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BGH: Maklerverträge ohne Kündigung automatisch verlängern………………………

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BGH: Maklerverträge ohne Kündigung automatisch verlängern

Baden-WürttembergDetailansicht öffnen
Ein Hinweisschild verweist auf den Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild (Foto: dpa)

Karlsruhe (dpa) – Maklerverträge ohne Kündigung durch den Auftraggeber dürfen automatisch immer weiter verlängert werden. Das gilt zumindest dann, wenn der neue Zeitraum nicht mehr als die Hälfte der ursprünglichen Laufzeit beträgt, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag entschied. (Az. I ZR 40/19)

Konkret ging es um einen Auftrag für den Verkauf einer Eigentumswohnung im Raum Stuttgart, der zunächst auf sechs Monate befristet war. Eine Klausel sah aber vor, dass sich der Vertrag ohne rechtzeitige Kündigung immer wieder um drei Monate verlängert.

Nach dem Urteil der obersten Zivilrichter ist eine solche Regelung „grundsätzlich unbedenklich“. Die Kundin in dem Fall hatte nach Ablauf der sechs Monate über einen anderen Makler einen Käufer gefunden – ohne gekündigt zu haben. Damit wäre sie der zunächst beauftragten Kreissparkasse Waiblingen wegen der entgangenen Provisionen eigentlich Schadenersatz von mehr als 15 500 Euro schuldig.

Allerdings verbarg sich der Hinweis auf die vierwöchige Kündigungsfrist in diesem speziellen Fall in einer Anlage zum Vertrag. Damit ist sie nach Auffassung der Richter kein wirksamer Vertragsbestandteil geworden. Die Sparkasse geht deshalb leer aus.

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5G: Wir werden alle einem Dauerbeschuss mit Strahlung ausgesetzt – Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm!……………………..

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5G: Wir werden alle einem Dauerbeschuss mit Strahlung ausgesetzt – Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm!

Niki Vogt auf Telegram folgen

5G – die globale Bestrahlung. Bild: Niki Vogt

Was wird uns erwarten? 5G-Sendeantennen, die alle zweihundert Meter im Mikrowellenbereich strahlen und zusätzlich zwanzigtausend Satelliten sollen ab 2020 jeden Quadratzentimeter Erdoberfläche mit der neuen Mobilfunkstrahlung abdecken, Tag und Nacht. Ist das wirklich unschädlich?

Viele Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm: Die 5G-Strahlung könnte allem, was auf dem Planeten lebt Schaden zufügen. 5G wird 400’000 mal leistungsfähiger sein als alles je vorher. Während die Mobilfunkanbieter nur die schicken, tollen Möglichkeiten der neuen Funkwellen anpreisen, die sagenhafte Geschwindigkeit, die bald überall verfügbar sein soll, so dass man in jedem Winkel der Erde Netflix auf dem Handy ansehen kann, gibt es auch warnende Stimmen.

Die seltsamen Schäden an Pflanzen und Tieren mehren sich da, wo 5G installiert wird. Immer wieder lesen wir darüber Meldungen in lokalen Medien, jedoch nie in den Hauptmedien.

Am 13. Dezember 2019 meldete die Webseite des Schweizer Rundfunks „5G Ausbau – Sprunghafter Anstieg der 5G-Antennen im Thurgau“. Die Anzahl der Sendemasten, die Swisscom dort installierte, stieg von 28 auf 70. Ohne die Bevölkerung zu informieren – das sei nicht vorgeschrieben, teilte der Kanton Thurgau mit – wurde 5G massiv aufgestockt. Mittlerweile werden in vielen Orten statt der alten 3G-Signale die neuen 5G-Signale gesendet. Am 10. März meldete das Tagblatt der Ostschweiz, dass in Tribolting im Thurgau 120 tote Stare gefunden wurden. Ornithologen rätseln und eine Untersuchung ergab, dass die Tiere an Lungenblutungen und Traumata gestorben sind.

Der SRF berichtete hierzu, dass man davon ausgehe, dass die Vögel mit einem Lastwagen zusammengeprallt seien, die Sache bleibe aber rätselhaft. Diese Erklärung ist nicht realistisch, denn es gibt Augenzeugen für den Vorfall. Die Tiere seien „wie ein Hagelschauer vom Himmel gefallen“, sagt einer der beim Vorfall anwesenden Zeugen. Lastwagen fliegen selten so hoch. Auch nach eingehender, tiermedizinischer Untersuchung war keine Todesursache erkennbar.

Dasselbe geschah in Anglesey, Wales, Großbritannien. Die Seite E&T (Engineering and Technology) meldet im Juli 2019 noch stolz, dass im ländlichen Wales eines der ersten permanenten 5G-Netze installiert werden wird. Mittlerweile ist auch hier vielerorts 5G-Funk ausgerollt. Ein Frau namens Hannah Stevens hatte einen ganzen Vogelschwarm gesehen. Wie in der Schweiz und in den Niederlanden 2018 waren es Stare, die sie nachher in Massen tot auf der Straße hat liegen gesehen, obwohl sie kurz vorher noch gesund zwitschern im Schwarm herumgeflogen waren. Das Ganze geschah nahe Llyn Llywenan. Vodafone verkündete, seine brandneue 5G-Technik in Nordwales, wo der Ort Llyn Llywenan liegt, eingerichtet zu haben.

Auch in Kanada beobachtete man ein solches rätselhaftes, urplötzliches Massensterben von Vögeln. Auch hier fielen die die Tiere „wie Steine vom Himmel“ und auch wieder einmal nicht nacheinander, sonder als große Gruppe gleichzeitig, was eine wie auch immer geartete Infektion oder andere Krankheit so gut wie ausschließt. Sie würden nicht alle gleichzeitig und mitten im Flug sterben und tot auf dem Boden aufschlagen. Ein Augenzeuge sah einen sehr großen Schwarm seine Kurven und Kreise fliegen. Eine Gruppe davon habe eine Schleife geflogen und sei dann zusammen zeitgleich als Schwarm senkrecht zu Boden gefallen. „Es sah unheimlich aus!“ sagt Shawn Phillips.

