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IMMAC legt Investmentfonds für Hotelimmobilien auf…………….

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IMMAC legt Investmentfonds für Hotelimmobilien auf
15. Mai 2019

IMMAC legt Investmentfonds für Hotelimmobilien auf

Hotelimmobilien haben in den vergangenen Jahren stark an Beliebtheit gewonnen. IMMAC erschließt die Immobilienklasse nun mit einem neuen Publikumsfonds auch Privatanlegern. Investitionsobjekte sind drei deutsche Hotels der Marke H-Hotels.

Hotelimmobilien haben in den vergangenen Jahren stark an Beliebtheit gewonnen. IMMAC erschließt die Immobilienklasse nun mit einem neuen Publikumsfonds auch Privatanlegern. Investitionsobjekte sind drei deutsche Hotels der Marke H-Hotels.

IMMAC legt Investmentfonds für Hotelimmobilien auf

Nach der Vertriebsgenehmigung durch die BaFin startet die IMMAC Immobilienfonds GmbH den Vertrieb des elften durch die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG aufgelegten Publikums-AIF. Der Fonds mit dem Namen „DFV Hotelinvest 6 GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“ investiert in drei Hotels in drei verschiedenen Bundesländern in Deutschland.

Etablierte Hotelmarke

Die Investitionsobjekte H+Hotel & SPA Friedrichsroda, H+Hotel Hannover und das H+Hotel Wiesbaden/Niedernhausen werden unter der Marke H-Hotels geführt. Die Betreibergesellschafen verfügen über 17 bis 25 Jahre Erfahrung in der Hotellerie und gehören als Tochtergesellschafen dem Konsolidierungskreis der Hospitality Alliance GmbH mit Sitz in München an. Die Muttergesellschaft betreibt unter der Marke H-Hotels 60 Hotels im deutschsprachigen Raum und zählt damit zu den größten familiengeführten Hotelbetreibern in Deutschland.

5,0% in monatlichen Teilbeträgen

Der risikogemischter Immobilienfonds ist ab 10.000 Euro zeichenbar. Die Ausschüttungen in Höhe werden mit 5,0% pro Jahr prognostiziert und erfolgen wie bei den Produkten von IMMAC üblich in monatlichen Teilbeträgen. Sie beginnen bereits im Monat nach der Kapitaleinzahlung.

Konzipiert auf 15 Jahre

Der DFV Hotelinvest 6 ist für einen Zeitraum von 15 Jahren konzipiert. Den Immobilien liegt ein Pachtvertrag von 20 Jahren zugrunde. Hinzu kommen Verlängerungsoptionen über zwei mal fünf Jahre. Die Pachtverträge der drei Fondsobjekte sind mit einem Patronat der Hospitality Alliance unterlegt. Das Investitionsvolumen beträgt rund 54,9 Mio. Euro, davon etwa 27,9 Mio. Euro als Kommanditkapital. (mh)

Bild: © IMMAC

 

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Erneut weniger Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt……………

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Erneut weniger Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt
20. Mai 2019

Erneut weniger Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt

Die Zahl der in Deutschland erteilten Baugenehmigungen ist im ersten Quartal 2019 erneut gesunken. Insgesamt betrug das Minus fast 3%. Sowohl im Neubau als auch im Bestand gingen die Zahlen zurück. Einzig Einfamilienhäuser verbuchten ein leichtes Plus.

Die Zahl der in Deutschland erteilten Baugenehmigungen ist im ersten Quartal 2019 erneut gesunken. Insgesamt betrug das Minus fast 3%. Sowohl im Neubau als auch im Bestand gingen die Zahlen zurück. Einzig Einfamilienhäuser verbuchten ein leichtes Plus.

Erneut weniger Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt

Von Januar bis März 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 75 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 2,8% weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Nur Einfamilienhäuser im Plus

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis März 2019 rund 65 700 Wohnungen genehmigt. Dies waren 3,4% oder 2.300 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Gestiegen ist ausschließlich der Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser (+2,3%). Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser sank dagegen um 4,0% und die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser um 4,4%.

Auch Nichtwohngebäude betroffen

Doch nicht nur bei Wohngebäuden weist Destatis einen negativen Trend aus. Auch bei den neu zu errichtenden Nichtwohngebäuden, die von Januar bis März 2019 genehmigt wurden, verringerte sich der umbaute Raum gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt betrug hier das Minus sogar 7,5% bzw. um 3,9 Millionen Kubikmeter. (mh)

Bild: © Thomas Reimer – stock.adobe.com

 

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Bauzinsen stabilisieren sich auf niedrigem Niveau…………….

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Bauzinsen stabilisieren sich auf niedrigem Niveau
16. Mai 2019

Bauzinsen stabilisieren sich auf niedrigem Niveau

Die Bestzinsen für Baufinanzierungen bleiben auf historisch niedrigem Niveau. Aktuell haben sie sich nahe ihren Tiefständen stabilisiert. Das geht aus aktuellen Zahlen von Qualitypool hervor. Stärkere Impulse für steigende Zinsen seien zudem nicht in Sicht.

Die Bestzinsen für Baufinanzierungen bleiben auf historisch niedrigem Niveau. Aktuell haben sie sich nahe ihren Tiefständen stabilisiert. Das geht aus aktuellen Zahlen von Qualitypool hervor. Stärkere Impulse für steigende Zinsen seien zudem nicht in Sicht.

