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Posts Tagged ‘Immobilienfinanzierung’

Engel & Völkers begrüßt Beschluss zur Teilung der Maklerprovision…………

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Engel & Völkers begrüßt Beschluss zur Teilung der Maklerprovision
11. Oktober 2019

Engel & Völkers begrüßt Beschluss zur Teilung der Maklerprovision

Das Bundeskabinett hat in dieser Woche neue Regeln zur Maklercourtage bei Immobilienverkäufen beschlossen. Käufer und Verkäufer sollen sich die Provision in Zukunft teilen. Das Maklerhaus Engel & Völkers hat diesen Entschluss begrüßt. Zugleich seien aber auch Nachbesserungen erforderlich.

Das Bundeskabinett hat in dieser Woche neue Regeln zur Maklercourtage bei Immobilienverkäufen beschlossen. Käufer und Verkäufer sollen sich die Provision in Zukunft teilen. Das Maklerhaus Engel & Völkers hat diesen Entschluss begrüßt. Zugleich seien aber auch Nachbesserungen erforderlich.

Engel & Völkers begrüßt Beschluss zur Teilung der Maklerprovision

Das Bundeskabinetts hat in beschlossen, das die Käufer und Verkäufer einer Immobilie sich die Maklerkosten zukünftig je zur Hälfte teilen. Das Maklerhaus Engel & Völkers begrüßt diese Entscheidung. Sie sei für Immobilienkäufer ein wichtiges und positives Signal. „Die Entscheidung der Bundesregierung stärkt die Rolle des Maklers als fairer Mittler zwischen Käufer und Verkäufer und führt zu einer spürbaren Entlastung privater Immobilienkäufer gerade in den Ballungsräumen Berlin, Hamburg oder Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet“, meint Kai Enders, Vorstandsmitglied der Engel & Völkers AG.

Verzicht auf Bestellerprinzip eine richtige Entscheidung

Dass sich die Bundesregierung darauf verständigt hat, auf die Einführung des sogenannten Bestellerprinzips zu verzichten, sei eine gute Entscheidung. Engel & Völkers sah sich als größter deutscher Immobilienmakler mit in der Verantwortung und habe die Debatte über bessere Alternativen zum Bestellerprinzip von Beginn an konstruktiv begleitet, betont Enders.

Nachjustierung erforderlich

Kai Enders fordert allerdings auch, dass die aktuell vorgesehene Regelung zum Nachweis der Bezahlung der Provisionshälften im Rahmen des parlamentarischen Verfahrens verändert werden sollte. Der Gesetzentwurf sieht bisher vor, dass der Teilanspruch des Maklers gegenüber dem Nicht-Beauftragenden – vermutet wird der Käufer – erst mit Nachweis der Zahlung durch den Beauftragenden – vermutet wird der Verkäufer – fällig wird. Dieser Nachweis soll durch die Vorlage der Kopie des Überweisungsträgers erfolgen.

Umständlich und praxisfern

Ein solcher gedruckter Überweisungsträger sei in Zeiten von Onlinebanking aber ein Auslaufmodell und die Regelung daher umständlich und praxisfern. Enders schlägt alternativ vor, die Zahlungsverpflichtung sowie die exakte Provisionssumme im Notar-Vertrag festzuhalten. „Damit wären die gegenseitigen Ansprüche eindeutig und transparent dokumentiert. Eine Umgehung der gesetzlich vorgeschriebenen Provisionsteilung wäre somit nur mit viel krimineller Energie denkbar“, so Enders. Der Experte hofft, dass hierfür im Rahmen der parlamentarischen Beratungen im Deutschen Bundestag noch eine praxistaugliche Lösung gefunden wird. (mh)

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Baufinanzierungen so individuell wie die Kunden…………

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Baufinanzierungen so individuell wie die Kunden
15. Oktober 2019

Baufinanzierungen so individuell wie die Kunden

Die Niedrigzinsphase stellt auch die Bausparkasse Mainz als Spezialbank für die private Baufinanzierung und sichere Geldanlage vor eine große Herausforderung. Um diese auf Dauer zu meistern, hat sich die BKM auf die Individualkundenfinanzierung spezialisiert.

Die Niedrigzinsphase stellt auch die Bausparkasse Mainz als Spezialbank für die private Baufinanzierung und sichere Geldanlage vor eine große Herausforderung. Um diese auf Dauer zu meistern, hat sich die BKM auf die Individualkundenfinanzierung spezialisiert.

Baufinanzierungen so individuell wie die Kunden

Von Dr. Bernd Dedert, Sprecher des Vorstands, und Thorsten Söhner, Leiter Maklervertrieb der Bausparkasse Mainz AG

Seit knapp fünf Jahren berechnet die Europäische Zentralbank einen Strafzins auf Gelder, die Banken bei ihr parken. Eine Änderung der Zinspolitik der EZB ist kurzfristig nicht zu erkennen. Die letzten Zinssenkungen am Markt legen die Vermutung nahe, dass die ersten Kreditinstitute Baufinanzierungen mit einem Nullzins anbieten. Diese Entwicklung befeuert den Immobilienmarkt zusätzlich. Trotz steigender Preise ist ein Ende des Booms nicht in Sicht.

