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Erschreckend: Wie Fluorid unser Bewusstsein beeinflusst……………

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Erschreckend: Wie Fluorid unser Bewusstsein beeinflusst

Erschreckend: Wie Fluorid unser Bewusstsein beeinflusst

Die tägliche Dosis – Fluorid

Heutzutage finden wir Fluorid in fast allen Lebensmitteln, Zahncremes und wer weiß wo noch überall. Diese Chemikalie ist ein extrem schädliches Neurotoxin, welches unser Leben immer mehr beeinflusst, ohne dass wir es merken. Fluorid wurde zunächst nur für die Reinigung der Zähne verwendet.

Nun zieht diese Chemikalie immer weitere Kreise in unserer Gesellschaft. Dieses Neurotoxin hat erschreckende Auswirkungen auf unseren Körper. Doch wenn Fluorid so schlecht für uns ist, warum steckt es dann in unserem Wasser, Essen und Zahnpasta? Hier kann man auch die Frage des freien Willens anführen, den wir ja angeblich haben.

Fluorid im Trinkwasser

Die Chemikalie hat viele mögliche Nebenwirkungen auf den Körper. Wie oben schon erwähnt, ist Fluorid ein extrem schädliches Neurotoxin und kann sogar das Gehirn schädigen. In Deutschland hat man sich gegen eine Fluoridierung des Wassers entschieden, dennoch befinden sich geringe Mengen Fluorid in unserem Leitungs- und Trinkwasser.

Wichtig zu erwähnen ist, dass sich Fluorid in den Knochen ablagert und auch dort bleibt. Außerdem gibt es auch in Deutschland sehr viele Lebensmittel die Fluorid enthalten. In Amerika und sogar in Teilen der Schweiz, wird diese Chemikalie zur Reinigung des Wassers und zur Vorbeugung von Karies ins Leitungswasser gegeben.

(Neben)Wirkungen

Das Neurotoxin wirkt sich auch auf das gesamte Gewebe im Körper aus. In einer wissenschaftlichen Untersuchung mit knapp 500 Seiten, wird Fluorid als endokriner Disruptor beschrieben, der Knochen, Gehirn, Schilddrüse, Zirbeldrüse und sogar den Blutzuckerspiegel beeinflussen kann.

Es existieren bereits über 34 menschliche Studien und 100 Tierstudien, die Fluorid mit Hirnschäden, einschließlich einem niedrigen IQ bei Kindern verknüpfen. Des Weiteren gibt es einige Studien die gezeigt haben, dass Fluorid-Toxizität zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen kann.

Neuste Erkenntnisse über Fluorid

Neue Studien deuten darauf hin, dass Fluorid unser Bewusstsein und unseren Handlungswillen unterdrücken kann. Dies geschieht, weil die Chemikalie unsere Zirbeldrüse verkalkt.

Diese befindet sich im Gehirn und ist die Verbindung zwischen dem Körper und Geist. Somit hat sie direkten Einfluss auf unsere Willenskraft. Außerdem regelt sie unseren Wach-Schlaf-Rhythmus, da sie für die Umwandlung von Serotonin (am Tag) und Melatonin (in der Nacht) zuständig ist.

Fluorid ist so schädlich, weil es die natürlichen Funktionen der Zirbeldrüse stört, indem der Wirkstoff die Innenwände verhärtet. Esoteriker glauben, dass es sich hierbei um das dritte Auge handelt und es durch die Vergiftung von Fluorid so schwer ist, dieses zu öffnen. Das ist erschreckend, da wir nichts davon mitbekommen.

* Quelle: https://books.google.de/  (Ab S. 88)

Der Schlüssel zum Erfolg

Wasserionisierer

Zum Glück gibt es Möglichkeiten den Körper von Fluoriden zu befreien und ihn dagegen zu schützen. Eine davon ist ein Wasseraufbereitungssystem. Dadurch können wir Fluoride aus unserem Leitungswasser filtern. Da diese meist mit hohen Kosten verbunden sind, genügt ein Trinkwasser-Ionisator (Filter).

Dieser filtert mit Hilfe der Elektrolyse (Trennung von Kationen und Anionen), alle giftigen Stoffe aus dem Trinkwasser und wir erhalten basisches Wasser. Ein weiterer Vorteil der Ionisatoren ist, dass nicht nur Fluoride ausgefiltert werden, sondern auch andere giftige Stoffe (Magnesium und Kalzium bleiben erhalten).

Es ist wichtig darauf zu achten, dass dieser Ionisierer einen aktivierten Aluminiumoxidfilter hat.

Es gibt hierzu auch eine kritische Betrachtungsweise, auf die wir kurz eingehen möchten. Die Anionen sind ein entscheidendes Element wenn es um die Verwertung der Kationen geht. Das heißt, dass bei langfristigem Konsum von basischen Wasser ein Ungleichgewicht in unserem Organismus entstehen kann, welches mit Ablagerungen im Körper verbunden ist.

In der Medizin spricht man vom so genannten Säure-Basen-Haushalt. Diesen Haushalt sollte man auf jeden Fall in Balance halten. Da sich mittlerweile unsere Ernährungsweisen stark verändert haben, ist der Körper meist übersäuert. Eine Ernährung von 80 % basischen Lebensmittel und 20 % säurehaltigen Lebensmitteln, wird von Ernährungsexperten empfohlen.

Unsere Empfehlung

Viele Menschen benutzen Wasserionisierer und finden diese klasse und auch hilfreich. Allerdings sollte man sein Säure-Basen-Haushalt in Balance halten. Am besten funktionieren hier Monatskuren.

Das bedeutet, wir trinken für einen Zeitraum von 21 – 30 Tagen nur basisches Wasser und danach wieder ungefiltertes. Durch diese Kur können wir unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen und die Übersäuerung neutralisieren. Diesen Vorgang am besten Quartalsweise wiederholen.

Selen

Die andere Möglichkeit ist Selen. Da es sehr wichtig ist, den Körper von Fluoriden zu reinigen, bietet sich Selen als Alternative an. Selen beseitigt Fluorid nicht nur, es schützt die Zellen sogar davor.

Eine Studie die im Laboratory of Neuro Biology in Indien durchgeführt wurde besagt, dass die Einnahme von Selen oder selenreichen Lebensmitteln dazu beitragen können, die Schäden an Neuronen zu regenerieren und die Beeinflussung von Fluorid auf unser Gehirn zu minimieren.

Selenreiche Lebensmittel sind Pilze, Brokkoli, Blumenkohl, Spargel und Tomaten.

Curcumin

Curcumin ist der Wirkstoff, der in Kurkuma (Curcuma) enthalten ist. Eine Studie, die Anfang 2014 veröffentlicht wurde, befasste sich mit der Auswirkung von Curcumin auf Körperzellen.

Es zeigte sich, dass der regelmäßige Verzehr von Kurkuma bzw. Curcumin nicht nur vorhandene Fluoride eliminieren, sondern auch neu aufgenommenes Fluorid daran hindert, die Zellen anzugreifen.

Curcumin wirkt dabei auf unterschiedliche Weise. Zunächst ist es selbst ein äußerst starkes Antioxidans, das vor fluoridbedingten Zellschäden durch freie Radikale schützen kann.  Des Weiteren fördert Curcumin die Herstellung von Glutathion.

Da Fluoride im Körper und besonders im Gehirn über freie Radikale Schäden anrichten, konnte in der o.g. Studie beobachtet werden, wie Curcumin bereits nach einem Monat deutliche Wirkung zeigte und den oxidativen Stressreduzieren konnte.



 


Quellen

https://www.zentrum-der-gesundheit.de

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So sehen Branchenexperten die Zukunft der Immobilienfinanzierung……………..

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So sehen Branchenexperten die Zukunft der Immobilienfinanzierung
13. Juni 2019

So sehen Branchenexperten die Zukunft der Immobilienfinanzierung

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung wird immer komplexer und vielseitiger. Banken und Immobilienwirtschaft sehen die Digitalisierung als Chance, Prozesse effizienter zu gestalten. Plattformen teilfinanzieren bereits kleinere Bauvorhaben. Aber wird auch die großvolumige gewerbliche Immobilienfinanzierung eines Tages digital? Darüber haben fünf Experten der deutschen Immobilienwirtschaft diskutiert.

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung wird immer komplexer und vielseitiger. Banken und Immobilienwirtschaft sehen die Digitalisierung als Chance, Prozesse effizienter zu gestalten. Plattformen teilfinanzieren bereits kleinere Bauvorhaben. Aber wird auch die großvolumige gewerbliche Immobilienfinanzierung eines Tages digital? Darüber haben fünf Experten der deutschen Immobilienwirtschaft diskutiert.

So sehen Branchenexperten die Zukunft der Immobilienfinanzierung

Fünf Branchenexperten haben in Hamburg kürzlich über die Zukunft der gewerblichen Immobilienfinanzierung diskutiert, moderiert von der Immobilien-Journalistin Susanne Osadnik. Die Teilnehmer waren:

  • Sascha Klaus, Vorstandsvorsitzender der Berlin Hyp
  • Marcus Lemli, CEO Deutschland von Savills
  • Lothar Schubert, geschäftsführender Gesellschafter von DC Developments
  • Martin Rodeck, Innovationsbeauftragter der ZIA und Vorsitzender der Geschäftsführung des Projektentwicklers Edge Technologies in Deutschland
  • Carl von Stechow, Gründer und CIO von ZINSLAND
Die gewerbliche Immobilienfinanzierung steht vor großen Herausforderungen. Aktuelle Zahlen belegen, dass im vergangenen Jahr in den Niederlanden nur noch 65% des Investitionsvolumens über Banken finanziert wurden; immer mehr Kapital kommt von Pensionskassen und Versicherungen. Wie stellt sich die Situation für die Banken in Deutschland dar?

Sascha Klaus: In Deutschland ist die Situation noch nicht so dramatisch, geschätzt werden 20% der gewerblichen Immobilienfinanzierungen nicht von Banken finanziert. Doch auch bei uns drängen Pensionsfonds und Versicherungen in den Markt und sind absolut wettbewerbsfähig, auch wenn man sich die Renditeerfordernisse anschaut. Trotz der fallenden Renditen sind Immobilienanlagen neben Aktien und Festzins noch immer hochattraktiv. Teilweise finanzieren Pensionsfonds und Versicherungen schon komplette Projektentwicklungen als langfristige Kapitalanlage. Neben diesen Playern gibt es aber auch neue, digitale Marktteilnehmer, zum Beispiel Immobilienfinanzierungsplattformen wie Zinsland. Da geht es aber noch primär um Mezzanine- und Equity-Kapital.

Neben dem Wettbewerb untereinander kämpfen die Banken auch mit sinkenden Investitionsvolumina…

Sascha Klaus: Einen wirklichen Einbruch sehe ich in 2019 nicht. Wir erwarten etwas weniger Transaktionsvolumen, aber selbst bei einem Minus von zehn Prozent gegenüber 2018 wäre das noch immer eine enorme Summe. Es gibt auf dem Markt massiven Druck, Wohnungen und Büroflächen zu bauen. Die Nachfrage ist sehr robust und wir erwarten vor Ende 2020 auch keine Zinsanhebung.

Aber viele Unternehmen sind finanziell mittlerweile so gut ausgestattet, dass sie immer seltener zur Bank gehen müssen …

Sascha Klaus: Investoren werden auch in Zukunft Leverage nutzen. Vielleicht nicht um schnell ein Grundstück zu sichern oder mit einem Projekt zu starten, aber Fremdkapital kommt im Projektverlauf immer dazu.

Marcus Lemli: Das stimmt, aber in den letzten zehn bis zwölf Jahren war der Anteil der eigenkapitalstarken Investoren am Gesamtinvestitionsvolumen deutlich größer, als der höher geleveragten Investoren. Pensionskassen und Versicherungen benötigen strukturell eine ganz andere Finanzierung als die mit den hohen Loan to Values.

Martin Rodeck: Es gibt viele eigenkapitalstarke Unternehmen am Markt, die sich ein attraktives Grundstück schnell sichern können. Weil sich die Kapitalwerte in den letzten Jahren aber signifikant erhöht haben, kann das insbesondere inhabergeführte, mittelständische Projektentwickler vor große Herausforderungen stellen, wenn sie hier wettbewerbsfähig bleiben wollen. Crowdinvesting ist da ein interessanter Finanzierungsweg. In der großvolumigen, gewerblichen Immobilienfinanzierung spielt diese Finanzierungsart bisher noch keine große Rolle – das kann und wird sich jedoch vermutlich noch ändern.

Lothar Schubert: Per se ist es ein großer Unterschied, ob ich ein fertiges Gebäude kaufe oder eines bauen will. Immer wieder versuchen uns eigenkapitalstarke Endinvestoren zu überzeugen, unsere Projektentwicklungen nicht mittels Banken zu finanzieren. Für die Teile einer Projektentwicklung, bei der wir den Rahmen genau und kostensicher definieren können, ist das mittels Forward Deal und festgelegten Kaufpreisraten möglich – und das nutzen wir auch. Bei unerwarteten Kostensteigerungen kann ein vermeintlich lukrativer Forward Deal aber auch ein Fluch sein. Aus Erfahrung wissen wir, dass insbesondere bei großen Projekten die Produktentwicklung manchmal noch baubegleitend stattfindet. Bestes Beispiel ist unser Projekt Strandkai in Hamburg mit einem Volumen von 350 Mio. Euro: Die Produktentwicklung, etwa 50% der Summe, kann ich keinem Endinvestor geben, denn wir benötigen Flexibilität in der Finanzierung. Deshalb setzen wir in dieser Phase ausschließlich auf eine klassische Bankenfinanzierung mit professionellen Partnern, die Erfahrung mit komplexen Projektentwicklungen haben. In den Verträgen steht dann auch, dass die Finanzierung im Sinne des Projektes fortentwickelt und gegebenenfalls angepasst wird. Als Projektentwickler werden wir also die Banken als aktiven Partner auch in den nächsten Jahren noch brauchen.

Carl von Stechow: Wir beobachten, dass der Finanzierungsmarkt sehr viel komplexer geworden ist. Sehr viele neue Stakeholder wie Versorgungskassen und Family Offices sind dazugekommen und auch die Finanzierung selbst ist komplexer geworden. Es gibt mittlerweile Mezzanine-Tranchen, Senior Loans, Junior Loans … und selbst innerhalb eines Projektes können phasenabhängig unterschiedliche Finanzierungen mit unterschiedlichen Finanzierungspartnern anstehen. Und genau da greifen wir an, da wir als Plattform alle Finanzierer zusammenbringen und standardisierte Lösungen anbieten können. Wir sind also keinesfalls Konkurrenten der Banken, sondern sehen uns als deren Partner.

