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In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren,, Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Mietkauf,Immobilienfinanzierung Marketing und Investoren für Startups und Firmenbeteiligungen!" on August 1, 2014 at 8:11 am

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“Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“…….

In Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Januar 19, 2021 at 4:18 pm

Jetzt wird Dir jeglicher Humor vergehen: Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dolores Cahill: Warum COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben werden. Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Chahill [1] erklärt im Video anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“ [2], warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden sind. Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren.

Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet. Die französische Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude (ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinsische Forschung, Inserm) [3] fordert: Die Öffentlichkeit muss vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden. Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 Impfstoff-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” [4] und deren klinische Implikationen:

Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden. Ebenso müssen die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung muss an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilliung der Patienten zu erfüllen. mRNA-Impfungen schützen nicht vor Coronaviren, sondern machen sie zu einer tödlichen Gefahr! Es gilt also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verbirgt.

In jedem Fall werden die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen, die Nebenwirkungen (aus militärischer Sicht: Hauptwirkungen) der mRNA-Impfung auf ein mutiertes Virus abzuschieben. Die Pandemie-Macher werden die infolge der mRNA-Impfung Verstorbenen zu COVID-21-Toten umdeuten. Dies gilt es durch Autopsien zu verhindern – denn die Impf-Opfer sollen ihnen als Rechtfertigung für knallharte Massnahmen dienen sowie für eine extreme Massen-Panik, die sie via Massen-Medien zu schüren wissen. Ihr Ziel – durch Zwangsimpfungen die Zahl der Toten zu maximieren – wird in seiner ganzen Skrupellosigkeit erkennbar. Für die Pandemie-Macher ist es zugleich von strategischer Bedeutung, die Kontrollgruppe der Ungeimpften zu eliminieren – und dies möglichst schnell.

Andernfalls würde rasch erkennbar, dass nur Geimpfte sterben. Deshalb sollen alle, die sich den hoch riskanten mRNA-Impfstoff nicht spritzen lassen, isoliert und als “Gefährder” in Quarantäne-Lager deportiert werden. Nun wird klar, warum Bill Gates im Juni 2020 mit einem hämischen Grinsen ankündigte: “Das nächste Virus wird Aufmerksamkeit erregen” [5] – und warum Michael Ryan als Direktor des “Notfallprogramms” der WHO am 30. März 2020 Massen-Deportationen in Corona Quarantäne-Lager ankündigte: «Wir müssen in die Häuser eindringen und Mitglieder Eurer Familien mitnehmen». [6] Wir (eine Gruppe von Politikern und Ärzten) untersuchen zur Zeit, ob auch die PCR-Massen-Tests dazu missbraucht werden, die Ungeimpften als Kontrollgruppe zu eliminieren: Der COVID-19 PCR-Test – Ein Schuss Nanopartikel für Ihr Gehirn – aktivierbar z.B. durch Bestrahlung der Nanopartikel mit 5G-Mikrowellen? [7]

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Geringer Zeiteinsatz, große Ersparnis: Tipps und Vorsätze für das noch junge Immobilienjahr 2021……….

In Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Januar 19, 2021 at 3:49 pm

Geringer Zeiteinsatz, große Ersparnis: Tipps und Vorsätze für das noch junge Immobilienjahr 2021

München (ots)

Mit fünf einfach umsetzbaren Kniffen können Käufer und Eigentümer viel Geld sparen

Das neue Immobilienjahr eröffnet nicht nur für künftige Immobilienbesitzer Sparchancen, sondern ebenso für Eigentümer mit laufenden Krediten. Darauf weist die Interhyp AG hin, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen. „Der zeitliche Aufwand hält sich in Grenzen und gerade zum Jahresbeginn zahlt sich der Vorsatz oft aus, sich mit der geplanten oder laufenden Immobilienfinanzierung zu beschäftigen“, sagt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft bei der Interhyp AG. Durch geschickte Planung und individuelle Anpassungen lassen sich bei Erst- und Anschlussfinanzierungen oft mehrere Tausend Euro über die Laufzeit des Kredits sparen: Für den geplanten Erwerb sollten Interessenten schon jetzt Vorausberatungen nutzen, frühzeitig Angebote vergleichen und Fördermöglichkeiten prüfen. Bei laufenden Krediten zahlen sich zum Jahresbeginn eingebrachte Sondertilgungen besonders aus. Bei auslaufenden Darlehen lassen sich oftmals bessere Konditionen erzielen und Kreditkosten durch eine höhere Tilgung vermeiden. Nachfolgend ein Überblick mit den fünf besten Spartipps.