Auch die Digitalisierung spielt in der Baufinanzierung weiter eine wichtige Rolle. Viele Prozesse und Abwicklungen werden von den Anbietern immer zentraler und stringenter umgesetzt. Das erweckt den Eindruck, dass bei vielen Kreditgebern nur noch standardisiertes Geschäft abgewickelt und angenommen wird. Individuelle Lösungen bleiben auf der Strecke. Aus diesem Grund passiert es immer wieder, dass potenzielle Käufer mit sehr guten Zukunftsprognosen und einer guten Immobilie von den Anbietern abgelehnt werden, weil negative Ereignisse aus der Vergangenheit immer noch voll in die Bewertung einbezogen bzw. nicht umfassend genug bewertet werden.

Manufaktur für Spezialkunden

Als Kreditmanufaktur geht die BKM hier einen anderen Weg und hat sich unter anderem auf Personengruppen mit Besonderheiten spezialisiert. Kunden, beispielsweise mit erledigten SCHUFA-Merkmalen oder erteilter Restschuldbefreiung, die bei anderen Kreditgebern außerhalb der Standards liegen und gegebenenfalls auch abgelehnt wurden, werden von einem kompetenten Kreditteam individuell geprüft. Die BKM finanziert unter anderem auch Selbstständige, die erst seit wenigen Jahren in der Branche sind oder ein temporär schwächeres Jahresergebnis haben, dieses aber plausibel erklären können. Liegt das Laufzeitende des Darlehens nach Rentenbeginn, ist mit der BKM ebenfalls eine Finanzierung möglich. Selbst wenn das Darlehen nicht innerhalb der statistischen Lebenserwartung vollständig zurückgeführt werden kann, bietet die BKM Lösungen unter Berücksichtigung der individuellen Vermögens- und Einkommenssituation.

Persönlicher Service für Vermittler

Damit sichergestellt ist, dass möglichst viele Vertriebspartner von dieser Möglichkeit profitieren, ist die BKM auf den großen Plattformen wie E-Hyp und Europace2 vertreten. Für alle Vertriebspartner, insbesondere auch als angebundener Partner auf den Plattformen, besteht nun die Möglichkeit, ihren Kunden eine zweite Chance zu geben. Die BKM bietet dem Vertrieb trotz digitaler Prozesse einen persönlichen Ansprechpartner aus dem Fachbereich Kredit, mit dem die individuellen Kreditfälle telefonisch kompetent (vor-)besprochen werden können.

Erfolgsgeschichte fortschreiben

In den letzten 90 Jahren hat die BKM über 500.000 Familien erfolgreich in die eigenen vier Wände gebracht. Das Portfolio reicht von der Gesamtbaufinanzierung über klassische Baudarlehen bis hin zur Um- oder Anschlussfinanzierung bestehender Kredite. Weiter voll im Plan liegt die Einführung der digitalen Verkaufsprozesse im Bausparen und Kredit. Diese neue Möglichkeit erhöht die Kompetenz der Vertriebspartner, verbessert deren Abschlussquote und macht die BKM für freie Vertriebspartner noch attraktiver. Auf der DKM 2019 will die BKM diese Erfolgsgeschichte fortschreiben und präsentiert sich zusätzlich im Themenpark Immobilien, wo sie über die Möglichkeiten der Baufinanzierung für Kunden mit Besonderheiten informiert.

Den Artikel lesen Sie auch in AssCompact 10/2019, Seite 82f und in unserem ePaper.

Der Kongress Immobilien der DKM 2019

Thorsten Söhner, Prokurist und Leiter Partnervertrieb, zeigt auch im in Kooperation mit AssCompact Immobilien gestalteten Kongress Immobilien der DKM 2019, dass Immobilienfinanzierung keine Massenware sein muss. Das vollständige Kongressprogramm ist zu finden unter: https://www.die-leitmesse.de/kongress/immobilien

Ihr Weg zu einem kostenfreien Messeticket

Immobilien sind eine der spannendsten Möglichkeiten, das klassische Geschäft der Vermittlung von Versicherungen, Kapitalanlagen oder Finanzierungen zu erweitern. Der Kongress Immobilien der DKM 2019 liefert hierfür zahlreiche Inspirationen und Hilfestellungen. Vermittler sollten sich diese einmalige Chance nicht entgehen lassen.

AssCompact Immobilien freut sich auf zahlreiche Teilnehmer – und sponsert interessierten Vermittlern zudem noch das Ticket für die Leitmesse. Einfach anmelden unter: https://www.die-leitmesse.de/bbg/2019

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So nutzen Vermittler den Immobilienboom……………

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So nutzen Vermittler den Immobilienboom
09. Oktober 2019

So nutzen Vermittler den Immobilienboom

Immobilien sind eine der spannendsten Möglichkeiten, um die Vermittlung von Versicherungen, Kapitalanlagen oder Finanzierungen zu ergänzen. Doch wie nutzt man das immense Potenzial von Immobilien? Antworten auf diese Frage liefert der Kongress Immobilien der DKM 2019 am 23. und 24.10.2019 in der Messe Dortmund.

Immobilien sind eine der spannendsten Möglichkeiten, um die Vermittlung von Versicherungen, Kapitalanlagen oder Finanzierungen zu ergänzen. Doch wie nutzt man das immense Potenzial von Immobilien? Antworten auf diese Frage liefert der Kongress Immobilien der DKM 2019 am 23. und 24.10.2019 in der Messe Dortmund.