Bauzinsen stabilisieren sich auf niedrigem Niveau

Die Bestzinsen für Baufinanzierungen haben sich aktuellen Zahlen von Qualitypool zufolge vorläufig nahe ihrer Tiefstände stabilisiert. Für Kredite mit zehnjährigen Zinsbindungen stiegen sie im Mai minimal von 0,79 auf 0,84%. Bei 15-jähriger Zinsbindung liegt der Bestzins aktuell bei 1,24%. Zuvor waren es 1,20%.

Keine stärkeren Impulse zu erwarten

„Das Anleihen- und Zinsumfeld scheint die schwächere wirtschaftliche Entwicklung erst einmal verarbeitet zu haben“, kommentiert Qualitypool-Geschäftsführer Jörg Haffner die jüngste Entwicklung. „Das sehr niedrige Zinsniveau bleibt also bestehen. Stärkere Impulse sind weder bei der EZB-Zinssitzung im Juni noch in der zweiten Jahreshälfte zu erwarten – dies deuten auch die 10-jährigen Swapsätze an, die sich im Kursverlauf in den letzten sechs Monaten bereits halbiert haben.“

2019 keine EZB-Zinserhöhung in Sicht

Die zuletzt etwas besseren Wirtschaftszahlen sollten Haffner zufolge nicht überbewertet werden. „Bezüglich der Konjunkturdaten ist es viel zu früh, um von einer möglichen Stabilisierung zu sprechen“, analysiert Jörg Haffner, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH. „Es ist wahrscheinlich, dass wir – gerade mit Blick auf die Inflationsdaten – nur eine zwischenzeitliche Erholung sehen.“ Die EZB prognostiziere daher selbst, dass sie die Leitzinsen bis mindestens Ende des Jahres konstant halten wird. (mh)

Bild: © Andrey Popov – stoc

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Grüne wollen Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen……………

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Grüne wollen Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen
17. Mai 2019

Grüne wollen Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen

Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen will die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen und damit Mieterinnen und Mieter vor organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen. Das geht aus einem aktuellen Antrag im Bundestag hervor.

Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen will die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen und damit Mieterinnen und Mieter vor organisierter Kriminalität und steigenden Mieten schützen. Das geht aus einem aktuellen Antrag im Bundestag hervor.

Grüne wollen Geldwäsche im Immobiliensektor stoppen

Die Grünen im Bundestag wollen mehr Transparenz im Immobiliensektor schaffen, um Informationen über Zahlungsströme sowie die wahren Immobilieneigentümer zu erhalten. Dazu fordern sie in einem Antrag, dass wirtschaftliche Berechtigte aller Unternehmen, die in Deutschland Eigentümer einer Immobilie sind oder das werden wollen, in das deutsche Transparenzregister eingetragen werden müssen. Dazu sollen sie eine Identifikationsnummer erhalten, die in das Grundbuch eingetragen werden soll.

Transparenz und Bargeldverbot

Als Prävention und zur Aufdeckung von Geldwäsche im Immobiliensektor sollen Informationen aus der Abteilung 1 der Grundbücher für Personen mit berechtigtem Interesse einfach und kostenfrei über ein Portal zugänglich gemacht werden. Über die Identifikationsnummer soll nach Berechtigten „datenschutzkonform“ gesucht werden können. Zeitnah soll auch das Transparenzregister öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Sorgfaltspflichten für Immobilienmakler sowie für Notare sollen überarbeitet und gegebenenfalls erweitert werden. Darüber hinaus schlagen die Grünen vor, Barzahlungen bei Immobiliengeschäften ab einem Schwellenwert von relevanter Größenordnung zu untersagen.

Geldwäsche gezielt verhindern

„Die Herstellung von Transparenz über die Eigentümerinnen und Eigentümer und wirtschaftlich kontrollierenden Akteure aller Unternehmen, die in Deutschland eine Immobilie besitzen, stellt (…) einen entscheidenden Schritt dar, um Geldwäsche im Immobiliensektor vorzubeugen und deren Strafverfolgung zu erleichtern“, so die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Auch um Mieterinnen und Mieter vor steigenden Mieten zu schützen und gleichzeitig die organisierte Kriminalität zu bekämpfen, müssten die wichtigsten Defizite bei Geldwäsche im Immobiliensektor mit zielgerichteten Maßnahmen behoben und eine höhere Transparenz geschaffen werden. Es dürfe nicht länger möglich sein, dass sich Geldwaschende hinter verschachtelten Firmenkonstruktionen verstecken. (mh)

Bild: © fotomek – stock.adobe.com

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Investments in Wohnimmobilien: Die Frage ist nicht, ob, sondern wo……………

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Investments in Wohnimmobilien: Die Frage ist nicht, ob, sondern wo
22. Mai 2019

Investments in Wohnimmobilien: Die Frage ist nicht, ob, sondern wo

Die Preise für deutsche Wohnimmobilien ziehen seit Jahren stark an. Vor allem in den Metropolen bewegen sie sich zum Teil bereits auf einem Niveau, auf dem weitere Wertsteigerungen fraglich und die Ankaufrenditen niedrig sind. Investoren haben aber mehrere Möglichkeiten, um diesem Dilemma zu entkommen.

Die Preise für deutsche Wohnimmobilien ziehen seit Jahren stark an. Vor allem in den Metropolen bewegen sie sich zum Teil bereits auf einem Niveau, auf dem weitere Wertsteigerungen fraglich und die Ankaufrenditen niedrig sind. Investoren haben aber mehrere Möglichkeiten, um diesem Dilemma zu entkommen.

Investments in Wohnimmobilien: Die Frage ist nicht, ob, sondern wo

Von Gabriele Volz, Geschäftsführerin von WealthCap

Man muss kein Skeptiker sein, um zu wissen, dass Immobilienmärkte zyklisch sind. Da bilden Wohnimmobilien in deutschen Städten keine Ausnahme. Nach Jahren steigender Preise und Mieten müsste diese Hausse doch einmal enden. Gleichzeitig sind die Renditen durch die Mieteinkünfte zum Teil auf Tiefstwerten angekommen. Ist es da für institutionelle Investoren oder Privatanleger überhaupt noch ratsam, zum jetzigen Zeitpunkt in deutsche Wohnimmobilien zu investieren? Die Antwort darauf lautet: Kommt drauf an. Investoren müssen heutzutage sehr viel genauer hinschauen als noch vor einigen Jahren.

Keine Entspannung zu erwarten

Insbesondere in den wachsenden Schwarmstädten ist auf absehbare Zeit keine Entspannung am Wohnungsmarkt zu erwarten. Das betrifft sowohl die Mieten als auch die Kaufpreise. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) bleibt in seinem Frühjahrsgutachten bei der Einschätzung, dass der Nachfrageüberhang weiter angestiegen ist. Vor allem in den Metropolen hinke der Neubau dem Bedarf von mindestens 350.000 neuen Einheiten im Jahr hinterher. Solche Analysen und Prognosen sind für das Verständnis und die Einschätzung der Marktlage sehr wichtig. Doch für eine Investmententscheidung im Hier und Jetzt sind das ziemlich viele Konjunktive. Wohnimmobilien sind Investmentobjekte, nach denen es auch in ferner Zukunft eine fundamentale Nachfrage geben wird. Gewohnt wird ja immer. Die Frage ist deshalb nicht, ob, sondern wo, wie und zu welchem Preis Wohnimmobilien ein nachhaltig rentables Investment darstellen können. In den gefragtesten Lagen der attraktivsten Städte haben Wohn­immobilien hoher Qualität inzwischen Preisniveaus erreicht, die zum einen weitere Wertsteigerungen fraglich erscheinen lassen und zum anderen kaum mehr adäquate Ankaufsrenditen generieren – der ZIA berichtet von 3% und weniger in München oder Berlin.

Seite 1 Investments in Wohnimmobilien: Die Frage ist nicht, ob, sondern wo

Seite 2 Lagen unbefangen identifizieren

Seite 3 Chancen abseits der Metropolen

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Verdrängung aus Selbstständigkeit war 2018 zentraler Umsatztreiber für Zeitarbeitsfirmen………….

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Verdrängung aus Selbstständigkeit war 2018 zentraler Umsatztreiber für Zeitarbeitsfirmen

Das AÜG führt zu mehr Zeitarbeit bei Hochqualifizierten. Der Trend wird sich 2019 noch deutlich verstärken. Quelle: Lünendonk

Heute hat das Mindelheimer Research-Unternehmen Lünendonk das Ranking der führenden Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs-Unternehmen in Deutschlandveröffentlicht. Bei rückgängiger Auftragslage wird an den Zeitarbeitern zuerst gespart, entsprechend sensibel reagiert die Branche auf die konjunkturelle Eintrübung.

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG, vielen bekannt als „Gesetz gegen den Missbrauch von Zeitarbeit und Werkverträge“), das im April 2017 in Kraft trat, erschwerte durch zusätzliche bürokratische Vorschriften in den letzten Jahren zusätzlich den Einsatz von Arbeitnehmerüberlassung.

Andererseits erwies es sich für einige Personalvermittler als Umsatztreiber: Sie profitierten von der Verdrängung von Selbstständigen in die meist schlechter bezahlte, dafür margenstärkere Zeitarbeit.

 

Schwächstes Jahr seit 2012 für Branche

Die 25 führenden Zeitarbeitsunternehmen erlebten 2018 mit nur 2,1 Prozent Umsatzwachstum die schwächste Entwicklung seit dem Jahr 2012. Die schwache Konjunktur in der Automobilindustrie ab dem zweiten Halbjahr 2018 führte dazu, dass Zeitarbeiter in großer Zahl abgebaut wurden. Entsprechend mussten vor allem Zeitarbeitsfirmen mit hohem Umsatzanteil in der Automobilindustrie sowie im Helferbereich mit rückläufigen Umsätzen zurechtkommen.

Vielfach konnte das gute erste Halbjahr die Entwicklung im zweiten Halbjahr nicht ausgleichen und es kam bei einigen in diesem Bereich aktiven Unternehmen sogar zu einem Umsatzrückgang. So erlebte der Branchenzweite Adecco einen Umsatzrückgang von 4,9 Prozent, Manpower auf Platz drei sogar einen Rückgang von 8 Prozent.

 

Hays mit größtem Umsatzwachstum aller Zeitarbeitsunternehmen

Regulierung durch AÜG ist größeres Hindernis für Beschäftigungswachstum als Fachkräftemangel, Abbildung: Lünendonk

Marktführer Randstad (zu dem GULP gehört) wuchs mit einem Umsatzplus von 2,1 Prozent genau wie der Durchschnitt der 25 Top-Unternehmen.

Das größte Umsatzwachstum (25,2 Prozent) unter den betrachteten 25 Unternehmen wies Hays auf und machte dadurch einen Sprung vom 10. auf den 7. Platz des Rankings.

Thomas Ball, Senior Consultant bei Lünendonk und dort zuständig für den Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsmarkt kommentiert die Entwicklung wie folgt: „Durch die Auswirkungen der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes arbeiten nun viele hochqualifizierte Freelancer und Ingenieure unter der Zuständigkeit des AÜG. Das sorgt für mehr Wachstum im Zeitarbeitsmarkt.“

 

Gesetz gegen Zeitarbeit ist Umsatztreiber für Zeitarbeit

„Als Umsatztreiber … wirkten sich die Reform des AÜG und der weiterhin große Bedarf nach qualifiziertem Personal aus. IT-Freelancer und Ingenieure arbeiten beim Kunden nicht mehr aus ihrer Selbstständigkeit heraus, sondern häufig über AÜG-Verträge“ heißt es in der Pressemitteilung von Lünendonk weiter.

Eigentlich war es Ziel des AÜG, die Zeitarbeit zu reduzieren. Statt dessen verbreitet sich diese durch das Gesetz nun auch im Bereich hochqualifizierter Experten. Die große Mehrzahl der bisher gut bezahlten Selbstständigen fühlt sich in die Zeitarbeit gedrängt und sieht dies nur als Übergangslösung, wie die Statements der Teilnehmer an einer von uns gemeinsam mit GULP durchgeführten Studie anschaulich zeigen.

 

Viele lassen sich nur zähneknirschend – für begrenzte Zeit – auf die Zeitarbeit ein

Versüßt wird der Übergang manchem, besonders gefragten Selbstständigen momentan noch dadurch, dass einige Endkunden die höheren Margen der Zeitarbeitsfirmen durch höhere Ausgaben ausgleichen. Allerdings ist damit zu rechnen, dass die Bereitschaft dazu mit fortschreitender Abkühlung der Konjunktur abnimmt und die bisher gut bezahlten Selbstständigen in der Zeitarbeit durchgängig deutlich weniger verdienen. Mit dem Wechsel in die Zeitarbeit sind für Selbstständige vielfältige Änderungen verbunden, die ihre Einkommens- und Lebenssituation deutlich verschlechtern (Interview).

Die meisten Betroffenen lassen sich nur zähneknirschend auf Zeitarbeits-Verträge ein, weil sie aufgrund ihrer familiären Situation räumlich kurzfristig nicht mobil sind und viel weniger Aufträge auf selbstständiger Basis angeboten werden als vor Einführung des Gesetzes. Die Betroffenen hoffen umso mehr, dass das Arbeitsministerium endlich eine Reform des verfehlten AÜG in Angriff nimmt.

 

Wachstum in Zeitarbeit durch Rückgänge bei Vermittlung von Selbstständigen überkompensiert?

Gespannt sind wir auf die Lünendonk-Liste zum IT-Freelancer-Markt, die im Juli 2019 veröffentlicht werden soll. Es steht zu vermuten, dass dem Wachstum im Bereich Zeitarbeit bei den in diesem Bereich aktiven Agenturen ein rückläufiges Geschäft im Bereich der Vermittlung von Selbstständigen gegenübersteht, weil die Endkunden in Deutschland aus Sicht ihrer Compliance-Abteilungen nicht rechtssicher durchführbare Projekte mit Selbstständigen ins Ausland verlagern oder einstellen.

Die Unternehmen, die im Bereich Zeitarbeit von der Verdrängung von Selbstständigkeit profitieren, erleiden also möglicherweise an anderer Stelle um so höhrere Umsatzrückgänge. Denn unter dem Strich werden Projekte ins Ausland verlagert oder beendet.

 

Personalvermittler mit hohem Anteil an Selbstständigen setzen sich für AÜG-Reform ein

Diese Entwicklung dürfte ein wichtiger Grund dafür sein, dass sich viele große Personalvermittler schon seit Jahren für eine sinnvollere Ausgestaltung bzw. eine Reform des AÜG im Sinne von mehr Rechtssicherheit einsetzen. Die Mehrzahl der Agenturen sind der Überzeugung, dass es nichts zu gewinnen gibt, wenn Menschen gegen ihren Willen in eine von ihnen nicht gewünschte Beschäftigungsform gezwungen wird und sehen die Gefahr eines Brain-drain, also einer Abwanderung der besten Köpfe ins Ausland.

Wetter aktuell Kloster in Bayern von Hochwasser bedroht: In 7 Kreisen ist die Lage jetzt brenzlig………

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Wetter aktuell Kloster in Bayern von Hochwasser bedroht: In 7 Kreisen ist die Lage jetzt brenzlig
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The Weather ChannelWetter am Dienstag: Wo sich die Lage jetzt bedrohlich zuspitzt

Die Unwetter in Deutschland sind noch nicht vorüber: Besonders in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg müssen die Menschen weiterhin mit überfluteten Straßen kämpfen. Viele Seen und Flüsse sind bereits über die Ufer getreten. Alles zur aktuellen Wetterlage und wie es die nächsten Tage weitergeht, erfahren Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Bayern: Hier ist die Hochwasserlage heute besonders brenzlig

10.05 Uhr: In sieben Kreisen warnt der Hochwassernachrichtendienst mit Warnstufe Rot vor einem Anstieg der Pegel. In den Flussgebieten der Iller, Isar sowie an der Donau könnte Meldestufe 3 sogar überschritten werden, heißt es. Besonders betroffen sind folgende Kreise:

  • Neu-Ulm, bis 22. Mai, 18 Uhr
  • Günzburg, bis 22. Mai, 18 Uhr
  • Bad Tölz – Wolfratshausen, bis zum 22. Mai, 12 Uhr
  • Landshut, bis zum 22. Mai, 12 Uhr
  • Kelheim, bis zum 22. Mai, 12 Uhr
  • Eichstätt, bis 22. Mai, 16 Uhr
  • Neuburg-Schrobenhausen, bis 22. Mai, 16 Uhr

Zudem gilt in weiteren Landkreisen eine Warnung wegen Überflutung.

Insgesamt beruhigt sich das Wetter nach den heftigen Regenfällen in ganz Deutschland in den kommenden Tagen. Zwar muss laut Deutschem Wetterdienst noch weiter mit Niederschlägen gerechnet werden, doch Tief „Axel“ zieht über Polen nach Osten ab.

Bayern: Hochwasser-Schwerpunkt verlagert sich – Kloster Weltenburg in Gefahr

7.55 Uhr: Der Schwerpunkt der Hochwassergefahr könnte sich im Laufe des Tages von Oberbayern nach Niederbayern verlagern. In Plattling, wo Isar und Donau zusammenfließen, könnte Warnstufe 3 von insgesamt vier Meldestufen erreicht werden. Auch den Landkreis Kehlheim könnte es treffen. Nach Angaben des Hochwassernachrichtendienstes Bayern könnte dort sogar Meldestufe 4 erreicht werden.

Besonders gefährdet ist das berühmte Kloster Weltenburg, das mit einer mobilen Hochwasserschutzwand ausgestattet wurde. Die Freiwillige Feuerwehr Kehlheim-Stadt postete dazu Bilder auf Facebook. Die Benediktinerabtei liegt unmittelbar am Donaudurchbruch.

Die mobilen Hochwasserschutzwände am Kloster Weltenburg

Freiwillige Feuerwehr Kehlheim-StadtDie mobilen Hochwasserschutzwände am Kloster Weltenburg
Direkt unterhalb des Klosters fließt die Donau

Freiwillige Feuerwehr Kehlheim-StadtDirekt unterhalb des Klosters fließt die Donau
Die Feuerwehr Kehlheim versucht, das Kloster vor dem drohenden Hochwasser zu schützen

Freiwillige Feuerwehr Kehlheim-StadtDie Feuerwehr Kehlheim versucht, das Kloster vor dem drohenden Hochwasser zu schützen

Kuhstall unter Wasser, Ehepaar mit Boot gerettet: So hart traf der Regen Hessen

Mittwoch, 22. Mai, 06.23 Uhr: Die starken Regenfällen und anschließenden Überflutungen haben viele Landkreise insbesondere in Nord- und Ost-Hessen hart getroffen und zu Schäden und Verletzten geführt. Kassel war eine der Städte, die mit besonders großen Wassermassen kämpfen musste:

  • Auf einem überschwemmten Firmengelände in Kassel musste die Feuerwehr Gefahrenstoffe sichern, nachdem ein Tank mit 50.000 Litern Heizöl beschädigt worden war. Dort trat nach Angaben der Stadt vom Dienstagabend auch zeitweise eine unbekannte Menge einer Säure aus.
  • Ein älteres Ehepaar musste in Kassel von Einsatzkräften aus ihrem Wohnhaus gerettete werden, weil es rundherum von Wasser umgeben war. Die Bewohner hatten um Hilfe gerufen, nachdem in dem Gebäude der Strom ausgefallen war und sie nicht mehr alleine aus dem Haus kamen, wie die Stadt mitteilte. Einsatzkräfte brachten die sehbehinderte Frau und ihren Ehemann mit einem Schlauchboot in Sicherheit.
  • In den Stadtteilen Bettenhausen und Forstfeld stand das Wasser teilweise knietief auf den Straßen.
  • Wegen des starken Regens wurde die Autobahn 44 zwischen dem Kreuz Kassel-West und dem Dreieck Kassel-Süd bis in den Nachmittag hinein gesperrt. Auch zahlreiche Hauptverkehrsstraßen waren über Stunden unpassierbar, weil die Kanalisation die Wassermassen nicht mehr aufnehmen konnte.

Auch in andere Landkreisen richtete das Wasser Schäden an. In den Landkreiskommunen Lohfelden, Kaufungen, Niestetal und Helsa waren die Straßen bis zu den Knien mit Wasser geflutet.

Hochwasser Nordhessen

Uwe Zucchi/dpa

Bei Neuhof (Landkreis Fulda) wurden bei einem Unfall auf regennasser Straße zwei Autofahrerinnen schwer verletzt. Eine 23-Jährige war ins Schleudern gekommen und mit dem Wagen einer 28 Jahre alten Frau zusammengestoßen.

Im Werra-Meißner-Kreis wurden bei Wanfried durch die Fluten mehrere Gullydeckel ausgehoben. In Hundelshausen überschwemmten die Regenfälle eine Bushaltestelle. In Neu-Eichenberg wurde ein Kuhstall unter Wasser gesetzt. Im Vogelsbergkreis rückten die Feuerwehren rund 30 Mal aus. Die Helfer pumpten in Alsfeld vollgelaufene Keller aus und beseitigten umgeknickte Bäume. In Gießen, Fulda und dem benachbarten Künzell wurden Straßen gesperrt. Die Kinzig überschritt nach Angaben des Regierungspräsidiums in Darmstadt örtlich die Hochwasser-Meldestufe 3.

