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Immobilien beschlagnahmt – aber Clan behält die Mieteinnahmen…………..

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Immobilien beschlagnahmt – aber Clan behält die Mieteinnahmen

77 Immobilien der deutsch-arabischen Großfamilie R. sind beschlagnahmt. Doch an die Einnahmen kommt der Staat nicht heran. Sie fließen weiter in den Libanon.

Einsatz in Neukölln. Im Sommer 2018 beschlagnahmte die Polizei etliche Immobilien, die mutmaßlich durch Geldwäsche finanziert wurden.

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Einsatz in Neukölln. Im Sommer 2018 beschlagnahmte die Polizei etliche Immobilien, die mutmaßlich durch Geldwäsche finanziert…FOTO: GREGOR FISCHER/DPA

Obwohl Berlins Staatsanwaltschaft 77 Immobilien der deutsch-arabischen Großfamilie R. im Juli 2018 beschlagnahmt hat, dürfen die Mieteinnahmen des Clans weiter fließen – in den Libanon. Das ist nun amtlich festgestellt worden. Justizkreise bestätigten am Sonnabend einen entsprechenden „Spiegel“-Bericht.

In der Staatsanwaltschaft sowie beim Landeskriminalamt, also bei den auf organisierte Clankriminalität spezialisierten Ermittlern sorgt die Entscheidung für Frust. Sie fiel kürzlich, nachdem eine Wohnungsverwaltung wissen wollte, ob sie Mieteinnahmen in Höhe von 200.000 Euro in den Libanon überweisen darf. Die Miete stammt aus einer der beschlagnahmten Immobilien. Die im Dezember bei der Staatsanwaltschaft eingerichtete Abteilung für Vermögensabschöpfung soll Bedenken dagegen geäußert haben, die Mietobjekte unter Zwangsverwaltung zu stellen. Auch Generalstaatsanwältin Margarete Koppers soll die Entscheidung dem Vernehmen nach abgesegnet haben.

„Die Beschlagnahme muss erst gerichtsfest sein“

Zunächst müsse die Beschlagnahme gerichtsfest durchgesetzt werden, heißt es in der Justiz. Immerhin kann die Familie R. die Häuser nicht verkaufen und zu Geld machen. Die Beschlagnahme im Zuge der Ermittlungen diene dazu, dass die Immobilien bei einem Urteil komplett eingezogen werden können, heißt es von der Behörde. Nach der Enteignung stünden dem Land die Mietzinsen zu – die fließen bis dahin in Richtung Beirut.

Die Beschlagnahme galt als harter Schlag gegen den Clan. Möglich wurde dies durch eine Gesetzesänderung im Jahr 2017. Demnach kann Vermögen eingezogen werden, wenn kein Zweifel daran besteht, dass es „aus kriminellen Handlungen herrührt“ – selbst wenn ursprüngliche Straftaten noch nicht nachgewiesen sind.

Der Fall wird wohl vor den höchsten Gerichten landen

Auch in der Staatsanwaltschaft wird erwartet, dass der Fall vor höchsten Gerichten landet – ebenso das Gesetz selbst, weil es die Beweislast umkehrt. Nach dem Rechtsstaatsprinzip gilt jeder Verdächtige bis zu seiner Verurteilung als unschuldig, die Strafverfolgungsbehörden müssen die Schuld erst nachweisen.

28 Millionen aus Straftaten sollen in den Immobilien stecken

Die Familie R. steht im Verdacht, 28 Millionen Euro aus Straftaten in die Immobilien investiert zu haben. Angehörige der Familie stehen derzeit wegen des Diebstahls der Goldmünze „Big Maple Leaf“ aus dem Bode-Museum im März 2017 vor dem Landgericht. Ein Clan-Mitglied war 2014 am Überfall auf eine Sparkasse in Mariendorf beteiligt. Beim Überfall auf einen Geldtransporter im Oktober 2018 am Alexanderplatz wird auch ein R. verdächtigt.

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Deutschland wichtiges Urteil für Hauseigentümer und Mieter: Grundsteuer verstößt gegen das Grundgesetz…….

