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Der Tag der Wahrheit ist da: Bargeldverbot in Deutschland kommt!

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 29, 2015 at 9:40 am

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Seit Gründung der EZB als Zentralbank des Euro-Systems und des Euro-Raums ist eine strukturierte Versorgung des Marktes aufgehoben worden zugunsten der riskanten Finanzierung und Verschuldung globaler Spekulanten, maroder, nicht ertragsfähiger Staaten sowie Refinanzierung über den IWF respektive das Dollar-System. Im Prinzip ist die EZB der Refinanzierer des Dollar-Raumes, weil die dumme EZB-Befürwortung überaus großzügiger Kreditierungen (…egal über welchen Mechanismus!) von insolventen Staaten über die kostentreibenden Refinanzierungen (…egal über welche Regeln!) des IWF laufen. Je mehr sich die EU und der Euro-Raum verschulden, desto höher wachsen die Schulden und Zinsbelastungen beim Schuldner, beim IWF (= Dollarraum). Egal wie banktechnisch neu, hochwissenschaftliche Bankinstrumente auch benannt werden, im Prinzip ist die EZB ein Durchlauferhitzer für die Schuldenpolitik der EU und ein Dollar-Vermehrungssystem für die FED, IWF und USA.

Diese Schuldenspirale ist das Planspiel der USA, wie man ganz Europa in Form der EU an die Hegemonie der USA kettet und das Planspiel geht auf. Die Regierungs-Chefs der EU und die Finanzminister sind alle – WIDER BESSEREN WISSENS – auf dieses Planspiel eingestiegen, weil sie keine eigene Verantwortung für die Schuldenmaximierung tragen, sondern weil sie in erster Linie am „Erfolg“ der Geldmengenausweitung partizipieren und der Geldregen ja auf fruchtbare Böden der EU-Länder fällt: Korruption, Geldgeschenke, Maßnahmen-Pläne und EU-Fördermechanismen sorgen für steten Zulauf an Barem – was daraus sinnvoll an Wertschöpfung und Rendite zustande kommt, interessiert nicht: das Fluss-Prinzip macht’s. Immer mehr und immer öfter wird die Gießkanne ausgeleert. Die „reichen“ Länder zahlen ja dafür, dass die „armen“ Länder ganz solidarisch Geld fressen dürfen, weil gleichzeitig die regelhafte Austerität (Spar-Zwang) vom IWF verordnet wurde. Die Schuldner müssen nicht nur noch höhere Schulden ertragen, sondern sie werden auch ihrer tatsächlichen Werte enteignet.

Diese IWF-EU-US-Kriminellen Mafiosi-Politik hat überall Einzug gehalten, weil es den Politikern unumschränkte „Spezialisten-Macht“ einräumt, die immer und jeden Tag durch „Sachzwang“ und „technicalities“ erklärt werden kann. Speziell im Bundestag können sich die Abgeordneten recht einfach und erfolgreich von ihrer Volks-Verantwortung frei sprechen, da sie durch Fraktionszwang ( =verboten!), Listen-Mandat (verfassungswidrig!), durch Falschinformation der Fraktionsleitung (Parteien-Raison!) und zu späte Komplettinformation (teilweise geschwärzt oder fehlende Inhalte!) nicht in die Lage versetzt werden, eine tatsächlich fundierte Entscheidung frei treffen zu können. So wissen von allen Abgeordneten nur circa 4 Prozent, was der ESM wirklich war, den sie mit großer Mehrheit verabschiedet hatten.

Die Bankenrettung, uns immer als Eurorettung angeboten, ist weder das Eine noch das Andere. Der Euro hat im Außenverhältnis eine gute Stellung, er braucht keine Rettung. Wenn der Euro damals mit freien Wechselkursen in allen EU-Staaten eingeführt worden wäre, hätten wir kein Problem. Das Problem ist entstanden, weil a) Deutschland 50 Prozent seiner Wirtschaftskraft in Form von 50 Prozent Währungsverlust solidarisch an die Euro-Gemeinschaft abgeben sollte und b) weil die „nicht-ertragreichen“ Euro-Länder einen Vorteil in Form von Niedrigst-Zinsen sowie ein positive Parität auf Kosten der „Ertragreichen“ zugebilligt bekamen. Die Bankenrettung ist im Prinzip die Vergemeinschaftung aller bis heute aufgelaufenen (kumulierten) Währungs-Disparitäten und Schuldenspiralen der EZB. Zum Wohle der Schuldenländer! Die werden ihre Schulden im Prinzip alle los oder wie bisher werden die Schulden auf den Sankt-Nimmerleinstag prolongiert, während die zu aktivierenden Schulden den Deutschen aufgehalst werden – solidarisch. Die Pläne für die Vergemeinschaftung der Sozialkassen, der Arbeitslosenversicherung, der Rentenversicherungen, der Krankenkassen ist schon beschlossene EU-Sache. Alle schwachen Länder dürfen sich jetzt an den deutschen Ersparnissen von Generationen laben, weil die EU (also unsere Kanzlerin!) sagt, dass es keine Alternative dazu gäbe.

