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Bezahltes Frage und Antwortspiel- für Menschen mit Spürsinn und Weitsicht………….

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Einen Nebenjob kann man über all betreiben, vom Flaschen sammeln bis hin zum Putzen ist alles einfach. Allerdings ist das auch nachhaltig und sinnvoll, mach das auch Spaß, bringt dies das was man damit bezwecken will. Einen akzeptablen Zeitaufwand im Verhältnis zum Einkommen? Am Besten sollte man sich einmal Gedanken darüber machen, wie kann man das Bedürfnis der Menschen befriedigen? Seine eigene Talente verwirklichen und in Form (WordPress.com: Create a Free Website or Blog / Org. auf dem eigenen Blogs beschreiben und die Lösungen dazu veröffentlichen. Es gibt tatsächlich über jedes Such (Key) wort Millionen von Suchanfragen in Google in sämtlichen Kategorien. Was hält dich davon ab pro Tag 2–3 Blogs innerhalb einer Stunde zu schreiben und dafür eine konkrete Lösung über ein E-Book als Download anzubieten. Bei einem Unkostenbeitrag von vorsichtig 5–10 € je nach Ausführlichkeit, bei 5–10 Downloads pro Woche sind das ca. 50–100,-€ mal 4 Wochen ergibt 2–400,-€ für deine zukünftige Autorentätigkeit. Geht`s noch einfacher, während der Tasse Kaffee einen Blog zu schreiben und ein positives Ergebnis einzufahren. Das hat auch was mit Nachhaltigkeit zu tun, im Laufe der Zeit abonnieren deine Leser deinen Blog und warten schon förmlich auf deinen nächsten Beitrag. Geld verdienen leicht gemacht oder gewusst wie? Lg Günter Draxler

62 Aufrufe · Antwort von Kevin Hennings angefordert
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Ein Bussinessplan sollte in etwa einem guten Handbuch entsprechen, allerdings kompakt und ausführlich gefasst mit der Einführung zum Thema mit dem man sich beschäftigt. Der hauptsächliche Mittelteil der die Arbeitsweise und Alleinstellungsmerkmale seiner Produkte bzw. Vorteile hervorhebt. Hierbei dienen natürlich Video, Fotos und ausführliche Schilderungen zum Verständnis für den Investmentbänker, welcher damit hinter die Kulissen sehen kann, um das Risiko des Investments zu beurteilen. Im letzte Teil des Bussiness sollte eine entsprechende Marktübersicht und Chancen des Erfolgs bzw. die Erweiterung des Geschäftszweiges (Duplikation) hervor gehen, mit entsprechendem anvisierten realen Zahlen bzw. den benötigten finanziellen Mitteln. Wenn der Bedarf seiner Geschäftsidee womöglich noch mit Beispielen von Mitbewerbern und Analysen belegbar ist, steht dem Erfolg des detaillierten Bussinessplans des Startups nichts entgegen. Lg Günter Draxler

16 Aufrufe · Antwort von Marcel Virijevic angefordert
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Die breite Masse der Menschen beschäftigen sich lediglich mit den äusseren Werten, dem Materialismus seinen Hobbies und dem eigenen Ansehen. Dadurch verlieren sie systematisch den Bezug zu sich Selbst, seinem inneren Kind oder seiner eigenen Seele . Wenn die Menschen mehr in sich hinein hören würden, wären sie von Haus aus wesentlich gefestigter, was auch was mit Selbstbewusstsein zu tun hat. (bewusst etwas wahrnehmen). Unser Schulsystem allerdings produziert bewusst solche Kopien, um dem Materialismus zu frönen, dies hat allerdings Nichts mit Intelligenz zu tun. Lg Günter Draxler

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Beate Franke hat dies positiv bewertet

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Um Informationen mitzuteilen gibt es nach wie vor verschiedene Arten durch die verbale Sprache, was üblicherweise am Schnellsten vermittelt wird. Allerdings sind geschriebene Informationen, die man in Ruhe lesen und auf die Weise nachhaltig aufnehmen kann. Lesen und Schreiben von Büchern hat den gravierenden Vorteil das man sich die Informationen bei wertvollem Inhalt im Gedächtnis wesentlich einfacher merken kann. Wörter und Begriffe die man das erste Mal hört, landen im Kurzzeitgedächtnis, daher lernt man durch Lesen von Büchern effektiver als in einem Vortrag. Es heist nicht umsonst, das ein Mensch der hunderte von Bücher gelesen hat auch belesen ist. Er kann seine gespeicherten Informationen jederzeit wieder abrufen, allerdings ist es auch enorm wichtig, dies auch umsetzen zu können. Also nicht nur lernen durch Lesen, sondern auch in die Tat umsetzen. Das Verstehen und Anwenden macht erst den Reiz an der Sache aus. Lg Günter Draxler

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Engelbert Dejaco hat dies positiv bewertet

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Die eigene Existenz bedarf einer konkreten Planung, hierbei ist die Dublizierung deiner Arbeitskraft zumindest genau so wichtig wie der Verkauf seiner Produktschiene. Wenn dies paralell dazu aufgebaut wird ist der Umsatz nicht vom Gründer selbst abhängig. Die Gründung einer juristischen Person, GBR, UG usw. in der der er Geschäftsführer als Angestellter seiner eigenen Firma fingiert, löst sich dieses angebliche Problem in Luft auf. Leider verlassen sich die meisten Firmengründer zu sehr auf ihre Produktschiene, während der Mitarbeiterzubau generell vernachlässigt wird. Ursächlich verantwortlich ist die persönliche Einstellung des Selbstständigen, nämlich die Verantwortlichkeit seinen Mitarbeitern zu übertragen und damit erfolgreiche Geschäftspartner zu produzieren. Lg Günter Draxler

38 Aufrufe · Antwort von Daniel Schneider angefordert
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Kleindarlehen oder Konsumentendarlehen werden zwar genauso durch Giralgeld erzeugt, allerdings verpflichte sich die Banken bei Hypothekendarlehen langfristig 10–20 Jahren an eine Zinsvereinbarung die sie Selbst nicht vorhersagen können. Spätestens wenn der Zins wieder anzieht bekommen, gerät das Zinssystem aus den Fugen, was zu einem unlösbaren Problem für die Banken wird. Kurzläufer also Anschaffungsdarlehen kann man durch die Ausgabe weiterer Darlehen kompensieren, so das dort Negativzinsen kalkulierbar sind. Die Folge davon , die Blase wächst bis sie platzt und durch neue Währungen ersetzt wird. Sämtliche Währungen der letzten hunderte von Jahren sind nur noch unnützes Papier, während die Immobilien, welche daraus finanziert wurden, immer noch ihre Wert behalten haben. Lg Günter Draxler

