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Wohnungspreise in Berlin und Frankfurt am Main mit höchstem Anstieg……….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 16, 2017 at 2:31 pm

16.10.2017

Wohnungspreise in Berlin und Frankfurt am Main mit höchstem Anstieg

Bamberg, 16.10.2017: Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat September 2016 stiegen die Verkaufspreise für Neubau-Eigentumswohnungen am stärksten in Berlin und Frankfurt am Main (jeweils +7,4 Prozent), gefolgt von Köln (+5,2 Prozent) und München (+4,4 Prozent). Das ist ein Ergebnis der von PROJECT Research quartalsweise erhobenen Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen Q3/2017«.

In der Bundeshauptstadt sowie in der Mainmetropole verteuerten sich Neubaueigentumswohnungen innerhalb eines Jahres um mehr als 7 Prozent. Berlin führt mit 19.243 Euro auch das Ranking der höchsten Angebotspreise an und legt damit gegenüber dem zweiten Quartal nochmals leicht zu (Q2/2017: 19.028 Euro). In der österreichischen Hauptstadt Wien wurde für den maximal angebotenen Quadratmeterpreis ein gleichbleibender Wert von 18.767 Euro ermittelt. München folgt an dritter Stelle mit einem gegenüber dem zweiten Quartal leicht gesunkenen Spitzenpreis von 18.184 Euro (Q2/2017: 18.217 Euro).

Hamburg nur scheinbar im Sinkflug

»Im Juni 2017 erfolgte eine Ausweitung des Betrachtungsradius im Hamburger Umland, weshalb der Preisrückgang in der Metropolregion Hamburg keinen validen Wert darstellt. Bezogen auf den Hamburger Stadtkern sind die Angebotspreise gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat um 2,3 Prozent gestiegen«, erklärt Dr. Matthias Schindler, Vorstand der PROJECT Real Estate AG. In den weiteren von PROJECT Research untersuchten Metropolregionen haben die Verkaufspreise insgesamt weiter angezogen: Köln (+5,2 Prozent), Nürnberg (+3,5 Prozent), Wien (+3,1 Prozent) und Düsseldorf (+0,4 Prozent). Analysiert wurde von PROJECT Research ausschließlich frei finanzierter Geschosswohnungsneubau für Eigentumswohnungen.

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Führungskräfte brauchen gutes KARMA…………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 16, 2017 at 2:28 pm

www.gratisography.com

Was macht erstklassige interpersonelle Führung aus? Dieser Frage haben Prof. Dr. Michael Stegervon der Colorado State University und ich uns in einer empirischen Studie unter rund 600 ManagerInnen im deutschen Sprachraum gewidmet. Unsere Antwort lautet: Erstklassige Führungskräfte verfügen über KAARMA.

Wofür steht KAARMA?

Erstklassige Führungskräfte führen aus einer Haltung heraus, die sich durch die Konzepte Klarheit, Authentizität, Aktualisierung, Respekt, Mehrwert und Autonomie auszeichnet. Mitarbeiter, die für herausragende Führungskräfte im Sinne dieser Taxononomie arbeiten (im Vergleich zur durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Führungskräften)…

  • sind deutlich engagierter und zufriedener in ihrem Job;
  • empfinden ihre Arbeit als sinnvoller und verspüren mehr Stolz;
  • kommen spürbar häufiger in den Genuss des Flow-Erlebens;
  • und haben vor allem eine exorbitant verminderte Wechselbereitschaft.

KAARMA: Studienergebnisse im Detail

Die wichtigsten Ergebnisse unserer Studie, wie auch ein Ausschnitt der Instrumente, welche wir zur Erhebung verwendet haben, sind in der heute erscheinenden Zeitschrift OrganisationsEntwicklung(Ausgabe 4/2017) veröffentlicht worden. Ich habe die Zweitveröffentlichungsrechte für unseren Beitrag erworben und freue mich, dass ich Ihnen diesen hier kostenlos als Download zur Verfügung kann. Ich wünsche viel Freude und Einsichten bei Lesen!

 Über den Autor
Dr. Nico Rose
Dr. Nico Rose

Vice President Employer Branding & Talent Acquisition, Bertelsmann SE & Co. KGaA

 für Human Resources & Positive Psychologie

Seit 2004 im HR internationaler Konzerne tätig. Intermezzi in Forschung und Marketing-Beratung. 2013/14 Studium bei Martin Seligman, Begründer der
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Reiche immer reicher………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 16, 2017 at 2:25 pm

„Eclipse“ heißt die Luxusjacht des Milliardärs Roman Abramovich.

Zu viel Ungleichheit schadet dem Wirtschaftswachstum – der Internationale Währungsfonds präsentiert eine hochbrisante These, die mit seiner Tradition kollidiert. Besonders ein wichtiges Land haben seine Fachleute im Visier.

Der Internationale Währungsfonds hat bei seiner Jahrestagung in Washington eine neue Debatte über die wachsende Ungleichheit in vielen Ländern angezettelt. Die brisante These, die der Fonds der globalen Finanzwelt präsentiert, lautet: Zu viel Ungleichheit schadet dem Wirtschaftswachstum.

Winand von Petersdorff-Campen

Wirtschaftskorrespondent in Washington.