Dieser hier dargelegte Währungs-Mist (anders kann man diese heroischen Fehlentscheidungen alle nicht bezeichnen) hat zu einer komplett überschuldeten Wirtschaftsleistung aller EU-Staaten geführt, hat fast alle EU-Länder in nie gekannte Schuldenspiralen gebracht, hat bisher nie gekannte Belastungen gefordert und kann letztlich nur gelöst werden, in dem alle Bürger enteignet werden. Die Bürger deshalb, weil sie so schlau / oder dumm/ oder clever/ oder unüberlegt/ oder vorsichtig/ oder zukunftsorientiert/ oder risikobewusst gespart hatten. Sie haben (O-Ton Geld-Spezialisten!) der Wirtschaft das Wachstum entzogen, weil sie nicht alles Geld in den Konsum gepumpt hatten, sondern gespart haben. Das ist im geldpolitischen Sinn ein „Verbrechen“, weil das Wachstum der Banken, das Wachstum der Banker-Boni NUR über Wachstum der Kapitalflüsse entstehen kann – und das hat der sparende Bürger verkleinert. Die Banker also sind die Gekniffenen, sie haben weniger Super-Boni erhalten. Die Sparer also sollen daran schuld sein, weil sie mit Vernunft agiert haben, während die Banker ohne Vernunft gezockt und nun den Schlamassel bewirkt haben. Wie das so ist im Kapitalismus: derjenige, der Bruch gebaut hat, muss halt irgendeinen Dummen finden, der die Zeche zahlt. Das ist der Bürger.

Also werden seine Ersparnisse dazu benutzt den Schuldenberg abzutragen, damit die Banker und Staaten über die Banken weiter zocken dürfen. Zuerst werden die Zinsen auf Null gesetzt. Schluss mit Ersparnissen. Dann werden die Steuern angehoben. Danach werden Kapitalverkehrskontrollen eingeführt. Dann wird das Bargeld verboten, alles Geld darf nur noch im Bankenfluss verwendet werden, Abhebungen nur bis zum Betrag X, Rest wird konfisziert. Dann kommen Zwangshypotheken auf alle Häuser und Grundstücke. Danach wird es Gold-Besteuerung oder Konfiszierungen geben. Zum Schluss wird Geld überhaupt verboten oder es gibt doch noch eine neue Währung und alle werden gleich mit 50.- „abcde-Währung“ versorgt.

Sie erschrecken oder halten das für Geschwätz. Bitte, es bleibt Ihnen unbenommen. Aber es ist so sicher wie das Amen in der Kirche; wir in der EU stehen vor der dritten Währungsreform und werden alle enteignet. Die Schuldenkrise lässt sich nicht mehr beherrschen, die Bankenunion ist kein Zusammenschluss der Banken – die Bankenunion ist die Schuldenunion, also die Vergesellschaftung aller Schulden, um von den Bürgern bezahlt zu werden. Das Bargeldverbot ist das Startsignal der Währungsreform. Der Wirtschaftsweise Bofinger hat es auf Anordnung der Kanzlerin verkündet (vermutlich!). Bargeldverbot heißt, das der Bürger zum Gefangenen der Bankenmacht vulgo Staats-Knechtschaft vulgo Verbrechersyndikat erklärt wird. Er ist völlig machtlos. Er kann jede Sekunde seiner ganzen Möglichkeiten beraubt werden, er kann jederzeit zum Toten erklärt werden, er kann jederzeit zum Asozialen erklärt werden, er kann jederzeit zum Mittellosen definiert werden, er kann jederzeit zum Gefangenen gemacht werden – er hat NULL Macht – wenn er wie bisher schweigt oder Merkel gut findet.