26 Aufrufe · Antwort von Leon R. Chaudhari angefordert
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Billiges Geld steht in einem direkten Verhältnis zu der Immobilienblase die aufgrund dessen sich permanent aufbläst, bis der Zins anzieht und der Euro sich in Luft auflöst. Nach der Konsolidierung der einzelnen Staaten, welche ihre eigene Währung wieder einführen, werden die Immobilienwerte sich im Rahmen des Währungskurses (1:10) wieder normalisieren. In der kleinen BRD-Verwaltung leben verhältnismäßig viele Menschen, was die Immobilienwerte zusätzlich anheizt. Es gibt allerdings genügend andere Länder siehe Schweiz in denen Immobilieneigentum schon lange ihren Knackpunkt erreicht haben. Lg Günter Draxler

27 Aufrufe · Antwort von Daniel Schneider angefordert                                            Vollständiges Impressum
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Harte Zahlen und Fakten: Ärztinnen und Ärzte fordern ein Solariumverbot………………

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Harte Zahlen und Fakten: Ärztinnen und Ärzte fordern ein Solariumverbot

Gesunde Bräune? Tut uns leid – die kommt definitiv nicht aus dem Solarium! Ganz im Gegenteil! Solarien werden sogar als so krebsauslösend wie Arsen oder Asbest eingestuft. Weswegen sich nun DermatologInnen für ein Verbot aussprechen.

von Michaela Ambos 
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Solarium
© iStock

Ärztinnen und Ärzte setzen sich in Deutschland aktuell für ein bundesweites Verbot von Solarien ein. Laut Deutscher Krebshilfe verursacht der Gebrauch von Solarien jährlich europaweit bei etwa 3400 Menschen schwarzen Hautkrebs. In 800 Fällen führe dies zum Tod.

Es ist zudem ein absoluter Trugschluss, dass gebräunte Haut als gesund gelte – der Bräunungsprozess sei sogar ein „Hilfeschrei der Haut“, so der Dermatologe Eckhard Breitbart. Denn jede Solariumsitzung führt zu langfristigen Schäden.

Solarium: So gefährlich wie Arsen oder Asbest

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ebenso eine erschreckende Warnung ausgegeben und stuft Solarien auf höchster Krebsrisikostufe ein: Basierend auf einer Veröffentlichung der International Agency for Research on Cancer (IARC), die 88 Studien aus 20 Jahren zusammenfasst, wurden UV-Strahlen von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Krebs-Risikostufe 1 gesetzt. Und damit in „bester Gesellschaft“ mit Plutonium, Arsen, Zigaretten oder Asbest.

Nicht nur Hautkrebs kann die lebensgefährliche Folge für ein bisschen Urlaubsbräune aus der Steckdose sein, sondern auch die Tumorbildungen im Auge werden durch UV-Strahlen verstärkt.

Besonders bedenklich ist die Strahlung für junge Menschen: Wer vor dem 30. Lebensjahr regelmäßig ins Solarium geht, erhöht die Gefahr an einem hochgradig bösartigem Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, zu erkranken, um satte 75 Prozent.

Denn nicht nur die bereits verdächtigten UVB-Strahlen sind schuld an Zellschäden, sondern ebenso UVA- und UVC-Strahlen.
Daher ist nicht nur der Besuch auf der Sonnenbank gefährlich, sondern ebenso intensives Sonnenbanden. Wobei die Intensität natürlich noch auseinander driftet: 20 Minuten unter künstlicher Sonnen entspricht ungefähr einem ganzen Tag am Strand. Dennoch sollte man sich ebenso vor der natürlichen Sonne schützen: durch Sonnenschutzmittel, dicht gewebter Kleidung oder Meidung der Sonnenstrahlung zwischen 11 und 15 Uhr. Nachgewiesener Maßen enthalten Sonnenschutzmittel ebenfalls Chemikalien die genauso krebsauslösend gelten, nur übermäßiges Sonnenbaden mit einhergehenden Verbrennungen sollten wohl eindeutig vermieden werden.

                                                                                                                                        Zu deinem Kommentar………………

Hartz IV: Jobcenter kürzt Mietzuschüsse……………………

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Hartz IV: Jobcenter kürzt Mietzuschüsse

Trauriger Mann hält seine weinende Frau fest

Seit dem 01. Januar diesen Jahres erhalten rund 660.000 Menschen in Deutschland mehr Wohngeld. Die höheren staatlichen Zuschüsse kommen vielen angesichts der teils exorbitanten Mieten in Großstädten sehr gelegen. Hartz IV Empfänger waren von dieser Entwicklung jedoch nicht betroffen – im Gegenteil: Einigen Leistungsbeziehern wurden die Mietzuschüsse gar gekürzt.

Kein Wohngeld für Hartz IV Empfänger

Um es klarzumachen: Hartz IV Empfänger erhalten kein Wohngeld. Ihnen steht im Rahmen der Hartz IV Leistungen die Übernahme der Kosten der Unterkunft (KdU) zu. Diese Kosten orientieren sich jedoch an einem vorgegebenen Rahmen, den sie nicht übersteigen dürfen. Übersteigt die Miete einer Wohnung den angemessenen Rahmen, wird die Miete nur teilweise vom Jobcenter übernommen. In anderen Fällen wird den Hartz IV Empfänger angeraten, eine andere günstigere Wohnung zu beziehen.

70 Euro weniger Unterkunftskosten

Dieser angemessene Rahmen, in dem sich die Miete für Hartz IV Empfänger bewegen darf, um vollständig vom Jobcenter übernommen zu werden, wird häufig von Sozialverbänden als „zu niedrig“ kritisiert. Umso erschütternder ist es, wenn Leistungsbeziehern die Wohnzuschüsse auch noch gekürzt werden – doch so verhielt es sich in Michelstadt, Hessen. Wie echo-online berichtet, wurden einem Michelstädter Hartz IV Empfänger die Kosten der Unterkunft von 570 Euro auf 500 Euro vom Jobcenter des Odenwaldkreises herabgesetzt.