So nutzen Vermittler den Immobilienboom

Immobilien feiern deutschlandweit einen Boom wie nie zuvor. Betongold wird nicht nur als Eigenheim, sondern auch als Kapitalanlage immer beliebter. Für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sind Immobilien damit einerseits Konkurrenz im Rennen um die Gunst der Anleger. Andererseits können sie aber auch ein attraktives Zusatzstandbein sein – egal ob in Form von Baufinanzierungen, Tippgebermodellen der Immobilienvermittlung oder als direkte oder indirekte Investments.

Zwei Tage, ein Kongress, viele Antworten

Doch wie nutzt man das immense Potenzial von Immobilien? Antworten auf diese Frage liefert der Kongress Immobilien der DKM 2019. Am 23. und 24.10.2019 verschafft Vermittlern in der Messe Dortmund einen Überblick über die zahlreichen Chancen und Herausforderungen, die der Immobilienboom für ihr Geschäft birgt. Der Kongress ist Teil des Themenparks Immobilien, in dem Aussteller den Fragen der Messebesucher auch außerhalb des Kongresses Rede und Antwort stehen.

Immobilieninvestments, Zusatzgeschäft & Co.

AssCompact Immobilien hat als Kongresspartner ein hochwertiges Kongressprogramm organisiert. Der erste Kongresstag bietet ein abwechslungsreiches Fachprogramm – vom Potenzial unterschiedlicher Immobilieninvestments über Akquise bis hin zum Kundenfang mit Immobilienbewertungen. Auch das Thema Digitalisierung kommt natürlich nicht zu kurz. Wie FinTechs und InsureTechs revolutionieren schließlich auch PropTechs eine Branche grundlegen. Ob sie wirklich so disruptiv sind, wie es oft dargestellt wird zeigt zum Abschluss des ersten Kongresstages ein absoluter Experte. Nikolai Roth, Gründer von Deutschlands erstem digitalen Immobilienmakler Maklaro und Betreiber des Branchenblogs Proptech.de.

Tag 2 im Zeichen der Immobilienfinanzierung

Der zweite Kongresstag steht voll und ganz im Zeichen der Immobilienfinanzierung. Zum Auftakt bildet kein geringerer als Kurth Neuwirth. Der Experte spricht nicht nur aus der Theorie. Mit der 2001 gegründeten Neuwirth Finance GmbH ist er der Marktführer für den Bereich variabler Immobilienfinanzierungen und gilt auch deshalb als Deutschlands „Zinspapst“ und Zinsexperte Nummer 1. Nicht verpassen sollten DKM-Teilnehmer auch den Vortrag der Bausparkasse Mainz. Thorsten Söhner, Prokurist und Leiter Partnervertrieb, zeigt, dass Immobilienfinanzierung keine Massenware sein muss. Gerade, dass viele Banken die Individualkundenfinanzierung vernachlässigen ist eine Chance für professionelle Vermittler.

Der Kongress im Überblick

Das vollständige Kongressprogramm ist zu finden unter: https://www.die-leitmesse.de/kongress/immobilien

Ihr Weg zu einem kostenfreien Messeticket

Immobilien sind eine der spannendsten Möglichkeiten, das klassische Geschäft der Vermittlung von Versicherungen, Kapitalanlagen oder Finanzierungen zu erweitern. Der Kongress Immobilien der DKM 2019 liefert hierfür zahlreiche Inspirationen und Hilfestellungen. Vermittler sollten sich diese einmalige Chance nicht entgehen lassen.

AssCompact Immobilien freut sich auf zahlreiche Teilnehmer – und sponsert interessierten Vermittlern zudem noch das Ticket für die Leitmesse. Einfach anmelden unter: https://www.die-leitmesse.de/bbg/2019

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Mieterhöhung: BGH präzisiert Härtefallabwägung………..

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Mieterhöhung: BGH präzisiert Härtefallabwägung
10. Oktober 2019

Mieterhöhung: BGH präzisiert Härtefallabwägung

In einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) präzisiert das Gericht neben der Entscheidung zum Einzelfall auch die Voraussetzungen, unter denen der Härteeinwand eines Mieters ausgeschlossen ist, weil die Modernisierung aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung des Vermieters nötig wird.

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In einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) präzisiert das Gericht neben der Entscheidung zum Einzelfall auch die Voraussetzungen, unter denen der Härteeinwand eines Mieters ausgeschlossen ist, weil die Modernisierung aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung des Vermieters nötig wird.

Mieterhöhung: BGH präzisiert Härtefallabwägung

Eine Mieterhöhung ist für den Mieter immer ärgerlich. Doch wenn die finanzielle Lage ohnehin schon angespannt ist, kann sie unter Umständen bedrohlich für die gesamte Lebenssituation werden. Was aber ist, wenn die Wohnung des Mieters unangemessen groß ist und bauliche Veränderungen die Mieterhöhung rechtfertigen? Darüber musste der BGH in seinem Urteil vom 09.10.2019 befinden.

