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Der Diskurs auf Facebook ist im Arsch – 5 Regeln, die ihn wieder heil machen……….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 25, 2017 at 11:04 am

Kommentar. Es nervt. Zu viele Diskussionen auf Facebook laufen aus dem Ruder. Ganz normale Menschen verlieren ihre Fassung. Eine kleine Anleitung, damit es besser wird.

Unglaublich, was man sich auf Facebook gefallen lassen muss.

Zu viel ist zu viel. Immer wieder diese Facebook-Diskussionen, die aus dem Ruder laufen. Man erlebt, wie intelligente Freunde es schaffen, innerhalb von Minuten die Fassung zu verlieren und wildfremde Menschen zu beleidigen. Zuletzt wurde ich von einem FB-Freund entfreundet, weil er gemerkt hatte, dass ich die AfD-Seite geliked habe. Unter seinem Abschiedspost entspann sich eine Diskussion, die mir zeigt, dass hier etwas nicht stimmt. „Der Diskurs ist im Arsch“, schreibt ein anderer Freund und trifft es auf den Punkt.

Die einfachsten Nachrichten werden missverstanden. Die Form und ganz normale Höflichkeit werden wegen Nichts in den Wind geschrieben. Kaum jemand hat eine Vorstellung davon, wie Facebook überhaupt funktioniert. Dass man sehen kann, welche Seiten Freunde geliked haben, wird als „Stasi-Methode“ bezeichnet. Aufrechte Kämpfer gegen Filterblasen verlieren die Fassung, weil ich aus Jux und Dollerei die Flat-Earth-Society abonniert habe. Die Erde ist keine Scheibe. Ich weiß.Was ist denn los da draußen? Wir sind es doch, die ganz normalen Menschen, die sich jetzt ein bisschen im Netzwerk herumtreiben und unterhalten wollen. Hier sind fünf Regeln, die ich an so lange an jeden Laternenmast kleben werde, bis dieser Unsinn aufhört. Der Diskurs muss heil gemacht werden.

1. Sei freundlich

Freundlichkeit ist die schwierigste Disziplin des Menschen. Nicht allzu viele Leute sind gut darin. Denn Freundlichkeit ist nicht die Gabe, einfach über jeden Quatsch und Unsinn hinweg zu lächeln. Freundlichkeit ist auch nicht das „Schunahmdno“ (Schönen Abend noch) des Dönerverkäufers. Freundlichkeit ist etwas für Fortgeschrittene.

In unseren Breiten wird Freundlichkeit noch immer mit Oberflächlichkeit und Indifferenz verwechselt. Dabei ist sie etwas ganz anderes. Der freundliche Mensch will auf intelligente Art und Weise einen angenehmeren Ort aus dieser Welt oder eben auch aus Facebook machen. Kontert jede Beleidigung mit ein paar freundlichen Worten. Seht mal, das klingt doch sofort anders. Freundlichkeit ist die gelebte Vermutung, dass der Andere Recht haben könnte. Das ist schwierig, ich weiß. Aber es lohnt sich, ihr bekommt das hin.

2. Sei humorvoll

Jetzt wird es noch etwas schwieriger. Humor ist nicht, wenn man einen Witz erzählt. Humor ist Leichtigkeit, Gewandtheit, die Fähigkeit, hinter den harten Gesichtern, Kommentaren und sonstigen zweifelhaften Einlassungen, echte Menschen mit all ihren Ängsten, Freuden und Menschlichkeiten zu vermuten. Gehört Humor in die Musik?, fragte einst Frank Zappa seine Zuhörer. Und er gab mit seinen hochironischen Texten und humorvollen Liveshows selber die Antwort. Humor gehört einfach überall hin. Ja, sogar zum Sex. Denn Humor ist eine Macht, die uns das Leben hier und auch in der digitalen Welt so viel angenehmer machen kann. Werft mal eine trockene Humorbombe in die Steppe einer überhitzten Facebook-Debatte. Ein Wunder wird geschehen.

3. Sei hilfreich

Bevor sich Leute in den Untiefen einer Diskussion verlieren, sind Fakten immer hilfreich. Gottseidank sind sie ja heute auf Knopfdruck erhältlich. Einfach mal nachschlagen. Ein paar Artikel lesen. Das schützt vor haltlosen Behauptungen und Verallgemeinerungen, die man selber im Netz verbreiten könnte. Ich könnte auch sagen: Es hilft generell immer, vor dem Kommentieren ein bisschen nachzudenken. Ich weiß, das klingt etwas harsch. Aber so wären eigene Beiträge oft hilfreich und bereicherten jede Diskussion. Wenn man nicht versteht, warum eine kleine Software ziemlich schnell Freundeslisten auf Facebook auswerten kann, könnte man doch kurz nachschlagen, bevor man einen schiefen Vergleich mit der Stasi anstellt. Hilft auch dem eigenen Karma ungemein.

4. Sei vorsichtig

Menschen auf Facebook sind ungewöhnlich sensibel. Schriftliche Auseinandersetzungen sind schwierig. Kommunikation hat auch einer körperliche Seite. Die entfällt im Netz oder auch in Emails. Manchmal ist es ein Blick, der einen Kommentar erst verständlich macht. Oder eine Handbewegung. Auch die Körperhaltung verrät viel. Das alles bekommen wir in diesen Kommentargirlanden unter umstrittenen Postings nicht mit. Missverständnisse sind die Folge. Da heißt es vorsichtig nachhaken, wie Argumente gemeint sind. Ob vielleicht Ironie eine Rolle gespielt hat. Das lässt sich per Direktnachricht schnell erledigen. Das kostet zwar etwas Zeit, aber die Chance, dass eine Facebook-Diskussion in ein Blutbad ausartet, ist deutlich geringer.