Auch hier sind es, wie in den Haag, der Schweiz und Wales, Stare. Der Kanadische „Wildlife Service“ untersucht diesen Vorfall in Tsawwassen in British Columbia. Hier ist die Todesursache der Stare ebenfalls vollkommen unklar. Die später veröffentlichte Erklärung, dass ein großer Raubvogel für das Sterben der Vögel verantwortlich sei, ist nicht glaubwürdig, zumal auch der Augenzeuge nichts von einem solchen Raubvogel erzählt hat. Kein Raubvogel kann eine ganze Gruppe Vögel in derselben Sekunde töten.

Und siehe da, auch hier haben wir wieder ein 5G-Gebiet. Seit 2016 werden in Tsawwassen die 5G-Antennen von der Firma Telus an Strommasten und anderen Stellen installiert und eine Organisation von Anwohnern wehrt sich dagegen. Dort heißen die 5G Strahlenkeulen (Multiple Array) „eNode“.

In Draper, einem Stadtteil von Salt Lake City in den USA (Utah) geschah im Januar 2018 das Gleiche: 200 Stare fielen ohne jeden ersichtlichen Grund gleichzeitig vom Himmel und klatschten auf eine Straße. Der Sender Fox13 berichtete darüber. Eine Anwohnerin namens Lacy Brown schildert dem Sender, wie sie die Vögel hat senkrecht vom Himmel hat herunterfallen sehen, während sie Auto fuhr. Die Anbringung von 5G-Zellen um Salt Lake City ist zwar in vollem Schwange, aber immer noch gibt es Gemeinden, die sich dagegen wehren, dass Salt Lake City neben New York City ein Testgebiet für die neue 5G-Mobilfunk Technologie wird.

Und noch etwas haben all diese Orte gemeinsam: Den Verdacht in der Bevölkerung, die unheimlichen Vorfälle mit dem Massentod der Stare, das man bisher noch nie gesehen hatte, könne mit der neuen Mobilfunkfrequenz 5G zu tun haben, schmettert man überall mit dem Vorwurf „wilde Spekulation“ ab. Eine plausible Erklärung für diese beängstigen Ereignisse kann man aber nicht bieten.

Doch 5G bedeutet noch mehr: Man will „alle Lebensbereiche digitalisieren“ und in der globalen „Cloud“ miteinander vernetzen – drahtlos, versteht sich. Es ist das vielgepriesene „Internet der Dinge“, das angeblich das Leben der Menschheit auf eine viel bessere Stufe hebt.

Laut Berichten wird in Städten auf jedem zwölfte Wohnhaus eine Mobilfunkantenne stehen – und selbst auf dem Land will man flächendeckend ungefähr alle zweihundert Meter Antennen aufstellen. Straßenlampen, Ortsschilder, Telefonmasten, Garagendächer, Hausecken – die kleinen 5G-Antennen können fast überall montiert werden, was bei der Ausbaudichte auch nötig ist.

Wegen der massiv höheren Strahlenbelastung muss der Gesetzgeber die Grenzwerte lockern. Doch was bewirkt das? Der kalifornische Energielieferant Pacific Gas & Electric (PG&E) musste einräumen, dass einige Brände auf Werksgeländen dadurch verursacht wurden, weil man versäumt habe, das Blattwerk zurückzuschneiden – bei lebenden Pflanzen, nicht bei trockenem Gestrüpp! Die Millimeterwellen der 5G-Technologie werden von den Blättern absorbiert, ihre Energie überträgt sich aufs Blatt und erwärmt es.

Können so in trockenen Landstrichen wie Kalifornien Büsche von selbst Feuer fangen? Wie viele Pflanzen und Bäume werden davon kränkeln und eingehen, wenn ihre Blätter den Hauptteil der 5G-Strahlung abbekommen? Wie viele Wälder werden absterben und man glaubt einfach, es sei der Klimawandel?

Der Mensch besitzt zwar keine Blätter, aber eine Haut. Wie das Pflanzenblatt absorbiert sie die 5G-Strahlung fast vollständig. Das sei doch ein Vorteil, behauptet sogar die WHO und stützt sich dabei auf die private Expertenkommission ICNIRP. Die besteht größtenteils aus Lobbyisten der Mobilfunkindustrie und gibt Grenzwertempfehlungen aus, die die meisten Länder einfach übernehmen.

Dr. Mercola schreibt auf seiner bekannten Gesundheitsseite im Internet, Millimeterwellen würden für Augen- und Herzprobleme, Schmerzen oder Immunschwächen verantwortlich gemacht: „Diese Strahlung dringt ein bis zwei Millimeter tief in menschliches Gewebe ein und wird ebenfalls von den Oberflächenschichten der Augenhornhaut absorbiert.“

Diese Mikrowellen-Strahlung beeinflusst unser Blut massiv. Das besteht zu 95 Prozent aus Wasser – und Wasser ist der wichtigste und beste Informationsträger, den die Natur kennt. Dr. Mercola warnt auch, die 5G-Strahlung könne das Problem der wachsenden Antibiotikaresistenz zusätzlich verschärfen, weil sich viele Bakterien dadurch verändern und noch resistenter werden. (Diese Erkenntnisse wurden 2016 im Fachorgan Applied Microbiology and Biotechnology veröffentlicht.)

Kein Wunder also, dass über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 35 Ländern eine Petition unterzeichnet haben, worin sie ein Moratorium für den Ausbau der 5G-Technologie fordern, solange die möglichen Gesundheitsrisiken nicht geklärt sind!

Es gibt aber findige Köpfe und Menschen, die sich dieses Problem zur Aufgabe gemacht haben. Für diejenigen, die sich selbst und ihre Lieben und ihre Umgebung schützen wollen: Hier gibt es ein Video, in dem die Risiken und Chancen von 5G spannend und unterhaltsam erörtert werden – und eine Lösung angeboten wird.