Seit 1962 in Wohnung

Im konkreten Fall ging es um einen Mieter, der in einer knapp 86 m² großen Wohnung in Berlin lebt. Es handelt sich dabei um ein Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1929. Der Mieter lebt bereits seit 1962 in dem Gebäude und führt einen Mietvertrag fort, den noch seine Eltern abgeschlossen haben. Da der Mieter momentan Arbeitslosengeld II bezieht, gestaltet sich seine finanzielle Lage eher angespannt.

Mieterhöhung ist finanzielle Härte

2016 kündigte seine Vermieterin an, dass die Miete aufgrund von Modernisierungsarbeiten ab Anfang 2017 um 240 Euro steigen wird. Die besagten Modernisierungsarbeiten umfassten Dämmungsarbeiten, eine Erneuerung der Balkone und die Wiederinbetriebnahme des Aufzugs. Der Mieter wandte ein, dass die Mieterhöhung für ihn eine unzumutbare finanzielle Härte darstellt, und klagte auf Feststellung, dass er die Mieterhöhung nicht entrichten müsse.

Seite 1 Mieterhöhung: BGH präzisiert Härtefallabwägung

Seite 2 Prozessverlauf     

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Deutsche sichern sich Bauzinsen immer länger…………..

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Deutsche sichern sich Bauzinsen immer länger
10. Oktober 2019

Deutsche sichern sich Bauzinsen immer länger

Bauherren und Immobilienkäufer in Deutschland wollen sich die Niedrigzinsen so lange sichern wie noch nie. Der Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) weist für den September 2019 eine Zinsbindung auf Höchststand auf. Die Darlehenshöhe ist dagegen gegen den Trend leicht gefallen.

Bauherren und Immobilienkäufer in Deutschland wollen sich die Niedrigzinsen so lange sichern wie noch nie. Der Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) weist für den September 2019 eine Zinsbindung auf Höchststand auf. Die Darlehenshöhe ist dagegen gegen den Trend leicht gefallen.

Deutsche sichern sich Bauzinsen immer länger

Die durchschnittliche Darlehenshöhe von Baufinanzierungen ist im September 2019 zum zweiten Mal in Folge gefallen. Im Schnitt finanzieren die Deutschen ihre Immobilie mit 259.000 Euro. Trotz der zweimonatigen Auszeit ist diese Summe noch immer 30.000 Euro höher als vor einem Jahr. Die Standardrate für ein Darlehen von 150.000 Euro bei 2% Tilgung, 80% Beleihungsauslauf und zehn Jahren Zinsbindung ist auf Monatssicht konstant geblieben. Mit 394 Euro liegt sie aber weiterhin auf einem Rekordtief.

Extrem lange Zinsbindung

Insgesamt finanzieren die Deutschen ihre Immobilien laut Dr. Klein weiter sehr sicherheitsorientiert, Das zeigt unter anderem die Zinsbindung. Kreditnehmer sicherten sich die historisch niedrigen Zinsen im Mittel für 14,2 Jahre. Dieser Wert wurde zuletzt im September 2016 übertroffen. Auch die anfängliche Tilgung spricht für solide Finanzierungen. Die durchschnittliche Tilgungsrate lag im September bei 2,89% und damit nur marginal unter dem Wert des Vormonats.

Forward-Darlehen auf dem Rückzug

Der Beleihungsauslauf ist im Vergleich zum Vormonat erneut gestiegen, allerdings nur minimal. Der fremdfinanzierte Anteil am Immobilienwert beträgt aktuell 84,47% und liegt damit rund 0,2 Prozentpunkte über dem Wert vom August 2019. Dr. Klein erwartet, dass das Zinsniveau extrem niedrig bleibt. Kurz – und mittelfristig seien keine großen Sprünge zu erwarten. Immobilienbesitzer könnten somit gelassen bleiben. Entsprechend sind Forward-Darlehen zurzeit extrem wenig nachgefragt. Ihr Anteil ist im Vergleich zum August noch weiter gefallen. 6,5% bedeuten ein Rekordtief. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 8,5%, vor zwei Jahren sogar noch 12,0%. (mh)

Bild: © sasun Bughdaryan – stock.adobe.com

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Immobilienmarktplatz Scoperty startet Service in weiteren deutschen Städten…………..

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Immobilienmarktplatz Scoperty startet Service in weiteren deutschen Städten
16. Oktober 2019

Immobilienmarktplatz Scoperty startet Service in weiteren deutschen Städten

Scoperty rollt einen Service in weitere deutsche Städte aus. Nach der Metropolregion Nürnberg veröffentlicht das PropTech Schätzwerte in München, Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und Köln. Scoperty verfolgt dafür einen neuen digitalen Ansatz.

Scoperty rollt einen Service in weitere deutsche Städte aus. Nach der Metropolregion Nürnberg veröffentlicht das PropTech Schätzwerte in München, Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und Köln. Scoperty verfolgt dafür einen neuen digitalen Ansatz.

Immobilienmarktplatz Scoperty startet Service in weiteren deutschen Städten

Der Immobilienmarktplatz Scoperty hat seinen Aktionsradius nach einer erfolgreichen Testphase in der Metropolregion Nürnberg erweitert: Ab sofort können Immobilienbesitzer, Interessenten und Makler unter www.scoperty.de mit wenigen Klicks den Schätzwert von Wohnimmobilien in den fünf Großstädten München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und Köln ermitteln.