5. Sei offen

Eine gute Diskussion läuft so: Verschiedene Ansichten treffen aufeinander. Alle Seiten versuchen, mit Argumenten die eigene Position zu untermauern. Selten hat man erlebt, dass sich nach einem solchen Austausch die Positionen der Diskutanten verändert hätten. Macht aber nichts. Denn das gegenseitige Verständnis hat sich vielleicht verbessert. Allerdings nur, wenn man es für möglich hält, dass es berechtigte andere Meinungen als die eigene zu einem bestimmten Thema gibt. Wenn man anfängt, diese Meinungen zu diskreditieren, wird es schwierig.

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Neulich wurde mir vorgeworfen, man würde mich bezahlen, damit ich bestimmte Haltungen einnehme. Mein Hinweis, dass das eine ziemlich grobe Beleidigung sei, wurde überhaupt nicht verstanden. Das passiert, wenn man die eigene Position für die einzig gültige oder moralisch weit überlegene hält. Alles andere muss sich dann ja aus dunklen Quellen speisen. Nein! Alles andere hat mit großer Wahrscheinlichkeit auch seine Berechtigung. Und man sollte sich noch mehr mit abweichenden Meinungen beschäftigen. Zum Beispiel Medien lesen, die nicht die eigene Meinung vertreten, ohne gleich eine Verschwörung dahinter zu vermuten. Ich weiß, das ist nicht einfach. Aber durchaus machbar.

So. Und das üben wir jetzt alle zusammen, bis der Diskurs wieder heil ist. Ich selber auch. Versprochen. Ab heute. Denn so wie es jetzt läuft, kann es ja nicht bleiben.

Foto: Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von N. Lee the Adequate

Man kann über vielerlei Themen diskutieren, allerdings gibt es nur Wenige, welche die auch viele Vorteile bieten,Hier ansehen und downloaden….

 
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NRW will Gründern 1.000 Euro im Monat schenken……………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 21, 2017 at 1:07 pm

Porträts von Andreas Pwart, NRW Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, in Düsseldorf am Mittwoch, 5. Juli 2017.

Nordrhein-Westfalens Minister für Wirtschaft und Digitales: Andreas Pinkwart

Um Gründern die ersten Schritte in die Selbstständigkeit zu erleichtern, möchte die Landesregierung in NRW Bürokratiehürden senken und neue Angebote schaffen. Zuvor hatten sich 125 Gründer an einer Online-Umfrage beteiligt, um die größten Hürden auf dem Weg in die Selbstständigkeit auszumachen. 

Das Fazit der Umfrage: Die Landesregierung soll die Finanzierung und Förderung von Gründungen mehr unterstützen und die bürokratischen Hürden bei der Steuer sowie der Meldepflicht abbauen.Kurz vor der Bundestagswahl geht Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart (FDP) nun noch einmal auf Stimmenfang und kündigte für die kommenden Monate ein entsprechendes Paket an: „Wir wollen Nordrhein-Westfalen zum attraktivsten Standort für Gründerinnen und Gründer machen.“ Erste Diskussionen zu dem sogenannten Entfesselungspaket II sollen im November starten. Bereits im August trat ein erstes Entfesselungspaket in Kraft, durch das Gewerbeanmeldungen vereinfacht werden.

Mit dem neuen Paket möchte der Minister alle relevanten Verfahren, wie zum Beispiel Förderanträge und Steueranmeldungen, beschleunigen. Außerdem will das Land ab Sommer 2018 1.000 Gründer monatlich mit 1.000 Euro unterstützen und Anlaufstellen einrichten, bei denen Gründer Informationen und Beratungsangebote erhalten.

Bild: Roberto Pfeil

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Deutsche Bank warnt vor schweren Verwerfungen im Finanzsystem………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 21, 2017 at 11:42 am

Die Deutsche Bank warnt vor einem bevorstehenden Schock im Weltfinanzsystem. Die Abkehr von der Goldbindung habe den Grundstein für eine krisenhafte Entwicklung gelegt.

Deutsche Bank warnt vor schweren Verwerfungen im Finanzsystem

Die Deutsche Bank warnt vor einem bevorstehenden Schock im Weltfinanzsystem. Die Abkehr von der Goldbindung habe den Grundstein für eine krisenhafte Entwicklung gelegt.

Ein Händler der Rohstoffbörse in der City of London im Jahr 2011. (Foto: dpa)

Ein Händler der Rohstoffbörse in der City of London im Jahr 2011. (Foto: dpa)

 

In einer am Montag veröffentlichten Analyse mit dem Titel „Die nächste Finanzkrise“ hat die Deutsche Bank die Krisenanfälligkeit des modernen Finanzsystems analysiert. Den Analysten der Bank zufolge steht dem System in den nächsten zwei Jahren wahrscheinlich ein schwerer Schock bevor. Die in schneller werdenden Abständen eintretenden Krisen seien die Folge der Abschaffung der Goldbindung des Dollar und anderer wichtiger Währungen im Jahr 1971.