Die Aussage ist keine Selbstverständlichkeit für die globalen Währungshüter mit ihrer neoliberalen Tradition. Denn lange galt, dass gerade die Ungleichheit den Wohlstand nährt. Die Aussicht der Leute, durch mehr Anstrengung mehr verdienen und in höhere Einkommensklassen hineinwachsen zu können, galt als Triebfeder für Aufschwung und Wohlstand.

Schaden für den sozialen Zusammenhalt

Und das soll nun nicht mehr gelten? Die Ökonomen des Währungsfonds formulieren in gebotener Vorsicht. „Während kräftiges Wachstum nötig ist für die ökonomische Entwicklung, ist es doch nicht ausreichend“, sagt der Chefökonom des Währungsfonds, Maurice Obstfeld. Die Ungleichheit sei in mehreren Industrieländern gestiegen, sie bleibe in vielen Aufsteigerländern hoch.

Das müsse die Regierungen beunruhigen, denn Ungleichheit schade dem sozialen Zusammenhalt und begünstige politische Polarisierung – mit der gefährlichen Folge, dass Wachstum dann nicht mehr nachhaltig sei. Wenn große Teile der Bevölkerung nicht in den Genuss der Früchte des Wirtschaftswachstums kommen, zugleich aber durch Importkonkurrenz und technischen Wandel ihre Arbeitsplätze und ihr Einkommen bedroht sehen, dann befürworten sie eine Politik der Abschottung, die Barrieren für Einwanderung und Einfuhren erhöht.

Video starten

ALTERSARMUT:Wenn das Geld nicht reicht

Video: Deutsche Welle, Bild: dpa

Besonders Amerika im Visier

Und das wäre nach Ansicht der IWF-Ökonomen grundfalsch. Denn gegenwärtig erlebt die Weltwirtschaft einen Aufschwung auf so breiter Front wie seit einer Dekade nicht mehr. Als wichtiger Grund dafür wird angeführt, dass der internationale Austausch von Gütern und Dienstleistungen zum ersten Mal seit vielen Jahren stärker gewachsen ist als die Volkswirtschaften selbst. Internationaler Handel macht immer noch reich, ist die Botschaft von IWF-Chefin Christine Lagarde, doch man muss die Früchte besser verteilen. Wie das gehen soll, da hat der Fonds ein paar Ideen. Länder mit gesunden Haushalten wie etwa Deutschland sollten in Infrastruktur, Bildung und in die Gleichstellung von Mann und Frau investieren.

Die Aussagen des Fonds sind eigentlich auf viele Länder gemünzt, doch ein Land ist besonders im Visier: die Vereinigten Staaten, größter Anteilseigner des Währungsfonds und zudem Gastgeber der Jahrestagung, auf der der Fonds freigiebig seine Analysen verteilt. In den Vereinigten Staaten hat das oberste Prozent der Bevölkerung, gemessen am Jahreseinkommen, besonders stark vom Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre profitiert, wie unterschiedliche Studien belegen.

Für die G-20-Länder gilt die grobe Richtschnur, dass auf dieses oberste eine Prozent der Bevölkerung zehn Prozent des Volkseinkommens entfallen. In den Vereinigten Staaten war das bis 1980 auch so, doch inzwischen wandern laut IWF-Statistik rund 20 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in die Kassen der Superreichen. Den größten Zuwachs erlebten sie zwischen 1990 und 2000. In Deutschland entfallen auf diese Gruppe 15 Prozent der Wirtschaftsleistung. Stark verändert hat sich der Anteil der reichen Deutschen in den letzten Jahren aber nicht mehr, wie aus der IWF-Statistik hervorgeht.

Die vom Währungsfonds ausgelöste Debatte ist in den Vereinigten Staaten von besonderer Brisanz, weil sich dort Präsident Donald Trump zusammen mit den Republikanern anschickt, die Umverteilung des Wohlstands gesetzlich zu verändern. Trump will die größte Steuerentlastung der amerikanischen Geschichte – oder zumindest seit Präsident Ronald Reagan – durchsetzen und muss sich deshalb gegen heftige Opposition wehren. Trump wolle Reiche bedienen, lautet der Vorwurf. Der Präsident verkauft die Steuerentlastung als längst überfällige Maßnahme, um dem hart arbeitenden amerikanischen Mittelstand Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Zudem erwartet er ein stärkeres Wachstum.

Da kommen die Analysen des Währungsfonds zur Unzeit. Dessen Ökonomen behaupten tapfer, auf dem aktuellen Steuerniveau brächten Steuersenkungen keine Wachstumsimpulse. Schließlich seien die Steuersätze in den Vereinigten Staaten und vielen anderen Ländern in den achtziger und neunziger Jahren dramatisch gesunken und seitdem auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Gegen eine Steuerreform haben die IWF-Ökonomen nichts, nur eine Entlastung der Reichen und Besserverdiener halten sie nicht für erforderlich. Und sie finden schon, dass Amerika seine Staatsschulden im Blick behalten sollte – mit anderen Worten: dass es aufkommensneutral reformieren sollte. Das Weiße Haus ist ziemlich empört über die ungebetenen Analysen. Es hat dem Fonds nahegelegt, sich lieber seinem Kerngeschäft zu widmen.