Lothar Schubert: Ich habe Plattformen wie Zinsland immer als ergänzenden Baustein einer Projektfinanzierung gesehen, die den Gap zwischen Eigenkapital und den etwa 80% einer Bank schließen, aber nie als Ersatz einer Bank.

Carl von Stechow: Banken zu ersetzen ist auch nicht unser Ziel. Allein schon aufgrund der Mischkalkulation des Zinses wird kein Projektentwickler ausschließlich mit Mezzanine arbeiten wollen, das wäre mit derzeit 8 bis 12%, Bestandsfinanzierungen eventuell noch leicht darunter, viel zu teuer.

Lothar Schubert: Wir arbeiten in der Finanzierung bereits mit Vermittlern zusammen, für die sie marktübliche Provisionen erhalten. Grundsätzlich: Je größer das finanzierte Geld im Risiko steht, um so höher ist der Zins. Die letzten 5%, um ein Projekt zu realisieren, muss in der Regel der Initiator finanzieren. Hinzu kommen etwa 15% vom Mezzanine-Geber, die aufgrund des mittleren Risikos ca. 10% kosten und dann kommt die Bank und nimmt einen Bindungszeitraum und die Marge, insgesamt vielleicht 2 bis 2,5%.

Wird Zinsland je mit großen Projektentwicklern zusammenarbeiten können? Immerhin geht es dabei um enorme Summen …

Carl von Stechow: Digitale Finanzierungsplattformen gewinnen stetig an Zulauf, sowohl von kapitalsuchenden Projektentwicklern und Bestandshaltern auf der Angebotsseite als auch von Investoren, die nach Möglichkeiten einer Immobilienanlage suchen, auf der Nachfrageseite. Wir entwickeln uns mit Zinsland seit unserer ersten Finanzierung vor mehr als vier Jahren in den Produkten, den Größen der Projekte als auch den Tranchen stetig weiter. Die Akzeptanz wächst und damit auch die Summen je Anleger. Die durchschnittliche Gesamtsumme pro Anleger liegt bei knapp 10.000 Euro, auf Projektebene bei über 2.000 Euro. Dabei sind Investitionen mittels Nachrangdarlehen und nach Vermögensanlagegesetz für Privatanleger auf 10.000 Euro pro Darlehensnehmer limitiert, bei dem aufsichtsrechtlichen Produkt Anleihe gibt es andere Begrenzungen. Mit der Anleihe können wir prospektfrei bis zu 8 Mio. Euro teilfinanzieren. Dennoch werden wir zukünftig vor allem erfolgreich in der Zusammenarbeit mit mittelständischen Entwicklern aus der Region sein. Diese haben nicht den gleichen Zugang zu Kapital wie ein etablierter Projektentwickler aus Hamburg oder München. Und das werden wir ändern. Wir arbeiten da bereits mit einigen Banken eng zusammen.

Martin Rodeck: Die Aufgabe der Digitalen Plattformen besteht vor allem darin, für kleinere Projekte lokaler Bauträger in B-oder C-Städten bei den Anlegern ein Vertrauenspolster aufzubauen, da nur schwer an Vergleichsdaten zu kommen ist. Bei Projekten in den Metropolen und/oder bei solchen, die von den bekannteren Projektentwicklern initiiert werden, kann jeder Anleger viel einfacher sofort durch Internetrecherche Marktdaten sowie den Track Rekord der Firma und den Erfahrungsschatz des Teams erkennen und sich die Erfolgschancen des Projekts ausrechnen. Als Finanzierungstool für die Mezzanine-Tranche kann ich mir das grundsätzlich sehr gut auch in der großvolumigeren gewerblichen Immobilienentwicklung vorstellen – solange keine aufsichtsrechtlichen Themen dagegensprechen. 8 Mio. Euro … da wären theoretisch sogar Projekte mit einem Gesamtvolumen von 100 Mio. Euro möglich.

Lothar Schubert: Auffällig ist doch, dass sich größere Projektentwickler bei der Zusammenarbeit mit digitalen Anbietern noch zurückhalten. Für unsere Projektentwicklungen haben wir bislang noch keine Finanzierungsplattform in Anspruch genommen, was auch an bisher den zu geringen vermittelten Volumina je Objekt liegt. Wenn sich diese jedoch jetzt langsam erhöhen und die Plattformen längere Projektlaufzeiten realisieren können, sind sie auch für uns als Mezzanine-Quelle interessant. Die Professionalität des Anbieters gibt dem Anleger die Sicherheit, sich guten Gewissens an größeren Projekten beteiligen zu können.

Makler verkaufen inzwischen nicht nur Immobilien, sie beraten auch umfassend bei Finanzierungsfragen. Wie sehen Sie Herr Lemli die Entwicklung der gewerblichen Immobilienfinanzierung?

Marcus Lemli: Mit der Digitalisierung beschleunigt sich die Änderung der Wertschöpfungsketten. Zum einen gibt es immer mehr Möglichkeiten, in Immobilien zu investieren. Früher konnte man ein „Stück Haus“ kaufen, heute kann man in die unterschiedlichen Elemente entlang der Finanzierungsstruktur investieren. Zum anderen sehen wir auch eine Auffächerung der Finanzierer- bzw. Investorenseite. Für die nachrangigen Teile der Finanzierung gibt es neue Quellen, zum Beispiel die digitalen Crowdinvesting-Plattformen.

Sascha Klaus: Beim Crowdinvesting mit den eher kleinen Tickets sind wir vorsichtig, da Projekte auch schiefgehen können und die dann den Kleinanleger ungleich härter trifft. Als Bank kann man da auch ein Reputationsrisiko haben.

Carl von Stechow: Wir wollen als vollumfängliche Plattform Ansprechpartner für alle Stakeholder sein und alle Beteiligten aus Finanz- und Immobilienwirtschaft zusammenbringen. Der Zugang zu Privatinvestoren wird künftig nur ein Teil der digitalen Plattformen sein. Auch Banken und alternative Finanzierer wie Family Offices oder Versorgungskassen und Versicherungen werden über Plattformen erreichbar sein. Allerdings werden wir das Finanzierungsgeschäft der Banken nicht komplett übernehmen. Wir optimieren Prozesse und helfen Effizienzpotenziale der involvierten Stakeholder zu heben.

Einmal ganz konkret: welche Prozesse vereinfachen Sie?

Carl von Stechow: Zurzeit programmiert ZINSLAND gemeinsam mit einer Bank eine Software, die dazu dienen soll, das Kredit-Monitoring für alle Marktteilnehmer zu vereinheitlichen – der Austausch von Aktenordnern, der Versand von PDF-Dateien und nicht standardisierte Excel Tabellen gehört dann endlich der Vergangenheit an.

Martin Rodeck: Effizienzsteigerung durch Digitalisierung erhöht die Rendite und ist somit für alle ein Gewinn. Projektentwickler werden zunehmend zu Treibern der Digitalisierung des Finanzierungswesens, indem sie die Banken mit ihren veränderten Ansprüchen konfrontieren.

Sascha Klaus: Die Berlin Hyp hat als erste Bank bereits vor zwei Jahren begonnen in mehrere FinTechs zu investieren. Unser Ziel ist es, modernster Immobilienfinanzierer Deutschlands zu werden und die Digitalisierung der Branche aktiv mitzugestalten. Unsere Vision ist ein Ökosystem, das zusammenwächst. Eine One-Stop-Shop-Lösung können die Zukunft sein. Diese eine Plattform zeigt mir Kaufangebote, hilft mir bei der Bewertung, unterstützt bei der Durchführung und der Finanzierung und vielleicht auch noch bei der Vermietung.

Kann die gewerbliche Finanzierung denn zukünftig 100% digital erfolgen?

Lothar Schubert: Das Feld Projektentwicklung und ihre Finanzierung sind so komplex, dass man regelmäßig zusammen an einem Tisch sitzen muss. Nein, meines Erachtens geht das nicht vollends digital.

Martin Rodeck: Wenn ich ein neues, innovatives Produkt auf den Markt bringen will, zum Beispiel das modernste Bürogebäude Berlins, dann kann ich das nur persönlich mit Interessenten besprechen, das geht bei einer digitalisierten Plattform nicht. Wenn das Produkt aber einmal verstanden und etabliert ist, geht das beim nächsten Investor oder einer Bank, leichter und eines Tages vielleicht auch über eine Plattform.

Marcus Lemli: Trotz aller Digitalisierung sehen wir auch weiterhin einen hohen persönlichen Beratungsbedarf. Dieser wird immer differenzierter die Kapitalsuchenden und die Kapitalgeber zusammenbringen. Unser Geschäft ist es, die ganze Wertschöpfungskette zu verstehen und unser Wissen den Immobilieneigentümern, Projektentwicklern und Investoren zur Verfügung zu stellen. Dabei bewegen wir uns weg von der Marktintransparenz hin zu einem zunehmend klaren Beratungsprozess. Dieser ist bei uns nicht standardisiert und automatisiert, sondern persönlich und individuell.

Martin Rodeck: Technisch wäre eine hundertprozentige Digitalisierung der Finanzierung sicherlich möglich. Je größer das Projekt, desto wichtiger ist den Beteiligten aber der direkte, vertrauensvolle Kontakt und die Beratung auf Basis langjähriger Erfahrung. Insofern wird die gewerbliche Immobilienfinanzierung immer ein Stück weit ein People Business bleiben.

Carl von Stechow: Je mehr die Digitalisierung der Branche voranschreitet, desto mehr werden Investmentplattformen wie Zinsland als vollumfängliches Instrument zur gewerblichen Immobilienfinanzierung von allen Marktteilnehmern eingesetzt werden. (mh)

Bild: © Yucel Yilmaz – stock.adobe.com

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BRD Pkw-Maut: Bund muss voreilig abgeschlossene Verträge kündigen……….

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Pkw-Maut: Bund muss voreilig abgeschlossene Verträge kündigen

Nach dem Scheitern der Pkw-Maut hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer veranlasst, Verträge mit einem österreichischen Mautsystem-Anbieter und der Firma CTS Eventim zu kündigen. Auf den Bund könnten nun finanzielle Ansprüche zukommen.

Der Stopp der geplanten Pkw-Maut durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat erste konkrete Konsequenzen. Wie das Ministerium mitteilte, veranlasste Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), zwei bereits geschlossene Verträge mit den Betreibern für die vorgesehene Erhebung und die Kontrolle der Nutzungsgebühr zu kündigen.

Mautsystem-Anbieter könnten Ansprüche gegen den Bund erheben

Die Zuschläge für den österreichischen Mautsystem-Anbieter Kapsch und den Ticketverkäufer CTS Eventim hatte das Ministerium im vergangenen Jahr erteilt. Unter anderem aus der Opposition war kritisiert worden, dass so noch vor einer endgültigen Rechtssicherheit Fakten geschaffen wurden. Nach dem Scheitern der Maut könnten auf den Bund nun finanzielle Ansprüche der Unternehmen zukommen.

In einer Pressemitteilung von CTS EVENTIM vom 18. Juni heißt es:

„Gemeinsam mit unserem Partner Kapsch TrafficCom arbeiten wir seit Ende vergangenen Jahres daran, dass die Erhebung der Infrastrukturabgabe planmäßig starten kann. In Abstimmung mit unserem Auftraggeber prüfen wir nun die Auswirkungen des EuGH-Urteils auf unsere Zusammenarbeit. Unsere Verträge enthalten Schutzbestimmungen, die Vermögensschäden für die Betreibergesellschaft und ihre Gesellschafter vorbeugen. Dies gilt auch für den Fall, dass die Infrastrukturabgabe nicht eingeführt werden sollte.“

Nach Scheitern der Pkw-Maut: Arbeitsgruppe eingerichtet

Scheuer hatte direkt nach dem Urteil des EuGH am Dienstag eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um finanzielle und organisatorische Folgen zu klären. Wie es aus Regierungskreisen weiter hieß, wurden auch weitere laufende Verfahren und Ausgaben zur Umsetzung der Maut mit sofortiger Wirkung gestoppt.

Europäischer Gerichtshof: Pkw-Maut ist rechtswidrig

Die obersten EU-Richter hatten die Maut für rechtswidrig erklärt, da sie Fahrer aus dem Ausland benachteilige. Hintergrund ist, dass nur Autobesitzer aus dem Inland für Mautzahlungen komplett über eine geringere Kfz-Steuer entlastet werden sollten. Die Maut sollte eigentlich im Oktober 2020 starten.

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EZB unter Handlungsdruck Von wegen Zinswende: EZB drückt Zins bald noch tiefer………….

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EZB unter Handlungsdruck Von wegen Zinswende: EZB drückt Zins bald noch tiefer
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Das Euro-Zeichen vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt

AFPDas Euro-Zeichen vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt

Noch immer lassen viele Sparer ihr Geld zu Niedrigstzinsen auf ihrem Konto liegen, anstatt es zu investieren. Manch einer mag hoffen, dass die Zinsen bald wieder steigen. Doch danach sieht es ganz und gar nicht aus. Im Gegenteil: Es könnte bald sogar noch weiter runter gehen.

Zu Jahresbeginn setzten gut 70 Prozent der befragten Volkswirte darauf, dass die EZB 2019 die Zinswende einläuten wird. Sicher: Große Sprünge erwartete niemand. Aber zumindest den Einstieg in den Ausstieg der aggressiven Geldpolitik.

Auch viele Privatanleger waren sich sicher: Die Nullzinsphase läuft bald aus. Anders kann man es kaum erklären, dass noch immer über 2,5 Billionen Euro an Privatvermögen unverzinst auf Tagesgeldkonten und Sparbüchern liegen. Und heute? Spricht der EZB-Chef über mögliche Zinssenkungen, nicht über Zinserhöhungen. Damit wird klar: Der Sparer wird noch jahrelang ohne Zinsen leben müssen.