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10.04.2018 | DeutschlandWichtiges Urteil für Hauseigentümer und Mieter: Grundsteuer verstößt gegen das Grundgesetz

 

Die derzeit geltende Grundsteuer verstößt gegen das Grundgesetz. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Die Berechnungsgrundlagen verstoßen gegen den Gleichheitssatz. Die Bundesregierung muss bis Ende 2019 eine Neuregelung auf den Weg bringen.

Foto: Foto: Uli Deck/dpa

Karlsruhe (dpa) – Die Berechnungsgrundlage der Grundsteuer in Westdeutschland ist verfassungswidrig. Die Regelungen zur Einheitsbewertung von Grundvermögen verstoßen gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes, entschied das Bundesverfassungsgericht am Dienstag (10.04.) in Karlsruhe. Für eine Neuregelung gab das Gericht eine Frist bis Ende 2019 vor (1 BvL 11/14, 1 BvL 12/14, 1 BvL 1/15, 1 BvR 639/11, 1 BvR 889/12).

Berechnung der Grundsteuer ist veraltet

Das Bundesverfassungsgericht entschied über drei Vorlagen des Bundesfinanzhofs und zwei Verfassungsbeschwerden, die sich alle gegen die Besteuerung von Grundstücken auf Basis der Einheitswerte im Westen von 1964 richteten. In den neuen Bundesländern gehen die Werte sogar auf das Jahr 1935 zurück. Da dem Gericht nur Fälle aus den westlichen Bundesländern vorlagen, bezieht sich das Urteil formaljuristisch auch nur auf sie. In den neuen Bundesländern ist die Situation aber vergleichbar.

Das Bewertungsgesetz sieht vor, dass alle Grundstücke im Abstand von sechs Jahren neu bewertet werden sollen. Das sei seit der letzten Hauptfeststellung von 1964 aber nie geschehen, sagte der Vorsitzende des Ersten Senats, Ferdinand Kirchhof. Damit bleibe die gesamte Entwicklung des Immobilienmarktes in dieser Zeit außer Acht.

Steuer auf etwa 35 Millionen deutsche Grundstücke muss geändert werden

Insgesamt wird in Deutschland für mehr als 35 Millionen Grundstücke Grundsteuer erhoben. Sie steht den Kommunen zu und bringt aktuell etwa 14 Milliarden Euro im Jahr ein. Eine Neuregelung der Grundsteuer ist seit Langem geplant, wurde vor der letzten Bundestagswahl jedoch nicht mehr beschlossen. Die große Koalition hat eine Reform vereinbart. Es gibt mehrere Modelle mit unterschiedlich großem Aufwand bei der Neufestsetzung. Eine Neuregelung könnte je nach Art von Grundstück und Immobile zu deutlichen Veränderungen der Steuerlast führen. Insgesamt soll das Aufkommen den Plänen zufolge aber etwa gleich bleiben.

Wer sind mögliche Gewinner und Verlierer des Urteils?

Am Ende wird entscheidend sein, wie der Gesetzgeber die Berechnung der Grundsteuer anpasst. Profitieren könnten die Eigentümer von Altbauten, wenn sich der von den meisten Bundesländern getragene Vorschlag durchsetzt. Er sieht vor, dass unbebaute Grundstücke künftig auf Basis des sogenannten Bodenrichtwerts besteuert werden. Dieser Wert setzt sich aus Verkäufen in der Umgebung zusammen. Für Gebäude würde es einen neuen sogenannten Kostenwert geben: Er berechnet sich aus der Grundfläche der Immobilie und den Herstellungskosten. Je älter das Gebäude ist, desto geringer wird der Wert aufgrund von Altersminderung. Folglich werden weniger Steuern fällig. Im Umkehrschluss müssten Neubaubesitzer deutlich mehr an den Fiskus abtreten

 

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Die Antibabypille war ein fatales hormonelles Massenexperiment……………

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Gesundheit

Die Antibabypille war ein fatales hormonelles Massenexperiment

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA will nun Warnungen zur Antibabypille wegen möglichen  Depressionen. Die Erkenntnis, dass der Testosteronspiegel bei Frauen durch die Pille um bis zu 50% absinkt, ist ein Schock. Frauen produzieren ohnehin sehr wenig von diesem äußerst wichtigen Hormon. Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung tun ihr Übriges.