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Warum Sie im Job nicht als „High-Performer“ auftreten sollten………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 16, 2017 at 2:22 pm

High-Performer – ist das nicht ein schönes Modewort? Viele Menschen würden sich gerne selbst so betiteln. Nur auf die wenigsten trifft es am Ende wirklich zu. Gut so, denn ein Dasein als High-Performer ist alles andere als einfach. Die Studie „The burden of responsibility: Interpersonal costs of high self-control“, welche im Jahr 2015 im „Journal of Personality and Social Psychology“ veröffentlicht wurde, fand heraus, dass High-Performer auf lange Sicht in vielerlei Hinsicht unter ihren herausragenden Leistungen leiden. Ein High-Performer zu sein, ist demnach alles andere als ein anstrebenswertes Ziel. Wieso?

 

In ihrer Studie beschäftigten sich Koval, vanDellen, Fitzsimons und Ranby mit der Frage, inwiefern sich das Leben als Leistungsträger auf das persönliche Wohlbefinden auswirkt. Es stand die Theorie im Raum, dass High-Performer aufgrund ihres Erfolges in allen Lebensbereichen auf lange Sicht eigentlich glücklicher und zufriedener sein müssten als weniger leistungsbereite Menschen. Dementsprechend überraschend waren die Ergebnisse: Die Leistungen der High-Performer beeinflussen das Verhalten anderer Personen ihnen gegenüber negativ, was entsprechende Konsequenzen im Privat- sowie Berufsleben mit sich bringt. Viele High-Performer erleben ihre „Besonderheit“ deshalb früher oder später als Bürde, was sie zumindest hinsichtlich ihrer sozialen Beziehungen privater sowie beruflicher Art unzufriedener werden lässt als den „Durchschnittsmensch“ – Erfolg hin oder her.

 

Sind High-Performer wirklich erfolgreicher?

Lassen Sie uns erst einmal die Vorteile der High-Performer unter die Lupe nehmen. Die Frage, ob diese im Berufs- sowie Privatleben tatsächlich erfolgreicher seien, muss mit einem klaren Ja beantwortet werden. Wer um 4.45 Uhr aufsteht, vor der Arbeit im Fitnessstudio trainiert, im Job jeden Tag zehn bis zwölf Stunden exzellente Arbeit leistet, anschließend eine Stunde mit den Kindern spielt und sobald diese im Bett sind noch das Haus putzt und sich mit einem Freund auf ein Bier trifft, hat in der Theorie mehr Erfolg im Job, ein erfüllteres Sozialleben und eine bessere Gesundheit. In der Realität hält diese Erfolgslinie aber meist nicht lange an. Nicht ohne Grund wird Ihnen wahrscheinlich bereits beim Lesen dieses Tagesablaufs schwindelig. Über kurz oder lang macht die Gesundheit einen solch straffen Lebensrhythmus meist nicht mit. Stichwort: Burnout-Syndrom. Doch dieses Risiko der High-Performer wurde in der Studie ausnahmsweise ad acta gelegt. Vielmehr sollte es um die Frage gehen: Wenn ein High-Performer diese Leistungen sein Leben lang durchhalten könnte, welche Auswirkungen hätte dies dann auf sein individuell empfundenes Glück beziehungsweise dessen Zufriedenheit?

 

Vom Druck, ein High-Performer zu sein – und zu bleiben

Auf dem Papier hat ein High-Performer also das perfekte Leben und nicht ohne Grund wird er von seinem sozialen Umfeld meist bewundert. Erfolg im Beruf, ein stahlharter Sixpack und eine intakte Familie – all das meistern High-Performer scheinbar im Handumdrehen. Die Bewunderung des sozialen Umfelds schlägt aber nach kurzer Zeit in eine Gewöhnung um. Da es an die herausragenden Leistungen des High-Performers gewöhnt ist und dieser sie ja scheinbar mühelos meistert, beginnen die Familie, der Arbeitgeber, die Kollegen & Co immer mehr zu fordern. Sie setzen die Latte also höher und höher. Was einst „herausragend“ war, wird das neue Normal. In der Studie gaben deshalb viele High-Performer an, sich durch die Erwartungshaltung ihres sozialen Umfelds übermäßig unter Druck gesetzt zu fühlen.

 

Die drei Folgen der „High-Performance“

Um nur den sozialen Aspekt der High-Performer zu beleuchten, entstehen aus den überdurchschnittlichen Leistungen für die Betroffenen exakt drei negative Konsequenzen:

1. Die Ansprüche des sozialen Umfelds steigen. Überdurchschnittliche Leistungen werden nicht mehr anerkannt, sondern als normal vorausgesetzt. Dadurch steigt der soziale Druck, beispielsweise durch den Arbeitgeber, die Familie oder die Kollegen, während die Anerkennung der „High-Performance“ nach und nach ausbleibt.

2. Stattdessen werden High-Performer gerne ausgenutzt. Für Arbeitgeber bedeuten sie eine günstige Arbeitskraft, die zum gleichen Lohn mehr leistet. Der Ehepartner erwartet nach dem Zehn-Stunden-Tag vielleicht noch einen gründlichen Hausputz und die Arbeitskollegen entlasten sich selbst durch eine Übertragung lästiger Aufgaben auf den High-Performer – ihm fällt es ja angeblich leichter.