Historische Rekorde bei Bundesanleihen

Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise ist der deutsche Privatanleger bereits einiges gewohnt. Dass langlaufende deutsche Staatspapiere keine Zinsen mehr abwerfen, ist aber selbst für Hartgesottene starker Tobak. Dass die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen gar unter die Nulllinie fällt, ist außerhalb von akuten Krisenphasen noch nie vorgekommen. Und doch haben deutsche Staatspapiere mit Laufzeit bis 2029 in dieser Woche ein historisches Renditetief von minus 0,24 Prozent erreicht. Auf gut deutsch: Wer Finanzminister Scholz sein Geld leiht, muss dafür eine Mitgift mitbringen. Man muss also dafür blechen, dass man sein Geld dem deutschen Staat zur Verfügung stellt. Eine kuriose Situation!

Wie konnte es soweit kommen?

Für die aktuelle Situation sind zwei Faktoren verantwortlich: Zum einen der von US-Präsident Trump angefachte Handelsstreit zwischen den USA und dem Rest der Welt. Er paralysiert viele Anleger und lässt Ängste vor einer neuen Krise aufkommen. Die Anleihenmärkte preisen dabei aktuell ein pessimistischeres Szenario ein als die Aktienbörsen. Dies ist ungewöhnlich, aber durchaus verständlich. Schließlich ist der Handelskonflikt ein ernstzunehmender Belastungsfaktor für die Weltwirtschaft. Zum anderen sorgen aber auch die Währungshüter für Unmut. Sie haben in den vergangenen Wochen eine bemerkenswerte Kehrtwende vollzogen und spielen nun neuerliche Zinssenkungen durch, anstatt sich über eine Zinswende nach oben Gedanken zu machen. Insbesondere die EZB befindet sich dabei in einem Dilemma. Denn sie hat die guten Jahre 2017 und 2018 nicht dafür genutzt, mit der Zinsnormalisierung zu beginnen. Und aktuell hat sie kaum eine andere Wahl, als sich dem Druck der anderen Notenbanken anzuschließen und zumindest den Eindruck zu erwecken, man sei auch bei 0,0 Prozent Leitzins voll handlungsfähig. Dass sie über Zinssenkungen nachdenkt, hat vier Gründe.

Über den Experten

Chris-Oliver Schickentanz ist Chief Investment Officer der Commerzbank AG. Als Gastkolumnist schreibt er seit Januar 2013 an dieser Stelle regelmäßig für FOCUS Online.

Hier geht’s zur FOCUS-Online-Experten-Welt

Faktor 1: Schwaches Wirtschaftswachstum

Die Wirtschaft in der Eurozone schwächelt. Neben den geopolitischen Belastungsfaktoren (vor allem dem Handelsstreit) gibt es dafür auch hausgemachte Gründe: Die Dieselkrise hat die Automobilindustrie ins Mark getroffen und führt dazu, dass Bestellungen und Produktion deutlich gebremst werden. Darüber hinaus verunsichert die Schuldenpolitik in Italien und Frankreich viele Unternehmer, Gelder werden zurückgehalten und nicht investiert. Der Konsument bleibt zwar eine wesentliche Konjunkturstütze, scheint aber auch nicht mehr gewillt zu sein, mehr auszugeben als bisher. Mit Blick nach vorne gibt es zudem zwei erhebliche Risikofaktoren: US-Strafzölle für europäische Autos und Autoteile und ein möglicher harter Brexit. Entsprechend wird die EZB derzeit alles tun, um das fragile Pflänzchen Aufschwung nicht zu gefährden – sprich: die Zinsenbei Null zu belassen und die Fantasie zu beleben, dass man im Zweifel sogar mehr tun könnte.

Faktor 2: Die Inflation kommt nicht in Gang

Trotz Nullzinsen seit mehr als drei Jahren und billionenschwerer Anleihekäufe: die Inflation in der Eurozone will nicht in Gang kommen. Selbst die Abschwächung des Euros hatte bisher nicht den von der EZB gewünschten Effekt auf die Teuerungsrate. Sie krebst – bereinigt um Energie und Nahrungsmittel – bei rund 1 Prozent vor sich hin – weit entfernt vom 2-Prozent-Ziel der EZB. Damit sind die europäischen Notenbanker in ihrem selbst gesetzten Framework zunächst weiter gezwungen, inflationsstimulierende Maßnahmen zu überlegen. Und das bedeutet: Zinssenkungen sind wahrscheinlicher als Zinserhöhungen!

Faktor 3: Die Staatshaushalte machen wieder Sorgen

In den letzten drei Jahren schien die Haushaltsdisziplin in der Eurozone die größten Ängste vor einer neuerlichen Staatsschuldenkrise zu zerstreuen. Doch spätestens seit dem Regierungswechsel in Italien muss sich die EZB mit neuen Tönen (und Schulden) herumschlagen. Auch das wird die Begeisterung für Zinserhöhungen begrenzen.

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Faktor 4: Die US-Notenbank lenkt um

Für die EZB ebenfalls nicht gerade willkommen ist der Strategiewechsel der US-Notenbank. Sie dürfte angesichts der wachsenden Risikofaktoren für die Weltwirtschaft ab dem dritten Quartal die Zinsen senken. Das würde normalerweise den US-Dollar schwächen, da er an Unterstützung durch den aktuell drastischen US-Zinsvorteil verliert. Kein schönes Szenario für die EZB, weil dadurch Wachstum und Inflation eher gedrosselt werden. Entsprechend muss sie hier gegenhalten und zumindest die Fantasie der Anleger hochhalten.

Was heißt das genau?

In Summe rechnen wir im weiteren Jahresverlauf damit, dass die EZB den ohnehin schon deutlich negativen Einlagenzins noch einmal weiter absenken wird. Damit wird klar: eine Zinswende nach oben wird es auf absehbare Zeit, also in den kommenden Jahren, nicht geben. Wir rechnen nun nicht vor 2022 mit einem Zinsschritt der EZB nach oben und damit frühestens 2024/2025 mit wieder auskömmlichen Leitzinsen auf Inflationshöhe. Allerdings sehen wir erhebliche Risiken für diese Prognose. Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass uns in drei bis vier Jahren eine normale Rezession ereilt und damit einen weiteren Aufschub der EZB erfordert.

Fazit: Vom Sparer zum Anleger bleibt das Motto

Schon seit 2011 predigen wir, dass Vermögenserhalt nur mit Wertpapieren wie Aktien, Rohstoffen und Immobilien möglich ist. Daran wird sich auch in den kommenden Jahren nichts ändern. Sparbuch und Tagesgeldkontohaben vorerst als Vermögensinstrumente ausgedient. Sie eignen sich nur noch als Liquiditätspuffer, verbrennen aber über die Zeit Kaufkraft. Anleihen sind auf dem aktuellen Renditeniveau ebenfalls keine ernsthafte Anlagealternative. Hier gilt es ebenfalls, vorsichtig zu bleiben.

FOCUS Online gibt Tipps: Vom Sparer zum Aktionär

Am Dienstag hat EZB-Chef Mario Draghi bekräftigt, dass er zu weiteren Maßnahmen bereit ist. Sollte sich der Wirtschaftsausblick nicht bessern, sei eine zusätzliche Lockerung notwendig, sagte er auf der EZB-Notenbankkonferenz im portugiesischen Sintra. Zusätzliche Zinssenkungen und weitere Anleihekäufe seien denkbar, sie gehörten zum Instrumentenkasten der EZB.

Das unterstreicht einmal mehr, dass Sparer vorerst nicht auf steigende Zinsen hoffen sollten und nach Alternativen schauen müssen. Viele Sparer halten die Börse zwar für zu riskant. Sie fürchten, ihr Geld zu verlieren. Wer aber eigene Tipps und Regeln beachtet, minimiert das Risiko und erhöht seine Chancen auf Gewinne. Zu den wichtigsten Regeln gehört, dass man sein Geld langfristig anlegen sollte, das heißt, über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren. Der Grund: Die Vergangenheit hat gezeigt, dass an der Börse langfristig aufwärtsgeht. Kurzzeitige Rücksetzer werden ausgeglichen. Außerdem ist es wichtig, sein Geld breit zu streuen. Man sollte sein Geld über möglichst viele Branchen und Länder verteilen. Das geht am einfachsten mit ETFs. Lesen Sie hier Tipps eines Vermögensberaters. Er erklärt, wie man die ersten 1000 Euro an der Börse richtig investiert. Auf welche Regeln es an der Börse ankommt, erklärt Dirk Müller hier. Müller arbeitete viele Jahre als Aktienhändler. Wie ein Sparplan funktioniert, erfahren Sie hier.

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So kaufen Hamburger ein Haus ohne Eigenkapital…………………

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So kaufen Hamburger ein Haus ohne Eigenkapital

Steffen Preißler

 

Oft reichen die Ersparnisse gerade für die Nebenkosten. (Symbolbild)

Foto: Andreas Warnecke / Picture Alliance

Die meisten Banken in Hamburg bieten Immobilienfinanzierungen zu 100 Prozent an. Es gibt allerdings eine Voraussetzung.

Hamburg.  Diese Regel haben Immobilienkäufer seit Jahrzehnten verinnerlicht: kein Hauskauf ohne Eigenkapital. Banken und Verbraucherschützer raten, bei einem Immobilienkauf mindestens 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises mitzubringen. „Doch in Zeiten, in denen die Immobilienpreise immer neue Rekorde aufstellen, ist eine solche Forderung weltfremd“, sagt Max Herbst von der FMH-Finanzberatung. Kaum eine junge Familie könne das noch erfüllen. Ein Einfamilienhaus in Hamburg aus dem Bestand kostet im Durchschnitt nach dem Immobilienmarktatlas der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg rund 485.000 Euro.

Knapp 100.000 Euro an eigenen Ersparnissen wären für einen Eigenkapitalanteil von 20 Prozent notwendig. Doch auch die Nebenkosten des Hauskaufs wie Grunderwerbsteuer, Notargebühren und Maklerkosten müssen bezahlt werden. Hier wären dazu weitere knapp 60.000 Euro erforderlich, zusammen also 160.000 Euro. Doch oft reichen die Ersparnisse gerade für die Nebenkosten. Werden Immobilien auch zu 100 Prozent finanziert? Welche Banken bieten das an? Wie teuer ist das? Welche Risiken bestehen? Das Abendblatt sprach mit Experten und beantwortet die wichtigsten Fragen.

Was bedeutet 100-Prozent- Finanzierung?

Der Kaufpreis wird komplett über einen Kredit finanziert. Lediglich die Erwerbsnebenkosten müssen aus eigenen Ersparnissen finanziert werden. Angesichts der hohen Immobilienpreise in Hamburg können die Kreditsummen dann schnell 400.000 bis 500.000 Euro erreichen. Selbst eine Eigentumswohnung aus dem Bestand mit einer Wohnfläche von 80 Quadratmetern kostet im Durchschnitt 359.000 Euro in Hamburg.

Welche Banken bieten eine solche Finanzierung an?

Nach einer Umfrage des Abendblatts bieten die meisten Banken in Hamburg eine 100-Prozent-Finanzierung von Immobilien an. Dazu gehören Hamburger Sparkasse, Commerzbank, Hamburger Volksbank, Postbank und Santander Bank (siehe Grafik). Bei der Deutschen Bank gelten gewisse Einschränkungen. Das Institut verweist auf die Notwendigkeit von mindestens 20 Prozent Eigen­kapital. „Doch bei entsprechenden Voraussetzungen wie ausreichende Bonität, sicheres Einkommen und Rücklagen kann sowohl für Eigenheimerwerber als auch für Kapitalanleger eine Vollfinanzierung infrage kommen“, sagt eine Sprecherin der Deutschen Bank. Lediglich die Sparda-Bank Hamburg bietet keine Vollfinanzierung für Immobilienkäufer an.

Die HypoVereinsbank selbst zwar auch nicht, sie vermittelt aber solche Darlehen von anderen Banken an ihre Kunden. In der Abendblatt-Umfrage wollten sich die Geldinstitute in der Regel nicht zu den Größenordnungen dieses Geschäfts äußern. „Generell nimmt aber die 100-Prozent-Finanzierung zu“, sagt Herbst. Unter Käufern kristallisieren sich nach seiner Einschätzung zwei Gruppen heraus. „Die einen haben sehr viel Eigenkapital, weil sie eine Immobilie verkauft oder geerbt haben, die anderen haben kein oder kaum Eigenkapital.“

Was kostet eine Vollfinanzierung?

An Bedeutung gewinnt die Vollfinanzierung, weil die Zinsen so niedrig sind. Der Zinssatz für eine zehnjährige Zinsbindung liegt knapp unter einem Prozent und ist damit so niedrig wie 2016. Aber je weniger Eigenkapital die Käufer mitbringen und je länger sie den Zins festgeschrieben haben wollen, desto höher ist der Zins. Der Grund ist das größere Risiko für die Bank, im Fall einer Zwangsversteigerung nicht den gesamten Darlehensbetrag zurückzubekommen. Die FMH-Finanzberatung hat exklusiv für das Abendblatt die durchschnittlichen Zinsen abhängig von der Zinsbindung und der Beleihungsgrenze ermittelt (siehe Grafik). Das ist vereinfacht gesagt der Anteil des Kaufpreises, der von der Bank finanziert wird. Bei einer Zinsbindung von 15 Jahren und einer Beleihung von 100 Prozent beträgt der Effektivzins durchschnittlich 2,01 Prozent, während er mit 20 Prozent Eigenkapital, also einer Beleihungsgrenze von 80 Prozent, nur bei 1,34 Prozent liegt.

Zum Vergleich: Vor zehn Jahren hätte bei einer Vollfinanzierung noch ein Zins von 6,36 Prozent bezahlt werden müssen. „Bei diesen Vollfinanzierungen verlangen die Banken außerdem zwei bis drei Prozent Tilgung“, sagt Herbst. Ein vollfinanziertes Einfamilienhaus im Wert von 485.000 Euro führt bei einer Tilgung von drei Prozent pro Jahr so zu einer monatlichen Belastung von 2045 Euro. Bei einer Immobilie im Wert von 350.000 Euro reduziert sich die Belastung auf monatlich 1460 Euro. Außerdem führt eine Vollfinanzierung zu einer wesentlich längeren Kreditlaufzeit. Ohne Eigenkapital ist eine Immobilie im Wert von 300.000 Euro erst nach 46 Jahren komplett abbezahlt. Mit 60.000 Euro Eigenkapital dauert es nur rund 28 Jahre (siehe Beispielrechnung).

