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Was Sie über den Grundbucheintrag wissen sollten………..

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Ein Immobilienkäufer wird erst durch den Grundbucheintrag zum tatsächlichen Eigentümer. Der Grundbuchauszug enthält alle wichtigen Informationen über die Eigentumsverhältnisse und Belastungen eines Grundstücks. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie einen Grundbuchauszug erhalten und ihn richtig lesen.

Nach dem deutschen Recht ist für den Eigentumserwerb an Immobilien zwingend eine Eintragung ins Grundbuch notwendig. Als Grundstückskäufer werden Sie noch nicht Eigentümer, wenn Sie sich mit dem Verkäufer über den Preis geeinigt und bezahlt haben, sondern erst mit der Eintragung. Außerdem müssen wesentliche Änderungen, wie die Teilung oder Zusammenführung von Grundstücken oder die Aufteilung eines Mehrfamilienhauses in Eigentumswohnungen, im Grundbuch verzeichnet werden.

Die Grundbucheintragung dient vor allem der Klarheit und Rechtssicherheit. So können andere Personen oder Behörden, die ein berechtigtes Interesse haben, durch Einsichtnahme ins Grundbuch sofort die Eigentumsverhältnisse feststellen.

Grundbucheintrag über Belastungen des Grundstücks

Eingetragen werden außerdem die grundbuchrechtlich gesicherten Rechte Dritter an einem Grundstück. Hat etwa ein Anrainer nur über das Nachbargrundstück Zugang zu einer Straße, kann er sich durch die Eintragung eines dinglichen Wegerechts dauerhaft das Recht einräumen lassen, das benachbarte Grundstück zu überqueren.

Würde er nur mit dem aktuellen Eigentümer einen Vertrag schließen, so hätte dieser keine Geltung mehr, sobald einer der Vertragspartner verstirbt. Durch die Bindung an das Grundstück und die Eintragung ins Grundbuch gilt die Vereinbarung auch gegenüber allen Dritten, die in Zukunft die betroffenen Grundstücke kaufen oder erben werden.

Entsprechend verhält es sich mit einem lebenslangen Wohnrecht, das oft vereinbart wird, wenn Eltern bereits zu Lebzeiten Immobilien an ihre Kinder weitergeben. Wenn die Kinder vor den Eltern sterben oder das Haus wegen Überschuldung in die Zwangsversteigerung gerät, behalten die Eltern ihr Wohnrecht, sofern es an der ersten Rangstelle eingetragen ist.

Schließlich ist ein Grundbucheintrag immer dann nötig, wenn Sie zur Sicherung eines Darlehens eine Grundschuld für ein Kreditinstitut bestellen oder ein gesichertes Darlehen von einer Bank auf eine andere übertragen möchten. Im letzten Fall muss die bestehende Grundschuld gelöscht und stattdessen eine neue eingetragen werden.

Was wird ins Grundbuch eingetragen?

Ein Grundbuchdatenblatt besteht immer aus der Aufschrift, dem Bestandsverzeichnis und den Abteilungen I bis III. In der Aufschrift werden das zuständige Grundbuchamt/Amtsgericht, der Grundbuchbezirk und die Aktennummer angezeigt. Das Bestandsverzeichnis gibt sodann Aufschluss über Lage, Größe und Bebauung des Grundstücks.

In der ersten Abteilung sind die aktuellen und früheren Eigentümer oder Erbbauberechtigten vermerkt. In den weiteren Abteilungen folgen Grundpfandrechte und sonstige Belastungen. Hierzu zählen zum Beispiel Hypotheken, Grundschulden und Nießbrauchrechte.

Sind mehrere Rechte im Grundbuch vermerkt, kommt es auf die Reihenfolge an. Zum Beispiel dann, wenn das Grundstück zwangsversteigert wird. In diesem Fall werden zuerst die Gläubiger mit den ranghöchsten Forderungen befriedigt, während die nachrangigen das Pech haben können, nichts zu erhalten.

Alle Banken verlangen zur Absicherung ihres Kredits daher eine Grundschuldbestellung an erster Stelle. Die Bestimmung der Rangfolge hängt dem Grundsatz nach vom Datum der Eintragung ab, ältere Rechte genießen Vorrang vor jüngeren.

Wer übernimmt die Eintragung ins Grundbuch?

Meistens beantragt der Notar, der den gesamten Immobilienkauf abwickelt, auch die Grundbucheintragung beim Amtsgericht. Der Notar setzt zuerst in Absprache mit Käufer und Verkäufer den Kaufvertrag auf.

Nach der Unterzeichnung durch beide Vertragsparteien beantragt er eine Auflassungsvormerkung beim Grundbuchamt. Diese soll den Anspruch des Käufers auf Übertragung des Eigentums sichern, bis er endgültig eingetragen wird.

Sobald der Notar festgestellt hat, dass der Kaufpreis vollständig bezahlt wurde und alle Steuern und rückständigen Abgaben beglichen wurden, stellt er den Antrag auf Eintragung.

Was kostet die Eintragung ins Grundbuch?

Die Kosten der Eintragung richten sich nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz. Sowohl die Notarkosten als auch die Kosten des Grundbuchamtes hängen vom Gegenstandswert ab, also dem Kaufpreis der Immobilie.

Aus der Tabelle zu § 34 GNotKG lassen sich die Wertegebühren ablesen. Die niedrigste Gebühr für Gegenstandswerte bis 500 Euro beträgt 15 Euro. Für eine Grundbucheintragung fällt beim Grundbuchamt eine 1,0-Gebühr an.

Beispiel: Sie kaufen ein Grundstück für 140.000 Euro. Die Grundbuchkosten für die Eintragung in Höhe von einer 1,0-Gebühr betragen 327 Euro.

Hinzu kommen im Verlauf eines Immobilienkaufs in der Regel die Kosten für die Auflassungsvormerkung, die eine halbe Gebühr ausmachen. Auf das obige Beispiel bezogen wären dies zusätzliche 163,50 Euro.

Die Grundbuchkosten für die Bestellung einer Grundschuld betragen eine 1,0-Gebühr, berechnet nach der Höhe des zu sichernden Darlehens.

Wozu brauche ich einen Grundbuchauszug?

Wahrscheinlich werden Sie schon im Frühstadium des Hausbaus einen Grundbuchauszug benötigen, denn jede Bank, die Ihnen eine Finanzierung zusichern soll, wird eine beglaubigte Abschrift verlangen.

Aber auch Sie müssen zur Kontrolle der Eigentumsverhältnisse und der bestehenden Belastungen vor dem Kauf den Grundbuchauszug genau studieren. Denn nur so können Sie vorab klären, ob der Verkäufer tatsächlich Eigentümer ist und das Grundstück noch nicht an einen anderen Interessenten verkauft hat.

Findet sich eine Auflassungsvormerkung zugunsten eines Dritten, können Sie kein Eigentum erwerben. Sie müssen außerdem überprüfen, ob und welche Lasten vorhanden sind. Sind noch Grundschulden und Hypotheken eingetragen, kann der Verkäufer diese bis zum endgültigen Abschluss des Kaufs noch ablösen.