Eine aktuelle dänische Studie zeigt : Konsumentinnen der Pille lassen sich deutlich häufiger Antidepressiva später verschreiben, genauer gesagt beläuft sich die Häufung auf 25% im Vergleich zur Kontrollgruppe. Zwar ist ein direkter, kausaler Zusammenhang damit noch nicht bewiesen und es gibt Vermutungen, dass Konsumentinnen der Pille einfach eher bereit sind, Antidepressiva auszuprobieren, allerdings gibt es bereits starke Hinweise dafür, dass die Pille möglicherweise weitere psychische Probleme wie emotionale Instabilität auslösen kann.

Eine Studie von 2012 hat gezeigt, dass Frauen auf der Pille Männer mit niedrigeren Testosteronspiegeln attraktiver finden. Auch Frauen haben Testosteron, das männliche Sexualhormon, wenngleich auch in weit geringeren Mengen. Bei Übergewicht, Bewegungsmangel und zuviel Alkohol sinkt der Testosteronwert bei Männern dramatisch, gleichzeitig steigt der Östrogenspiegel und macht die Männer eigentlich wesentlich weniger anziehend auf das andere Geschlecht. Die Pille ruiniert aber die Testosteronwerte bei Frauen und rettet anscheinend die unmännlichen Männer vor dem Alleinsein.

Eine Studie von 2011 demonstrierte eine stärkere Emotionalität bei Frauen auf der Pille sowie eine Beeinflussung des Gedächtnisses: Die Frauen ohne chemische Verhütung erinnern sich besser an sachliche Details. Wie stark die psychosozialen Konsequenzen dieser Hormon-Pfuscherei sind, ist unerforscht, es lässt sich jedoch spekulieren, wie es sich gesellschaftlich auswirkt wenn Paare zusammenfinden, in denen Testosteron mangelt, und Kinder großziehen. Die Kommunikation zwischen Mann und Frau ist seit jeher von den genetischen Unterschieden beeinflusst, jedoch ist eine chemisch übersteigerte Emotionalität und ein Mangel an Testosteron eine denkbar schlechte Basis für das tägliche Leben und wichtige Entscheidungen. Setzen Frauen die Pille ab, sehen sie auf einmal ihre Männer in einem ganz neuen, wenig attraktiven Licht.

Die Autorin Holly Grigg-Spall veröffentlicht im September ihr neues Buch “Sweetening the Pill: Or How We Got Hooked on Hormonal Birth Control” und unterstellt darin einen Plot gegen die Frauen. In der DDR wurde die Antibabypille von Karl-Heinz Mehlan eingeführt, unter dem Namen Ovosiston produziert und ab 1965 kostenlos verteilt. Mehlan war ein “Sozialhygieniker” und plädierte er für die Legalisierung der Schwangerschaftsabbrüche. Dementsprechend wurde am 9. März 1972 in der DDR das Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft verabschiedet. Mit der Einführung der Antibabypille ist ein markanter Abfall der Geburtenraten in vielen Industrienationen zu beobachten, der oft als „Pillenknick“ beschrieben wird.

Die notorischen Rockefellers finanzierten frühzeitig die Forschung in Eugenik und der Antibabypille. Einer der angeheuerten Spezialisten war Alan F. Guttmacher, der spätere Präsident der kontroversen Organisation Planned Parenthood (PP), die die schwarze Bevölkerung der USA reduzieren sollte.

Die rassistische PP-Gründerin Margaret Sanger beschaffte weitere Gelder um den Biologen Gregory Pincus zu finanzieren, der Ende der 1930er Jahre im Berliner Kaiser Wilhelm Institut gearbeitet hatte. Die Nationalsozialisten hatten zu diesem Zeitpunkt längst ihre Rassenbiologie und ihre planwirtschaftlichen Methoden der Fortpflanzung innerhalb von Gesellschaften von Amerikanern und Briten übernommen.

 

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Immobilienfinanzierung: BGH erklärt Gebühr für Umschuldung für unzulässig…………

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Immobilienfinanzierung: BGH erklärt Gebühr für Umschuldung für unzulässig

Mit einem aktuellen Urteil stärkt der Bundesgerichtshof die Rechte von Kreditnehmern: Banken dürfen keine Gebühren mehr verlangen, wenn sie bei der Umschuldung einer Immobilienfinanzierung Grundschulden weiterreichen.

Sparen bei der Umschuldung: Bankgebühr unzulässig.

Sparen bei der Umschuldung: Bankgebühr unzulässig.