Plötzliche Absenkung der Mietzuschüsse

Das Jobcenter wies den Mann darauf hin, er könne seinen Vermieter um eine Mietminderung bitten, andernfalls müsse er die Summe aus seinem Regelsatz begleichen. Dem Mann stellte sich dabei die Frage, warum die Wohnung plötzlich nicht mehr dem angemessenen Rahmen für Unterkunftskosten entsprechen sollte. Angesichts des steigenden Mietspiegels und der Tatsache, dass er dort seit 10 Jahren mit seiner Frau wohne, erschien ihm die plötzliche Absenkung der Zuschüsse befremdlich.

Reduzierung der Mietstufe

Das Erbacher Landratsamt rechtfertigte den Vorfall damit, dass es „keinen qualifizierten Mietspiegel im Odenwaldkreis“ geben würde, berichtet echo-online. Sozialamt und Jobcenter würden sich nach der Wohngeldobergrenze richten und einen Sicherheitszuschlag von 10 Prozent gewähren. Problematisch sei jedoch in diesem Fall die Reduzierung der Mietstufe von 4 auf 2: „Die Reduzierungen treffen Michelstadt am stärksten.“

Jobcenter bleibt hart

Doch das Jobcenter scheint ein Einsehen zu haben und will dem Mann eine Schonfrist gewähren: „Wir zahlen bis zu sechs Monate den höheren Satz weiter. Und alle Betroffenen werden einzeln angeschrieben.“ Nach Ablauf der Schonfrist werden die Unterkunftskosten allerdings gekürzt. Ob der Mann gegen den Beschluss klagen will, ist noch unklar.

Titelbild: altanaka/ shutterstock.com

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EZB lässt Geldinstitute verzweifeln wegen Negativzinsen: Banken horten so viel Bargeld, dass die Tresore knapp werden……….

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EZB lässt Geldinstitute verzweifeln wegen Negativzinsen: Banken horten so viel Bargeld, dass die Tresore knapp werden
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Steuerschätzer geben Einnahmeprognose bekannt

dpa

Die Europäische Zentralbank verlangt inzwischen 0,5 Prozent Negativzinsen auf Einlagen. Deutsche Banken haben also allen Grund, ihr Geld lieber anderswo zu verwahren und horten fleißig in den eigenen Safes. Nur werden leider die Tresore knapp.

„Heutzutage ist es schlauer, Bargeld zu lagern, als es bei der Europäischen Zentralbank zu parken“, erklärte Andreas Schulz, Banker aus der Nähe von Berlin, dem Nachrichtenportal „Bloomberg“. Inzwischen liegt die Summe, die die deutschen Banken in Tresoren horten, bei 43,4 Milliarden Euro, wie die Bundesbank im Dezember 2019 mitteilte.

Damit wollen die Geldinstitute die Kosten der Negativzinsen verringern, die die Europäische Zentralbank (EZB) verlangt. Seit 2014 zahlen Banken für Einlagen einen Zinssatz, inzwischen liegen die Strafzinsen bei 0,5 Prozent. Die Ausweichstrategie stößt aber an ihre Grenzen: Langsam werden die Tresore knapp.

„Das ist erst der Anfang“

Der Münchner Metallhändler Pro Aurum bekommt laut „Bloomberg“ immer mehr Anfragen von Banken: Sie würden ihr Bargeld in den Safes des Unternehmens lagern wollen, weil die eigenen Kapazitäten bereits erschöpft seien. Leider kann Pro Aurum nicht aushelfen – die Tresore der Münchner sind ebenfalls alle belegt. Frank Schaeffler, Bundestagsmitglied und FDP-Politiker, sagt gegenüber „Bloomberg“: „Das ist erst der Anfang, wenn es so weitergeht, dann werden wir einen Boom bei den Tresorherstellern und Sicherheitsfirmen erleben.“

Das liegt auch daran, dass nicht nur Deutschlands Banken die Liebe fürs Sparen entdeckt haben. Auch die Bevölkerung der Bundesrepublik hortet begeistert Geld. 2017 lag die Sparquote der Deutschen bei 10 Prozent und damit beinahe doppelt so hoch wie im europäischen Durchschnitt.

„Wir sehen eine erhöhte Nachfrage nach Tresoren – immer häufiger, um Bargeld zu lagern“, erklärt auch Markus Weiss von Degussa Goldhandel gegenüber „Bloomberg“. Die Nachfrage halte seit Monaten an, das Unternehmen steigere ständig die Kapazitäten.

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EZB wehrt sich gegen Kritik an Negativzinsen

Nicht das gesamte Bargeld lässt sich in Safes verstauen – einiges muss nun einmal doch bei der EZB eingelagert werden. Die Kosten, die den Banken entstehen, wälzen diese immer häufiger auf ihre Kunden ab. 38 Geschäftsbanken verlangen inzwischen Negativzinsen auf Privatkonten. Eine Entwicklung, die Kritik an den europäischen Währungshütern nur noch verstärken wird. Vor allem, weil die expansive Geldpolitik bisher kaum den durchschlagenden Erfolg gebracht hat – die Inflation ist nicht signifikant gestiegen.

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Bundesregierung gibt mehr als eine halbe Milliarde für Berater aus………………..

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Bundesregierung gibt mehr als eine halbe Milliarde für Berater aus

Ist ihre Expertise unverzichtbar oder nur Geldverschwendung? Der Einfluss externer Berater ist umstritten. Klar ist: Drei Ministerien setzen besonders auf sie.

Verkehrsminister Andreas Scheuer und Innenminister Horst Seehofer (rechts, beide CSU) setzen oft auf externe Berater.

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Verkehrsminister Andreas Scheuer und Innenminister Horst Seehofer (rechts, beide CSU) setzen oft auf externe Berater.FOTO: MICHAEL KAPPELER/DPA

Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr mehr als eine halbe Milliarde Euro für externe Berater ausgegeben. Das geht aus Antworten des Finanzministeriums auf Anfragen des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

Vier der 15 Ressorts meldeten bisher nur die Zahlen für das erste Halbjahr. Obwohl das Verteidigungsministerium dazu gehört, liegt es mit Ausgaben von 154,9 Millionen Euro für Experten von außen auf Platz eins der Berater-Rangliste. Dahinter folgen das Innenministerium mit 152,4 Millionen Euro im gesamten Jahr 2019 und das Verkehrsministerium mit 110,6 Millionen.

