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Paradoxes Ergebnis bei Ifo-Studie Staat giert, Käufer profitiert: Höhere Grunderwerbsteuer macht Immobilien billiger………….

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Paradoxes Ergebnis bei Ifo-Studie Staat giert, Käufer profitiert: Höhere Grunderwerbsteuer macht Immobilien billiger
Blick auf Freifläche vor Häusern

dpa/Uwe Anspach/dpa-tmnWer eine Immobilie erwirbt, muss Grunderwerbsteuer zahlen.

Seit 2006 kann jedes Land selbst über die Höhe der Grunderwerbsteuer entscheiden. Die Folge: Fast alle haben den Steuersatz deutlich angehoben. Blöd für die Käufer, würde man meinen. Forscher stellen jetzt aber das Gegenteil fest: Je mehr der Staat will, desto billiger werden Häuser und Wohnungen.

Jedes Mal, wenn eine Immobilie den Besitzer wechselt, kassiert der Staat mit – dank der sogenannten Grunderwerbsteuer, die der Käufer beim Erwerb eines Hauses, eines Grundstücks oder einer Wohnung zahlen muss. Während bis 2006 ein bundesweit einheitlicher Satz von 3,5 Prozent galt, können die Länder seither selbst bestimmen, wie hoch die Steuer ausfallen soll.

Tatsächlich haben fast alle Bundesländer den Steuersatz inzwischen erhöht, teilweise mehrfach. Am höchsten ist er mit 6,5 Prozent aktuell in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen. Lediglich Bayern und Sachsen haben den alten Satz beibehalten.

Höhe der Grunderwerbsteuer nach Bundesland.

PostbankHöhe der Grunderwerbsteuer nach Bundesland.

Paradox: Höhere Grunderwerbsteuer macht Immobilien billiger

Immer aber gilt: Je höher der Preis der Immobilie, desto höher fällt auch die Steuer aus. Gerade in Zeiten des Immobilienbooms mit seinen unaufhaltsam steigenden Rekordpreisen für Häuser und Wohnungenentpuppte sich die Grunderwerbsteuer als lukrative Einnahmequelle für die öffentliche Hand: Allein im vergangenen Jahr kamen insgesamt etwa 14 Milliarden Euro zusammen, die an die Bundesländer flossen.

Forscher des Münchner Ifo-Instituts kommen nun aber zu einer erstaunlichen Erkenntnis: Die Erhöhung der Grunderwerbsteuer macht Immobilien nicht etwa noch teurer – sondern billiger: „Die Grunderwerbsteuer führt zu einer Verringerung der Immobilienpreise“, heißt es wörtlich in einer Studie des Ifo-Instituts, die am Montag veröffentlicht wurde.

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Verkäufer müssen im Preis runtergehen, damit Gesamtpreis stimmt

„Da die Grunderwerbsteuer von den Käufern einer Immobilie zu zahlen ist, verringert sie deren Zahlungsbereitschaft“, erläutert Ifo-Präsident Clemens Fuest, der zu den Autoren der Studie zählt. Mit anderen Worten: Was der Staat an Steuern verlangt, können sich potentielle Käufer nicht zusätzlich leisten. Die Verkäufer müssen also im Preis runtergehen, damit der Gesamtpreis am Ende stimmt.

Doch damit nicht genug: Der Preisrückgang fällt der Berechnung zufolgemeist deutlich größer aus als die zusätzliche Steuerbelastung, die der Käufer stemmen muss. Konkret heißt das: Legt der Grunderwerbsteuersatz um einen Prozentpunkt zu, sinken die Immobilienpreise im Schnitt um etwa 3,5 Prozent.

Immobilienkäufer zahlen die Steuer und sparen trotzdem

Als Begründung führen die Forscher an, dass bei einem künftigen Wiederverkauf erneut Grunderwerbsteuer gezahlt werden muss. Das macht sich insbesondere bei Objekten bemerkbar, die häufiger den Besitzer wechseln: „Der Preisrückgang einer Immobilie fällt umso größer aus, je kürzer die Haltedauer der Immobilie ist“, so Fuest weiter.

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Der paradoxe Effekt der Grunderwerbsteuer macht sich vor allem für Immobilienkäufer bezahlt: Zwar müssen sie die Steuer begleichen. Doch gleichzeitig profitieren sie noch stärker von sinkenden Kaufpreisen für Immobilien.

Die Verkäufer dagegen haben das Nachsehen: Sie müssen auf Geld verzichten, das stattdessen der Staat kassiert. Somit tragen sie effektiv die Last der Steuer, betonen die Experten.

Käufer mit zu wenig Eigenkapital verschwinden vom Markt

Die Folgen einer höheren Grunderwerbsteuer gehen der Studie zufolge allerdings noch weiter – und dann sieht es auch für Teile der potentiellen Käufer schlecht aus. Denn bringen sie nicht genügend Eigenkapital mit, würden sie aus dem Markt verdrängt, stellen die Experten außerdem fest.

