Copyright by GuenterDraxler

Posts Tagged ‘Hauskauf’

VERBOT DES PRIVATEN SCHUSSWAFFENBESITZES GEFORDERT…………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juli 2, 2020 at 12:09 pm

mlz / 02.07.2020

VERBOT DES PRIVATEN SCHUSSWAFFENBESITZES GEFORDERT

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FORDERN EIN „ENDE DES PRIVATEN BESITZES VON TÖDLICHEN SCHUSSWAFFEN MIT AUSNAHME VON JÄGER*INNEN UND FÖRSTER*INNEN“

Ein Besitzverbot tödlicher Schusswaffen würde viele Sportschützen hart treffen (Beispielbild: dsjones)

Ein Besitzverbot tödlicher Schusswaffen würde viele Sportschützen hart treffen (Beispielbild: dsjones)

„…Zu achten und zu schützen…“ Veränderung schafft Halt.

So nennt die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ihren neuen Grundsatzprogrammentwurf, der grundsätzliche Leitlinien für die Marschrichtung der Partei in nächsten Jahrzehnte formuliert und von der Parteiführung am vergangenen Sonntag (26.06.2020) vorgestellt worden ist.

Die grundsätzlichen Themen, auf denen die Politik der Grünen fußt, sind altbekannt: Ökologie, Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Demokratie und Frieden. Nichts Neues also. Es ist aber die Art und Weise, wie diese Themen nun formuliert werden – teils weniger scharf als in der Vergangenheit und mit durchschimmernder Annährungsbereitschaft, wie es beispielsweise bei der auffällig betonten Wertschätzung der Arbeit unserer Landwirte förmlich ins Auge springt.

Das Ziel des Ganzen ist klar definiert: „Dieser Entwurf ist die Antwort auf das überholte Konzept der Volksparteien. Es definiert uns als moderne Bündnispartei mit dem Anspruch auf Mehrheitsfähigkeit für die gesamte Gesellschaft“, äußert sich der politische Geschäftsführer der Grünen Michael Kellner. Das Grundsatzprogramm solle damit als Einladung für neue Bündnisse verstanden werden, heißt es weiter. Neue Bündnisse? Die Konstellation „Schwarz-Grün“ auf Bundesebene ist jedenfalls eine Möglichkeit, die gemeint sein könnte und auch schon im Hinblick auf die Bundestagswahl im kommenden Jahr 2021, nicht erst seit gestern in Fachkreisen diskutiert wird.

Verbot des privaten Waffenbesitzes

Auf die Wählerstimmen der deutschen Sportschützen sollten die Grünen zum Erreichen ihres Ziels der Mehrheitsfähigkeit lieber nicht setzen. Allein im Deutschen Schützenbund (DSB) sind 1,35 Millionen Mitglieder (einschl. Bogen- und Armbrustschützen) organisiert, denen nicht gefallen dürfte, was BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern: Ein Verbot des privaten Waffenbesitzes!

Im Wortlaut ist auf Seite 39f. (248) zu lesen:

„Die öffentliche Sicherheit und den Schutz vor Gewalt zu gewährleisten, gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Rechtsstaates. Jede*r hat das Recht auf ein Leben frei von Gewalt. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. Dies ernst zu nehmen bedeutet, ein Ende des privaten Besitzes von tödlichen Schusswaffen mit Ausnahme von Jäger*innen und Förster*innen sowie illegalen Waffenbesitz stärker zu kontrollieren und zu ahnden.“

Das letzte Wort ist diesbezüglich noch nicht gesprochen, denn die Mitglieder der Partei haben noch bis zum 31. Juli 2020 Zeit, den Entwurf zu kommentieren, zu diskutieren und dem Bundesvorstand eine Rückmeldung zu dem Text zu geben.

Aus unserem Outfox-World Shop

Zu deinem Kommentar…………………………………..

Rekord bei Neuverschuldung: Bundestag beschließt Nachtragshaushalt zur Konjunkturförderung

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juli 2, 2020 at 9:58 am

Deutschland

Rekord bei Neuverschuldung: Bundestag beschließt Nachtragshaushalt zur Konjunkturförderung

2.07.2020 • 11:22 Uhrhttps://de.rt.com/28bdRekord bei Neuverschuldung: Bundestag beschließt Nachtragshaushalt zur KonjunkturförderungQuelle: http://www.globallookpress.com © Christian Ohde / http://www.imago-images.deMit dem zusätzlichen Geld sollen vor allem Maßnahmen finanziert werden, die Konsum und Wirtschaft in den kommenden Monaten wieder ankurbeln sollen.133Folge uns aufDer Bundestag hat am Donnerstag den zweiten Nachtragshaushalt zur Finanzierung des Konjunkturpakets in der Corona-Krise beschlossen. Vorgesehen sind für 2020 insgesamt neue Schulden in Höhe von 217,8 Milliarden Euro. Maßnahmen sollen Konsum und Wirtschaft ankurbeln.

So viele neue Schulden hat noch keine Regierung in einem Jahr aufgenommen. Die Corona-Krise wird noch Jahrzehnte in den Kassen zu spüren sein. Der Bundestag beschloss am Donnerstag den zweiten Nachtragshaushalt zur Finanzierung des Konjunkturpakets. Damit steigt die für das laufende Jahr geplante Neuverschuldung auf 217,8 Milliarden Euro. Mit dem zusätzlichen Geld sollen vor allem Maßnahmen finanziert werden, die Konsum und Wirtschaft in den kommenden Monaten wieder ankurbeln sollen.Mehr lesen:Massive Corona-Kollateralschäden: Existenznot, Isolation und Angst

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) versprach, die Bundesregierung werde nicht gegen die Krise ansparen. Der Finanzminister betonte:

Und wir werden den Sozialstaat, der uns so leistungsfähig durch diese Krise führt, nicht antasten, sondern ausbauen.