3. Genau darin liegt aber ein Trugschluss: Das soziale Umfeld unterschätzt den Aufwand und die Leistung der High-Performer. Was mühelos scheint, erfordert für ihn genauso viel Kraft wie für jeden anderen Menschen auch – nur, dass er eben über mehr Disziplin, Willenskraft und Durchhaltevermögen verfügt. Wertgeschätzt wird das allerdings nicht, und zwar gerade weil er es so mühelos aussehen lässt.

Zudem sind die bereits erwähnten gesundheitlichen Nachteile der „High-Performance“ nicht außer Acht zu lassen, ebenfalls Faktoren wie mangelnde Freizeit, eine unausgeglichene Work-Life-Balance, ständiger Zeitdruck und weitere negative Konsequenzen. Nun sollten Sie sich erneut fragen, ob ein Dasein als High-Performer wirklich so erstrebenswert ist, wie auf den ersten Blick gedacht? Auf den zweiten Blick werden Sie vermutlich dankend abwinken.

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Putin will engere Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 13, 2017 at 8:15 am

Einmal jährlich trifft sich Wladimir Putin mit Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft. Der russische Präsident lobt die Investitionen deutscher Firmen in seinem Land. Doch ein Problem blieb bei den Gesprächen ausgespart. Treffen mit deutschen Top-Managern

Wladimir Putin (l.), Nursultan Nasarbajew (Mitte), Metro-Chef Olaf Koch (r.)

DPA

Wladimir Putin (l.), Nursultan Nasarbajew (Mitte), Metro-Chef Olaf Koch (r.)

Russlands Präsident Wladimir Putin setzt trotz politischen Streits mit Deutschland auf einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen. Die deutschen Firmen hätten ihre Absicht bekräftigt, sich weiter auf dem russischen Markt zu engagieren, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow nach einem Treffen von Putin mit deutschen Topmanagern laut der Agentur Interfax.

 In diesem Jahr habe die deutsche Wirtschaft mit umgerechnet 262 Millionen Euro bereits anderthalb Mal mehr investiert als 2016, sagte Putin in der Schwarzmeerstadt Sotschi. Auch der Handel wachse wieder.

Vertreten bei dem jährlichen Gespräch mit Putin waren Dax-Unternehmen wie Siemens, Metro und Linde , der weltgrößte Gips-Konzern Knauf, der Pipelinebauer Nord Stream und andere Großinvestoren. Angeführt wurde die Delegation vom Chef des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Wolfgang Büchele. Auf Putins Wunsch nahm auch der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew teil.

Der Streit um die Siemens-Turbinen auf der Krim sei nicht zur Sprache gekommen, sagte Putins Sprecher Peskow. Eine Siemens-Tochter hatte Turbinen geliefert, die trotz anderslautender Verträge auf die von Russland annektierte ukrainische Schwarzmeerhalbinsel gebracht wurden – ein Verstoß gegen EU-Sanktionen.

Die deutschen Firmen hielten auch an dem Projekt Nord Stream 2 für eine zweite Gaspipeline durch die Ostsee fest, sagte Peskow. An dem Projekt sind die deutschen Energiekonzerne Wintershall und Uniper beteiligt. US-Sanktionen zielen darauf ab, das vom russischen Staatskonzern Gazprom geführte Vorhaben zu stoppen. (Mehr dazu lesen Sie hier.) Die Bundesregierung unterstützt den Pipeline-Bau und hat die US-Pläne kritisiert. Die EU hingegen ringt um eine gemeinsame Linie.

Die russische Wirtschaft erholt sich derzeit von einer mehrjährigen Rezession, ausgelöst durch fehlende Reformen, den schwachen Ölpreis und die Sanktionen. 2016 betrug der deutsch-russische Handel rund 48 Milliarden Euro, wenige Jahre zuvor waren es noch fast doppelt so viel gewesen. Allerdings kletterte das Handelsvolumen in den ersten fünf Monaten 2017 um fast 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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Dr. Klein Analyse: Immobilienkredite in den Bundesländern 2016………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 13, 2017 at 7:58 am

KRYPTOWÄHRUNGEN USA und Russland verlangen von Athen Auslieferung von Bitcoin-Geldwäscher…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 13, 2017 at 7:54 am

Um die Auslieferung eines in Griechenland festgenommenen mutmaßlichen Bitcoin-Betrügers ist ein Kampf amerikanischer und russischer Geheimdienste entstanden.

Der mutmaßliche Bitcoin-Betrüger Alexander Vinnik wird am 29.09.2017 Thessaloniki (Griechenland) von Polizisten zum Gericht geführt. (Foto: dpa)

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Alexander Vinnik, der mutmaßliche Kopf hinter einem Bitcoin-Geldwäschesystem im Umfang von vier Milliarden Dollar, sitzt noch immer in einem griechischen Gefängnis. Sowohl Russland als auch die USA wollen an das Wissen des Russen gelangen, sagen Analysten im Bereich illegaler Finanzgeschäfte.

Bereits Ende Juli hatte ein gemeinsames Einsatzteam von Interpol und US-Beamten Alexander Vinnik in einem entlegenen griechischen Stranddorf festgenommen. Der 37-Jährige steht im Verdacht, einer der weltgrößten Cyber-Kriminellen im Finanzbereich zu sein. Doch er bestreitet alle Anschuldigungen.