Hintergrund ist, dass Banken in der Regel nur Teile des Nettokaufpreises finanzieren. Steuern und andere Kaufnebenkosten muss hingegen jeder selbst stemmen. Eine höhere Grunderwerbsteuer bedeutet also eine zusätzliche Belastung – die manche überfordert. Der daraus resultierende Nachfrageschwund lasse die Preise am Markt zusätzlich absinken, so die Ifo-Forscher.

Mehr zum Thema im Video:

FOCUS Online/WochitAuf die Nebenkosten kommt es an: Experte erklärt, wie viel Eigenkapital Sie brauchen

Kaufnebenkosten nirgendwo in Europa so hoch wie in Deutschland

Hohe Kaufnebenkosten erweisen sich in Deutschland gerade für junge Familien oft als unüberwindbares Hindernis beim Traum von den eigenen vier Wänden. Mit mehr als 10 Prozent des Kaufpreises sind sie praktisch nirgendwo in Europa so hoch wie hierzulande. Zahlreiche Experten fordern deshalb unter anderem eine Absenkung der Grunderwerbsteuer.

Wie das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut kürzlich in einer Modellrechnung zeigte, würden Käufer einer durchschnittlichen 70-Quadratmeter-Wohnung in 23 von insgesamt 401 deutschen Kreisen monatlich mindestens 40 Euro sparen, wenn die Grunderwerbsteuer deutschlandweit auf zwei Prozent gesenkt. In jedem vierten Kreis sind es demnach immerhin noch mindestens 30 Euro.

So gingen die Ifo-Forscher vor

Für die Studie berufen sich die Ifo-Forscher auf eine Auswertung von Datensätzen zu knapp 18 Millionen Eigentumswohnungen sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser aus der gesamten Bundesrepublik. Die Immobilien wurden demnach zwischen Januar 2005 und Dezember 2018 auf insgesamt 140 verschiedenen Portalen und in Zeitungen angeboten.

FOCUS Online/Wochit Was ist daran gerecht? Firmen umgehen mit einfachem Trick die Grunderwerbsteuer – Privatleute zahlen
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Wird der Immobilienmakler vom Markt verschwinden?……………………

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Wird der Immobilienmakler vom Markt verschwinden?
17. August 2019

Wird der Immobilienmakler vom Markt verschwinden?

Immobilienmakler müssen sich nicht nur ständig neuen Regulierungen stellen, sondern auch einem anhaltend starken Wettbewerb. Nicht zuletzt die digitale Konkurrenz stellt sie vor neue Herausforderungen. Einige Branchenexperten prophezeien sogar bereits das Ende der gesamten Maklerschaft.

 

Wird der Immobilienmakler vom Markt verschwinden?
Von Björn Dahler, Geschäftsführer von Dahler & Company

Wir befinden uns seit jeher in einer Zeit des stetigen Wandels, angetrieben durch den Wunsch nach Weiterentwicklung und Präzision – das gilt sowohl gesellschaftlich als auch ökonomisch und ökologisch. Immer höher, immer schneller, immer weiter. An vorderster Front steht die Digitalisierung, die vermehrt Einzug in unser Leben erhält, eine neue Basis des Miteinanders mit vermeintlich unbegrenzten Möglichkeiten.

Leben auf Knopfdruck

Die Essensbestellung im Restaurant kann über ein Tablet erfolgen und ein Roboter kann theoretisch die Speise zum Tisch bringen. Durch Same-Day-Delivery erreicht das dringendst ersehnte Paket in Windeseile den Kunden – zukünftig vielleicht gar mit einer Drohne. Das Zuhause kann per Stimme gesteuert werden, selbst wenn man nicht daheim ist. Die Testfahrt des neuen Wagens kann dank Virtual-Reality-Brille vom Sofa aus stattfinden. Im Supermarkt gibt es nur noch Visualisierungen der Produkte und das Paket wird zusammengestellt. Es scheinen viele Dienstleistungsbereiche durch digitale Prozesse an Relevanz zu verlieren oder gar komplett obsolet zu werden. Doch was bedeuten Digitalisierung und Disruption im Detail für die Immobilienbranche?

Die PropTech-Revolution

Die aufstrebenden PropTechs, die unter anderem vom Facility-Management über das Portfolio-Management bis hin zur Vermarktung von Objekten reichen, erobern immer mehr Bereiche der Branche. Allein in Deutschland sind 500 solcher technologischen Entwicklungen zu finden und ein Drittel davon beschäftigt sich mit der Immobilienvermittlung. Trotz technologischer Neuheiten und der ständigen Weiterentwicklung kann man davon ausgehen, dass der Immobilienmakler an sich, der Vermittler und Berater aus Fleisch und Blut, nicht komplett ablösbar sein wird. Im Laufe der vergangenen Jahre war erkennbar, dass die Offline- und Online-Welten immer mehr zueinanderfinden.

 

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