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Totalüberwachung: Die Stasi wäre neidisch – Ab 2021 senden Autos Daten direkt an EU-Kommission…………

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Totalüberwachung: Die Stasi wäre neidisch – Ab 2021 senden Autos Daten direkt an EU-Kommission

Die neue EU-Überwachungsinitiative wird mit dem Klimawandel begründet. Autos sollen ab 2021 Daten über den Benzin-Verbrauch an die EU-Kommission übermitteln.

Im Spiegel konnte man am 28. November lesen:

„Die EU-Kommission ist ab 2021 dazu verpflichtet, den realen Kraftstoffverbrauch für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge zu überwachen.“

Die EU-Kommission ist also dazu verpflichtet. Wer hat sie denn dazu verpflichtet? Die Frage wird nicht gestellt und nicht beantwortet. Stattdessen kann man im Spiegel lesen, dass die Maßnahme dazu dient, dass die Autohersteller endlich ehrliche Verbrauchswerte für ihre Fahrzeuge melden. Da das Ärgernis jeder kennt, finden viele Spiegel-Leser die Nachricht vielleicht sogar richtig gut.

Das ist umso wahrscheinlicher, weil das im Spiegel alles ganz toll klingt. Es geht um ehrliche Verbrauchsangaben, um CO2-Ersparnis und sogar um mögliche Steuervorteile für all jene, die besonders sparsam fahren. Da muss man sich als Leser doch freuen, bei so vielen guten Nachrichten! Zumal das EU-Parlament ja am gleichen Tag auch noch den „Klimanotstand“ ausgerufen hat. Da ist es natürlich höchste Zeit, endlich den Verbrauch von jedem Auto zu kontrollieren.

Da der Spiegel mal wieder keinerlei kritischen Fragen stellt, kann der Spiegel-Leser beruhigt einschlafen.

Ich stelle die Fragen aber: Welche Daten werden übermittelt? Auch Positionsdaten? Die sind ja wichtig für den Verbrauch. Ob man bergauf oder bergab fährt, hat schließlich Einfluss auf den Verbrauch und woher soll die EU-Kommission wissen, ob ich gerade bergauf oder bergab fahre, wenn ihr nicht auch gleich übermittelt wird, wo ich bin?

Eine weitere, interessante Frage ist: Werden die Daten anonymisiert? Weiß die EU nur, von welchem Fahrzeugmodell die Daten kommen? Oder kennt sie auch die Fahrgestellnummer und damit den Halter?

Das waren nur zwei Fragen, die mir spontan einfallen, aber selbst diese findet man im Spiegel nicht. Dafür findet man Informationen darüber, wie das technisch umgesetzt werden soll:

„Voraussetzung für die Datenübermittlung des Herstellers ist ein sogenanntes On-Board Fuel Consumption Meter, kurz OBFCM. Die Software zeichnet den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs ebenso auf wie den Energieverbrauch von Elektroautos oder Plug-in-Hybriden. Mit dem OBFCM müssen ab dem 1. Januar 2020 daher alle Pkw und leichten Nutzfahrzeuge mit neuer Typengenehmigung ausgerüstet sein. Dies wird beispielsweise neue Modell-Generationen, aber auch Facelifts oder neue Motorisierungsvarianten betreffen. Ein Jahr später, 2021, müssen dann alle Fahrzeuge, die zum ersten Mal zugelassen werden, über ein OBFCM verfügen. Ab diesem Jahr beginnt auch die Übermittlung der Daten an die Kommission.“

Bleibt noch die Frage, wie die Daten übermittelt werden sollen. Die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Der Spiegel listet die Möglichkeiten auf, also schauen wir sie uns mal an.

Die Daten werden „jeweils bei der Hauptuntersuchung vom TÜV ausgelesen und an die Kommission übertragen„. Das dürfte unwahrscheinlich sein, weil die Regelungen in den EU-Staaten zu unterschiedlich sind. In manchen Ländern findet die Hauptuntersuchung nur alle vier Jahre statt und die EU-Kommission wird kaum so lange auf die Daten warten wollen.

Die Daten werden „bei Stichprobenkontrollen im Straßenverkehr ermittelt„. Das würde bedeutet, dass die Polizei in Zukunft Kontrollen durchführen müsste, um die Stichproben zu nehmen. Da diese Daten dann aber eben nur Stichproben und keine verlässlichen Daten über alle Automodelle enthalten, wären solche Daten unbrauchbar. Es sei den, die Polizei würde jeden Tag und überall solche Kontrollen durchführen.

Die Daten werden „von zentral verwalteten Fahrzeugflotten, beispielsweise Autovermietungen, erhoben werden„. Das ist unwahrscheinlich, denn die EU soll ja Verbrauchsdaten von allen verkauften Modellen inklusive aller verschiedenen Motorisierungen bekommen. Was aber tun mit Modellen, die keine Autovermietung in ihrer Flotte hat?

Letzte Variante: Die Daten werden „automatisiert, drahtlos und direkt vom Fahrzeug an die EU-Kommission übermittelt werden„. Das würde alle oben genannten Probleme lösen: Es wären alle Autos erfasst und die Daten wären möglichst schnell bei der EU-Kommission.

Aber was bedeutet das? Es bedeutet, dass die EU-Kommission ab 2021 jederzeit weiß, wo welches Auto unterwegs ist, wenn auch die GPS-Daten übermittelt werden. Und wer garantiert uns, dass das nicht geschieht?

Bisher haben sich die Menschen freiwillig der totalen Überwachung unterzogen, indem sie sich beispielsweise Smartphones zugelegt haben. In Zukunft wird jedes Auto überwacht, ob man will oder nicht.

Und selbst wenn die GPS-Daten nicht ab 2021 übermittelt werden – wollen wir wetten, dass es innerhalb von zwei Jahren nach einem Terroranschlag den Vorschlag geben wird, die GPS-Daten auch gleich zu erfassen?

Natürlich nur im Interesse der Terrorbekämpfung versteht sich!

ZOLL FÄNGT DROGENLIEFERUNG FÜR VATIKAN AB……………

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ZOLL FÄNGT DROGENLIEFERUNG FÜR VATIKAN AB

Vatikanstadt-Bild von Marcus Winter

Zoll fängt Drogenlieferung für Vatikan ab – Vatikanstadt-Bild von Marcus Winter

Kein Koks für den Kirchenstaat.  Der deutsche Zoll hat eine an den Vatikan adressierte Drogenlieferung abgefangen. Beamte hatten am 19. Januar am Leipziger Flughafen 340 Gramm Kokain mit einem Schwarzmarktwert von 40.000 Euro aus Südamerika sichergestellt. Laut Zollbericht war das Rauschgift in verflüssigter Form in 14 Kondome verpackt gewesen.

Das Paket war an die Poststelle des Vatikans anstatt an einen konkreten Empfänger adressiert. Der deutsche Zoll übergab die Drogen einem Polizisten des Vatikanstaats in Rom. Die Falle schnappte jedoch nicht zu, denn niemand versuchte, das Paket abzuholen. Die deutschen Ermittler gingen davon aus, dass der unbekannte Empfänger einen Tipp bekommen hat und die Aktion verraten wurde.

Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte des Vatikans, dass im Kirchenstaat wegen eines Drogendeliktes ermittelt wird: Bereits 2007 wurde ein Vatikan-Mitarbeiter angeklagt, in dessen Arbeitszimmer 87 Gramm Kokain entdeckt worden waren. Der vom rechten Pfad abgekommene Diener Gottes war damals nur zu milden vier Monaten Haft verurteilt worden – weil zu dieser Zeit spezifische Regeln zu Drogenbesitz oder -Handel im veralteten Strafrecht des Vatikans überhaupt nicht existierten. Erst nach dem Prozess wurde diese Gesetzeslücke geschlossen.

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Verschuldung beim Jobcenter wegen Unterdeckung der Regelleistungen……………..

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Hartz IV Bezieher verschulden sich in Millionenhöhe beim Jobcenter

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Verschuldung beim Jobcenter wegen Unterdeckung der Regelleistungen

Weil die ALG II-Regelleistungen besondere und notwenige Anschaffungen nicht vorsehen, müssen zig Tausende Hartz IV Bezieher sogenannte Darlehen bei den Jobcenter beantragen. Die Schuldner müssen die Kleinkredite von den monatlichen Regelleistungen abtragen und gleichen so die eigentliche Unterdeckung durch den Gesetzgeber aus.

Hartz-IV-Nachzahlung darf nicht gepfändet werden

Verschuldung durch Unterdeckung

Nach Auskunft der Bundesagentur für Arbeit wurden Kredite von insgesamt 73 Millionen Euro für Ausgaben in “Notsituationen” gewährt. 13.700 Leistungsberechtigte mussten einen solchen Kredit durch das Jobcenter in Anspruch nehmen. Laut SGB II, § 24(1) sind solche Darlehen eine “Kannleistung”, die gewährt werden, wenn z.B. die Waschmaschiene defekt und ausgetauscht werden muss oder wenn der Kauf einer dringend benötigten Winderjacke ansteht. Es kommt aber häufig vor, dass auch dann Darlehen abgelehnt werden.

Keine parallele Abzahlung des Darlehen

Hartz IV Beziehende müssen das Darlehen vom Regelsatz ausgleichen. Jeden Monat werden bis zu 10 Prozent vom Regelsatz durch das Jobcenter einbehalten, bis das Darlehen ausgeglichen ist. Laut einer internen Weisung der Bundesagentur für Arbeit, sollen Darlehen von einem Leistungsberechtigten nur noch nacheinander und nicht addiert abgezogen werden. Das war in der Vergangenheit anders, so dass die Betroffenen in wirklich schwere Nöte kamen.

Keine Abzahlung bei gleichzeitiger Hartz IV-Sanktion

Auch soll die Abzahlung ausgesetzt werden, wenn eine Sanktion von 30 Prozent ausgesprochen wurde. Wer von einer Addierung der Darlehen oder einer zusätzlichen Sanktion betroffen ist, sollte deshalb einen Widerspruch einlegen.

Jobcenter gewähren Darlehen nur in der größen Not

Obwohl die Zahl der Darlehensnehmer hoch erscheint, lehnen Jobcenter Anträge regelmäßig ab. Die Behörden sind dazu angewiesen, nicht alle Anschaffungskosten als “dringend notwendig” anzusehen. Wenn Anschaffungen aus Sicht des Jobcenters nicht sofort getätigt werden müssen, wird ein Darlehen abgelehnt. Leistungsberechtigte sollen stattdessen die Anschaffungen vom Regelsatz ansparen.

Darlehen nur in größter Not

Besondere Situationen können sein, wenn der Kühlschrank oder die Waschmaschine defekt oder neu angeschafft werden müssen. Wurden die Nebenkosten nicht bezahlt oder droht eine Sperre des Stromanschlusses, kann ebenfalls ein zinloses Darlehen gewährt werden. Auch hier entscheidet der Sachbearbeiter nach “Einzelfall”.

Jobcenter prüft finanzielle Mittel

Die Behörde wird prüfen, ob keine Ersparnisse vorliegen, mit denen Anschaffungen beglichen werden können. Erst wenn man “beweisen” kann, dass keine finanziellen Mittel auch nicht aus der Familie vorliegen, springt das Jobcenter ein. Wird das Darlehen gewährt, werden die ersten Raten schon im Folgemonat vom Regelsatz abgezogen. Bild: Grecaud Paul-fotolia

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LED-Lampen: Schädliches Licht für die Augen……………….

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Stand: 17.09.2018 16:03 Uhr  | Archiv – Lesezeit: ca.3 Min.

LED-Lampen: Schädliches Licht für die Augen

Led-Lampen © panthermedia Foto: pupkis

Nicht direkt in LED-Licht schauen – es kann Entzündungen im Auge fördern.

Das Licht von LED-Lampen könnte auf Dauer schädlich für die Augen sein. Das zeigt eine Studie des französischen Instituts für Gesundheit und Medizinforschung. Den Untersuchungen zufolge kann der hohe Anteil blauen Lichts die altersbedingte Makuladegeneration fördern.

Untersuchungen an Ratten

Um die Wirkungen verschiedener Lichtarten zu vergleichen, haben die Wissenschaftler Experimente an Ratten durchgeführt. Eine Gruppe wurde Licht aus LED-Lampen ausgesetzt, eine Gruppe Licht aus herkömmlichen Glühlampen und eine Gruppe Licht aus Leuchtröhren:

  • Bei einer hohen Lichtintensität von 6.000 Lux führten alle Lichtquellen zu Entzündungsprozessen, die das Absterben der Sehzellen förderten.
  • Bei einer geringeren Lichtintensität von 500 Lux, wie sie in vielen Innenräumen herrscht, beeinträchtigte nur das Licht der LED-Lampen die Netzhaut der Ratten.

Blaues Licht kann Makuladegeneration fördern

Um weißes Licht zu erzeugen, mischen LED-Lampen blaues und gelbes Licht. Das blaue Licht kann die Hornhaut ungehindert passieren und Entzündungsprozesse in der Makula auslösen. In diesem Bereich der Netzhaut sitzen die farbempfindlichen Sinneszellen am dichtesten beieinander.

  • Blaues Licht führt zur Überproduktion eines Eiweißstoffes, der eine Kettenreaktion auslöst, die zum Tod der Sehzellen führt. Dadurch kommt es zu einem Verlust des Sehvermögens.
  • Blaues Licht schädigt außerdem Pigmentzellen der Netzhaut. Durch beschleunigte Alterungsprozesse produzieren die Zellen vermehrt Abfallstoffe (Lipofuszine), die wiederum die Sehzellen schädigen.

Eine Makuladegeneration erkennt der Augenarzt an bestimmten Ablagerungen und dunklen Flecken auf der Netzhaut. Die Krankheit ist nicht heilbar und tritt meist altersbedingt auf. Blaues Licht beschleunigt den Prozess vor allem, wenn das Auge dem Licht ungeschützt ausgesetzt ist – also zum Beispiel beim Fernsehen oder bei der Arbeit am Bildschirm.

Bislang wurden die Effekte experimentell im Tierversuch nachgewiesen. Langzeituntersuchungen am Menschen fehlen.