Wer kein Bargeld in der Hand hat, ist völlig macht- und mittellos. Wenn der Bürger Geld bei der Bank holen will, bekommt er innerhalb der Zeitspanne Monat „X“ die Summe „Y“. Das kann er für Zigaretten, Saft oder ein Stengel Eis verwenden – ansonsten bekommt er Nichts, denn alle Kosten laufen über Bank-Transaktionen, die der Bank Einnahmen bringen. Seine Kreditkarte, die er unbedingt benötigt zum Lebensmittel kaufen, kostet ihn auch Geld, das sofort abgebucht wird. Im Prinzip lebt er ab Bargeldverbot nur mit Kredit – und der kostet. Das Ergebnis dieses „Geschäfts“ sorgt für den Turbo-Kapitalismus des Bank-Staatswesens: Löhne können jederzeit gekürzt werden, weil der Bürger machtlos ist, Rechtsanwälte kann er sich nicht mehr leisten. Protest? Wo denn bitteschön und womit? Eisenbahn nach Sonstwohin ist nicht mehr. Tanken fürs Privatauto wird eingeschränkt. Musikkonzerte geht nicht mehr, weil keine Band mehr auftritt. Das Privatleben existiert nicht mehr. Sparen gibt’s nicht mehr. Nur noch Arbeit gegen Hungerlohn, staatlich dirigiert und ausgefertigt. Jeder Überschuss-Groschen muss erklärt werden, ist im Prinzip illegal. Jeder der Bargeld annimmt, handelt illegal. Jeder, der Bargeld anhäuft, handelt illegal und bekommt es spätestens bei der Währungsreform eingezogen.

Steuern können täglich abgerufen und erhöht werden. Löhne können täglich verändert oder auch nicht gezahlt werden. Man kann nicht mehr zur Bank gehen und Geld holen. Man bekommt keins mehr! Laut GG ist Bargeld das einzige Zahlungsmittel. Deswegen, genau deswegen wird es weggenommen. Ohne rechtmäßiges Gesetz. Die Einzigen, die von diesem Sklaven-Tun Vorteile haben, sind die Politiker und Banker. Politiker werden immer in erster Linie versorgt, weil Staat. Der Staat muss doch funktionieren. Und Banker können sich frei bedienen und das Geld im Ausland horten, verstecken, ausgeben. Sie werden nicht kontrolliert – sie kontrollieren den Staat und die Bürger.

Der Plan ist aufgegangen. Das Ziel der EU war, Europa unter US-Herrschaft zu zwingen. Das Ziel des Euro war, alles Geld und alle Werte Europas unter den Herrschenden, also Bankleuten der USA auf zu teilen, in deren Besitz zu überführen. Das ist gelungen. Sie glauben das nicht? Dann glauben Sie es einfach nicht.

Max Otte (ein bekannter Investment-Guru) sagt dazu:.. Was so als schöne neue bequeme Welt ohne Kriminalität daherkommt, erweist sich bei näherem Hinsehen als Schreckensvision der totalen Überwachung. Ohne Bargeld sind wir restlos manipulierbar und steuerbar. Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich politisch unbeliebt gemacht: kein Problem, Ihr Konto wird gesperrt. Oder man sperrt Ihnen nur einige wenige Ausgaben. Alkoholikern könnte man an der Kasse einfach den Kauf von Alkohol verbieten. Das klingt gut, aber genauso könnten Sie jedem anderen an jeder Stelle den Kauf jeder beliebigen Ware verbieten. Die bargeldlose Welt macht es auch viel einfacher, Steuern und Zwangsabgaben zu erheben. Die Bürger können sich dann gar nicht mehr gegen die Selbstbedienung der Politikerkaste wehren. Eine neue Steuer wird eingeführt und im selben Moment auch schon einkassiert. Es geht aber noch weiter: wenn Bargeld als legales Zahlungsmittel abgeschafft oder in Randzonen verdrängt wurde, ist die Preistransparenz weitgehend Makulatur. Jeder Großkonzern oder jede Gruppe von Konzernen kann sich dann für die eigenen Waren eigene Maßeinheiten oder Bezeichnungen zulegen. Es wird dann sehr schwer, Preise zwischen den verschiedenen Waren, sagen wir Kaffee von Nestlé, Jacobs und Unilever, zu vergleichen, weil es keinen echten Markt zwischen diesen Waren mehr gibt. Da man auch schwer von einer Konzernwelt in die andere wechseln kann, ohne erworbene Vorteile oder Rabatte aufzugeben, fehlt die Vergleichbarkeit bald völlig. Mehr und mehr werden dann die Menschen „Eigentum“ einer oder mehrerer Konzerngruppen, wie es sich jetzt bei den Bonuskarten schon abzeichnet….