Nachdem das System von Bretton Woods einseitig von der damaligen US-Regierung unter Richard Nixon aufgekündigt und das Zeitalter der nicht mehr an Edelmetalle gebundenen Fiat-Währungen eingeläutet wurde, hätten zahlreiche Krisen in schneller Folge das Finanzsystem erschüttert, schreibt Chefstratege Jim Reid.

Dazu gehören beispielsweise die beiden Öl-Schocks in den 1970er Jahren, mehrere Staatsbankrotte aufstrebender Länder in den 1980er Jahren, das Platzen der Blase am japanischen Aktienmarkt in den 1990er Jahren, die mexikanische „Tequila-Krise“ im Jahr 1994, die Finanzkrise in Asien 1997, der Bankrott Russlands sowie der Crash des US-Hedgefonds Long Term Capital Management im Jahr 1998, die „Dotcom-Krise“ im Jahr 2000, die Finanzkrise von 2008 und die Euro-Krise der Jahre 2010 bis 2012.

Die Anzahl der Finanzkrisen nimmt laut Deutscher Bank seit Jahren zu. (Grafik: Deutsche Bank)

Die Anzahl der Finanzkrisen nimmt laut Deutscher Bank seit Jahren zu. (Grafik: Deutsche Bank)

Die Hauptursache dieser eskalierenden Entwicklung sei die Aufgabe der Golddeckung der Weltleitwährung Dollar: „Wir denken, dass die finale Abkehr von den Edelmetall-Währungssystemen – die in den Jahrhunderten zuvor herrschten – und die Implementierung eines Fiat-Geldsystems zu Haushaltsdefiziten, steigenden Schulden, massiver Kreditschöpfung aus dem Nichts, expansiver Geldpolitik, global wachsenden Ungleichgewichten, finanzieller Deregulierung und instabilen Märkten geführt hat“, schreibt Reid in der Analyse. „Die Aufgabe der Golddeckungen bei verschiedenen Währungen im vergangenen Jahrhundert korreliert auffallend mit unserem Indikator für Krisen und Schocks. Es zeigt sich, dass sich die Anzahl der Schocks erhöht, wenn man sich von Edelmetall-gedeckten Währungssystemen verabschiedet.“

Die Bank weist darauf hin, dass das gegenwärtig herrschende Fiat-Währungssystem es den Staaten erlaube, drohende Krisen hinauszuschieben, indem Geld aus dem Nichts geschaffen und als Kredit an Finanzinstitute und Unternehmen vergeben wird. Nachhaltig sei diese Strategie jedoch nicht: „Indem drohende Krisen kontinuierlich mit monetären Stimuli bekämpft werden und das reinigende Gewitter nicht zugelassen wird, werden die Probleme in andere Bereich des Finanzsystems verschoben und werden sich auf Dauer in einer noch größeren und unkontrollierbareren Krise entladen.“

Die Aufblähung der Bankbilanzen wichtiger Zentralbanken durch Geldschöpfung aus dem Nichts (links) und die Verschuldung der Staaten zur Wirtschaftsleistung (rechts). (Grafik: Deutsche Bank)

Die Aufblähung der Bankbilanzen wichtiger Zentralbanken durch Geldschöpfung aus dem Nichts (links) und die Verschuldung der Staaten zur Wirtschaftsleistung (rechts). (Grafik: Deutsche Bank)

Das Weltfinanzsystem ist aus Sicht von Jim Reid in einem Teufelskreis „von Aufschwüngen, Crashs, massiver Intervention und Erholung“ gefangen. „Es gibt im gegenwärtigen System keinen Punkt mehr, in dem die Exzesse aufgrund einer zurückhaltenden Kreditschöpfung eingedämmt werden können. Aus diesem Grund sind wir recht sicher, dass es bald zu einem weiteren Schock kommen wird und dass das auch solange weitergehen wird, bis wir stabilere finanzielle Rahmenbedingungen geschaffen haben.“

          Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die Frage stellt sich zumeist, ist dies gewollt, hier klicken  
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Immobilien-Startup share DnC erhält Millionenfinanzierung…………

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 21, 2017 at 8:33 am

Immobilien-Startup shareDnC erhält Millionenfinanzierung

Prominente Entscheider der Immobilienwirtschaft beteiligen sich an dem Startup für kleine, flexible Bürolösungen.

Köln, den 20. September 2017 – Das Immobilien-Startup shareDnC GmbH hat eine weitere Finanzierungsrunde geschlossen. Das Unternehmen aus Köln, das mit http://www.sharednc.com eine Plattform für die einfache und kostengünstige Vermittlung freier und kleiner Büroflächen entwickelt hat, erhält von einer Reihe prominenter Entscheider der Immobilienwirtschaft neue Mittel in niedriger siebenstelliger Höhe. Alle Investoren sind künftig als Gesellschafter beteiligt. ShareDnC möchte mit den neuen Mitteln, dem Netzwerk und dem Know-how der neuen Gesellschafter die Plattform weiterentwickeln, die Bekanntheit steigern und die regionalen Präsenz stärken.