Das Kanzleramt (537.000 Euro, allerdings nur zweites Halbjahr), das Bildungsministerium (717.000 Euro) und das Justizministerium (2,4 Millionen Euro) benötigten dagegen am wenigsten zusätzliche Expertise. Finanz-Staatssekretärin Bettina Hagedorn weist in ihrer Antwort aber darauf hin, dass es für externe „Beratungs- und Unterstützungsleistungen“ keine einheitliche Definition in den einzelnen Ministerien gebe. Deshalb könne „nicht von einer ressortübergreifenden Vergleichbarkeit der Angaben ausgegangen werden“. Außerdem seien die Zahlen noch als vorläufig zu betrachten.

Das Engagement von Unternehmensberatern und anderen Experten von außen durch die Bundesregierung ist hoch umstritten. Kritiker meinen, dass der Einkauf von Sachverstand zu teuer und angesichts der mehr als 20.000 Mitarbeiter in den Ministerien auch nicht zwingend notwendig sei. Zudem wird zu großer Einfluss auf die Regierungsarbeit befürchtet. Befürworter versprechen sich dagegen in ganz unterschiedlichen Bereichen einen Mehrwert durch den Blick von außen oder setzen Experten für Spezialaufgaben ein, für die keine festen Mitarbeiter benötigt werden.

Der Linken-Politiker Höhn kritisiert die Höhe der Ausgaben scharf. „Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln“, sagt er. „Die Bundesregierung hat in den Ministerien Tausende kompetente Beamtinnen und Beamte. Zuallererst sind sie dafür da, die inhaltliche Arbeit für die Regierung zu leisten. Alles andere macht eine Regierung abhängig von privaten Firmen. Das wäre inakzeptabel.“

Bundestag untersucht Beraterpraxis unter von der Leyen

Der Einsatz von Beratern im Verteidigungsministerium wird seit einem halben Jahr von einem Untersuchungsausschuss des Bundestags überprüft. Es geht um Vorwürfe von unkorrekter Auftragsvergabe bis hin zu Vetternwirtschaft. Mitte Februar wird die frühere Verteidigungsministerin und jetzige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vom Ausschuss befragt.

Erst am Donnerstag hatte von der Leyens frühere Staatssekretärin Katrin Suder vor dem Ausschuss ausgesagt. Sie überraschte mit zahlreichen Erinnerungslücken, während den Abgeordneten aus Suders Amtszeit noch ihre Detailkenntnis vertraut war. Vor ihrer Tätigkeit im Ministerium hatte sie selbst bei der Beratungsfirma McKinsey gearbeitet.

In früheren Jahren waren die Beraterausgaben deutlich geringer

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wurde wegen des Einsatzes von Beratern in Sachen Pkw-Maut kritisiert. Auch bei der Aufarbeitung der Affäre setzte er auf externe Expertise. Jetzt gibt er wieder hohe Summen für den Aufbau einer zentralen Autobahn-Verwaltung des Bundes aus.

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Zeugin Suder in Leyens BerateraffäreDie Erinnerungslücken einer ehemaligen Staatssekretärin

Katrin Suder, ehemalige Staatssekretärin im Verteidigungsministerium.
Robert Birnbaum

Für frühere Jahre hatten die Ministerien noch deutlich geringere Beraterausgaben gemeldet als jetzt für 2019. Im Februar vergangenen Jahres hatte eine ähnliche Umfrage das Finanzministeriums ergeben, dass es zwischen 2014 und 2017 eine deutliche Steigerung gegeben hat. 2014 lagen die Beaterausgaben der Regierung danach noch bei 63 Millionen Euro, 2015 waren es schon 105 Millionen, 2016 stieg die Zahl auf 243 Millionen, und 2017 lag sie bei 248 Millionen Euro. Für 2018 lagen zum damaligen Zeitpunkt noch keine vollständigen Zahlen vor. (Tsp, dpa)

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Baufinanzierung: Fünf Antworten zu Eigenkapital, Sicherheiten, Schufa-Eintrag……………….

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Baufinanzierung: Fünf Antworten zu Eigenkapital, Sicherheiten, Schufa-Eintrag

Wer sich dieses Jahr den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen will, muss sich jetzt Gedanken um die Baufinanzierung machen: Wie viel Eigenkapital wird benötigt? Welche Sicherheiten will die Bank? Baufinanzierungsexperte Ralf Oberländer von der Bausparkasse Schwäbisch Hall beantwortet fünf entscheidende Fragen zur Immobilienfinanzierung.

Baufinanzierung in Baufinanzierung: Fünf Antworten zu Eigenkapital, Sicherheiten, Schufa-Eintrag

Frage 1: Was zählt zum Eigenkapital und warum ist es wichtig?
Eigenkapital ist die Summe, die direkt in die Baufinanzierung eingeht. Für eine solide Baufinanzierung sollten künftige Kreditnehmer mindestens 20 Prozent der Gesamtsumme plus Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbucheintrag, Maklergebühren) aus Eigenmitteln bestreiten können. Zusätzlich sollten sie für unvorhergesehene Ausgaben, etwa eine größere Autoreparatur, eine Reserve in Höhe von drei Monatsgehältern bilden.

Zum Eigenkapital zählen neben Bargeld alle verfügbaren Eigenmittel aus Bank- und Bausparguthaben. Auch Lebensversicherungen, Wertpapiere und Fondssparpläne können Käufer für die Baufinanzierung heranziehen. Es gilt: Je mehr Eigenkapital Immobilienkäufer aufbringen können, desto niedriger sind Kreditsumme und Zinskosten. „Bauherren, die ihr Grundstück vor dem geplanten Bau separat erwerben, können auch das Baugrundstück als Eigenkapital in die Finanzierung einbringen, außerdem sogar bereits bezahlte Baumaterialien“, erklärt Schwäbisch Hall-Experte Ralf Oberländer. Zuschüsse und Darlehen aus öffentlicher Hand, wie zum Beispiel KfW-Kredite, können den Kreditbedarf zusätzlich senken. Welche Förderungen in Frage kommen, prüft der Baufinanzierungsberater individuell.