Sind dagegen Grunddienstbarkeiten (zum Beispiel Wegerechte) oder beschränkt persönliche Dienstbarkeiten (zum Beispiel Nießbrauch) eingetragen, müssen Sie sich entscheiden, ob Sie das Grundstück trotzdem erwerben möchten.

Wie erhalte ich einen Grundbuchauszug?

Notare und solche Behörden, die häufig mit Grundbuchangelegenheiten zu tun haben, können sich einen Onlinezugang zum jeweiligen Bundesland einrichten und dann auf elektronischem Weg Grundbuchauszüge schnell und unkompliziert bekommen.

Wenn Sie als Privatperson selbst tätig werden möchten, müssen Sie Ihren Antrag beim zuständigen Grundbuchamt schriftlich per Fax oder Brief oder mündlich stellen. Sie erhalten einen Grundbuchauszug, wenn Sie ein „berechtigtes Interesse“ darlegen können. Diese Voraussetzung dient dem Schutz der Privatsphäre, denn nicht jeder neugierige Mitbürger soll sich über bestehende Hypotheken auf fremden Grundstücken erkundigen können.

Sie haben jedenfalls dann ein berechtigtes Interesse, wenn Sie das betreffende Grundstück kaufen möchten. Sie können Ihre Kaufabsicht durch die Kopie eines Vorvertrages oder eine Bestätigung des Maklerbüros nachweisen.

In fast allen Bundesländern sind die Grundbuchämter bei den Amtsgerichten untergebracht. Eine Ausnahme bildet nur Baden-Württemberg, wo die Gemeinden die Grundakten führen. Wenn Sie das zuständige Amtsgericht anhand der Adresse ermitteln möchten, können Sie online bei www.justiz.de unter „Orts-Gerichtsverzeichnis“ suchen.

Fazit

Nehmen Sie sich vor dem Grundstückskauf ausreichend Zeit zur Prüfung des Grundbuchauszugs. In Zweifelsfällen sollten Sie zuerst den beauftragten Notar befragen und dann eventuell zusätzlich noch anwaltlichen Rat einholen. Denn der Notar nimmt beim Kauf eine unabhängige Position ein und ist kein Interessenvertreter.

Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Anregungen mit unseren Lesernb teilen? Dann geben Sie gern Ihren Kommentar ab und diskutieren Sie mit.

Bildquelle: rawpixel | Unsplash

 

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Die finanziellen Geheimnisse reicher Menschen………..

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Die finanziellen Geheimnisse reicher Menschen

Nur noch arbeiten, wann und was man möchte. Reisen unternehmen, ein schönes Haus bewohnen und vielleicht noch andere Menschen bei sinnvollen Vorhaben unterstützen. Wer wäre nicht gerne reich? Viele wohlhabende Menschen haben ihren Wohlstand mit sehr ähnlichen Strategien erwirtschaftet, die man sich abschauen kann.

Mann, Schloss, Hund, reich

Reiche Menschen agieren nach verschiedenen Prinzipien: Sie arbeiten zum Beispiel selbstständig und scheuen nicht davor, Risiken einzugehen. Folgende Strategien können Sie sich abschauen.

Viel Geld zu haben, hat Vorteile. Die meisten Menschen können sich gut vorstellen, wie es wäre, finanziell unabhängig zu sein. Wie man aber reich wird, wissen sie oft nicht. Woher auch? In der Schule ist gar nicht oder nur selten ein Thema, wie man sein Geld anlegt und sinnvoll investiert. Deshalb ist es wichtig, sich dieses Wissen selbst zu erarbeiten. Dabei helfen die Strategien der Menschen weiter, die bereits reich geworden sind:

1. Sie nutzen mehrere Einkommensquellen

Für viele Menschen ist ihre Arbeit die Hauptquelle ihres Einkommens. Das ist grundsätzlich auch sinnvoll – schließlich fließt dabei jeden Monat verlässlich die gleiche Menge Geld auf das Konto. Die Arbeit sollte aber nicht das einzige Einkommen darstellen. Besser ist es, sich auf mehrere Säulen zu stützen. Das mehrt nicht nur den Reichtum, sondern schützt auch vor unvorhergesehenen Ereignissen: Die Absicherung ist einfach größer, wenn das Geld nicht nur aus der täglichen Arbeit stammt.

Es gibt ganz verschiedene Möglichkeiten, um neben der Arbeit sein Einkommen zu erhöhen. Dazu zählen zum Beispiel Zinsen oder Ausschüttungen, die sich besonders dann rentieren, wenn man diese wieder anlegt und so einen Zinseszins erwirtschaftet. Jeder sollte dabei die Methoden wählen, die am besten zu ihm passen: Denkbar ist zum Beispiel auch, ein Nebengewerbe anzumelden oder sein Geld mit Mieteinnahmen aus Immobilien zu vermehren.

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2. Sie erwirtschaften Folgegewinne

Eine der elegantesten Methoden, um sein Geld zu vermehren, sind Zinseszinsen. Albert Einstein soll sie sogar als „größte mathematische Erfindung aller Zeiten“ bezeichnet haben. Wenn man das erwirtschaftete Geld nicht ausgibt, sondern wieder anlegt, ergibt sich schnell ein Schneeballeffekt: Das Einkommen wächst dann nicht mehr linear, sondern exponentiell. Allerdings sollte man sich sein Produkt gut aussuchen: Fast überall sind die Zinsen aktuell so niedrig, dass sich klassische Geldanlagen wie zum Beispiel Festgeldkonten kaum lohnen. Was immer man tut: Nahezu jede Anlage ist sinnvoller, als das Geld zinsfrei auf einem Girokonto zu parken. Eine gute Alternative zu klassischen Geldanlagen sind Aktien – insbesondere dann, wenn man seine Gewinne dort wieder reinvestiert.

Überlegen Sie sich frühzeitig eine Strategie, um Ihr Einkommen zu vermehren. Wenn alles noch neu für Sie ist und Sie unsicher sind, dann fangen Sie vorsichtig mit einer Methode an und halten Sie die Augen offen für Anlagechancen.

3. Sie nehmen ihr Leben selbst in die Hand

Reiche Menschen sind überzeugt davon, dass sie ihr Leben in der Hand haben. Sie wollen Dinge gestalten, statt sie einfach geschehen zu lassen. Dafür suchen sie die Verantwortung bei sich selbst. Haben sie zum Beispiel bei einer Investition Geld verloren, dann fragen sie sich, was sie beim nächsten Mal besser machen können und lernen daraus.

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Sie weigern sich, eine Opferrolle einzunehmen. Stattdessen handeln sie. Das gilt nicht nur in Bezug auf das Geld, sondern für alle Situationen in ihrem Leben. Zudem sehen sie dort Chancen, wo andere Menschen eine Gefahr wittern: Bei Investitionen gehen sie überschaubare Risiken ein, um ihr Geld zu vermehren.