Die neuen Gesellschafter sind Jan-Hendrik Goldbeck und Jörg-Uwe Goldbeck (geschäftsführende Gesellschafter der Goldbeck GmbH), Holger Meyer und Caspar Schmitz-Morkramer (geschäftsführende Gesellschafter des Architekturbüros meyer schmitz-morkramer), Jan Bettink (ehem. Vorstandsvorsitzender der Berliner Hypothekenbank und langjähriger Präsident des Verbands deutscher Pfandbriefbanken), Prof. Dr. Alexander Goepfert (Partner und Leiter der Real Estate Investment Group bei Noerr LLP), Hans Hammer (geschäftsführender Gesellschafter der Projektentwicklungsgesellschaft Hammer AG), Hendrik von Paepcke und Alexander Knälmann (geschäftsführende Gesellschafter der APOprojekt GmbH) sowie Paul Jörg Feldhoff und Tom Zeller (geschäftsführender Gesellschafter der Beratungsgesellschaft Feldhoff & Cie). Bereits einige Monate vor der aktuellen Finanzierungsrunde hatte sich Dr. Markus Wiedenmann, geschäftsführender Gesellschafter von Art-Invest, beteiligt.

Christian Mauer, Co-Gründer und Geschäftsführer von shareDnC, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass sich diese renommierten Größen der Immobilienwirtschaft beteiligen. Mit dem Netzwerk und dem Know-how dieser Experten werden wir in der Lage sein, shareDnC aufs nächste Level zu heben und unseren Footprint innerhalb der Branche zu verbreitern. Wir wollen Europas führendes Portal für die Vermittlung kleiner, freier Büroflächen werden.“

Jan-Hendrik Goldbeck sagt: „Bei der Vermittlung kleiner und freier Büroflächen bestehen in ganz Europa erhebliche Ineffizienzen. ShareDnC ist eine hervorragende Plattform, um diese Ineffizienzen zu heben. Die Gründer haben für ein weit verbreitetes Problem im Immobilienmarkt – nämlich das fehlende Matching von Nachfragern und Anbietern kleiner Büroflächen – eine für alle Seiten hervorragende Lösung gefunden und umgesetzt. Die Proptech-Welt und die klassische Immobilienwirtschaft sind keine Gegensätze, sondern profitieren erheblich voneinander.“

Mit der neuen Finanzierungsrunde nimmt das im Jahr 2015 von Christian Mauer, Philipp Hartje und Christoph Püttgen gegründete Unternehmen die nächste Stufe seiner Entwicklung. Erst vor einigen Monaten hatte das Proptech die Expansion nach Österreich bekannt gegeben und damit den ersten internationalen Schritt unternommen.

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Mietkauf anstatt Mieten, mein neues Handbuch „Mietkaufvertrag“ in Amazon erhältlich…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 21, 2017 at 8:10 am

 

"Mietkauf anstatt Mieten"

Handbuch „Mietkauf anstatt Mieten“  ab Heute im Amazon erhältlich, darauf haben schon viele gewartet….

Wie man durch einen Mietkaufvertrag mit Kaufoption eine Immobilie erwerben kann ohne großartige Verschuldung, anhand der erbrachten Eigenleistung. Mietphase von 1-5 Jahren im Mietkaufvertrag vereinbaren und nach Ende der Mietphase erfolgt die Kapitaloption an den Verkäufer durch eine Rentenzahlung zur Tilgung des Kaufpreises.  Mein E-Book Mietkaufvertrag wurde im Laufe der letzten 5 Jahre seit 2012 fast 20-30 000 mal verwendet, das Handbuch kann jetzt jeder verwenden auch ohne Kindle, im handlichen Stil eines Handbuches, frisch gedruckt.

 

Hierbei kann auch eine Teilzahlung durch eine Bank (Finanzierungsportal) stattfinden. Durch Sonderzahlungen kann die Tilgungszeit massiv verkürzt werden. Zwangsversteigerungen bei Mietkauf durch einen notarielle Rente sind damit tabu, die geplante Enteignungswelle von 10% vom Verkehrswert der Immobilie läuft ins Leere. Durch Untervermietungen kann der Tilgungsvorgang massiv beschleunigt werden. Der Vorgang kann dich so oft vervielfältigen. Lesen Sie weitere Vorgehensweise in meinem Handbuch Mietkaufvertrag ohne Verschuldung. Lg Günter Draxler

Wenn Sie wissen wollen, wie man anhand einem Handbuch sich seine passende Immobilie aneignet, dann lesen sie das Handbuch „Mietkauf anstatt Mieten“  klicken und kaufen, dieses kleine Handbuch kann ihr Leben zum Positiven verändern… 

 

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High-Tech Gründerfonds startet dritten Fonds über 250 Millionen Euro………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 20, 2017 at 4:12 pm

High-Tech Gründerfonds startet dritten Fonds über 250 Millionen Euro

htgf

Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) startet seinen dritten Fonds für Frühphasen-Investitionen in Tech-Startups. Zum operativen Start beträgt das Fondsvolumen des HTGF III 250 Millionen Euro, zum finalen Closing soll es auf 310 Millionen Euro anwachsen. Abgesehen von den staatlichen Mitteln haben 28 große und mittelständische Unternehmen in den neuen Fonds investiert.

Über den HTGF III könne man „in der ersten Finanzierungsrunde bis zu eine Million Euro allein oder gemeinsam mit anderen Investoren investieren“, lässt sich Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des Fonds, zitieren. Das sei zu einer frei verhandelbaren Unternehmensbewertung oder wie bisher im Nachrangdarlehensmodell möglich, heißt es. Bislang waren es 600.000 Euro in der ersten Finanzierungsrunde. Der halbstaatliche VC hatte die Erhöhung des Fundinglimits bereits angekündigt und damit auf Kritik reagiert.