Welche Voraussetzungen müssen die Käufer mitbringen?

Die Kunden, die eine solche Finanzierung nutzen möchten, benötigen ein hohes Einkommen und ein sicheres Beschäftigungsverhältnis. „Wir prüfen, ob der Kunde die monatliche Belastung nachhaltig tragen kann“, sagt ein Sprecher der Haspa. Die Commerzbank verweist auf die Gesamtverschuldungssituation des Kunden. Wenn also schon andere Kredite bedient werden müssen, ist das eher ungünstig. Die Hamburger Volksbank verweist darauf, dass es einen erkennbaren Überschuss des Haushaltseinkommens nach Abzug der Darlehensraten und der anderen Ausgaben geben muss. Bei der Immobilie erleichtert nach Einschätzung des Baugeldvermittlers Dr. Klein eine ausgezeichnete Lage und ein sehr guter Zustand des Objekts die Vollfinanzierung. Die Käufer sollten auch an einen ausreichenden Versicherungsschutz in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung und einer Risikolebensversicherung denken.

Was ist bei einer Vollfinanzierung zu beachten?

Die hohe finanzielle Belastung spricht dafür, eine lange Zinsbindung zu vereinbaren, um das Zinsänderungsrisiko bei Auslauf der Bindung zu reduzieren. „Wir raten zu einer Zinsbindung von 15 bis 20 Jahren“, sagt Herbst. Wichtig sei es zudem, Sondertilgungen zu vereinbaren, um zusätzliche Abzahlungsmöglichkeiten zu haben. Auch eine Veränderung der Tilgungsrate während der Laufzeit sei sinnvoll. „Außerdem sollte die Familienplanung abgeschlossen sein, um die Einkommenssituation nicht durch Unterbrechungen zu verschlechtern“, sagt Dirk Scobel von der Verbraucherzentrale Hamburg. Er warnt bei Vollfinanzierungen vor komplexen Vertragskonstruktionen mit Bausparverträgen, die erst noch angespart werden müssen.

„Eine Vollfinanzierung bleibt ein hohes Risiko, auch wenn die Einkommensverhältnisse sehr gut sind“, sagt Scobel. „Das mag einige Jahre gut gehen, aber ob es ein Jahrzehnt oder noch länger funktioniere, sei sehr ungewiss. So lange könne ein Käufer in aller Regel nicht verlässlich vorausplanen. So könne es beispielsweise kritisch werden, wenn der Wert der Immobilie sinkt. „Wer in ständiger Sorge lebt, dass unvorhergesehene Reparaturen oder Anschaffungen anfallen oder sich während der Laufzeit keine angenehmen Dinge wie einen Urlaub leisten kann, der sollte von einer Vollfinanzierung Abstand nehmen“, sagt Tarkan Atik, Spezialist für Baufinanzierungen bei Dr. Klein.

Lässt sich ein Eigenheim auch ganz ohne eigenes Geld erwerben?

Wenn die Ersparnisse noch nicht einmal ausreichen, um die Nebenkosten des Immobilienkaufs zu bezahlen, wird die Finanzierung deutlich schwieriger. „Nur wenige Banken bieten Finanzierungen von mehr als 100 Prozent an“, sagt der Finanzierungsexperte Herbst. In der Abendblatt-Umfrage geben nur Postbank, Commerzbank und Targobank an, solche Finanzierungen zu ermöglichen. Die anderen Institute tun dies gar nicht oder nur in Ausnahmefällen. Die Nebenkosten werden dann zumeist über einen Ratenkredit finanziert, der deutlich höhere Zinsen als ein Immobiliendarlehen hat. In diesem Fall sollten acht bis zehn Jahre bis zur völligen Tilgung Zeit bleiben. „Alternativ kann man versuchen, einen Kredit bei Verwandten aufzunehmen oder die Lebensversicherung zu beleihen“, sagt Herbst. Eine Immobilien­finanzierung zu mehr als 100 Prozent ist aber noch einmal deutlich risikoreicher als eine normale Vollfinanzierung.

 

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Mein gekürzter Buchinhalt durch Fragen und Antworten , was das begehrte Thema Mietkauf/Immobilienfinanzierung und Startups betrifft.

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Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Mietzahlungen sind ein Fass ohne Boden, wenn überhaupt dann einen Mietkaufvertrag mit Kaufoption. Jeder Mietvertrag ist ein versäumtes Eigengeschäft in Form von anteilmäßigen Gutschriften der Mietzahlungen. Selbst wenn nach der Mietphase kein Kauf zustande kommt. Das angesammelte Guthaben kann danach als Eigenkapital zum Kauf angerechnet werden. Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in einem Vertrag, in dem beide Partner davon partizipieren. Es geht auch anders, wenn man will und die Chancen dabei erkennt. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Unabhängig davon , das China die besten Kopien von Originalen herstellt und damit teilweise damit mehr Geld verdienen, wie die Originalhersteller aufgrund der Massenproduktion. Es ist allerdings auch nicht verwunderlich wenn die Produktion von hochwertigen Kopien, heutzutage fast nicht mehr von den Originalen zu unterscheiden sind. Dass Einzige was gravierend unterscheidet ist der Preis, genau hier liegt der Unterschied. Warum sollte ein Mensch 3–500% und noch mehr bezahlen für ein Produkt, was in der Serienfertigung nur ein Bruchteil dessen kostet. Die Chinesen haben eines erkannt, das reine Billigware nicht die Lösung der Kopien sind, sondern es muss auch noch einen vergleichbaren Standart haben. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Die Frage könnte man auch umdeuten, ist es ein Trend zum Hauptjob noch mehrere Nebenjobs zu betreiben um Überleben zu können. Anstatt sich für sein eigentliches Thema zu interessieren, wie ich unabhängig von Arbeitgebern existieren kann und das eigene Leben geniessen kann. Es ist nicht deine Verpflichtung in jahrelanger Abhängigkeit für ein Butterbrot arbeiten. Wenn man bedenkt was für ein weltweites Potenzial das Internet im Rahmen seiner eigenen Selbstständigkeit besitzt. Ein glückliches Leben hat auch etwas mit Erfahrung und Unabhängigkeit zu tun. Nicht umsonst streben viele Bundesbürger ihre eigene Existenz als Unternehmer an, nicht zuletzt als Absicherung für ihren eigenen Lebensstandart. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Man darf dabei nicht vergessen, das kein sogen.Staat zukünftig es zulassen wird, nach dem Bargeldverbot, das andere private Investoren davon partizipieren. Jeder Stat wird bis dahin seine eigenen digitalen Zahlungsmittel platzieren, um möglichst sein Alleinstellungsmerkmal zu realisieren. Inwieweit bis dato sich noch solche Gewinne von Privatpersonen realisieren lassen, ist eher anzuzweifeln. Die privaten digitalen Zahlungsmittel ist den Staaten eh ein Dorn im Auge, da diese Geschäftsmöglichkeit an deren Kanälen vorbei läuft. Die fehlende Nachhaltigkeit bzw. Übersicht im digitalen Zahlungsverkehr macht es vor allem dem Bundesbürger überaus schwer, darin zu investieren. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Tue das was du gut kannst und mache das was dich befriedigt und zwar nicht nur finanziell sondern auch menschlich gesehen. Wenn du die Ziele und Wünsche deiner Mitmenschen lösen kannst, wird es dir nie langweilig und brauchst keinen Traumberuf. Träumen kannst du von Etwas schönerem, nämlich von deinen Erfolg privat wie auch geschäftlich. Entwickle Soog und nicht Druck, dann kannst du deinen Job ewig machen. Auf die Weise wird er automatisch zum Traumberuf. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Sparsamkeit hat einen Namen, dies nennt man dann das positive Ergebnis am Ende des Monats, wenn mehr Geld übrig ist als der Monat dauert. Früh übt sich wer erfolgreich im Leben sein will, privat wie geschäftlich. „Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles Nichts. “ Wir leben in einer Konsumgesellschaft, in der wir mehr konsumieren was wir eigentlich brauchen. Dies hält die Wirtschaft in Gang und macht den Menschen arm. Erst wer tatsächlich sich bewusst wird, was er wirklich braucht und benötigt, wird auf die Dauer mit Reichtum beschert. An den wirklich reichen Menschen kann man das Wichtigste erlernen, sie verhalten sich nicht wie die Lämmer, sie sorgen nachhaltig vor und leben von den Reserven die sie in den guten Zeiten an Rücklagen gebildet haben. Dies bezieht sich im Übrigen nicht nur auf finanzielle Rücklagen wie Gold sondern auch auf Lebensmittel, eigenen Garten anlegen, Verbrauchsgegenstände und ähnliche Dinge wie Stromerzeuger , Wasser und Brennholz was in Krisenzeiten lebensnotwendig sind. Die meisten Menschen haben es verlernt vorzusorgen, wenn nur ein paar Wochen oder Monate, Versorgungsengpässe durch Lebensmittel erfolgen könnten. Also Vorsorgen hat Vorrang vor dem sinnlosen Konsumieren. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Um ein Leben lang ausgesorgt zu haben, stellt sich die Frage wie hoch ist dein Kostenfaktor. Für den Einzelnen ist es womöglich angemessen eine vermietete Immobilie zu erwerben. Während ca. 50% der Bundesbürger sich tagtäglich ihre Mietzahlungen mühselig erarbeiten müssen. Man kann auch mit ratierlichen Teilbeträgen sich an Immobilienfonds beteiligen. Ein Anlageportfolio sollte die Risiken möglichst breitgestreut minimieren. Kapitalanlagen in Immobilien mit einer Mischung aus Einzelaktien mit Anteilen in ausgewählten Startups kann zumindest eine sinnvolle Ergänzung sein. Alles auf eine Karte zu setzen, ergibt natürlich keinen Sinn. Mit Sicherheit hat jeder schon einmal Monopoli gespielt. Dort scheint zumindest immer derjenige zu gewinnen, der die höchsten Mieten kassiert. In geschäftlichen wie auch privaten Haushalten verlangt es aber auch eine kurzfristige Verfügbarkeit des Anlagekapitals. Hierbei eignen sich unter anderem Investmentfonds, die jederzeit wieder kapitalisierbar sind. Man kann auch mit kleinen Beträgen akzeptable Renditen erwirtschaften. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Immobilien gewerblich wie auch privat haben sicherlich ihre konkrete Berechtigung, natürlich muss man abwägen was den Sinn und Zweck betrifft. Kapitalanlagen in Sachwerte wie Immobilien sollten sinnigerweise durch eigene Recherchen überprüft werden. Der Hauptgrund der aktuellen Schuldensituation wird nicht durch Immobilien selbst verursacht, sondern durch das sinnlose Gelddrucken der LZB´s. Banken werden durch ihre erzeugten Verluste am Leben gehalten wird, was für den Bundesbürger einer Enteignung gleichkommt. Hauptgrund ist der permanente Wohnungsmangel, was die Aufgabe eines funktionierenden Staates sein sollte. Dies wird kontinuierlich vernachlässigt und die Staatsausgaben fliessen in sinnlose Projekte, die nicht nachhaltig investiert wurden. Diese überzogene Wirtschaftspolitik führt mittel bis langfristig zu einer Konsolidierung der Staatsschulden, was der Bundesbürger (Bund) wieder zu tragen hat in Form von weiteren Steuererhöhungen bzw. Enteignungen. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Dies ist unter anderem eine Frage des zukünftigen Bedarfs, während ein Großteil der Menschen Städte bevorzugen und Wohnraum immer knapper wird, setzt sich die Preisspirale weiter fort. Der private Wohnungsbau kann im Prinzip nicht mehr befriedigt werden, weil den Kommunen und Bundesbürgern das notwendige Kleingeld fehlt. Grundstückspreise explodieren und Wohnraum wird zum Investment, was sich nur durch die entsprechende Lage zusätzlich verteuert. Die Immobilien auf dem Land stehen teilweise leer und die Preise stagnieren, lange Anfahrtswege mit dem Pkw verursachen wiederum zusätzliche Kosten. Der Knackpunkt ist allerdings in den Ballungsgebieten schon erreicht. Bei Mietzahlungen die 50% und mehr vom Gehalt ausmachen, sinkt die Lebensqualität und nicht zuletzt die finanziellen Mittel dazu. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Die Mentalität des typisch Deutschen steckt zwar schon im Wandel, vom „Mietobjekt zum Kaufobjekt“ allerdings liegt es auch an den Interessen unserer Kinder. Die Zeit der Babyboomer der 60 er und 70 er Jahre sind vorbei, was mittlerweile im Fokus unsere Kindeskinder liegt ist Konsum und persönliche Unabhängigkeit bzw. Freiheit. Verantwortung für sich Selbst in Form von Sachwerten bzw. Immobilien ist auch eine Frage der persönlichen Reife. Deshalb konsumiert man lieber anstatt auf Nachhaltigkeit zu achten, man will doch kein Spießer sein. Die Folge davon ist vorprogrammiert, überschuldete Haushalte und keine Rücklagen. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Es gibt wie überall verschiedene Wege die zum Erfolg führen, bei Vollfinanzierungen sollte man zur Verbesserung der eigenen Bonität, sämtliche Renovierungsarbeiten am Objekt durch einen Kostenvoranschlag als zus. Eigenleistung bei der Bank dokumentieren lassen. Bei zus. eingebrachter zukünftiger Eigenleistung von z.Bsp. 30 000,-€ bei einem KP. von 300 000,-€ habe ich dadurch zus. 10% höheres EL/ Eigenkapital von 30 000,-€ erbracht was deine Bonität wieder entscheident verbessert. Renovieren tut man es sowieso, also nehme ich diese Aufwendungen als EL-Nachweis in die aktuelle Vollfinanzierung mit auf und erschaffe aus dem Nichts 10% höheres Eigenkapital. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Man sollte man besser fragen, wieso überhaupt eine juristische Person, die man freiwillig sich überstülpt um am Geschäftsverkehr teilzunehmen. Der natürliche Mensch kann dies genauso als Einzelfirma, allerdings unterliegt er dadurch nicht der Gesetzgebung einer juristischen Person. Und dies kann in vielen Fällen dir den Hals retten, es gibt verstärkte Anzeichen bei Krankenversicherungen aber auch Finanzämter die ihre Kunden bei Zahlungsverzug in die Insolvenz schicken. Dies sind nur einige Nachteile, was eine Gesellschaftsform ob Gmbh oder ähnliche Konstrukte beinhalten. Es dient unter anderem bei gerichtlichen Auseinandersetzungen die juristische Person zu verwalten bzw. zu verurteilen. Es ist nicht alles Gold was glänzt, sondern man sollte hinter die Kulissen sehen. Hierbei lässt sich weit mehr erfahren, was die Vor und Nachteile einer Gesellschaftsform (juristische Person) betreffen. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Die Banken haben eine Eigenkapitalquote von ca. 2–3% an Barkapital. das bedeutet in der Realität, das 97% was ihr auf eurem Kontoauszug (Buchgeld) seht ist Geld was durch Buchungen auf dem Konto der Banken zustande kommt. Dieses Konto ist Eigentum der Bank, mitsamt dem erzeugten Buchgeld. Wenn nur ein Bruchteil der Bankkunden ihr angeblich vorhandenes Geld abheben wollten, würde jede Bank dies sofort blockieren, da das angebliche Bargeld gar nicht in der Menge existiert. Deshalb wird auch schon seit langem bewusst versucht Bargeld abzuschaffen, damit dadurch Bankinsolvenzen verhindert werden. Wo physisch nichts da ist, kann man auch Nichts mehr abheben. Deshalb bekommt ihr solch hohe Beträge im Regelfall nur in Form von Buchgeld (Giralgeld), also Blüten. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Die meisten Menschen, allen voran Männer haben damit Probleme sich mit mehreren Dingen gleichzeitig zu befassen und auch zu einem positiven Ergebnis zu bringen. Dies hat damit zu tun, das die meisten Menschen nur halbhirnig denken. Erst wenn die linke und rechte Hirnhälfte miteinander verbunden sind , funktioniert dein Kopf erst richtig. Dies macht sich daran bemerkbar wenn dein emotionales und intellektuelles Denkvermögen (rechte und linke Hirnhälfte) sich beiderseitig ergänzen. Meine Lösung dazu ist Musik (Gitarre zu spielen), Musik hat die Eigenschaft deine Empfindungen und geistige Aufnahmebereitschaft wesentlich zu verbessern. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Ich möchte hier keine Werbung für faule Menschen bzw. bewegungsarm oder denkfaul machen. Es gibt verschiedene Richtungen der Faulheit, die Meisten scheuen den Aufwand des Aufbaus einer Firma. Allerdings beinhaltet dies beide Varianten, du musst am Anfang möglichst viele Menschen kontaktieren, hier zählt natürlich das Wie, Was und Wo und nicht zuletzt zählt dabei dein geistiger Hintergrund. Intelligenz alleine ist genau so unproduktiv, wenn man nicht in der Lage ist den Job umzusetzen. Der extrem intelligente Mensch, der zu faul ist was zu bewegen, der wird wahrscheinlich in keinem Job glücklich. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Immobilien sind zwar immobil, also zumeist nicht in kurzer Zeit wieder mit Gewinn zu veräussern. Daher ist es nun mal ein Sachwert, der sich nicht in Luft auflösen kann, wie das Giralgeld, mit dem es finanziert wird. In gewisser Weise ist es nichts anderes wie Geldwäsche. Das nicht vorhandene Buchgeld wird durch die Vergabe durch ein Darlehen zum Sachwert und daher sicher in Form von Immobilien. Vorrausgesetzt du investierst nicht unbedingt in Immobilienfonds. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Den Unterschied zwischen Theorie und Praxis kann man nur durch die Inanspruchnahme eines versierten Profis ausgleichen. Die teuerste Variante ist alles auf eine Karte zu setzen, um im Nachhinein festzustellen, welchen Mangel an Wissen man hatte. Jeder Mensch braucht einen Coach, nur die Zuhilfenahme von Profis in deren Branche zeichnet dich als zukünftigen, flexiblen und erfolgreichen Menschen aus. Wissen ist eine Holschuld, aber keine Bringschuld, selbst dies muss man wissen, um sie anzuwenden. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Dies kannst du Dir anhand deiner letzten Jahre an Mietzahlungen selbst errechnen, wenn du am Ende von Monat im Plus stehst, hast du was richtig gemacht. Wenn nicht, ändere deine Denkweise, die meisten Menschen warten, bis das Haus auf sie zukommt. Die Immobilie ist nun mal immobil, du musst dort hinziehen, wo die Immobilie steht, wesentlich günstiger auf dem Land. Die Lebensqualität sorgt zukünftig auch für den Werterhalt. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Dein Beginn des Lebens ist von Anfang an auf der Erde geplant, warum sollte danach dein Leben plötzlich anders verlaufen. Wissen ist keine Bringschuld, sondern eine Holschuld. Nur wer weiß was er in seinem Leben will, erreicht auch seine Ziele, privat wie auch geschäftlich. Dein Plan dorthin wo du willst, ist das Ergebnis deines menschlichen Horizonts. Dies zahlt sich immer aus, im wahrsten Sinne des Wortes. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Die meisten Selbstständigen verwechseln ein “Startup” mit ihrem angehenden Ideen (Hobby) was sie besonders gern ausüben. Allerdings fehlen dort zumeist die wichtigsten Gründe, warum ein Startup aus neuen Ideen und einen 100% igen Nutzeneffekt erbringen sollte. Eine Geschäftsidee welches von der wirtschaftlichen Seite her nicht dublizierbar ist, um damit auch realistische Gewinne zu erzielen sind, läuft laut dem FA als Liebhaberei. Damit wurden noch nie langfristig ausserordentliche Gewinne erzielt. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Die nützlichste Fähigkeit sind die Erfahrungen am Markt zu erkennen und unabhängig von den Faktoren, die es beeinflusst auch darauf zu reagieren, um dies im besten Fall zu nutzen. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Mein Alleinstellungsmerkmal würde ich dadurch definieren, das ich dies was ich tagtäglich seit Jahrzehnten mache, durch die Vielzahl meiner erlernten Berufe auf einen Nenner bringen kann. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Was am Anfang mal klein begonnen hat, muss deshalb nicht klein bleiben, im Gegenteil gerade Firmen die genügend Zeit hatten sich zu entwickeln, was zumeist Hinterhoffirmen waren sind heutzutage führende Unternehmen. Gerade im Internet bietet dies Chancen die unverkennbar sind. Zumeist geringe Risiken, welche langfristigen Erfolg versprechen, durch einer ausführlichen Analyse gegründet. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Das liegt wohl auch an der heutigen Sichtweise bzw. Perspektiven im eigenen Land. Die Immobilienpreise explodieren überall, daran kann es nicht liegen, es sei denn im ländlichen Bereich, dort sind sie noch erträglich. Erst wenn der Hunger nach anderen Urlaubsländern nachlässt, steigt das Verlangen zum eigenen Haus an. Aber auch hier gilt nach wie vor eine Immobilie ist immobil, es sei denn man vermietet das Objekt, was mit Sicherheit die beste Alternative darstellt. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Tatsächlich ist es so, das die Eigenkapitalquote der Banken gerade mal bei 2–3 % liegen, also ist schon aufgrund des künstlich erzeugten Buch oder Giralgeldes der Banken gar nicht möglich, die digitalen Schulden zu tilgen. Da die digitalen Schulden offensichtlich gar nicht bestehen, sondern nur din den Büchern der Banken, welche einfach als Verlust abgeschrieben werden. lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Unabhängig davon das es unsinnig ist sich darüber Gedanken zu machen. Im heutigen Internetzeitalter ist es relativ einfach, schon durch die gesamten Fördermaßnahmen der Kfw-Bank. Zur weiteren Förderung von Startups gibt es mittlerweile zahlreiche bewährte Crowdfundingportale wie Startnext – Crowdfunding für Ideen, Projekte und Startups oder Kickstarter.com die zur Steigerung der Eigenkapitalquote dienen. Geht es noch einfacher: Damals war zwar das Land im Neuaufbau, allerdings durch den chronischen Geldmangel auch erheblich schwieriger. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
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Die meisten großen Geschäfte sind in Hinterhofwerkstätten entstanden, zumeist noch in wirtschaftlich schlechten Zeiten. In guten florierenden Jahren machen sich die Wenigsten Gedanken über einen neuen Geschäftsaufbau, gerade dann gilt die Gunst der Stunde von Zuhause zu nutzen sein Bussiness aufzubauen, was zumeist auch mit Erfolg gekrönt wird. Lg Günter Draxler