Der diplomatische Kampf hinter den Kulissen zwischen Russland und den USA um seine Auslieferung erinnert an die Zeiten des Kalten Krieges. Russische und amerikanische Beamte interessieren sich für die Geheimnisse, über die der mutmaßliche Cyber-Kriminelle verfügen könnte.

Die amerikanischen Behörden wollen Alexander Vinnik in die USA holen, um dort von ihm zu erfahren, wie er sein mutmaßliches Geldwäschesystem betrieben hat, wer dabei seine Partner waren und wessen Geld er gewaschen hat. Russland hingegen würde ihn gern nach Moskau holen, um das Wissen für sich zu nutzen.

„Die dunkelste Frage ist, wer und was in die Geldwäsche von vier Milliarden Dollar verwickelt war“, zitiert die Washington Times den russischen Analysten Boris Zilberman von der Foundation for the Defense of Democracies. „Haben die Russen Angst davor, dass Vinnik diese Informationen an die USA übergibt?“

Laut der Anklageschrift der US-Staatsanwaltschaft im Norden Kaliforniens wird Alexander Vinnik vorgeworfen, verschiedene Verbrechen unterstützt zu haben, darunter Drogenhandel, Korruption, Betrug, Identitätsdiebstahl und Steuerbetrug sowie vor allem die Geldwäsche in Milliardenhöhe mithilfe der Bitcoin-Börse BTC-e.

Die US-Behörden haben im laufenden Jahr bereits eine ganze Reihe von Operationen gegen russische Cyberkriminelle im Zusammenhang mit Bitcoin gestartet. Neben Alexander Vinnik haben die USA dieses Jahr bereits sechs weitere Russen festgenommen oder angeklagt.

Vinnik war in Griechenland im Urlaub und gerade mit seiner Frau und zwei Kindern am Strand, als mehr als 20 Beamte ihn festnahmen. Vorausgegangen waren monatelange Ermittlungen, an denen eine Vielzahl von US-Behörden beteiligt war, darunter die Immigrations- und Zollbehörde, das FBI und der Secret Service.

Nach Ansicht von Alexandra Vinnik, der Ehefrau von Alexander Vinnik, geht es im Zusammenhang mit dessen Auslieferung auch um Politik. In einem Interview mit RTsagte sie, dass die USA vor allem an den Fähigkeiten ihres Ehemanns interessiert seien. Dieser sei ein sehr fähiger Berater im Bereich der Kryptowährungen.

Alexander Vinnik selbst beteuert seine Unschuld. „Ich habe erst einen Monat nach meiner Festnahme von den Anschuldigungen gegen mich erfahren“, ließ er über seinen Anwalt mitteilen. Er sagt, dass er in der Vergangenheit für BTC-e gearbeitet hat, eine der ersten Bitcoin-Börsen überhaupt.

Die Bitcoin-Börse hatte eine Zusammenarbeit mit Vinnik zunächst bestritten, später aber eingeräumt. Nachdem die US-Behörden die Webseite von BTC-e übernommen hatten, gingen die Betreiber mit einer neuen Börse namens WEX online, welche die Nutzerdaten von BTC-e übernahm. Auch die Webseite sieht genauso aus wie zuvor.

Am Mittwoch letzter Woche entschied ein Athener Gericht für einen Antrag der Amerikaner auf Vinniks Auslieferung in die USA. Dagegen hat dessen Anwalt beim Obersten Gericht Griechenlands Einspruch eingelegt. Nun muss voraussichtlich das griechische Justizministerium über den Fall entscheiden.

Das russische Außenministerium nannte die Entscheidung des Athener Gerichts „ungerecht“ und eine „Verletzung internationalen Rechts“. Russland hat ebenfalls Vinniks Auslieferung wegen Betrugs beantragt und weist auf Präzedenzfälle hin, wonach ein russischer Staatsbürger im Zweifel in seine Heimat ausgeliefert werden müsse.

Sollte Vinnik nun aber tatsächlich in die USA ausgeliefert werden, so hat er nach Ansicht des Analysten Boris Zilberman nur einen Verhandlungstrumpf, nämlich sein Wissen auszuhändigen. „Niemand weiß, was er erzählen könnte. Handelte er allein? Kennt er eine größere Zahl verwickelter Personen?“

Als Alexander Vinnik im September das Athener Gericht betrat, trug er das gleiche T-Shirt wie die beiden Beamten, die ihn begleiteten. Alle drei waren auf die gleiche Weise unrasiert. Dies deutet darauf hin, dass die Behörden möglicherweise einen Anschlag auf den Mann befürchten. „Vier Milliarden Dollar sind eine Menge Geld“, sagt Zilberman.

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11. Oktober 2017 Experten warnen vor Ende der rasanten Preisanstiege bei Wohnimmobilien

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 12, 2017 at 8:59 am

Experten warnen vor Ende der rasanten Preisanstiege bei Wohnimmobilien

Die Preisanstiege bei Wohnimmobilien nähern sich nach rund sieben Jahren dem Ende und stagnieren mittelfristig auf einem hohen Niveau. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des 4. Expertentalks von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) zum Thema „Wohnimmobilien – die alternativlose Assetklasse?“ auf der diesjährigen Expo Real.