So würden trotz Krise ab Januar die Renten von Menschen mit geringen Bezügen durch die Grundrente aufgestockt.

Die Schuldenquote steigt durch den zweiten Nachtragshaushalt von unter 60 auf mehr als 75 Prozent. Bereits Ende März hatte der Bundestag den Haushalt um 156 Milliarden Euro aufgestockt, um Steuerausfälle auszugleichen und mehrere Hilfspakete zu finanzieren. Dafür war auch die Schuldenbremse im Grundgesetz ausgesetzt worden.

Mehr zum Thema – Corona-Krise: Rezession unvermeidlich – Schwere hängt von Dauer der Pandemie ab

Nun gilt unter anderem für ein halbes Jahr ein geringerer Mehrwertsteuersatz beim Einkaufen. Familien bekommen einen Bonus von 300 Euro pro Kind – Auszahlung in zwei Raten. Außerdem sollen kleine und mittelständische Unternehmen, die wegen der Krise besonders hohe Umsatzeinbrüche haben, Überbrückungshilfen von fast 25 Milliarden Euro erhalten. Bund und Länder wollen zusammen außerdem die Gewerbesteuerausfälle der Kommunen ausgleichen.Mehr lesen:Wirtschaftskrise mit Corona: Die „Kleinen“ verlieren

Die Haushälter im Bundestag wollen nun zusätzlich mehr Geld in Baustellen auf Bundesstraßen und Autobahnen stecken (plus 680 Millionen Euro). Von der Corona-Krise betroffene Profisportvereine sollen 200 Millionen Euro als Überbrückungshilfen bekommen – allerdings nicht die Männer-Fußballvereine der 1. und 2. Bundesliga, sondern etwa Basketballer, Handballer oder Eishockeyvereine.

Wegen der Corona-Krise offenbar rund 40,5 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen

Berücksichtigt im Nachtragshaushalt ist auch die aktuellste Steuerschätzung. Inzwischen geht die Bundesregierung davon aus, dass wegen der Corona-Krise rund 40,5 Milliarden Euro an Steuern weniger reinkommen, als noch zu Jahresbeginn gedacht.

Die Dimension der Neuverschuldung wird im Vergleich mit der Finanzkrise deutlich: Im bisherigen Rekordschuldenjahr 2010 nahm der Bund 44 Milliarden Euro neue Kredite auf. Scholz plant, den Großteil der neuen Kredite ab 2023 innerhalb von 20 Jahren zu tilgen. Viele Ökonomen, sowie Grüne und Linke im Bundestag halten das für zu ambitioniert. Sie befürchten, dass in den kommenden Jahren an wichtigen Stellen gespart wird, nur damit die Schulden abgetragen werden.

Mehr zum Thema – Haushalt 2021 wegen Corona unter Vorbehalt – Verteidigung und Inneres erhalten mehrhttps://www.youtube.com/embed/7NyfzD5Ii54

(dpa/rt)

Zu deinem Kommentar……………………………..

Nächste Corona-Lockerung?Bund der Selbstständigen fordert: Schafft die Maskenpflicht ab!……

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juli 1, 2020 at 2:05 pm

Nächste Corona-Lockerung?Bund der Selbstständigen fordert: Schafft die Maskenpflicht ab!

ako, 23.06.2020 – 15:31 Uhr

Wie bitte? – diese Frage könnte man jetzt möglicherweise öfter hören, besonders im Supermarkt.
Mittlerweile Alltag in Deutschen Geschäften: Verkäufer und Kunden mit Masken. Foto: Tobias Hase/dpa

Immer mehr Corona-Beschränkungen werden gelockert oder komplett gekippt. Geht es nach dem Bund der Selbstständigen, soll als Nächstes die Maskenpflicht folgen.

München – Bereits am Freitag hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die strenge Corona-Sperrstunde für Gaststätten und Restaurants als rechtswidrig bewertet und abgeschafft. Die Präsidentin des Bundes der Selbstständigen Gabriele Sehorz begrüßt diesen Entschluss: „Wir freuen uns für alle Unternehmer aus der Gastronomie und wünschen, dass die Umsätze nun wieder schnell steigen, damit sich der Betrieb wenigstens wirtschaftlich rechnet!“ 

Der Wirtschaftsverband sieht diese Entscheidung, die die Gastronomie auch dem derzeit geringen Infektionsgeschehen zu verdanken hat, allerdings auf viele Branchen übertragbar: „Das niedrige Infektionsgeschehen – für das wir alle gemeinsam gekämpft haben – muss jetzt auch zu den notwendigen Lockerungen beim Einkaufen führen, sodass wieder von einem Einkaufsvergnügen gesprochen werden kann. Wir müssen das Einkaufsgefühl dringend wieder verbessern! Besonders der stationäre Handel leidet immer noch deutlich unter einer stark spürbaren Kauf-Lustlosigkeit des Konsumenten.“

Forderung: Keine Maskenpflicht in Geschäften

„Maskierte Verkäufer und die eigene Maskenpflicht animieren nicht gerade zum ausgiebigen Bummeln und Shoppen. Den neuen Anzug, das Sommerkleid oder ein neues Topfset aussuchen oder im Möbelhaus das neue Wohnzimmersofa probewohnen macht unter diesen Bedingungen – verständlicherweise – einfach keine Freude. Die Konsumenten bleiben lieber zu Hause“, erklärt Gabriele Sehorz fest und fügt hinzu: „Es ist realitätsfern zu denken, dass sich das durch eine temporäre Mehrwertsteuersenkung ändern wird.“ Gegen Letztere wehrt sich der branchenübergreifende Verband seit Wochen.