(München, 11.09.2019) Banken dürfen für die Übertragung von Grundschulden keine Gebühren mehr in Rechnung stellen, wenn der Kreditnehmer im Zuge einer Umschuldung sein Immobiliendarlehen bei einem anderen Kreditinstitut weiterführen will. Das entschied der für Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) am 10. September 2019 (Aktenzeichen XI ZR 7/19).

Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen eine Sparkasse, in deren Geschäftsbedingungen ein Entgelt von 100 Euro für die Bearbeitung von Treuhandaufträgen bei der Ablösung von Kundendarlehen aufgeführt wurde. In der Praxis fiel diese Gebühr vor allem beim Bankwechsel im Rahmen einer Umschuldung oder Anschlussfinanzierung an, wenn sich der neue Kreditgeber die bestehenden Grundschulden abtreten ließ.

Die Unzulässigkeit der Gebühr für die Grundschuldübertragung begründen die BGH-Richter damit, dass die Bank durch die Stellung von Grundschulden eigene Interessen verfolgt. In solchen Fällen sei der damit verbundene Aufwand durch den Darlehenszins abgegolten, heißt es in der Urteilsbegründung.

Darüber hinaus sei die Bank ohnehin verpflichtet, die Grundschuld weiterzureichen, wenn der Kreditnehmer den Finanzierungsgeber wechsle, erläutert der Leipziger Bankrechts-Fachanwalt Kai Malte Lippke und ergänzt: „Für die Erfüllung einer Pflicht kann keine Gebühr verlangt werden.“

Das aktuelle BGH-Urteil reiht sich in eine Serie einschlägiger Entscheidungen ein, die den Spielraum von Kreditinstituten bei der Berechnung von Gebühren einschränken. In den vergangenen Jahren hatte der BGH schon weitere Gebührenposten wie beispielsweise die Kontoführungsgebühr für Darlehenskonten oder das Bearbeitungsentgelt für den Abschluss von Verbraucherkrediten für unzulässig erklärt.

Redaktion: Thomas Hammer

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Deutsches PropTech tokenisiert millionenschwere Immobilie…………

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Deutsches PropTech tokenisiert millionenschwere Immobilie
10. September 2019

Deutsches PropTech tokenisiert millionenschwere Immobilie

Token sind bisher vor allem im Zusammenhang mit Kryptowährungen wie Bitcoin ein Begriff. Nun erobern sie aber auch die Immobilienwelt. Die Berliner Technologieplattform ScalingFunds ist vom Immobilienentwickler und -investor Uavend beauftragt worden, eine Immobilie im Wert von 35 Mio. Euro zu tokenisieren.

Token sind bisher vor allem im Zusammenhang mit Kryptowährungen wie Bitcoin ein Begriff. Nun erobern sie aber auch die Immobilienwelt. Die Berliner Technologieplattform ScalingFunds ist vom Immobilienentwickler und -investor Uavend beauftragt worden, eine Immobilie im Wert von 35 Mio. Euro zu tokenisieren.

Deutsches PropTech tokenisiert millionenschwere Immobilie

ScalingFunds, eine Marke von Brickblock, ist eine Technologieplattform mit Sitz in Berlin. Uavend Property and Leisure hat sich mit dieser nun zusammengeschlossen, um ein Immobilienvehikel mit einem Volumen von 35 Mio. Euro zu tokenisieren. Bei der Immobilie handelt es sich um ein luxuriöses Wohngebäude im Südwesten Englands, das im Sommer 2019 eröffnet werden soll.

Registrierung auf der Blockchain

Das Immobilienprojekt wird von einem Premium-Anbieter betrieben, der landesweit mehr als 50 Immobilien aus internationalen und britischen Fonds betreut. Die von Brickblock entwickelte Technologie ermöglicht es nach eigener Aussage, Anteile des Anlagevehikels auf der Blockchain zu registrieren. Im Allgemeinen wird dieser Schritt als Tokenisierung bezeichnet.