Spartipp 1: Jahreskontoauszug checken und Finanzierung optimieren

Viele Eigenheimbesitzer mit bestehenden Krediten erhalten im Januar den Jahreskontoauszug zu ihrem Darlehen. „Der Januar als Monat der guten Vorsätze ist auch ein guter Zeitpunkt, um die Sparchancen des laufenden Kredits zu prüfen“, sagt Mirjam Mohr. Das gilt besonders für jene, die zwischen 2011 und 2012 eine Immobilie gekauft und Zinsfixierungen von mindestens zehn Jahren vereinbart haben. Doch auch bei 15-jähriger Kreditlaufzeit lohnt eine Prüfung, da es laut BGB nach zehn Jahren ein Sonderkündigungsrecht gibt. „Wer 2011 ein Darlehen für seine Immobilie abgeschlossen hatte, bezahlte bei einer zehnjährigen Zinsbindung rund vier Prozent Zinsen pro Jahr – heute lassen sich zehnjährige Kredite mit Zinsen unter einem Prozent abschließen“, berichtet Mirjam Mohr. Das ermögliche bei der Anschlussfinanzierung leicht ein erhebliches Sparpotenzial von mehreren Tausend Euro und verkürze die Rückzahlungsdauer deutlich. Einen Blick in ihre Unterlagen werfen sollten ebenso Käufer aus den Jahren 2013 und 2014, die meist Zinsen zwischen zwei und drei Prozent für ihre Darlehen gezahlt haben. Auch sie können ihre Anschlussfinanzierung bereits in 2021 regeln, indem sie günstige Zinssätze mit sogenannten Forward-Darlehen für den Zeitpunkt des Auslaufens ihrer Zinsbindung festschreiben. Mirjam Mohr: „Auch hier ist das Timing entscheidend. Mit Blick auf Impfstofferfolge und eine anziehende Konjunktur halten wir im Jahresverlauf leicht steigende Konditionen für möglich.“

Spartipp 2: Sondertilgungsoption überhaupt und frühzeitig nutzen

Ob Coronabonus, ein Bonus zum Jahresanfang, Einsparungen durch weniger Konsum und Urlaubsreisen oder eine Gehaltserhöhung – einmalige Beträge können über Sondertilgungen zur Entschuldung genutzt werden. Laut Interhyp haben viele Darlehensnehmer Sondertilgungsoptionen vereinbart. Oft kann ein bestimmter Prozentanteil der ursprünglichen Darlehenssumme, zum Beispiel fünf Prozent, pro Jahr kostenfrei getilgt werden. „Viele Immobilienbesitzer denken nicht an diese Sparchance und verschenken dadurch Geld“, sagt Mirjam Mohr. Beispiel: Wer vor fünf bis zehn Jahren ein Darlehen über drei Prozent Zinsen pro Jahr aufgenommen hat, spart bei einer einmaligen Sondertilgung in Höhe von 10.000 Euro noch jedes Jahr rund 300 Euro Zinskosten. Tipp: Jetzt prüfen, wie viel Geld für Sondertilgungen bereitsteht. Denn je früher eine Sondertilgung vorgenommen wird, desto besser – am Jahresbeginn ist der Spareffekt noch größer als am Jahresende.

Spartipp 3: Kreditvergleich trotz Niedrigzins

Die aktuellen Niedrigzinsen sollten Immobilienkäufer nicht dazu verleiten, das erstbeste Kreditangebot zu unterzeichnen. Denn: Die Konditionen für ein und denselben Kredit können erheblich schwanken. Da ein Darlehen oft jahrzehntelang bedient werden muss, summieren sich selbst scheinbar kleine Konditionsunterschiede. Laut Interhyp liegen die Zinsen für die Mehrheit der Kreditnehmer bei den üblichen zehnjährigen Zinsbindungen aktuell bei rund 0,7 Prozent pro Jahr, Bestkonditionen liegen oft noch darunter. Konditionsunterschiede von 0,2 Prozentpunkten zwischen den Angeboten sind durchaus möglich. Ein Beispiel: Bei einem Kredit über 300.000 Euro lassen sich binnen zehn Jahren rund 5.000 Euro an Zinskosten sparen, wenn man ein Angebot für Zinsen von 0,6 Prozent pro Jahr erhält statt für 0,8 Prozent. „Ein Kreditvergleich dauert nicht lange und birgt enormes Sparpotenzial“, sagt Mirjam Mohr. Mit kostenlosen Tools zum Beispiel auf der Interhyp Website lasse sich ein erster Überblick über mögliche Zinssätze und Kreditkosten gewinnen. Interessenten können auch über Interhyp Home, dem persönlichen Bereich der Website, ihre Angebote ganz einfach selbst vergleichen und von Expertentipps profitieren.