Auf dem 4. Expertentalk von EVIC zum Thema „Wohnimmobilien – die alternativlose Assetklasse?“ diskutierten insgesamt sieben Vertreter der Immobilienbranche über den Markt der Wohnimmobilien. Neben den Gastgebern Kai Wolfram, Geschäftsführender Gesellschafter der EVIC, und Andreas Ewald, Geschäftsführer der EVIC, nahmen Martin Eberhardt, FRICS und Geschäftsführer von Bouwfonds Investment Management Deutschland, Francesco Fedele, Vorstand der BF.direkt AG, Thomas Meyer, CEO der Wertgrund AG, Thomas Hegel, Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien AG, sowie Arndt Krienen, CEO der Adler Real Estate AG, an dem Expertentalk teil.

Ausweichen auf andere Wachstumsmöglichkeiten

Aufgrund der hohen Preise im Ankauf weichen viele Investoren auf andere Wachstumsmöglichkeiten wie etwa die Nachverdichtung im Eigenbestand oder den Einstieg in Projektentwicklungen aus. „Die strategische Frage nach der geeigneten Reinvestition im momentanen Marktumfeld beantworte ich mit dem Dreisatz Projektentwicklung, Forward Deals und Value-Add-Ansätze“, erläutert Wertgrund CEO Thomas Meyer. Gerade ersteres biete die Möglichkeit der Renditemaximierung. Das damit verbundene Entwicklungsrisiko lasse sich hingegen durch Streuung gut minimieren. Meyer prognostiziert, dass ein Ende des starken Aufwärtstrends angesichts immer längerer Amortisierungszeiten zunehmend wahrscheinlicher wird. Daher sei es ratsam, voll entwickelte Objekte zu veräußern.

Neue Strategien gefragt

Arndt Krienen von Adler Real Estate hat im Zuge der Akquisitionen des laufenden Jahres den Eindruck gewonnen, dass die Strategie, ausschließlich über den Ankauf von Portfolios zu wachsen, mittlerweile an ihre Grenzen stößt. Am Markt würden schließlich immer weniger Portfolios angeboten. „Und immer häufiger sind die geforderten Preise so hoch, dass sie für uns nicht mehr attraktiv sind“, so Krienen. „In einer derartigen Situation gewinnen Projekte der Entwicklung, der Verdichtung oder des Dachausbaus an Attraktivität. Deshalb denken wir über diese Themen jetzt nach – wenn auch nur als Ergänzung, nicht als Ersatz des bestehenden Geschäftsmodells.“

Erhöhte Wettbewerbsintensität

Auch Francesco Fedele zufolge suchen Investoren zunehmend nach anderen Anlagestrategien. „Neben den etablierten Asset-Klassen wie Wohn- oder Büroimmobilien entdecken immer mehr institutionelle Investoren wie Versicherungen und Versorgungswerke neue Anlagemöglichkeiten wie beispielsweise die Finanzierung von Projektentwicklungen. Daneben treten sie zunehmend auch als alternative Fremdkapitalgeber auf. Das erhöht die ohnehin hohe Wettbewerbsintensität“, so der Vorstand der BF.direkt AG.

Ausweichmethode stößt an Grenzen

Die bislang oft genutzte Ausweichmethode, statt in A-Städte in B-Städte zu investieren, stößt hingegen mittlerweile teilweise an ihre Grenzen. „Bei Bieterprozessen stellen wir vermehrt fest, dass insbesondere in den vergangenen Jahren die Preisdynamik in B-Städten zugenommen hat. Kaufpreisfaktoren von 20 und mehr, wie wir sie bislang zumeist nur von den Metropolen kannten, sind heute auch an diesen Standorten keine Seltenheit mehr“, erläutert Thomas Hegel. Das Ende der Fahnenstange sei bei dieser Entwicklung bisher nicht zu erkennen.

Nachfrage bleibt hoch

Bisher werden Wohnimmobilien trotz der anhaltenden Hochpreisphase aber stark nachgefragt. „Deutschland, Wohnen, stabiler Cashflow: Auf diesen Dreiklang voller Sicherheit möchte derzeit kaum ein institutioneller Investor verzichten. Gerade aktuell mit den europäischen `Krisengebieten‘ Großbritannien oder Katalonien schätzen Anleger die wirtschaftliche und politische Stabilität in Deutschland“, erläutert Martin Eberhardt von Bouwfonds.

Appell an die Politik

Kai Wolfram fordert die politisch Verantwortlichen vor diesem Hintergrund zu einem behutsamen Handeln auf: „Die künftige Bundesregierung muss weiterhin für ein verlässliches Investitionsklima sorgen.“ Dazu gehöre auch, Maßnahmen wie die Mietpreisbremse auf den Prüfstand zu stellen. „Der Immobilienmarkt in Deutschland gilt weltweit als sicherer Hafen für Investments. Dies ist der Reputation Deutschlands als gut organisierter und strukturierter Staat sowie seiner nachhaltigen und verlässlichen Wirtschaftskraft geschuldet“, ergänzt EVIC-Geschäftsführer Andreas Ewald. „Eine Minderheitsregierung oder gar Neuwahlen würden dem Ansehen Deutschlands schaden. Deshalb ist es wünschenswert, bald eine stabile Regierungskoalition zu haben.“ (mh)

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Die Unterhaltszahlungen treiben mich in die Armut………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 11, 2017 at 8:33 am