Frage 2: Was sind sogenannte Sicherheiten?
Sicherheiten sind Vermögenswerte, also Geld- oder Sachwerte, die nicht direkt in die Baufinanzierung fließen, sondern dem Kreditgeber als Entschädigung bei Zahlungsausfall dienen sollen. Höhere Sicherheiten wirken sich positiv auf die Konditionen des Kredits aus. Die finanzierte Immobilie ist selbst eine Sicherheit: Im Durchschnitt setzen Kreditinstitute rund 75 Prozent des Neubauwerts bzw. Kaufpreises als Sicherheit an.

Extra-Tipp von Oberländer: „Vorsicht ist geboten, wenn Eltern die eigene Immobilie als Sicherheit für die Baufinanzierung der Kinder einsetzen. Die möglichen Konsequenzen einer solchen Vereinbarung sollten sie im Vorfeld mit einem Baufinanzierungsberater oder einem Notar besprechen. Alternativen können ein Privatdarlehen oder auch eine Schenkung sein.“

Frage 3: Wie kann ich eine Kapital-Lebensversicherung nutzen?
Bauherren können die Kapital-Lebensversicherung zu ihrem Rückkaufswert als Sicherheit einsetzen. Oder sie wird als Sondertilgung bei Fälligkeit in die Baufinanzierung einkalkuliert – das sollten Kreditnehmer vertraglich vereinbaren. Im Einzelfall kann auch die vorzeitige Auflösung der Lebensversicherung sinnvoll sein, um die Summe als Eigenkapital verwenden zu können. Hier ist eine genaue Prüfung wichtig: Denn durch die vorzeitige Verwendung der Kapital-Lebensversicherung können Nachteile entstehen, etwa bei gewährten steuerlichen Vorteilen.

Frage 4: Wie steht es mit Wertpapieren und Aktienfonds?
Den Erlös aus dem Verkauf von Wertpapieren und Fonds können Immobilienkäufer als Eigenkapital nutzen. Das Problem: Die Kurse schwanken. „Als Sicherheit können Fonds je nach Risiko deshalb nur zu circa 50 Prozent ihres Werts dienen“, weiß Oberländer.

Frage 5: Wie relevant ist der Schufa-Eintrag?
Die Daten der Schufa sind für die Baufinanzierung wichtig: Zum einen speichert die Datenbank alle Verträge, durch die bargeldlos Geld übertragen wird, etwa bei Eröffnung eines Girokontos. Solche Einträge sind positiv und wirken sich in der Regel nicht auf die Baufinanzierung aus. Zum anderen lässt der aus dem Zahlungsverhalten ermittelte Score-Wert eine Aussage über die persönliche Kreditwürdigkeit zu. Der Score ist daher entscheidend bei der Kreditvergabe und für die Höhe der Baukreditzinsen. Auskunft über die gespeicherten Daten können Verbraucher direkt bei der Schufa verlangen.

Tipp vom Schwäbisch Hall-Experten: „Künftige Kreditnehmer sollten bei den gewünschten Finanzinstituten lediglich Anfragen für Kreditkonditionen stellen, nicht aber Kreditanfragen. Denn wer bei zu vielen Instituten gleichzeitig ein Darlehen anfragt, kann seinen Score-Wert verschlechtern. Das hat Auswirkungen auf die Kreditkonditionen.“ Auch noch laufende Verbraucher-Kredite können negative Folgen für die Konditionen des Baukredits haben.

Foto: Shutterstock

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UMFRAGE: 27 PROZENT DER BEFRAGTEN POLIZISTEN SEHEN GEFAHR DER ISLAMISIERUNG…………

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Bildnachweis: CC BY-SA 2.0 DE / wikimedia.org / Matti Blume

UMFRAGE: 27 PROZENT DER BEFRAGTEN POLIZISTEN SEHEN GEFAHR DER ISLAMISIERUNG

Im Auftrag der hessischen Landesregierung wurden ca. 17.000 Polizisten, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte befragt. Demnach sehen 27,6 Prozent der Polizisten, also mehr als jeder Vierte, die Gefahr, dass “Deutschland islamisches Land wird“. Sind diese Polizisten jetzt alle “rechts”? Nein, laut einer Studie, die von Landesinnenminister Peter Beuth (CDU) und Polizeipräsident Udo Münch vorgestellt wurde, verorteten sich 64,4 Prozent der Polizisten in der politischen Mitte. Etwa 13 Prozent gaben an „mäßig links” zu sein.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte im März 2018 bei einem Treffen mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven in Berlin: “Muslime gehören auch zu Deutschland, und genauso gehört ihre Religion damit zu Deutschland, also auch der Islam.” Bereits im Mai 2012 behauptete der CSU-Politiker Markus Söder in einer Rede: “Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns.”

CC0 1.0 / pexels.com / JoergK. Photography

Doch viele Polizisten in Hessen sehen offensichtlich in der zunehmenden Islamisierung Deutschlands eine “Gefahr”. Das ergab eine aktuelle Umfrage der hessischen Landesregierung. Die Mehrheit der Polizisten hingegen traute sich scheinbar nicht der Bundeskanzlerin zu widersprechen. 66,1 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass Einwanderer das Land bunter oder vielfältiger machen.

 

Der Umfrage zufolge sind 80 Prozent zufrieden mit ihrer Polizeiarbeit und 90 Prozent identifizieren sich sehr stark mit ihrer Tätigkeit. 44 Prozent fühlen sich belastet durch Rassismusvorwürfe. Daher ist es kein Wunder, dass nicht mehr als 27 Prozent der befragten Polizisten sich trauten offen ihre Meinung über den Islam zu sagen.


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KONTENABFRAGEN EXPLODIEREN: ALLES TERRORISTEN ODER GLÄSERNER BÜRGER?…………….

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POLITIK

KONTENABFRAGEN EXPLODIEREN: ALLES TERRORISTEN ODER GLÄSERNER BÜRGER?

5. Februar 2020

Eine kurze dpa-Meldung vom 29. Januar 2020 wirft ein Schlaglicht auf die Entwicklung der letzten fünfzehn Jahre, was den Schutz der Daten von Bürgern betrifft. Was als Waffe gegen Terrorismus eingeführt wurde, hat sich zu einem fast beliebig einsetzbaren Mittel des Staates entwickelt, dem Bürger zwangsweise in seine Konten zu schauen und sie sogar zu sperren.