Schlafstörungen durch blaues Licht

Besonders groß ist die negative Wirkung des blauen Lichtes nachts. Dann nehmen nicht nur unsere Augen Schaden. Auch unsere innere Uhr gerät aus dem Takt. Licht wirkt bis in die kleinsten Molekülstrukturen des Körpers. Das lässt sich im Labor in einzelnen Zellen nachweisen. Im Dunklen schüttet der Körper Melatonin aus, das ist das Zeichen zu schlafen. Doch fällt auch nur kurz blaues Licht aufs Auge, wird die Melatoninproduktion eingestellt. Das bringt unseren Schlafrhythmus durcheinander. Mögliche Folgen sind nicht nur Schlafstörungen, sondern langfristig auch Übergewicht und Diabetes.

Augen vor LED-Licht schützen

Die Lichtintensität von LED-Lampen im Haushalt regelt eine EU-Norm. Warm-weißes Licht aus LED-Lampen gilt als weniger gefährlich für die Augen als kalt-weißes Licht. Wer das Risiko senken möchte, kann das Licht von Computermonitoren oder Smartphones in den gelblichen Bereich („Nachtmodus“) umstellen. Besonders helle LED-Leuchten sollten so eingestellt werden, dass man nicht direkt hineinschauen kann. Beim Lesen auf Bildschirmen und beim Fernsehen sollte man noch eine andere Lichtquelle im Raum einschalten – denn im Dunkeln sind die Pupillen weit gestellt und viel blaues Bildschirmlicht gelangt ins Auge.

Inzwischen sind auch LED-Lampen auf dem Markt, die einen gelb-orange eingefärbten Glaskörper besitzen. Die Tönung filtert den blauen Anteil im Licht fast komplett heraus und senkt dadurch die Gefahr für die Augen. Die Hersteller verkaufen solche LED-Lampen oft unter Bezeichnungen wie „Retro“, „Vintage“ oder „Kaminfeuer“.

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Kriegführung mit Künstlicher Intelligenz……………….

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Kriegführung mit Künstlicher Intelligenz

30.10.2019 – GERMAN-FOREIGN-POLICY.com

Kriegführung mit Künstlicher Intelligenz

Ein neues Positionspapier aus dem Amt für Heeresentwicklung der Bundeswehr in Köln skizziert die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in künftigen Kriegen. Das „Potenzial“ der KI für die deutschen Streitkräfte sei „enorm“, urteilt der ehemalige Leiter der Einrichtung, Generalmajor Reinhard Wolski. Experten zufolge wird KI nicht nur für die Optimierung der Aufklärung genutzt werden, sondern auch zum Betreiben von „Chatbots“ zur militärischen Propaganda und zur Steuerung autonomer Waffensysteme.

Die Relevanz autonomer Waffen sei bereits „mittelfristig … durchaus mit ABC-Massenvernichtungswaffen vergleichbar“, urteilt ein Spezialist des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse und Informationssysteme (IAIS), das in puncto KI mit der Bundeswehr kooperiert. Wie das neue Bundeswehr-Papier belegt, wird KI-gesteuerte Kriegführung ein so hohes Tempo gewinnen, dass menschliche Entscheidung über den Einsatz von Waffen zunehmend auf KI-Entscheidungshilfen angewiesen sein wird. Der Übergang zum reinen Maschinenkrieg, der sich humaner Kontrolle gänzlich entzieht, ist fließend.

„Enormes Potenzial“

Das Positionspapier „Künstliche Intelligenz in den Landstreitkräften“, das die Bundeswehr kürzlich veröffentlicht hat, ist in einem bereits 2018 gestarteten Prozess entwickelt worden. Federführend war dabei das Amt für Heeresentwicklung mit Sitz in Köln. Auf insgesamt fünf Veranstaltungen hat die Einrichtung unter dem Motto „Technology meets Capabilities 2.0“ die denkbaren Varianten einer Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) durch die deutschen Streitkräfte untersucht. Dabei ist sie vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse und Informationssysteme (IAIS) systematisch unterstützt worden, das bereits seit vielen Jahren im Auftrag der Bundeswehr tätig ist.[1] Bereits im vergangenen Jahr ließ sich der damalige Leiter des Heeresentwicklungsamts, Reinhard Wolski, mit der auf die Bundeswehr gemünzten Aussage zitieren: „Das Potenzial der Künstlichen Intelligenz ist enorm“.[2] In einer seiner letzten Amtshandlungen hat Generalmajor Wolski, der im September in den Ruhestand ging, ein kurzes Geleitwort für das im August fertiggestellte Heeres-Positionspapier verfasst. Der Publikation sollen weitere mit ähnlicher Schwerpunktsetzung folgen.

„Mit Massenvernichtungswaffen vergleichbar“

Grundsätzlich zu den Optionen geäußert, KI für die Kriegführung zu nutzen, hat sich im November 2018 Uwe Beyer, der als Abteilungsleiter am IAIS tätig ist. Als denkbare Beispiele nannte Beyer neben „intelligenter Massenauswertung von Daten in der Aufklärung“ und „leistungsstarken Entscheidungsunterstützungssystemen“ auch „Chatbots“ für militärische Propaganda („Operative Kommunikation“) sowie „autonome Waffen“.[3] Den Einsatz sogenannter Letaler Autonomer Waffensysteme (Lethal Autonomous Weapons Systems, LAWS), die gänzlich ohne menschliches Zutun nur auf der Grundlage KI-gesteuerter Informationsauswertung die Entscheidung zum Angriff treffen, lehnt Beyer ab, erklärt allerdings auch, die Konstruktion derartiger Maschinen sei zur Zeit noch nicht möglich. Den Einsatz „autonomer Waffen“, deren Operationen von einem Menschen zumindest formal freigegeben werden, befürwortet der IAIS-Experte jedoch. Zugleich räumt er ein, es sei bei KI-Waffen „möglicherweise schwieriger, unerwünschte Effekte auszuschließen“; bereits „mittelfristig“ sei ihre „Relevanz durchaus mit ABC-Massenvernichtungswaffen vergleichbar“. Auch könne die militärische Nutzung von KI „das Tempo in der Rüstung erheblich beschleunigen“: „Auf neue Fähigkeiten des Gegners müsste innerhalb von Monaten reagiert werden, was deutlich agilere Rüstungsprozesse erfordern würde.“ Das reduziert die Kontrollierbarkeit.

Counter-UAS-Schwärme

Das Positionspapier „Künstliche Intelligenz in den Landstreitkräften“ schildert Einsatzszenarien und einige Spezifika KI-gesteuerter Waffensysteme. Dabei geht es insbesondere um taktisch verwendbare Klein- und Minidrohnen (Tactical Unmanned Aerial Systems, TaUAS), deren Größe von „kleiner als ein Tennisball“ bis zu einer „Spannweite von über einem Meter“ reicht.[4] Die TaUAS werden in Schwärmen zu Tausenden gleichzeitig eingesetzt und dienen unterschiedlichen Aufgaben – von der Aufklärung über die Steuerung anderer eigener Waffen sowie eine gezielte Störung feindlicher Elektronik bis zu Angriffen auf feindliche Ziele. Das Positionspapier skizziert ein Szenario, in dem „Counter-UAS-Schwärme“ die Abwehr feindlicher Drohnen übernehmen, während weitere „TaUAS-Züge“ feindliche Gefechtsfahrzeuge attackieren: „Innerhalb von Sekunden steigen mehrere hundert UAS auf, zerstören gezielt die Sensorik des Gegners und markieren die Gefechtsfahrzeuge“, um sie anschließend angreifen und vernichten zu können. Die Nutzung von Drohnenschwärmen („TaUAS-Züge“) wird im Zusammenhang mit der Entwicklung eines neuen deutsch-französischen Kampfjets (Future Combat Aerial System, FCAS [5]) für die Luftwaffe bereits konkret geplant.