Gabriele Sehorz sieht den Einzelhandel in ernsthafter Gefahr: „Machen wir uns nichts vor, die starken Auflagen bedrohen unseren Einzelhandel und weitere Leerstände werden die Folge sein. Wir müssen unsere regionalen Geschäfte retten, denn die sind es, die auch in Zukunft unsere Innenstädte und Einkaufsstraßen mit Leben füllen sollen. Wir entscheiden heute wie unsere Innenstädte in fünf Jahren aussehen werden. Wir brauchen jetzt weitere Lockerungen für den Einzelhandel beziehungsweise den Kunden bevor es zu spät ist. Die Maske kann und darf kein langfristiges Allheilmittel werden!“

Sie sieht die Entwicklungen in Österreich als Vorbild: „Für die Lockerung der Maskenpflicht für das Personal mussten wir lange kämpfen, jetzt muss dies auch für den Kunden diskutiert werden – Österreich macht es uns vor. Es liegen keine Erkenntnisse über ein erhöhtes Infektionsgeschehen im Einzelhandel vor, daher ist offensichtlich, dass auch hier die bisherigen einschneidenden Auflagen nicht mehr länger gerechtfertigt sind!“, stellt Sehorz abschließend fest.

Die Meinung des Wirtschaftsverbands teilt auch City Partner, der Verband der Innenstadt-Händler. Geschäftsführer Wolfgang Fischer sieht die Lage ähnlich: „Wir blicken bezüglich Handel und Gastronomie sehr interessiert nach Österreich, wo es bereits seit über einer Woche keine Maskenpflicht – außer in öffentlichen Verkehrsmitteln, wo es wirklich auch Sinn macht und einigen weiteren Ausnahmen – mehr gibt.“  Man hoffe, dass Bayern den österreichischen Nachbarn „bei positiver Entwicklung der Zahlen“ folge. „So dies möglich würde, würde es sowohl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für Kundinnen, Kunden und Gäste eine große Erleichterung bedeuten.“

Lesen Sie auch: Clemens Baumgärtner – „Geschäfte in der Altstadt auch sonntags öffnen!“Lesen Sie hier mehr Meldungen und Geschichten aus München

Zu deinem Kommentar…………………………

Rente, Steuer, Mietrecht: Das ändert sich ab Juli…..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juli 1, 2020 at 12:53 pm

Rente, Steuer, Mietrecht: Das ändert sich ab Juli

30. Juni 2020

Rente, Steuer, Mietrecht: Das ändert sich ab Juli

Das erste Halbjahr 2020 war überschattet von der Corona-Krise. Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte ist Corona noch nicht vorbei. Aber anstehende Änderungen bei Rente, Steuer und Co. könnten vorerst zur Entspannung beitragen.

Das erste Halbjahr 2020 war überschattet von der Corona-Krise. Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte ist Corona noch nicht vorbei. Aber anstehende Änderungen bei Rente, Steuer und Co. könnten vorerst zur Entspannung beitragen.
Rente, Steuer, Mietrecht: Das ändert sich ab Juli Die Renten steigen zum 01.07.2020: In den westlichen Bundesländern um 3,45%, in den neuen Bundesländern um 4,20%. Für jedes Jahr Kindererziehungszeit erhöht sich die monatliche Bruttorente um 34,19 Euro (West) bzw. um 33,23 Euro (Ost). Allerdings werden etliche Rentner nach der Erhöhung erstmals steuerpflichtig, weshalb bei ihnen Abzüge anfallen. Wie hoch die Steuer auf die Rente jeweils ist, hängt vom Rentenbeginn, dem Grundfreibetrag und der Krankenversicherung ab… Bild: © Rawpixel.com - stock.adobe.comRenten steigen stärker als erwartetDie Renten steigen zum 01.07.2020: In den westlichen Bundesländern um 3,45%, in den neuen Bundesländern um 4,20%. Für jedes Jahr Kindererziehungszeit erhöht sich die monatliche Bruttorente um 34,19 Euro (West) bzw. um 33,23 Euro (Ost). Allerdings werden etliche Rentner nach der Erhöhung erstmals steuerpflichtig, weshalb bei ihnen Abzüge anfallen. Wie hoch die Steuer auf die Rente jeweils ist, hängt vom Rentenbeginn, dem Grundfreibetrag und der Krankenversicherung ab… Bild: © Rawpixel.com – stock.adobe.com 1 von 8

Mietkauf anstatt Mieten, selbst im Alter noch eine Immobilie erwerben über Mietkauf, downloaden und anwenden…..

Vollständiges Impressum

Baukindergeld: Frist wegen Corona verlängern?…………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juli 1, 2020 at 12:49 pm

Baukindergeld: Frist wegen Corona verlängern?

26. Juni 2020

Baukindergeld: Frist wegen Corona verlängern?

Beim Baukindergeld läuft eine wichtige Frist Ende des Jahres ab. Die LBS plädiert dafür, den Stichtag wegen Corona zu verschieben. Die Bundesregierung will in der kommenden Legislaturperiode entscheiden, ob das Baukindergeld als Förderung verlängert wird, wie es in einer Antwort auf eine Anfrage der FDP heißt.