Das bedeutet die Tokenisierung einer Immobilie

Durch eine solche Tokenisierung geschaffene digitale Anteile berechtigen den Inhaber zum wirtschaftlichen Nutzen des zugrunde liegenden Immobilienvermögens, zum Beispiel in Form von Dividenden, Mieten, Zinsen oder sonstigen Ausschüttungen. Darüber hinaus schafft die Tokenisierung Liquidität, da digitale Anteile auf dem Sekundärmarkt ohne die Teilnahme traditioneller Finanzinstitute gehandelt werden können. Unter dem Strich sollen Finanzbeteiligungen durch die Integration einer solchen Technologie effizienter strukturiert werden.

„Meilenstein für Immobilien- und Blockchainbranche“

„Die Tokenisierung dieser britischen Immobilie ist ein großer Meilenstein nicht nur für ScalingFunds, sondern für die gesamte Immobilien- und Blockchainbranche in Europa“, kommentiert Jakob Drzazga, Gründer und CEO von Brickblock, den Deal. „Wir arbeiten zunehmend mit institutionellen Kunden zusammen, die sich für die Möglichkeiten der Nutzung der Blockchain-Technologie als dezentrale, sichere und unveränderliche Registrierungsstelle interessieren.“ (mh)

Bild: © SasinParaksa – stock.adobe.com
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Mieter sollen von der Grundsteuer befreit werden………

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Mieter sollen von der Grundsteuer befreit werden

Mieter sollen von der Grundsteuer befreit werden

10. September 2019

 Das Land Berlin plant eine neue Bundesratsinitiative.

Sie soll Mieter von der Grundsteuer befreien.

Nach dem Mietendeckel will die Berliner Landesregierung somit den nächsten Schritt im

Namen der Entlastung der Mieter gehen – und dieser soll sogar bundesweit kommen.

Das Land Berlin plant eine neue Bundesratsinitiative. Sie soll Mieter von der Grundsteuer befreien. Nach dem Mietendeckel will die Berliner Landesregierung somit den nächsten Schritt im Namen der Entlastung der Mieter gehen – und dieser soll sogar bundesweit kommen.

Mieter sollen von der Grundsteuer befreit werden

Das Land Berlin will ein bundesweites „Mieter-Grundsteuer-Entlastungsgesetz“ auf den Weg bringen. Die Gesetzesmaßnahme soll verbieten, dass Vermieter die Grundsteuer über die Nebenkosten auf die Mieter umlegen. Bisher ist das die gängige Praxis in Deutschland. Dem Gesetzentwurf zufolge würde das 36,4 Millionen Mietern bzw. 58% aller Haushalte in Deutschland zugutekommen.

Problematische Zweitmiete

Als Grund verweist die Landesregierung darauf, dass die Betriebskosten mittlerweile ein relevanter Kostenfaktor für Mieter seien. Insbesondere in Regionen mit ohnehin schon angespannter Wohnungslage und hohen Mieten sei das problematisch. Die Abschaffung der Umlagefähigkeit entlaste Mieter und folge dem Grundsatz „Eigentum verpflichtet“. Zudem würden vor allem Eigentümer von der kommunalen Infrastruktur profitieren. Und diese werde unter anderem über die Grundsteuer finanziert.

Vorwurf des Täuschungsmanövers

Die Grundsteuer ist eine der wichtigsten Steuern für die deutschen Kommunen. Allein in Berlin macht sie jährlich rund 820 Mio. Euro aus. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss sie bis Ende des Jahres neu geregelt werden. Der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) bringt dies in Zusammenhang mit dem Vorstoß des Landes Berlin. Dieser sei ein Täuschungsmanöver, da die Grundsteuer in der Hauptstadt durch die anstehende Grundsteuerreform massiv erhöht werden könnte. „Die Initiative im Bundesrat soll verhindern, dass diese Erhöhung die Mieter trifft”, erklärte der Verbandspräsident und Berliner CDU-Politiker Christian Gräff. (mh)

Bild: © stadtratte – stock.adobe.com

 

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PSD Banken digitalisieren die Baufinanzierung…………..

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PSD Banken digitalisieren die Baufinanzierung
11. September 2019

PSD Banken digitalisieren die Baufinanzierung

Die Digitalisierung erhält in der Baufinanzierung immer stärkeren Einzug. Die PSD Banken haben nun eine volldigitale Antragsstrecke für Immobiliendarlehen entwickelt. Mit wenigen Klicks sollen Kunden dadurch ein Darlehensangebot zu Echtkonditionen erhalten.