Fight-at-Machine-Speed

Wie das Positionspapier des Heeresentwicklungsamts bestätigt, wird die KI-Kriegführung deutlich an Tempo gewinnen. „Ein zentrales Element der zukünftigen Gefechtsführung“, heißt es in dem Dokument, „ist die Kombination klassischer Gefechtsführung mit Wellen von Cyberangriffen und Angriffen durch große Mengen automatisiert und autonom gesteuerter Systeme.“[6] Dabei werde KI nicht nur für den Waffeneinsatz selbst genutzt, sondern auch „für die Beschleunigung des Führungsprozesses durch den gezielten Einsatz KI-basierter Entscheidungsunterstützungssysteme“. Dies verändere zwar „die Struktur von Gefechten nicht grundsätzlich“, führe allerdings „zu einer gänzlich anderen Dynamik, da schneller und weiträumiger agiert werden kann und auch muss“. Die neue „Dynamik“ wiederum bewirke, dass „Entscheidungen, für die heute im Durchlaufen des militärischen Führungsprozesses teils Stunden zur Verfügung stehen“, in Zukunft wohl schon „nach Minuten oder gar Sekunden getroffen werden“ müssen. Im Fachjargon der Militärs ist von „Fight-at-Machine-Speed“ die Rede. Hinzu komme, dass „etliche automatisiert und autonom gesteuerte Systeme … mit hoher Geschwindigkeit – zum Beispiel mittels Raketen – ausgebracht und schnell und automatisiert verlegt werden“ können: „Hierdurch entsteht die Fähigkeit zum ‚Deploy-at-Machine-Speed‘.“ Das hohe Tempo überfordert strukturell die menschliche Entscheidungsfähigkeit, verlangt nach neuen KI-Entscheidungshilfen und höhlt menschliche Kontrolle immer weiter aus.

Kampfmittel Information

Zudem ist in künftigen Gefechten damit zu rechnen, dass die Kommunikation mit KI-gesteuerten Waffensystemen vom Feind gezielt mit Cyberangriffen und elektronischer Kampfführung attackiert und nach Möglichkeit unterbrochen wird, räumt das Heeresentwicklungsamt ein. Dies werde dazu führen, „dass Kommunikation in kritischen Phasen mit hoher Wahrscheinlichkeit fast immer gestört ist“. „Die Führungsüberlegenheit beruht darauf, die wenigen und ggf. kurzen Phasen von Konnektivität sofort auf allen Kanälen möglichst effizient zu nutzen“, um die KI-gesteuerten Waffen nach Kräften mit Daten zu versorgen: „Information wird neben Munition und Energie bzw. Treibstoff zum dritten wichtigen ‚Verbrauchsmaterial‘ auf dem Gefechtsfeld. Diese Ressource wird jedoch in kritischen Lagen fast immer knapp sein.“[7] Freilich führt ein Mangel an Munition oder an Treibstoff zu Handlungsunfähigkeit, während das Papier aus dem Heeresentwicklungsamt keine Aussage darüber tätigt, wie KI-Waffen, wenn sie unzureichend mit Information versorgt werden, reagieren – und ob sich die Kontrolle über sie noch bewahren lässt..

[1] S. auch Mehrwert in allen Fähigkeitsdomänen.
[2] Strategien für die Zukunft: Künstliche Intelligenz im Militär. deutschesheer.de 19.12.2018.
[3] „KI“ ist Thema für die ganze Bundeswehr. bmvg.de 12.11.2018.
[4] Künstliche Intelligenz in den Landstreitkräften. Ein Positionspapier des Amts für Heeresentwicklung. Köln, August 2019.
[5] S. dazu Rivalitäten in der EU-Rüstungsindustrie und Drohnenschwärme im Zukunftskrieg.
[6], [7] Künstliche Intelligenz in den Landstreitkräften. Ein Positionspapier des Amts für Heeresentwicklung. Köln, August 2019.

Selbstverständlich: WordPress als Software ist Open Source………….

In Altersvorsorge, Arbeiten von Zuhause aus, Coaching, Crowdfunding, Crowdinvesting, Erfolgreich als Selbstständiger, Erfolgreich im Internet, Finanzierung, Firmenneugruendung, Geld im Internet verdienen, Geld verdienen von Zuhause aus, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Insolvenz, Internetmarketing, Investoren, Leasing, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Mietkaufvertrag, Nebenverdienst im Inetrnet, Nebenzu Geld verdienen, Onlinemarketing, Software, Startup, Strohmannkonto, Videomarketing, Zwangsversteigerung on November 30, 2019 at 11:00 am

Selbstverständlich: WordPress als Software ist Open Source.

Das heißt: WordPress ist kostenfrei.

Aber es gäbe diesen Artikel nicht, wenn sich nicht auch einige Kosten hinter verschiedenen Angeboten und dem Betrieb einer eigenen WordPress-Webseite verstecken würden. Im Folgenden gehe ich auf alle Arten von Kosten ein. Ich erkläre genau, worauf du bei der Wahl deines Hosts achten solltest. Falls du den Unterschied zwischen WordPress.org und WordPress.com noch nicht kennen solltest, wird dir das im Laufe dieses Artikels ebenfalls klar.

Eine Entscheidung für WordPress ist der erste Schritt zur eigenen Webseite. Denn die Wahl eines Content-Management-Systems ist der erste Schritt, um die eigene Webseite zu realisieren.
WordPress ist schon mehrere Jahre keine reine Software mehr nur und ausschließlich für Blogs. WordPress hat sich als CMS für jedwede Art von Webseiten etabliert und entwickelt sich stetig fort.
Die Bedienung und Vielfalt des WordPress Angebots sind sicherlich zwei Hauptfaktoren, dass mittlerweile mehr als 30% aller Webseiten WordPress nutzen. Aber, dass WordPress auch noch kostenfrei ist, macht das Angebot unschlagbar.

Kostenfrei? Nicht unbedingt. Abhängig vom Anspruch, den du an die Realisierung deiner Webseite stellst, fallen nämlich weitere Kosten an. Denn es gibt mehrere mögliche Varianten, die alle eigene Vorteile sowie Nachteile haben.

WordPress.org ist kostenlos!

Auf der Seite WordPress.org findest du die nötigen Installationsdateien. Auch News, kostenlose Themes sowie Plugins und eine Menge hilfreicher Informationen aus dem Community-Forum lassen sich dort einsehen oder herunterladen.

Kosten für eine Domain

Auf WordPress.org bekommst du jedoch keinen Hosting-Service oder eine Domain angeboten. Hierfür brauchst du einen anderen Dienstleister. Außer du hast einen eigenen Server laufen. Diese Dienstleister lassen sich eine Domain auf ihrem Server in aller Regel bezahlen.
Die Angebote von Domains sind im Allgemeinen ganz unterschiedlich. Diverse Paketpreise, kostenlose Varianten und vieles mehr lassen sich finden. Die Preisspanne ist groß. Achte bei deiner Wahl eines Hosts genau auf die Details des Angebots.

Designkosten

Themes sind eventuell ein weiterer Kostenfaktor. Es gibt zahlreiche gratis Themes. Aber je nach eigenem Anspruch und Wünschen für gewisse Funktionen muss man doch zu Premium-Themes zurückgreifen.
Die Kosten für Premium-Themes belaufen sich in der Regel auf 30 bis 50€.