Beim Baukindergeld läuft eine wichtige Frist Ende des Jahres ab. Die LBS plädiert dafür, den Stichtag wegen Corona zu verschieben. Die Bundesregierung will in der kommenden Legislaturperiode entscheiden, ob das Baukindergeld als Förderung verlängert wird, wie es in einer Antwort auf eine Anfrage der FDP heißt.
Baukindergeld: Frist wegen Corona verlängern?

Für das Baukindergeld tickt die Uhr: Bis zum 31.12.2020 muss ein Kaufvertrag unterschrieben sein oder eine Baugenehmigung vorliegen, um noch bis Ende 2023 einen Antrag auf Baukindergeld bei der Förderbank KfW stellen zu können. Wegen Corona dürfte bau- und kaufwilligen Familien die Zeit davonlaufen. Aufgrund der Beschränkungen und Auflagen im Zuge der Pandemie hat sich vermutlich die Umsetzung so mancher Bauvorhaben verzögert. LBS-Verbandsdirektor Axel Guthmann plädiert deshalb dafür, die Frist um mindestens sechs Monate zu verlängern.

Der Lockdown habe auch den Immobilienmarkt vorübergehend eingefroren, so Guthmann. Ganz offenkundig sei dies beim geplanten Erwerb von Bestandsobjekten gewesen, als keine Besichtigungen stattfinden konnten. Guthmann betrachtet es deshalb als „vernünftig und fair“, den betroffenen Familien mehr Zeit zu geben. Darüber hinaus lasse sich derzeit nicht absehen, wie die Politik künftig den Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum fördern wolle.

Entscheidung über Verlängerung des Baukindergelds in kommender Legislaturperiode

Eine mögliche Verlängerung des Baukindergelds war Thema eine Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion Anfang Juni. Dabei ging es auch um die Frage, ob eine Evaluierung des Baukindergelds vor dem Auslaufen der Frist zum Jahresende 2020 geplant sei. Die Bundesregierung will in der kommenden Legislaturperiode entscheiden, ob das Baukindergeld verlängert werden soll, wie aus ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der FDP hervorgeht. Eine Evaluation soll erfolgen, sie ist derzeit öffentlich ausgeschrieben. Ergebnisse kündigte die Bundesregierung für den Sommer kommenden Jahres an.

Baukindergeld als Erfolgsmodell?

Die umstrittene Förderung erweist sich laut LBS mehr und mehr als Erfolgsmodell. Nach Angaben der Bundesregierung sind bis zum 31.05.2020 insgesamt an die 233.000 Anträge auf Baukindergeld mit einem Volumen von knapp 4,9 Mrd. Euro bei der KfW eingegangen. Das entspricht im Schnitt 1,7 geförderten Kindern pro Antrag. Insgesamt stellt der Bund rund 10 Mrd. Euro an Mitteln zur Verfügung. Bei 12.000 Euro pro Kind könnten somit fast 500.000 Anträge für 830.000 Kinder bewilligt werden. Die KfW rechnet derzeit damit, dass die Fördermittel des Bunds bei gleichleibendem Antragstempo ausreichend sind. (tk)

Bild: © bluedesign – stock.adobe.com

Baukindergeld auch bei Mietkaufvertrag gültig, downloaden und anwenden………….

Vollständiges Impressum

Wertanstieg: Immobilien übertrumpfen Dax-Aktien im Zehnjahresvergleich…

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juli 1, 2020 at 12:46 pm

Wertanstieg: Immobilien übertrumpfen Dax-Aktien im Zehnjahresvergleich

25. Juni 2020

Wertanstieg: Immobilien übertrumpfen Dax-Aktien im Zehnjahresvergleich

In den vergangenen zehn Jahren übertraf die Preissteigerung von Immobilien den Anstieg bei Dax-Aktien deutlich, wie eine Auswertung von immowelt zeigt. Laut Zehnjahresvergleich legte der mittlere Quadratmeterpreis von Eigentumswohnungen seit 2010 um 126% zu, der Zuwachs des Dax betrug nur 88%.

In den vergangenen zehn Jahren übertraf die Preissteigerung von Immobilien den Anstieg bei Dax-Aktien deutlich, wie eine Auswertung von immowelt zeigt. Laut Zehnjahresvergleich legte der mittlere Quadratmeterpreis von Eigentumswohnungen seit 2010 um 126% zu, der Zuwachs des Dax betrug nur 88%.
Wertanstieg: Immobilien übertrumpfen Dax-Aktien im Zehnjahresvergleich

Während Immobilien als sichere Wertanlage angesehen werden, haben Aktien-Depots den Ruf, höhere Rendite zu liefern. Wie aus einem Zehnjahresvergleich von immowelt hervorgeht, übertrumpfen Immobilien die größten deutschen Wertpapiere beim Wertanstieg. Laut Auswertung war die mittlere Wertsteigerung bei Immobilien in den vergangenen zehn Jahren deutlich höher als bei Dax-Aktien. So ist der Kaufpreis von Eigentumswohnungen (40 bis 120 qm2) seit 2010 bundesweit im Median um 126% gestiegen. Der Dax wuchs im gleichen Zeitraum um 88%.

Nimmt man den Index als Messlatte für die mittlere Wertsteigerung bei Aktien im abgelaufenen Jahrzehnt her, fallen in einer Beispielrechnung die Wertzuwächse von Eigentumswohnungen hierzulande um 43% höher aus als bei Wertpapieren.