Die Digitalisierung erhält in der Baufinanzierung immer stärkeren Einzug. Die PSD Banken haben nun eine volldigitale Antragsstrecke für Immobiliendarlehen entwickelt. Mit wenigen Klicks sollen Kunden dadurch ein Darlehensangebot zu Echtkonditionen erhalten.

PSD Banken digitalisieren die Baufinanzierung

Die PSD Banken erweitern ihr Angebot um eine volldigitale Antragsstrecke für die Baufinanzierung. Gerade die Baufinanzierung ist ein komplexer Vorgang, bei dem angehende Bauherren viele Aspekte berücksichtigen müssen. Mit dem neuen Produkt, das unter der Federführung des Verbands der PSD Banken entwickelt wurde, sollen Kunden dennoch intuitiv und mit nur wenigen Klicks eine individuelle Baufinanzierung erhalten.

Individuelle Situationen berücksichtigbar

Im Vergleich zu bestehenden Onlineangeboten zur Baufinanzierung soll sich die digitale Antragsstrecke der PSD Banken durch einen sehr hohen Grad der Individualität auszeichnen. „Mittlerweile kann sich fast ein Drittel der Deutschen vorstellen, ihre Baufinanzierung digital abzuschließen. Ganz ohne den klassischen Beraterkontakt“, erklärt Prof. Dr. Jens Kleine vom CFin – Research Center for Financial Services. Auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen, auch in der digitalen Welt, entscheide über die Attraktivität und Relevanz zukünftiger Finanzprodukte.

Nicht nur für Standard-Neuverträge

Kunden können den neuen Service für alle gängigen Finanzierungsvorhaben wie Kaufen, Bauen, Modernisieren und die Darlehensverlängerung nutzen. Zudem kann die Zinsbindungsfrist individuell gewählt werden und ist nicht auf die klassischen 10 Jahre Laufzeit beschränkt. Darüber hinaus ist der Kunde bei der Wahl des Geräts frei: Tablet, Smartphone oder Desktop-Computer – die Nutzung funktioniert geräteübergreifend. Auch alle Dokumente lassen sich vollständig digital an die Bank übermitteln.

Voll digitalisierte Baufinanzierung bis Ende 2019

Sollten Kunden dennoch Fragen rund um die Baufinanzierung haben, bieten die PSD Banken optional eine Videoberatung an, bei der ein Experte direkt weiterhilft. Zudem können Kunden auch per Telefon anrufen oder sich persönlich in den PSD Bank Filialen beraten lassen. Das neue Angebot wird durch ein weiteres online Angebot abgerundet. Auf den Webseiten der ersten PSD Banken können Interessierte bereits mit „PIA – deine persönliche Immobilien-Assistentin“ Mehrwertleistungen beziehen wie etwa einen Bonitätscheck, einen Immobilien- und Notarfinder sowie eine Beratung beim Kauf oder der Bewertung einer Immobilie. Insgesamt wollen die PSD Banken bis Ende des Jahres eine voll digitalisierte Baufinanzierung zur Verfügung stellen. Denkbar sei zudem auch die direkte Integration der Wohngebäudeversicherung und Restkreditversicherung. (mh)

Bild: © detailblick-foto – stock.adobe.com

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Bauzinsen verzeichnen nie dagewesene Entwicklung…………

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Bauzinsen verzeichnen nie dagewesene Entwicklung
06. September 2019

Bauzinsen verzeichnen nie dagewesene Entwicklung

Die Zinsen für Immobilienkredite befinden sich seit Jahren auf einem historisch niedrigen Niveau. In den vergangenen Wochen hat sich aber eine neue Abwärtsdynamik gebildet. Damit gibt es laut Interhyp bei den Bauzinsen derzeit eine nie dagewesene Situation.

Die Zinsen für Immobilienkredite befinden sich seit Jahren auf einem historisch niedrigen Niveau. In den vergangenen Wochen hat sich aber eine neue Abwärtsdynamik gebildet. Damit gibt es laut Interhyp bei den Bauzinsen derzeit eine nie dagewesene Situation.

Bauzinsen verzeichnen nie dagewesene Entwicklung

Die Bestkonditionen für Immobiliendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung sind zuletzt unter die Marke von 0,5% gefallen. „Bei sehr guten Bonitäten sind bei sehr günstigen Anbietern sogar Darlehen zu Zinsen von rund 0,4% möglich“, erläutert Mirjam Mohr, Vorständin der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. Das Gros der Angebote liegt laut Interhyp derzeit zwischen rund 0,5 und 1%.