Wehren wir uns dagegen und nutzen wir die Möglichkeiten, die es gibt, um sich gegen 5G zu schützen!

Hier findet man die Namen aller 180 unterzeichnenden Wissenschaftler und der Länder

Weitere Informationen dazu gibt es hier:                                                                      Zu deinem Kommentar…………………………

Kollateralschäden des Corona-Kurses: Selbstmordraten explodieren………………………

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Kollateralschäden des Corona-Kurses: Selbstmordraten explodieren

Es ist schockierend. Für die Politik müsste es beschämend sein. Weltweit nehmen die Berichte über Selbstmorde aufgrund der Corona-Krise zu. Menschen stehen schuldlos vor den Trümmern eines Lebens, das sie und ihre Vorfahren durch lebenslange Arbeit aufgebaut haben. Vor allem jene, die schon psychisch angeschlagen waren,  können mit der Situation kaum umgehen. Panikmache durch Medien und Regierungen verschärfen die Problematik.

Ein Krankenhaus aus Kalifornien meldete, dass in nur einem Monat so viele Suizidversuche verbucht wurden, wie sonst in einem ganzen Jahr. Tatsächlich sterben aktuell in Kalifornien mehr Menschen an Selbstmord als an Covid-19. In den USA wird bereits mit erschütternden 75.000 Toten gerechnet. Eine Studie des NCBI spricht von einer globalen psychosozialen Pandemie.

Auch Michael Tsokos, Rechtsmediziner der Berliner Charité warnte vor einer solchen Pandemie. Menschen, die psychisch labil sind, bekommen solche Angst vor der Corona-Pandemie, dass sie als einzigen Ausweg den Tod sehen. Er befürchtet eine Gefahr der Übersterblichkeit im Herbst – nicht wegen Corona sondern wegen der Vielzahl der Selbstmorde.

Viermal so viele Selbstmorde als Corona-Tote?

Aus Australien wurde berichtet, dass die Zahl der Selbstmorde die Corona-Toten um das vierfache übersteigen könnte. Auch im nahen Osten häufen sich die Suizide – beispielsweise werden zahlreiche Verzweiflungstaten unter Jesiden im Nordirak gemeldet. Die Regierung in Thailand äußerte sich besorgt über eine Selbstmordwelle.

Hinzu kommt, dass auch aufgrund der absurden und realitätsfremden Umgangsweise der Verantwortlichen auf einzelne Berufsgruppen unmenschlicher Stress zugekommen ist, der leicht vermeidbar gewesen wäre. Auch diese vor allem nachträglich fragwürdig erscheinenden Praktiken haben weltweit zu zahlreichen Suiziden unter medizinischem Personal geführt.

Prominente Fälle auch in Österreich

Durch die sozialen Medien geistern bereits einige Fälle von tragischen Selbstmorden aus Deutschland und Österreich, viele davon haben mit der Gastronomie oder dem Veranstaltungsgewerbe zu tun.

Blanker Hohn der Regierenden

Angesichts der Verzweiflung der Betroffenen in der Bevölkerung ist es ein besonderer Hohn, wenn die Regierenden auf Balkonen von Ministerien Party feiern, sich im Kleinwalsertal wie Heiligenfiguren huldigen lassen oder mal eben die Sperrstunde um eineinhalb Stunden überziehen.

Suizidgedanken? Holen Sie sich Hilfe.

Sie denken an Suizid, machen sich um jemanden Sorgen oder haben einen Menschen aufgrund eines Suizidtodesfalls verloren? Auf den Internetseiten der Suizidprävention Austria finden Sie Erste-Hilfe-TippsNotfallkontakte und Hilfsangebote in Ihrem Bundesland sowie weiterführende Informationen zur Bewältigung dieser Notsituation.

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Jedes zweite Geschäft vor dem Aus……………………………

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Im deutschen Einzelhandel ist die Lage weiterhin dramatisch. Foto: Carsten Koall/dpa 

Vier Wochen ist es nun her, dass fast alle Geschäfte wieder ihre Türen öffnen dürfen. Im deutschen Einzelhandel ist die Lage aber auch nach dem Ende der verordneten sechswöchigen Ladenschließungen weiterhin dramatisch. „Es werden nur Bedarfskäufe getätigt, mehr nicht“, sagte Stefan Genth, Chef des Einzelhandelsverbands, am Freitag. Der Handel leide nach wie vor massiv an schwachen Umsätzen und unter geringen Kundenfrequenzen. Jedes dritte Unternehmen sehe laut einer Branchenumfrage des Verbandes seine Existenz „massiv bedroht“.

Lesen Sie hier: Alle Infos in unserem Coronavirus-Newsblog

Und in Berlin? „Nicht besser, eher schlechter“, sagt Nils Busch-Petersen, Regionalchef des Verbandes. Die Lage sei „extrem kritisch“. Stadtweit würde in den Läden, Einkaufscentern und Warenhäusern bestenfalls die Hälfte der Umsätze erzielt werden, die man in Vor-Corona-Zeiten hatte. Nahversorger wie etwa das Ring-Center in Lichtenberg oder das Gropius-Center würden vielleicht auf 65 Prozent kommen. In den touristischen Hotspots die Stadt seien die Verluste umso größer.

Achtung, BerlinerAb Montag kommen die Touristen zurück!

Das belegt auch eine aktuelle Analyse des Unternehmens Hystreet, das auf die Messung von Kundenfrequenzen spezialisiert ist. Das Unternehmen hatte am ersten Maiwochenende dieses Jahres die Passantenzahl in wichtigen deutschen Einkaufsstraßen ermittelt und mit Zählungen am gleichen Wochenende des Jahres 2019 verglichen. Ergebnis: Auf keiner anderen Shopping-Meile im Land war der Passantenschwund größer als am Kurfürstendamm in Berlin. Während etwa die Zahl auf der Düsseldorfer Königsallee um 50 Prozent zurückging, waren im Vergleichszeitraum auf dem Kudamm 63 Prozent weniger potenzielle Kunden unterwegs.