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Es gibt keine grundsätzlich, schlechten Mieter, 50% aller Ursachen sind zumeist hausgemacht, entweder stimmen die Mietvorrausetzungen nicht überein,(überzogene Mieten, Mietspiegel) oder der Zustand der Immobilie ist unter Umständen auf Dauer unzumutbar. Erst durch die schleichende Vernachlässigung der Renovierungsmassnahmen am Objekt führen zu einer rechtswirksamen Kürzung der Mietzahlungen. (reine Mietnomaden kann man relativ einfach entlarven). Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
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Inflation ensteht immer dann, wenn die Währung nicht mehr stabil bzw. das Vertrauen durch falsche Politik (Investitionen) in verschiedenen Bereichen in der Wirtschaft ausbleiben oder Fehlinvestitionen zum Misstrauen der Bundesbürger führt. Das Übel liegt demnach nicht an der Währung (Geld, gelten), sondern an den falschen politischen Entscheidungen, welche die Länder ins Taumeln bringen. Wenn die Gesetze der einzelnen Ländern (siehe Grunderwerbsteuer 30%-300% Erhöhung in einem Jahr u. v. mehr an Irritationen ) menschengerecht und nicht ausschliesslich weitere Wege zur Gewinnerzeugung vereinbart würden, gäbe es solche Probleme nicht. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
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Neid und Missgunst ist der stärkste Geschäftsverhinderer, den es im Wettbewerb geben kann. Unwissende hängen sich zumeist an Negativaussagen dran, obwohl es sich zumeist um Aussagen handelt die nicht nachvollzogen werden können. Auf die Weise ensteht eine Art Verzerrung der Realität, was auf Dauer zu Rufschädigung der Firmen und Produkte führt. Die Entlohnung der einzelnen Dienstleistungen wie Makler o.ä. Berufe kann man nicht über einen Kamm scheren, deshalb ist es nach wie vor wichtig, dies alternativ in verschiedenen Varianten zu erbringen, je nach Aufwand. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Die Bezeichnung Schulden sagt schon genügend darüber aus. Mann / Frau schuldet einer Drittperson Geld. Man sollte einmal das Thema näher durchleuchten, wenn sogen. Giralgeld aus der Vergabe von Darlehen erzeugt wird, war es wohl vorher bei den Banken gar nicht vorhanden. Im Darlehensvertrag steht unter den AGB´s: Die Darlehenssumme kann nicht in Bar ausbezahlt werden. Also handelt es sich nicht um Bargeldreserven, denn die Eigenkapitalquote der Banken liegt gerade mal bei 3–5 %. Warum sollte oder müsste denn Geld zurück bezahlt werden, wenn es künstlich erzeugt wird. Entwickeln sich diese Giralgeldschulden zu einer Blase, wird einfach eine neue Währung eingeführt und die Schulden lösen sich zum Großteil in Luft auf. Abhängig vom Währungstausches (10 DM–5€ ). Mit diesem Trick kann die weltweite Wirtschaft alle paar Jahrzehnte von Neuem beginnen und der Geldwert verschwindet wieder dorthin, wo er herkam ins Nirwana. (Sachwert schlägt Geldwert). Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Am Einfachsten ist es nach wie vor sinnvolle E-Books als Ratgeber für verschiedene Themen wie Gesundheit, Finanzen, Handwerk usw. zu schreiben. Die Eingabe der verschiedenen Keyword in Google kann damit heraus analysiert werden, wie hoch die Suchanfragen bzw. wie beliebt die Themen sind. Laut den Zahlen von Statista nutzen fast 80–90% aller Bundesbürger die Suchmaschine www.Google.de gesundheit…