Wertzuwachs bei Immobilien von bis zu 211%

Mehr als verdoppelt hat sich im Zehnjahresvergleich der Angebotspreis einer Eigentumswohnung hierzulande. Betrug der Quadratmeterpreis 2010 noch im Median 1.420 Euro, sind es nun 3.210 Euro. Insbesondere in Großstädten haben die Immobilienpreise stark angezogen. So erhöhte sich der mittlere Quadratmeterpreis in der Hauptstadt von 1.430 Euro auf derzeit 4.450 Euro (+211%). Auch in München stiegen die Preise mit 7.970 Euro im Median um 170% in den vergangenen zehn Jahren (2.950 Euro). In Hannover stieg der Angebotspreis einer Eigentumswohnung von 1.090 Euro auf 2.900 Euro pro Quadratmeter, was einer Steigerung von 166% entspricht.

Berlin: Wert einer Eigentumswohnung stieg um 140% mehr als Dax

Wie die Auswertung von immowelt zeigt, fällt die Wertsteigerung von Immobilien in insgesamt zwölf der 14 größten Städte Deutschlands in den vergangenen zehn Jahren höher aus als der Zuwachs des Dax von 88%. In Berlin, wo die Immobilienpreise am stärksten zugelegt haben, stieg der Wert einer Eigentumswohnung um 140% mehr als der Deutsche Aktienindex.

Zur Auswertung

Immowelt weist daraufhin, dass Kurse einzelner Dax-Unternehmen mehr gestiegen sein können und sich auch der Wert einzelner Immobilien anders entwickelt haben kann als der Median. Zudem wurden in der Beispielrechnung unter anderem mögliche Transaktions- oder Instandhaltungskosten, Steuern sowie renditesteigernde Faktoren wie Dividenden oder Mieteinnahmen nicht berücksichtigt. Grundlage für die Berechnung der Kaufpreise in den 14 größten Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern waren auf immowelt.de inserierte Angebote. Bei den Preisen handelt es sich jeweils um Angebots- und nicht um Abschlusspreise.

Weitere Informationen zur Auswertung und Ergebnistabellen finden sich hier.

Bild: © fotomek – stock.adobe.com

Mieteinnahmen zur Altersvorsorge, downloaden und anwenden…………..

Vollständiges Impressum

Stimmung der Immobilienfinanzierer auf neuem Tiefpunkt….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juli 1, 2020 at 12:40 pm

29. Juni 2020

Stimmung der Immobilienfinanzierer auf neuem Tiefpunkt

Nachdem der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und ZEW im ersten Quartal 2020 bereits gesunken war, fällt er nun infolge der Corona-Krise auf einen neuen Tiefstand. Das Stimmungsbarometer für gewerbliche Immobilienfinanzierungen in Deutschland ist um 37,8 Punkte zurückgegangen.

Nachdem der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und ZEW im ersten Quartal 2020 bereits gesunken war, fällt er nun infolge der Corona-Krise auf einen neuen Tiefstand. Das Stimmungsbarometer für gewerbliche Immobilienfinanzierungen in Deutschland ist um 37,8 Punkte zurückgegangen.

Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung zeigt vierteljährlich die Stimmung gewerblicher Immobilienfinanzierer in Deutschland. Nachdem sich die Stimmung im ersten Quartal 2020 bereits weiter eingetrübt hatte (AssCompact berichtete), ist das Barometer nun infolge der Corona-Krise mit –56,7 Punkten auf den tiefsten Stand seit Beginn der Umfrage im Jahr 2011 gefallen. Um 37,8 Punkte ist der Stimmungsindikator im zweiten Quartal gegenüber dem Jahresbeginn gesunken.

„Corona und die damit verbundenen vielfältigen gesamtwirtschaftlichen Folgen haben den DIFI ungebremst fallen lassen. Dabei stehen die Teilsalden aller Nutzungsarten im Minus. Insgesamt ergibt sich das pessimistischste Gesamtbild der letzten zehn Jahren”, erklärt Anke Herz, Team Leader Debt Advisory JLL Germany. Allerdings gebe es keine Liquiditätskrise, Finanzierungen seien verfügbar. „Solides Produkt ist bei den Banken immer noch begehrt und wird, wenn auch zu einem niedrigeren Auslauf zu höheren Preisen finanziert“, so Herz weiter.

 Stimmung infolge von Corona auf neuem Tiefpunkt
Verschlechterung für kommendes Halbjahr erwartet

Die meisten der befragten Experten, Investoren, Kreditinstitute und Beratungshäuser rechnen sowohl für die Finanzierungssituation der vergangenen sechs Monate als auch in Sachen Finanzierungserwartung für das kommende Halbjahr mit deutlichen Verschlechterungen – und zwar für alle Assetklassen. „Fast alle Wirtschaftsbereiche mussten und müssen drastische Einschnitte verkraften. Die Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung 2020 in Deutschland schwanken stark, reichen aktuell bis zu einem Minus von 9%”, sagt Dr. Carolin Schmidt, Department International Finance and Financial Management am ZEW, und sie ergänzt: „Man kann derzeit noch gar nicht absehen, wie sich die vielfältigen Konjunkturpakete der Bundesregierung, der EZB und der EU-Kommission mittel- und langfristig auswirken werden. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Experten mehr als deutlich von einer optimistischen Sicht entfernt sind.“

Logistikimmobilien kommen noch am besten weg

Keine der benannten Nutzungsarten konnten sich nach Auffassung der befragten Fachleute der Corona-Krise in den vergangenen Wochen entziehen. Noch am besten weg kämen die Logistikimmobilien. Mit einem Rückgang um 30,8 Punkte erzielt diese Nutzungsart beim Blick auf die Finanzierungssituation einen Stand von –26,5 Punkten. Perspektivisch rechnen die Befragten sogar mit einem leichten Aufwärtstrend um 2,6 Punkte auf –15,3 Punkte.