Der bisher obligatorische Eigenanteil der Startups an der Finanzierung soll wegfallen. Die unterstützten Unternehmen dürfen maximal drei Jahre alt sein und können in Ausnahmefällen ihren Hauptsitz auch im Ausland haben. Erste Beteiligungen sollen bis Ende des Jahres bekannt gegeben werden.Nach eigenen Angaben hat der High-Tech Gründerfonds bislang 4.000 Transaktionen mit 1.500 Investoren getätigt, die zu 90 Exits führten, darunter 480 Seed-Investments. Der VC ist beispielsweise bei dem Brillen-Onlineshop Mister Spex oder dem Fitness-Startup eGym beteiligt. Zu den Partnern des HTGF gehören das Bundeswirtschaftsministerium, die Fraunhofer-Gesellschaft und Unternehmen wie BASF, Robert Bosch oder die Deutsche Post.

Vor einem Jahr haben wir den HTGF-Chef Alex von Frankenberg interviewt:

Alex von Frankenberg: Wie schlägt sich der High-Tech Gründerfonds nach elf Jahren?

Wie schlägt sich der High-Tech Gründerfonds nach elf Jahren?Schon öfter war der High-Tech Gründerfonds wegen seiner Performance in der Kritik. Nun gibt es neue Zahlen, die der Geschäftsführer im Interview verteidigt.

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Der Bitcoin steht mal wieder vor dem Ende!……….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 19, 2017 at 8:14 am

Der Bitcoin steht mal wieder vor dem Ende!

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Kurs der führenden Kryptowährung Bitcoin stand zuletzt relativ stark unter Abgabedruck. Das ist ganz grundlegend überhaupt nicht überraschend, weil der Anstieg der letzten Wochen und Monate schlicht enorm war. Eine Konsolidierung, auch ein massiver Kursrücksetzer ist somit vollkommen normal. Ich beurteile eine derartige Entwicklung sogar als wichtig, weil gesund.

Jede Zukunftsentwicklung bringt auch eine Hochkonjunktur der Bedenkenträger mit sich

Auch beim letzten großen Kursrücksetzer vor dem „Hard Fork“, also der Aufspaltung des Bitcoin in den klassischen Bitcoin und den neuen Bitcoin Cash, war eine massive Untergangsstimmung zu verzeichnen. Alle möglichen Dauerbedenkenträger und technologischen Skeptiker kommen in diesen Phasen dann aus ihren destruktiven Löchern gekrochen, ohne dass sie je das Potential und die Zukunftstechnologie für unser Geldsystem und auch für die gesamte Geschäftswelt verstanden haben. Oder zumindest bereit sind, sich mit den Grundlagen und Fakten im Detail zu befassen.

In Bezug auf die aktuellen Kursrückgänge werden drei wesentliche Gründe herangezogen. Das Verbot von ICOs in China, die angebliche Schließung von Bitcoin-Handelsplattformen sowie die Aussagen des Chefs der US-Investmentbank JPMorgan, der den Bitcoin als Betrug bezeichnet.

1. China hat ICOs verboten – Geht deswegen der Bitcoin unter? NEIN!

China hat vor Kurzem ICOs, also Initial Coin Offerings verboten. Das sind Neuemissionen von Cryptocoins. Dieser Schritt ist wichtig und richtig, da die Auswüchse in Asien vollkommen aus dem Ruder gelaufen sind. Der Bitcoin ist aber kein ICO sondern ihn gibt es schon. Warum sollte eine Aktie an der Börse fallen, wenn das IPO (Aktien-Neuemission) einer anderen Aktie verboten wird? Meine Einschätzung: Dieser Schritt ist langfristig sogar positiv für den Bitcoin!

2. China schließt alle Bitcoin-Börsen? Würde mich sehr überraschen!

Das Sack-Reis-Zitat erspare ich Ihnen jetzt. In deutschsprachigen Medien gibt es zahlreiche Berichte, die offensichtlich identische Quellen heranziehen – oder schlicht voneinander abschreiben – mit der bedrohlichen Grundaussage: China verbietet bzw. schließt Bitcoin-Börsen. Meine Einordnung: China ist ein kommunistischer Staat mit kapitalistischem Opportunismus!

Staatliche Repressionen sollten hier nicht überraschen. Dass die beiden großen chinesischen Bitcoin-Handelsplattformen BTCChina und ViaBTC angekündigt haben, zum 30. September ihren Handel einzustellen ist für mich allerdings rein strategischer bzw. taktischer Natur. Um die Aufsichtsbehörden gnädig zu stimmen in Bezug auf die Regulierung. Natürlich kann ich es nicht ausschließen, dass es in China zu einem Totalverbot kommt. Kommunisten und Sozialisten sind grundlegend Gegner freier Systeme wie dem Bitcoin. Aber die Chinesen werden nach meiner Einschätzung bald merken, dass es keine intelligente Lösung sein kann mit Totalverboten zu arbeiten, sondern mit verbesserten Regulierungsmaßnahmen. Ansonsten werden wichtige Zukunftsentwicklungen verhindert und es droht die Gefahr, dass das Volk schlicht Auslandsanbieter nutzt. Die Flucht ins Ausland wollen Kommunisten stets noch weniger!