Bundesweit jeder zehnte Einzelhändler von Insolvenz bedroht

Busch-Petersen taxiert die Umsatzrückgänge in den üblicherweise von Touristen bevorzugten Einkaufsschwerpunkten wie Kudamm, Potsdamer Platz, Alexanderplatz oder Friedrichstraße derzeit auf 65 Prozent. „Das reicht nicht aus, um Existenzen zu sichern.“ Nach seiner Einschätzung ist insgesamt etwa jedes zweite Geschäft existenzgefährdet.

Bundesweit sieht sich jeder zehnte Einzelhändler von Insolvenz bedroht. Das ergab jedenfalls eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags. Von den Anfang Mai befragten 10.000 Firmen gab zugleich ein knappes Drittel der Händler an, so stark von der Krise betroffen zu sein, dass sie Personal abbauen müssten. Die Unternehmen leiden unter der eingebrochenen Nachfrage bei gleichbleibend hohen Kosten. 78 Prozent der Einzelhändler rechnen mit einem Umsatzrückgang.

Regelung für Sonntagsöffnung bis zum Jahresende lockern?

Für den Berliner Handels-Cheflobbyisten Busch-Petersen ist die Situation seiner Branche nach dem Ende des Lockdowns wie ein „Marathon in der tibetischen Hochebene ohne Sauerstoffgerät“. Er weiß, dass Kurzarbeit und zunehmende Arbeitslosigkeit in der Stadt auch auf den Handel wirken werden. Natürlich ist er für mehr finanzielle Unterstützung vom Staat. Er plädiert aber auch dafür, die Regelung für Sonntagsöffnung wenigstens bis zum Jahresende zu lockern, damit die Läden in der City zumindest von den wenigen zu erwartenden Touristen profitieren können.

Dafür hatten sich zuvor auch FDP-Politiker und die hiesige Industrie- und Handelskammer ausgesprochen. Bei der Gewerkschaft Verdi trifft der Vorschlag indes auf Ablehnung. Die schrittweise Ausweitung der Ladenöffnungszeiten in den vergangenen drei Jahrzehnten habe die Arbeitsbedingungen durch die Arbeit zu ungünstigen Zeiten für viele erheblich verschlechtert, heißt es in der Berliner Bezirkszentrale von Verdi. „Corona ist kein Argument, die Belastung der Kollegen weiter zu erhöhen“, erklärt Gewerkschaftssprecher Andreas Splanemann.

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Diskussion über Sonntags-Fahrverbote für Motorräder: „Enteignung“ und „Missachtung der Religionsfreiheit“?…………………..

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Diskussion über Sonntags-Fahrverbote für Motorräder: „Enteignung“ und „Missachtung der Religionsfreiheit“?

Eine Initiative des Bundesrats zielt darauf ab, Motorradfahrten an Wochenenden und Feiertagen zu untersagen. Das erregt die Gemüter bundesweit – aber gerade auch in Kulmbach.

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Motorradfahren liegt im Trend: Immer mehr schätzen es, auf zwei Rädern zu entspannen, sogar den Urlaub im Sattel zu verbringen. Davon profitieren Wirtschaft, Handel, Hotels und Gastronomie. Schließlich besitzt in Deutschland jeder Vierte den Motorradführerschein, über vier Millionen Krafträder sind angemeldet.

Doch bald könnte das Biken in der bekannten Form passé sein: Eine Initiative des Bundesrats zielt darauf ab, Motorradfahren an Wochenenden und Feiertagen zu untersagen. Das berichten Medien, darunter „Focus online“ und der „Spiegel“. Danach plant der Bundesrat gemäß seines Beschlusses vom 15. Mai, eine Gesetzesvorlage in den Bundestag einzubringen. Begründet wird der Vorstoß der Länderkammer mit dem Verkehrslärm. Der müsse reduziert werden.

Streit um Fahrverbote

Künftig sollen Motorräder nicht lauter sein dürfen als ein Rasenmäher, das entspricht etwa einem numerischen Wert von 80 Dezibel. Bei Überschreitungen des zulässigen Limits soll die Polizei ermächtigt werden, die Fahrzeuge an Ort und Stelle sicherzustellen. Dies ist allerdings bereits jetzt möglich: Die Polizei hat bereits Bikes mit unzulässigen Auspuffanlagen konfisziert.

Herrscht in der Biker-Szene für die Eindämmung der Geräuschkulisse noch Verständnis, so wird ein anderer Punkt abgelehnt. Dabei geht es um Fahrverbote für Motorräder an Wochenenden sowie an Feiertagen. Mit dieser Radikal-Maßnahme will der Gesetzgeber gegen den Verkehrslärm vorgehen. Von ihr sind ausschließlich Zweiräder betroffen. Getunte Autos oder Pkw mit Klappenauspuff-Anlagen bleiben von dieser Initiative verschont.

Die Ankündigungen haben in den sozialen Medien eine Schockwelle ausgelöst. Zahlreiche Foren und Interessengemeinschaften stellen sich dagegen und lehnen den Vorstoß als völlig überzogen ab. Doch damit nicht genug: Die Biker erblicken darin eine Ungleichbehandlung, ja Schikane. Schließlich werde dieser Sport fast ausnahmslos an Wochenenden betrieben; wenn er gerade dann verboten sein soll, dann tendiert der Nutzwert des Bikes gegen null.