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Jeder Mensch hat gewisse Talente, die er unter Umständen auch vermarkten kann, vorausgesetzt er analysiert den Markt. Eine der interessanten Möglichkeiten um sich einen gewissen Überblick zu verschaffen sind Crowdfundingportale wie Startnext – Crowdfunding für Ideen, Projekte und Startups. Dort findet man sowohl als Investor wie auch als Gründer gute Ideen aber auch um selbst zu investieren. Auf diesen Portalen lassen sich beide Schwerpunkte auf einen Nenner bringen , die Idee und die notwendige Kapitalbeschaffung. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Mit 10 000,-€ als Spielgeld erwerbe ich im Regelfall Edelmetalle um auch kurz bis mittelfristig nach der Gewinnphase wieder dort investieren kann, wo es langfristig sinnvoll erscheint. Geringfügige Beträge in eine Immobilie zur Eigennutzung zu Renovierungszwecken ist sicherlich sinnvoll. Dies ist aber nicht unbedingt produktiv im Sinne von Erträgen, es sei denn ich will sie danach wieder mit Gewinn verkaufen. Investitionen zu streuen in Bezug auf den Zugriffs auf das Kapital ist allemal die bessere Alternative. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Seinen eigenen Job aufzugeben, um den anderweitig als Selbstständiger mach natürlich keinen Sin. Ein ausführliche Analyse deiner Talente, was du bevorzugt machen willst, sollte möglichst auch deinen persönlichen Ansprüche genügen bzw.entsprechen. Hier hast du zur Ansicht ein Video was dir es unter Umständen einfacher macht, wie man seine eigene Existenz realisieren kann. Einfach anklicken und anhören. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Sieh Dir bitte einmal die Crowdfundingportale wie z. Bsp. Startnext – Crowdfunding für Ideen, Projekte und Startups , wieviel Projekte allein die letzten paar Jahre damit realisiert werden konnten. Das Internet macht es möglich auch Diejenigen damit zu erreichen, welche ihr Geld auf die Weise zeitlich unabhängig arbeiten lassen. Risiko lässt sich auf die Weise minimieren. Auf die konkreten Projekte kommt es an, im Vergleich zur Gewinnaussicht. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Investitionen im Immobilienbereich lassen sich relativ einfach in ein renovierungsbedürftiges Objekt mit ein wenig handwerklichem Geschick und das nötige Kleingeld in ein ansprechendes Kleinod verwirklichen. Es gibt heutzutage genügend Interessenten, die Ihnen förmlich die Türe einrennen, auf der Suche nach günstigen Häusern. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Die Kunst etwas aufzubauen ohne große Investitionen ist in der heutigen Zeit recht simpel und einfach. Schreiben Sie ihren eigenen Ratgeber in einem bestimmten Fach, wo sie sich auskennen und gefragt ist. Stellen Sie ihre selbst erstellten E-Books und selbst geschriebenen Bücher in Amazon ein. Wenn Sie ihre Aufgabe gut gemacht haben, dann stellt sich auch in relativ kurzer Zeit der Erfolg ein. Das Einzige was sie dann noch benötigen, das sind genügend Mitarbeiter, welche im Internet ihre Bücher mit bewerben. Ausser ihr geringer Zeitaufwand am Schreiben ihrer Bücher haben sie finanziell fast nichts investiert. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Der wichtigste Faktor in Bezug auf den Immobilienkauf bzw. Preise sind die ständig steigenden Mieten, was gerade durch die angeblichen Steuervorteile geschaffen werden. Dies hat nur bedingt mit den Löhnen zu tun, der Hauptgrund liegt natürlich im Mangel der günstigen Immobilien. Häuser sind vor allem auch in Randlagen die bessere Wahl zum späteren Wiederverkauf und nicht zuletzt auch eine Frage der Lebensqualität. Durch die hausgemachte Verschuldung der Staaten verbunden mit der Geldentwertung greifen die Bundesbürger verstärkt nach Sachwerten bzw. zur eigenen Immobilie. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Edelmetalle allgemein in kleinen Werten, allerdings möglichst nicht in Münzen, da dies abhängig ist von der Wertstellung des Liebhabers (Sammlers). Silber wird hingegen in der Industrie bei weitem mehr benötigt wie Gold, daher gehört Silber zwingend mit dazu. Wichtig ist natürlich der Reingehalt des Edelmetalles. Wenn das verfügbare Kaptal in sichere Sachwerte umgetauscht wird, sollte darauf geachtet werden, nur geringe Geldbeträge auf Konten zu lagern. Das Geld gehört der Bank. (Enteignungsgesetz). LG Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Ein Grossteil der deutschen Bundesbürger hat sich mit dem Finanzbereich in den letzten Jahrzehnten relativ wenig damit beschäftigt. Daher auch die konservative Haltung gegenüber den Aktien. Von Angst und Unwissenheit gesteuert kann man nichts anderes erwarten, risiko- orientierte Produkte wie Fondspolicen oder Immobilienfonds sind die Obergrenze der Spekulation. Nur was man in kurzer Zeit wieder zu Geld machen kann ist gutes Geld, auch wenn die Rendite auf der Strecke bleibt. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Am Besten und Einfachsten gehst du in Google und gibt`s Crowdfunding-portale ein, dort findest du genügend Portale bzw.Investoren wie zum Bspl. Startnext – Crowdfunding für Ideen, Projekte und Startups Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Am Günstigsten ist es nach wie vor ein renovierungsbedürftiges Haus was im Rahmen des Möglichen ist. Dies am Besten selbst zu renovieren und damit durch Eigenleistung Eigenkapital einzusparen und danach wieder mit Gewinn zu verkaufen. Wenn du dies ein paar mal im Leben machst, hast du mehr Gewinn erzielt wie insgesamt an Geld ausgegeben. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Im Immobilienbereich Geld zu verdienen und dies noch im Privatbereich funktioniert natürlich nur im Verkauf. Das heisst nach Ende der 10 Jahres Frist sofort mit Gewinn wieder verkaufen. Dabei hilft Dir der Mieter das Objekt mit seinen Mietzahlungen zu tilgen. Mach das 40 Jahre und du hast deine eigene Immobilie kostenfrei erwirtschaftet. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Wie das Wort schon sagt “Startup” heisst zu Starten mit deinem neuen Geschäft, allerdings gibt es heutzutage weit aus mehr Alternativen um die Eigenkapitalquote bei einer wirklich guten Idee zu verbessern. Mittlerweile bietet auch die Kfw-Bank Förderwege für Startups (Mikrodarlehen) an. Um es andersrum zu sagen, das Internet ist die einfachste Methode von 0 auf 100 in einem 1/2 -1 Jahr die eigene Existenz auf die Füße zu stellen auch ohne große Investitionen. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Kommt immer drauf an, was für einen Grund dazu hast dein Haus zu verkaufen, Ob du verkaufen musst oder aufgrund deiner Gewinnerzielung verkaufen willst. Am Billigsten und Einfachsten im Verwandtenkreis ist nach wie vor eine Schenkung, (evtl. mit lebenslanges Nutzungssrecht, damit es nicht ganz umsonst ist) ) wobei der Notar dabei den Anwalt ersetzt. Lg Günter Draxler

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Wir leben in einem Schuldsystem, nicht in einem Eigenkapitalsystem, das Schuldsystem produziert Menschen, welche nur dem dem Konsum nachrennen. Da Geld nun mal nicht mehr mit Gold unterlegt ist, GILT es nur solange, wie wir dem Papier (Währung) vertrauen. Wenn von dem Papier immer mehr benötigt wird wie sein Gegenwert, führt dies unweigerlich zu einem Verfall der Währung und vernichtet die mühselig aufgebaute Substanz. Dies ist wiederum auf das faule Geldsystem zurück zu führen. Die Gewinner sind die Banken, während für den Verlust der Bürger (bürgen) aufkommen muss. (Sachwert schlägt Geldwert).

“Wer Wohnungen zum Wohnen sucht, der benötigt keine Häuser zum Leben!”

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Inflation bedeutet den Teuerungsausgleich durch Zugewinn wieder auszugleichen, dabei ist es durchaus sinnvoll sein Geld in den Umlauf zu bringen, allerdings beeinflusst dies nicht unbedingt die Inflation. Im Gegensatz dazu sind Investmentkonten durchaus sinnvoll Gelder zu parken um keinen Verlust zu generieren.

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Die Grundvoraussetzungen um dies zu verstehen, liegt nicht an den Preisen oder Angeboten, sondern in erster Linie auch am fehlenden Verständnis dafür! Es gibt eine zutreffende Weissheit was nach wie vor gültig ist: Du brauchst deine Kinder nicht erziehen, sie tun eh nur das was sie an Dir sehen!” um es andersrum zu sagen, was lernen unsere Kinder in der Schule , zumeist Dinge die sie für ihr zukünftiges Leben nicht unbedingt weiter bringen. Was nutzt das ganze verfehlte Schulwissen, wenn man als Eltern die Praxis nicht vorlebt und frühzeitig lernt vorzusorgen, dazu gehört nun mal auch das Dach über dem Kopf. Je geringer das Verständnis umso geringer die Einsicht etwas zu tun.

Guenter Draxler
Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Das Thema Schufaauskunft ist für den Einen ein rotes Tuch und für den Andern die Absicherung seiner Investititon für den Bonitätsnachweis. Die Kehrseite der Medailie sind nach wie vor die Kriterien, welche zum Schufascoringwert führen. Ein Grossteil der Einträge sind nicht nachvollziehbar bzw. nicht korrekt ausgeführt, was der Bundesbürger erst gar nicht bemerkt. Dies führt zwangsläufig dazu, das Menschen benachteiligt werden, welche durch ihren fehlerhaften Scoringwert durch das Raster fallen. Bei Mietverträgen /Mietkaufverträge von Immobilien werden auf die Weise Mietnomaden ausgeschlossen.

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Zu jedem Geschäft gehört auch ein gewisses Verantwortungsbewusstsein dazu, man sollte sich zuallererst mal die Frage stellen, was will ich mit der Investition erreichen. Finanziell unabhängig zu sein, bedeutet auch Risiken eingehen, um auf Dauer Gewinne in Form von Mietzahlungen bzw. Renditen zu erzielen. Die Bereitschaft dort zu investieren, was überschaubar ist, lieber Risiken minimieren und auf Dauer als Gewinner hervor gehen. Dies kann man auch mit Kleinsummen realisieren wie z. Bsp. ältere Immobilien erwerben, ausbauen und wieder verkaufen. Wenn man dies nicht Selbst renovieren kann, eben mit Hilfe von Baufirmen, die Nachfrage von Wohnraum ist unendlich. Lg Günter Draxler

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Guenter Draxler, ehemaliger Jahrzehnte lange Qualifikation… bei Iduna / Kampahaus/ Unternehmesnberatung (1985-2019)

Die Frage kann man sich selbst beantworten, das Leben lang Miete zu bezahlen oder die Freiheit geniessen für sich Selbst vorzusorgen. Der finanzielle Aufwand muss auf beiden Seiten erbracht werden, ob Miete oder Eigentum. Es stellt sich lediglich die Frage, inwieweit ein Fass ohne Boden deiner Unfreiheit dient oder du dich selbst weiter entwickeln kannst.

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EuGH-Urteil Pkw-Maut in Deutschland verstößt gegen EU-Recht………….

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EuGH-Urteil Pkw-Maut in Deutschland verstößt gegen EU-Recht
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FOCUS Online/GlomexEuropäischer Gerichtshof beschließt: Pkw-Maut verstößt gegen EU-Recht

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Die deutsche Pkw-Maut ist nicht mit EU-Recht vereinbar. Die Abgabe sei gegenüber Fahrzeughaltern aus dem Ausland diskriminierend, entschied das EU-Gericht am Dienstag in Luxemburg. Dem Verfahren war eine Klage Österreichs vorangegangen.

  • Die CSU will seit Langem eine Maut für Pkw auf deutschen Autobahnen durchsetzen
  • Österreich hatte gegen diese Maut geklagt, weil er deutsche Autofahrer effektiv nicht betreffe
  • Der Europäische Gerichtshof hat der Klage jetzt Recht gegeben: Die Pkw-Maut verstoße gegen EU-Recht

Nach den Worten von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in ihrer jetzigen Form damit „vom Tisch“. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sei „zu respektieren und zu akzeptieren“, sagte Scheuer am Dienstag in München. Der EuGH hatte zuvor entschieden, dass die deutschen Mautpläne gegen EU-Recht verstoßen.

Scheuer berät mit Task Force über Haushaltsloch nach Maut-Verbot

Nach der Absage des EuGH hat Scheuer eine Task Force zur Bewältigung der finanziellen und organisatorischen Folgen einberufen. „Jetzt stehen rechtliche, finanzielle Fragen im Vordergrund. Danach dann die politischen Fragen“, sagte der Verkehrsminister. Denn das Geld aus der Maut sei ja schon im Bundeshaushalt 2020 eingeplant, beim Kraftfahrtbundesamt seien schon Stellen geschaffen worden. Noch am Nachmittag werde er mit der Task Force über die Konsequenzen beraten.

Die Maut war vor allem ein Prestigeprojekt der CSU in der Bundesregierung. Sie sollte auf Bundesstraßen und Autobahnen ab Oktober 2020 kassiert werden. Inländische Autobesitzer sollten im Gegenzug für Mautzahlungen durch eine geringere Kfz-Steuer komplett entlastet werden. Fahrer aus dem Ausland sollen nur für Autobahnen zahlen.

Pkw-Maut verstößt gegen EU-Recht: EuGH gab Klage Österreichs statt

Die Maut war in Deutschland 2015 beschlossen worden. Die EU-Kommission gab ihre Bedenken nach langem Ringen und leichten Änderungen 2016 auf. Österreich gab sich damit jedoch nicht zufrieden und zog vor Gericht. Die Alpenrepublik argumentierte, die sogenannte Infrastrukturabgabe diskriminiere verbotenerweise ausländische Fahrzeugbesitzer, weil inländische Autobesitzer über die Kfz-Steuer voll entlastet würden. Bei der Klage wurde Österreich von den Niederlandenunterstützt.

Die Luxemburger Richter führten nun weiter an, die Abgabe sei diskriminierend, weil ihre wirtschaftliche Last praktisch ausschließlich auf den Haltern und Fahrern von in anderen EU-Staaten zugelassenen Fahrzeugen liege. Sie verstoße zudem gegen die Grundsätze des freien Warenverkehrs und des freien Dienstleistungsverkehrs im EU-Binnenmarkt.

Dobrindt wollte Pkw-Maut durchsetzen

Nach Abzug der Kosten sollte die Maut laut Verkehrsministerium etwa 500 Millionen Euro pro Jahr für Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur einbringen. An den Zahlen gab es allerdings Zweifel.

Dass das Prestigeprojekt der Christsozialen in der Bundesregierung am Ende beim EuGH landen wird, hatten die meisten erwartet. Auch wenn es eine Zeit lang so aussah, als könne Deutschland diesem langwierigen Rechtsstreit entgehen. Die EU-Kommission, die schon mit Klage gedroht hatte, ließ sich 2016 von einem leicht geänderten Modell überzeugen, das der erste CSU-Mautminister Alexander Dobrindt durchbrachte.

CDU-Verkehrspolitiker: „Es ist Zeit für ein zukunftstaugliches Modell“

„Mit diesem Urteil ist die Pkw-Maut endgültig gescheitert. Es ist nun Zeit für ein zukunftstaugliches Modell, das in Zeiten der Digitalisierung eine flexible Steuerung des Verkehrs ermöglicht“, kommentierte der Verkehrs –und Digitalpolitiker Thomas Jarzombek (CDU) die Entscheidung. Es war immer unwahrscheinlicher gewesen, dass man mit diesem Modell einer Pkw-Maut überhaupt Geld verdienen könnte, so Jarzombek. „Wir sollten wir uns nach dem Urteil nun von dem Modell verabschieden.“

Weiter forderte der CDU-Verkehrspolitiker gegenüber FOCUS Online: „Wir brauchen für die Zukunft ein Modell, mit dem sich die neuen Verkehre steuern lassen. Wenn beispielsweise durch selbstfahrende Fahrzeuge viele von der U-Bahn auf das Auto umsteigen, bricht der Verkehr zusammen. Daher müssen Verkehre von Flottenbetreibern anders bepreist werden können als heute. Eine Variante wäre es, die Energiesteuer abzuschaffen und stattdessen eine intelligente Infrastrukturabgabe einzuführen.“ Wichtig sei, dass damit Mobilität nicht verteuert wird, sondern auch für Nutzer günstiger werden kann.

Mehr dazu lesen Sie hier: Triumph oder Totalschaden für die Pkw-Maut? Darum geht es heute am EuGH

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BGH-URTEIL: Geldabheben am Schalter darf extra kosten……………..