Die dpa-Meldung nennt beeindruckende Zahlen. Mehr als 900.000 Abfragen – also fast eine Million – von Konten, die Privatpersonen gehören, wurden von verschiedenen Behörden durchgeführt. Diese Zahl hat das Bundesfinanzministerium herausgegeben. Damit sind im Vergleich zum letzten Jahr 15 Prozent mehr Abfragen getätigt worden.

Wenig verwunderlich sind die Gründe für die Kontoabfragen nur in den seltensten Fällen „Terrorismusfinanzierung“. Die eifrigsten Abfrager sind das Bundeszentralamt für Steuern und die Sozialbehörden.

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Nach dem Anschlag am 11. September griff der „War on Terror“ überall in die Persönlichkeitsrechte und den Datenschutz ein. Mit der Begründung des Kampfes gegen die Terrorfinanzierung und krimineller Geldwäsche durften jetzt Konten abgefragt werden. Nachdem diese Hürde, auf die Konten von Jedermann unter der Flagge des heiligen Krieges gegen Terror genommen wurde, ging es auch gleich munter weiter. Seit April 2005 dürfen Behörden beim Verdacht des Steuerbetruges und Leistungsmissbrauchs bei Sozialleistungen etc. ebenfalls die Konten ganz normaler Bürger abfragen. Das wurde anfangs noch relativ vorsichtig gehandhabt, doch die Zahlen aus 2019 zeigen: Hat der Staat erst einmal die Möglichkeit, gibt es kein Halten mehr.

Das Jahr 2005 war nicht zufällig gewählt. Im März 2005 lief eine Amnestie für Steuerbetrüger aus. Wer sein Schwarzgeld auf ausländische Konten gebunkert hatte, konnte bei Offenlegung straffrei ausgehen. Das Angebot zog aber nicht, und die Hunderte Millionen erhoffter Steuernachzahlungen blieben aus. Daraufhin wurden die Vorgaben für Kontoabfragen ausgeweitet. Das Kontenabrufverfahren wurde als „im Interesse der Steuerehrlichen“ begründet und das Bundesverfassungsgericht nickte es ab.

Auf der offiziellen Seite des Bundesdatenschutzbeauftragten ist im Eintrag von 29. Januar 2020 zu lesen:

Mit dem Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit hat der nationale Gesetzgeber ab 2005 begonnen, den ursprünglichen Anwendungsbereich auszuweiten. Die damit verbundene Einschränkung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung ist nur hinnehmbar, wenn Gesetzgeber und Behörden alles tun, um dieses Instrument maßvoll einzusetzen. Es darf beispielsweise nicht zu Personenverwechslungen kommen, weil Schuldner und vermeintlicher Schuldner zufällig denselben Namen tragen. Solche Fehler verletzen den datenschutzrechtlichen Grundsatz der Integrität und Vertraulichkeit und sind für die Betroffenen nicht hinnehmbar.“

Seit 2005 haben das Finanzamt, Jobcenter, Bafög-Behörde, Sozialamt u.ä. Zugriff auf alle Konten und Depots bei allen Geldinstituten. Nicht nur der Verdacht auf eine Steuerhinterziehung ermöglichen legal den staatlichen Zugriff auf das Konto, auch möglicher Betrug bei Hartz IV, Bafög, Wohngeld, Kindergeld usw.

Ab 2013 bekamen auch die Gerichtsvollzieher die Möglichkeit, Einsicht in die Konten säumiger Schuldner zu erhalten, wenn dieser die Vermögensauskunft verweigert und die Ansprüche des Gläubigers über 500 € betragen. Dadurch schossen die Abfragen in die Höhe.

Es gibt noch weitere Voraussetzungen: Das Finanzamt darf nur dann einen Kontoabruf machen, wenn der Steuerpflichtige die Zweifel der Finanzbehörde an seiner Steuererklärung nicht beseitigen konnte. Das Zentralamt für Steuern muss darüber hinaus prüfen, ob der Antrag auf Kontoabfrage auch begründet und plausibel ist. Ermittlungen und Abfragen einfach mal so sind nicht erlaubt. Und auch ein Mitarbeiter im Finanzamt kann nicht einfach mal in seinem Bekanntenkreis neugierigerweise „nachschauen“. Nur die Steuerbehörde kann einen solchen Antrag mit Begründung stellen.

Dennoch lasse fast eine Million Kontenabfragen Bedenken bei Datenschützern aufkommen. Zumal diese 900.000 nicht so richtig repräsentativ sind. Die Finanzbehörden werten das Ermitteln von allen Konten eines Bürgers als nur eine Abfrage. Würde man jedes abgefragte Konto zählen, käme man auf ca. 14 Millionen Abfragen. Der Vorgang „Kontenabruf“ für Herrn Müller-Meier-Schmidt löst aber automatisch den Zugriff auf alle seine Konten aus.

Die Datenschützer sehen einen ausufernden Gebrauch dieser Möglichkeit und fordern eine Evaluierung dieses Verfahrens, denn jeder Abruf sei juristisch „ein Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung“. Peter Schaar, der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte, kritisierte, dass dieses „unverzichtbare Mittel gegen die Terrorfinanzierung“ heute ein Standardinstrument für alle möglichen Ämter geworden sei:

„Der automatisierte Abruf von Kontoinformationen – kurz Kontenabruf – wurde als Folge der Terroranschläge vom 11. September 2001 eingeführt, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung besser bekämpfen zu können. Für diesen Zweck müssen Kreditinstitute seitdem bestimmte Kontoinformationen vorhalten.

Zunächst durfte nur die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Kontenabrufe für die Sicherheitsbehörden durchführen. 2005 erhielt außerdem das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) die Befugnis zur Abfrage. Seit 2013 dürfen auch Gerichtsvollzieher das BZSt um Kontenabrufe ersuchen. Damit ist aus einem Diagnoseinstrument der Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungbekämpfung ein Vollstreckungshilfsmittel geworden.

Es ist deswegen nicht erstaunlich, dass die Anzahl der Kontenabrufersuchen insbesondere seit 2013 stetig angestiegen ist. Gab es 2012 noch 72.000 solcher Abrufersuchen an das BZSt, waren es im vergangenen Jahr mehr als 900.000.“

Soviel zu dem oft gehörten Argument: „Ist mir egal, ich hab ja nichts zu verbergen“.  Hat ein Staat erst einmal die Möglichkeit des Zugriffs auf den privatesten Bereich der Bürger, nutzt er ihn aus und erweitert ständig die Grenzen des Zumutbaren. Es ist ja nicht so, dass es bei echten Strafermittlungen nicht sowieso größeren Spielraum gäbe, um echte Vergehen und Verbrechen aufzuklären.