3. Der Chef einer wegen massiven Betrugs verurteilten US-Investmentbank warnt vor Betrug? JA!

Jamie Dimon der Chef der US-Investmentbank JPMorgan hat den Bitcoin als Betrug bezeichnet. JPMorgan ist eine Bank, die vielfach wegen Betruges verurteilt ist. Von dubiosen Immobiliengeschäften über Handelsvergehen und Diskriminierung bis hin zu Geldwäscheverfehlungen. Allein für die Betrügereien im Immobilienbereich musste JP Morgan 13 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen. Jamie Dimon kennt sich also aus mit Betrug. Ich würde ihn aber deswegen nicht als seriösen Ratgeber in Bezug auf den Bitcoin bezeichnen, weil JPMorgan offensichtlich – im Gegensatz zu Goldman Sachs – gerade eine Entwicklung verschläft. Wobei auch das nur bedingt zutrifft, da JPMorgan selbst zahlreiche Blockchain-Projekte verfolgt und Blockchain-Patente hält. Vielleicht weiß das Jamie Dimon noch gar nicht.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts. Diese beiden Seiten beleuchte ich in meinem Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“.

Die Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren

Meine Kapitalschutz-Konzepte basieren auf einer breiten Diversifikation von Anlageklassen, Anlageländern, Rechtsräumen und auch Anlagestrategien. Kryptographische Währungen wie der Bitcoin sind für mich längst eine eigenständige Anlageklasse und die dahinterstehende Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren.

Das ist meine feste Überzeugung. Ebenso lassen sich Blockchain-Anwendungen auch mit realen Sachwerten kombinieren, derartige Möglichkeiten habe ich Ihnen als meinen Lesern ebenfalls schon frühzeitig und ausführlich vorgestellt. Beispielseise das Alternative Geldsystem von GoldMoney basierend auf der BitGold-Technologie.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt.

Viele Grüße

Markus Miller

Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U

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Die 5 größten Marketing-Hebel für das Wachstum Deines Startups………..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 18, 2017 at 1:00 pm

megafon

Du hast ein Startup gegründet und willst es auf Wachstumskurs führen? Dazu reicht eine gute Geschäftsidee allein nicht aus, auch zündendes Marketing ist unabdingbar. Hier sind fünf Ratschläge, die es aus dieser Sicht unbedingt zu beachten gilt.

1. Product-Market Fit: Mache Dein Produkt zum Must-have

Zu Beginn muss sich Dein Produkt oder Service erst einmal beweisen und eine klare Zielgruppe hat sich noch nicht herauskristallisiert. Deswegen musst Du dich immer wieder fragen, ob die Leute da draußen wirklich Geld für Dein Produkt ausgeben wollen und ob es wirklich ein Must-have ist beziehungsweise werden kann. Dazu ist es erforderlich, engen Kontakt zu bestehenden und potenziellen Kunden zu halten.

Ist der Vorteil des Produkts für sie wirklich erkennbar? Falls es das Produkt nicht mehr geben würde und Deine Kunden es nicht mehr nutzen könnten, wären sie dann enttäuscht? Zur Beantwortung dieser Fragen finde ich den Grenzwert von Sean Ellis sehr hilfreich: Er sagt, der Product-Market Fit ist dann erreicht, wenn mindestens 40 Prozent der User behaupten, dass sie „sehr enttäuscht“ wären, wenn es das Produkt nicht mehr geben würde.

2. Analytics und Business Intelligence: Stelle die richtigen Fragen

Die eigenen Kennzahlen zu kennen und seine Kunden zu verstehen, ist eine der wichtigsten Herausforderungen überhaupt. Trotzdem fällt das vielen Unternehmen immer noch extrem schwer. Zunächst muss man sich bewusst machen, welche Metriken für das eigene Startup wichtig sind. Was spiegelt den wirklichen Kundenwert wieder? Wie viel kostet Dich ein neuer Kunde (Customer Acquisition Cost, CAC) und wie spielst Du diese Kosten wieder ein? Welche Kanäle performen am besten, um neue Kunden zu gewinnen? Wo springen Kunden in Deinem Produkt ab? Was ist der Customer Lifetime Value (CLV)? Betrachtest Du Deine Metriken pro Kohorte, pro Land/Region, pro Segment, pro Kanal oder pro Gerät?

Erst wenn Du die richtigen Fragen stellst, kannst Du identifizieren, wie gut es Deinem Business wirklich geht und die richtigen Rückschlüsse ziehen. Das ist die Hauptgrundlage, um Entscheidungen treffen, Änderungen vornehmen und Trends einschätzen zu können. Sobald diese Fragen feststehen, musst Du Dich um einen Tracking-Plan kümmern. Darin sollte definiert sein, welche Events erfasst werden und wo sie in den Code Deines Produkts einfließen sollen.

Sobald es ums Messen geht, gibt es zahlreiche hilfreiche Tools. Im Web-Bereich sind das primär Google Analytics und die Adobe Marketing Cloud. Für App-Daten empfehle ich Adjust und Appsflyer. Mit Segment und Mixpanel kann man sehr gut verschiedene Schnittstellen miteinander verbinden und dann Tableau zur Visualisierung der Daten nutzen.

3. Organisation: Finde die passenden Leute für die passenden Aufgaben

Deine Mitarbeiter sind einer der wichtigsten Grundpfeiler für das Wachstum Deines Unternehmens. Gründer müssen sich fragen: Welche Rollen benötige ich in meiner Firma? Welche Skills müssen abgedeckt sein? Und wie weise ich meine knappen Ressourcen zu?

Teamarbeit ist super, aber es muss immer ein Process- beziehungsweise Product-Owner definiert sein, damit klare Strukturen herrschen. Die Kernkanäle für das Marketing sollten intern bespielt werden, weniger wichtige Kanäle können externe Partner übernehmen. Langfristig ist es allerdings besser, so viel wie möglich intern zu regeln.

