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Operation KRAKEN in USA! Reger Flugverkehr über Guantanamo/KUBA!Wenn STAATSMANN TRUMP sagt – das Militär transportiert Impfungen……………

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Operation KRAKEN in USA!Reger Flugverkehr über Guantanamo/KUBA! Wenn STAATSMANN TRUMP sagt – das Militär transportiert Impfungen – heisst: Es werden viele VERBRECHER verhaftet!!Bitte den nachstehenden Text lesen! Hier noch einmal eine Erläuterung zu der viel zitierten Operation Kraken in den USAKRAKEN ist eine Alarmstufe des amerikanischen Militärs und sie wurde vor einigen Tagen ausgelöst.

Das kann man allein schon deshalb bestätigen, weil die Zahl der Flüge von US-Militärflugzeugen extrem zugenommen hat. Es gibt Menschen, welche die Flugbewegungen aufzeichnen und daraus ihre Rückschlüsse ziehen. Wir befinden uns also offiziell in einem Krieg und bislang haben das nur ganz wenige alternative Webseiten gemeldet. Ich war am Sonntag zunächst noch sehr skeptisch, weil es sich eigentlich um eine typische QAnon-Meldung zu handeln schien und das braucht man inzwischen einfach nicht mehr. Ich habe also erst einmal gewartet und erst heute in die Tasten gegriffen, nachdem sich diese Nachrichtenlage kontinuierlich verdichtet hat. Erst nachdem die bekannte US-Rechtsanwältin Sidney Powell angesichts einer erdrückenden Beweislast für die Wahlfälschung in den USA die Auslösung der Alarmstufe KRAKEN gefordert hatte, konnte man dies ernst nehmen.

Wenige Tage später verschickte sie die nächste Information auf Twitter, und zwar die, dass KRAKEN tatsächlich ausgelöst wurde. Damit begann eine große Kommandoaktion gegen den globalen DEEP STATE, welche die zweiten Nürnberger Prozesse gegen Kriegsverbrecher zur Folge haben werden, auch wenn sie natürlich nicht in Nürnberg stattfinden werden. Auf den noch inoffiziellen sowie unvollständigen Fahndungslisten stehen aber auch schon einige deutsche Namen. Was ist geschehen? Lassen wir es den früheren Chefstrategen im Weißen Haus Steve Bannon kurz und bündig zusammenfassen:“

Die Machtstrukturen der Globalisten versuchten die Präsidentschaftswahlen in den USA zu stehlen. Sie werden aber in den nächsten zwei Wochen überführt werden (Aktion KRAKEN, Anmerkung von mir), weil die Beweise erdrückend sind.”Die Rechtsanwältin Sidney Powell koordiniert für das Weiße Haus diese Untersuchungen und deshalb kennt sie die genauen Ausmaße dieses Wahlbetrugs sehr genau. Bannons Bemerkungen erfolgten ebenfalls erst, nachdem die Rechtsanwältin Sidney Powell eine überwältigende Beweislage vor sich liegen hatte. Man hatte mittels einer extra dafür entwickelten Software Millionen von Stimmen von Trump zu Biden verschoben.

Und weil Steve Bannon als ehemaliger Chefstratege die Folgen dieses Vorgangs überblickt und diese sehr vollmundig formuliert, will ich sie Ihnen nicht vorenthalten:“Wir erleben hier gerade eine sehr dramatische Wendung in der Weltgeschichte. Deshalb wollen sie uns jetzt alle mehr denn je zensieren. Aber in den nächsten 14 Tagen werden die Globalisten besiegt werden. Dann können wir alle mit eigenen Augen sehen, wie sie gearbeitet haben. Sie wollten nicht lange mit uns diskutieren, sondern uns einfach alle einsperren. Aber das wird nicht geschehen! Biden hat verloren und die Leitmedien ebenso. Biden ist erledigt, er ist fix und fertig. Er hat sich strafbar gemacht und die Wahl verloren. Und zwar nicht irgendwann, sondern heute.”Die wohl härteste und renommierteste Rechtsanwältin der Welt (Sidney Powell) verkündete bereits am vergangenen Sonntag:

“Wir stellen die wirklichen Wahlergebnisse in zahlreichen Bundesstaaten wieder her und Präsident Trump hat nicht nur mit einer knappen Mehrheit von ein paar hunderttausend Stimmen gewonnen, sondern es waren ein paar Millionen, welche von einer betrügerischen Software falsch verbucht wurden.”Danach wurde die Operation KRAKEN gestartet und die Welt wird ohne die Globalisten eine sehr viel bessere sein. In Deutschland bzw. Europa wird sich aber nur dann etwas verbessern, wenn die KRAKEN-Listen noch um ein paar hundert Namen erweitert werden. Aber es wird sicherlich bald Updates geben, weil diese Aktion schon seit 2018 vorbereitet wurde und man ganz sicher eher mehr als weniger Personen anklagen wird. Außerdem stehen auch bei uns ein paar heldenhafte Rechtsanwälte in den Startlöchern, welche ebenfalls nichts anbrennen lassen werden. Das ist aber noch längst kein Happy End, sondern erst ein Silberstreif am Horizont oder ein Licht am Ende des Tunnels.