Pfarrer Oertel ist fassungslos

Auch in Stadt und Landkreis Kulmbach lehnen viele Menschen das geplante rigide Verbot ab. Die Kritiker sind alles andere als Radaubrüder oder wilde Rocker: Unter ihnen ehrenwerte Mitglieder der Gesellschaft wie Unternehmer, Ärzte oder auch Geistliche. So wendet sich der Untersteinacher Pfarrer Wolfgang Oertel offen gegen die Gesetzesinitiative: „Ich bin wirklich fassungslos.“ Der Geistliche besitzt neben einem Lambretta-Roller einen Honda-Chopper, den er gerne nutzt. Weil er im Sattel total entspannen kann, in der Natur ist und sich Gott ein Stück weit näher fühlt. „Motorradfahren, das gibt mir Kraft für den Alltag und Mut. Es macht den Kopf frei.“

Der 53-Jährige spricht von einem „absolut inakzeptablen Gesetzesentwurf“, einer Beschneidung der persönlichen Freiheit und einer völlig unnötigen Reglementierung. Mehr noch: Er macht auch eine Missachtung der Religionsfreiheit aus. Denn: Pfarrer Oertel organisiert Motorradfahrer-Gottesdienste, um auf diesem Weg die frohe Botschaft zu verkünden.

Diese Treffen sind hoch beliebt und sprechen sehr viele Gläubige an, denen die traditionelle Gottesdienst-Form weniger zusagt. All dies wäre dann nicht mehr möglich – weil die Biker-Gottesdienste bekanntlich an Sonn- und Feiertagen stattfinden. Vor diesem Hintergrund spricht der Pfarrer von einem massiven Eingriff in die bürgerlichen Rechte und sogar einen Schritt in Richtung Diktatur: „Hier werden unsere Werte mit Füßen getreten.“

„Kalte Enteignung“

Nicht weniger deutlich fällt die Antwort von Werner Schöpf aus. Der Neuenmarkter betreibt seit Jahrzehnten in Kulmbach eine Motorradwerkstatt, in der einige Mitarbeiter beschäftigt sind. Für ihn bedroht der Gesetzesentwurf das Recht auf Eigentum. Da man das Motorrad quasi nicht mehr nutzen kann, ist das geplante Gesetz eine „kalte Enteignung“. „Wenn das kommt, kannst du deine Maschine gleich verkaufen. Aber wer kauft dann überhaupt noch ein Motorrad?“ Als Konsequenz der Initiative sieht Schöpf viele Existenzen in Gefahr – nicht nur im Verkauf, sondern auch in den Werkstätten und Zuliefer-Firmen. „Da kann ich meinen Laden dichtmachen.“

Das geplante Fahrverbot setzt für den 67-Jährigen ein eindeutiges Signal und ist womöglich der Auftakt für weitere Einschränkungen unter dem Deckmantel von Umwelt- und Lärmschutz: „Was droht als nächstes: Oldtimer-Verbot? Verbot von Sportbooten? Der Hobby-Fliegerei, von Rock-Konzerten oder der Formel 1?“

Doch nicht nur Kfz-Werkstätten und Händler bangen um ihre Zukunft. Auch Gastronomie und Hotellerie. Das unterstreicht Stefan Ertl vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband. Nach den existenzgefährdenden Maßnahmen zum Schutz vor Corona wäre ein Wochenend-Fahrverbot fatal. Es würde weitere Betriebe kaputt machen und Jobs kosten. Gerade Motorradfahrer seien ein beliebtes Klientel. Sie gelten als überdurchschnittlich wohlhabend und zahlungskräftig. Die Motorradfahrer würden überdurchschnittlich oft einkehren, da sie kaum eigenen Proviant mit sich führten. „Die gehen jeden Tag essen und lassen viel Geld hier.“

Das Aus für die Sternfahrt?

Ertl sieht große Probleme auf Kulmbach zukommen. Erlangt der Vorschlag des Bundesrats Rechtskraft, sei es endgültig aus mit der Sternfahrt. Die lockt jährlich bis zu 40 000 Biker an. Dadurch ist die Kreisstadt international bekannt, da Gäste aus dem gesamten europäischen Ausland anreisen und nicht selten wiederkehren. Das Biker-Treffen zählt bundesweit zu den größten seiner Art und bietet eine Plattform für die verantwortungsbewussten, rücksichtsvollen Fahrer. Ein Aus dieses Events wäre deshalb kontraproduktiv für den Gedanken des verständnisvollen Miteinanders zwischen Autofahrern und Bikern.

Das bewertet auch Ingo Lehmann so. Der neue Kulmbacher Oberbürgermeister schätzt die Sternfahrt als eine der wichtigsten Veranstaltungen im Jahreslauf. Ihr Ende wäre ein herber Rückschlag für die Bemühungen der Stadt im Bereich Tourismus und Fremdenverkehr. Zitat: „Ein grundsätzliches Fahrverbot für Motorräder an Sonn- und Feiertagen sehe ich kritisch. Die Region Oberfranken und insbesondere auch der Landkreis Kulmbach profitieren sehr stark vom Motorradtourismus.“

Gerade für diese Gegend wäre ein Verbot für Motorradfahrten an Feiertagen und am Wochenende ein herber Rückschlag, warnt der Kulmbacher OB. Hinzu komme, dass Kulmbach einmal jährlich Gastgeber für mehrere Tausend Biker aus aller Herren Länder ist. „Gerade für derartige Veranstaltungen würde ein Fahrverbot das Aus bedeuten.“ Lehmann plädiert dafür „ursachenfixierter“ vorzugehen und die frisierten Krachmacher aus dem Verkehr zu ziehen. „Dennoch trifft dieses Verbot die Gesamtheit aller Motorradfahrer, was in meinen Augen schlicht nicht fair ist. Ich würde mir wünschen, wenn die Initiative nochmals umfassend überdacht wird.“

Gleiches (Un-)Recht für alle

Das möchte auch Peter Pointner. Der ehemalige Arzt am Klinikum ist ein passionierter Biker und hat mit seinen Kumpels schon viele Länder auf zwei Rädern bereist. In Italien fahren zu dürfen, in Frankreich, Österreich oder der Schweiz – aber daheim, vor der eigenen Haustür, nicht mehr? Ein bizarrer Gedanke für den Heubscher. Er spricht von Sippenhaft als Reaktion auf das Fehlverhalten von Rabauken mit illegalen Auspuffanlagen. Und von Ungleichbehandlung: „Wo war denn der Bundesrat, als die Autobauer vorsätzlich Abschalteinrichtungen für die Abgaseinrichtungen widerrechtlich installiert haben und damit die Gesundheit von Millionen geschädigt haben? Und: Wenn Lärmvermeidung, dann bitte doch für alle Fahrzeugarten.“