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Streit mit Altmaier und ScheuerSchulze: Wasserstoff nicht an Privat-Pkw…………..

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Streit mit Altmaier und ScheuerSchulze: Wasserstoff nicht an Privat-Pkw

Svenja Schulze (SPD), Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Foto: Michael Kappeler/Archiv

Svenja Schulze hält nicht viel von Wasserstoff in Pkw-Tanks.

(Foto: Michael Kappeler/Archiv)

Grüner Wasserstoff gilt als Schlüsselbaustein für eine CO2-arme Zukunft. Mit ihm ließen sich auch normale Pkw mit Brennstoffzelle oder sogar Verbrennungsmotor betreiben. Doch dem erteilt die Umweltministerin aus guten Gründen eine Absage.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze will die klimafreundliche Wasserstoff-Produktion zunächst praktisch ausschließlich für die Industrie einsetzen. Die Kapazitäten seien national und international noch lange begrenzt, sagte die SPD-Politikerin bei einer „Handelsblatt“-Tagung zur Zukunft der Stahlindustrie in Düsseldorf.

Erneuerbaren Wasserstoff gelte es dort einzusetzen, wo er den größten Klimaschutzeffekt habe und dort, wo keine anderen, effizienteren Technologien verfügbar seien. „Priorität hat Wasserstoff für die Industrie.“ Das sei in erster Linie die Stahl- und Chemieindustrie sowie der See- und Luftverkehr. Das Umweltministerium prüfe Optionen, mit denen sichergestellt werden könne, dass der Wasserstoff zuallererst in den Branchen ankomme und dabei auch bezahlbar sei.

Dagegen wollen Verkehrsministerium und auch das Wirtschaftsressort Wasserstoff auch für den Auto- und Schwerlastverkehr, um dem Verbrennungsmotor noch eine Zukunft zu geben. Gerade beim Pkw setzt Schulze jedoch auf den Elektro-Antrieb. Das Wirtschaftsministerium hat in der „Nationalen Wasserstoffstrategie“ die Einsatzmöglichkeiten daher nicht eingeschränkt. Das Papier ist derzeit in der Abstimmung zwischen den Ressorts und soll dann als Regierungsbeschluss vom Kabinett verabschiedet werden. Es gilt als sicher, dass vor allem das Umweltministerium Änderungen einbringen wird.

Die Strategie sieht vor, dass rund ein Fünftel des benötigten Wasserstoffs im Jahr 2030 dann CO2-frei erzeugt wird. Um dem Wasserstoff im Verkehr zum Durchbruch zu verhelfen, ist eine verschärfte Quote für CO2-freie Kraftstoffe vorgesehen. Diese soll bis 2030 bei 20 Prozent liegen und somit höher als von der EU vorgesehen. Unbestimmt bleibt das Konzept bei einem Knackpunkt für die Wasserstoff-Erzeugung aus Strom, die derzeit noch als zu teuer gilt: Man wolle prüfen, ob man staatliche Abgaben hier reformieren könne.

Bundesverkehrminister Andreas Scheuer will hingegen auf EU-Ebene ein neues „Mobilitätspaket“ für mehr Klimaschutz im Verkehr voranbringen und dabei verstärkt auch auf Wasserstoff setzen. Der CSU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag: „Wir brauchen grünen Wasserstoff und den Einsatz von Brennstoffzellen. Bei der Elektromobilität brauchen wir die Brennstoffzelle genauso wie die Batterie, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen.“ Fahrzeuge mit Brennstoffzelle tanken Wasserstoff, der dann durch die Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird, die einen Elektromotor antreibt.

Quelle: ntv.de, vpe/rts

Keine PANIK – Das CORONAVIRUS ist eine NWO-Übung! (Ausnahmezustand wegen 56 Toten???)……………

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Keine PANIK – Das CORONAVIRUS ist eine NWO-Übung! (Ausnahmezustand wegen 56 Toten???)

China ist bekanntlich der Prototyp für die „Neuen Welt Ordnung“. Die aggressive Expansion der chinesischen Wirtschaft und die schleichende Implementierung des chinesischen Gesellschaftsmodells verdeutlichen die Agenda immer mehr. Der grassierende Ausbau des Sozialstaates, die zunehmende Überwachung der Bevölkerung, die wachsende Forderung nach Geburtskontrollen und nicht zuletzt auch die Klimahysterie, die mittels Kontingentierung des C02-Verbrauchs immer mehr zu einem Social-Credit-ähnlichen Erziehungsapparat wird, sind deutliche Vorboten der NWO-Agenda nach chinesischem Modell. David Rockefeller, einer der Hauptarchitekten der NWO und Mitgründer des öko-sozialistischen Clubs of Rome verwies bereits 1973 in einem Times-Artikel auf diese Entwicklung:

„Das soziale Experiment in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der Geschichte der Menschheit. Wie weit China sich öffnet und wie die Welt die von ihr entwickelten sozialen Innovationen und Lebensstile interpretiert und darauf reagiert, hat mit Sicherheit tiefgreifende Auswirkungen auf die Zukunft vieler Nationen.“

Dass Chinas wirtschaftlicher Aufstieg vom Tiefen Staat geplant war und entsprechend unterstützt wurde, ist eines der am besten gehüteten Geheimnisse unserer Zeit, das 2017 von Dr. Michael Paul Pillsbury im Bestseller (Nummer 1 der Washington Post Liste) The Hundred-Year Marathon dokumentiert wurde. In einem brisanten Businessinsider-Artikel wird Dr. Pillsbury wie folgt zitiert:

„Ich gehörte zu den Ersten, die 1969 im Auftrag des Weissen Hauses China geheime Informationen zugunsten einer Öffnung zur Verfügung stellten.“
„Jahrzehntelang habe ich mitunter eine herausragende Rolle dabei gespielt, die Regierungen beider Parteien zu drängen, China technologische und militärische Hilfe zukommen zu lassen.“

Lange Rede kurzer Sinn – in China wird experimentiert, wie man die Welt am effektivsten in eine totalitäre neue Weltordnung führt.