Die Banker vulgo Zocker haben mit dem Giralgeld und den ausufernden Kreditgeschäften weltweit ein globales Kasino vom mehreren Billionen aufgerichtet. Der realen Wirtschaft, die nur ein kleiner Bruchteil dieses Kasino umfasst, wurden dadurch die notwendigen Investmentsummen entzogen, so dass auch kein Wirtschaftswachstum mehr entstehen kann. Die Banker beklagen dies und bezeichnen den „enttäuschenden Zustand“ jetzt als Ursache für den Welt-Schuldenturm! Das darf man sich ruhig auf der Zunge mehrfach zergehen lassen: eine Bande von kriminellen Zockern – ja, das sind die Geld-Spekulanten – hat das Geld anderer Leute im ultragroßem Stil verzockt oder gestohlen und nun da die Welt-Krise da ist, stempeln sie die kleinen Kreditgeber und gebeutelten Firmen als die Schuldigen! Die Perversion nimmt pathogene Züge an: USA verpulvert Billionen in überflüssiger Rüstung, um Staaten „den Arm umzudrehen“ und beschwert sich gleichzeitig bei den friedlichen Staaten über Inaktivität und schlechte Demokratien. Die BRD verpulvert Milliarden an Flüchtlingsgeldern für unsinnigste Zuwandererpolitik und beschimpft gleichzeitig die Bürger als Konsummuffel und rechtsradikale Rassisten und Fremdenfeinde. Die BRD strukturiert das Steuersystem so um, dass fast alle Steuerzahler im Höchstsatz landen und beschimpft gleichzeitig diese des Konsumverzichts und der Kinderlosigkeit.

Die Politik hat sich – besonders seit Merkel Kanzlerin ist – pervertiert und zum Raubstaat entwickelt. Der Staat bricht Gesetze, macht grundgesetzwidrige Gesetze, bricht die Regeln der EU und vertieft die EU zum totalitären Staat ohne Verfassung und ohne Legitimität. Gleichzeitig betreibt er vordergründig die Schuldenbremse, die in Wahrheit eine Schuldenausuferung ersten Ranges ist, aber im Verborgenen blüht. Der Rechtsbruch wird zur Staatsmethode: Schäuble ist, obwohl er Minister ist und laut Gesetz keinen Job haben darf, beim ESM als Gouverneur mit Millionengehalt angestellt – steuerfrei und regelfrei, immun bis ans Lebensende ohne Informations- und Rechtfertigungsgesetz! Die Kanzlerin betreibt US-Politik, Bankenpolitik und mafiöse Geheimdienstpolitik. Wer denkt, ins Ausland abwandern zu können, hat sich geirrt – ab sofort gelten die neuen Abgeltungssteuern für Auslandsflüchter: nix mitnemma! Alles hierlasse! Lebensversicherung zu Bargeld  machen? Nix da – Steuern drauf zahlen!

Wann endlich werden die Michel und vor allem die AfD wach! Wir rasen direkt ohne Bremsen auf den totalen Kollaps der BRD zu. Wir werden alle enteignet. Wir werden in ein totalitäres Zwangsregime namens „Vereinigte Staaten von Europa“ gezwängt ohne Mitbestimmung. Wir werden damit zur astreinen Diktatur und verlieren alles, was das einstige Europa ausmachte. Am 3. Oktober feiert der Staat die Zusammenführung der DDR mit der BRD in Frankfurt am Main. Schon ein paar Tage danach feiert die EZB die angeordnete Staatenfinanzierung der schwachen Länder und die BRD-Regierung das Bargeldverbot als Ultima Ratio der Schuldenkrise!

Merkel schafft in drei Legislaturen, wozu Diktatoren früher eine Generation benötigten – insofern ist sie die beste Regierung die wir je hatten. Sie hat es uns gesagt. Sie hat es gemacht. Sie ist der beste Diktator, den die neue DDR = BRD je hatte.Quellenverzeichnis:      http://www.contra-magazin.com/2015/05/der-tag-der-wahrheit-ist-da-bargeldverbot-in-deutschland-kommt/

Bargeld-Verbot verstößt gegen die Verfassung, diktatorische Massnahmen…

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 25, 2015 at 10:18 am

11822782_939997409390008_931065174351861878_nDer Verfassungsrechtler Christoph Degenhart hält ein Bargeldverbot, wie es derzeit immer wieder in die Diskussion geworfen wird, nicht nur für wenig realistisch, sondern auch für verfassungswidrig. Allerdings sieht er in der Tatsache, dass dies überhaupt gefordert wird, wie auch im Bestreben, jedenfalls den Gebrauch von Bargeld einzuschränken. eine bedenkliche Entwicklung hin zur Totalüberwachung des Bürgers und zur Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten.

Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart ist der Auffassung, dass ein Bargeldverbot verfassungsrechtlich keinen Bestand hätte: Degenhart sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Ein Bargeldverbot würde mehrere Verfassungsgrundsätze verletzen, weil es gegen verschiedene Grundrechte verstößt. Zum einen wäre das Recht auf Eigentum verletzt, weil dieses Recht auch das Recht auf freie Verfügbarkeit umfasst. Wenn ich gezwungen bin, mein Geld auf der Bank zu belassen, dann bin ich meiner freien Verfügung beeinträchtigt. Mein Eigentum wäre dann akut gefährdet, und ich könnte mich nicht dagegen wehren, dass mein Eigentum über sogenannte ,Negativzinsen‘ entzogen wird. Ich würde gewissermaßen zum Konsum gezwungen. Bargeld ist geprägte Freiheit – ich muss frei entscheiden können, ob ich mein Geld ausgebe, es der Bank anvertraue oder unter das Kopfkissen lege. Von Einschnitten bei Finanzkrisen ganz zu schweigen. Der andere Punkt sind meine Persönlichkeitsrechte. Wenn ich nur noch mit Karte zahlen kann, kann nachverfolgt werden, was ich wann wo für wieviel gekauft habe – wo bleibt dann mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung ? Das Verbot von Bargeld würde den Trend zur Totalüberwachung in der Gesellschaft verstärken, und zwar aus zwei Richtungen – Staat und Wirtschaft.“

Degenhart verweist auf zahlreiche Maßnahmen, die aktuell in der EU zu beobachten sind. So müssen zum Beispiel in Dänemark seit einiger Zeit bestimmte Betriebe kein Bargeld mehr annehmen. In Südeuropa ist die Bargeldobergrenze in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt worden. In diesen Tagen tritt offenbar auch in Frankreich eine neue, sehr restriktive Regelung zum Halten von Bargeld in Kraft.

Degenhart: „Ich glaube nicht, dass ein generelles Bargeldverbot wirklich kommen wird. Doch die Diskussion darüber zeigt, dass sowohl die Wirtschaft als auch der Staat darauf aus sind, die Spuren zu verfolgen, die jeder Konsumvorgang bei elektronischer Bezahlung hinterlässt. Dies ist eine freiheitsfeindliche Entwicklung.“ Die Bürger sollten gezwungen werden, zu konsumieren, weshalb die Wirtschaft von einem Bargeld-Verbot profitiert. Die oft gehörte Behauptung: „nur Kriminelle brauchen Bargeld“ stelle alle Bürger unter einen Generalverdacht, mehr noch als bei der Vorratsdatenspeicherung, die immerhin vom EuGH kassiert wurde.

Wie aktuell die Debatte ist, zeigt der Vorstoß des nordrhein-westfälischen Finanzministers Bojans. Dieser fordert, Bargeldgeschäfte über 2.000 Euro zu verbieten. Bojans will die Restriktion auf Bundesebene vorantreiben. Degenhart zu einem derartig einschneidenden Schritt in Deutschland: „Das geht in die gleiche Richtung – und aus den 2.000 werden dann irgendwann 1.000 …“

Quellenverzeichnis: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/11/degenhart-bargeld-verbot-verstoesst-gegen-die-verfassung/

             …Natürlich kann man dabei zusehen oder etwas dagegen unternehmen, hier Klicken…

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Blitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens/Rentenversicherungen

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 23, 2015 at 8:53 am

11822782_939997409390008_931065174351861878_nDie Lage bei den großen Versicherern ist offenbar kritisch: Die Bundesregierung hat am frühen Morgen im Schnellverfahren Maßnahmen beschlossen, die einen Crash bei den Lebensversicherungen verhindern soll. Die nächste Enteignungswelle ist damit perfekt. Die Kunden müssen sich auf gravierende Verluste einstellen. Banken und Regierungen retten sich selbst auf Kosten der Sparer.

Die nächste Enteignung der Sparer kommt im Schnellverfahren: Nach den Sparbüchern werden nun die Besitzer von Lebensversicherungen geschröpft. Die Methode der Bundesregierung ist offenkundig der dramatischen Lage in der Finanzindustrie geschuldet.