Wer zum Beispiel Responsives Design wünscht oder unterschiedliche Anpassungen von Schriftgröße, Art der Schrift, hochauflösenden Bildern wünscht kommt meist nicht um ein Premium-Theme herum. Denn kostenfreie Themes liefern meistens nur wenige dieser Funktionen. Manchmal erhält man zu seinem Premium-Theme gleich mehrere nützliche Plugins dazu.

Kosten von Plugins

Bei Plugins ist es das gleiche Spiel wie bei Themes. Auch hier gibt es auf WordPress.org über 30.000 kostenlose Erweiterungen für deine Webseite. Ebenso viele kostenpflichtige Lösungen sind vorhanden.
Dein Einzelfall entscheidet darüber, ob du unter den kostenlosen Plugins fündig wirst.
Gewisse Features sind jedoch in kostenpflichtigen Varianten oft besser gelöst. Die Ladegeschwindigkeit deiner Webseite ist besser oder der Code ist besser an den Zugriff von Suchmaschinen angepasst.
Manche Funktionen wie bei unserem Plugin Lead Revolutionen sind frei gar nicht in dieser Qualität verfügbar. Ich habe dieses Plugin selbst programmiert, da es kein besseres Tool gibt, um konsequent Besucher in Kunden zu konvertieren.

Kosten für einen professionellen Webdesigner

Zeit ist kostbar. Nicht jeder kann sich leisten noch nebenbei eine Webseite zu erstellen. Wer vorhat eine professionelle Webseite zu erstellen, kommt meistens nicht um Unterstützung herum, die das nötige Knowhow mitbringt. Viele Konfigurationen machen Mühe, wenn diese optimal erstellt werden sollen. Slider, Kontaktformulare, ein Online-Shop, Suchmaschinenoptimierung und ähnliches lassen sich nicht einfach mal nebenher erstellen und durchführen.

Entweder mühsam aneignen oder einen professionellen Webdesigner beauftragen. Aber auch das sind Kosten.

Unterhalt der Webseite

Eine erfolgreiche und professionelle Webseite benötigt Pflege. Mit einmal aufsetzen ist es so gut wie niemals getan.
Informationen veralten, WordPress, Plugins oder Themes erhalten Updates aus einer Weiterentwicklung. Sicherheitslücken müssen geschlossen werden. Eine regelmäßige Datensicherung sollte ebenfalls vorgenommen werden. Suchmaschinen-Kriterien ändern sich und neue Optimierungen sind fällig.

Zumindest solltest du dir immer im Klaren sein, dass eine Webseite so gut wie niemals abgeschlossen ist. Genauso wie beim Webdesign gilt hier wieder das Prinzip: Investiere deine eigene Zeit oder beauftrage jemanden, der es für dich macht.

WordPress.com die kostenpflichtige Dienstleistung

WordPress.com ist eine Dienstleistung, die von einem der WordPress Gründer initiiert wurde. Hierbei handelt es sich nicht um eine Open Source Software, auch wenn die Basis Version kostenlos ist.
Man hat eine Auswahl verschiedener Leistungspakete, bei denen beispielsweise das Hosting einer Domain bereits inklusive ist. Abo Gebühren werden fällig, sobald dir die Einschränkungen der kostenlosen Basisvariante nicht mehr genügen.

Im Gegenzug dafür bietet WordPress.com jedoch Komfort. Es ist kein Download der Software nötig. Auch werden Updates automatisch durchgeführt und einen externen Host benötigst du ebenfalls nicht mehr.
Ein kurzer Überblick über die verschiedenen Leistungspakete:

  • Free:
    Dies ist die kostenlose Version. Du erhältst ein WordPress.com URL und hast eingeschränkte Anpassungsoptionen. Keine Premium-Themes. Auch E-Commerce ist nicht möglich. Dein Speicher beträgt lediglich 3 Gigabyte. Dazu gibt es dauerhafte WordPress Werbung.
  • Persönlich:
    4€ im Monat – Dieser Tarif erweitert deinen Speicher auf 6 Gigabyte und du erhältst Zugang zum Support von WordPress.com und du bekommst nicht länger WordPress Werbung angezeigt.
  • Premium Paket:
    8€ im Monat – kostet der eigentliche Basis-Zugang. Hier hast du Zugriff auf Premium-Themes. 13 Gigabyte Speicher, Erweiterte Designanpassung, Einfaches Bezahlen, Monetarisierung der Webseite, Erweiterte Social-Media-Funktionen, VideoPress-Unterstützung, Integration von Google Analytics.
  • Business-Paket:
    Für 25€ im Monat bringt das Business-Paket zu allen Premium Angeboten 200GB Speicher mit und die Funktionen SEO-Tools zu nutzen, personalisierte Hilfe zu erhalten, Plugins zu installieren, Themes hochzuladen sowie das WordPress.com-Branding zu entfernen.
  • E-Commerce-Paket:
    45€ kostet das umfangreichste Paket. Dieses liefert über das Business-Paket hinaus folgende Angebote: Zahlungen in über 60 Ländern entgegennehmen, Integrationen für die besten Versandunternehmen, Unbegrenzte Produkte oder Dienstleistungen, E-Commerce-Marketingtools sowie Anpassbare Premium‑Themes für Einsteiger.

Fazit zu den Kosten von WordPress

Grundsätzlich ist WordPress kostenlos. Das stimmt und ist Fakt.

Wer aber gewerblich oder professionell eine Webseite betreiben möchte, kommt schnell an einigen Kostenfaktoren nicht vorbei. Zumindest ein Host muss in aller Regel bezahlt werden.
Wer viel Zeit und Knowhow hat, kann eine Menge selbst machen und spart damit sämtliche Zusatzkosten von Webdesign und Webseiten-Pflege ein.

WordPress.com ist eine komfortable Lösung. Diese ist auf Dauer gesehen jedoch recht teuer, denn erst die Version für 300€ im Jahr bietet wirkliche Anpassungsmöglichkeiten. Wenn es dir wichtiger ist, dass du deine WordPress-Website frei gestalten und um Funktionen Dritter erweitern kannst, fährst du mit WordPress.org deutlich besser. In diesem Fall zahlt man zwar für das Hosting, die Domain, eventuell für ein Premium-Theme und Premium-Plug-ins, doch im Gegenzug behält man stets die Kontrolle über seine WordPress-Webseite.

Es bleibt ganz allein deine Wahl.

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Rentner zahlen doppelt Steuern und Sozialabgaben……………………

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Rentner zahlen doppelt Steuern und Sozialabgaben

 Helmut Achatz on 29. November 2019

Zuletzt aktualisiert am 

Wo bleibt der Aufschrei? Rentner zahlen doppelt Steuern und doppelt Sozialabgaben. Fiskus und Krankenkassen räubern die Alten aus. Wer klagt, läuft ins Leere. Die Wut steigt ob dieser Ungerechtigkeit.

„Rentensteuer verstößt gegen die Verfassung!“, titelt die „Bild“. Das dürfte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) ziemlich wurscht sein. Er weiß das schon lange – und besteuert weiter doppelt. Er weiß auch schon lange, dass Betriebsrentner doppelte Krankenkassenbeiträge zahlt, das ficht ihn aber nicht an. Dank Doppelbesteuerung und -verbeitragung schwimmen Staat und Sozialkassen im Geld – das ist aber das Geld der Bürger, denen es abgeht. So langsam begreifen Rentner, dass Brutto-Rente nicht gleich Netto-Rente ist.

Der Verein Direktversicherungsgeschädigte (DVG) läuft gegen die Doppelverbeitragung ihrer betrieblichen Altersvorsorge Sturm. Gegen die Doppelbesteuerung zieht der Bund der Steuerzahler ins Feld. Plusminus widmete sich dieses Skandals.

Doppelt Steuern zahlen verfassungswidrig

Doppelbesteuerung ist definitiv verfassungswidrig, das ficht die Politiker der vermeintlichen Volksparteien aber nicht an. „Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat ganz klar entschieden – jeder Fall der Doppelbesteuerung ist verfassungswidrig“, so der ehemalige Chef der Deutschen Rentenversicherung, Franz Ruland, „Plusminus“ gegenüber.  Wer dagegen aufbegehrt, muss sein Recht aber selbst durchsetzen, denn die Politik stellt sich taub. „Das ist ein politischer Skandal“, kommentiert Johanna Hey, Institut für Steuerrecht an der Universität Köln im ARD-Wirtschaftsmagazin die Ignoranz der Politik gegenüber den Entscheidungen des BVerfG.

Der Münchner Richter Egmont Kulosa am Bundesfinanzhof (BFH) hält die Ausgestaltung der derzeitigen Rentenbesteuerung für verfassungswidrig. Nach der schrittweisen Einführung der Besteuerung von Renten 2005 sind die damaligen Steuerzahler nicht entsprechend entlastet worden, werden jetzt aber viel höher belastet. Sprich, sie wurden viel weniger entlastet, als sie später steuerlich belastet werden – damit zahlen sie doppelt Steuern.

Die Jungen sind die Dummen

Die Verfassungsrichter hatten schon 2002 davor gewarnt, was der Regierung aber herzlich egal ist. Zur Erinnerung: Rot-Grün unter Gerhard Schröder (SPD) beschloss deshalb 2005 die schrittweise Besteuerung auch der Renten. Im Gegenzug zur Rentenbesteuerung wurden die finanziellen Aufwendungen für die Altersvorsorge schrittweise steuerfrei gestellt.

„Es bedarf keiner komplizierten mathematischen Übungen, um bei Angehörigen der heute mittleren Generation, die um 2040 in den Rentenbezug eintreten werden, eine Zweifachbesteuerung nachzuweisen“, zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ Kulosa. Ab 2040 müssen die Rentner voll für ihre Ruhestandsbezüge Steuern zahlen. Dumm, dass sie ihre Beiträge für die Altersvorsorge nur 15 Jahre lang, sprich von 2025 bis 2039 abziehen können – und auch das nur bis zum Höchstbetrag. Praktisch bedeutet das, dass die mittlere Generation bis zum Lebensende volle Rentensteuer bezahlen muss, aber höchstens 15 Jahre lang bei den Kosten der Altersvorsorge entlastet wird.

Doppelbesteuerung schon lange bekannt

Das Problem der Doppelbesteuerung sei der Politik von Anfang an bekannt gewesen, so der „Münchner Merkur“: „Professor Franz Ruland, Ex-Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Rentenversicherungsträger, ging bereits im Jahr 2003 von einer ab 2018 einsetzenden Doppelbesteuerung aus. Sogar der Erfinder der derzeitigen Renten-Besteuerung, Bert Rürup, und der damalige Chef der Rentenversicherung BfA, Herbert Rische, warnten den damaligen Finanzminister Peer Steinbrück und den damaligen Wirtschaftsminister Franz Müntefering (beide SPD) schon 2007 vor der Zweifachbesteuerung, wenn es keine Änderung bei der Übergangsregelung gebe.“

Wer ab 2014 in Rente geht, zahlt drauf – das haben die Brüder Günter und Werner Siepe in einer Studie vorgerechnet. Der Durchschnittsrentner, der 2019 in Rente geht, zahlt 18 871 Euro zu viel an Steuern. Er zahlt für 65 405 Euro seiner Rente keine Steuern, während seines Arbeitslebens hat er aber auf 84 276 Euro an Rentenbeiträgen Steuern zahlen müssen.

Doppelbesteuerung ab 2015

Quelle: Münchner Merkur/Versicherungs Berater Gesellschaft

FDP-Vize Wolfgang Kubicki will eine Verfassungsklage anstrengen, falls die Bundesregierung den Vorwurf der Verfassungswidrigkeit nicht ausräumen könne.

Die Doppelbesteuerung reiht sich ein in die Abzock-Politik von Rot-Grün-Schwarz. Denn Betriebsrentner und Direktversicherte zahlen nicht nur doppelt Steuern, sondern auch doppelt Beiträge in die Kranken- und Pflegeversicherung.

Zum Hintergrund

Seit dem Jahr 2005 gilt die nachgelagerte Besteuerung. Das heißt, in der Erwerbs- und damit Einzahlungsphase dürfen Beiträge zur Altersvorsorge steuermindernd als Sonderausgabe berücksichtigt werden, im Gegenzug wird in der nachgelagerten Auszahlungsphase die Rente besteuert. Das ist zunächst einmal kein schlechter Ansatz: Denn in der Regel ist der persönliche Einkommensteuersatz in den Erwerbsjahren, in denen die Beiträge steuermindernd abgesetzt werden können, deutlich höher als im Rentenalter, wenn die Rente versteuert wird. Dabei erfolgt die Systemumstellung schrittweise, bis 2040 komplett auf das neue System umgestellt ist. Allerdings wurden die Besteuerungsdaten vor 2005 festgelegt und seitdem nicht mehr überprüft. Das ist aus Sicht des BdSt aber erforderlich, um Fälle einer Zweifachbesteuerung zu vermeiden.

Quelle: Bund der Steuerzahler

Bild: Pixabay                                                                                  Vollständiges Impressum

Die Einschläge kommen näher Pleitewelle unter den Autozulieferern rollt……………….

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Die Einschläge kommen näherPleitewelle unter den Autozulieferern rollt

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Den deutschen Autozulieferern bleiben nur wenige Jahre, um sich neu aufzustellen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Nachfrageflaute bei den Autobauern schlägt dramatisch auf die Zulieferer durch. Zwei sind pleite, der dritte wankt gefährlich. Die IG Metall fordert die dortige Belegschaft verzweifelt zum Beten auf.

Eine Studie hat es erst kürzlich prophezeit: Den Autozulieferern droht ein Fiasko. Wie es aussieht, könnte sich die düstere Prophezeiung schneller bewahrheiten als erwartet. Denn die schwächelnde Nachfrage bei den Automobilherstellern schlägt immer stärker auf die Zulieferer durch. Das bekommen auch die Arbeitnehmer zu spüren.

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Die Unternehmensberatung Roland Berger und die Investmentbank Lazard nennen es in ihrer Studie eine „Vollbremsung“. Das bislang jüngste Beispiel hierfür ist die Brandl Maschinenbau GmbH. Die Geschäftführung muss wie viele andere aus der Branche nun auch die Axt anlegen, wie die „Passauer Neue Presse“ schreibt. Als Konsequenz aus der Branchenflaute soll Ende 2020 das Werk im niederbayerischen Pfeffenhausen geschlossen werden. Den Schritt begründet das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit dem „dramatischen Umbruch der Automobilzuliefererindustrie“. Traurige Bilanz: 120 Arbeitsplätze fallen weg.

Die ganze Branche stehe „massiv unter Druck“, so Brandl-Restrukturierungschef Axel Dransfeld. Man habe in Pfeffenhausen „die einzig mögliche Konsequenz“ gezogen. Weitergehen wird es für das Unternehmen nur an den Standorten Kaplice (Tschechien) und Sibiu (Rumänien). Nur dort sollen alle 900 Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Im „Sturm der Mobilitätswende“ kapituliert haben inzwischen der schwäbischen Lackieranlagenbauer Eisenmann und der süddeutsche Zulieferer Weber Automotive. Andere wie Avir Gussmann balancieren derzeit noch gefährlich nahe am Abgrund. Ob die Rettung des Unternehmens, das im vergangenen Jahr unter seinem alten Namen „Neue Halberg Guss“ wegen eines erbitterten Preiskampfs zwischen der bosnischen Unternehmerfamilie Hastor und VW Schlagzeilen sorgten, gelingen kann, ist ungewiss. Die Entscheidung soll Berichten zufolge in wenigen Tagen fallen.

„Lasst uns alle beten“

Die 1500 Mitarbeiter der Gießerei mit Standorten in Saarbrücken und Leipzig warten seit Wochen auf ihren Lohn. Auch vereinbarte Abfindungen für 200 Mitarbeiter wurden bislang nicht gezahlt. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt der Appell des IG-Metall-Sprechers Thorsten Dellmann auf einer Informationsveranstaltung für die Arbeitnehmer: „Lasst uns alle beten, dass das Geld kommt.“

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Continental 118,60

Wie das „Handelsblatt“ aus dem Umfeld der Investoren erfuhr, fehlt eine Zusage „für einen mittleren einstelligen Millionenbetrag“. Allein bei den Abfindungen geht es allerdings laut „Saarbrücker Zeitung“ bereits um eine Summe von rund vier Millionen Euro. Die potenziellen Geldgeber VW, GM und Deutz – gleichzeitig wichtige  Kunden – zögern, offenbar fürchten sie ein schwarzes Loch.

Inzwischen müssen tausende Arbeitnehmer um ihre Jobs bangen. Ursachen für die dramatische Entwicklung in der Branche sind der schwache Pkw-Absatz in China sowie die allgemeine konjunkturelle Abkühlung. Neben dem Absatzproblem treffen aber auch strukturelle Veränderungen im Rahmen des Wandels hin zur Elektromobilität die Branche.

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Schaeffler Vz 9,92

Die Zulieferer stecken dabei in einem Dilemma: Einerseits müssen sie Geld sparen, andererseits müssen sie investieren, um sich für das neue Mobilitätszeitalter zu rüsten. Passende Produkte für Themen wie Elektromobilität und autonomes Fahren zu entwickeln, kostet viel Geld, nicht jede Firma hat die Reserven dafür.

Selbst Branchengrößen wie Conti oder Schaeffler bekommen den Wandel in der Branche schmerzlich zu spüren. Beim fränkischen Autozulieferer Schaeffler, die Nummer 6 unter den deutschen Autozulieferern, gibt es bereits Kurzarbeit. Und auch der Platzhirsch Continental prüft im Zuge seines Sparkurses einzelne Werke. Der Konzern schaue überall auf die Wettbewerbsfähigkeit, auch deutsche Standorte würden dabei nicht ausgespart, sagte Conti-Chef Elmar Degenhart kürzlich der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. In einem ersten Schritt gebe es in einigen Betrieben Kurzarbeit, darüber hinausgehende Maßnahmen – möglichweise auch Verkäufe – würden noch mit dem Betriebsrat verhandelt.

Quelle: n-tv.de                                                                                    Vollständiges Impressum

Klare Ansage: Tschechien schiebt Umverteilung illegaler Migranten den Riegel vor………………….

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Klare Ansage: Tschechien schiebt Umverteilung illegaler Migranten den Riegel vor

Klare Ansage: Tschechien schiebt Umverteilung illegaler Migranten den Riegel vor

Andrej Babiš, Ministerpräsident der Tschechischen Republik   Teilungen

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš lehnt die kürzlich vorgeschlagene bundesdeutsche Initiative für eine quotenbasierte Verteilung von illegalen Migranten auf die EU-Länder ab und bezeichnete die immer wieder aufwerfenden Diskussionen über dieses Thema als verwirrend.

von Ernst Fleischmann

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš hat am Mittwoch die von Merkel-Deutschland ausgehende Initiative für eine quotenbasierte Verteilung von unerlaubt eingereisten Migranten innerhalb der EU scharf zurückgewiesen. In diesem Kontext erklärte Babiš, die immer wiederkehrenden Diskussionen über dieses Thema seien außerordentlich verwirrend.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hatte in der vergangenen Woche ein vierseitiges Dokument an andere EU-Mitgliedstaaten geschickt, das die dreiste Aufforderung zu einer automatischen Umverteilung von sogenannten Asylbewerbern beinhaltet. Demnach sollen diese noch vor ihrer illegalen Einreise außerhalb der EU registriert und dann auf die Mitgliedsstaaten verteilt werden.

Babiš erklärte zu diesem Vorschlag:

Wir lehnen illegale Migration grundsätzlich ab. Wir lehnen es auch ab, dass Schmuggler entscheiden, wer in Europa leben wird. Wir lehnen Quoten ab. Ich verstehe nicht, warum es ständig jemanden gibt, der dieses Thema an den Verhandlungstisch bringt. Ich hoffe, dass es innerhalb der neuen Europäischen Kommission aufhören wird.

Illegale Migranten in Tschechien unerwünscht

Der Ministerpräsident machte deutlich, dass sich seine Regierung vor allem um das tschechische Volk kümmere. Derartige Aussagen sorgen in der Bundesrepublik regelmäßig für Verwirrung. Hierzulande ist die Regierung angetreten, alles für unerlaubt eingereiste Migranten zu tun. Der Deutsche darf die ausgedehnte Asylparty allenfalls bezahlen. So unterschiedlich ist die Politik in zwei aneinander grenzenden Ländern.

Auch der tschechische Innenminister Jan Hamáček, der zugleich stellvertretender Ministerpräsident ist, lehnte eine Quotenregelung entschieden ab. Er teilte mit, Tschechien werde seine Haltung zur illegalen Migration mit seinen Partnern der Visegrad-Gruppe abstimmen. Die Visegrad-Staaten, bestehend aus Tschechien Polen, Ungarn und der Slowakei, verfolgen eine restriktive Migrationspolitik und standen der von Angela Merkel seit 2015 vertretenen Haltung verständlicher Weise von Beginn an kritisch gegenüber.

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US-Wirtschaft schwächt sich trotz massiver Geldflut weiter ab!………………..

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US-Wirtschaft schwächt sich trotz massiver Geldflut weiter ab!

Während sich über den globalen Finanzmärkten abermals eine wahre Geldflut seitens der Zentralbanken ergießt, zeigen die wichtigsten Wirtschaftsräume der Welt keine Anzeichen für eine Verbesserung der zugrundeliegenden Ökonomiesituation. Am Beispiel der Vereinigten Staaten wird dieser Aspekt zurzeit überdeutlich, so dass es sich empfiehlt, auf die aktuelle Lage ein genaues Auge zu werfen.

Inozemtsev Konstantin / Shutterstock.com
Inozemtsev Konstantin / Shutterstock.com

In der letzten Woche berichtete ich Ihnen, dass gängige Prognosemodelle – wie jene der Fed of New York und/oder der Fed of Atlanta – der amerikanischen Wirtschaft gerade noch ein Miniwachstum von 0,35 bis 0,43 Prozent im vierten Quartal voraussagen.

Es wird weiterhin weltweit massiv Geld gedruckt

An der Wall Street interessiert dies (noch) niemanden, denn eine wahre Liquiditätsflut ergießt sich seitens der Notenbanken einmal mehr über den Finanzmärkten.

Nachdem die Federal Reserve seit Mitte Oktober wieder 60 Milliarden US-Dollar pro Monat in Form von amerikanischen Staatsanleihekäufen in die Finanzmärkte pumpt und jetzt auch ihre Repomarkt-Operationen bis ins Jahr 2020 hinein ausweitet, hat auch die EZB ihr QE-Programm in der Zwischenzeit wieder aufgenommen, um in diesem Zuge 20 Milliarden Euro pro Monat an Liquidität in die Finanzmärkte zu pumpen.

Gleichzeitig pumpt die People´s Bank of China (PBoC) Hunderte Milliarden von Yuan in ihre heimischen Repomärkte, während die Bank of Japan Quantitative Easing schon seit Langem zu einem permanenten Instrument in Bezug auf deren geldpolitische Entscheidungen gemacht hat.

Zinsen in aller Welt weiter rückläufig

Darüber hinaus sinken in aller Welt – vor allem in den Schwellenländern und in Australien – die Zinsen weiter, so dass wir jetzt an jenem Punkt stehen könnten, der sich seit langer Zeit abgezeichnet hat: Es gibt zu QE aus geldpolitischer Sicht der Notenbanken keine Alternative mehr, um die (Schein-)Stabilität den Finanzmärkten aufrechtzuerhalten.

Dass die globale Wirtschaft im Angesicht der neuen Geldflut – allein die Federal Reserve und die EZB pumpen bis in zweite Quartal 2020 hinein zusammen knapp 500 Milliarden US-Dollar in die Finanzmärkte – keine Anzeichen dafür liefert, einen Boden auszubilden, spricht Bände, und könnte sich lediglich als Vorgeschmack für das erweisen, was auf uns zukommt.

Aktienmärkte mit neuen Hochs – Wirtschaftsentwicklung rückläufig

Dass die Aktienmärkte – wie über die letzten Wochen erwartet – im Angesicht dieser Geldflut (bei anhaltend rückläufiger Wirtschaft) auf nomineller Basis neue Hochs ausgebildet haben, mutet fast schon pervers an, muss momentan jedoch als gegebener Faktor akzeptiert werden.

Kehren wir zurück zur Wirtschaftsentwicklung in den Vereinigten Staaten. Ich möchte dabei Bezug auf in der vergangenen Woche durch das Economic Cycle Research Institute (ECRI) getätigte Aussagen nehmen, laut denen sich der zyklische Abschwung der Wirtschaft in den USA fortsetze, ohne dass Investoren an der Wall Street hiervon Notiz nehmen würden.

Aussagekräftige Konjunkturdaten zeigten, dass sich das Produzierende Gewerbe in den USA einer Rezession befinde, während sich nun auch die Daten an der Verbraucherfront verschlechterten. Auf eben jenen Aspekt bin ich meiner vorherigen Berichterstattung bereits eingegangen, denn historisch betrachtet waren die Verbraucher selbst kurz vor dem Einsetzen von Rezessionen noch immer optimistisch, während sich die Stimmung im Firmensektor schon teils massiv verschlechtert hatte.

In diesem Zusammenhang hatte ich Sie auf die obige Grafik verwiesen, aus der hervorgeht, auf welche Art und Weise die Stimmung im amerikanischen Unternehmenssektor über die letzten Monate in den Keller gerauscht ist. Da es in den USA mittlerweile zu teils massiven Entlassungsankündigungen kommt, wirkt die Verbraucherstimmung – wie so häufig – als Nachlaufindikator.

Laut ECRI rauschten die Daten momentan auf recht harte Weise in den Keller. Aus diesem Grunde ließe sich im Präsidentschaftswahljahr das Rezessionsrisiko keineswegs ausschließen. Die nachfolgende Grafik zeigt, dass sich das Produzierende Gewerbe in den USA schon seit Monaten in einer Rezession befindet, während sich parallel die Einzelhandelsabsätze deutlich abschwächen.

Laut ECRI sei dies ein klarer Indikator für ein Überspringen der ökonomischen Schwäche im Produzierenden Gewerbe auf den Dienstleistungssektor. Beim ECRI wird bis Ende dieses Jahres nicht mit einer Trendwende, geschweige denn mit der Ausbildung eines Bodens an der heimischen Wirtschaftsfront, gerechnet.

Ganz im Gegenteil werde sich die Situation unter Bezugnahme auf die wichtigsten Barometer und Konjunkturindikatoren im Lauf der nächsten Monate aller Voraussicht nach noch weiter verschlechtern. Die führenden Indikatoren, denen sich das ECRI bedient, deuteten seit Mitte letzten Jahres auf das Einsetzen eines zyklischen Abschwungs hin, worauf die Aktienmärkte dann im Dezember auch in den Keller rauschten.

Die darauf abermals einsetzende Geldflut der großen Zentralbanken hat die Boote an den Finanzmärkten wieder angehoben, ohne dass die zugrundeliegende Wirtschaft hierauf reagiert hätte. Aus diesem Blickwinkel verwundert es auch nicht, dass der vielerorts recht aufmerksam beobachtete Überraschungsindex wieder in negatives Terrain – und somit in einen Schrumpfungsmodus – abgedriftet ist.

„Was heißt das konkret für mich?!“

Nochmals sei darauf hingewiesen, dass die Börse keine Einbahnstraße ist, auch wenn es aus aktueller Sicht anders aussehen mag. Es sei daran erinnert, dass der S&P 500 Index nur zwei Monate, bevor das Einsetzen der großen Rezession im Dezember 2007 offiziell verkündet wurde, neue Hochs ausgebildet hatte.

Dasselbe ließ sich im Hinblick auf die US-Rezession in den Jahren 1990/91 beobachten. Wer auf eine durch die Notenbank-Druckerpresse anhaltende Rallyephase setzen möchte, sollte die Lage aufmerksam beobachten und mit Absicherungen arbeiten, um unverhoffte Volatilitäten abzufedern.

Rufen Sie sich in Erinnerung, dass es die EZB selbst ist, die in der wachsenden Geldflut der Notenbanken inzwischen einen Keim für den möglichen Kollaps des Finanzsystems zu erkennen vermag. Agieren Sie deshalb vorsichtig, wägen Sie Risiken gegen Chancen genau ab und stellen Sie sich die Frage, warum jemand wie Warren Buffett zurzeit massenhaft Cash hält.

Stellen Sie sich zudem die Frage, wie sich die fortsetzende Geldflut auf die Kaufkraft unserer Papierwährungen auswirkt. Ein Faktor, der vielerorts bei aller momentan herrschenden Euphorie ausgeblendet, geschweige denn diskutiert werden möchte.

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