Externe Ressourcen wie Coachings oder Sparringspartner sind wichtige Add-ons. Du solltest nach Möglichkeit auf sie zurückgreifen, denn sie können gute Tipps geben, Deine Mitarbeiter schulen und die Aufmerksamkeit auf Dinge lenken, die Du intern vielleicht nicht bemerkt hättest. Damit erreichst Du eine steilere Lernkurve.

4. Marketing-Kanäle: Trau Dich und verliere nicht den Fokus

Finde die richtigen Kanäle, auf denen Du Deine Wunschkunden gezielt ansprechen kannst. Wenn es um ein neues oder eher emotional besetztes Produkt geht, ist Push-Marketing der richtige Weg, zum Beispiel über großangelegte Rabattaktionen. Bei Produkten, mit denen die Menschen schon vertraut sind, sollte man hingegen auf Pull-Kanäle setzen, also die gezielte Ansprache von Kunden.

Am besten startest Du mit weniger aufwändigen Methoden wie Listings, grundlegender SEO oder Adwords und nutzt virales Marketing, um die CAC zu senken. Kurz: Kanäle, mit denen Du schnell Dinge ausprobieren kannst.

Man sollte verschiedene Methoden testen und wenn man irgendwo Potenzial zum Skalieren entdeckt, sollte man an dieser Stelle weiteren Aufwand betreiben und sich auf die Kanäle fokussieren, die am profitabelsten und skalierbarsten sind. Um ebendiese Potenziale entdecken zu können, ist das zuvor genannte Thema Analytics so wichtig.

Um die richtigen Kanäle zu finden, ist es wichtig, immer neugierig zu bleiben, Neues auszutesten, um die Ecke denken, aber auch Konkurrenz und Vorbilder zu beobachten. Hier sind Tools wie Similarweb, SEMRush, Whatrunswhere oder Whichadswork hilfreich.

5. Testen und Lernen: Schaffe ein System für Experimente

Teste zwei oder mehr Varianten gegeneinander. Definiere immer schon davor, wie ein Erfolg beim Test aussehen würde und was die nächsten Schritte wären, um schnell reagieren zu können. Steigere Deine Erfolgsraten anhand von echtem Userverhalten, bei Landingpages und E-Mails sind beispielsweise A/B-Test unter Realbedingungen unabdingbar. Um zu erfahren, welche Versionen deines Produkts besser ankommen, eignen sich Split-Tests, die die verschiedenen Funktionen hervorheben. So kann man anhand der Kohorte erkennen, welche Kunden welche Version vorziehen.

Für diese Art von Tests gibt es zahlreiche Tools. Optimizely, Visual Website Optimizer, Optimize360 gehören hier zu den meistgenutzten. Unbounce ist für die Erstellung von Landingpage-Variationen hilfreich, wenn man keine großen technischen Ressourcen zur Verfügung hat.

Bild: Getty Images / csheezio

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Mehrheit der Immobilieninvestoren möchte kaufen………….

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 18, 2017 at 11:30 am

Mehrheit der Immobilieninvestoren möchte kaufen

JLL-Umfrage unter Investoren

FRANKFURT, 15. September 2017 – 45 Prozent der Antwortenden einer von JLL unter deutschen Immobilieninvestoren durchgeführten Online-Erhebung planen in den kommenden zwölf Monaten per Saldo, ihre Immobilienbestände zu erhöhen. 38 Prozent wollen ihre Bestände halten und nur 17 Prozent wollen per Saldo verkaufen.

Die zentrale Frage der Erhebung im Vorfeld der Bundestagswahl lautete: Inwiefern beeinflussen verschiedene politische Ereignisse die Entscheidungen von Immobilieninvestoren in Deutschland? Im Blickpunkt standen dabei ausschließlich die Auswirkungen auf den Investmentmarkt für gewerbliche Immobilien in Deutschland.

Summa summarum lässt sich festhalten, dass als limitierender Faktor für den Handel mit Immobilien weniger die politischen Einflüsse gesehen werden, als vielmehr das knappe Angebot an Objekten. Bei einigen Investoren führt auch das hohe Preisniveau zu Kaufzurückhaltung.

Für 62 Prozent ist der Brexit das aktuelle politische Ereignis mit dem größten Einfluss auf den deutschen Immobilieninvestmentmarkt. Die Zinspolitik bzw. das aktuelle Zinsniveau wird von 55 Prozent als relevantes Kriterium angesehen. Hier ist nach Aussage von vielen Befragten keine Zinswende erkennbar oder kurzfristig zu erwarten. Die Bundestagswahl mit 37 Prozent und die Politik des US-amerikanischen Präsidenten mit 30 Prozent folgen auf den Plätzen 3 und 4 der Relevanz-Kriterien. Bei der konkreten Nachfrage nach dem Einfluss auf die eigenen Investitionsentscheidungen dominiert die Zinspolitik der EZB mit 97 Prozent, gefolgt vom Brexit mit 84 Prozent sowie der Zinspolitik der Fed mit 75 Prozent. Lediglich für 48 Prozent der Antwortenden hat die Bundestagswahl einen Einfluss auf ihre Investitionsentscheidung.

Alles in allem belegt die Umfrage, dass sich das stabile politische Umfeld in Deutschland positiv auf die generelle Konjunktur und insbesondere auch auf den Immobilieninvestmentmarkt auswirkt. Die Mehrheit der befragten Investoren möchte ihre Immobilienbestände in Deutschland vergrößern, dementsprechend erwarten sie ein auf sehr hohem Niveau stabiles oder sogar noch steigendes Transaktionsvolumen für 2017 gegenüber 2016.