Stimmung im Hinblick auf den Einzelhandel stark eingetrübt

Am schlechtesten fällt die Einschätzung der Befragten für die Finanzierungssituation des Einzelhandels aus. Über 80% geben eine negative Prognose ab und sehen auch keine Chance auf Verbesserungen. „Bereits vor der Corona-Krise waren im Einzelhandel die Einschätzungen auf einem niedrigen Niveau. Alle weiteren Rückgänge fallen damit relativ betrachtet weniger ins Gewicht”, erläutert Helge Scheunemann, Head of Research JLL Germany.

Steigende Nutzung von Home-Office setzt Büroimmobilien zu

Hart hat es auch die Büro- und vor allem die Hotelimmobilien getroffen. Bei Büros ist eine rückläufige Nachfrage zu verzeichnen und die Erwartung vermehrter Homeoffice-Nutzung macht sich bemerkbar. Die Hotels leiden unter abgesagten Reisen und großer Messen. Hier zeigt sich eine Verschlechterung der Finanzierungssituation anhand der Wert von –65,4 bzw. –84,0 Punkten. Dies entspricht Einbrüchen gegenüber dem Vorquartal von –61,2 und –79,4 Punkten.

Refinanzierung: Hoffnung für Pfandbriefe

Auch die Stimmung auf den Refinanzierungsmärkten hat sich verschlechtert. Insbesondere unbesicherte Schuldverschreibungen, Mortgage Backed Securities und Immobilienaktien werden sich nach Einschätzung der Experten negativ entwickeln. Hoffnung besteht nur für Pfandbriefe. Hier rechnen Experten für die kommenden sechs Monate mit einer leichten Lageverbesserung.

Bild: © VITAL– stock.adobe.com

Mietkauf anstatt Mieten entscheide selbst, downloaden und anwenden………

Vollständiges Impressum

Immobilienquote der Versicherer erklimmt neue Höhen……………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juli 1, 2020 at 12:34 pm

Immobilienquote der Versicherer erklimmt neue Höhen

30. Juni 2020

Immobilienquote der Versicherer erklimmt neue Höhen

Die Versicherer bauen ihre Immobilienanlagen trotz der Covid-19-Pandemie weiter aus. Wie das aktuelle Trendbarometer von EY Real Estate zeigt, steigt die durchschnittliche Immobilienquote auf einen neuen Rekordwert von 10,8%. Beliebteste Assetklasse sind nun Logistikimmobilien.

Die Versicherer bauen ihre Immobilienanlagen trotz der Covid-19-Pandemie weiter aus. Wie das aktuelle Trendbarometer von EY Real Estate zeigt, steigt die durchschnittliche Immobilienquote auf einen neuen Rekordwert von 10,8%. Beliebteste Assetklasse sind nun Logistikimmobilien.
Immobilienquote der Versicherer erklimmt neue Höhen

Die durchschnittliche Immobilienquote der Versicherungen erklimmt neue Höhen. Nachdem die Quote im vergangenen Jahr mit 10,3% erstmals zweistellig war, ist sie nun erneut auf einen historischen Höchststand von 10,8% gestiegen. Damit legt die Immobilienquote nach ihrem niedrigsten Stand von 6,0% im Jahr 2009 seit zehn Jahren kontinuierlich zu. Dies geht aus dem aktuellen Trendbarometer Immobilienanlagen der Assekuranz 2020 von EY Real Estate hervor. Im Rahmen der Erhebung wurden rund 30 Vertreter führender Unternehmen der Assekuranz befragt.

„Versicherungen sind auf stabile, regelmäßige Zinserträge angewiesen. Im Niedrigzinsumfeld sind Immobilien neben Aktien eine der letzten verbliebenen Anlagealternativen, um Renditen oberhalb des risikolosen Zinses zu erwirtschaften“, erläutert Dietmar Fischer, Partner bei EY Real Estate und Autor der Studie. Für 70% der Befragten seien Immobilien aufgrund des herrschenden Anlagenotstandes fast alternativlos. „Diese Gemengelage erklärt die stetig steigende Immobilienquote der Assekuranz. Daran ändert auch die COVID-19-Pandemie absehbar wenig,“ so Fischer weiter. Für 2020 rechnen die Versicherer mit Renditen von 3,2% bei direkt und 5,2% bei indirekt gehaltenen Immobilien. 

Große Mehrheit will Anlagestrategie nicht ändern

Laut Umfrage wollen fast vier Fünftel der Befragten ihre Anlagestrategie aufgrund der Pandemie nicht grundlegend ändern. Gewisse Auswirkungen der Corona-Krise zeigen sich aber dennoch. Rund die Hälfte der Befragten wollte vor der Pandemie ihre Immobilienanlagen ausweiten. Nun hat sich dieser Anteil auf 39% verringert. Mit 54% will die Mehrheit ihre Immobilienquote auf gleichem Niveau halten. Hatte vor Corona keiner der Befragten die Absicht, die Immobilienanlagen zu verringern, gaben dies nun 7% Prozent der Versicherer an. „Ein leicht negativer Effekt durch die Pandemie ist erkennbar. Von einer Trendumkehr, wie wir sie nach der Weltfinanzkrise erlebt haben, kann derzeit jedoch noch keine Rede sein“, erklärt Fischer. „Im Gegenteil: Ein Großteil der Versicherungsbranche möchte Immobilienanlagen auch heute, inmitten der Pandemie, weiter halten oder gar ausweiten.“ 

Risikoaversion der Assekuranz nimmt zu

Bei 59% der Befragten sind Immobilien die Anlageklasse, die sie trotz Pandemie am stärksten ausbauen. 74% der Befragten gehen davon aus, dass sich infolge von Corona der Anlagenotstand auf den Immobilienmärkten weiter zuspitzen wird. Zugleich wollen 96% der Studienteilnehmer aufgrund einer erwarteten höheren Volatilität ihre Anlagen noch intensiver beobachten. 84% legen den Fokus darauf, mögliche Abwärtsrisiken abzusichern. Im Allgemeinen würde infolge der Pandemie die ohnehin schon recht hohe Risikoaversion der Assekuranz nach Ansicht von 77% der Befragten weiter zunehmen.

Logistikimmobilien beliebt, Hotelimmobilien stürzen ab

Zur beliebtesten Assetklasse der Assekuranz avancieren nun Logistikimmobilien. In der Gunst weit vorne liegen auch Wohnimmobilien, die 75% der Teilnehmer im Fokus haben. Als bemerkenswert bezeichnet Fischer die Verschiebung des Investmentfokus. So habe die Versicherungsbranche rasch reagiert und adjustiere ihre Anlageallokation hin zu pandemieresilienteren Assetklassen.

Dagegen büßen Assetklassen ihre Attraktivität ein, die von der Pandemie unmittelbar betroffen waren oder sind, wie etwa die bislang beliebten Büroimmobilien. Noch drastischer ist der Einbruch der Nachfrage im Einzelhandels- und Hotelimmobiliensegment. Einzelhandelsimmobilien werden – wie auch Gesundheitsimmobilien – nur von 35% der Studienteilnehmer nachgefragt. Auf Hotelimmobilien legen sogar nur 7% der Versicherer einen mittleren Fokus. (tk)

Bild: © photoschmidt – stock.adobe.com

Sofortfinanzierung oder Mietkauf, beides hat seine Vorzuege, downloaden und anwenden…………….

Vollständiges Impressum

Darum werden die Immobilienmärkte der Corona-Krise standhalten..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juli 1, 2020 at 12:27 pm

Darum werden die Immobilienmärkte der Corona-Krise standhalten

01. Juli 2020

Darum werden die Immobilienmärkte der Corona-Krise standhalten

Die aktuelle Diskussion um die Corona-Pandemie und ihre Folge deutet an, dass eine nie dagewesene Disruption ansteht, die auch in extremer Form auf die Asset-Klassen der Immobilienmärkte durchschlagen wird. Tatsächlich dürften aber trotz Corona weitgehend stabile Märkte und eine rasche Erholung der Konjunktur nach der Krise vorzufinden sein.

Die aktuelle Diskussion um die Corona-Pandemie und ihre Folge deutet an, dass eine nie dagewesene Disruption ansteht, die auch in extremer Form auf die Asset-Klassen der Immobilienmärkte durchschlagen wird. Tatsächlich dürften aber trotz Corona weitgehend stabile Märkte und eine rasche Erholung der Konjunktur nach der Krise vorzufinden sein.Darum werden die Immobilienmärkte der Corona-Krise standhalten

Von Christian Vogrincic, Gründer und Vorstand der CV Real Estate AG

Ja, es wird Corona-Verlierer geben: Branchen und Konzepte, die schon vor der Krise höchst riskant aufgestellt und ein Auslaufmodell waren, wie z. B. Systemgastronomie, oder auch den klassischen Einzelhändler, dessen Profit auf Kante genäht gewesen ist. Und generell wird auch die Maskenpflicht dazu beitragen, dass High-Involvement-Shopping im stationären Handel für die Bürger auf der Prioritätenskala in den nächsten Wochen noch eher weniger wichtig ist. Wenn man aber die aktuelle, von Untergangsszenarien selbst ernannter Experten befeuerte Corona-Diskussion betrachtet, hat man doch das Gefühl, dass hier gerade einiges aus dem Ruder läuft. Da wird plötzlich alles infrage gestellt, was das Leben unserer Gesellschaft bislang geprägt hat – mit scheinbar weitreichenden Folgen für die Immobilien- und Investmentmärkte.

Die Krise, die ausbleibt

Hotels könnten demnach nicht mehr ausgelastet werden. Einkaufen fände nur noch online statt. Geschäftsreisen wären aufgrund von Video-Konferenzen ein Auslaufmodell und Büros nach der Entdeckung von Home-Office ohnehin nicht mehr nötig. Würden diese Szenarien wirklich eintreten, wären die klassischen Nutzungsklassen Büro, Retail und Hotel tatsächlich stark betroffen und ein massiver Verfall von Mieten und Preisen die logische Konsequenz. Allerdings gibt es faktisch weder Hinweise, dass sich an unseren Lebensgewohnheiten nach Corona Grundlegendes ändern wird, noch dass die Immobilienmärkte derzeit stark einbrechen. Die „German Angst“ und Tendenz, alles rasch grundsätzlich zu hinterfragen, ist also völlig unbegründet. Diese Einschätzung spiegeln auch Hunderte Gespräche mit Entscheidern und Experten aus sämtlichen Nutzungsklassen in den letzten Wochen wider.