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Skandal-Urteil von EuGH: Schwerstkriminelle Migranten dürfen nicht abgeschoben werden…………..

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Skandal-Urteil von EuGH: Schwerstkriminelle Migranten dürfen nicht abgeschoben werden

Gestern bestätigte sich erneut, dass die EU-Bürokratie samt EuGH nicht den Interessen rechtschaffener europäischer Bürger dient, sondern den vermeintlichen Rechten von Migranten – sogar schwerstkriminellen. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs dürfen selbst Vergewaltiger und Mörder nicht abgeschoben werden.

Am Dienstag entschied das höchste EU-Gericht mit Sitz in Luxemburg, dass der Status „Flüchtling“ selbst bei schwersten Straftaten vor Abschiebung schützt. Geklagt hatten drei wegen schwerster Delikte verurteilte Asylbewerber, denen in Belgien und Tschechien die Anerkennung als Asylbewerber verwehrt wurde und denen die Abschiebung in ihre Herkunftsländer Tschetschenien, Elfenbeinküste und Kongo drohte. Die augenscheinlich dem Wahn anheim gefallenen Richter befanden als letzte Instanz, der Entzug oder die Verweigerung des Asylrechts nach EU-Recht beeinträchtige grundsätzlich nicht den Anspruch auf Schutz durch die Genfer Flüchtlingskonvention und die EU-Grundrechte. Die Menschenrechte der Opfer sind da nicht von Belang, der Schutz von EU-Bürgern sowieso nicht.

Der EuGH sollte klären, ob der Entzug des sogenannten Flüchtlingsstatus mit dem Genfer Flüchtlingsabkommen und den Grundrechten der Europäischen Union vereinbar sei. Nach dessen Ansicht sind „EU-Ausländer“, vorliegend also Migranten, die eine „begründete“ Angst vor Verfolgung in ihrem Herkunftsland äußerten, automatisch als „Flüchtlinge“ im Sinne des Genfer Abkommens einzustufen. Dies gelte unabhängig davon, ob ihnen dieser Status nach EU-Recht formal-juristisch verliehen worden sei. Daraus folgern die offensichtlich linker Ideologie anhängenden Luxemburger Richter, ungeachtet der Schwere der begangenen Straftat dürfe nicht in ein Land abgeschoben werden, in welchem Folter oder „unmenschliche“ sowie „erniedrigende“ Strafen drohten. Das kriminelle Verhalten des Ausländers also spielt dabei keine Rolle. Hier geht der Schutz durch die EU-Regeln über den der Flüchtlingskonvention hinaus.

In den drei Fällen hatte Tschechien einem „Flüchtling“ aus Tschetschenien den sogenannten Flüchtlingsstatus aberkannt, nachdem er wegen wiederholter Raubüberfälle und Erpressung zu neun Jahren Haft verurteilt worden war. In Belgien wurden ein Mann aus der Elfenbeinküste wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen zu vier Jahren sowie ein Kongolese wegen Diebstahls mit „vorsätzlicher Tötung“, also MORD, zu 25 Jahren Haft verurteilt. Der zuvor anerkannte Status als „Flüchtling“ war ihnen entzogen worden.

Gegen diese Entscheidung begehrten die Kriminellen auf und fochten auch die Abschiebungsentscheidungen an, obwohl ihnen weder in Tschetschenien noch im Kongo oder der Elfenbeinküste Todesstrafe droht. Im Klartext bedeutet das Urteil: Wer als Migrant in einem EU-Land schwerste Verbrechen begeht, ist vor Abschiebung geschützt, sofern er glaubhaft versichert, ihm würden im Herkunftsland Unannehmlichkeiten drohen. Es unterläuft jeden Versuch, zumindest schwer kriminelle „Flüchtlinge“ abzuschieben, wozu die Bundesregierung ohnehin nur zögerlich bereit war und ist. Damit schlägt EU-Recht einmal mehr nationales Recht, das die EU ohnehin bestrebt ist, vollends zu ihren Gunsten auszuhebeln. Das Bundesverfassungsgericht hat sich dem längst gebeugt. Mehr und mehr reißt die EU Kompetenzen an sich.

Welch ein weiteres fatales Signal an alle Kriminellen dieser Welt, sich in Europa austoben zu dürfen: Angefangen mit straffreier Vernichtung von Ausweisen über gar noch mit Einbürgerung belohnte falsche Angaben zu Identität, Herkunft, Alter und Fluchtgründen sowie Missbrauch des Gastrechtes bis hin zu Sozialbetrug durch Mehrfachnennungen zuzüglich schwerster Delikte wie Vergewaltigung und Mord. Der „Flüchtling“ genießt weiterhin Schutz, obwohl er den seines Gastgebers mit Füßen tritt. Einzig die Begründung reicht, er könnte eine strenge – und berechtigte – Strafe in seinem Heimatland gegenwärtigen. Diese Haltung der europäischen wie auch der deutschen Justiz mit ihren ohnehin gefällten Kuschelurteilen ist eine Einladung an weitere Kriminelle, lieber hier als zuhause ihr Unwesen zu treiben.