Für Pointner spricht das Verhalten des Gesetzgebers eine deutliche Sprache. Der schlage auf Minderheiten (Motorradfahrer) ein, ziehe aber bei einflussreichen Mehrheiten (Auto-Lobby) den Schwanz ein. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass die Bundesregierung das Grundgesetz beiseiteschiebe. Pointer ist ebenso wie viele andere dazu bereit, gegen die Gesetzesinitiative zu kämpfen. Sie unterstützen aktiv eine Petition im Internet, die sich gegen die Pläne richtet. Und sie hoffen auf Erfolg: Damit die heißen Öfen nicht „kaltgemacht§ werden. Klaus Rössner

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So viel sparen Immobilieneigentümer im Alter…………………………………..

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So viel sparen Immobilieneigentümer im Alter
22. Mai 2020

So viel sparen Immobilieneigentümer im Alter

Die eigenen vier Wände sind für viele Bundesbürger nicht nur Komfort, sondern auch ein Teil der Altersvorsorge. Der Verband der Privaten Bausparkassen hat nun dargelegt, wie viel Miete Rentner durch eine eigene Immobilie im Schnitt sparen.

Die eigenen vier Wände sind für viele Bundesbürger nicht nur Komfort, sondern auch ein Teil der Altersvorsorge. Der Verband der Privaten Bausparkassen hat nun dargelegt, wie viel Miete Rentner durch eine eigene Immobilie im Schnitt sparen.

So viel sparen Immobilieneigentümer im Alter

Rentner, die in den eigenen vier Wänden wohnen, sparen im Schnitt monatlich 669 Euro Miete. Das entspricht rund 35% ihrer durchschnittlichen gesetzlichen Rente von 1.930 Euro pro Haushalt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen.

Überdurchschnittlich hohe Ersparnis in Westdeutschland

Deutliche Unterschiede zeigen sich zwischen West- und Ostdeutschland aufgrund von Mietpreisen und Rentenhöhen. In Westdeutschland müsste im Schnitt eine fiktive Miete in Höhe von 692 Euro pro Monat gezahlt werden. Die Mietersparnis macht hier 36,7% der pro Rentnerhaushalt gezahlten durchschnittlichen gesetzlichen Rente von 1.887 Euro aus.

25% der Rentenleistung in Ostdeutschland gespart

In Ostdeutschland fällt sowohl die absolute als auch die prozentuale Ersparnis niedriger aus. Sie liegt aber immer noch auf einem relativ hohen Niveau. So beläuft sich in den neuen Bundesländern inklusive Berlin die unterstellte monatliche Zahlung auf 548 Euro oder 25,4% der monatlichen Rentenleistung, die hiaer bei 2.155 Euro pro Rentnerhaushalt liegt, der im Wohneigentum lebt. (mh)

Bild: © lily – stock.adobe.com                                                                      Mieteinnahmen zur Rentenvorsorge, downloaden und anwenden……………… 

 

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Corona macht Wohneigentum in Deutschland noch attraktiver………………………………..

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Corona macht Wohneigentum in Deutschland noch attraktiver
25. Mai 2020

Corona macht Wohneigentum in Deutschland noch attraktiver

Wohneigentum genießt einen Ruf als solides Investment und gute Altersvorsorge. Daran hat sich auch durch die Corona-Pandemie nichts geändert. Im Gegenteil. Wohneigentum hat in den Augen der Bundesbürger seit Ausbruch der Krise sogar an Attraktivität gewonnen.

Wohneigentum genießt einen Ruf als solides Investment und gute Altersvorsorge. Daran hat sich auch durch die Corona-Pandemie nichts geändert. Im Gegenteil. Wohneigentum hat in den Augen der Bundesbürger seit Ausbruch der Krise sogar an Attraktivität gewonnen.

Corona macht Wohneigentum in Deutschland noch attraktiver

Für die Mehrheit der Deutschen gewinnt Wohneigentum in Anbetracht der Corona-Pandemie und ihrer möglichen wirtschaftlichen Folgen zusätzlich an Attraktivität. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der FORTIS AG. Insgesamt bejahten 52% der Umfrageteilnehmer die Frage, ob der Besitz von Wohneigentum durch die Corona-Krise für sie generell attraktiver werde. Nur 30% beantworteten die Frage mit Nein.

Wohneigentum als Sicherheitsfaktor

Insgesamt gaben 42% der Befragten an, dass Wohneigentum für sie ein Sicherheitsfaktor in Krisenzeiten ist. Nur 11% sehen darin einen Unsicherheitsfaktor in Krisenzeiten. Obwohl die Unsicherheit in Corona-Zeiten groß ist, sehen immerhin 27% der Befragten im Moment günstige Einstiegschancen und würden gerade jetzt in Wohneigentum investieren. Etwa jeder Zweite würde im Moment eher die Auswirkungen der aktuellen Krise bei einer Entscheidung für oder wider Wohneigentum abwarten.

Zwiespältige Preisaussichten

Uneinig sind sich die Befragten in ihrer Einschätzung der Entwicklung der Immobilienpreise: 29% gaben an, dass die Preise eher zurückgehen werden, während 27% überzeugt sind, dass die Kaufpreise eher steigen werden, und 24%, dass sie stagnieren werden. Der Zeit nach der Krise sehen die Teilnehmer indes positiv entgegen. 39% bewerteten die Gelegenheit Wohneigentum zu erwerben, wenn die schlimmsten Auswirkungen der Krise überstanden sind, als eher gut, nur 21% als eher schlecht.