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket zur Sicherung der Ansprüche von Lebensversicherungskunden auf den Gesetzesweg gebracht. Das Kabinett verabschiedete am Mittwoch nach Angaben von Teilnehmern den Entwurf eines Lebensversicherungs-Reformgesetzes. Es soll verhindern, dass Unternehmen wegen der historisch niedrigen Zinsen für Staatsanleihen in die Pleite rutschen. Denn wegen der zur Entschuldung der Staaten herbeigeführten niedrigen Zinsen können die großen Versicherer ihre Renditezusagen an die Versicherten nicht mehr erfüllen. Unter anderem ist vorgehen, dass die Aufsichtsbehörde BaFin eine Ausschüttung von Dividenden verbieten kann, bevor alle Kundenzusagen erfüllt sind.Aus dem Grund soll die BaFin auch die Ausschüttung von Buchgewinnen an ausscheidende Versicherte einschränken können.

Die Versicherer legen ihre milliardenschweren Beitragseinnahmen am Kapitalmarkt an, zum großen Teil in Staatsanleihen. Da diese aber seit der Schuldenkrise in Europa von der EZB für risikolos erklärt wurden und daher keine echten Wertpapiere mehr sind, sondern praktisch wie Monopoly-Geld funktionieren, fällt es den Versicherern immer schwerer, genug Geld einzuspielen, um den Kunden die zugesagten Renditen auf Lebensversicherungspolicen auch zukommen zu lassen.

Für Kunden, deren Verträge enden, können Beschränkungen bei der Ausschüttung von Bewertungsreserven empfindliche finanzielle Folgen haben. Die Reserven entstehen, weil alte Wertpapiere, die höher verzinst sind, in der Niedrigzinsphase vorübergehend an Wert gewinnen. Diese Buchgewinne müssen die Unternehmen zur Hälfte an ausscheidende Kunden ausschütten. Dies sind etwa 6,6 Millionen im Jahr. Für die Inhaber der übrigen fast 90 Millionen Policen bleibt damit allerdings weniger Geld zur Verfügung. Die Ausschüttungs-Beschränkung soll verhindern, dass es in der Finanz-Industrie zum Crash kommt.

Das trifft jene Kunden, deren Verträge jetzt enden und die von derzeit hohen Bewertungsreserven profitieren würden. Für manche geht es dabei um Tausende Euro. Es soll den Versicherungsunternehmen praktisch erlaubt werden, ihre Garantieversprechen eben nicht einzuhalten, weil dies aufgrund des Niedrigzinses auch mathematisch nicht möglich wäre.

Versicherer wie die Allianz oder die Münchener Rück legen ihre milliardenschweren Beitragseinnahmen am Kapitalmarkt an, zum großen Teil in Staatsanleihen. Diese werfen jedoch im Fall Europas wegen der Zins-Entscheidungen der EZB keine attraktive Rendite ab oder sind, wie in einigen Schwellenländern, zu riskant und dürfen daher nicht erworben werden.

Daher fällt es den Versicherern immer schwerer, mit ihren Investments das Geld einzuspielen, um den Kunden die zugesagten Renditen auf Lebensversicherungspolicen auch zukommen zu lassen. So lag die Durchschnittsrendite von Bundesanleihen 2013 lediglich bei 1,6 Prozent. Genau doppelt so hoch war allerdings der von der Branche im Schnitt zugesagte Zins.

Je mehr Altanleihen auslaufen, die durch weniger attraktivere Papiere ersetzt werden müssen, desto gravierender wird das Problem. Die Bundesbank hat deshalb schon gewarnt, bis 2023 drohe ein Drittel der Versicherer, die Eigenkapital-Hürden zu reißen.

Damit es erst gar nicht so weit kommt und das beliebteste Finanzprodukt der Deutschen keinen Schaden nimmt, setzt die große Koalition auf ein ganzes Bündel von Einzelmaßnahmen. So wird der Garantiezins, den die Unternehmen ihren Kunden maximal für die gesamte Vertragslaufzeit zusagen dürfen, zum Januar 2015 auf 1,25 von 1,75 Prozent abgesenkt. Das macht den Abschluss neuer Lebensversicherungen unattraktiver.

Sind die Garantiezusagen einer Versicherung in Gefahr, erhält die Aufsichtsbehörde BaFin nun weitreichende Eingriffsrechte. So kann sie festlegen, dass zunächst alle Renditezusagen an die Versicherten abgesichert sein müssen, bevor Dividenden an die Aktionäre gezahlt werden dürfen.

Zudem werden die Kunden künftig zu 90 Prozent am sogenannten Risikogewinn ihres Versicherers beteiligt. Bisher durften die Unternehmen ein Viertel dieses Ergebnisanteils ausschütten oder zurücklegen.

Der Risikogewinn entsteht zum Beispiel dadurch, dass Kunden früher sterben als gedacht und dann weniger Rente beziehen. Schließlich dürfen die Unternehmen die Abschlusskosten nur noch zu einem geringeren Teil zulasten der Versicherten bilanzieren.

Damit alle Versicherten ihre Renditen bekommen, müssen künftig im Zweifel auch ausscheidende Kunden zurückstehen. Bisher bekommen Versicherte, deren Verträge enden, die Hälfte der Bewertungsreserven von festverzinslichen Anlagen ausbezahlt.

Mit diesem Kabinettsbeschluss, der vom Bundestag selbstverständlich alternativlos durchgewunken wird, zeigt sich erneut das Schema der Enteignungen: Die Staaten sanieren sich selbst mit billigen Zinsen. Dazu wird das ganze System manipuliert, indem die EZB Staatsanleihen ohne Ansehen der Realität für risikolos erklärt. Gleichzeitig rettet die Regierung die Finanz-Industrie – in diesem Fall die Lebensversicherer. Die Schulden-Politiker brauchen die Banken, um weiter Schulden machen zu können. Die Rechnung zahlen die Sparer: Jeder, der auf die Versprechungen seiner Lebensversicherers vertraut hat und mit den Ausschüttungen kalkuliert hatte, ist nur der Dumme. Denn rechtlich ist die Sache wasserdicht: Der Staat kann mit den ihm zur Verfügung stehenden Zwangsmaßnahmen jederzeit dafür sorgen, dass nicht Politik und Banken zahlen.

Der Sparer wird geplündert. So steht es im Drehbuch.

Besonders unverfroren: Die Notwendigkeit der Plünderung wird mit„außergewöhnlichen Umständen“ begründet. Diese Umstände sind jedoch mitnichten überraschend oder außergewöhnlich. Sie wurde von den Regierungen und Zentralbanken jedoch gemeinsam bewusst herbeigeführt: Sie haben die Zinsen gegen Null gedrückt, weil sonst die Staaten zusammengebrochen wären.

Das Drehbuch der Enteignung enthält kein großes Theater.

Gegeben wird: Ein Schurkenstück in beliebig vielen Akten.   Quellenverzeichnis Deutsche Wirtschaftsnachrichten

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Wachstumsanalyse zum Thema Crowdfunding,/Crowdinvesting.

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 15, 2015 at 8:44 am

Crowdfunding Coaching jpeg

Die Bereitschaft von aussereuropäischen Investoren in deutsche Projekte bzw. Objekte zu investieren, hat nicht nachgelassen, Tendenz eher steigend. Dabei muss man sich im Klaren sein, das kein Investor im Trüben fischen wird. Die höchste Priorität ist die Sicherheit der Sachwerte, dessen Aufgabe an der Projektplanung bzw. am Bussinessplan liegt, dies plausibel darzustellen. Unsichere risikoorientierte Projekte bzw. Objekte werden schon aufgrund dem Verlustrisiko von Investoren gemieden.

Dagegen sind Objekte im Sinne von ZVG´s Zwangsversteigerungen mit Rückkaufoptionen realistisch und nachvollziehbar.Projekte mit Bussinessplan mit Aussicht auf Erfolg basieren ebenfalls ganz oben auf der Wunschliste der Investoren. Nicht umsonst erlebt das Crowdfunding/ Crowdinvesting Instrument ein jährliches Wachstum seit 2011 von 8%. Dieser Weg der von Banken unabhängigen Finanzierung ist bereits Heute nicht mehr wegzudenken. (Qellenangabe  http://efnw.de/wp-content/uploads/2014/08/Zukunftsperspektiven-des-Crowdinvesting.pdf )

     Prüfen Sie ihre Chance und gleichzeitig uns, Hier gehts zum Investor……..

 

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Quellenangabe

http://efnw.de/wp-content/uploads/2014/08/Zukunftsperspektiven-des-Crowdinvesting.pdf