Mehr Interaktion zwischen Käufern und Verkäufern ermöglichen

„Indem wir in den Städten Schätzwerte von mehr als 8 Mio. Wohnobjekten bereitstellen, schaffen wir mehr Interaktion zwischen potenziellen Käufern und Verkäufern, die es so bisher nicht gegeben hat. Wir machen die Märkte nicht nur transparenter, sondern vergrößern sogar das Angebot. Damit kann Scoperty einen Beitrag leisten, stark nachgefragte Immobilienmärkte zu entspannen“, erklärt Dr. Michael Kasch, Geschäftsführer der Scoperty GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen von ING Bank, PriceHubble und Sprengnetter.

Neuer digitaler Ansatz

Scoperty verfolgt dafür einen neuen digitalen Ansatz: Das Unternehmen kombiniert Online-Ansichten von Straßen und Fassaden mit verfügbaren Immobilieninformationen zum jeweiligen Objekt. Marktteilnehmern wie Immobilienmaklern soll der Service die Möglichkeit eröffnen, sich künftig stärker auf Kernthemen wie Beratung und die Transaktionsbegleitung zu fokussieren. „Damit können sich Makler im Zuge des Bestellerprinzips besser positionieren“, sagt Kasch.

Einsatz von künstlicher Intelligenz

Das Modell von Scoperty basiert vor allem auf Daten, die durch künstliche Intelligenz aufbereitet werden. Eigentümer und Interessenten können virtuell den kompletten Wohnimmobilienmarkt in den Städten Nürnberg, Berlin, München, Köln, Hamburg und Frankfurt am Main erkunden. Sie finden zu allen Objekten neben Wohnflächen und adressgenauen Quadratmeter-Schätzwerten tiefergehende Informationen wie Baujahr oder Grundstücksflächen. Interessenten können sogar unverbindliche Kaufangebote auf Immobilien abgeben, die noch nicht zum Verkauf stehen. (mh)

Bild: © Scoperty                                                                                 Vollständiges Impressum

VDIV fordert Sachkundenachweis für Immobilienverwalter……………

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VDIV fordert Sachkundenachweis für Immobilienverwalter
14. Oktober 2019

VDIV fordert Sachkundenachweis für Immobilienverwalter

Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) hat die Wiedereinführung der Meisterpflicht in mehreren Handwerksberufen als Anlass genutzt, um einen Sachkundenachweis für Immobilienverwalter zu fordern. Der Verbraucherschutz in der Wohnungswirtschaft müsse endlich vorangetrieben werden.

Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) hat die Wiedereinführung der Meisterpflicht in mehreren Handwerksberufen als Anlass genutzt, um einen Sachkundenachweis für Immobilienverwalter zu fordern. Der Verbraucherschutz in der Wohnungswirtschaft müsse endlich vorangetrieben werden.

VDIV fordert Sachkundenachweis für Immobilienverwalter

Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zur Wiedereinführung der Meisterpflicht in verschiedenen Handwerksberufen appelliert der VDIV Deutschland an die Politik, endlich auch den verpflichtenden Sachkundenachweis für Immobilienverwalter einzuführen. „Es ist an der Zeit, sich endlich dem Verbraucherschutz in der Wohnungswirtschaft anzunehmen“, betont VDIV-Deutschland Geschäftsführer Martin Kaßler.

Gefährdung der privaten Altersvorsorge

Immobilienverwaltungen managen treuhänderisch ein Billionenvermögen für Millionen Bürger. Dennoch bestehe für sie noch immer nicht das geringste Mindestmaß an nachzuweisender Grundlagenausbildung. Aus Sicht des VDIV Deutschland ist es richtig, in Gewerken, in denen eine unsachgemäße Ausübung Gefahr für Leben und Gesundheit bedeutet, höhere Anforderungen an die Qualifikation zu stellen. „Wenn Immobilienverwaltungen fehlerhafte Beschlüsse fassen, falsche Abrechnungen erstellen, die Gesundheit der Bewohner gefährden oder Investitionen in die Gebäudesubstanz ausbleiben, gefährdet das nicht zuletzt die private Altersvorsorge von Millionen Bürgern“, verdeutlicht Kaßler.

Akuter Handlungsbedarf

Der Gesetzgeber müsse endlich handeln, insbesondere da er die Anschaffung von Wohneigentum durch zahlreiche Maßnahmen unterstütze. Die Schäden, die Eigentümern, Mietern und auch der Branche selbst durch fehlerhafte Verwaltung entstehen, können laut Berechnungen des VDIV Deutschland und des Deutschen Mieterbunds auf mindestens 200 Mio. Euro jährlich beziffert werden. Zudem werden jedes Jahr fast 260.000 Verfahren zu Wohnungsmiet- und -eigentumsfragen vor deutschen Gerichten verhandelt. Das entspricht etwa einem Viertel aller Verfahren. (mh)

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Viertgrößter russischer Sender meldet: Das Sonnenlicht soll im Dezember für eine Woche verschwinden………..