René Harder
  • Mir wird die Möglichkeit genommen, für all meine Kinder sorgen zu können
  • Als Professor in Vollzeit bleiben mir und meiner Tochter knapp 750 Euro
  • Der Staat muss handeln – Mehrkindfamilien sind heute existenzbedroht

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Als Professor, Fachbereichsleiter, Regisseur, Schauspieler, Autor und Filmemacher führe ich ein selbstbestimmtes wie schillerndes Leben mit weit überdurchschnittlichem Verdienst – sollte man meinen. Da ich jedoch alleinerziehender Vater einer Tochter bin, Unterhalt für vier weitere Kinder zahle und auch in der Erziehung Verantwortung für meine Kinder übernehmen will, muss ich mich intensiv mit Ämtern und Gerichten auseinandersetzen, damit mir ein Minimum zum Leben bleibt. Alle reden von einer Leistungsgesellschaft. Ich hingegen mache die Erfahrung, dass ich hochgradig ineffizient handle, indem ich weiter meiner Qualifikation nachgehe und weiterhin arbeite. Würde ich ein Verbrechen begehen, damit mich die Hochschule kündigen muss, so würde ich vom Sozialsystem aufgefangen werden und mein verfügbares Einkommen würde steigen.

Meine älteste Tochter, eine Einserschülerin, brach die Schule kurz vor dem Abitur ab, um in einer Lehre eigenes Einkommen zu erzielen. Sie schreibt dazu: „Es war ein ständiges Thema, dass wir kein Geld haben. Eine sehr belastende Situation für mich, da ich nicht verstanden habe, warum mein Vater immer arbeitet und dann kein Geld übrig bleibt. Dass selbst der Lebensmitteleinkauf zur Herausforderung wurde, hat mich überfordert.“

Nur die Hälfte der Eltern zahlen den Mindestunterhalt

Mit meinen anderen Kindern habe ich regelmäßigen Umgang – auch über viele Hundert Kilometer hinweg, weil eine Mutter nach der Trennung in den Norden zog, die anderen in den Süden. Die Kosten für den Umgang bleiben bei mir – all die Jahre.

Nur die Hälfte der unterhaltspflichtigen Eltern zahlen den Mindestunterhalt, nur ein Viertel der Kinder bekommen ihn. Ich zahle – für alle meine Kinder. Aber zu dem Preis, selbst in Armut zu leben und bis ins Alter hinein Schulden abtragen zu müssen. Gleichzeitig bin ich Topzahler in die Sozialsysteme und bin mit dem Spitzensteuersatz belastet. Macht das Sinn? Welcher aufgeklärte Erwachsene soll sich so etwas antun?

Nur Romantiker bekommen noch Kinder

Erwerbstätige brauchen wirtschaftlich gesehen keine Kinder, im Gegenteil, viele Nachteile sind damit verbunden. Die Kosten steigen, gleichzeitig sinkt die Flexibilität und damit die Karriere- und Erwerbschancen. Kinder aber stiften Sinn. Das erlebt jeder, der welche hat. Und die Gesellschaft ist mit ihren Umlagesystemen ohne nächste Generation am Ende.

Aber wer trägt dieses finanzielle Risiko von Kindern in einer beruflich bedingt immer mobileren Gesellschaft? Die Gesetzeslage hinkt der gesellschaftlichen Situation so weit hinterher, dass genau das passiert, warum viele Gesetze in den 40er- und 50er-Jahren auf den Weg gebracht wurden: Man kann sich eine Trennung bei mehreren Kindern nicht mehr leisten.

Wer eine Familie will, sollte auswandern

Um bei solch einer Situation noch Kinder zu bekommen, braucht es schon sehr starke romantisch-sentimentale Züge. Ich hatte sie und bereits zwei Kinder während des Studiums. Mit meinen heutigen Erfahrungen muss ich sagen: Würde ich mich bewusst für eine Familie entscheiden, dann würde ich auswandern. Zum Beispiel nach Frankreich, wo Familien fiskalisch viel besser gestellt sind. Dort gibt es auch eine demografisch viel positivere Situation.

Unternehmen müssen Mitarbeitern mit Kindern Perspektiven aufzeigen. Der Staat hat noch nichts begriffen. Im Wahlkampf spielte diese Problematik bei uns keine Rolle. Die Gruppe der Eltern ist als Wähler zu marginal geworden. Sie ist gesellschaftlich aber von zwingender Bedeutung. Potenzielle Eltern sollten auf bessere Voraussetzungen für Kinder warten – und dies lautstark öffentlich artikulieren. Man muss es den Politikern offensichtlich brachial auf die Agenda setzen. Ich versuche, meinen Beitrag dazu zu leisten: Zum einen habe ich bereits Verfassungsbeschwerde eingereicht. Zum anderen will ich Aufmerksamkeit schaffen – durch einen Gastbeitrag hier bei XING Klartext, aber auch durch ein Film- und Theaterprojekt. Vielleicht haben Sie ähnlich

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Der Verzicht auf dieses Wort lässt auf eine hohe emotionale Intelligenz schließen….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Oktober 11, 2017 at 8:27 am

Konflikte sind am Arbeitsplatz vorprogrammiert. Wo Menschen aufeinandertreffen, miteinander arbeiten und kommunizieren, gibt es Missverständnisse, Reibungen und Spannungen. Einerseits ist das gut und wichtig, denn aus Unterschieden entstehen innovative Lösungen und kreative Ideen. Wären alle Menschen gleich und gäbe es keine Visionäre, wäre unsere moderne Welt nicht dieselbe. Andererseits sind Konflikte belastend, echte Zeitfresser und für Unternehmen ein großer Kostenfaktor. Mitarbeiter mit einer hohen emotionalen Intelligenz sind für den Arbeitgeber daher Gold wert und können sich in der Zukunft beste Karrierechancen ausrechnen. Gehören auch Sie dazu?