Mietkauf Ratgeber versus Miete

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 7, 2015 at 2:37 pm

bildSehr geehrte Interessenten,aufgrund unserer über 30 jährigen Praxis im Finanzierungsbereich haben wir festgestellt, das ein Grossteil aller Bundesbürger ihre Mietzahlungen in ihrenVermieter investieren. Dabei werden im Laufe des Lebens zum größten Teil (ca. 30-50% ) des Einkommens an Mietzahlungen investiert, welche sich wie ein Fass ohne Boden, nicht rechnet. Der Anteil der Mieter liegt in der BRD bei ca. 50 %, selbst bei den statistischen Hausbesitzern sind lediglich ca. 10% schulden und lastenfrei.
Durch eine konkrete Planung schon im jungen Alter ist der Mietkaufvertrag mit Kaufoption ein Instrument, durch den Sie systematisch eine Entschuldung, anstatt nur Mietzahlungen durchführen können, ohne sich selbst zu verschulden. Eine Umfrage bei Immobiliengenossenschaften hat dabei ergeben, das jede 2-3 Immobilie durch einem Austausch ihres  Mietvertrages zu einem Mietkaufvertrag, eine anteilige  Anrechnung der Tilgung und dies gleichzeitig zur eigenen Immobilie führt.
Eine Überschuldung kann dadurch nicht entstehen. Dabei sollte man auch den sozialen  Charakter einer lebenslangen Rente an den Vermieter bzw.Verkäufer betrachten. Damit haben wir selbst das enorme Problem der zu geringenAltersvorsorge gelöst. Der Erwerber zahlt dem bisherigen Vermieter eine Tilgung in Form einer notariell vereinbarten lebenslangen Rente, was sich auch sehr positiv  im Rahmen einer Zwangsversteigerung auswirken. Denn wo keine Verschuldung stattfindet, kann auch keine Zwangsversteigerung vollzogen werden.
Weiterhin wird auch dadurch  das zukünftige Enteigungsgesetz  ausgehebelt, für die Immobilie erhält der Vorbesitzer lediglich eine lebenslange Rente, was man im Regelfall nicht das Grundbuch belastet kann. Wenn sie dann noch im Laufe der Jahre noch ihreEigenleistung mit einbeziehen, steigern sie dadurch den Verkehrswert ihrer Immobilie, wiederum ohne ständige Verschuldung. Mit einer staatlichen Förderung des Immobilienerwerbs durch einen Mietkauf, würde sich der Immobilienanteilseigner in der BRD ganz bequem zu einer vollwertigenAltersvorsorge führen. Weitere unnötige Gedanken an mietfreies Wohnen im Alter wäre damit tabu. Durch unsere langjährige Vorarbeit haben wir enorme europaweite, nachvollziehbare Ergebnisse damit erwirtschaftet, was nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sich dieser Weg als nachhaltig etabliert.
Der Miekauf stellt sich heutzutage als zeitgerechte und nachhaltige Form des Immobilienerwerbs dar ohne Neuverschuldung. Sie investieren zukünftige ihre Miete in ihre eigeneZukunft. Selbst gewerbliche  Projekte  sowie Objekte lassen sich damit mittel bis langfristig problemlos übereignen. Bei Firmenneugründungen bleibt der Geschäftsführer liquide und flexibel, und die nötigen Investitionen können ohne jegliches Risiko anderweitig verplant werden.

Kundengewinnung- durch deinen eigenen Blog..

In Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, Mietkauf, Mietkauf, Immobilienfinanzierung, Immobilieninvestoren, on Juli 2, 2015 at 11:30 am

Wieviel Bundesbürger in Deutschland arbeiten für einen Mindestlohn, der sie gerade einmal über Wasser hält. Ausweichalternativen sind in der heutigen Zeit rar an realistischen Chancen. Wirtschaftliche Stagnation durch Produktionsrückgänge erschweren zusätzlich tarifliche Langzeitverträge.  Was für weitere Einkommensmöglichkeiten gibt es am Arbeitsmarkt, ohne gleich ein betriebswirtschaftliches Studium nachzuweisen. Das Medium Internet sorgt für einen weiteren Boom durch digitalen Ein und Verkauf von Verbrauchsprodukten. Die Google Suche erleichtert es jedem versierten Kunden wie auch Anbieter seine Produkte an den Mann/Frau zu bringen.

Ob Sie zukünftig Pflegeprodukte, Haushaltsprodukte, Nischenprodukte oder gar Lösungsvorschläge auf ihrem eigenen WordPressblog anbieten, es gibt kurzum Nichts was nicht zum Erfolg führt. Das Einzige was Ihnen keiner ersetzen kann, ist ihre Eigeninitiative bzw. den Mut und Antrieb dies Selbst zu realisieren.  Mit dem notwendigen Produkt und einer intensiven Einarbeitung klappt zumeist auch diese Hürde. Durchsetzungsvermögen, ein wenig technisches Verständnis und menschliche Kommunikation sind gewisse Grundvoraussetzungen, welche den Grundstein der eigenen Selbstständigkeit bilden.

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