4. Sie legen einen Teil ihres Geldes zurück

Jeder kann regelmäßig etwas Geld zurücklegen. Vielleicht sind es zunächst nur zehn Euro im Monat. Das ist okay. Mit der Zeit wächst dieser Betrag durch Zinsen. Zudem steigt das Einkommen oft mit der Berufserfahrung, sodass man im Laufe der Jahre in der Lage ist, einen immer höheren Betrag zurückzulegen. Eine Faustregel lautet, jeden Monat zehn Prozent des Einkommens zurückzulegen. Je eher man damit beginnt, desto länger kann man das Vermögen aufbauen und desto höher wird es.

Viele reiche Menschen zeigen darüber hinaus ihren Wohlstand nicht nach außen – oder zumindest nicht in dem Maß, in dem sie es könnten. Sie haben gar nicht das Bedürfnis, mit ihrem Reichtum zu protzen. Das Geld für die Ausgaben, die sie sich sparen, lassen sie lieber für sich arbeiten und legen es an.

5. Sie sind selbstständig

Viele reiche Menschen arbeiten selbstständig. Auf diese Weise dient ihr Einkommen ihnen und sie machen mit ihrer Arbeit nicht den Chef eines Unternehmens reich, sondern sich selbst. Etliche wohlhabende Menschen sind durch Unternehmen reich geworden, die sie gegründet oder in die sie investiert haben.

Das heißt aber nicht automatisch, dass jeder Mensch Unternehmer werden sollte. Zum Unternehmertum gehört auch eine gewisse Risikobereitschaft, viel Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, sich die notwendigen Fachkenntnisse anzueignen, um ausreichend Gewinn zu erwirtschaften und nicht in die Insolvenz zu geraten.

6. Sie geben etwas zurück, aber verschenken kein Geld

Reiche Menschen achten sehr genau darauf, wofür sie ihr Geld ausgeben. Wenn sie etwas für wohltätige Zwecke spenden, dann verschenken sie das Geld nicht an Privatpersonen, sondern überweisen es  an wohltätige Organisationen, Bildungseinrichtungen oder investieren in Start-ups. Viele reiche Menschen sind durchaus daran interessiert, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Ein Beispiel dafür ist Bill Gates, der einen großen Teil seines Vermögens für wohltätige Zwecke spendet.

7. Sie umgeben sich mit erfolgreichen Menschen

In der Psychologie gilt die Ansicht, dass ein Mensch charakterlich der Durchschnitt der fünf Personen ist, mit denen er sich am häufigsten umgibt. Wer reich werden möchte, sollte deshalb seine Zeit mit Menschen verbringen, die ihre Finanzen im Griff haben. Wer hingegen nur Menschen um sich hat, die sich als Opfer der Verhältnisse verstehen und die kein Interesse daran zeigen, ihre Verhältnisse zu ordnen, der wird auf Dauer nicht erfolgreich sein. Wer reich werden möchte, der sollte sich mit Menschen umgeben, die dasselbe Ziel haben oder es bereits erreicht haben.

Diese Eigenschaften haben selbstbewusste Männer

Jeder wäre gerne selbstbewusst – aber was bedeutet das eigentlich?

Es ist ein großer Unterschied, ob man sein Geld spart oder ob man es investiert. Wer Geld spart, der legt es zur Seite – vielleicht, um sich davon einen Urlaub oder ein neues Handy zu kaufen. Auf das Geld gibt es keine Zinsen. Es ist vergleichbar damit, jeden Monat eine feste Summe von der Bank abzuheben und diese unter die Matratze zu legen. So entsteht kein Mehrwert.

Wer Geld investiert, der strebt hingegen an, damit sein eigenes Vermögen zu vergrößern. Dafür gibt man erst einmal Geld aus, zum Beispiel für Aktien oder Immobilien. Das Ziel ist es, einen Mehrwert zu generieren und mehr Geld zu erwirtschaften. Sofern man das Geld nicht direkt am nächsten Tag für eine Anschaffung benötigt, ist es fast immer die beste Wahl, es zu investieren.

9. Sie übernehmen selbst die Verantwortung

Vielen Menschen macht es keinen Spaß, sich mit ihren Finanzen zu befassen. Sie beschäftigen sich entweder gar nicht damit und lagern ihr Geld über Jahre auf einem Girokonto, auf dem es gar nicht verzinst wird. Oder aber sie lassen sich von Menschen beraten, die an den verkauften Finanzprodukten verdienen. Beides ist keine gute Wahl.

Es ist wichtig, sich selbst mit seinen Finanzen zu befassen und sich nicht auf Berater zu verlassen, die eine Provision bekommen, wenn sie ihr Produkt verkaufen. Wer sich gar kein eigenes Handeln zutraut und lieber mit Beratern arbeitet, sollte sich zumindest ein solides Grundwissen aneignen, um die angebotenen Produkte und die Qualität des Beraters einschätzen zu können. Möglich ist es auch, einen neutralen Berater zu engagieren, zum Beispiel bei den Verbraucherzentralen.

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Wer lustlos arbeitet, hat oft einen schlechten Chef……….

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Wer lustlos arbeitet, hat oft einen schlechten Chef

Viele Mitarbeiter denken am Montag: Noch vier mal schlafen, dann ist endlich Freitag. Schuld daran sind oft die falschen Führungskräfte.

Ein Mann mit Anzug und Aktenkoffer wirft einen Schatten auf das Kopfsteinpflaster.

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Ein Mann mit Anzug und Aktenkoffer wirft einen Schatten auf das Kopfsteinpflaster.FOTO: DPA

Nie ein Lob hören, dafür Ärger für jeden kleinen Fehler kriegen – oder gar nicht mehr wissen, wieso man morgens überhaupt ins Büro soll. Dies sind Gründe, warum sich vier von fünf Mitarbeitern hierzulande kaum oder überhaupt nicht mit ihrem Unternehmen verbunden fühlen. Montags schon denken: Noch vier mal schlafen, dann ist endlich wieder Freitag. Zumindest kommt eine Studie des Beratungshauses Gallup zu diesem Schluss, das seit 2001 einmal im Jahr tausend zufällig ausgewählte Beschäftigte zu ihrer Arbeitslust befragt.

Es ist seltsam: Der gute Arbeitsmarkt soll angeblich dazu führen, dass sich Bewerber ihre Stelle in Deutschland gerade aussuchen können. Wem was nicht passt, der zieht weiter. Bei der Umfrage gaben aber 71 Prozent an, nur Dienst nach Vorschrift zu machen – ganz gleich, wie langweilig das ist. 14 Prozent haben innerlich bereits gekündigt. Diese Zahl ist im Vergleich zum vergangenen Jahr nur um ein Prozent gesunken. Damit sind immer noch mehr als fünf Millionen Menschen mit dem, was sie Tag für Tag tun, so unzufrieden, dass sie am liebsten sofort ihre Ordner packen würden oder sich schon nach einem neuen Chef umsehen. Richtig wohl fühlen sich nur 15 Prozent aller Mitarbeiter, was „nach wie vor“ einem niedrigen Niveau entspreche.

Kein Kontrolleur, sondern Ansporner

Ist jemand unzufrieden, lustlos, ist der Schuldige oft der Vorgesetzte. Nur einen von fünf Befragten bringt die Art, wie dieser ihn behandelt, dazu, „hervorragende Arbeit“ zu leisten. Lediglich ein Drittel gab an, dass Entscheidungen von dem getroffen werden, der mit der jeweiligen Aufgabe am vertrautesten ist. Ein Fünftel stimmte der Aussage zu, das Arbeitsumfeld ermutige die Mitarbeiter dazu, Neues auszuprobieren, zu scheitern, aus Missgeschicken zu lernen, besser zu werden. Vier Fünftel nicht.

Der Gallup-Berater Marco Nink schlussfolgert daraus: „Wenn Mitarbeiter mehr Eigeninitiative zeigen und größere Verantwortung übernehmen sollen, brauchen wir ein Umdenken auf allen Führungsebenen.“ Der Vorgesetzte solle nicht mehr der strenge „Leistungskontrolleur“ sein, sondern ein Coach, der berät, begeistert, anspornt. Immerhin sind glückliche Mitarbeiter auch seltener krank und leisten mehr. Gallup schätzt den volkswirtschaftlichen Schaden, den die innere Kündigung von Angestellten auslöst, auf bis zu 103 Milliarden Euro.

Oft werden die Falschen befördert

Nink muss all das sagen, denn Gallup verdient sein Geld auch mit Führungskräfte-Schulungen. Wäre in den Chefetagen alles gut, bräuchte es keine Berater. Doch auch andere Studien bestätigen: Führungskräfte in Deutschland tun sich noch immer schwer damit, andere zu unterstützen, zu loben, sie entscheiden zu lassen. Warum? Oft werden die Falschen befördert, ist unter anderem der Soziologe Nink überzeugt. Meist rücken die auf, die gute Experten in ihrem Bereich seien. Nicht die, die Menschen lesen können.

Der Studie zufolge fehlt es in vielen deutschen Betrieben außerdem an Flexibilität und Mut für Veränderungen. Dabei mögen mehr Mitarbeiter ihren Job, die ihr Unternehmen als schnell und effizient einschätzen (43 Prozent) als jene, die in langsamen Betrieben sind, wo neue Entwicklung erstmal skeptisch beäugt werden (sechs Prozent).

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Zurück auf der KarriereleiterNicht gerne Chef

Hadern mit der Führungsposition. Ist man der Falsche für die Aufgabe, hat auch die Personalabteilung einen Fehler gemacht.
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Im europäischen Vergleich zu den drei weiteren führenden Volkswirtschaften, schneidet Deutschland bei der sogenannten „Agilität“ ebenfalls nicht gut ab. Während nur einer von zehn Deutschen angab, dass sein Unternehmen flott Entscheidungen treffe, zackig auf Anforderungen reagiere, stimmten in Großbritannien 13 Prozent zu, in Spanien 15 Prozent, in Frankreich 16 Prozent. „Der aktuelle Erfolg der deutschen Wirtschaft lässt Unternehmen träge werden“, meint Gallup-Berater Nink. „Diese Einstellung ist gefährlich, da sich jedes Unternehmen fragen muss, ob sein Geschäftsmodell auch in fünf Jahren noch Bestand hat.“

 

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Unsere junge Generation wird ausgesaugt!………..

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Unsere junge Generation wird ausgesaugt!

Sarna Röser

Bundesvorsitzende, Die Jungen Unternehmer

Sarna Röser
  • Die GroKo feiert sich, doch ihr Paket wird über 30 Milliarden Euro kosten
  • Noch viel gefährlicher ist die Idee von Scholz zur stabilen Rente bis 2040
  • So treibt man Steuern und Abgaben hoch und Jüngere aus dem Land

Die Große Koalition hat mit ihrer Einigung zur Rente ein gefährliches Tor aufgestoßen. 32 Milliarden schwer ist ihr neues Rentenpaket, das für eine sichere Rente sorgen soll. In den Ohren der jungen Generation ist das Versprechen der GroKo jedoch absoluter Hohn. Union und SPD tun nichts, um dieses Versprechen auch für die jüngeren Beitragszahler abzusichern. Spätestens ab 2025 werden wir Jungen die hohe Zeche der heutigen Rentenversprechen schmerzhaft auf jeder Lohnabrechnung feststellen. Was mir aber noch mehr Angst macht, ist die allgemeine Sorglosigkeit, mit der die Koalitionäre den kommenden Generationen Hypotheken aufladen wollen. Das beste Beispiel dafür: der jüngste Vorstoß von Olaf Scholz.

Wer kann, wird abwandern

Es ist kaum zu glauben. Ausgerechnet der Bundesfinanzminister will bereitwillig seine Steuerschatulle öffnen und all seinen Nachfolgern ein schweres Erbe hinterlassen. SPD-Mann Scholz fordert eine Garantie des Rentenniveaus weit über das bisher vereinbarte Jahr 2025 hinaus. Laut Prognos-Institut würde das Unterfangen im Jahr 2040 – also in gerade mal 20 Jahren – 118 Milliarden Euro zusätzlich im Jahr (!) kosten. Zum Vergleich: Für unsere Verteidigung, Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und Familien zusammen sind im Bundeshaushalt 108,4 Milliarden für ein Jahr eingestellt.

Das Rentenversprechen von Scholz ist also ein kostspieliges und müsste dann vor allem von uns Jungen über noch höhere Sozialbeiträge und Steuern bezahlt werden. Wer kann, wird abwandern, was sonst? Daneben gibt es Vorschläge aus der SPD, diese Zusagen über eine Besteuerung von Vermögen zu finanzieren. Doch eine Vermögensteuer hieße auch mehr Steuern auf Betriebsvermögen, aus dem sonst investiert werden würde. Viele Unternehmer werden weniger in die Zukunft investieren können. Fachkräfte weg, Investitionen weg. Für mehr Rente, weniger Zukunft. Hier wird gerade jede Bemühung für den Wirtschaftsstandort Deutschland und eine generationengerechte Rentenpolitik torpediert.

Die Rentengarantie engt den Spielraum für eine vernünftige Rentenpolitik ein

Erst im Mai dieses Jahres hat Scholz’ Amts- und Parteikollege Hubertus Heil die Rentenkommission der Bundesregierung ins Leben gerufen. Sie soll einen verlässlichen Generationenvertrag für die Zeit über das Jahr 2025 hinaus aufsetzen. Doch nun wird das Vorhaben untergraben. Ein garantiertes Rentenniveau bis 2040 engt den Spielraum für eine vernünftige und vor allem generationengerechte Rentenpolitik erheblich ein. Dabei setzt uns die demografische Entwicklung immer stärker unter Druck. Während die Gesellschaft – zum Glück – immer älter wird, sinkt die Zahl der Beitragszahler, die für die sozialen Sicherungssysteme aufkommen. Die niedrige Geburtenrate tut ihr Übriges. Im Jahr 2035, das ist nur eine halbe Generation entfernt, wird ein Viertel der deutschen Bevölkerung älter als 67 Jahre sein. Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer wird dann mehr als zwanzig Jahre betragen. An diesem Ungleichgewicht ändert auch die Zuwanderung so lange nichts, bis die überwiegende Zahl der Zuwanderer sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze innehaben.

Die Wertschätzung Älterer ist mir ein großes Anliegen, dazu gehört auch eine solide Rente. Doch schon heute geben wir jeden zweiten Steuer-Euro für den Sozialstaat ab und fast ein Drittel des Bundeshaushaltes für die Altersversorgung aus. Aus meiner Sicht macht das eines deutlich: Die Regierungspolitiker setzen die falschen Prioritäten. Unsere junge Generation wird ausgesaugt! Wir Jungen sollten daher gemeinsam darauf pochen, dass die Lasten des Rentensystems fair verteilt und vor allem nicht noch weiter erhöht werden. Alle Generationen müssen sich auf die Rente verlassen können. Nicht nur die Älteren, sondern auch wir als junge Generation sowie unsere Kinder. Wir brauchen eine Politik, die die Rente dauerhaft zukunftssicher macht.

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Diskutieren Sie mit, liebe Leserinnen und Leser: Schlägt die Bundesregierung die richtige Richtung ein oder setzt sie die falschen Prioritäten – auf Kosten der Jungen?

Jeder fünfte ist hochsensibel – Gehören Sie auch dazu?…………

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Jeder fünfte ist hochsensibel – Gehören Sie auch dazu?

Über den Autor

253aa20fc.19537542,9.128x128Luzia Elisabeth van den BroekPersönlichkeitscoaching, Work-Life-Balance, Begleitung von Veränderungsprozessen, Life-Coaching, Selbst- und Zeitmanagement
Achtsamkeitstraining, Bewusstseinstraining, Motivationstraining, Persönlichkeitstraining
Zum Profil

In der Kindheit wird diese Fähigkeit meistens nicht erkannt und so werden Kinder häufig als „Sensibelchen“ oder als „depressiv“ abgestempelt. Nur selten erkennt das Umfeld, dass Hochsensible verschiedene Sinnesreize verstärkt wahrnehmen. Doch es gibt Anzeichen, die auf diese Fähigkeit hindeuten.

Was bedeutet Hochsensibilität?

„Mir kommt es vor, als wäre mein Herz aus Seidenpapier. Ich wünschte, die Welt würde vorsichtiger mit ihm umgehen“, schreibt Richelle E. Goodrich und dieses Zitat trifft die Beschreibung von Hochsensibilität auf dem Punkt. Hochsensible Personen (HSP) fühlen sich anders – manchmal denken sie, sie seien von einem anderen Stern.

In der Kindheit wird diese Fähigkeit meistens fehlinterpretiert. Sehr selten erkennt das Umfeld, dass die Sprösslinge eine ganz besondere Art und Weise von Fühlen, Sehen, Schmecken, Hören haben. Hochsensible nehmen verschiedene Sinnesreize verstärkt wahr.

Das Schöne:
Viele Betroffene wissen gar nicht, dass Sie diese besondere Fähigkeit haben. Erst wenn die Erkenntnis von der „Andersartigkeit“ erlangt wird, erkennen die Personen ihre persönliche Gabe. Sinnesreize werden von HSP nicht nur auf emotionaler Ebene wahrgenommen, sondern ebenso auf körperlicher. Hochsensibilität ist eine Form der Hochbegabung, die Intuition, Ideenreichtum und vieles mehr beinhaltet. Das Gehirn von hochsensiblen Personen wird von Geburt an ganz anders trainiert als das von Normalsensiblen.

Die Kehrseite:
Georg Parlow beschreibt in seinem Buch „Zart Besaitet“ sehr gut, dass viele Fachleute Hochsensibilität und Introversion fälschlich gleichsetzen. Laien stempeln HSP als schüchtern, neurotisch, krankhaft oder gar als gehemmte oder verklemmte Menschen ab. Nicht zu wissen, was in einem selbst vor geht, ist somit nicht dienlich. Ohne dass der Einzelne beschreiben kann, wie er sich fühlt, kann das Gegenüber nicht nachvollziehen, nicht verstehen. Das „nicht zu wissen“ führt die eine oder andere HSP sehr oft in die Einsamkeit und in den Rückzug. Reizüberflutungen sind eine Qual und wenige HSP gehen damit richtig um.

Das Erkennen:
In Fachkreisen gilt die These, dass 15 bis 20% der Menschen hochsensibel sind. Das heißt: Auch in Ihrem Umfeld können sich Hochsensible befinden. Die folgenden Faktoren können darauf hinweisen, dass Sie einer HSP gegenüberstehen. Einer dieser Faktoren alleine macht noch nicht hochsensibel. Doch im Zusammenspiel mehrerer Zeichen können Sie Hochsensible erkennen. Zu diesen einzelnen Aspekten gehören unter vielen anderen:

– Leichtes Erschrecken
– Phasen von Weltschmerz
– Überdurchschnittliche Probleme mit drastischen Veränderungen
– Das Kind im Erwachsenen: Naivität
– Überstimulation sowie ein intensives Gefühlsleben
– Instabiles Selbstbewusstsein

Die dargestellten Punkte können laut Parlow in fast allen Fällen bereits ab der Geburt auftreten und festgestellt werden. Bedauerlicherweise ist dieses Phänomen jedoch noch viel zu wenig erforscht.

Die Problematik:
Menschen, denen nicht bewusst ist, dass sie hochsensibel sind, denken häufig, sie seien von einem anderen Stern. Sie fühlen sich ganz anders: rastlos und angespannt. Oftmals beginnen sie die verschiedensten Hobbies und bleiben keinem lange treu. Alles „Neue“ ist hochinteressant, verliert jedoch nach kurzer Zeit seinen Reiz. Mit „Neuem“ muss vorsichtig umgegangen werden. Mit verschiedensten Techniken können Hochsensible lernen, sich Dinge gründlich anzusehen. Auch wenn es wahnsinnig reizt, sollte nicht zu euphorisch an die Dinge herangegangen werden. Das wichtigste ist, Zeit für Projekte zu schaffen. HSP sollten ebenso Zeit für sich selbst einplanen, um Eindrücke zu verarbeiten.

Meine Erfahrungswerte:
Sowohl für eine HSP als auch deren direktes Umfeld gilt: Seien Sie entspannt. Verzweifeln Sie nicht daran, dass ständig neue Dinge ihren Reiz haben oder begeistern. Ihr Kind beispielsweise wird sicherlich nicht Ballett, Fechten, Reiten und Tuba spielen dauerhaft beibehalten. Denken Sie an ruhigen Sport, eventuell in der Natur. Gerade für Erwachsene bieten sich Yoga und Qi Gong an. Erlernen Sie Entspannungstechniken und nehmen Sie sich Zeit für sich oder den Hochsensiblen. Versuchen Sie Ängste offen anzugehen und zu akzeptieren und zeigen Sie Mitmenschen; Kindern, dass diese offen mit Ihnen über solche Situationen sprechen können. Nehmen Sie sich Zeit, schaffen Sie Rückzugsmöglichkeiten und versuchen Sie eine Energiequelle zu finden, aus der getankt werden kann.

Meine Tipps:
Sie sind hochsensibel?
Leben und lieben Sie Ihre Hochsensibilität und integrieren Sie diese in Ihrem Alltag. Reden Sie sich selbst gut zu, lenken Sie sich ab und finden Sie Gleichgesinnte. Menschenmengen können Ihnen in jungen Jahren nichts ausmachen, doch mit steigendem Alter kann das für Sie schlimmer werden. Hochsensibilität ist ein wahrlich großer Reichtum, der Ihnen im privaten und beruflichen Alltag auch Vorteile bringen kann, denn Sie haben das große Ganze stets im Auge. Sie können sich in verschiedene Positionen hineinversetzen und sind daher eine wichtige Informationsquelle.

Genießen Sie Ihre Andersartigkeit!

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Große Koalition einigt sich auf neues Mietrecht………

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Große Koalition einigt sich auf neues Mietrecht
29. August 2018

Große Koalition einigt sich auf neues Mietrecht

Die Parteispitzen der Großen Koalition haben sich auf eine Reform des Mietrechts geeinigt. Der Streit über neue Regelungen bei Mietpreisbremse und Modernisierungen ist damit vorerst beendet. ImmoCompact zeigt, worauf sich beide Parteien geeinigt haben.

Union und SPD haben sich nicht nur in Sachen Rente auf ein Gesetzespaket geeinigt. Auch beim Mietrecht sind sich die Parteispitzen der Koalition einig geworden. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) konnte sich zwar nicht in allen Punkten durchsetzen. Bei der Mietpreisbremse hingegen schon.

Auskunftspflicht zur Mietpreisbremse

Union und SPD stritten lange über die Regelungen zur Auskunftspflicht für Vermieter bei Überschreiten von den Mietpreisbremsen vorgegebenen Höhen. Barley hatte stets eine Auskunftspflicht auf alle Ausnahmetatbestände der Mietpreisbremse gefordert, sprich für Erstvermietung nach Neubau, umfangreiche Modernisierung sowie wenn die ursprüngliche Miete bereits die Grenze der Mietpreisbremse von 10% über der ortsübliche Vergleichsmiete lag. Die Union wollte dies nur für letzteren Fall akzeptieren. Im nun verabschiedeten Paket werden aber alle drei Ausnahmen ins Gesetz aufgenommen. Die SPD hat sich damit in diesem Punkt auf voller Linie durchgesetzt.

Will ein Vermieter künftig von einer der drei Ausnahmen Gebrauch machen und eine Neuvertragsmiete von mehr als 10% oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen, muss er dies begründen. Er ist dann verpflichtet entweder die Vormiete vorzulegen oder die Details zu einer erfolgten Modernisierung oder der Fertigstellung der Immobilie preiszugeben. Das hat zur Folge, dass Mieter schon von vornherein prüfen können, ob die Regeln der Mietpreisbremse eingehalten werden.

Neue Regeln zu Modernisierungen

Bei den Geldbusen für das sogenannte „Herausmodernisieren“ von Mietern hatte Barley eine Strafe von bis zu 100.000 Euro gefordert. In diesem Punkt konnten die Unionsparteien eine größere Präzisierung durchsetzen. Hierzu sollen Details noch folgen. Auch bei der geplanten Absenkung der Modernisierungsumlage von 11 auf 8% erzielte die Union zumindest einen Teilerfolg. Nach den Vorstellungen Barley sollte diese Maßnahmen bundesweit eingeführt werden. Der jetzige Beschluss sieht dies hingegen nur für angespannte Wohnungsmärkte vor.

Barley zufrieden

Barley zeigte sich dennoch zufrieden mit den Beschlüssen. „Ich freue mich, dass meine Kollegen von CDU und CSU heute dem von mir vorgelegten Mieterschutzgesetz zugestimmt haben. […] Mit diesem Mieterschutzgesetz werden wir die Transparenz für Mieter erhöhen, sie vor Verdrängung schützen und die Folgen von Modernisierungen begrenzen“, so die Bundesjustizministerin, die zuletzt unter anderem vom Immobilienverband BVFI hart kritisiert wurde. Daran dürfte sich auch nach den jetzigen Beschlüssen nichts ändern. (mh)

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Teurer Maklerverzicht: So viel kostet ein Hausverkauf in Eigenregie……….

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Teurer Maklerverzicht: So viel kostet ein Hausverkauf in Eigenregie
29. August 2018

Teurer Maklerverzicht: So viel kostet ein Hausverkauf in Eigenregie

Mehr als 100.000 Wohnimmobilien werden in Deutschland jährlich in Eigenregie verkauft. Dabei unterschätzen viele Käufer die Kosten eines Verkaufs ohne Immobilienmakler, denn für Arbeitsaufwand, Dokumente und Vermarktung kommt schnell eine stattliche Summe zusammen.

Gerade angesichts der wieder aufgeflammten Debatte um eine Ausweitung des Bestellprinzips beim Verkauf, dürften Eigentümer vermehrt mit dem Gedanken spielen, die eigenen Immobilie ohne einen Makler zu verkaufen. Viele Eigentümer, die den Verkauf selbst in die Hand nehmen, unterschätzen aber den finanziellen und zeitlichen Aufwand, der damit verbunden ist. Tatsächlich herrscht im Vorfeld oft keine genaue Vorstellung davon, wie viel Zeit und Geld in die organisatorischen Abläufe und notwendigen Arbeitsschritte investiert werden müssen, um eine Immobilie erfolgreich zu veräußern. Die Experten des Maklerunternehmens Homeday haben nun aufgeschlüsselt, wie hoch der Zeitaufwand über den gesamten Verkaufsprozess ist und welche Kosten dabei anfallen.

Wert ermitteln

Bereits mit der Bestimmung eines Angebotspreis sowie der Beschaffung der notwendigen Unterlagen fällt im Vorfeld ein erheblicher zeitlicher und finanzieller Aufwand an. Wer fachfremd ist, muss den Wert seiner Immobilie zunächst einmal ermitteln. Hier gilt es oft, den Immobilienmarkt über mehrere Wochen intensiv zu beobachten, um ein Gefühl für die Preise und Entwicklungen zu bekommen. Ein schnelleres Ergebnis bringt ein Gutachter. Allerdings schlägt seine Leistung mit rund 1.500 Euro zu Buche.

Unterlagen beschaffen

Für den Immobilienverkauf benötigen Eigentümer zudem umfassende Unterlagen, wie die Betriebskostenabrechnung, den Energieausweis oder den Grundbuchauszug, die teils zeitaufwändig beschafft werden müssen und Geld kosten. Fehlen wichtige Unterlagen, kann dies nicht nur den Verkauf erheblich verzögern. Bei einem fehlenden Energieausweis drohen sogar bis zu 15.000 Euro Bußgeld.

Immobilienvermarktung

Auch die Immobilienanzeige ist laut Homeday kein Kinderspiel. Um qualifizierte Käufer zu erreichen, sei eine Platzierung mit einem ansprechenden Exposé auf mehreren bekannten Immobilienportalen sinnvoll. Rund 900 Euro sind hierfür einzukalkulieren. Mit einem professionellen Fotografen lässt sich das Objekt zudem von seiner besten Seite zeigen. Dafür werden abhängig von der Größe der Immobilie weitere rund 300 Euro fällig.

Anfragen beantworten

Je nach Nachfrage und Attraktivität des Exposés melden sich unterschiedliche Interessenten für die Immobilie. Wer den Hausverkauf privat abwickelt, muss in dieser Phase die auftretenden Anfragen beantworten und Interessenten für Besichtigungstermine auswählen. Ein Zeitaufwand von zehn Stunden ist hierfür Homeday zufolge ein realistischer Wert.

Besichtigungstermine

Einer der größten Zeitfaktoren beim Privatverkauf ist die Besichtigung. Schließlich gilt es, die Immobilie vorzubereiten, die Bewerber im Idealfall zu Einzelterminen einzuladen und die Besichtigungstermine persönlich durchzuführen. Hinzu kommt ein zusätzlicher Zeitaufwand durch Terminabsagen und Ausweichtermine sowie für die Nachbereitung der Besichtigungen, bei der Rückfragen von Interessenten zu beantworten und etwaige Unterlagen nachzureichen sind. Insgesamt rechnet Homeday hierbei mit etwa 30 Arbeitsstunden an.

15 Stunden Endspurt

Ist der passende Käufer endlich gefunden, startet die eigentliche Verkaufsphase. Vor dem erfolgreichen Abschluss müssen Privatverkäufer zunächst einen Kaufpreis aushandeln, die Finanzierung der Anwärter prüfen, den Kaufvertrag aufsetzen und ihn beim Notartermin rechtsgültig machen. Sobald der Käufer die geforderte Summe überwiesen und der Nutzen-Lasten-Wechsel stattgefunden hat, steht schlussendlich die Übergabe von Schlüsseln und Unterlagen an. Insgesamt sollten Verkäufer für die Preisverhandlung und Kaufabwicklung mit etwa 15 Arbeitsstunden kalkulieren.

So viel kostet der Hausverkauf in Eigenregie
80 Arbeitsstunden bis zur Schlüsselübergabe

Alle Aufgaben zusammengerechnet verbringen Privatverkäufer bis zur Schlüsselübergabe rund 80 Arbeitsstunden mit dem Verkauf Ihrer Immobilie. Ausgehend von einem Stundenlohn in Höhe von 25 Euro entspricht das einem Gegenwert von 2.000 Euro. Weitere Kosten für Gutachter, Vermarktung und Dokumente schlagen mit etwa 3.000 Euro zu Buche. Insgesamt kostet ein privater Hausverkauf somit rund 5.000 Euro.

Makler sparen Zeit und Geld

Hinzu kommt, dass das Verkaufsergebnis oft nicht dem entspricht, was sich die bisherigen Eigentümer vorgestellt oder erhofft hatten, weil etwa das Verhandlungsgeschick nicht dem eines professionellen Maklers entspricht. Professionelle Maklerunternehmen wie zum Beispiel Homeday unterstützen Immobilienverkäufer hingegen über den gesamten Verkaufsprozess hinweg und sparen so Zeit und Geld. Das Servicespektrum eines guten Maklers reicht dabei von der kostenlosen Immobilienbewertung über die hochwertige Vermarktung und Preisverhandlung bis hin zur rechtlich einwandfreien Kaufabwicklung und Schlüsselübergabe. (mh)

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Das sind die Top-Finanzierer im privaten Wohnungsbau……….

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Das sind die Top-Finanzierer im privaten Wohnungsbau
29. August 2018

Das sind die Top-Finanzierer

im privaten Wohnungsbau

 

Der Verband der Privaten Bausparkassen hat die Zahlen zur Wohnungsbaufinanzierung in Deutschland im Jahr 2017 vorgelegt. Demnach wurde erneut mehr Geld an deutsche Bauherren ausgezahlt als im Vorjahr. Bei den Top-Finanzierern gibt es derweil keine großen Überraschungen.

Im Jahr 2017 wurden rund 208,5 Mrd. Euro zur Wohnungsbaufinanzierung neu ausgezahlt – nach 201,2 Mrd. Euro im Vorjahr. Das bedeutet einen Zuwachs von 3,6%. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Verbands der Privaten Bausparkassen hervor. Das zeigt einmal mehr, dass das Interesse der Deutschen an der Erfüllung des Traums vom Eigenheim weiter hoch ist.

Sparkassen bleiben klarer Spitzenreiter

Auf die Sparkassen entfielen dabei 67,5 Mrd. Euro. Das entspricht einem Marktanteil von 32,4%. Sie bleiben damit die mit Abstand wichtigste Gruppe der Baufinanzierer. Hinter ihr folgen unverändert die Genossenschaftsbanken mit 48,0 Mrd. Euro und einem Marktanteil von 23,0%. Fast in der gleichen Größenordnung bewegten sich die Kreditbanken mit geschätzten Baugeldauszahlungen von 45,9 Mrd. Euro und einem Marktanteil von 22,0%. Die Bausparkassen verbuchten 32,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen Marktanteil von 15,5%.

Das sind die Top-Finanzierer im privaten Wohnungsbau

 

Lebensversicherungen mit Marktanteil von 4%

Mit deutlichem Abstand und geschätzten 8,4 Mrd. Euro sowie einem Marktanteil von 4,0% folgen die Lebensversicherungen auf Platz 5. Auf die Landesbanken entfielen geschätzte 3,7 Mrd. Euro und ein Marktanteil von 1,8%. Die Realkreditinstitute wie private Hypothekenbanken und öffentlich-rechtliche Grundkreditanstalten zahlten dem Bausparkassenverband zufolge 2,6 Mrd. Euro an deutsche Bauherren aus und erzielten Mit einem Marktanteil von 1,2% bleiben auch sie eine Randerscheinung. (mh)

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Die eigene Immobilie bleibt für viele junge Deutsche ein Wunschtraum………….

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Die eigene Immobilie bleibt für viele junge Deutsche ein Wunschtraum
28. August 2018

Die eigene Immobilie bleibt für viele junge Deutsche ein Wunschtraum

Nur jeder vierte Deutsche im Alter von 18 bis 40 Jahren besitzt eine eigene Immobilie. Dabei ist der Wunsch nach dem Eigenheim auch bei ihnen ungebrochen groß. Doch der Mehrheit fehlt es an Eigenkapital, Einkommen und Wissen zum Kauf der eigenen vier Wände.

Die meisten jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 40 Jahren wohnen aktuell zur Miete. Lediglich ein Viertel besitzt eine eigene Immobilie. Der Wunsch, in den eigenen vier Wänden zu leben, ist jedoch sehr groß. 69% der befragten Mieter wünscht sich dies. Den meisten fehlt es jedoch hauptsächlich an Eigenkapital, aber auch an ausreichendem Einkommen, um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer forsa.Omninet-Panelbefragung im Auftrag der ZBI Gruppe und Union Investment.

Mangel an Eigenkapital, Einkommen und Wissen

Insbesondere beim Eigenkapital, Einkommen und Wissen mangelt es den meisten Befragten. 83% der befragten Mieter haben nach eigener Einschätzung nicht genug Eigenkapital, zwei von drei fehlt ein ausreichend hohes Haushaltseinkommen. Bei knapp jedem zweiten fehlt ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Nicht einmal jeder fünfte Mieter glaubt zudem, dass er ein mindestens gutes Wissen zum Thema Immobilienerwerb hat.

Höhere Bildungsabschlüsse haben es schwer

Wohneigentum haben hauptsächlich Menschen mit mittlerem Bildungsabschluss (81%). Dagegen gelingt nur 19% der Befragten mit höherem Abschluss gelingt der Erwerb einer Immobilie vor der Vollendung des vierzigsten Lebensjahres. „Offensichtlich gelingt es Menschen, die nach einer Lehre direkt in ihrem Beruf arbeiten, deutlich früher, genug Kapital zu bilden, um die Finanzierung einer eigenen Immobilie zu realisieren“, konstatiert Jörg Kotzenbauer, Leiter der Konzernentwicklung bei Union Investment.

Die eigene Immobilie bleibt für viele junge Deutsche ein Wunschtraum

 

Mieter schätzen vor allem drei Vorzüge

Mieter, die kein Interesse am Erwerb einer eigenen Immobilie haben, nennen als Gründe vor allem die hohe finanzielle Belastung, zu wenig Flexibilität sowie hohe Immobilienpreise. Jeder Zweite möchte sich wegen eines Immobilienkaufs nicht finanziell be- oder überlasten. 44% wollen sich die Flexibilität erhalten. Vier von zehn befragten Mietern sind zudem der Ansicht, dass die Preise für Immobilien derzeit zu hoch sind. Etwa jeder dritte Mieter möchte darüber hinaus in anderen Lebensbereichen auf nichts verzichten, um sich den Erwerb von Wohneigentum leisten zu können. (mh)

Die eigene Immobilie ist nach wie vor Thema Nr. 1 bei jungen Familien, der notwendige Wohnraum zu erschwinglichen Preisen, was heutzutage keine Selbstverständlichkeit ist. Die Mieten im Stadtbereich explodieren, soziale Neubauten sind rar bzw. das notwendige Kleingeld fehlt den meisten Gemeinden. Neubauten sind durch das fehlende Eigenkapital unerschwinglich, allerdings ist dies nicht die alleinige Alternative, welche heutzutage zur eigenen Immobilie führt. Das meistgesuchte Schlüsselwort in Google im Immobilienerwerb ist nahezu „Mietkauf“ was nicht verwundert, ermöglicht es doch mit wesentlich geringerem Eigenkapital diese Hürde zu überwinden. Ein Mietkaufvertrag mit Kaufoption kann durchaus die Lücke zwischen Eigenkapital und  Eigenleistung schliessen, welche durch eine zeitlich vereinbarte Mietphase getroffen wird. Danach kann individuell die Kapitaloption erbracht werden.

 

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Tatsächliche Wohnfläche bestimmt Nebenkostenabrechnung…………

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Tatsächliche Wohnfläche bestimmt Nebenkostenabrechnung
28. August 2018

Tatsächliche Wohnfläche bestimmt Nebenkostenabrechnung

Seit einem Urteil vom BGH vom 30. Mai 2018 erfolgt die Berechnung der Nebenkosten nach der tatsächlichen Wohnfläche. Bisher wurde die im Mietvertrag vereinbarte Wohnfläche herangezogen.

Nebenkostenabrechnungen sind oft unzulässig

Der BGH löst mit seinem Urteil (Az. VIII ZW 220/17) unzählige Anfechtungen aus. Mieter, die ihre Nebenkostenabrechnung als zu hoch empfinden, prüfen nun genau nach. Bisher durften Vermieter als Berechnungsgrundlage, die vertraglich vereinbarte Wohnfläche nehmen. Damit ist nun Schluss. Ausschlaggebend ist jetzt nur noch die tatsächliche Wohnfläche. Zusätzlich kann eine Nebenkostenabrechnung auch aus vielen anderen Gründen unzulässig sein. Bevor Mieter prüfen, ob die Quadratmeterzahl der tatsächlichen Wohnfläche entspricht, lohnt es sich die Voraussetzungen für eine rechtskräftige Nebenkostenabrechnung zu prüfen.

Grundvoraussetzungen für eine rechtskräftige Nebenkostenabrechnung:
  • Fristeinhaltung: Sind seit Ende des Abrechnungszeitraums mehr als 12 Monate vergangen, ist der Mieter zu keiner Nachzahlung verpflichtet.
  • Formale Richtigkeit: Wurde ein falscher Zeitraum angegeben, ist die Forderung unzulässig.
  • Klare und übersichtliche Gestaltung: Die Abrechnung muss leicht nachvollziehbar sein. Die für den Heizbetrieb anfallenden Kosten müssen in Bezug auf den Gesamtverbrauch des Haushalts und der zugrundeliegenden Wohnflächenberechnung detailliert dargestellt werden.

Sind bereits die Grundvoraussetzungen für die Nebenkostenabrechnung nicht fehlerfrei erfüllt, sollten Mieter die Nebenkostenzahlungen anfechten.

Minderung nach Überprüfung der tatsächlichen Wohnfläche

Mieter, die Bedenken haben, dass ihre tatsächliche Wohnfläche von der im Vertrag eingetragenen Quadratmeterzahl abweicht, sollten eine neue Wohnflächenberechnung durchführen und die Nebenkostenabrechnung mindern.

So wird die Wohnfläche berechnet:
  • Fläche, die zu 100% berücksichtigt wird: Alle Räume inklusive Wintergarten und Anbauten, wenn die Deckenhöhe zwei Meter oder mehr misst.
  • Fläche, die nur zu 50% berücksichtigt wird: Räume mit geringerer Deckenhöhe als zwei Meter.
  • Fläche, die nicht mit berücksichtigt wird: Bereiche mit weniger als einem Meter Deckenhöhe werden überhaupt nicht in die Berechnung aufgenommen.
  • Flächen, die keine Wohnflächen sind: Flächen wie Garagen, Heizungs- oder Kellerräume zählen ebenfalls nicht zur Wohnfläche.
Hinweise zur Anfechtung der Nebenkostenabrechnung

Erhalten Mieter eine fehlerhafte Nebenkostenabrechnung, haben Mieter eine Frist von zwölf Monaten, um die Anfechtung vorzunehmen. Die Anfechtung muss schriftlich erfolgen und sämtliche Gründe müssen benannt werden. Der Vermieter ist in der Beweislast.

Quelle: KLUGO GmbH (sw)

 

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