Ob das Urteil der honorigen Herren Richter anders ausgefallen wäre, wenn eines ihrer Familienmitglieder durch eine solche Straftat betroffen gewesen wäre? Wer hat die Kläger auf die Möglichkeit einer Intervention hingewiesen? Wer für die Haftkosten aufkommt, ist klar: In Deutschland betragen sie etwa 150 Euro pro Tag pro Häftling, Sicherheitsverwahrung für Schwerstkriminelle kostet laut Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz im Durchschnitt 450 € pro Tag. Geld der Steuerzahler! Das Leute wie diese Juristen ebenfalls mit vollen Händen zum Fenster hinausschmeißen, indem sie „Flüchtlingen“ nunmehr offiziell einen Freifahrtschein für ein gesetzeswidriges Leben in all seinen Facetten ausstellen.

Im Vorfeld der Europawahl verstärkt das Merkel-Establishment den Druck auf die Opposition, Kritiker der globalistischen Herrschaft werden eingeschüchtert. Der Krieg gegen Rechts findet tatsächlich statt. Doch es sind Patrioten, die auf der Abschussliste stehen. Unterstützen Sie diese: mit einem Abo von COMPACT. Dafür erhalten Sie Monat für Monat spannende Texte, Interviews und Reportagen aus Politik, Kultur und Wirtschaft – außerdem unterstützen Sie ehrlichen Journalismus in Zeiten der Lüge.

Damit verkommt die EU zum sicheren Hafen für (gesuchte) Schwerverbrecher. Bei denen dürften die Korken knallen, in welchem Ausmaß von faktischer Selbstaufgabe die EU ihre Bürger verdonnert. Wenn bei diesem Skandal-Urteil jetzt nicht alle Hemmungen bei den solcherart Bestärkten fallen, wann dann? Wir sind damit zweifellos auf dem Weg in eine neue gesellschaftliche Hackordnung – im wahrsten Sinne dieses Wortes und mit dem Segen des EU-Rechts. Irrer geht’s nimmer? Falsch. Die täglichen Fingerübungen von Legislative, Judikative und Exekutive beweisen: Irrer geht’s immer!

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AUS RESPEKT VOR FLÜCHTLINGEN: CAMOUFLAGE-VERBOT AN SCHULE SORGT FÜR ZÜNDSTOFF!……………

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AUS RESPEKT VOR FLÜCHTLINGEN: CAMOUFLAGE-VERBOT AN SCHULE SORGT FÜR ZÜNDSTOFF!

TARNFLECKEN-VERBOT SORGT FÜR STREIT ZWISCHEN ELTERN UND SCHULE IN LAGE

Lage – Ein Camouflage-Verbot an Sekundarschule in Lage bringt derzeit eine riesige Aufregung mit sich.

Kleidungsstücke mit Camouflage-Muster sind an der Sekundarschule in Lage nicht gerne gesehen. (Symbolbild)
Kleidungsstücke mit Camouflage-Muster sind an der Sekundarschule in Lage nicht gerne gesehen. (Symbolbild)

Viele Eltern sind richtig sauer, weil die Schule verboten hat, dass die Schüler mit Hosen, Jacken und Pullovern mit diesem Tarnflecken-Muster in die Schule kommen.

Zuletzt durfte eine Schülerin nicht mit auf einen Schulausflug, weil sie eine Hose mit dem entsprechenden Muster trug.

Gegenüber Radio Lippe erklärte die stellvertretende Schulleiterin Ute Kuhlmann ihren Standpunkt. Ihr sei es wichtig, dass die Kinder nicht mit Kleidung zum Unterricht kommen würden, die bei traumatisierten Kriegskindern einen „bestimmten Knopf“ drücke, stellte sie klar.

Diese Rücksichtnahme für Flüchtlingskinder können viele Eltern allerdings nicht nachvollziehen, zumal die Kleidung mit dem Fleckenmuster derzeit bei vielen Kindern sehr „hip“ sei. Zudem geben die Eltern an, dass sogar viele Flüchtlingskinder in Camouflage-Klamotten herumlaufen würden.

Bisher gibt es das Verbot der Schule noch nicht schriftlich, weswegen sich viele Mütter und Väter dagegen auflehnen. Sie fordern eine Abstimmung unter allen Eltern zu dem Thema.

Die Bezirksregierung in Detmold sieht hingegen keinen Grund dafür den Fall zu überprüfen.

Auch bei Model Vanessa Fuchs ist das Tarnmuster extrem angesagt.
Auch bei Model Vanessa Fuchs ist das Tarnmuster extrem angesagt.

Fotos: 123RF, DPA

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Gerichtsurteil bestätigt: Gardasil-Impfstoff ist lebensgefährlich – Wissenschaftliche Beweise ohne Zweifel…………

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Gerichtsurteil bestätigt: Gardasil-Impfstoff ist lebensgefährlich – Wissenschaftliche Beweise ohne Zweifel

Gerichtsurteil bestätigt: Gardasil-Impfstoff ist lebensgefährlich - Wissenschaftliche Beweise ohne Zweifel

Gardasil-Impfstoff führte zu einer Autoimmunreaktion

Möge Gott die Familie Tarsell segnen, die acht lange Jahre lang gegen die Impfstoffhersteller gekämpft hat, um eine medizinische Beweislast dafür zu erbringen, dass der Gardasil-Impfstoff ihre Tochter getötet hat.