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BGH-URTEIL: Geldabheben am Schalter darf extra kosten

Der BGH hält Extragebühren fürs Geldabheben für zulässig. Allerdings dürfen die Kosten nicht zu hoch ausfallen.

 Angelika Warmuth
Der BGH hält Extragebühren fürs Geldabheben für zulässig. Allerdings dürfen die Kosten nicht zu hoch ausfallen.

Klar, wer Kontogebühren bezahlt, möchte fürs Geldabheben am Schalter nicht zusätzlich bezahlen. Dennoch erheben einige Geldinstute für diese Dienstleistung einen Aufpreis. Das BGH entschied nun, wie hoch sie dürfen.

svz.devon dpa
18. Juni 2019, 10:55 Uhr

Banken und Sparkassen dürfen fürs Abheben und Einzahlen am Schalter grundsätzlich eine Extra-Gebühr kassieren. Diese darf aber nur so hoch sein wie die tatsächlich entstandenen Kosten. Das haben die obersten Zivilrichter des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe entschieden. (Az. XI ZR 768/17)

Was das Urteil für Bankkunden bedeutet

Für Bankkunden ist das zunächst eine Verschlechterung. Denn früher hatte der BGH die Linie vertreten, dass eine Gebühr fürs Abheben am Schalter nur zulässig ist, wenn fünf Transaktionen im Monat kostenlos möglich sind. 2009 hat sich allerdings die Rechtslage geändert. Seither darf für jeden Zahlungsdienst ohne Einschränkung ein Entgelt verlangt werden. Das setzten die Richter mit ihrem Urteil nun um.

Das Oberlandesgericht (OLG) München muss eine Klage der Wettbewerbszentrale gegen die Sparkasse im schwäbischen Günzburg trotzdem in Teilen neu verhandeln. Dort kostet die Schalterbuchung je nach Kontomodell einen oder zwei Euro – zusätzlich zum monatlichen Grundpreis. Die Münchner Richter haben nun zu klären, ob die Sparkasse mit diesen Gebühren tatsächlich nur ihre Kosten deckt. Dass von einigen Kunden ein Euro und von anderen zwei verlangt werden, könnte dagegen sprechen, sagte der Vorsitzende Richter Jürgen Ellenberger. Ist die Gebühr zu hoch, wäre die Klausel im Preisverzeichnis unwirksam. Kunden könnten ihr Geld zurückfordern.

Geld an der Supermarktkasse abheben

Bargeld gibt es am Geldautomaten oder bei der Bank am Schalter, aber nicht nur da: Häufig können Verbraucher auch Geld an der Kasse im Supermarkt, bei Discountern oder an Tankstellen mit der Girocard abheben.

Es lohnt sich in Geschäften nachzufragen. Denn dort ist dieser Service nach Angaben des Bankenverbandes grundsätzlich kostenlos.

Damit Verbraucher davon profitieren, müssen sie vorher meist Waren für einen Mindestbetrag einkaufen. Laut Bankenverband können Verbraucher in der Regel bis zu 200 Euro abheben – bei den meisten Anbietern ist dies ab einem Einkaufswert von 20 Euro möglich, bei manchen sogar ab 10 Euro oder vereinzelt sogar ab 5 Euro. Der Vorteil für den Händler, er kann so Bargeldbestände reduzieren.

Der Fachbegriff dafür lautet «Cash-Back». Seit 2013 ist dieses Verfahren im Handel erlaubt. Nach Schätzungen des Handelsverbandes Deutschland wird Cash-Back in rund 18.000 bis 21.000 Filialen beziehungsweise Geschäften in Deutschland angeboten.

– Quelle: https://www.svz.de/24324557 ©2019

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Codename Libra Facebooks Kryptowährung rollt heran…………….

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Codename LibraFacebooks Kryptowährung rollt heran

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Libra soll – wie der Bitcoin – auf der Blockchain-Technologie basieren.

(Foto: AP)

Facebook will mit einer digitalen Währung den Handel im Internet erobern. Angesichts der Datenskandale des Netzwerks ist das ein ambitioniertes Projekt. Dennoch könnte es sich zur am weitesten verbreiteten Anwendung für Kryptowährungen entwickeln.

Facebook baut ein eigenes Zahlungssystem auf und setzt dabei auf sein gigantisches soziales Netzwerk. Seit mehr als einem Jahr arbeitet das Unternehmen an dem Projekt, das auf den Codenamen Libra getauft ist – und wird dem Vernehmen nach am Dienstag Details präsentieren. Kern ist dabei eine digitale Währung, die sich Nutzer gegenseitig schicken und mit der sie im Internet einkaufen können.

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Dem „Wall Street Journal“ zufolge hat Facebook in letzter Zeit versucht, rund eine Milliarde Dollar von Investoren einzusammeln. An Bord sind demnach unter anderem Finanz- und Telekommunikationsunternehmen, Risikokapitalgeber oder E-Commerce-Firmen, die jeweils zehn Millionen Dollar in das Projekt stecken. Dazu sollen etwa Visa, Mastercard, Paypal, Uber und Booking.com zählen. Eingeführt werden soll Libra im kommenden Jahr.

Mit der Dollar-Milliarde will Facebook die Entwicklung des virtuellen Geldes finanzieren und eine möglichst breite Verwendung ermöglichen. Libra soll an einen Korb aus staatlichen Währungen wie etwa Dollar und Euro gekoppelt werden, um den Kurs stabil zu halten und wilde Achterbahnfahrten wie bei Bitcoin und anderem Krypto-Geld zu verhindern. Wie die Währung genau konstruiert sein soll und angewendet werden kann, ist derweil unklar.

Kryptowährungen gibt es schon seit knapp zehn Jahren, sie sind allerdings in erster Linie ein Spekulationsobjekt und haben sich als Zahlungsmittel nicht durchgesetzt. Facebook will das mithilfe seiner weltweit rund 2,4 Milliarden Nutzer ändern, die mindestens einmal monatlich beim sozialen Netzwerk vorbeischauen. Kontrolliert werden soll Libra nicht von Facebook, sondern von einem unabhängigen Organ. Zu ihnen könnten einige der Firmen gehören, die sich an der Entwicklung und Einführung des digitalen Gelds beteiligen.

Hohe Hürden

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WIRTSCHAFT28.05.19

Einführung Anfang 2020Facebook plant eigene Kryptowährung „Global Coin“

Libra soll – wie der Bitcoin – auf der Blockchain-Technologie basieren. Das heißt: Transaktionen lassen sich direkt zwischen den Parteien durchführen. Einen Abwickler für die Geschäfte braucht es nicht mehr, damit entfallen Gebühren. Außerdem können Transaktionen blitzschnell durchgeführt werden. Bei Libra dürfte das beispielsweise bedeuten, dass Nutzer des Facebook- und des zum Konzern gehören Whatsapp-Messengers kostenlos Geld hin- und herschicken können. Zudem wären auch die Gebühren für Online-Händler deutlich niedriger als etwa bei Kreditkarten.

In den USA und Europa macht Facebook damit beispielsweise Apple Pay und Google Pay Konkurrenz. In Südostasien würde das in China gesperrte Unternehmen gegen die chinesischen WeChat und Alipay antreten – in der Volksrepublik sind sie bereits allgegenwärtig.

Die Hürden für das Projekt sind allerdings hoch. Der Konzern hat angesichts seines Umgangs mit Nutzerdaten nicht nur Ärger mit Investoren und Aufsichtsbehörden, sondern hat bei seinen Nutzern viel Vertrauen eingebüßt. Hinzu kommt, dass die strengen regulatorischen Anforderungen in den USA, Europa und anderswo erfüllt werden müssen. Dem „Wall Street Journal“ zufolge fürchten einige Mitglieder des Investoren-Konsortiums, dass Libra wie andere virtuelle Währungen für Geldwäsche und Terrorfinanzierung verwendet werden könnte.

Quelle: n-tv.de, mit DJ

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Die Würde des Menschen ist unantastbar……………………

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Die Würde des Menschen ist unantastbar

– außer, der Mensch hat sich zur unterworfenen PERSON unter Fremdregis erklärt und seine Würde selber zur Verhandlungs-Sache von kostümierten Darstellern freigegeben. Dies geschieht tatsächlich: Fremdgewollte und organisierte Unkenntnis erzeugt eine Betrugssituation, wodurch seine unter falschen Voraussetzungen an Grundrechtprivatisierer (lobbyabhängige-Parteien) abgegebene Wahlstimme (Vollmacht an Abgeordnete) daher nichtig ist.

 (Artikel 10 EGBGB unterwirft den registrierten Herrn/die Frau des Namens dem Staat).

Verstößt ein Gesetz gegen die Vollmachtregel oder gegen den kategorischen Imperativ, dann ist es nichtig und Nichtigkeit steht niemals über Recht – auch wenn es in fingierte Gesetze gemeißelt wäre. Nur was Recht ist, darf Gesetz sein!

Es ist zu Recht verboten die Menschen als Objekt, also als PERSON zu behandeln (Bundesverfassungsgericht Beschluss BVerfGE 63, 332/337).

Mit der Menschenwürde ist der soziale Wert- und Achtungsanspruch gemeint, der dem Menschen wegen seines Menschseins zukommt (BVerfGE 87, 209/228).
Daraus folgt, daß der Mensch als gleichberechtigtes Glied mit Eigenwert anerkannt wird (BVerfGE 45, 187/228) und als Mensch Subjekt behandelt werden muß.

Insoweit steht dem Menschen ein Elementarschutz zu, weshalb alle Handlungen verboten sind, mit der die aus der Menschenwürde fließende Subjektqualität verletzt wird.

Verstößt ein Gesetz hiergegen und verletzt es die ewigen Normen des Naturrechts, so ist dieses Gesetz seines Inhalts wegen nicht mehr dem Recht gleichzusetzen. 
Es entbehrt nicht nur der verpflichtenden Kraft für den Staatsbürger, 
sondern es ist rechtsungültig und darf von ihm nicht befolgt werden. 
Sein Unrechtsgehalt ist dann so erheblich, dass es niemals zur Würde des Rechts gelangen kann, obwohl der Gesetzgeber diesen Inhalt in die äußerlich gültige Form eines Gesetzes gekleidet hat.“
LG Frankfurt am Main, 4a Js 3/46 – 4 Kls 7/46 vom 21.3.1947

  • Der Mensch ist nach öffentlichem Recht unter allen Umständen zu schützen
  • Die PERSON ist des Staates privater Untertan und seinen Organen weisungsgebunden
  • Unter diesen Prämissen gilt alles Folgende nur dann, wenn der Mensch sich nicht selber als PERSON einem privaten Rechtkreis unterworfen hat. Eine gewaltsame oder betrugsweise Unterwerfung und Kommerzialisierung von Menschenrechten ist verbotene Sklaverei gemäß des nach Artikel 25 GG den Gesetzen vorgehenden Artikel 4 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) UN-Resolution A/RES/217 A.

Definition des Bundesverfassungsgerichts

Der Begriff der Menschenwürde ist in zahlreichen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts definiert:

Es ist damit jener Wert- und Achtungsanspruch gemeint, der dem Menschen kraft seines Menschseins zukommt, unabhängig von seinen Eigenschaften, seinem körperlichen oder geistigen Zustand, seinen Leistungen oder seinem sozialen Status.

Der Staat bezieht nach der Ordnung des Grundgesetzes seine Legitimation allein daraus, dass er den Menschen konkret dient.

Die Menschenwürde ist – so das Bundesverfassungsgericht – oberster Grundwert und Wurzel aller Grundrechte. Als einzige Verfassungsnorm gilt die Menschenwürde absolut, kann also durch keine andere Norm – auch nicht durch ein davon abgeleitetes Grundrecht – beschränkt werden. (Nach herrschender Meinung sei die Würde das höchste Grundrecht. Grundrechte binden nach Art. 1 Abs. 3 GG die vollziehende Gewalt. – Nach Mindermeinung umstritten, da sich alle Grundrechte nach der Würde richten und somit Art. 1 Abs. 1 GG Wurzel aller Grundrechte sei.)

Vielmehr sind alle anderen Bestimmungen im Lichte der Bedeutung des Art. 1 Absatz 1 Satz 1 GG auszulegen, mit der Folge, dass jeder Verstoß gegen die Menschenwürde zur Verfassungswidrigkeit der jeweiligen Norm führt, sofern nicht doch eine grundgesetzkonforme Interpretation der umstrittenen Norm möglich ist. Art. 1 Abs. 1 GG ist seinerseits durch die sogenannte Ewigkeitsgarantie des Art. 79 Abs. 3 GG geschützt. Sie ist damit selbst dem Zugriff durch den Verfassungsgesetzgeber entzogen. Eine Änderung des Grundgesetzes, die den Grundsatz der Menschenwürde aufgeben sollte, ist unzulässig.

Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

Das Bundesverfassungsgericht hat als unabhängiges Verfassungsorgan die Aufgabe durch seine maßgeblichen Entscheidungen eine verbindliche Auslegung des Grundgesetzes zu liefern. Dabei besteht das Problem, den Begriff der Menschenwürde inhaltlich zu bestimmen. Weil die Menschenwürde unantastbar ist, kann keine inhaltliche Abwägung stattfinden, inwieweit eine Verletzung vorliegt. Jede Verletzung ist nicht zu rechtfertigen und kann deshalb nur konstatiert werden,[25] Weil Artikel 1 GG durch die Ewigkeitsgarantie in Artikel 79 Absatz 3 GG geschützt ist, ist die Rechtsprechung des BVerfG endgültig und auch durch den Gesetzgeber nicht aufzuheben.

Auch wenn dies nicht aus dem Text selbst ablesbar ist, qualifiziert das BVerfG die Menschenwürde als eigenständiges Grundrecht:

„Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gehört Art. 1 GG zu den „tragenden Konstruktionsprinzipien“, die alle Bestimmungen des Grundgesetzes durchdringen. Das Grundgesetz sieht die freie menschliche Persönlichkeit und ihre Würde als höchsten Rechtswert an“ (BVerfGE 30, 39 – Abhörurteil).

Zur inhaltlichen Bestimmung des Begriffs der Menschenwürde stellt das BVerfG fest:

„Menschenwürde“ hüten bedeutet, das pathetische Wort ausschließlich in seinem höchsten Sinn zu verwenden, etwa indem man davon ausgeht, dass die Menschenwürde nur dann verletzt ist, wenn die Behandlung des Menschen durch die öffentliche Hand, die das Gesetz vollzieht, Ausdruck der Verachtung des Wertes, der dem Menschen kraft seines Personseins zukommt, also in diesem Sinne eine „verächtliche Behandlung“ ist.