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Die Zahlungsmoral der deutschen Wirtschaft ist am Boden…………

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Die Zahlungsmoral der deutschen Wirtschaft ist am Boden

Stand: 25.11.2020 | Lesedauer: 3 MinutenVon Carsten DierigWirtschaftskorrespondent

ARCHIV - 22.06.2017, Bayern, Nürnberg: Eine offengelegte Dampfturbine liegt zur Wartung im Siemens Werk für Dampfturbinen-Service in Nürnberg (Bayern). Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist im zweiten Quartal 2019 gesunken. Foto: Daniel Karmann/dpa | Verwendung weltweit
Branchen wie der Maschinenbau versuchen, Kunden mit langen Zahlungsfristen entgegenzukommen – und gehen damit selbst ins RisikoQuelle: picture alliance/dpa

Die Zahl offener Rechnungen steigt sprunghaft, wie das aktuelle Zahlungsmoralbarometer vom Kreditversicherer Atradius zeigt. Das liegt auch an den deutlich längeren Zahlungsfristen. Diese jedoch bergen das eigentliche Problem für den Wirtschaftskreislauf.17Anzeige

Die Zahl der offenen Rechnungen bei Deutschlands Unternehmen ist im Zuge der Corona-Krise sprunghaft gestiegen. Schon mehr als jede zweite Firma berichtet von Zahlungsverzügen im B-to-B-Geschäft, das sind 65 Prozent mehr als noch vor einem Jahr, zeigt das aktuelle „Zahlungsmoralbarometer Deutschland“ von Kreditversicherer Atradius.

Die Lieferanten geben ihren Kunden derzeit wesentlich länger Zeit. Bei durchschnittlich 92 Tagen liegen aktuell die Zahlungsfristen hierzulande, heißt es in der Untersuchung, für die 4000 Unternehmen in 20 europäischen Ländern befragt wurden.

Zum Vergleich: Vor der Pandemie waren es lediglich 22 Tage. Besonders lange warten laut Studie Unternehmen aus der Transportbranche, aber auch aus dem Bereich Stahl und Metall auf ihr Geld.Anzeige

Atradius zufolge steckt dahinter eine großzügige Linie der Unternehmen in Sachen Lieferantenkredite – um selbst Umsätze zu erzielen, vor allem aber, um auf dem inländischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch das ist gefährlich.

„Die Firmen setzen mit zu hohen Forderungsrisiken ihre eigene Existenz aufs Spiel“, warnt Thomas Langen, der Regionaldirektor Deutschland, Mittel- und Osteuropa bei Atradius. „Die Ausweitung der Lieferantenkredite im Inland mag zwar eine Geschäftsbeziehung stützen und dem einen oder anderen treuen Abnehmer helfen, einen Liquiditätsengpass zu überbrücken. Mit jedem Tag, den eine Forderung offen ist, wächst jedoch die Gefahr eines Zahlungsausfalls.“

Und dann fehle das Geld an anderer Stelle, etwa um eigene Verbindlichkeiten zu decken. „So geraten Lieferanten selbst schnell in Zahlungsschwierigkeiten und gefährden ihre eigene Existenz.“ Zumal zahlungsunfähige Unternehmen seit Oktober wieder Insolvenz anmelden müssen. Auch das erhöhe die Gefahr von Zahlungsausfällen.

Quelle: Infografik WELT

Tatsächlich bleibt es in zunehmend vielen Fällen nicht mehr nur bei Verspätungen. Atradius jedenfalls meldet, dass seit Beginn der Pandemie rund sieben Prozent des Gesamtwerts der Forderungen hiesiger Unternehmen ausgefallen sind und uneinbringlich abgeschrieben werden mussten.

Vor Jahresfrist lag dieser Wert noch bei zwei Prozent. Dazu kommt, dass acht Prozent der Forderungen auch nach dem mittlerweile im Schnitt gewährten Zahlungsziel von 92 Tagen noch immer nicht bezahlt sind.

Mit entsprechenden Folgen: Fast jeder zweite Studienteilnehmer aus Deutschland musste aufgrund fehlender Zahlungseingänge schon auf externe Finanzierungen zurückgreifen. „Gerade jetzt sollten Lieferanten verantwortliche Risiken eingehen und nicht auf die Strategie ‚Geschäftsabschluss um jeden Preis‘ setzen“, kommentiert Langen.LESEN SIE AUCH

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Für das Ausland gilt diese Maxime offenbar auch schon. Zumindest geht laut dem Zahlungsbarometer das hohe Forderungsrisiko im Inland einher mit einer Risikosenkung im grenzüberschreitenden Geschäft, wo die Bereitschaft zu Lieferantenkrediten zuletzt deutlich gesunken ist.

So entfiel von den 20 Prozent des Umsatzvolumens, für das deutsche Unternehmen eine Rechnung mit Zahlungsziel abgelehnt haben, der Großteil auf Aufträge aus dem Ausland. Als Grund nannten die Unternehmen dabei die erhöhte Gefahr für Zahlungsausfälle in den jeweiligen Ländern.

70 Prozent sind optimistisch für die heimische Wirtschaft

Wobei der Glaube an eine Verbesserung groß ist. 54 Prozent der befragten Unternehmen aus Deutschland rechnen für das kommende Jahr mit mehr und einfacherem internationalem Handel, und sogar 70 Prozent sind optimistisch, was die inländische Wirtschaft angeht.

Gleichzeitig gaben 55 Prozent der Firmen an, dass sie mit einer verbesserten Kreditwürdigkeit ihrer Kunden rechnen, weitere 22 Prozent gehen von gleichbleibenden Zuständen im B-to-B-Geschäft aus. Das ist jeweils eine deutlich positivere Einschätzung im Vergleich zum westeuropäischen Durchschnitt.

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