Die 21-jährige Tochter Christina Richelle Tarsell “starb an einer Arrhythmie, die durch eine Autoimmunreaktion hervorgerufen wurde”, auf Gardasil, einen HPV-Impfstoff, den sie nur wenige Tage vor ihrem Tod erhielt. (1)

Das endgültige Urteil wurde vom Ministerium für Gesundheit und Sozialwesen bestätigt: Der Gardasil-Impfstoff von Merck verursacht Autoimmunprobleme, die zu plötzlicher Schwächung und/oder zum Tod führen. (2)

Wenn das junge Mädchen von einem Verrückten mit einer Pistole niedergeschossen worden wäre, dann gäbe es nationale Schlagzeilen und einen Marsch nach Washington. Da diese junge Frau durch einen Impfstoff“erschossen” wurde, wird die ganze Geschichte unter den Teppich gekehrt.

Nicht zu vernachlässigen ist, dass der Gardasil-Impfstoff dafür verantwortlich ist, dass bis heute das Leben von 271 jungen Frauen beendet wurde, wie aus über 57.520 Berichten über Nebenwirkungen hervorgeht, die aus dem Vaccine Adverse Events Reporting System stammen.

Wenn 271 junge Menschen bei einer Schießerei ums Leben kämen, wäre die Berichterstattung ununterbrochen. Wie wäre es mit einem Verbot von Gardasil – einer echten modernen Angriffswaffe? (3)

Vom Vaccine Court bis zum Ministerium für Gesundheit und Soziales

Der Fall Tarsell wurde zunächst vom Vaccine Court aufgegriffen, einem Entschädigungssystem, das eingerichtet wurde, um Familien für Impfstoffschäden zu entschädigen. Impfstoffhersteller zahlen eine Verbrauchssteuer an dieses System für jeden Impfstoff, den sie verkaufen.

Dieses Geld (Geschäftskosten) wird verwendet, um ausgewählten Familien, die medizinisch beweisen können, dass sie durch einen Impfstoff geschädigt wurden, Schadenersatz zu zahlen. (4)

Dieses System schützt die Impfstoffhersteller davor, vor Gericht verklagt zu werden, und stellt sicher, dass Impfstoffe weiterhin zum Wohle aller hergestellt werden.

Zuerst sagte der Sonderbeauftrage des Impfstoffgerichts, dass Frau Tarsell keine überzeugende Begründung für “ihre Behauptung, dass Christina erst nach der ersten Dosis des HPV-Impfstoffs eine Arrhythmie erfahren hat”, getroffen habe.

Der Sonderbeauftrage erklärte, dass “ohne diese Grundlage der Anspruch von Frau Tarsell nicht haltbar ist”. Der Sonderbeauftragte hat die von den Tarsell’s zur Verfügung gestellten medizinischen Unterlagen nicht bewertet.

Diese Aufzeichnungen bewiesen, dass Christinas Arrhythmie erst nach dem Gardasil-Impfstoff auftrat. Der Sonderbeauftrage begründete seine Entscheidung stattdessen mit der Möglichkeit, dass Christinas Arrhythmiebereits vor der Impfung vorhanden gewesen sein könnte, obwohl ihre Krankengeschichte etwas anderes besagt.

Obwohl die Arrhythmie nach Gardasil weit verbreitet war, behauptete der Sonderbeauftrage, dass ihre Arrhythmie aus einer “unbekannten” Quelle stamme.

Die Tarsel’s brachten ihren Fall direkt zum Ministerium für Gesundheit und Soziales und nach acht Jahren Kampf erhielten sie ein 22-seitiges Urteil von Richterin Mary Ellen Coster Williams.

Das Urteil erklärte, dass der Ansatz des Sonderbeauftragen bei der Analyse des Falles “eine zu hohe Beweislast auferlegte”.

Deshalb erklärte Richter Williams:

Der Antrag des Klägers auf Überprüfung wird STATTGEGEBEN.

Die Entscheidung des Sonderbeauftragten, die Entschädigung zu verweigern, wird AUFGEHOBEN und der Fall wird an den Sonderbeauftragten zur weiteren Bearbeitung im Einklang mit dieser Entscheidung zurückgegeben…..

Nach acht Jahren des Kampfes für Gerechtigkeit erhielten die Tarsell’s endlich dieses Urteil vom Sonderbeauftragten Christian J. Morgan:

Die Stellungnahme des Gerichtshofs erforderte eine zusätzliche Prüfung im Einklang mit den vom Gerichtshof formulierten Rechtsgrundsätzen für die Analyse der Beweise in diesem tragischen Fall über eine Frau, Christina Tarsell, die viel zu jung verstarb. (5)

Nach dem vom Gericht vorgeschriebenen Verfahren hat Frau Tarsell Anspruch auf Entschädigung. Die Parteien sollten damit rechnen, dass in Kürze eine separate Schadenersatzverfügung erlassen wird.

Gemäß Impfstoffregel 28.1(a) ist das Büro des Gerichtsschreibers angewiesen, dieses Urteil dem Gericht mitzuteilen.

Nun, da ein Gericht bestätigt hat, dass der Gardasil-Impfstoff Menschen verletzten oder sogar umbringen kann, wo ist die nationale Berichterstattung? Wo ist der öffentliche Aufschrei?

Auch in Deutschland ist der Gardasil-Impfstoff zugelassen und wird rege verwendet. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen HPV nicht nur für Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren, sondern seit Juni 2018 auch für alle Jungen in diesem Alter.

Jugendliche, die bis zum Alter von 15 Jahren noch nicht gegen HPV geimpft worden sind, sollten die Impfung möglichst bald und noch vor dem 18. Geburtstag nachholen. Dazu gibt es nichts mehr zu sagen…

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