Spartipp 4: Beim Kaufen statt Mieten frühzeitig informieren

Die aktuell günstigen Zinsen erleichtern vielen Menschen die Finanzierung eines Immobilienkaufs. „Wer ein Objekt im Auge hat, sollte die Gunst der Stunde nutzen und die historisch niedrigen Konditionen jetzt für zehn Jahre oder länger festschreiben“, erklärt Mirjam Mohr. Wie günstig Darlehen sind, zeigt spätestens ein Blick in die Vergangenheit. Vor zehn Jahren lagen die Zinsen beim Vier- bis Fünffachen der aktuellen Konditionen. Beim Abschluss im Jahr 2010 zahlten Darlehensnehmer über zehn Jahre für einen 300.000-Euro-Kredit oft insgesamt über 100.000 Euro an Zinskosten, heute sind es oft unter 20.000 Euro. Zugleich hat sich der Wert des finanzierten Wohneigentums in vielen Regionen deutlich erhöht – damit aber auch die Kaufpreise. Diese werden sich voraussichtlich auch 2021 weiter auf hohem Niveau bewegen. Mirjam Mohr: „Viele Experten und auch wir rechnen weiterhin mit einer starken Nachfrage nach Wohneigentum.“ Die Preisentwicklung sei regional unterschiedlich. Vor allem in den Metropolen und Ballungszentren sind die Kaufpreise hoch und der Markt umkämpft. „Um sich bessere Chancen beim Kauf zu sichern, sollten Kaufinteressenten ihren finanziellen Rahmen für einen Immobilienkredit schon frühzeitig prüfen“, rät Mirjam Mohr. Interhyp bietet Immobilieninteressenten deshalb eine Finanzierungsberatung bereits an, ohne dass das Objekt feststeht. „Wer seinen finanziellen Rahmen gut kennt, tut sich leichter bei der Suche einer passenden Immobilie“, so Mirjam Mohr. Damit Interessenten einen ersten Überblick über mögliche Kaufpreise in bestimmten Regionen erhalten, bietet Interhyp gemeinsam mit dem Partner Scoperty auf der Interhyp-Website zur ersten Orientierung ein kostenloses Onlinetool über den Schätzwert einer Immobilie. Eine genauere Einschätzung ist mithilfe eines Sachverständigen möglich. Mehr Infos dazu bietet Interhyp unter https://www.interhyp.de/ratgeber/was-moechte-ich/immobilienbewertung.html auf der Website des Unternehmens.

Spartipp 5: Auf Energieeffizienz achten und Fördermittel nutzen

Der Bund und viele Länder fördern die Energieeffizienz von Gebäuden, sei es beim Neubau oder Umbau. Förderprogramme der Förderbank KfW bieten niedrige Zinsen für wohnwirtschaftliche Darlehen und attraktive Tilgungszuschüsse. Doch nicht nur klimaverbessernde Maßnahmen können sich lohnen. So können private Eigentümer bei der KfW auch Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung beantragen. 2021 stehen dafür laut KfW sogar mehr Fördermittel zur Verfügung. Zudem ist der Förderzeitraum für das Baukindergeld bis Ende März 2021 verlängert worden. Das Baukindergeld kann einer Familie mit zwei Kindern zusätzlich 24.000 Euro binnen zehn Jahren bringen – wenn bis Ende März 2021 eine Baugenehmigung erteilt wurde, Baubeginn war oder der Abschluss des Kaufvertrages vorliegt. „Der Countdown für das Baukindergeld läuft. Wer jetzt eine Finanzierung plant, sollte diese Förderung wenn möglich noch für sich nutzen“, rät Mirjam Mohr. Das Baukindergeld könne zum Beispiel gut über Sondertilgungen in die Finanzierung einfließen.

Über Interhyp

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2019 ein Baufinanzierungsvolumen von 24,5 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen rund 500 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.600 Mitarbeiter und ist an über 100 Standorten in Deutschland sowie in Österreich mit der Zweig-Niederlassung in Wien präsent.

Pressekontakt:

Britta Barlage, Pressesprecherin B2C, Interhyp AG, Domagkstraße 34, 80807 München, Telefon: +49 (89) 20307 1325, E-Mail: britta.barlage@interhyp.dehttps://interhyp.de

Original-Content von: Interhyp AG, übermittelt durch news aktuell

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