Alle Presseinformationen von JLL Germany finden Sie unter: http://jll.de/Presse

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JP Morgan: Bitcoin ist Betrug, schlimmer als die Tulpenzwiebel….?

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on September 16, 2017 at 11:08 am

Nachdem Medienberichte für Unruhe bei Bitcoin-Händlern gesorgt hatten, hat sich die Lage zu Wochenbeginn wieder beruhigt.

JPMorgan Chef Jamie Dimon hält Bitcoin und andere Kryptowährungen für einen Betrug. (Foto: JPMorgan)

Seit China am 2. September ICOs verboten hat, ist der Kurs an der chinesischen Bitcoin-Börse OKCoin von 32.214 Yuan auf circa 25.000 Yuan abgestürzt. (Grafik: BitcoinWisdom)

Jamie Dimon, Chef von JP Morgan, hat am Dienstag den Bitcoin Kurs auf Talfahrt geschickt. Dimon sagte laut Bloomberg, er würde jeden Händler feuern, der mit Bitcoin handle. Die sei „gegen unsere Regeln und dumm“. Dimon bezeichnete Bitcoin als einen „Betrug“, der „schlimmer sei als die Tulpenzwiebel“. Er spielte damit auf die erste große globale Hysterie an, als in den Niederlanden im 17. Jahrhundert Tulpenzwiebeln als Investment angepriesen wurden. Die Hysterie endete in einem veritablen Crash, bei dem die meisten Kleinanleger ihr Geld verloren. Dimon sagte, der Verbote der chinesischen Regierung zeigten, dass die Regierungen Kryptowährungen nicht akzeptieren würden, weil sie den Fluss des Geldes kontrollieren wollten.

Am Montag berichteten Bloomberg und das Wall Street Journal über angebliche Pläne der chinesischen Regierung, den Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen an den heimischen Börsen zu verbieten. China steht noch immer für rund ein Viertel des weltweiten Bitcoin-Handels. Zuvor hatte am Freitag bereits das chinesische Wirtschaftsblatt Caixin über das angeblich geplante Handelsverbot berichtet. In der Folge war der Bitcoin-Kurs vor allem an den chinesischen Bitcoin-Börsen bis Sonntag um rund 25 Prozent eingebrochen. Doch seitdem hat sich der Kurs wieder deutlich erholt.

Die Medienberichte aus China und den USA berufen sich auf anonyme Quellen, denen zufolge das geplante Verbot nur für den Handel an den Börsen gelten soll. Der direkte Handel sei nicht betroffen. Die chinesische Zentralbank hat bisher nicht auf Presseanfragen zu den Berichten geantwortet.

„Das Handelsvolumen würde auf jeden Fall abnehmen“, zitiert Bloomberg Zhou Shuoji von der Firma FBG Capital, die in Kryptowährungen investiert. Zwar würden die alten Nutzer trotz des Handelsverbots weiter mit Kryptowährungen handeln, doch die Eintrittshürde für neue Nutzer wäre zu hoch.

Einen Preiseinbruch im Falle eines Handelsverbots an Chinas Börsen erwartet Zhou Shuoji nicht. Chinesische Bitcoin-Anleger hätten auch die Möglichkeit, ein mögliches Verbot zu umgehen. Wegen der stärkeren Regulierung von Bitcoin ist Chinas Anteil am weltweiten Bitcoin-Markt zuletzt deutlich zurückgegangen.

Bobby Lee, der Chef von BTCC, der ältesten Bitcoin-Börse in China, hatte bereits am Freitag auf Twitter geschrieben, dass die chinesischen Medienberichte über das angeblich geplante Handelsverbot für Kryptowährungen möglicherweise „Fake News“ sind.

Am Montag und Dienstag verzeichneten die drei großen chinesischen Bitcoin-Börsen OKCoin, BTC China und Huobi jedenfalls keine Einstellung des Handels, sondern die üblichen Handelvolumina. Zudem liegt der Bitcoin-Kurs am Dienstagnachmittag wieder rund 20 Prozent über seinem Tief vom Sonntag.

Auch wenn die Berichte über ein geplantes Handelsverbot noch unbestätigt sind, es wäre der chinesischen Zentralbank durchaus zuzutrauen. Anfang September hatte Chinas Zentralbank bereits Initial Coin Offerings für illegal erklärt und damit die Kurse der beiden größten Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum abstürzen lassen.

Bei einem ICO sammelt ein Start-up mithilfe von Kryptowährungen Geld ein. Wie bei einem Börsengang Aktien verkauft werden, so können Investoren bei einem ICO Einheiten einer Kryptowährung (Tokens) erwerben, die speziell für dieses ICO geschaffenen wurde. Sie bezahlen für gewöhnlich mit Bitcoin oder Ethereum.

Aufgrund des ICO-Verbots in China ist der für den 17. September in Shanghai geplante Token Economy Summit  abgesagt worden. Die Konferenz wurde von der Fintech Blockchain Group organisiert, einem Hedgefonds im Bereich der Kryptowährungen.

Ein Sprecher der Konferenz erklärte die Absage damit, dass die Veranstaltung in der aktuellen Lage „zu riskant“ wäre. Zu der Konferenz in Shanghai waren mehr als 1.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt für Gesprächsrunden und ICO-Workshops erwartet worden.

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