Mangel an Alternativen

„Wohneigentum steht bei den Deutschen durch die Corona-Krise weiterhin hoch im Kurs“, kommentiert Oliver Koch, COO der Fortis Group, die Umfrageergebnisse. „Wir werden in Zukunft, bedingt durch einen Mangel an Anlagealternativen mit niedrigerer Volatilität, gerade im Wohnsegment einen erhöhten Investitionsdruck erleben.“ Sowohl für Selbstnutzer als auch Kapitalanleger gewinne Wohneigentum als Altersvorsorge, gerade durch die wirtschaftliche Unsicherheit, das Niedrigzinsumfeld und die Turbulenzen am Aktienmarkt, immer mehr an Bedeutung. (mh)

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Neue Verfassungsklage gegen Berliner Mietendeckel eingereicht…………………………………

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Neue Verfassungsklage gegen Berliner Mietendeckel eingereicht
26. Mai 2020

Neue Verfassungsklage gegen Berliner Mietendeckel eingereicht

Der Streit um den Berliner Mietendeckel geht in die nächste Runde. Nach Bundestagsabgeordneten von CDU und FDP haben nun die Fraktionen beider Parteien aus dem Berliner Abgeordnetenhaus eine Klage gegen das rot-rot-grüne Vorhaben vor dem Berliner Verfassungsgericht eingereicht.

Der Streit um den Berliner Mietendeckel geht in die nächste Runde. Nach Bundestagsabgeordneten von CDU und FDP haben nun die Fraktionen beider Parteien aus dem Berliner Abgeordnetenhaus eine Klage gegen das rot-rot-grüne Vorhaben vor dem Berliner Verfassungsgericht eingereicht.

Neue Verfassungsklage gegen Berliner Mietendeckel eingereicht

Die Fraktionen von CDU und FDP des Berliner Abgeordnetenhauses haben beim Berliner Verfassungsgericht eine Klage gegen den umstrittenen Mietendeckel eingereicht. Bundestagsabgeordnete beider Parteien haben bereits zuvor beim Bundesverfassungsgericht gegen das Vorhaben geklagt. Die Entscheidung steht dort noch aus.

Umfassender Eingriff in die Grundrechte

FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja begründet die Klage damit, dass der Berliner Senat einen eklatanten Weg eingeschlagen habe, der vor Ideologie strotze. In seinen Augen sei das Vorhaben ein umfassender Eingriff in die Grundrechte. Burkard Dregger von der CDU verweist neben rechtlichen Bedenken, auch auf drohende finanzielle Probleme der Vermieter, die teils um ihre Altersvorsorge fürchten müssten. Rechtsexperte Foroud Shirvani zufolge sind die sieht verfassungsrechtlichen Zweifel am Mietendeckelgesetz offenkundig. Das gelte sowohl für formelle wie auch für inhaltliche Gründe.

Zum Hintergrund

Der Mietendeckel in Berlin gilt seit dem 23.02.2020 für zunächst fünf Jahr. Das Gesetz hat die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen auf dem Stand von Juni 2019 eingefroren. Ab 2022 dürfen sie um maximal 1,3% pro Jahr steigen. Ausgenommen sind Neubauten ab 2014 und der Sozialbau. Für Neuvermietungen gelten mit dem Mietendeckel Obergrenzen, ab Ende November sollen sogar überhöhte Bestandsmieten gesenkt werden können. (mh)

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Immobilienbranche entdeckt Kitas als nachhaltiges Anlageprodukt…………………………

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Immobilienbranche entdeckt Kitas als nachhaltiges Anlageprodukt
26. Mai 2020

Immobilienbranche entdeckt Kitas als nachhaltiges Anlageprodukt

Deutschland braucht bis 2030 mehr als 400.000 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder. Entsprechend groß ist der Investitionsbedarf. Darüber hinaus gewinnen Kitas aufgrund von ESG-Kriterien speziell für institutionelle Investoren an Attraktivität.

Deutschland braucht bis 2030 mehr als 400.000 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder. Entsprechend groß ist der Investitionsbedarf. Darüber hinaus gewinnen Kitas aufgrund von ESG-Kriterien speziell für institutionelle Investoren an Attraktivität.

Immobilienbranche entdeckt Kitas als nachhaltiges Anlageprodukt

In Deutschland werden bis 2030 rund 417.000 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder bis sechs Jahre benötigt. Bei Kindern unter drei Jahren beträgt der Bedarf in den kommenden zehn Jahren 279.000 Betreuungsplätze und bei Kindern zwischen drei und sechs Jahren sind es 138.000 zusätzliche Betreuungsplätze. Das ergibt eine aktuelle Prognose von Wüest Partner Deutschland.

Betreuungsanteil vergleichsweise niedrig

„Knapp 34% der unter 3-Jährigen Kinder befanden sich 2019 in einer Betreuung in Kitas oder bei einer Tagespflege. Damit ist der Betreuungsanteil von Krippenkindern sehr viel geringer als bei der Gruppe der 3 bis unter 6-Jährigen. Hier besuchten im März 2019 rund 93% einen Kindergarten. Wir rechnen damit, dass in den nächsten zehn Jahren auch bei den Kleinkindern der Anteil deutlich ansteigen wird”, kommentiert Karsten Jungk, Geschäftsführer von Wüest Partner Deutschland.

Großes regionales Gefälle

Ein großes Gefälle besteht zwischen West- und Ostdeutschland. Während in Ostdeutschland die Betreuungsquote für die unter 3-Jährigen bei 52% liegt, beträgt sie in den westdeutschen Bundesländern rund 30 Prozent. „Im internationalen Vergleich liegt Deutschland hinsichtlich der Betreuungszahlen der Kinder unter 3 Jahren nur im Mittelfeld. Das bescheinigt eine Studie von Unicef. Dänemark beispielsweise weist mit 70% den höchsten Betreuungsanteil auf, auch in den Niederlanden, Norwegen und Schweden ist dieser deutlich höher als in Deutschland”, sagt Jungk.