Wörter wie „Empathie“, „emotionale Intelligenz“ oder „soziale Kompetenzen“ schmücken aktuell so ziemlich jede Stellenanzeige. Mitarbeiter, die gut mit Menschen umgehen können, werden händeringend gesucht. Bei den deutschen Unternehmen scheint endlich die Einsicht gewachsen zu sein, dass ein guter Arbeitnehmer mehr braucht als nur fachliches Knowhow. Denn wo lauter „Fachidioten“ zusammenarbeiten, entstehen Konflikte. Missverständnisse führen zu Fehlern und diese verursachen wiederum hohe Kosten für die Arbeitgeber. Emotional intelligente Mitarbeiter haben einen positiven Einfluss auf das Arbeitsklima im Unternehmen. Das bedeutet zum Beispiel:

– Zufriedenere und motiviertere Mitarbeiter.
– Eine Verringerung der Krankenstände im Unternehmen.
– Eine Erhöhung der Loyalität sowie Verbesserung der Mitarbeitergewinnung.
– Gedrückte Kosten durch eine höhere Produktivität im Unternehmen.

Es ließen sich noch zahlreiche weitere positive Auswirkungen von emotional intelligenten Angestellten auf das Unternehmen aufzählen. Klar, dass sich Arbeitgeber angesichts dessen die Frage stellen: Wie lässt sich emotionale Intelligenz bei einem Mitarbeiter erkennen? Und auch Sie fragen sich aus der eigenen Perspektive vielleicht: Bin ich überhaupt emotional intelligent? Oder schreibe ich es nur in die Bewerbung, weil es gut klingt?

Emotionale Intelligenz lässt sich mit einem einfachen Trick überprüfen

Wenn Sie als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer ein Gespür für emotionale Intelligenz entwickeln möchten – sei es bei sich selbst, bei einem Bewerber, einem Arbeitskollegen, dem Vorgesetzten oder im privaten sozialen Umfeld – müssen Sie nur einen simplen Trick anwenden: Achten Sie auf das Wort „Ich“. Zuhören ist bekanntlich das A und O erfolgreicher Kommunikation. Emotional intelligente Menschen hören also nicht nur gut zu, sie stellen auch zahlreiche Fragen, um ihr Gegenüber besser verstehen zu können. Das ist es nämlich, worum es schlussendlich bei emotionaler Intelligenz geht: Das Gegenüber verstehen, sich in dessen Gefühlswelt hineinversetzen und dementsprechend Konflikte verhindern oder gemeinschaftlich Kompromisse finden. Sie versuchen, die Welt aus der Perspektive des Gesprächspartners zu verstehen – also aus der „Du“-Perspektive. Menschen mit geringer emotionaler Intelligenz befinden sich hingegen die meiste oder ganze Zeit in der „Ich“-Perspektive. Sie

– hören ihrem Gegenüber nur mit halber Aufmerksamkeit zu.
– lenken das Gespräch immer wieder auf sich selbst.
– haben Schwierigkeiten damit, sich in den Gesprächspartner hineinzufühlen und vergleichen das Gesagte stets mit ihren eigenen Ansichten, Werten oder Meinungen. Sie können also nicht zwischen dem „Du“ und dem „Ich“ unterscheiden.
– verwenden häufiger das Wort „Ich“ als die Wörter „Du“ beziehungsweise „Sie“.

Achten Sie also bei sich selbst sowie Ihrem sozialen Umfeld, sei es beruflich oder privat, auf die Häufigkeit des Wortes „Ich“ und Sie haben mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Indikator für die emotionale Intelligenz ihres Gegenübers – oder von sich selbst.

Wie können Sie Ihre emotionale Intelligenz trainieren

Sobald Sie das Prinzip der emotionalen Intelligenz verstanden haben, können Sie den Mechanismus ganz einfach umdrehen. Sie können nun nicht nur bei sich selbst oder in Ihrem sozialen Umfeld emotionale Intelligenz erkennen, sondern diese auch aktiv trainieren. Versuchen Sie einfach, in nächster Zeit so gut wie möglich auf das Wörtchen „Ich“ zu verzichten. So merken Sie einerseits, wie schwer Ihnen das wirklich fällt, und andererseits erhöhen Sie nach und nach Ihre eigene emotionale Intelligenz und lernen, sich in die Perspektive des Gegenübers zu versetzen, konzentriert zuzuhören und mehr Fragen zu stellen, als selbst zu erzählen.

Sie möchten mehr über das Thema emotionale Intelligenz erfahren? Ihre emotionale Intelligenz weiterentwickeln? Eine Liste passender Coaches finden Sie hier.
Eine Auswahl weiterer interessanter Coaches zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung finden Sie unter diesem Beitrag.

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