Das Coronavirus-Experiment

In den offiziellen Informationskanälen wird davon ausgegangen, dass das Coronavirus am Fischmarkt von Wuhan durch ein Wildtier auf Menschen übertragen wurde. Dabei wird komplett ausser Acht gelassen, dass ausgerechnet in Wuhan tatsächlich auch eine Forschungsanlage für Biowaffen der Sicherheitsstufe 4 betrieben wird, die an den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt tüftelt. In diesem Zusammenhang ist auch erwähnenswert, dass bereits im Februar 2017 im Wissenschaftsmagazin Nature vor einem solchen Gau in Wuhan gewarnt wurde und gemäss Daily Mail wurde SARS damals auf dieselbe Art und Weise freigesetzt. Das Forschungszentrum für Biowaffen befindet sich auf alle Fälle in unmittelbarer Nähe zum Fischmarkt von Wuhan.

In Anbetracht der vielen skandalösen Experimente, die bislang nachweislich mit Biowaffen an der Zivilbevölkerung durchgeführt wurden, müsste man sich definitiv auch die Frage stellen, ob nicht irgendwelche Geisteskranke wieder einmal ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben. Könnte doch sein, oder?

Aktuell stellt sich aber primär die Frage: Warum werden aufgrund von 56 Todesfällen (Stand 26. Januar) ganze Millionenstädte in Quarantäne versetzt? Wenn man bedenkt, dass allein in Deutschland jährlich 20 bis 40’000 Menschen an Krankenhauskeimen sterben, erscheinen die Massnahmen, die in China wegen 56 Todesopfern verhängt werden, brutal übertrieben. Doch die Menschen begrüssen die drakonische Intervention des chinesischen Regimes, weil sie Angst haben. Wenn man die Gesellschaft in Panik versetzt, lässt sie mit sich praktisch alles tun, auch die Verhängung eines Notstandes, der die Bürgerrechte für einen unbefristeten Zeitraum ausser Kraft setzt. Die Idee einer Pandemie, die brutale Massnahmen erfordert, um die Menschheit zu retten, wurde bereits mit diversen Hollywood Produktionen in das Bewusstsein der Menschen eingepflanzt. Aufgrund der aktuellen Opferzahlen können wir davon ausgehen, dass das Coronavirus die Menschheit kaum bis gar nicht bedroht, aber es wird offensichtlich so getan als ob, um zu testen, wie gut die Menschen mitspielen. In China scheint das einwandfrei zu klappen und wenn die Prozedur in China als Erfolgskonzept anerkannt wird, dürfen wir davon ausgehen, dass es bald auch zu uns exportiert wird.

Sehr aufschlussreich ist auch die Einschätzung des Chefarztes Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow: (Zastrow war von 1987 bis 1995 Direktor am Robert-Koch-Institut und Leiter des Fachgebiets „Übertragbare Krankheiten, Impfwesen und Krankenhaushygiene“. Zudem war er langjähriger Vorsitzender der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) sowie Geschäftsführer der ständigen Impfkommission des Bundesgesundheitsamtes (Stiko). Seit 2002 ist er Chefarzt und Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin (IHU) der Vivantes Kliniken Berlin.)

Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow schätzt den derzeit in China grassierenden Corona-Virus als nicht besonders gefährlich ein. Er wirke sich wie eine normale Grippe aus. Mit Mundschutz und einem Desinfektionsmittel für die Hände könne man sich gut schützen. Gefährlich sei der Virus nur für Menschen mit Vorerkrankungen und für Babies. Das zeigt einmal mehr, dass die aktuelle Massenhysterie und die Abriegelung von Millionenstädten reine Panikmache ist und nichts mit der tatsächlichen Gefahr des Coronavirus‘ zu tun haben kann.

Wer profitiert davon?

Während die Coronahysterie eine optimale Übung für die NWO ist, werden bestimmt wieder ein paar Milliarden in die umstrittene Impfindustrie fliessen. Chris Whitty, der die Regierung in Gesundheitsfragen berät, sieht noch kein Licht am Ende des Tunnels. Im Gegenteil – er gehe vielmehr von einem langen, kostspieligen Kampf gegen das Virus aus: „Wir sollten das als Marathon betrachten und nicht als Sprint.“ So einfach lässt sich sehr viel Geld verdienen. Zu den Gewinnern könnten mitunter auch satanistische Multimilliardäre wie die Vanderbilts gehören, die sich potenzielle Impfstoffpatente für das Coronavirus bereits unter den Nagel gerissen haben.

Links: Ein Bild der Vanderbilts unter einem satanischen „Kunstwerk“ – Rechts: Der Pool in einem Vanderbilt-Anwesen, der genauso aussieht, wie das eine Bild aus der kranken Podestasammlung (Pizzagate)

Fazit: Da in China kein freier Informationsfluss stattfindet, kann an dieser Stelle unmöglich eine abschliessende Analyse vorgenommen werden. Die Hysterie scheint aber einmal mehr nur eine Medienente gewesen zu sein. Spannend ist jedoch, wie es dem Tiefen Staat vermehrt gelingt, das eigentlich eher kritische Publikum auf Social Media einzuspannen, um Panik zu schüren. Ähnliches gelang neulich auch schon bei „Pray for the Amazon“, was später als totaler Fake von a bis z entlarvt werden konnte. Angst ist ein hervorragendes Machtinstrument, das die Menschen dazu bringt, ihre Freiheiten freiwillig einzuschränken. Die meisten Schranken und Verbote existieren einzig und allein in unserem Bewusstsein. Je mehr Lügen wir durchschauen, desto freier werden wir in unserem Leben. Freiheit ist ein Geisteszustand. Abschliessend möchte ich noch auf einen verblüffenden Q-Drop hinweisen: Am 7. April 2018 hat Q tatsächlich einen Drop mit den Wörtern China/Chongqing/Tuesday gepostet und am 21. Januar 2020 waren diese Wörter dann auch in einem Reuters Artikel enthalten.

Das kann selbstverständlich ein Zufall sein, zumal der Drop nicht wirklich aussagekräftig ist. Sonst könnte es als Hinweis interpretiert werden, dass die Q-Allianz Einsicht in die Agenda des Tiefen Staates hat oder sogar über eine Technologie verfügt, um in die Zukunft zu sehen. In Anbetracht, dass General Stubblebine, der in der Q-Einheit operativ gewesen sein soll, an solchen Projekten arbeitete, ist diese These nicht so abwegig, wie sie auf den ersten Blick erscheinen mag.

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