Fonds bedient gestiegenes Interesse

Aufgrund der großen Bedarfslücke und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten bei Immobilieninvestments von institutionellen Investoren sind Kitas zunehmend im Fokus von Immobilieninvestoren. „Für rund 70% unserer Fondskunden, bei denen es sich um verschiedene institutionelle Investoren handelt, spielen ESG-Kriterien bei Immobilieninvestments eine wichtige Rolle. Daher haben wir einen Fonds aufgelegt, der in Kitas investiert. Umweltfreundliche Kitaobjekte sowie der Fokus auf die Erziehung und Bildung von Kindern sind eine gute Grundlage für nachhaltige Immobilieninvestitionen”, sagt Hans-Joachim Lehmann, Geschäftsführer der Warburg-HIH Invest.

Auch CR investiert in Kitas

Auch der strategische Investor und Asset Manager CR Investment Management (CR) investiert seit Anfang 2020 in Kitas. CR hat zusammen mit KinderHut, einem auf Bau und Betrieb von Kitas spezialisierten Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, die Gesellschaft CR Bildungsräume GmbH gegründet. Das Joint Venture plant und errichtet Kindertagesstätten im gesamten Bundesgebiet. Die Kindertagesstätten werden für den Betrieb durch KinderHut entwickelt. Geplant sind zunächst bis zu vier neue Standorte pro Jahr.

Social Impact gewinnt an Bedeutung

„CR fokussiert sich unter anderem auf die Entwicklung urbaner Stadträume. Bildung ist ein bedeutender Bestandteil davon und die Errichtung von Kitas entsprechend auch ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag“, erläutert Claudius Meyer, Geschäftsführer von CR. „Wir sind davon überzeugt, für diese Investitionen interessierte und auch sozial engagierte institutionelle Investoren als Partner zu gewinnen.“ Schließlich spiele für Investoren der „Social Impact“ eine immer größere Rolle. (mh)

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BNP Paribas entert Geschäft mit Immobilienfonds für Privatkunden……………………………….

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BNP Paribas entert Geschäft mit Immobilienfonds für Privatkunden
27. Mai 2020

BNP Paribas entert Geschäft mit Immobilienfonds für Privatkunden

BNP Paribas Real Estate Investment Management (BNP Paribas REIM) Germany wagt den Gang ins Publikumsfondsgeschäft. Mit dem BNP Paribas MacStone hat die Gesellschaft erstmals einen offenen Immobilienfonds für deutsche Privatkunden vorgestellt.

BNP Paribas Real Estate Investment Management (BNP Paribas REIM) Germany wagt den Gang ins Publikumsfondsgeschäft. Mit dem BNP Paribas MacStone hat die Gesellschaft erstmals einen offenen Immobilienfonds für deutsche Privatkunden vorgestellt.

BNP Paribas entert Geschäft mit Immobilienfonds für Privatkunden

BNP Paribas REIM legt mit dem BNP Paribas MacStone einen neuen offenen Immobilienfonds für private Investoren auf. Damit können Privatanleger in Deutschland Anteile an einem Immobilienfonds von einem der führenden europäischen Immobilien-Asset Manager erwerben, der seit rund 60 Jahren in Deutschland, Frankreich und Italien erfolgreich am Markt ist. Der Fonds kann ab dem 02.06.2020 geordert werden. „Wir gehen mit einem besonderen Fonds und Investmentkonzept an den Start“, erklärt Claus Thomas, CEO von BNP Paribas REIM Germany. „Offene Immobilienfonds sind aktuell bei Privatanlegern sehr beliebt.“

Fokus auf drei Megatrends

Die Besonderheit des neuen Fonds besteht laut BNP Paribas REIM in seiner Investmentstrategie. Der Fonds erwirbt Immobilien, die von diesen Megatrends profitieren und aufgrund ihrer besonderen Zukunftsfähigkeit ein überdurchschnittliches Renditepotential aufweisen. Die Gesellschaft konzentriert sich dabei auf drei Megatrends: Digitalisierung, demografischer Wandel und Wandel der Lebensstile. Zusammen bilden die drei Trends den Rahmen, in dem die Investmentscheidungen für den Fonds auf Basis eines strukturierten Auswahlprozesses getroffen werden.

Breites Anlageuniversum

Der global ausgerichtete Fonds folgt einer Multi Sektor Strategie mit einer breiten Palette geeigneter Zielobjekte aus den sechs Nutzungsarten Büro, Wohnen, Logistik, Hotel, Einzelhandel und Gesundheit. Mit Blick auf ihr unterschiedliches Chance-Risiko-Profil werden die Nutzungsarten im Fonds gemäß den Marktzyklen taktisch individuell gewichtet. Speziell in der Nutzungsart Gesundheitsimmobilien will BNP Paribas REIM seine Expertise aus diesem institutionellen Segment einbringen und diese nun Privatanlegern zugänglich machen.

Neue Vertriebseinheit gegründet

Zukünftige Vertriebspartner würden bereits sehr großes Interesse an dem Basisinvestment für Privatanleger zeigen. Zum Aufbau des Vertriebs in Deutschland wurde von BNP Paribas REIM zudem ein neues Sales Team für das Wholesale Business gegründet. Head of Sales ist Alexander Jostes, der über 20 Jahre Erfahrung vor allem aus dem Private Banking und dem Wholesale-Anlegergeschäft mitbringt. Neben dem eigenen Vertriebsnetz von BNP Paribas in Deutschland sollen auch externe Vertriebspartner den BNP Paribas MacStone anbieten.

Mittel- und langfristig orientierte Anleger im Visier

Der BNP Paribas MacStone wird vom Initiator selbst mit Startkapital ausgestattet, das für einen ersten Ankauf zur Verfügung steht, damit das neue Konzept schnell am Markt umgesetzt werden und an Kontur gewinnen kann. Der Fonds richtet sich insbesondere an mittel- und langfristig orientierte Anleger, die ein modernes Produkt suchen, das auf der Basis eines breiten Investmentansatzes gezielt auf besonders zukunftsfähige Immobilien setzt und so langfristig stabile Rendite und kontinuierliche Ausschüttungen erzielt. (mh)

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