Tut man dies dennoch, so reduziert man Art. 79 Abs. 3 GG auf ein Verbot der Wiedereinführung z. B. der Folter, des Schandpfahls und der Methoden des Dritten Reichs. Eine solche Einschränkung wird indessen der Konzeption und dem Geist des Grundgesetzes nicht gerecht. Art. 79 Abs. 3 GG in Verbindung mit Art. 1 GG hat einen wesentlich konkreteren Inhalt. Das Grundgesetz erkennt dadurch, dass es die freie menschliche Persönlichkeit auf die höchste Stufe der Wertordnung stellt, ihren Eigenwert, ihre Eigenständigkeit an“(BVerfGE 30, 39 – Abhörurteil).

Im Soraya-Urteil führt es aus:

„Das Wertsystem der Grundrechte findet seinen Mittelpunkt in der innerhalb der sozialen Gemeinschaft sich frei entfaltenden menschlichen Persönlichkeit und ihrer Würde (BVerfGE 6, 32 [41]; 7, 198 [205]). Ihr gebührt Achtung und Schutz von seiten aller staatlichen Gewalt (Art. 1 und 2 Abs. 1 GG). Solchen Schutz darf vor allem die private Sphäre des Menschen beanspruchen, der Bereich, in dem er allein zu bleiben, seine Entscheidungen in eigener Verantwortung zu treffen und von Eingriffen jeder Art nicht behelligt zu werden wünscht (BVerfGE 27, 1 [6]).“ (BVerfGE 34, 290)

Im Grundsatz hat das BVerfG die von Dürig in Anlehnung an Kant entwickelte Objektformel uneingeschränkt übernommen.

„Der Einzelne muß sich diejenigen Schranken seiner Handlungsfreiheit gefallen lassen, die der Gesetzgeber zur Pflege und Förderung des sozialen Zusammenlebens in den Grenzen des bei dem gegebenen Sachverhalt allgemein Zumutbaren zieht; doch muß die Eigenständigkeit der Person gewahrt bleiben (…). Dies bedeutet, daß auch in der Gemeinschaft grundsätzlich jeder Einzelne als gleichberechtigtes Glied mit Eigenwert anerkannt werden muß. Es widerspricht daher der menschlichen Würde, den Menschen zum bloßen Objekt im Staate zu machen (…). Der Satz, ‚der Mensch muß immer Zweck an sich selbst bleiben’, gilt uneingeschränkt für alle Rechtsgebiete; denn die unverlierbare Würde des Menschen als Person besteht gerade darin, daß er als selbstverantwortliche Persönlichkeit anerkannt bleibt.“ (BVerfGE 45, 187, 227f. – Lebenslange Freiheitsstrafe)

Allerdings hat es auch die Objektformel nicht als hinreichend betrachtet:

„Was den in Art. 1 GG genannten Grundsatz der Unantastbarkeit der Menschenwürde anlangt, der nach Art. 79 Abs. 3 GG durch eine Verfassungsänderung nicht berührt werden darf, so hängt alles von der Festlegung ab, unter welchen Umständen die Menschenwürde verletzt sein kann. Offenbar läßt sich das nicht generell sagen, sondern immer nur in Ansehung des konkreten Falles. Allgemeine Formeln wie die, der Mensch dürfe nicht zum bloßen Objekt der Staatsgewalt herabgewürdigt werden, können lediglich die Richtung andeuten, in der Fälle der Verletzung der Menschenwürde gefunden werden können. Der Mensch ist nicht selten bloßes Objekt nicht nur der Verhältnisse und der gesellschaftlichen Entwicklung, sondern auch des Rechts, insofern er ohne Rücksicht auf seine Interessen sich fügen muß. Eine Verletzung der Menschenwürde kann darin allein nicht gefunden werden. Hinzukommen muß, daß er einer Behandlung ausgesetzt wird, die seine Subjektqualität prinzipiell in Frage stellt, oder daß in der Behandlung im konkreten Fall eine willkürliche Mißachtung der Würde des Menschen liegt.“

Auch wenn der Mensch im Rahmen der Strafverfolgung zum Objekt staatlicher Handlungen wird, so bedeutet dieses an sich noch keine Verletzung der Menschenwürde:

„Der Mensch ist nicht selten Objekt nicht nur der Verhältnisse und der gesellschaftlichen Entwicklung, sondern auch des Rechts, dem er sich zu fügen hat. Die Menschenwürde wird nicht schon dadurch verletzt, dass jemand zum Adressaten von Maßnahmen der Strafverfolgung wird, wohl aber dann, wenn durch die Art der ergriffenen Maßnahmen die Subjektqualität des Betroffenen grundsätzlich in Frage gestellt wird. Das ist der Fall, wenn die Behandlung durch die öffentliche Gewalt die Achtung des Wertes vermissen lässt, der jedem Menschen um seiner selbst willen zukommt.“ (BVerfGE 109, 279 – Wohnraumüberwachung, Online-Dokumentation, Rn. 117)

In den folgenden Fällen hat das BVerfG eine Verletzung der Menschenwürde bejaht:

„Mit der Menschenwürde wäre es nicht zu vereinbaren, wenn der Staat das Recht für sich in Anspruch nehmen könnte, den Menschen zwangsweise in seiner ganzen Persönlichkeit zu registrieren und zu katalogisieren, sei es auch in der Anonymität einer statistischen Erhebung, und ihn damit wie eine Sache zu behandeln, die einer Bestandsaufnahme in jeder Beziehung zugänglich ist.“ (BVerfGE 27, 1, 6 – Mikrozensus I)

„Die grundlegenden Voraussetzungen individueller und sozialer Existenz des Menschen müssen erhalten bleiben. (…) Mit einer so verstandenen Menschenwürde wäre es unvereinbar, wenn der Staat für sich in Anspruch nehmen würde, den Menschen zwangsweise seiner Freiheit zu entkleiden, ohne daß zumindest die Chance für ihn besteht, je wieder Freiheit teilhaftig werden zu können.“ (BVerfGE 45, 187, 228f. – Lebenslange Freiheitsstrafe)

„Was die Achtung der Menschenwürde im einzelnen erfordert, kann von den jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnissen nicht völlig gelöst werden (…). Eine Verletzung des Anspruchs kann nicht nur in der Erniedrigung, Brandmarkung, Verfolgung oder Ächtung von Personen (…), sondern auch in der Kommerzialisierung menschlichen Daseins.“ (BVerfGE 96, 375, 399f. – Kind als Schaden)

In Hinblick auf das Asylbewerberleistungsgesetz hat das BVerfG bestimmt, dass die Frage des Existenzminimums nicht vom Status des Anspruchsberechtigten abhängen darf.

„Falls der Gesetzgeber bei der Festlegung des menschenwürdigen Existenzminimums die Besonderheiten bestimmter Personengruppen berücksichtigen will, darf er bei der konkreten Ausgestaltung existenzsichernder Leistungen nicht pauschal nach dem Aufenthaltsstatus differenzieren. Eine Differenzierung ist nur möglich, sofern deren Bedarf an existenznotwendigen Leistungen von dem anderer Bedürftiger signifikant abweicht und dies folgerichtig in einem inhaltlich transparenten Verfahren anhand des tatsächlichen Bedarfs gerade dieser Gruppe belegt werden kann.“(BVerfGE 132, 134)

Auch zur Rettung Dritter ist die Tötung Unschuldiger nicht nur eine Verletzung des Grundrechts auf Leben (Art 2 GG), sondern auch eine Verletzung der Menschenwürde.

„Die Ermächtigung der Streitkräfte, gemäß § 14 Abs. 3 des Luftsicherheitsgesetzes durch unmittelbare Einwirkung mit Waffengewalt ein Luftfahrzeug abzuschießen, das gegen das Leben von Menschen eingesetzt werden soll, ist mit dem Recht auf Leben nach Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG in Verbindung mit der Menschenwürdegarantie des Art. 1 Abs. 1 GG nicht vereinbar, soweit davon tatunbeteiligte Menschen an Bord des Luftfahrzeugs betroffen werden.“ (BVerfGE 133, 241)

Die Verknüpfung des Rechts auf Leben mit der Menschenwürde findet sich auch an anderer Stelle, etwa in der Forderung, dass der Staat bei Gefahr für Leib und Leben eine besondere Schutzpflicht hat:

„Die Schutzpflicht des Staates muß um so ernster genommen werden, je höher der Rang des in Frage stehenden Rechtsgutes innerhalb der Werteordnung des Grundgesetzes anzusehen ist. Das menschliche Leben stellt, wie nicht näher begründet werden muß, innerhalb der grundgesetzlichen Ordnung einen Höchstwert dar; es ist die vitale Basis der Menschenwürde und die Voraussetzung aller anderen Grundrechte“. (BVerfGE 39, 42)

Zur Hörversion

Grundgesetz Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Grundgesetz Artikel 1 sagt: Jeder Mensch ist wertvoll.
Grundgesetz Artikel 1 schützt den Menschen in seiner Würde.

 

Würde bedeutet: Alle Menschen haben einen Wert.
So erklärt der Philosoph Immanuel Kant die Menschenwürde:
Dinge sind wertvoll, wenn wir sie brauchen können.
Ein Schuh ist zum Beispiel wertvoll, wenn er passt und man mit ihm gut laufen kann.
Wenn der Schuh kaputt ist und niemand mehr in ihm laufen kann, hat er keinen Wert mehr.

Bei Menschen ist das anders:
Der Mensch hat immer einen Wert.
Auch wenn er krank ist.
Auch wenn er nicht arbeiten kann.

Wenn etwas immer einen Wert hat, sagt man:
Es hat eine Würde.
Jeder Mensch ist deshalb wertvoll, weil er ein Mensch ist.

In Artikel 1 steht:
Die Würde eines Menschen ist unantastbar.
Das heißt:
Die Würde darf auf keinen Fall verletzt werden.
Alle Menschen sind gleich wertvoll.

Es ist egal,

  • welche Religion sie haben,
  • aus welchem Land sie kommen,
  • ob sie Frauen oder Männer sind oder
  • wie alt sie sind.

Das Leben und die Gesundheit aller Menschen sind wichtig.
Alle Menschen müssen vom Staat geschützt werden.
Die Menschenwürde ist die wichtigste Regel im deutschen Grundgesetz.
Niemand darf die Würde eines Menschen verletzen. 

Ein Leben ohne Menschenwürde ist ein Leben in Angst, Unterdrückung und Zwang.
Das heißt:
Kein Mensch hat das Recht, einem anderen Menschen Gewalt anzutun.
Zum Beispiel wurden in der Nazi-Zeit behinderte Menschen festgehalten und umgebracht, weil sie eine Behinderung hatten. Das nennt man „Euthanasie“-Morde.
So etwas verbietet die Menschenwürde. Kein Mensch darf gefoltert oder getötet werden.

Alle Menschen müssen mit Würde behandelt werden.
Kein Mensch, der wirklich Hilfe braucht, darf allein gelassen werden.
Das gilt zum Beispiel auch

  • für alle Menschen, die krank sind.
  • für alle Kinder, die ohne Eltern sind.
  • für alle Menschen, die nach Deutschland geflohen sind.

Auch die Würde von Menschen, die ein Gesetz gebrochen haben, muss beachtet werden.
Das hat das Bundesverfassungsgericht bestätigt.
Das Bundesverfassungsgericht ist das höchste Gericht in Deutschland.

Es hat zum Beispiel entschieden:
Auch Menschen im Gefängnis müssen die Hoffnung haben, dass sie das Gefängnis irgendwann wieder verlassen dürfen.
Auch jemand, der einen anderen Menschen ermordet hat.
Ein Leben ohne Hoffnung ist nicht menschenwürdig.
Ein Gericht muss deshalb nach 15 Jahren prüfen:
Kann ein Mensch das Gefängnis wieder verlassen?

Die Grundrechte sollen die Menschen vor dem Staat schützen.
Deshalb müssen alle, die im Staat arbeiten, die Grundrechte beachten.

In Artikel 1 steht dazu:

  • Die Menschen, die Gesetze machen, müssen die Grundrechte beachten.
    Kein Gesetz darf die Grundrechte verletzen.
    Kein Gesetz darf etwas erlauben, das im Grundgesetz verboten ist.
  • Die Regierung und alle, die für sie arbeiten, müssen sich bei ihrer Arbeit an die Grundrechte halten.
  • Auch die Richter müssen sich an die Grundrechte halten.

Der Staat darf niemanden in seinen Grundrechten verletzen.

Wenn eine Person denkt:
Der Staat verletzt meine Grundrechte, kann die Person bei einem Gericht klagen.
Sie kann so den Schutz ihrer Grundrechte fordern.
Ein Richter muss dann prüfen, ob der Staat die Grundrechte verletzt hat.
Alle Menschen in Deutschland haben ein Recht auf die Einhaltung der Grundrechte.

über einfach POLITIK: Das Grundgesetz – Die Grundrechte – Die Würde des Menschen ist unantastbar

Komplett Die Grundrechte

Inhalt:

Fast jeder hat schon einmal das Wort „Grundgesetz“ gehört. Vielleicht wissen Sie, dass die Grundrechte im Grundgesetz stehen.

Über den Staat „Bundesrepublik Deutschland“ wissen Sie auch etwas. Vielleicht reicht Ihnen das.

Vielleicht aber wollen Sie genau wissen:

  • Was hat das Grundgesetz mit mir zu tun?
  • Wovor schützt mich das Grundgesetz?
  • Was genau bedeutet Menschenwürde, Freiheit oder Gleichheit?
  • Was habe ich für Rechte in der Bundesrepublik Deutschland?

Dann können Sie sich in ‚einfach POLITIK: Das Grundgesetz. Die Grundrechte‘ informieren.

Die einzelnen Kapitel erklären die „Grundrechte“. Sie erklären nicht alle Grundrechte. Sie erklären aber einige Grundrechte sehr genau.

Mehr Grundrechte finden Sie auf der Seite
Artikel 1 bis 19 des Grundgesetzes – Die Grundrechte

 Das Heft ‚einfach POLITIK: Das Grundgesetz. Die Grundrechte‘ zum Herunterladen

über Politik für alle – Die Grundrechte

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