bemerkt hat, kann den Anruf auf der Seite der Bundes­netz­agentur melden.

Dazu rät auch Rechts­anwalt Chris­tian Solmecke. Denn bei der Masche handele es sich um einen voll­endeten Betrug. „Betrof­fene sind aber nicht verpflichtet, einen solchen Betrug bei der Polizei oder der Staats­anwalt­schaft zu melden.“ Möglich sei dies natür­lich immer.

Eine effek­tive Straf­verfol­gung ist aller­dings eher selten möglich. Zwar sind bereits Täter gefasst und belangt worden. In den meisten Fällen kommen die Betrüger aber nicht aus Deutsch­land oder der EU, sondern aus dem außer­euro­päischen Ausland – das macht die Sache schwie­riger für die Ermittler. „Die Betrüger arbeiten häufig mit einem auslän­dischen Tele­kommu­nika­tions­anbieter zusammen, wobei sich die Vernet­zungen im Einzelnen meist schwer nach­weisen lassen“, erklärt Solmecke.

Glück im Unglück: Bereits gemel­dete Rufnummer

Inter­essanter für den Verbrau­cher: Ist die Nummer des Ping-Anrufs bereits bei der Bundes­netz­agentur gemeldet, gibt es in vielen Fällen ein Verbot der Rech­nungs­legung. Der Mobil­funk­anbieter darf den Kunden für den Anruf dann nichts mehr berechnen.

In so einem Fall sollten Betrof­fene sich beim eigenen Anbieter melden, der Rech­nung schrift­lich wider­spre­chen und ledig­lich einen entspre­chend gekürzten Betrag über­weisen – oder bereits gezahltes Geld zurück­fordern.

Steht die Nummer noch nicht auf der Liste der Bundes­netz­agentur, gibt es keinen recht­lichen Anspruch. Trotzdem empfiehlt Solmecke, um eine Kürzung des Betrages zu bitten. Häufig seien die Anbieter kulant.

Ein weiterer Schutz: Für 56 Länder gibt es inzwi­schen verpflich­tende Preis­ansagenzu Beginn des Gesprächs. Wer zurück­ruft, wird dann sofort über die anfal­lenden Kosten infor­miert.

Doch wie kommen die Betrüger eigent­lich an meine Nummer? In einigen Fällen werden die Nummern von einem Computer gene­riert, dann ist es tatsäch­lich Zufall, erklärt Kathrin Körber.

Doch immer wieder kommt es auch vor, dass etwa bei Daten­lecks abge­schöpfte Daten in die Hand von Betrü­gern gelangen. Dagegen hilft vor allem, persön­liche Daten wie die Tele­fonnummer oder die Adresse gene­rell nur sparsam preis­zugeben.

Wie Sie sich grund­sätz­lich vor Telefon- und Online-Betrug schützen können, lesen Sie in unserem ausführ­lichen Ratgeber.

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Eigenbedarfskündigung BGH fordert die Gerichte zu genauer Prüfung auf………………

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Eigenbedarfskündigung

BGH fordert die Gerichte zu genauer Prüfung auf

Eine Eigenbedarfskündigung in Berlin sowie eine zweite in Sachsen-Anhalt hatten es bis zum Bundesgerichtshof (BGH) geschafft. In beiden Fällen hoben nun die Bundesrichter die Urteile der Landgerichte auf und verwiesen sie zur weiteren Klärung zurück.


Bei begründetem Eigenbedarf hat der Mieter in der Regel das Nachsehen. Es sei denn, er beruft sich auf einen Härtefall. Da es viele ältere Menschen gibt und es insbesondere für sie immer schwieriger bis unmöglich wird, bezahlbaren Wohnraum zu finden, sehen sich die Gerichte zunehmend mit der Frage, was Härtefälle als solche qualifiziert, konfrontiert.

Die konkreten Fälle

Im Berliner Verfahren hat ein Familienvater einer 80-Jährigen gekündigt, die seit 1974 in der 73 Quadratmeter großen Dreizimmerwohnung lebt und an Demenz erkrankt ist. In der Wohnung leben auch ihre zwei über 50 Jahre alten Söhne. Der Vermieter erwarb 2015 die Wohnung und sprach kurz darauf die Kündigung aus, weil er selbst mit seiner Ehefrau und seinen zwei Kindern in einer 57 Quadratmeter großen Zweizimmerwohnung lebt. Langfristig habe er geplant, die Dreizimmerwohnung mit der Nachbarwohnung, die er auch gekauft hatte, zusammenzulegen.

In dem zweiten Fall wehren sich zwei Mieter einer Doppelhaushälfte in einer Gemeinde bei Halle in Sachsen-Anhalt gegen die Kündigung. Die Eigentümerin will mit ihrem Freund einziehen, um der pflegebedürftigen Großmutter näher zu sein, die allerdings inzwischen verstorben ist.


So entschieden die Vorinstanzen

In beiden Fällen bestätigten die Richter den Eigenbedarf der Vermieter. Das Berliner Landgericht entschied aber, dass die Seniorin nicht ausziehen muss, weil sie sich wegen ihrer Demenz in einer anderen Umgebung vielleicht nicht mehr zurechtfinden würde. Außerdem sei es schwierig in Berlin bezahlbaren Wohnraum zu finden. Gegen diese Entscheidung legte der Familienvater vor dem BGH Revision ein.

Das Landesgericht Halle vertrat hingegen die Ansicht, dass den Mietern ein Umzug durchaus zuzumuten sei. Die Mieter, die seit 2006 mit zwei Verwandten in dem Haus wohnen, halten einen Auszug aufgrund von Erkrankungen – darunter Parkinson, Depression und Alkoholkrankheit – für nicht zumutbar.


BGH hob nun beide Urteile auf

Der BGH hob sowohl die Entscheidung des Landgerichts Berlin als auch das Urteil des Landgerichts Halle auf. Die höchsten Zivilrichter sehen die Tendenz, dass Gerichte viele Fälle schematisch und „nicht in gebotener Tiefe“ lösten. „Allgemeine Fallgruppen“ etwa aufgrund eines bestimmten Alters oder der Mietdauer ließen sich nicht bilden. Vielmehr müssen die Gerichte die Sachverhalte sorgfältig aufklären und in bestimmten Fällen Gutachter heranziehen. Das sei notwendig, wenn beispielsweise ein Mieter eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands durch einen Umzug mit einem ärztlichen Attest geltend mache.


Das sagen die Verbände

Die Entscheidung des BGH wurde sehr unterschiedlich aufgenommen. Der Deutsche Mieterbund bezeichnet sie als „unbefriedigend“ und der Geschäftsführer des Berliner Mietervereins Reiner Wild wirft dem BGH vor, er drücke sich um eine Klarstellung zulasten Tausender Mieter.

Der Präsident von Haus und Grund Kai Warnecke hingegen begrüßt das Urteil als eine gute Nachricht für Vermieter und Mieter. Der BGH habe nun klargestellt, dass Eigenbedarfskündigungen immer eine Abwägung im Einzelfall erfordern.

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Datenschutz und die Kommentar-Funktion von WordPress…………..

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Datenschutz und die Kommentar-Funktion von WordPress

Bei der Kommentarfunktion von WordPress gilt es, datenschutztechnisch mehrere verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Der wichtigste ist: WordPress speichert die vollständigen IP-Adressen Deiner User, wenn sie einen Kommentar schreiben.

Du hast verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen. Eine Möglichkeit ist, dass User über eine Checkbox einen Textbaustein bestätigen müssen, den Du selbst festlegst. Darin kannst Du zum Beispiel User auffordern, bestimmte Bedingungen zu akzeptieren. Habe bitte Verständnis, dass wir Dir kein konkretes Beispiel für einen solchen Textbaustein geben können – eine Rechtsberatung dürfen wir nämlich nicht geben.

Technisch gesehen kannst Du die Speicherung der IP-Adresse sogar unterbinden. Auch hier gilt: Wir zeigen Dir, wie Du diese Option technisch umsetzt. Ob ein solches Vorgehen in Deinem Fall rechtlich sinnvoll ist, klärst Du am besten mit einem legitimierten Anbieter für Rechtsberatung.

Checkbox für die Kommentarfunktion

Um der Kommentarfunktionen eine Checkbox hinzuzufügen, schreibst Du ein paar Code-Zeilen als Ergänzung in die functions.php Deines (Child-)Themes. Falls Du noch kein Child-Theme hast, empfehlen wir dringend, eines anzulegen (und die Änderungen dort in der functions.php vorzunehmen. Denn: Tust Du das direkt in der functions.php Deines Themes, gehen diese Änderungen beim nächsten Theme-Update verloren.

Kommentarfunktion mit Checkbox

Ohne  die Checkbox zu bestätigen, kann der User nun keinen Kommentar mehr schreiben.

Einen Nachteil hat diese Methode allerdings: Selbst wenn Du in WordPress eingeloggt bist, kannst Du selbst nur noch über das Frontend kommentieren. Die Schnell-Kommentierung im Backend funktioniert damit nicht mehr.

Speicherung der IP-Adresse begrenzen oder unterbinden

Es ist durchaus sinnvoll, dass WordPress standardmäßig die vollständige IP-Adresse jedes Users speichert, der einen Kommentar schreibt.  Bei strafbaren Inhalten kann die IP-Adresse helfen, den Täter zu identifizieren. Und auch für die Spam-Bekämpfung ist die IP-Adresse nützlich. Zugleich handelt es sich bei der IP-Adresse aber um  persönliche Daten im Sinne der DSGVO. Technisch gibt es einen Weg, wie Du das Speichern der IP-Adresse verhindern kannst.

Unkompliziert geht das bis zu einem gewissen Grad mit dem Plugin Remove Comment IPs.  Es entfernt die IP-Adressen bei neuen Kommentaren jeweils nach 60 Tagen. Es geht nämlich davon aus, dass man innerhalb von 60 Tagen potenziell strafbare Inhalte findet und den Täter ermitteln kann. Wenn Du das Plugin zum ersten Mal aktivierst, löscht es die IP-Adressen bis dahin bestehender Kommentare 6 Stunden später.

Das Speichern der IP-Adresse von Kommentatoren komplett zu verhindern, ist dagegen deutlich schwieriger. Informiere Dich zuvor genau über die juristischen Zusammenhänge bei diesem Thema, weil auch das Nicht-Speichern eventuell juristische Konsequenzen haben kann.

Relativ simpel kannst Du zunächst verhindern, dass die IP bei künftigen Kommentaren gespeichert wird. Dazu fügst Du in der functions.php Deines WordPress-Themes (auch hier empfehlen wir dringend, ein Child-Theme zu benutzen! ) folgende Zeilen ein:

Das entfernt allerdings nicht die bereits in der WordPress-Datenbank gespeicherten IP-Adressen. Hierfür musst Du direkt in die WordPress-Datenbank eingreifen.

Gehe dazu im STRATO Backend über Datenbanken und Webspace in die Datenbankverwaltung und klicke dort auf verwalten bei der Datenbank, die zu Deiner WordPress-Installation gehört. Damit gelangst Du direkt in die Datenbankverwaltung mit phpMyAdmin.

Klickst Du dort in der Liste ganz links auf wp_comments, wird Dir rechts die Tabelle mit sämtlichen Kommentaren in Deinem Blog angezeigt. In der Spalte comment_author_IP siehst Du die gespeicherten IP-Adressen.

In der Datenbankverwaltung kannst Du die gespeicherten IPs einsehen.

Achtung: Alles, was Du hier tust, kannst Du später nicht mehr rückgängig machen. Lege also auf jedenfalls zuvor ein Backup an. Wie das geht, beschreibt der Beitrag Mit einem WordPress-Backup kein Risiko eingehen., Möchtest Du nur ein Backup für die Datenbank anlegen, empfehlen wir den folgenden Beitrag: Sicherung und Rücksicherung einer MySQL Datenbank mittels phpMyAdmin bzw. PuTTY.

Zum Löschen der vorhandenen Kommentar-IP-Adressen, klicke in phpMyAdmin den Reiter SQL an, wähle rechts unter Spalten den Eintrag comment_author_IP an und trage die folgende Befehlszeile in das große Eingabefeld ein:

Wenn in Deiner Datenbank ein anderes Präfix für die Tabellen als wp_ verwendet wird, ersetze wp_comments entsprechend durch beispielsweise my_comments, wenn das Tabellen-Präfix my_ lautet.

Im Reiter SQL Deiner Datenbank kannst Du vorhandene Kommentar-IP-Adressen löschen.

Klickst Du nun auf den OK-Button, bekommst Du eine Erfolgsmeldung mit grünem Häkchen. Diese zeigt  Dir an, wie viele Datenbankeinträge geändert oder wie viele IP-Adressen gelöscht wurden. Im Beispielfall sind das drei:

Die Meldung zeigt Dir an, dass drei IP-Adressen erfolgreich gelöscht wurden.

Klickst Du anschließend ganz links in der Liste auf wp_comments, zeigt phpMyAdmin Dir die Tabelle mit allen Kommentaren an. In der Spalte comment_author_IP sollten sich nun keine Einträge mehr befinden:

In der Spalte comment_author_IP findest Du jetzt keine Einträge mehr.

Cookie für die User-Bequemlichkeit

Unabhängig von der IP-Speicherung gibt es in WordPress die Option Daten bis zum nächsten Kommentar merken. Ist diese via Einstellungen – Diskussion – „Das Opt-in-Kontrollkästchen für Kommentar-Cookies anzeigen, damit die Cookies des Kommentar-Autors gesetzt werden können“ aktiviert, wird dem User beim Kommentieren zusätzlich eine Checkbox „Meinen Namen, E-Mail-Adresse und Website in diesem Browser speichern, bis ich wiederkomme.“ angezeigt. Aktiviert er die Checkbox, wird ein Cookie gesetzt – und damit im Sinne der DSGVO persönliche Daten gespeichert.

Genaueres zu dieser Option findest Du im Beitrag DSGVO und die Kommentarfunktion: 3 Technik-Tipps für Dein WordPress.

E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Kommentaren

Plugins wie beispielsweise Subscribe to Double-Opt-in Comments ermöglichen es Deinem User, Kommentare zu einem bestimmten Beitrag zu abonnieren. Sie bekommen dann eine E-Mail-Benachrichtigung, sobald ein neuer Kommentar hinzukommt. Auch hier werden User-Daten gespeichert, sodass Du Dich datenschutzrechtlich absichern solltest.

Die Kommentar-Funktion in WordPress ist also ein wenig kniffelig – sowohl was den datenschutzrechtlichen Aspekt angeht als auch die technischen Anpassungen, um hier mehr Sicherheit zu erzielen. Wie bei vielen DSGVO-Themen ist es ratsam, Dich auch mit den juristischen Fragen und Unwägbarkeiten genauer auseinanderzusetzen, bevor Du entscheidest, was Du in Deinem WordPress-Blog auf welche Weise umsetzt.

STRATO darf keine Rechtsberatung geben

Im STRATO Blog unterstützen wir Dich mit dem Know-How, um Deinen WordPress-Blog technisch erfolgreich umzusetzen. Rechtlich beraten dürfen wir Dich allerdings nicht. Wende Dich deshalb bei Fragen zu Rechtsthemen bitte immer an einen legitimierten Rechtsexperten.

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Tags: Blog · Datenschutz · WordPress

Kurzgeschorene Rasen müssen peinlich werden…………..

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Kurzgeschorene Rasen müssen peinlich werden

 

Blumenwiese statt Kurzrasen. Bild: T. Rieg

Viele reden von Klima- und Umweltschutz – doch die meisten heimischen Gärten wie öffentlichen Parks zeigen, wie sehr sich die Menschen von der Natur entfremdet haben

Ein vermutlich nie dagewesenes Artensterben erleidet die Welt derzeit, vermeldete der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) kürzlich. Dieser Bericht, der in unglaublicher Fleißarbeit Erkenntnisse aus etwa 15.000 Studien zusammengetragen hat, war natürlich allen Medien eine Nachricht wert: „bedrückend“ fand das ZDF die Nachricht. „Es sieht nicht gut aus – für den Menschen“ befand der Berliner Tagesspiegel. Aber es blieb eine Meldung unter vielen, eine News, die am Folgetag schon wieder alt und bedeutungslos war. Nachrichtenroutine.

In Bayern hatten bis Februar 1,7 Millionen Wahlberechtigte das „Bienenvolksbegehren“unterzeichnet, Ministerpräsident Markus Söder beugte sich überraschend schnell und weit. Nach diesem bayerischen Vorbild laufen derzeit zahlreiche Initiativen in Deutschland. Doch das sollte nicht zu dem Eindruck führen, in der Bevölkerung gäbe es eine spürbare, gar mehrheitliche Stimmung „zurück zur Natur“. Zwar sprechen sich zwei Drittel dafür aus, dass es in Städten Orte geben soll, „wo sich Natur spontan entwickeln kann beziehungsweise sich selbst überlassen bleibt“ (Studie „Naturbewusstsein 2015“, Seite 47). Doch ein Blick in beliebige Wohnsiedlungen dieser Republik zeigt, wie es um dieses Naturbewusstsein steht, sobald jemand frei herrschen darf.

Das haben bisher – drittes Spotlight – die „Fridays for Future“-Demos nicht geändert, trotz großen Rückhalts in der Bevölkerung: selbst wo sich Tausende versammeln, geht das Leben drumherum seinen gewohnten, routinierten Gang, behördliche Sanktionen inklusive.

Dass in der Ökologie alles mit allem zusammenhängt wird allmählich Alltagswissen: CO2-Reduktion, Artenerhalt, Naturbewahrung – es geht stets darum, den immensen, wirkmächtigen, zu seiner Biomasse weit überproportionalen Eingriff des Menschen in Natursysteme deutlich zu verringern. Weil das allerdings unsere heutige Lebensweise radikal infrage stellt, fokussieren sich Diskussionen gerne auf Einzelaspekte: Glühbirnen, Plastiktüten, Einweg-Kaffeebecher – die Politik reagiert mit dem immer gleichen Herrschaftsinstrumenten Besteuern und/ oder Verbieten. Und doch steigt das Tempo, in dem dieser Planet – auch für uns selbst existenziell – verändert wird.

Verödung der Landschaft

Wer, am besten mit einem Regionalzug, im oberen Stockwerk sitzend, durch Deutschland fährt, kann das grundlegende Problem kaum übersehen. Jedenfalls nicht, wenn man sich kurz vorzustellen versucht, wie es wohl dort, wo man gerade hinschaut, noch vor 20, vor 200 und vor 2000 Jahren ausgesehen haben mag. Denn man wird kaum einen Quadratmeter erspähen, der nicht dem Menschen untertan gemacht wurde. Überall sind Neubaugebiete entstanden, nicht weil die Bevölkerung gewachsen ist, sondern weil der Traum vom Eigenheim und damit ein Arbeitsleben für die Bank zum kapitalistischen Ethos gehört.

Überall entstehen Gewerbeflächen – hässliche Flachbauten, asphaltiertes Außengelände, eigene Zufahrten mit Beleuchtung -, obwohl Produktion doch immer effektiver wird und aus Maloche Dienstleistung geworden ist. Aber jedes verkaufte Fleckchen Erde bringt jemandem Geld, und jede noch so dämliche Unternehmung lässt Kommunen auf Gewerbesteuer hoffen. In jedem Waldstück kann man Spuren des menschlichen Wirtschaftens erblicken: Ansitze der Jäger, Markierungen für die Baumfäller, Verwüstungsspuren der Harvester.

Blumen in der Großstadt. Bild: T. Rieg

Die Wiesen und Felder sind eintönig, auch ohne Kenntnisse der Botanik als Monokulturen zu erkennen, denen die Artenvielfalt mechanisch und chemisch ausgetrieben wurde. Dazwischen immer wieder Bautätigkeit für neue Straßen, Brücken, Kanäle, für neue Kabel und Pipelines und weiß der Kuckuck was alles. Wo gerade kein Bagger baggert, stehen wenigstens schon Markierungen für die Zukunft.

Inzwischen ist es tatsächlich in vielen Städten bunter als in der „Natur“, wenn auch ökologisch oft ähnlich wertlos: Die „Wechselbepflanzungen“ mit farbigen, aber sterilen Blumenzüchtungen, geometrisch exakt angeordnet, gehören zum Standardprogramm der Grünflächenämter. Sie sind Wohlstandsexzess und Naturentfremdung wie all unsere Neubaugebiete, wie Wald und Flur: Naturbezwingung nicht zum Überleben, sondern als Selbstzweck, als Insignium menschlicher Überlegenheit.

Es ist kein Wunder, dass privater Garten ums „Haus im Grünen“ eine Miniatur städtischer Grünanlagen ist, schließlich sind heutige Dorfbewohner überwiegend Luxusmigranten, und wer nicht aus der Stadt in ihren Speckgürtel zieht, sondern schon immer „im ländlichen Raum“ wohnt, der ist trotzdem mit größter Wahrscheinlichkeit nie bäuerlich sozialisiert worden, hat also nicht erlebt, warum und wozu Dörfer einst entstanden sind.

„Gärten des Grauens“

Schon vor Jahrzehnten gab es eine kleine Bewegung für Naturgärten, für den biologischen Anbau von Obst und Gemüse sowie „wilde Ecken“ für eine bunte Fauna. Doch sie hat sich nicht durchgesetzt. Es dominiert allüberall der Wettstreit um das sterilste Terrain mit der Pflichtdisziplin „Englischer Rasen“: kein Gänseblümchen darf sich breitmachen in diesen Bonsai-Getreidefeldern. Wer sich nicht freiwillig der Gartenzwergarmee anschließt, wird von den Nachbarn eingereiht.

Wer will sich bei dieser Bestandsaufnahme wundern, dass die Biodiversität dramatisch zurückgegangen ist? Wo und von was sollten denn Insekten leben, die Pflanzensamen verbreiten (Zoochorie) und Vögeln wie Kleinsäugern als Nahrung dienen? Der moderne Unverstand ökologischer Zusammenhänge zeigt sich beispielhaft an unserer Schmetterlingsfreude: Selbst im ein oder anderen Sterilgarten steht ein asiatischer Schmetterlingsstrauch (Buddleja davidii). Schmetterlinge sind allerdings die längste Zeit ihres Lebens Raupen, und als diese werden sie tatkräftig bekämpft, am effektivsten, indem Falter in unseren durchgekärcherten Gärten einfach keine geeigneten Futterpflanzen mehr finden, an denen sie ihre Eier ablegen könnten.

Es sind erstaunlicher- bis peinlicherweise vor allem Behörden, die sich effektiv für Biodiversität stark machen und der Natur wieder etwas mehr Gestaltungsraum zugestehen. Nicht nur die Naturschutzabteilungen, die oft genug eher Museen betreiben („berühren verboten“) anstatt die Natur machen zu lassen, vor allem die klassischen Garten- und Grünflächenämter, welche sich nicht zuletzt vom Klimawandel genötigt sehen, ökologisch wertlose Zierde gegen wild Wachsendes zu tauschen. Beispiel Eckernförde: Wiesen dürfen wachsen, Rabatten werden mit ausdauernden, einheimischen Pflanzen besetzt, pflegeintensive Rosenbeete wurden durch „Blüten-Dünen mit Seegras-Unterlage“ ersetzt – passend zum nahen Ostseestrand. Die Stadt Eckernförde ist Gründungsmitglied des Bündnisses für biologische Vielfalt mit derzeit 180 Mitgliedern – dreimal so viele wie bei der Gründung 2012.

Schulgelände mit Kurzrasen. Bild: T. Rieg

Jörg Sibbel, Bürgermeister von Eckernförde, ist Vorsitzender des Bündnisses, zu Fachfragen verweist er jedoch lieber an seinen Leiter der Abteilung Naturschutz und Landschaftsplanung im Bauamt, Michael Packschies. Der kennt die Diskrepanz zwischen behaupteter Naturliebe und tatsächlicher Naturakzeptanz aus seiner Arbeit nur zu gut: „Ohne begleitende Öffentlichkeitsarbeit hat Renaturierung wenig Erfolg“, sagt er im Gespräch mit Telepolis. Es gebe zwar eine zunehmende Bereitschaft, der Natur Raum zu geben, „aber da ist natürlich auch die Fraktion der Schottergärten“.

Die stolzen Gestalter solcher „Gärten des Grauens“ (Bilder auf Facebook) sind konstitutionell wenig begeistert, wenn irgendwo eine Kuhblume oder gar eine Distel blüht. Packschies‘ Erfahrung: Das Zulassen natürlicher Vielfalt muss als gewollt erkennbar sein, es darf nicht nach Schlendrian ausschauen. Deshalb stellen viele Kommunen an nicht kurzgemähten Wiesen Schilder auf, die sagen: Es ist Absicht, dass hier „Wildblumen“ blühen, es ist keine Sparmaßnahme.

Anders bei Privatgärten: Rein juristisch kann es da von Vorteil sein, gerade nicht von aktiv befördertem Wildwuchs zu sprechen. Michael Packschies nennt ein Beispiel: Als sich Nachbarn beschwerten, auf einem Grundstück in der Gemeinde nähmen die Ahornbäume überhand und stünden zu dicht an ihrem Zaun, konnte der Eigentümer erfolgreich darauf verweisen, er habe diese nicht gepflanzt, sie hätten sich vielmehr selbst ausgesät. Denn das Nachbarrechtsgesetz spricht mit all seinen normierten Mindestabständen für Bäume und Sträucher von „Anpflanzungen“. Wer nicht pflanzt, sondern nur zulässt, kann zumindest nach dieser oft angeführten Bestimmung nicht zur Naturvernichtung gezwungen werden. Ebenso sei es eine Mär, Rasen müssten vom Gesetz her kurzgeschoren werden, um die Nachbarn vor Samenflug höher gewachsener Gräser und Kräuter zu bewahren.

Rasen kurz, Laub weg

Kurz gehaltener Rasen ist nur dort sinnvoll, wo er stark vom Menschen strapaziert werden soll, etwa als explizite und viel genutzte Liegewiese. (Wobei die Alten zu berichten wissen, dass in ihrer Jugend Bienenstiche zum Freibadbesuch dazugehörten, weil es einfach gar keine Kapazitäten gab, die Wiesen so kurz zu halten, dass keine Kleeblüten mit Nektar locken konnten.) Ansonsten aber bilden sich Pflanzengesellschaften heraus, die mit den Gegebenheiten zurechtkommen – und weisen in jedem Fall mehr Biodiversität auf als der Englische Rasen. Selbst der nur zeitweise Verzicht auf den Schnitt erhöht schon den ökologischen Wert. Es ist mehr als unsinnig, etwa die Grünflächen von Schulen während der Sommerferien zu mähen, anstatt hier mindestens zwei Monate zu pausieren.

Bild: T. Rieg

Ein anderer nicht zu unterschätzender Beitrag für die Lebensräume Garten und Park ist der Verzicht aufs herbstliche Laubrechen, Wege ausgenommen. Doch noch gehört es zum amtlichen Ordnungsverständnis, verwelkte Blätter und abgebrochene Äste noch unter dem letzten Busch hervorzuholen und als Sondermüll zu deponieren.

„Deutschen Erdgarten“ nennt die Biologin Ulrike Aufderheide das überkommene Konzept, alles zu beseitigen, was man nicht selbst gepflanzt hat. Die Autorin zahlreicher Ratgeber für Naturgärtenwirbt im Gespräch mit Telepolis auch dafür, Totholz liegen zu lassen. Die Angst, von dem vermodernden Material könnten schädliche Pilze auf Büsche und Bäume übergehen, sei fast immer unbegründet. „Es sei denn, man hat exotische Pflanzen, die sehr empfindlich sind, oder geschwächte Pflanzen, zum Beispiel weil man sie stark beschnitten hat, was natürlich große Wunden hinterlässt und damit Angriffsfläche für Pilze.“

Zur „Biologische Vielfalt in Kommunen“ haben sich bereits vor neun Jahren 268 Städte und Gemeinden in einer Deklaration verpflichtet. Wiesen wachsen, Laub und Geäst liegen zu lassen, das sind zwei sehr einfache Hilfen für die biologische Vielfalt. Allerdings kann etwas mehr Naturraum nicht kompensieren, wenn die freie Natur immer weiter in kleine Reservate zurückgedrängt wird. Die Deklaration von 2010 spricht diesen besonders heiklen Punkt an: die Begrenzung des Siedlungswachstums. Derzeit werden jeden Tag 62 Hektar Land neu bebaut – ein Ende des Flächenfraßes ist weder in Sicht noch theoretisch geplant.

„Wir haben ja in Deutschland nicht plötzlich eine Wohnungsnot – wir bewohnen nur alle immer mehr Fläche“, sagt der Diplom-Geograf Michael Packschies und bestätigt den Blick aus dem Zugfenster.

Praxistipp zur Renaturierung

Um es nicht bei der Problemklage zu belassen, hier noch eine Kurzanleitung zur Renaturierung von Rasenflächen. Wiesen sind entstanden durchs Äsen großer Pflanzenfresser, die es in Europa wohl über viele hunderttausend Jahre gegeben hatte und die überwiegend vom Menschen ausgerottet wurden. Etwa später nahmen mit Domestizierung und Zucht Rinder und Ziegen/ Schafe und Hausschweine diesen Platz ein. Wiesen waren also nie geschützte, unberührte Flächen, sondern sie wurden extensiv genutzt – bis der Mensch Techniken zur Intensivnutzung entwickelte und damit eine kolossale Verarmung herbeiführte.

Zahlreiche Untersuchungen zeigen einen signifikant höheren Artenreichtum auf zweischürigen Wiesen gegenüber ständig kurz gemähten. Auf einer naturnahen Wiese kommen etwa 50 Pflanzenarten auf 25 qm vor, auf intensiv genutzten sind es meist 70% weniger. Für viele Insekten konnte eine direkte Korrelation in der Vielfalt der Pflanzenarten zu den Tierarten nachgewiesen werden.

Lässt man einen bisher steril kurz gehaltenen Rasen wieder in die Höhe wachsen, kommen nach und nach über die Samenverbreitung von Wind und Tieren weitere Pflanzenarten hinzu. Eine naturnahe Wiese wird nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht, und zwar am besten stückweise, so dass Flächen verschiedener Wachstumsstufen beieinander liegen („Mosaikmahd“). Dadurch kommen möglichst viele Pflanzenarten bis zur Samenreife, und der Wechsel von hohen und niedrigen Gräsern und Kräutern bietet einen optimal strukturierten Lebensraum selbst im kleinsten Garten.

Bild: F.R.

Hochgewachsene Wiesen können mit Rasenmähern nur mit Mühe und bestimmungsfremder Nutzung geschoren werden. Da solche Sichelmäher alles kurz und klein schneiden, sind sie ökologisch sowieso besonders schlecht. Anstatt nun für eine kleine Grünfläche einen Balkenmäher anzuschaffen, nehmen sportive Menschen die Herausforderung einer Sense an. Sie verlangt einige Übung, doch dann ist Sensen ein geradezu meditativer Vorgang. Praktiker wie Ulrike Aufderheide raten bei kleinen Flächen zur Sichel, mit der die Pflanzen eher wie mit einem Buschmesser abgehackt werden, was statt Übung nur etwas Kraft erfordert.

Der Wiesenschnitt sollte zunächst auf der Wiese bleiben und zum Trocknen mehrmals gewendet werden, damit die Samen abfallen. Über das fertige Bio-Heu freuen sich Meerschweinchen, Hasen, Hühner, Schweine oder was man sonst in der Nachbarschaft hat. Wenn es keine Abnehmer gibt, bildet es, am besten zusammen mit Ästen, in einer Gartenecke ein eigenes Mini-Biotop (wohingegen das klassische Schnittgut vom Englischen Rasen nutzlose und unschöne Schimmelhaufen ergibt).

Eine bunte Blumenwiese wie im Bilderbuch entsteht so zwar meist nicht, dafür sind an den meisten Standorten umfangreichere Arbeiten nötig. Dennoch ist der Erfolg bereits im ersten Jahr anhand vieler Insekten sichtbar. Und während die kurzgeschorenen Rasenflächen der Stadt im Sommer austrocknen und verbräunen, bleibt die höher gewachsene Wiese mit ihren Kräutern ordentlich grün.                https://heise.de/-4443351

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Autobauern droht historischer Crash…………………

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Autobauern droht historischer Crash

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Die von Donald Trump ausgelösten Zollkriege und Sanktionen treiben den Weltautomarkt laut dem Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer immer tiefer in die Krise.

(Foto: REUTERS)

VW, BMW und Daimler fahren düsteren Zeiten entgegen: Trumps Handelskrieg mit China werde tiefere Spuren hinterlassen als die Weltfinanzkrise von 2008, sagt Autoexperte Dudenhöffer. Eine weltweite Autokrise steht bevor.

Der Auto-Himmel verfinstert sich: 12 der 15 größten Automärkte der Welt weisen sinkende Verkaufszahlen auf. Laut dem Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer nähert sich die Branche der größten Krise seit Anfang des Jahrhunderts. Der weltweite Absatz neuer Autos werde dieses Jahr um gut fünf Prozent auf 79,5 Millionen Stück sinken, warnt der Leiter des Forschungsinstituts CAR der Universität Duisburg. „So erheblich war der Rückgang selbst in der Weltfinanzkrise 2008 und 2009 nicht.“

Nach der Lehman-Pleite 2008 waren die Verkäufe im Vergleich nur um 3,6 Prozent geschrumpft. Trotzdem gerieten große Autobauer damals in eine massive Existenzkrise: General Motors und Chrysler meldeten Insolvenz an und wurden mit Milliardenhilfen von der US-Regierung gerettet.

Heute droht Ungemach nicht von einem Finanzmarktbeben, sondern von dem von Donald Trump angezettelten Handelskrieg. „Setzt der US-Präsident seine jüngste Drohung um, weitere US-Importe von 300 Milliarden Dollar mit Strafzöllen zu belegen, besteht die Gefahr einer Weltautokrise“, prognostiziert Dudenhöffer. Das Wachstum in China drohe über einen mehrjährigen Zeitraum auszufallen.

„Hustet China, bekommt die Welt einen Schnupfen“, lautet ein Spruch unter Volkswirten. Kein Markt der Welt entscheidet so über das Wohl und Wehe der globalen Autoindustrie wie die Volksrepublik. Dort ist der Neuwagenverkauf im Mai den zwölften Monat in Folge zurückgegangen. In früheren Jahren hatte die Nachfrage der chinesischen Konsumenten noch ein Viertel der weltweiten Autoproduktion vom Markt aufgesaugt.

Laut Dudenhöffer dürfte der chinesische Automarkt dieses Jahr konservativ geschätzt um rund zehn Prozent schrumpfen. Die verschärften Unweltnormen, der Car-Sharing-Boom sowie Anbieter von Mitfahrdiensten im Reich der Mitte hinterlassen ebenfalls Bremsspuren. Maßnahmen zur Abwehr einer Krise, wie zum Beispiel die verzögerte Einführung von Euro 6-Emissionsvorschriften in China, könnten diesen Einbruch nicht mehr abfedern, schreibt Dudenhöffer.

Nicht nur in China lauern Risiken

Autobauer wie BMW, Volvo oder Toyota konnten die schrumpfenden Verkäufe laut Dudenhöffer zwar bislang ausgleichen. Das dürfte sich in Zukunft allerdings ändern, wie die Zahlen im zweiten Quartal zeigen würden, meint der Autoexperte. Auch Tesla werde nicht verschont bleiben. Schlimmstenfalls könnte Peking den E-Autopionier zur Vergeltung für den Huawei-Bann der US-Regierung auf die schwarze Liste setzen.

Das Krisen-Szenario berücksichtigt laut Dudenhöffer noch nicht einmal alle Risiken. Während die Prognose des CAR-Instituts unterstellt, dass sich das China-Problem abschwächen könnte, haben andere geopolitische Risiken noch größeres Schadenspotenzial: ein ungeordneter Brexit, mögliche US-Strafzölle auf Autoimporte aus Europa oder eine Eskalation der italienischen Schuldenkrise.

Dass die Autobauer in China ihre Kapazitäten in den vergangenen Jahrzehnten deutlich hochgefahren haben, könnte ihnen zum Verhängnis werden. In den vergangenen Jahren lag das Wachstumstempo bei sportlichen zehn Prozent. Heute gibt es für geschätzte sechs Millionen Wagen, die hier vom Band rollen, keine Abnehmer mehr. Kurzfristige Entlastungen durch Exporte in den Rest der Welt seien nicht in Sicht, heißt es.

Das China-Problem – angefeuert durch Trumps Zollpolitik – kommt zur Unzeit. Wegen der CO2-Regulierung müssen sie in den kommenden Jahren große Herausforderungen wie den kostenintensiven Wandel zur E-Mobilität stemmen. Um hohe Strafzahlungen zu vermeiden, müssen sie in Europa nach 2021 deutlich mehr Elektroautos verkaufen. Angesichts der hohen Preis für die Elektro-Karossen ist das fraglich. Sie sind deshalb auf eine Mischkalkulation in ihren Flotten angewiesen. Das Risiko für die europäische Autoindustrie steige dadurch noch, schreibt Dudenhöffer. „2019 wird der Ausgangpunkt einer neuen Krise“, ist er sich sicher.

Quelle: n-tv.de

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So sehen Branchenexperten die Zukunft der Immobilienfinanzierung……………..

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So sehen Branchenexperten die Zukunft der Immobilienfinanzierung
13. Juni 2019

So sehen Branchenexperten die Zukunft der Immobilienfinanzierung

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung wird immer komplexer und vielseitiger. Banken und Immobilienwirtschaft sehen die Digitalisierung als Chance, Prozesse effizienter zu gestalten. Plattformen teilfinanzieren bereits kleinere Bauvorhaben. Aber wird auch die großvolumige gewerbliche Immobilienfinanzierung eines Tages digital? Darüber haben fünf Experten der deutschen Immobilienwirtschaft diskutiert.

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung wird immer komplexer und vielseitiger. Banken und Immobilienwirtschaft sehen die Digitalisierung als Chance, Prozesse effizienter zu gestalten. Plattformen teilfinanzieren bereits kleinere Bauvorhaben. Aber wird auch die großvolumige gewerbliche Immobilienfinanzierung eines Tages digital? Darüber haben fünf Experten der deutschen Immobilienwirtschaft diskutiert.

So sehen Branchenexperten die Zukunft der Immobilienfinanzierung

Fünf Branchenexperten haben in Hamburg kürzlich über die Zukunft der gewerblichen Immobilienfinanzierung diskutiert, moderiert von der Immobilien-Journalistin Susanne Osadnik. Die Teilnehmer waren:

  • Sascha Klaus, Vorstandsvorsitzender der Berlin Hyp
  • Marcus Lemli, CEO Deutschland von Savills
  • Lothar Schubert, geschäftsführender Gesellschafter von DC Developments
  • Martin Rodeck, Innovationsbeauftragter der ZIA und Vorsitzender der Geschäftsführung des Projektentwicklers Edge Technologies in Deutschland
  • Carl von Stechow, Gründer und CIO von ZINSLAND
Die gewerbliche Immobilienfinanzierung steht vor großen Herausforderungen. Aktuelle Zahlen belegen, dass im vergangenen Jahr in den Niederlanden nur noch 65% des Investitionsvolumens über Banken finanziert wurden; immer mehr Kapital kommt von Pensionskassen und Versicherungen. Wie stellt sich die Situation für die Banken in Deutschland dar?

Sascha Klaus: In Deutschland ist die Situation noch nicht so dramatisch, geschätzt werden 20% der gewerblichen Immobilienfinanzierungen nicht von Banken finanziert. Doch auch bei uns drängen Pensionsfonds und Versicherungen in den Markt und sind absolut wettbewerbsfähig, auch wenn man sich die Renditeerfordernisse anschaut. Trotz der fallenden Renditen sind Immobilienanlagen neben Aktien und Festzins noch immer hochattraktiv. Teilweise finanzieren Pensionsfonds und Versicherungen schon komplette Projektentwicklungen als langfristige Kapitalanlage. Neben diesen Playern gibt es aber auch neue, digitale Marktteilnehmer, zum Beispiel Immobilienfinanzierungsplattformen wie Zinsland. Da geht es aber noch primär um Mezzanine- und Equity-Kapital.

Neben dem Wettbewerb untereinander kämpfen die Banken auch mit sinkenden Investitionsvolumina…

Sascha Klaus: Einen wirklichen Einbruch sehe ich in 2019 nicht. Wir erwarten etwas weniger Transaktionsvolumen, aber selbst bei einem Minus von zehn Prozent gegenüber 2018 wäre das noch immer eine enorme Summe. Es gibt auf dem Markt massiven Druck, Wohnungen und Büroflächen zu bauen. Die Nachfrage ist sehr robust und wir erwarten vor Ende 2020 auch keine Zinsanhebung.

Aber viele Unternehmen sind finanziell mittlerweile so gut ausgestattet, dass sie immer seltener zur Bank gehen müssen …

Sascha Klaus: Investoren werden auch in Zukunft Leverage nutzen. Vielleicht nicht um schnell ein Grundstück zu sichern oder mit einem Projekt zu starten, aber Fremdkapital kommt im Projektverlauf immer dazu.

Marcus Lemli: Das stimmt, aber in den letzten zehn bis zwölf Jahren war der Anteil der eigenkapitalstarken Investoren am Gesamtinvestitionsvolumen deutlich größer, als der höher geleveragten Investoren. Pensionskassen und Versicherungen benötigen strukturell eine ganz andere Finanzierung als die mit den hohen Loan to Values.

Martin Rodeck: Es gibt viele eigenkapitalstarke Unternehmen am Markt, die sich ein attraktives Grundstück schnell sichern können. Weil sich die Kapitalwerte in den letzten Jahren aber signifikant erhöht haben, kann das insbesondere inhabergeführte, mittelständische Projektentwickler vor große Herausforderungen stellen, wenn sie hier wettbewerbsfähig bleiben wollen. Crowdinvesting ist da ein interessanter Finanzierungsweg. In der großvolumigen, gewerblichen Immobilienfinanzierung spielt diese Finanzierungsart bisher noch keine große Rolle – das kann und wird sich jedoch vermutlich noch ändern.

Lothar Schubert: Per se ist es ein großer Unterschied, ob ich ein fertiges Gebäude kaufe oder eines bauen will. Immer wieder versuchen uns eigenkapitalstarke Endinvestoren zu überzeugen, unsere Projektentwicklungen nicht mittels Banken zu finanzieren. Für die Teile einer Projektentwicklung, bei der wir den Rahmen genau und kostensicher definieren können, ist das mittels Forward Deal und festgelegten Kaufpreisraten möglich – und das nutzen wir auch. Bei unerwarteten Kostensteigerungen kann ein vermeintlich lukrativer Forward Deal aber auch ein Fluch sein. Aus Erfahrung wissen wir, dass insbesondere bei großen Projekten die Produktentwicklung manchmal noch baubegleitend stattfindet. Bestes Beispiel ist unser Projekt Strandkai in Hamburg mit einem Volumen von 350 Mio. Euro: Die Produktentwicklung, etwa 50% der Summe, kann ich keinem Endinvestor geben, denn wir benötigen Flexibilität in der Finanzierung. Deshalb setzen wir in dieser Phase ausschließlich auf eine klassische Bankenfinanzierung mit professionellen Partnern, die Erfahrung mit komplexen Projektentwicklungen haben. In den Verträgen steht dann auch, dass die Finanzierung im Sinne des Projektes fortentwickelt und gegebenenfalls angepasst wird. Als Projektentwickler werden wir also die Banken als aktiven Partner auch in den nächsten Jahren noch brauchen.

Carl von Stechow: Wir beobachten, dass der Finanzierungsmarkt sehr viel komplexer geworden ist. Sehr viele neue Stakeholder wie Versorgungskassen und Family Offices sind dazugekommen und auch die Finanzierung selbst ist komplexer geworden. Es gibt mittlerweile Mezzanine-Tranchen, Senior Loans, Junior Loans … und selbst innerhalb eines Projektes können phasenabhängig unterschiedliche Finanzierungen mit unterschiedlichen Finanzierungspartnern anstehen. Und genau da greifen wir an, da wir als Plattform alle Finanzierer zusammenbringen und standardisierte Lösungen anbieten können. Wir sind also keinesfalls Konkurrenten der Banken, sondern sehen uns als deren Partner.

Lothar Schubert: Ich habe Plattformen wie Zinsland immer als ergänzenden Baustein einer Projektfinanzierung gesehen, die den Gap zwischen Eigenkapital und den etwa 80% einer Bank schließen, aber nie als Ersatz einer Bank.

Carl von Stechow: Banken zu ersetzen ist auch nicht unser Ziel. Allein schon aufgrund der Mischkalkulation des Zinses wird kein Projektentwickler ausschließlich mit Mezzanine arbeiten wollen, das wäre mit derzeit 8 bis 12%, Bestandsfinanzierungen eventuell noch leicht darunter, viel zu teuer.

Lothar Schubert: Wir arbeiten in der Finanzierung bereits mit Vermittlern zusammen, für die sie marktübliche Provisionen erhalten. Grundsätzlich: Je größer das finanzierte Geld im Risiko steht, um so höher ist der Zins. Die letzten 5%, um ein Projekt zu realisieren, muss in der Regel der Initiator finanzieren. Hinzu kommen etwa 15% vom Mezzanine-Geber, die aufgrund des mittleren Risikos ca. 10% kosten und dann kommt die Bank und nimmt einen Bindungszeitraum und die Marge, insgesamt vielleicht 2 bis 2,5%.

Wird Zinsland je mit großen Projektentwicklern zusammenarbeiten können? Immerhin geht es dabei um enorme Summen …

Carl von Stechow: Digitale Finanzierungsplattformen gewinnen stetig an Zulauf, sowohl von kapitalsuchenden Projektentwicklern und Bestandshaltern auf der Angebotsseite als auch von Investoren, die nach Möglichkeiten einer Immobilienanlage suchen, auf der Nachfrageseite. Wir entwickeln uns mit Zinsland seit unserer ersten Finanzierung vor mehr als vier Jahren in den Produkten, den Größen der Projekte als auch den Tranchen stetig weiter. Die Akzeptanz wächst und damit auch die Summen je Anleger. Die durchschnittliche Gesamtsumme pro Anleger liegt bei knapp 10.000 Euro, auf Projektebene bei über 2.000 Euro. Dabei sind Investitionen mittels Nachrangdarlehen und nach Vermögensanlagegesetz für Privatanleger auf 10.000 Euro pro Darlehensnehmer limitiert, bei dem aufsichtsrechtlichen Produkt Anleihe gibt es andere Begrenzungen. Mit der Anleihe können wir prospektfrei bis zu 8 Mio. Euro teilfinanzieren. Dennoch werden wir zukünftig vor allem erfolgreich in der Zusammenarbeit mit mittelständischen Entwicklern aus der Region sein. Diese haben nicht den gleichen Zugang zu Kapital wie ein etablierter Projektentwickler aus Hamburg oder München. Und das werden wir ändern. Wir arbeiten da bereits mit einigen Banken eng zusammen.

Martin Rodeck: Die Aufgabe der Digitalen Plattformen besteht vor allem darin, für kleinere Projekte lokaler Bauträger in B-oder C-Städten bei den Anlegern ein Vertrauenspolster aufzubauen, da nur schwer an Vergleichsdaten zu kommen ist. Bei Projekten in den Metropolen und/oder bei solchen, die von den bekannteren Projektentwicklern initiiert werden, kann jeder Anleger viel einfacher sofort durch Internetrecherche Marktdaten sowie den Track Rekord der Firma und den Erfahrungsschatz des Teams erkennen und sich die Erfolgschancen des Projekts ausrechnen. Als Finanzierungstool für die Mezzanine-Tranche kann ich mir das grundsätzlich sehr gut auch in der großvolumigeren gewerblichen Immobilienentwicklung vorstellen – solange keine aufsichtsrechtlichen Themen dagegensprechen. 8 Mio. Euro … da wären theoretisch sogar Projekte mit einem Gesamtvolumen von 100 Mio. Euro möglich.

Lothar Schubert: Auffällig ist doch, dass sich größere Projektentwickler bei der Zusammenarbeit mit digitalen Anbietern noch zurückhalten. Für unsere Projektentwicklungen haben wir bislang noch keine Finanzierungsplattform in Anspruch genommen, was auch an bisher den zu geringen vermittelten Volumina je Objekt liegt. Wenn sich diese jedoch jetzt langsam erhöhen und die Plattformen längere Projektlaufzeiten realisieren können, sind sie auch für uns als Mezzanine-Quelle interessant. Die Professionalität des Anbieters gibt dem Anleger die Sicherheit, sich guten Gewissens an größeren Projekten beteiligen zu können.

Makler verkaufen inzwischen nicht nur Immobilien, sie beraten auch umfassend bei Finanzierungsfragen. Wie sehen Sie Herr Lemli die Entwicklung der gewerblichen Immobilienfinanzierung?

Marcus Lemli: Mit der Digitalisierung beschleunigt sich die Änderung der Wertschöpfungsketten. Zum einen gibt es immer mehr Möglichkeiten, in Immobilien zu investieren. Früher konnte man ein „Stück Haus“ kaufen, heute kann man in die unterschiedlichen Elemente entlang der Finanzierungsstruktur investieren. Zum anderen sehen wir auch eine Auffächerung der Finanzierer- bzw. Investorenseite. Für die nachrangigen Teile der Finanzierung gibt es neue Quellen, zum Beispiel die digitalen Crowdinvesting-Plattformen.

Sascha Klaus: Beim Crowdinvesting mit den eher kleinen Tickets sind wir vorsichtig, da Projekte auch schiefgehen können und die dann den Kleinanleger ungleich härter trifft. Als Bank kann man da auch ein Reputationsrisiko haben.

Carl von Stechow: Wir wollen als vollumfängliche Plattform Ansprechpartner für alle Stakeholder sein und alle Beteiligten aus Finanz- und Immobilienwirtschaft zusammenbringen. Der Zugang zu Privatinvestoren wird künftig nur ein Teil der digitalen Plattformen sein. Auch Banken und alternative Finanzierer wie Family Offices oder Versorgungskassen und Versicherungen werden über Plattformen erreichbar sein. Allerdings werden wir das Finanzierungsgeschäft der Banken nicht komplett übernehmen. Wir optimieren Prozesse und helfen Effizienzpotenziale der involvierten Stakeholder zu heben.

Einmal ganz konkret: welche Prozesse vereinfachen Sie?

Carl von Stechow: Zurzeit programmiert ZINSLAND gemeinsam mit einer Bank eine Software, die dazu dienen soll, das Kredit-Monitoring für alle Marktteilnehmer zu vereinheitlichen – der Austausch von Aktenordnern, der Versand von PDF-Dateien und nicht standardisierte Excel Tabellen gehört dann endlich der Vergangenheit an.

Martin Rodeck: Effizienzsteigerung durch Digitalisierung erhöht die Rendite und ist somit für alle ein Gewinn. Projektentwickler werden zunehmend zu Treibern der Digitalisierung des Finanzierungswesens, indem sie die Banken mit ihren veränderten Ansprüchen konfrontieren.

Sascha Klaus: Die Berlin Hyp hat als erste Bank bereits vor zwei Jahren begonnen in mehrere FinTechs zu investieren. Unser Ziel ist es, modernster Immobilienfinanzierer Deutschlands zu werden und die Digitalisierung der Branche aktiv mitzugestalten. Unsere Vision ist ein Ökosystem, das zusammenwächst. Eine One-Stop-Shop-Lösung können die Zukunft sein. Diese eine Plattform zeigt mir Kaufangebote, hilft mir bei der Bewertung, unterstützt bei der Durchführung und der Finanzierung und vielleicht auch noch bei der Vermietung.

Kann die gewerbliche Finanzierung denn zukünftig 100% digital erfolgen?

Lothar Schubert: Das Feld Projektentwicklung und ihre Finanzierung sind so komplex, dass man regelmäßig zusammen an einem Tisch sitzen muss. Nein, meines Erachtens geht das nicht vollends digital.

Martin Rodeck: Wenn ich ein neues, innovatives Produkt auf den Markt bringen will, zum Beispiel das modernste Bürogebäude Berlins, dann kann ich das nur persönlich mit Interessenten besprechen, das geht bei einer digitalisierten Plattform nicht. Wenn das Produkt aber einmal verstanden und etabliert ist, geht das beim nächsten Investor oder einer Bank, leichter und eines Tages vielleicht auch über eine Plattform.

Marcus Lemli: Trotz aller Digitalisierung sehen wir auch weiterhin einen hohen persönlichen Beratungsbedarf. Dieser wird immer differenzierter die Kapitalsuchenden und die Kapitalgeber zusammenbringen. Unser Geschäft ist es, die ganze Wertschöpfungskette zu verstehen und unser Wissen den Immobilieneigentümern, Projektentwicklern und Investoren zur Verfügung zu stellen. Dabei bewegen wir uns weg von der Marktintransparenz hin zu einem zunehmend klaren Beratungsprozess. Dieser ist bei uns nicht standardisiert und automatisiert, sondern persönlich und individuell.

Martin Rodeck: Technisch wäre eine hundertprozentige Digitalisierung der Finanzierung sicherlich möglich. Je größer das Projekt, desto wichtiger ist den Beteiligten aber der direkte, vertrauensvolle Kontakt und die Beratung auf Basis langjähriger Erfahrung. Insofern wird die gewerbliche Immobilienfinanzierung immer ein Stück weit ein People Business bleiben.

Carl von Stechow: Je mehr die Digitalisierung der Branche voranschreitet, desto mehr werden Investmentplattformen wie Zinsland als vollumfängliches Instrument zur gewerblichen Immobilienfinanzierung von allen Marktteilnehmern eingesetzt werden. (mh)

Bild: © Yucel Yilmaz – stock.adobe.com

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Der Unterschied: Der Mensch hat Rechte, die Person ist rechtlos!………………….

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Der Unterschied: Der Mensch hat Rechte, die Person ist rechtlos!

Vielen Menschen (richtig, wir sind Mensch und keine Person) ist der Unterschied nicht bewußt, aber es ist elementar wichtig!

Gem. § 1 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) erfolgt die Rechtfähigkeit des Menschen mit der Geburt. Wir werden somit mit allen Menschenrechten geboren, aber mit der Anmeldung des Kindes und der Ausstellung der Geburtsurkunde haben Vater und Mutter das Kind zur Person und damit rechtlos gemacht . Das wissen Vater und Mutter selbstverständlich nicht, denn das sagt man ihnen nicht.

Sobald die die Geburtsurkunde vorliegt wird nicht mehr vom Menschen gesprochen, wie in § 1 BGB , sondern von der Person des Kindes, siehe § 11 BGB. Mensch = alle Menschenrechte. Person = rechtlos.

Gem. Art. 10 EGBGB hat der Staat (kann nur das Deutsche Reich 1871-1918 sein, da die BRD 1949 von den Besatzungsmächten gegründet wurde und die können keinen Staat auf besetztem Gebiet gründen – siehe auch Art. 133 GG) nun das Recht an dem Namen des Kindes, daher steht später (ab 16 Jahre) im Personalausweis und im Reisepass auch NAME statt Familienname, obwohl § 5 Personalausweisgesetz den Familiennamen vorschreibt. Ein Schelm, der Böeses dabei denkt, aber genauso ist es. Als Person, richtig juristische Person, werden wir zur Sache und rechtlos gemacht (siehe hierzu § 28 Personalausweisverordnung). Mit der Beantragung des Personalausweises, den man angeblich beantragen muss (stimmt nicht, man muss gem. der Anweisung der alliierten Besatzungsmächten nur einen Ausweis haben, somit reicht ein Reisepass, der übrigens auch wieder im März 2017 geändert wurde). In § 17 HGB erfährt man, dass das Unternehmen des Kaufmanns der NAME ist, also die juristische Person.

Mit der Beantragung des Personalausweises stimmt man seiner Rechtlosigkeit weiter zu, indem man sich der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterwirft, d.h. der Richter/die Richterin kann im Grunde das Gesetz so auslegen, dass es für eine Verurteilung paßt, auch wenn man Beweisanträge vorlegen kann, dass die Unschuld oder die Schuld des Beklagten beweist. Auf Grund dessen, dass Sie der freiwilligen Gerichtbarkeit (Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit – FGG) mit Ihrer Unterschrift am Display (unterschreiben Sie niemals am Display) zugestimmt haben, können die Richter/innen mit Ihnen machen, was Sie wollen. Daher erkennen Sie niemals die Person (Vorname, Name) an, sondern sagen sie immer, dass Sie der Mensch „Ihr Vorname aus der Familie Ihr Nachname“ sind. Lassen Sie sich auch niemals auf den Sachverhalt ein und diskutieren Sie niemals mit dem Richter/der Richterin, da die Richter/innen dies sofort als Verhandlung werten. Wiederholen Sie nur, dass Sie der Mensch (siehe oben) sind und nicht die Treuhänderschaft oder die Haftung für die Person übernehmen, da gem. Art. 10 EGBGB der Staat das Recht an dem Namen hat, Sie aber nur der Begünstigte sind, z.B. an dem Auto der Person, denn Sie haben es ja schließlich bezahlt.

Die juristische Person per Antrag:
Mit der Vollendung des 16. Lebensjahres „muss“ man einen Ausweis (Personalausweis) beantragen (Ausweispflicht), sagt Ihnen (fast) jeder Mitarbeiter des Einwohnermeldeamtes. Das stimmt nicht, wie oben bereits erwähnt. Früher, also vor der Nazi-Diktatur beantragte man übrigens einen Personenausweis, denn er sollte ja die Person ausweisen und nicht das Personal. Die Änderung von Personenausweis in Personalausweis wurde in der Nazi-Diktatur Adolf Hitler mit der Änderung des §1 RuStAG zum 05. Feb. 1934 vollzogen. Gleichzeitig wurde die Bundesstaaten-Staatsangehörigkeit, z.B. Königreich Sachsen, Königreich Bayern, Königreich Preußen, etc. in Staatsangehörigkeit „deutsch“ umgewandelt. Die Anwendung von nationalsozialistischem Recht wurde zwar durch das Militärregierungsgesetz für Deutschland, auch SHAEF-Gesetz genannt, unter Strafe verboten, aber es wird immer noch angewandt. So wie viele andere Gesetze der Nazi-Diktatur.

Als juristische Person ohne Eigentumsrechte?
Welche Eigentumsrechte hat man? Ist mein Kfz mein Eigentum oder mein Besitz. Bin ich Immobilieneigentümer oder nur Immobilienbesitzer? Beim Kfz ist es eindeutig, denn dort steht auf der 1. Seite des Fahrzeugscheins (Zulassungsbescheinigung Teil 1) ganz unten sehr klein geschrieben unter dem Punkt C.4c: „Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen“. Diese europäische Richtlinie 2003/127/EG der Kommission vom 23. Dez. 2003 heißt jedoch ganz anders, nämlich: „Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Halter des Fahrzeugs ausgewiesen“. Warum ist das bei uns in Deutschland anders? Ganz einfach, da wir als juristische Personen Sachen sind, können wir keine Eigentumsrechte haben, sondern nur Besitzrechte, da wir die Verfügungsgewalt haben. Kann eine Person somit Eigentumsrechte an einer Immobilie haben? Wie sollte das möglich sein? Wir werden vom „Behörden-Personal“ getäuscht, aber oftmals haben die selber keine Ahnung.

Wohnrecht (Nießbrauch) ist bei Zwangsversteigerung weg:
Ein Paradebeispiel für die Rechtlosigkeit der Person = juristischen Person ist das Nießbrauchrecht. Haben die Eltern die Immobilie den Kinder oder Dritten übertragen und sich ein lebenslanges Wohnrecht oder den Nießbrauch in Form der Mieteinnahmen bis zum Lebensende zu sichern, so ist dieses Nießbrauchrecht gem. § 1059 BGB nicht übertragbar. Es kann aber freiwillig vom Nießbrauchinhaber übertragen werden, jedoch nicht per Zwang.

Jetzt kommt der Hammer: Bei juristischen Personen (jede Person mit Personalausweis) kann gem. § 1059a BGB dieses Nießbrauchrecht bei einer Zwangsversteigerung an den neue Besitzer übertragen werden. Sicher ist nur der Mensch vor solchen Machenschaften, also sollte man schleunigst seinen Personalausweis abgeben (der macht jeden rechtlos) und sich per Willenserklärung als Mensch, Mann oder Weib, lebend aus Fleisch und Blut, erklären. Die Lebenderklärung geht aus dem römischen Recht (von dem man 7 Jahre nichts hörte, galt als tot und verlor sein Eigentum) hervor, das hier auch einmal galt und anscheinend noch gilt, denn es wird von den Herrschern oder Besatzern vermutlich auf uns angewandt wird.

Nehmen Sie sich ein bißchen Zeit und prüfen Sie die genannten Paragrafen. Für Immobilienbesitzer empfiehlt sich das Thema „Bodenrechte“ suchen.

Eine gute Ausarbeitung von Arne Hinkelbein finden Sie hier:
http://creaplan.org/arne_hinkelbein/menschsein_-_braucht_der_mensch_einen_personalausw.html

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MPC Capital launcht Plattform für Gewerbeimmobilien……………….

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MPC Capital launcht Plattform für Gewerbeimmobilien
05. Juni 2019

MPC Capital launcht Plattform für Gewerbeimmobilien

MPC Capital hat eine neue Plattform für Immobilieninvestoren vorgestellt. „InTheCity“ basiert auf einer bewährten Office-Strategie einer Tochtergesellschaft in den Niederlanden. Das Startportfolio besteht aus acht Assets in verschiedenen holländischen Standorten.

MPC Capital hat eine neue Plattform für Immobilieninvestoren vorgestellt. „InTheCity“ basiert auf einer bewährten Office-Strategie einer Tochtergesellschaft in den Niederlanden. Das Startportfolio besteht aus acht Assets in verschiedenen holländischen Standorten.

MPC Capital launcht Plattform für Gewerbeimmobilien

Die MPC Capital AG hat eine neue Gewerbeimmobilienplattform mit dem Namen „InTheCity“ gestartet. Die Plattform wird von der niederländischen Tochtergesellschaft von MPC Capital, Cairn Real Estate, betrieben. Sie umfasst zunächst Assets im Wert von rund 120 Mio. Euro folgt der bewährten Office-Strategie, die sich auf Objekte in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten in bedeutenden Regionalstädten in den Niederlanden konzentriert.

Acht Immobilien zum Start

Die Assets müssen zudem von hoher Nachhaltigkeit geprägt sein, den Mietern größtmögliche Flexibilität bieten und auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter ausgerichtet sein. Das Seed-Portfolio besteht aus acht Assets, die Cairn Real Estate im Jahr 2016 im Rahmen eines Sanierungsmandats erworben hat. Die Objekte stammen ursprünglich aus den „Transit“-Portfolios und haben für die Investoren eine hohe Rendite erbracht.

Vollständig vermietet

Die Bürofläche von insgesamt rund 63.000 m2 verteilt sich auf Standorte in Groningen, Leeuwarden, Zwolle, Utrecht, Amersfoort, Schiedam und Haarlem. Alle Büroflächen sind vollständig vermietet, die Mietverträge haben eine Laufzeit von weiteren fünf Jahren. Maarten Briet, Geschäftsführer von Cairn Real Estate, sieht eine stark steigende Nachfrage nach Büroflächen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sind. „Hinzu kommt die wachsende Nachfrage der Mieter nach attraktiven Zusatzleistungen und einem lebendigen, inspirierenden Arbeitsumfeld für ihre Mitarbeiter“, so Cairn. Die Objekte, die in die neue Plattform übernommen wurden, würden diese Standards in hervorragender Weise erfüllen. (mh)

Bild: © kristina rütten – stock.adobe.com

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