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Bild von skeeze auf Pixabay

Viertgrößter russischer Sender meldet: Das Sonnenlicht soll im Dezember für eine Woche verschwinden

15. Oktober 2019 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Bewusstsein | Spiritualität | Natur | Umwelt | connectiv.events

Normalerweise würden wir diese Meldung in die Schublade Hoax stecken aber immerhin berichten russische Medien darüber und nicht irgendwelche peripheren Kanäle sondern, der viertgrößte russische Sender. Ist der Mediensender TVC etwa auf einen Hoax rein gefallen?  Wir wissen es nicht…Der viertgrößte öffentliche russische Mediensender TVCveröffentlichte Ende September eine erstaunliche Meldung.

Titel:

„Blackout total: Die Sonne wird im Dezember für eine Woche schwarz!“

Laut  russischen Wissenschaftlern wird die Erde am Ende des Jahres mit dem stärksten „Sonnensturm“ der letzten 250 Jahre konfrontiert. Experten zufolge werden bis zu 90% des Sonnenlichts während dieses Phänomens blockiert sein.

So würde unser Planet Ende Dezember 2019 für mindestens sechs Tage in die Dunkelheit eintauchen.

Ein magnetischer Sturm wird durch den Ausstoß von Plasma auf der Sonne vom Punkt AR2192 verursacht. Infolgedessen ändert sich die Farbe des Himmels ständig, und in allen Teilen der Welt können die Menschen das Nordlicht beobachten. Die Nacht wird ungefähr eine Woche dauern, es wird Unterbrechungen in der Kommunikation geben, berichtet Vesti-Ukraine.

Angeblich beginnt Putin durch diese Veröffentlichung seine Bevölkerung darüber zu informieren.

Die Russen wurden über die Wahrscheinlichkeit informiert, dass die Sonne 6 bis 9 Tage hintereinander nicht sichtbar sein wird. Auf die Art soll die russische Bevölkerung nicht in Panik geraten bei Eintreten dieses Phänomens, da ihr Unterbewusstsein darauf vorbereitet ist, und sie die Chance haben sich praktisch darauf vorzubereiten.

Die Menschen in Russland wurden nach den ersten sichtbaren Anzeichengewarnt.

Dabei handelt es sich um viele zur Zeit in Russland sichtbare Nordlichter am Himmel.

Connectiv.events möchte euch diese Informationen nicht vorenthalten. Wir möchten das ganze aber auch nicht unnötig aufbauschen.

Denn auch wenn diese Information grotesk erscheint, sie stammt von einem der vier wichtigsten russischen staatlichen Kanäle.

Offenbar ist ein solcher Magnetsturm maximal 3 Monate vorher auszumachen.

Die sechs Tage Dunkelheit ähneln den Ereignissen, die für die letzten Tage vor dem Poleshift vorhergesagt wurden.

Es bleibt spannend 🙂

Hier geht es zum Originalartikel:  Тотальный блэкаут: Солнце погаснет на неделю в декабре

 

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Zentralbank gibt verblüffende Warnung heraus: „Wenn das System kollabiert, wird man Gold zum Neustart brauchen.“………..

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Zentralbank gibt verblüffende Warnung heraus: „Wenn das System kollabiert, wird man Gold zum Neustart brauchen.“

15.10.2019  |  Presse
Es sind nicht bloß „Verschwörungstheoretiker“, die (in den letzten 11 Jahren) davor gewarnt haben, dass ein geldpolitischer Reset unausweichlich ist und der einzig realistische Alternativplan ein Goldstandard sei, sobald Vertrauen und Glaube an Fiat verloren ist: Zentralbanken schließen sich dieser Untergangsparade nun auch an.

Ein Artikel, der von De Nederlandsche Bank (DNB), der niederländischen Zentralbank, veröffentlicht wurde, schockierte viele mit der Behauptung, dass, „sollte das System kollabieren, dann werden Goldbestände als Basis dafür dienen, es wiederaufzubauen. Gold steigert Vertrauen in die Stabilität der Zentralbankbilanz und schafft ein Gefühl der Sicherheit.“

Während düstere Prognosen eines geldpolitischen Resets nicht neu sind, waren sie traditionell dem Rande der Mainstream-Finanzgedanken zugeschrieben – denn, wie Mario Draghi es mehrfach in den letzten Jahren erklärte, so sei die bloße Erwägung eines „Untergangsszenarios“ genug, um eine selbsterfüllende Prophezeiung herbeizurufen, die zu dessen Erfüllung führen würde.

Demnach ist es atemberaubend, eine Mainstream-Finanzinstitution zu sehen, die offen über den überlegeneren Wert eines begrenzten, Nicht-Fiat und soliden Geldvermögenswert zu sprechen. Es ist ebenso heuchlerisch, wenn man die genau gegenteiligen Keynesianischen Praktiken bedenkt, die Zentralbanken und offizielle Institutionen weltweit regelmäßig anwenden: Denn schließlich verunglimpfte der IWF in einem Artikel vor einigen Monaten die Einführung eines Goldstandards in Deutschland in den 1870er Jahren als Katalysator für die Instabilität des weltweiten Geldsystems.

Heute gibt die niederländische Zentralbank nicht nur zu, dass Gold das Geldsystem nicht destabilisierte, sondern meint sogar, dass es unsere einzige Rettung sein wird, wenn alles zusammenbricht.

Der Artikel mit Namen „DNBs Goldbestände“ erklärt:

„Ein Barren Gold erhält seinen Wert, selbst in Zeiten der Krise. Das macht es zum Gegenteil von „Aktien, Anleihen und anderen Wertpapieren“, die alle innewohnendes Risiko besitzen und deren Preise sinken können.“

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Bild von Goldbarren aus dem Artikel der DNB

Laut den kürzlichen Daten des IWFs besitzt die DNB 615 Tonnen (15.000 Barren) Gold, die größtenteils in Amsterdam gelagert werden; mit weiteren Beständen im Vereinigten Königreich und Nordamerika. Der Wert dieser Goldreserven beläuft sich auf mehr als 6 Milliarden Dollar (6,62 Milliarden Dollar). Während Gold als „Vertrauensanker“ bezeichnet wird, beschreibt der Artikel kurz, warum harte Vermögenswerte so wichtig für den Aufbau von Reichtum und die Weltwirtschaft sind. Dabei wird behauptet: „Gold ist… der Vertrauensanker für das Finanzsystem. Wenn das gesamte System kollabiert, dann werden sich Goldbestände als Sicherheit herausstellen, um von vorne zu beginnen. Gold verschafft Vertrauen in die Macht der Zentralbankbilanz.“

Warum diese plötzliche Zugabe dessen, was Goldenthusiasten schon jahrelange gesagt haben? Vielleicht hat es mit der Tatsache zu tun, dass die Bank am 7. Oktober ankündigte, sie würde große Mengen ihrer Goldreserven „zum neuen DNB-Bargeldzentrum innerhalb seinem Militärgeländes in Zeist“ transportieren.

Fast, als würde sich die Niederlande auf einen großen Reset vorbereiten und ihren wertvollsten Vermögenswert für diesen Zweck zum „Militär“ verlagern.

Wie Bitcoin.com ironisch aufzeigt: „Das Keynesianische, inflationäre Spiel des Weltgeldsystems ist der DNB nicht fremd. Ein System, das – so meinen einige – nun ein Ponzi-Schema ist, das auf Macht und blindem Vertrauen anstatt soliden wirtschaftlichen Prinzipien basiert.

Nichtsdestotrotz kennen die zentralisierten Finanzkräfte der Welt den echten Spielstand und das ist der Grund, warum harte Vermögenswerte wie Gold gehortet und eingelagert werden, während Bewohner dieser geopolitischen Zuständigkeitsbereiche jeden Tag dazu ermutigt werden, immer mehr auszugeben und immer tiefer in Schulden zu versinken, um die nicht soliden nationalen Wirtschaften zu stützen.“

Es ist kein Zufall, dass die niederländische Zentralbank ebenso damit beginnt, hart gegen Kryptobörsen und Wallets vorzugehen, während sie sich auf den geldpolitischen Untergang vorbereitet und dabei erklärt, dass „Unternehmen, die Dienstleistungen für den Austausch zwischen Kryptowährungen und regulärem Geld anbieten sowie Kryptowalletanbieter sich bei der De Nederlandsche Bank registrieren müssen.“

Während der Druck für zunehmende Transparenz ein wachsender weltweiter Trend ist, so ist es in einer Welt, in der Assets in Billionenhöhe in ausländischen „steuerhinterziehenden“ Rechtsprechungen gelagert werden, wenig überraschend. Der unglaubliche Aspekt dieses Vorgehens gegen Kryptos – was als eine moderne, effektivere Form des „Goldes“ gilt – ist die Tatsache, dass eindringende Regulierungen und Einschränkungen durch Zentralbanken als eine weitere Maßnahme angesehen werden können, wertvolle Assets zu horten. Diesmal nicht Gold, sondern Bitcoin und Kryptos.

Was das Timing des „großen monetären Resets“ angeht, auf den andere Zentralbanken still hingedeutet haben, während massive Rückführungen physischen Goldes von der New York Fed zu verschiedenen europäischen Zentralbanken wie Deutschland und Österreich stattfanden, so sind wir überzeugt davon, dass die Vertrauenshüter des aktuellen Establishments – wie andere Zentralbanken und der IWF – nett genug sein werden, den Bürgern der „entwickelten“ Welt weit genug im Voraus Bescheid zu geben, ihre Fiat-Währungen gegen harte Vermögenswerte einzutauschen. Oder andererseits… eher nicht.   © ZeroHedge   Der Artikel wurde am 13. Oktober 2019 auf www.zerohedge.com veröffentlicht und exklusiv für GoldSeiten übersetzt.

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Trotz aller Warnungen wagt Deutschland das Huawei-Risiko…………..

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Trotz aller Warnungen wagt Deutschland das Huawei-Risiko

 | Lesedauer: 3 Minuten

Der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei darf sich jetzt doch am deutschen 5G-Netzausbau beteiligen. Das geht aus einem Entwurf des Katalogs für Sicherheitsanforderungen der Bundesnetzagentur hervor.

Quelle: WELT/ Christoph Hipp

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Der chinesische Netztechnik-Anbieter Huawei darf sich nach längerer Diskussion beim 5G-Netzausbau in Deutschland beteiligen. Allerdings müssen die Chinesen, wie alle anderen Anbieter auch, strenge Sicherheitskriterien erfüllen.

Der chinesische Netztechnik-Anbieter Huawei darf laut einer Äußerung der Bundesregierung beim 5G-Netzausbau doch auf Aufträge aus Deutschland hoffen. Im Streit um die Beteiligung des Kommunikationskonzerns schloss die Bundesregierung am Montag den expliziten Ausschluss einzelner Anbieter aus.

Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte, Huawei müsse wie jeder andere Anbieter auch einen ganzen Katalog an Sicherheitsanforderungen erfüllen, damit die Netzwerkkomponenten der Chinesen für die Aufrüstung der deutschen Netze auf den neuen Standard 5G zugelassen werden.

Die Bundesregierung werde in Kürze einen Sicherheitskatalog verabschieden, in dem Kriterien für die Beteiligung von Firmen an dem 5G-Netz festgelegt werden, sagte Seibert. Huawei müsse nun wie seine Konkurrenten nachweisen, dass es die aufgestellten Sicherheitskriterien erfülle. Eine Pauschalzulassung werde es dabei für keinen Anbieter geben – stattdessen müssten die Hersteller für individuelle Netzwerk-Bauteile jeweils eine Zertifizierung anstreben.

Zuvor hatte das Handelsblatt berichtet, in dem Entwurf für den Sicherheitskatalog sei zunächst eine Klausel enthalten gewesen, die Huawei explizit ausschloss. Diese sei jedoch wieder gestrichen worden. Den Bericht dementierte Seibert jedoch. In keinem Entwurf zu dem Katalog sei eine Ausschlussklausel enthalten gewesen.

Bleibt es bei dieser Regelung, würde die Bundesregierung den Bestreben der US-Regierung, Huawei aus westlichen 5G-Netzen herauszuhalten, eine klare Absage erteilen. Die Amerikaner versuchen aktuell, Huawei beim 5G-Netzausbau aus dem Markt zu drängen und haben auch die europäischen Regierungen dazu bedrängt. In einer Expertenanhörung im Bundestag im März hatten sich diverse IT-Sicherheitsfachleute gegen den Ausschluss von Huawei beim Netzausbau geäußert.

Staatliche Hacker sind die größte Gefahr

Die Experten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik hatten damals ein herstelleragnostisches Vorgehen gefordert: Keine Anti-Huawei-Klausel, dafür aber ein strenges Regelset an Sicherheits- und Transparenzanforderungen, die jeder Ausrüster erfüllen muss, bevor er seine Technik in die deutschen Mobilfunk-Netze einbringen darf. Bleibt die Bundesregierung bei dem von Seibert nun angekündigten Zertifizierungsverfahren, dann würde sie damit der Empfehlung der Fachleute folgen.

Vor der Bundesregierung hatte sich vergangene Woche bereits die EU-Kommission zum Thema 5G-Netzausbau mit Huawei- Komponenten geäußert – und explizit vor der Verwendung gewarnt: Staatliche Hacker, die „nicht dokumentierte Funktionen“ in der Netzwerktechnik ausnutzen könnten, seien die größte Gefahr bei der Aufrüstung auf den neuen Standard, schreiben die Experten der EU-Kommission in ihrer Zusammenfassung.

Insbesondere „gewisse Drittstaaten“ seien in dieser Hinsicht gefährlich – deutlicher hätte die Kommission nur formulieren können, indem sie China und Huawei direkt als potenzielles Datenleck benannt hätte.

Doch vor einer derart direkten Warnung scheuten die Experten der Europäischen Agentur für Cybersicherheit augenscheinlich zurück. Die Nachricht ist dennoch eindeutig: „Undokumentierte Funktionen“ sind nichts anderes als Hintertüren, die der Hersteller selbst in das Netzwerkequipment eingebaut hat – entweder durch versteckten Code in der Firmware oder durch zusätzliche versteckte Hardware.

Höhere Übertragungskapazität pro Funkzelle

Die Telekom wie auch Konkurrenten wie Vodafone setzen in ihren Mobilfunk-Netzen auf einen Mischmasch von Geräten verschiedener Netzwerkausrüster – das soll eine Abhängigkeit von einem Anbieter verhindern und die Ausfallsicherheit erhöhen. Doch Huawei gilt als günstigerer Anbieter als die Konkurrenten aus Europa und den USA.

Zudem sind die Chinesen auch technisch weiter als die Europäer – am Freitag meldete der Konzern in der Schweiz einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Datentransfers in einer 5G-Netzzelle im Alltagsbetrieb: Über 3,67 Gigabit pro Sekunde konnte ein Huawei-Netzknoten in Zürich im Netz des Schweizer Mobilfunkbetreibers Sunrise Communications an mehrere Smartphones übertragen.

LINK:news_Huawei, Staatsfeind der USA

Bislang gelten zwei Gigabit als technisches Limit, Huawei erklärte jedoch, dass man als erster Anbieter die Übertragungskapazität pro Funkzelle steigern konnte. Auch deswegen würden die Telkos beim Ausbau nur ungern auf die Chinesen verzichten.

Nicht zuletzt ist eine schnelle Freigabe der Technik durch die Bundesbehörden nun wichtig, da die Mobilfunker nach den Milliardenausgaben für die 5G-Funkfrequenzen nun ihre Netze möglichst schnell ausbauen wollen und dafür Planungssicherheit benötigen.

 

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