Keine Trendwende in Sicht

In der Vergangenheit lagen die Konditionen oft beim Vier- oder Fünffachen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Im monatlich erhobenen Interhyp-Bauzins-Trendbarometer rechnen viele Experten damit, dass die Zinsen in den nächsten Wochen auf niedrigem Niveau verharren werden. Vereinzelt werden sogar noch leicht fallende Zinsen erwartet.

Positive Mindestzinsen statt Negativzinsen

Laut Interhyp etablieren viele Kreditinstitute derzeit positive Mindestzinsen. Die aktuellen Entwicklungen haben zuletzt sogar Negativzinsen bei Baukrediten möglich erscheinen lassen. Interhyp rechnet nicht mit einer solchen Situation. Nach Informationen des Darlehensvermittlers schließen viele Banken Negativzinsen aus. Nur vereinzelt werde dies grundsätzlich für denkbar gehalten. Konkrete Pläne für eine Umsetzung gebe es nicht. „Aus unseren Produktvergleichen unter mehr als 400 Instituten geht hervor, dass etliche Banken Mindestzinsen im positiven Bereich eingeführt haben. Insgesamt halten wir die Einführung von Negativzinsen derzeit nicht für wahrscheinlich“, erklärt Mohr. Einer Umsetzung steht der Expertin zufolge auch die gesellschaftspolitische Relevanz entgegen. Negativzinsen auf Kredite und Sparanlagen würden von Kunden gewissermaßen als verkehrte Welt empfunden. (mh)

Bild: © Andrey Popov – stock.adobe.com

 

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Immobilienträume der Deutschen zerplatzen zunehmend………………

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Immobilienträume der Deutschen zerplatzen zunehmend
05. September 2019

Immobilienträume der Deutschen zerplatzen zunehmend

Die Deutschen sehnen sich zwar nach wie vor in der Mehrheit nach einer eigenen Immobilie. Die umkämpften Märkte und fehlende finanzielle Mittel lassen diesen Traum trotz der historischen Niedrigzinsen aber vermehrt platzen.

Die Deutschen sehnen sich zwar nach wie vor in der Mehrheit nach einer eigenen Immobilie. Die umkämpften Märkte und fehlende finanzielle Mittel lassen diesen Traum trotz der historischen Niedrigzinsen aber vermehrt platzen.

Immobilienträume der Deutschen zerplatzen zunehmend

Die Interhyp AG hat die Ergebnisse der „Wohntraumstudie 2019“ vorgestellt. Ein zentrales Ergebnis: Ein schönes Zuhause gehört neben der Gesundheit zu den wichtigsten Dingen im Leben der Deutschen. Allerdings hat die Zahl derer, die sich Wohneigentum wünschen, im Vergleich zum Vorjahr abgenommen. Während 2018 noch 76% der Mieter sagten, sie wünschen sich Eigentum, sind es 2019 nur noch 66%.

Interessenten zunehmend verunsichert

„Die Realitäten am Immobilienmarkt verunsichern einige Immobilieninteressenten. Dennoch ist der Wunsch nach Wohneigentum nach wie vor sehr groß“, erklärt Mirjam Mohr, Vorständin der Interhyp AG. Jeder zehnte Deutsche plant aktuell einen Immobilienkauf. Der Interhyp-Befragung zufolge ist das Zuhause für viele Deutsche ein ebenso emotionales wie hochaktuelles Thema. „Individuelle Faktoren wie der Wunsch nach Sicherheit, Zufriedenheit und Glück treffen dabei auf externe Faktoren wie steigende Mieten und steigende Kaufpreise. Zusätzlich wirkt die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank wie ein Katalysator. Bei Kreditzinsen von unter einem Prozent erscheint vielen Menschen Kaufen attraktiver als Mieten“, so Mohr.

Glück und Tränen

Die in der Studie durchgeführten Tiefeninterviews zeigen, dass viele Menschen den Such- und Kaufprozess in der gegenwärtigen Marktlage in erster Linie als spannend, aber zum Teil auch als aufreibend. Immobilieninteressenten, die in den letzten zwei Jahren eine Immobilie zum Kauf oder zur Miete gesucht haben, empfanden dies als stressiger als Immobiliensuchende in früheren Jahren (53% im Vergleich zu 39% im Durchschnitt). „Mit Immobilieneigentum verbinden sich sehr große Hoffnungen, aber auch große Enttäuschungen. Es reicht von freudigem Glück bis Tränen“, meint Mohr.

 

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Dank starker Renditen: Offene Immobilienfonds im Höhenflug…………..

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Dank starker Renditen: Offene Immobilienfonds im Höhenflug
11. September 2019

Dank starker Renditen: Offene Immobilienfonds im Höhenflug

Im ersten Halbjahr 2019 verzeichneten offene Immobilienpublikumsfonds laut einer aktuellen Scope-Auswertung neue Rekordzuflüsse. Einen wichtigen Grund hierfür sehen die Experten darin, dass die durchschnittlichen Renditen der Fonds in den vergangenen sechs Jahren spürbar gestiegen sind.

Im ersten Halbjahr 2019 verzeichneten offene Immobilienpublikumsfonds laut einer aktuellen Scope-Auswertung neue Rekordzuflüsse. Einen wichtigen Grund hierfür sehen die Experten darin, dass die durchschnittlichen Renditen der Fonds in den vergangenen sechs Jahren spürbar gestiegen sind.

Dank starker Renditen: Offene Immobilienfonds im Höhenflug

Die Ratingagentur Scope hat die Entwicklung der Renditekomponenten der 17 offenen Immobilienfonds untersucht, deren Portfolios überwiegend aus Gewerbeimmobilien bestehen und die vor 2017 aufgelegt wurden. Positive haben sich auch die Renditen entwickelt. Nach Abzug der Fondskosten blieb Anlegern der untersuchten Fonds im vergangenen Jahr eine Rendite von durchschnittlich 3,1%. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine erneute Verbesserung um rund 30 Basispunkte. Im Vergleich zu 2013 ist dies eine Verbesserung um 80 Basispunkte. Damals lag die Durchschnittsrendite offener Immobilienfonds bei 2,3%.

Netto-Mietrenditen sinken erneut

Der durchschnittliche Nettoertrag, den offene Fonds aus ihren Bestandsobjekten heraus erwirtschaften, sinkt seit 2013 hingegen kontinuierlich – von damals 5,0% auf 4,1% im Jahr 2018. Der Hauptgrund für den sukzessiven Rückgang der Netto-Mietrenditen ist laut Scope das gestiegene Preisniveau beim Ankauf neuer Objekte. Steigt der Preis für den Erwerb neuer Objekte bei konstantem oder nur leicht steigendem Mietpreisniveau, sinkt die Mietrendite entsprechend.

Höchste Wertzuwachs der letzten zehn Jahr

Die durchschnittlichen Wertänderungsrenditen der offenen Immobilienfonds sind hingegen seit 2014 positiv und steigend. 2018 setzte sich diese Entwicklung fort. Die Immobilienportfolios der Fonds werteten durchschnittlich um 1,4% auf. Das ist der höchste Zuwachs der vergangenen zehn Jahre.

Liquiditätsrenditen belasten Fondsperformance

Liquidität kostet Performance. Dies gilt verstärkt im aktuellen Niedrigzinsumfeld. Im vergangenen Jahr erreichte die Liquiditätsrendite mit faktisch 0% ihren absoluten Tiefstand. Von den betrachteten Fonds weisen zehn sogar eine negative Liquiditätsrendite auf. Da die durchschnittliche Liquiditätsquote der Fonds im Jahr 2018 bei 23% lag, wurde die Fondsperformance entsprechend stark belastet.

Ausblick

Nach Ansicht von Scope wird sich der Druck auf die Netto-Mietrenditen fortsetzen. Parallel werden Objekte im Bestand in der Tendenz weiter aufwerten. Die steigenden Wertänderungsrenditen werden den Rückgang der Nettomietrenditen auch im Jahr 2019 kompensieren. Die Gesamtperformance der offenen Immobilienfonds wird damit nach Ansicht von Scope im Jahr 2019 weiter steigen. Mittelfristig geht Scope jedoch von sich wieder abschwächenden Gesamtergebnissen aus. (mh)

Bild: © virojt – stock.adobe.com

 

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