Resilienz des Markts

Warum? Sicherlich spielt die vernünftige Lockdown-Politik der Bundesrepublik hier eine wichtige Rolle, und zwar völlig losgelöst von der Frage, ob sie in dieser Ausprägung tatsächlich zwingend notwendig war. Das besonnene Vorgehen der Bundes- und der Landesregierungen hat dafür gesorgt, dass das Land die Pandemie vergleichsweise gut in den Griff bekommen hat und eine völlige Lähmung bzw. Panik – auch psychologischer Natur – ausgeblieben ist. Auch das Wiederhochfahren des Landes verläuft in geordneten Bahnen. Natürlich verfügt der Immobilienmarkt allein aufgrund von langfristigen Mietvertragslaufzeiten und Co. über eine höhere Resilienz als andere Branchen, und Entwicklungen schlagen eher verzögert durch. Aber auch, weil es gute Gründe dafür gibt, warum die Menschen leben, wie sie leben – und weil sie es auch nach Corona wieder so tun wollen, wahrscheinlich sogar mehr denn je. Deshalb wird sich der Markt in Deutschland rasch erholen – und zwar assetklassen-übergreifend.

Seite 1 Darum werden die Immobilienmärkte der Corona-Krise standhalten

Seite 2 Hotel und Retail am meisten tangiert

Seite 3 Office und Geschäftsreisen werden Leben weiter prägen

Mietkauf anstatt Mieten, entscheiden sie Selbst, downloaden und anwenden………

Vollständiges Impressum

Eigenbedarfskündigung im begründeten Härtefall nur mit Gutachten…………………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on Juli 1, 2020 at 12:20 pm

Eigenbedarfskündigung im begründeten Härtefall nur mit Gutachten

26. Juni 2020

Eigenbedarfskündigung im begründeten Härtefall nur mit Gutachten

Wenn einer Eigenbedarfskündigung widersprochen wird, weil die aktuellen Mieter eine begründete Härtefallregelung geltend machen, muss ein Sachverständigengutachten erhoben werden. Andernfalls wird der Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Das geht aus einer aktuellen Entscheidung des BGH hervor.

Aus dem Newsletter

Wenn einer Eigenbedarfskündigung widersprochen wird, weil die aktuellen Mieter eine begründete Härtefallregelung geltend machen, muss ein Sachverständigengutachten erhoben werden. Andernfalls wird der Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Das geht aus einer aktuellen Entscheidung des BGH hervor.
Eigenbedarfskündigung im begründeten Härtefall nur mit Gutachten

Einer der wenigen Gründe, aus denen ein Mieter seine Wohnung unfreiwillig verlassen muss, ist die Kündigung aufgrund von Eigenbedarf. Doch unter bestimmten Umständen ist auch das nicht zulässig, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Fall entscheiden musste, in dem ein älteres Ehepaar gesundheitliche Beeinträchtigungen geltend machte, um nicht seine Wohnung zu verlieren.

Ehepaar macht Härtefallregelung geltend

Einem älteren Ehepaar mit zahlreichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen sollte aufgrund von Eigenbedarf der Mietvertrag gekündigt werden. Die beiden machten einen Härtefall nach § 574 Abs. 1 Satz 1 BGB geltend und widersprachen der Kündigung. Ihnen sei es nicht zumutbar, zu einem Umzug gezwungen zu werden. Beim Ehemann lägen neurologische Probleme vor, die eine Anpassung an eine neue Lebenssituation erschwerten, begründeten die beiden ihren Widerspruch.

Vorinstanzen werten Demenz als unerheblich

Als der Vermieter eine Räumungsklage anstrengte, wurden die Einschränkungen per ärztlichem Attest untermauert, doch das zuständige Amtsgericht gab der Räumungsklage dennoch statt und verpflichtete das Ehepaar zum Auszug. Im Berufungsverfahren vor dem Landgericht Würzburg wurde dem Ehemann von einem Neurologen eine Demenz attestiert. Seine Anpassungsfähigkeit sei massiv eingeschränkt. Doch auch das Berufungsgericht verwarf die Einschätzung des Arztes und wertete die Anpassungsstörungen lediglich als unerhebliches Unbehagen gegenüber dem anstehenden Auszug.

Kritik an den Vorinstanzen und Zurückverweisung

Der BGH kritisierte diese Vorgehensweise der Vorinstanzen. Das Ehepaar habe grundsätzlich einen Anspruch auf rechtliches Gehör. Sowohl das Amtsgericht als auch das Landgericht hätten darauf verzichtet, Beweise zu erheben, indem sie kein Sachverständigengutachten einholten. Gerade das Berufungsgericht habe sich rein auf seine Funktion der Rechtskontrolle beschränkt. Die im Zuge der Urteilsverkündung durch das Landgericht vorgenommene Bagatellisierung der Erkrankung zeige deutlich, dass eine eigene Sachkunde im zu beurteilenden Fall fehle. Der Fall wurde an eine andere Kammer des Landgerichts Würzburg zurückverwiesen, das nun unter Berücksichtigung von Gutachten ein Urteil in dem Fall sprechen muss. (tku)

BGH, Beschluss vom 26.05.2020 – VIII ZR 64/19

Bild: © LIGHTFIELD STUDIOS – stock.adobe.com

Mietkauf oder Sofortfinanzierung entscheide Selbst, downloaden und anwenden…

Vollständiges Impressum

%d Bloggern gefällt das: