Copyright by GuenterDraxler

Posts Tagged ‘Kredit aufnehmen’

Commerzbank vorsichtiger Schwarzer Mittwoch für die Gelbe Bank……………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 8, 2019 at 10:34 am

Commerzbank und Commerzbank-Tower in Frankfurt

Audio

Commerzbank vorsichtiger Schwarzer Mittwoch für die Gelbe Bank

von Angela Göpfert

Stand: 07.08.2019, 11:54 Uhr

Die Commerzbank nennt ihr eigenes Gewinnziel „ambitioniert“. Damit erreicht das Drama um das zweitgrößte deutsche Geldhaus einen neuen Höhepunkt.

Leuchtend gelb strahlt das Logo der Commerzbank. Sei es am Commerzbank Tower in Frankfurt oder an den Fassaden der rund 1.000 Filialen in Deutschland. Doch für das zweitgrößte Geldhaus der Republik sind finstere Zeiten angebrochen.

Das musste nun indirekt auch Vorstandschef Martin Zielke einräumen. Zwar rechnet Zielke für das laufende Jahr weiterhin mit einem etwas höheren Konzernüberschuss im Vergleich zum Vorjahr.

Mehr Geld für faule Kredite

Doch dieses Ziel sei „vor dem Hintergrund der Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr sowie der sich spürbar eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Lage und der zunehmend von Unsicherheit geprägten geopolitischen Situation deutlich ambitionierter geworden“.

Tatsächlich musste die Commerzbank im zweiten Quartal bereits deutlich mehr Geld für faule Kredite zurücklegen als ein Jahr zuvor.

Niedrige Steuern verhindern Gewinneinbruch

Belastet vom Zinstief und faulen Krediten hat die Commerzbank im zweiten Quartal nur dank ungewöhnlich niedriger Steuern einen Gewinneinbruch verhindern können. Das Konzernergebnis stagnierte bei 271 Millionen Euro. Damit blieb die Commerzbank deutlich über den Erwartungen. Analysten hatten im Schnitt nur mit 217 Millionen Euro gerechnet.

Das operative Ergebnis hingegen brach um ein Viertel ein auf 298 Millionen Euro und blieb damit deutlich hinter dem Marktkonsens zurück.

Aktie im Rausch der Tiefe

Die Commerzbank-Aktie rauscht im Laufe des Vormittags bis auf 5,37 Euro in die Tiefe und markiert damit ein neues Zwei-Jahres-Tief. In der Fünf-Jahres-Perspektive hat sich der Kurs der Commerzbank-Aktie nahezu halbiert. Allein in den vergangenen drei Monaten ging es um knapp 30 Prozent abwärts.

Mit einer Marktkapitalisierung von aktuell 6,9 Milliarden Euro ist die Commerzbank im internationalen Vergleich nur noch ein Zwerg. Doch wie konnte es nur soweit kommen? Was steckt hinter diesem Kursverfall?

Commerzbank Chart

Zinskrise und kein Ende in Sicht

EZB-Präsident Mario Draghi

Banken fürchten die finale Zinsattacke von EZB-Präsident Mario Draghi. | Bildquelle: picture alliance / Wiktor Dabkowski

Ein, wenn nicht gar der wichtigste Grund: Die seit der Finanzkrise extrem lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank minimiert die Ertragschancen der europäischen Banken. Bereits seit fünf Jahren müssen sie der EZB Strafzinsen zahlen, wenn sie überschüssiges Geld über Nacht bei ihr horten wollen. Das trifft hauptsächlich deutsche Institute besonders hart.

Erst Ende Juli hatte Noch-EZB-Chef Mario Draghi die Märkte auf weiter fallende Zinsen eingestellt. Damit will er die zu schwache Konjunktur stimulieren.

Gefahr Konjunktureinbruch

Tatsächlich lauert im Geschäftsmodell der Commerzbank eine nicht zu unterschätzende Gefahr, ist das Geldhaus doch stark im deutschen Firmenkundengeschäft verwurzelt. Jede Eintrübung der Konjunktur würde daher für steigende Kreditausfälle sorgen.

Zuletzt hatten sich diverse deutsche Konjunkturindikatoren, vor allem aus der Industrie, eingetrübt. Vor allem aus dem Automobilsektor häuften sich die Hiobsbotschaften in Form von Gewinnwarnungen.

Geplatzte Übernahmefantasie

Anleger lieben Übernahmen. Kein Wunder also, dass die Fusionsgespräche Anfang des Jahres zwischen Deutsche Bank und Commerzbank die Commerzbank-Aktie bis auf 8,26 Euro in die Höhe getrieben hatten.

Seitdem aber die Deutsche Bank die Fusionsgespräche mit der Commerzbank im April abgebrochen hat, ist die Luft raus. Auch ausländische Institute wie ING oder UniCredit, die immer wieder als potenzielle Käufer der Commerzbank gehandelt wurden, haben abgewunken. Eine margenschwache deutsche Großbank? Nein danke!

Martin Zielke, Vorsitzender des Vorstandes Commerzbank AG, Christian Sewing (l.), Vorsitzender des Vorstandes Deutsche Bank AG

Reden jetzt nicht mehr so viel miteinander: Commerzbank-Chef Martin Zielke (l.) und Deutsche-Bank-CEO Christian Sewing. | Bildquelle: Imago

Knackpunkt niedrige Rendite

Commerzbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Kurs
5,34
Differenz relativ
0,00%

Apropos margenschwach: Das wohl größte Problem der Commerzbank ist die extrem niedrige Rendite auf das eingesetzte Kapital. Die Eigenkapitalrendite lag im zweiten Quartal unverändert bei 4,3 Prozent. Ihr mittelfristiges Ziel, im kommenden Jahr eine Rendite von fünf bis sechs Prozent zu erreichen, hatte die Commerzbank bereits nach unten revidiert.

Zum Vergleich: Die Citigroup, die nach JPMorgan und der Bank of America drittgrößte Bank der USA, erwirtschaftete im zweiten Quartal eine Eigenkapitalrendite von 11,9 Prozent.

Die Commerzbank hat ihr Ertragsziel damit im internationalen Vergleich sehr niedrig gesteckt. Allein das dürfte die Aktienkursentwicklung noch für viele Jahre hemmen. Ein Ende der Finsternis – für die Commerzbank ist das im Moment nicht absehbar.

                                                                                                                     Vollständiges Impressum

Zentralbank EZB-Experten warnen vor Immobilienblase in Europa…………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 8, 2019 at 8:23 am

Zentralbank EZB-Experten warnen vor Immobilienblase in Europa

Laut den Risikowächtern der EU gibt es in vielen europäischen Staaten Anzeichen für eine Überbewertung von Immobilien. Den Kreditgebern drohen im Krisenfall heftige Verluste.

Skyline in Frankfurt am Main: Experten sehen eine Überhitzung des europäischen Immobilienmarktes

DPA

Skyline in Frankfurt am Main: Experten sehen eine Überhitzung des europäischen Immobilienmarktes

Ein Expertengremium unter der Leitung von EZB-Chef Mario Draghi warnt vor einer Überhitzung des Immobilienmarktes in Europa. Wie der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) in seinem Jahresbericht mitteilte, gehe der Anstieg der Wohnimmobilenpreise in vielen EU-Staaten mit Anzeichen einer Überbewertung einhergehende Privathaushalte in manchen Ländern zur Finanzierung ihrer Immobilienkäufe zunehmend verschulden. Der Wohnungsmarkt sei dadurch anfällig, sollte sich das wirtschaftliche Umfeld verschlechtern, so der ESRB. Ein deutlicher Abschwung am Immobilienmarkt könnte schließlich Banken und anderen Immobilienfinanzierern Verluste bescheren.

Bei Gewerbeimmobilien sind demnach ebenfalls in den meisten Ländern Anzeichen für eine Überbewertung zu beobachten. Einer der Gründe für den Preisanstieg sei die Renditejagd von Investoren.

Das Wachstum bei der Vergabe von Gewerbeimmobilienkrediten hielt sich aus Sicht der Experten dagegen überwiegend noch in Grenzen. In manchen Ländern wie etwa Deutschland, Italien und Spanien sei es sogar negativ.

Der ESRB wurde 2010 als Reaktion auf die Finanzkrise gegründet. Als Frühwarnsystem soll er auf Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems in der EU hinweisen. Als stärkstes Risiko machte der ESRB in seinem jüngsten Bericht eine Neubewertung von Risikoprämien an den Finanzmärkten aus – also einen Einbruch der Kurse auf breiter Front.

Dazu komme die Bilanzschwäche der Banken und die Gefahr einer zu hohen Verschuldung von Ländern, Firmen und Haushalten. Ein viertes Hauptrisiko seien die von Schattenbanken ausgehenden Gefahren. Dazu zählen Hedge– und Geldmarktfonds, alternative Investmentfonds und spezielle Börsenhändler, die im Unterschied zu klassischen Banken nur wenig reguliert sind.

fek/Reuters                                                                         Vollständiges Impressum

Extreme ZinsentwicklungDänen erhalten erstmals Langzeitkredite zum Nulltarif………………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 8, 2019 at 8:03 am

Extreme ZinsentwicklungDänen erhalten erstmals Langzeitkredite zum Nulltarif

Logo der Nordea-Bank: In Dänemark lockt das Institut mit extremen Zinskonditionen.

Brexit, Handelskrieg, Währungskrieg – die Verunsicherung auf den Finanzmärkten nimmt derzeit beinahe täglich zu. Zuletzt brachte das die Aktienkurse an den Weltbörsen in erhebliche Turbulenzen und ließ den Goldpreis erstmals seit Langem auf mehr als 1500 Dollar je Unze steigen.

Es gibt allerdings auch Akteure im Finanzgeschäft, denen die Entwicklung zupass kommt. Zum Beispiel Kreditnehmer, die sich über extrem niedrige Zinsen freuen können. Wie weit das gehen kann, zeigt sich gegenwärtig in Dänemark. Bei den Skandinaviern bewegen sich die Zinsen bereits seit geraumer Zeit auf niedrigstem Niveau – zur Freude der Hausfinanzierer. Jüngstes Extrem: Erstmals in der Geschichte gibt es in Dänemark ein Immobiliendarlehen mit 20-jähriger Laufzeit zum Nulltarif.

Wie die Finanzinformationsplattform Bloomberg berichtet, hat die Nordea Bank Abp diese Offerte angekündigt: Ein Darlehen mit einer Laufzeit von 20 Jahren zum festen Zins von 0 Prozent – über die gesamte Dauer.

Laut Bloomberg war die Zinsentwicklung am Kreditmarkt der Dänen schon zuvor bemerkenswert. Vor wenigen Tagen habe beispielsweise die Jyske Bank A/S ein Darlehen mit einer Laufzeit von zehn Jahren zum Zins von minus 0,5 Prozent angekündigt. Die Kunden der Bank erhalten also den Kreditbetrag und müssen ihn über die Laufzeit von zehn Jahren nicht einmal vollständig zurückzahlen. Kredite über 30 Jahre gibt es in Dänemark bereits zum Zins von 0,5 Prozent, was angesichts der langen Laufzeit ebenfalls höchst ungewöhnlich ist. Nordea habe auch für diese lange Dauer bereits negative Zinsen in Aussicht gestellt, so Bloomberg.

„Es war nie billiger, sich Geld zu leihen“, zitiert die Infoplattform eine Nordea-Analystin. Die Immobilienpreise dürften dadurch nochmals weiter in die Höhe getrieben werden, so ihre Einschätzung.

Davon abgesehen macht die Zinsentwicklung vor allem eins deutlich: Die Finanzinstitute verfügen über extrem viel Liquidität und sie misstrauen offenbar den Finanzmärkten. Statt das Geld anzulegen, verleihen sie es lieber zu den genannten Extremkonditionen. Die Tatsache, dass die ultraniedrigen Zinsen für so lange Zeiträume gewährt werden, zeigt nach Ansicht der zitierten Analystin dabei eins: Die Akteure glauben nicht, dass sich die gegenwärtige Unruhe im globalen Finanzgeschäft bald wieder beruhigen wird.

Vollständiges Impressum

Finanzierung Mietkauf: So funktioniert das Kaufen mit Verzögerung……………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 8, 2019 at 7:41 am

deutsche handwerks zeitung

Finanzierung Mietkauf: So funktioniert das Kaufen mit Verzögerung

Eine Maschine ist kaputt, das Geld reicht nicht zum Neukauf, aber Fördergelder gäbe es nur dann. Was nun? Mietkauf könnte eine Lösung sein. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Von Sabine Hildebrandt-Woeckel

Mietkauf? Schon der Begriff sorgt nicht selten für Verwirrung. Was denn nun: Mieten oder Kaufen? Wenn überhaupt kennt man ihn aus dem privaten Immobilienbereich. Im gewerblichen Kontext wächst das Mietkauf-Volumen zwar kontinuierlich, im Jahr 2017 stieg es laut ifo Institut sogar um 10,4 Prozent auf stattliche 8,5 Milliarden Euro. Dennoch ist das Thema vielen Unternehmern, vor allem kleinen und mittelständischen, kaum bekannt.

Das Interesse ist entsprechend gering. So kann auch die Handwerkskammer für München und Oberbayern auf Anfrage nur konstatieren, dass Mietkauf als Finanzierungsmöglichkeit in der Betriebsberatung „überhaupt keine Rolle“ spielt. Dabei, betont Randolf Steinhoff von der in Köln ansässigen abcfinance GmbH, könne Mietkauf durchaus eine Alternative sein. Steinhoff ist als Abteilungsleiter zuständig für Direkt-Leasing, dennoch rät er seinen Kunden in bestimmten Fällen auch zum Mietkauf. Wann das ist und worauf Interessenten grundsätzlich achten müssen, haben wir in zehn Fragen und Antworten zusammengefasst.

1. Was genau heißt Mietkauf?

Mietkauf ist praktisch ein Mittelweg zwischen mieten, leasen und kaufen. Wobei zwischen einem sogenannten echten Mietkauf und einem „unechten“ Mietkauf unterschieden wird. Beim echten Mietkauf wird zunächst ein Mietvertrag in der Höhe abgeschlossen, wie er der Sache angemessen ist. Später kann der Mietgegenstand jederzeit erworben werden, wobei die Ausübung der Kaufoption im Ermessen des Mieters liegt. Der Kaufpreis wird dann erst ermittelt und die bislang geleisteten Mieten werden angerechnet.

2. Was ist beim „unechten“ Mietkauf anders?

Hier stehen Kaufabsicht und Kaufpreis von Anfang an fest. Der Mietkauf gilt somit als Kaufvertrag und damit geht das wirtschaftliche Eigentum bereits zu diesem Zeitpunkt auf den Käufer über. Im gewerblichen Bereich ist der „unechte“ Mietkauf fast immer die Regel, denn gerade die Tatsache, dass die Ware – anders als beispielsweise beim Leasing – wirtschaftlich in den Besitz des Käufers übergeht, kann im Finanzierungsmix gezielt eingesetzt werden.

Achtung: In der Literatur über Mietkauf gehen die Begrifflichkeiten mitunter durcheinander und der Begriff „unechter Mietkauf“ wird hin und wieder auch ausschließlich negativ verwendet, wenn der Vermieter beispielsweise mit unverhältnismäßig hohen Raten oder unseriösen Vertragsbedingungen arbeitet. Faktisch ist er jedoch nur eine spezielle Form des Mietkaufs, der wirtschaftlich und steuerlich (siehe Punkt 8) bestimmte Auswirkungen hat.

3. Welche Vorteile bietet Mietkauf?

Mietkauf bietet fixe Raten und ermöglicht den Kauf ohne Eigenkapital. Das kann zum Beispiel dann eine sehr sinnvolle Alternative sein, wenn Förderprogramme an einen Kauf gebunden sind. Außerdem können Sonderabschreibungen und Investitionsabzugsbeträge Steuerstundungs­effekte bewirken (siehe zum steuerlichen Aspekt auch Punkt 8). Die Finanzierungsform bietet sich zudem an, wenn die Kreditlinie geschont werden soll oder für andere Anschaffungen verplant ist.

Als Vorteile gegenüber Leasing lassen sich die automatische Eigentumsübertragung nach Ablauf der Mietzeit und die Laufzeit aufzählen. Die Laufzeiten von Leasing-Finanzierungen sind gesetzlich geregelt. Die Laufzeit im Mietkauf kann bis zu 100 Prozent der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ausmachen.

4. Was lässt sich über den Mietkauf ­finanzieren?

Grundsätzlich, erläutert Steinhoff, gibt es keine Beschränkungen: „Weder bei Objekten und Größenordnungen – noch gesetzlich oder in der betriebswirtschaftlichen Sinnhaftigkeit.“ Maschinen jeder Größenordnung können ebenso per Mietkauf finanziert werden wie Fahrzeuge oder Gewerbeimmobilien.

5. Wie erfolgen die Zahlungen beim Mietkauf?

Die Gesamtkosten werden über einen längeren Zeitraum verteilt, wobei die Ratenzahlungen gleichbleiben. Käufer haben also eine kalkulierbare Größe. Trotzdem können sie flexibel bleiben, indem sie etwa die Raten zunächst niedrig halten und eine höhere Abschlussrate vereinbaren. Es ist auch möglich, eine Option einzubauen, nach der die Abschlusszahlung in weitere gleichbleibende Ratenzahlungen in gleichbleibender Höhe umgewandelt werden kann.

6. In welcher Höhe werden die Mietzahlungen angerechnet?

Das ist Verhandlungssache. Experten betonen jedoch, dass mindestens 80 Prozent angerechnet werden sollten, sonst wird es zu teuer.

7. Hat die derzeitige Zins­situation Einfluss auf die ­Entscheidung pro oder contra Mietkauf?

Die derzeitige Zinssituation hat laut Steinhoff auf die Mietkauffinanzierung denselben Effekt wie andere Finanzierungsarten. Vorteil ist jedoch, dass beim Mietkauf – wie auch beim Leasing – alle Kosten zu Beginn der Finanzierung bekannt und transparent sind. Eine Zinserhöhung muss also nach Abschluss einer Mietkaufvereinbarung nicht befürchtet werden.

8. Wie wirkt sich Mietkauf steuerlich aus?

Handelt es sich um einen echten Mietkauf, ist der Vermieter bis zum Zeitpunkt der Optionsausübung rechtlicher und wirtschaftlicher Eigentümer und muss das Wirtschaftsgut bilanzieren. Die bis zur Ausübung der Kaufoption gezahlte Miete sind beim Vermieter Betriebseinnahmen und stellenbeim Mieter Betriebsausgaben dar.

Bei „unechtem“ Mietkauf bilanziert der Käufer das Wirtschaftsgut, wobei die Mietzahlungen als Kaufpreisraten gelten, die in einen Zins- und Tilgungsteil aufzuteilen sind.
Achtung: Vor Abschluss einer Mietkaufvereinbarung muss beachtet werden, dass die Mehrwertsteuer auf die Gesamtmietforderung zu Beginn und auf einmal zu leisten ist. Die Mehrwertsteuer kann vom Finanzamt nach Beantragung rückerstattet werden. Das kann aber vier bis sechs Wochen in Anspruch nehmen. Für diese Zeit muss dann auf die entsprechende Liquidität verzichtet werden.

9. Gibt es Punkte, die gegen einen Mietkauf sprechen?

Vor allem im Immobilienbereich haftet Mietkauf oft der Makel an, er sei teuer und die angebotenen Objekte ansonsten schwer verkäuflich. Experten bestätigen dies so grundsätzlich nicht – und schon gar nicht für den gewerblichen Bereich. Allerdings gilt es immer, die Vor- und Nachteile genau abzuwägen. Ist der Verkaufspreis höher als der übliche Marktwert, ist in jedem Fall Vorsicht geboten.

Ein anderer Aspekt: Da das Objekt beim Mietkauf unmittelbar in der ­Bilanz des anschaffenden Betriebs ausgewiesen werden muss, sinkt im Regelfall die Eigenkapitalquote. Das könnte wiederum das Rating verschlechtern. Wenn man dies vermeiden möchte, ist Leasing die bessere Alternative.

10. Welche Risiken müssen unbedingt beachtet werden?

Beim Mietkauf ist es wichtig, sich einen seriösen und solventen Partner zu suchen. Geht der Vertragspartner während der Laufzeit insolvent, kann der Abschluss des Verkaufs gefährdet sein und die über Jahre gezahlten Raten sind verloren.

Amnesty warnt Reisende in den USA vor Schusswaffen……………..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 8, 2019 at 6:27 am

Amnesty warnt Reisende in den USA vor Schusswaffen

Es ist ein ungewöhnlicher, hochsymbolischer Schritt: Amnesty International weist Reisende auf die „omnipräsenten“ Waffen in den USA hin. Wer das Land besucht, solle immer einen Notfallplan parat haben.

Waffengeschäft im US-Bundesstaat Utah: "Regierung ist unwillig, für Schutz zu sorgen"

George Frey/ REUTERS

Waffengeschäft im US-Bundesstaat Utah: „Regierung ist unwillig, für Schutz zu sorgen“

Die jüngsten Bluttaten in den USA haben auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International zu einer Reaktion veranlasst. Amerikareisende sollten erhöhte Vorsicht walten lassen, hieß es in einer Mitteilung.

Man solle wegen der weit verbreiteten Schusswaffengewalt stets einen Notfallplan haben, erklärte die Organisation am Mittwoch. Pistolen und Gewehre seien in den USA „omnipräsent“, niemand sei vor Waffengewalt sicher.

Der Reisehinweis war ein ungewöhnlicher Schritt für Amnesty – die Organisation wolle damit aber den USA einen Spiegel vorhalten, hieß es in der Mitteilung. Bei ähnlich hohem Gewaltniveau in anderen Ländern würde das US-Außenministerium Amerikaner schließlich auch vor einer Reise warnen, so die Logik.

Amnesty International

@amnesty

Today we issue a travel warning calling for travelers & visitors to the United States to exercise extreme caution & have a contingency plan when travelling throughout the country. This is due to ongoin rampant gun violence in the United States.

Bild auf Twitter anzeigen
1.600 Nutzer sprechen darüber

„Menschen in den Vereinigten Staaten können nicht wirklich erwarten, nicht zu Schaden zu kommen“, erklärte Ernest Coverson, Leiter der Kampagne zum Beenden von Waffengewalt bei Amnesty in den USA. „Einmal mehr wird ernüchternd klar, dass die US-Regierung unwillig ist, für Schutz vor Waffengewalt zu sorgen“, erklärte er.

Am Samstag hatte ein offenbar rassistisch motivierter Täter in der texanischen Stadt El Paso das Feuer eröffnet. Dabei kamen 22 Menschen ums Leben. Ein weiterer Schütze tötete in der Stadt Dayton im Bundesstaat Ohio am frühen Sonntagmorgen neun Menschen.

Trump schließt Verbot von Sturmgewehren aus

Seither ist in den USA erneut eine Debatte um eine Verschärfung des Waffenrechts entbrannt. Präsident Donald Trump versprach, sich für eine landesweit verbindliche strengere Überprüfung potenzieller Waffenkäufer einzusetzen. „Ich will psychisch instabilen Menschen keine Waffen in die Hand geben, oder Menschen mit Wut und Hass, oder kranken Menschen“, erklärte er am Mittwoch (Ortszeit). Seine Partei, die Republikaner, hat das bislang verhindert.

Die Demokraten verlangen auch ein Verbot von Sturmgewehren. Die Angreifer von El Paso und Dayton benutzten solche Schnellfeuerwaffen. In den USA kommen jährlich Tausende Menschen durch Schusswaffengebrauch ums Leben.

Kurz vor seiner Abreise nach Dayton hatte Trump einem solchen Verbot allerdings eine Absage erteilt. Dafür gebe es in Washington derzeit keine politische Mehrheit, sagte er vor Journalisten in Washington.

jok/dpa                                                                                     Vollständiges Impressum

Teure Modernisierungen: Warum der Immobilienboom auch Eigentümer betrifft

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 7, 2019 at 3:44 pm

Teure Modernisierungen: Warum der Immobilienboom auch Eigentümer betrifft
07. August 2019

Teure Modernisierungen: Warum der Immobilienboom auch Eigentümer betrifft

Wer am Eigenheim baut, kann sein Vorhaben derzeit zu historisch günstigen Zinsen finanzieren. Allerdings steigen die Kosten für die Bauarbeiten gerade drastisch. Die Deutschen leihen sich für Umbau und Instandhaltung ihrer Immobilien mittlerweile schon fast so viel Geld wie für einen Neuwagen.

Wer am Eigenheim baut, kann sein Vorhaben derzeit zu historisch günstigen Zinsen finanzieren. Allerdings steigen die Kosten für die Bauarbeiten gerade drastisch. Die Deutschen leihen sich für Umbau und Instandhaltung ihrer Immobilien mittlerweile schon fast so viel Geld wie für einen Neuwagen.

Teure Modernisierungen: Warum der Immobilienboom auch Eigentümer betrifft

Von Florian Reichert, Geschäftsführer der Check24 Vergleichsportal Finanzen GmbH

Wer gerade das Eigenheim finanziert, der finanziert unter außergewöhnlichen Umständen. Die Bauzinsen sind nah am Allzeittief, die Immobilienpreise vielerorts auf Rekordhoch. Die Frage, ob sich der Kauf da noch lohnt – oder gerade erst recht –, hängt von den verschiedenen Prognosen und natürlich immer vom Einzelfall ab. Der Immobilienboom in Deutschland, seinerseits auch eine Folge der niedrigen Zinsen, hat die Kaufpreise wie die Kosten am Bau in beachtliche Höhen getrieben. Davon betroffen sind aber nicht nur Menschen, die gerade an die Finanzierung ihres Eigenheims denken, sondern auch solche, die bereits in den eigenen vier Wänden wohnen – und jetzt über eine Renovierung oder Modernisierung nachdenken.

Rekordumsätze und Personalmangel am Bau

Die gesamte Bauwirtschaft ist gerade ausgelastet wie lange nicht mehr. Für das Baunebengewerbe vermeldete das Statistische Bundesamt im ersten Quartal des Jahres sogar das höchste jemals gemessene Umsatzwachstum. Entsprechend hoch sind die Auslastung und der Personalbedarf in der gesamten Branche. Noch 2010 klagte gerade mal eines von fünf Bauunternehmen über Fachkräftemangel. Letztes Jahr waren es vier von fünf. Das vermeldete zuletzt der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie.

Folglich steigen die Preise. Der Preisindex des Statistischen Bundesamts für die Instandhaltung von Wohngebäuden hatte im Mai dieses Jahres gegenüber 2015 um 14% zugelegt – etwa genauso stark wie der Index für die Baupreise. Die tatsächliche Kostensteigerung sei laut Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) aber sogar „noch weitaus höher“. Ordnungsrechtliche Vorgaben und gestiegene Qualitätsansprüche seien beim Index nicht eingerechnet.

Rasanter Anstieg der Kreditsummen
 Warum der Immobilienboom auch Eigentümer betrifft

Tiefer in die Tasche greifen muss also nicht nur, wer baut, sondern auch, wer umbaut. Um wie viel tiefer, das zeigt sich an der Höhe der aufgenommenen Modernisierungskredite: Die ist seit 2015 im Schnitt um ziemlich genau zwei Drittel gestiegen, gegenüber 2014 sogar um 72%, so die vorläufigen Zahlen von Check24 für dieses Jahr. Ausgewertet wurden dabei alle Finanzierungen mit Verwendungszweck Modernisierung/Baufinanzierung. Hierunter fallen neben den klassischen Modernisierungs- und Instandhaltungsarbeiten zum Teil auch kleinere, nicht grundpfandrechtlich abgesicherte Immobilienkredite, manchmal auch Finanzierungen für die Inneneinrichtung.

Modernisierungskredite sind im Gegensatz zu den klassischen hypothekenbesicherten Immobilienkrediten schon für Beträge unter 50.000 Euro zu haben. Damit eignen sie sich gerade für kleine und mittelgroße Umbau- und Modernisierungsarbeiten. Die Kosten sind meist niedriger als bei regulären Ratenkrediten. Kleinere Schwankungen der Kreditbeträge erklären sich mitunter über die sehr unterschiedliche Verwendung der Gelder – vom Dachstuhlausbau über die Wärmedämmung und den Wintergarten bis zur Einbauküche. Die Richtung der Entwicklung ist aber eindeutig: Mittlerweile leihen sich die Deutschen fast so viel Geld für die eigenen vier Wände wie für einen Neuwagen. Zum Vergleich: Für Neuwagen betrug die mittlere Kreditsumme letztes Jahr etwa 19.500 Euro. Die durchschnittliche Kreditsumme für Modernisierungen betrug rund 17.700 Euro. 2014 machte die Höhe der Modernisierungskredite noch keine zwei Drittel derer von Neuwagen-Finanzierungen aus.

Die Zinsen bleiben im Keller

Die Zinsen für diese Kredite bleiben zwar weiterhin auf historisch niedrigem Niveau, sind aber seit 2015 kaum noch gesunken. Etwa 6% sind sie seither zurückgegangen. Gegenüber 2014 steht immerhin noch ein Minus von 22%.

Nach dem jüngsten Zinsentscheid der EZB ist nun auch klar, dass die Zinsen insgesamt auf dem aktuell sehr niedrigen Niveau bleiben werden. Nachdem im letzten Jahr viele Beobachter noch mit einer Wende bei der Geldpolitik rechneten, ist im neuen Ausblick der Zentralbank jetzt sogar die Rede von möglicherweise noch niedrigeren Leitzinsen. Kommt es so weit, dann dürften auch die Verbraucherkredite noch einmal günstiger werden. Mit einem Anstieg der Zinsen ist bis auf Weiteres jedenfalls nicht zu rechnen.

Zugleich ist damit aber auch die Voraussetzung erfüllt, dass Preise am Bau weiter in die Höhe schnellen. Es könnte sich lohnen, wichtige Bauarbeiten bald anzugehen, den steigenden Kosten zum Trotz – oder gerade deswegen.

Über den Autor

Florian Reichert hat über 20 Jahre Berufserfahrung in der Finanzbranche. Seit mehr als fünf Jahren ist er als Geschäftsführer der Check24 Vergleichsportal Finanzen GmbH für den Kreditvergleich des Portals verantwortlich.

Bild: © mg – stock.adobe.com                                                                  Vollständiges Impressum

AXA und ING starten exklusive Partnerschaft in Deutschland……………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 7, 2019 at 3:41 pm

AXA und ING starten exklusive Partnerschaft in Deutschland
06. August 2019

AXA und ING starten exklusive Partnerschaft in Deutschland

AXA und ING Deutschland arbeiten ab sofort stärker zusammen. Im Rahmen einer langfristigen Kooperation sollen nach und nach bedarfsgerechte Versicherungslösungen nahtlos in das Bankgeschäft von ING integriert. Den Auftakt macht ein „Baufinanzierungs-Schutz“.

AXA und ING Deutschland arbeiten ab sofort stärker zusammen. Im Rahmen einer langfristigen Kooperation sollen nach und nach bedarfsgerechte Versicherungslösungen nahtlos in das Bankgeschäft von ING integriert. Den Auftakt macht ein „Baufinanzierungs-Schutz“.

AXA und ING starten exklusive Partnerschaft in Deutschland

Der Versicherer AXA und die Direktbank ING und AXA starten eine exklusive Partnerschaft in Deutschland. Ab sofort können Kunden der ING Deutschland, die eine Baufinanzierung abschließen, mit dem „Baufinanzierungs-Schutz“ die Rückzahlung des Immobilienkredites für den Todesfall absichern. Stirbt ein versicherter Kreditnehmer, wird die noch bestehende Darlehensschuld auf Basis der vereinbarten Versicherungssumme getilgt.

Angebot nur bei Absicherungsbedarf

AXA Partners hat den „Baufinanzierungs-Schutz“ basierend auf den Kundenbedürfnissen der ING konzipiert und fungiert im Versicherungsfall als erster Ansprechpartner für die Kunden. Eine enge Abstimmung mit dem Verbraucherschutzbeauftragten der ING soll sicherstellen, dass die Versicherung ausschließlich Kunden angeboten wird, bei denen tatsächlich ein Absicherungsbedarf besteht.

Nur wenige Risikofragen

Kunden sollen nur wenige Risikofragen beantworten müssen, um ein individuelles Angebot zu erhalten, das sich nach dem Alter des Versicherten, der Darlehenssumme und der Zinsbindung richtet. Mit der Kooperation will die ING ihrem Ziel ein Stück näher kommen, die zentrale Plattform für alles rund um Finanzen zu sein.

Weitere Versicherungsprodukte folgen

Der „Baufinanzierungs-Schutz“ soll nur der Auftakt einer umfangreichen Kooperation von AXA und ING bilden. Auf dem deutschen Markt sollen nach und nach bedarfsgerechte Versicherungslösungen nahtlos in das Bankgeschäft von ING integriert werden. Weitere Produkte werden schon in den nächsten Monaten folgen und direkt über die Online-Kanäle von ING abschließbar sein. (mh)

Bild: © vegefox.com – stock.adobe.com                                                         Vollständiges Impressum

Immobilien, Gold & Co.: Regierung verschärft Kampf gegen Geldwäsche…….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 7, 2019 at 3:38 pm

Immobilien, Gold & Co.: Regierung verschärft Kampf gegen Geldwäsche
02. August 2019

Immobilien, Gold & Co.: Regierung verschärft Kampf gegen Geldwäsche

Bundesfinanzminister Olaf Scholz sieht in Geldwäsche ein ernstes Problem in Deutschland – und will stärker dagegen vorgehen. Die Bundesregierung hat sich daher auf einen neuen Gesetzentwurf geeinigt, der insbesondere Immobilienmakler, Notare und Edelmetallhändler stärker in die Pflicht nimmt.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz sieht in Geldwäsche ein ernstes Problem in Deutschland – und will stärker dagegen vorgehen. Die Bundesregierung hat sich daher auf einen neuen Gesetzentwurf geeinigt, der insbesondere Immobilienmakler, Notare und Edelmetallhändler stärker in die Pflicht nimmt.

Immobilien, Gold & Co.: Regierung verschärft Kampf gegen Geldwäsche

Die Bundesregierung will stärker gegen Geldwäsche vorgehen und hat sich hierzu auf einen Gesetzentwurf geeinigt. Die Regierungsparteien wollen bestimmte Berufsgruppen zu einer größeren Vorsorge verpflichten. Darüber hinaus soll die beim Zoll angesiedelte Financial Intelligence Unit (FIU) besseren Zugriff auf die Daten anderer Ermittlungsbehörden bekommen.

Schärfere Auflagen für Immobiliengeschäfte

Bundesfinanzminister Olaf Scholz sieht in Geldwäsche ein ernstes Problem. Gerade auf dem Immobilienmarkt müsse diesbezüglich genauer hingeschaut werden, so Scholz gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Für Immobilienmakler und Notare sollen die Meldepflichten daher verschärft werden. Die Pflichten zum Melden von Verdachtsfällen gelten künftig zum Beispiel auch bei der Vermittlung von Mietverträgen, wenn die monatliche Miete mindestens 10.000 Euro beträgt.

Goldkauf nur noch bis 2.000 Euro anonym möglich

Nicht nur die Immobilienbranche, sondern auch Edelmetallhändler und Auktionshäuser sollen zu neuen Geldwäschepräventionen verpflichtet werden. Die Bundesregierung plant unter anderem, die Obergrenze herabzusetzen, bis zu der Anleger in Deutschland anonym Gold kaufen können. Demnach sollen nur noch Käufe bis zu einem Wert von 2.000 Euro ohne Vorlage des Personalausweises möglich sein. Zu guter Letzt sollten auch Anbieter von Kryptowährungen wie Bitcoin sowie der Kunstsektor dazu verpflichtet werden, Verdachtsfälle zu melden. (mh)

Bild: © zeralein – stock.adobe.com                                                                Vollständiges Impressum

Wohngebäudeversicherung: Wann liegt ein Wasserrohr im Gebäude?……..

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 7, 2019 at 3:35 pm

Wohngebäudeversicherung: Wann liegt ein Wasserrohr im Gebäude?
02. August 2019

Wohngebäudeversicherung: Wann liegt ein Wasserrohr im Gebäude?

Ob bei einem Wasserrohrbruch die Wohngebäudeversicherung zahlt, hängt von der Lage des Rohrs ab. Das Oberlandesgericht Hamm hat sich in einem aktuellen Urteil mit der Frage befasst, wann ein Wasserrohr innerhalb oder außerhalb eines Gebäudes liegt.

Ob bei einem Wasserrohrbruch die Wohngebäudeversicherung zahlt, hängt von der Lage des Rohrs ab. Das Oberlandesgericht Hamm hat sich in einem aktuellen Urteil mit der Frage befasst, wann ein Wasserrohr innerhalb oder außerhalb eines Gebäudes liegt.

Wohngebäudeversicherung: Wann liegt ein Wasserrohr im Gebäude?

Befindet sich ein Abwasserrohr unterhalb der Bodenplatte eines Gebäudes, ist dieses nicht im Rahmen der Wohngebäudeversicherung versichert. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden. Nach der im vorliegenden Fall vereinbarten Klausel § 3 Nr. 2 VGB 2011 verläuft es außerhalb des versicherten Gebäudes. Demnach leiste der Versicherer Entschädigung für außerhalb von Gebäuden eintretende frostbedingte und sonstige Bruchschäden nur hinsichtlich der Zuleitungsrohre der Wasserversorgung und der Rohre der Warmwasserheizungs-, Dampfheizungs-, Klima-, Wärmepumpen- oder Solarheizungsanlagen. Ein Abwasserrohr, ist gemäß der Klausel nur innerhalb des Gebäudes versichert. Nach § 3 Nr. 1 Satz 4 VGB 2011 sind Rohre unterhalb der Bodenplatte ausdrücklich nicht versichert.

BGH-Urteil greift hier nicht

Laut dem Gericht könne sich der Kläger auch nicht auf ein früheres Urteil des BGH berufen. Dieses besagt, dass Abwasserrohre, die unterhalb des Kellerbodens zwischen den Fundamenten und in den Fundamenten selbst verlaufen, sich innerhalb des Gebäudes befänden. Die Entscheidung sei jedoch zu den älteren VGB 62 ergangen. Diese hätten, anders als die hier geltenden VGB 2011, noch keine nähere Bestimmung zur Abgrenzung der Begriffe „innerhalb“ und „außerhalb“ des Hauses getroffen.

Formulierung im Versicherungsschein ist nicht ausschlaggebend

Auch eine Formulierung im Versicherungsschein, die verkürzt besagt, dass das Gebäude gegen „Bruchschäden innerhalb und außerhalb des Hauses“ versichert sei, ändert nichts an dem Urteil. Der Versicherungsschein könne die versicherten Gefahren nur schlagwortartig umreißen. Dies sei für den durchschnittlichen Versicherungsnehmer ohne weiteres erkennbar. Dass hinsichtlich solcher Bruchschäden in den Versicherungsbedingungen bestimmte Begrenzungen des versicherten Risikos und Risikoausschlüsse normiert sind, liege in der Natur der Sache und müsse einem durchschnittlichen Versicherungsnehmer klar sein.

Gericht: Klausel schützt Versichertengemeinschaft

Weiter führt das Gericht aus, dass der Versicherungsnehmer durch die Klausel auch nicht unangemessen benachteiligt werde. Durch den Ausschluss von Abwasserrohren aus dem Versicherungsschutz sei nicht nur der Versicherer geschützt, sondern auch die Versichertengemeinschaft, weil die Feststellung genauer Schadenursachen an derartigen Rohren mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden sei. (tos)

OLG Hamm, Beschluss vom 20.02.2019, Az.: 20 U 2/19

Bild: © andrey gonchar – stock.adobe.com

Lesen Sie auch: Die Makler-Favoriten in der Wohngebäudeversicherung

 Vollständiges Impressum

So stehen die Deutschen zu Smart Home…………

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on August 7, 2019 at 3:31 pm

So stehen die Deutschen zu Smart Home
07. August 2019

So stehen die Deutschen zu Smart Home

Einer aktuellen repräsentativen Studie von SPLENDID RESEARCH zufolge verwendet fast jeder zweite Deutsche Smart-Home-fähige Anwendungen. Die große Mehrheit steht der Technologe zudem offen gegenüber. Bisher bleibt das eigentliche Potenzial von Smart Home allerdings größtenteils ungenutzt.

Einer aktuellen repräsentativen Studie von SPLENDID RESEARCH zufolge verwendet fast jeder zweite Deutsche Smart-Home-fähige Anwendungen. Die große Mehrheit steht der Technologe zudem offen gegenüber. Bisher bleibt das eigentliche Potenzial von Smart Home allerdings größtenteils ungenutzt.

So stehen die Deutschen zu Smart Home

Das Hamburger Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Juli 2019, im Rahmen einer repräsentativen Umfrage, 1.509 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zum Thema Smart Home befragt. Die Studie erhebt das Marktpotenzial für Smart Home in Deutschland, die Nutzung und Nutzungsabsicht hinsichtlich verschiedener Smart Home-Produkte, die Treiber und Hemmnisse unterschiedlicher Personengruppen sowie die Bekanntheit, Nutzung und Bewertung zahlreicher Hersteller.

Hohe Offenheit gegenüber Smart Home

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass zwar bereits 46% der Bevölkerung mindestens eine Smart-Home-fähige Anwendung nutzen. Weitere 28% zeigen sich aktuell daran interessiert. Lediglich etwas mehr als jeder Vierte lehnt eine Nutzung kategorisch ab. So offen die Deutschen gegenüber Smart Home sind, so ineffizient nutzen sie das damit verbundene Potenzial bisher aber auch.

Potenzial noch überwiegend ungenutzt

Lediglich 12% nutzen das Smart-Home-Potenzial laut SPLENDID RESEARCH richtig aus. Diese Nutzer besitzen mehrere Smart-Home-Produkte, die zu einem mehr oder weniger komplexen System verknüpft wurden. Sie sind verhältnismäßig jung (die Hälfte ist jünger als 40 Jahre), männlich und technologiebegeistert. Bildung sowie Einkommen sind in den meisten Fällen überdurchschnittlich. Die übrigen 88% können zwar ebenfalls mehrere Smart-Home-fähige Anwendungen besitzen, haben diesen aber nicht zu einem logischen System zusammengeschlossen.

Entertainment, Kommunikation und Energie dominieren

Wie bereits im Jahr 2017 sind Produkte der Bereiche Entertainment und Kommunikation sowie Energiemanagement hauptverantwortlich für die hohe Verbreitungsquote von Smart Home. Deutlich über die Hälfte der Nutzer besitzt Produkte dieser Kategorien. Zudem hat im Vergleich zur vergangenen Erhebung der Bereich Wohn- und Gebäudesicherheit Zuwächse verzeichnet: Bereits 37% der Nutzer haben Anwendungen dieser Kategorie installiert.

Sicherheitsbedenken stark verbreitet

Sorgen bereitet den Deutschen in Sachen Smart Home vor allem die Sicherheit. Knapp ein Drittel der Nutzer und fast die Hälfte der Interessenten sorgt sich um die eigene Privatsphäre und befürchtet sogar Hacker-Attacken. Obwohl Smart Home Ablehner diese Bedenken teilen, sind bei 80% zusätzlich monetäre Gründe ursächlich für die ablehnende Haltung. Knapp 70% der Ablehner sehen sogar keinen einzigen Aspekt, der sie von einer zukünftigen Nutzung überzeugen könnte.

Das sind die bekanntesten und beliebtesten Anbieter

 

So stehen die Deutschen zu Smart Home

Die bekanntesten Hersteller sind Logitech (60% Bekanntheit), Bosch Smart Home (56%) und Magenta Smart Home (51%), wobei diese von der Präsenz der eigentlichen Marke fernab des Smart Home-Feldes profitieren. Ausschließlich auf Smart Home spezialisierte Hersteller wie Ring (10%) oder Homee (3%) fallen dagegen ab. Besonders zufrieden zeigen sich die Besitzer von Produkten der Serie Hue von Philips sowie Sonos, 56 bzw. 57% würden diese Familie oder Freunde weiterempfehlen. Smart Home Anwendungen der Hersteller Innogy oder AVM-Fritz werden zudem von drei Viertel der Nutzer als vertrauenswürdig hinsichtlich des Datenschutzes eingestuft. (mh)

 

Die vollständige Studie ist abrufbar unter www.splendid-research.com/smarthome

Bild: © areebarbar – stock.adobe.com                                                                                Vollständiges Impressum

%d Bloggern gefällt das: